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	<title>RSS Feed of series INTEGRATIV - Cultural Broadcasting Archive</title>
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		<title><![CDATA[Aus der Gesprächsreihe MITEINAND&#8217;- ein Interview-Gespräch mit Herrn Mag. Franz Zeiger]]></title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 13:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Gesprächsreihe MITEINANDER werden Menschen vorgestellt, welche in ihrem bisherigen Leben schon jetzt sehr, sehr viel Außergewöhnliches geleistet und dementsprechend eine sehr interessante Lebensgeschichte haben. Dieses Mal stellen wir Ihnen/Euch/Dir  Herrn Mag. Franz Zeiger vor, welcher als Priester, ja als Tierpfarrer* in der  Pfarre Linz St. Peter,** im Stadtteil Spallerhof lebt und arbeitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Gesprächsreihe MITEINANDER werden Menschen vorgestellt, welche in ihrem bisherigen Leben schon jetzt sehr, sehr viel Außergewöhnliches geleistet und dementsprechend eine sehr interessante Lebensgeschichte haben.</p>
<p>Dieses Mal stellen wir Ihnen/Euch/Dir  Herrn Mag. Franz Zeiger vor, welcher als Priester, ja als Tierpfarrer* in der  Pfarre Linz St. Peter,** im Stadtteil Spallerhof lebt und arbeitet, und welcher mit seinen sehr innovativen pastoralen Aktivitäten weit über die Grenzen der Diözese Linz bekannt ist! ***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* siehe dazu u. a.: „Franz Zeiger ist jetzt auch Reiseleiter.“ in <em>OÖ Nachrichten Online</em> vom 23. Jänner 2012.: URL: <strong><a href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,803669">http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,803669</a> </strong><strong></strong></p>
<p>** siehe dazu: <a href="http://www.linz-stpeter.at/">http://www.linz-stpeter.at/</a></p>
<p>*** siehe dazu.: „Pfarrer Franz Zeiger in der Barbara-Karlich-Show vom 16. 11. 2011, URL.: <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=T3MCireK6E8">http://www.youtube.com/watch?v=T3MCireK6E8</a></strong></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ivica Stojak &#8211; INTEGRATIV &#8211; Aus der Gesprächsreihe MITEINAND&#8217;]]></title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 03:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere;Kultur;Politik;Integration;Freizeit;Leben;Wirtschaft;Miteinander;Dialog; beruflicher Aufstieg;Weiterbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ivica Stojak &#8211; INTEGRATIV -Aus der Gesprächsreihe MITEINAND&#8217;: Im Rahmen dieser Gesprächsreihe werden Ihnen Menschen vorgestellt, die nicht nur hier zu Lande, sondern auch darüber hinaus eine sehr interessante Lebensgeschichte hinter sich haben.* Dieses Mal stellen wir Ihnen Herrn Mag. Dr. Krzystof /Christoph Gorski vor, welcher als Rechtsreferent am Bischöflichen Diözesangericht in Linz arbeitet.** * [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ivica Stojak &#8211; INTEGRATIV -Aus der Gesprächsreihe MITEINAND&#8217;: </strong>Im Rahmen dieser Gesprächsreihe werden Ihnen Menschen vorgestellt, die nicht nur hier zu Lande, sondern auch darüber hinaus eine sehr interessante Lebensgeschichte hinter sich haben.* Dieses Mal stellen wir Ihnen Herrn Mag. Dr. Krzystof /Christoph Gorski vor, welcher als Rechtsreferent am Bischöflichen Diözesangericht in Linz arbeitet.**</p>
<p>* siehe dazu u. a. auch: „…UND AUCH WIR SIND ERFOLGREICH“ URL.: <a href="http://www.linztermine.at/linztermine/servlet/modern.eventdetails.state?id=198085">http://www.linztermine.at/linztermine/servlet/modern.eventdetails.state?id=198085</a></p>
<p>* *siehe dazu URL. <a href="http://www.dioezese-linz.at/ordinariat/dioezesangericht/Mitarbeiter.asp">http://www.dioezese-linz.at/ordinariat/dioezesangericht/Mitarbeiter.asp</a></p>
<p>P.S.: siehe dazu ebenfalls: <a href="http://ivica-stojak.magix.net/website/#Startseite">http://ivica-stojak.magix.net/website/#Startseite</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ivica Stojak &#8211; INTEGRATIV &#8211; Politik transparent II &#8211; Interview mit dem AK-Vizepräsidenten Helmut Feilmair]]></title>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 06:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Interessensvertretung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich;Demokratie;Arbeiterkammer;Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich;Politik;Arbeit;Leben;Wirtschaft;Dialog;Leute;Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Linz: ÖAAB-Arbeiterkammer-Fraktion OÖ &#124; Ivica: …Ich bedanke mich für diese Zeit. Ich weiß nämlich, dass ihr auch sehr fleißig bei vielen verschiedenen Terminen &#8211; und nicht nur im Arbeiterkammer-Büro (AK-Büro) &#8211; als AK-Fraktionsvertreter, sondern darüber hinaus auch außerhalb vom Haus in diversen Betrieben viel unterwegs seid!** Umso schöner ist es für mich, dieses Gespräch führen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.meinbezirk.at/oberoesterreich/linz/">Linz</a>:</strong> ÖAAB-Arbeiterkammer-Fraktion OÖ | Ivica: …Ich bedanke mich für diese Zeit. Ich weiß nämlich, dass ihr auch sehr fleißig bei vielen verschiedenen Terminen &#8211; und nicht nur im Arbeiterkammer-Büro (AK-Büro) &#8211; als AK-Fraktionsvertreter, sondern darüber hinaus auch außerhalb vom Haus in diversen Betrieben viel unterwegs seid!** Umso schöner ist es für mich, dieses Gespräch führen zu können.</p>
