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	<title>RSS Feed of series 52radiominuten - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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	<item>
		<title><![CDATA[Divensplitter – Interview mit Vera Kropf von LUISE POP]]></title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ann & pat]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Record Store Day]]></category>
		<category><![CDATA[Role model]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Kropf]]></category>
		<category><![CDATA[Verein FIFTITU%]]></category>

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		<description><![CDATA[I have a voice and I use it, hieß Ende März eine Versanstaltung im Jugendkulturzentrum ann&#38;pat. Also wurden junge Frauen eingeladen, ihre Stimme gegen patriarchale Strukturen und Dominanz zu erheben. Die Meinung läßt sich auch mit Aufdrucken und Buttons sagen, darum gab es eine Werkstatt der &#8220;lauten Slogans&#8221;. Wie Frauen ihre Stimmen noch benutzen, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Luise Pop - (c)alexi pelekanos" src="http://www.luisepop.com/images/Luise%20Pop_tiger2_%28c%29alexi_emanuel_pelekanos_klein.jpg" width="300" /></p>
<div id="magicdomid6">I have a voice and I use it, hieß Ende März eine Versanstaltung im Jugendkulturzentrum ann&amp;pat. Also wurden junge Frauen eingeladen, ihre Stimme gegen patriarchale Strukturen und Dominanz zu erheben. Die Meinung läßt sich auch mit Aufdrucken und Buttons sagen, darum gab es eine<b> </b>Werkstatt der &#8220;lauten Slogans&#8221;.</div>
<div id="magicdomid9">Wie Frauen ihre Stimmen noch benutzen, zeigt der Film &#8220;Oh yeah she performs&#8221;. Filmemacherin Mirjam Unger hat 4 österreichische Musikerinnen eine Zeit lang in ihrem Dokumentarfilm begleitet. Vera Kropf war eine von ihnen. Sie ist Gitarristin und Sängerin der Wiener Band  &#8220;Luise Pop&#8221;.</div>
<div id="magicdomid49">Und am Tagesende gaben LUISE POP  gaben ein Konzert zur  &#8220;I have a voice and I use it&#8221;-Veranstaltung.<br />
Am RECORD STORE DAY, dem 20. April 2013, wurde eine 7&#8221; Split Vinyl von Luise Pop und der Band &#8220;Half girl&#8221; veröffentlicht. Vera Kropf ist nämlich auch bei &#8220;Half Girl&#8221; Gitarristin. Für den &#8220;divensplitter&#8221;  hat Silke Müller mit Vera Kropf über Musikerinnen als Role model, das Girls Rock Camp, männliche Groupies und über Terrorismus als feministische Gegenwehr gesprochen.</div>
<div>///</div>
<div>Im &#8220;divensplitter – larger than life trifft&#8221; eine Redakteurin eine Künstlerin, Kulturarbeiterin, Diven und andere aufregende Personen zum ausführlichen Interview. Es geht um die aktuellen Arbeiten, die Kunst, die Frauenrolle und den Geschlechterdiskurs.</div>
<div></div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Feminismus und Krawall]]></title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Lima]]></category>
		<category><![CDATA[dorfTV]]></category>
		<category><![CDATA[Edith Paule]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Kepplinger]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Krickela]]></category>
		<category><![CDATA[KUPF Innovationstop]]></category>
		<category><![CDATA[Sabina Köfler]]></category>
		<category><![CDATA[Tanja Arauj]]></category>
		<category><![CDATA[Valarie Serbest]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganze Sendung im Zeichen von aufgequeerlt: Zuerst resümieren wir mit Projekt-beteiligten Tanja Araujo, Sabina Köfler, Claudia Lima und  Edith Paule die Veranstaltung &#8220;Feminismus und Krawall&#8221; welche am 8. März 2013 in Linz statt gefunden hat. Ein bis dato beispielloses Experiment an Allianz und  Zusammenarbeit. Feministisch geht es weiter mit den Projekt &#8220;die Frau im Bild&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }<br />
--><strong></strong></p>
<p><b>Eine ganze Sendung im Zeichen von aufgequeerlt:</b></p>
<p>Zuerst resümieren wir mit Projekt-beteiligten Tanja Araujo, Sabina Köfler, Claudia Lima und  Edith Paule die Veranstaltung &#8220;Feminismus und Krawall&#8221; welche am 8. März 2013 in Linz statt gefunden hat. Ein bis dato beispielloses Experiment an Allianz und  Zusammenarbeit.</p>
<p>Feministisch geht es weiter mit den Projekt &#8220;die Frau im Bild&#8221; einem (KUPF)Innovationstopfprojekt eingereicht von dorfTV. Gabriele Kepplinger (Programmleitung) berichtet über die Eckpunkte, Intention und erhoffte Ziele. Valarie Serbest (Projektkoordination) wartet zum Abschluß mit Zahlen und Fakten auf.</p>
<p>Die Musik stammt von der Veranstaltung &#8220;Feminismus und Krawall&#8221;</p>
<p><b>Links:</b><br />
<a title="Feminismus &amp; Krawall auf Facebook" href="https://www.facebook.com/FrauentagLinz" target="_blank">https://www.facebook.com/FrauentagLinz</a></p>
<p><a title="http://internationalerfrauentag.servus.at" href="http://internationalerfrauentag.servus.at/" target="_blank">http://internationalerfrauentag.servus.at</a></p>
<p><a title="Die Frau im Bild / KUPF Innovationstopf" href="http://www.innovationstopf.at/4-frau-im-bild/" target="_blank">http://www.innovationstopf.at/4-frau-im-bild/ </a></p>
<p><strong> </strong></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Aktion, Kampagne, Kritik und Lesen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[8. März]]></category>
		<category><![CDATA[Azade]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus und Krawall]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt gegen Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[GLADT e.V]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[one billion rising]]></category>
		<category><![CDATA[politischer Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[sonja ablinger]]></category>
		<category><![CDATA[Theresa Lugstein]]></category>
		<category><![CDATA[Valarie Serbest]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[52radiominuten ganz im Zeichen vom Aktivismus von und für Frauen. Einmal haben wir die Veranstaltung in Linz zu „One Billion Rising“ am 14.2.2013 besucht. Dann blicken wir in die Zukunft zum internationalen Frauentag am 8.März 2013. Und für den Abschluß gibt es noch Lesestoff für Linzer_innen und Linz Besucher_innen. aufgequeerlt / 1 One Billion Rising [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>52radiominuten ganz im Zeichen vom Aktivismus von und für Frauen. Einmal haben wir die Veranstaltung in Linz zu „One Billion Rising“ am 14.2.2013 besucht. Dann blicken wir in die Zukunft zum internationalen Frauentag am 8.März 2013. Und für den Abschluß gibt es noch Lesestoff für Linzer_innen und Linz Besucher_innen.</p>
<p><strong>aufgequeerlt / 1</strong></p>
<p>One Billion Rising mit einem Interview mit Theresa Lugstein vom &#8220;Mädchenbüro&#8221; (Salzburg) zum Hintergrund danach wechseln wir nach Linz mit der Atmosphäre vom Aktionstag am 14.2.2013 und einem Interview mit Sonja Ablinger vom &#8220;Bündnis 8 . März&#8221;. Doch auch Kritisches gibt es zu dieser weltweiten Kampagne zu berichten. Der Verein GLADT e.V. meldet Kritik am Kampagnen Video. GLADT- ist die unabhängige Selbst-Organisation von türkeistämmigen Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen und Transgendern (LSBTT) außerhalb der Türkei. Azade vom Verein erklärt die kritisierten Stellen im Video und die Schwierigkeiten mit denen Menschen, die von sexueller Gewalt betroffen, sind zu kämpfen haben.</p>
<p>Kampagnentext: &#8220;Frau stelle sich vor, alle Frauen verlassen zur gleichen Zeit ihren Arbeitsplatz oder ihre Häuser und gehen auf die Straße, um zu tanzen. Das alles tun sie, um auf Gewalt gegen Frauen hinzuweisen. Das ist die Vision von &#8220;One Billion Rising&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Der größte feministische Tsunami der sich je ereignet hat!&#8221; Kommentar &#8211; Plattform 20000frauen</p>
<p>In Linz trafen sich viele Frauen und Männer um 12.00 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz. <a title="Link zu fiftitu.at" href="http://www.fiftitu.at/" target="_blank">http://www.fiftitu.at/</a></p>
<p><a title="Video von der Aktion in Linz zu one billion rising" href="http://www.dorftv.at/videos/pockettv/6433" target="_blank">One Billion Rising in Linz auf Dorf-TV</a></p>
<p><a href="http://onebillionrising.org/" target="_blank">http://onebillionrising.org/  </a></p>
<p><a title="kritische Stellungnahme zum Kampagnen Video" href="http://www.gladt.de/archiv/2012/Stellungnahme_GLADT_One%20Billion%20rising.pdf" target="_blank">Stellungnahme von gladt.de zur Kampagne „One Billion Rising“</a></p>
<p><a title="kritische Stellungnahme zur Kampagne" href="http://fiftitu.at/content/tanzen-gegen-gewalt-frauen-am-14-februar-um-1200-uhr" target="_blank">Stellungnahme von maiz zu &#8220;one billion rising&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>aufgequeerlt / 2</strong></p>
<p>Feminismus und Krawall &#8211; der 8. März wird in Linz heuer ausgibig vernetzt und mit viel Öffentlichkeit begangen. Valarie Serbest, Vorstandsmitlied der Stadtwerkstatt – hat das Ganze ins Rollen gebracht. Wie sie das geschafft hat, wer sich beteiligt und was passieren soll erklärt sie im Interview.<strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://internationalerfrauentag.servus.at" target="_blank">http://internationalerfrauentag.servus.at</a><br />
<a href="http://fro.at/facebook.com/FrauentagLinz" target="_blank">facebook.com/FrauentagLinz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>aufgeblättert</strong></p>
<p>Die Linzer Stadtführerin gibt es wieder!<br />
Acht Jahre nach dem Erscheinen der ersten und in der Zwischenzeit vergriffenen Auflage der „Linzer Stadtführerin&#8221; haben sich LISA&amp;CO entschlossen, eine aktualisierte Auflage des noch immer einzigen Buches zur Linzer Frauengeschichte herauszugeben. Wir haben die Pressekonfernez besucht und erfahren was alles neu is.</p>
<p><a title="Link zur Stadtführerin auf dorftv" href="http://www.dorftv.at/videos/dorf-tv-open-house/6003" target="_blank">Link zu einem Beitrag auf dorftv zur Linzer Stadtführerin</a></p>
<p><a title="PDF mit Infos zur Neuauflage der Linzer Stadtführerin" href="http://www.landesbibliothek.at/uploads/pics/Veranstaltungsbilder/LinzerStadtfuehrerinNeu/LinzerStadtfuehrerinNeu.pdf" target="_blank">PDF mit Infos zur Neuauflage der Linzer Stadtführerin</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Musik von</strong><br />
Ana Threat &#8211; Be-bop-a-lu-la<br />
Ana Threat &#8211; Drei Wilde Enten<br />
Krikela &#8211; Kopf leer<br />
sowie Punk auf Jamendo cc</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>am Mikro:</strong> Jerneja Zavec</p>
<p><strong>Redaktion:</strong> Jerneja Zavec und Rosi Kröll</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Por-no, Por-yes, Sexwork]]></title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 21:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cabaret Desire]]></category>
		<category><![CDATA[Erika Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Gergana Mineva]]></category>
		<category><![CDATA[Pornografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sex und Subversion. Pornofilme jenseits des Mainstreams]]></category>
		<category><![CDATA[Sexarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualdienstleitungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Super Puta Pradastern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurztext: In dieser Sendung geht es um Sexarbeit und Pornografie. Warum? Weil in diesem Feld etwas besonders deutlich wird: In keinem anderen Bereich – sind Körper so sichtbar und werden so derart vom Staat und der Gesellschaft reguliert, wie in diesem. Interviews mit Gergana Mineva (maiz), Super Buta Pradastern (Eu-Parlamentarierin), Erika Lust (Lust-Films) aufgequeerlt /1: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurztext:</strong><br />
In dieser Sendung geht es um Sexarbeit und Pornografie. Warum? Weil in diesem Feld etwas besonders deutlich wird: In keinem anderen Bereich – sind Körper so sichtbar und werden so derart vom Staat und der Gesellschaft reguliert, wie in diesem.<br />
Interviews mit Gergana Mineva (maiz), Super Buta Pradastern (Eu-Parlamentarierin), Erika Lust (Lust-Films)</p>
<p align="LEFT"><strong>aufgequeerlt /1:</strong><br />
Im ersten Beitrag haben wir mit Gergana Mineva vom maiz über das im September 2012 neu beschlossene Oberösterreichische Sexualdienstleitungsgesetz gesprochen. Sie beschreibt die Vor-und Nachteile die sich daraus für die, in diesem Bereich arbeitetenden, Frauen bzw. Dienstleiter_innen ergeben.</p>
<p align="LEFT"><strong>aufgeqeerlt / 2:</strong><br />
Supa Puta Pradastern haben wir bei einem ihrerer Zwischenstopps in Österreich in Richtung EU Pralament getroffen. Sie vertritt als EU Parlametarieren dort die Rechte von Transgender und Migrant_innen in der Sexarbeitsindustrie.</p>
<p align="LEFT"><strong>aufgequeerlt / 3:</strong><br />
In unserm dritten Beitrag von aufgeqeerlt sprachen wir mit Erika Lust. Sie ist Erotic und Porno Filmemacherin aus Schweden und lebt nun in Barcelona. Dort betreibt sie ihre Firma Lust Films die Independentfilme produziert, die dem Genre feministischer Pornographie zuzuordnen sind. Das Unternehmen publiziert auch Bücher und Magazine, und betreibt einen eigenen Onlineshop. Für ihre jüngstes Werk &#8220;Cabaret Desire&#8221; bekam sie den Feminist Porn Award 2012.</p>
<p align="LEFT"><strong>aufgeblättert:</strong><br />
„Sex und Subversion. Pornofilme jenseits des Mainstreams“ ist ein Sammelband, der sich mit den unterschiedlichsten Genres des Pornofilms, so auch avantgardistische Strömungen, auseinandersetzt. Sebastian Friedrich von der kritisch-lesen – Redaktion hat ihn für euch gelesen.</p>
<p>http://www.freie-radios.net/52937</p>
<p align="LEFT"><strong>Redaktion:</strong> Jerneja Zavec und Rosi Kröll<strong><br />
Mikrophon:</strong> Jerneja Zavec</p>
<p><strong>Links:</strong><a title="maiz -Verein von und für Migrantinnen" href="http://maiz.az" target="_blank"><br />
maiz </a><a title="Sex und subversion Buchrezension" href="http://www.freie-radios.net/52937" target="_blank"><br />
Sex und Subversion (Buchrezension) </a><a title="Erika Lust (Homepage)" href="http://www.erikalust.com/" target="_blank">&#8216;<br />
Erika Lust </a><a title="Ausstellung IG Bildende Kunst mit &quot;Supa Puta Pradastern&quot;" href="http://www.igbildendekunst.at/kunst/ausstellungen-2012/aidshiv-als-andere-form-der-gouvernementalitaet.htm" target="_blank"><br />
Supa Puta Pradastern</a><a title="Kampagne Sexarbeiter_innen haben Lust auf Rechte" href="http://www.lustaufrechte.at/" target="_blank"><br />
Supa Puta Pradastern (Foto)<br />
Sexarbeiter_innen haben Lust auf Rechte</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten Dezember 2012 &#8211; We are famliy?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/68474</link>
		<comments>http://cba.fro.at/68474#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 23:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Der gläserne Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Familenformen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frequenzrauschen aus der Vergangenheit – Das Vermächtnis der Radiopiratinnen ..... GesternHeuteMorgen_His_story_Her_story]]></category>
		<category><![CDATA[Männerpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Schoissengeier]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[RadiopiratInnen]]></category>
		<category><![CDATA[SPACEfemFM]]></category>
		<category><![CDATA[Sushila Mesquita]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Divensplittern:  Jerneja Zavec &#8211; bald neue Koordinatorin der 52radiominuten zuvor EU-Freiwillige bei Radio FRO aufgequeerlt ein Projekterfolg 2012 wurde der KUPF-Innovationstopf zum Thema „Der gläserne Boden“ ausgeschrieben. SPACEfemFM hat eingereicht und gewonnen mit ihrem Projekt: Frequenzrauschen aus der Vergangenheit – Das Vermächtnis der Radiopiratinnen &#8230;.. GesternHeuteMorgen_His_story_Her_story. Wir sind die Heldinnen unsrer eigenen Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den <strong>Divensplittern</strong>:  Jerneja Zavec &#8211; bald neue Koordinatorin der 52radiominuten zuvor EU-Freiwillige bei Radio FRO</p>
<p><strong>aufgequeerlt ein Projekterfolg</strong><br />
2012 wurde der KUPF-Innovationstopf zum Thema „Der gläserne Boden“ ausgeschrieben. SPACEfemFM hat eingereicht und gewonnen mit ihrem Projekt: Frequenzrauschen aus der Vergangenheit – Das Vermächtnis der Radiopiratinnen &#8230;.. GesternHeuteMorgen_His_story_Her_story. <em>Wir sind die Heldinnen unsrer eigenen Geschichte</em><strong></strong><em> Feminismus und Frauengeschichte hängen zusammen. Je mehr Frauen* an Autonomie gewinnen und ihr eigenes Leben bestimmen, desto not-wendiger wird eine Auseinandersetzung mit den geschichtlichen Bedingungen ihrer Existenz.</em></p>
<p><em>SPACEfemFM Frauenradio</em><em> begibt sich auf die Spurensuche ihrer Wegbereiterinnen, den Radiopiratinnen, die ihre feministische Radioarbeit überhaupt erst ermöglichen.  Wir wollen den Lebensweg von Frauen* aufzeigen, die von der herkömmlichen, patriarchalen Geschichtsschreibung ignoriert wurden. Es soll eine Korrektur jenes Blickwinkel, jener Vorstellung geben, dass es kaum bzw. keine bedeutende Frauen* in der Radiogeschichte gab, dass Frauen* keine erwähnenswerte, sprich wesentlichen Beiträge zur Geschichte geleistet haben.</em> Wir haben Michaela Schoissengeier dazu vor das Mikrofon gebeten und mit ihr über Erfolg diskutiert.<br />
<a title="Vorstellung Radioprojekt: Frequenzrauschen aus der Vergangenheit – Das Vermächtnis der Radiopiratinnen" href="http://cba.fro.at/63875" target="_blank">SPACEfemFM stellen das Projekt vor</a></p>
<p><strong>augequeerlt und durchgeschüttelt auch der Begriff  &#8220;Familie&#8221;<br />
</strong>&#8220;we are family &#8211; Familienpolitik verqueeren&#8221; hieß der Vortag von Sushila Mesquita in Linz am November 2012. Sushila Mesquita entlarft Familie bzw. dsa Familengestz als soziales Konstrukt heteronormativer Machtausübung. Welche Rechte und Privilegien sind mit dem Familienbegriff verbunden? Sushila Mesquita diskutierte mit Dagmar Urban und Sonja Hofmair von Radio Stimme zum Begriff.<strong><br />
</strong></p>
<p>Links:<br />
<a title="Link Radio Stimme zu queering the family mit Sushila Mesquita" href="http://cba.fro.at/45489" target="_blank">Link zur Radio Stimme Sendung zu Queering the family mit Sushila Mesquita</a><br />
<a title="Minderheiten.at" href="http://minderheiten.at//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4&amp;Itemid=12" target="_blank">http://minderheiten.at//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4&amp;Itemid=12</a><br />
<a title="Universität Wien" href="http://www.univie.ac.at/itphl/ical/index.php?category=Defensio&amp;max=10&amp;time=yes&amp;archive=on&amp;until=1301324304&amp;sort=DESC&amp;uid=1326&amp;view=single" target="_blank">http://www.univie.ac.at/itphl/ical/index.php?category=Defensio&amp;max=10&amp;time=yes&amp;archive=on&amp;until=1301324304&amp;sort=DESC&amp;uid=1326&amp;view=single</a><br />
<a title="Cultural Broadcasting Archive" href="http://cba.fro.at/45489" target="_blank">http://cba.fro.at/45489</a><br />
<a title="Österreichische National-Bibliothek" href="http://aleph.onb.ac.at/F/XFY973UT1HMA249UU51TIGIA4K5EMITX35H6451B8KDX9QGQ6Y-02842?func=find-b&amp;find_code=WRD&amp;adjacent=N&amp;request=sushila&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">http://aleph.onb.ac.at/F/XFY973UT1HMA249UU51TIGIA4K5EMITX35H6451B8KDX9QGQ6Y-02842?func=find-b&amp;find_code=WRD&amp;adjacent=N&amp;request=sushila&amp;x=0&amp;y=0</a><br />
<a title="malmoe.org" href="http://www.malmoe.org/artikel/alltag/2045/3" target="_blank">http://www.malmoe.org/artikel/alltag/2045/3</a><br />
<a title="Cultural Broadcasting Archive" href="http://cba.fro.at/8665" target="_blank">http://cba.fro.at/8665</a>  (Sushila Mesquita über das Schweizer Partnerschaftsgesetz &#8211; Dauer: 33 Minuten)<br />
<a title="dieStandard.at" href="http://diestandard.at/1303950749411/Radio-Tipp-Queering-the-Family" target="_blank">http://diestandard.at/1303950749411/Radio-Tipp-Queering-the-Family</a></p>
<p>in der<strong> Häferlguckerin mal Zwei:  </strong><a title="Gleichstellung in der Förderpolitik des Landes OÖ? – Kommentar 1 – FIFTITU % zu den Landeskulturpreisen" href="http://cba.fro.at/67659" target="_blank">Kommentar zu den Landeskulturpreisen 2012</a> und Kommentar zur Kunst am <a title="&quot;Gnakwatschn&quot; zum Musiktheater" href="http://cba.fro.at/67651" target="_blank">Bau am Musiktheater Linz</a>.</p>
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		<title><![CDATA[16 Tage gegen Gewalt an Frauen &#8211; strukturelle Gewalt]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 19:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Florina Platzer]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gergana Mineva]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltschutzzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[maiz]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Schwarz-Schlöglmann]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturelle Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Intro Aus Anlaß der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen zum Thema strukturelle Gewalt. Oftmals äußert sich Strukturelle Gewalt in Strukturelle Diskriminierung, das heißt, in der strukturellen Benachteiligung und Herabwürdigung bestimmter Gesellschaftsgruppen. Studiogästin: Maria Schwarz-Schlöglmann (Gewaltschutzzentrum OÖ) Interviews mit Gergana Mineva und Florina Platzer (maiz &#8211; Beratung) &#160; Strukturelle Gewalt „Strukturelle Gewalt ist die vermeidbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intro</strong><br />
Aus Anlaß der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen zum Thema strukturelle Gewalt. Oftmals äußert sich Strukturelle Gewalt in Strukturelle Diskriminierung, das heißt, in der strukturellen Benachteiligung und Herabwürdigung bestimmter Gesellschaftsgruppen.</p>
<p><strong>Studiogästin:</strong> Maria Schwarz-Schlöglmann (Gewaltschutzzentrum OÖ)<br />
<strong>Interviews</strong> mit Gergana Mineva und Florina Platzer (maiz &#8211; Beratung)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Strukturelle Gewalt</strong><br />
<em>„Strukturelle Gewalt ist die vermeidbare Beeinträchtigung grundlegender menschlicher Bedürfnisse oder, allgemeiner ausgedrückt, des Lebens, die den realen Grad der Bedürfnisbefriedigung unter das herabsetzt, was potentiell möglich ist“.</em><br />
Gewalt ist nach Johan Galtung (Friedensforschung) nicht nur die brachiale individuelle Gewalt, das Verletzen und Töten von Menschen, sondern Gewalt ist auch Strukturelle Gewalt. Wenn die Gesellschaftstruktur so beschaffen ist, dass sie dem technologischen Entwicklungsstand der Gesellschaft entsprechend nicht die Selbstverwirklichung ermöglicht, die sie ermöglichen könnte, dann liegt Strukturelle Gewalt vor. Bereits Bertolt Brecht formulierte dies in seinem Klassiker: Me-Ti. Buch der Wendungen:</p>
<p><em>„Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.“</em></p>
<p>Oftmals äußert sich Strukturelle Gewalt in Strukturelle Diskriminierung, das heißt, in der strukturellen Benachteiligung und Herabwürdigung bestimmter Gesellschaftsgruppen.<br />
[26.11.2012, <a title="Link zu Strukturelle Gewalt" href="http://sozialeswiki.de/wiki/index.php?title=Strukturelle_Gewalt" target="_blank">http://sozialeswiki.de/wiki/index.php?title=Strukturelle_Gewalt</a>]<br />
<strong><br />
Infos zu maiz&amp;sexarbeit</strong><br />
Ein zentraler Arbeitsbereich von maiz ist die Zusammenarbeit mit Migrant_innen, die in der Sexarbeit tätig sind. maiz setzt sich für die Anerkennung von Sexarbeit als Erwerbsarbeit ein und kämpft somit gegen die Stigmatisierung, Diskriminierung und Kriminalisierung von Personen, die sexuelle Dienstleistungen anbieten.</p>
<p>Die Aktivitäten von maiz im Bereich der Sexarbeit werden dabei von den Bedürfnissen der Sexarbeiter_innen geleitet und sollen die Professionalisierung und Selbstermächtigung von Migrant_innen in der Sexarbeit unterstützen.</p>
<p>Neben einer umfassenden, anonymen und vertraulichen Beratung und der Weitergabe verschiedener Informationsmaterialien stellen die Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit einen unserer Arbeitsschwerpunkte dar. Ziele sind u.a. die Enttabuisierung von Sexarbeit und die (rechtliche) Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter_innen. Unsere Angebote, Projekte und Veranstaltungen erarbeiten wir gemeinsam mit den Sexarbeiter_innen, da wir deren Bedürfnisse ernstnehmen.<br />
<a title="Link zu " href="http://ausreisser.mur.at/ausgaben/44-jaen-feb-11/sexarbeit/" target="_blank"><br />
Artikel von Gergana Mineva zum Thema Sexarbeit und strukturelle Gewalt </a></p>
<p><a title="Linz zu maiz - autonomes Zentrum von und für Migrant_innen" href="http://www.maiz.at/de" target="_blank">maiz &#8211; autonomes  Zentrum von und für Migrant_innen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Infos zum Gewaltschutzzentrum OÖ</strong><br />
Der Träger des Gewaltschutzzentrums Oberösterreich ist der „Verein für Gewaltprävention, Opferhilfe und Opferschutz“.<br />
Das <strong>Gewaltschutzzentrum Oberösterreich</strong> betreibt eine <strong>Interventionsstelle</strong>. Interventionsstellen sind nach dem Gewaltschutzgesetz anerkannte Opferschutzeinrichtungen. In jedem Bundesland Österreichs wird zumindest eine Interventionsstelle bzw. ein Gewaltschutzzentrum betrieben. Die Polizei aus dem gesamten Bundesland ist verpflichtet, das Gewaltschutzzentrum/Interventionsstelle von der Verhängung eines Betretungsverbotes nach dem Gewaltschutzgesetz zu informieren. Das Gewaltschutzzentrum nimmt daraufhin unmittelbar mit den Opfern Kontakt auf. Es bietet ihnen kostenlos und vertraulich Beratung und Unterstützung an.</p>
<p>Die Interventionsstelle des Gewaltschutzzentrums Oberösterreich wurde 1998 eröffnet und ist für das gesamte Bundesland Oberösterreich zuständig.</p>
<p><a title="Link zu Gewaltschutzzentrum OÖ" href="http://www.gewaltschutzzentrum.at/ooe/aktuell.htm" target="_blank">Gewaltschutzzentrum OÖ  </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterre Links: </strong></p>
<p><a title="Link zu Medeingewalt.eu" href="http://www.mediengewalt.eu/" target="_blank">Deutsche Plattform zu Mediengewalt</a></p>
<p><a title="Link zu Gewaltinfo.at" href="http://www.gewaltinfo.at/" target="_blank">Gewaltinfo.at</a></p>
<p><a title="Link zu Autonome Frauenhäuser" href="http://www.aoef.at/cms/index.php" target="_blank">Autonome Frauenhäuser Ö</a></p>
<p><a title="Link zu Plattform gegen Gewalt in der Familie" href="http://www.plattformgegendiegewalt.at/02_de/default.asp" target="_blank">Plattform gegen die Gewalt in der Familie</a></p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauenberatung.at/" target="_blank">Netzwerk der österreichischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen</a></p>
<p><a href="http://www.frauenring.at/" target="_blank">Österreichischer Frauenring</a></p>
<p><a href="http://www.whiteribbon.at">White Ribbon Österreich</a></p>
<p><a href="http://www.frauenfakten.at/">Frauenfakten</a></p>
<p><a href="http://www.armutskonferenz.at/" target="_blank">Ös</a><a href="http://www.20000frauen.at/" target="_blank">terreichische Armutskonferenz</a></p>
<p><a href="http://www.20000frauen.at/" target="_blank">Plattform &#8220;20000 Frauen&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.armutskonferenz.at/index.php?option=com_content&amp;task=blogcategory&amp;id=0&amp;Itemid=156">Die Armutskonferenz &#8211; AG Frauen &amp; Armut</a></p>
<p><a title="Link zum Frauenzentrum Linz" href="http://www.frauenzentrum.at/" target="_blank"> Frauenzentrum Linz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wendo in Linz]]></title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 09:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wendo]]></category>

