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	<title>RSS Feed of series Radio Netwatcher - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 23:14:57 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher 14.6.2013 &#8211; “Geliebter Feind” – Presseverleger und das Internet” Über das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverleger und die Zukunft des Journalismus im Netz]]></title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 05:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen anderslautender Vermutungen haben (zuerst US-amerikanische) Presseverlage im Internet von Anfang an versucht, kostenpflichtige Inhalte im Internet anzubieten – und sind damit bis heute im Großen und Ganzen gescheitert. Die internationale Vielfalt der zugänglichen digitalen Presseerzeugnisse erhöht unbestreitbar den Nutzen des Internets für die Gesellschaft und wiederspricht so der Theorie “Was nichts kostet, ist nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen anderslautender Vermutungen haben (zuerst US-amerikanische) Presseverlage im Internet von Anfang an versucht, kostenpflichtige Inhalte im Internet anzubieten – und sind damit bis heute im Großen und Ganzen gescheitert. Die internationale Vielfalt der zugänglichen digitalen Presseerzeugnisse erhöht unbestreitbar den Nutzen des Internets für die Gesellschaft und wiederspricht so der Theorie “Was nichts kostet, ist nichts wert”.</p>
<p>Das Internet hat nicht nur traditionelle Geschäftsmodelle und Medien in Frage gestellt, sondern auch bisherige Zugänge zur demokratischen Partizipation und Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen. Die Verbindung von professionellem Journalismus als “vierter Gewalt” in und Grundlage unserer Demokratie und den Presseverlagen gilt nicht überall mehr als selbstverständlich. Inhalte und Nachrichten zu ordnen, sortieren und zugänglich zu machen, haben auch andere Dienstleister (Aggregatoren) übernommen. “Neue Medien” und “neue Bedürfnisse” schufen “neue Herausforderungen” für den Journalismus im allgemeinen und für Presseverlage im besondern.</p>
<p>Neben zukunftsfähigen Geschäfts- und Finanzierungsmodellen des Journalismus wie durch Bezahlinhalte oder die Reorganisation der Presseförderung (“Haushaltsabgabe”) wird vermehrt über die Ausweitung des urheberrechtlichen Schutzes von journalistischen Inalten debattiert: Presseverleger in Österreich, der Schweiz und in Frankreich  wünschen sich ein Leistungsschutzrecht, wie es in Deutschland bereits Gesetz geworden ist, das ihnen ermöglicht, unrechtmäßige Nutzungen effektiv zu verhindern und gleichzeitig neue Einnahmequellen aus Lizenzen zu erschließen.</p>
<p>Wir sprechen sowohl über Chancen und Risken, Erwartungen und Befürchtungen infolge eines Leistungsschutzrechts für Presseverleger, als auch über die Zukunft des Journalismus und seine Finanzierung in der digitalen Informationsgesellschaft.</p>
<p><strong>Unsere Gäste auf dem Podium sind:</strong><br />
Walter Gröbchen (<a href="http://groebchen.wordpress.com/%E2%80%8E" target="_blank">Journalist, Blogger, Autor und Musikverleger</a>)<br />
Günter Felbermayer (<a href="http://mediengruppeonline.wordpress.com/" target="_blank">CvD Die Presse, Mediengruppe Online</a>)<br />
Ingrid Brodnig (<a href="http://brodnig.org/" target="_blank">Journalistin</a>, Redakteurin beim FALTER)<br />
Anton Aschwanden (<a href="http://www.google.com/" target="_blank">Public Policy Manager Google Switzerland and Austria</a>)</p>
<p>Moderation: Patrick Dax (<a href="http://www.futurezone.at/" target="_blank">Futurezone</a>)</p>
<p>Quelle: <a href="http://ur21.at/leistungsschutzrecht/">http://ur21.at/leistungsschutzrecht/</a></p>
<p>Playlist / Bonustrack:</p>
<p>DJ Schmolli - Ode To Rock &#8216;N&#8217; Roll (2013)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 7.6.2013 &#8211; Google Glass: Die Welt durch eine virtuelle Brille &#8211; Hype oder Alltag von Morgen?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/111327</link>
		<comments>http://cba.fro.at/111327#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 16:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Sokolov]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Markus Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[google glass]]></category>
		<category><![CDATA[heise.de]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Sobiraj]]></category>
		<category><![CDATA[manfred krejcik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; ÜBER DIE SENDUNG Google Glass: Die Welt durch eine virtuelle Brille &#8211; Hype oder Alltag von Morgen? Live im Studio Daniel Sokolov, heise.de &#38; Georg Markus Kainz, q/uintessenz Wie Googles neues Produkt die Welt von morgen verändern soll. Interview mit Daniel Sokolov von heise.de sowie ein Bericht über weitere Googledienste wie z.B. Google Health [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ÜBER DIE SENDUNG</strong></p>
<p>Google Glass: Die Welt durch eine virtuelle Brille &#8211; Hype oder Alltag von Morgen?</p>
<p>Live im Studio Daniel Sokolov, heise.de &amp; Georg Markus Kainz, q/uintessenz</p>
<p>Wie Googles neues Produkt die Welt von morgen verändern soll.</p>
<p>Interview mit Daniel Sokolov von heise.de sowie ein Bericht über weitere Googledienste wie z.B. Google Health sowie ein Gespräch mit Till Kreiler; Google Germany GmbH</p>
<p>Ebenfalls live im Studio Georg Markus Kainz vom Verein q/uintessenz über die Frage des Datenschutzes mit Google glass</p>
<p>Fragen zusammengestellt von Lars Sobiraj(gulli.com) &amp; Manfred Krejcik (netwatcher24.tv)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Ruthe.de &#8211; Leben hinter Glas</p>
<p>Bonustrack:<br />
Ruthe &#8211; What Did Your Parents Do Wrong</p>
<p>(Soundbett / Intro: Markus Pitzer)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Microsoft Surface Pro Tablet: Interview mit Stefan Sennebogen, Microsoft Österreich (O-Ton Service)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/111165</link>
		<comments>http://cba.fro.at/111165#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 03:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Surface Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft präsentiert neue Hardware Surface Pro für den Geschäftsalltag Interview mit Stefan Sennebogen, Microsoft Österreich Wir haben von der Redaktion Netwatcher haben bei Microsoft nachgefragt Fragen stellt Manfred Krejcik, Radio Netwatcher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft präsentiert neue Hardware Surface Pro für den Geschäftsalltag</p>
<p>Interview mit Stefan Sennebogen, Microsoft Österreich</p>
<p>Wir haben von der Redaktion Netwatcher haben bei Microsoft nachgefragt</p>
<p>Fragen stellt Manfred Krejcik, Radio Netwatcher</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 31.5.2013 &#8211; Netzblick Mai 2013 / 25 Jahre Domain AT / Microsoft startet mit Surface Pro / Stoppline wird 20]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/110998</link>
		<comments>http://cba.fro.at/110998#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 11:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ISPA]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Netwatcher]]></category>
		<category><![CDATA[Netzblick]]></category>
		<category><![CDATA[nic.at]]></category>
		<category><![CDATA[stoppline]]></category>
		<category><![CDATA[surface]]></category>

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		<description><![CDATA[Der monatliche Netzblick über Domain nic.at AT ist 25, Microsoft startet mit Surface Pro Inteview mit Microsoft Windows Chef Österreich Stefan Sonneborn, Die Meldestelle der ISPA Stopline wird ebenfalls 20 Jahre Heute in Radio Netwatcher berichten wir über folgende Themen. - 25 Jahre Internetdomainregistrierung in Österreich .AT neue Domain .wien und .tirol sind am Start. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der monatliche Netzblick über Domain nic.at AT ist 25, Microsoft startet mit Surface Pro Inteview mit Microsoft Windows Chef Österreich Stefan Sonneborn, Die Meldestelle der ISPA Stopline wird ebenfalls 20 Jahre<br />
Heute in Radio Netwatcher berichten wir über folgende Themen.</p>
<p>- 25 Jahre Internetdomainregistrierung in Österreich .AT</p>
<p>neue Domain .wien und .tirol sind am Start.</p>
<p>- Microsoft präsentiert neue Hardware Surface Pro für den Geschäftsalltag</p>
<p>Interview mit Stefan Sennebogen, Microsoft Österreich</p>
<p>- Internetverband ISPA präsentiert 20 Jahre Meldestelle STOPline für</p>
<p>Kinderpornographie und Nationalsozialismus im Internet</p>
<p># Playlist</p>
<p>- fii &#8211; Mensch Maschine (feat. Spax)</p>
<p>- shahar varshal &#8211; George Micheal  vs Bruno Mars-  Careless Heaven Mashup Mix</p>
<p>- Robin Skouteris &#8211; Get Funky (Daft Punk + 13 Artists Mashup)</p>
<p>- Ruthe.de &#8211; Leben hinter Glas</p>
<p># Bonustrack<br />
- DJ Schmolli &#8211; Unbelievable Teardrops Whistle</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 24.5.2013 &#8211; Zukunft des Urheberrechts in der digitalen Wissensgesellschaft]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/110645</link>
		<comments>http://cba.fro.at/110645#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 02:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Spreitzhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Stalder]]></category>
		<category><![CDATA[ichmachpolitik.at]]></category>
		<category><![CDATA[Maschek]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Stachel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Bettel]]></category>
		<category><![CDATA[Supertaalk]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Supertaalk vom 7.5.2013 Am Podium: - Christoph Kummerer (Musiker, Medienkünstler und Programmierer) - Eva Spreitzhofer (Drehbuchautorin und Obfrau drehbuchVERBAND Austria) - Robert Stachel (Teil der Gruppe maschek und Vorstandsmitglied von Okto) - Felix Stalder (Professor für die Digitale Kultur und Theorien der Vernetzung an der Zürcher Hochschule der Künste) Moderation Sonja Bettel (Ö1) special thx [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Supertaalk vom 7.5.2013</p>
<p>Am Podium:<br />
- Christoph Kummerer (Musiker, Medienkünstler und Programmierer)<br />
- Eva Spreitzhofer (Drehbuchautorin und Obfrau drehbuchVERBAND Austria)<br />
- Robert Stachel (Teil der Gruppe maschek und Vorstandsmitglied von Okto)<br />
- Felix Stalder (Professor für die Digitale Kultur und Theorien der Vernetzung an der Zürcher Hochschule der Künste)</p>
<p>Moderation Sonja Bettel (Ö1)</p>
<p>special thx 2 Georg Schütz / ichmachpolitik.at für recording und support</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist / Bonustrack:</p>
<p>- fii &#8211; Summer Night</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 17.5.2013 &#8211; Linuxwochen 2013 Wien &#8211; Projekt Open Streetmap und die Groupware Kolab wird vorgestellt]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/110346</link>
		<comments>http://cba.fro.at/110346#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 04:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kolab]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linuxwochen]]></category>
		<category><![CDATA[Linuxwochen 2013]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[Open Streetmap]]></category>
		<category><![CDATA[Technikum Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Linuxwochen 2013 &#8211; Teil 2 von der Opensourceroadshow aus Wien Mit ersten Eindrücken vom ersten Tag auf den Linuxtagen Wien aus dem FH Technikum Wir stellen zwei Projekte vor: 1. Open Street Map &#8211; Interview mit Christian Aigner 2. Open Source Groupware Kolab &#8211; Christoph Wickert # Projekt Open Street Map: OpenStreetMap ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Linuxwochen 2013 &#8211; Teil 2 von der Opensourceroadshow aus Wien</strong></p>
<p>Mit ersten Eindrücken vom ersten Tag auf den Linuxtagen Wien aus dem FH Technikum</p>
<p><strong>Wir stellen zwei Projekte vor:</strong></p>
<p><strong>1. Open Street Map &#8211; Interview mit <em>Christian Aigner</em></strong><br />
<strong> 2. Open Source Groupware Kolab &#8211; Christoph Wickert</strong></p>
<p><strong># Projekt Open Street Map:</strong></p>
<p><b>OpenStreetMap</b> ist ein <a title="Freie Software" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software">freies Projekt</a>, das für jeden <a title="Freie Inhalte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Inhalte">frei nutzbare</a> <a title="Geodaten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geodaten">Geodaten</a> sammelt (<a title="Open Data" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Data">Open Data</a>). Mit Hilfe dieser Daten können Weltkarten <a title="Rendern (Design)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rendern_%28Design%29">errechnet</a> oder Spezialkarten abgeleitet werden sowie <a title="Navigationsgerät" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Navigationsger%C3%A4t">Navigation</a> betrieben werden. Auf der OpenStreetMap-Startseite ist eine solche Karte abrufbar.</p>
<p>Der Kern des Projekts ist eine <a title="Wiki" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki">Wiki</a>-ähnliche Datenbank mit geographischen Daten. Diese dürfen gemäß der <a title="Open Database License" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Database_License">Open Database License</a> verwendet werden. Dadurch ist eine Einbindung in Drucke, Webseiten und Anwendungen wie Navigationssoftware möglich, ohne durch restriktive <a title="Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lizenz">Lizenzen</a> beschränkt zu sein oder Entgelte zahlen zu müssen. Die Nennung von OpenStreetMap als Datenquelle ist zur Datennutzung erforderlich.</p>
<p>Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenStreetMap</p>
<p><strong># Open Source Groupware Kolab</strong></p>
<p><b>Kolab</b> ist eine <a title="Freie Software" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software">freie</a> <a title="Groupware" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Groupware">Groupware</a>-Lösung.<br />
Sie besteht aus dem Kolab-Server und den dazugehörigen Schnittstellenimplementationen in einer ganzen Reihe verfügbarer Kolab-Clients.</p>
<p>Dabei baut Kolab auf der Software und den Konzepten auf, die durch den <i>Kroupware Contract</i> und das <i>Kolab Format</i> festgelegt wurden.</p>
<p>Kolab wurde in den Jahren 2002-2004 als Auftragsarbeit für das <a title="Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesamt_f%C3%BCr_Sicherheit_in_der_Informationstechnik">Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik</a> entwickelt und wird dort in einer heterogenen Umgebung eingesetzt.</p>
<p>Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kolab</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist:</strong></p>
<p>Grossstadtgeflüster &#8211; Konfetti und yeah<br />
Neu! http://www.youtube.com/watch?v=hHCWPZe5FAA</p>
<p>DJ Morgoth &#8211; Horst fuehlt sich wie Monika [Die Orsons feat. Cro vs. Calvin Harris]</p>
<p>DJ Schmolli &#8211; Molotov For A Leather Endboss</p>
<p>(3LAU) &#8211; Basto Ft. Rihanna &#8211; We Found House</p>
<p><strong>Bonustrack:</strong></p>
<p>Grossstadtgeflüster &#8211; 110</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 10.5.2013 &#8211;  	Mixtape Pfingstedition 2013 from Mashup Germany &#8211; Mashup the copyright!]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109917</link>
		<comments>http://cba.fro.at/109917#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[Netzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Radio Netwatcher vom 10.5.2013 &#8211; Mashup the copyright support by www.mashup-germany.com (remixed by Indata Jones) &#160; Check out the tracklist: Clockwork &#8211; Azumba Tung (Mashup-Germany Edit) Mashup-Germany &#8211; Live Drums Mashup-Germany &#8211; Pirate&#8217;s Ding Extended (New Edit) Kernkraft 400 &#8211; Zombie Nation (abstraktsonik Bootleg Mashup-Germany Short Edit) Mashupgermany – Mashup-germany-numb-encore (Short Edit) Mashupgermany – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: Radio Netwatcher vom 10.5.2013 &#8211; Mashup the copyright</p>
<p>support by www.mashup-germany.com</p>
<p>(remixed by Indata Jones)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Check out the tracklist:</p>
<p>Clockwork &#8211; Azumba Tung (Mashup-Germany Edit)<br />
Mashup-Germany &#8211; Live Drums<br />
Mashup-Germany &#8211; Pirate&#8217;s Ding Extended (New Edit)<br />
Kernkraft 400 &#8211; Zombie Nation (abstraktsonik Bootleg Mashup-Germany Short Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-numb-encore (Short Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-riddle-auf-zwei<br />
Frank Sinatra &#8211; Love and Marriage (djqidd &#8216;USA&#8217; Mix &#8211; Mashup-Germany Edit)<br />
Pitbull &#8211; Don&#8217;t stop the party (selecta-dj Bootleg) [Mashup-Germany Edit]<br />
Gigi Cruz &#8211; The World Fly with you (selecta-dj &amp; Sanny Reloaded Bootleg) [Mashup-Germany Edit]<br />
Lumidee vs. Fatman Scoop (Original 2013) [Mashup-Germany Edit]<br />
Scooter &#8211; Maria, I like it loud (Eddy Hard Bootleg &#8211; Mashup-Germany Edit)<br />
Mashup-Germany &#8211; One Lambada Cotton Eye Joe<br />
DJ&#8217;s from Mars &#8211; One M.C.A (Mashup-Germany Short Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-life-of-bad (Short Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-million-booties<br />
DJ&#8217;s from Mars &#8211; Harder Faster Niggas in Bong (Mashup-Germany Edit)<br />
DJ Antoine vs David Guetta &#8211; Ma Cherie vs Love don&#8217;t let me go (superfreakz-1 Private Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-diese-welt-ist<br />
DJ&#8217;s from Mars &#8211; Call me Spaceman<br />
X-Factor &#8211; Pursuit of happiness (XF Edit &#8211; Mashup-Germany Short Edit)<br />
The Goodfellas Toulouse &#8211; The Funk Soul Brother<br />
Mashup-Germany &#8211; W(h)atch-a Clarity Waterfall Valentina<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-we-are-the<br />
DJ Wildcut &#8211; Last Resort (DJ&#8217;s from Mars Alien Club Remix &#8211; Mashup-Germany Calvin Harris Re-Edit)<br />
DJ&#8217;s from Mars &#8211; Children I used to know (Mashup-Germany Short Edit)<br />
Lykke Li &#8211; I Follow Rivers (Sam Young 2012 Bootleg Mashup-Germany Edit)<br />
Mashup-Germany &#8211; Back in Da Bop (Short Edit)<br />
looandplacido &#8211; Skrillex Rock (Mashup-Germany We are your friends Edit)<br />
Mashup-Germany &#8211; Revolution Jump<br />
Mashup-Germany &#8211; Dibby bites the dust<br />
Oasis &#8211; Wonderwall (miloandotis Remix)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 3.5.2013 &#8211; Linuxwochen 2013 Wien &#8211; Interview mit Chris Jeitler Linuxwochen ORGA und Gerfried Fuchs vom Debian Linux Projekt]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109645</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 05:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[chris jeitler]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[gefried fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Linuxwochen 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ersten Eindrücken vom ersten Tag auf den Linuxtagen Wien aus dem FH Technikum Wien 1. Teil: Interview mit Chris Jeitler von der Linuxwochenorganisation und vom Verein q/uintessenz Wir fragen wie die Schwerpunkte 2013 der Linuxwochen 2013 sind und wie die Resonanz zu diesen ist. Wir stellen die LPI-Prüfungen vor für Linux-Systemadministratoren. 2. Teil: Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ersten Eindrücken vom ersten Tag auf den Linuxtagen Wien aus dem FH Technikum Wien</p>
<p>1. Teil: Interview mit Chris Jeitler von der Linuxwochenorganisation und vom Verein q/uintessenz</p>
<p>Wir fragen wie die Schwerpunkte 2013 der Linuxwochen 2013 sind und wie die Resonanz zu diesen ist. Wir stellen die LPI-Prüfungen vor für Linux-Systemadministratoren.</p>
<p>2. Teil: Interview mit Gerfried Fuchs alias Rhonda vom debian-Linux-Projekt</p>
<p>Wir reden über die Release von Debian 7.x kommendes Wochenende. Wir klären auf über eine hitzige Diskussion auf der Debianliste rund um die Veränderungen von Backportsteam. Wir wollen wissen, wenn die 7er veröffentlicht wird und stellen die Frage wie schnell muss man von den Vorversionen upgraden und wie lange gibt es Support für diese. Weiters fragen wir nach dem Vergleich von anderen Linuxdistributionen zu Debian mit der Unterstützung neuerster Hardware. Für wen ist Debian-Linux geeignet? Wir wollen wissen wie sehr die 64bit-Hardwarearchitektur unterstützt wird. Gefried Fuchs ist auch bei den LPI-Prüfungen engagiert und erklärt wie diese ablaufen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong><strong>ÜBER DIE SENDUNG</strong></strong>Linuxwochen 2013 &#8211; Opensourceroadshow in Wien angelangt</p>
<p>Mit ersten Eindrücken vom ersten Tag auf den Linuxtagen Wien aus dem FH Technikum</p>
<p>1. Teil: Interview mit Chris Jeitler von der Linuxwochenorganisation und vom Verein q/uintessenz</p>
<p>Wir fragen wie die Schwerpunkte 2013 der Linuxwochen 2013 sind und wie die Resonanz zu diesen ist. Wir stellen die LPI-Prüfungen vor für Linux-Systemadministratoren.</p>
<p>2. Teil: Interview mit Gerfried Fuchs alias Rhonda vom debian-Linux-Projekt</p>
<p>Wir reden über die Release von Debian 7.x kommendes Wochenende. Wir klären auf über eine hitzige Diskussion auf der Debianliste rund um die Veränderungen von Backportsteam. Wir wollen wissen, wenn die 7er veröffentlicht wird und stellen die Frage wie schnell muss man von den Vorversionen upgraden und wie lange gibt es Support für diese. Weiters fragen wir nach dem Vergleich von anderen Linuxdistributionen zu Debian mit der Unterstützung neuerster Hardware. Für wen ist Debian-Linux geeignet? Wir wollen wissen wie sehr die 64bit-Hardwarearchitektur unterstützt wird. Gefried Fuchs ist auch bei den LPI-Prüfungen engagiert und erklärt wie diese ablaufen werden.</p>
</div>
<p>Musik kommt heute von</p>
<p>- Y-titty &#8211; PSY Gentleman (Parodie)<br />
- Die Aussenseiter 2.0 &#8211; MüZe<br />
- lobsterdust mashup- Nelly vs. Bee Gees &#8211; Stayin Hot<br />
- Mario Santiago Bootleg- Enrique Iglesias ft. Pitbull vs. The Rolling Stones &#8211; I Like How it Feels<br />
- Ithaca Audio &#8211; Isaac Hayes vs Star Wars vs Chemical Brothers, Fatboy Slim vs Daft Punk &amp; more<br />
- Kurt Razelli &#8211; Gerhard Klein VODKA Song<br />
- DJ Schmolli &#8211; Piratnation 4</p>
<p>Bonustrack:<br />
- DJ Schmolli &#8211; Kung Fu Jumping</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 26.4.2013 &#8211; Wie sicher sind  Smartmeter? Wienstrom will Smartmeter einen Hackercontest unterziehen]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109354</link>
		<comments>http://cba.fro.at/109354#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Hacikercontest]]></category>
		<category><![CDATA[Smartmeter]]></category>
		<category><![CDATA[Wienstrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Teil 2: ISPA Forum: &#8220;Look who´s also talking on the internet. Wie Maschinen miteinander reden&#8221; &#160; Schickt Ihnen Ihr Kühlschrank ein SMS, wenn die Milch aus ist? Zügelt Ihr Auto die Geschwindigkeit bei Glatteis? Wundern Sie sich nicht, warum Sie nicht mehr zweimal im Jahr einen ganzen Dienstagvormittag zu Hause sitzen, um auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: Teil 2: ISPA Forum: &#8220;Look who´s also talking on the internet. Wie Maschinen miteinander reden&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schickt Ihnen Ihr Kühlschrank ein SMS, wenn die Milch aus ist? Zügelt Ihr Auto die Geschwindigkeit bei Glatteis? Wundern Sie sich nicht, warum Sie nicht mehr zweimal im Jahr einen ganzen Dienstagvormittag zu Hause sitzen, um auf das Ablesen des Stromzählers zu warten? Ja? Herzlichen Glückwunsch! Dann zählen Sie zu denjenigen, die das „Internet der Dinge“ bereits in ihren Alltag integriert haben.</p>
<p>Der automatische Informationsaustausch zwischen Geräten, die sogenannte Maschine-to-Machine Kommunikation, birgt nicht nur das Potenzial, unseren Alltag komplett zu verändern, sondern hat auch enorme Auswirkungen auf Produktionsabläufe und Logistik. Es sind also mittlerweile nicht mehr nur Nutzerinnen und Nutzer, die über das Internet kommunizieren, sondern auch Maschinen.</p>
<p>Neben den technischen Grundlagen, die für diesen Informationsaustausch gegeben sein müssen, wird im Rahmen dieses ISPA Forums erörtert werden, welche Herausforderungen, Chancen und Hindernisse bei der Umsetzung und Implementierung von M2M-Kommunikation auftreten können. Diskutiert werden soll auch, welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Gesellschaft haben kann und wird.</p>
<p>Nach der Diskussion freuen wir uns, wenn Sie sich bei Getränken und Snacks weiter mit uns und unseren Gästen austauschen.<br />
Es diskutieren:</p>
<p>&#8220;Wie Maschinen miteinander kommunizieren&#8221; (Impulsreferat)<br />
Karin KAPPEL (Forschungsgruppe Industrielle Software, TU Wien und RISE F&amp;E GmbH)</p>
<p>Kommunizieren Maschinen auch schon in Österreich miteinander? Wohin wird sich M2M-Kommunikation entwickeln?<br />
Michael MALZL (Wien Energie &#8211; Stromnetz)</p>
<p>Wo setzt die Technik heute Grenzen? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um die Entwicklung voranzutreiben?<br />
Alexander DECKER (T-Systems)</p>
<p>Wo stehen wir in der M2M-Kommunikation? Was wurde umgesetzt? Woran wird gearbeitet?<br />
Werner WEIHS-SEDIVY (www.twingz.com)</p>
<p>Wie verändert M2M-Kommunikation die Gesellschaft?<br />
Stefan STRAUSS (Österr. Akademie der Wissenschaften, Institut für Technikfolgen-Abschätzung)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ispa.at/forum">http://www.ispa.at/forum</p>
<p>Playlist / Bonustrack</a></p>
<p>- Maroon 5 vs Kool &amp; the Gang &#8211; Fresh Move<br />
- Isaac Hayes vs Star Wars vs Chemical Brothers, Fatboy Slim vs Daft Punk &amp; more (by Ithaca Audio)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Mitschnitt: 18.4.2014 &#8211; ISPA Forum: &#8220;Look who´s also talking on the internet. Wie Maschinen miteinander reden&#8221;]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109052</link>
		<comments>http://cba.fro.at/109052#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 14:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ISPA]]></category>
		<category><![CDATA[Machine to Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Meter]]></category>

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		<description><![CDATA[(Note: Dies ist eine ungekürzte Fassung einer Podiumsveranstaltung vom 18.4.2013 / keine Radio Netwatcher/sendung) Schickt Ihnen Ihr Kühlschrank ein SMS, wenn die Milch aus ist? Zügelt Ihr Auto die Geschwindigkeit bei Glatteis? Wundern Sie sich nicht, warum Sie nicht mehr zweimal im Jahr einen ganzen Dienstagvormittag zu Hause sitzen, um auf das Ablesen des Stromzählers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Note: Dies ist eine ungekürzte Fassung einer Podiumsveranstaltung vom 18.4.2013 / keine Radio Netwatcher/sendung)</strong></p>
<p>Schickt Ihnen Ihr Kühlschrank ein SMS, wenn die Milch aus ist? Zügelt Ihr Auto die Geschwindigkeit bei Glatteis? Wundern Sie sich nicht, warum Sie nicht mehr zweimal im Jahr einen ganzen Dienstagvormittag zu Hause sitzen, um auf das Ablesen des Stromzählers zu warten? Ja? Herzlichen Glückwunsch! Dann zählen Sie zu denjenigen, die das „Internet der Dinge“ bereits in ihren Alltag integriert haben.</p>
<p>Der automatische Informationsaustausch zwischen Geräten, die sogenannte Maschine-to-Machine Kommunikation, birgt nicht nur das Potenzial, unseren Alltag komplett zu verändern, sondern hat auch enorme Auswirkungen auf Produktionsabläufe und Logistik. Es sind also mittlerweile nicht mehr nur Nutzerinnen und Nutzer, die über das Internet kommunizieren, sondern auch Maschinen.</p>
<p>Neben den technischen Grundlagen, die für diesen Informationsaustausch gegeben sein müssen, wird im Rahmen dieses <acronym title="Internet Service Providers Austria">ISPA</acronym> Forums erörtert werden, welche Herausforderungen, Chancen und Hindernisse bei der Umsetzung und Implementierung von M2M-Kommunikation auftreten können. Diskutiert werden soll auch, welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Gesellschaft haben kann und wird.</p>
<p>Nach der Diskussion freuen wir uns, wenn Sie sich bei Getränken und Snacks weiter mit uns und unseren Gästen austauschen.</p>
<div>
Es diskutierten:
</div>
<ul>
<li>&#8220;Wie Maschinen miteinander kommunizieren&#8221; (Impulsreferat)<br />
<a title="Opens internal link in current window" href="http://www.ispa.at/aktivitaeten/veranstaltungen/ispa-forum/ispa-forum-2013-m2m-kommunikation/stefan-bachl-tu-wien/"><b>Stefan BACHL</b></a> (<a title="Opens external link in new window" href="http://www.inso.tuwien.ac.at/home/?L=0" target="_blank">Forschungsgruppe Industrielle Software, <acronym title="Technische Universität">TU</acronym> Wien und RISE F&amp;E GmbH</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li>Kommunizieren Maschinen auch schon in Österreich miteinander? Wohin wird sich M2M-Kommunikation entwickeln?<br />
<b><a title="Opens internal link in current window" href="http://www.ispa.at/aktivitaeten/veranstaltungen/ispa-forum/ispa-forum-2013-m2m-kommunikation/michael-malzl-wien-energie/">Michael MALZL</a> </b>(<a title="Opens external link in new window" href="http://www.wienenergie.at/eportal/ep/programView.do/pageTypeId/11892/programId/25316/channelId/-22062" target="_blank"><i>Wien Energie &#8211; Stromnetz)</i></a></li>
</ul>
<ul>
<li>Wo setzt die Technik heute Grenzen? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um die Entwicklung voranzutreiben?<br />
<a title="Opens internal link in new window" href="http://www.ispa.at/aktivitaeten/veranstaltungen/ispa-forum/ispa-forum-2013-m2m-kommunikation/alexander-decker-t-systems/"><b>Alexander DECKER</b></a> (<a title="Opens external link in new window" href="http://www.t-systems.at/" target="_blank"><i>T-Systems)</i></a></li>
</ul>
<ul>
<li>Wo stehen wir in der M2M-Kommunikation? Was wurde umgesetzt? Woran wird gearbeitet?<br />
<b><a title="Opens internal link in current window" href="http://www.ispa.at/aktivitaeten/veranstaltungen/ispa-forum/ispa-forum-2013-m2m-kommunikation/werner-weihs-sedivy-twingz/">Werner WEIHS-SEDIVY</a> </b>(<i><a title="Opens external link in new window" href="http://www.twingz.com/" target="_blank">www.twingz.com)</a></i></li>
</ul>
<p>Wie verändert M2M-Kommunikation die Gesellschaft?<br />
<b><a title="Opens internal link in current window" href="http://www.ispa.at/aktivitaeten/veranstaltungen/ispa-forum/ispa-forum-2013-m2m-kommunikation/stefan-strauss-oeaw/">Stefan STRAUSS</a> </b>(<i><a title="Opens external link in new window" href="http://www.oeaw.ac.at/ita/" target="_blank">Österr. Akademie der Wissenschaften, Institut für Technikfolgen-Abschätzung</a>)<br />
</i></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 19.4.2013 &#8211; ISPA Forum: &#8220;Look who´s also talking on the internet. Wie Maschinen miteinander reden&#8221;]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109007</link>
		<comments>http://cba.fro.at/109007#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine zu Maschine Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Internet der Dinge: &#8220;Wie Maschinen miteinander reden&#8221; Schickt Ihnen Ihr Kühlschrank ein SMS, wenn die Milch aus ist? Zügelt Ihr Auto die Geschwindigkeit bei Glatteis? Wundern Sie sich nicht, warum Sie nicht mehr zweimal im Jahr einen ganzen Dienstagvormittag zu Hause sitzen, um auf das Ablesen des Stromzählers zu warten? Ja? Herzlichen Glückwunsch! Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Internet der Dinge: &#8220;Wie Maschinen miteinander reden&#8221;</strong></p>
<p>Schickt Ihnen Ihr Kühlschrank ein SMS, wenn die Milch aus ist? Zügelt Ihr Auto die Geschwindigkeit bei Glatteis? Wundern Sie sich nicht, warum Sie nicht mehr zweimal im Jahr einen ganzen Dienstagvormittag zu Hause sitzen, um auf das Ablesen des Stromzählers zu warten? Ja? Herzlichen Glückwunsch! Dann zählen Sie zu denjenigen, die das „Internet der Dinge“ bereits in ihren Alltag integriert haben.</p>
<p>Der automatische Informationsaustausch zwischen Geräten, die sogenannte Maschine-to-Machine Kommunikation, birgt nicht nur das Potenzial, unseren Alltag komplett zu verändern, sondern hat auch enorme Auswirkungen auf Produktionsabläufe und Logistik. Es sind also mittlerweile nicht mehr nur Nutzerinnen und Nutzer, die über das Internet kommunizieren, sondern auch Maschinen.</p>
<p>Neben den technischen Grundlagen, die für diesen Informationsaustausch gegeben sein müssen, wird im Rahmen dieses ISPA Forums erörtert werden, welche Herausforderungen, Chancen und Hindernisse bei der Umsetzung und Implementierung von M2M-Kommunikation auftreten können. Diskutiert werden soll auch, welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Gesellschaft haben kann und wird.</p>
<p>Nach der Diskussion freuen wir uns, wenn Sie sich bei Getränken und Snacks weiter mit uns und unseren Gästen austauschen.<br />
Es diskutieren:</p>
<p>&#8220;Wie Maschinen miteinander kommunizieren&#8221; (Impulsreferat)<br />
Karin KAPPEL (Forschungsgruppe Industrielle Software, TU Wien und RISE F&amp;E GmbH)</p>
<p>Kommunizieren Maschinen auch schon in Österreich miteinander? Wohin wird sich M2M-Kommunikation entwickeln?<br />
Michael MALZL (Wien Energie &#8211; Stromnetz)</p>
<p>Wo setzt die Technik heute Grenzen? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um die Entwicklung voranzutreiben?<br />
Alexander DECKER (T-Systems)</p>
<p>Wo stehen wir in der M2M-Kommunikation? Was wurde umgesetzt? Woran wird gearbeitet?<br />
Werner WEIHS-SEDIVY (www.twingz.com)</p>
<p>Wie verändert M2M-Kommunikation die Gesellschaft?<br />
Stefan STRAUSS (Österr. Akademie der Wissenschaften, Institut für Technikfolgen-Abschätzung)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ispa.at/forum">http://www.ispa.at/forum</a></p>
<p>Playlist / Bonustrack</p>
<p>DeeM &#8211; Scream and FU</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 12.4.2013 (Radio Edit/Kurzfassung): Bitcoin at Metalab: Vortrag von Peter Šurda über die ökonomische Aspekte von Bitcoin]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/108572</link>
		<comments>http://cba.fro.at/108572#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 11:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[ichmachpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Metaday]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Šurda]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[zigetv]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschreibung (aus Wikipedia) Bitcoin ist eine neuartige Form von elektronischem Geld, das dezentral durch ein Computernetz geschöpft und verwaltet wird. Es verbindet Eigenschaften von Bargeld mit solchen von internationalen elektronischen Überweisungen. Das Bitcoin-Netzwerk wird aus den Teilnehmern gebildet, die einen Bitcoin-Client ausführen. Der Besitz von Geldeinheiten kann durch den Besitz von kryptographischen Schlüsseln nachgewiesen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beschreibung (aus Wikipedia)<br />
<strong>Bitcoin ist eine neuartige Form von elektronischem Geld, das dezentral durch ein Computernetz geschöpft und verwaltet wird.</strong> Es verbindet Eigenschaften von Bargeld mit solchen von internationalen elektronischen Überweisungen. Das Bitcoin-Netzwerk wird aus den Teilnehmern gebildet, die einen Bitcoin-Client ausführen. Der Besitz von Geldeinheiten kann durch den Besitz von kryptographischen Schlüsseln nachgewiesen werden. Jede Transaktion von Geldeinheiten zwischen Teilnehmern des Netzwerks wird in einer öffentlichen, vom gesamten Netzwerk unterstützten Datenbank aufgezeichnet und mit digitalen Signaturen versehen. Dies gewährleistet, dass Geldbeträge fälschungssicher sind, wobei sie allerdings einem Risiko von „Diebstahl“ durch Ausspähen von Schlüsseln unterliegen.</p>
<p>Die Geldeinheiten werden in Online-Börsen gehandelt und können in über zwanzig Währungen der wichtigsten Industriestaaten und Schwellenländer getauscht werden.[3][4] Während bisher ein signifikanter Teil der Nutzung vermutlich spekulativ ist und der Tauschkurs beachtlichen kurzfristigen Schwankungen unterliegt,[5] haben neben kleinen Anbietern mehrere große Online-Dienste mit hoher Bekanntheit und einer Gesamtzahl von vielen Millionen Nutzern begonnen, Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren.[6] Darüber hinaus stößt Bitcoin wegen der Eigenschaft einer langfristig strikt begrenzten Geldmenge (und somit Sicherheit vor Inflation) und einer weitgehenden Unabhängigkeit vom traditionellen Finanzsystem als Mittel zur Aufbewahrung von Werten auf Interesse.[7]</p>
<p>Das Konzept wirft wegen seiner neuartigen Verbindung bisher unvereinbarer Eigenschaften rechtliche, wirtschaftliche und technische Fragen auf, die kontrovers diskutiert werden.</p>
<p>weitere Infos unter:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin">http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin</a></p>
<p>note:<br />
Bitcoin at Metalab: Vortrag von Peter Šurda über die ökonomische Aspekte von Bitcoin, aufgenommen am 2.4.2013 und veröffentlicht unter CC NC-SA-BY 3.0 von ZIGE.TV, Dank an das Metalab.</p>
<p><strong>Playlist / Bonustrack</strong></p>
<p>- Indata Jones &#8211; Bad Eiskalt</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 5.4.2013 &#8211; Martin Haase &#8220;Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand&#8221; [29c3]]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/108209</link>
		<comments>http://cba.fro.at/108209#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 06:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Haase]]></category>
		<category><![CDATA[Sido]]></category>
		<category><![CDATA[was wirklich passierte und was in der Zeitung stand]]></category>
		<category><![CDATA[Y-titty]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand Wie Medien unsere Wahrnehmung beeinflussen In den vergangenen Jahren wurde vor allem die Sprache von Politikern auf dem Congress beleuchtet. Aber die schwurbelnde Politiker sind noch nicht die ganze Wahrheit. Wir möchten das Ganze daher um den zweiten wichtigen Mitspieler bei der Konstruktion von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand Wie Medien unsere Wahrnehmung beeinflussen</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurde vor allem die Sprache von Politikern auf dem Congress beleuchtet. Aber die schwurbelnde Politiker sind noch nicht die ganze Wahrheit. Wir möchten das Ganze daher um den zweiten wichtigen Mitspieler bei der Konstruktion von Realität ergänzen, um die Presse bzw. die Medien. Die Äußerungen von Politikern (zum Beispiel auf Pressekonferenzen) sollen dabei der Mediendarstellung gegenübergestellt werden. Dabei wird deutlich werden, dass es zwischen Politikern und Medien Rückkopplungseffekte gibt.</p>
<p>Die einen rauf, die anderen runter &#8212; Politik will abwiegeln, Medien wollen das Neue, Aufregende, sie bauschen auf. Wie zeigen sich solche Mechanismen in der Sprache? Politik und Medien sollen dabei kontrastiv betrachtet werden. Sie kommunizieren das Gleiche, aber nicht immer auf gleiche Weise. Wir fangen mit den Kleinigkeiten an, mit Dingen, die jedem schnell mal unterlaufen können (wenn auch nicht sollten). Dann arbeiten wir uns vor zu den ersten richtigen, vielleicht aber manchmal noch fahrlässigen Manipulationen, gehen über zu absichtlichen Aufbauschungen und Verfälschungen und kommen schließlich zu den ernst gemeinten Lügen, die das Publikum verschaukeln sollen. Am Ende schließlich werfen wir einen kurzen Blick auf die traurigen Folgen dieser Manipulationen. Gezeigt werden Techniken des Zuspitzens, Vereinfachens, Verdichtens, Aufbauschens, des Aufbaus (pseudo-)logischer Zusammenhänge und Vieles mehr. Als Beispiele dienen netzpolitische Debatten, der Europäische Stabilitätsmechanismus und von der Leyens Familien- und Sozialpolitik, vielleicht aus aktuellem Anlass auch noch ein Politikerrücktritt.</p>
<p>Redner: Kai Biermann, maha/Martin Haase EventID: 5181 Event: 29. Chaos Communication Congress [29c3] des Chaos Computer Club [CCC] Ort: Congress Centrum Hamburg (CCH); Am Dammtor; Marseiller Straße; 20355 Hamburg; Deutschland Sprache: deutsch Beginn: 27.12.2012 12:45:00 +01:00 Lizenz: CC-by</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist/Bonustrack:</p>
<p>Y-titty &#8211; Versaute Bilder im Kopf (Sido Parodie)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 29.3.2013 &#8211; Mixtape Easteredition 2013 &#8211; Mashup the copyright! (remixed by Indata Jones)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/107982</link>
		<comments>http://cba.fro.at/107982#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 12:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup the copyright]]></category>