<p>Wir können gleich zum Beginn auch ein kurzes Resümee führen, lieber Helmut, nachdem wir schon einmal am 05. 03. 2008 miteinander gesprochen haben… Wie die Zeit vergeht, ist unglaublich!***</p>
<p>Helmut: 2008 war das?<br />
Ivica: Genau. Und es hat sich seitdem einiges verändert! Es hat sich einiges getan im ÖAAB-Bereich!<br />
Helmut: Na, ja! Es hat sich viel getan in dieser Zeit, vor allem haben wir in Europa einiges erlebt, was auch auf die Arbeitnehmer eine direkte Auswirkung gehabt hat. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Europa, aber auch in Österreich, waren für uns alle sicher nicht leicht. Es war eine Zeit, wo die AK, Arbeitnehmer-Vertretungen besonders gefordert waren, aber auch wir…</p>
<p>&#8230;.vollständiges Interview kann ebenfalls  folgender Internetseite bzw. der daran abgespeicherten Audio-Datei entnommen werden: <a href="http://ivica-stojak.magix.net/website#Startseite">http://ivica-stojak.magix.net/website#Startseite</a> !</p>
<p>* siehe dazu ebenfalls: Ivica Stojak, AK-Vollversammlung, Politik transparent URL: <a href="http://www.meinbezirk.at/linz/politik/ak-vollversammlung-politik-transparent-d189667.html">http://www.meinbezirk.at/linz/politik/ak-vollversa&#8230;</a></p>
<p>**bei diesem Interview war ebenfalls ein Mitarbeiter des AK-Vizepräsidenten anwesend, nämlich Herr Dr. Heinz Stöger.</p>
<p>***Siehe dazu ebenfalls: Podcast-Sendung INTEGRATIV vom 05. 03. 2008, mit dem Titel: Bei uns zu Gast: Der AK-Vizepräsident Helmut Feilmair: URL: <a href="http://cba.fro.at/9027">http://cba.fro.at/9027</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Radio-Sendung INTEGRATIV-Die Sendereihe MITEINANDER-Die Sendung vom 08.08.09-Gast der Sendung Mag. Max Oberleitner]]></title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 12:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Mag. Max Oberleitner Lebenslauf: Mag. Max Oberleitner ist 1968 geboren, wohnhaft in Schwertberg, verheiratet und hat 2 Kinder. Nach der Volksschule Perg kam er 1978 bis 1982 zu den Florianer Sängerknaben. Eine Zeit, die ihn sehr prägte, weil er sehr früh lernen musste, auf eigenen Beinen zu stehen und sich im Internat oder als Solist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mag. Max Oberleitner</p>
<p>Lebenslauf:<br />
Mag. Max Oberleitner ist 1968 geboren, wohnhaft in Schwertberg, verheiratet und hat 2 Kinder.<br />
Nach der Volksschule Perg kam er 1978 bis 1982 zu den Florianer Sängerknaben. Eine Zeit, die ihn sehr prägte, weil er sehr früh lernen musste, auf eigenen Beinen zu stehen und sich im Internat oder als Solist auf der Bühne zu behaupten. Nach der Matura am BORG Perg studierte Oberleitner von 1986-1992 in Salzburg Geschichte und Geographie. Um seine Eltern (Vater war Fliesenleger, Mutter Hausfrau) nicht zur Last zu fallen, arbeitete er neben und nach dem Studium als Kellner, Reiseleiter, freier Journalist und Musiker. Als Schlagzeuger und Keyboarder der Tanzband Diamonds stand er sogar mit Sängerin Astrid von den Seern bis 1996 viele Jahre gemeinsam auf der Bühne. Ab 1997 war Oberleitner am BORG Perg und Europagymnasium Baumgartenberg als Lehrer tätig. 1999 wechselte er als Pressechef der ÖAAB-Landesleitung in die Politik. 2003 wurde er ÖAAB-Bezirksobmann, 2005 stellvertretender Landessekretär und 2009 Ortspartei-Chef von Schwertberg.</p>
<p>Warum Politiker geworden:<br />
Oberleitner ist von Kindheit an im öffentlichen Leben gestanden. Als er seine Diplomarbeit über die Entwicklungen im Bezirk Perg verfasste, arbeitete er eng mit den lokalen Behörden zusammen und stellte ihnen seine Untersuchungen zur Verfügung. Dabei lernte Oberleitner auch LH-Stv. Franz Hiesl kennen. Dieser war gerade auf der Suche nach einem Presse-Chef für die ÖAAB-Landesleitung. „Meine Begabung, Fachinformationen für Bürger leicht lesbar aufzubereiten, überzeugte Franz Hiesl von meiner Persönlichkeit. So wechselte ich als völliger Quereinsteiger in die Politik, ohne zu wissen, was mich wirklich erwartete und gab meinen sicheren Lehrer-Job auf&#8221;, so Oberleitner und: „Ich habe bis heute meine Entscheidung nicht bereut, weil die Politik sehr abwechslungsreich ist, ich täglich neue Leute kennenlerne und vielen Menschen helfen kann&#8221;. Seit 10 Jahren ist Oberleitner mittlerweile Motor für alle landesweiten Kampagnen des ÖAAB. Er hat über 50 Zeitungen herausgegeben, unzählige Fach-Publikationen verfasst, u.a. die beliebte Familienbroschüre „Familien:-)leben&#8221;.</p>
<p>Politische Ziele:<br />
„Ich möchte eine starke Stimme für die Arbeitnehmer(innen) sein und den ÖAAB zur klaren Nummer EINS als Servicepartner für alle Berufstätigen machen. Der Bezirk Perg hat bei den AK-Wahlen seit dem Jahr 2000 um 11 Prozent dazugewonnen, bundesweit das beste Ergebnis erzielt und möchte die  SPÖ im Heimatbezirk von Erich Haider 2014 als stärkste Partei in der AK überholen. </p>
<p>Politische Anliegen:<br />