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		<description><![CDATA[Wendo in Linz Wendo ist eine Kampfsportart für Frauen. Diese Disziplin, die sich auch um Zivilcourage kümmert, wird nun auch in Linz angeboten. Zudem hat Petra Moser für die 52 Radiominuten eine Band interviewt, die uns richtig einheizt. Wir können die sommerlichen Temperaturen somit ganz locker toppen! Zu hören am Montag, 27.08.2012 von 19 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wendo in Linz</p>
<p>Wendo ist eine Kampfsportart für Frauen. Diese Disziplin, die sich auch um Zivilcourage kümmert, wird nun auch in Linz angeboten. Zudem hat Petra Moser für die 52 Radiominuten eine Band interviewt, die uns richtig einheizt. Wir können die sommerlichen Temperaturen somit ganz locker toppen!<br />
Zu hören am Montag, 27.08.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung 52 Radiominuten</p>
<p>Wendo ist ein Kunstwort</p>
<p>Und ein Kampfsport. Was dahintersteckt hat uns die Sozialarbeiterin Tina Füchselbauer erklärt. Sie war in Wien und war von Wendo derart begeistert, dass sie kurzentschlossen und gemeinsam mit einer Freundin die Workshopleiterinnen nach Linz eingeladen hat. Flyer zum Wendo-Workshop liegen im Radio FRO in der Kirchengasse 4 auf und Informationen was dahintersteckt, bringen wir in den 52 Radiominuten on Air. </p>
<p>Wen Do &#8211; feministische Selbstverteidigung &#8211; Workshop in Linz am 29. + 30. September. Anmeldung unter wendoworkshop@gmail.com</p>
<p>The Kellies</p>
<p>Schön wars am Open Air Ottensheim. Wers verpasst hat muss sich nicht grämen. Petra Moser hat die Frauenband The Kellies interviewt und wir geben einige Sequenzen des Konzerts in der Sendung zum Besten. Lets Rock!</p>
<p>Serviert und decoriert</p>
<p>* Frauprogramm der Stadt Linz /Workshoptermine</p>
<p>* Capoeira /Workshop in Steyr</p>
<p>* Tolles Kabarett mit Sandra Kreisler</p>
<p>Die 52 Radiominuten Redaktion  </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Mentale Operation Stadt]]></title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 07:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Compilation]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[GirlsRock Camp]]></category>
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		<category><![CDATA[Mentale Operation Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[postindustrielle Brachen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Villgratter Stefanie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben postindustrielle Brachen mit dem Gedächtnis einer Stadt zu tun? Was hat es mit Städtebau und der Suche nach bröckelnden Identitäten auf sich? Und was sucht Freud in der Architektur? Wir haben eine junge Architektin befragt. Zudem in der Sendung: ein Girls-Rock Camp als echter Sommertip! Zu hören am Montag, 23.07.2012 von 19 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben postindustrielle Brachen mit dem Gedächtnis einer Stadt zu tun? Was hat es mit Städtebau und der Suche nach bröckelnden Identitäten auf sich? Und was sucht Freud in der Architektur? Wir haben eine junge Architektin befragt. Zudem in der Sendung: ein Girls-Rock Camp als echter Sommertip!<br />
Zu hören am Montag, 23.07.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung 52 Radiominuten</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ein Frauenprogramm für Linz]]></title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 17:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[1. Linzer Frauenprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[20 Jahre Linzer Frauenbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Bernedette Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Schobesberger]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Heidegger Preis 2012]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem im letzten Jahr veröffentlichten 1. Frauenbericht, folgt nun das von den Grünen der Stadt Linz initierte 1. Frauenprogramm. Die 52 Minuten Redaktion war bei der Pressekonferenz. Zu hören am Montag, 25.06.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung 52 Radiominuten Arbeitsgrundlage Frauenbericht Basierend auf dem „Ersten Frauenbericht der Stadt Linz“ wird nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Ein Frauenprogramm für Linz " href="http://fro.at/pics/e88d1ca156cd608427553fcf69c8f7d8.jpg" rel="imagegal" rel="lightbox[60882]"><img src="http://fro.at/pics/pre_e88d1ca156cd608427553fcf69c8f7d8.jpg" alt="Ein Frauenprogramm für Linz " width="250" align="left" border="0" /></a>Nach dem im letzten Jahr veröffentlichten 1. Frauenbericht, folgt nun das von den Grünen der Stadt Linz initierte 1. Frauenprogramm. Die 52 Minuten Redaktion war bei der Pressekonferenz.</div>
</div>
<div>Zu hören am Montag, 25.06.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=68">52 Radiominuten</a></div>
<p><strong>Arbeitsgrundlage Frauenbericht</strong></p>
<p>Basierend auf dem „Ersten Frauenbericht der Stadt Linz“ wird nun von ExpertInnen des Instituts für Fauen- und Geschlechterforschung der Johannes Kepler Universität an der Entwicklung des <a href="http://www.linz.at/presse/2012/201206_63690.asp">Linzer Frauenprogramms</a> gearbeitet. Entstehen soll in Zusammenarbeit mit verschiedenen ExpertInnen, Frauengruppen, Organisationen und vor allem gemeinsam mit Linzer Stadtbewohnerinnnen ein praxisorientiertes Programm, das alle relevanten Lebensbereiche von Frauen in der Stadt abdeckt.</p>
<p>52 Radiominuten war bei der Pressekonferenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bernadette Huber </strong></p>
<p>Frau <a href="http://www.bernadettehuber.at/seite1.htm">Huber</a> ist eine Künstlerin, die gerne mit Worten spielt; zum Beispiel mit ihrem Namen. Das Huber wird über das Logo von HUBER Trikot dekonstruiert oder Bernadette wird zur <em>Bar Nadette</em>. Wir haben die Künstlerin zu ihrer Arbeit befragt. Sie wurde letzte Woche mit dem <a href="http://linz.gruene.at/gabriele-heidecker-preis">Gabriele Heidegger-Preis</a> ausgezeichnet. Wir gratulieren!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>20 Jahre Frauenbüro in Linz</strong></p>
<p>Anfang der 90er Jahre für die Politiker noch ein Grund zum Staunen &#8211; das Frauenbüro. Nun blickt das Frauenbüro auf 20 Jahre Geschichte zurück. Ein Feature zum Jubiläum das Mitte Juni in Linz gefeiert wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die 52 Minuten Redaktion von <a href="http://www.fiftitu.at/">FIFTITU%</a> &#8211; Vernetzungstelle von Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jingle-Credits 20 Jahre Linzer Frauenbüro: Renate Bauer.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[„Feministisches Wunschkonzert“ – Linzfest verändern“ Teil 2]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/59626</link>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 10:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cherry sunkist]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Luzia]]></category>
		<category><![CDATA[CounTessa]]></category>
		<category><![CDATA[Juun]]></category>
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		<category><![CDATA[Stahlkind 3000]]></category>

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		<description><![CDATA[präsentiert FIFTITU% gemeinsam mit spacefemFM und Radio FRO auf unserer Hauptbühne folgende Künstler_innen: Ana Threat + bernhardschlagerextremtanzmusikkapelle + Cherry Sunkist + chra + Clara Luzia + CounTessa + DJ Klub + EsRap + Falangee + First Fatal Kiss + Juun + lisa s. deen + Njideka + Nomadee + Orlanding the Dominant + c + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>präsentiert FIFTITU% gemeinsam mit spacefemFM und Radio FRO auf unserer Hauptbühne folgende Künstler_innen:</p>
<p><em><strong>Ana Threat + bernhardschlagerextremtanzmusikkapelle + Cherry Sunkist + chra + Clara Luzia + CounTessa + DJ Klub + EsRap + Falangee + First Fatal Kiss + Juun + lisa s. deen + Njideka + Nomadee + Orlanding the Dominant + c + SV Damenkraft + Yasmo MC</strong></em></p>
<p>Alle Jahre wieder (mit einem Ausnahmejahr 2008) schafft es die Stadt Linz gemeinsam mit FM4, Ö1 und diversen anderen Kooperationspartner_innen derartig blinde Flecken zu produzieren, dass einem die Augen weh tun können.<br />
Alle Jahre wieder ist die Bühnenpräsenz von Frauen* beim Linzfest alles andere als gleichwertig der von Männern*.<br />
Alle Jahre wieder weist FIFTITU% auf diesen Missstand hin, alle Jahre wieder werden wir und mit uns die vielen Qualitätsmusiker_innen vertröstet. 2012 reicht es uns – FIFTITU% verändert Linzfest 2012.</p>
<p>“Feministisches Wunschkonzert &#8211; Linzfest verändern” Ein Projekt von FIFTITU%, spacefemFM und Radio FRO</p>
<p>www.fiftitu.at</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[„Feministisches Wunschkonzert“ &#8211; Linzfest verändern“]]></title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 18:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Live]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Threat]]></category>
		<category><![CDATA[bernhardschlagerextremtanzmusikkapelle]]></category>
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		<category><![CDATA[sv damenkraft]]></category>
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		<description><![CDATA[präsentiert FIFTITU% gemeinsam mit spacefemFM und Radio FRO auf unserer Hauptbühne folgende Künstler_innen: Ana Threat + bernhardschlagerextremtanzmusikkapelle + Cherry Sunkist + chra + Clara Luzia + CounTessa + DJ Klub + EsRap + Falangee + First Fatal Kiss + Juun + lisa s. deen + Njideka + Nomadee + Orlanding the Dominant + Stahlkind 3000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">präsentiert FIFTITU% gemeinsam mit spacefemFM und Radio FRO auf unserer Hauptbühne folgende Künstler_innen:<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif"><br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif"><em><strong>Ana Threat + bernhardschlagerextremtanzmusikkapelle + Cherry Sunkist + chra + Clara Luzia + CounTessa + DJ Klub + EsRap + Falangee + First Fatal Kiss + Juun + lisa s. deen + Njideka + Nomadee + Orlanding the Dominant + Stahlkind 3000 + SV Damenkraft + Yasmo MC</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Alle Jahre wieder (mit einem Ausnahmejahr 2008) schafft es die Stadt Linz gemeinsam mit FM4, Ö1 und diversen anderen Kooperationspartner_innen derartig blinde Flecken zu produzieren, dass einem die Augen weh tun können.<br />
Alle Jahre wieder ist die Bühnenpräsenz von Frauen* beim Linzfest alles andere als gleichwertig der von Männern*.<br />
Alle Jahre wieder weist FIFTITU% auf diesen Missstand hin, alle Jahre wieder werden wir und mit uns die vielen Qualitätsmusiker_innen vertröstet. 2012 reicht es uns – FIFTITU% verändert Linzfest 2012.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“Feministisches Wunschkonzert &#8211; Linzfest verändern” Ein Projekt von FIFTITU%, spacefemFM und Radio FRO</p>
<p>www.fiftitu.at</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Mit feministischen Grüßen]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/58536</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ARGE Dicke Weiber]]></category>
		<category><![CDATA[FAIR PAY]]></category>
		<category><![CDATA[FIFITU%]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mit feministischen Grüßen]]></category>
		<category><![CDATA[Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Quote]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben wir in einer Zeit, in der Feminismus out ist? FIFTITU% meint einen rückläufigen Trend in Sachen Gleichberechtigung zu erkennen. Deshalb ist es nachwievor relevant, feministische Themen nicht nur zu lancieren, sondern auch Mittels vielfältiger Projekte und Aktionen umzusetzten. Feminismus nimmt eine quere und queere Position gegenüber den neoliberalen Leitlinien des Mainstreams ein. Zu hören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Mit feministischen Grüßen" href="http://fro.at/pics/7f11d1a876f87dba653184caba04dd61.jpg" rel="imagegal" rel="lightbox[58536]"><img src="http://fro.at/pics/pre_7f11d1a876f87dba653184caba04dd61.jpg" alt="Mit feministischen Grüßen" width="250" align="left" border="0" /></a></div>
</div>
<div>
<p>Leben wir in einer Zeit, in der Feminismus out ist? FIFTITU% meint einen rückläufigen Trend in Sachen Gleichberechtigung zu erkennen. Deshalb ist es nachwievor relevant, feministische Themen nicht nur zu lancieren, sondern auch Mittels vielfältiger Projekte und Aktionen umzusetzten. Feminismus nimmt eine quere und queere Position gegenüber den neoliberalen Leitlinien des Mainstreams ein.</p>
<div>Zu hören am Montag, 23.04.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=68">52 Radiominuten</a></div>
<p><strong>FIFTITU% &#8211; der Name ist Programm</strong></p>
<p>Im Kulturleitbild des Landes OÖ heißt es: &#8220;Das spezielle Augenmerk für Kunst- und Kulturprojekte von Frauen muss solange Teil der Kulturpolitik sein, bis die Gleichstellung der Geschlechter gelebte Praxis ist.&#8221;</p>
<p>Nun, anknüpfend an diese Bekenntnisse von Seiten der Politik widmet sich <a href="http://www.fiftitu.at/">FIFTITU%</a> ihrem Jahresprogramm und nennt es – fast old school – mit feministischen Grüßen.</p>
<p>Mit dem Jahresprojekt „Mit feministischen Grüßen“ fordert FIFTITU die Umsetzung lang versprochener Maßnahmen.</p>
<p>*** Kultureinrichtungen der öffentlichen Hand und ihre geschlechtergerechte Arbeit</p>
<p>*** Quoten in Institutionen</p>
<p>*** gesicherte Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen und Kulturarbeiterinnen</p>
<p>*** Sichtbarkeit von Künstlerinnen</p>
<p>*** Transparenz im Sinne von Fördervergaben und Förderungen<br />
Welche Ziele FIFTITU% heuer verfolgt, haben wir im Interview mit Mag. Ursula Kolar und Mag. Sonja Meller nachgefragt. Sie beide sind Künstlerinnen und im Verein FIFTITU% für Projekte verantwortlich.</p>
<p><strong>Gegen den genormten Mensch</strong></p>
<p>Dass die Industrialisierung die Normierung von Produkten hervorgebracht hat, ist eine pragmatische und ökonomische Entwicklung. Das ist auch für Hörerinnen und Hörer ganz praktisch: ein Kopfhörer-Stecker ist ein Kopfhörer-Stecker ist ein Kopfhörer-Stecker.</p>
<p>Was passiert aber, wenn auch die Bekleidungsindustrie davon ausgeht, dass der Mensch besser daran täte, genormt zu sein? Damit nämlich Frauen wie Männer in Standard-Kleidergrößen passen.  Nicht jede Körperform ist damit grundsätzlich in Ordnung, sondern nur die, die in großer Masse präsent sind. So kann die schön ökonomisch, profitabel in großen Mengen von S-XL produziert werden.  Für dicke Menschen ist die Normierung nur eine Art der Diskriminierung.</p>
<p>Patricia Wendling aus Wien hat zusammen mit 11 anderen Frauen eine feministische Initiative gegründet. Die Gruppe ARGE Dicke Weiber engagiert sich gegen die Diskriminierung Dicker Frauen. Das tun sie zum Beispiel mit Workshops, Treffen und ihrem Blog. Auch für das Missy-Magazin haben sie geschrieben.   Eine der Veranstaltungen für dicke Frauen fand an einem Wochenende in Wien statt: Einen Kleidertausch, zum Schenken oder Tauschen von Kleidung ab Größe 46 hat die Arge Dicke Weiber organisiert.   Patricia Wendling spricht im Interview mit Silke Müller über spezielle Geschäfte für Dicke, wie Ulla Popken. Sind sie ein Zeichen von Akzeptanz oder eigentlich auch diskrimierend?  Sie machen dann im Gespräch einen Schwung ins Musikbusiness, zu GOSSIP Sängerin Betth Ditto. Beth Ditto ist nämlich inszeniertes Showgirl, Model für Jean Paul Gaultier und Vorbild für dicke Mädchen und Frauen zugleich.  Und wo wir schon beim Sprechen sind, erklärt Patrickia Wendling auch, welchen Einfluss die Sprache auf den Umgang mit Dicksein hat. Dicke Weiber sind nämlich keine Rubensfrauen oder Frauen im XXL-Format. Das Wort &#8220;dick&#8221; gehört unbedingt ins Sprache-Welt-System, ganz ohne verhüllende Umschreibungen.</p>
<p><a title="ARGE Link" href="http://argedickeweiber.wordpress.com/" target="_blank">http://argedickeweiber.wordpress.com</a></p>
<p><a href="http://missy-magazine.de/category/gastblog-arge-dicke-weiber/" target="_blank">http://missy-magazine.de/category/gastblog-arge-dicke-weiber/</a><br />
Fettnäpfchen: <a href="http://missy-magazine.de/2011/12/22/top-10-fettnapfchen/#more-13704" target="_blank">Für Freundinnen dicker Frauen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>serviert und decoriert &#8211; Infos auf den Tisch </strong></p>
<p>Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, spricht FIFTITU% nicht nur über gerechte Arbeitsverhältnisse und Quoten für Frauen, sondern es wird auch gemeinsam gefrühstückt.</p>
<p>Trotzdem schönen Programm am 1. Mai im Volksgarten wollen wir hier die Möglichkeit nutzen und die Hörerinnen bzw. Leserinnen auf die Webseite <a href="http://www.diequote.at/">die.quote.at</a> hinzuweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die 52-Radiominuten-Redaktion</p>
</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Gegen den genormten Mensch &#8211; Interview mit Patricia Wendling von der ARGE Dicke Weiber]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/57794</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ARGE Dicke Weiber]]></category>
		<category><![CDATA[Dicke]]></category>
		<category><![CDATA[Dicksein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[FrauenkulturX FrauenpolitikX KleidungX Kleidungsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Das die Industrialisierung Normierung von Produkten hervorgebracht hat, ist eine ganz pragmatische und ökonomische Entwicklung. Das ist auch für Hörerinnen und Hörer ganz praktisch: ein Kopfhörer-Stecker ist ein Kopfhörer-Stecker ist ein Kopfhörer-Stecker. Was passiert aber, wenn auch die Bekleidungsindustrie davon ausgeht, das der Mensch besser daran täte genormt zu sein? Damit nämlich Frauen wie Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das die Industrialisierung Normierung von Produkten hervorgebracht hat, ist eine ganz pragmatische und ökonomische Entwicklung. Das ist auch für Hörerinnen und Hörer ganz praktisch: ein Kopfhörer-Stecker ist ein Kopfhörer-Stecker ist ein Kopfhörer-Stecker.</p>
<p>Was passiert aber, wenn auch die Bekleidungsindustrie davon ausgeht, das der Mensch besser daran täte genormt zu sein? Damit nämlich Frauen wie Männer in Standard-Kleidergrößen passen.<br />
Nicht jede Körperform ist damit grundsätzlich in Ordnung, sondern nur die, die in großer Masse präsent sind. So kann die schön ökonomisch, profitabel in großen Mengen von S-XL produziert werden.<br />
Für dicke Menschen ist die Normierung nur eine Art der Diskriminierung.</p>
<p>Patricia Wendling aus Wien hat zusammen mit 11 anderen Frauen eine feministische Initiative gegründet. Die Gruppe ARGE Dicke Weiber engagiert sich gegen die Diskriminierung Dicker Frauen. Das tun sie zum Beispiel mit Workshops, Treffen und ihrem Blog. Auch für das Missy-Magazin haben sie geschrieben.</p>
<p>Eine der Veranstaltungen für dicke Frauen fand an einem Wochenende in Wien statt:  Einen Kleidertausch, zum Schenken oder Tauschen von Kleidung ab Größe 46 hat die Arge Dicke Weiber organisiert.</p>
<p>Patricia Wendling spricht im Interview mit Silke Müller über spezielle Geschäfte für Dicke, wie Ulla Popken. Sind sie ein Zeichen von Akzeptanz oder eigentlich auch diskrimierend?<br />
Sie machen dann im Gespräch einen Schwung ins Musikbusiness, zu GOSSIP Sängerin Betth Ditto. Beth Ditto ist nämlich inszeniertes Showgirl, Model für Jean Paul Gaultier und Vorbild für dicke Mädchen und Frauen zugleich.<br />
Und wo wir schon beim Sprechen sind, erklärt Patrickia Wendling auch, welchen Einfluss die Sprache auf den Umgang mit Dicksein hat. Dicke Weiber sind nämlich keine Rubensfrauen oder Frauen im XXL-Format. Das Wort &#8220;dick&#8221; gehört unbedingt ins Sprache-Welt-System, ganz ohne verhüllende Umschreibungen.</p>
<p><a title="ARGE Link" href="http://argedickeweiber.wordpress.com/" target="_blank">http://argedickeweiber.wordpress.com</a></p>
<p><a href="http://missy-magazine.de/category/gastblog-arge-dicke-weiber/" target="_blank">http://missy-magazine.de/category/gastblog-arge-dicke-weiber/</a><br />
Fettnäpfchen: <a href="http://missy-magazine.de/2011/12/22/top-10-fettnapfchen/#more-13704" target="_blank">Für Freundinnen dicker Frauen</a></p>
<p>Beth Ditto: <a href="http://www.lesmads.de/2009/02/coverwatch_love_magazine_mit_beth_ditto.html" target="_blank">Magazin Cover </a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Room for dance &#8211; Studiodiskussion über Genderpolitiken von Freien Veranstaltungsräumen in Linz]]></title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[8. März]]></category>
		<category><![CDATA[booking]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Druszbar]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenfest]]></category>
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		<category><![CDATA[Genderpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtwerkstatt]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Gäste im Studio sind Roswitha Kröll, Anna Liebmann (FIFTITU% &#8211; Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur), Franz Xaver (Vorstandmitglied der Stadtwerkstatt), Betty Wimmer (Betriebsgruppenmitglied der KAPU) und Gernot Wartner (Vereinssprecher der HOSI &#8211; Homosexuellen Initiative Linz) und Thomas Diesenreiter ist als Kulturarbeiter und Blogger mit von der Partie. Das Frauenfest am 5. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Gäste</strong> im Studio sind Roswitha Kröll, Anna Liebmann (FIFTITU% &#8211; Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur), Franz Xaver (Vorstandmitglied der Stadtwerkstatt), Betty Wimmer (Betriebsgruppenmitglied der KAPU) und Gernot Wartner (Vereinssprecher der HOSI &#8211; Homosexuellen Initiative Linz) und Thomas Diesenreiter ist als Kulturarbeiter und Blogger mit von der Partie.</p>
<p><strong>Das Frauenfest am 5. März</strong> hat in Linz einen Anstoss zur Diskussion über Women-only gegeben. Und wie. Die Sendung versucht den Genderpolitiken in den Linzer freien Veranstaltungsräumen auf den Grund zu gehen. Gibt&#8217;s die? Und: Stehen sie zu einem Widerspruch zu temporären Frauenräumen?</p>
<p><strong> Ein Frauenraum</strong> &#8211; das ist ein Raum wo Frauen sind? Die Sauna am Damentag, ein Feist Konzert, ein Urban Knitting Treffen, oder der Pausenraum der Hebammen? Frauenraum klingt so simple. Frauenraum ist aber ganz politisch, feministisch gemeint.</p>
<p>In Österreich haben Frauenräume eine über 30 jährige Bestandzeit. In den 80ern wurden die ersten Frauenunis und Frauenzentren Österreichs gegründet. Darauf folgten Ladyfeste, wo nur Musikerinnen auftreten und nur Frauen im Publikum sind und mittlerweile haben sich auch women-only Workshops in Linz etabliert.</p>
<p><strong>Frauenräume</strong> können temporär oder legendär sein, eines jedoch wollen sie erfüllen: Frauen Raum geben. Zum Treffen, zum Austausch, zum verbünden, zum Arbeiten oder Feiern.</p>
<p>Die Studiogäste diskutieren, was eine Genderpolitik eines Veranstaltungsraumes sein kann. Steht sie auf der Agenda? Und auf welchen Ebenen wird die realisiert? Wir fragen also nach dem Booking, dem Team und dem werten Publikum.<br />
Dabei kommt es schon mal zu Kommunikationsschwierigkeiten und zu reger emotionaler Beteiligung. Ein Diskurs den es, eh und gerade drum, weiter zu führen bedarf.</p>
<p><strong>Minute 17</strong><br />
O-Ton-Collage in der Sendung:  Die Partystimmen stammen vom Frauenfest 2004, das fand damals in der KAPU statt. Außerdem spricht Birge Krondorfer von den ersten Frauenuni in Graz und ihr hörte Teile einer genderfrequenz Sendung von Radio Helsinki. O-Töne über Frauenräume.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/55381" target="_blank">Wozu Frauenräume?!</a><br />
<a href="http://cba.fro.at/2147" target="_blank">platz machen – frauenfest 2004</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[The Little Band from Gingerland]]></title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abraham]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[The Little Band from Gingerland]]></category>
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		<description><![CDATA[Farben im Gingerland Eine musikalische Entdeckung on Air! Die Frauenband The Little Band from Gingerland veröffentlicht ihr Debütalbum Anfang März. Wir fragen, welchen Inhalten sie verpflichtet sind oder nicht und welche Farbe ihre Musik hat. Angela Tröndle und Sophie Abraham erzählen über The Little Band from Gingerland und wie es nach Tee und ihrem Debüt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Farben im Gingerland </strong></p>
<p>Eine musikalische Entdeckung on Air! Die Frauenband <strong>The Little Band from Gingerland</strong> veröffentlicht ihr Debütalbum Anfang März. Wir fragen, welchen Inhalten sie verpflichtet sind oder nicht und welche Farbe ihre Musik hat. Angela Tröndle und Sophie Abraham erzählen über <a href="http://www.angelatroendle.com/projects.html">The Little Band from Gingerland</a> und wie es nach Tee und ihrem Debüt nun weitergeht.</p>
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		<title><![CDATA[52 Radiominuten im Februar]]></title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Abraham]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Gebhart]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[The Little Band from Gingerland]]></category>
		<category><![CDATA[Tröndle]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewatchgroup Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Werbung und zu Musik haben wir spannende Frauen vor das Mikrofon gebeten. Werbung ist, wie wir sie kennen und fürchten, jahrzehnte alt und kein bisschen Müde sexistisch zu sein. In Wien ist dagegen nun die Werbewatchgroup auf den Plan getreten. Ausserdem eine musikalische Neuentdeckung: The Little Band from Gingerland veröffentlicht Anfang März das Debütalbum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Werbung und zu Musik haben wir spannende Frauen vor das Mikrofon gebeten. Werbung ist, wie wir sie kennen und fürchten, jahrzehnte alt und kein bisschen Müde sexistisch zu sein. In Wien ist dagegen nun die Werbewatchgroup auf den Plan getreten. Ausserdem eine musikalische Neuentdeckung: The Little Band from Gingerland veröffentlicht Anfang März das Debütalbum und wir fragten welche Farbe ihre Musik wohl hat.</p>
<p><strong>Keine ist uns näher?</strong></p>
<p>Vermutlich können Sie sich noch das FIFTITU%-Jahresthema 2011, nämlich die Gleichstellungspolitiken erinnern, und vielleicht erinnern Sie sich auch noch das interessante Interview, das Sabina Köfler im Dezember mit Johanna Schaffer zu Bildpolitiken machte. Nun, an diese Thematik schliessen wir heute an, wenn wir fragen warum braucht es Werbewatchgroups in Österreich, wenn der <a href="http://www.werberat.or.at/">Werberat Österreich</a> ohnehin Werbung beobachtet und prüft?</p>
<p>Sexistische Werbung gibt noch immer den Ton an. So gesehen auch an einem aktuellen Beispiel in Linz: Eine regionale Zeitung wirbt mit sexistischem Inhalt für – die Zeitung. So seltsam das auch ist, wir haben Marion Gebhart von der <a href="http://www.werbewatchgroup-wien.at/">Werbewatchgroup Wien</a> zu einer Bildanalyse eingeladen und befragten sie zum Stand der Dinge in Sachen Sexismus in der Werbung.</p>
<p><strong>Farben im Gingerland </strong></p>
<p>Eine musikalische Entdeckung on Air! Die Frauenband <strong>The Little Band from Gingerland</strong> veröffentlicht ihr Debütalbum Anfang März. Wir fragen, welchen Inhalten sie verpflichtet sind oder nicht und welche Farbe ihre Musik hat. Angela Tröndle und Sophie Abraham erzählen über <a href="http://www.angelatroendle.com/projects.html">The Little Band from Gingerland</a> und wie es nach Tee und ihrem Debüt nun weitergeht.</p>
<p><strong>Serviert und Decoriert</strong></p>
<p>Jawoll, zum Jahresbeginn reiht sich Termin an Termin, da lohnt es Zettel und Stift bereitzustellen! Soviel vorab: Linz hat 2012 einen neuen Frauenpreis ins Leben gerufen.<br />
Und natürlich gibt es die 52 Radominuten-Sendung wie immer im <a href="http://cba.fro.at">Archiv der Freien Radios</a> zum Nachhören.</p>
<p>Eine schöne Sendung wünscht Pamela Neuwirth im Namen der Redaktion.</p>
<p>Die Musikauswahl hat diesen Monat wieder Silke Müller gemacht. Und zwar ist es &#8220;Dillon&#8221; und ihr Album mit dem Titel <em>This Silence Kills</em>.</p>
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		<title><![CDATA[I do like mondays]]></title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Der gläserne Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[KUPF IT 2012]]></category>
		<category><![CDATA[maiz]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Selfdefence IT]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ersten Sendung des Jahres 2012 von FIFTITU% hat Pamela Neuwirth unterhaltsame Gäste ins Studio geladen. Worum wirds gehen? Um Frauen, Kunst und Kultur in Oberösterreich natürlich. MAIZ presents: Selfdefence IT MAIZ, das Zentrum von und für Migrantinnen war zu Gast in der 52 Radiominuten Sendung, der Sendeschiene von FIFTITU% &#8211; Vernetzungsstelle von Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Sendung des Jahres 2012 von FIFTITU% hat Pamela Neuwirth unterhaltsame Gäste ins Studio geladen.<br />
Worum wirds gehen? Um Frauen, Kunst und Kultur in Oberösterreich natürlich.</p>
<p><strong>MAIZ presents: Selfdefence IT</strong></p>
<p>MAIZ, das Zentrum von und für Migrantinnen war zu Gast in der 52  Radiominuten Sendung, der Sendeschiene von FIFTITU% &#8211; Vernetzungsstelle  von Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.</p>
<p>Sandra Hochholzer spricht in der Radiosendung über das  EU-Forschungsprojekt, im Rahmen dessen Migrantinnen nach ihrem Umgang  mit Neuen Medien befragt wurden. Welche Chancen und Risiken kommen bei  der Internetnutzung vor? Welche Bilder von Migrantinnen kursieren in  digitalen Medien? Welche Medienkompetenzen haben Jugendliche?</p>
<p>Resultate der Befragung, die MAIZ im letzten Jahr in  Gruppendiskussionen gewonnen haben, fliessen in Workshops ein. Sandra  Hochholzer gibt auch Einblick in die Workshopreihe, die im März starten  wird.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/54440">Podcast</a></p>
<p><strong>KUPF Innovationstopf 2012: Der gläserne Boden</strong></p>
<p>Es gibt ihn wieder und wir haben lange gewartet: der KUPF Innovationstopf 2012 ist ausgeschrieben!</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Der gläserne Boden&#8221; können Kulturinitiativen und  Vereine zum Thema Gender und Frauenpolitik bis März ihre Projekte bei  der KUPF einreichen. Wie das geht erklärt Riki Müllegger im  Radiostudio.</p>
<p><a href="../54401">Podcast</a></p>
<p><strong>Serviert &amp; decoriert</strong></p>
<p>Silke Müller hat sich umgehört, welche spannenden Projekte und Veranstaltungen in Kürze über die Bühne gehen.</p>
<p>Die 52 Radiominuten Redaktion</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[MAIZ presents: Selfdefence IT]]></title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[maiz]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Hochholzer]]></category>
		<category><![CDATA[Selfdefence IT]]></category>