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		<description><![CDATA[Details folgen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Details folgen</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 22.3.2013 &#8211;  	RobotChallenge 2013 / Interview mit Roland Stelzer]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/107746</link>
		<comments>http://cba.fro.at/107746#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch Maschine heisst es am Wochenende in der Aula der Wissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[RobotChallenge 2013]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cba.fro.at/?p=107746</guid>
		<description><![CDATA[Mensch Maschine heisst es am Wochenende in der Aula der Wissenschaften vom 23. -24.3.2013 &#160; RobotChallenge 2013: 10. Jubiläum in Wien Europas größter Roboter-Wettbewerb feiert von 23. – 24. März 2013 sein 10. Jubiläum WIEN – Bereits zum zehnten Mal wird Europas größter Roboter-Wettbewerb in Wien ausgetragen: Von 23. – 24. März 2013 treten rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch Maschine heisst es am Wochenende in der Aula der Wissenschaften vom 23. -24.3.2013</p>
<p>&nbsp;<br />
RobotChallenge 2013: 10. Jubiläum in Wien<br />
<strong>Europas größter Roboter-Wettbewerb feiert von 23. – 24. März 2013 sein 10. Jubiläum<br />
</strong></p>
<p>WIEN – Bereits zum zehnten Mal wird Europas größter Roboter-Wettbewerb in Wien ausgetragen: Von 23. – 24. März 2013 treten rund 500 Roboterkonstrukteure aus 25 verschiedenen Nationen mit über 300 selbstgebauten, autonomen Robotern gegeneinander an. Damit ist die diesjährige RobotChallenge so groß und international wie nie zuvor.</p>
<p>Die insgesamt 15 Disziplinen der RobotChallenge 2013 sorgen für zwei spannende Wettbewerbstage: Neben humanoiden, der menschlichen Gestalt nachempfundenen Robotern, treten heuer sowohl fliegende Roboter als auch Sumo ringende Roboter gegeneinander an. Diese versuchen gemäß den Regeln der traditionellen japanischen Kampfsportart  ihre Gegner so schnell wie möglich aus dem Ring zu schieben. Für Roboter aus Legosteinen wurde in diesem Jahr die Disziplin „LEGO Line Follower“ neu eingeführt, die vor allem Anfängern den Einstieg in die Welt der Robotik erleichtern soll. Außergewöhnliche Roboter mit besonderen Fähigkeiten außerhalb der bestehenden Kategorien können im Rahmen der „Freestyle Exhibition“ bestaunt werden.</p>
<p><strong>Jubiläum: 10 Jahre RobotChallenge </strong><br />
Seit dem Jahr 2004 findet die RobotChallenge einmal jährlich in Wien statt und hat sich als eine der wichtigsten Veranstaltungen in der internationalen Robotik-Szene etabliert. Von einer kleinen Veranstaltung mit nur sieben Teilnehmern entwickelte sich die RobotChallenge rasch zu Europas größtem Roboter-Wettbewerb. In den vergangenen zehn Jahren wurde die Veranstaltung schrittweise an die rasanten Veränderungen der Robotik-Szene angepasst: Mehr und mehr Disziplinen wurden eingeführt und die TeilnehmerInnen dazu ermutigt, im Spannungsfeld zwischen Informatik, Elektronik, Mechanik und künstlicher Intelligenz zu experimentieren.</p>
<p>Die stetig steigende Teilnehmeranzahl zeigt, dass die RobotChallenge als Plattform zur Vernetzung von Roboterkonstrukteuren aus aller Welt nicht mehr wegzudenken ist. Immer mehr erfahrene Roboterentwickler, aber auch Anfänger im Bereich der Robotik nutzen die Veranstaltung, um ihre neuesten Entwicklungen einem stimmungsgeladenen Publikum zu präsentieren. Da Roboter zunehmend viele wichtige Aufgaben in verschiedenen Lebensbereichen übernehmen, dient die RobotChallenge vor allem zur Förderung von Talenten im Bereich der Robotik – einem interdisziplinären Forschungsfeld, das in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.</p>
<p>Die RobotChallenge wird von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung veranstaltet und von Reichelt Elektronik unterstützt.</p>
<p><em>Wien, 11.03.2012</em><br />
RobotChallenge 2012: Polen gewinnt, Österreich auf Platz 2<br />
Über 5.000 Besucher bei Europas größtem Robotik-Wettbewerb in Wien</p>
<p>WIEN &#8211; 286 Roboter aus 24 Nationen traten vom 10. – 11. März 2012 bei der diesjährigen RobotChallenge, Europas größtem Robotik-Wettbewerb, in der Wiener Aula der Wissenschaften gegeneinander an und kämpften in insgesamt 14 Disziplinen um die begehrten Medaillen. Über 5.000 Besucher ließen sich dieses zweitägige Mega-Event nicht entgehen und nutzten die Gelegenheit, die spannenden Wettbewerbe live vor Ort mitzuverfolgen. Zu den Highlights der RobotChallenge 2012 zählten vor allem die fliegenden Roboter, die im Rahmen des „Air Race“ mit schneller und zielgenauer Navigation im dreidimensionalen Raum überzeugten.</p>
<p>Die Titelverteidiger des letzten Jahres, die Roboterkonstrukteure aus Polen, belegten mit insgesamt 13 Medaillen wie im vergangenen Jahr den ersten Platz. Mit zwei Gold-, zwei Silber- und drei Bronze-Medaillen holte Österreich heuer im Medaillenspiegel Platz 2: Das oberösterreichische Team der FH Wels gewann mit seiner Flugdrone „Orko“ das semiautonome Air Race und setzte sich auch im Mini Sumo Deathmatch souverän gegen seine Konkurrenten durch. Auch Studenten der FH Technikum Wien, der FH Vorarlberg und ein Hobbybastler waren für Österreich erfolgreich. Im Rahmen der Freestyle Exhibition, jener Disziplin, in der jährlich außergewöhnliche und kuriose Roboter präsentiert werden, überzeugte in diesem Jahr ein besonders kleiner Roboter eines tschechischen Roboterkonstrukteurs: Mit Maßen von nur 4,8 × 3,2 × 1,2 cm passt der “Pocketbot 2” genau in eine Streichholzschachtel.<br />
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Internationalität der Teilnehmer besonders zugenommen: Neben Teilnehmern aus Österreich und vielen anderen europäischen Ländern reisten heuer erstmals auch Roboterkonstrukteure aus Südamerika, Hongkong und dem Oman an.<br />
Die RobotChallenge 2012 wurde von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung veranstaltet und von Reichelt Elektronik unterstützt.</p>
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		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 15.3.2013 &#8211; #ur21 vom 14.3.2013: Impulsreferat Till Kreuzer &#8211; “Alter Wein in neuen Schläuchen?”- Von der Leerkassettenvergütung zur Speichermedienabgabe – oder die Zukunft angemessener Vergütung freier Werknutzungen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattenabgabe]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Thema beschäftigt und polarisiert seit über einem Jahr in Österreich die Urheberrechtsdebatte: die “Modernisierung” der Leerkassettenvergütung zur Festplattenabgabe bzw. Speichermedienabgabe. Mit der Einführung der Compact Disc und der DVD ist der Verkauf von Musikkassetten und VHS-Kassetten ebenso eingebrochen wie der Handel mit “Leerkassetten”, der Verkauf von CD-Rohlingen konnte diese Verluste bei der Privatkopie-Abgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema beschäftigt und polarisiert seit über einem Jahr in Österreich die Urheberrechtsdebatte: die “Modernisierung” der Leerkassettenvergütung zur Festplattenabgabe bzw. Speichermedienabgabe. Mit der Einführung der Compact Disc und der DVD ist der Verkauf von Musikkassetten und VHS-Kassetten ebenso eingebrochen wie der Handel mit “Leerkassetten”, der Verkauf von CD-Rohlingen konnte diese Verluste bei der Privatkopie-Abgabe jedoch auffangen. Seit der technische Fortschritt und der (mobile) online-Markt für digitale Medien inzwischen auch den Verkauf von CDs und DVDs nachhaltig beeinflußt, sinken die Erlöse aufgrund der Veränderung des Mediennutzungsverhaltens der Konsumenten aus der Leerkassettenvergütung seit 2005 kontinuierlich.</p>
<p>Je größer der Anteil der Erlöse aus der Urheberrechtsabgabe am Einkommen der Künstler ist, desto härter kann sie der Medienwandel treffen. Die Modernisierung der bisherigen “Leerkassettenvergütung” zur “Speichermedienabgabe” ist für die Künstler darum ein logischer und notwendiger Schritt. Kritiker wenden ein, dass die Erlöse aus der Abgabe direkt mit der Möglichkeit privater Vervielfältigungshandlungen (“freie Werknutzungen”) verknüpft ist, die in zunehmendem Maße im online-Geschäft mit digitalen Medien den Endkonsumenten durch Lizenzvereinbarungen und technische Schutzmaßnahmen eingeschränkt wird. Oder sogar überflüssig ist, weil Endkunden in der Regel Nutzungsrechte für mehrere Kopien erwerben, die dann keine “Privatkopie” mehr sind.</p>
<p>Zudem scheinen die veröffentlichten Tarife allein im Vergleich mit dem Nachbarland Deutschland kaum nachvollziehbar, sie sind zum Teil um das zwei- bis dreifache höher als jenseits der Grenzen. Kein Wunder, wenn der österreichische Handel dies im europäischen Binnenmarkt als einen Wettbewerbsnachteil empfindet, besonders, wenn viele Konsumenten ankündigen, zukünftig ihre Festplatten und Computer im Ausland zu kaufen.</p>
<p>Angesichts des rasanten technischen Fortschritts und der weitgehend immer “unspezifischeren” Nutzung von Geräten stellt sich zunehmend die Frage, welche Zukunft Hardware-abhängige Pauschalabgaben überhaupt haben – und welche “freien Werknutzungen” beim zunehmend restriktiver werdenden Urheberrecht überhaupt noch abgegolten werden müssen.</p>
<p>Wir schauen zurück auf ein Jahr Diskussion “Festplattenabgabe in Österreich” und werfen einen Blick in die Zukunft pauschaler Vergütungsmodelle für digitale Medien.</p>
<p>Dieser Abend wird veranstaltet von vibe!at zusammen mit der Arbeiterkammer Wien, der Initiative für Netzfreiheit sowie der Wirtschaftskammer Österreich (Bundessparte Handel).</p>
<p>Begrüßung und Einführung: Dr. Joachim Losehand (vibe!at)</p>
<p>Impulsvortrag:<br />
RA Dr. Till Kreutzer (i. e. Büro für informationsrechtliche Expertise)</p>
<p>Unsere Gäste auf dem Podium sind:<br />
Mag. René Tritscher (WKÖ, Geschäftsführer Bundessparte Handel)<br />
Markus Stoff (Initiative für Netzfreiheit)<br />
RA Mag. Oliver Ertl (GdG-KMSfB)<br />
Silvia Angelo (AK Wien, Leiterin Wirtschaftspolitik)</p>
<p>Moderation: Mag. Martina Madner (freie Journalistin)</p>
<p>Aus technischen Gründen kann diesmal leider kein Live-Stream aus dem Raum D angeboten werden; wir bemühen uns aber, danach so schnell wie möglich eine Aufzeichnung hier zu veröffentlichen (vielen Dank an Manfred Krejcik).</p>
<p>Aufzeichnung vom</p>
<p>am Donnerstag, den 14. März 2013, 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr (Einlaß: 18:00)<br />
im Raum D, quartier21, QDK, Electric Avenue,<br />
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, A-1070 Wien</p>
<p>Quelle: <a href="http://ur21.at/festplattenabgabe/">http://ur21.at/festplattenabgabe/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist/Bonustrack:</p>
<p>- Mashup-Germany – Eiserner Steg (Fade into darkness)<br />
- Mashup-Germany – Bilder im Kopf (Hör mal wer da hämmert)<br />
- Mashup-Germany – W(h)atch-a Clarity Waterfall Valentina</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Mitschnitt: #ur21 vom 14.3.2013 Diskussion – “Alter Wein in neuen Schläuchen?”- Von der Leerkassettenvergütung zur Speichermedienabgabe – oder die Zukunft angemessener Vergütung freier Werknutzungen]]></title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 23:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattenabgabe]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema beschäftigt und polarisiert seit über einem Jahr in Österreich die Urheberrechtsdebatte: die “Modernisierung” der Leerkassettenvergütung zur Festplattenabgabe bzw. Speichermedienabgabe. Mit der Einführung der Compact Disc und der DVD ist der Verkauf von Musikkassetten und VHS-Kassetten ebenso eingebrochen wie der Handel mit “Leerkassetten”, der Verkauf von CD-Rohlingen konnte diese Verluste bei der Privatkopie-Abgabe jedoch auffangen. Seit der technische Fortschritt und der (mobile) online-Markt für digitale Medien inzwischen auch den Verkauf von CDs und DVDs nachhaltig beeinflußt, sinken die Erlöse aufgrund der Veränderung des Mediennutzungsverhaltens der Konsumenten aus der Leerkassettenvergütung seit 2005 kontinuierlich.</p>
<p>Je größer der Anteil der Erlöse aus der Urheberrechtsabgabe am Einkommen der Künstler ist, desto härter kann sie der Medienwandel treffen. Die Modernisierung der bisherigen “Leerkassettenvergütung” zur “Speichermedienabgabe” ist für die Künstler darum ein logischer und notwendiger Schritt. Kritiker wenden ein, dass die Erlöse aus der Abgabe direkt mit der Möglichkeit privater Vervielfältigungshandlungen (“freie Werknutzungen”) verknüpft ist, die in zunehmendem Maße im online-Geschäft mit digitalen Medien den Endkonsumenten durch Lizenzvereinbarungen und technische Schutzmaßnahmen eingeschränkt wird. Oder sogar überflüssig ist, weil Endkunden in der Regel Nutzungsrechte für mehrere Kopien erwerben, die dann keine “Privatkopie” mehr sind.</p>
<p>Zudem scheinen die veröffentlichten Tarife allein im Vergleich mit dem Nachbarland Deutschland kaum nachvollziehbar, sie sind zum Teil um das zwei- bis dreifache höher als jenseits der Grenzen. Kein Wunder, wenn der österreichische Handel dies im europäischen Binnenmarkt als einen Wettbewerbsnachteil empfindet, besonders, wenn viele Konsumenten ankündigen, zukünftig ihre Festplatten und Computer im Ausland zu kaufen.</p>
<p>Angesichts des rasanten technischen Fortschritts und der weitgehend immer “unspezifischeren” Nutzung von Geräten stellt sich zunehmend die Frage, welche Zukunft Hardware-abhängige Pauschalabgaben überhaupt haben – und welche “freien Werknutzungen” beim zunehmend restriktiver werdenden Urheberrecht überhaupt noch abgegolten werden müssen.</p>
<p>Wir schauen zurück auf ein Jahr Diskussion “Festplattenabgabe in Österreich” und werfen einen Blick in die Zukunft pauschaler Vergütungsmodelle für digitale Medien.</p>
<p>Dieser Abend wird veranstaltet von vibe!at zusammen mit der Arbeiterkammer Wien, der Initiative für Netzfreiheit sowie der Wirtschaftskammer Österreich (Bundessparte Handel).</p>
<p>Begrüßung und Einführung: Dr. Joachim Losehand (vibe!at)</p>
<p>Impulsvortrag:<br />
RA Dr. Till Kreutzer (i. e. Büro für informationsrechtliche Expertise)</p>
<p>Unsere Gäste auf dem Podium sind:<br />
Mag. René Tritscher (WKÖ, Geschäftsführer Bundessparte Handel)<br />
Markus Stoff (Initiative für Netzfreiheit)<br />
RA Mag. Oliver Ertl (GdG-KMSfB)<br />
Silvia Angelo (AK Wien, Leiterin Wirtschaftspolitik)</p>
<p>Moderation: Mag. Martina Madner (freie Journalistin)</p>
<p>Aus technischen Gründen kann diesmal leider kein Live-Stream aus dem Raum D angeboten werden; wir bemühen uns aber, danach so schnell wie möglich eine Aufzeichnung hier zu veröffentlichen (vielen Dank an Manfred Krejcik).</p>
<p>Aufzeichnung vom</p>
<p>am Donnerstag, den 14. März 2013, 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr (Einlaß: 18:00)<br />
im Raum D, quartier21, QDK, Electric Avenue,<br />
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, A-1070 Wien</p>
<p>Quelle: <a href="http://ur21.at/festplattenabgabe/">http://ur21.at/festplattenabgabe/</a></p>
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		<title><![CDATA[Mitschnitt: #ur21 vom 14.3.2013 Impulsreferat Till Kreuzer: Diskussion – “Alter Wein in neuen Schläuchen?”- Von der Leerkassettenvergütung zur Speichermedienabgabe – oder die Zukunft angemessener Vergütung freier Werknutzungen]]></title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 23:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema beschäftigt und polarisiert seit über einem Jahr in Österreich die Urheberrechtsdebatte: die “Modernisierung” der Leerkassettenvergütung zur Festplattenabgabe bzw. Speichermedienabgabe. Mit der Einführung der Compact Disc und der DVD ist der Verkauf von Musikkassetten und VHS-Kassetten ebenso eingebrochen wie der Handel mit “Leerkassetten”, der Verkauf von CD-Rohlingen konnte diese Verluste bei der Privatkopie-Abgabe jedoch auffangen. Seit der technische Fortschritt und der (mobile) online-Markt für digitale Medien inzwischen auch den Verkauf von CDs und DVDs nachhaltig beeinflußt, sinken die Erlöse aufgrund der Veränderung des Mediennutzungsverhaltens der Konsumenten aus der Leerkassettenvergütung seit 2005 kontinuierlich.</p>
<p>Je größer der Anteil der Erlöse aus der Urheberrechtsabgabe am Einkommen der Künstler ist, desto härter kann sie der Medienwandel treffen. Die Modernisierung der bisherigen “Leerkassettenvergütung” zur “Speichermedienabgabe” ist für die Künstler darum ein logischer und notwendiger Schritt. Kritiker wenden ein, dass die Erlöse aus der Abgabe direkt mit der Möglichkeit privater Vervielfältigungshandlungen (“freie Werknutzungen”) verknüpft ist, die in zunehmendem Maße im online-Geschäft mit digitalen Medien den Endkonsumenten durch Lizenzvereinbarungen und technische Schutzmaßnahmen eingeschränkt wird. Oder sogar überflüssig ist, weil Endkunden in der Regel Nutzungsrechte für mehrere Kopien erwerben, die dann keine “Privatkopie” mehr sind.</p>
<p>Zudem scheinen die veröffentlichten Tarife allein im Vergleich mit dem Nachbarland Deutschland kaum nachvollziehbar, sie sind zum Teil um das zwei- bis dreifache höher als jenseits der Grenzen. Kein Wunder, wenn der österreichische Handel dies im europäischen Binnenmarkt als einen Wettbewerbsnachteil empfindet, besonders, wenn viele Konsumenten ankündigen, zukünftig ihre Festplatten und Computer im Ausland zu kaufen.</p>
<p>Angesichts des rasanten technischen Fortschritts und der weitgehend immer “unspezifischeren” Nutzung von Geräten stellt sich zunehmend die Frage, welche Zukunft Hardware-abhängige Pauschalabgaben überhaupt haben – und welche “freien Werknutzungen” beim zunehmend restriktiver werdenden Urheberrecht überhaupt noch abgegolten werden müssen.</p>
<p>Wir schauen zurück auf ein Jahr Diskussion “Festplattenabgabe in Österreich” und werfen einen Blick in die Zukunft pauschaler Vergütungsmodelle für digitale Medien.</p>
<p>Dieser Abend wird veranstaltet von vibe!at zusammen mit der Arbeiterkammer Wien, der Initiative für Netzfreiheit sowie der Wirtschaftskammer Österreich (Bundessparte Handel).</p>
<p>Begrüßung und Einführung: Dr. Joachim Losehand (vibe!at)</p>
<p>Impulsvortrag:<br />
RA Dr. Till Kreutzer (i. e. Büro für informationsrechtliche Expertise)</p>
<p>Unsere Gäste auf dem Podium sind:<br />
Mag. René Tritscher (WKÖ, Geschäftsführer Bundessparte Handel)<br />
Markus Stoff (Initiative für Netzfreiheit)<br />
RA Mag. Oliver Ertl (GdG-KMSfB)<br />
Silvia Angelo (AK Wien, Leiterin Wirtschaftspolitik)</p>
<p>Moderation: Mag. Martina Madner (freie Journalistin)</p>
<p>Aus technischen Gründen kann diesmal leider kein Live-Stream aus dem Raum D angeboten werden; wir bemühen uns aber, danach so schnell wie möglich eine Aufzeichnung hier zu veröffentlichen (vielen Dank an Manfred Krejcik).</p>
<p>Aufzeichnung vom</p>
<p>am Donnerstag, den 14. März 2013, 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr (Einlaß: 18:00)<br />
im Raum D, quartier21, QDK, Electric Avenue,<br />
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, A-1070 Wien</p>
<p>Quelle: <a href="http://ur21.at/festplattenabgabe/">http://ur21.at/festplattenabgabe/</a></p>
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		<title><![CDATA[Mitschnitt: #ur21 vom 14.3.2013 komplett: Diskussion &#8211; “Alter Wein in neuen Schläuchen?”- Von der Leerkassettenvergütung zur Speichermedienabgabe – oder die Zukunft angemessener Vergütung freier Werknutzungen]]></title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 23:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema beschäftigt und polarisiert seit über einem Jahr in Österreich die Urheberrechtsdebatte: die “Modernisierung” der Leerkassettenvergütung zur Festplattenabgabe bzw. Speichermedienabgabe. Mit der Einführung der Compact Disc und der DVD ist der Verkauf von Musikkassetten und VHS-Kassetten ebenso eingebrochen wie der Handel mit “Leerkassetten”, der Verkauf von CD-Rohlingen konnte diese Verluste bei der Privatkopie-Abgabe jedoch auffangen. Seit der technische Fortschritt und der (mobile) online-Markt für digitale Medien inzwischen auch den Verkauf von CDs und DVDs nachhaltig beeinflußt, sinken die Erlöse aufgrund der Veränderung des Mediennutzungsverhaltens der Konsumenten aus der Leerkassettenvergütung seit 2005 kontinuierlich.</p>
<p>Je größer der Anteil der Erlöse aus der Urheberrechtsabgabe am Einkommen der Künstler ist, desto härter kann sie der Medienwandel treffen. Die Modernisierung der bisherigen “Leerkassettenvergütung” zur “Speichermedienabgabe” ist für die Künstler darum ein logischer und notwendiger Schritt. Kritiker wenden ein, dass die Erlöse aus der Abgabe direkt mit der Möglichkeit privater Vervielfältigungshandlungen (“freie Werknutzungen”) verknüpft ist, die in zunehmendem Maße im online-Geschäft mit digitalen Medien den Endkonsumenten durch Lizenzvereinbarungen und technische Schutzmaßnahmen eingeschränkt wird. Oder sogar überflüssig ist, weil Endkunden in der Regel Nutzungsrechte für mehrere Kopien erwerben, die dann keine “Privatkopie” mehr sind.</p>
<p>Zudem scheinen die veröffentlichten Tarife allein im Vergleich mit dem Nachbarland Deutschland kaum nachvollziehbar, sie sind zum Teil um das zwei- bis dreifache höher als jenseits der Grenzen. Kein Wunder, wenn der österreichische Handel dies im europäischen Binnenmarkt als einen Wettbewerbsnachteil empfindet, besonders, wenn viele Konsumenten ankündigen, zukünftig ihre Festplatten und Computer im Ausland zu kaufen.</p>
<p>Angesichts des rasanten technischen Fortschritts und der weitgehend immer “unspezifischeren” Nutzung von Geräten stellt sich zunehmend die Frage, welche Zukunft Hardware-abhängige Pauschalabgaben überhaupt haben – und welche “freien Werknutzungen” beim zunehmend restriktiver werdenden Urheberrecht überhaupt noch abgegolten werden müssen.</p>
<p>Wir schauen zurück auf ein Jahr Diskussion “Festplattenabgabe in Österreich” und werfen einen Blick in die Zukunft pauschaler Vergütungsmodelle für digitale Medien.</p>
<p>Dieser Abend wird veranstaltet von <strong>vibe!at</strong> zusammen mit der <strong>Arbeiterkammer Wien</strong>, der <strong>Initiative für Netzfreiheit</strong> sowie der <strong>Wirtschaftskammer Österreich</strong> (Bundessparte Handel).</p>
<p><img src="http://ur21.at/wp-content/uploads/2013/02/logos.jpg" alt="" width="477" height="45" /></p>
<p>Begrüßung und Einführung: Dr. Joachim Losehand (<a href="https://www.vibe.at/" target="_blank">vibe!at</a>)</p>
<p><strong>Impulsvortrag:</strong><br />
RA Dr. Till Kreutzer (<a href="http://www.ie-online.de/" target="_blank">i. e. Büro für informationsrechtliche Expertise</a>)</p>
<p><strong>Unsere Gäste auf dem Podium sind:</strong><br />
Mag. René Tritscher (<a href="http://portal.wko.at/wk/kontakt_person.wk?JobID=41367&amp;dstid=224" target="_blank">WKÖ, Geschäftsführer Bundessparte Handel</a>)<br />
Markus Stoff (<a href="http://www.netzfreiheit.at/" target="_blank">Initiative für Netzfreiheit</a>)<br />
RA Mag. Oliver Ertl (<a href="http://www.gdg.at/" target="_blank">GdG-KMSfB</a>)<br />
Silvia Angelo (<a href="http://http://wien.arbeiterkammer.at/" target="_blank">AK Wien, Leiterin Wirtschaftspolitik</a>)</p>
<p>Moderation: Mag. Martina Madner (<a href="http://www.martinamadner.at/" target="_blank">freie Journalistin</a>)</p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td>Lizenz</td>
<td>(CC) 2013 V 3.0 AT BY NC SA</td>
</tr>
<tr>
<td>Lizenzhalter/in</td>
<td>Team Netwatcher</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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	<item>
		<title><![CDATA[Mitschnitt: Metaday #57   Michael Bauer  &#8211; Die Idee &#8216;Open&#8217;(Von &#8220;private Daten schützen&#8221; zu &#8220;öffentliche Daten nützen&#8221; )]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/107177</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 02:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Metaday]]></category>
		<category><![CDATA[metaday 57]]></category>
		<category><![CDATA[Metalab]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Open]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Metalab lädt herzlich zum Metaday #57 am Freitag, den 8. März 2013, 19:30 (Beginn 20:00) im Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien &#8211; Eintritt frei Die Idee &#8216;Open&#8217; Von &#8220;private Daten schützen&#8221; zu &#8220;öffentliche Daten nützen&#8221; Vortragender: Michael Bauer, tentacleriot.eu, @mihi_tr Nach einer spannenden Zeit als Aktivist für Datenschutz bei VIBE!AT und dem AKVorrat hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Metalab lädt herzlich zum Metaday #57</div>
<dl>
<dd>am <strong>Freitag</strong>, den <strong>8. März 2013</strong>, 19:30 (Beginn <strong>20:00</strong>)</dd>
<dd>im Metalab, <a title="Lage" href="https://metalab.at/wiki/Lage">Rathausstraße 6</a>, 1010 Wien &#8211; Eintritt frei</dd>
</dl>
<p>Die Idee &#8216;Open&#8217;</p>
<dl>
<dt>Von &#8220;private Daten schützen&#8221; zu &#8220;öffentliche Daten nützen&#8221; </dt>
</dl>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Vortragender:</td>
<td valign="top"><em><strong>Michael Bauer</strong></em>, <a href="http://tentacleriot.eu">tentacleriot.eu</a>, <a href="http://twitter.com/mihi_tr">@mihi_tr</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach einer spannenden Zeit als Aktivist für Datenschutz bei VIBE!AT und dem AKVorrat hat sich <a title="Benutzer:Mihi" href="https://metalab.at/wiki/Benutzer:Mihi">Mihi</a> der <strong><a href="http://okfn.org">Open Knowledge Foundation</a></strong>angeschlossen. Er erzählt wieso ihn Open Data bis kürzlich nicht begeistert hat und wieso er sich plötzlich dafür interessiert, öffentliche Daten zu nützen. Dabei gibt er Einblick in die einende Idee der Open Knowledge Foundation: &#8220;Open&#8221;.</p>
<div> Quelle: https://metalab.at/wiki/Diskussion:Metaday_57</div>
<div></div>
<div>Lizenzinhaber_in: Team Netwatcher / Lizenz: (CC) 2013 V 3.0 AT BY NC SA</div>
<div>recorded by Georg Hitsch, medienwerk.at &amp; Manfred Krejcik Red. Netwatcher / remastered by Manfred Krejcik</div>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 8.3.2013 &#8211; Bettina Winsemann(Twister) &#8211; Die Privatsphäre und die Psyche]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/107025</link>
		<comments>http://cba.fro.at/107025#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 07:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsamt]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Winsemann]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Technikfolgenabschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Twister]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Überwachung, Verlust der Privatsphäre, Arbeitslosigkeit und die Methoden der Behörden als nackter Bürger macht die Psyche krank ## Note: Diese Sendung ist im üblichen Wochenrhytmus. Dh. Diese Woche gibt es extra zum internationalen Weltfrauentag eine Spezial Radio Netwatcher Sonder-Sendung ebenfalls vom 8.3.2013.  link: http://cba.fro.at/106935 Inhalt: Vor dem Hintergrund einer immer rigider werdenden Sozialpolitik analysiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Überwachung, Verlust der Privatsphäre, Arbeitslosigkeit und die Methoden der Behörden als nackter Bürger macht die Psyche krank</strong></p>
<p><strong>## Note:</strong> <em>Diese Sendung ist im üblichen Wochenrhytmus. Dh. Diese Woche gibt es extra zum internationalen Weltfrauentag eine Spezial Radio Netwatcher Sonder-Sendung ebenfalls vom 8.3.2013.  link: <a href="http://cba.fro.at/106935" target="_blank">http://cba.fro.at/106935</a></em></p>
<p>Inhalt:</p>
<p>Vor dem Hintergrund einer immer rigider werdenden Sozialpolitik analysiert Twister die Auswirkungen der Einschränkungen der Privatsphäre auf die Psyche – in Form von Angst, Eingeschüchtertsein, Selbstzweifel und Selbsthass wegen z.B. Angst usw. usw.</p>
<p>Sie wird aufzeigen, dass Privatsphäre und Datenschutz nicht nur technische Begriffe sind, sondern sich insbesondere auch auf die körperliche und seelische Gesundheit auswirken, indem sie die Menschen unter Druck setzen – und wie dieser Druck z.B. auch durch die Öffnung des Patientengeheimnisses bei Mindestsicherung/ALG II zunimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin:</p>
<p>Twister (Bettina Hammer)</p>
<p>als Quereinsteigerin zum Journalismus gekommen, berichtet über Datenschutz und Überwachung, Sicherheits- und Sozialpolitik sowie Menschenrechte und gesellschaftliche Entwicklungen im Bereich Privatsphäre und Internet. Unter anderem schreibt sie für das Webmagazin Telepolis.</p>
<p>In ihrer Freizeit engagiert sie sich für Bürgerrechte (erfolgreiche Klage gegen das Verfassungsschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen) und ist u.a. im deutschen Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung aktiv.</p>
<p>Quelle: https://dnp12.unwatched.org/vortraege/Die_Privatsphaere_und_die_Psyche<br />
Lizenzinhaber_in: Team Netwatcher<br />
Lizenz: (CC) 2013 V 3.0 AT BY NC SA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist / Bonustrack:</strong></p>
<p>- Tiefsinntaucher &#8211; Vater Staat</p>
<p>- DJ Schmolli &#8211; Mary_ Proud Mary (2013)</p>
<p>- DJ Morgoth &#8211; Thrift Shop Zeit [Macklemore &amp; Ryan Lewis feat. Wanz vs. Cro]</p>
<p>- DJ Nielson -<br />
Michael Jackson vs Fatboy Slim vs LL Cool J &#8220;Bad Weapon Knocks You Out&#8221; (Nielson Mashup)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher Spezial vom 8.3.2013 (Radio Edit/Kurzfassung): Internationaler Weltfrauentag: &#8220;Ich bin keine Feministin, aber &#8230;&#8221; &#8211; Frauenpolitik vor neuen Herausforderungen]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/106935</link>
		<comments>http://cba.fro.at/106935#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: &#8220;Ich bin keine Feministin, aber &#8230;&#8221; &#8211; Frauenpolitik vor neuen Herausforderungen (Radio Edit/Kurzfassung) 60 Min. / kein Bonustrack Über die Veranstaltungsreihe Feminismus in Theorie und Praxis Referentinnen: - REGINA-MARIA DACKWEILER, Professorin für Politikwissenschaft an der Hochschule Rhein-Main - GABRIELE HEINISCH-HOSEK, Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst, Vorsitzende der SPÖ-Frauen Die Vortragsreihe möchte den Diskurs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: &#8220;Ich bin keine Feministin, aber &#8230;&#8221; &#8211; Frauenpolitik vor neuen Herausforderungen</strong></p>
<p>(Radio Edit/Kurzfassung) 60 Min. / kein Bonustrack</p>
<p>Über die Veranstaltungsreihe Feminismus in Theorie und Praxis</p>
<p>Referentinnen:</p>
<p>- REGINA-MARIA DACKWEILER, Professorin für Politikwissenschaft an der Hochschule Rhein-Main</p>
<p>- GABRIELE HEINISCH-HOSEK, Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst, Vorsitzende der SPÖ-Frauen</p>
<p>Die Vortragsreihe möchte den Diskurs beleben, die Verbindung von Politik und Forschung wieder enger knüpfen und einen feministischen Austausch etablieren.</p>
<p>Inhalt</p>
<p>Die Wellen der Zweiten Frauenbewegung scheinen verebbt. Als soziale Bewegung wird die Frauenbewegung überwiegend in Form institutionalisierter Projekte und politischer Kommunikationszentren wahrgenommen. Zugleich sind die Kernpunkte der Bewegung in viele gesellschaftliche Bereiche eingesickert. So wurde Frauenpolitik in Österreich bereits vor drei Jahrzehnten als eigenes Politikfeld institutionalisiert. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der EU-Gleichstellungspolitik kommen auch konservative Regierungen heute nicht mehr ohne ein, wenn auch oft nur rhetorisches, frauenpolitisches „Minimalprogramm“ aus.</p>
<p>Ist Feminismus eine Sache von Bürokratie und (Partei-)Politik geworden und ist im Zuge von technokratischen Politikansätzen der mitreißende Überschwang der Anfangsjahre verloren gegangen? Muss die vielfach formulierte Einschätzung als zutreffend gelten, dass sich junge Frauen, für die Gleichstellung nicht mehr als zu Erkämpfendes, sondern als Selbstverständlichkeit darstellt, vom Feminismus distanzieren, da sie diesen als überholt betrachten? Und dies, obwohl sich in zentralen Bereichen – wie etwa in der geschlechtsspezifischen Verteilung von Reproduktionsarbeit, der Entgeltdifferenzen zwischen Frauen und Männern oder der Unterrepräsentanz von Frauen in Spitzenpositionen – alte, geschlechtshierarchische Vorstellungen und Ordnungen halten und reproduzieren?</p>
<p>Frauenpolitik steht nicht nur angesichts dieser Konstellationen vor neuen Herausforderungen. Es stellt sich die Frage, wie Feminismus als politische Theorie und Praxis wieder Leidenschaft entfachen und Frauenpolitik Anknüpfungspunkte für unterschiedlichste Frauen und ihre Lebenserfahrungen bieten kann.</p>
<p>Quelle: Renner-Institut</p>
<p>http://www.renner-institut.at/eventdetails/artikel/ich-bin-keine-feministin-aber-frauenpolitik-vor-neuen-herausforderungen/</p>
<p>CC BY-SA 2.0 Renner-Institut</p>
<p>Veranstaltungsreihe &#8220;Feminismus in Theorie und Praxis&#8221;<br />
Veranstaltungsdatum:<br />
21. Feber 2013<br />
18:00 bis 20:00</p>
<p>Kontakt:<br />
Antonia Baumgarten<br />
Karl-Renner-Institut<br />
T: 01-804-65-01-43<br />
baumgarten@renner-institut.at<br />
Ort:<br />
ega:frauen im zentrum,<br />
Windmühlgasse 26, 1060 Wien</p>
<p><strong>Playlist/Bonustrack:</strong></p>
<p>kein Bonustrack</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 1.3.2013 &#8211; “Der Plan von der Abschaffung der Privatkopie” (Radio Edit)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/106779</link>
		<comments>http://cba.fro.at/106779#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 12:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[copyleft]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattenabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkopie]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Wie wir kulturelle Güter in Zukunft nutzen werden Note: Wir bitten etwaige Tonstörungen zu entschuldigen! “Haben oder Sein?” gehört zu den berühmten und wichtigen Fragen der Philosophie. “Besitzen oder Nutzen?” ist die Gretchenfrage der digitalen Ökonomie. Konsumenten kultureller und künstlerischer Güter erwerben in der Regel nicht mehr Eigentumsrechte an einem “Ding”, einem physischen Datenträger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Wie wir kulturelle Güter in Zukunft nutzen werden</strong></p>
<p>Note: Wir bitten etwaige Tonstörungen zu entschuldigen!</p>
<p>“Haben oder Sein?” gehört zu den berühmten und wichtigen Fragen der Philosophie.</p>
<p>“Besitzen oder Nutzen?” ist die Gretchenfrage der digitalen Ökonomie. Konsumenten kultureller und künstlerischer Güter erwerben in der Regel nicht mehr Eigentumsrechte an einem “Ding”, einem physischen Datenträger wie einer Schallplatte oder einem Buch, ja nicht einmal mehr eine Datei. Stattdessen erwerben sie alleine Nutzungsrechte, deren Einhaltung kontrolliert und die jederzeit eingeschränkt oder widerrufen werden können.</p>
<p>Wie werden wir in Zukunft – bestimmt durch den technischen Fortschritt – digitale Kunst- und Kulturgüter nutzen? Dieser Frage gehen unsere Gäste am Podium und im Publikum nach.</p>
<p>IFNF</p>
<p>Dieser Abend wird zusammen mit der Initiative für Netzfreiheit veranstaltet.</p>
<p>Unsere Gäste auf dem Podium sind:<br />
Markus Stoff (Initiative für Netzfreiheit)<br />
Mag. Werner Reiter (werquer.com)<br />
Peter Franck (CCC Deutschland)<br />
Konrad Becker (World-Information Institute /t0)</p>
<p>Moderation: Dr. Joachim Losehand (vibe!at)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist / Bonustrack:</strong></p>
<p>- Tacabro(Official Parody) &#8211; DER TACKER SONG</p>
<p>Lizenzinhaber_in: Team Netwatcher<br />
Lizenz: (CC) 2013 V 3.0 AT BY NC SA</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 22.2.2013 (Radio Edit/Kurzfassung): WOLO Award Gala 2012/2013 &#8211; Monochrom verleiht den jährlichen &#8220;Scheiß Internet&#8221;-Preis]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/106470</link>
		<comments>http://cba.fro.at/106470#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 11:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Ruiss]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst hat Recht]]></category>
		<category><![CDATA[monochrom]]></category>
		<category><![CDATA[musa]]></category>
		<category><![CDATA[Scheiss Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wolo]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Monochrom verleiht den jährlichen &#8220;Scheiß Internet&#8221;-Preis Dem &#8220;Scheiß Internet&#8221;, in das sich junge Menschen &#8220;verkriechen&#8221;, hat ORF-Programmdirektor Wolfgang Lorenz im Herbst des Jahres 2008 den Kampf erklärt. Wenn das nicht Grund genug ist, nach dem Visionär einen Preis zu benennen, was dann? Das Wiener KünstlerInnen-Kollektiv monochrom hat deshalb den &#8220;Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Utl.: Monochrom verleiht den jährlichen &#8220;Scheiß Internet&#8221;-Preis</strong></p>
<p>Dem &#8220;Scheiß Internet&#8221;, in das sich junge Menschen &#8220;verkriechen&#8221;, hat ORF-Programmdirektor Wolfgang Lorenz im Herbst des Jahres 2008 den Kampf erklärt. Wenn das nicht Grund genug ist, nach dem Visionär einen Preis zu benennen, was dann? Das Wiener KünstlerInnen-Kollektiv monochrom hat deshalb den &#8220;Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten&#8221; gestiftet.</p>
<p>In einer großen Verleihgala wurden im November 2009 jene ausgezeichnet, die durch Wort und Tat völlig unqualifizierte Statements gegen das Informationszeitalter abgeliefert hatten. Hier die wunderbare Archiv-Seite in blankem HTML!</p>
<p>Doch auch heuer wird es ihn wieder geben: den Lobesschwanengesang auf die kommunikationstechnologiefeindlichsten und kulturpessimistischsten Distinktionsgewinnler! Und -innen! Am 20. Februar 2013!</p>
<p>Die hochkarätige Fachjury:</p>
<p>- Nicole Kolisch (Lohnschreiberin)<br />
- Jana Herwig, Medienwissenschaftlerin<br />
- Manfred Bruckner, Lobbyist und Experte<br />
- Ingrid Brodnig, Journalistin/Falter<br />
- Thomas Thurner, Quartier für digitale Kultur<br />
- Barbara Wimmer, Futurezone</p>
<p>Also! Frohlocket! Am 20. Februar 2013 um 19 Uhr werden im Rahmen einer triumphalen Abendshow im Wiener MUSA (gehostet von Johannes Grenzfurthner, monochrom) wieder diverse Ehrengäste zu Wort kommen! Es gibt sogar ein Facebook-Event dafür! Und die gestrenge Bitte um korrekte Vertwitterung: #wolo12</p>
<p>Der Kollege Wittenbrink war diesmal nicht für die Verwahrung der Siegestrophäe zuständig. Die stand in monochroms Büro, auf einem Mastnak-Sackerl, bewacht von einer Plastiksau.<br />
Ein Link ist ein Link zu viel!</p>
<p>Nominierungsliste 2012.</p>
<p>2012 war ein gutes Jahr für kommunikationstechnologiefeindlichste und kulturpessimistischste Distinktionsgewinnler/innen! Die Nominierungsliste ist lang und stolz.<br />
Eine ganze Liste an Lobbyist/innen, Schreihälsen, Künstler/innen und PR-Volk hat sich im vergangen Jahr als Rechthabende KünstlerInnen (Kunst hat Recht) geoutet. So kommen dieses Jahr viele KollegInnen und Freunde der JurorInnen auf die Nominierungsliste. Aber auch die ACTA-Diskussion spülte einige DistinktionsgewinnlerInnen an die dunkle Seite des Internet. Man darf gespannt sein, welche Nominierungen aus dem In- und Ausland in dieser Kategorie gelistet sind. Oft sind MedienmacherInnen die medienfeindlichsten GenossInnen. Wie jedes Jahr ein sprudelnder Quell an Dreistigkeit!</p>
<p>Die Chance als Chance verhindern! Mit voller Kraft!</p>
<p>#wolo12 also diesmal mit Nominierungen für: Amazon, Gabor Steingart, Marielle Gallo, Ansgar Heveling, Jasper von Altenbockum, Johanna Mikl-Leitner, Sony, Christa Zöchling, Torsten Krauel, Anitra Eggler, Prof. DDr. Manfred Spitzer, Wolfgang Lorenz, Gerhard Ruiss, Stefan Bachleitner, Rudolf Augstein Junior, Mathias Döpfner!</p>
<p>Und wer hat gewonnen?</p>
<p>Der #wolo12 geht an</p>
<p>+++Gerhard Ruiss, stellvertretend für die Initiative &#8220;Kunst hat Recht&#8221;+++</p>
<p>(Interessanterweise hat die Initiative &#8220;KHR&#8221; dann auch noch den Publikumspreis gewonnen, mit 87 Dezibel nur 1 Dezibel vor dem nordischen Stümpegott Ansgar Heveling aus Game of Thrones (Deutschland). Der verdiente erste Doppelwolo!)</p>
<p>Hier die offizielle Preisrede von monochrom:</p>
<p>Amerika hat das &#8220;Mad&#8221;-Magazin. Deutschland hat &#8220;Titanic&#8221;. Österreich hat &#8220;Kunst hat Recht&#8221;. Wir haben ein bisschen gebraucht, um es zu durchschauen, aber es bleibt nur eine Erklärung über: Die Initiative &#8220;Kunst hat Recht&#8221; muss<br />
Österreichs derzeit größtes Satireprojekt in der Tradition von Karl Kraus&#8217; &#8220;Fackel&#8221; und Helmut Qualtingers &#8220;Kobuk&#8221; sein. Ein postmodern-ironisches Satireprojekt, das beispielhaft alle Kanäle ­ vor allem das Internet ­ für seine Zwecke nützt und durch konsequent vorgetäuschte Ernsthaftigkeit beeindruckt.</p>
<p>Aber &#8220;Kunst hat Recht&#8221; kann gar nicht ernst gemeint sein: Eine Initiative gegen Gratiskultur, die Künstler für ihre Zwecke gratis arbeiten lässt, muss doch Satire sein. Eine Initiative, die dann das Resultat dieser Gratisarbeit ausgerechnet Youtube und damit Google, dem bekämpften &#8220;Erzfeind&#8221; allen Urheberrechts, in den Rachen wirft­ das kann nicht ernst sein. Eine Initiative, die so tut, als wäre sie eine Künstlerinitiative, die jedoch von den Verwertungsgesellschaften<br />
unterstützt wird ­ und sich daher nicht für ein Urhebervertragsrecht einsetzt, das die Position der Künstler gegen die Verwerter stärken würde, das kann doch nicht ernst sein.</p>
<p>Eine Initiative, deren erste Drohung war, dass Künstler den Nationalfeiertag bestreiken ­ das muss doch Satire sein. Ebenso wie Künstler, die lautstark die Einnahmeeinbußen durch Downloads beklagen, deren Werke aber gar nicht online verfügbar sind ­ weder legal noch illegal. Was etwa bei den an &#8220;Kunst hat Recht&#8221; beteiligten Bildhauern ja auch nicht so recht zu erwarten ist.</p>
<p>Womit wir beim Nominierten sind: Gerhard Ruiss. Er ist die Stimme von &#8220;Kunst hat Recht&#8221;, damit so etwas wie der Chefsatiriker des Landes, dazu noch Chef der IG Autorinnen Autoren &#8211; und selbst Autor. Wir würden hier gerne aus einem seiner Bücher zitieren, und ihm gleich dazu noch Grund zur Empörung geben, denn davon lebt der Satiriker &#8211; wir haben aber auf keiner Plattform eines der Bücher zum Herunterladen gefunden. Das ist schade. Dabei hat der Don Quichote des beinharten Urheberrechts zuletzt mit Nachdichtungen des Mittelalter-Poeten Oswald von Wolkenstein bewiesen, dass er tief drinnen ein hochmoderner Verfechter der Remix-Kultur ist.</p>
<p>Ruiss ist der konsequente Internetverhinderer, der quasibeamtete Modernisierungsbremser, das Person gewordene &#8220;Weil&#8217;s immer so war&#8221;: Er fordert den Rücktritt der Nationalbibliotheksdirektorin, weil diese irgendwann vielleicht nur noch E-Books sammeln will. Er will für &#8220;Kunst hat Recht&#8221; die gleichen Daten, wie sie in der Vorratsdatenspeicherung gesammelt werden.</p>
<p>Wobei es, in aller Fairness, zuletzt gewisse Fortschritte in der Ruiss&#8217;schen Zeitgemäßheit gegeben hat: Mit der Forderung nach der Festplattenabgabe hat er gezeigt, dass er nur noch ein Jahrzehnt hinter der technologischen Entwicklung hinterherhinkt. Bravo!</p>
<p>Hätte es Wolfgang Lorenz nicht gegeben, Ruiss wäre ein ebenso würdiger Namenspatron für diesen Preis geworden. In diesem Sinne: &#8220;Kunst hat Recht&#8221;, und Ruiss hat gewonnen!</p>
<p><strong> Playlist / Bonustrack:</strong></p>
<p>- DJ Schmolli &#8211; Harlem Shake Gangnam Style</p>
<p>- Sasha Ende &#8211; Free Fall (Dedicated to Felix Baumgartner)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 15.2.2013 &#8211; Joachim Scharloth: Gibt es einen sprachlichen Fingerabdruck? (Radio Edit)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/106061</link>
		<comments>http://cba.fro.at/106061#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 11:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[automatischen Autorenidentifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[fingerprint]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Scharloth]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cba.fro.at/?p=106061</guid>
		<description><![CDATA[Utl.: Gängige Irrtümer bei der automatischen Autorenidentifizierung &#160; Der Vortrag setzt sich kritisch mit den theoretischen Grundlagen der automatischen Autorenidentifizierung auseinander und diskutiert datenschutzrechtliche und ethische Fragen, die bei der Erhebung und Verwendung linguistischer Profile auftreten. Weil Cyberkriminelle keine Fingerabdrücke hinterlassen, suchen Strafverfolgungsbehörden nach anderen Mitteln zur Identifizierung von Personen. Als vielversprechende Methode, die Identität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: Gängige Irrtümer bei der automatischen Autorenidentifizierung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Vortrag setzt sich kritisch mit den theoretischen Grundlagen der automatischen Autorenidentifizierung auseinander und diskutiert datenschutzrechtliche und ethische Fragen, die bei der Erhebung und Verwendung linguistischer Profile auftreten.</p>
<p>Weil Cyberkriminelle keine Fingerabdrücke hinterlassen, suchen Strafverfolgungsbehörden nach anderen Mitteln zur Identifizierung von Personen. Als vielversprechende Methode, die Identität anonymer Schreiberinnen und Schreibern aufzudecken, erscheint ihnen die Analyse ihres &#8220;writeprints&#8221; (linguistischer Fingerabdruck). Beim linguistischen Fingerabdruck handelt es sich in der Vorstellung von Sicherheitsinformatikern um ein unveränderliches, den Schreibenden nicht bewusstes Set an sprachlichen Merkmalen, das den Stil aller Texte eines Autors prägt. In meinem Vortrag möchte ich aus sprachwissenschaftlicher Perspektive Einwände gegen das Konzept des linguistischen Fingerabdrucks formulieren und den vollmundigen Versprechen der sog. Sicherheitsinformatik eine fundierte Einschätzung über Möglichkeiten und Grenzen der automatischen Autorenerkennung entgegensetzen. Dies soll anhand einer exemplarischen Autorschaftsanalyse zu den Texten der &#8220;militanten gruppe&#8221; illustriert werden. Zuletzt möchte ich datenschutzrechtliche und ethische Fragen der automatischen Autorenerkennung zur Diskussion stellen: Wo sind die Grenzen des Einsatzes linguistisch-forensischer Methoden? Welche Beweiskraft haben sie vor Gericht? Sollte die Erhebung und Speicherung linguistischer Profile datenschutzrechtlich begrenzt werden?</p>
<p>Redner: Joachim Scharloth<br />
EventID: 5062<br />
Event: Datenspuren 2012 des Chaos Computer Clubs Dresden [C3D2]<br />
Ort: Kulturzentrum Scheune; Alaunstraße 36-40; 01099 Dresden; Deutschland<br />
Sprache: deutsch<br />
Beginn: 13.10.2012 16:15:00 +01:00<br />
Lizenz: CC-by-nc-sa</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=x7WQujNAXqY">http://www.youtube.com/watch?v=x7WQujNAXqY</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist / Bonustrack:</strong></p>
<p>- Jonny König &#8211; Stoiber On Drums<br />
- Amoraboy &#8211; Maroon 5 vs Kylie Minogue &#8211; Got to be Jagger<br />
- Amoraboy &#8211; Amymagine<br />
- Kurt Razelli &#8211; Fischers Opernball Song<br />
- DJ Schmolli &#8211; Let It Be Liebe.Fertig. (2013)</p>
<p><strong>Bonustrack:</strong></p>
<p>- mashup-germany &#8211; riddle auf zwei beinen</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 8.2.2013 &#8211; Britta Schinzel: Was ist, was kann, was soll Gender Studies Informatik? (Radio Edit)]]></title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 08:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[29C3]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Schinzel]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Genderstudies]]></category>