„Ich kandidiere für den oö. Landtag, um mich noch intensiver um die Anliegen meiner Mitbürger kümmern zu können.&#8221;, so Oberleitner und: „Ich unterstütze daher seit vielen Jahren unsere Funktionäre bei ihrer Basisarbeit. Damit Familien, Lehrlinge und Pendler keine Förderungen aus Unwissenheit verschenken, komme ich jährlich in über 200 Gemeinden und Betriebe, um die Menschen direkt vor Ort zu beraten. Mit meinen Schulungen ist es mir gelungen, in OÖ. und v.a. im Bezirk Perg hunderte Betriebsräte und Funktionäre zu Mitstreitern zu machen und den ÖAAB als begehrte Servicestelle zu etablieren&#8221;. „Wer wirklich intensive Basisarbeit leistet, weiß wo seinen Mitbürgern der Schuh drückt und wo die Politik wirklich Handlungsbedarf hat&#8221;, so Oberleitner.</p>
<p>Welche politischen Themen/Bereiche sind aus ihrer Sicht besonders wichtig<br />
Die Sicherung von Arbeitsplätzen, eine Ausbildungsgarantie für Junge und eine soziale Grundsicherung für jene, die von der Krise besonders hart betroffen sind. Ich mache mich daher für eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes stark, insbesondere für arbeitslose Alleinerzieherinnen und Alleinverdiener. Weiters brauchen ältere Arbeitnehmer einen stärkeren Kündigungsschutz, eine praxisnahe Hackler- und Schwerarbeiterregelung und die Beibehaltung der vollen Altersteilzeit-Förderung für Betriebe.<br />
Als Sprecher der Mühlviertler Pendlerallianz setze ich mich außerdem für attraktive öffentliche Verkehrsverbindungen, den dringenden Ausbau der Pyhrn-, Summerauer- und Westbahn, sowie für mehr Pendlerparkplätze entlang der B3, in und rund um Linz. Die Stadt Linz lässt ihre Pendler im Regen stehen. Ich fordere daher von der Landeshauptstadt mehr Engagement im Kampf gegen den Stau, v.a. eine „grüne Welle&#8221; in der Franckstraße. </p>
<p>Private Infos (Hobbys, besondere Interessen, †¦)<br />
Musik, Reisen, Wandern, Radfahren und Lesen</p>
<p>Weitere Infos: </p>
<p>http://www.ooe-oeaab.at/501768980d0af6f06/02b9669c4e0d73d01.html</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Sendereihe MITEINANDER, die Sendung vom 11.07.09]]></title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 11:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Miteinander]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Radio-Sendung INTEGRATIV: Die Sendereihe MITEINANDER, die Sendung vom 11.07.2009 stellt Ihnen / euch vor: Junge Menschen mit dem sog. Migrationshintergrund, welche nicht nur und allein jung und den Migrationshintergrund haben, sondern darüber hinaus auch noch intelligent, sehr fleißig bzw. sehr engagiert sind DENN: Wollen wir wirklich Brücken bauen von Mensch zu Mensch, dann sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Radio-Sendung INTEGRATIV: Die Sendereihe MITEINANDER,<br />
die Sendung vom 11.07.2009</p>
<p>stellt Ihnen / euch vor: Junge Menschen mit dem sog. Migrationshintergrund, welche nicht nur  und allein jung und den Migrationshintergrund haben, sondern darüber hinaus auch noch intelligent,  sehr fleißig bzw. sehr engagiert sind<br />
DENN:<br />
Wollen wir wirklich Brücken bauen von Mensch zu Mensch, dann sollen die Brückenköpfe, nicht nur unsere Köpfe allein, sondern auch unsere Herzen sein!</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Sendereihe: MITEINANDER]]></title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 07:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miteinander]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Radio-Sendung INTEGRATIV, die Sendereihe &#8220;MITEINANDER&#8221; stellte Ihnen / Euch (am 11.04.09) vor! &#8230;Denn: &#8220;Der Mensch sollte nicht (nur!) vom Brot (und für sich und von sich!) allein leben&#8230;&#8221; (vgl. Mt 4,4) Name: Daniel Gollme Erlernter Beruf: Magister der Theaterwissenschaften Lieblingsbeschäftigung: Stücke schreiben, inszenieren, manchmal (aber nur manchmal!!!) Kochen, im Moment bin ich ein junges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Radio-Sendung INTEGRATIV, die Sendereihe &#8220;MITEINANDER&#8221; stellte Ihnen / Euch (am 11.04.09) vor! </p>
<p>&#8230;Denn: &#8220;Der Mensch sollte nicht (nur!) vom Brot (und für sich und von sich!) allein leben&#8230;&#8221; (vgl. Mt 4,4)</p>
<p>Name: Daniel Gollme </p>
<p>Erlernter Beruf: Magister der Theaterwissenschaften</p>
<p>Lieblingsbeschäftigung: Stücke schreiben, inszenieren, manchmal (aber nur manchmal!!!) Kochen, im Moment bin ich ein junges Glück und mag am Liebsten schöne Dinge von meinem Freund sagen lassen†¦</p>
<p>Lieblingslektüre: Marguerite Duras – so melancholisch, menschenfreundlich</p>
<p>Meine Freunde schätzen an mir: ich glaube – meine Freundlichkeit, Lustigkeit, vielleicht auch, dass ich gerne viel unternehme und feiere.</p>
<p>Meine Mitmenschen sind für mich / bedeuten für mich: dummerweise eigentlich alles – ich mag gar nicht gerne allein sein, und ich habe Glück: ich finde ab und zu sehr nette, kluge Menschen </p>
<p>Die Entscheidung, bei Linz09 tätig zu werden, hatte ich: 2002</p>
<p>Bei meiner Arbeit ist mir besonders wichtig:</p>
<p>Ich mache nur Theater weil ich hoffe, dass man gemeinsam ein Abenteuer oder so was erlebt, eine große gemeinsame Freude. Und ich fürchte mich nicht sehr, dass es mal nicht so gut wird, das Stück. Immer haben wir etwas persönliches gespielt – und das muss sich für die Zuschauer lohnen – mal für mehr, mal für weniger viele.</p>
