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	<title>RSS Feed of series Philosophische Brocken - Cultural Broadcasting Archive</title>
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		<title><![CDATA[Philosophische Brocken &#8211; 2002.06.05]]></title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
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		<title><![CDATA[Karl Marx &#8211; aktuelle &#8220;Grundrisse&#8221; der Gesellschaftskritik]]></title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Aktuelle &#8220;Grundrisse&#8221; der Gesellschaftskritik Karl Marx war nicht nur der Philososph, dessen Denken den größten Einluß auf die politische Praxis des 20. Jahrhunderts hatte, er hat in manchen Fragen nach wie vor erstaunliche Aktualität: Werttheorie, Analyse ökonomisch-politischer Herrschaftsverhältnisse und neuer Formen von Ausbeutung erscheinen erschreckend gegenwärtig angesichts der immer ungehemmteren Durchsetzung der neoliberalen Profitmaximierung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Aktuelle &#8220;Grundrisse&#8221; der Gesellschaftskritik</p>
<p>Karl Marx war nicht nur der Philososph, dessen Denken den größten Einluß auf die politische Praxis des 20. Jahrhunderts hatte, er hat in manchen Fragen nach wie vor erstaunliche Aktualität: Werttheorie, Analyse ökonomisch-politischer Herrschaftsverhältnisse und neuer Formen von Ausbeutung  erscheinen erschreckend gegenwärtig angesichts der immer ungehemmteren Durchsetzung der neoliberalen Profitmaximierung, in deren Logik nur zählt was zähl- und zahlbar ist. Kein Zufall, dass in Wien vor kurzem die Zeitschrift &#8220;Grundrisse&#8221; gegründet wurde: die Zeitschrift für linke Theorie und Debatte, die sich kritisch und gegenwartsbezogen mit Marx und marxistisch inspirierten Theorien auseinandersetzt. Motto der 1. Nummer: &#8220;Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen&#8221; Eine Sendung von Alice Pechriggl und Karl Reitter.</p>
<p>Kontaktperson: alice.pechriggl@univie.ac.at, Homepage: http://audiothek.philo.at </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[SPRACHE ALS HANDLUNG, SETZUNG UND FIGUR]]></title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Philosophie und Sprache Herbert Hrachovec und Gerald Posselt gehen in den &#8220;Philosophischen Brocken&#8221; der Frage nach, was es heißt, wenn man von Sprache als Handlung, Setzung und Figur spricht. Ist Sprache ein bloßes Mittel zum Ausdruck der Gedanken und ein Mittel der Kommunikation, oder ist Sprache nicht immer auch schon ein Tun, dem gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Philosophie und Sprache</p>
<p>Herbert Hrachovec und Gerald Posselt gehen in den &#8220;Philosophischen Brocken&#8221; der Frage nach, was es heißt, wenn man von Sprache als Handlung, Setzung und Figur spricht. Ist Sprache ein bloßes Mittel zum Ausdruck der Gedanken und ein Mittel der Kommunikation, oder ist Sprache nicht immer auch schon ein Tun, dem gerade erst durch die rhetorischen Tropen und Figuren seine performative Kraft zufließt? Dabei versuchen Hrachovec und Posselt, eine Brücke zu schlagen von der antiken Rhetorik bis hin zu einem kritischen Begriff des Rhetorischen, der in unserer medialen Welt neue Aktualität gewinnt. Im Mittelpunkt wird dabei jener rhetorische Tropus stehen, den die antike Rhetorik &#8220;Katachrese&#8221; oder &#8220;abusio&#8221; nennt und der darauf verweist, daß &#8220;Mißbrauch&#8221; nicht etwas ist, was der Sprache von Außen widerfährt, sondern der Sprache selbst und dem Sprechen inhärent ist. </p>
<p>Kontaktperson: Herbert Hrachovec Mail: a6101mad@mailbox.univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at </p>
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		<title><![CDATA[Philosophie und Identitätsdiskurse in Marokko]]></title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturelle Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Interkulturelle Philosophie Franz Wimmer und Prof. Lahkim Bennani Azelarabe über Philosophie und Identitätsdiskurse in Marokko. Prof. Bennani lehrt Philosophie an der Universität Fes. In dem Gespräch geht es zunächst um die Rolle und Aufgabe der akademischen Philosophie in Marokko, um ihr Verhältnis zur modernen europäischen Philosophie und zur arabisch-islamischen Philosophie. Das zweite Thema des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Interkulturelle Philosophie</p>