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		<description><![CDATA[Info: Gewußt? Die erste Programmiererin war ein Frau / Vorurteil: Frauen wird Technik abgesprochen. Warum? Realitätscheck, Mythen, Vorurteilen auf den Grund gehen. Radio Netwatcher vom 8.2.2013 gibt Antwort! Britta Schinzel: Genderstudies in der IT &#8211; Frauen in der EDV &#160; Was ist, was kann, was soll Gender Studies Informatik? Weltbilder der Informatik sind in mancher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Info:</strong> <em>Gewußt? Die erste Programmiererin war ein Frau / Vorurteil: Frauen wird Technik abgesprochen. Warum?</em></p>
<p>Realitätscheck, Mythen, Vorurteilen auf den Grund gehen. Radio Netwatcher vom 8.2.2013 gibt Antwort!<br />
<strong>Britta Schinzel:</strong> Genderstudies in der IT &#8211; Frauen in der EDV</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist, was kann, was soll Gender Studies Informatik?</strong></p>
<p>Weltbilder der Informatik sind in mancher Hinsicht denen in der Hacker- und Hackerinnen-Community nicht unähnlich.</p>
<p>Was ist? Allgemein werden die Gender-Forschungen zur Technik unterteilt in die Kategorien: Frauen, Männer, Altersgruppen, Ethnien, soziale Schichten, etc., die in dem Fach/Beruf vertreten sind. Wie befinden sie sich dort? Hierzu gehören beispielsweise vergleichende Studien zwischen Ländern und Kulturen, die erklären, warum die Frauenbeteiligung in der Informatik in allen nah- und fernöstlichen Ländern so viel höher ist als hierzulande. Ein anderes Beispiel stellt unsere gerade beendete DFG-Studie zu Weltbildern der Informatik in Deutschland dar. Wie wird Geschlecht in dem entsprechenden Fach behandelt, mit welchen Folgen? Die von der Informatik bereitgestellte Bildgebung und Bildbearbeitung sind Medien, mittels derer auch Geschlecht repräsentiert wird. Sie erleichtern die öffentliche und die medizinische Präsentation von Stereotypen und verfestigen so unnötigerweise überkommene Geschlechtervorstellungen. Wie wirken sich die historische oder/und aktuelle Einseitigkeiten der Beteiligung in Zielen, Methoden, Modellen, Ergebnisinterpretationen des jeweiligen Faches aus? Auch hier können Ergebnisse unseres Weltbilderprojekts als Beispiel dienen. Interessant ist zudem eine Studie über die VPA Siri, die tiefergehende Theorien zur Analyse und Reflexion der verwendeten Hintergrundannahmen und der Gestaltung(smöglichkeiten) verwendet. Was kann, was soll? Aus den o. g. Beispielen ergibt sich zwangsläufig ihr Sinn: Gender Studies sind Augenöffner für Einseitigkeiten, die beispielsweise in Software, ihren Modellen und den Benutzungsmöglichkeiten eingelassen sind. Bei ihrer Rezeption kann sich der Blick weiten, und es können so adäquatere Lösungen gefunden werden, was letztlich auch ökonomische Folgen nach sich ziehen kann.</p>
<p>Speaker: Britta Schinzel<br />
EventID: 5396<br />
Event: 29th Chaos Communication Congress [29c3] by the Chaos Computer Club [CCC]<br />
Location: Congress Centrum Hamburg (CCH); Am Dammtor; Marseiller Straße; 20355 Hamburg; Germany<br />
Language: english<br />
Begin: Fri, 12/28/2012 16:00:00 +01:00<br />
Lizenz: CC-by-nc-sa</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GbWvUxhklvs">http://www.youtube.com/watch?v=GbWvUxhklvs</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist:</strong></p>
<p>DJ Schmolli &#8211; Policy Of Prutataaa (Extended Version) (2012)</p>
<p><strong>Bonustrack:</strong><br />
AlexiBexi(AlexTV) &#8211; will.i.am feat. Britney Spears &#8211; Scream And Shout (Parodie)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 31.1.2013 &#8211; Veranstaltungsreihe #ur21 &#8211; Urheberrecht für das 21. Jahrhundert (Radio Edit)]]></title>
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		<comments>http://cba.fro.at/105373#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 07:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[“Urheberrechte vs. Bürgerrechte?” Der geplante Auskunftsanspruch bei Urheberrechtsverletzungen aus der Vorratsdatenspeicherung Bereits im Vorfeld der Verhandlungen zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) war von Kritikern immer wieder die Befürchtung geäußert worden, dass die gesammelten und vorgehalten Daten Begehrlichkeiten über die Terrorismus-Abwehr und die Verfolgung schwerer Straftaten hinaus wecken würden. Mit der Ankündigung des Justizministeriums, die seit der Einführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Urheberrechte vs. Bürgerrechte?” Der geplante Auskunftsanspruch bei Urheberrechtsverletzungen aus der Vorratsdatenspeicherung</strong></p>
<p>Bereits im Vorfeld der Verhandlungen zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) war von Kritikern immer wieder die Befürchtung geäußert worden, dass die gesammelten und vorgehalten Daten Begehrlichkeiten über die Terrorismus-Abwehr und die Verfolgung schwerer Straftaten hinaus wecken würden. Mit der Ankündigung des Justizministeriums, die seit der Einführung der VDS gesammelten Daten zukünftig auch Rechteinhabern zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet zur Verfügung zu stellen, scheint sich diese Prognose nur kurze Zeit später bereits zu erfüllen.</p>
<p>Wiegt illegales Filesharing (upload und download) so schwer und ist die strafrechtliche Relevanz im Einzelfall generell tatsächlich gegeben, daß ein – weiterer – Eingriff in die Privatsphäre der Bürger gerechtfertigt ist? Welchen Nutzen und welchen Schaden sowohl für die Gesellschaft als auch die Kreativindustrie wird auf längere Sicht die Etablierung einer Abmahnstruktur bringen? Soll den Urhebern und Rechteverwertern entstandener Schaden kompensiert oder nur eine Drohkulisse aufgebaut werden, um die Konsumenten durch das Druckmittel des Kostenersatzes für anwaltliche Abmahnungen zum erwünschten Wohlverhalten zu leiten?</p>
<p>IFNF</p>
<p>Dieser Abend wird zusammen mit der Initiative für Netzfreiheit veranstaltet.</p>
<p>Unsere Gäste auf dem Podium sind:<br />
Dr. Maximilian Schubert, LL.M. (ISPA)<br />
Gerhard Ruiss (Initiative “Kunst hat Recht”)<br />
Dr. Werner Müller (Verein für Anti-Piraterie)<br />
Mag. Andreas Krisch (AK Vorrat)</p>
<p>Moderation: Dr. Joachim Losehand (vibe!at)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist / Bonustrack:</strong></p>
<p>Kurt Razelli &#8211; General Stronach Song</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher Spezial vom 25.1.2013 &#8211; Constanze Kurz &amp; Ulf Buergmeyer: Das Grundrecht auf digitale Intimsphäre]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/104966</link>
		<comments>http://cba.fro.at/104966#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 08:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Constanze Kurz]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattendurchsuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Intimsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf Buergmeyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Grundrecht auf digitale Intimsphäre Festplattenbeschlagnahme in neuem Licht Das Bundesverfassungsgericht hat uns anläßlich der Verfassungsbeschwerde gegen das nordrhein-westfälische Verfassungsschutzgesetz ein neues Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität von informationstechnischen Systemen geschenkt. Damit wurden für den Einsatz des geplanten Bundestrojaners zwar genaue Regelungen getroffen, aber was ist eigentlich mit den tausenden Festplatten, die jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Grundrecht auf digitale Intimsphäre</strong><br />
<strong> Festplattenbeschlagnahme in neuem Licht</strong></p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht hat uns anläßlich der Verfassungsbeschwerde gegen das nordrhein-westfälische Verfassungsschutzgesetz ein neues Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität von informationstechnischen Systemen geschenkt. Damit wurden für den Einsatz des geplanten Bundestrojaners zwar genaue Regelungen getroffen, aber was ist eigentlich mit den tausenden Festplatten, die jedes Jahr in Deutschland beschlagnahmt werden?</p>
<p>Wir wollen den Wortlaut und den Sinngehalt des neuen Grundrechts und die Folgen daraus hinsichtlich der Auswertung von beschlagnahmten Festplatten analysieren. Müßte nicht der vielzitierte absolut geschützte Kernbereich der privaten Lebensgestaltung auch beachtet werden, wenn digitale Speicher nach einer Beschlagnahme ausgewertet werden? Was steht dazu im Urteil zur Online-Durchsuchung und welche Änderungen sollten daraus in der Praxis folgen? Um diese Fragen zu beantworten, werden wir zunächst den heutigen Alltag der Festplattenbeschlagnahme und -auswertung beschreiben. Wie eine grundrechtskonforme zukünftige Praxis aussehen kann, wollen wir dann skizzieren.</p>
<p>Redner: Constanze Kurz, Ulf Buermeyer<br />
EventID: 2923<br />
Event: 25. Chaos Communication Congress [25c3] des Chaos Computer Club [CCC]<br />
Ort: Berlin Congress Center [bcc]; Alexanderstr. 11; 10178 Berlin; Deutschland<br />
Sprache: deutsch<br />
Beginn: 27.12.2008 18:30:00 +01:00<br />
Lizenz: CC-by-nc-sa</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist / Bonustrack:</strong></p>
<p>Y-titty &#8211; Meine Clogs (Sido feat BSH &#8211; Meine Jordans Parodie)<br />
Sonic &#8211; I´m A Celebrity (Instrumental)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher Spezial vom 18.1.2013 &#8211;  	Sylvia Johnigk: Cyberpeace statt Cyberwar [29c3] &#8211; digitales Abrüsten im Cyberspace]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/68925</link>
		<comments>http://cba.fro.at/68925#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 11:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberwar]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Abrüsten]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvia Johnigk]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.:     Eine Gegenbewegung zur friedenspolitischen Deeskalation gegen edrohungspotential eines Cyberwars Cyberpeace statt Cyberwar Wir sind Zeugen eines seit einigen Jahren stattfindenden Wettrüstens im Cyberspace. Immer mehr Staaten bauen militärische Cyberware Einheiten auf, die aus IT Spezialisten bestehen und dem Zweck dienen, bestenfalls IT Systeme abzusichern oder schlechterdings Systeme von „Feinden“ anzugreifen. Die nationale Aufrüstung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.:     Eine Gegenbewegung zur friedenspolitischen Deeskalation gegen edrohungspotential eines Cyberwars</strong></p>
<p><strong>Cyberpeace statt Cyberwar</strong></p>
<p>Wir sind Zeugen eines seit einigen Jahren stattfindenden Wettrüstens im Cyberspace. Immer mehr Staaten bauen militärische Cyberware Einheiten auf, die aus IT Spezialisten bestehen und dem Zweck dienen, bestenfalls IT Systeme abzusichern oder schlechterdings Systeme von „Feinden“ anzugreifen.</p>
<p>Die nationale Aufrüstung erhöht das Risiko für die Zivilgesellschaft. Im Zuge der flächen- und personendeckenden Vernetzung und Digitalisierung der Welt steigt die Verletzlichkeit und Abhängigkeit von IT-Systemen. Im digitalen Raum lösen sich nationale Grenzen, Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten auf. Großunternehmen sind multinational, Produkte und IT-Systeme werden oft in mehreren Staaten verteilt entwickelt und hergestellt. Konflikte lassen sich nur schwer räumlich eingrenzen oder durch nationale Cybercentren lösen. Jeder kann Gegner oder Feind sein, jeder kann Partner oder Betroffener sein.</p>
<p>Antworten müssen in einer friedenspolitischen Deeskalation gesucht werden. Nationale Cyberwar Einheiten, die Angriffe vorbereiten sollen, müssen Schwachstellen in IT-Systeme finden und geheim halten. Solche Schwachstellen sind gemeingefährlich. Sie können von jedem genutzt werden, der sie findet. Gleichzeitig wird die Chance vertan, die Schwachstelle für die Zivilbevölkerung zu schließen.</p>
<p>Das Bedrohungspotential eines Cyberwars kann durch eine Kombination verschiedener Maßnahmen reduziert werden wie z.B.:</p>
<p>Dezentralisierung von kritischen Infrastrukturen,<br />
Verringerung von Abhängigkeiten durch Diversität statt homogener, monolithischer IT-Landschaften.<br />
Entwicklung neuer und konsequente Nutzung existierender Kommunikationsprotokolle, die von vorherein den Anforderungen sicherer Kommunikation genügen.<br />
Verzicht auf offensive Strategien fördert die Transparenz, wissenschaftlichen Diskurs, den offenen Umgang mit Sicherheitsthemen und Open Source Technologien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist/Bonustrack:</strong></p>
<p>Amoraboy &#8211; Christophe Mae vs Sheila &#8211; On attache les rois mages2<br />
Amoraboy &#8211; The Doobie Brothers vs The Mar-Keys &#8211; Last train running<br />
Amoraboy &#8211; The Police vs Scorpions &#8211; Still loving Roxanne (2011 version)<br />
Amoraboy &#8211; Adele vs Modern Talking &#8211; Set Brother Louie to the rain</p>
<p>Sascha Ende(Lasse Green &amp; Karl Mmoor) &#8211; Sperrstunde</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher Spezial vom 11.1.2013 &#8211; Lockpicking 2.0: Open Source Schlüssel und Schlösser &#8211; Schlüssel kopieren ganz easy]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/68603</link>
		<comments>http://cba.fro.at/68603#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 10:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[29C3]]></category>
		<category><![CDATA[Lockpicking]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Wie man Schlüssel von Fotos am 3D-Drucker kopiert und damit Schlösser knackt Lautet es bisher man sollte keine Schlüssel herum liegen lassen oder verlieren. So kann man heute ohne viel Aufwand fast jeden Schlüssel fotografieren, auf einem 3D-Drucker nachbauen und dann mit etwas Geschick nachfeilen und damit Schlösser knacken. Open Source Schlüssel und Schlösser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Wie man Schlüssel von Fotos am 3D-Drucker kopiert und damit Schlösser knackt</strong></p>
<p><em>Lautet es bisher man sollte keine Schlüssel herum liegen lassen oder verlieren. So kann man heute ohne viel Aufwand fast jeden Schlüssel fotografieren, auf einem 3D-Drucker nachbauen und dann mit etwas Geschick nachfeilen und damit Schlösser knacken.</em></p>
<p><strong>Open Source Schlüssel und Schlösser</strong><br />
Offene Quellen zum Bösen und Guten: von downloadbaren Handschellenschlüsseln zu sicheren elektronischen Schlössern</p>
<p>Was bedeutet das Zeitalter offener Designs für die Sicherheit von Schlössern? Zum Beispiel solchen, die auf eine geringe Verbreitung eines Schlüssels setzen? Ein Beispiel sind die sogenannten Hochsicherheitsversionen von Polizeihandschellen. Der Talk zeigt was (und wie) sich in diesem Bereich mit Lasercuttern und 3D Druckern erreichen lässt &#8211; sowie welche komplexeren Angriffsziele noch warten. Als Ausweg aus der Problematik kopierbarer Schlüssel gelten digitale Schlösser, aber sie kranken anders an offenen Quellen: sie haben keine! Im Rahmen eines Open Source Lock Projektes haben wir uns daher ein reflashbares Vorhängeschloss angesehen, doch noch ehe wir den Programmieradapter angeschlossen hatten fanden wir eine Schwachstelle der Hardware&#8230; Leider kein Einzelfall!</p>
<p>Wie verträgt sich das Open Source Konzept mit Sicherheitstechnik in der realen Welt? Eigentlich ist es einfach: man möchte seine Schlüssel geheim halten, seine Schlösser aber kennen und verstehen können. Was in der virtuellen Welt längst etabliert ist, funktioniert im real life leider auf beiden Ebenen nicht. Der Vortrag gibt eine kurze Einführung samt Überblick über den Stand der Technik und erklärt dann im Detail, was unseren Recherchen zum Opfer fiel. Die Vorstellung eines trivial schneidbaren 3D Modells für die geheimen Schlüssel von Chubb und Bonowi Handschellen sorgte auf der HOPE für einigen Presserummel &#8211; doch das war erst der Anfang. Der Vortrag erklärt sowohl die Vorgehensweisen und Probleme solche Modelle auf die immer beliebter werdenden Lasercutter zu bringen, als auch die Schritte, die nötig waren, um nach den Erfolgen von New York auch das letzte hartnäckigere Angriffsziel, die verbeitetste deutsche hochsicherheits-Polizeihandschelle, so zu überwinden. Ebenso wird auf das Drucken und Schneiden noch komplexerer Schlüssel, sowie die Möglichkeiten parametrisierter 3D Modelle eingegangen. Wer sich vor solchen Problemen schützen will, dem bleibt auf Lange Sicht wohl nur der Weg zu digitalen Schliesssystemen. Diese kranken leider alle an der weit verbreiteten Angst der Hersteller vor offenen Quellen, oft wird nicht mal der verwendete Kryptoalgorithmus verraten, eine überprüfbare Implementierung gibt es von keinem. Neben der kompletten Eigenentwicklung scheint hier die Umprogrammierung eines vorhandenen Schlosses ein Weg, endlich zu einem vertrauenswürdigen System zu kommen. Wir zeigen unsere Analysen eines brandneuen und dafür geeignet wirkenden digitalen Vorhängeschlosses auf Basis des MSP430 &#8211; haben leider aber auch den dazu passenden mechanischen Angriff gefunden, der die Software zur Nebensache macht. Nicht zum ersten Mal&#8230;</p>
<p>Redner: Jan, mh, Ray</p>
<p>Lizenz: CC-by-nc-sa</p>
<p>Quelle: CCC / 29C3<br />
Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3JK3TO_crc8">http://www.youtube.com/watch?v=3JK3TO_crc8</a></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher Spezial vom 4.1.2013 &#8211; 29C3 [Jens Kubiziel]: Proximax, Telex, Flashproxy oder Tor Bridges]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/68281</link>
		<comments>http://cba.fro.at/68281#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 11:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jens Kubiziel spricht über die aktuelle Übersicht von Zensurumgehungssoftware (Radio Edit) Zensur im Internet betrifft immer mehr Nutzer. Wir kennen Tools wie Proxies, VPNs oder Tor Bridges. Doch welche weiteren Werkzeuge unterstützen die Nutzer vor Ort? Wo sind die Stärken und Schwächen? Der Vortrag stellt einige von diesen vor und zeigt die Stärken und Schwächen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jens Kubiziel spricht über die aktuelle Übersicht von Zensurumgehungssoftware (Radio Edit)</strong></p>
<p>Zensur im Internet betrifft immer mehr Nutzer. Wir kennen Tools wie Proxies, VPNs oder Tor Bridges. Doch welche weiteren Werkzeuge unterstützen die Nutzer vor Ort? Wo sind die Stärken und Schwächen? Der Vortrag stellt einige von diesen vor und zeigt die Stärken und Schwächen.</p>
<p>Der Vortrag versucht, einen Überblick über die öffentlich verfügbaren Zensurumgehungswerkzeuge zu geben und diese zu bewerten. Zu Anfang werden kurz mögliche, eher nichttechnische Wege angesprochen. Dann folgt eine Betrachtung von Haystack und Ultrasurf. Insbesondere gehe ich auf die spezifischen Fehler dieser Projekte ein. Einen ähnlichen Ansatz wie die beiden anderen Projekte verfolgt Psiphon. Die verschiedenen Versionen der Software werden kurz vorgestellt. Später werde ich auf das Konzept der Tor Bridges eingehen. Dies ist wichtig, denn für diverse weitere Dienste ist dies die Grundlage. Insbesondere Proximax und die Flashproxies haben einen Bezug zu den Bridges. Telex.cc stellt den Abschluss der Erklärungen dar. Der Vortrag stellt die Funktionsweise der diversen Dienste vor und erklärt, wo Stärken und Schwächen liegen. Ich würde mir erhoffen, dass der Vortrag für weitere neue Ansätze oder Verbesserungen der bestehenden Software dient.</p>
<p>Redner: Jens Kubieziel<br />
EventID: 5266<br />
Event: 29. Chaos Communication Congress [29c3] des Chaos Computer Club [CCC]<br />
Ort: Congress Centrum Hamburg (CCH); Am Dammtor; Marseiller Straße; 20355 Hamburg; Deutschland<br />
Sprache: deutsch<br />
Beginn: Sun, 30.12.2012 14:00:00 +01:00<br />
Lizenz: CC-by-nc-sa</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pX5rxXNB-AY">http://www.youtube.com/watch?v=pX5rxXNB-AY</a></p>
<p><strong>Playlist / Bonustrack:</strong></p>
<p>Kurt Razelli &#8211; TABULA RASA Part 2 (Österreichs Wu Tang Poltik remixed by Kurt Razelli)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lizenz (CC) 2013 V 3.0 AT BY NC SA</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher Spezial vom 28.12.2012 &#8211; 29C3 [Keynote]: Not my department (Jacob &#8216;ioerror&#8217; Appelbaum)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/68054</link>
		<comments>http://cba.fro.at/68054#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 07:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[29C3]]></category>
		<category><![CDATA[ioerror]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Appelbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Not my department]]></category>

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		<description><![CDATA[Details folgen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Details folgen</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 21.12.2012 &#8211; Netzmusik 4: Youtube-Stars Parodien/Satire-special X-Mas, Weltuntergang, Best of Parodien (Zielgruppe 14 &#8211; 29 only)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/67866</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 11:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube-Stars]]></category>

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		<description><![CDATA[Details folgen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Details folgen</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 14.12.2012 &#8211; Interview: Thomas Lutz, Pressesprecher Microsoft Österreich / Windows 8 &#8211; Kacheldesktop Fluch oder Segen?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/67547</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 14:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lutz]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Details folgen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Details folgen</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 7.12.2012 &#8211; Thomas Lohninger: Netzneutralität &#8211; Was ist das?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 10:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lohninger]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Thomas Lohninger über Netzneutralität im Internet Netzneutralität ist das Erfolgsrezept des Internets. Dieser Vortrag erklärt das Prinzip der Netzneutralität auf technischer und sozialer Ebene, gibt einen Überblick übe die aktuelle politische Situation und stellt eine neue Kampagne vor um Netzneutralität als Gesetz zu verankern. Die gewachsenen Konventionen des Internets darüber wie Daten ausgetauscht werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: Thomas Lohninger über Netzneutralität im Internet</p>
<p>Netzneutralität ist das Erfolgsrezept des Internets. Dieser Vortrag erklärt das Prinzip der Netzneutralität auf technischer und sozialer Ebene, gibt einen Überblick übe die aktuelle politische Situation und stellt eine neue Kampagne vor um Netzneutralität als Gesetz zu verankern.</p>
<p>Die gewachsenen Konventionen des Internets darüber wie Daten ausgetauscht werden haben zur enormen Vielfallt und Freiheit im Internet geführt. Die neutrale Durchleitung von Daten, unabhängig von Inhalt, Herkunft, Tarif oder Klasse, garantiert den gleichberechtigten Netzzugang für alle Teilnehmer. Das Internet ist ein bidirektionales Medium, Konsumenten können selbst zu Sendern werden und sind in den Diensten, welche sie im Netz konsumieren oder anbieten können nicht eingeschränkt. Zugang zum Internet ist nicht auf spezielle Software oder Hardware beschränkt, das Internet ist ein universelles Medium so wie der Computer eine universelle Maschine ist.</p>
<p>In diesen Vortrag skizzieren wir die Funktionsweise des Internets um erklären zu können was fehlende Netzneutralität daran verändern würde und welche Konsequenzen daraus für die Allgemeinheit, Demokratie und Wirtschaft entstehen. Seit Jahren wird auf Europäischer Ebene darüber diskutiert ob ein Gesetz zur Netzneutralität notwendig ist oder ob der freie Markt dieses Problem lösen wird. Während dessen beobachten wir immer mehr Verletzungen der Netzneutralität und eine schleichende Abkehr von diesem Prinzip zu Gunsten neuer Geschäftsmodelle der Internet-Service-Provider.</p>
<p>Das Ziel der Kampagne ist es, eine klare Definition von Netzneutralität festzuschreiben und deren Einhaltung mit einem Gesetz zu garantieren.</p>
<p>Links<br />
•<a href="https://netzfreiheit.org">https://netzfreiheit.org</a><br />
•<a href="https://www.vibe.at/">https://www.vibe.at/</a><br />
•<a href="http://netzkinder.at/">http://netzkinder.at/</a><br />
•@socialhack<br />
•@netzkinder</p>
<p>Berichte<br />
•01.08.2012, unwatched: #DNP12: Socialhack Thomas Lohninger über eine neue Kampagne zur Netzneutralität</p>
<p>Podcast<br />
•Netzneutralität</p>
<p>Thomas Lohninger bloggt auf netzkinder.at und ist einer der Aktiven beim AK Vorrat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist/Bonustrack:</p>
<p>- Daniel Kim &#8211; Pop Danthology 2012 Mashup of Top 50+ Pop Songs 2012 in 8 minutes</p>
<p>- Mashup-Germany &#8211; im coming home</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 30.11.2012 &#8211; Bericht zum VDS Hearing aus dem Parlament &amp; Deepsec 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/67046</link>
		<comments>http://cba.fro.at/67046#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 13:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DeepSec]]></category>
		<category><![CDATA[VDS]]></category>