<p>Meine Arbeitsphilosophie: Mit Teamarbeit und Synergien geht’s schneller und besser; offen sein für alles; mit neuen Methoden zum Ziel; </p>
<p>Das Wichtigste in meinem Leben: Es stimmt – Freunde, Partner, Familie (das sind auch Freunde – die man schon herrlich lange kennt)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Alle reden von Krise &#8211; aber wer hat die richtigen Antworten?Der ÖAAB stellt das Konzept &#8220;Soziale Marktwirtschaft 2010&#8243; vor!]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/12349</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftliche Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden von Krise &#8211; aber wer hat die richtigen Antworten? Der ÖAAB OÖ (http://www.ooe-oeaab.at/index.html ) stellt das Konzept &#8220;Soziale Marktwirtschaft 2010&#8243; vor! Ein Bericht über die ÖAAB-Pressekonferenz vom Donnerstag, dem 12.03. 2009, 10.00 Uhr (Ursulinenhof Linz, O.Ö. Presseklub, Saal A, Landstr. 31, 4020 Linz)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden von Krise &#8211; aber wer hat die richtigen Antworten? Der ÖAAB OÖ (http://www.ooe-oeaab.at/index.html ) stellt das Konzept &#8220;Soziale Marktwirtschaft 2010&#8243; vor!</p>
<p>Ein Bericht über die ÖAAB-Pressekonferenz vom Donnerstag, dem 12.03. 2009, 10.00 Uhr (Ursulinenhof Linz, O.Ö. Presseklub, Saal A, Landstr. 31, 4020 Linz)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Das Jahr 2009 bringt auch einige finanzielle Lichtblicke mit sich&#8230;]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/11622</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 12:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[DER HOFFNUNG TRAUEN Im Schatten der Angst der Hoffnung trauen im Nicht-mehr und Noch-Nicht zwischen gestern und morgen das heute bejahen machtlos zulassen dass ich nichts leisten muss was ich nicht leisten kann aufhören mir zu beweisen das ich es doch könnte Grenzen spüren und ihnen erlauben zu sein ahnen dass die Zerissenheit mich öffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DER HOFFNUNG TRAUEN </p>
<p>Im Schatten der Angst<br />
der Hoffnung trauen<br />
im Nicht-mehr<br />
und Noch-Nicht<br />
zwischen gestern und morgen<br />
das heute bejahen</p>
<p>machtlos zulassen<br />
dass ich nichts leisten muss<br />
was ich nicht leisten kann</p>
<p>aufhören mir zu beweisen<br />
das ich es doch könnte</p>
<p>Grenzen spüren<br />
und ihnen erlauben zu sein</p>
<p>ahnen<br />
dass die Zerissenheit<br />
mich öffnet für Neues</p>
<p>der Angst vor Schwäche und Versagen<br />
offen ins Auge sehen<br />
die verheißungsvolle Zukunft<br />
nicht mit Befürchtungen erschlagen</p>
<p>Schritt für Schritt suchen<br />
und suchen und weitergehen</p>
<p>mich von Gottes Zumutung<br />
wandeln lassen</p>
<p>Wachsam sein<br />
für Gottes alltägliches<br />
Ich-bin-da-für-dich</p>
<p>Im Schatten der Angst<br />
der Hoffnung trauen<br />
und mich Tag für Tag<br />
entscheiden fürs Leben<br />
(Almut Haneberg)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Die Sendereihe MITEINAND&#8217; &#8211; Teil IV &#8211; Gast der Sendung Hr. Walter Erwin]]></title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 21:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor langer Zeit ging ich auf dem Pfad des Lebens und sah ein Schild mit der Bezeichnung: &#8220;Der Himmels-Laden&#8221;. Als ich näher kam, ging die Tür auf &#8230; Und bevor ich es begriff, war ich schon drin. Da sah ich überall Engel um mich herum! Der eine gab mir einen Korb und sagte: &#8220;Du darfst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor langer Zeit ging ich auf dem Pfad des Lebens und sah ein Schild mit der Bezeichnung:<br />
     &#8220;Der Himmels-Laden&#8221;.</p>
<p>Als ich näher kam, ging die Tür auf &#8230; Und bevor ich es begriff, war ich schon drin.<br />
Da sah ich überall Engel um mich herum! Der eine gab mir einen Korb und sagte: &#8220;Du darfst alles einkaufen, was du dir wünschst. In diesem Laden gibt es alles, was Du  begehrst&#8230;<br />
&#8230; Und was du heute nicht tragen kannst, kannst du morgen tun.<br />
Das erste, was ich nahm, war GEDULD, und dann nahm ich die LIEBE. Beide waren auf dem gleichen Regal. Etwas danach fand ich Verständnis,  das ich auch genommen habe;<br />
so was braucht man ja überall&#8230; Außerdem habe ich 2 Schachteln WEISHEIT und 2 Säckchen GLAUBEN gekauft. Selbstverständlich habe ich DEN HEILIGEN GEIST<br />
nicht vergessen, der sich überall befand.<br />
Ich nahm mir auch die Zeit, etwas KRAFT und MUT zu kaufen,<br />
Denn so was ist im Berufsleben sehr hilfreich.<br />
Als ich meinen Korb schon fast voll hatte, erinnerte ich mich, daß ich noch etwas GNADE und SEGEN brauchte&#8230;<br />
Und SEELENHEIL  sollte ich nicht vergessen. Dies wurde sogar GRATIS angeboten!!! Natürlich habe ich genug für dich und für mich genommen!<br />
Ich ging zur Kasse, um zu zahlen.<br />
FRIEDEN und FREUDE befanden sich in kleinen Regalen. Ich habe sie auch aufgegriffen.<br />
Das GLÜCK hing von der Decke herab, und ich habe ein Stück mitgenommen.<br />
Ich war schon bei der Kasse und fragte: Wie viel muss ich zahlen?<br />
Der Kassierer lächelte und sagte:<br />
&#8220;Nimm einfach deinen Korb überall hin mit, wohin du gehst&#8230;&#8221;<br />
