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	<title>RSS Feed of series Lentos/Nordico on air - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title><![CDATA[100 Jahre MAERZ im Nordico]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c_ujvari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[100 jahre]]></category>
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		<description><![CDATA[1913, gründeten einige Linzer Künstler, darunter Franz Sedlacek und Klemens Brosch, die Künstlervereinigung MAERZ. Der Name steht programmatisch für Frühling und Neubeginn. Zum 100jährigen Jubiläum des Vereins gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen, eine davon im Nordico. Das Stadtmuseum widmet sich den Anfängen der Vereinigung und zeigt Malereien, Fotografien und Graphiken von 45 MAERZ-Künstlern. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1913, gründeten einige Linzer Künstler, darunter Franz Sedlacek und Klemens Brosch, die Künstlervereinigung MAERZ. Der Name steht programmatisch für Frühling und Neubeginn.</p>
<p>Zum 100jährigen Jubiläum des Vereins gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen, eine davon im Nordico. Das Stadtmuseum widmet sich den Anfängen der Vereinigung und zeigt Malereien, Fotografien und Graphiken von 45 MAERZ-Künstlern.</p>
<p>Im Interview gibt Kurator Andreas Strohhammer Auskunft über das Linzer Kunstgeschehen in der politisch brisanten Zeit zwischen 1913-1938 und die kunsthistorische Bedeutung dieser jungen Formierung.</p>
<p>Eine Sendung von Clarissa Ujvari.</p>
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		<title><![CDATA[Jubiläum: 10 Jahre Lentos]]></title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 13:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c_ujvari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Kunstmuseum Lentos feiert dieses Jahr seinen 10. Geburtstag. Museumsdirektorin Stella Rollig erzählt im Interview von vergangenen Austellungen, Erfolgen und Schwierigkeiten in der ersten Dekade des Linzer Museums. Das Lentos feiert seinen Geburtstag mit mehreren über das Jahr verteilten Projekten, wie &#8220;Zu Schade für die Lade. Entdeckungen aus dem Grafikdepot&#8221;, &#8220;Das neugierige Museum&#8221;, &#8220;Collect me&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kunstmuseum Lentos feiert dieses Jahr seinen 10. Geburtstag. Museumsdirektorin Stella Rollig erzählt im Interview von vergangenen Austellungen, Erfolgen und Schwierigkeiten in der ersten Dekade des Linzer Museums.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Das Lentos feiert seinen Geburtstag mit mehreren über das Jahr verteilten Projekten, wie &#8220;Zu Schade für die Lade. Entdeckungen aus dem Grafikdepot&#8221;, &#8220;Das neugierige Museum&#8221;, &#8220;Collect me&#8221; und vielen mehr. </span></p>
<p>Am Jubiläumswochenende vom 3. bis 5. Mai öffnet das Lentos seine Türen und bietet drei Tage ein Programm mit Konzerten und Spezialführungen. Die Geburtstagsparty startet mit der Konzertreihe am Freitag im Lentos-Auditorium mit Michaela Melián, Cherry Sunkist und Gustav, danach findet eine Nightline mit Ritornell und DJs in der Stadtwerkstatt statt.</p>
<p>Eine Sendung von Clarissa Ujvari.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[Die Kelten im Nordico]]></title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 16:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c_ujvari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Archäologische Ausgrabungen und Forschungen geben Aufschluß über ein bisher dunkles Zeitalter der Linzer Stadtgeschichte. In der Ausstellung &#8220;Vom Keltenschatz zum Frühen Linze&#8221; werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Seit einem Vierteljahrhundert steht Linz im Blickpunkt der Archäologie. Jährlich finden Ausgrabungen auf dem Schlossberg im Bereich der Keplerwiese statt. Einige sensationelle Funde konnten die Forscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Archäologische Ausgrabungen und Forschungen geben Aufschluß über ein bisher dunkles Zeitalter der Linzer Stadtgeschichte. In der Ausstellung &#8220;Vom Keltenschatz zum Frühen Linze&#8221; werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>Seit einem Vierteljahrhundert steht Linz im Blickpunkt der Archäologie. Jährlich finden Ausgrabungen auf dem Schlossberg im Bereich der Keplerwiese statt. Einige sensationelle Funde konnten die Forscher schon zu Tage fördern, wie den berühmten Keltenschatz &#8211; Geräte, Werkzeuge und Waffen aus qualitativ howchwertigem Stahl die in einem Befestigungswall am Gründberg entdeckt wurden. Auch der jüngste Fund, zwei vollständig konservierte Erdkeller inklusive Inventar, die 2008 auf der Kepplerwiese entdeckt wurden, werden in der Ausstellung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Restaurator Franz Gilmayr hat den größeren der beiden in Originalgröße für die Ausstellung rekunstruiert.</p>