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		<description><![CDATA[Parlament: Justizausschuss Konsenz Hearings sollen öffentlich sein / Trends 2012 IT-Security Am Mittwoch den 28.11.2012 lud der Justizausschuss des Parlaments die Initiatoren der Bürgerrechtsinitiative gegen die Vorratsdatenspeicherung die mit 106.000 Unterschriften einer der erfolgreichsten der 2. Republik ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parlament: Justizausschuss Konsenz Hearings sollen öffentlich sein / Trends 2012 IT-Security</p>
<p>Am Mittwoch den 28.11.2012 lud der Justizausschuss des Parlaments die Initiatoren der Bürgerrechtsinitiative gegen die Vorratsdatenspeicherung die mit 106.000 Unterschriften einer der erfolgreichsten der 2. Republik ist.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 23.11.2012 &#8211; #ur21 &#8211; Diskussion: “Das Internet und die Zukunft des Films” (Diskussion/Radioedit)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/66738</link>
		<comments>http://cba.fro.at/66738#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 03:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Filmindustrie. #ur21]]></category>
		<category><![CDATA[urania]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[vibe.at]]></category>

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		<description><![CDATA[Info: 1. Termin der Veranstaltungsreihe “ur21 in der urania “Jeder Narr kann einen Blog oder ein Video ins Netz stellen“, schrieb vor einigen Jahren der Konzertveranstalter Marek Lieberberg in der Süddeutschen Zeitung und geißelte damit die “Hobbyisierung” des professionellen Künstlerberufs in den Zeiten von YouTube, der “zu großen Qualitätsverlusten führen und auch die anderen Beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Info: 1. Termin der Veranstaltungsreihe “ur21 in der urania</p>
<p>“Jeder Narr kann einen Blog oder ein Video ins Netz stellen“, schrieb vor einigen Jahren der Konzertveranstalter Marek Lieberberg in der Süddeutschen Zeitung und geißelte damit die “Hobbyisierung” des professionellen Künstlerberufs in den Zeiten von YouTube, der “zu großen Qualitätsverlusten führen und auch die anderen Beteiligten an der Wertschöpfungskette [...] einen erheblichen Schaden davon tragen [würde]“. Sind die vielbeschworene “Gratiskultur” und die vielgeschmähte “Dilettantenkultur” des Internets auf Dauer dafür verantwortlich, dass im Zukunft immer weniger inhaltlich und technisch hochwertige Filme produziert werden können?</p>
<p>Ein weiteres “heißes Eisen”, das regelmäßig in die Esse gehalten wird, ist die vermeintlich oder tatsächlich fehlende Bereitschaft, für Inhalte im Internet zu bezahlen: “Legal? Illegal? Ganz egal! – Hauptsache es kostet nix”. Diese Haltung fördern und davon profitieren illegale Plattformen und 1-click-Hoster, die aktuelle Blockbuster teilweise noch vor dem Start veröffentlichen, aber auch selten gesehene Produktionen zum Streaming bereithalten. Welche Chancen haben da legale österreichische Angebote und Vertriebsmodelle – und welchen Wertewandel müssen Nutzer und Anbieter anstoßen und mittragen?</p>
<p>Aus aktuellem Anlass werden wir auch über die von vielen geforderte Reform des Filmurheberrechts sprechen, die die Situation der Filmschaffenden wie auch die Voraussetzungen für das Filmschaffen in Österreich verbessern soll.</p>
<p>Unsere Gäste auf dem Podium sind:<br />
Dagmar Streicher (Regisseurin und Autorin)<br />
Mag. Gernot Schödl, LL.M. (Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden, VDFS)<br />
Mag. (FH) Ulrich Müller-Uri (flimmit.com)<br />
RA Dr. Harald Karl (Pepelnik &amp; Karl Rechtsanwälte)</p>
<p>Moderation: Dr. Joachim Losehand (vibe!at)</p>
<p>Quelle: <a href="http://ur21.at/zukunft-des-films/">http://ur21.at/zukunft-des-films/</a></p>
<p>Playlist / Bonustrack:</p>
<p>The Smashing Pumpkins &#8211; Bullet with Butterfly Wings</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 16.11.2012 – Jederzeit erreichbar – Jederzeit aufspürbar: Internet &amp; Privatsphäre]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76590</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76590#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz im neueröffneten 21er Haus Diskussionsveranstaltung: Jederzeit erreichbar – Jederzeit aufspürbar: Internet &#038; Privatsphäre Wien, am 17. November 2011 – Am Mittwoch, 23. November 2011, veranstaltet das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten gemeinsam mit der Tageszeitung „Der Standard“ eine Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz im neueröffneten 21er Haus. Daniela Zimmer, Mitglied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz im neueröffneten 21er Haus</p>
<p>Diskussionsveranstaltung: Jederzeit erreichbar – Jederzeit aufspürbar: Internet &#038; Privatsphäre</p>
<p>Wien, am 17. November 2011 – Am Mittwoch, 23. November 2011, veranstaltet das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten gemeinsam mit der Tageszeitung „Der Standard“ eine Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz im neueröffneten 21er Haus.</p>
<p>Daniela Zimmer, Mitglied der Datenschutzkommission, Konrad Becker, Direktor des World Information Institutes, Daniel Domscheit-Berg, Ex-Sprecher von Wikileaks und Gründer von Openleaks und Max Schrems, Student und Initiator von Europe-v-facebook.org diskutieren unter der Leitung von „Der Standard“ Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid. Das Thema „Jederzeit erreichbar – Jederzeit aufspürbar. Internet und Privatsphäre“ bietet Raum für spannende und kontroverse Diskussionen zwischen den Panellisten. Das Publikum kann im Anschluss an die Debatte Fragen an das Podium richten.</p>
<p>Die Diskussionsveranstaltung ist das erste Event, das im neueröffneten 21er Haus stattfinden wird. Nach der Debatte werden Führungen durch die Ausstellung „Schöne Aussichten“ angeboten.</p>
<p>Die Diskussion wird im Vorfeld der Konferenz „Our Internet – Our Rights, Our Freedoms“, die am 24. und 25. November gemeinsam vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und dem Europarat organisiert wird, stattfinden.</p>
<p>Im Sinne des Themas wird die Debatte über Livestream (http://bmeia-webtv.ots.at/live) zu sehen und über twitter (@minoritenplatz8) zu verfolgen sein.</p>
<p>Ort: 21er Haus, Arsenalstraße 1, 1030 Wien<br />
Zeit: 23. November 2011, 19:00 Uhr</p>
<p>Quelle: http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/pressenews/presseaussendungen/2011/diskussionsveranstaltung-jederzeit-erreichbar-jederzeit-aufspuerbar-internet-privatsphaere.html</p>
<p>Playlist/Bonustrack:</p>
<p>Dastardly &#038; Longhair &#8211; Ded Prezidentz</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 23.11.2012 – #ur21 – Diskussion: “Das Internet und die Zukunft des Films” (Diskussion/Radioedit)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76591</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76591#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Info: 1. Termin der Veranstaltungsreihe “ur21 in der urania “Jeder Narr kann einen Blog oder ein Video ins Netz stellen“, schrieb vor einigen Jahren der Konzertveranstalter Marek Lieberberg in der Süddeutschen Zeitung und geißelte damit die “Hobbyisierung” des professionellen Künstlerberufs in den Zeiten von YouTube, der “zu großen Qualitätsverlusten führen und auch die anderen Beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Info: 1. Termin der Veranstaltungsreihe “ur21 in der urania</p>
<p>“Jeder Narr kann einen Blog oder ein Video ins Netz stellen“, schrieb vor einigen Jahren der Konzertveranstalter Marek Lieberberg in der Süddeutschen Zeitung und geißelte damit die “Hobbyisierung” des professionellen Künstlerberufs in den Zeiten von YouTube, der “zu großen Qualitätsverlusten führen und auch die anderen Beteiligten an der Wertschöpfungskette [...] einen erheblichen Schaden davon tragen [würde]“. Sind die vielbeschworene “Gratiskultur” und die vielgeschmähte “Dilettantenkultur” des Internets auf Dauer dafür verantwortlich, dass im Zukunft immer weniger inhaltlich und technisch hochwertige Filme produziert werden können?</p>
<p>Ein weiteres “heißes Eisen”, das regelmäßig in die Esse gehalten wird, ist die vermeintlich oder tatsächlich fehlende Bereitschaft, für Inhalte im Internet zu bezahlen: “Legal? Illegal? Ganz egal! – Hauptsache es kostet nix”. Diese Haltung fördern und davon profitieren illegale Plattformen und 1-click-Hoster, die aktuelle Blockbuster teilweise noch vor dem Start veröffentlichen, aber auch selten gesehene Produktionen zum Streaming bereithalten. Welche Chancen haben da legale österreichische Angebote und Vertriebsmodelle – und welchen Wertewandel müssen Nutzer und Anbieter anstoßen und mittragen?</p>
<p>Aus aktuellem Anlass werden wir auch über die von vielen geforderte Reform des Filmurheberrechts sprechen, die die Situation der Filmschaffenden wie auch die Voraussetzungen für das Filmschaffen in Österreich verbessern soll.</p>
<p>Unsere Gäste auf dem Podium sind:<br />
Dagmar Streicher (Regisseurin und Autorin)<br />
Mag. Gernot Schödl, LL.M. (Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden, VDFS)<br />
Mag. (FH) Ulrich Müller-Uri (flimmit.com)<br />
RA Dr. Harald Karl (Pepelnik &#038; Karl Rechtsanwälte)</p>
<p>Moderation: Dr. Joachim Losehand (vibe!at)</p>
<p>Quelle: http://ur21.at/zukunft-des-films/</p>
<p>Playlist / Bonustrack:</p>
<p>The Smashing Pumpkins &#8211; Bullet with Butterfly Wings </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 16.11.2012 &#8211; Jederzeit erreichbar – Jederzeit aufspürbar: Internet &amp; Privatsphäre]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/66443</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 05:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Max Schrems]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz im neueröffneten 21er Haus &#160; Diskussionsveranstaltung: Jederzeit erreichbar – Jederzeit aufspürbar: Internet &#38; Privatsphäre Wien, am 17. November 2011 – Am Mittwoch, 23. November 2011, veranstaltet das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten gemeinsam mit der Tageszeitung „Der Standard“ eine Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz im neueröffneten 21er Haus. Daniela Zimmer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz im neueröffneten 21er Haus</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diskussionsveranstaltung: Jederzeit erreichbar – Jederzeit aufspürbar: Internet &amp; Privatsphäre</p>
<p>Wien, am 17. November 2011 – Am Mittwoch, 23. November 2011, veranstaltet das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten gemeinsam mit der Tageszeitung „Der Standard“ eine Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz im neueröffneten 21er Haus.</p>
<p>Daniela Zimmer, Mitglied der Datenschutzkommission, Konrad Becker, Direktor des World Information Institutes, Daniel Domscheit-Berg, Ex-Sprecher von Wikileaks und Gründer von Openleaks und Max Schrems, Student und Initiator von Europe-v-facebook.org diskutieren unter der Leitung von „Der Standard“ Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid. Das Thema „Jederzeit erreichbar – Jederzeit aufspürbar. Internet und Privatsphäre“ bietet Raum für spannende und kontroverse Diskussionen zwischen den Panellisten. Das Publikum kann im Anschluss an die Debatte Fragen an das Podium richten.</p>
<p>Die Diskussionsveranstaltung ist das erste Event, das im neueröffneten 21er Haus stattfinden wird. Nach der Debatte werden Führungen durch die Ausstellung „Schöne Aussichten“ angeboten.</p>
<p>Die Diskussion wird im Vorfeld der Konferenz „Our Internet – Our Rights, Our Freedoms“, die am 24. und 25. November gemeinsam vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und dem Europarat organisiert wird, stattfinden.</p>
<p>Im Sinne des Themas wird die Debatte über Livestream (<a href="http://bmeia-webtv.ots.at/live">http://bmeia-webtv.ots.at/live</a>) zu sehen und über twitter (@minoritenplatz8) zu verfolgen sein.</p>
<p>Ort: 21er Haus, Arsenalstraße 1, 1030 Wien<br />
Zeit: 23. November 2011, 19:00 Uhr</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/pressenews/presseaussendungen/2011/diskussionsveranstaltung-jederzeit-erreichbar-jederzeit-aufspuerbar-internet-privatsphaere.html">http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/pressenews/presseaussendungen/2011/diskussionsveranstaltung-jederzeit-erreichbar-jederzeit-aufspuerbar-internet-privatsphaere.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist/Bonustrack:</strong></p>
<p>Dastardly &amp; Longhair &#8211; Ded Prezidentz</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 9.11.2012 &#8211; Selbstdarsteller, Redaktionsmitglied oder Web 2.0-Netzwerker &#8211;  	Was muss der Journalist von morgen sein?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/66101</link>
		<comments>http://cba.fro.at/66101#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 11:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[öjc]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffpunkt Medien &#8211; Medientage 2012 Journalisten und Redakteure ohne Social Media-Account sind mittlerweile rar gesät. Teilweise wird die Web 2.0 Präsenz sogar vom Arbeitgeber gefordert. Doch braucht es Facebook, Twitter &#38; Co. wirklich für journalistisch gute Arbeit? Oder vermarktet sich der Journalist von heute via Social Media vor allem selbst? Und: Wem gehören seine Posts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Treffpunkt Medien &#8211; Medientage 2012</p>
<p>Journalisten und Redakteure ohne Social Media-Account sind mittlerweile rar gesät. Teilweise wird die Web 2.0 Präsenz sogar vom Arbeitgeber gefordert. Doch braucht es Facebook, Twitter &amp; Co. wirklich für journalistisch gute Arbeit? Oder vermarktet sich der Journalist von heute via Social Media vor allem selbst? Und: Wem gehören seine Posts und Tweets eigentlich?</p>
<p>Der „Treffpunkt Medien&#8221; findet diesmal nicht am Medienstandort Neu Marx, sondern im Rahmen der 19. Österreichischen Medientage statt &#8212; dem bedeutendsten Fachkongress für Medien, Kommunikation, Marketing und Multimedia in Österreich. www.medien-tage.at</p>
<p>Das Podium:</p>
<p>Johannes Bruckenberger, stv. Chefredakteur der APA &#8211; Austria Presse Agentur und stv. Vorstandsvorsitzender der Initiative Qualität im Journalismus</p>
<p>Gerlinde Hinterleitner, Chefredakteurin von derStandard.at</p>
<p>Werenfried Ressl, ehem. Journalist, Kommunikationsberater für digital media</p>
<p>Elisabeth Wasserbauer, Geschäftsführerin des Kuratoriums für Journalistenausbildung (KfJ).</p>
<p>Florian Klenk, Chefredakteur und Jurist der Wiener Stadtzeitung „Falter&#8221; und derzeit Nr. 3 in der OTS-Twitterlist Österreich mit 11.278 Follower; 5.406 Tweets</p>
<p>Moderation: Fred Turnheim, Präsident des Österreichischen Journalisten Club</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist / Bonustrack:</p>
<p>Depeche Ambros &#8211; Fürstenfeld</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 9.11.2012 – Selbstdarsteller, Redaktionsmitglied oder Web 2.0-Netzwerker – Was muss der Journalist von morgen sein?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76573</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76573#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Recht- und Regierungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf und VerbrauchsgÃ¼ter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cbadevel.fro.at/cba/branches/CBA3.4/?p=76573</guid>
		<description><![CDATA[Treffpunkt Medien &#8211; Medientage 2012 Journalisten und Redakteure ohne Social Media-Account sind mittlerweile rar gesät. Teilweise wird die Web 2.0 Präsenz sogar vom Arbeitgeber gefordert. Doch braucht es Facebook, Twitter &#038; Co. wirklich für journalistisch gute Arbeit? Oder vermarktet sich der Journalist von heute via Social Media vor allem selbst? Und: Wem gehören seine Posts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Treffpunkt Medien &#8211; Medientage 2012</p>
<p>Journalisten und Redakteure ohne Social Media-Account sind mittlerweile rar gesät. Teilweise wird die Web 2.0 Präsenz sogar vom Arbeitgeber gefordert. Doch braucht es Facebook, Twitter &#038; Co. wirklich für journalistisch gute Arbeit? Oder vermarktet sich der Journalist von heute via Social Media vor allem selbst? Und: Wem gehören seine Posts und Tweets eigentlich?</p>
<p>Der „Treffpunkt Medien&#8221; findet diesmal nicht am Medienstandort Neu Marx, sondern im Rahmen der 19. Österreichischen Medientage statt &#8212; dem bedeutendsten Fachkongress für Medien, Kommunikation, Marketing und Multimedia in Österreich. www.medien-tage.at</p>
<p>Das Podium:</p>
<p>Johannes Bruckenberger, stv. Chefredakteur der APA &#8211; Austria Presse Agentur und stv. Vorstandsvorsitzender der Initiative Qualität im Journalismus</p>
<p>Gerlinde Hinterleitner, Chefredakteurin von derStandard.at</p>
<p>Werenfried Ressl, ehem. Journalist, Kommunikationsberater für digital media</p>
<p>Elisabeth Wasserbauer, Geschäftsführerin des Kuratoriums für Journalistenausbildung (KfJ).</p>
<p>Florian Klenk, Chefredakteur und Jurist der Wiener Stadtzeitung „Falter&#8221; und derzeit Nr. 3 in der OTS-Twitterlist Österreich mit 11.278 Follower; 5.406 Tweets</p>
<p>Moderation: Fred Turnheim, Präsident des Österreichischen Journalisten Club</p>
<p>Playlist / Bonustrack:</p>
<p>Depeche Ambros &#8211; Fürstenfeld </p>
<p>Beteiligte:<br />
Radio Netwatcher &#8211; Redaktionsteam (Verleger/in bzw. Herausgeber/in)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher Spezial Bigbrother Awards GALA Music Theme about 14 years &#8211; The Sound of Bigbrother Awards Gala of Austria]]></title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 11:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bigbrother Awards]]></category>

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		<description><![CDATA[The Sound of Bigbrother Awards Gala of Austria Seit 14 Jahren finden in Österreich die Bigbrother Awards Gala statt. Ein Teil der Show ist Musik rund um das Thema Überwachung, Privatsphäre und Datenschutz. &#160; Wir haben heute eine musikalische Zusammenstellung anzubieten von Künstlerinnen die in den letzten Jahren bei den Bigbrother Awards Gala aufgetreten sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Sound of Bigbrother Awards Gala of Austria</strong></p>
<p>Seit 14 Jahren finden in Österreich die Bigbrother Awards Gala statt.</p>
<p>Ein Teil der Show ist Musik rund um das Thema Überwachung, Privatsphäre und Datenschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben heute eine musikalische Zusammenstellung anzubieten von Künstlerinnen die in den letzten Jahren bei den Bigbrother Awards Gala aufgetreten sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Details folgen</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher Spezial Bigbrother Awards GALA Music Theme about 14 years – The Sound of Bigbrother Awards Gala of Austria]]></title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Netwatcher Spezial Bigbrother Awards GALA Music Theme about 14 years – The Sound of Bigbrother Awards Gala of Austria]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Netwatcher Spezial Bigbrother Awards GALA Music Theme about 14 years – The Sound of Bigbrother Awards Gala of Austria</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher BBA Gala 2012 Spezial vom 26.10.2012 (digital remastered) &#8211; Zusammenfassung: 60 min. You have the Choice / 14. Big Brother Awards 2012]]></title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 13:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[BBA]]></category>
		<category><![CDATA[Bigbrother Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Bigbrother Awards Gala]]></category>

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		<description><![CDATA[You have the Choice 14. Big Brother Awards You have the Choice &#8211; du hast die Wahl; die Wahl selber die Konditionen und Nebenbedingungen, bei allem auszuhandeln. Es herrscht Vertragsfreiheit, und als mündige Bürger, haben wir, jeder einzelne das Recht die Bedingungen, zu denen wir Verträge abschließen eigenständig auszuhandeln. Statt eines entmündigten Bürgers, für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>You have the Choice</em><br />
<strong> 14. Big Brother Awards</strong><br />
You have the Choice &#8211; du hast die Wahl; die Wahl selber die Konditionen und Nebenbedingungen, bei allem auszuhandeln. Es herrscht Vertragsfreiheit, und als mündige Bürger, haben wir, jeder einzelne das Recht die Bedingungen, zu denen wir Verträge abschließen eigenständig auszuhandeln. Statt eines entmündigten Bürgers, für den der Staat, mit allgemeingültigen Regeln und Schutzbestimmungen sorgt, haben wir die Chance selbst für unser Recht einzustehen. Es herrscht Vertragsfreiheit, die große Ausrede derer, die sich über Gesetze und moralische Grenze aus Eigennutz hinwegsetzen &#8211; du hast ja die Wahl; niemand zwingt dich. Klingt doch fair, oder? Niemand zwingt dich ein Handy zu nutzen, niemand zwingt dich einen Laptop zu nutzen, niemand zwingt dich eine App zu nutzen, niemand zwingt dich ein Programm zu installieren, niemand zwingt dich die U-Bahn zu nutzen, niemand zwingt dich zu reisen.</p>
<p>You have the Choice &#8211; entweder du verzichtest auf alles, oder du gestattest den Profiteuren des digitalen Zeitalters Gewinn aus deiner Privatsphäre zu ziehen.</p>
<p>Aufgabe des modernen Staates ist den Schwachen vor dem Starken zu schützen, und das Miteinander zu regeln. Lobbyisten und Profiteure beeinflussen Gesetzgebung und Politik jedoch immer mehr in ihrem Sinne, sodas ihre höchst eigennützigen Interessen durchgesetzt werden können, ohne das Gemeinsame oder etwas Höheres im Sinne zu haben. Der schnöde Mammon, das Streben nach eigener Bereicherung ist Rechtfertigung genug, um Gesetze in ihrem Interesse abzuändern, um den Konsumentenschutz aufzuweichen, den Datenschutz zu durchlöchern. Fast scheint, dass absolutes Gewinnstreben, nach dem Motto, es ist erlaubt was Gewinn bringt, die einzige legitime Form des Zusammenlebens im Internetzeitalter geworden ist. Frage nicht was der Staat für dich machen kann, frage womit du Gewinn machen kannst. Ausbeutung wäre es ja wenn die Opfer dieses Gewinnstrebens nicht alles freiwillig machen würden, denn man hat sie ja ausdrücklich gefragt &#8211; You have the Choice. Die Gesetze reichen nicht mehr, als Profiteur muss man sich mehr Rechte nehmen und eigene Spielregeln in Form von EULA, AGB, Hausordnung, Beförderungsrichtlinien durchsetzen, die allzu oft gegen bestehendes Recht verstoßen &#8211; aber &#8220;You have the Choice&#8221;, du hättest dem ja nicht zustimmen müssen, auch wenn diese Zustimmung</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Bigbrother Awards GALA 2012 (192 bit Vers.) by Radio Netwatcher (digital remastered) &#8211; You have the Choice / 14. Big Brother Awards 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/65439</link>
		<comments>http://cba.fro.at/65439#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 09:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[BBA]]></category>
		<category><![CDATA[Bigbrohter Awards]]></category>

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		<description><![CDATA[You have the Choice 14. Big Brother Awards You have the Choice &#8211; du hast die Wahl; die Wahl selber die Konditionen und Nebenbedingungen, bei allem auszuhandeln. Es herrscht Vertragsfreiheit, und als mündige Bürger, haben wir, jeder einzelne das Recht die Bedingungen, zu denen wir Verträge abschließen eigenständig auszuhandeln. Statt eines entmündigten Bürgers, für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>You have the Choice</em><br />
<strong> 14. Big Brother Awards</strong><br />
You have the Choice &#8211; du hast die Wahl; die Wahl selber die Konditionen und Nebenbedingungen, bei allem auszuhandeln. Es herrscht Vertragsfreiheit, und als mündige Bürger, haben wir, jeder einzelne das Recht die Bedingungen, zu denen wir Verträge abschließen eigenständig auszuhandeln. Statt eines entmündigten Bürgers, für den der Staat, mit allgemeingültigen Regeln und Schutzbestimmungen sorgt, haben wir die Chance selbst für unser Recht einzustehen. Es herrscht Vertragsfreiheit, die große Ausrede derer, die sich über Gesetze und moralische Grenze aus Eigennutz hinwegsetzen &#8211; du hast ja die Wahl; niemand zwingt dich. Klingt doch fair, oder? Niemand zwingt dich ein Handy zu nutzen, niemand zwingt dich einen Laptop zu nutzen, niemand zwingt dich eine App zu nutzen, niemand zwingt dich ein Programm zu installieren, niemand zwingt dich die U-Bahn zu nutzen, niemand zwingt dich zu reisen.</p>
<p>You have the Choice &#8211; entweder du verzichtest auf alles, oder du gestattest den Profiteuren des digitalen Zeitalters Gewinn aus deiner Privatsphäre zu ziehen.</p>
<p>Aufgabe des modernen Staates ist den Schwachen vor dem Starken zu schützen, und das Miteinander zu regeln. Lobbyisten und Profiteure beeinflussen Gesetzgebung und Politik jedoch immer mehr in ihrem Sinne, sodas ihre höchst eigennützigen Interessen durchgesetzt werden können, ohne das Gemeinsame oder etwas Höheres im Sinne zu haben. Der schnöde Mammon, das Streben nach eigener Bereicherung ist Rechtfertigung genug, um Gesetze in ihrem Interesse abzuändern, um den Konsumentenschutz aufzuweichen, den Datenschutz zu durchlöchern. Fast scheint, dass absolutes Gewinnstreben, nach dem Motto, es ist erlaubt was Gewinn bringt, die einzige legitime Form des Zusammenlebens im Internetzeitalter geworden ist. Frage nicht was der Staat für dich machen kann, frage womit du Gewinn machen kannst. Ausbeutung wäre es ja wenn die Opfer dieses Gewinnstrebens nicht alles freiwillig machen würden, denn man hat sie ja ausdrücklich gefragt &#8211; You have the Choice. Die Gesetze reichen nicht mehr, als Profiteur muss man sich mehr Rechte nehmen und eigene Spielregeln in Form von EULA, AGB, Hausordnung, Beförderungsrichtlinien durchsetzen, die allzu oft gegen bestehendes Recht verstoßen &#8211; aber &#8220;You have the Choice&#8221;, du hättest dem ja nicht zustimmen müssen, auch wenn diese Zustimmung</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 19.10.2012 &#8211; Markus Beckedahl &#8211; How-to Wie baut man &#8230; Anti-ACTA-Kampagne]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/65224</link>
		<comments>http://cba.fro.at/65224#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 11:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Beckedahl bloggt auf netzpolitik.org und ist einer der Aktiven beim Digitale Gesellschaft e.V. Inhalt In den vergangenen Monaten hat sich der Digitale Gesellschaft e.V. als kleine ehrenamtlich betriebene NGO intensiv um ACTA gekümmert. Ziel war es, Online und Offline miteinander zu verknüpfen, die Kritik an ACTA fundiert zu kommunizieren und vor allem die großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Beckedahl<br />
bloggt auf <a href="http://netzpolitik.org/" target="_blank">netzpolitik.org</a> und ist einer der Aktiven beim Digitale Gesellschaft e.V.<br />
Inhalt<br />
In den vergangenen Monaten hat sich der Digitale Gesellschaft e.V. als kleine ehrenamtlich betriebene NGO intensiv um ACTA gekümmert. Ziel war es, Online und Offline miteinander zu verknüpfen, die Kritik an ACTA fundiert zu kommunizieren und vor allem die großen Proteste im Februar bis zur Abstimmung im Juli am Leben zu halten.</p>
<p>In einem kleinen Rückblick will Beckedahl aufzeigen, wie man mit wenigen Mitteln, aber dafür viel Motivation, Hilfe und Spaß eine Kampagne für digitale Bürgerrechte aufziehen kann, die nicht nur aus einer Petition im Netz besteht und vor allem auch bewusst Offline geht.<br />
Links</p>
<ul>
<ul>
<li><a href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">http://digitalegesellschaft.de/</a></li>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>
<li><a href="http://netzpolitik.org/" target="_blank">http://netzpolitik.org/</a></li>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/netzpolitik" target="_blank">@netzpolitik</a></li>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/digiges" target="_blank">@digiges</a></li>
</ul>
</ul>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 12.10.2012 &#8211; Walter Hötzendorfer &#8211; Virutelle Identität / Mashup Special]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/64801</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 06:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Wien]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Hötzendorfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Netwatcher vom 12.10.2012 &#8211; Walter Hötzendorfer &#8211; Virutelle Identität / Mashup Special Walter Hötzdorfer zeigt die Gefahren auf die bei der Nutzung vielen verschiedenen Accounts auftreten können, wenn man diese über einen längeren Zeitraum nicht pflegt. Wer weiss noch seinen Emailaccount eines Freeanbieters vor 4-5 Jahren, wenn dieser nicht regelmässig genutzt wird. Auch wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Netwatcher vom 12.10.2012 &#8211; Walter Hötzendorfer &#8211; Virutelle Identität / Mashup Special</p>
<p>Walter Hötzdorfer zeigt die Gefahren auf die bei der Nutzung vielen verschiedenen Accounts auftreten können, wenn man diese über einen längeren Zeitraum nicht pflegt. Wer weiss noch seinen Emailaccount eines Freeanbieters vor 4-5 Jahren, wenn dieser nicht regelmässig genutzt wird.<br />
Auch wird hinterfragt ob ein Konzern wie Google der erst kürzlich alle Dienste zu einem Account verschmelzen lies. Wirklich zum Vorteil der Kunden ist. Im Sinne von Privacy per Design.</p>
<p>Wie kann eine Kundenkarte wie sie von fast jedem Handelsgeschäft ausgegeben wird so nutzbar sein. Das man nicht bei jedem Kauf einen digitalen Streaptease machen muss.</p>
<p>Dieses und mehr wird in diesem Vortrag vertieft!</p>
<p>&#8220;Von Jägern, Sammlern und Piraten&#8221;<br />
Datenschutz, Neue Medien und Technologien in der Europäischen Union</p>
<p>Tagung vom 27.9.-28.9.2012</p>
<p>Kooperationsveranstaltung des Instituts für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung der Universität Wien, des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Menschenrechte, der Österreichischen Datenschutzkommission und des Karl-Renner-Instituts</p>
<p>Inhalt<br />
Diese Tagung behandelte mit großer Bandbreite dringende Fragestellungen zum Datenschutz in Europa. Im Fokus standen dabei insbesondere die jüngsten Vorschläge der Europäischen Kommission für einen neuen europäischen Datenschutz-Rechtsrahmen sowie die Themenkreise Soziale Medien/Netzwerke (Web 2.0) und die Problematik der Vorratsdatenspeicherung. Ebenso diskutiert wurden brandaktuelle Themen wie das „Recht auf Vergessen-Werden“ und die Verantwortung privater Unternehmen sowie das Spannungsverhältnis zwischen Datenschutz und Urheberrechtsschutz (Stichwort ACTA – Anti-Counterfeiting Trade Agreement, deutsch: Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen). Kontroverse Standpunkte wurden aufgezeigt und diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist:</p>
<p>- Cro &#8211; Easy (Guido Craveiro Reggae Remix) (Raop Premium Edition 2012)</p>
<p>- Michael Jackson feat. Pitbull &#8211; Bad (Afrojack Remix)</p>
<p>- g4gorilla &#8211; Good Time To Give It Up (Owl City Carly Rae Jepsen v KC &amp; the Sunshine Band</p>
<p>- ZwaVoitrottln &#8211; Fuck se Energiesparlampe</p>
<p>Bonustrack:</p>
<p>- DRA&#8217;man &#8211; Qui de nous 2 -M- Popeye? (THE MAR-KEYS &#8211; Pop eye vs M &#8211; Qui de nous deux?)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 12.10.2012 &#8211; Walter Hötzendorfer &#8211; Virutelle Identität / Mashup Special]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76488</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Netwatcher vom 12.10.2012 &#8211; Walter Hötzendorfer &#8211; Virutelle Identität / Mashup Special Radio Netwatcher vom 12.10.2012 &#8211; Walter Hötzendorfer &#8211; Virutelle Identität / Mashup Special Walter Hötzdorfer zeigt die Gefahren auf die bei der Nutzung vielen verschiedenen Accounts auftreten können, wenn man diese über einen längeren Zeitraum nicht pflegt. Wer weiss noch seinen Emailaccount [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Netwatcher vom 12.10.2012 &#8211; Walter Hötzendorfer &#8211; Virutelle Identität / Mashup Special</p>
<p>Radio Netwatcher vom 12.10.2012 &#8211; Walter Hötzendorfer &#8211; Virutelle Identität / Mashup Special</p>
<p>Walter Hötzdorfer zeigt die Gefahren auf die bei der Nutzung vielen verschiedenen Accounts auftreten können, wenn man diese über einen längeren Zeitraum nicht pflegt. Wer weiss noch seinen Emailaccount eines Freeanbieters vor 4-5 Jahren, wenn dieser nicht regelmässig genutzt wird.<br />
Auch wird hinterfragt ob ein Konzern wie Google der erst kürzlich alle Dienste zu einem Account verschmelzen lies. Wirklich zum Vorteil der Kunden ist. Im Sinne von Privacy per Design.</p>
<p>Wie kann eine Kundenkarte wie sie von fast jedem Handelsgeschäft ausgegeben wird so nutzbar sein. Das man nicht bei jedem Kauf einen digitalen Streaptease machen muss.</p>
<p>Dieses und mehr wird in diesem Vortrag vertieft!</p>
<p>&#8220;Von Jägern, Sammlern und Piraten&#8221;<br />
Datenschutz, Neue Medien und Technologien in der Europäischen Union</p>
<p>Tagung vom 27.9.-28.9.2012</p>
<p>Kooperationsveranstaltung des Instituts für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung der Universität Wien, des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Menschenrechte, der Österreichischen Datenschutzkommission und des Karl-Renner-Instituts</p>
<p>Inhalt<br />
Diese Tagung behandelte mit großer Bandbreite dringende Fragestellungen zum Datenschutz in Europa. Im Fokus standen dabei insbesondere die jüngsten Vorschläge der Europäischen Kommission für einen neuen europäischen Datenschutz-Rechtsrahmen sowie die Themenkreise Soziale Medien/Netzwerke (Web 2.0) und die Problematik der Vorratsdatenspeicherung. Ebenso diskutiert wurden brandaktuelle Themen wie das „Recht auf Vergessen-Werden“ und die Verantwortung privater Unternehmen sowie das Spannungsverhältnis zwischen Datenschutz und Urheberrechtsschutz (Stichwort ACTA – Anti-Counterfeiting Trade Agreement, deutsch: Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen). Kontroverse Standpunkte wurden aufgezeigt und diskutiert.</p>
<p>Beteiligte:<br />
Radio Netwatcher &#8211; Redaktionsteam (Verleger/in bzw. Herausgeber/in)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 5.10.2012 &#8211; Max Schrems, Europe vs. Facebook: David gegen Goliath: Facebook´s Nightmare &#8211; Immer lauscht Zuckerberg mit &#8230;.]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/64605</link>
		<comments>http://cba.fro.at/64605#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 13:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europe versus Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Max Schrems]]></category>