Nochmals habe ich gefragt:<br />
 &#8220;Ok, aber&#8230; Wieviel muss ich wirklich zahlen?&#8221;<br />
Erneut lächelte er und sagte:<br />
 &#8220;Du sollst dich nicht mehr darum kümmern&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Die Sendereihe MITEINANDER&#8217; Teil III &#8211; Gast der Sendung Fr.Brigitte Wimmer]]></title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 21:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußstapfen Eines Nachts hatte ein Mann einen Traum.> > Er träumte, dass er mit dem Herrn den Strand entlang ging. Am Himmel leuchteten Szenen aus seinem Leben auf. Bei jeder Szene sah er zwei Paar Fußstapfen im Sand; ein Paar gehörte ihm, das andere dem Herrn. Als die letzte Szene vor ihm aufleuchtete, schaute er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußstapfen</p>
<p>Eines Nachts hatte ein Mann einen Traum.> > Er träumte, dass er mit dem<br />
Herrn den Strand entlang ging. Am Himmel leuchteten Szenen aus seinem Leben auf. Bei jeder Szene sah er zwei Paar Fußstapfen im Sand; ein Paar gehörte ihm, das andere dem Herrn. Als die letzte Szene vor ihm aufleuchtete, schaute er zurück auf die Fußstapfen im Sand. Er stellte fest, dass es oft auf seinem Lebensweg nur ein Paar Fußstapfen gab. Er stellte auch fest, dass dies gerade bei den schwersten und traurigsten Zeiten seines Lebens der Fall war. Das beunruhigte ihn sehr und er befragte den Herrn darüber:  &#8216;Herr, Du hast mir einmal gesagt dass, wenn ich mich einmal entschlossen habe, Dir zu folgen, Du mich den ganzen Weg begleiten würdest. Aber mir ist aufgefallen, dass es bei den beschwerlichsten Zeiten in meinem Leben nur ein Paar Fußstapfen gibt. Ich verstehe nicht, warum Du mich verlassen hast, als ich Dich am meisten brauchte.&#8217; Der Herr antwortete: &#8216;Mein allerliebstes Kind, ich liebe Dich und würde Dich nie verlassen. Während Deiner Zeiten der Sorge und des Leids, wo Du nur ein Paar Fußstapfen siehst, da trug ich DICH.&#8217; > > Autor unbekannt> > ></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[MITEINAND&#8217; &#8211;  Gast der Sendung LAbg. Mag. Thomas Stelzer]]></title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 19:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[MITEINAND&#8217; Am Montag, den 25. 08.08 fand in Kulturzentrum HOF, in der Ludlgasse 16 ein sehr interessanter Abend statt. Es handelte sich dabei konkret um einen gemeinsamen Grillabend der Angehörigen der in unserem Land zahlenmäßig am stärksten vertretenen ArbeitnehmerInnen-Gruppe mit dem so genannten Migrationshintergrund, nämlich um den Grillabend der Menschen aus den Nachfolgestaaten von EX-Jugoslawien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MITEINAND&#8217;</p>
<p>Am Montag, den 25. 08.08 fand in Kulturzentrum HOF, in der Ludlgasse 16 ein sehr interessanter Abend statt. Es handelte sich dabei konkret um einen gemeinsamen Grillabend der Angehörigen der in unserem Land zahlenmäßig am stärksten vertretenen ArbeitnehmerInnen-Gruppe mit dem so genannten Migrationshintergrund, nämlich um den Grillabend der Menschen aus den Nachfolgestaaten von EX-Jugoslawien. Die Initiatoren dieses sehr gemütlichen und aber auch sehr informativen und dementsprechend ebenfalls sehr erfolgreichen Abends, waren GF Labg. Mag. Thomas Stelzer und Herr Ivica Stojak, vom Familienbund OÖ, der Integrationsstelle DIALOG, Weißenwolffstr.17a. Die rege Beteiligung (von über 70 TelenehmerInnen!)  der zu dieser Form des Austausches ganz spontan eingeladenen Menschen zeigte einmal mehr, dass diese Gruppe der in unserem Land lebenden und arbeitenden Menschen mit Migrationshintergrund nicht nur an einem gelungenen Miteinander interessiert ist, sondern, dass sie sich ihrerseits darüber hinaus auch selbst aktiv engagieren will. Aus diesem Grund können wir auf die weiteren gemeinsamen Initiativen schon jetzt gespannt sein.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Interkulturelle Orientierung und interkulturelle Öffnung]]></title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 13:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einen Blick – einige der wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Gelingen einer jeden Form der interkulturellen Orientierung bzw. der interkulturellen Öffnung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen Blick – einige der wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Gelingen einer jeden Form der interkulturellen Orientierung bzw. der interkulturellen Öffnung</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Bei uns zu Gast: Der AK-Vizepräsident Helmut Feilmair]]></title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 19:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Helmut Feilmair, geboren in Bad Leonfelden, arbeitet seit 1973 bei der Raiffeisen-Landesbank in Linz. Die Interessen der dort Beschäftigten vertritt er als BRV, die aller Bankangestellten Oberösterreichs als GPA-DJP-Funktionär. Er ist seit 1994 Vizepräsident der Arbeiterkammer Oberösterreich und ist auch im Vorstand der Bundesarbeitskammer. Darüber hinaus ist er noch Vizebürgermeister in seiner Heimatstadt. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Helmut Feilmair, geboren in Bad Leonfelden, arbeitet seit 1973 bei der Raiffeisen-Landesbank in Linz. Die Interessen der dort Beschäftigten vertritt er als BRV, die aller Bankangestellten Oberösterreichs als GPA-DJP-Funktionär. Er ist seit 1994 Vizepräsident der Arbeiterkammer Oberösterreich und ist auch im Vorstand der Bundesarbeitskammer. Darüber hinaus ist er noch Vizebürgermeister in seiner Heimatstadt. In der AK will er sich für alle Belange der Arbeitnehmer einsetzen. Sein Hobby ist die Gartenarbeit.</p>