<p>Franz Wimmer und Prof. Lahkim Bennani Azelarabe über Philosophie und Identitätsdiskurse in Marokko. Prof. Bennani lehrt Philosophie an der Universität Fes. In dem Gespräch geht es zunächst um die Rolle und Aufgabe der akademischen Philosophie in Marokko, um ihr Verhältnis zur modernen europäischen Philosophie und zur arabisch-islamischen Philosophie. Das zweite Thema des Gesprächs betrifft ideologische Diskurse in der marokkanischen Gesellschaft, wobei insbesondere die große Vielfalt an sprachlichen, ethnischen und kulturellen Differenzen angesprochen wird. </p>
<p>Kontaktperson: Franz.Martin.Wimmer@univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Materialitaet versus Sozialitaet]]></title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Feministische Wissenschaftsphilosophie Materialitaet versus Sozialitaet: Silvia Stoller und Eva Waniek praesentieren einen Vortrag von Ulrike Ramming ueber eine philosophische Konzeption der Neuen Medien und ihre Relevanz fuer die feministische Theorie. Kontaktperson: Ulrike.Kadi@univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Feministische Wissenschaftsphilosophie</p>
<p>Materialitaet versus Sozialitaet: Silvia Stoller und Eva Waniek<br />
praesentieren einen Vortrag von Ulrike Ramming ueber eine<br />
philosophische Konzeption der Neuen Medien und ihre Relevanz<br />
fuer die feministische Theorie.</p>
<p>Kontaktperson: Ulrike.Kadi@univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at </p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Kantische Moralvorstellungen]]></title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Moralphilosophie Wie ein Paukenschlag wirkt Immanuel Kants These, Freiheit und Sittlichkeit seien eigentlich dieselbe Sache. So steht es in der &#8220;Grundlegung zur Metaphysik der Sitten&#8221;. Die Behauptung kann skandalös erscheinen. Soll das heißen, dass man als freier Mensch nur sittlich handeln kann? Esther Ramharters Diplomarbeit befasst sich unter anderem mit dieser Frage. Kontaktperson: Herbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Moralphilosophie</p>
<p>Wie ein Paukenschlag wirkt Immanuel Kants These, Freiheit und Sittlichkeit seien eigentlich dieselbe Sache. So steht es in der &#8220;Grundlegung zur Metaphysik der Sitten&#8221;. Die Behauptung kann skandalös erscheinen. Soll das heißen, dass man als freier Mensch nur sittlich handeln kann? Esther Ramharters Diplomarbeit befasst sich unter anderem mit dieser Frage. Kontaktperson: Herbert Hrachovec Mail: a6101mad@mailbox.univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Feministische Wissenschaftsphilosophie]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsphilosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Feministische Wissenschaftsphilosophie Waltraud Ernst und Elisabeth Nemeth diskutieren über den Objektivitätsanspruch der Wissenschaften und ob von einem feministischen Standpunkt aus etwas damit anzufangen sei. Kontaktperson: Elisabeth.Nemeth@univie.ac.at, Homepage: http://audiothek.philo.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Feministische Wissenschaftsphilosophie</p>
<p>Waltraud Ernst und Elisabeth Nemeth diskutieren über den<br />
Objektivitätsanspruch der Wissenschaften und ob von einem<br />
feministischen Standpunkt aus etwas damit anzufangen sei. Kontaktperson: Elisabeth.Nemeth@univie.ac.at, Homepage: http://audiothek.philo.at </p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sinn für Bedeutung/en]]></title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Philosophie der Bedeutung/en Alice Pechriggl und Eva Waniek: &#8220;Sinn für Bedeutung/en&#8221; Ein Gespräch über Philosophie der Bedeutung/en Der Schwerpunkt liegt auf der Auseinandersetzung im 20 Jhd. Wie sind Bedeutung, Sprache und Denken miteinander verwoben, wie steht es um das Verhältnis zwischen Zeichen, Deutung und Verweis? Welche Rolle spielen Psyche, Leib sowie gesellschaftliches Handeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Philosophie der Bedeutung/en</p>