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		<description><![CDATA[Max Schrems von Europe vs. Facebook über den Versuch facebook datenschutzfreundlich zu machen Inhalt: MAX SCHREMS, Datenschutz-Aktivist Datenschutz bei Facebook &#8220;Von Jägern, Sammlern und Piraten&#8221; Datenschutz, Neue Medien und Technologien in der Europäischen Union Tagung vom 27.9.-28.9.2012 Kooperationsveranstaltung des Instituts für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung der Universität Wien, des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Menschenrechte, der Österreichischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Max Schrems von Europe vs. Facebook über den Versuch facebook datenschutzfreundlich zu machen</p>
<p>Inhalt:<br />
MAX SCHREMS, Datenschutz-Aktivist<br />
Datenschutz bei Facebook</p>
<p>&#8220;Von Jägern, Sammlern und Piraten&#8221;<br />
Datenschutz, Neue Medien und Technologien in der Europäischen Union</p>
<p>Tagung vom 27.9.-28.9.2012</p>
<p>Kooperationsveranstaltung des Instituts für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung der Universität Wien, des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Menschenrechte, der Österreichischen Datenschutzkommission und des Karl-Renner-Instituts</p>
<p>Inhalt<br />
Diese Tagung behandelte mit großer Bandbreite dringende Fragestellungen zum Datenschutz in Europa. Im Fokus standen dabei insbesondere die jüngsten Vorschläge der Europäischen Kommission für einen neuen europäischen Datenschutz-Rechtsrahmen sowie die Themenkreise Soziale Medien/Netzwerke (Web 2.0) und die Problematik der Vorratsdatenspeicherung. Ebenso diskutiert wurden brandaktuelle Themen wie das „Recht auf Vergessen-Werden“ und die Verantwortung privater Unternehmen sowie das Spannungsverhältnis zwischen Datenschutz und Urheberrechtsschutz (Stichwort ACTA – Anti-Counterfeiting Trade Agreement, deutsch: Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen). Kontroverse Standpunkte wurden aufgezeigt und diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist/Bonustrack:</p>
<p>Der Plan &#8211; Gummitwist</p>
<p>(Lied aus den 80er Jahren mit der Vision eines Überwachungsstaates in naher Zukunft. Heute nach 30 Jahren wie real dieser Song heute relevanz hat.)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 5.10.2012 – Max Schrems, Europe vs. Facebook: David gegen Goliath: Facebook´s Nightmare – Immer lauscht Zuckerberg mit ….]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76469</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76469#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Max Schrems von Europe vs. Facebook über den Versuch facebook datenschutzfreundlich zu machen Inhalt: MAX SCHREMS, Datenschutz-Aktivist Datenschutz bei Facebook &#8220;Von Jägern, Sammlern und Piraten&#8221; Datenschutz, Neue Medien und Technologien in der Europäischen Union Tagung vom 27.9.-28.9.2012 Kooperationsveranstaltung des Instituts für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung der Universität Wien, des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Menschenrechte, der Österreichischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Max Schrems von Europe vs. Facebook über den Versuch facebook datenschutzfreundlich zu machen</p>
<p>Inhalt:<br />
MAX SCHREMS, Datenschutz-Aktivist<br />
Datenschutz bei Facebook</p>
<p>&#8220;Von Jägern, Sammlern und Piraten&#8221;<br />
Datenschutz, Neue Medien und Technologien in der Europäischen Union</p>
<p>Tagung vom 27.9.-28.9.2012</p>
<p>Kooperationsveranstaltung des Instituts für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung der Universität Wien, des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Menschenrechte, der Österreichischen Datenschutzkommission und des Karl-Renner-Instituts</p>
<p>Inhalt<br />
Diese Tagung behandelte mit großer Bandbreite dringende Fragestellungen zum Datenschutz in Europa. Im Fokus standen dabei insbesondere die jüngsten Vorschläge der Europäischen Kommission für einen neuen europäischen Datenschutz-Rechtsrahmen sowie die Themenkreise Soziale Medien/Netzwerke (Web 2.0) und die Problematik der Vorratsdatenspeicherung. Ebenso diskutiert wurden brandaktuelle Themen wie das „Recht auf Vergessen-Werden“ und die Verantwortung privater Unternehmen sowie das Spannungsverhältnis zwischen Datenschutz und Urheberrechtsschutz (Stichwort ACTA – Anti-Counterfeiting Trade Agreement, deutsch: Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen). Kontroverse Standpunkte wurden aufgezeigt und diskutiert.</p>
<p>Playlist/Bonustrack:</p>
<p>Der Plan &#8211; Gummitwist</p>
<p>(Lied aus den 80er Jahren mit der Vision eines Überwachungsstaates in naher Zukunft. Heute nach 30 Jahren wie real dieser Song heute relevanz hat.) </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 28.9.2012 &#8211; Vergessen 2.0 &#8211; Von digitalen Radiergummi bis zum Recht auf informelle Selbstbestimmung]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/64314</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 02:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Radiergummi]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf informeller Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessen 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Netwatcher vom 28.9.2012 – Vergessen 2.0 – Von digitalen Radiergummi bis zum Recht auf informelle Selbstbestimmung Willkommen beim Vergessen 2.0! Unsere Generation der 40 plus hatte noch die Chance, dass Babyfotos vielleicht 10 oder 150 gibt oder gab bis zu unserem 1. oder 4. Geburtstag. Dieses eine oder andere Foto machte damals die Runde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Netwatcher vom 28.9.2012 – Vergessen 2.0 – Von digitalen Radiergummi bis zum Recht auf informelle Selbstbestimmung</p>
<p><strong>Willkommen beim Vergessen 2.0!</strong><br />
Unsere Generation der 40 plus hatte noch die Chance, dass Babyfotos vielleicht 10 oder 150 gibt oder gab bis zu unserem 1. oder 4. Geburtstag.<br />
Dieses eine oder andere Foto machte damals die Runde.</p>
<p>Die heutige Jugend hat diese Chance leider nicht mehr.<br />
Vermutlich gibt es in der Zeit zwischen 1. und 4. Geburtstag sogar 10.000 Bilder.<br />
Zählt man jene dazu die auch von 3. Stellen zb. Überwachungskameres oder von Freunden in sozialen Netzwerken in Verbindung stehen.</p>
<p>Was aber wenn die eine Jugendsünde aus Vortagen.<br />
Man jung brauchte das Geld.<br />
Vielleicht auch das Netz vergessen soll.</p>
<p>Wie soll man damit umgehen?<br />
Soll es sowas wie eine Sucidemachine oder einen digitalen Radiergummi geben?</p>
<p>Wo zieht man die Grenze zwischen einer privaten Jugendsünde oder einer ebenfalls sogenannten Jugendsünden von Konzernen zb. Fokushima die gerne ihre Umweltkatastrophe auch gern mit einem digitalen Radiergummi auslöschen wollen.</p>
<p>Wer entscheidet dieses und wo zieht man die Grenze?<br />
Wo ist das ein einfaches Recht auf informelle Selbstbestimmung und wo ist es Geschichtsfälschung?<br />
Welches Recht wiegt schwerer? Transparenz oder PersÃ¶nlichkeitsrechte?</p>
<p>Was aber wenn ich vor 10 &#8211; 20 Jahren jemand einen Brief auf Papier geschickt hatte.<br />
Heute der Meinung ist, dass er zu dem Inhalt heute nicht stehen würde.</p>
<p>Ruft man dann die Empfänger an u. bitte diesen Brief zu vernichten oder zu verbrennen?<br />
Sowie allen denen diese Empfänger diesen Brief weiter gaben oder davon erzählt haben diesen zu vergessen oder auch zu vernichten?</p>
<p>Man sieht was in der realen Welt absurd klingt.<br />
Wirft in der digitalen Fragen auf über die Machbarkeit solcher Diskussionen.</p>
<p>Wir waren auf einer Datenschutzkonferenz wo die ganze Bandbreite an Datenschutzthemen gab.</p>
<p>Heute widmen wir uns in der Sendung über das digitale Vergessen 2.0</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von der Datenschutzkonferenz der EU vom 27.-28.10.2012 Thema: „Von Jägern, Sammlern und Piraten“<br />
Datenschutz, Neue Medien und Technologien in der Europäischen Union</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorträge:</strong></p>
<p>NIKOLAUS FORGÓ, Leiter des Instituts für Rechtsinformatik, Universität Hannover<br />
Datenschutz und Datensicherheit<br />
WALTER PEISSL, Institut für Technikfolgen-Abschätzung, Österreichische Akademie der<br />
Wissenschaften<br />
Privacy by Design</p>
<p>Diese Tagung behandelt mit großer Bandbreite dringende Fragestellungen zum<br />
Datenschutz in Europa. Im Fokus stehen dabei insbesondere die jüngsten Vorschläge der<br />
Europäischen Kommission für einen neuen europäischen Datenschutz-Rechtsrahmen<br />
sowie die Themenkreise Soziale Medien/Netzwerke (Web 2.0) und die Problematik der<br />
Vorratsdatenspeicherung. Ebenso diskutiert werden brandaktuelle Themen wie das „Recht<br />
auf Vergessen-Werden“ und die Verantwortung privater Unternehmen sowie das<br />
Spannungsverhältnis zwischen Datenschutz und Urheberrechtsschutz (Stichwort ACTA –<br />
Anti-Counterfeiting Trade Agreement, deutsch: Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen).<br />
Kontroverse Standpunkte sollen aufgezeigt und diskutiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist/Bonustrack:</p>
<p>stereotyp meets topoke &#8211; die 99</p>
<p>(Protestlied der Occupyzeit &#8220;Wir sind nicht die 99 % die für die Krise zahlen)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 28.9.2012 – Vergessen 2.0 – Von digitalen Radiergummi bis zum Recht auf informelle Selbstbestimmung]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76463</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76463#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Netwatcher vom 28.9.2012 – Vergessen 2.0 – Von digitalen Radiergummi bis zum Recht auf informelle Selbstbestimmung Willkommen beim Vergessen 2.0! Unsere Generation der 40 plus hatte noch die Chance, dass Babyfotos vielleicht 10 oder 150 gibt oder gab bis zu unserem 1. oder 4. Geburtstag. Dieses eine oder andere Foto machte damals die Runde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Netwatcher vom 28.9.2012 – Vergessen 2.0 – Von digitalen Radiergummi bis zum Recht auf informelle Selbstbestimmung</p>
<p>Willkommen beim Vergessen 2.0!<br />
Unsere Generation der 40 plus hatte noch die Chance, dass Babyfotos vielleicht 10 oder 150 gibt oder gab bis zu unserem 1. oder 4. Geburtstag.<br />
Dieses eine oder andere Foto machte damals die Runde.</p>
<p>Die heutige Jugend hat diese Chance leider nicht mehr.<br />
Vermutlich gibt es in der Zeit zwischen 1. und 4. Geburtstag sogar 10.000 Bilder.<br />
Zählt man jene dazu die auch von 3. Stellen zb. Überwachungskameres oder von Freunden in sozialen Netzwerken in Verbindung stehen.</p>
<p>Was aber wenn die eine Jugendsünde aus Vortagen.<br />
Man jung brauchte das Geld.<br />
Vielleicht auch das Netz vergessen soll.</p>
<p>Wie soll man damit umgehen?<br />
Soll es sowas wie eine Sucidemachine oder einen digitalen Radiergummi geben?</p>
<p>Wo zieht man die Grenze zwischen einer privaten Jugendsünde oder einer ebenfalls sogenannten Jugendsünden von Konzernen zb. Fokushima die gerne ihre Umweltkatastrophe auch gern mit einem digitalen Radiergummi auslöschen wollen.</p>
<p>Wer entscheidet dieses und wo zieht man die Grenze?<br />
Wo ist das ein einfaches Recht auf informelle Selbstbestimmung und wo ist es Geschichtsfälschung?<br />
Welches Recht wiegt schwerer? Transparenz oder PersÃ¶nlichkeitsrechte?</p>
<p>Was aber wenn ich vor 10 &#8211; 20 Jahren jemand einen Brief auf Papier geschickt hatte.<br />
Heute der Meinung ist, dass er zu dem Inhalt heute nicht stehen würde.</p>
<p>Ruft man dann die Empfänger an u. bitte diesen Brief zu vernichten oder zu verbrennen?<br />
Sowie allen denen diese Empfänger diesen Brief weiter gaben oder davon erzählt haben diesen zu vergessen oder auch zu vernichten?</p>
<p>Man sieht was in der realen Welt absurd klingt.<br />
Wirft in der digitalen Fragen auf über die Machbarkeit solcher Diskussionen.</p>
<p>Wir waren auf einer Datenschutzkonferenz wo die ganze Bandbreite an Datenschutzthemen gab.</p>
<p>Heute widmen wir uns in der Sendung über das digitale Vergessen 2.0</p>
<p>Von der Datenschutzkonferenz der EU vom 27.-28.10.2012 Thema: „Von Jägern, Sammlern und Piraten“<br />
Datenschutz, Neue Medien und Technologien in der Europäischen Union</p>
<p>Vorträge:</p>
<p>NIKOLAUS FORGÓ, Leiter des Instituts für Rechtsinformatik, Universität Hannover<br />
Datenschutz und Datensicherheit<br />
WALTER PEISSL, Institut für Technikfolgen-Abschätzung, Österreichische Akademie der<br />
Wissenschaften<br />
Privacy by Design</p>
<p>Diese Tagung behandelt mit großer Bandbreite dringende Fragestellungen zum<br />
Datenschutz in Europa. Im Fokus stehen dabei insbesondere die jüngsten Vorschläge der<br />
Europäischen Kommission für einen neuen europäischen Datenschutz-Rechtsrahmen<br />
sowie die Themenkreise Soziale Medien/Netzwerke (Web 2.0) und die Problematik der<br />
Vorratsdatenspeicherung. Ebenso diskutiert werden brandaktuelle Themen wie das „Recht<br />
auf Vergessen-Werden“ und die Verantwortung privater Unternehmen sowie das<br />
Spannungsverhältnis zwischen Datenschutz und Urheberrechtsschutz (Stichwort ACTA –<br />
Anti-Counterfeiting Trade Agreement, deutsch: Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen).<br />
Kontroverse Standpunkte sollen aufgezeigt und diskutiert werden.</p>
<p>Playlist/Bonustrack:</p>
<p>steretyp meets topoke &#8211; die 99</p>
<p>(Protestlied der Occupyzeit &#8220;Wir sind nicht die 99 % die für die Krise zahlen) </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 21.9.2012 &#8211; Netzmusik 3: Herr Tischbein / Musikkariere 2.0 via Youtube und Soziale Netzwerke]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/64033</link>
		<comments>http://cba.fro.at/64033#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 15:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Eletroswing]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Tischbein]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Zbonek]]></category>
		<category><![CDATA[Netzmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Zbonek ist Schauspieler u. Musiker. Mit einem Youtube-Video wurde er über nacht bekannt und stürmte anschliessend mit dem Hund Pascal im Video und Titel &#8220;Symphatie&#8221; die Hitparaden in Deutschland und Österreich. Kurz darauf nahm Universal Deutschland ihn unter Vertrag für dieses eine Lied. Was zu Folge hatte, dass die YT-Videos wieder vom Netz musste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Zbonek ist Schauspieler u. Musiker. Mit einem Youtube-Video wurde er über nacht bekannt und stürmte anschliessend mit dem Hund Pascal im<br />
Video und Titel &#8220;Symphatie&#8221; die Hitparaden in Deutschland und Österreich.</p>
<p>Kurz darauf nahm Universal Deutschland ihn unter Vertrag für dieses eine Lied.<br />
Was zu Folge hatte, dass die YT-Videos wieder vom Netz musste. Da die Plattenfirma nichte wusste wie man mit Web 2.0 umgehen soll.</p>
<p>Sehr grotesk, wenn man bedenkt die Popularität den Sozialen Netzwerken u. Youtube zu verdanken.</p>
<p>Eine Erfolgsgeschichte rund um die ACTA-Proteste und die Diskursionen um die Vergütung von geistigem Eigentum und einem modernen Urheberrecht.</p>
<p>Als Herr Tischbein hat eine neue LP/CD veröffentlicht und tourt durch Österreich mit einer Revue. Aktuell auch mehrmals im (Lieblings)Rabenhof<br />
Theater!</p>
<p>Radio Netwatcher Netzmusik spannende 57 Min. von einem Ausnahmekünstler wie man aus der Praxis via soziale Netzwerk Erfolg haben kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist / Bonustrack:</strong></p>
<p>Artificialz &#8211; Boogie Bounce (Vocal Mix)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 14.9.2012 &#8211; #dnp12 Podiumsdiskussion ACTA und über die Zukunft des Urheberrechts]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63757</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63757#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 04:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[unwatched.org]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Podiumsdiskussion: Urheberrecht nach ACTA – Wie geht es auf EU-Ebene weiter? Submitted by dub on Wed, 22/08/2012 &#8211; 18:29 Eine Diskussion über die Zukunft des Urheberrechts und mögliche Reformen auf europäischer Ebene sowie darüber, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und was die europäische Politik für einen gerechten Ausgleich zwischen Kunst-Schaffenden und Kunst-Konsumierenden tun sollte. Moderation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion: Urheberrecht nach ACTA – Wie geht es auf EU-Ebene weiter?</p>
<div>
<div>Submitted by dub on Wed, 22/08/2012 &#8211; 18:29</div>
</div>
<div>
<p>Eine Diskussion über die Zukunft des Urheberrechts und mögliche Reformen auf europäischer Ebene sowie darüber, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und was die europäische Politik für einen gerechten Ausgleich zwischen Kunst-Schaffenden und Kunst-Konsumierenden tun sollte.<br />
Moderation<br />
Markus <a href="https://netzfreiheit.org/" target="_blank">STOFF</a> / Initiative für Netzfreiheit<br />
Es diskutieren</p>
<ul>
<li>Martin <a href="http://www.europarl.europa.eu/meps/de/39769/Martin_EHRENHAUSER.html" target="_blank">EHRENHAUSER</a> (EU-Abgeordneter, fraktionslos)</li>
<li>Marie <a href="http://edri.org/" target="_blank">HUMEAU</a> (European Digital Rights, EDRi)</li>
<li>Othmar <a href="http://www.europarl.europa.eu/meps/de/4246/Othmar_KARAS.html" target="_blank">KARAS</a> (EU-Abgeordneter, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Delegationsleiter der ÖVP-Abgeordneten im EP) wird eine Videobotschaft übermitteln</li>
<li>Eva <a href="http://www.europarl.europa.eu/meps/de/28253/Eva_LICHTENBERGER.html" target="_blank">LICHTENBERGER</a> (EU-Abgeordnete für Die Grünen)</li>
<li>Evelyn <a href="http://www.europarl.europa.eu/meps/de/96998/Evelyn_REGNER.html" target="_blank">REGNER</a> (EU-Abgeordnete für die SPÖ)</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li><a href="http://www.europarl.europa.eu/portal/de" target="_blank">Europäisches Parlament</a></li>
<li><a href="http://edri.org/" target="_blank">EDRi – European Digital Rights</a></li>
<li><a href="https://netzfreiheit.org/" target="_blank">Initiative für Netzfreiheit</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>23.08.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120823_DNP12_Urheberrecht_nach_ACTA_Wie_geht_es_auf_EU-Ebene_weiter" target="_blank">#DNP12: Urheberrecht nach ACTA – Wie geht es auf EU-Ebene weiter?</a></li>
</ul>
<p>Podcast</p>
<ul>
<li><a href="http://cba.fro.at/63522" target="_blank">Podiumsdiskussion: Urheberrecht nach ACTA – Wie geht es auf EU-Ebene weiter?</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 8.9.2012 &#8211; Interview Markus Beckedahl, digi-ges über Fortschritte seiner Initiativen, was man in Österreich machen kann uvm.]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63644</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63644#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 09:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[digiges]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Beckedahl]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik.org]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Interview anläßlich der #dnp12 mit Markus Beckedahl digitale Gesellschaft in Deutschland &#38; netzpolitik.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Interview anläßlich der #dnp12 mit Markus Beckedahl digitale Gesellschaft in Deutschland &amp; netzpolitik.org</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 8.9.2012 &#8211; Interview Eva Lichtenberger, Grüne über dnp12, Netzpolitik &amp; über Videobotschoft von Otmar Karas]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63642</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63642#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 09:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Freibiermentalität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Otmar Karas]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; sowie über die unterstellte Freibiermentalität der Netzgemeinde aus der Sicht von EU-Abgeordneten &#8230; &#160; Interview anläßlich der #dnp12 mit Eva Lichtenberger, Grüne im EU-Parlament]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sowie über die unterstellte Freibiermentalität der Netzgemeinde aus der Sicht von EU-Abgeordneten &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interview anläßlich der #dnp12 mit Eva Lichtenberger, Grüne im EU-Parlament</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 2 9.9.2012 &#8211; Workshop: Leonie Tanczer, Franz Fuchs: Netzfeminismus? &#8211; Was ist das? &#8211; Wir sind doch eh alle voll &#8220;Postgender&#8221;, oder nicht?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63636</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63636#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 08:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfeminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Postgender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cba.fro.at/?p=63636</guid>
		<description><![CDATA[Netzfeminismus? &#8211; Was ist das? &#8211; Wir sind doch eh alle voll &#8220;Postgender&#8221;, oder nicht? &#160; (Workshop ist nur auszugsweise publiziert!) In Absprache mit den Workshopteilnehmerinnen wurde vereinbart nur einen Anriss der/die Vortragenden zu veröffentlichen. Ab dem Zeitpunkt wo der Vortrag dann durch Teilnahme anderer Workshopteilnehmerinnen beginnt den Mitschnitt auszublenden. Speaker Leonie Tanczerist Politikwissenschaftlerin, politische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzfeminismus? &#8211; Was ist das? &#8211; Wir sind doch eh alle voll &#8220;Postgender&#8221;, oder nicht?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>(Workshop ist nur auszugsweise publiziert!)</strong></p>
<p><em>In Absprache mit den Workshopteilnehmerinnen wurde vereinbart nur einen Anriss der/die Vortragenden zu veröffentlichen. Ab dem Zeitpunkt wo der Vortrag dann durch Teilnahme anderer Workshopteilnehmerinnen beginnt den Mitschnitt auszublenden.</em></p>
<div>
<div>
<div></div>
<div>
<div>
<div>Speaker<br />
Leonie Tanczerist Politikwissenschaftlerin, politische Aktivistin und Feministin. Sie ist einer der Iniatorinnen des Netzfeministischen Biers in Wien (#nfbw).Franz Fuchs</p>
<p>ist Webdeveloper, Pressereferent, Hobbypirat und leidenschaftlicher Blogger.<br />
Inhalt<br />
Sind wir nicht alle voll &#8220;Postgender&#8221;, fragen die Vortragenden und geben auch gleich die Antwort: &#8220;Nein&#8221;. Denn ganz so geschlechtsneutral, wie manche das Internet bzw. die Branche, die sich daraus entwickelt hat, gerne sehen wollen sei sie leider nicht.</p>
<p>Da auch das Netz nur ein Spiegel der Gesellschaft ist, seien auch der Gaming- sowie der komplette Informationstechnologiesektor nicht frei von Sexismus, Stereotypen und Ausgrenzungen.</p>
<p>Der Workshop soll einen Einstieg in die Thematik des Netzfeminismus bieten und die Teilnehmer für diese sensibilisieren.<br />
Links</p>
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/leotanczt">@leotanczt</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/fuchsverhau">@fuchsverhau</a></li>
<li><a href="https://fuchsy.com">fuchsy.com</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>03.09.2012, unwatched:<a href="https://www.unwatched.org/20120903_DNP12_Workshops" target="_blank"> Zahlreiche Workshops auf dem #DNP12</a></li>
</ul>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 9.9.2012 &#8211; Workshop Josef Irnberger, Alexander Sander: Nach ACTA kommt CETA &#8211; Kampagnen gegen ACTA-Nachfolger]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63633</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63633#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 07:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[CETA]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[#dnp12 Tag 1 9.9.2012 &#8211; Workshop Josef Irnberger, Alexander Sander: Nach ACTA kommt CETA &#8211; Kampagnen gegen ACTA-Nachfolger (Workshop ist nur auszugsweise publiziert!) &#160; In Absprache mit den Workshopteilnehmerinnen wurde vereinbart nur einen Anriss des Vortragenden zu veröffentlichen. Ab dem Zeitpunkt wo der Vortrag dann durch Teilnahme anderer Workshopteilnehmerinnen beginnt den Mitschnitt auszublenden. Der restliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>#dnp12 Tag 1 9.9.2012 &#8211; Workshop Josef Irnberger, Alexander Sander: Nach ACTA kommt CETA &#8211; Kampagnen gegen ACTA-Nachfolger</p>
<p><strong>(Workshop ist nur auszugsweise publiziert!)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In Absprache mit den Workshopteilnehmerinnen wurde vereinbart nur einen Anriss des Vortragenden zu veröffentlichen. Ab dem Zeitpunkt wo der Vortrag dann durch Teilnahme anderer Workshopteilnehmerinnen beginnt den Mitschnitt auszublenden.</em></p>
<p>Der restliche Workshop wird nicht publiziert und wird gelöscht.</p>
<p><strong>Wir bitten um Verständnis!</strong></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 2 9.9.2012 &#8211; Andreas Krisch: Schluss, Fazit, Credits, Feedback &amp; Abmoderation]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63629</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63629#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 07:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Krisch]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[unwatched.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Tag danach &#8230; Zuerst einmal vielen Dank an alle für Eure Teilnahme, Beiträge und Unterstützung. Und für das tolle Feedback! Wir brauchen jetzt erst einmal eine kurze Verschnaufpause. Bitte um etwas Geduld. Schon ab morgen gibt&#8217;s hier dann weitere Infos, Berichte, Aufzeichnungen etc. vom #DNP12. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Tag danach &#8230;</strong></p>
<div>
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<p>Zuerst einmal vielen Dank an alle für Eure Teilnahme, Beiträge und Unterstützung. Und für das tolle Feedback!</p>
<p>Wir brauchen jetzt erst einmal eine kurze Verschnaufpause. Bitte um etwas Geduld. Schon ab morgen gibt&#8217;s hier dann weitere Infos, Berichte, Aufzeichnungen etc. vom <strong>#DNP12</strong>.</p>
<p>Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.</p>
</div>
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]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 2 9.9.2012 &#8211; Smart Metering: Podiumsdiskussion mit Barbara Wimmer(futurezone.at)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63621</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63621#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 00:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Wimmer]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[futurezone.at]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Technikfolgenabschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Mietervereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Meter]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Metering]]></category>
		<category><![CDATA[unwatched.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Podiumsdiskussion über Smart Metering Submitted by dub on Fri, 31/08/2012 &#8211; 10:27 Eine Diskussion über Sinn und Unsinn der &#8220;Zwangszähler&#8221;, Datenschutz und Sicherheit beim Einsatz der neuen Messgeräte und die verschiedenen Interessen, die hinter dem Beschluss zu deren Einführung stehen. Moderation Barbara WIMMER / futurezone.at Es diskutieren Walter PEISSL (Institut für Technikfolgen-Abschätzung am ÖAW) Harald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion über Smart Metering</p>
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<div>Submitted by dub on Fri, 31/08/2012 &#8211; 10:27</div>
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<p>Eine Diskussion über Sinn und Unsinn der &#8220;Zwangszähler&#8221;, Datenschutz und Sicherheit beim Einsatz der neuen Messgeräte und die verschiedenen Interessen, die hinter dem Beschluss zu deren Einführung stehen.<br />
Moderation<br />
Barbara <a href="https://twitter.com/shroombab" target="_blank">WIMMER</a> / futurezone.at<br />
Es diskutieren</p>
<ul>
<li>Walter <a href="http://www.oeaw.ac.at/ita/" target="_blank">PEISSL</a> (Institut für Technikfolgen-Abschätzung am ÖAW)</li>
<li>Harald <a href="http://www.e-control.at/de/econtrol" target="_blank">PROIDL</a> (E-Control)</li>
<li>Nadja <a href="https://twitter.com/nadjashah" target="_blank">SHAH</a> (Österreichische Mietervereinigung)</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li><a href="http://futurezone.at/" target="_blank">futurezone.at</a></li>
<li><a href="http://www.oeaw.ac.at/" target="_blank">ÖAW</a></li>
<li><a href="http://www.e-control.at/de/econtrol" target="_blank">E-Control</a></li>
<li><a href="https://mietervereinigung.at/default.aspx" target="_blank">mietervereinigung.at</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>30.08.2012, futurezone.at: <a href="http://futurezone.at/netzpolitik/11030-dnp12-foerder-tickets-fuer-netzpolitik-kongress.php" target="_blank">DNP12: Förder-Tickets für Netzpolitik-Kongress</a></li>
<li>31.08.2012, unwatched.org: <a href="https://www.unwatched.org/20120831_DNP12_Smart_Metering">#DNP12: Podiumsdiskussion zu Smart Metering</a></li>
</ul>
</div>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 2 9.9.2012 &#8211; Bettina Hammer aka Twister: Die Privatsphäre und die Psyche]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63619</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63619#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 22:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Winsemann]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Twister]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Privatsphäre und die Psyche Submitted by akrisch on Fri, 10/08/2012 &#8211; 09:42 Speaker Twister (Bettina Hammer) als Quereinsteigerin zum Journalismus gekommen, berichtet über Datenschutz und Überwachung, Sicherheits- und Sozialpolitik sowie Menschenrechte und gesellschaftliche Entwicklungen im Bereich Privatsphäre und Internet. Unter anderem schreibt sie für das Webmagazin Telepolis. In ihrer Freizeit engagiert sie sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Privatsphäre und die Psyche</p>
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<div>Submitted by akrisch on Fri, 10/08/2012 &#8211; 09:42</div>
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Speaker<br />
Twister (Bettina Hammer)</p>
<p>als Quereinsteigerin zum Journalismus gekommen, berichtet über Datenschutz und Überwachung, Sicherheits- und Sozialpolitik sowie Menschenrechte und gesellschaftliche Entwicklungen im Bereich Privatsphäre und Internet. Unter anderem schreibt sie für das Webmagazin Telepolis.</p>
<p>In ihrer Freizeit engagiert sie sich für Bürgerrechte (erfolgreiche Klage gegen das Verfassungsschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen) und ist u.a. im deutschen Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung aktiv.<br />
Inhalt<br />
Vor dem Hintergrund einer immer rigider werdenden Sozialpolitik analysiert Twister die Auswirkungen der Einschränkungen der Privatsphäre auf die Psyche – in Form von Angst, Eingeschüchtertsein, Selbstzweifel und Selbsthass wegen z.B. Angst usw. usw.</p>
<p>Sie wird aufzeigen, dass Privatsphäre und Datenschutz nicht nur technische Begriffe sind, sondern sich insbesondere auch auf die körperliche und seelische Gesundheit auswirken, indem sie die Menschen unter Druck setzen – und wie dieser Druck z.B. auch durch die Öffnung des Patientengeheimnisses bei Mindestsicherung/ALG II zunimmt.<br />
Berichte</p>
<ul>
<li>10.08.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120810_DNP12_Twister_ueber_Privatsphaere_und_Psyche" target="_blank">Twister über Privatsphäre und Psyche</a></li>
</ul>
</div>
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]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 2 9.9.2012 &#8211; Markus Sabadello, Project Danube: Die FreedomBox und ihre Bedeutung für Österreich und Europa]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63617</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63617#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 22:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Elevate]]></category>
		<category><![CDATA[Freedombox]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Sabadello]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FreedomBox und ihre Bedeutung für Österreich und Europa Submitted by sac on Mon, 03/09/2012 &#8211; 13:09 Speaker Markus Sabadello beschäftigt sich als Berater und Entwickler mit den Themengebieten Identität und persönliche Daten im Internet, sowie insbesondere mit Projekten für dezentrale Kommunikation. Sabadello hat in den USA bereits für das MIT Media Lab, das Harvard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FreedomBox und ihre Bedeutung für Österreich und Europa</p>
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<div>Submitted by sac on Mon, 03/09/2012 &#8211; 13:09</div>
</div>
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Speaker<br />
Markus Sabadello</p>
<p>beschäftigt sich als Berater und Entwickler mit den Themengebieten Identität und persönliche Daten im Internet, sowie insbesondere mit Projekten für dezentrale Kommunikation. Sabadello hat in den USA bereits für das MIT Media Lab, das Harvard Berkman Center, sowie unterschiedliche Start-Ups gearbeitet und schreibt als Analyst für ein Journal des Personal Data Ecosystem.<br />
Inhalt<br />
Markus Sabadello stellt die FreedomBox vor – einen Mini-Computer, der den Schutz der Privatsphäre im Internet zum Ziel hat.</p>
<p>Ursprünglich war die FreedomBox vor allem als Kommunikations- und Organisationstool für Aktivisten im politisch restriktiven Umfeld gedacht, wo Online-Überwachung und -Zensur zum Alltag gehören. Doch in Zeiten, in denen Facebook, Google und andere stark zentralisierte Dienste immer stärkerer Kritik ausgesetzt sind, steigt auch in westlichen Demokratien das Interesse an dezentraler Kommunikation.</p>
<p>Neben dem Ursprung des Projekts soll auch ein Blick auf die Bedeutung der FreedomBox für die österreichische und europäische Netzpolitik geworfen werden.<br />
Links</p>
<ul>
<li><a href="http://projectdanube.org">Project Danube</a></li>
<li><a href="https://personaldataecosystem.org">Personal Data Ecosystem</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/peacekeeper">@peacekeeper</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>03.09.2012, unwatched:<a href="https://www.unwatched.org/20120903_DNP12_Workshops" target="_blank"> Zahlreiche Workshops auf dem #DNP12</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 2 9.9.2012 &#8211; Erich Möchel: Der Facebook-Überwachungsstandard]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63615</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63615#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 22:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Möchel]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Facebook-Überwachungsstandard Submitted by akrisch on Tue, 14/08/2012 &#8211; 07:48 Speaker Erich Moechel ist ehemaliger Redakteur der Futurezone, der früheren IT-News Website des ORF, und schreibt derzeit für fm4. Aufsehen erregten seine Recherchen zu den Enfopol-Papieren, die zu weiteren Berichten über die europäischen Normierungsanstrengungen in Sachen Telekommunikationsüberwachung führten. Gemeinsam mit der Telepolis-Redaktion erhielt Moechel dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Facebook-Überwachungsstandard</p>
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<div>Submitted by akrisch on Tue, 14/08/2012 &#8211; 07:48</div>
</div>
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Speaker<br />
Erich Moechel</p>
<p>ist ehemaliger Redakteur der Futurezone, der früheren IT-News Website des ORF, und schreibt derzeit für fm4. Aufsehen erregten seine Recherchen zu den Enfopol-Papieren, die zu weiteren Berichten über die europäischen Normierungsanstrengungen in Sachen Telekommunikationsüberwachung führten.</p>
<p>Gemeinsam mit der Telepolis-Redaktion erhielt Moechel dafür den Europäischen Preis für Online-Journalismus der Medien-Konferenz Net-Media 2000 in der Kategorie &#8220;Investigative Reporting&#8221; (2000).</p>
<p>Er ist Mitglied im Board of Advisors von Privacy International und Mitbegründer der Big Brother Awards in Österreich sowie der Quintessenz. Seit einigen Jahren gibt der Magister der Geisteswissenschaften sein Wissen auch als Lektor und Vortragender an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen weiter.<br />
Inhalt<br />
Das bereits praktizierte Einlesen und Speichern von Chats, privaten Postings und Webmail samt Brechen der https-Verschlüsselung von Web-2.0-Diensten soll auch als Telekomstandard verankert werden. Das Muster der Überwachung von Telefonie/SMS und E-Mail, wie es sich in den Gesetzen zur Vorratsdatenspeicherung manifestiert, soll damit auf sämtliche Kommunikationsdienste im Web ausgedehnt werden.</p>
<p>Dafür bedarf es allerdings drastischer Mittel: Sicherheitszertifikate einer offiziellen Zertifizierungsstelle müssen gefälscht und sämtliche Internet-Provider dazu verpflichtet werden,&#8221;Deep Packet Inspection&#8221; Hardware und von den Behörden kontrolliertes Überwachungsserver zu installieren.</p>
<p>Laut einem aktuellen Entwurf des European Telecom Standards Institute (Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen, ETSI) sollen künftig tatsächlich alle Web-2.0-Dienste Schnittstellen einrichten, über die sie die Aktivitäten bestimmter Nutzer für die Polizeibehörden freischalten können. Erich Moechel wird über den aktuellen Stand der Entwicklungen berichten, die daran Beteiligten Geheimdienste, Behörden und Unternehmen nennen und weitere Hintergrundinformationen geben.<br />
Links</p>
<ul>
<li><a href="http://moechel.com/" target="_blank">moechel.com</a></li>
<li><a href="http://fm4.orf.at/erichmoechel" target="_blank">fm4</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>13.08.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120814_DNP12_Erich_Moechel_zum_Facebook-Ueberwachungsstandard" target="_blank">#DNP12: Erich Moechel zum Facebook-Überwachungsstandard</a></li>
</ul>
</div>
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</div>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 2 9.9.2012 &#8211; Alexander Sander: Vorratsdatenspeicherung in der Luft &#8211; Die Fluggastdatenauswertung in der EU]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63613</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63613#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 21:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Sander]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggastdaten]]></category>
		<category><![CDATA[nopnr]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung in der Luft &#8211; Die Fluggastdatenauswertung in der EU Submitted by akrisch on Mon, 06/08/2012 &#8211; 10:40 Speaker Alexander Sander ist Datenschutzreferent des unabhängigen EU-Abgeordneten Martin Ehrenhauser und beschäftigt sich intensiv mit netzpolitischen Themen und dem Politikfeld innere Sicherheit. 2011 hat er die Kampagne NoPNR gegründet, die sich gegen die Auswertung von Fluggastdaten wendet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorratsdatenspeicherung in der Luft &#8211; Die Fluggastdatenauswertung in der EU</p>
<div>
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<div>Submitted by akrisch on Mon, 06/08/2012 &#8211; 10:40</div>
</div>
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<div>
<p><img src="/sites/default/files/NoPNR-Logo.jpg" alt="" width="160" height="147" align="right" /><br />
Speaker<br />
Alexander Sander</p>
<p>ist Datenschutzreferent des unabhängigen EU-Abgeordneten Martin Ehrenhauser und beschäftigt sich intensiv mit netzpolitischen Themen und dem Politikfeld innere Sicherheit. 2011 hat er die Kampagne NoPNR gegründet, die sich gegen die Auswertung von Fluggastdaten wendet. Er bloggt bei netzkinder.at und netzpolitik.org.<br />
Inhalt<br />
Anfang 2011 hat die EU-Kommission einen Vorschlag zur Speicherung und Auswertung von Fluggastdaten in Europa vorgestellt. Um &#8220;bisher unbekannte Verdächtige&#8221; ausfindig zu machen, sollen künftig bis zu 60 Daten, wie Kreditkarteninformationen, Sitzplatzinformationen, Essenswünsche, Gepäckinformationen und vieles mehr, 5 Jahre auf Vorrat gespeichert und ausgewertet werden.</p>
<p>Sander wird über den aktuellen Verhandlungsstand berichten und aufzeigen, welche Probleme das Vorhaben für den Rechtsstaat und unsere Gesellschaft mit sich bringt.<br />
Links</p>
<ul>
<li><a href="http://www.nopnr.org/">http://www.nopnr.org/</a></li>
<li><a href="https://www.netzkinder.at/">http://netzkinder.at/</a></li>
<li><a href="https://netzpolitik.org/">https://netzpolitik.org/</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/lexelas">@lexelas</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/nopnr">@nopnr</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>06.08.2012, unwatched:<a href="https://www.unwatched.org/20120806_DNP12_Alexander_Sander_ueber_neue_Plaene_zur_Ueberwachung_von_Fluggaesten" target="_blank">#DNP12: @nopnr Alexander Sander über neue Pläne zur Überwachung von Fluggästen</a></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 2 9.9.2012 &#8211; Andreas Krisch: Datenschutz im Internet der Dinge]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63605</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63605#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 19:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Krisch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[edri.org]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[unwatched.org]]></category>
		<category><![CDATA[vibe.at]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cba.fro.at/?p=63605</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Das Internet der Dinge stellt die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte (Things) mit einer virtuellen Repräsentation in einer Internet-ähnlichen Struktur dar, so nennt es das allgegenwärtige Internet-Lexikon. &#8220;Intelligente Geräte sollen denken lernen und Waren ihren Weg zum Ziel selbst organisieren,&#8221; so formuliert es das renommierte Fraunhofer-Institut. Doch was bedeutet das für unseren Alltag? Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Das Internet der Dinge stellt die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte (Things) mit einer virtuellen Repräsentation in einer Internet-ähnlichen Struktur dar, so nennt es das allgegenwärtige Internet-Lexikon. &#8220;Intelligente Geräte sollen denken lernen und Waren ihren Weg zum Ziel selbst organisieren,&#8221; so formuliert es das renommierte Fraunhofer-Institut.</p>
<p>Doch was bedeutet das für unseren Alltag? Ein E-Book, das die Lesegewohnheiten seiner Nutzer mitprotokolliert und an den Verlag meldet, mit <a href="http://www.unwatched.org/glossary/term/3"><cite title="Radio Frequency Identification, Identifikation von Gegenständen und Lebewesen mittels Funkchips.">RFID</cite></a>-Chips getagte Designerjeans, die jederzeit ausgelesen werden können und über unsere Einkaufsgewohnheiten oder unseren Aufenthaltsort Auskunft geben, elektronische Zutritts- und Anwesenheitskontrollen am Arbeitsplatz zur lückenlosen Verfolgung der Beschäftigten …</p>
<p>Das Internet der Dinge verbindet immer mehr Kommunikations- und Informationssysteme miteinander – dass dabei auch sehr sensible Daten in Umlauf gebracht werden, ist vielen gar nicht bewusst. Und die Kontrolle über die eigenen Daten ist schneller verloren als man denken kann.</p>
<p>Welche Auswirkungen das Internet der Dinge auf unsere Privatsphäre hat, was wir gegen den Missbrauch unserer Daten unternehmen können und welche Schritte von Seiten der Politik zu erwarten sind, darüber wird <a href="http://mksult.at/">Andreas Krisch</a> auf dem <a href="https://dnp12.unwatched.org/">#DNP12</a> berichten. Eines lässt sich aber schon vorweg sagen: Es wird kein leichtes Spiel für den Datenschutz.</p>
<p>Kurz-URL zu diesem Beitrag: <a title="http://unurl.org/iOC" href="http://unurl.org/iOC">http://unurl.org/iOC</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 2 MEP Dimitrios DROUTSAS: Der neue EU-Datenschutz Rechtsrahmen]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63554</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 12:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[VDS]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue EU Datenschutz-Rechtsrahmen Submitted by akrisch on Mon, 13/08/2012 &#8211; 04:48 Speaker Dimitrios P. Droutsas ist Abgeordneter im Europäischen Parlament, wo er auch die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden im Industrieausschuss (ITRE) innehat. Zudem ist er Mitglied im Bürgerrechtsausschuss (LIBE), wo er für die Ausarbeitung einer Stellungnahme gegen das umstrittene ACTA-Abkommen verantwortlich zeichnete. Der Sohn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue EU Datenschutz-Rechtsrahmen</p>
<div>
<div>Submitted by akrisch on Mon, 13/08/2012 &#8211; 04:48</div>
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<div>
Speaker<br />
Dimitrios P. Droutsas</p>
<p>ist Abgeordneter im Europäischen Parlament, wo er auch die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden im Industrieausschuss (ITRE) innehat. Zudem ist er Mitglied im Bürgerrechtsausschuss (LIBE), wo er für die Ausarbeitung einer Stellungnahme gegen das umstrittene ACTA-Abkommen verantwortlich zeichnete.</p>
<p>Der Sohn eines Griechen und einer Deutschen studierte in Wien Rechtswissenschaften und war danach sechs Jahre lang Assistenzprofessor für Europafragen an der Wirtschaftsuniversität Wien. Nach den griechischen Parlamentswahlen im Oktober 2009 war er Mitglied der sozialdemokratisch geführten Regierung unter Giorgios Papandreou (PASKOK) und bekleidete einige Zeit das Amt des griechischen Außenministers bevor er 2011 ins Europaparlament wechselte.<br />
Inhalt<br />
Der EU-Abgeordnete Dimitrios Droutsas (S&amp;D, GR) wird über den neuesten Stand der Verhandlungen zum neuen EU-Datenschutzrechtsrahmen berichten.</p>
<p>Naturgemäß herrscht ein Spannungsverhältnis zwischen Nutzervertretern, die einen möglichst weitreichenden Datenschutz anstreben, und den Interessen der datenverarbeitenden Wirtschaftszweige, die teils sogar ihre Geschäftsmodelle bedroht sehen (Stichwort Facebook).</p>
<p>In seiner Eigenschaft als Berichterstatter für die neue &#8220;Richtlinie zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten durch die zuständigen Behörden zum Zwecke der Verhütung, Aufdeckung, Untersuchung oder Verfolgung von Straftaten&#8221; und als Schattenberichterstatter für die geplante &#8220;Datenschutz-Grundverordnung&#8221; hat Droutsas entsprechenden Einblick in die aktuellen Entwicklungen.</p>
<p>Gemeinsam mit Jan Philipp Albrecht (Grüne, D), dem Verhandlungsführer für die Datenschutz-Grundverordnung, hat Droutsas in Sachen Datenschutzreform wesentlichen Einfluss auf den Meinungsbildungsprozess im Europäischen Parlament und kann aus erster Hand über die verschiedenen Stand- und Streitpunkte berichten.<br />
Links</p>
<ul>
<li><a href="http://www.europarl.europa.eu/meps/de/107977/Dimitrios_DROUTSAS.html" target="_blank">www.europarl.europa.eu</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Droutsas" target="_blank">Wikipedia</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>13.08.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120813_DNP12_MEP_Dimitrios_Droutsas_zum_neuen_EU_Datenschutz-Rechtsrahmen" target="_blank">#DNP12: MEP Dimitrios Droutsas zum neuen EU Datenschutz-Rechtsrahmen</a></li>
</ul>
</div>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 8.9.2012 &#8211; AblingerSPOE/SteinhauserG: Podiumsdiskussion zur Netzpolitik – Welche Regelungen brauchen wir?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63538</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63538#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 04:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Albertsteinhauser]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Abliger]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