<p>Links</p>
<p>http://www.ooe-oeaab.at/000000953a0c48202/501768956d0c7c018/index.html</p>
<p>http://ivica-stojak.magix.net/website/</p>
<p>http://www.podster.de/view/6251</p>
<p>http://www.linztermine.at/detail.asp?id=61604&#038;cat=0&#038;subcat=0&#038;lang=de</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Der Mensch wird am Du zum Ich!&#8221; Martin Buber (1878 &#8211; 1965)]]></title>
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		<comments>http://cba.fro.at/8077#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 17:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Buber]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Radiosendung INTEGRATIV: Eine Begegnungs- und Kommunikationsoase, in welcher Integration auf einem direkten Weg sowohl zur österreichischen Kultur als auch zur einheimischen Bevölkerung führt! Sendereihe:&#8221;Der Mensch wird am Du zum Ich!&#8221; Martin Buber (1878 &#8211; 1965) Am Freitag, den 14.09. 2007 wurde von der Radiosendung INTEGRATIV, eine neue Initiative ergriffen. Es wurde nämlich für die TeilnehmerInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radiosendung INTEGRATIV: Eine Begegnungs- und Kommunikationsoase, in welcher Integration auf einem direkten Weg sowohl zur österreichischen Kultur als auch zur einheimischen Bevölkerung führt!<br />
Sendereihe:&#8221;Der Mensch wird am Du zum Ich!&#8221; Martin Buber (1878 &#8211; 1965)</p>
<p>Am Freitag, den 14.09. 2007 wurde von der Radiosendung INTEGRATIV, eine neue Initiative ergriffen. Es wurde nämlich für die TeilnehmerInnen (ca. 30 Personen) an den so genannten Deutsch-Integrationskursen in Linz eine Exkursion organisiert. Das Ziel dieser kostenlosen Exkursion war, diese Meschen auf einem direkten Weg  sowohl  zu einem Teil der österreichischen Kulturgeschichte als auch zu den für die gegenwärtige (ober-)österreichische Gesellschft relevante Einrichtungen zu führen, um so auf diese Weise diesen in Österreich frisch angekommenen ausländischen MitbürgerInnen sowohl einen guten Anknüpfungspunkt bei ihrer Integration in unsere Gesellschaft zu geben, als auch einen unmittelbaren Kontakt zu der einheimischen Bevölkerung zu ermöglichen. </p>
<p>Die Radiosendung INTEGRATIV selbst ist eine integrative Radiosendung, welche sich sowohl mit ihrem Programm als auch mit allen anderen ihren Initiativen nicht nur alleine an eine bestimmte Volks- bzw. etnische Gruppe wendet, sondern darüber hinaus richtet sich die Radiosendung INTEGRATIV mit ihrem Programm gezielt an alle Menschen gleichermaßen (unabhängig von ihrer Volks-, Kultur-, Sprach- und Religionszugehörigkeit!), und dementsprechend hat sie Deutsch als ihre Sendesprache. Auf diese Art und Weise bekommt Deutsch als eine gemeinsame Kommunikationssprache eine sehr starke integrative Funktion und es wird dadurch immer mehr als etwas Verbindendes &#8211; und nicht mehr als etwas Trennendes – erlebt.</p>
<p>Denn nur so, nämlich mit Hilfe einer gemeinsamen Sprache und durch einen direkten persönlichen Kontakt mit österreichischen Einrichtungen, Behörden  und somit auch mit österreichischer Bevölkerung, können diese Menschen von ihren ersten Tag an in Österreich den richtigen Umgang mit österreichischen Strukturen, Gepflogenheiten und gesellschaftlichen Normen erlernen. Somit ist auch jegliche Möglichkeit von vornherein verhindert, diese Menschen durch eine unnötige Zwischenschaltung in diesem für unsere gesamte Gesellschaft sehr wichtigen Prozess von irgendwelchen falschen „Helfer und Helferinnen&#8221; (sei es in Form von Privatpersonen, Einrichtungen oder Vereinen und Vereinigungen) negativ zu beeinflussen. Warum das alles sehr wichtig ist, bezeugen uns am besten die aktuellsten Medienberichte, die sich auf den Themenbereich Integration tagtäglich beziehen! </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[MIGRANTINNEN ZU BESUCH BEI DER O. Ö. VOLKSPARTEI]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/8058</link>
		<comments>http://cba.fro.at/8058#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 09:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[freie Meinungsäußerung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Radiosendung: INTEGRATIV: Eine Begegnungs- und Kommunikationsoase Sendereihe: &#8220;Der Mensch wird am Du zum Ich&#8221; Martin Buber (1878 &#8211; 1965) Am Freitag, den 19.10. 2007 wurde von der Radiosendung INTEGRATIV bereits zum zweiten Mal für die TeilnehmerInnen an den so genannten Deutsch-Integrationskursen in Linz eine weitere Exkursion organisiert. Das Ziel dieser kostenlosen Exkursion war auch dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radiosendung: INTEGRATIV: Eine Begegnungs- und Kommunikationsoase<br />
Sendereihe: &#8220;Der Mensch wird am Du zum Ich&#8221; Martin Buber (1878 &#8211; 1965)</p>