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		<description><![CDATA[MAIZ, das Zentrum von und für Migrantinnen war zu Gast in der 52 Radiominuten Sendung, der Sendeschiene von FIFTITU% &#8211; Vernetzungsstelle von Frauen in Kunst und Kultur in OÖ. Sandra Hochholzer spricht in der Radiosendung über das EU-Forschungsprojekt, im Rahmen dessen Migrantinnen nach ihrem Umgang mit Neuen Medien befragt wurden. Welche Chancen und Risiken kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MAIZ, das Zentrum von und für Migrantinnen war zu Gast in der 52 Radiominuten Sendung, der Sendeschiene von FIFTITU% &#8211; Vernetzungsstelle von Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.</p>
<p>Sandra Hochholzer spricht in der Radiosendung über das EU-Forschungsprojekt, im Rahmen dessen Migrantinnen nach ihrem Umgang mit Neuen Medien befragt wurden. Welche Chancen und Risiken kommen bei der Internetnutzung vor? Welche Bilder von Migrantinnen kursieren in digitalen Medien? Welche Medienkompetenzen haben Jugendliche?</p>
<p>Ein Resultat der Befragung, das MAIZ im letzten Jahr durch Gruppendiskussionen gewonnen hat, fliesst in Workshops ein. Sandra Hochholzer gibt auch Einblick in die Workshopreihe, die im März starten wird.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;&#8230;mit feministischen Grüßen&#8221;]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/53925</link>
		<comments>http://cba.fro.at/53925#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellungsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Jöchl]]></category>
		<category><![CDATA[kern]]></category>
		<category><![CDATA[Köfler]]></category>
		<category><![CDATA[Lustvoll Böse]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Schaffer]]></category>
		<category><![CDATA[Versenkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Motto wird sich FIFTITU% 2012 wieder zu Wort melden! Für heuer wollen wir die Sendereihe mit dem Thema Bildpolitik enden lassen. Bildpolitik war ein Schwerpunkt beim FIFTITU% Jahresthema. Auch in der aktuellen Sendung werden wir Aspekte von Gleichstellungszielen on Air bringen. Sabina Köfler hat dazu Johanna Schaffer vor das Mikrofon gebeten. Zu hören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Motto wird sich FIFTITU% 2012 wieder zu Wort  melden! Für heuer wollen wir die Sendereihe mit dem Thema Bildpolitik  enden lassen. Bildpolitik war ein Schwerpunkt beim FIFTITU% Jahresthema.  Auch in der aktuellen Sendung werden wir Aspekte von  Gleichstellungszielen on Air bringen. Sabina Köfler hat dazu Johanna  Schaffer vor das Mikrofon gebeten.</p>
<div>Zu hören am Montag, 26.12.2011 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=68">52 Radiominuten</a></div>
<p><strong>52 Radiominuten von FIFTITU% &#8211; Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ</strong></p>
<p>Er  kommt sicher auch hier der Jahresrückblick. 2011 stand bei FIFTITU% das  Thema Gleichstellungsziele im Fokus. Das Motto lautete: <strong>&#8220;Wir sind nicht gleich, aber manche sind gleicher&#8221;</strong>.  Vorträge von Theoretikerinnen und Philosophinnen, Workshops mit  Künstlerinnen, der eine oder andere Selbsttest, Experimente, uvm. wurden  organisiert. 2012 wird sich dann FIFTITU% mit <strong>&#8220;&#8230;feministischen Grüßen&#8221;</strong> wieder zu Wort melden.</p>
<p><strong>Bildpolitik</strong></p>
<p>In  der heutigen Sendung stellen wir im Divensplitter die Wissenschaftlerin  Johanna Schaffer vor. Sie hielt den letzten Vortrag im November zum  Thema Gleichstellungziele. Sabina Köfler hat sie vor das Mikrofon  gebeten und mit ihr über Bildpolitiken und visuelle Ästhetik gesprochen.  Was genau ist Bildpolitik? Welche Bilder zirkulieren am stärksten? Wie  lernen wir diese zu lesen? Machtverhältnisse, die durch Bilder  weitergetragen werden, haben die beiden am Bildbeispiel Bezirksrundschau  im Interview diskutiert.</p>
<p>Eine ausführlichere Version des Interviews finden Sie am <a href="../53559">CBA </a>(Cultural Broadcasting Archive).</p>
<p><strong>Bücherversenkungen im Austrofaschismus </strong></p>
<p>Die  Redaktion hat die Künstlerinnen Sabrina Kern und Alexander Jöchl zu  ihrer Arbeit &#8220;Versenkungen&#8221; befragt. Es ist ein Kunstprojekt, das die  Bücherversenkungen im Austrofaschismus thematisiert.</p>
<p>Die Musik zur heutigen Sendung wurde von Silke Müller zusammengestellt.</p>
<p>Eine schöne Sendung wünscht die 52 Radiominuten-Redaktion.</p>
<p>Die nächsten 52 Radiominuten gehen am 23. Jänner 2012 um 19.00 auf Radio FRO on Air.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Johanna Schaffer über visuelle Kultur]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 19:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabina Köfler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[52 Radiominuten]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Schaffer]]></category>
		<category><![CDATA[Queer-Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist die ausführlichere Version eines Interviews mit Johanna Schaffer, das am 26. Dezember 2011 gekürzt in der Sendung &#8220;52Radiominuten&#8221; ausgestrahlt wurde. Johanna Schaffer forscht, lehrt und übersetzt im Feld visueller Kultur und materieller Ästhetiken mit einem queer-feministischen antirassistischen Schwerpunkt. An der Akademie der bildenden Künste Wien hat sie gemeinsam mit Tom Holert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist die ausführlichere Version eines Interviews mit Johanna Schaffer, das am 26. Dezember 2011 gekürzt in der Sendung &#8220;52Radiominuten&#8221; ausgestrahlt wurde.</p>
<p>Johanna Schaffer forscht, lehrt und übersetzt im Feld visueller Kultur und materieller Ästhetiken mit einem queer-feministischen antirassistischen Schwerpunkt. An der Akademie der bildenden Künste Wien hat sie gemeinsam mit Tom Holert und Renate Lorenz das kunstbasierte Doktoratsprogramm PhD in Practice geleitet. Jüngere Publikationen sind „Ambivalenzen der Sichtbarkeit. Über die visuellen Strukturen der Anerkennung“, 2008 bei transcript erschienen, sowie, im selben Verlag der gemeinsam mit Barbara Paul 2009 herausgegebene zweisprachige Sammelband „Mehr(wert) queer – Queer Added (Value). Visuelle Kultur, Kunst und Gender-Politiken – Visual Culture, Art, and Gender Politics“. Für ihr gegenwärtiges Forschungsprojekt siehe www.troublingresearch.net.</p>
<p>Im Interview spricht sie mit Sabina Köfler über die Forschungsfelder Bildwissenschaft und visuelle Kultur. Es wird erläutert, was ein Bild eigentlich ist und wie die Allgemeinheit mit diesen umgeht. Darüber hinaus hören wir wie wir Bilder zu lesen lernen, wie herrschende Verhältnisse durch Bilder her-/dargestellt werden und welche gesellschaftlichen Verhältnisse es benötige um eine kritische Bildproduktion zu ermöglichen.</p>
<p>Machtverhältnisse, die durch Bilder weitergetragen werden, haben die beiden am Bildbeispiel Bezirksrundschau im Interview diskutiert.</p>
<p>Buchtipps zum Thema:</p>
<p>Stuart Hall: Representation: Cultural Representations and Signifying Practices (Culture, Media, and Identities). Sage/ Open University 1997</p>
<p>Linda Hentschel: Bilderpolitik in Zeiten von Krieg und Terror: Medien, Macht und Geschlechterverhältnisse. Berlin: b_books 2008<br />
Eine Rezension von Johanna Schaffer finden Sie in den Kulturrissen vom Februar 2008:</p>
<p>http://kulturrisse.at/ausgaben/022008/schriften/bilderpolitik-in-zeiten-von-krieg-und-terror</p>
<p>Tom Holert: Regieren im Bildraum. Berlin: b_books/Polypen 2008<br />
Ein ausführliches Interview mit dem Autor finden Sie in der Ausgabe Nr. 248  der Zeitung der Roten Fabrik in Zürich (erschienen am 02.01.2009). Nachzulesen hier: http://www.rotefabrik.ch/de/home/archiv.php</p>
<p>Johanna Schaffer: Ambivalenzen der Sichtbarkeit: Über die visuellen Strukturen der Anerkennung. Bielefeld: Transkript 2008</p>
<p>Fatimah Tobing Rony: The third eye. Race, cinema, and ethnographic spectacle. Durham, North Carolina: Duke University Press 1996</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Buchbesprechung: Eine Frau sein ist kein Sport von Christine Nöstlinger]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Cover die Push-Ups der Stories sind, dann ist dieses Cover ein Runterzieher. Das Cover zeigt die untere Hälfte junger, barfüßiger Frauenbeine, die in Highheels stecken. Diese Beine liegen auf dem Boden, denn die Klappe des Geschirrspülers hat, die zu den Beinen gehörige Frau, niedergetreckt. Ein böser, erschlagender Haushaltsunfall also. Da sagt der Titel ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Cover die Push-Ups der Stories sind, dann ist dieses Cover ein Runterzieher. Das Cover zeigt die untere Hälfte junger, barfüßiger Frauenbeine, die in Highheels stecken. Diese Beine liegen auf dem Boden, denn die Klappe des Geschirrspülers hat, die zu den Beinen gehörige Frau, niedergetreckt. Ein böser, erschlagender Haushaltsunfall also. Da sagt der Titel ganz schelmisch in frecher Schrift: Eine Frau sein ist kein Sport. Siehste.</strong></p>
<p><a title="Cover " href="http://www.residenzverlag.at/upload/titles/cover_1445_l.jpg" target="_blank" rel="lightbox[52801]">http://www.residenzverlag.at/upload/titles/cover_1445_l.jpg</a></p>
<p><strong>Christine Nöstlinger</strong> hat auf 240 Seiten Glossen veröffentlicht, damit wir ein Hausbuch für alle Lebenslagen haben.<br />
Humorvoll-bissig sei das, sagt der Residenz Verlag, witzig-ironisch sagt der Residenz Verlag. Aber ich habe nicht ein einziges Mal gelacht, und ich bin als Leserin leicht zu erheitern. Wie hat das die wunderbare Kinderbuchautorin nur geschafft mich so unamüsiert zurück zu lassen?</p>
<p><strong>Die 75 jährige schreibt im Klappentext</strong>. „Eine Frau sein ist keine Sport, schon gar nicht olympisch, aber oft schweißtreibend  genug. Es verlangt vie Ausdauer, dabei gibt es auch bei Spitzenleidstungen nicht vielmehr zu gewinnen als  den sprichwörtlichen Blumentopf. Im dauerlauf zwischen Haushalt, und Beziehungskisten, zwischen Eheleben und Kindererziehung kann einem schon mamachmal die Luft ausgehen, die frau zum Lachen bräuchte.“<br />
Ich lese das mehrmals, denn ich suche den Arbeitstag, der ja auch mal anstrengend ist, der aber auch oft viel mehr als Blumentöpfe als Gewinn darstellt. Nichts da.</p>
<p><strong>Es ist alles mit reichlich Augenzwinkern geschrieben</strong> und in einer lockeren einfachen Sprache, das sich die Geschichten leicht weglesen.  Das Terrain ist überschaubar Kinder, Küche, Katastrophen. Und es gibt reichlich Tipps und Tricks. Der Verlag sagt: Trost und Rat.<br />
Die Leserin will aber keinen Trost! Sie will etwas von Christine Nöstlinger anderen Leben wissen. Nämlich wie es ihr in Verlagen, auf Buchmessen bei geselligen Talkrunden ging. Als selbstständige Frau, die sehr erfolgreich ist in dem was sie tut. Wie sind denn dort die Rollen verteilt?</p>
<p>Dieser Alltag ist doch erzählenswert. Wo sind denn diese Erfahrungen und ein paar Anekdoten daraus hin? Warum ist denn der Erfahrungsschatz von der Schriftstellerin so unsichtbar in diesem Buch? Frau Nöstlinger enthält mir etwas vor und quält mich durch ein Hausfrauenleben das klischeehaft und nicht gleichberechtigt erscheint. Prä-emazipatorisch wirkt dieser Alltag. Düster. Und die Leserin soll das lustig finden. Das Christine Nöstlinger viel Zeit ihres Lebens in sehr benachteiligten Rollenverhältnissen gelebt hat, macht sie selbst in dem Text „Emanzipationsmutmacher“ klar. Sie schreibt, das sie ob der Langsamkeit der Gleichberechtigungsentwicklung schon manchmal deprimiert ist. Dann sieht sie einen alten Film im ORF (aus den 50er), wo ein blondes Frauchen ohne ihren Mann wirklich nichts zustande bringen würde und dann ist Frau Nöstlinger wieder froh. Denn wenn man sich das ansieht, dann ist es doch jetzt viel besser geworden. Mit der Rolle der Frau. Auch die Schriftstellerin sagt zu sich: Hut ab, ich bin auch weitergekommen.“</p>
<p><strong>Und jetz wäre es doch so schön zu lesen, wie sie das geschafft hat</strong>. Wie sie weitergekommen ist und ob nicht ihre Arbeit einen großen Teil dazu beigetragen hat gleichberechtigt zu sein. Den Verzicht auf diesen Teil des Alltags von Frau Nöstlinger empfinde ich als unauthentisch und sehr beschränkt. Schade.Schlußendlich möchte ich keiner die Lektüre des Buches empfehlen. Wegen des blöden Covers, wegen den Klischee-reproduzierenden Texten, wegen der Einseitigkeit, wegen der fehlenden Zeitmäßigkeit  und am  meisten, weil ich keinerlei Erkenntnisgewinn darin entdecken kann.</p>
<p><em>Christine Nöstlinger</em></p>
<p><em><span>Eine Frau sein ist kein Sport</span><span> &#8211; Das Hausbuch für alle Lebenslagen</span></em></p>
<p><em>240 Seiten</em><em> Format 140&#215;220	    Hardcover, EUR 21,90       /       sFr 31,90</em></p>
<p><em>Residenz Verlag, Erschienen am 31. August 2011.</em></p>
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		<title><![CDATA[Verstörung und Parodie]]></title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[aktionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension Nöstlinger]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Moser]]></category>
		<category><![CDATA[Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[verborgene Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. Advent ist vorüber und wir begrüßen die HörerInnen zur 52 Radiominuten-Sendung im November. Eine Sendung von FIFTITU% – Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir wollen noch einmal den Fokus auf das Jahresthema richten. Gleichstellungsziele wurden das ganze Jahr von FIFTITU% zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Verstörung und Parodie" rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/a1b08483d3dfeed5250d71e20c13009c.jpg" rel="lightbox[52559]"><img src="http://fro.at/pics/pre_a1b08483d3dfeed5250d71e20c13009c.jpg" border="0" alt="Verstörung und Parodie" width="250" align="left" /></a>Der 1. Advent ist vorüber und wir begrüßen die HörerInnen zur  52 Radiominuten-Sendung im November. Eine Sendung von FIFTITU% –  Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ. Das Jahr neigt  sich dem Ende zu und wir wollen noch einmal den Fokus auf das  Jahresthema richten. Gleichstellungsziele wurden das ganze Jahr von  FIFTITU% zur Disposition gestellt. Zudem gibt es eine Buchempfehlung,  die keine ist und einen Rückblick und Ausblick zur Ausstellung  &#8220;Verborgene Frauen&#8221;.</div>
</div>
<div></div>
<div></div>
<p><strong>&#8220;Wir sind nicht alle gleich, aber manche sind gleicher&#8221;</strong></p>
<p>In  den letzten 2 Wochen fanden zum Jahresthema Gleichstellungpolitiken  wieder Vorträge, Diskussionen und ein Workshop statt. Diesmal im afo –  architekturzentrum oö in linz. Johanna Schaffer sprach über  Bildpolitiken und die beiden Künstlerinnen Marissa Lobo und  Iris  Borovčnik hielten einen Workshop. Dazu bringen wir heute ein Feature mit  Marissa Lobo on Air.</p>
<p><strong>Ein Buch nicht empfehlen</strong></p>
<p>Silke   Müller hat sich durch das neue Buch von Christine Nöstlinger gequält.   Es hat den Titel &#8220;Eine Frau sein ist kein Sport&#8221;. Sie wird erklären,   warum sie das Buch nicht weiterempfehlen kann.  <a href="http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;id_title=1445" target="_blank"></p>
<p>Eine Frau sein ist kein Sport</a><a href="http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;id_title=1445" target="_blank"> &#8211; Das Hausbuch für alle Lebenslagen, </a><br />
240 Seiten, Hardcover, EUR 21,90 Residenz Verlag 2011</p>
<p><strong>Wanderausstellung &#8220;Verborgene Frauen&#8221;</strong></p>
<p>Einen kleinen Beitrag gibt es außerdem zur FIFTITU% Austellung <a href="http://fiftitu.at/veranstaltungen/2011/ausstellung-verborgene-frauen">Verborgene Frauen</a>. Diese ist zwar schon vorbei, aber zum Schluss noch eine Information zur Ausstellung, die man auch mieten kann.</p>
<p><strong>Serviert &amp; decoriert</strong></p>
<p>Am Ende der Sendung heißt es wieder serviert und decoriert – die Veranstalungen die FIFTITU% den HörerInnen ans Herz legt.<br />
Eine schöne Sendung wünschen Silke Müller und Pamela Neuwirth</p>
<p><strong>Musik </strong>Crazy bitch in a cave &#8211; On Top; Sookee &#8211; ProHomo; Stina Nordenstam &#8211; Purple rain; Evangelista &#8211; Artificial Lamb.</p>
<p>Webtip des Monats von Johanna Schaffers <strong>Forschungsprojekt</strong> <a href="http://www.troublingresearch.net/">troublingsearch</a></p>
<p>Das <strong>schöne Foto</strong> für diesen Webeintrag zeigt die Workshop-Veranstalterinnen Marissa Lobo und  Iris Borovčnik und stammt von der <a href="http://servus.at/pet/">Fotografin</a> Petra Moser.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Atlas der abgelegenen Inseln &#8211; Buchvorstellung]]></title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 20:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Kartografie]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir blättern  heute in einem Buch, das sich ausschließlich mit Inseln beschäftigt. Schön angezogen ist  &#8220;Der Atlas der abgelegenen Inseln&#8221;. Der wunderbare mare Verlag aus Hamburg hat dieses gebundene Buch verlegt. Der mare Verlag widmet sich ja fokussiert den Büchern die das Herz begehrt, wenn es Sehnsucht nach dem Meer hat. Im Atlas der Autorin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir blättern  heute in einem Buch, das sich ausschließlich mit Inseln beschäftigt.<br />
Schön angezogen ist  &#8220;Der Atlas der abgelegenen Inseln&#8221;. Der wunderbare  mare Verlag aus Hamburg hat dieses gebundene Buch verlegt. Der mare  Verlag widmet sich ja fokussiert den Büchern die das Herz begehrt, wenn  es Sehnsucht nach dem Meer hat.</em></p>
<p>Im Atlas der Autorin von der Ostseeküste sind 50 Inseln und Inselgeschichten versammelt. Nicht irgendwelche, sondern die ganz eigenartigen, die ganz winzigen Punkte auf den Karten. Judith Schalansky widmet jeder Insel eine Doppelseite. 1 für eine kurze, absurde oder abgründige Geschichte. In zarten, linearen Grafiken können wir dann die Koordinaten, Größe, Einwohnerzahl und Entfernung zum nächsten Festland entdecken. Und die andere Seite ist in ein helles grau-blau getaucht auf dem in ganz feinen Linien die Inselchen schwimmen.</p>
<p>Mit dem Atlas kann man Äquatorialguinea besuchen, oder Süd-Thule &#8220;am außersten aller Ränder.&#8221; Nämlich &#8220;am Polaren Kreis&#8221;. Oder man blättert sich nach Amsterdam, das im Indischen Ozean liegt. Dort wohnen gerademal 25 Personen. Franzosen wohlgemerkt.</p>
<p><a title="mare verlag" href="http://www.mare.de/index.php?article_id=1578" target="_blank">www.mare.de</a></p>
<p><em>&#8220;Der Atlas der abgelegenen Inseln&#8221; von Judith Schalansky ist im mare Verlag erschienen und kostet 34 €<br />
die Taschenbuchausgabe kostet 14,99 € im Fischerverlag</em></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[52 Radiominuten im Oktober]]></title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[leichte sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Mittermayer]]></category>
		<category><![CDATA[Müller Silke]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Njideka Iroh]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spoken Word]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Redaktion läßt sich vom Herbst nicht unterkriegen und hat Vorträge, einen Workshop und eine sehr nette Interviewpartnerin besucht. Mehr dazu live am Montagabend. Wir freuen uns! Mrs Iroh und das Spoken Word Njideka Iroh ist Kultur- und Sozialanthropologin und Mitglied von PAMOJA – Bewegung der jungen Diaspora in Österreich sowie der Recherchegruppe zu Schwarzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id="></a></div>
<p>Die Redaktion läßt sich vom Herbst nicht unterkriegen und hat Vorträge, einen Workshop und eine sehr nette Interviewpartnerin besucht. Mehr dazu live am Montagabend. Wir freuen uns!</p>
<p><strong>Mrs Iroh und das Spoken Word</strong></p>
<p><strong>Njideka Iroh</strong> ist Kultur- und Sozialanthropologin und Mitglied von PAMOJA – Bewegung der jungen Diaspora in Österreich sowie der Recherchegruppe zu Schwarzer österreichischer Geschichte und Gegenwart und sie ist Spoken-Word-Künstlerin.</p>
<p>Letzte Woche war Njideka Iroh im Rahmen einer FIFTITU% Veranstaltung in Linz und performte im Stifterhaus. Welche Texte zu welchen Themen sie verfasst, darüber sprachen wir im Interview.</p>
<p><strong>Leichte Sprache </strong></p>
<p>Das klingt jetzt so einfach: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leichte_Sprache">Leichte Sprache</a>. Tatsächlich stehen dahinter einer Reihe von Methoden und Überlegungen. Institutionen und Organisationen haben sich gegründet und zusammengeschlossen um dieses Feld zu erweitern. Doch warum? Was eigentlich ist leichte Sprache, welche Fallstricke gibt es, wer braucht sie und an wen richtet sich leichte Sprache? Und ist leichte Sprache etwas für Alle? Manuela Mittermayer meint nein. Mehr dazu im Interview.</p>
<p><strong>Eine Reise am seltsamen Planeten Erde</strong></p>
<p>Judith Schalansky, war auf Longlist deutsche Buchpreis mit &#8220;Der Hals der Giraffe&#8221;. Die Autorin hat aber bereits davor ein tolles Buch aufgelegt, es hat den Titel: “Atlas der abgelegenen Inseln: Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde”</p>
<p>Zum Inhalt: Dass es immer noch Orte gibt, die schwer zu erreichen sind, erscheint uns heute nicht mehr vorstellbar. Judith Schalansky aber hat sie gesammelt: fünfzig entlegene Inseln, die in jeder Hinsicht weit entfernt sind, entfernt vom Festland, von Menschen, von Flughäfen und Reisekatalogen. Aus historischen Begebenheiten und naturwissenschaftlichen Berichten spinnt die Autorin zu jeder Insel eine Prosaminiatur, absurd-abgründige Geschichten, wie sie nur die Wirklichkeit sich auszudenken vermag, wenn sie mit wenigen Quadratkilometern im Nirgendwo auskommen muss. Sie handeln von seltenen Tieren und seltsamen Menschen von gestrandeten Sklaven und einsamen Naturforschern, verirrten Entdeckern und verwirrten Leuchtturmwärtern, meuternden Matrosen und vergessenen Schiffbrüchigen, braven Sträflingen und strafversetzten Beamten, kurzum: von freiwilligen und unfreiwilligen Robinsons. Nicht zuletzt fasziniert dieser außergewöhnliche Atlas durch seine aufwendige und besonders schöne Gestaltung. Kunstvoll illustriert und durchgehend in fünf Sonderfarben gedruckt, zeigt er nach Ozeanen geordnet alle Inseln im jeweils identischen Maßstab. Damit entführt uns Judith Schalansky zu fünfzig entlegenen Orten von Tristan da Cunha bis zum Clipperton-Atoll, von der Weihnachts- bis zur Osterinsel und beweist, dass die abenteuerlichsten Reisen immer noch im Kopf stattfinden: mit dem Finger auf der Landkarte.</p>
<p>Silke Müller hat das Buch bestaunt und stellt zwei Ausgaben vor.</p>
<p><strong>Serviert &amp; Decoriert</strong></p>
<p>Lauter schöne Verabredungen empfohlen von der FIFITITU%-Radioredaktion</p>
<p>Durch die Sendung begleiten euch heute Silke Müller und Pamela Neuwirth</p>
<p><em>Zitat des Monats </em></p>
<p><strong>&#8220;Gender-Budgeting ist nur der Beginn&#8221;</strong>, sagt Gudrun Biffl, ehem. Mitarbeiterin beim WIFO und nun Dekanin an der Donau-Uni Krems.</p>
<p><em>Homepage des Monats</em></p>
<p>Diesesmal von <strong>Elfriede Jelinek</strong>. Ihren letzten Roman nach der Verleihung des Literaturnobelpreises (2004) hat sie in keinem Verlag auflegen lassen, sondern im Netz. Viele Texte von Elfriede Jelinek kann man auf ihrer <a href="http://www.elfriedejelinek.com/">Homepage</a> Nachlesen. Eine spannende Lektüre wünscht die 52-Radiominuten-Redaktion.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Weiter denken. Weiter stricken.]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/50252</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[einfache sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Frauensommeruni 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[petz]]></category>
		<category><![CDATA[stricken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirklichkeitskonstruktion]]></category>