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		<description><![CDATA[Podiumsdiskussion zur Netzpolitik – Welche Regelungen brauchen wir? Submitted by kty on Tue, 04/09/2012 &#8211; 09:53 Eine spannende Diskussion um aktuelle und zukünftige Herausforderungen für die Netzpolitik: Welche Regelungen brauchen wir überhaupt und warum? Wofür plädieren die VertreterInnen der österreichischen Parteienlandschaft? Moderation Andreas KRISCH / unwatched.org Es diskutieren Sonja ABLINGER (Nationalratsabgeordnete, SPÖ) Albert STEINHAUSER (Nationalratsabgeordneter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion zur Netzpolitik – Welche Regelungen brauchen wir?</p>
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<div>Submitted by kty on Tue, 04/09/2012 &#8211; 09:53</div>
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<p>Eine spannende Diskussion um aktuelle und zukünftige Herausforderungen für die Netzpolitik: Welche Regelungen brauchen wir überhaupt und warum? Wofür plädieren die VertreterInnen der österreichischen Parteienlandschaft?<br />
Moderation<br />
Andreas <a href="https://www.unwatched.org/" target="_blank">KRISCH</a> / unwatched.org<br />
Es diskutieren</p>
<ul>
<li>Sonja <a href="http://www.sonja-ablinger.at/" target="_blank">ABLINGER</a> (Nationalratsabgeordnete, SPÖ)</li>
<li>Albert <a href="http://www.gruene.at/personen/albertsteinhauser/" target="_blank">STEINHAUSER</a> (Nationalratsabgeordneter, Die Grünen)</li>
<li>VertreterInnen weiterer Parteien angefragt</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li><a href="http://www.spoe.at/startseite.html" target="_blank">SPÖ</a></li>
<li><a href="http://www.gruene.at/index.php" target="_blank">Die Grünen</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>4.9.2012: <a href="https://www.unwatched.org/20120904_DNP12_Diskussion_Netzpolitik" target="_blank">#DNP12: Podiumsdiskussion zur Netzpolitik – Welche Regelungen brauchen wir?</a></li>
</ul>
</div>
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<ul>
<li><a title="" href="/taxonomy/term/1" rel="tag">Vorträge</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 8.9.2012 &#8211; Markus Beckedahl: How-To: Wie baut mit man mit wenigen Mitteln eine Anti-ACTA-Kampagne?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63535</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63535#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 03:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Beckedahl]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik.org]]></category>

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		<description><![CDATA[How-To: Wie baut mit man mit wenigen Mitteln eine Anti-ACTA-Kampagne? Submitted by akrisch on Mon, 30/07/2012 &#8211; 16:08 Speaker Markus Beckedahl bloggt auf netzpolitik.org und ist einer der Aktiven beim Digitale Gesellschaft e.V. Inhalt In den vergangenen Monaten hat sich der Digitale Gesellschaft e.V. als kleine ehrenamtlich betriebene NGO intensiv um ACTA gekümmert. Ziel war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>How-To: Wie baut mit man mit wenigen Mitteln eine Anti-ACTA-Kampagne?</p>
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<div>Submitted by akrisch on Mon, 30/07/2012 &#8211; 16:08</div>
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<p><img src="/sites/default/files/digiges_logo.png" alt="" align="right" /><br />
Speaker<br />
Markus Beckedahl<br />
bloggt auf <a href="http://netzpolitik.org/" target="_blank">netzpolitik.org</a> und ist einer der Aktiven beim Digitale Gesellschaft e.V.<br />
Inhalt<br />
In den vergangenen Monaten hat sich der Digitale Gesellschaft e.V. als kleine ehrenamtlich betriebene NGO intensiv um ACTA gekümmert. Ziel war es, Online und Offline miteinander zu verknüpfen, die Kritik an ACTA fundiert zu kommunizieren und vor allem die großen Proteste im Februar bis zur Abstimmung im Juli am Leben zu halten.</p>
<p>In einem kleinen Rückblick will Beckedahl aufzeigen, wie man mit wenigen Mitteln, aber dafür viel Motivation, Hilfe und Spaß eine Kampagne für digitale Bürgerrechte aufziehen kann, die nicht nur aus einer Petition im Netz besteht und vor allem auch bewusst Offline geht.<br />
Links</p>
<ul>
<li><a href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">http://digitalegesellschaft.de/</a></li>
<li><a href="http://netzpolitik.org/" target="_blank">http://netzpolitik.org/</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/netzpolitik" target="_blank">@netzpolitik</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/digiges" target="_blank">@digiges</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>30.07.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120730_Beckedahl-erklaert-wie-man-eine-Kampagne-baut" target="_blank">#DNP12: Markus Beckedahl erklärt, wie man mit wenigen Mitteln eine Kampagne gegen ACTA baut</a></li>
</ul>
</div>
<div>
<ul>
<li><a title="" href="/taxonomy/term/1" rel="tag">Vorträge</a></li>
</ul>
</div>
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]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 8.9.2012 &#8211; Michael Bauer, vibe.at: Erwartungen ans Urheberrecht]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63533</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63533#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 03:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[vibe.at]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwartungen ans Urheberrecht Submitted by akrisch on Tue, 24/07/2012 &#8211; 16:07 Speaker Michael Bauer, VIBE!AT Inhalt Fast alle Aspekte des Internets und der digitalen Wissensgesellschaft werden durch das Urheberrecht tangiert und reguliert. So ist das Urheberrecht zu einem heiß diskutierten Thema geworden. In einer Kampagne hat VIBE!AT Erwartungen ans Urheberrecht gesammelt. Hier werden die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erwartungen ans Urheberrecht</p>
<div>
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<div>Submitted by akrisch on Tue, 24/07/2012 &#8211; 16:07</div>
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<p><img src="/sites/default/files/vibe-logo-only.png" alt="" align="right" /><br />
Speaker<br />
Michael Bauer, VIBE!AT<br />
Inhalt<br />
Fast alle Aspekte des Internets und der digitalen Wissensgesellschaft werden durch das Urheberrecht tangiert und reguliert. So ist das Urheberrecht zu einem heiß diskutierten Thema geworden. In einer Kampagne hat VIBE!AT Erwartungen ans Urheberrecht gesammelt. Hier werden die ersten Ergebnisse vorgestellt.<br />
Links</p>
<ul>
<li>Web: <a title="https://www.vibe.at" href="https://www.vibe.at">https://www.vibe.at</a></li>
<li>Web: <a title="http://urheberrecht.vibe.at/" href="http://urheberrecht.vibe.at/">http://urheberrecht.vibe.at/</a></li>
<li>Twitter: <a title="http://twitter.com/vibe_at" href="http://twitter.com/vibe_at">http://twitter.com/vibe_at</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>24.07.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120724_DNP12_VIBEAT_stellt_Erwartungen_an_das_Urheberrecht_vor">#DNP12: VIBE!AT stellt Erwartungen an das Urheberrecht vor</a></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
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</div>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 8.9.2012 Tag 1 Thomas Lohninger: Netzneutralität]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63531</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63531#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 23:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lohninger]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzneutralität Submitted by akrisch on Wed, 01/08/2012 &#8211; 16:42 Speaker Thomas Lohninger bloggt auf netzkinder.at und ist einer der Aktiven beim AK Vorrat. Inhalt Netzneutralität ist das Erfolgsrezept des Internets. Dieser Vortrag erklärt das Prinzip der Netzneutralität auf technischer und sozialer Ebene, gibt einen Überblick übe die aktuelle politische Situation und stellt eine neue Kampagne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzneutralität</p>
<div>
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<div>Submitted by akrisch on Wed, 01/08/2012 &#8211; 16:42</div>
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<p><img src="/sites/default/files/netzfreiheit-logo-horizontal2.png" alt="" width="200" height="43" align="right" /></p>
<p><img src="/sites/default/files/vibe-logo-only.png" alt="" align="right" /><br />
Speaker<br />
Thomas Lohninger<br />
bloggt auf netzkinder.at und ist einer der Aktiven beim AK Vorrat.<br />
Inhalt<br />
Netzneutralität ist das Erfolgsrezept des Internets. Dieser Vortrag erklärt das Prinzip der Netzneutralität auf technischer und sozialer Ebene, gibt einen Überblick übe die aktuelle politische Situation und stellt eine neue Kampagne vor um Netzneutralität als Gesetz zu verankern.</p>
<p>Die gewachsenen Konventionen des Internets darüber wie Daten ausgetauscht werden haben zur enormen Vielfallt und Freiheit im Internet geführt. Die neutrale Durchleitung von Daten, unabhängig von Inhalt, Herkunft, Tarif oder Klasse, garantiert den gleichberechtigten Netzzugang für alle Teilnehmer. Das Internet ist ein bidirektionales Medium, Konsumenten können selbst zu Sendern werden und sind in den Diensten, welche sie im Netz konsumieren oder anbieten können nicht eingeschränkt. Zugang zum Internet ist nicht auf spezielle Software oder Hardware beschränkt, das Internet ist ein universelles Medium so wie der Computer eine universelle Maschine ist.</p>
<p>In diesen Vortrag skizzieren wir die Funktionsweise des Internets um erklären zu können was fehlende Netzneutralität daran verändern würde und welche Konsequenzen daraus für die Allgemeinheit, Demokratie und Wirtschaft entstehen. Seit Jahren wird auf Europäischer Ebene darüber diskutiert ob ein Gesetz zur Netzneutralität notwendig ist oder ob der freie Markt dieses Problem lösen wird. Während dessen beobachten wir immer mehr Verletzungen der Netzneutralität und eine schleichende Abkehr von diesem Prinzip zu Gunsten neuer Geschäftsmodelle der Internet-Service-Provider.</p>
<p>Das Ziel der Kampagne ist es, eine klare Definition von Netzneutralität festzuschreiben und deren Einhaltung mit einem Gesetz zu garantieren.<br />
Links</p>
<ul>
<li><a href="https://netzfreiheit.org/" target="_blank">https://netzfreiheit.org</a></li>
<li><a href="https://www.vibe.at/" target="_blank">https://www.vibe.at/</a></li>
<li><a href="https://www.netzkinder.at/" target="_blank">http://netzkinder.at/</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/socialhack" target="_blank">@socialhack</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/netzkinder" target="_blank">@netzkinder</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>01.08.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120801_Socialhack_Thomas_Lohninger_ueber_eine_neue_Kampagne_zur_Netzneutralitaet" target="_blank">#DNP12: Socialhack Thomas Lohninger über eine neue Kampagne zur Netzneutralität</a></li>
</ul>
</div>
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</div>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 8.9.2012 &#8211; Vorratsdatenspeicherung in Österreich &#8211; Verfassungsklage &amp; BürgerInneninitiative]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63530</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63530#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 23:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[krisch]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[scheucher]]></category>
		<category><![CDATA[VDS]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsklage.at]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cba.fro.at/?p=63530</guid>
		<description><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung in Österreich &#8211; Verfassungsklage &#38; BürgerInneninitiative Submitted by akrisch on Wed, 08/08/2012 &#8211; 09:33 Speaker Ewald Scheucher ist Rechtsanwalt und hat für und mit dem AKVorrat die Individualbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung beim Verfassungsgerichtshof eingebracht. Andreas Krisch ist Datenschützer und hat gemeinsam mit den Aktiven des AKVorrat die Bürgerinitiative und Individualbeschwerde für die Abschaffung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorratsdatenspeicherung in Österreich &#8211; Verfassungsklage &amp; BürgerInneninitiative</p>
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<div>Submitted by akrisch on Wed, 08/08/2012 &#8211; 09:33</div>
</div>
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<div>
<p><img src="/sites/default/files/AKVorrat-Logo-transparent-klein.png" alt="" width="100" height="71" align="right" /><br />
Speaker<br />
Ewald Scheucher<br />
ist Rechtsanwalt und hat für und mit dem AKVorrat die Individualbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung beim Verfassungsgerichtshof eingebracht.</p>
<p>Andreas Krisch<br />
ist Datenschützer und hat gemeinsam mit den Aktiven des AKVorrat die Bürgerinitiative und Individualbeschwerde für die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung ins Leben gerufen.<br />
Inhalt<br />
Am 1. April 2012 ist die Vorratsdatenspeicherung (VDS) in Österreich in Kraft getreten. Seither werden sämtliche Kommunikationsdaten aller Bürger sechs Monate lang gespeichert &#8211; somit auch wer, wann, wo, mit wem und wie lange kommuniziert.</p>
<p>Für den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AKVorrat.at) stellt diese Maßnahme einen enormen Eingriff in die Grundrechte, und hier insbesondere in die Privatsphäre, der ÖsterreicherInnen dar. Daher tritt der AKVorrat für eine Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung in Österreich und auf EU-Ebene ein. Ewald Scheucher und Andreas Krisch werden über den aktuellen Stand der Verfassungsklage und der BürgerInneninitiative berichten, die der AKVorrat in Österreich ins Leben gerufen hat, um dieses Ziel zu erreichen. Dabei soll auch ein Blick auf die VDS-Debatte auf europäischer Ebene geworfen werden.<br />
Links</p>
<ul>
<li><a href="http://www.akvorrat.at" target="_blank">http://www.akvorrat.at</a></li>
<li><a href="https://www.verfassungsklage.at/" target="_blank">https://www.verfassungsklage.at/</a></li>
<li><a href="http://zeichnemit.at/" target="_blank">http://zeichnemit.at/</a></li>
<li><a href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00037/index.shtml?forceShow=true#tab-Uebersicht" target="_blank">http://www.parlament.gv.at</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/AKVorrat_at" target="_blank">@AKVorrat_at</a></li>
<li><a href="http://scheucher.eu/" target="_blank">http://scheucher.eu/</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/AndreasKrisch" target="_blank">@AndreasKrisch</a></li>
<li><a href="https://netzaffin.unwatched.org" target="_blank">Netzaffin-Blog</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>08.08.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120808_AKVorrat_ueber_Verfassungsklage_und_Buergerinneninitiative" target="_blank">AK Vorrat über den aktuellen Stand der Verfassungsklage und Bürgerinneninitiative in Österreich</a></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 8.9.2012 &#8211; Data Dealer. Legal, illegal, scheißegal!]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63529</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63529#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 23:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[unwatched.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Data Dealer – legal, illegal, scheißegal Submitted by kty on Wed, 29/08/2012 &#8211; 10:21 Speaker Wolfie Christl Der ausgebildete Nachrichtentechniker mit kultur- und sozialwissenschaftlichem Background arbeitet seit den späten 1990er-Jahren mit dem Internet. Mehr Universaldilettant denn Fachidiot betätigt er sich unter anderem als Künstler, Netzaktivist, Techniker und Unternehmer. 2000-2006 Mitarbeiter der Wiener Netzkultur-Plattform Public [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Data Dealer – legal, illegal, scheißegal</p>
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<div>Submitted by kty on Wed, 29/08/2012 &#8211; 10:21</div>
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Speaker<br />
Wolfie Christl</p>
<p>Der ausgebildete Nachrichtentechniker mit kultur- und sozialwissenschaftlichem Background arbeitet seit den späten 1990er-Jahren mit dem Internet. Mehr Universaldilettant denn Fachidiot betätigt er sich unter anderem als Künstler, Netzaktivist, Techniker und Unternehmer. 2000-2006 Mitarbeiter der Wiener Netzkultur-Plattform Public Netbase, ab 2006 selbstständiger Internet-Dienstleister. Seit 2011 ist er nun auch Entwickler des Spiels &#8220;Data Dealer&#8221;. Wolfie Christl lebt in Wien.<br />
Inhalt<br />
Durch die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien dringen Erfassung, Speicherung und Verarbeitung personenbezogener digitaler Daten immer mehr in alle Lebensbereiche vor. Der Widerspruch zwischen ökonomischen und politischen Interessen und dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung wird immer virulenter. Demgegenüber geben heute viele Menschen ihre Daten nicht nur freiwillig, sondern sogar mit Begeisterung an Unternehmen, deren einziges Geschäftsmodell in der Verwertung dieser Daten besteht.</p>
<p>Welche personenbezogenen Daten gibt es überhaupt? Wer sammelt welche Daten aus welchem Interesse? Wozu lassen sich diese Daten nutzen und welche Auswirkungen kann das auf einzelne Individuen haben? Vielen Menschen fällt dazu auf Anhieb wenig ein. Nun hat ein kleines Team aus Wien eine ganz neue Herangehensweise an diese Fragen gefunden.</p>
<p>Derzeit wird unter dem Titel <a href="http://www.datadealer.net/" target="_blank">„Data Dealer“</a> ein provokantes Browser-Spiel entwickelt, das sich mit Witz und Ironie dem brisanten Thema der persönlichen Daten im digitalen Zeitalter aus einer etwas anderen Perspektive widmet.</p>
<p>Das Spielprinzip ist angelehnt an populäre Facebook-Spielehits, bei Data Dealer lautet die Devise allerdings: Persönliche Daten sammeln – und das möglichst hemmungslos und in ganz großem Stil. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Daten-Händlern und bauen durch geschickten Handel mit persönlichen Informationen ihr Vermögen auf. Sie bedienen sich legaler wie dubioser Quellen, besorgen sich pikante Informationen vom Daten-Schwarzmarkt und betreiben Gewinnspiele und Telefonumfragen, Internet-Partnerbörsen, Online-Psychotests und schließlich das eigene Social Web.</p>
<p>Gemeinsam mit befreundeten Dealern bauen sie mächtige Daten-Imperien auf und wehren sich kaltblütig gegen Image-Störfaktoren wie Bürgerinitiativen, kritische Medien oder lästige Datenschutz-Beauftragte. Dass es dabei nicht immer ganz sauber zugeht, versteht sich von selbst.</p>
<p>&#8220;Chef-Infotainer&#8221; Wolfie Christl präsentiert beim <strong>#DNP12</strong> das Projekt, berichtet von Fallstricken und Erfolgserlebnissen und gibt einen amüsanten Einblick in die Entwicklung von der Idee bis zum aktuellen Stand und darüber hinaus.<br />
Links</p>
<ul>
<li><a href="http://www.datadealer.net/" target="_blank">datadealer.net</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/datadealer" target="_blank">facebook.com/datadealer</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>29.08.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120829_DNP12_DataDealer" target="_blank">Data Dealer: Provokantes Browser-Spiel beim #DNP12</a></li>
</ul>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 8.9.2012 Podiumsdiskussion: Urheberrecht nach ACTA &#8211; Wie geht es auf EU-Ebene weiter?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63522</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63522#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 19:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[unwatched.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Podiumsdiskussion: Urheberrecht nach ACTA – Wie geht es auf EU-Ebene weiter? Submitted by dub on Wed, 22/08/2012 &#8211; 18:29 Eine Diskussion über die Zukunft des Urheberrechts und mögliche Reformen auf europäischer Ebene sowie darüber, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und was die europäische Politik für einen gerechten Ausgleich zwischen Kunst-Schaffenden und Kunst-Konsumierenden tun sollte. Moderation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion: Urheberrecht nach ACTA – Wie geht es auf EU-Ebene weiter?</p>
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<div>Submitted by dub on Wed, 22/08/2012 &#8211; 18:29</div>
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<p>Eine Diskussion über die Zukunft des Urheberrechts und mögliche Reformen auf europäischer Ebene sowie darüber, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und was die europäische Politik für einen gerechten Ausgleich zwischen Kunst-Schaffenden und Kunst-Konsumierenden tun sollte.<br />
Moderation<br />
Markus <a href="https://netzfreiheit.org/" target="_blank">STOFF</a> / Initiative für Netzfreiheit<br />
Es diskutieren</p>
<ul>
<li>Martin <a href="http://www.europarl.europa.eu/meps/de/39769/Martin_EHRENHAUSER.html" target="_blank">EHRENHAUSER</a> (EU-Abgeordneter, fraktionslos)</li>
<li>Marie <a href="http://edri.org/" target="_blank">HUMEAU</a> (European Digital Rights, EDRi)</li>
<li>Othmar <a href="http://www.europarl.europa.eu/meps/de/4246/Othmar_KARAS.html" target="_blank">KARAS</a> (EU-Abgeordneter, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Delegationsleiter der ÖVP-Abgeordneten im EP) wird eine Videobotschaft übermitteln</li>
<li>Eva <a href="http://www.europarl.europa.eu/meps/de/28253/Eva_LICHTENBERGER.html" target="_blank">LICHTENBERGER</a> (EU-Abgeordnete für Die Grünen)</li>
<li>Evelyn <a href="http://www.europarl.europa.eu/meps/de/96998/Evelyn_REGNER.html" target="_blank">REGNER</a> (EU-Abgeordnete für die SPÖ)</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li><a href="http://www.europarl.europa.eu/portal/de" target="_blank">Europäisches Parlament</a></li>
<li><a href="http://edri.org/" target="_blank">EDRi – European Digital Rights</a></li>
<li><a href="https://netzfreiheit.org/" target="_blank">Initiative für Netzfreiheit</a></li>
</ul>
<p>Berichte</p>
<ul>
<li>23.08.2012, unwatched: <a href="https://www.unwatched.org/20120823_DNP12_Urheberrecht_nach_ACTA_Wie_geht_es_auf_EU-Ebene_weiter" target="_blank">#DNP12: Urheberrecht nach ACTA – Wie geht es auf EU-Ebene weiter?</a></li>
</ul>
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<ul>
<li><a title="" href="/taxonomy/term/1" rel="tag">Vorträge</a></li>
</ul>
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<p>&nbsp;</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[#dnp12 Tag 1 8.9.2012 11:00 &#8211; 11:15 	Eröffnung 	Andreas Krisch, unwatched.org]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63513</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63513#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 16:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Krisch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[unwatched.org]]></category>
		<category><![CDATA[zige.tv]]></category>