<p>Am Freitag, den 19.10. 2007 wurde von der Radiosendung INTEGRATIV bereits zum zweiten Mal für die TeilnehmerInnen an den so genannten Deutsch-Integrationskursen in Linz eine weitere Exkursion organisiert. Das Ziel dieser kostenlosen Exkursion war auch dieses Mal, diese Menschen auf einem direkten Weg sowohl zu einem Teil der österreichischen Kulturgeschichte als auch zu den für die gegenwärtige (ober-)österreichische Gesellschaft relevante Einrichtungen zu führen, um so auf diese Weise diesen in Österreich frisch angekommenen MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund sowohl einen guten Anknüpfungspunkt bei ihrer Integration in unsere Gesellschaft zu geben, als auch einen unmittelbaren Kontakt zu der einheimischen Bevölkerung zu ermöglichen. </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ganz legal in die IllEGALITÄT gedrängt!]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/7614</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 21:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[GANZ LEGAL IN DIE ILLEGALITÄT GEDRÄNGT! So kann man das gegenwärtige Verhältnis zwischen dem österreichischen Arbeitsmarkt und den hier zu Lande lebenden AsylwerberInnen umschreiben. Aus diesem Grund ist in der nächsten Radio-Sendung INTEGRATIV zu Gast Herr ISMANI Qani. Herr Ismani Qani ist im November 2001 nach Österreich gekommen und seit diesem Zeitpunkt arbeitete er ununterbrochen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GANZ LEGAL IN DIE ILLEGALITÄT GEDRÄNGT!</p>
<p>So kann man das gegenwärtige Verhältnis zwischen dem österreichischen Arbeitsmarkt und den hier zu Lande lebenden AsylwerberInnen umschreiben. Aus diesem Grund ist in der nächsten Radio-Sendung INTEGRATIV zu Gast Herr ISMANI Qani.<br />
Herr Ismani Qani ist im November 2001 nach Österreich gekommen und seit diesem Zeitpunkt arbeitete er ununterbrochen.</p>
<p>Seine ganze Familie ist ebenfalls da (seine Gattin und seine drei minderjährige Kinder [2 Töchter 10 und 6 Jahre und ein Sohn 2 Jahre alt]). Sein Schwiegervater hat die österreichische Staatsbürgerschaft d. h. somit ist dieser auch ganz offiziell in die österreichische Gesellschaft integriert.</p>
<p>Und jetzt, wo Herr Ismani seine Arbeitserlaubnis hätte verlängern wollen, kann er das nicht mehr auf Grund des schon von einigen Experten für verfassungswidrig erklärten Fremden- bzw. Asyl-, Niederlasungs-, Aufenthalts- und Ausländerbeschäftigungsgesetzes<br />
(siehe http://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/569734 bzw.<br />
http://www.diepresse.com/home/politik/innenpolitik/315944/index.do?_vl_backlink=/home/index.do  oder http://www.kurier.at/nachrichten/oesterreich/87315.php).</p>
<p>Somit wird dieser schon längst durch seinen eigenen Fleiß, seine ungebrochene Arbeitswilligkeit und seine eigene soziale Vernetzungen integrierte Mensch sowohl aus dem Bund seiner eigenen Familie (als das einzige Familienmitglied, das gegenwärtig überhaupt keine Aussicht auf Erteilung einer Aufenthalts- bzw. Arbeitsbewilligung hat!) als auch aus den Reihen der Selbstversorger in den Status der angeblich &#8220;nicht-arbeiten-wollenden&#8221; AsylwerberInnen willkürlich hinein manövriert, oder mit anderen Worten: somit wird Herr Ismani Qani (mit seiner ganzen Familie!) ganz legal in die Illegalität gedrängt! Ein weiteres Paradoxon in diesem Fall stellt die Tatsache dar, dass Herr Ismani derzeit nur für sein jüngstes Kind, das in Österreich geboren ist, die Familienbeihilfe erhält, und für die anderen zwei aber auf Grund der oben angeführten Gesetze nicht!</p>
<p>Deshalb und auf Grund der eigenen Betroffenheit und vor allem aber angesichts der jüngsten Zeitungsberichten wie &#8221; Menschenrechts-Beirat: Heftige Kritik am Fremdenrecht!&#8221;, &#8220;Fremdenrecht laut Experten verfassungswidrig!&#8221;, &#8221; Fremdenrecht ist &#8220;menschenrechtswidrig&#8221;, will ich in dieser  Sendung  durch die Veröffentlichung des persönlichen Schicksals von Herrn Ismani, ganz konkret auf eine ganz schwierige Lage von vielen anderen AsylwerberInnen in (Ober-)Östererich aufmerksam machen!</p>
<p>P.S.:<br />
MEIN INTEGRATIONSVERSTÄNDNIS</p>
<p>hat einen korrelativen Charakter und dementsprechend gehört es für mich selbstverständlich zu einer erfolgreichen Integration dazu, dass sich beide Seiten (bzw. alle Menschen) gleichermaßen zueinander bewegen:</p>
<p>a) die autochthone Bevölkerung durch eine menschenwürdige Gesetzgebung, eine menschenwürdige Gesetzgebung, die sowohl ein entsprechendes Wohnumfeld als auch entsprechende allgemeine Lebens- und Arbeitsbedienungen ermöglicht,</p>
<p>b) die MigrantInnen durch Annahme und Respektierung der örtlichen Sprache, Kultur und Tradition</p>