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		<description><![CDATA[52 Radiominuten im September Wir berichten über die Frauensommeruni, über künstlerische Versenkungen in Ebensee und über die Wirklichkeit, die Sprache schafft. aufgequeerlt – Frauensommeruni 2011 Eine Gruppe 5 junger Frauen organisierte die Frauensommeruni dieses Jahres in Linz. 3 von ihnen sitzen nach einer Gesprächsrunde mit dorf.tv im Innenhof der Kunstuniversität. Sie sprechen von der Notwendigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Weiter denken. Weiter stricken." rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/a78fe8320eb984f9afde96a273482682.jpg" rel="lightbox[50252]"><img src="http://fro.at/pics/pre_a78fe8320eb984f9afde96a273482682.jpg" border="0" alt="Weiter denken. Weiter stricken." width="250" align="left" /></a>52 Radiominuten im September</div>
</div>
<p>Wir berichten über die Frauensommeruni, über künstlerische Versenkungen  in Ebensee und über die Wirklichkeit, die Sprache schafft.</p>
<p><strong>aufgequeerlt – </strong><strong>Frauensommeruni 2011</strong></p>
<p>Eine Gruppe 5 junger Frauen organisierte die Frauensommeruni dieses Jahres in Linz.<br />
3 von ihnen sitzen nach einer Gesprächsrunde mit dorf.tv im Innenhof der Kunstuniversität.</p>
<div>Sie sprechen von der Notwendigkeit eine explizite Frauenbildungsmöglichkeit zu iniitieren.</div>
<div>Die fünf Frauen haben alle Veranstaltungen zum Thema<strong> „Lebensrealitäten. Weiter denken. Weiter handeln“ </strong>koordiniert und für deren Finanzierung durch FörderInnen gesorgt.</div>
<div>Das   Projekt richtete sich ausdrücklich an alle Frauen – besonders aber  auch  an Frauen außerhalb des akademischen Umfeldes. Neben der   Wissensvermittlung stehen der Austausch von Erfahrungen, sowie auf ganz   praktischer Weise die unmittelbare Mitgestaltung der Frauensommeruni im   Mittelpunkt.</div>
<p><a href="http://ffuni.blogsport.de/" target="_blank">http://ffuni.blogsport.de</a></p>
<p><a href="../50220" target="_blank">Beitrag hören </a></p>
<p><strong>aufgequeerlt – Die Strickistinnen<br />
</strong></p>
<p>Mit von der Partie und Workshopleiterinnen waren die Strickistinnen aus Wien.<br />
Am  Linzer Hauptplatz wartet jetzt eine bestrickte Bank auf Gäste. Bettina  sagt im Beitrag, was das ganze feminine Gestricke an Laternenpfählen  o.ä. überhaupt soll.</p>
<p><a href="http://strickistinnen.blogspot.com/" target="_blank">http://strickistinnen.blogspot.com </a></p>
<p>Und in Linz mitstricken? <a href="http://stitchinlinz.blogspot.com/" target="_blank">http://stitchinlinz.blogspot.com</a></p>
<p><a href="../50222" target="_blank">Beitrag hören</a></p>
<div><strong>divensplitter &#8211; „Wirklichkeit schafft Sprache – schafft Sprache Wirklichkeit?“</strong></div>
<div>2  Jahre lang arbeitet FIFTITU% &#8211; die Vernetzungstelle für Frauen in Kunst  und Kultur- schon für Gleichstellungsziele. Weil Frauen  unterschiedliche gesellschaftliche Ausgangspositionen haben, werden  Strategien gegen ihre Diskriminierung im Kunst und Kulturbereich  entwickelt.<br />
Damit beispielsweise bei der Vergabe von Arbeitsplätzen,  finanziellen Förderungen oder auch bei Auftrittsmöglichkeiten von  Künstlerinnen auf Festivals, die Auswahl gleichberechtigt stattfindet.</p>
<p>In diesem Jahr hat FIFTITU% die Gleichstellungsziele zum Jahresprojekt gemacht.<br />
Es  läuft aktuell eine Veranstaltungsreihe in der Vorträge, Workshops,  Diskussionen und künstlerischen Interventionen das Thema Gleichstellung  haben. In den Veranstaltungen dreht es sich aber nicht nur um Frauen.</p>
<p>Denn  zu den Personen aus gesellschaftlich diskriminierten Gruppen gehören  auch MigrantInnen und Flüchtlinge, Angehörige nationaler Minderheiten,  ärmere Schichten, Menschen mit bestimmter Religionen oder sexuellen  Neigungen -  und Behinderte.</p>
<p>Damit Behinderte an der Kepler  Universität in Linz gut studierenkönnen, arbeitet die Soziologin Andrea  Petz an einem österreichweit einzigartigen Institut. Im Oktober wird sie  in der Veranstaltungsreihe zu den Gleichstellungszielen einen Vortrag  halten.<br />
Dabei geht es um Sprache und ihre Wirkung auf die  Wirklichkeit. Wie ist es möglich, eine Sprache zu verwenden, die nicht  diskriminiert, die nicht trennt sondern einschließt. Und wie spricht man  „Einfachen Sprache“?</p>
<p>Wie das gehen kann erprobt Andrea Petz im  Gespräch mit Silke Müller. Und sie zeigt uns außerdem die  Unzulänglichkeiten zwischen der einfachen und der politisch korrekten  Sprache.</p></div>
<div><a href="../50224" target="_blank">Beitrag hören</a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>serviert &amp; dekoriert</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Am  Ende der 52-Radiominuten zücken Sie bitte Stift und Kalender! Es gibt  zum Herbstbeginn spannende Veranstaltungstips aus der  FIFTITU%-Redaktion.</div>
<div></div>
<div>Durch die Sendung begleiten euch heute live aus dem schönen Radio FRO Studio Silke Müller und Pamela Neuwirth.</div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Zitat des Monats</strong> von Virginie Despentes: <em>&#8220;Man muss sich mal klarmachen, was eine Frau sich alles anhören muss, sobald sie nur ein kleines bisschen den Mund aufmacht.&#8221;</em></div>
<p><strong>Webtip des Monats</strong>: Marlene Streeruwitz hat ein neues Buch mit dem Titel <em>&#8220;Die Schmerzmacherin.&#8221;</em> aufgelegt. Wunderbar Nachlesen kann man Prosa, andere Texte und mixt Media auf ihrer <a href="http://www.marlenestreeruwitz.at/">Homepage</a>.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Einfach sprechen oder politisch korrekt? &#8211; Interview mit der Soziologin Andrea Petz]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[einfache sprache]]></category>
		<category><![CDATA[gendergerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Political Correctness]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[2 Jahre lang arbeitet FIFTITU% &#8211; die Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur &#8211; schon für Gleichstellungsziele. Weil Frauen unterschiedliche gesellschaftliche Ausgangspositionen haben, werden Strategien gegen ihre Diskriminierung im Kunst und Kulturbereich entwickelt. Damit beispielsweise bei der Vergabe von Arbeitsplätzen, finanziellen Förderungen oder auch bei Auftrittsmöglichkeiten von Künstlerinnen auf Festivals, die Auswahl gleichberechtigt stattfindet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>2 Jahre lang arbeitet FIFTITU% &#8211; die Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur &#8211; schon für Gleichstellungsziele. Weil  Frauen unterschiedliche gesellschaftliche Ausgangspositionen haben,  werden Strategien gegen ihre Diskriminierung im Kunst und Kulturbereich  entwickelt. Damit  beispielsweise bei der Vergabe von Arbeitsplätzen, finanziellen  Förderungen oder auch bei Auftrittsmöglichkeiten von Künstlerinnen auf  Festivals, die Auswahl gleichberechtigt stattfindet. In diesem Jahr hat FIFTITU% die Gleichstellungsziele zum Jahresprojekt gemacht.</div>
<div>Es  läuft aktuell eine Veranstaltungsreihe in der Vorträge, Workshops,  Diskussionen und künstlerischen Interventionen das Thema Gleichstellung  haben.</div>
<div>In den Veranstaltungen dreht es sich aber nicht nur um Frauen.Denn  zu den Personen aus gesellschaftlich diskriminierten Gruppen gehören  auch MigrantInnen und Flüchtlinge, Angehörige nationaler Minderheiten,  ärmere Schichten, Menschen mit bestimmter Religionen oder sexuellen  Neigungen -  und Behinderte. Damit  Behinderte an der Kepler Universität in Linz gut studierenkönnen,  arbeitet die Soziologin Andrea Petz an einem österreichweit  einzigartigen Institut. Im Oktober wird sie in der Veranstaltungsreihe zu den Gleichstellungszielen einen Vortrag halten.</div>
<div>Dabei geht es um Sprache und ihre Wirkung auf die Wirklichkeit. Wie  ist es möglich, eine Sprache zu verwenden, die nicht diskriminiert, die  nicht trennt sondern einschließt. Und wie spricht man „Einfachen  Sprache“?</div>
<div>Wie  das gehen kann erprobt Andrea Petz im Interview an den Radiohörern und Hörerinnen. Und  sie zeigt uns außerdem die Unzulänglichkeiten zwischen der einfachen und  der politisch korrekten Sprache.</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wir stricken, bis keine freie Fläche mehr ist &#8211; Die Strickistinnen]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauensommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[stricken]]></category>
		<category><![CDATA[urban knitting]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen ebenso technischen, aber viel kuschligeren Workshop gab es bei den Strickistinnen bei der Frauensommeruni in Linz. 2 Frauen aus Wien kamen mit einem Rollkoffer voll neonfarbener Wolle zu FSU. Am Linzer Hauptplatz wartet jetzt eine bestrickte Bank auf Gäste. Bettina sagt im Beitrag, was das ganze feminine Gestricke an Laternenpfählen o.ä. überhaupt soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Einen ebenso technischen, aber viel kuschligeren Workshop gab es bei den Strickistinnen bei der Frauensommeruni in Linz.</div>
<div>2 Frauen aus Wien kamen mit einem Rollkoffer voll neonfarbener Wolle zu FSU. Am Linzer Hauptplatz wartet jetzt eine bestrickte Bank auf Gäste.  Bettina sagt im Beitrag, was das ganze feminine Gestricke an  Laternenpfählen o.ä. überhaupt soll.</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wir tauschen uns aus &#8211; frauensommeruni 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauensommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gruppe 5 junger Frauen organisierte die Frauensommeruni dieses Jahres in Linz. 3 von ihnen saßen nach einer Gesprächsrunde mit dorf.tv im Innenhof der Kunstuniversität. Sie sprechen von der Notwendigkeit eine explizite Frauenbildungsmöglichkeit zu iniitieren. Die fünf Frauen alle Veranstaltungen zum Thema „Lebensrealitäten. Weiter denken. Weiter handeln“ koordiniert und für deren Finanzierung durch FörderInnen gesorgt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe 5 junger Frauen organisierte die Frauensommeruni dieses Jahres in Linz. 3 von ihnen saßen nach einer Gesprächsrunde mit dorf.tv im Innenhof der Kunstuniversität. Sie sprechen von der Notwendigkeit eine explizite Frauenbildungsmöglichkeit zu iniitieren. Die fünf Frauen alle Veranstaltungen zum Thema „Lebensrealitäten. Weiter denken. Weiter handeln“ koordiniert und für deren Finanzierung durch FörderInnen gesorgt.<br />
Das Projekt richtete sich ausdrücklich an alle Frauen – besonders auch an Frauen außerhalb des akademischen Umfeldes. Wissensvermittlung und der Austausch von Erfahrungen stehen im Mittelpunkt der FSU.</p>
<div>FIFTITU hat mit der Frauensommeruni kooperiert und am vergangenen Wochenende eine Radioworkshop gegeben.</div>
<div>In diesem Workshop wurden Theorie und Aufnahmetechniken einer Radiosendung gelernt.</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[52 Radiominuten im August]]></title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Boria]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-Straßennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenbericht Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Fürst]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Heidecker]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Henriette Heil]]></category>
		<category><![CDATA[Kröll]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwammfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene Themen und Vermischtes aus der FIFTITU%-Radioredaktion: Frauenbericht Linz, Schwammfisch, Literatur und Frauen-Straßennamen in der Stadt. Der 1. Linzer Frauenbericht In Linz leben rund 99.600 Frauen. Und heuer im Frühjahr wurde der 1. Linzer Frauenbericht, in einer wissenschaftlichen Studie der Johannes Kepler Universität, erfasst. &#8220;Die daran enthaltenen Daten und Fakten geben Aufschluss über die Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="52 Radiominuten im August" rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/35c17960b74da88b6c117465c4ca575f.jpg" rel="lightbox[49221]"><img src="http://fro.at/pics/pre_35c17960b74da88b6c117465c4ca575f.jpg" border="0" alt="52 Radiominuten im August" width="250" align="left" /></a></div>
</div>
<p>Verschiedene Themen und Vermischtes aus der FIFTITU%-Radioredaktion:  Frauenbericht Linz, Schwammfisch, Literatur und Frauen-Straßennamen in  der Stadt.</p>
<p><strong>Der 1. Linzer Frauenbericht </strong></p>
<p>In  Linz leben rund 99.600 Frauen. Und heuer im Frühjahr wurde der 1.  Linzer Frauenbericht, in einer wissenschaftlichen Studie der Johannes  Kepler Universität, erfasst. &#8220;Die daran enthaltenen Daten und Fakten  geben Aufschluss über die Situation der Linzerinnen am Arbeitsmarkt,  über ihre Ausbildung, ihre finanzielle Lage und vieles mehr. Ganz klar  kommt in der Studie zum Ausdruck, dass sich an den  Benachteiligungsstrukturen für Frauen – trotz aller  Gleichstellungsbekenntnisse in den vergangenen Jahrzehnten nichts  Grundlegendes verändert hat. Führungsfunktionen sind in Linz sowie auch  im Rest von Österreich nach wie vor eine Männerdomäne,&#8221; heisst es in dem  Bericht. Und, dass man &#8220;derzeit zwar von der bestausgebildeten  Frauengeneration aller Zeiten spricht, dennoch ist das  Qualifikationsniveau kein Garant dafür, dass dies auch in entsprechende  Einkommen und Karrieren umgesetzt werden kann. Nach wie vor sind  Bildungs- und Ausbildungswahl traditionell geschlechtsspezifisch  geprägt. Im Vergleich zu den Linzer Männern verfügen  überdurchschnittlich viele Linzerinnen nur über einen  Pflichtschulabschluss.&#8221;</p>
<p>Daniela Fürst ist Soziologin und hat den Frauenbericht gelesen. Und sie ist skeptisch. Wir haben nachgefragt warum das so ist.</p>
<p>Einlesen in den Frauenbericht kann man sich auf der Webseite der <a href="http://www.linz.at/presse/2011/201108_58397.asp">Stadt Linz</a></p>
<p><strong>Frauen-Straßennamen in der Stadt</strong></p>
<p>Normalerweise  sind die Prachtstraßen, von den es in Linz ja praktisch keine gibt, den  Männern vorbehalten. Es sind vor allem Bürgermeister, Bischöfe und  Pfarrer, wichtige Handelsmänner, Künstler und Wissenschaftler, nach  denen die Straßen in Linz benannt wurden: Humboldtstraße,  Ernst-Koref-Promende, Rudigierstraße, Herbert Bayer-Platz &#8230; die Liste  ist lang. Als 2010 die Wiener Politikerin und Frauenrechtlerin Johanna  Dohnal verstarb, wurde auch auf Empfehlung der Grünen sehr bald eine  Straße nach Dohnal benannt. Frau muss aber eine relativ umständliche  Reise durch Linz machen, bevor das kleine Gässchen im Umfeld  Franzosenhausweg gefunden wird.<br />
Die Redaktion von 52-Radiominuten hat  recherchiert und für die heutige Sendung ein Update in Sachen  Frauen-Straßennamen in Linz erstellt. Aktuell sind es 40 an der Zahl,  davon sind 2 neu, die nach Frauen benannt wurden. Bei Simone Boria,  Vorstandsmitglied bei Fiftitu%, haben wir nachgefragt, in welcher Form  diese Bemühungen vom Verein FIFTITU% unterstützt werden.</p>
<p><strong>Schwammfisch &#8211; der etwas andere Stammtisch von FIFTITU%</strong></p>
<p>Ein  akustisches Ahoi vom letzten Schwammfisch! Wer nicht dabei war hat  etwas verpasst! Der nächste Schwammfisch findet wieder im November  statt. Dazu ein Feature vom letzten Treffen am Donaustrand.</p>
<p><strong>Der Sommer und das Buch</strong></p>
<p>Der Sommer ist noch nicht zu Ende und deshalb gibt es wieder Literaturtips von der 52 Radiominuten-Redaktion.</p>
<p><strong>Webtip des Monats</strong>: <a href="http://artwarez.org/158.0.html">Artwarez</a> und <a href="http://www.obn.org/">Oldboy</a></p>
<p>Die 52 Radiominuten Redaktion wünscht eine spannende Sendung!</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[No Boys, No Girls &#8211; Bandinterview mit First Fatal Kiss]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/48365</link>
		<comments>http://cba.fro.at/48365#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Ottensheim open air]]></category>
		<category><![CDATA[punk]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Band die sich no boys, no girls, no government wünscht hat unser Interesse geweckt und nach dem die jungen Frauen aus Wien beim Ottensheim Open Air gespielt haben, saßen Silke Müller und Sabina Köfler gemütlich im Zelt hinter der  Bühne zum Interview mit First Fatal Kiss. Während Lydia Lunch neben ihnen auf der Bank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Band die sich no boys, no girls, no government wünscht hat unser Interesse geweckt und nach dem die jungen Frauen aus Wien beim <a href="http://www.openair.ottensheim.at/first-fatal-kiss-at/" target="_blank">Ottensheim Open Air</a> gespielt haben, saßen Silke Müller und Sabina Köfler gemütlich im Zelt hinter der  Bühne zum Interview mit <a href="http://www.firstfatalkiss.net/" target="_blank">First Fatal Kiss</a>.</p>
<p>Während Lydia Lunch neben ihnen auf der Bank saß, plauderten die 5 Frauen über das Konzert, Queer Kitsch Punk und Frauen im Musikbusiness.<br />
Begleitet haben das Gespräch Kreisky, die gerade auf der Bühne standen.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[120 Radiominuten von FIFTITU%]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/48218</link>
		<comments>http://cba.fro.at/48218#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Anneliese Rohrer]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[First Fatal Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Heidecker Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Struber]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Greinöcker]]></category>
		<category><![CDATA[Marianne von Willemer-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Marissa Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Moser]]></category>
		<category><![CDATA[Was spricht Anastasia?]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildgalerie 120 Radiominuten von FIFTITU% 120 Radiominuten am 25. Juli 2011 von 18:00 – 20:00. Nein, die Radioredaktion hat sich keinen neuen Namen ersonnen, aber wir überziehen heute die Sendezeit um eine ganze Stunde. Soviel zum Thema Sommerloch. Themen und Empfehlungen, die wir euch &#8211; treuen Hörerinnen und Hörern &#8211; ans Herz legen wollen, gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="120 Radiominuten von FIFTITU%" rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/61dc461175c8a80e8ad8cb0329c958ff.jpg" rel="lightbox[48218]"><img src="http://fro.at/pics/pre_61dc461175c8a80e8ad8cb0329c958ff.jpg" border="0" alt="120 Radiominuten von FIFTITU%" width="250" align="left" /></a></p>
<div>Bildgalerie</div>
<div><a rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/1d061e424eb1e758dc7dc0f62f94020e.jpg" rel="lightbox[48218]"><img src="http://fro.at/pics/gal_1d061e424eb1e758dc7dc0f62f94020e.jpg" border="0" alt="" width="250" height="100" /></a></div>
</div>
</div>
<p>120 Radiominuten von FIFTITU%</p>
<p>120 Radiominuten am 25. Juli 2011 von 18:00 – 20:00.</p>
<p>Nein, die Radioredaktion hat sich keinen neuen Namen ersonnen, aber wir  überziehen heute die Sendezeit um eine ganze Stunde. Soviel zum Thema  Sommerloch. Themen und Empfehlungen, die wir euch &#8211; treuen Hörerinnen  und Hörern &#8211; ans Herz legen wollen, gibt es deren genug.</p>
<p><strong>First Fatal Kiss</strong></p>
<p>Eine Band die sich &#8220;No Boys, No Girls, No Government&#8221; wünscht, hat  unser Interesse geweckt und nachdem die Frauen aus Wien beim Ottensheim  Open Air gespielt haben, saßen Silke Müller und Sabina Köfler im Zelt  hinter der Bühne zum Interview mit First Fatal Kiss.</p>
<p>Die fünf Frauen sprachen über das Konzert, Queer Kitsch Punk und Frauen im Musikbusiness.</p>
<p><strong>Gabriele Heidecker-Preis</strong> <strong>an Katharina Struber</strong></p>
<p>Katharina Struber ist die 1. Preisträgerin des Gabriele Heidecker-Preises, der heuer zum ersten Mal verliehen wurde. <a href="http://katharina-struber.at/">Katharina Struber</a> wurde von der Jury besonders für Ihre Arbeit mit dem Titel Lipstick  Demands geehrt. Lipstick Demands versteht sich als Referenz zum Thema  Sexarbeiterinnen und deren Rechte. Wir haben für die Sendung ein Feature  über die Künstlerin und ihre Arbeit gestaltet.</p>
<p><strong>Frauenfußball? Basketball!</strong></p>
<p>Sport ist auf Radio FRO so unterrepräsentiert, wie die Frauen im Sport  allgemein. Dabei wurde in der letzten Zeit doch einiges an Frauenfußball  in den Medien lanciert. Aber nur Fußball? Mitnichten! In Linz tut sich  einiges am Sektor Basketball. Was eine Frauengruppe aus dem Linzer Freie  Szene Umfeld mit Basketball ersonnen hat, verrät Petra Moser, ihres  Zeichens Künstlerin und Fotografin im Interview.</p>
<p><strong>Das Ende des Gehorsams &#8211; eine Buchempfehlung </strong></p>
<p>&#8220;Ein leidenschaftlicher Aufruf zum zivilen Widerstand&#8221;</p>
<p>Islam,   Islamismus, Moslems. PolitikerInnen wie BürgerInnen erstarren zur Zeit  bei diesen  Begriffen. Sie wissen diese nicht wirklich zu  unterscheiden, halten sie aber für die größte Gefährdung der westlichen  Demokratie. Umfragen  bestätigen das. In Wahrheit ist die größte Gefahr  für die Demokratie die Trägheit der BürgerInnen. Der Unwillen, sich  aktiv in ihre eigenen  Angelegenheiten einzumischen, und ihr Gleichmut  allen Verstößen demokratischer Spielregeln gegenüber.</p>
<p>Die österreichische Journalistin Anneliese Rohrer hat das <a href="http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;id_program=31&amp;id_title=1404">Buch</a> 2011 im Residenz Verlag publiziert.</p>
<p><strong>Was spricht Anastasia</strong></p>
<p>Die Stadt Linz stiftete im Gedenken an die Autorin Marianne von  Willemer, unter anderem auch Briefpartnerin Johann Wolfgang von Goethes,  einen Preis für Frauen-Kunst. Erstmals vergeben im Jahr 2000, ist er  mittlerweile fest etabliert.<br />
2010 wurde der Preis für digitale Medien  ausgeschrieben, das Linzer Frauenbüro erhielt insgesamt 102  Einreichungen aus ganz Österreich. Davon wurden durch die Fachjurorinnen  in einer ersten Auswahl 26 Projekte nominiert. Nach Durchsicht der  nominierten Projekte und eingehender Diskussion gewann Marissa Lôbo mit  ihrem Projekt &#8220;Was spricht Anastácia&#8221;.</p>
<p>Darüber hinaus wurde die Arbeit von Lôbo im &#8220;Salon Wiesengrund&#8221; im  &#8220;Rothen Krebsen&#8221; heuer noch einmal präsentiert, darum haben wir die  Gelegenheit genutzt, euch noch Einblick in diese düstere Arbeit zu  gewähren.</p>
<p>Webtip des Monats: <a href="http://www.voxfeminae.net/en"><span style="text-decoration: underline">Voxfeminae</span></a></p>
<p>Foto Credits: Petra Moser und Margit Greinöcker</p>
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		<title><![CDATA[Ladies only &#8211; Bericht vom Tontechnik Workshop 2011]]></title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 08:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[audioschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radios]]></category>
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		<category><![CDATA[Tontechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch der Kultur und Kunstbereich ist nicht frei von sexistischen Rollenmustern. In Freien Kulturinitiativen gibt es beispielsweise auch häufiger männliche Tontechniker als Tontechnikerinnen. Aber keine Angst, fiftitu% kümmert sich darum und bietet spezielle Workshops an. Von einem berichtet eine kurze Zusammenfassung vom letzten Kurs. Darin hörten Sie Soundschnippsel der Sendung, die die Teilnehmerinnen am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Kultur und Kunstbereich ist nicht frei von sexistischen  Rollenmustern. In Freien Kulturinitiativen gibt es beispielsweise auch  häufiger männliche Tontechniker als Tontechnikerinnen. Aber keine Angst,  fiftitu% kümmert sich darum und bietet spezielle Workshops an. Von einem  berichtet eine kurze Zusammenfassung vom letzten Kurs. Darin hörten Sie  Soundschnippsel der Sendung, die die Teilnehmerinnen am Ende der 2 Tage  live auf Radio FRO gesendet haben.</p>
<p>Beitrag: Silke Müller</p>
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		<title><![CDATA[Ein cyborg-queer-sci-fi-experiment &#8211; Interview mit Hans Scheirl]]></title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 08:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Divensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstuni Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Divensplitter ist diesmal eine männliche Stimme zu hören. Zur Eröffnung der &#8220;Oval Office Filmreihe&#8221; wird nämlich der Film &#8220;dandy dust&#8221; von Hans Scheirl gezeigt. Der Wiener Künstler hat, laut Einladung ein mit dem abjectes cyborg-queer-sci-fi-experiment verfilmt. Im Interview spricht Hans Scheirl über Transgender und Körperlichkeit, über seinen Film der 1998 seine Premiere hatte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Divensplitter ist diesmal eine männliche Stimme zu hören. Zur Eröffnung der &#8220;Oval Office Filmreihe&#8221; wird nämlich der Film &#8220;dandy dust&#8221; von Hans Scheirl gezeigt. Der Wiener Künstler hat, laut Einladung ein mit dem abjectes cyborg-queer-sci-fi-experiment verfilmt.</p>
<p>Im Interview spricht Hans Scheirl über Transgender und Körperlichkeit, über seinen Film der 1998 seine Premiere hatte. Der gebürtige Salzburger erzählt über seine Lehre als Professor für kontextuelle Malerei an der Akademie in Wien und wie es ist, als Künstler und &#8220;als Frau  geborener&#8221; angekündigt zu werden.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Arbeiten des Wiener Künstlers finden sie auf seiner Website <a href="http://Mehr Informationen zu den Arbeiten des Wiener Künstlers finden sie auf seiner Website www.hansscheirl.com." target="_blank">www.hansscheirl.com.</a></p>
<p>Beitrag: Silke Müller</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Umsteigen und los zu den Frauen am Herd]]></title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 19:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[FDR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsumwandlung als Kunstprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe Geschichte - Der Film]]></category>
		<category><![CDATA[Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>