<p>Alice Pechriggl und Eva Waniek: &#8220;Sinn für Bedeutung/en&#8221;</p>
<p>Ein Gespräch über Philosophie der Bedeutung/en<br />
Der Schwerpunkt liegt auf der Auseinandersetzung im 20 Jhd.<br />
Wie sind Bedeutung, Sprache und Denken miteinander verwoben, wie steht es um das Verhältnis zwischen Zeichen, Deutung und Verweis? Welche Rolle spielen Psyche, Leib sowie gesellschaftliches Handeln und Vorstellen in der Hervorbringung von Bedeutung/en? Wie wird die Dialektik von Form und Inhalt, oder von Natur und Kultur in den Bedeutungstheorien gedacht? Geschlecht als Bedeutung sowie geschlechtsspezifische Bedeutungen werden am Schluß der<br />
Sendung zur Debatte stehen. Kontaktperson: alice.pechriggl@univie.ac.at</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Buddhismus, Kultur und Philosophie]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Interkulturelle Philosophie Metaphysik und Religion sind in ihrer Funktion wichtige Teile des Legitimationswissens. Wenn das Legitimationswissen einer Gesellschaft fragwürdig wird, entstehen Leerstellen in diesem System. Mit dem Aufkommen der Industriegesellschaft verlieren die traditionellen Formen von europäischer Metaphysik und Religion ihre legitimierende Kraft. Versatzstücke aus dem Buddhismus füllen das entstehende Vakuum. Die Buddhismus-Rezeption im Westen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Interkulturelle Philosophie</p>
<p>Metaphysik und Religion sind in ihrer Funktion wichtige Teile des Legitimationswissens. Wenn das Legitimationswissen einer Gesellschaft fragwürdig wird, entstehen Leerstellen in diesem System.  Mit dem Aufkommen der Industriegesellschaft verlieren die traditionellen Formen von europäischer Metaphysik und Religion ihre legitimierende Kraft. Versatzstücke aus dem Buddhismus füllen das entstehende Vakuum. Die Buddhismus-Rezeption im Westen ist ein Beispiel, wie interkulturelle Philosophie nicht gelingen kann. Denn die &#8220;große Erzählung&#8221; des Westens bleibt die dominante Kraft, der Buddhismus wird dieser Erzählung angepaßt. Kontaktperson: ursula.baatz@univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Identität, Differenz und Subjekt]]></title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturelle Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Interkulturelle Philosophie Identität (und Differenz) sind Begriffe, die in verschiedenen Diskursen der letzten Jahrzehnte zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Im Gespräch zwischen Hakan Gürses und Franz Wimmer werden einige damit zusammenhängende Themen behandelt, die in der Form von Fragen umrissen werden können: Was bedeutet &#8220;Identität&#8221; in semantischer und auch etymologischer Hinsicht? Wozu, von wem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Interkulturelle Philosophie</p>
<p>Identität (und Differenz) sind Begriffe, die in verschiedenen Diskursen der letzten Jahrzehnte zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Im Gespräch zwischen Hakan Gürses und Franz Wimmer werden einige damit zusammenhängende Themen behandelt, die in der Form von Fragen umrissen werden können: Was bedeutet &#8220;Identität&#8221; in semantischer und auch etymologischer Hinsicht? Wozu, von wem und wie wird über &#8220;Identität&#8221; reflektiert? Um welche Phänomene dreht es sich dabei überhaupt? Und: Was heißt und wie wirkt &#8220;Differenz&#8221;? Für Weitere Informationen steht Hakan Gürses gerne zur Verfügung unter: hakan.guerses@univie.ac.at</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Paul Ricoeur]]></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Hermeneutik]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Hermeneutik Allways on the move: Paul Ricoeurs Denken hat viele Orte. Ricoeur zählt zu den wenigen bedeutenden Denkern, die außerhalb Deutschlands dezidiert hermeneutische Positionen zur Begründung und zur Methodik der Humanwissenschaften entwickelt haben. Dies geschieht zunächst in enger Berührung mit der theologischen Hermeneutik, der Existenzphilosophie Heideggers und der Psychoanalyse Freuds. Ulrike Kadi und Franz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Hermeneutik</p>