<p>Die Archäologischen Ausgrabungen geben Aufschluss über Siedlungsverhältnisse und Alltagsgegenstände aus einer Zeit aus der kaum schriftliche Zeugnisse vorliegen. Durch die Forschungsergebnisse soll ein bisher dunkles Kapitel in der Linzer Stadtgeschichte erhellt werden und dem antiken Lentia Konturen verleihen.</p>
<p>In der Sendung sprachen wir mit dem Stadtarchäologen Erwin M. Ruprechtsberger über archäologische Forschungen und Inhalte der Ausstellung. Eine Sendung von Clarissa Ujvari und Johanna Hinterheller.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Rückblick 2012 und Vorschau auf 2013 im Lentos]]></title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 14:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c_ujvari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[10 Jahre]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den künstlerischen Berichtererstattungen einer Ursula Biemann über Autos als Skulpturen, den abstrakten Malereien von Sean Scully und den mutlimedialen Arbeiten des homosexuellen Künstlerpärchens Gil &#38; Moti, bishin zu nackter Männlichkeit und der Symbolträchtigkeit von Bärten. Es gab auch heuer wieder einiges zu sehen im Lentos. Museumsdirektorin Stella Rollig hat mit Clarissa Ujvari über Besucherzahlen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den künstlerischen Berichtererstattungen einer Ursula Biemann über Autos als Skulpturen, den abstrakten Malereien von Sean Scully und den mutlimedialen Arbeiten des homosexuellen Künstlerpärchens Gil &amp; Moti, bishin zu nackter Männlichkeit und der Symbolträchtigkeit von Bärten. Es gab auch heuer wieder einiges zu sehen im Lentos. Museumsdirektorin Stella Rollig hat mit Clarissa Ujvari über Besucherzahlen, Erwartungsdruck und Programmierung des Kunstmuseums gesprochen und außerdem eine Vorschau auf die kommenden Ausstellungen gewährt.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[VOLLMILCH]]></title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 11:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bart]]></category>
		<category><![CDATA[Dekonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Edlinger]]></category>
		<category><![CDATA[VOLLMILCH]]></category>

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		<description><![CDATA[Abertausende Gesichter hat er schon geschmückt, hat Narben verborgen und Status vermittelt: die Rede ist vom Bart, dem sekundären Geschlechtsmerkmal &#8211; biologistisch formuliert &#8211; schlechthin. Dem Kulturträger Bart ist nun eine eigene Ausstellung im Lentos gewidmet. In der Sendung sprachen wir mit Thomas Edlinger über Inhalt und Ausrichtung der Ausstellung &#8220;VOLLMILCH&#8221;. Zu hören am Donnerstag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abertausende Gesichter hat er schon geschmückt, hat Narben verborgen und Status vermittelt: die Rede ist vom Bart, dem sekundären Geschlechtsmerkmal &#8211; biologistisch formuliert &#8211; schlechthin. Dem Kulturträger Bart ist nun eine eigene Ausstellung im Lentos gewidmet. In der Sendung sprachen wir mit Thomas Edlinger über Inhalt und Ausrichtung der Ausstellung &#8220;VOLLMILCH&#8221;.<br />
Zu hören am Donnerstag, 29.11.2012 von 17:30 &#8211; 18 Uhr in der Sendung Lentos / Nordico on Air</p>
<p>KünstlerInnen bei VOLLMILCH: Eleanor Antin, Oreet Ashery, Claude Cahun, Katrina Daschner, Paul DeFlorian, ekw14,90, General Idea, Marlene Haring, Zoe Leonard, Johann Neumeister, Adrian Piper, Jonathan Daniel Pryce, Ingeborg Strobl und Evelyne Egerer, Tobaron Waxman sowie Cocorosie, Moon Duo, Grinderman, Sébastien Tellier und Scott Matthew.</p>
<p>Ein Interview mit dem Kurator Thomas Edlinger. Eine Sendung von Pamela Neuwirth.</p>
<p><a href="http://www.fro.at/article.php?id=5604" title="Radio FRO">Artikel</a></p>
<p><em>Fotocredits. The 71st Face. Performance von Tobaron Waxman am 26.10.2012 im Rahmen der Ausstellung VOLLMILCH. </em></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Der nackte Mann!]]></title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 13:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Akt]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Nowak-Thaller]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Fellner]]></category>
		<category><![CDATA[Stella Rollig]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Kuratorinnen sprechen von Statistiken über männliche Akte im Museum, über Zensur und die Bedeutungslinien, wie in der Kunst der männliche Körper reflektiert wurde und wird. Dr.in Sabine Fellner, Dr.in Elisabeth Nowak-Thaller und die künstlerische Direktorin des Lentos, Stella Rollig, im Interview. Männlicher Akt War der weibliche Akt seit Jahrhunderten selbstverständliches Bildthema und beliebter Ausstellungsgegenstand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Kuratorinnen sprechen von Statistiken über männliche Akte im Museum, über Zensur und die Bedeutungslinien, wie in der Kunst der männliche Körper reflektiert wurde und wird. Dr.in Sabine Fellner, Dr.in Elisabeth Nowak-Thaller und die künstlerische Direktorin des Lentos, Stella Rollig, im Interview.</p>