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		<description><![CDATA[52 Radiominuten am Mo 27.6. 2011, 19 Uhr Live vom Festival der Regionen Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ. Heute sitzen wir sonnenbeschienen im Außenstudio der vier freien Radios Oberösterreichs am Rathausplatz in Attnang-Puchheim. Wir freuen uns auf Künstlerinnen und einen Künstler des Festivals. Gleich werden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>52 Radiominuten am Mo 27.6. 2011, 19 Uhr<br />
Live vom Festival der Regionen</p>
<p>Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.</p>
<p>Heute  sitzen wir sonnenbeschienen im Außenstudio der vier freien Radios  Oberösterreichs am Rathausplatz in Attnang-Puchheim. Wir freuen uns auf  Künstlerinnen und einen Künstler des Festivals. Gleich werden wir ihre  Performances und Workshops besuchen, wir bringen dann Beiträge und  vielleicht auch Essen mit.</p>
<p><strong>aufgequeerlt – Festival der Regionen</p>
<p></strong></p>
<p><strong>Das große</strong> <strong>Umsteigeseminar</strong></p>
<p>Selbst  der männlichste  Mann wünschte sich schon, eine Frau zu sein; die   weiblichste Frau ein  Mann. Sehnte sich nicht schon jeder Katholik   insgeheim danach,  evangelisch zu sein, jeder Protestant ein Mormone?  Und  selbst die  Sozialdemokratin in der dritten Generation, der   Sozialdemokrat im  vierten Glied: Stellten sie sich in einer schwachen   Stunde nicht auch  schon vor, der großen österreichischen Volkspartei   anzugehören? All das  bieten Deutschbauer und Degirmendzic in ihrem   großen Umsteigeseminar  an: Man kann sein Geschlecht wechseln, von einer   Religion in eine  andere umsteigen und wieder zurück, von einer Partei   zur anderen  umsatteln und in eine andere Haut schlüpfen.</p>
<p><em>Maja   Degirmendzic, geboren 1979 in Zenica, Bosnien und  Herzegowina, lebt  udn  arbeitet in Wien. Seit 2005 Performerin und Teil  des Kollektivs  God´s  Entertainment.</p>
<p>Julius Deutschbauer, geboren 1961 in  Klagenfurt,  lebt und arbeitet  in Wien, ist bildender Künstler,  Plakatkünstler,  Performer, Autor,  Filmemacher und Bibliothekar der  Bibliothek  ungelesener Bücher.</em></p>
<p>Silke Müller trifft die beiden Umsteiger im Phoenixsaal in Attnang-Puchheim.</p>
<p><a title="Beitrag Das große Umsteigeseminar" href="../47473" target="_blank">Beitrag hören </a></p>
<p><strong>Restaurant Anni serviert und kocht mit BesucherInnnen</strong></p>
<p>Die  drei Künstlerinnen, Elisabeth Pfeffer, Daniela Herold, Violetta  Wakolbinger, greifen – in Anlehnung an die ehemalige  Bahnhofsgaststätte  – die Thematik des „Umsteigens durch Gastlichkeit“  auf. „Anni“ war  lange das Bahnhofsrestaurant in Attnang-Puchheim und ist nun eine  temporäre kulinarische Station, die im Zwischenraum  von Bahnsteigen und  Stadt verortet ist. Sie bietet BesucherInnen lokale  Köstlichkeiten an,  die in organisierten Kochveranstaltungen angerichtet  werden. Die  Rezepte dafür stammen von BewohnerInnen aus  Attnang-Puchheim, aus  unterschiedlichen Kulturkreisen.<br />
Pamela Neuwirth besucht die kochenden Künstlerinnen<br />
<strong>divensplitter – larger than life</strong></p>
<p>Liebe  Geschichte ist ein Film über die Nachwirkungen des Nationalsozialismus  und der Shoah im Leben der weiblichen Nachkommen von TäterInnen und  MitläuferInnen. Liebe Geschichte, das ist ein Dokumentarfilm von Simone  Bader und Jo Schmeiser aus Wien. Sie sind im Interview mit Silke Müller  zu hören.</p>
<p>Bei Künstlerinnen von &#8220;Klub zwei&#8221; machen Filme,  Ausstellungen, arbeiten im öffentlichen Raum und Schreiben. Sie haben  zusammen Die Dokumentation &#8220;Things. Places. Years&#8221; veröffentlicht. Der  Film versammelt Interviews mit jüdischen Frauen, die als Kinder oder  Jugendliche aus dem nationalsozialistischen Wien nach London flüchten  konnten, sowie von Frauen aus der zweiten und dritten Generation der  Emigrantinnen. Dieser Film hat den Ausgangspunkt für den Film &#8220;Liebe  Geschichte&#8221; gesetzt. Den haben sie zwei Sommer lang zwischen 2006 und  2007 gedreht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><a title="Beitrag Liebe Geschichte" href="../47475" target="_blank">Beitrag hören </a></span></p>
<p><strong>serviert &amp; dekoriert</strong></p>
<p>Heute werden wir in <strong>52 Radiominuten</strong> nicht nur Kochworkshops der Intervention Restaurant Anni empfehlen,  sondern euch über eine große Auswahl an Veranstaltungen und Events aus  dem Herzen von Attnang-Puchheim informieren.</p>
<p>Durch die  Sendung begleiten euch heute live aus dem Festival der Regionen-Zentrum  Attnang-Puchheim Silke Müller und Pamela Neuwirth</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Liebe Geschichte &#8211; Filmgespräch mit Simone Bader und Jo Schmeisser]]></title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Divensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Jo Schmeiser]]></category>
		<category><![CDATA[Klub Zwei]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Bader]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Maintigneux]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film &#8220;Liebe Geschichte&#8221; zeigt die weibliche Sicht auf die NS-Vergangenheit. Damit holen Simone Bader und Jo Schmeisser etwas nach, was geschichtlich vernachlässigt war. Denn zur NS-Zeit gab es natürlich nicht nur Frauen, die eine Rolle als &#8220;Frau eines Nazis&#8221; einnahmen. Auch Frauen waren politisiert und Täterinnen, Mitläuferinnen, Nazi-Flugblattverteilerinnen. Die 98minütige Dokumentation von den Filmemacherinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film &#8220;Liebe Geschichte&#8221; zeigt die weibliche Sicht auf die NS-Vergangenheit. Damit holen Simone Bader und Jo Schmeisser etwas nach, was geschichtlich vernachlässigt war. Denn zur NS-Zeit gab es natürlich nicht nur Frauen, die eine Rolle als &#8220;Frau eines Nazis&#8221; einnahmen. Auch Frauen waren politisiert und Täterinnen, Mitläuferinnen, Nazi-Flugblattverteilerinnen.</p>
<p>Die 98minütige Dokumentation von den Filmemacherinnen Schmeisser und Bader erzählt von den Folgen der Familiengeschichte auf die Angehörigen. Nachdem Kinostart in Wien und Linz wurde Beim internationalen Dokumantarfilmfestival in Israel, dem docaviv, der Film von Klub zwei gleich dreimal gezeigt. Bei Künstlerinnen von Klub Zwei machen Filme, Ausstellungen, arbeiten im öffentlichen Raum und Schreiben. Sie haben zusammen Die Dokumentation &#8220;Things. Places. Years&#8221; veröffentlicht. Der Film versammelt Interviews mit jüdischen Frauen, die als Kinder oder Jugendliche aus dem nationalsozialistischen Wien nach London flüchten konnten, sowie von Frauen aus der zweiten und dritten Generation der Emigrantinnen. Dieser Film hat den Ausgangspunkt für den Film &#8220;Liebe Geschichte&#8221; gesetzt. Den haben sie zwei Sommer lang zwischen 2006 und 2007 gedreht.</p>
<p>&#8220;Liebe Geschichte&#8221; ist ein Film über die Nachwirkungen des Nationalsozialismus und der Shoah im Leben der weiblichen Nachkommen von TäterInnen und MitläuferInnen. Den Angehörigen sind sie in Interviews an öffentlichen Plätzen in Wien begegnet. &#8220;Liebe Geschichte&#8221;, das ist ein Dokumentarfilm von Simone Bader und Jo Schmeiser aus Wien.</p>
<p>Website der Künstlerinnen: <a title="Klub Zwei" href="http://www.klubzwei.at" target="_blank">www.klubzwei.at<br />
</a>Filmtrailer: <a title="Klub Zwei" href="http://www.klubzwei.at" target="_blank">Liebe Geschichte</a></p>
<p>Beitrag: Silke Müller<strong><br />
Die Musik im Beitrag stammt </strong><strong>nicht aus dem Film.<br />
</strong></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Das große Umsteigeseminar &#8211; Reportage vom Festival der Regionen]]></title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Attnang-Puchheim]]></category>
		<category><![CDATA[Dornenkrone]]></category>
		<category><![CDATA[festival der regionen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Julius Deutschbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Maja Degirmendzic]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
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		<category><![CDATA[Phoenix]]></category>
		<category><![CDATA[Plakate]]></category>
		<category><![CDATA[Stacheldraht]]></category>

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		<description><![CDATA[Besäßen Sie als Mann Charisma? Ist vielleicht das, was sie über Männer zu sagen haben nur eine Erfindung von Ihnen? Wie oft haben sie sich bereits gewünscht ein Mann zu sein? Wie oft haben Sie sich schon gewünscht eine Frau zu sein? Sind sie sich ihres Geschlechts sicher? Im ersten Stock des Phoenixsaal stehen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besäßen Sie als Mann Charisma? Ist vielleicht das, was sie über Männer zu sagen haben nur eine Erfindung von Ihnen? Wie oft haben sie sich bereits gewünscht ein Mann zu sein? Wie oft haben Sie sich schon gewünscht eine Frau zu sein? Sind sie sich ihres Geschlechts sicher?</p>
<p>Im ersten Stock des Phoenixsaal stehen eine an der Wand entlang etliche Tische mit Büchern, Werkzeugen, kleinen Monitoren, Barbiepuppen, eine große schwarze Luftmatratze liegt neben dem Eingang, darüber ein Foto von einem Paar, lesend im Bett. Darauf sind die beiden Künstler Maja Degirmendzic und Julius Deutschbauer. Er liest &#8220;Die Antwort von&#8221; Alice Schwarzer, sie die von Kurt Waldheim.Hier wird umgestiegen, die Geschlechter können gewechselt werden, der Glauben, die Partei. Ein Angebot, bei dem die Künstler den Besucherinnen mit Übungen zur Hilfe stehen.</p>
<p><em>&#8220;Selbst  der männlichste  Mann wünschte sich schon, eine Frau zu sein; die   weiblichste Frau ein  Mann. Sehnte sich nicht schon jeder Katholik   insgeheim danach,  evangelisch zu sein, jeder Protestant ein Mormone?  Und  selbst die  Sozialdemokratin in der dritten Generation, der   Sozialdemokrat im  vierten Glied: Stellten sie sich in einer schwachen   Stunde nicht auch  schon vor, der großen österreichischen Volkspartei   anzugehören? All das  bieten Deutschbauer und Degirmendzic in ihrem   großen Umsteigeseminar  an: Man kann sein Geschlecht wechseln, von einer   Religion in eine  andere umsteigen und wieder zurück, von einer Partei   zur anderen  umsatteln und in eine andere Haut schlüpfen.&#8221; <a href="http://www.fdr.at/de/programm/show/2100" target="_blank"></a></em></p>
<p>Die Autorin des Beitrag hat in 4 Übungen, das Mann-werden trainiert und möchte unbedingt ein Zertifikat für das Hose-Rock-Seminar erlangen. Sie strengt sich an und nimmt die HörerInnen dabei mit.</p>
<p><em><a href="http://www.fdr.at/de/programm/show/2100" target="_blank">http://www.fdr.at/de/programm/show/2100</a></em></p>
<p><em>Maja  Degirmendzic, geboren 1979 in Zenica, Bosnien und   Herzegowina, lebt udn  arbeitet in Wien.</em><em> Seit 2005 Performerin und Teil   des Kollektivs <a href="http://gods-entertainment.org/" target="_blank">God´s  Entertainment.</a><br />
Julius Deutschbauer,  geboren 1961 in Klagenfurt,  lebt und arbeitet  in Wien, ist bildender  Künstler, Plakatkünstler,  Performer, Autor,  Filmemacher und  Bibliothekar der <a href="http://www.bibliothek-ungelesener-buecher.com" target="_blank">Bibliothek  ungelesener Bücher</a>.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em>Beitrag: Silke Müller</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;same same but different &#8221; Gleichstellungsziele &#8211; Sendung: 52 Radiominuten Mai 2011]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/46246</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 15:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Art meets radical openness]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Bachler]]></category>
		<category><![CDATA[FLOSS]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellungsziele]]></category>
		<category><![CDATA[LIWOLI]]></category>