<p>Allways on the move: Paul Ricoeurs Denken hat viele Orte. Ricoeur zählt zu den wenigen bedeutenden Denkern, die außerhalb Deutschlands dezidiert hermeneutische Positionen zur Begründung und zur Methodik der Humanwissenschaften entwickelt haben. Dies geschieht zunächst in enger Berührung mit der theologischen Hermeneutik, der Existenzphilosophie Heideggers und der Psychoanalyse Freuds. Ulrike Kadi und Franz Prammer versuchen einen Überblick über sein Werk zu geben, mit der musikalischen Umrahmung von Bob Dylan. Kontaktperson: Ulrike.Kadi@univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Philosophie der Technik]]></title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Philsophie]]></category>
		<category><![CDATA[Technikphilosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Philosophie der Technik Richard Heinrich und Wolfgang Pircher sprechen ueber Philosophie der Technik: Sowohl unter einigen allgemeinen Gesichtspunkten, wie etwa dem Verhaeltnis des Technischen zu Kultur, Wissenschaft oder Kunst; insbesondere aber in Hinblick auf das sehr spezielle, zugleich jedoch hoch aussagekraeftige Phaenomen der technischen Zeichnung. Kontaktperson: richard.heinrich@univie.ac.at Homepage: http:audiothek.philo.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Philosophie der Technik</p>
<p>Richard Heinrich und Wolfgang Pircher<br />
sprechen ueber Philosophie der Technik:<br />
Sowohl unter einigen allgemeinen Gesichtspunkten, wie etwa dem Verhaeltnis des Technischen zu Kultur, Wissenschaft oder Kunst; insbesondere aber in Hinblick auf das sehr spezielle, zugleich jedoch hoch aussagekraeftige Phaenomen der technischen Zeichnung. Kontaktperson: richard.heinrich@univie.ac.at Homepage: http:audiothek.philo.at</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Gespräche über die Menschenrechte]]></title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialphilosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Diskusionsrunde zum Thema Menschenrechte Ein Treffen der &#8220;Gruppe Phänomenologie&#8221; im Juli dieses Jahres befaßte sich mit ihren moralischen, sozialphilosophischen und psychoanalytischen Aspekten. Im Mittelpunkt dieses Berichtes steht Ernst Tugendhats Versuch einer Begründung der Menschenrecht und sein Verhältnis zu ihrer &#8211; an Lacan orientierten &#8211; Einschätzung durch Renata Salecl. Kontaktperson: Herbert Hrachovec Mail: a6101mad@mailbox.univie.ac.at Homepage: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Diskusionsrunde zum Thema Menschenrechte</p>
<p>Ein Treffen der &#8220;Gruppe Phänomenologie&#8221; im Juli dieses Jahres befaßte sich mit ihren moralischen, sozialphilosophischen und psychoanalytischen Aspekten. Im Mittelpunkt dieses Berichtes steht Ernst Tugendhats Versuch einer Begründung der Menschenrecht und sein Verhältnis zu ihrer &#8211; an Lacan orientierten &#8211; Einschätzung durch Renata Salecl.</p>
<p>Kontaktperson: Herbert Hrachovec Mail: a6101mad@mailbox.univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at</p>
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		<title><![CDATA[Wittgenstein und Datenbanken]]></title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philobrocken</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienphilosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[Thema: Medienphilosophie Als Ludwig Wittgenstein seinen &#8220;Tractatus&#8221; schrieb, waren brauchbare Computer und speziell Datenbanken noch in weiter Ferne. Zentrale Thesen dieses Buches nehmen sie dennoch vorweg. Und auch Wittgensteins Selbstkritik ab 1929 zeigt deutliche Parallelen zu modernen Strömungen im Bereich der Software-Entwicklung. Kontaktperson: Herbert Hrachovec Mail: a6101mad@mailbox.univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Medienphilosophie</p>
<p>Als Ludwig Wittgenstein seinen &#8220;Tractatus&#8221; schrieb, waren brauchbare Computer und speziell Datenbanken noch in weiter Ferne. Zentrale Thesen dieses Buches nehmen sie dennoch vorweg. Und auch Wittgensteins Selbstkritik ab 1929 zeigt deutliche Parallelen zu modernen Strömungen im Bereich der Software-Entwicklung.</p>
<p>Kontaktperson: Herbert Hrachovec Mail: a6101mad@mailbox.univie.ac.at Homepage: http://audiothek.philo.at</p>
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