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		<description><![CDATA[#DNP12 ist der österreichische Kongress zu Datenschutz, Netzpolitik und freien Netzen. Unter dem Motto &#8220;Das Jahr des Aufbruchs&#8221; dient die zweitägige Veranstaltung als Vernetzungs- und Informationsplattform heimischer und europäischer Initiativen, Aktivisten und Experten aus allen Bereichen der Netzpolitik und unserer digitalen Freiheitsrechte. Eingeladene Vorträge und Diskussionen zu den brennenden Themen der österreichischen und europäischen Netzpolitik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>#DNP12 ist der österreichische Kongress zu Datenschutz, Netzpolitik und freien Netzen.</strong> Unter dem Motto &#8220;Das Jahr des Aufbruchs&#8221; dient die zweitägige Veranstaltung als Vernetzungs- und Informationsplattform heimischer und europäischer Initiativen, Aktivisten und Experten aus allen Bereichen der Netzpolitik und unserer digitalen Freiheitsrechte. Eingeladene Vorträge und Diskussionen zu den brennenden Themen der österreichischen und europäischen Netzpolitik runden das Programm ab</p>
<p>Infos: https://dnp12.unwatched.org/programm</p>
<p>twitter #dnp12</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 7.9.2012 &#8211;  	DatenNetzPolitik 12 Kongress 8.-9.9.2012 / Interview mit Andreas Krisch]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63474</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 06:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Krisch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DNP12]]></category>
		<category><![CDATA[krisch]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[// aktuelle Netzpolitiknews frisch nach der Sommerpause // &#160; #DNP12 ist der österreichische Kongress zu Datenschutz, Netzpolitik und freien Netzen. Unter dem Motto &#8220;Das Jahr des Aufbruchs&#8221; dient die zweitägige Veranstaltung als Vernetzungs- und Informationsplattform heimischer und europäischer Initiativen, Aktivisten und Experten aus allen Bereichen der Netzpolitik und unserer digitalen Freiheitsrechte. Eingeladene Vorträge und Diskussionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>// aktuelle Netzpolitiknews frisch nach der Sommerpause //</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>#DNP12 ist der österreichische Kongress zu Datenschutz, Netzpolitik und freien Netzen. Unter dem Motto &#8220;Das Jahr des Aufbruchs&#8221; dient die zweitägige Veranstaltung als Vernetzungs- und Informationsplattform heimischer und europäischer Initiativen, Aktivisten und Experten aus allen Bereichen der Netzpolitik und unserer digitalen Freiheitsrechte. Eingeladene Vorträge und Diskussionen zu den brennenden Themen der österreichischen und europäischen Netzpolitik runden das Programm ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir reden über den neuen Kongress DatenNetzPolitik 12 kurz #DNP12 im Wiener Kabelwerk vom 8.-9.9.2012. Weiters sprechen wir über ACTA, den aktuellen Stand rund um die Vorratsdatenspeicherung sowie der grössten Verfassungsklage der 2. Republik. Über das Internet der Dinge. Darunter über Systeme wo Daten über Funk übermittelt werden zum  Zahlungsverkehr oder für die Logistik und wie sicher diese neuen Möglichkeiten für Konsument und Handel sind. Wir wagen einen Blick in die Zukunft Richtung EU-Parlament, Nationalratswahl 2013 sowie zum Status der Piratenpartei uvm.</p>
<p>Playlist:<br />
theemumusic &#8211; Google Tranlater Song<br />
PSY &#8211; GANGNAM STYLE (강남스타일) M_V<br />
theemumusic &#8211; KINO.TO IM HIMMEL (Gregorian Style)</p>
<p>Bonustrack:<br />
WAX Audio &#8211; Carless Rebel</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 7.9.2012 &#8211; DNP12 / Interview mit Andreas Krisch von edri.org / vibe.at]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76429</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76429#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[// aktuelle Netzpolitiknews frisch nach der Sommerpause // #DNP12 ist der österreichische Kongress zu Datenschutz, Netzpolitik und freien Netzen. Unter dem Motto &#8220;Das Jahr des Aufbruchs&#8221; dient die zweitägige Veranstaltung als Vernetzungs- und Informationsplattform heimischer und europäischer Initiativen, Aktivisten und Experten aus allen Bereichen der Netzpolitik und unserer digitalen Freiheitsrechte. Eingeladene Vorträge und Diskussionen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>// aktuelle Netzpolitiknews frisch nach der Sommerpause //</p>
<p>#DNP12 ist der österreichische Kongress zu Datenschutz, Netzpolitik und freien Netzen. Unter dem Motto &#8220;Das Jahr des Aufbruchs&#8221; dient die zweitägige Veranstaltung als Vernetzungs- und Informationsplattform heimischer und europäischer Initiativen, Aktivisten und Experten aus allen Bereichen der Netzpolitik und unserer digitalen Freiheitsrechte. Eingeladene Vorträge und Diskussionen zu den brennenden Themen der österreichischen und europäischen Netzpolitik runden das Programm ab.</p>
<p>Playlist:<br />
theemumusic &#8211; Google Tranlater Song<br />
PSY &#8211; GANGNAM STYLE (강남스타일) M_V<br />
theemumusic &#8211; KINO.TO IM HIMMEL (Gregorian Style)</p>
<p>Bonustrack:<br />
WAX Audio &#8211; Carless Rebel </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 31.8.2012 &#8211;  Mashup Time 2012 mit Mashup Germany(Ben Stiller) &#8211; Mashup in Perfektion aus Frankfurt]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63241</link>
		<comments>http://cba.fro.at/63241#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 07:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup-Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst (in eigener Sache)Info zur CBA &#8211; Copyright-Screening-Software: Seit längerem hält hierzu Lande eine Urheberrechtsdiskussion versus Leistungsrechte. Seit kurzem wird auf der CBA jedes hochgeladene File gescannt und nach urheberrechtlich relevanten Material durchsucht. Aus Sicht der Betreiber der CBA ist das klar, dass sie reagieren müssen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst</em></p>
<p><strong><strong>(in eigener Sache)</strong>Info zur CBA &#8211; Copyright-Screening-<strong>Software</strong>:</strong></p>
<p>Seit längerem hält hierzu Lande eine Urheberrechtsdiskussion versus Leistungsrechte. Seit kurzem wird auf der CBA jedes hochgeladene File gescannt und nach urheberrechtlich relevanten Material durchsucht. Aus Sicht der Betreiber der CBA ist das klar, dass sie reagieren müssen.</p>
<p>Es täuscht aber nicht hinweg, dass man soziale Probleme nicht technischen Lösungen erschlagen kann. Es ist definitiv der falsche Weg und nützt weder den Künstlerinnen noch der Musikindustrie.<br />
Gerade dieses Sendereihe Netwatcher zeigt mit den &#8220;Mashups&#8221; auf. Dass hier die Software auf der CBA auf ihre Grenzen stösst. Sprich: Schaut man sich die Hüllkurven dieser Sendung an. Wird vieles das wirklich urheberrechtlich relevant ist, nicht erkannt u. was urheberrechtlich tip-top ist zb. meine eigene Moderation als urheberrechtlich problematisch aufgezeigt.<br />
Verrückter könnte dieses Ergäbnis nicht sein.</p>
<p>Warum ist das so?<br />
Mashup ist vergleichbar wie Faschiertes vom Fleischhauer oder Geschredderte Akten aus dem Müll.<br />
Wer es schafft mir zu sagen welche Teile vom Schwein oder vom Rind ein Faschiertes als Urheber hat.<br />
Wer es schafft geschreddertes Papier wieder zusammen zu setzen aus einem Riesenberg von Papierschnitzel &#8230;</p>
<p>&#8230; der wird schnell einsehen, dass nicht nur Mensch an Grenzen stösst &#8211; sondern auch Computerprogramme.</p>
<p>Internetdienste wie Superwurlizer www.spotify.com die von der Musikindustrie initiert wurden.<br />
Zeigen dass es auch anders geht. Man kann Millionen von Musiktiteln abrufen ohne etwas zu bezahlen.</p>
<p>Es ist wirklich schade Zeit u. Geld zu investieren um die eigentlichen Probleme in Urheberrechtsfragen nicht zu lösen.</p>
<p>Das Softwarescannen ist ein Placebo!!! Besser wär die Musikindustrie einigt sich auf ein Modell wie man modern heute urheberrechtliches Material nutzen kann und es im Internet zur Verfügung stellen kann.</p>
<p>Alles andere ist verbrennen von Resourcen.</p>
<p>Das es auch anders geht zeigen im Strassenverkehr Einbahnen wo Radfahrerinnen gegen die Einbahn fahren dürfen.<br />
Das war nicht immer so. Aber es zeigt, dass die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik lernen kann.<br />
Es geht nicht das Urheberrecht abzuschaffen. Denn das fahren gegen reguläre Einbahnen ist auch heute in der Strassenverkehrsordnung verboten.<br />
Aber die Politik hat die Radfahrerinnen entkriminalisiert. Es gibt gekennzeichnete Einbahnen, Radfahrstreifen uvm.<br />
Wenn das mit dem Radfahren geht. Dann muss das auch mit dem Thema Urheberrecht im Einvernehmen gehen.</p>
<p><strong>In diesem Sinne! </strong></p>
<p><strong>Legaliseren u. moderne Lizenzmodelle im Sinne von Urheberinnen. Nein zu Contentscannern wie auf der CBA!!!!</strong></p>
<p>&#8230; den es führt zu Contentsperren wie auf Youtube u. dass kann in keinem Sinne sein u. es wird immer Schlupflöcher geben diese Sperren zu umgehen.</p>
<p>post/scrypt: Die Masuhp-Reihe der letzten 5 Sendungen sollen zeigen. Dass die Entwicklung durch Streamingtechnologie wie zb. Spotify oder Mashup-Kultur 2.0 also digitales Faschiertes der ganzen Urheberrechtsdiskussion 2 Schritte hinterher hinken.</p>
<p>Hätten seinerzeit Gastronomen gemeint. Man darf Fleisch nicht faschieren u. schon garnicht mischen. zb. Schwein und Rind. Dann wäre der Burger oder das Fleischlaberl nie erfunden worden. Was in der Kulinarik geht, was beim Radfahren geht. Muss auch im digitalen Bereich gehen. Wir erleben gerade eien digitale Kulturrevolution 2.0.</p>
<p><em>Manfred Krejcik, Redaktion Netwatcher &#8211; Magazin für Netzpolitik</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Portrait Mashup-Germany</strong></p>
<p>Mashup-Germany (www.mashup-germany.com), auch unter dem Pseudonym BenStilller bekannt, zählt zu den einflussreichsten Mashup-Künstlern Europas. Als DJ ist er weltweit gut gebucht und hat in den letzten Jahren regelmäßig in Städten wie Berlin, München, London, Rio de Janeiro, San Francisco oder New York City gespielt.</p>
<p>Seine Bekanntheit verdankt Mashup-Germany vor allem dem Internet, über das er seit September 2008 seine Musik kostenlos verbreitet. Inzwischen sind insgesamt sechs Alben, ein Best-Of-Album sowie zahlreiche Single-Mashups erschienen. Alleine Mashup-Germanys „Top of the Pops 2011 (What the fuck?)“ wurde auf YouTube innerhalb weniger Monate über sechs Millionen Mal angesehen. Hauptmerkmal seiner Produktionen und Livesets ist die Manipulation musikalischer Identität: Das Einzigartige seiner Mashups ergibt sich aus der harmonischen Verbindung unterschiedlicher Genres, musikalischer Epochen und der Überwindung kulturmusikalischer Grenzen.</p>
<p>Musik ist für Mashup-Germany schon immer ein wichtiger Teil seines Lebens: Seit er zwölf ist, spielt er Schlagzeug, seit seinem 14. Lebensjahr auch in verschiedenen Bands. Wenig später entdeckte er seine Passion für das DJing, die ihn Jahre später dazu bewegen sollte, das Projekt Mashup-Germany zu starten.</p>
<p>Mit seinem im April 2012 veröffentlichten Album „Back to the future“ im Gepäck, schickt Mashup-Germany derzeit die tanzwütige Meute auf zweistündige Zeitreisen durch die Musikgeschichte und bringt die Clubs der Republik zum Beben. Im Jahr 2011 hat er von Rio de Janeiro über San Francisco bis Moskau und Berlin über 150.000 Menschen live erreicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mashup-germany.com/media/kuenstlerportrait/">http://www.mashup-germany.com/media/kuenstlerportrait/</a></p>
<p><strong>Playlist:</strong></p>
<p>Mashup-Germany &#8211; Marchin´On United[Hillsong United vs. One Republic]<br />
Mashup-Germany &#8211; Speckboss Molotov<br />
Mashup-Germany &#8211; Amy<br />
Mashup-Germany &#8211; Ante up to the other side<br />
Mashup-Germany &#8211; Daning on my Penguin<br />
Mashup-Germany &#8211; Die Soca Leude 2011<br />
Mashup-Germany &#8211; Du(Cro from Mars)<br />
Mashup-Germany &#8211; FrittenBerg (das ist kunst)<br />
Mashup-Germany &#8211; I did it my way<br />
Mashup-Germany &#8211; I love that dirty bass (Reckoning Song)<br />
Mashup-Germany &#8211; Ich will kein Engel sein<br />
Mashup-Germany &#8211; I´m gonna make you sweat<br />
Mashup-Germany &#8211; It got to be bum<br />
Mashup-Germany &#8211; It will rain Sex and Candy<br />
Mashup-Germany &#8211; It´s always a good time<br />
Mashup-Germany &#8211; Leider geil (Arbeit nervt)</p>
<p><strong>Bonustrack:</strong><br />
Ted feat Frontliner &#8211; The first donner song (Remix)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 31.8.2012 – Mashup Time 2012 mit Mashup Germany(Ben Stiller) – Mashup in Perfektion aus Frankfurt]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76420</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76420#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cbadevel.fro.at/cba/branches/CBA3.4/?p=76420</guid>
		<description><![CDATA[Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst Portrait Mashup-Germany Mashup-Germany (www.mashup-germany.com), auch unter dem Pseudonym BenStilller bekannt, zählt zu den einflussreichsten Mashup-Künstlern Europas. Als DJ ist er weltweit gut gebucht und hat in den letzten Jahren regelmäßig in Städten wie Berlin, München, London, Rio de Janeiro, San Francisco oder New York City gespielt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst</p>
<p>Portrait Mashup-Germany</p>
<p>Mashup-Germany (www.mashup-germany.com), auch unter dem Pseudonym BenStilller bekannt, zählt zu den einflussreichsten Mashup-Künstlern Europas. Als DJ ist er weltweit gut gebucht und hat in den letzten Jahren regelmäßig in Städten wie Berlin, München, London, Rio de Janeiro, San Francisco oder New York City gespielt.</p>
<p>Seine Bekanntheit verdankt Mashup-Germany vor allem dem Internet, über das er seit September 2008 seine Musik kostenlos verbreitet. Inzwischen sind insgesamt sechs Alben, ein Best-Of-Album sowie zahlreiche Single-Mashups erschienen. Alleine Mashup-Germanys „Top of the Pops 2011 (What the fuck?)“ wurde auf YouTube innerhalb weniger Monate über sechs Millionen Mal angesehen. Hauptmerkmal seiner Produktionen und Livesets ist die Manipulation musikalischer Identität: Das Einzigartige seiner Mashups ergibt sich aus der harmonischen Verbindung unterschiedlicher Genres, musikalischer Epochen und der Überwindung kulturmusikalischer Grenzen.</p>
<p>Musik ist für Mashup-Germany schon immer ein wichtiger Teil seines Lebens: Seit er zwölf ist, spielt er Schlagzeug, seit seinem 14. Lebensjahr auch in verschiedenen Bands. Wenig später entdeckte er seine Passion für das DJing, die ihn Jahre später dazu bewegen sollte, das Projekt Mashup-Germany zu starten.</p>
<p>Mit seinem im April 2012 veröffentlichten Album „Back to the future“ im Gepäck, schickt Mashup-Germany derzeit die tanzwütige Meute auf zweistündige Zeitreisen durch die Musikgeschichte und bringt die Clubs der Republik zum Beben. Im Jahr 2011 hat er von Rio de Janeiro über San Francisco bis Moskau und Berlin über 150.000 Menschen live erreicht.</p>
<p>Quelle: http://www.mashup-germany.com/media/kuenstlerportrait/</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Mashup-Germany &#8211; Marchin´On United[Hillsong United vs. One Republic]<br />
Mashup-Germany &#8211; Speckboss Molotov<br />
Mashup-Germany &#8211; Amy<br />
Mashup-Germany &#8211; Ante up to the other side<br />
Mashup-Germany &#8211; Daning on my Penguin<br />
Mashup-Germany &#8211; Die Soca Leude 2011<br />
Mashup-Germany &#8211; Du(Cro from Mars)<br />
Mashup-Germany &#8211; FrittenBerg (das ist kunst)<br />
Mashup-Germany &#8211; I did it my way<br />
Mashup-Germany &#8211; I love that dirty bass (Reckoning Song)<br />
Mashup-Germany &#8211; Ich will kein Engel sein<br />
Mashup-Germany &#8211; I´m gonna make you sweat<br />
Mashup-Germany &#8211; It got to be bum<br />
Mashup-Germany &#8211; It will rain Sex and Candy<br />
Mashup-Germany &#8211; It´s always a good time<br />
Mashup-Germany &#8211; Leider geil (Arbeit nervt)</p>
<p>Bonustrack:<br />
Ted feat Frontliner &#8211; The first donner song (Remix)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 24.8.2012 &#8211; Mashup Time 2012 mit smith &amp; smart &#8211; Mashup &amp; Rap aus Berlin]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/62920</link>
		<comments>http://cba.fro.at/62920#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 04:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[Smith & Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst &#160; über smith &#38; smart: Zwei Sampler, zwei Plattenspieler, zwei Mikrofone, zwei Dudes, jede Menge Stimmen mit Stimmung bis zum Umfallen! Die zwei feschen Musikproduzenten &#38; Plattenleger-Guerilleros bereiten dir mit ihrem rezyklierten &#8220;Disco-HipHop-Elektro-Songperlen-Massaker&#8221; schlaflose Nächte.Wenn sie die Musikgeschichte schamlos austricksen, zerlegen, neu zusammenfügen und du glaubst,&#8221;eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>über smith &amp; smart:</p>
<p>Zwei Sampler, zwei Plattenspieler, zwei Mikrofone, zwei Dudes, jede Menge Stimmen mit Stimmung bis zum Umfallen! Die zwei feschen Musikproduzenten &amp; Plattenleger-Guerilleros bereiten dir mit ihrem rezyklierten &#8220;Disco-HipHop-Elektro-Songperlen-Massaker&#8221; schlaflose Nächte.Wenn sie die Musikgeschichte schamlos austricksen, zerlegen, neu zusammenfügen und du glaubst,&#8221;eben gerade nicht richtig gehört zu haben&#8221;, dann befindest du dich tatsächlich an einem gepflegte Spass-Abend der zwei gefälschten Berufsberliner. Smith &amp; Smart. Fasten your seat belt and disc-ohhh!</p>
<p>(Stand 2008)<br />
Quelle: <a href="http://maxwell-smart.com/index.php/aufklaerung/info">http://maxwell-smart.com/index.php/aufklaerung/info</a></p>
<p>Kritik:<br />
Magdalena Bienert, Reporterin vom RBB über das Album „Blutsbrüder“:</p>
<p>Da sind sie wieder. Die Typen mit dem längeren Atem, die Punks mit festem Wohnsitz, die Blutsbrüder ohne Schwur und die kleinste Band mit der größten Fresse. Maxwell Smart und Robert Smith begeben sich zum vierten Mal auf die Reise. Diesmal wehen nicht nur die Fransen ihrer Frisuren im Wind sondern auch die an den staubigen Boots. Fernab vom Hype galoppieren sie auf rauchigen Beats ihrer Stadt entgegen. Schlagen dabei Großstadt-Chaoten ein Schnippchen und legen wieder mal ganz holzgescheit falsche Fährten am Lagerfeuer. Gerade hat es sich der Dude auf der Veranda im Schaukelstuhl gemütlich gemacht und im Takt des Schifferklaviers geschunkelt, da reißt plötzlich ein pumpender Technolauf Löcher in seine Socken. Um die Ecke fetzt ein Engländer mit ziemlich dicker Hose und faselt was von Unterwäsche. Hilfe. Vor dem Saloon nebenan scharren die Pferde mit den Hufen und wittern das Unheil: International Partypeople sind auf dem Weg ins Smith&amp;Smart Universum. Eben noch laid back, jetzt schon die Rave Ban auf der Nase.</p>
<p>Wieder sind die Schubladen schon voll und die zwei Typen zu schnell – was bleibt ist eine Staubwolke, ein rotierender Hut und die große Frage: Was zur Hölle war das und gibt´s davon noch mehr?! Peng.</p>
<p>ALBUM &#8220;BEIDES&#8221;:</p>
<p>Robert Smith und Maxwell Smart sind BEIDES. Ex West Berlin und Ex Ost Berlin. Südamerika und Osteuropa. Urbanos und Landeier. Komplett bescheuert, aber auch wahnsinnig schlau. Diszipliniert und wildwüchsig. Böse Buben und Traumschwiegersöhne. Flotte Nische und öde Popfabrik. Ganz laut und ganz leise. Elektro-Wilderer und Rock’n’Roll Wizzards. Alarm und Peace! 20 Jahre nach den Mauerfall sind sie die selbsternannte Wiedervereinigungs-GmbH mit überdurchschnittlich krimineller Energie, sämtliche musikalischen Mauern in Schutt und Asche zu legen. Diesen Umstand feiern sie auf ihrem vierten Tonträger „BEIDES“ in entspannter Fahrlässigkeit und ohne Helm-Obligatorium. Sie kritisieren die Entwicklung ihrer überhypten Stadt mit all den Fluten von Touristen und das schändliche Wegrationalisieren kultureller Nischen und Perlen. Smith&amp;Smart sind selbst Nische &amp; Perle. Sie machen alles selbst &#8211; BEIDES im Blickwinkel &#8211; dürfen Professionelle auf ausdrückliche Erlaubnis hin auch ab und zu am ordentlich gepimpten Netzwerk rumschrauben. Berliner Freunde wie das Ohrbooten Umfeld werden ebenso zur Komplizenschaft geladen, wie der Züricher Produzent und Musiker Minus 8 (Compost Records). Smith&amp;Smart sind keine DJs und keine Band, sie sind BEIDES! Prima zum Zuhören und prima zum Abtanzen. Sie rocken das grosse Deutschland und die kleiner werdende Welt; BEIDES! Genauso wie der Albumtitel hält was er verspricht; BEIDES! Das Publikum? BEIDES! Überfordert und betört. Verunsichert und überglücklich!</p>
<p>Manchmal sind Smith&amp;Smart auch alles. Vorallem dann, wenn BEIDES einen schönen Moment lang ALLES ist. Und stellen die BEIDEN ALLES zurück auf den Anfang, ist ihr Ursprung wieder der gute alte deutschprachige HipHop, ghetto- und edikettenfrei, zwischen alternativer Klasse von 95´ und kommerzieller Fantastischer Vier. BEIDES halt!</p>
<p>Quelle: <a href="http://maxwell-smart.com/index.php/aufklaerung/info">http://maxwell-smart.com/index.php/aufklaerung/info</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist:</p>
<p>1. smith &amp; smart &#8211; smith &amp; smart &#8211; Gefährlich, Diabolisch Aber Nicht Vollkommen<br />
2. smith &amp; smart &#8211; Fernab Vom Hype<br />
3. smith &amp; smart &#8211; Blutsbrüder<br />
4. smith &amp; smart &#8211; Underwear<br />
5. smith &amp; smart &#8211; Sag Mir Wo<br />
6. smith &amp; smart &#8211; Holzscheit<br />
7. smith &amp; smart &#8211; Auf Der Suche Nach Rob Gun &amp; Tex Mex<br />
8. smith &amp; smart &#8211; Rave Wenn Es Erlaubt Is!<br />
9. smith &amp; smart &#8211; Laid Back<br />
10. smith &amp; smart &#8211; Hey Dude<br />
11. smith &amp; smart &#8211; International Partypeople<br />
12. smith &amp; smart &#8211; Fernab Der Stadt<br />
13. smith &amp; smart &#8211; Zu Hause Is<br />
14. smith &amp; smart &#8211; Fernab Vom Hype &#8211; Reprise</p>
<p>Extended Tracks:<br />
xx. smith &amp; smart &#8211; Idiotenclub</p>
<p>Bonustrack:<br />
ungebleicht &#8211; Putzibär</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 24.8.2012 &#8211; Mashuptime 2012 mit smith &amp; smart (mashup &amp; rap)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76410</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76410#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst</p>
<p>über smith &#038; smart:</p>
<p>Zwei Sampler, zwei Plattenspieler, zwei Mikrofone, zwei Dudes, jede Menge Stimmen mit Stimmung bis zum Umfallen! Die zwei feschen Musikproduzenten &#038; Plattenleger-Guerilleros bereiten dir mit ihrem rezyklierten &#8220;Disco-HipHop-Elektro-Songperlen-Massaker&#8221; schlaflose Nächte.Wenn sie die Musikgeschichte schamlos austricksen, zerlegen, neu zusammenfügen und du glaubst,&#8221;eben gerade nicht richtig gehört zu haben&#8221;, dann befindest du dich tatsächlich an einem gepflegte Spass-Abend der zwei gefälschten Berufsberliner. Smith &#038; Smart. Fasten your seat belt and disc-ohhh!</p>
<p>(Stand 2008)<br />
Quelle: http://maxwell-smart.com/index.php/aufklaerung/info</p>
<p>Kritik:<br />
Magdalena Bienert, Reporterin vom RBB über das Album „Blutsbrüder“:</p>
<p>Da sind sie wieder. Die Typen mit dem längeren Atem, die Punks mit festem Wohnsitz, die Blutsbrüder ohne Schwur und die kleinste Band mit der größten Fresse. Maxwell Smart und Robert Smith begeben sich zum vierten Mal auf die Reise. Diesmal wehen nicht nur die Fransen ihrer Frisuren im Wind sondern auch die an den staubigen Boots. Fernab vom Hype galoppieren sie auf rauchigen Beats ihrer Stadt entgegen. Schlagen dabei Großstadt-Chaoten ein Schnippchen und legen wieder mal ganz holzgescheit falsche Fährten am Lagerfeuer. Gerade hat es sich der Dude auf der Veranda im Schaukelstuhl gemütlich gemacht und im Takt des Schifferklaviers geschunkelt, da reißt plötzlich ein pumpender Technolauf Löcher in seine Socken. Um die Ecke fetzt ein Engländer mit ziemlich dicker Hose und faselt was von Unterwäsche. Hilfe. Vor dem Saloon nebenan scharren die Pferde mit den Hufen und wittern das Unheil: International Partypeople sind auf dem Weg ins Smith&#038;Smart Universum. Eben noch laid back, jetzt schon die Rave Ban auf der Nase.</p>
<p>Wieder sind die Schubladen schon voll und die zwei Typen zu schnell – was bleibt ist eine Staubwolke, ein rotierender Hut und die große Frage: Was zur Hölle war das und gibt´s davon noch mehr?! Peng.</p>
<p>ALBUM &#8220;BEIDES&#8221;:</p>
<p>Robert Smith und Maxwell Smart sind BEIDES. Ex West Berlin und Ex Ost Berlin. Südamerika und Osteuropa. Urbanos und Landeier. Komplett bescheuert, aber auch wahnsinnig schlau. Diszipliniert und wildwüchsig. Böse Buben und Traumschwiegersöhne. Flotte Nische und öde Popfabrik. Ganz laut und ganz leise. Elektro-Wilderer und Rock’n’Roll Wizzards. Alarm und Peace! 20 Jahre nach den Mauerfall sind sie die selbsternannte Wiedervereinigungs-GmbH mit überdurchschnittlich krimineller Energie, sämtliche musikalischen Mauern in Schutt und Asche zu legen. Diesen Umstand feiern sie auf ihrem vierten Tonträger „BEIDES“ in entspannter Fahrlässigkeit und ohne Helm-Obligatorium. Sie kritisieren die Entwicklung ihrer überhypten Stadt mit all den Fluten von Touristen und das schändliche Wegrationalisieren kultureller Nischen und Perlen. Smith&#038;Smart sind selbst Nische &#038; Perle. Sie machen alles selbst &#8211; BEIDES im Blickwinkel &#8211; dürfen Professionelle auf ausdrückliche Erlaubnis hin auch ab und zu am ordentlich gepimpten Netzwerk rumschrauben. Berliner Freunde wie das Ohrbooten Umfeld werden ebenso zur Komplizenschaft geladen, wie der Züricher Produzent und Musiker Minus 8 (Compost Records). Smith&#038;Smart sind keine DJs und keine Band, sie sind BEIDES! Prima zum Zuhören und prima zum Abtanzen. Sie rocken das grosse Deutschland und die kleiner werdende Welt; BEIDES! Genauso wie der Albumtitel hält was er verspricht; BEIDES! Das Publikum? BEIDES! Überfordert und betört. Verunsichert und überglücklich!</p>
<p>Manchmal sind Smith&#038;Smart auch alles. Vorallem dann, wenn BEIDES einen schönen Moment lang ALLES ist. Und stellen die BEIDEN ALLES zurück auf den Anfang, ist ihr Ursprung wieder der gute alte deutschprachige HipHop, ghetto- und edikettenfrei, zwischen alternativer Klasse von 95´ und kommerzieller Fantastischer Vier. BEIDES halt!</p>
<p>Quelle: http://maxwell-smart.com/index.php/aufklaerung/info</p>
<p>Playlist:</p>
<p>1. smith &#038; smart &#8211; smith &#038; smart &#8211; Gefährlich, Diabolisch Aber Nicht Vollkommen<br />
2. smith &#038; smart &#8211; Fernab Vom Hype<br />
3. smith &#038; smart &#8211; Blutsbrüder<br />
4. smith &#038; smart &#8211; Underwear<br />
5. smith &#038; smart &#8211; Sag Mir Wo<br />
6. smith &#038; smart &#8211; Holzscheit<br />
7. smith &#038; smart &#8211; Auf Der Suche Nach Rob Gun &#038; Tex Mex<br />
8. smith &#038; smart &#8211; Rave Wenn Es Erlaubt Is!<br />
9. smith &#038; smart &#8211; Laid Back<br />
10. smith &#038; smart &#8211; Hey Dude<br />
11. smith &#038; smart &#8211; International Partypeople<br />
12. smith &#038; smart &#8211; Fernab Der Stadt<br />
13. smith &#038; smart &#8211; Zu Hause Is<br />
14. smith &#038; smart &#8211; Fernab Vom Hype &#8211; Reprise</p>
<p>Extended Tracks:<br />
xx. smith &#038; smart &#8211; Idiotenclub</p>
<p>Bonustrack:<br />
ungebleicht &#8211; Putzibär</p>
<p>Lizenzinhaber_in: Team Netwatcher<br />
Lizenz: (CC) 2012 V 3.0 AT BY NC SA</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 17.8.2012 &#8211; Mashup Time 2012 mit DJ Amoraboy &#8211; Mashup aus Frankreich]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/62709</link>
		<comments>http://cba.fro.at/62709#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 12:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[amoraboy]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst &#160; Mashup Kunst aus Toulouse, France von Amoraboy. Es gibt nicht nur David Ghetta aus Frankreich die erfolgreich sind im Musikbusiness. Mit &#8220;Alore on dance&#8221; kam der Rapper Stromae letzten Sommer an die Spitze der Playlist´s. Fast verborgen agiert ein Franzose aus Toulouse über den es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mashup Kunst aus Toulouse, France von Amoraboy.</p>
<p>Es gibt nicht nur David Ghetta aus Frankreich die erfolgreich sind im Musikbusiness. Mit &#8220;Alore on dance&#8221; kam der Rapper Stromae letzten Sommer an die Spitze der Playlist´s.</p>
<p>Fast verborgen agiert ein Franzose aus Toulouse über den es selbst im Netz nur wenig über sich selbst zu lesen gibt. Dafür aber umso mehr in musikalischer Form.</p>
<p>Dabei ist das Konzept von Amoraboy relativ simpel. Man nehme 2 Musikstücke und lasse sie in einem Art Wettstreit gegen einander spielen oder singen.<br />
Was widersprüchlich klingen mag und nicht einfach nur paralell abgespielt wird. Klingt als fertiges Werkstück in Perfektion als hätte dieser Remix nie anders geklungen. Es klingt wirklich neu interpretiert. Obwohl beide Stücke nie offiziell zusammen gehören. Gehört in einem Guß ein Genuß den wir niemand vorenthalten wollen.<br />
Die Spezialität von Amoraboy ist vorallem alte Tracks aus den letzten Jahrzehnten mit aktuellen Tracks aus der Hitparade zu verschmelzen.<br />
Ist es heute schon schwierig geworden die aktuellen Tracks in der Hitparade noch von einander zu unterscheiden. Klingen sie aus Meisterhand Amoraboy völlig neu und erfrischend.<br />
Wie das klingt werden wir in der heutigen Sommerausgabe von Radio Netwatcher zu Gehör bringen. Obwohl dies sicher in einer knappen Stunde nur ein Bruchteil dessen gibt was Amoraboy schon umgesetzt hat.</p>
<p>Damit ist wieder ein Beispiel zur aktuellen ACTA und Urheberrechtsdebatte aufgezeigt. Musik die es eigentlich garnicht geben dürfte. Aber im Netz und in den Clubs der Partypeople für Fuore zeichnet. Wir wünschen viel Spass mit Amoraboy aus dem französischen Toulouse.</p>
<p>link: <a href="http://official.fm/amoraboy">http://official.fm/amoraboy</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Amoraboy &#8211; Martha Wash vs. Gorillaz &#8211; Feel the light<br />
Amoraboy &#8211; Pink vs. Michael Sembello &#8211; Raise your maniac<br />
Amoraboy &#8211; Instru: Ken Laszlo &#8211; Hey hey guy &#8211; Acap: REM Losing my religion<br />
Amoraboy &#8211; Coldplay vs. Sean Paul &#8211; She doesn´t mind every teardrop is a waterfall remix<br />
Amoraboy &#8211; Rihanna vs. Men At Work &#8211; Down umbrella V2<br />
Amoraboy &#8211; DJ Antoine vs. Mike Oldfield &#8211; Welcome to Moonlight Shadow<br />
Amoraboy &#8211; Rihanna vs. Regrets &#8211; Je ne veux pas rentrer checz Rihanna seule &#8211; Instru: Regrets &#8211; Je ne veux pas rentrer chez moi seule / Acapella: Rihanna &#8211; Where have you been<br />
Amoraboy &#8211; The Bee Gees vs. Greg J &amp; Yohmss &#8211; You should dance up<br />
Amoraboy &#8211; No Doubt vs. The Shadows &#8211; Just an apache girl<br />
Amoraboy &#8211; Police vs. Queen &#8211; I can´t stand crazy love<br />
Amoraboy &#8211; Madonna &amp; Justin Timberlake vs. Dr. Alban &#8211; 4 minutes to sing Hallelujah<br />
Amoraboy &#8211; The Temptations vs. Jestofunk &#8211; Beg it again<br />
Amoraboy &#8211; Leona Lewis vs. OMD &#8211; Leona Gay<br />
Amoraboy &#8211; Goldfrapp vs. Rod Stewart &#8211; &#8220;Do you think I´m a sexy rocket&#8221;<br />
Amoraboy &#8211; Lily Allen vs. Lous Bertignac &#8211; Ces 222 idées-lá</p>
<p>Bonustrack:<br />
Asaf Avidan &amp; the Mojos &#8211; One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix) &#8211; Radio Edit</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 17.8.2012 &#8211; Mashup mit Amoraboy aus Frankreich Toulouse]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76405</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76405#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cbadevel.fro.at/cba/branches/CBA3.4/?p=76405</guid>
		<description><![CDATA[Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst Mashup Kunst aus Toulouse, France von Amoraboy. Es gibt nicht nur David Ghetta aus Frankreich die erfolgreich sind im Musikbusiness. Mit &#8220;Alore on dance&#8221; kam der Rapper Stromae letzten Sommer an die Spitze der Playlist´s. Fast verborgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst</p>
<p>Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst</p>
<p>Mashup Kunst aus Toulouse, France von Amoraboy.</p>
<p>Es gibt nicht nur David Ghetta aus Frankreich die erfolgreich sind im Musikbusiness. Mit &#8220;Alore on dance&#8221; kam der Rapper Stromae letzten Sommer an die Spitze der Playlist´s.</p>
<p>Fast verborgen agiert ein Franzose aus Toulouse über den es selbst im Netz nur wenig über sich selbst zu lesen gibt. Dafür aber umso mehr in musikalischer Form.</p>
<p>Dabei ist das Konzept von Amoraboy relativ simpel. Man nehme 2 Musikstücke und lasse sie in einem Art Wettstreit gegen einander spielen oder singen.<br />
Was widersprüchlich klingen mag und nicht einfach nur paralell abgespielt wird. Klingt als fertiges Werkstück in Perfektion als hätte dieser Remix nie anders geklungen. Es klingt wirklich neu interpretiert. Obwohl beide Stücke nie offiziell zusammen gehören. Gehört in einem Guß ein Genuß den wir niemand vorenthalten wollen.<br />
Die Spezialität von Amoraboy ist vorallem alte Tracks aus den letzten Jahrzehnten mit aktuellen Tracks aus der Hitparade zu verschmelzen.<br />
Ist es heute schon schwierig geworden die aktuellen Tracks in der Hitparade noch von einander zu unterscheiden. Klingen sie aus Meisterhand Amoraboy völlig neu und erfrischend.<br />
Wie das klingt werden wir in der heutigen Sommerausgabe von Radio Netwatcher zu Gehör bringen. Obwohl dies sicher in einer knappen Stunde nur ein Bruchteil dessen gibt was Amoraboy schon umgesetzt hat.</p>
<p>Damit ist wieder ein Beispiel zur aktuellen ACTA und Urheberrechtsdebatte aufgezeigt. Musik die es eigentlich garnicht geben dürfte. Aber im Netz und in den Clubs der Partypeople für Fuore zeichnet. Wir wünschen viel Spass mit Amoraboy aus dem französischen Toulouse.</p>
<p>link: http://official.fm/amoraboy</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Amoraboy &#8211; Martha Wash vs. Gorillaz &#8211; Feel the light<br />
Amoraboy &#8211; Pink vs. Michael Sembello &#8211; Raise your maniac<br />
Amoraboy &#8211; Instru: Ken Laszlo &#8211; Hey hey guy &#8211; Acap: REM Losing my religion<br />
Amoraboy &#8211; Coldplay vs. Sean Paul &#8211; She doesn´t mind every teardrop is a waterfall remix<br />
Amoraboy &#8211; Rihanna vs. Men At Work &#8211; Down umbrella V2<br />
Amoraboy &#8211; DJ Antoine vs. Mike Oldfield &#8211; Welcome to Moonlight Shadow<br />
Amoraboy &#8211; Rihanna vs. Regrets &#8211; Je ne veux pas rentrer checz Rihanna seule &#8211; Instru: Regrets &#8211; Je ne veux pas rentrer chez moi seule / Acapella: Rihanna &#8211; Where have you been<br />
Amoraboy &#8211; The Bee Gees vs. Greg J &#038; Yohmss &#8211; You should dance up<br />
Amoraboy &#8211; No Doubt vs. The Shadows &#8211; Just an apache girl<br />
Amoraboy &#8211; Police vs. Queen &#8211; I can´t stand crazy love<br />
Amoraboy &#8211; Madonna &#038; Justin Timberlake vs. Dr. Alban &#8211; 4 minutes to sing Hallelujah<br />
Amoraboy &#8211; The Temptations vs. Jestofunk &#8211; Beg it again<br />
Amoraboy &#8211; Leona Lewis vs. OMD &#8211; Leona Gay<br />
Amoraboy &#8211; Goldfrapp vs. Rod Stewart &#8211; &#8220;Do you think I´m a sexy rocket&#8221;<br />
Amoraboy &#8211; Lily Allen vs. Lous Bertignac &#8211; Ces 222 idées-lá</p>
<p>Bonustrack:<br />
Asaf Avidan &#038; the Mojos &#8211; One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix) &#8211; Radio Edit</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 10.08.2012 – Mashup Time 2012 mit DJ Schmolli &#8211; The Falco Collection Mashup]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/62429</link>
		<comments>http://cba.fro.at/62429#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 15:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[dj schmolli]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst &#160; über DJ Schmolli / Bio DJ Schmolli (located nearby Vienna, Austria) is not only a deejay but also a musician, producer &#38; remixer. He played in various bands before he did his very first mashup mix (Creed vs. Destiny’s Child) in the year 2000. After [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>über DJ Schmolli / Bio</p>
<p>DJ Schmolli (located nearby Vienna, Austria) is not only a deejay but also a musician, producer &amp; remixer. He played in various bands before he did his very first mashup mix (Creed vs. Destiny’s Child) in the year 2000. After doing a couple more mixes he decided to follow other musical projects, mainly as a live musician. At this time around DJ Schmolli also became resident DJ in a few clubs &amp; pubs in his hometown earning his first experiences behind the turntables.</p>
<p>Thanks to the internet and the fact the mashup scene literally exploded DJ Schmolli decided to do some bootlegging again back in autumn 2005. Until today he can look back at about 200 mashups and a few remixes. Amongst them are classics like „Don’t Cha Push My Humps” (Sugababes vs. Black Eyed Peas vs. Pussycat Dolls vs. Madonna vs. Gorillaz) and „Hollaback Thriller Girl“(Michael Jackson vs. Gwen Stefani). Over the years Schmolli found himself a place in the top bootleggers league mixing almost every available musical genre into unique mashups. No matter if pop, rock, alternative, house, heavy metal, electro or reggae, DJ Schmolli can mix it. From Michael Jackson vs. Justice (“Justice For Billie Jean”) to The Monkees vs. Iron Maiden (“The Trooper Believer”) to his highly acclaimed Falco mashup tribute album called “Falco Re:loaded” from 2008.</p>
<p>DJ Schmolli’s mashups have been recommended in The Toronto Star and The Washington Post. Many of them found their way into the Bootie Top 10 and other mashup charts and were featured on well-known websites like Audioporn Central, Mashuptown and Bootlegs France. They constantly get radio airplay all over the world like on BBC Radio1 or Austria’s biggest station Ö3 and their video releases reach 100.000s of views on Youtube.</p>
<p>DJ Schmolli also increased his live presence over the years. Besides being resident DJ at Bootie Munich, Bootie Vienna and Frankfurt’s Mash:Box he also played DJ sets in Vienna (e.g. U4, Ottakringer Brauerei, Pratersauna, Fluc Wanne…), Paris, Berlin, Budapest, Moscow, New York, Los Angeles and Rio de Janeiro and to name just a few. Not to forget the legendary performance in front of 1.300 mashup fans at the birthplace of the worldwide Bootie parties, San Francisco. Schmolli has also been DJing at festivals, at Paaspop in Holland and at VOLT in Sopron (Hungary) for example.</p>
<p>In 2012 DJ Schmolli will continue to spin around the world. Some stops will include Germany, Switzerland and also a North/South America tour is in the making.</p>
<p>source: <a href="http://djschmolli.com/info/">http://djschmolli.com/info/</a></p>
<p>Playlist:</p>
<p>Tracklist:</p>
<p>01. Falco In New York (Intro)<br />
02. Mash Me Amadeus<br />
03. Temperature Calling 2008<br />
04. Funky Kommissar<br />
05. Falco’s #1 In The States (Intro)<br />
06. The Superstitious Sound Of The Next Episode<br />
07. Whenever Crazy Romans Get Into The Groove<br />
08. Jeanny From The Block<br />
09. Betriebsanleitung (Intro)<br />
10. Papa Was Thunderstrucked On The Run<br />
11. Feuer (Exodus Out Of The Dark)<br />
12. Do It Again And Again And Again<br />
13. Okay Falco</p>
<p>extended Tracks 2012</p>
<p>new: DJ Schmolli &#8211; Cro &#8211; Intro (DJ Schmolli Bomb Remash) (2012)<br />
new: DJ Schmolli &#8211; Yellow California Girls (2012)<br />
new: DJ Schmolli &#8211; Call Me Space Eater<br />
new: DJ Schmolli &#8211; Bass Drop Party (2012)</p>
<p>Bonustrack:<br />
Kurt Razelli &#8211; Maxl &amp; Erhard Song</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>Netzthemen, Privatsphäre, Datenschutz, Open Source etc.</div>
<div>
<p>Magazin über Netzthemen, Privatsphäre, Netzkultur und Abseits der Matrix. Wir informieren als Netzmagazin zum Hören über aktuelle Netzthemen mit den Schwerpunkten Datenschutz, Privatsphäre, Open Source, Bigbrother Awards, e-commerce, e-goverment, e-learning, IT-News, Biometrie, Softwarepatente, Hard- u. Softwarenews, Virennews, Satire zum Schmunzeln uvm. Abseits des Mainstreams, urban und progressiv.</p>
<p>Nachhören und abonnieren unter <a title="http://cba.fro.at/series/301 " href="http://cba.fro.at/series/301%20">http://cba.fro.at/series/301</a></p>
</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 10.8.2012 &#8211; Mashup Time 2012 mit DJ Schmolli &#8211; The Falco Collection Mashup]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76387</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76387#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst DJ Schmolli über DJ Schmolli / Bio DJ Schmolli (located nearby Vienna, Austria) is not only a deejay but also a musician, producer &#038; remixer. He played in various bands before he did his very first mashup mix (Creed vs. Destiny’s Child) in the year 2000. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik digital gemixed &#8211; DJ 2.0 / digitale Kunst</p>
<p>DJ Schmolli</p>
<p>über DJ Schmolli / Bio</p>
<p>DJ Schmolli (located nearby Vienna, Austria) is not only a deejay but also a musician, producer &#038; remixer. He played in various bands before he did his very first mashup mix (Creed vs. Destiny’s Child) in the year 2000. After doing a couple more mixes he decided to follow other musical projects, mainly as a live musician. At this time around DJ Schmolli also became resident DJ in a few clubs &#038; pubs in his hometown earning his first experiences behind the turntables.</p>
<p>Thanks to the internet and the fact the mashup scene literally exploded DJ Schmolli decided to do some bootlegging again back in autumn 2005. Until today he can look back at about 200 mashups and a few remixes. Amongst them are classics like „Don’t Cha Push My Humps” (Sugababes vs. Black Eyed Peas vs. Pussycat Dolls vs. Madonna vs. Gorillaz) and „Hollaback Thriller Girl“(Michael Jackson vs. Gwen Stefani). Over the years Schmolli found himself a place in the top bootleggers league mixing almost every available musical genre into unique mashups. No matter if pop, rock, alternative, house, heavy metal, electro or reggae, DJ Schmolli can mix it. From Michael Jackson vs. Justice (“Justice For Billie Jean”) to The Monkees vs. Iron Maiden (“The Trooper Believer”) to his highly acclaimed Falco mashup tribute album called “Falco Re:loaded” from 2008.</p>
<p>DJ Schmolli’s mashups have been recommended in The Toronto Star and The Washington Post. Many of them found their way into the Bootie Top 10 and other mashup charts and were featured on well-known websites like Audioporn Central, Mashuptown and Bootlegs France. They constantly get radio airplay all over the world like on BBC Radio1 or Austria’s biggest station Ö3 and their video releases reach 100.000s of views on Youtube.</p>
<p>DJ Schmolli also increased his live presence over the years. Besides being resident DJ at Bootie Munich, Bootie Vienna and Frankfurt’s Mash:Box he also played DJ sets in Vienna (e.g. U4, Ottakringer Brauerei, Pratersauna, Fluc Wanne…), Paris, Berlin, Budapest, Moscow, New York, Los Angeles and Rio de Janeiro and to name just a few. Not to forget the legendary performance in front of 1.300 mashup fans at the birthplace of the worldwide Bootie parties, San Francisco. Schmolli has also been DJing at festivals, at Paaspop in Holland and at VOLT in Sopron (Hungary) for example.</p>
<p>In 2012 DJ Schmolli will continue to spin around the world. Some stops will include Germany, Switzerland and also a North/South America tour is in the making.</p>
<p>source: http://djschmolli.com/info/</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Tracklist:</p>
<p>01. Falco In New York (Intro)<br />
02. Mash Me Amadeus<br />
03. Temperature Calling 2008<br />
04. Funky Kommissar<br />
05. Falco’s #1 In The States (Intro)<br />
06. The Superstitious Sound Of The Next Episode<br />
07. Whenever Crazy Romans Get Into The Groove<br />
08. Jeanny From The Block<br />
09. Betriebsanleitung (Intro)<br />
10. Papa Was Thunderstrucked On The Run<br />
11. Feuer (Exodus Out Of The Dark)<br />
12. Do It Again And Again And Again<br />
13. Okay Falco</p>
<p>extended Tracks 2012</p>
<p>new: DJ Schmolli &#8211; Cro &#8211; Intro (DJ Schmolli Bomb Remash) (2012)<br />
new: DJ Schmolli &#8211; Yellow California Girls (2012)<br />
new: DJ Schmolli &#8211; Call Me Space Eater<br />
new: DJ Schmolli &#8211; Bass Drop Party (2012)</p>
<p>Bonustrack:<br />
Kurt Razelli &#8211; Maxl &#038; Erhard Song</p>
<p>Netzthemen, Privatsphäre, Datenschutz, Open Source etc.</p>
<p>Magazin über Netzthemen, Privatsphäre, Netzkultur und Abseits der Matrix. Wir informieren als Netzmagazin zum Hören über aktuelle Netzthemen mit den Schwerpunkten Datenschutz, Privatsphäre, Open Source, Bigbrother Awards, e-commerce, e-goverment, e-learning, IT-News, Biometrie, Softwarepatente, Hard- u. Softwarenews, Virennews, Satire zum Schmunzeln uvm. Abseits des Mainstreams, urban und progressiv.</p>
<p>Nachhören und abonnieren unter http://cba.fro.at/series/301</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 3.8.2012 &#8211; Commodore 64 wir 30 &#8211; Musikmix mit SID 64 anno 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/62284</link>
		<comments>http://cba.fro.at/62284#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 10:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[30 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[C 64]]></category>
		<category><![CDATA[Commodore]]></category>
		<category><![CDATA[Commodore 64]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Sound aus der Brotdose &#8211; dem meist verkauften Heimcomputer weltweit &#160; &#160; Digitale Kunst 2.0 &#8211; Plastic Pop vom Feinsten Die Faszination des Commodore 64 waren nicht nur seine unendlich Flut an neuen Spielen in 8 Pixelmanier. Sondern sein Soundprozessor der die Dramaturgie der Spiele erst so richtig spannend gemacht hatte und vorallem süchtig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Sound aus der Brotdose &#8211; dem meist verkauften Heimcomputer weltweit</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://o94.at/tmp/o94_sendereihen_images/322995" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Digitale Kunst 2.0 &#8211; Plastic Pop vom Feinsten</strong></p>
<p>Die Faszination des Commodore 64 waren nicht nur seine unendlich Flut an neuen Spielen in 8 Pixelmanier. Sondern sein Soundprozessor der die Dramaturgie der Spiele erst so richtig spannend gemacht hatte und vorallem süchtig.</p>
<p>Wer glaubt der C 64 sei tot. Der irrt. 1. gibt es noch eine lebendige C64-Community die sich weltweit trifft. Einmal sogar hier in Wien im 5. Bezirk in der Wiener Freiheit. 2. Anderseits gibt es einen Internetradiosender der einem immer mit frischen C64-Sounds und Ohrwürmern versorgt. Slayradio ist ein fixer Stern im C64-Himmel. Dabei handelt es sich bei den Musikstücken immer die Musik aus den Spielen oder den Intros bzw. die Spiele wurden ja vielfach gecrackt u. kopiert. Vor das Spiel ein Intro-Loader. Wobei sich damals jeder Crackergruppe mit immer spektakulären Intros übertreffen wollte. Dass beinahe das eigentliche Spiel in den Hintergrund gerückt wäre.</p>
<p>Die Plattform remix.kwed.org hält seit 2000 also über 12 Jahre täglich neue Soundkompositionen der C64 Welt. Sei es mal als moderne Housevariante, dann mal als Hip Hop und dann wieder klassisch im C64-8bit-Retrolook.</p>
<p>Manche Musikstücke kommen so modern anno 2012 daher. Dass man garnicht vermuten mag, dass es sich um C64-Musik handelt.</p>
<p>Sehr aktuell und doch 30 Jahre Geschichte. Ein Radio Netwatcher Sommer Special! Digitale Kunst anno C 64. Unbedingt anhören!</p>
<p><strong>Die Medien schreiben:</strong></p>
<p>webstandard: C64 feiert 30. Geburtstag<br />
(Markus Sulzbacher)</p>
<p>C64: In den 1980ern beherrschte der &#8220;Brotkasten&#8221; zahlreiche Wohnzimmer.</p>
<p>Aktive Community hält den Urvater des Homecomputings auch heute noch am Leben</p>
<p>Ein Megahertz CPU-Takt, 64 Kilobyte RAM, 16 Farben und dreistimmiger Synthesizer-Sound: Was aus heutiger Sicht kaum unspektakulärer sein könnte, waren in den 1980er Jahren die Zutaten, die in Wohnzimmern weltweit die Herzen höher schlagen ließen. Auf maximal 320 x 200 Pixel erstrahlte am Commodore 64 von der Datasette die junge Welt der Heimcomputer.</p>
<p>mehr unter:<br />
<a href="http://derstandard.at/1343743570052/C64-feiert-30-Geburtstag">http://derstandard.at/1343743570052/C64-feiert-30-Geburtstag</a></p>
<p><strong>Playlist:</strong></p>
<p>Tomas Danko &#8211; Plastic Pop<br />
Paleface the Nitewalker &#8211; Retrograde Motion<br />
Mordi &#8211; Tears of my Heart (Beyond)<br />
Anders Hesselbom &#8211; Roland´s Ratrace (track 2)<br />
Anders Hesselbom &#8211; Zoids (Wall of Sound Remix)<br />
Tomas Danko &#8211; Mein Apparat (64)<br />
Emzed &#8211; Cash &amp; Grab<br />
Dr. Blitzen &#8211; Ocean Loader 1 (Radio Edit Blitz Mix)<br />
David Lukasiewicz &#8211; Commando<br />
David Lukasiewicz &#8211; Spellbound<br />
Vred &#8211; Porcupines piano on outer space sounds<br />
NecroPolo &#8211; Test Drive (I REALLY mean the floppy remix)<br />
Tomas Danko &#8211; Der Danko<br />
sly M &#8211; Deadline remix<br />
Shokey &#8211; Solitax (end sequence)<br />
Dr. Blitzen &#8211; War Cars Construction Kit (Blitz Instumental)<br />
frater sx &#8211; Rodland<br />
Anders &#8211; Hesselbom &#8211; Up´n Down (in-game)</p>
<p><strong>Bonustrack:</strong><br />
Chris Huelsbeck &#8211; R-Type Theme (Original Sound Version)</p>
<p><strong>Lizenz</strong> (CC) 2012 V 3.0 AT BY NC SA<strong></strong></p>
<p><strong>Lizenzhalter/in</strong> Team Netwatcher</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 3.8.2012 &#8211; Commodore 64 wir 30 &#8211; Musikmix mit SID 64 anno 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76381</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Sound aus der Brotdose &#8211; dem meist verkauften Heimcomputer weltweit Die Faszination des Commodore 64 waren nicht nur seine unendlich Flut an neuen Spielen in 8 Pixelmanier. Sondern sein Soundprozessor der die Dramaturgie der Spiele erst so richtig spannend gemacht hatte und vorallem süchtig. Wer glaubt der C 64 sei tot. Der irrt. 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: Sound aus der Brotdose &#8211; dem meist verkauften Heimcomputer weltweit</p>
<p>Die Faszination des Commodore 64 waren nicht nur seine unendlich Flut an neuen Spielen in 8 Pixelmanier. Sondern sein Soundprozessor der die Dramaturgie der Spiele erst so richtig spannend gemacht hatte und vorallem süchtig.</p>
<p>Wer glaubt der C 64 sei tot. Der irrt. 1. gibt es noch eine lebendige C64-Community die sich weltweit trifft. Einmal sogar hier in Wien im 5. Bezirk in der Wiener Freiheit. 2. Anderseits gibt es einen Internetradiosender der einem immer mit frischen C64-Sounds und Ohrwürmern versorgt. Slayradio ist ein fixer Stern im C64-Himmel. Dabei handelt es sich bei den Musikstücken immer die Musik aus den Spielen oder den Intros bzw. die Spiele wurden ja vielfach gecrackt u. kopiert. Vor das Spiel ein Intro-Loader. Wobei sich damals jeder Crackergruppe mit immer spektakulären Intros übertreffen wollte. Dass beinahe das eigentliche Spiel in den Hintergrund gerückt wäre.</p>
<p>Die Plattform remix.kwed.org hält seit 2000 also über 12 Jahre täglich neue Soundkompositionen der C64 Welt. Sei es mal als moderne Housevariante, dann mal als Hip Hop und dann wieder klassisch im C64-8bit-Retrolook.</p>
<p>Manche Musikstücke kommen so modern anno 2012 daher. Dass man garnicht vermuten mag, dass es sich um C64-Musik handelt.</p>
<p>Sehr aktuell und doch 30 Jahre Geschichte. Ein Radio Netwatcher Sommer Special! Digitale Kunst anno C 64. Unbedingt anhören!</p>
<p>Die Medien schreiben:</p>
<p>webstandard: C64 feiert 30. Geburtstag<br />
(Markus Sulzbacher)</p>
<p>C64: In den 1980ern beherrschte der &#8220;Brotkasten&#8221; zahlreiche Wohnzimmer.</p>
<p>Aktive Community hält den Urvater des Homecomputings auch heute noch am Leben</p>
<p>Ein Megahertz CPU-Takt, 64 Kilobyte RAM, 16 Farben und dreistimmiger Synthesizer-Sound: Was aus heutiger Sicht kaum unspektakulärer sein könnte, waren in den 1980er Jahren die Zutaten, die in Wohnzimmern weltweit die Herzen höher schlagen ließen. Auf maximal 320 x 200 Pixel erstrahlte am Commodore 64 von der Datasette die junge Welt der Heimcomputer.</p>
<p>mehr unter:</p>
<p>http://derstandard.at/1343743570052/C64-feiert-30-Geburtstag</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Tomas Danko &#8211; Plastic Pop<br />
Paleface the Nitewalker &#8211; Retrograde Motion<br />
Mordi &#8211; Tears of my Heart (Beyond)<br />
Anders Hesselbom &#8211; Roland´s Ratrace (track 2)<br />
Anders Hesselbom &#8211; Zoids (Wall of Sound Remix)<br />
Tomas Danko &#8211; Mein Apparat (64)<br />
Emzed &#8211; Cash &#038; Grab<br />
Dr. Blitzen &#8211; Ocean Loader 1 (Radio Edit Blitz Mix)<br />
David Lukasiewicz &#8211; Commando<br />
David Lukasiewicz &#8211; Spellbound<br />
Vred &#8211; Porcupines piano on outer space sounds<br />
NecroPolo &#8211; Test Drive (I REALLY mean the floppy remix)<br />
Tomas Danko &#8211; Der Danko<br />
sly M &#8211; Deadline remix<br />
Shokey &#8211; Solitax (end sequence)<br />
Dr. Blitzen &#8211; War Cars Construction Kit (Blitz Instumental)<br />
frater sx &#8211; Rodland<br />
Anders &#8211; Hesselbom &#8211; Up´n Down (in-game)</p>
<p>Bonustrack:<br />
Chris Huelsbeck &#8211; R-Type Theme (Original Sound Version)</p>
<p>Lizenz (CC) 2012 V 3.0 AT BY NC SA</p>
<p>Lizenzhalter/in Team Netwatcher</p>
<p>Beteiligte:<br />
Radio Netwatcher &#8211; Redaktionsteam (Verleger/in bzw. Herausgeber/in)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 27.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 4 /  Musik gegen ACTA]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/62084</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 10:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[DADA ACTA]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Netwatcher vom 27.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 4 /  Musik gegen ACTA &#160; “DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 renewed attempts to implement ACTA agreement. It is a response to its vagueness, narrow-mindedness and secrecy camouflaged [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Netwatcher vom 27.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 4 /  Musik gegen ACTA</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 renewed attempts to implement ACTA agreement. It is a response to its vagueness, narrow-mindedness and secrecy camouflaged in the form of an economic treaty meant to fight against trademark counterfeiting. The project initially started as a musical compilation, which was later joined by visual and text artists. To the open call of the organizers responded artists that for one reason or another don’t agree with ACTA, and most of them wrote a statement to explain their own position. The result of the project is: a 4 volumes musical compilation, released under Creative Commons license Attribution-NonCommercial-ShareAlike CC BY-NC-SA [n.b. Slovakia is one of the few European countries that still doesn't acknowledge CC]; a website containing all artworks/links to artworks, plus artists’ statements and bios [when provided].<br />
The same way according to ACTA we are all criminals unless proven otherwise [at the expense of our privacy and knowledge], we challenge ACTA to prove its intentions are honest and civilian oriented, and till not proven we will continue to consider it a threat to freedom of speech and of knowledge. That is why this project will continue to exist and to fight for digital rights and fair approaches to authorship rights till, hopefully, our governments will learn to listen to their citizens and not to their foreign business partners.</p>
<p>Michal Šuranský, Amalia Roxana Filip<br />
Brno, Bratislava, 2012</p>
<p>Special thanks: Jozef Tušan, Matěj Schneider, Jonáš Kucharský, Samuel Szabó, Barbora Šedivá, Karel Veselý, Juraj Ďurček, Drakh, pstmn, Kid B and all participants. And very special thanks to our life-support server Sanchez</p>
<p>We would be glad if you contact us in any cases of questions, misunderstandings, proposals of cooperation or participation in the project:<br />
Michal Šuranský [coordinator of the audio section; music compilation] – <a href="mailto:kabalko@gmail.com">kabalko@gmail.com</a><br />
Amalia Roxana Filip [coordinator of the visual section; graphics&amp;web] – <a href="mailto:chaosdroid@gmail.com">chaosdroid@gmail.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Dva – Lapopp<br />
I Love 69 Popgeju – Bojkot<br />
My Dead Cat – Carpathia (Live)<br />
Bonus – Jak Málo Nám Stačilo (Gaex Rmx)<br />
Reverend Dick – HagyomáNya<br />
Pjoni – Tiny Rat<br />
Jellybelly – Miami Vice Vs Kutya<br />
Teve – Whatever<br />
Neon Fox – Voice<br />
Deceased Squirell On The Phone – My Owl<br />
To Žluté Co Máte Na Kalhotkách – Actanec<br />
Qbasic Orchestra – Torrent Is My Sperm</p>
<p>Bonustrack:</p>
<p>Kim Dotcom &#8211; Mr. President<br />
Osmo Band &#8211; Stop Acta<br />
Sing Voegel &#8211; ACTA<br />
Underground Bosses &#8211; Acta Damn Fool</p>
<p>Extend. Bonustrack:<br />
Laserkraft 3D &#8211; Urlaub</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td>Lizenz</td>
<td>(CC) 2012 V 3.0 AT BY NC SA</td>
</tr>
<tr>
<td>Lizenzhalter/in</td>
<td>Team Netwatcher</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 27.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 4 /  Musik gegen ACTA]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76372</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76372#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik gegen ACTA “DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 renewed attempts to implement ACTA agreement. It is a response to its vagueness, narrow-mindedness and secrecy camouflaged in the form of an economic treaty meant to fight against trademark counterfeiting. The project initially started [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik gegen ACTA</p>
<p>“DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 renewed attempts to implement ACTA agreement. It is a response to its vagueness, narrow-mindedness and secrecy camouflaged in the form of an economic treaty meant to fight against trademark counterfeiting. The project initially started as a musical compilation, which was later joined by visual and text artists. To the open call of the organizers responded artists that for one reason or another don’t agree with ACTA, and most of them wrote a statement to explain their own position. The result of the project is: a 4 volumes musical compilation, released under Creative Commons license Attribution-NonCommercial-ShareAlike CC BY-NC-SA [n.b. Slovakia is one of the few European countries that still doesn't acknowledge CC]; a website containing all artworks/links to artworks, plus artists’ statements and bios [when provided].<br />
The same way according to ACTA we are all criminals unless proven otherwise [at the expense of our privacy and knowledge], we challenge ACTA to prove its intentions are honest and civilian oriented, and till not proven we will continue to consider it a threat to freedom of speech and of knowledge. That is why this project will continue to exist and to fight for digital rights and fair approaches to authorship rights till, hopefully, our governments will learn to listen to their citizens and not to their foreign business partners.</p>
<p>Michal Šuranský, Amalia Roxana Filip<br />
Brno, Bratislava, 2012</p>
<p>Special thanks: Jozef Tušan, Matěj Schneider, Jonáš Kucharský, Samuel Szabó, Barbora Šedivá, Karel Veselý, Juraj Ďurček, Drakh, pstmn, Kid B and all participants. And very special thanks to our life-support server Sanchez</p>
<p>We would be glad if you contact us in any cases of questions, misunderstandings, proposals of cooperation or participation in the project:<br />
Michal Šuranský [coordinator of the audio section; music compilation] – kabalko@gmail.com<br />
Amalia Roxana Filip [coordinator of the visual section; graphics&#038;web] – chaosdroid@gmail.com</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Dva – Lapopp<br />
I Love 69 Popgeju – Bojkot<br />
My Dead Cat – Carpathia (Live)<br />
Bonus – Jak Málo Nám Stačilo (Gaex Rmx)<br />
Reverend Dick – HagyomáNya<br />
Pjoni – Tiny Rat<br />
Jellybelly – Miami Vice Vs Kutya<br />
Teve – Whatever<br />
Neon Fox – Voice<br />
Deceased Squirell On The Phone – My Owl<br />
To Žluté Co Máte Na Kalhotkách – Actanec<br />
Qbasic Orchestra – Torrent Is My Sperm</p>
<p>Bonustrack:</p>
<p>Kim Dotcom &#8211; Mr. President<br />
Osmo Band &#8211; Stop Acta<br />
Sing Voegel &#8211; ACTA<br />
Underground Bosses &#8211; Acta Damn Fool</p>
<p>Extend. Bonustrack:<br />
Laserkraft 3D &#8211; Urlaub</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 13.7.2012 – Projekt Dada ACTA – Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 3 (Musik gegen ACTA)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/61594</link>
		<comments>http://cba.fro.at/61594#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 15:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>