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		<description><![CDATA[52 Radiominuten am Mo 23.5. 2011, 19 Uhr Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ. divensplitter – larger than life Birge Krondorfer ist Philosophin, Autorin, Erwachsenenbildnerin und sprach zur Jahreshauptversnastltung zu den Gleichstellungszielen. aufgequeerlt – Kulturpolitisches Wir sind bei der 3-tätigen Veranstaltung &#8220;Art meets radical openness&#8221;, die Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>52 Radiominuten am Mo 23.5. 2011, 19 Uhr</p>
<p>Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.</p>
<p><strong>divensplitter – larger than life<br />
</strong>Birge Krondorfer ist Philosophin, Autorin, Erwachsenenbildnerin und sprach zur Jahreshauptversnastltung zu den Gleichstellungszielen.<br />
<strong><br />
</strong><strong>aufgequeerlt – Kulturpolitisches<br />
</strong>Wir sind bei der 3-tätigen Veranstaltung &#8220;Art meets radical openness&#8221;, die Mitte Mai in der Kunstuni stattfand.<br />
16 Künstler und 14 Künstlerinnen machen eine Ausstellung, Vorträge und Workshops.<br />
Das Schöne ist in diesem Jahr, das daran fast so viele Frauen wie  Männer beteiligt sind.</p>
<p>Mit zwei Teilnehmerinnen sprechen wir über die  Beteiligung von Frauen an Technik fokussierten Projekten.<br />
Barbara Huber hat lange Zeit bei Radio FRO verbracht, lebt jetzt in Bratisalava und gibt Radioworkshops.<br />
Sie ist heute in Linz um ein Radio Projekt vorzustellen. Das &#8220;TIK  Projekt and ist famous Radio Labs&#8221;  sind dazu da um neue auditive und  visuelle Arbeiten zu ermöglichen.<br />
Brigit Bachler sitzt auf einem der  farbigen Sofas und bereitet sich auf  ihren Vortag vor. Gleich  wird  sie ihr Projekt &#8220;A cosy place for invisible friends&#8221; vorstellen,  dass  sich mit Sozialen Netzwerken beschäftigt. Birgit Bachler erforscht:  Was  machen diese Netzwerke mit uns? Wie verändert das digitale Leben  uns  Reales?<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>die häferlguckerin – Ausdruck der Empörung</strong><br />
Das  &#8220;4020 Festival&#8221; ist mehr als Musik, und hat auch mehr weibliche  Künstlerinnen nötig. Wir haben mal bei Peter Leisch, dem künstlerischen  Leiter, nachgefragt, ob beim 4020 Festival die Beteiligung von Künstelrinnen fokussiert wird. Dem ist so und: wir haben einen überraschenden  Ansatzt zur Errechnung einer Quote erhalten.</p>
<p><strong>serviert &amp; dekoriert – Infos auf den Tisch<br />
</strong>Serviert  wird heute Musik, denn Cherry Sunkist veröffentlicht ihr neues Album  und die Stadtwerkstatt bekommt Besuch von der Berliner Musikerin Illute.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth und Silke Müller.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Wie man viele Künstlerinnen einläd &#8211; Bericht von &#8220;Art meets radical openness&#8221;]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/46176</link>
		<comments>http://cba.fro.at/46176#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Bachler]]></category>
		<category><![CDATA[FLOSS]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerin]]></category>
		<category><![CDATA[lecture]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LIWOLI 2011]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ushi Reiter]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Foyer der Kunstuni sind bunte Sofas aufgestellt und deren Besetzerinnen sind mit ihren Laptops beschäftigt oder sind Publikum bei Vorträgen von Künstlerinnen und Künstlern. Es wird englisch gesprochen. Ab und zu reflektiert ein Aufkleber am Laptop, darauf: ein Pinguin, ein T-Shirt wirbt für die  Mozilla Fundation und die Vortragenden sprechen von ihren Projekten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Foyer der Kunstuni sind bunte Sofas aufgestellt und deren Besetzerinnen sind mit ihren Laptops beschäftigt oder sind Publikum bei Vorträgen von Künstlerinnen und Künstlern. Es wird englisch gesprochen. Ab und zu reflektiert ein Aufkleber am Laptop, darauf: ein Pinguin, ein T-Shirt wirbt für die  Mozilla Fundation und die Vortragenden sprechen von ihren Projekten in Zusammenhang mit Open Source Software. Wir sind bei der 3 tätigen Veranstaltung &#8220;Art meets radical openness&#8221;, die Mitte Mai in der Kunstuni stattfand.</p>
<p>Von 12. &#8211; 14. Mai 2011 war das Thema des Festivals: Observing, comparing, reflecting, imitating, testing, combining. Bis zum letzten Jahr hieß das Festival Liwoli, Linuxwochen Linz. LiWoLi fokussiert als offenes Labor auf freie/Open Source Software, Open Hardware und freie Inhalte in digitaler Kunst und Kultur.<br />
Eine Ausstellung, Vorträge und Workshops machen also 16 Künstler und 14 Künstlerinnen zu diesem Thema.</p>
<p>Das schöne ist in diesem Jahr, das daran fast so viele Frauen wie Männer beteiligt sind. Also die Frauenquote hat alle begeistert. Die Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur gratuliert den Organisatorinnen und Organisatoren des Festivals ganz herzlich. Zwar noch nicht ganz fiftitu%, aber fast!<br />
Ushi Reiter, die  Geschäftsführerin von servus.at &#8211; dem Netzkulturknoten in Linz -, Künstlerin und Hauptverantwortliche für das Festival freut sich nämlich auch hörbar.<br />
Außerdem spreche ich mit zwei Teilnehmerinnen über die Beteiligung von Frauen an Technik fokussierten Projekten.</p>
<p><a title="Barbara Huber" href="http://liwoli.at/vortragende/barbara-huber" target="_blank">Barbara Huber</a> hat lange Zeit bei Radio FRO verbracht, lebt jetzt in Bratisalava und gibt Radioworkshops.<br />
Sie ist heute in Linz um ein Radio Projekt vorzustellen. Die schlanke, braunhaarige Frau erzählt, das TIK Projekt and ist famous Radio Labs sind dazu da um neue auditive und visuelle Arbeiten zu ermöglichen.</p>
<p><a title="Birgit Bachler" href="http://www.birgitbachler.com" target="_blank">Brigit Bachler</a> sitzt auf einem der farbigen Sofas und bereitet sich auf ihren Vortag vor. Sie ist Mitte zwanzig, trägt einen bunten Rock, an einer Seite kurzrasierte Haare und ist schon ein bisschen nervös. Gleich wird sie ihr Projekt &#8220;A cosy place for invisible friends&#8221; vorstellen, dass sich mit Sozialen Netzwerken beschäftigt. Birgit Bachler erforscht: Was machen diese Netzwerke mit uns? Wie verändert das digitale Leben uns Reales?<br />
Sie ist außerdem Programmieren und hat das von Frauen gelernt.</p>
<p>Bilder des Festivals Art meets radical openness und Texte zu den Künstlerinnen sind mit einem klick auf <a title="Liwoli" href="http://www.liwoli.at" target="_self">liwoli.at</a> zu erreichen.</p>
<p>Beitrag: Silke Müller</p>
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		<title><![CDATA[Tontechnik &#8211; ladies only &#8211; Zeit zu handeln!]]></title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 16:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Tontechnik Workshop 2011 wurde nicht nur Vermittelt wie mit Schall, Mikrophon und mischpult umgegangen wird. Die Gruppe von acht Frauen nahm sich auch Zeit zu handeln. Und diskutierte neben der Erfahrung LIVE &#8211; Studiotechnik zu &#8220;fahren&#8221;, auch wie frau sich gegen Sexismus oder sexistische Übergriffe im Alltag zur Wehr setzen kann? Wo überschneiden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tontechnik Workshop 2011 wurde nicht nur Vermittelt wie mit Schall, Mikrophon und mischpult umgegangen wird. Die Gruppe von acht Frauen nahm sich auch <strong>Zeit zu handeln</strong>. Und diskutierte neben der Erfahrung LIVE &#8211; Studiotechnik zu &#8220;fahren&#8221;, auch wie frau sich gegen Sexismus oder sexistische Übergriffe im     Alltag zur Wehr setzen kann? Wo     überschneiden sich verschiedene Achsen der Ungleichheit, etwa     soziale und geografische Herkunft, Alter, besondere Bedürfnisse,     sexuelle Orientierung, die eine besondere Form der     Auseinandersetzung erfordern? Persönliche Strategien und Praxis aus     dem Alltag enthält manche Tips zum Weiterverwenden</p>
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		<title><![CDATA[Radical Cheerleading &#8211; Bericht vom Frauentag 2011 in Wien]]></title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[8. März]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Protest]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Meist wird Cheerleading ja American Beautys entsprechenden, disziplinierten Mädchen und jungen Frauen zugeschrieben. Wenn Frauen, Männer oder Transsexuelle mit gebastelten pompös, schrillen Perücken und Kostümen für politische Anliegen auf die Starße gehen und wie Cheerleader sprechsingend protestieren, dann handelt es sich um radical cheerleader. Spaß und Energie bleiben aber es gibt keine Geschlechterbegrenzung, keinen Kleidungscodex, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meist wird Cheerleading ja American Beautys entsprechenden, disziplinierten Mädchen und jungen Frauen zugeschrieben. Wenn Frauen, Männer oder Transsexuelle mit gebastelten pompös, schrillen Perücken und Kostümen für politische Anliegen auf die Starße gehen und wie Cheerleader sprechsingend protestieren, dann handelt es sich um radical cheerleader. Spaß und Energie bleiben aber es gibt keine Geschlechterbegrenzung, keinen Kleidungscodex, keinen sportlichen Wettkampf der angefeuert wird. Die Ausdrucksweisen variieren ganz nach dem Lustprinzip der TeilnehmerInnen.</p>
<p>Das radical cheerleading ist eine Aktionsform die sich auf die amerikanischen, weiblichen Anfeuertruppen der Sportwettkämpfe beim Football oder Basketball beziehen. They Lead to cheer. Sie verführen das Publikum zu Beifall.<br />
Die radikalisierte Form der Gruppen, den radical cheerleading Squads , cheeren nicht um  zu unterhalten oder anzufeuern. Radical Cheerleading protestiert,provoziert, schafft Irritation und vermittelt politische Inhalte.</p>
<p>Im Linzer Autonomen Zentrum von und für Migrantinnen MAIZ werden 30 Frauen bereitet das radical cheerleading für die Frauendemo in Wien vor. In den Räumen von Mai werden mit Schere, Klebeband, Plastiksackerln, und Müllsäcken Pompoms gebastelt und es wird geprobt.</p>
<p>100 Jahre nach der großen Frauendemonstration auf der Wiener Ringstraße im März 1911<br />
dort protestierten die radical cheers von Maiz und fiftitu%.<br />
Um ihre Anliegen in einer Aktion zu performen proben die Frauen, die sich im Migranntinnenzentrum und für die Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur engagieren. Das haben sie zum ersten Mal zum 1. Am innerhalb der Aktion femOffensive  2010 getan. Und sie sind seit dem mit großer Freude dabei. Ihre Anliegen sind auf migrantische und künstlerische Frauenpolitik bezogen. Sie fordern Bleiberecht, Bewegungsfreiheit und gleiche Löhne. Einer der Protestsprüche ist: Wir sind prekär, wir sind revolutionär.</p>
<p>Mit einem Bus fuhren über 30 radical Cheerleader mit Perücken, pinken Röcken, Shorts und Schnurrbärten nach Wien und sind wunderbar aufgefallen. Sie protestierten laut, hatten viel Spaß und sie hatten einen Vorteil, sie haben sich viel bewegt und keiner wurde kalt.</p>
<p>Beitrag: Silke Müller<br />
Atmoaufnahmen: Pamela Neuwirth</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Brot und Rosen &#8211; Review zur Ausstellung „Stille Heldinnen – 100 Jahre Linzer Frauengeschichte“]]></title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Austellung]]></category>
		<category><![CDATA[frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich frauenpolitisch in Linz in den letzten 100 Jahren getan hat, zeigte im März eine Ausstellung im Alten Rathaus. Im Review hören Sie eine kurze Nachbesprechung. Beitrag: Silke Müller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich frauenpolitisch in Linz in den letzten 100 Jahren getan hat, zeigte im März eine Ausstellung im Alten Rathaus.<br />
Im Review hören Sie eine kurze Nachbesprechung.</p>
<p>Beitrag: Silke Müller</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Elfriede Kiesewetter &#8211; Portrait der Preisträgerin &#8220;Silberner Hexenbesen am goldenen Band 2011&#8243;]]></title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Feministische Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Portrait hören Sie die Preisträgerin des &#8220;Silbernen Hexenbesen am goldenen Band 2011&#8243;. Der Preis wird jährlich vom Linzer Frauenbüro vergeben wird. Ausgezeichnet werden Frauen, deren Lebensweg in irgendeiner Form außergewöhnlich ist. Frauen, die auch gegen Widerstände ihre Ziele durchsetzten und teilweise mit gesellschaftlichen Vorstellungen in Konflikt geraten. 2011 erhielt Elfriede Kiesewetter den &#8220;Silbernen Hexenbesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Portrait hören Sie die Preisträgerin des &#8220;Silbernen Hexenbesen am goldenen Band 2011&#8243;. Der Preis wird jährlich vom Linzer Frauenbüro vergeben wird. Ausgezeichnet werden Frauen, deren Lebensweg in irgendeiner Form außergewöhnlich ist.<br />
Frauen, die auch gegen Widerstände ihre Ziele durchsetzten und teilweise mit gesellschaftlichen Vorstellungen in Konflikt geraten.<br />
2011 erhielt Elfriede Kiesewetter den &#8220;Silbernen Hexenbesen am goldenen Band&#8221;. Elfriede Kiesewetter ist Leiterin der Abteilung Gesundheitsförderung an der OÖ Gebietskrankenkasse und innerbetriebliche Beauftragte für Fragen der Chancengleichheit.<br />
Mag.a Margit Greinöcker gestaltete im Auftrag des Linzer Frauenbüros einen 16 minütigen Film. Sie hören einen Ausschnitt daraus.</p>
<p>Beitrag: Silke Müller<br />
O-Töne: Mag.a Margit Greinöcker</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Peng!Peng!Peng! &#8211; Bericht zur der Eröffnung der Filmreihe &#8220;Oval Office&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 08:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Medientheorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsidentinnen, Raum für Begegnung, die Journalie, illustre Gäste und naturgemäß: ein populärer Hund. Das sind Notwendigkeiten für ein veritables Oval Office. Professorin Karin Bruns und Angela Koch eröffneten peng! die Filmreihe &#8220;oval office&#8221; zur Medientheorie und Genderthematik. Unter den Besucherinnen waren: zwei Präsidentinnen von FIFTITU%. Wir besuchen die gerade begonnene Filmreihe des Linzer Oval Office. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Präsidentinnen, Raum für Begegnung, die Journalie, illustre Gäste und   naturgemäß: ein populärer Hund. Das sind Notwendigkeiten für ein   veritables Oval Office. Professorin Karin Bruns und Angela Koch   eröffneten peng! die Filmreihe &#8220;oval office&#8221; zur Medientheorie und   Genderthematik. Unter den Besucherinnen waren: zwei Präsidentinnen von    FIFTITU%.</p>
<p>Wir besuchen die gerade begonnene Filmreihe des Linzer Oval Office. In  der Rubrik  aufgequeerlt erzählen Karin Bruns, Professorin für  Medientheorie, und  Gerlinde Schmierer über die wandernde  Veranstaltungsreihe. Die Reihe,  mit Screening und Diskussion, beginnt  mit &#8220;dandy dust&#8221; von Hans Scheirl.  Der Künstler zeigt den 90 minütigen  Film und spricht im Divensplitter  über seine künstlerische Arbeit,  Transgender und passend zum Oval  Office: über Präsidenten.</p>
<p>Beitrag: Silke Müller</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Lustvoll böse bis zum Schluß]]></title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 13:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Betty & Kleid]]></category>
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		<category><![CDATA[Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ. aufgequeerlt – Kulturpolitisches Sonja Meller ist Künstlerin und bei FIFTITU% unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Sie hat das Projekt &#8220;lustvoll böse&#8221; bei der Dokumentation betreut und während der Katalog zusammensortiert wird, erzählt Sie worum es dem Projekt ging. Unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.</p>
<p><strong>aufgequeerlt – Kulturpolitisches</strong></p>
<p>Sonja Meller ist Künstlerin und bei FIFTITU% unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Sie hat das Projekt <strong>&#8220;lustvoll böse&#8221;</strong> bei der Dokumentation betreut und während der Katalog zusammensortiert  wird, erzählt Sie worum es dem Projekt ging. Unter dem Titel „lustvoll  böse“ fanden von 2009 bis 2011 performative Eingriffe im öffentlichen  Raum in ganz Oberösterreich statt. Schwerpunkt, der von FIFTITU%  initiierten Arbeitsgemeinschaft war es, Situationen aufzuspüren, um  patriarchale-weiße-heteronormative Strukturen sichtbar zu machen, sich  ihrer zu ermächtigen und sie umzudeuten. Gelungene Streiche und  Kunstgriffe poetischer, wie auch widerständiger Natur, waren die  Ergebnisse.</p>
<p><strong>divensplitter – larger than life</strong></p>
<p>Im   Divensplitter geht es weiter lustvoll zu. Zwei Künstlerinnen, die eine  Intervention unternommen haben, sind im Portrait von Pamela Neuwirth zu  hören.</p>
<p><strong>serviert &amp; dekoriert – Infos auf den Tisch</strong></p>
<p>Das    Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und    Kultur in OÖ. Immer lästig, immer schwierig und nie locker lassen!</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth und Silke Müller</p>
<p><em>Zitat von Erving Goffman</em>: &#8220;Das Geschlecht, nicht die Religion, ist das Opium des Volkes.&#8221; &#8211; <em>zitiert in &#8220;das baugerüst 4/03 gender mainstreaming&#8221; &#8211; Ulrike Hormel, Albert Scherr: Beobachtungen im Geschlechtertheater. 2003</em></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Lustvoll böse &#8211; Bericht zur Katalogpräsentation]]></title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 17:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einem langen Tisch stehen 15 Kartons mit stapelweise Postkarten. Darauf sind Fotos von künstlerischen Arbeiten. Wir sitzen in der Harrachstraße im Büro von fiftitu% und wir sortieren die Postkarten und verpassenen jedem Bündel eine pinkfarbene Banderole aus glänzendem Stoff. 15 Karten, 14 Fotos, plus ein Cover, fertig ist der Katalog zum Projekt &#8220;lustvoll böse.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem langen Tisch stehen 15 Kartons mit stapelweise Postkarten. Darauf sind Fotos von künstlerischen Arbeiten. Wir sitzen in der Harrachstraße im Büro von fiftitu% und wir sortieren die Postkarten und verpassenen jedem Bündel eine pinkfarbene Banderole aus glänzendem Stoff.<br />
15 Karten, 14 Fotos, plus ein Cover, fertig ist der Katalog zum Projekt &#8220;lustvoll böse.&#8221; Ausgedacht hat sich diese Katalogform Sonja Meller. Sonja Meller ist Künstlerin und ist bei fiftitu% unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Das Projekt &#8220;lustvoll böse&#8221; wurde von 7 Künstlerinnen-Gruppen realisiert und wurde vom KUPF Innovationstopf gefördert.<br />
Zur Eröffnung der Katalogpräsentation in der KAPU dankt Roswitha Kröll, ebenfalls Kulturarbeiterin bei fiftitu%, allen Aktivistinnen und Unterstützerinnen des Projektes. und wünscht sie sich noch etwas.<br />
Das Postkartenset zum Projekt&#8221; lustvoll böse&#8221; ist in der Harrachstraße  28 in Linz erhältlich.</p>
<p>Beitrag: Silke Müller</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Where is the Unwillingness &#8230;]]></title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[frauentag]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ. *divensplitter – larger than life* Krisi Hofer spricht mit Pamela Neuwirth über Porno und Feminismus. Denn bereits im Februar referierte Kristina Hofer im Salon Wiesengrund im Rothen Krebs über ihr Dissertationsprojekt mit dem Arbeitstitel: &#8220;Where is the Unwillingness to Give Head&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.</p>
<p><strong>*divensplitter – larger than life</strong>*<br />
Krisi  Hofer spricht mit Pamela Neuwirth über Porno und Feminismus. Denn  bereits im Februar referierte Kristina Hofer im Salon Wiesengrund im  Rothen Krebs über ihr Dissertationsprojekt mit dem Arbeitstitel: <strong>&#8220;Where is the Unwillingness to Give Head&#8221;</strong>.  Kristina Hofer beschäftigt sich mit Pärchenpornoseiten und  filmtheoretisch relevanten Fragestellungen im Kontext von Feminismus.  Hofer wurde 1979 in Linz geboren und studierte Soziologie in Linz. In  den Jahren 2004/05 startete sie ein Studium in Mandarin Chinesisch und  chinesische Kampfkünste an der Beijing Sports University. 2006-2008  machte sie den Master of Arts in Englischer Literatur und Cultural  Studies an der National Central University, Zhongli in Taiwan. Seit  2008/09 hat Hofer Lehraufträge an der JKU und Universität für  künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.<br />
Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind sexualities im Film, visual culture, Archiv und Moderne, Pornographie.</p>
<p><strong>Portrait: Der Silberne Hexenbesen</strong><br />
Portrait  der Preisträgerin des &#8220;Silbernen Hexenbesen am goldenen Band 2011&#8243;, der  jährlich vom Linzer Frauenbüro vergeben wird. Diesmal ging der Preis an  <strong>Elfriede Kiesewetter</strong>, ihres Zeichens Leiterin der  Abteilung Gesundheitsförderung an der OÖ Gebietskrankenkasse und  innerbetriebliche Beauftragte für Fragen der Chancengleichheit. Die  Videokünstlerin <strong>Margit Greinöcker gestaltete im Auftrag des Linzer Frauenbüros einen 16 minütigen <a href="https://www.dorftv.at/videos/open-space/1028" target="_blank">Film</a></strong>. In der Sendung hören Sie einen Ausschnitt des Portraits.</p>
<p><strong>Radical Cheerleading in Wien!</strong><br />
Meist  wird Cheerleading ja American Beautys entsprechenden, disziplinierten  Mädchen und jungen Frauen zugeschrieben. Wenn Frauen, Männer oder  Transsexuelle mit gebastelten pompös, schrillen Perücken und Kostümen  für politische Anliegen auf die Straße gehen und wie Cheerleader  sprechsingend protestieren, dann handelt es sich um radical cheerleader.  Spaß und Energie bleiben, aber es gibt keine Geschlechterbegrenzung,  keinen Dresscode, keinen sportlichen Wettkampf, der angefeuert wird. Die  Ausdrucksweisen variieren ganz nach dem Lustprinzip der  TeilnehmerInnen.<br />
100 Jahre nach der großen Frauendemonstration auf  der Wiener Ringstraße im März 1911 protestierten dort heuer die radical  cheers von <strong>Maiz und fiftitu%</strong>, um die Anliegen in einer Aktion zu performen. Die Proben fanden zum ersten Mal innerhalb der Aktion <strong>femOffensive 2010</strong> statt. Und sie sind seitdem mit großer Freude dabei. (Bildquelle: Kim Carrington)</p>
<p><strong>die häferlguckerin – Ausdruck der Empörung</strong><br />
Die  Ausstellung „Stille Heldinnen – 100 Jahre Linzer Frauengeschichte“ &#8211;  100 Rosen hängen kopfüber von der Decke des Foyers im Alten Rathaus in  Linz. Rote, weinrote und rosafarbene. Am Boden liegt statt dem Roten  Teppich ein pinkfarbener auf dem die Besucher und Besucherinnen an 16  hängenden Austellungsplakaten entlang gehen kann.<br />
Bis zum 18. März befand sich die Ausstellung <strong>„Stille Heldinnen – 100 Jahre Linzer Frauengeschichte“</strong> im Alten Rathaus. Die langen schmalen Plakate zeigten Einblicke in die  Frauengeschichte. Historische Aufnahmen führten in zurückliegende  Epochen der Linzer Frauen und zeigten die Errungenschaften der  Frauenbewegung in den vergangenen 100 bis 150 Jahren.</p>
<p><strong>serviert &amp; dekoriert </strong>– Infos auf den Tisch</p>
<p>Das   Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und   Kultur in OÖ. Immer lästig, immer schwierig und nie locker lassen!</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth und Silke Müller</p>
<p>Musik von Ruth Theodore, Lali Puna, Joan Beaz &amp; Mimi Farina und Chicks on Speed.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Lustschlösser- Eine Reise durch die begehrliche Landschaft der Lust]]></title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 09:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International Frauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Fragen aus dem Lusthut führen wir Euch mit Wollust durch Lustlandschaften mit all ihren Begehrlichkeiten und Tücken! Begleitet werden wir auch von Gerti Benger unserer Expertin für Gebähren und Begehren. Eine Kooperationssendung von FIFTITU%; SPACEfemFM und  maiz im Rahmen von Fem-Offensive ( 24 Stunden Frauen Radio ON AIR), mit Simone Boria (FIFTITU%), Kim Carrinton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Fragen aus dem Lusthut führen wir Euch mit Wollust durch Lustlandschaften mit all ihren Begehrlichkeiten und Tücken! Begleitet werden wir auch von Gerti Benger unserer Expertin für Gebähren und Begehren.</p>
<p>Eine <strong>Kooperationssendung von FIFTITU%; SPACEfemFM und  maiz im Rahmen von Fem-Offensive </strong>(<strong> </strong>24 Stunden Frauen Radio ON AIR), mit Simone Boria (FIFTITU%), Kim Carrinton (Maiz), Margit Happerger (SPACEfemFM), Sabina Köfler (Radio FRO), Ursula Kolar (FIFTITU%), Elfriede Ruprecht-Porod (SPACEfemFM), Helga Schager (SPACEfemFM), Betty Wimmer (Künstlerin, Kupf) und Marissa Lobo(Maiz).</p>
<p>Am Dienstag den 8. März 2011 von 16 bis 17 Uhr im Rahmen des Internationalen Frauentags ON AIR auf Radio FRO 105,0 MHZ</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten spezial-Islamischer Feminismus- Vortrag von Amira Hafner- Al Jabaji]]></title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 09:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Integration Migration FIFTITU% Frauentag International]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sondersendung der 52radiominuten von der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur, FIFTITU%,  anlässlich des Internationalen Frauentags 2011. Im Vortrag berichtete Amira Hafner-Al Jabaji über die Frauenbewegung innerhalb des Islam und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit über Religionsgrenzen hinaus. Weibliche Freiheit und Religion sind vereinbar Auch in den Debatten um Integration spielt Religion vermehrt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine Sondersendung der 52radiominuten von der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur, FIFTITU%,  anlässlich des Internationalen Frauentags 2011.</div>
<div>Im Vortrag berichtete Amira Hafner-Al Jabaji über die Frauenbewegung innerhalb des Islam und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit über Religionsgrenzen hinaus.</div>
<div>
<div><strong>Weibliche Freiheit und Religion sind vereinbar </strong></div>
<div>Auch in den Debatten um Integration spielt Religion vermehrt eine Rolle. So besteht seit dem</div>
</div>
<div>11. September 2001 die Tendenz, Menschen aus muslimisch geprägten Ländern nur noch</div>
<div>als &#8220;Muslime&#8221; wahrzunehmen, die angeblich das christlich-westliche Abendland bedrohen.</div>
<div>Rechte Parteien benutzen Religion als Abgrenzungs- und Identifikationsfaktor und konstruie-</div>
<div>ren einen Gegensatz zwischen der &#8220;eigenen&#8221; und der &#8220;fremden&#8221; Religion: einem scheinbar</div>
<div>fortschrittlichen Christentum und einem scheinbar rückschrittlichen Islam. Interessanterweise</div>
<div>werden Fort- und Rückschrittlichkeit dabei fast immer an der Einstellung zu Frauenrechten</div>
<div>bemessen, allerdings meist ohne fundierte Kenntnis der tatsächlichen Geschlechterverhält-</div>
<div>nisse in der jeweiligen Religion. So wird das Christentum als frauenfreundlich idealisiert und</div>
<div>der Islam als frauenunterdrückend deklassiert. Dabei werden in der Diskussion häufig kultu-</div>
<div>relle und religiöse Praktiken vermischt: Ehrenmorde, Genitalverstümmelung, Zwangsheira-</div>
<div>ten, Gewalt in den Familien, die wir klar verurteilen, sind nicht normativer Bestandteil der Re-</div>
<div>ligion, sondern vielmehr patriarchale Traditionen, die es in verschiedenen Kulturen gibt.</div>
<div>Ein Auszug aus dem Manifest für eine differenziertere Debatte um Religion und Frauenrechte der schweizer  Plattform &#8220;Interreligiöser Think Tank&#8221;.</div>
<div>Link: <a href="http://www.interrelthinktank.ch/news_list.php?mastertable=category_news_page&amp;masterkey1=1">http://www.interrelthinktank.ch/news_list.php?mastertable=category_news_page&amp;masterkey1=1</a></div>
<div>In dieser Sendung hören sie den gesamten <strong>Vortrag  &#8221;Islamischer Feminismus-Ein Unding?&#8221;</strong> von <strong>Amira Hafner- Al Jabaji</strong> vom 18. Februar 2011, bei der Veranstaltung &#8220;<strong>Philosophicum heute&#8221;, </strong>anlässlich des Internationalen Frauentags<strong> , von VFQ- Gesellschaft für Frauen und Qualification, </strong>in Linz<strong>.</strong></div>
<div>Moderation: Simone Boria</div>
<div>Diese Sendung wurde am 8. März für das Projekt Fem-Offensive, 24 Stunden Frauen On Air, der Freien Radios in Österreich, ausgestrahlt.</div>
<div>Wir bedanken uns bei der Gesellschaft für Frauen und Qualification &#8211; VFQ für einen spannenden Abend.</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten Februar 2011]]></title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 16:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Amira Hafner-Al Jabaji]]></category>
		<category><![CDATA[Boria]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtersymmetrie]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[SToller]]></category>
		<category><![CDATA[VFQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Interreligiöser feministischer Diskurs. Gut oder schlecht? Interreligiöser feministischer Diskurs. Gut oder schlecht?In der aktuellen Ausgabe von 52 Radiominuten wollen wir den Interreligiösen Feministischen Diskurs beleben und Silvia Stollers Buch &#8220;Existenz-Differenz-Konstruktion&#8221; vorstellen. Die Fiftitu-Sendung geht um 19:00 on Air, Wiederholung am 1. März um 14 Uhr Zu hören am Dienstag, 01.03.2011 von 14 &#8211; 15 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Interreligiöser feministischer Diskurs. Gut oder schlecht?</strong></p>
<p>Interreligiöser feministischer Diskurs. Gut oder schlecht?In der aktuellen Ausgabe von 52 Radiominuten wollen wir den  Interreligiösen Feministischen Diskurs beleben und Silvia Stollers Buch  &#8220;Existenz-Differenz-Konstruktion&#8221; vorstellen.</p>
<p>Die Fiftitu-Sendung geht um 19:00 on Air, Wiederholung am 1. März um 14 Uhr</p>
<div>Zu hören am Dienstag, 01.03.2011 von 14 &#8211; 15 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=">52 Radiominuten</a></div>
<p><strong>Feminismus und Religion &#8211; Funktioniert das denn? </strong></p>
<p>Abseits  von ideologischen Debatten rund um das Kopftuch haben sich Think-Tanks  gegründet, die einen interreligiösen feministischen Dialog anstreben.  Gerade in den letzten Jahren tauchten mediale Phänomene auf, die  fragwürdig sind. Beispielsweise ist es nicht erhellend, wenn Alice  Schwarzer und H.C. Strache in der selben Diktion argumentieren, wenn sie  von der Unterdrückung der muslimischen Frau sprechen. Religion und  Feminismus sind heute weitgehend unvereinbar. Aber ist das so?<br />
Der schweizerische <em>Interreligiöse Think Tank</em> setzt an der Schnittstelle Religion und Feminismus an und hat dazu das  Manifest mit dem Titel &#8220;Weibliche Freiheit und Religion sind vereinbar&#8221;  verfasst.<br />
Dazu hat Mitte Februar die &#8220;VFQ &#8211; Gesellschaft für Frauen  und Qualifikation&#8221; in Linz eine Veranstaltung initiert. VFQ ist eine  konfessionell unabhängige Organisation und vereint diverse Frauen aus  unterschiedlichen Professionen und Branchen.<br />
Bei der Veranstaltung  &#8220;Islamischer Feminismus &#8211; Ein Unding?&#8221; referierte die Islamistikexpertin  Amira Hafner-Al Jabaji. Im Anschluss sprachen Simone Boria und Pamela  Neuwirth mit ihr über die wesentlichen Ansätze, die für einen  interreligiösen und feministischen Diskurs notwendig sind.</p>
<p><strong>Jenseits von Mann und Frau </strong></p>
<p>Die Philosophin Silvia Stoller hat mit <em>&#8220;Existenz, Differenz, Konstruktion&#8221;</em> 2010 ihre Habilitationsschrift vorgelegt.<br />
Wie  sieht eine Geschlechtertheorie aus, die die Einsichten der modernen  Geschlechterforschung mittels der klassischen Phänomenologie bearbeitet?  Silvia Stoller setzt sich mit philosophischen Geschlechtertheorien des  20. Jahrhunderts auseinander, um sie mit der Phänomenologie Maurice  Merleau-Pontys einer Neulektüre zu unterziehen.<br />
Eine Rezension zum Buch in der Sendung.</p>
</div>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Superacht im Oval Office]]></title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 10:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Filmreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstuniversität Linz]]></category>
		<category><![CDATA[oval office]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.  Jännerausgabe 2011. Präsidentinnen, Raum für Begegnung, die Journalie, illustre Gäste und naturgemäß: ein populärer Hund. Das sind Notwendigkeiten für ein veritables Oval Office. Professorin Karin Bruns und Angela Koch eröffneten peng! die Filmreihe &#8220;oval office&#8221; zur Medientheorie und Genderthematik. Unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.  Jännerausgabe 2011.</p>
<p>Präsidentinnen, Raum für Begegnung, die Journalie, illustre Gäste und  naturgemäß: ein populärer Hund. Das sind Notwendigkeiten für ein  veritables Oval Office. Professorin Karin Bruns und Angela Koch  eröffneten peng! die Filmreihe &#8220;oval office&#8221; zur Medientheorie und  Genderthematik. Unter den Besucherinnen waren: zwei Präsidentinnen von   FIFTITU%.</p>
<p><strong>aufgequeerlt</strong> – Kulturpolitisches<br />
Wir besuchen die gerade begonnene Filmreihe des Linzer Oval Office. In der Rubrik  aufgequeerlt erzählen Karin Bruns, Professorin für Medientheorie, und  Gerlinde Schmierer über die wandernde Veranstaltungsreihe. Die Reihe,  mit Screening und Diskussion, beginnt mit &#8220;dandy dust&#8221; von Hans Scheirl.  Der Künstler zeigt den 90 minütigen Film und spricht im Divensplitter  über seine künstlerische Arbeit, Transgender und passend zum Oval  Office: über Präsidenten.</p>
<p><strong>divensplitter </strong>– larger than life<br />
Im  Divensplitter ist diesmal eine männliche Stimme zu hören.  Der Wiener  Künstler Hans Scheirl hat, laut Einladung, ein mit dem abjectes  cyborg-queer-sci-fi-experiment verfilmt. Analog, digital, animiert und  mit Dias, DV- und Super-8mm-Film produziert.<br />
Filmausschnitt: <a title="dandy dust" href="http://www.youtube.com/watch?v=JihodxIkl_k" target="_blank">dandy dust</a></p>
<p>Außerdem kündigt sich das Jahresprogramm der 52 Radiominuten an.<br />
Das  Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und  Kultur in OÖ. Immer lästig, immer schwierig und nie locker lassen!</p>
<p>Eine Sendung von: Silke Müller</p>
<p><a href="http://hansscheirl.jimdo.com/" target="_blank">Website von Hans Scheirl</a><br />
<a href="http://www.ufg.ac.at/Events-News.1899+M5a82dcac413.0.html" target="_blank">Informationen zum Oval Office<br />
</a><a href="http://www.fiftitu.at/" target="_blank">Informationen zu FIFTITU&amp; </a></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Können wir jetzt endlich mal über Musik sprechen]]></title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 16:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[52 Radiominuten]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Podium]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ. Immer lästig, immer schwierig und nie locker lassen! Können wir jetzt endlich einmal über Musik sprechen? Das war der sprechende Titel einer Veranstaltung von Fiftitu, der Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ, die Mitte Dezember in der STWST [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Radiomagazin von FIFTITU% &#8211; Vernetzungstelle für  Frauen in Kunst und Kultur in OÖ. Immer lästig, immer schwierig und nie  locker lassen!</p>
<p><a href="http://fro.at/article.php?ordner_id=224&amp;id=3060"><img src="http://fro.at/pics/pre_d6d6d390691903be03eada818ae9730a.jpg" border="0" alt="52 Radiominuten" width="250" align="left" /></a></p>
<p><strong>Können wir jetzt endlich einmal über Musik sprechen?</strong></p>
<p>Das  war der sprechende Titel einer Veranstaltung von Fiftitu, der  Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ, die Mitte  Dezember in der STWST stattgefunden hat. Eine Gruppe von Frauen traf  sich zum Workshop, um über die Positionen von Frauen im Feld der Musik  zu sprechen. Oder anders gesagt, ging es um <strong>Frauenfördernde Maßnahmen und Strategien im Musikveranstaltungsbereich</strong>.</p>
<p>Workshop /// Podium /// Konzert /// Mieze Medusa /// Miss Andaka</p>
<p>In  der Sendung wird das Projekt für das Radio hörbar gemacht. Interviews  mit den Workshopleiterinnen wie auch Teilnehmerinnen der Veranstaltung  geben Einblick in die Frage der Quotenregelung im Bereich Frauen und  Musik.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Quoten bei drofTV, Andrea Bina Nodicoleiterin,  kritisches zum Brucknerhaus]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/19135</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 18:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Bina]]></category>
		<category><![CDATA[Brucknerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[DORF TV]]></category>
		<category><![CDATA[Erland Freudenthaler]]></category>
		<category><![CDATA[Gabi Keplinger]]></category>
		<category><![CDATA[Nordico]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Rubriken heute: *divensplitter Im Interview Andrea Bina, die neue Leiterin des Nordico -Stadtmuseum Linz *häferlguckerin - ein Blick auf die neue Musikreihe des Brucknerhauses, die den Titel&#8221;Komponisten schaffen Szene&#8221; *aufgequeerlt Im Gespräch Gabriele Keplinger für dorf TV (usergeneriertes Fernsehen) und Ushi Reiter via chat (servus.at) zur Programmgestaltung beim neune user_innen generierten Fernsehen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Rubriken heute:</p>
<p>*divensplitter<br />
Im Interview Andrea Bina, die neue Leiterin des Nordico -Stadtmuseum Linz</p>
<p>*häferlguckerin<br />
- ein Blick auf die neue Musikreihe des Brucknerhauses, die den Titel&#8221;Komponisten schaffen Szene&#8221;</p>
<p>*aufgequeerlt<br />
Im Gespräch Gabriele Keplinger für dorf TV (usergeneriertes Fernsehen) und Ushi Reiter via chat (servus.at) zur Programmgestaltung beim neune user_innen generierten Fernsehen in OÖ &#8211; dorf TV. Wo sind die Frauen und welche Konzepte der Förderung verfolgt dorf TV.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten spezial-TON Technik WS &#8211; Ladies Only 2010]]></title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Holzer]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[Tontechnick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sendung zum Ton Technik &#8211; WS 2010 von FIFTITU%, Radio FRO, servus.at FIFTITU% bietet jetzt schon seit 2004 traditionell den Tontechnik WS an. Die Ausschreibung erfolgt über die Homepage und via Aussendung des monatlichen Newsletters – die Bestellung ist über die Homepage möglich. www.fiftitu.at. Die Technik und der Idealfall - geht davon aus das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung zum Ton Technik &#8211; WS 2010 von FIFTITU%, Radio FRO, servus.at</p>
<p>FIFTITU% bietet jetzt schon seit 2004 traditionell den Tontechnik WS an. Die Ausschreibung erfolgt über die Homepage und via Aussendung des monatlichen Newsletters – die Bestellung ist über die Homepage möglich. www.fiftitu.at.</p>
<p>Die Technik und der Idealfall<br />
- geht davon aus das alles perfekt ist. Eigentlich sollte man ja nie von sich behaupten, man mache immer alles perfekt. Aber glauben Sie uns, wir werden Sie perfekt betreuen.  Unsere Möglichkeiten sind nicht unbegrenzt – aber so gut wie.&#8221; Das könnte als Werbeeinschaltung für unserer Arbeitsweise durchgehen und nun befassen wir und mit der Realität des Idealfalls. Es gibt den Idealfall wo alles funktioniert, alles ist perfekt Eingestellt und Sendung ab. Aber in unseren Beiträgen haben wir auch den Ideal und Regelfall behandelt, bei dem wir an ein Problem gelangen und niemand ist in Erreichbarer Nähe um schnell einzugreifen. Was tun wir dann. Es gibt da ja die unterschiedlichsten Problemfälle und Lösungsmöglichkeiten und Lösungstypen&#8230;</p>
<p>Musik: Barbara Morgenstern.</p>
<p>Moderation und Technik: Angeline Ertl, Aurelia Schneckenreiter, Karoline Rudolf, Andrea Winter, Momo Pesendorfer, Heidi Vitez, Clauda Holzer, Roswitha Kröll.</p>
<p>http://fiftitu.at/veranstaltungen/2010/fiftitu-ws-tontechnik-ladies-only</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten September 2010: Im Rampenlicht spacefemFM 10 Jahre]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/18850</link>
		<comments>http://cba.fro.at/18850#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 14:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[SPACEfemFM]]></category>