<p>Aus diesem Grund und in diesem Sinne versuche ich sowohl durch meine Sendung als auch durch alle anderen meine Aktivitäten, so zu sagen geeignete Kommunikationsoasen zu schaffen, wo sich Menschen treffen, austauschen, informieren und neues Wissen (miteinander und voneinander) erwerben können. Deshalb mein Angebot an Sie alle / an Dich: Ich habe den ersten Schritt getan! Jetzt sind Sie/ bist Du dran! Kommen Sie und informieren Sie sich/ informieren Sie uns/Komm und informiere dich/informiere uns und erwarten Sie/ erwarte nicht, dass sich alle anderen nur in deine Richtung bewegen, denn das wäre zu einseitig und somit auch unfair!</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Interview mit Mag. Manfred Gaier, Stv. Leiter des AMS Linz und mit Dr. Felix Messner, Geschäftsführer des WIFI OÖ]]></title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 19:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Fortsetzung der aktuellen Gesprächsreihe mit relevanten Linzer Persönlichkeiten zum Themenschwerpunkt &#8220;Aktuelle Beschäftigungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahmen am Linzer Arbeitsmarkt. Stichwort:&#8221;Berufliche (Weiter-)Bildung versus Facharbeitermangel!&#8221; Die Interviewpartner dieser Sendung sind Herr Mag. Manfred Gaier, Stv. Leiter des AMS Linz (zum Themenbereich aktuelle Beschäftigungsmaßnahmen am Arbeitsmarkt) und Herr Dr. Felix Messner, Geschäftsführer des Wirtschaftsförderungsinstituts OÖ (WIFI) und Leiter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fortsetzung der aktuellen Gesprächsreihe mit relevanten Linzer Persönlichkeiten zum Themenschwerpunkt &#8220;Aktuelle Beschäftigungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahmen am Linzer Arbeitsmarkt. Stichwort:&#8221;Berufliche (Weiter-)Bildung versus Facharbeitermangel!&#8221; Die Interviewpartner dieser Sendung sind Herr Mag. Manfred Gaier, Stv. Leiter des AMS Linz (zum Themenbereich aktuelle Beschäftigungsmaßnahmen am Arbeitsmarkt) und Herr Dr. Felix Messner, Geschäftsführer des Wirtschaftsförderungsinstituts OÖ (WIFI) und Leiter der Bildungsabteilung der Wirtschaftskammer OÖ (WKOÖ).</p>
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		<title><![CDATA[Eine Gesprächsreihe mit relevanten Linzer Persönlichkeiten zum Themenschwerpunkt &#8220;Aktuelle Beschäftigungs- bzw. Qualifizieru]]></title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 21:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Fortsetzung der aktuellen Gesprächsreihe mit relevanten Linzer Persönlichkeiten zum Themenschwerpunkt &#8220;Aktuelle Beschäftigungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahmen am Linzer Arbeitsmarkt. Stichwort: &#8220;Berufliche (Weiter-)Bildung versus Facharbeitermangel!&#8221; DIE HIGHLIGHTS DIESER SENDUNG 1) Die Volkshochschule (VHS) Linz, Coulinstraße 18, 4020 Linz, ihre Gründungsintention, ihre Geschichte, Ihr Weiterbildungsangebot und ihre Zukunftsperspektive 2) Die Info-Veranstaltung mit Hrn. Stadtrat Mmag. Klaus Luger, Ressort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fortsetzung der aktuellen Gesprächsreihe mit relevanten Linzer Persönlichkeiten zum Themenschwerpunkt &#8220;Aktuelle Beschäftigungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahmen am Linzer Arbeitsmarkt. Stichwort: &#8220;Berufliche (Weiter-)Bildung versus Facharbeitermangel!&#8221; </p>
<p>DIE HIGHLIGHTS DIESER SENDUNG </p>
<p>1)	Die Volkshochschule (VHS) Linz, Coulinstraße 18, 4020 Linz, ihre Gründungsintention, ihre Geschichte,  Ihr Weiterbildungsangebot und ihre Zukunftsperspektive</p>
<p>2)	Die Info-Veranstaltung mit Hrn. Stadtrat Mmag. Klaus Luger, Ressort Raumplanung und Personal zum Themenbereich: Beschäftigungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für ArbeitsmigrantInnen in der Verwaltung bzw. in den Einrichtungen der Stadt Linz </p>
<p>3)	Kostenlose muttersprachliche Übersetzung (in kroatische, serbische und in bosnische Sprache) der notwendigen Unterlagen für das Bildungskonto des Landes OÖ</p>
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		<title><![CDATA[Bildung und Mobilität &#8211; Das EU_Förderungsprojekt LEONARDO]]></title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 06:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Frau Mag. Regina Bätje von der CATT Innovation Management GmbH (Verantwortungsbereich: Controlling, Projekte im Bildungsbereich). Frau Bätje hat sich mit ihrer Einrichtung zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Studenten und Graduierten die Möglichkeit eines Praktikums im Ausland anzubieten und dieses über das EU-Leonardo-Programm zu fördern. Gleichzeitig ist sie bemüht, ebenfalls ausländische Studenten an oberösterreichische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Frau Mag. Regina Bätje von der CATT Innovation Management GmbH (Verantwortungsbereich: Controlling, Projekte im Bildungsbereich). Frau Bätje hat sich mit ihrer Einrichtung zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Studenten und Graduierten die Möglichkeit eines Praktikums im Ausland anzubieten und dieses über das EU-Leonardo-Programm zu fördern. Gleichzeitig ist sie bemüht, ebenfalls ausländische Studenten an oberösterreichische Firmen zu vermitteln. </p>
<p>Da dies alles nicht nur ein besseres interkulturelles Verständnis stärkt, entwickelt bzw. zu einem solchen führt, sondern darüber hinaus ebenfalls die Möglichkeit schafft, neue Erfahrungen zu sammeln, die für alle Beteiligten sehr wertvoll sind/sein können, habe ich dieses Interview mit Frau Bätje (und mit ihrer Kollegin Frau Mag. Monika Kapusciak, Verantwortungsbereich: Mobilität für Studierende und Graduierte, Pilotprojekte im Bildungsbereich) geführt.</p>
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