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		<description><![CDATA[featuring eurpean parlament members at voting acta on 5.7.2012 &#160; Musik gegen ACTA &#160; “DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 renewed attempts to implement ACTA agreement. It is a response to its vagueness, narrow-mindedness and secrecy camouflaged in the form of an economic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>featuring eurpean parlament members at voting acta on 5.7.2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Musik gegen ACTA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 renewed attempts to implement ACTA agreement. It is a response to its vagueness, narrow-mindedness and secrecy camouflaged in the form of an economic treaty meant to fight against trademark counterfeiting. The project initially started as a musical compilation, which was later joined by visual and text artists. To the open call of the organizers responded artists that for one reason or another don’t agree with ACTA, and most of them wrote a statement to explain their own position. The result of the project is: a 4 volumes musical compilation, released under Creative Commons license Attribution-NonCommercial-ShareAlike CC BY-NC-SA [n.b. Slovakia is one of the few European countries that still doesn't acknowledge CC]; a website containing all artworks/links to artworks, plus artists’ statements and bios [when provided].<br />
The same way according to ACTA we are all criminals unless proven otherwise [at the expense of our privacy and knowledge], we challenge ACTA to prove its intentions are honest and civilian oriented, and till not proven we will continue to consider it a threat to freedom of speech and of knowledge. That is why this project will continue to exist and to fight for digital rights and fair approaches to authorship rights till, hopefully, our governments will learn to listen to their citizens and not to their foreign business partners.</p>
<p>Michal Šuranský, Amalia Roxana Filip<br />
Brno, Bratislava, 2012</p>
<p>Special thanks: Jozef Tušan, Matěj Schneider, Jonáš Kucharský, Samuel Szabó, Barbora Šedivá, Karel Veselý, Juraj Ďurček, Drakh, pstmn, Kid B and all participants. And very special thanks to our life-support server Sanchez</p>
<p>We would be glad if you contact us in any cases of questions, misunderstandings, proposals of cooperation or participation in the project:<br />
Michal Šuranský [coordinator of the audio section; music compilation] – <a href="mailto:kabalko@gmail.com">kabalko@gmail.com</a><br />
Amalia Roxana Filip [coordinator of the visual section; graphics&amp;web] – <a href="mailto:chaosdroid@gmail.com">chaosdroid@gmail.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Urbanfailure – Plastic Laser Radio Transmission<br />
Fffourth – Adct 150112<br />
Count Portmon – Ardente<br />
Drén – Určený Uhol Pohladu<br />
Hlukáš – A Call To Autocracy<br />
Repete Laba – Fuckta<br />
Rbnx – Zlodej Kričí Chyťte Zlodeja<br />
Aidan Zaal – Archbishop Nproti<br />
900piesek – Ph5.5 Udri Svojho Europoslanca<br />
The S.I.F.O.R.K. – 54 Songs<br />
Omm – ▀▀<br />
Traguss – Firewall ‘em All<br />
Noise Mortanna – System Retardation</p>
<p>Bonustrack:<br />
Sebastian Bender &#8211; Game Boy Music<br />
Kurt Razelli &#8211; Ups and Downs<br />
Ösi Bua &#8211; Wir Woin Party<br />
Sigi Maron &#8211; Jagdgesellschaften</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 13.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 2 (Musik gegen ACTA)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/61590</link>
		<comments>http://cba.fro.at/61590#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 10:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cba.fro.at/?p=61590</guid>
		<description><![CDATA[Radio Netwatcher vom 13.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 2 (Musik gegen ACTA) featuring Members of european Parliament (Eva Lichtenberger, Piraten, EVP, Jörg Leichtfeld, Martin Ehrenhauser, ua.) Sendeverantwortung: Manfred Krejcik &#160; &#160; “DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Netwatcher vom 13.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 2 (Musik gegen ACTA)</strong></p>
<p><em>featuring Members of european Parliament (Eva Lichtenberger, Piraten, EVP, Jörg Leichtfeld, Martin Ehrenhauser, ua.)</em></p>
<p><strong>Sendeverantwortung:</strong> Manfred Krejcik</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 renewed attempts to implement ACTA agreement. It is a response to its vagueness, narrow-mindedness and secrecy camouflaged in the form of an economic treaty meant to fight against trademark counterfeiting. The project initially started as a musical compilation, which was later joined by visual and text artists. To the open call of the organizers responded artists that for one reason or another don’t agree with ACTA, and most of them wrote a statement to explain their own position. The result of the project is: a 4 volumes musical compilation, released under Creative Commons license Attribution-NonCommercial-ShareAlike CC BY-NC-SA [n.b. Slovakia is one of the few European countries that still doesn't acknowledge CC]; a website containing all artworks/links to artworks, plus artists’ statements and bios [when provided].<br />
The same way according to ACTA we are all criminals unless proven otherwise [at the expense of our privacy and knowledge], we challenge ACTA to prove its intentions are honest and civilian oriented, and till not proven we will continue to consider it a threat to freedom of speech and of knowledge. That is why this project will continue to exist and to fight for digital rights and fair approaches to authorship rights till, hopefully, our governments will learn to listen to their citizens and not to their foreign business partners.</p>
<p>Michal Šuranský, Amalia Roxana Filip<br />
Brno, Bratislava, 2012</p>
<p>Special thanks: Jozef Tušan, Matěj Schneider, Jonáš Kucharský, Samuel Szabó, Barbora Šedivá, Karel Veselý, Juraj Ďurček, Drakh, pstmn, Kid B and all participants. And very special thanks to our life-support server Sanchez</p>
<p>We would be glad if you contact us in any cases of questions, misunderstandings, proposals of cooperation or participation in the project:<br />
Michal Šuranský [coordinator of the audio section; music compilation] – <a href="mailto:kabalko@gmail.com">kabalko@gmail.com</a><br />
Amalia Roxana Filip [coordinator of the visual section; graphics&amp;web] – <a href="mailto:chaosdroid@gmail.com">chaosdroid@gmail.com</a></p>
<p>Playlist:</p>
<p>Dj Hamborgarafabrikkan – Beacta<br />
Dead Janitor – Brown<br />
No Pavarotti – Oh No (Dirty Diana)<br />
Bios – Thru<br />
Dominik Suchý – Severn<br />
Avoided – I Accidentally The Whole Acta<br />
Ega – Ad Astra<br />
Tatratank – Obscurant<br />
Strangelet – Acta Remix<br />
0n0 – How<br />
Katsa.Theo – Ok.Mr.Nature<br />
Spectral Index – Simulacrum<br />
Selectone – The Wall Of Darkness<br />
Turbosampler – Fuck Acta (Live At Subteren)</p>
<p>Bonustrack:<br />
Tachykardia, Veronika Husárová, Drakh – Podmienok Origináli V A<br />
Kyl The Sistem – Vesmír Ťa Nechce (Live)</p>
<p>special thanx:<br />
Y-Titty: ACTA &#8211; Der Film<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=j4AwKWgeXuo">http://www.youtube.com/watch?v=j4AwKWgeXuo</a></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 13.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 2 (Musik gegen ACTA)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76355</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76355#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[featuring Members of european Parliament (Eva Lichtenberger, Piraten, EVP, Jörg Leichtfeld, Martin Ehrenhauser, ua.) Radio Netwatcher vom 13.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 2 (Musik gegen ACTA) featuring Members of european Parliament (Eva Lichtenberger, Piraten, EVP, Jörg Leichtfeld, Martin Ehrenhauser, ua.) Sendeverantwortung: Manfred Krejcik “DADA-ACTA” project is the spontaneous response [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>featuring Members of european Parliament (Eva Lichtenberger, Piraten, EVP, Jörg Leichtfeld, Martin Ehrenhauser, ua.)</p>
<p>Radio Netwatcher vom 13.7.2012 &#8211; Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 2 (Musik gegen ACTA)</p>
<p>featuring Members of european Parliament (Eva Lichtenberger, Piraten, EVP, Jörg Leichtfeld, Martin Ehrenhauser, ua.)</p>
<p>Sendeverantwortung: Manfred Krejcik</p>
<p>“DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 renewed attempts to implement ACTA agreement. It is a response to its vagueness, narrow-mindedness and secrecy camouflaged in the form of an economic treaty meant to fight against trademark counterfeiting. The project initially started as a musical compilation, which was later joined by visual and text artists. To the open call of the organizers responded artists that for one reason or another don’t agree with ACTA, and most of them wrote a statement to explain their own position. The result of the project is: a 4 volumes musical compilation, released under Creative Commons license Attribution-NonCommercial-ShareAlike CC BY-NC-SA [n.b. Slovakia is one of the few European countries that still doesn't acknowledge CC]; a website containing all artworks/links to artworks, plus artists’ statements and bios [when provided].<br />
The same way according to ACTA we are all criminals unless proven otherwise [at the expense of our privacy and knowledge], we challenge ACTA to prove its intentions are honest and civilian oriented, and till not proven we will continue to consider it a threat to freedom of speech and of knowledge. That is why this project will continue to exist and to fight for digital rights and fair approaches to authorship rights till, hopefully, our governments will learn to listen to their citizens and not to their foreign business partners.</p>
<p>Michal Šuranský, Amalia Roxana Filip<br />
Brno, Bratislava, 2012</p>
<p>Special thanks: Jozef Tušan, Matěj Schneider, Jonáš Kucharský, Samuel Szabó, Barbora Šedivá, Karel Veselý, Juraj Ďurček, Drakh, pstmn, Kid B and all participants. And very special thanks to our life-support server Sanchez</p>
<p>We would be glad if you contact us in any cases of questions, misunderstandings, proposals of cooperation or participation in the project:<br />
Michal Šuranský [coordinator of the audio section; music compilation] – kabalko@gmail.com<br />
Amalia Roxana Filip [coordinator of the visual section; graphics&#038;web] – chaosdroid@gmail.com</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Dj Hamborgarafabrikkan – Beacta<br />
Dead Janitor – Brown<br />
No Pavarotti – Oh No (Dirty Diana)<br />
Bios – Thru<br />
Dominik Suchý – Severn<br />
Avoided – I Accidentally The Whole Acta<br />
Ega – Ad Astra<br />
Tatratank – Obscurant<br />
Strangelet – Acta Remix<br />
0n0 – How<br />
Katsa.Theo – Ok.Mr.Nature<br />
Spectral Index – Simulacrum<br />
Selectone – The Wall Of Darkness<br />
Turbosampler – Fuck Acta (Live At Subteren)</p>
<p>Bonustrack:<br />
Tachykardia, Veronika Husárová, Drakh – Podmienok Origináli V A<br />
Kyl The Sistem – Vesmír Ťa Nechce (Live)</p>
<p>special thanx:<br />
Y-Titty: ACTA &#8211; Der Film</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=j4AwKWgeXuo</p>
<p>Beteiligte:<br />
Radio Netwatcher &#8211; Redaktionsteam (Verleger/in bzw. Herausgeber/in)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 6.7.2012 &#8211; (Summerspecial 2012) Projekt Dada ACTA &#8211; Netzkunst gegen das Antipiraterieabkommen Teil 1]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/61109</link>
		<comments>http://cba.fro.at/61109#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 06:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[DADA ACTA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cba.fro.at/?p=61109</guid>
		<description><![CDATA[Musik gegen ACTA 1. Teil! Summerspecial / Vorproduktion für die 2. Juliwoche 2012 &#8211; bitte Sperrfrist beachten 6.7.2012 14 h / DANKE! Wir machen redaktionelle Sommerpause bis in September 2012 und präsentieren in dieser Zeit Netzkunst bzw. digitale Kunst! Tipp: Radio Netwatcher vom 29.6.2012 &#8211; link: http://cba.fro.at/60740 &#160; about Projekt DADA ACTA &#160; “DADA-ACTA” project [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Musik gegen ACTA 1. Teil! </strong></p>
<p><em><strong>Summerspecial / Vorproduktion für die 2. Juliwoche 2012 &#8211; bitte Sperrfrist beachten 6.7.2012 14 h / DANKE!</strong></em></p>
<p>Wir machen redaktionelle Sommerpause bis in September 2012 und präsentieren in dieser Zeit Netzkunst bzw. digitale Kunst!</p>
<p>Tipp:</p>
<p>Radio Netwatcher vom 29.6.2012 &#8211; link: <a href="http://cba.fro.at/60740" target="_blank">http://cba.fro.at/60740</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>about Projekt DADA ACTA</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“DADA-ACTA” project is the spontaneous response of a community of Slovak and Czech artists to the February 2012 renewed attempts to implement ACTA agreement. It is a response to its vagueness, narrow-mindedness and secrecy camouflaged in the form of an economic treaty meant to fight against trademark counterfeiting. The project initially started as a musical compilation, which was later joined by visual and text artists. To the open call of the organizers responded artists that for one reason or another don’t agree with ACTA, and most of them wrote a statement to explain their own position. The result of the project is: a 4 volumes musical compilation, released under Creative Commons license Attribution-NonCommercial-ShareAlike CC BY-NC-SA [n.b. Slovakia is one of the few European countries that still doesn't acknowledge CC]; a website containing all artworks/links to artworks, plus artists’ statements and bios [when provided].<br />
The same way according to ACTA we are all criminals unless proven otherwise [at the expense of our privacy and knowledge], we challenge ACTA to prove its intentions are honest and civilian oriented, and till not proven we will continue to consider it a threat to freedom of speech and of knowledge. That is why this project will continue to exist and to fight for digital rights and fair approaches to authorship rights till, hopefully, our governments will learn to listen to their citizens and not to their foreign business partners.</p>
<p>Michal Šuranský, Amalia Roxana Filip<br />
Brno, Bratislava, 2012</p>
<p>Special thanks: Jozef Tušan, Matěj Schneider, Jonáš Kucharský, Samuel Szabó, Barbora Šedivá, Karel Veselý, Juraj Ďurček, Drakh, pstmn, Kid B and all participants. And very special thanks to our life-support server Sanchez</p>
<p>We would be glad if you contact us in any cases of questions, misunderstandings, proposals of cooperation or participation in the project:<br />
Michal Šuranský [coordinator of the audio section; music compilation] – <a href="mailto:kabalko@gmail.com">kabalko@gmail.com</a><br />
Amalia Roxana Filip [coordinator of the visual section; graphics&amp;web] – <a href="mailto:chaosdroid@gmail.com">chaosdroid@gmail.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist / Bonustrack:</p>
<p>DadaActa CD1<br />
Jjj – Staub<br />
Side9000 – Thx Riddim<br />
Jordan Jordan – Four Your (But Not Only)<br />
Makkatu – Tell Your Mother<br />
Balkai – Strmhlav<br />
Stroon – Slaughtering The Desire<br />
Jacques Kustod – La Liberté De L’univers<br />
Sushi Bar – Raspberries On Annapurna<br />
Jazzcause – Open Your Eyes<br />
Fremeni Feat. Ticho De Beige – Mc Wagner Onion Rings<br />
Sky To Speak – (We’ve Got Eight Legs And Two Stomachs And) Money To Burn<br />
Gustav Tutre &amp; Euchrid Escrow – Digital Assange<br />
Teapot – No Sleep Till Bougainville<br />
Stix – Take<br />
Ink Midget – Flying Friend<br />
Batcha De Mental – Lenochod Of The Thunder (Vex’d)</p>
<p><strong>(CC) 2012 V 3.0 AT BY NC SA    Team Netwatcher</strong></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom vom 29.6.2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sendeverantwortung Manfred Krejcik vom 29.6.2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sendeverantwortung Manfred Krejcik</p>
<p>vom 29.6.2012</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 6.7.2012 &#8211; Netzkunstprojekt DADA ACTA Teil 1]]></title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 22.6.2012 &#8211; Netwatcher goes Holiday]]></title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Netwatcher vom 22.6.2012 &#8211; Netwatcher goes Holiday]]></description>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 29.6.2012 &#8211; Teil 2: Paneldiskussion &#8211; Ist die Vorratsdatenspeicherung verfassungswidrig?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/60740</link>
		<comments>http://cba.fro.at/60740#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 14:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[(Wir machen Sommerpause &#8211; darum produzieren wir voraus &#8211; bitte Sperrfrist beachten!) &#160; Utl.: Mitschnitt Teil 2 &#8211; Paneldiskussion &#8211; Ist die Vorratsdatenspeicherung verfassungswidrig? &#160; Paneldiskussion &#8211; Ist die Vorratsdatenspeicherung verfassungswidrig? Am 14. Mai 2012 von 18:00 &#8211; 21:00 Uhr findet eine Paneldiskussion zum Thema Ist die Vorratsdatenspeicherung verfassungswidrig? auf der TU Wien statt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Wir machen Sommerpause &#8211; darum produzieren wir voraus &#8211; bitte Sperrfrist beachten!)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Utl.: Mitschnitt Teil 2 &#8211; Paneldiskussion &#8211; Ist die Vorratsdatenspeicherung verfassungswidrig?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Paneldiskussion &#8211; Ist die Vorratsdatenspeicherung verfassungswidrig?</p>
<p>Am 14. Mai 2012 von 18:00 &#8211; 21:00 Uhr findet eine Paneldiskussion zum Thema Ist die Vorratsdatenspeicherung verfassungswidrig? auf der TU Wien statt. Die Veranstaltung wird von der Österreichischen Computer Gesellschaft gemeinsam mit dem Institut für Informatik der TU Wien organisiert.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist allerdings aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich.<br />
Zur Online Anmeldung</p>
<p>Ort: TU Wien, Prechtlsaal, Karlsplatz 13, 1040 Wien<br />
Programm:</p>
<p>18:00 Uhr<br />
Begrüßung<br />
Mag. Reinhard Goebl, Präsident der Österreichischen Computer Gesellschaft</p>
<p>Einführung in die Thematik Vorratsdatenspeicherung/Rechtliche Fragen<br />
Ing. Mag. Dr. Christof Tschohl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Human Rights &amp; Business/Digital Rights, Ludwig Boltzmann Institut für Menschrechte (BIM)</p>
<p>18:15 Uhr<br />
Paneldiskussion mit<br />
Oberstaatsanwalt Mag. Peter Gildemeister, OStA Wien<br />
Dr. Klaus M. Steinmaurer, Leiter Rechtsabteilung T-Mobile Austria<br />
ao. Univ. Prof. Mag. DDr. Erich Schweighofer, OCG AK Rechtsinformatik, Uni Wien, WZRI<br />
Priv.Doz. DI Mag. Dr. Edgar Weippl, SBA Research</p>
<p>ab 20:00 Uhr Netzwerken bei Getränken und Knabbergebäck</p>
<p>Moderation: ao. Univ. Prof. DI Dr. Gerald Futschek, TU Wien</p>
<p>Mitveranstalter:</p>
<p>AK Vorrat<br />
Ludwig Boltzmann Institut<br />
SBA Research<br />
WZRI</p>
<p>Quelle: <a href="http://ocg.at/ak/privacy/news.html">http://ocg.at/ak/privacy/news.html</a></p>
<p>recorded by ichmachpolitik.at / Georg Schütz,special thanx!</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 22.6.2012 &#8211; Netwatcher goes Holiday / aktuelle Netzpolitiknews vor der Sommerpause]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/60738</link>
		<comments>http://cba.fro.at/60738#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 14:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: mit Rückblende Feedback zur Sendung sowie zu ACTA, Vorratsdatenspeicherung, neues zu kino.to uvm. &#160; Sendung mit Herr Tischbein entfällt und wird später mal eventuell senden Netzmusik 2 &#8211; Swing 2.0 &#8211; heute mit Marcus Zbonek alias Herr Tischbein Neue Sendereihe in Radio Netwatcher &#8211; Netzmusik Specialguest: Marcus Zbonek alias Herr Tischbein Feedback in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: mit Rückblende Feedback zur Sendung sowie zu ACTA, Vorratsdatenspeicherung, neues zu kino.to uvm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sendung mit Herr Tischbein entfällt und wird später mal eventuell senden</p>
<p>Netzmusik 2 &#8211; Swing 2.0 &#8211; heute mit Marcus Zbonek alias Herr Tischbein<br />
Neue Sendereihe in Radio Netwatcher &#8211; Netzmusik<br />
Specialguest: Marcus Zbonek alias Herr Tischbein</p>
<p>Feedback in die Sendung via Twitter mit Hashtag #netwatcher24</p>
<p>Musik von Herr Tischbein, ua.</p>
<p>Lizenzinhaber_in: Team Netwatcher<br />
Lizenz: (CC) 2012 V 3.0 AT BY NC SA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Cornerstone &#8211; Fade away<br />
AplusD &#8211; $20 Monday<br />
AplusD &#8211; Heart of Puppini<br />
Party Ben &#8211; Tender Umbrella<br />
Herr Tischbein &#8211; Kragenweite<br />
Dunkelbunt &#8211; Schlawiener</p>
<p>Bonustrack:<br />
Herr Tischbein &#8211; Immer wieder</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 15.6.2012 – Die verflixte 7 – Radio Netwatcher(2005-2012) oder 8 Jahre Netzpolitik on AIR]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/76272</link>
		<comments>http://cba.fro.at/76272#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Radio Netwatcher vom 15.6.2012 &#8211; Wir werden 8! Gebt auf Eure Privatsphäre acht! Ein Zeitreise durch 7 Jahre Radio Netwatcher &#8211; Netzpolitik on AIR von und mit Manfred Krejcik Geburtstagssondersendung der Extraklasse &#8211; man darf gespannt sein und unbedingt einschalten!!! Am 15.6.2005 ging die Sendung Radio Netwatcher zum 1x on Air! Wer hätte gedacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: Radio Netwatcher vom 15.6.2012 &#8211; Wir werden 8! Gebt auf Eure Privatsphäre acht!<br />
Ein Zeitreise durch 7 Jahre Radio Netwatcher &#8211; Netzpolitik on AIR von und mit Manfred Krejcik</p>
<p>Geburtstagssondersendung der Extraklasse &#8211; man darf gespannt sein und unbedingt einschalten!!! Am 15.6.2005 ging die Sendung Radio Netwatcher zum 1x on Air!</p>
<p>Wer hätte gedacht das VDS ein Dauerbrenner wird von der ersten Folge weg!</p>
<p>Am 15.6.2005 war unsere erste Folge von Radio Netwatcher u. damit 7 Jahre on AIR!</p>
<p>Jedoch begann die Arbeit dieses Format schon ein halbes Jahr davor. Von der Idee zur Programmplanung bishin zu einer Nullnummer sowie den Sanktus des Programmteams von Orange war es ein weiter Weg.</p>
<p>Kaum zu glauben wie schnell 8 Jahre Netzpolitik im Radio vorbei gehen können.</p>
<p>Begleitet uns durch eine Zeitreise unserer Archive rund um Netzpolitik.</p>
<p>7 Jahre und kein bischen leise! Bei uns gilt immer noch die unSCHULDSvermutung</p>
<p>Playlist:</p>
<p>- 2 Unlimited vs. 20 Fingers &#8211; Get Ready For Short Dick Man (Intro) [DJ Morgoth]</p>
<p>- House of Pain vs. Papa Roach vs. Queen vs. Fatman Scoop &#8211; Revolution Jump [Mashup-Germany]</p>
<p>- Dee-Lite vs. The Doors vs. Donna Summer vs. Salt n&#8217; Pepa &#8211; Groovy Burnin&#8217; Heart [DJ BC]</p>
<p>- Thunder Busters (AC_DC vs Ghostbusters Mashup) by Wax Audio</p>
<p>- Falco vs. Afrika Bambaataa vs. Wu-Tang Clan &#8211; Funky Kommissar [DJ Schmolli]</p>
<p>- Beyonce vs. Jason Derulo vs. Carpark North &#8211; Friday Night I Dont Wanna Burn It [Dan Mei &#038; Marc Johnce]</p>
<p>- Michael Jackson vs. Nelly Furtado feat. Timbaland &#8211; Promiscuous With You [Party Ben]</p>
<p>- Wie spät &#8211; überwacht</p>
<p>Bonustrack:</p>
<p>- Jet vs. Prince vs. Sam &#038; Dave &#8211; Are You Gonna Be My Motherfucker [DJ Zebra]</p>
<p>(Soundbett Anmod: Jay-Z &#8211; 99 Problems (Instrumental)</p>
<p>Sound remixed by Indata Jones </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 15.6.2012 &#8211; Die verflixte 7 &#8211; Radio Netwatcher(2005-2012) oder 8 Jahre Netzpolitik on AIR]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/60424</link>
		<comments>http://cba.fro.at/60424#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 14:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Netwatcher]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[on Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Radio Netwatcher vom 15.6.2012 &#8211; Wir werden 8! Gebt auf Eure Privatsphäre acht! Ein Zeitreise durch 7 Jahre Radio Netwatcher &#8211; Netzpolitik on AIR von und mit Manfred Krejcik &#160; Geburtstagssondersendung der Extraklasse &#8211; man darf gespannt sein und unbedingt einschalten!!! Am 15.6.2005 ging die Sendung Radio Netwatcher zum 1x on Air! Wer hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Radio Netwatcher vom 15.6.2012 &#8211; Wir werden 8! Gebt auf Eure Privatsphäre acht!</strong><br />
<em>Ein Zeitreise durch 7 Jahre Radio Netwatcher &#8211; Netzpolitik on AIR von und mit Manfred Krejci</em>k</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geburtstagssondersendung der Extraklasse &#8211; man darf gespannt sein und unbedingt einschalten!!! Am 15.6.2005 ging die Sendung Radio Netwatcher zum 1x on Air!</p>
<p>Wer hätte gedacht das VDS ein Dauerbrenner wird von der ersten Folge weg!</p>
<p>Am 15.6.2005 war unsere erste Folge von Radio Netwatcher u. damit 7 Jahre on AIR!</p>
<p>Jedoch begann die Arbeit dieses Format schon ein halbes Jahr davor. Von der Idee zur Programmplanung bishin zu einer Nullnummer sowie den Sanktus des Programmteams von Orange war es ein weiter Weg.</p>
<p>Kaum zu glauben wie schnell 8 Jahre Netzpolitik im Radio vorbei gehen können.</p>
<p>Begleitet uns durch eine Zeitreise unserer Archive rund um Netzpolitik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>7 Jahre und kein bischen leise! Bei uns gilt immer noch die unSCHULDSvermutung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Playlist:</strong></p>
<p>- 2 Unlimited vs. 20 Fingers &#8211; Get Ready For Short Dick Man (Intro) [DJ Morgoth]</p>
<p>- House of Pain vs. Papa Roach vs. Queen vs. Fatman Scoop &#8211; Revolution Jump [Mashup-Germany]</p>
<p>- Dee-Lite vs. The Doors vs. Donna Summer vs. Salt n&#8217; Pepa &#8211; Groovy Burnin&#8217; Heart [DJ BC]</p>
<p>- Thunder Busters (AC_DC vs Ghostbusters Mashup) by Wax Audio</p>
<p>- Falco vs. Afrika Bambaataa vs. Wu-Tang Clan &#8211; Funky Kommissar [DJ Schmolli]</p>
<p>- Beyonce vs. Jason Derulo vs. Carpark North &#8211; Friday Night I Dont Wanna Burn It [Dan Mei &amp; Marc Johnce]</p>
<p>- Michael Jackson vs. Nelly Furtado feat. Timbaland &#8211; Promiscuous With You [Party Ben]</p>
<p>- Wie spät &#8211; überwacht</p>
<p><strong>Bonustrack:</strong></p>
<p>- Jet vs. Prince vs. Sam &amp; Dave &#8211; Are You Gonna Be My Motherfucker [DJ Zebra]</p>
<p>(Soundbett Anmod: Jay-Z &#8211; 99 Problems (Instrumental)</p>
<p><strong><em>Sound remixed by Indata Jones</em></strong></p>
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