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		<description><![CDATA[52 radiominuten /September 2010 Unsere Rubriken sind wie folgt befüllt. Kurz und bündig in &#8220;aufgequeerlt&#8221; die guten Nachrichten und in der &#8220;häferlguckerin&#8221;, die weniger guten(Kritik an ARS Electronica Festival 2010). Im Rampenlicht stehen aber unsere Gäste in der Rubrik &#8220;Divensplitter&#8221;. Es gibt ein großes Jubiläum zu feiern und dementsprechend viel zu erzählen &#8211; spacefemFM feiern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>52 radiominuten /September 2010</p>
<p>Unsere Rubriken sind wie folgt befüllt. Kurz und bündig in &#8220;aufgequeerlt&#8221; die guten Nachrichten und in der &#8220;häferlguckerin&#8221;, die weniger guten(Kritik an ARS Electronica Festival 2010). Im Rampenlicht stehen aber unsere Gäste in der Rubrik &#8220;Divensplitter&#8221;. Es gibt ein großes Jubiläum zu feiern und dementsprechend viel zu erzählen &#8211; spacefemFM feiern 10 Jahre. Zum Abschluss wie immer &#8220;serviert &amp; dekoriert&#8221;, Infos zu Ausschreibungen, Workshops und Veranstaltungen.</p>
<p>Links:</p>
<p>http://www.fro.at/article.php?id=2873t</p>
<p>http://spacefemfm.at/</p>
<p>http://new.aec.at/repair/</p>
<p>serviert&amp;dekoriert<br />
BMUKK Staatstipendien für Video- und Medienkunst 2011 [DL: 31.10. / Ö]</p>
<p>http://www.bmukk.gv.at/medienpool/17871/staatsstipendien_.pdf</p>
<p>http://www.bmukk.gv.at/kunst/service/ausschreibungen.xml#toc3-id2</p>
<p>BMUKK Staatstipendien für künstlerische Fotografie 2011 [DL: 31.10. / Ö]</p>
<p>http://www.bmukk.gv.at/medienpool/17871/staatsstipendien_.pdf</p>
<p>http://www.bmukk.gv.at/kunst/service/ausschreibungen.xml#toc3-id2</p>
<p>2011 Charlatan Ink Kunstpreis [DL: 15.2.2011]</p>
<p>http://www.charlatanink.com/artprize/pdf/Allgemeineteilnamebedingungen.pdf</p>
<p>CfP.: Punk &amp; Post Punk [DL: 31.12.]</p>
<p>http://231074.blogspot.com/2010/07/journal-of-punk-and-post-punk-cfp.html</p>
<p>CfP.: EastBound 2011/Popular Music Studies in Eastern Europe [DL: 1.2.2011]</p>
<p>http://eastbound.eu/</p>
<p>FIFTITU% &#8211; WS: Tontechnik (ladies only!) [DL: 10.10.]</p>
<p>http://fiftitu.at/veranstaltungen/2010/fiftitu-ws-tontechnik-ladies-only</p>
<p>EINFACH PRODUZIEREN! &#8211; TV Praxis mit dorf [DL: 28.10. / LINZ]</p>
<p>http://www.kupfakademie.at/node/424</p>
<p>[5.10. / 19h / LINZ] Film, Disk.: Frida Kahlo – Künstlerin, Feministin, Ikone<br />
ORT: Pressezentrum Altes Rathaus // Linz Hauptplatz 1</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominten stellt sich vor]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/18095</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Radiosendung von FIFTITU% verstärkt in vier Rubriken die öffentliche Wahrnehmung von Kunst- und Kulturarbeiterinnen und bringt sie an die Öffentlichkeit, bleibt kulturpolitisch am Ball und spricht brisante Themen an. Eine permanente Entwicklung der Themen kann via Audioarchiv verfolgt werden. die häferlgukerin &#8211; Ausdruck der Empörung (Statments, Komentare, Kurzberichte): divensplitter – larger than life (Portraits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Radiosendung von FIFTITU% verstärkt in vier Rubriken die öffentliche Wahrnehmung von Kunst- und Kulturarbeiterinnen und bringt sie an die Öffentlichkeit, bleibt kulturpolitisch am Ball und spricht brisante Themen an. Eine permanente Entwicklung der Themen kann via Audioarchiv verfolgt werden.</p>
<p>die häferlgukerin &#8211; Ausdruck der Empörung (Statments, Komentare, Kurzberichte):<br />
divensplitter – larger than life (Portraits von Frauen in Kunst und Kultur)<br />
aufgequeerlt – (kulturpolitisches Diskursformat, offene Briefe, die Quote?, &#8230;)<br />
serviert &amp; dekoriert – Infos auf den Tisch (Ausgesuchtes aus dem FIFTITU% Newsletter)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Frauen gestalten Zukunft]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/18091</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[aktionsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenbeauftragte]]></category>
		<category><![CDATA[Heinisch-Hosek]]></category>
		<category><![CDATA[Mag.a Doris Hummer]]></category>
		<category><![CDATA[Mag.a Jutta Reisinger]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsforum]]></category>

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		<description><![CDATA[52 radiominuten Juli 2010 &#8211; Frauen gestalten Zukunft In den DIVENSPLITTERN ein Interview mit Mag.a Jutta Reisinger, der neuen Frauenbeauftragten der Stadt Linz. In AUFGEQUEERLT stellen wir ihnen die LR Mag.a Doris Hummer vor, die neben den Ressorts Bildung, Wissenschaft, Forschung und jugend auch für das Frauenressort zuständig ist. Dazu gibt es auch einen ausführlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>52 radiominuten Juli 2010 &#8211; Frauen gestalten Zukunft</p>
<p>In den DIVENSPLITTERN ein Interview mit Mag.a Jutta Reisinger, der neuen Frauenbeauftragten der Stadt Linz.<br />
In AUFGEQUEERLT stellen wir ihnen die LR Mag.a Doris Hummer vor, die neben den Ressorts Bildung, Wissenschaft, Forschung und jugend auch für das Frauenressort zuständig ist. Dazu gibt es auch einen ausführlichen Bericht zum ersten Zukunftsforum, das am 2. und 3. Juli in St. Wolfgang stattgefunden hat. DIE HÄFERLGUCKERIN schaut nach bei den Pressemeldungen zu den Aktionen des 2Bündnis 8. März&#8221;: &#8220;Einkommen ist kein Beichtgeheimnis&#8221;. Und stellt den &#8220;Nationalen Aktionsplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt, der Ende juni präsentiert wurde, vor.<br />
Zum Abschluß wie immer SERVIERT&amp;DEKORIERT frisch aus dem letzten FIFTITU%-Newsletter.</p>
<p>Musik stammte vom Tonträger &#8220;Stolz und Vorurteil, Female Gesang, Gitarre und Electro&#8221; und das waren<br />
Miyax &#8220;Glimmen&#8221;<br />
Holly May &#8220;For you won&#8217;t drown&#8221;<br />
TGV &#8220;Queen of Economy&#8221;<br />
Bambix &#8220;Andre&#8221;<br />
Alexandra Giles Videla &#8220;Garten&#8221;</p>
<p>Technik: Simone Boria<br />
Moderation und Gestaltung: Simone Boria, Gerlinde Schmierer, Rosi Kröll</p>
<p>Links:</p>
<p>DIVENSPLITTER</p>
<p>http://www.linz.at/frauen/4923.asp</p>
<p>http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/art66,407333</p>
<p>AUFGEQUEERLT:</p>
<p>http://www.doris-hummer.at/</p>
<p>http://www.doris-hummer.at/index_html?id=312</p>
<p>DIE HÄFERLGUCKERIN:</p>
<p>http://diestandard.at/1267132217220/Flashmob-Haendedruck-fuer-ein-Frauenbuendnis</p>
<p>http://bka.gv.at</p>
<p>SERVIERT&amp;DEKORIERT</p>
<p>http://bmukk.gv.at</p>
<p>http://kupf.at/node/2008</p>
<p>http://linzkultur4.at</p>
<p>http://kunstpreis2010.bankaustria.at</p>
<p>http://land-oberoesterreich.gv.at</p>
<p>http://afo.at</p>
<p>http://bockmas.at</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Der Frauenbericht 2010 (BKA) und der Ausstieg von SISI Klocker]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/17696</link>
		<comments>http://cba.fro.at/17696#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Buchinger]]></category>
		<category><![CDATA[bka]]></category>
		<category><![CDATA[dastandard]]></category>
		<category><![CDATA[Heinisch-Hosek]]></category>

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		<description><![CDATA[Diva: SISI KLOCKER und ihr neuer Film &#8220;Ausstieg&#8221; Aufgeqeerlt: Im Interview zum Fauenbericht 2010 Frau Dr. Birgit Buchinger eine der Autorinnen des kommenden Frauenbericht der Stadt Linz. Häferlgukerin: Medienberichte zum Frauenbericht unter der LUPE Serviert und Dekoriertes aus dem NEWSletter von FIFITU% Moderation: Birgit Pichler, Gerlinde Schmierer Technik: Roswitha Kröll]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diva: SISI KLOCKER und ihr neuer Film &#8220;Ausstieg&#8221;<br />
Aufgeqeerlt: Im Interview zum Fauenbericht 2010 Frau Dr. Birgit Buchinger eine der Autorinnen des kommenden Frauenbericht der Stadt Linz.<br />
Häferlgukerin: Medienberichte zum Frauenbericht unter der LUPE<br />
Serviert und Dekoriertes aus dem NEWSletter von FIFITU%</p>
<p>Moderation: Birgit Pichler, Gerlinde Schmierer<br />
Technik: Roswitha Kröll</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Festivaldiva Christine Dollhofer &amp; ein blick auf die Quoten der LIWOLI]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/16938</link>
		<comments>http://cba.fro.at/16938#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 22:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalt der Sendung: Rubrik Divensplitter: Ein Gespräch mit Christine Dollhofer, Festivalleiterin des renommierten crossing europe Filmfestivals. Rubrik Aufgequeerlt: Ein Blick auf die Quote. LIWOLI – Linuxwochen Linz mit Uschi Reiter von servus.at mit einer Einführung zu Genderchangers und Resüme von Audrey Samson. Rubrik Häferlguckerin &#8211; Ausdruck der Empörung: Ein Blick auf Medienberichte diesmal auch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inhalt der Sendung:  Rubrik Divensplitter: Ein Gespräch mit Christine Dollhofer, Festivalleiterin des renommierten crossing europe Filmfestivals.</p>
<p>Rubrik Aufgequeerlt: Ein Blick auf die Quote. LIWOLI – Linuxwochen Linz mit Uschi Reiter von servus.at mit einer Einführung zu Genderchangers und Resüme von Audrey Samson.</p>
<p>Rubrik Häferlguckerin &#8211; Ausdruck der Empörung: Ein Blick auf Medienberichte diesmal auch mit einem Ausdruck der Freude.</p>
<p>Zum Abschluß servieren wir noch sehens- hörens -und lesenswertes aus dem FIFTITU% newsletter.</p>
<p>Musik wie immer von Frauen.</p>
<p>Durch die Sendung führen: Roswitha Kröll, Gerlinde Schmierer und Simone Boria</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; International und nicht locker lassen!]]></title>
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		<comments>http://cba.fro.at/16547#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 20:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Aileen Derieg]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Puttinger]]></category>
		<category><![CDATA[Julius Stieber]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos Theater]]></category>
		<category><![CDATA[kulturdirektor]]></category>
		<category><![CDATA[Milli Tante]]></category>
		<category><![CDATA[Theresa Luise Gindlstrasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Radiominutenredaktion war im März sehr fleißig. Am internationalen Frauentag konfrontierten wir PassantInnen mit kniffligen Fragen am Linzer Taubenmarkt bei der Aktion „ NETZE spinnen und weitergeben&#8221; (Stelleungnahmen der PassantInnen stehen im Audioarchiv cba.fro.at zum Nachhören zur Verfügung). Kurz danach tanzten wir unerwartet zum Auftakt der Serie „Fro krebst auf &#8221; an (ProgrammmacherInnen von Radio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Radiominutenredaktion war im März sehr fleißig. Am internationalen Frauentag konfrontierten wir PassantInnen mit kniffligen Fragen am Linzer Taubenmarkt bei der Aktion „ NETZE spinnen und weitergeben&#8221; (Stelleungnahmen der PassantInnen stehen im Audioarchiv cba.fro.at zum Nachhören zur Verfügung). Kurz danach tanzten wir unerwartet zum Auftakt der Serie „Fro krebst auf &#8221; an (ProgrammmacherInnen von Radio FRO stellen sich Live im Grand Hotel zum Roten Krebs in Linz vor).  Dort präsentierten wir unser performatives Programm „Milli Tante zu Gast&#8221; in Begleitung der &#8220;Der Kultur- und Finazministerin&#8221;. Wir stellten wieder schwierige Fragen, diesmal an das Krebspublikum und begleiteten den Rest des Abends mit unserer Auswahl an Musikerinnen (am 26. März um 22 Uhr auf Radio FRO zu hören).</p>
<p>Ach ja das FIFTITU% Logo wurde auch wieder mal neu bearbeitet. Entdecke den kleinen Unterschied auf Facebook.</p>
<p>Zur Sendung:</p>
<p>die häferlgukerin &#8211; Ausdruck der Empörung (Statments zu Berichten aus dem Medien):<br />
- Ein Medienrückspiegel zum 8. März – Aussagen zum internationalen Frauentag und eine kleine Beschwerde an &#8220;diestandard.at&#8221; und ein Kommentar zur neuen Kulturdirektion der Stadt Linz.</p>
<p>divensplitter – larger than life (Portraits von Frauen in Kunst und Kultur):<br />
- Live zu Gast im Studio Aileen Derieg, Profinetzwerkerin, eine der wichtigsten Medienaktivistinnen in OÖ, Übersetzerin und Initiatorin vieler frauenpolitischer Projekte.</p>
<p>aufgequeerlt – (Kulturpolitisches, offene Briefe, die Quote?, &#8230;):<br />
- über die Veranstaltungsreihe „GleichGültig&#8221; &#8211; ad. wissenschaftliches Schaffen von Frauen in den Bereichen Philosophie, Theologie und Kunstwissenschaften. Zu Gast im Studio erklären Theresa Luise Gindlstrasser und Jakob Puttinger näheres zu dieser Reihe.<br />
Ein Kurzberichtzum 10 jährigen Jubiläumsfest des KosmosTheater (ehem. Kosmos Frauenraum) in Wien. FIFTITU% war zu Gast.</p>
<p>serviert &amp; dekoriert – Infos auf den Tisch (Ausgesuchtes aus dem FIFTITU% Newsletter):<br />
Der Veranstaltunsgkalender von FIFTITU% mit Ankündigungen und aktuellen Ausschreibungen.</p>
<p>Moderation &amp; Gestaltung: Birgit Pichler, Gerlinde Schmierer, Roswitha Kröll und Simone Boria<br />
Musik in der Sendung von &#8220;first fatal kiss&#8221; und &#8220;Tegan and Sara&#8221;</p>
<p>Links:<br />
http: //www.gleichgueltig.info</p>
<p>http://eclectictechcarnival.org/</p>
<p>http://www.maiz.at</p>
<p>http://www.bmukk.gv.at/kunst/service/ausschreibungen.xml</p>
<p>http://oe1.orf.at/highlights/151434.html</p>
<p>http://ww.biografiA.at</p>
<p>http://www.genderwerkstaette.at</p>
<p>http://troublex.blogsport.de</p>
<p>http://www.identities.at</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Passant_innen stellen sich Fragen von FIFTITU% zum Internationalen Frauentag 2010]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/16394</link>
		<comments>http://cba.fro.at/16394#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Reaktionen auf knifflige Fragen von FIFTITU% der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur bei der Aktion &#8220;Netze spinnen und Fäden ziehen&#8221; zum internationalen Frauentag am 8. März 2010 15h &#8211; 16h am Taubenmarkt Linz. Die Befragung war generationsübergreifend. Diemal zwei ältere Herrn. Das Interview führt Roswitha Kröll. Die Aktion fand im Rahmen der feministischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reaktionen auf knifflige Fragen von FIFTITU% der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur bei der Aktion &#8220;Netze spinnen und Fäden ziehen&#8221; zum internationalen Frauentag am 8. März 2010 15h &#8211; 16h am Taubenmarkt Linz.</p>
<p>Die Befragung war generationsübergreifend. Diemal zwei ältere Herrn.</p>
<p>Das Interview führt Roswitha Kröll.</p>
<p>Die Aktion fand im Rahmen der feministischen Offensive 2010 statt. </p>
<p>Mehr Infos auf http://femoffense.servus.at<br />
Fotos von der Aktion: http://femoffense.servus.at/galerie</p>
<p>FIFTITU% ist auch auf Facebook zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Passant_innen stellen sich Fragen von FIFTITU% zum Internationalen Frauentag 2010]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/16393</link>
		<comments>http://cba.fro.at/16393#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Reaktionen auf knifflige Fragen von FIFTITU% der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur bei der Aktion &#8220;Netze spinnen und Fäden ziehen&#8221; zum internationalen Frauentag am 8. März 2010 15h &#8211; 16h am Taubenmarkt Linz. Zwei jugendliche Passant_innen. Das Interview führt Roswitha Kröll. Die Aktion fand im Rahmen der feministischen Offensive 2010 statt. Mehr Infos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reaktionen auf knifflige Fragen von FIFTITU% der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur bei der Aktion &#8220;Netze spinnen und Fäden ziehen&#8221; zum internationalen Frauentag am 8. März 2010 15h &#8211; 16h am Taubenmarkt Linz.</p>
<p>Zwei jugendliche Passant_innen.</p>
<p>Das Interview führt Roswitha Kröll.</p>
<p>Die Aktion fand im Rahmen der feministischen Offensive 2010 statt. </p>
<p>Mehr Infos auf http://femoffense.servus.at<br />
Fotos von der Aktion: http://femoffense.servus.at/galerie</p>
<p>FIFTITU% ist auch auf Facebook zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Passant_innen stellen sich Fragen von FIFTITU% zum Internationalen Frauentag 2010]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/16392</link>
		<comments>http://cba.fro.at/16392#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Reaktionen auf knifflige Fragen von FIFTITU% der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur bei der Aktion &#8220;Netze spinnen und Fäden ziehen&#8221; zum internationalen Frauentag am 8. März 2010 15h &#8211; 16h am Taubenmarkt Linz. Eine junge weibliche Passantin. Das Interview führt Roswitha Kröll. Die Aktion fand im Rahmen der feministischen Offensive 2010 statt. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reaktionen auf knifflige Fragen von FIFTITU% der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur bei der Aktion &#8220;Netze spinnen und Fäden ziehen&#8221; zum internationalen Frauentag am 8. März 2010 15h &#8211; 16h am Taubenmarkt Linz.</p>
<p>Eine junge weibliche Passantin.</p>
<p>Das Interview führt Roswitha Kröll.</p>
<p>Die Aktion fand im Rahmen der feministischen Offensive 2010 statt. </p>
<p>Mehr Infos auf http://femoffense.servus.at<br />
Fotos von der Aktion: http://femoffense.servus.at/galerie</p>
<p>FIFTITU% ist auch auf Facebook zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Passant_innen stellen sich Fragen von FIFTITU% zum Internationalen Frauentag 2010]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/16391</link>
		<comments>http://cba.fro.at/16391#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Reaktionen auf knifflige Fragen von FIFTITU bei der &#8220;Aktion Netze spinnen und Fäden ziehen&#8221; zum internationalen Frauentag am 8. März 2010 15h &#8211; 16h am Taubenmarkt Linz. Diesmal beantwortet ein Mann unsere Fragen. Das Interview führt Roswitha Kröll. Die Aktion fand im Rahmen der feministischen Offensive 2010 statt. Mehr Infos auf http://femoffense.servus.at Fotos von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reaktionen auf knifflige Fragen von FIFTITU bei der &#8220;Aktion Netze spinnen und Fäden ziehen&#8221;<br />
zum internationalen Frauentag am 8. März 2010 15h &#8211; 16h am Taubenmarkt Linz.</p>
<p>Diesmal beantwortet ein Mann unsere Fragen.</p>
<p>Das Interview führt Roswitha Kröll.</p>
<p>Die Aktion fand im Rahmen der feministischen Offensive 2010 statt. </p>
<p>Mehr Infos auf http://femoffense.servus.at<br />
Fotos von der Aktion: http://femoffense.servus.at/galerie</p>
<p>FIFTITU% ist auch auf Facebook zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Auf der Suche nach den Ehrenbürgerinnen &#8211; Infos zu Oberösterreich]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/16214</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele Ehrenbürgerinnen gibt es in Oberösterreich und wer sind sie? Roswitha Kröll präsentiert die Rechercheregebnisse von FIFTITU%. Ein Mitschnitt der Präsenation von FIFTITU% beim Impulsabend am 14. Jänner 2010 zum Projekt bzw. der Kampagne „Auf der Suche nach den Ehrenbürgerinnen&#8221;. 2010 startet FIFTITU%, die Vernetzungstelle von Frauen in Kunst und Kultur, den Aufruf nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele Ehrenbürgerinnen gibt es in Oberösterreich und wer sind sie?</p>
<p>Roswitha Kröll präsentiert die Rechercheregebnisse von FIFTITU%.</p>
<p>Ein Mitschnitt der Präsenation von FIFTITU% beim Impulsabend am 14. Jänner 2010 zum Projekt bzw. der Kampagne „Auf der Suche nach den Ehrenbürgerinnen&#8221;.</p>
<p>2010 startet FIFTITU%, die Vernetzungstelle von Frauen in Kunst und Kultur, den Aufruf nach mehr Ehrungen von Frauen, mehr öffentlicher Anerkennung derer und deren Leistungen.</p>
<p>Schluß mit der Männerwirtschaft. Ehre denen Ehre gebührt!</p>
<p>Alle sind eingeladen mitzumachen. </p>
<p>Wir freuen uns wenn sie /ihr/du Kontakt mit uns aufnehmt und/oder eine Frau als Ehrenbürgerin nominiert. Einfach die Gemeinde anrufen oder anschreiben! Es ist sehr einfach Frauen den gebührenden Platz in der Ehrengalerie zu verschaffen.</p>
<p>Projektleitung und Ansperechsperson: Simone Boria<br />
Kontakt: simone.boria@fro.at</p>
<p>Weitere Workshopangebote, Informationen und Aktionen finden sie auf www.fiftitu.at</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Ehrenfrauen &#8211; Frauenehren und Diva Gergana Schrenk]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/15763</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ebensee]]></category>
		<category><![CDATA[Gergana Schrenk]]></category>
		<category><![CDATA[glöcklerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Heidi Vitez]]></category>
		<category><![CDATA[Medienfrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[25. Jänner von 19 bis 20 Uhr: Die aktuelle Sendung der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ Auch die 52 Radiominuten haben den Sprung auf die andere Seite des Ausnahmezustands geschafft und bringen im neuen Jahr weiter jeden vierten Montag im Monat Aktuelles aus der FIFTITU%Redaktion. Aufgequeerlt In der ersten Rubrik – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25. Jänner von 19 bis 20 Uhr: Die aktuelle Sendung der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ</p>
<p>Auch die 52 Radiominuten haben den Sprung auf die andere Seite des Ausnahmezustands geschafft und bringen im neuen Jahr weiter jeden vierten Montag im Monat Aktuelles aus der FIFTITU%Redaktion.</p>
<p>Aufgequeerlt<br />
In der ersten Rubrik – &#8220;aufgequeerlt&#8221; – beschäftigen wir uns mit Kritik und Forderungen an Kulturpolitik und an politisch Verantwortliche. Da resümieren wir gemeinsam mit Heidi Vitez – Sprecherin des Frauennetzwerk Medienfrauen in OÖ zum Thema Ehrenfrauen- Frauenehren. Sie war eine der Teilnehmerinnen beim Impulsabend „Auf der Suche nach den Ehrenbürgerinnen&#8221;am 14. Jänner 2010 im Medienkulturhaus Wels.</p>
<p>Divensplitter<br />
Die Rubrik &#8220;Divensplitter&#8221; präsentiert Portraits von Frauen aus Kunst und Kultur, die wir mit dem Prädikat „larger than life&#8221; auszeichnen möchten. Zu Gast diesmal Gergana Schrenk.</p>
<p>Häferlguckerin<br />
Die Häferlguckerin, steckt ihre Nase in Kurzmeldungen aus dem Kulturalltag und kommentiert diese natürlich auch. In der letzten Sendung gab es ein Märchen; diesmal gibt es ein Gedicht.</p>
<p>Zum Abschluß gibt es wieder Arrangiertes aus dem FIFTITU% Newsletter in der Rubrik &#8211; serviert und dekoriert. Gespickt wird die Sendung musikalisch wieder von Frauen aus allen Musikgenres.</p>
<p>Track 1: Dance on a Rooftop<br />
Track 2: A Wale`s Hornpipe aus dem Album &#8220;Alptraum&#8221; von Shirley Anne Hofmann<br />
Track 3: Lotte Lehner singt Kurt Weil- Unzucht<br />
Track 4: Marla Glen &#8211; This is Maria vom Album &#8220;Personal&#8221;<br />
Track 5: Emiliana Brinni- Fisherman´s Woman</p>
<p>Die Sendung wird gestaltet von Roswitha Kröll, Gerlinde Schmierer und Simone Boria.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Forderungen an die Kulturpolitik und die Diva der Museen Stelle Rollig]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/15472</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenbürgerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[hallein]]></category>
		<category><![CDATA[kulturbudget]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Stella Rollig]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Sendung von Fiftitu%, der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur Inhalt der Sendung: Die Rubrik – Divensplitter &#8211; präsentiert Portraits von Frauen aus Kunst und Kultur, die wir mit dem Prädikat „larger than life&#8221; auszeichnen möchten. Zu Gast in der Dezemberausgabe Stella Rollig, Leiterin des Linzer Kunstmuseum „Lentos&#8221; und ab 2010 Leiterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Sendung von Fiftitu%, der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur</p>
<p>Inhalt der Sendung:<br />
Die Rubrik – Divensplitter &#8211; präsentiert Portraits von Frauen aus Kunst und Kultur, die wir mit dem Prädikat „larger than life&#8221; auszeichnen möchten. Zu Gast in der Dezemberausgabe Stella Rollig,  Leiterin des Linzer Kunstmuseum „Lentos&#8221; und ab 2010 Leiterin des Stadtmuseum „Nordico&#8221;.</p>
<p>In der  Rubrik – aufgequeerlt – beschäftigen sich die 52 Radiominuten mit Kritik und Forderungen an Kulturpolitik und an politisch Verantwortliche. Heute hören sie ein kleines Märchen zum Thema Kulturbudget in OÖ von Roswitha Kröll und Simone Boria stellt das regionale Projekt „Auf der Suche nach Ehrenbürgerinnen&#8221; vor, das im Jänner 2010 startet.</p>
<p>Die Rubrik, die – Häferlguckerin -, steckt ihre Nase in Kurzmeldungen aus dem Kulturalltag. Diesmal berichtet Gerlinde Schmierer von der angekündigten Schließung des Frauenhauses Hallein. Weiters baten wir unsere Diva im Dezember, Stella Rollig, ihr Kommentar ( das &#8220;Ärgernis&#8221; mit der &#8220;Freien Szene&#8221; wo ihrer Meinung nach der Ausschlussvorwurf überhaupt nicht gerechtfertigt sei) bei der Podiumsdiskussion: Was bleibt vom Kulturhauptstadtjahr? im Lentos am 30. November 2009, nochmals klarzustellen.</p>
<p>Zum Abschluß bringt &#8211; serviert und dekoriert – Erlesenes  aus dem FIFTITU% Newsletter.</p>
<p>Dies Sendung wurde von Gerlinde Schmierer, Roswitha Kröll und Simone Boria gestaltet.</p>
<p>Die nächste Sendung im neuen Jahr wird am 25. Jänner von 19-20 Uhr auf Radio FRO ausgestrahlt.</p>
<p>Weitere Informationen zu Projekten und Aktivitäten der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur findet man auf www.fiftitu.at</p>
<p>Fiftitu% wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Der Kulturdirektor geht und die Frau(en) wollen wir.]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/14868</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Höss]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbudget 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdirektion]]></category>

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		<description><![CDATA[52radiominuten November 2009 In der ersten Rubrik – aufgequeerlt – beschäftigen wir uns mit Kritik und Forderungen an Kulturpolitik und an politisch Verantwortliche. Der Posten der Linzer Kulturdirektion ist noch immer nicht ausgeschrieben und Kürzungen im Kulturbudget stehen für 2010 ins Haus. Die Rubrik Divensplitter präsentiert Portraits von Frauen aus Kunst und Kultur, die wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>52radiominuten November 2009</p>
<p>In der ersten Rubrik – aufgequeerlt – beschäftigen wir uns mit Kritik und Forderungen an Kulturpolitik und an politisch Verantwortliche. Der Posten der Linzer Kulturdirektion ist noch immer nicht ausgeschrieben und Kürzungen im Kulturbudget stehen für 2010 ins Haus.</p>
<p>Die Rubrik Divensplitter präsentiert Portraits von Frauen aus Kunst und Kultur, die wir mit dem Prädikat „larger than life&#8221; auszeichnen möchten. Zu Gast diesmal eine ganze Reihe von Frauen&#8230;</p>
<p>Die Rubrik, die Häferlguckerin, steckt ihre Nase in Kurzmeldungen aus dem Kulturalltag und kommentiert diese natürlich auch. Diesmal im Blickfeld  die Studierendenproteste sowie die Bestellung von Gottfried Hattinger zum neuen Leiter des Festival der Regionen.</p>
<p>Arrangiertes aus dem FIFTITU% Newsletter hält schließlich unser letzter Sendeteil – serviert und dekoriert – bereit.</p>
<p>INFOS und Links folgen am 24.11.2009</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten spezial-Das war der FIFTITU% &#8211; Tontechnik Workshop (ladies only)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/14511</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Holzer]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[kulturpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Begeisterte Teilnehmerinnen des 6. FIFTITU%- Tontechnik-WS hören FIFTITU% &#8211; Tontechnik (ladies only!) fand in Kooperation von FIFTITU% &#38; Radio FRO am Fr., 16. 10. 2009 / 16 -20h und Sa., 17. 10 2009 / 10 &#8211; 19h (inkl. Sendung 18h -19h) in der Stadtwerkstatt (1rs Floor &#8211; servus.at Clubraum, Kirchengasse 4, 4040 Linz) statt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begeisterte Teilnehmerinnen des 6. FIFTITU%- Tontechnik-WS hören</p>
<p>FIFTITU% &#8211; Tontechnik (ladies only!) fand in Kooperation von FIFTITU% &amp; Radio FRO am Fr., 16. 10. 2009 / 16 -20h  und  Sa., 17. 10 2009 / 10 &#8211; 19h  (inkl. Sendung 18h -19h) in der Stadtwerkstatt (1rs Floor &#8211; servus.at Clubraum, Kirchengasse 4, 4040 Linz) statt.</p>
<p>Die Inhalte und das gelernte wurden an 2 Tagen ausgiebig geübt und anschliessend in einer Radiosendung umgesetzt. Die Begeisterung der Teilnehmerinnen und auch eine Diskussion um die Frage warum Tontechnik- Workshops &#8220;nur für Frauen&#8221; kann hier nachgehört werden.</p>
<p>FIFTITU% veranstaltet seit 2005 unter dem Titel „Die TECHNIK ist nicht männlich!&#8221; Technik Workshops für Frauen.<br />
Nähere Infos und mehr Workshopangebote:</p>
<p>http://www.fro.at/ausbildung</p>
<p>http://www.fiftitu.at/</p>
<p>http://www.fiftitu.at/index.php?id=34&#038;tx_ttnews[pS]=1256605182&#038;tx_ttnews[tt_news]=123&#038;tx_ttnews[backPid]=37&#038;cHash=f8df5fc7be</p>
<p>http://www.helsinki.at</p>
<p>Konkrete INHALTE DES WORKSHOPS waren:</p>
<p>Theorie:          Grundlagen: Schall im Raum, Grundlagen: Stimme +wie funktionieren unterschiedl. Quellen, Grundlagen: Mikrofon, Mischpult, Kompression, Aufnahmegeräte, Aufnahmesituationen, TT-Anlagen (situative), Aufnahmequalität, Live- und Vorproduktion(Radio), Kompatibilitäten; Querschnitt: Musikprogramme, Tonbearbeitung</p>
<p>Praxis:            Mikrofonie, live-Mischpulttechnik, Digitalschnitt (Audacity od. Adobe Audition), Postproduktion; Aufnahme Live- und Vorproduktion via Mischpult, Aufnahmegeräte, Einspielen verschiedener Quellen; Radiopraxis (evtl. Sendungsaufbau + Gestaltung)</p>
<p>Je nach Interesse wurden einzelne Themen vertieft (od. nur kurz erwähnt), Praxis und Theorie wurden teilweise vermischt, Ziel des WS wird eine Livesendung sein.<br />
Zu den Schwerpunkten gibt’s schriftliche Quellen, bzw. „Weblinks&#8221; und Literatur</p>
<p>Referentin:<br />
Claudia Holzer 1977* Sprech- Tontechnik, Digitalschnitt<br />
Seit 2003 Trainerin für Radio- und Tontechnik im freien Radio Helsinki (Graz)<br />
Seit 2008 L.A. für Audioproduktion/Postproduktion an der FH Joanneum (Graz)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; 15 Jahre MAIZ MAIZ MAIZ und wir feiern mit]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/14494</link>
		<comments>http://cba.fro.at/14494#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Watzl]]></category>
		<category><![CDATA[kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[maiz]]></category>
		<category><![CDATA[Mirgation]]></category>
		<category><![CDATA[Rubia Salgado]]></category>
		<category><![CDATA[Tanja Araujo]]></category>

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		<description><![CDATA[* die häferlguckerin &#8211; Fordert die Quote in der Linzer Stadtkultursuppe. * DivenSpitter &#8211; zu Gast eine ganze Organisation, sie feiern diese Woche ihren 15. Jahrestag – alles andere als neutral. * aufgequeerlt &#8211; 15 Jahre maiz &#8211; 15 Jahre Selbstorganisation, Politik, Bildungs- und Kulturarbeit von und für Migrantinnen. Feiern wir eine Geschichte der politischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* die häferlguckerin &#8211; Fordert die Quote in der Linzer Stadtkultursuppe.<br />
* DivenSpitter &#8211; zu Gast eine ganze Organisation, sie feiern diese Woche ihren 15. Jahrestag – alles andere als neutral.<br />
* aufgequeerlt &#8211; 15 Jahre maiz &#8211; 15 Jahre Selbstorganisation, Politik, Bildungs- und Kulturarbeit von und für Migrantinnen. Feiern wir eine Geschichte der politischen Unangepasstheit und des Bemühens, radikale feministische und antirassistische Politik in die Mühen der Ebene zu übersetzen: in die Beratungsarbeit, die Alphabetisierungs- und Deutschkurse, in Streetwork und Kulturarbeit. Feiern wir, dass unsere Utopien den neoliberalen Zurichtungen trotzen.<br />
* serviert&amp;dekoriert &#8211; Arrangiertes aus dem aktuellen NEWSletter.</p>
<p>Durch die Sendung führen sie Roswitha Kröll und Simone Boria mit erlesener Musik.</p>
<p>Redaktion und Technik: Simone Boria<br />
Interviews und Moderation: Roswitha Kröll</p>
<p>http://www.fiftitu.at</p>
<p>http://www.maiz.at</p>
<p>Links zum NEWSletter:</p>
<p>Rettet die Frauenuni 2010</p>
<p>http://ffuni.blogsport.de</p>
<p>mailto:lina.spielbauer@gras.at</p>
<p>NSCAD Feminist Collective show [DL.: 6. Nov.09 / 5:00 PM]</p>
<p>http://www.facebook.com/note.php?note_id=145789229887</p>
<p>UNESCO immaterielles Erbe [DL.: 31. Dez.09]</p>
<p>http://www.unesco.at/nationalagentur/</p>
<p>Call f. Papers: AUF-Heft Nr. 146 / Einkaufen. Kaufrausch. Frustkauf [DL: 3. Nov. 09]</p>
<p>http://www.auf-einefrauenzeitschrift.at/</p>
<p>Call f. Papers.: Women&#8217;s Filmmaking in France 2000-2010 [DL: 11th, Jan10]</p>
<p>http://igrs.sas.ac.uk/events/conferences-workshops/womens-filmmaking-in-france-2000-2010.html</p>
<p>FIFTITU%-WS.: DIY Sextoys (women only) [DL.: 27. Okt.09 / LINZ]</p>
<p>http://www.bricolajesexual.net/</p>
<p>http://www.servus.at/</p>
<p>http://www.fiftitu.at</p>
<p>Symp.: Frauen im Nationalsozialismus [DL: 30. Okt.09 / EBENSEE/OÖ]</p>
<p>http://www.frauenforum-salzkammergut.at/cms/index.php?id=29</p>
<p>FIFTITU%-WS.: Prekäres Arbeiten &#8211; ein Blick auf Ressourcen [DL.: 6.Nov.09 /LINZ]</p>
<p>http://www.kupfakademie.at/node/376</p>
<p>FIFTITU-WS.: Zines &#8211; selber machen! [DL.: 16. Nov.09 / LINZ]</p>
<p>http://www.fiftitu.at</p>
<p>http://www.grassrootsfeminism.net/</p>
<p>http://grrrlzines.net/</p>
<p>http://www2.gender.hu-berlin.de/gendermediawiki/index.php/Grrrl_Zines</p>
<p>VOM RAND IN DIE MITTE [30. Okt.09 /19-20h auf Radio FRO]<br />
30.10.2009 &#8220;Die Macht der Sprache -<br />
06.11.2009 &#8220;Ave Marie&#8221; &#8211; DJini Godez und die Margit stöbern in der Plattenkiste&#8230;<br />
20.11.2009 &#8220;Neun Gedichte zur Macht der Machtlosen .</p>
<p>http://www.servus.at/schager/helga/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=116&#038;catid=15</p>
<p>maiz &#8211; Herbstprogramm [28.Okt.09 / 19h / LINZ]<br />
28. Okt.09 / 19h: Buchpräsentation &#8220;Kleine, geile Firmen&#8221; KAPU, Kapuzinerstrasse 36, 4020 Linz<br />
30. Okt. 09 / ab 10h &#8211; open end: maiz-Feiertag, Hofberg 9, 4020 Linz<br />
12. Nov.09 / 18h : &#8220;Diskriminierung und Rassismus bekämpfen &#8211; Das österreichische Antidiskriminierungsrecht in der Praxis&#8221;<br />
3. Dez. 09 / : &#8220;Bildung schlägt Funken&#8221; &#8212; Podiumsdiskussion u.a. mit Prof. Dr. Paul Mecheril</p>
<p>http://www.maiz.at/</p>
<p>Frauen-Fest im Chamäleon [31. Okt. 09 / 20.30h / LINZ]</p>
<p>http://www.frauenzentrum.at/</p>
<p>unlimited 23 [6. - 8. Nov.09 / WELS /OÖ]</p>
<p>http://www.musicunlimited.at/</p>
<p>Vorprem.: Film. Miss &#8211; Handelt [13. Nov.09 / 19h / WELS]</p>
<p>http://www.medienkulturhaus.at</p>
<p>http://www.medienkulturhaus.at/index.php/component/content/article/52</p>
<p>Konz.: Lonely Drifter Karen, ZachGeburt [18. Nov.09 / 21h / LINZ]</p>
<p>http://www.myspace.com/lonelydrifterkaren</p>
<p>http://www.stwst.at</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Frauen in der Kunst haben es nicht immer leicht]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/14200</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[an.schläge]]></category>
		<category><![CDATA[Elvira Tomancok]]></category>
		<category><![CDATA[herta gurtner]]></category>
		<category><![CDATA[Hörstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Iris Aue]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Androsch]]></category>
		<category><![CDATA[salzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Siegbert Janko]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Rubriken heute: * aufgequeerlt &#8211; Kritik und Forderungen an Kulturpolitik und an politisch Verantwortliche. Iris Aue hat an der interministeriellen Arbeitsgruppe (kurz IMAG) des bmukk am 15. September 2009 in Wien zum Thema &#8220;Frauen in der Kunst&#8221; teilgenommen und erläutert im Gespräch mit Simone Boria die vorläufigen Ergebnisse * die häferlguckerin &#8211; fragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Rubriken heute:</p>
<p>* aufgequeerlt &#8211; Kritik und Forderungen an Kulturpolitik und an politisch Verantwortliche. Iris Aue hat an der interministeriellen Arbeitsgruppe (kurz IMAG) des bmukk am 15. September 2009 in Wien zum Thema &#8220;Frauen in der Kunst&#8221; teilgenommen und erläutert im Gespräch mit Simone Boria die vorläufigen Ergebnisse<br />
* die häferlguckerin &#8211; fragt nach der Quote in: Briefwechseln zur Hörstadt Linz &#8211; Gesprächsreihe zum akustischen Raum und zur Ateliervergaben des neu eröffneten Salzamt in Linz. Außerdem ein Einblick in die nächste Ausgabe der an.schläge.<br />
* DivenSpitter &#8211; zu Gast diesmal Elvira Tomancok &#8211; ehemal. Frauenbeauftragte der Stadt Linz<br />
* serviert&amp;dekoriert &#8211; Arrangiertes aus dem aktuellen NEWSletter.</p>
<p>Regie und Technik: Roswitha Kröll<br />
Moderation: Simone Boria, Roswitha Kröll, Gerlinde Schmierer</p>
<p>Info:<br />
Alle Termine der IMAG finden sich unter:</p>
<p>http://www.bmukk.gv.at/kunst</p>
<p>Anmeldung per mail: ministerium@bmukk.gv.at und telefonisch unter: 01 &#8211; 531 20 30 99</p>
<p>http://www.fiftitu.at</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Die soziale Lage trifft auf Diva Birgit Pichler]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/13877</link>
		<comments>http://cba.fro.at/13877#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Pichler]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Ratzer]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Schmied]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Denk]]></category>
		<category><![CDATA[Prekäre Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Quote]]></category>
		<category><![CDATA[Sigrid Jalkotzy-Deger]]></category>
		<category><![CDATA[ZIMT]]></category>

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		<description><![CDATA[52radiominuten – inhalt aufgequeerlt &#8211; Kritik und Forderungen an Kulturpolitik und an politisch Verantwortliche - geht einmal mehr der Frage nach Arbeit und Lohn im Kunst- und Kulturbereich nach. Im Interview dazu Ministerin Claudia Schmidt auf der Konferenz „Prekäre Perspektiven? Zur sozialen Lage von Kreativen&#8221;, die am 22. und 23. Juni in Wien stattfand. - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>52radiominuten – inhalt</p>
<p>aufgequeerlt &#8211; Kritik und Forderungen an Kulturpolitik und an politisch Verantwortliche<br />
- geht einmal mehr der Frage nach Arbeit und Lohn im Kunst- und Kulturbereich nach.<br />
Im Interview dazu Ministerin Claudia Schmidt auf der Konferenz „Prekäre Perspektiven?<br />
Zur sozialen Lage von Kreativen&#8221;, die am 22. und 23. Juni in Wien stattfand.<br />
- außerdem wir berichten vom Architektinnen &#8211; Kongress ZIMT<br />
(Global Women in Architecture and Engineering) vom 11. Juli 2009 in Linz</p>
<p>Divensplitter &#8211; präsentiert Portraits von Frauen aus Kunst und Kultur<br />
- Zu Gast: Birtgit Pichler, Kulturarbeiterin und Obfrau von FIFTITU%</p>
<p>die Häferlguckerin &#8211; steckt ihre Nase in Kurzmeldungen aus den Medien und kommentiert<br />
- einen Artikel über die österreichischen Akademie der Wissenschaften und<br />
„ihre&#8221; Einstellung zu Frauenquoten in der Akademie aus: der Standard am 30. Juni 2009<br />
- einen Artikel zum Thema Quoten mit der Chemikerin Brigitte Ratzer im Interview<br />
nach zu lesen auf diestandard.at, Titel des Interviews: Frauen und Technik,<br />
&#8220;Meine Tochter spielt mit Puppen, das halte ich locker aus.<br />
- ein Projekt von FIFTITU% zum Thema Quote: www.diequote.at</p>
<p>serviert und dekoriert – besonderes aus dem Newsletter von FIFTITU%<br />
- ABO via www.fiftitu.at</p>
<p>Redaktion: Gerlinde Schmierer<br />
Moderation: Herta Gurtner, Roswitha Kröll, Gerlinde Schmierer<br />
Technik: Roswitha Kröll</p>
<p>Interviews: Simone Boria</p>
<p>Links zur Sendung</p>
<p>allgemein</p>
<p>http://www.fiftitu.at</p>
<p>http://frauenkultur.at</p>
<p>aufgequeerlt</p>
<p>http://www.bmukk.gv.at/kunst/konfprekpers.xml</p>
<p>www.aikammeros.org</p>
<p>http://host.uniroma3.it/comitati/pariopportunita/db/uploads/ZIMT09_Programm_11.Juli.pdf</p>
<p>häferlguckerin</p>
<p>http://diestandard.at/fs/1246542748344/Frauen-und-Technik-Meine-Tochter-spielt-mit-Puppen-</p>
<p>das-halte-ich-locker-aus?sap=2&amp;_pid=13581430</p>
<p>http://www.diequote.at</p>
<p>serviert und dekoriert<br />
ausschreibungen, &#8230;</p>
<p>http://portal.linz.gv.at</p>
<p>http://www.bmwf.gv.at</p>
<p>http://www.otto-mauer-fonds.at</p>
<p>http://www.trickywomen.at</p>
<p>http://www.salzburgerfestspiele.at</p>
<p>http://www.auf-einefrauenzeitschrift.at</p>
<p>studiengänge,&#8230;</p>
<p>http://www.grassrootsfeminism.net</p>
<p>http://www.genderwerkstaette.at</p>
<p>veranstaltungen, &#8230;</p>
<p>http://www.linz09.at/rebellinnen</p>
<p>http://www.kupf.at/node/1795 bzw. http://www.fro.at</p>
<p>Abo des Newsletters unter Angabe von Name und Adresse an fiftitu@servus.at<br />
Hinweise und Anregungen zur Sendung ebenfalls an fiftitu@servus.at</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Über Kunst- und Kulturaktivismus mit Mag.a Betty Wimmer]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/13710</link>
		<comments>http://cba.fro.at/13710#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 20:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Betty Wimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Brucknerfest]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Heinisch-Hosek]]></category>
		<category><![CDATA[Liminalis]]></category>

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		<description><![CDATA[52 Radiominuten # Divensplitter Zu Gast die Linzer Künstlerin und Kulturarbeiterin Betty Wimmer &#8211; über ihre derzeitige Ausstellung im Kunstraum Goethestrasse, über Kunst- und Kulturakivismus und &#8220;Was ist eine Diva?&#8221; # aufgequeerlt Forderungen von Frauenministerin Heinisch-Hosek &#8211; unterstützen wir Männerlastiges Brucknerfest &#8211; entrüstet uns Hinweis auf eine Dokumentation über das Frauenbild im italienischen Fernsehen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>52 Radiominuten</p>
<p># Divensplitter<br />
Zu Gast die Linzer Künstlerin und Kulturarbeiterin Betty Wimmer &#8211; über ihre derzeitige Ausstellung im Kunstraum Goethestrasse, über Kunst- und Kulturakivismus und &#8220;Was ist eine Diva?&#8221;</p>
<p># aufgequeerlt<br />
Forderungen von Frauenministerin Heinisch-Hosek &#8211;  unterstützen wir<br />
Männerlastiges Brucknerfest &#8211; entrüstet uns<br />
Hinweis auf eine Dokumentation über das Frauenbild im italienischen Fernsehen &#8211; ebenfalls<br />
Neue Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Liminalis&#8221; &#8211; freuen wir uns</p>
<p># Die Häferlguckerin<br />
Einblicke in den österreicheischen Printmedien Malestream:<br />
Volksblatt Titelblatt &#8211; 52radiominuten Widmung an die namenlosen PR-Ladys desselben Magazins<br />
Standard Bildbeschreibungen</p>
<p># Serviert &amp; Dekoriert<br />
Ausgewähltes bzw. Vorgriffe aus dem FIFTITU% &#8211; Newsletter</p>
<p>Durch die Sendung führten : Birgit Pichler, Roswitha Kröll</p>
<p>Links:<br />
www.fiftitu.at</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten &#8211; Juni 2009 (Nr.02)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/13408</link>
		<comments>http://cba.fro.at/13408#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[D'Lambatalterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Divensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[fiftitu]]></category>
		<category><![CDATA[Häferlguckerin]]></category>
		<category><![CDATA[Iris Kästel]]></category>
		<category><![CDATA[Marissa Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt im Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Philipp]]></category>

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		<description><![CDATA[In der 2. Sendung von FFIFTITU% in den Rubriken: In &#8220;aufgequeerlt&#8221; 1) Iris Kästel im Interview zum Innovationstopf-Projekt &#8220;D&#8217;Lambatalerinnen&#8221; &#8211; Glöcklerinnen in Ebensee. Wir diskutierten die Kontroversen um das Projekt und die Aufruhr rund um den Mitmachwunsch der Ebenseeerinnen. 2) &#8220;Stadt im Glück&#8221; eine Ausstellung im Nordico im Rahmen von Linz09 kuratiert von LIquA. Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der 2. Sendung von FFIFTITU% in den Rubriken:</p>
<p>In &#8220;aufgequeerlt&#8221;</p>
<p>1) Iris Kästel im Interview zum Innovationstopf-Projekt &#8220;D&#8217;Lambatalerinnen&#8221; &#8211; Glöcklerinnen in Ebensee. Wir diskutierten die Kontroversen um das Projekt und die Aufruhr rund um den Mitmachwunsch der Ebenseeerinnen.<br />
2) &#8220;Stadt im Glück&#8221; eine Ausstellung im Nordico im Rahmen von Linz09 kuratiert von LIquA. Thomas Philipp im Interview zu den Vorwürfen der Rahmesprengenden Männerlastigkeit der Eröffnung und Ausrichtung der Ausstellung. </p>
<p>Bei den &#8220;Divensplitter&#8221;n zu Gast heute:</p>
<p>live im Studio Marissa Lobo &#8211; Aktivistin und Kulturarbeiterin bei maiz (www.maiz.at) und dem Forum Interkulturalität über die Begriffe Diva, black &#8211; and white feminism sowie Aktionen und Standpunkte.</p>
<p>Die &#8220;Häferlguckerin&#8221;</p>
<p>-nahm wieder einmal mehr Aussagen des Landeshauptmann Dr Joseph Pühringer unter die Lupe. Und zwar im Rahmen der Ehrungen (Verdienstmedaillien) von Brucknerhaus- und LandestheatermitarbeiterInnen.</p>
<p>zu guter letzt noch &#8220;serviert&#038;dekoriert&#8221;</p>
<p>Häppchen zurechtgerückt aus dem Newsletter von FIFTITU%.</p>
<p>Infos:</p>
<p>http://www.frauenforum-salzkammergut.at</p>
<p>htttp://www.maiz.at</p>
<p>http://www.migrawood.at</p>
<p>http://migrazine.at</p>
<p>http://www.stadt-im-glueck.at/</p>
<p>http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-67B036B3-0E755816/ooe/hs.xsl/86115_DEU_HTML.htm#Sub%20Ehrungen1382009</p>
<p>http://www.fiftitu.at</p>
<p>Sendungsgestaltung: Gerlinde Sschmierer, Birgit Pichler, Roswitha Kröll</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[52radiominuten  &#8211; April09 (Nr.01)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/12778</link>
		<comments>http://cba.fro.at/12778#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 18:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Mayer-Edoloeyi]]></category>
		<category><![CDATA[Austromechana]]></category>
		<category><![CDATA[Hucky Renner]]></category>
		<category><![CDATA[SKE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erste Sendung nun endlich online! das redaktionsteam: gerlinde schmierer, katrin baumgartner, herta gurtner, birgit pichler, simone boria, rosi kröll die rubriken divensplitter (portraits von frauen in kunst und kultur) die häferlgukerin (statments zu berichten aus dem mainstream) aufgequeerlt (kulturpolitisches, offene briefe, die quote?, &#8230;) serviert und dekoeriert (ausgesuchtes aus dem FIFTITU% Newsletter) 1) in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erste Sendung nun endlich online!</p>
<p>das redaktionsteam:<br />
gerlinde schmierer, katrin baumgartner, herta gurtner, birgit pichler, simone boria, rosi kröll</p>
<p>die rubriken<br />
divensplitter (portraits von frauen in kunst und kultur)<br />
die häferlgukerin (statments zu berichten aus dem mainstream)<br />
aufgequeerlt (kulturpolitisches, offene briefe, die quote?, &#8230;)<br />
serviert und dekoeriert (ausgesuchtes aus dem FIFTITU% Newsletter)</p>
<p>1) in den divensplittern diesmal ein kurzportrait über andrea mayer-edoloeyi, FIFTITU% gründerin und langjährigen kämpferin für die rechte von frauen.</p>
<p>2) die häferlguckerin: diesmal wurden berichterstattungen zum pegasus wirtschaftspreis, diverse eröffnunfsphotos ( meist landeshauptmann pühringer in begleitung von kollegen) und berichte und komentare zu alice schwarzers österreich-tournee unter die lupe genommen.</p>
<p>3) aufgequeerlt: im brennpunkt der SKE (soziale und kulturelle einrichtung der austromechana) &#8211; frauenquote extem niedrig dazu im Interview hucky renner als ehemaliges mitglied, seltsame praxis im umgang mit literatur zu homosexualität des buchversands amazon.</p>
<p>4) serviert und dekoriert zusammengestellt von gerlinde schmierer.</p>
<p>nächster Sendetermin: immer der 4. Montag im Monat: 25. Mai 2009 / 19 &#8211; 20h diesmal ein auwiesen spezial</p>
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