<p>Männlicher Akt</p>
<p>War der weibliche Akt seit Jahrhunderten selbstverständliches Bildthema und beliebter Ausstellungsgegenstand, wurde der Männerakt zumeist in Museumsdepots verbannt. Zunächst nur in mythologischer Verkleidung als Bildthema relevant, wird der männliche Selbstakt um 1900 zum öffentlichen Handlungs- und Experimentierfeld. Von da an lässt sich die Krise des Männerbildes im 20. und 21. Jahrhundert anhand zahlreicher Werke prominenter KünstlerInnen illustrieren. Die Dekonstruktion des hegemonialen Männlichkeitsmodells, alternative Männlichkeitskonzepte, der Blick des Begehrens auf den männlichen Körper sind ebenso Thema wie Körperkult und Körperzerstörung.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth.</p>
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		<title><![CDATA[Hitlerbauten in Linz]]></title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 10:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Hitlerbauten]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Nordico]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvia Necker]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Hitlerbauten&#8221; ist in Linz trotz aller Fragwürdigkeit alltäglich. Nicht nur damit setzt sich die Ausstellung im Nordico auseinander. Im Gespräch mit der Kuratorin Sylvia Necker stellen wir zentrale Inhalte der Ausstellung in der Sendung vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &#8220;Hitlerbauten&#8221; ist in Linz trotz aller Fragwürdigkeit alltäglich. Nicht nur damit setzt sich die Ausstellung im Nordico auseinander. Im Gespräch mit der Kuratorin Sylvia Necker stellen wir zentrale Inhalte der Ausstellung in der Sendung vor.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sean Scully in Linz]]></title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 09:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abstraktion Abstrakte Kunst Malerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Julyausgabe von Lentos on Air: Am 21. Juli eröffnete die Retrospektive des Malers Sean Scully im Lentos Kunstmuseum Linz, die einen umfangreichen Überblick in sein bereits 40jähriges Kunstschaffen gibt. Mit 50 Werken des gebürtigen irischen Künstlers mit der amerikanischen Staatsbürgerschaft ist es die 1. Personale in Österreich seit 10 Jahren. Sie wurde gemeinsam mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Julyausgabe von Lentos on Air</strong>:</p>
<p>Am 21. Juli eröffnete die Retrospektive des Malers Sean Scully im Lentos Kunstmuseum Linz, die einen umfangreichen Überblick in sein bereits 40jähriges Kunstschaffen gibt.</p>
<div></div>
<div>Mit 50 Werken des gebürtigen irischen Künstlers mit der amerikanischen Staatsbürgerschaft ist es die 1. Personale in Österreich seit 10 Jahren. Sie wurde gemeinsam mit dem Lentos Kunstmuseum, dem Künstler und dem Kunstmuseum Bern zusammengestellt.</div>
<p>Sean Scully`s rasterartiger klarer Bildaufbau, der aus verschiedenen Kombinationen von vertikalen und horizontalen Farbbahnen oder quadratischen Farbfeldern besteht, machen seine Arbeiten unverkennbar. Seine Arbeiten versuchen, mit einer konsequent umgesetzten symbolischen Sprache auszuloten, wie Malerei ein Leben begleiten kann; jenes des Malers und das seines Publikums: als Erinnerungsspeicher, als poetisches Nachbild des Geschauten, als erweiterter Raum der Möglichkeiten.</p>
<p>Die Ausstellung beinhaltet nicht nur einen Streifzug durch seine Gemälde, sondern auch 7 Photographien und 3 Filme (mit einer Uraufführung) über den Künstler.</p>
<p>Mehr über den Maler erfahren Sie in einem Gespräch mit dem Künstler.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 22. Juli bis 7. Oktober 2012 zu sehen.</p>
<p>Spezielle Vermittlungsprogramme zur Ausstellung finden sie <a href="http://http://www.lentos.at/de/45_2900.asp">hier</a><br />
Moderation &amp; Sendungsgestaltung: Simone Boria</p>
<p>Musik (cc) Jared C. Balogh, Alastair Cameron, John Butcher</p>
<p>Eine Sendung des Kultur -und Bildungskanal auf Radio FRO.</p>
<p>Moderation: Deutsch</p>
<p>Künstlergespräch: Englisch</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[eS vor dem Nordico und  Architektur 1900-2011]]></title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 23:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[eS, ein Projekt von PRINZGAU/podgorschek, hat den Wettbewerb für eine räumlich-künstlerische Intervention am Vorplatz des NORDICO gewonnen. Das Objekt verteilt sich in weichen Formen auf dem Platz und rinnt schlussendlich tiefblau am Boden davon. Der Anstrich ist trocken und Andrea Bina, Leiterin des Nordico und die KünstlerInnen erzählen wie das eS vor das Haus kam, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eS, ein Projekt von PRINZGAU/podgorschek, hat den Wettbewerb für eine räumlich-künstlerische Intervention am Vorplatz des NORDICO gewonnen. Das Objekt verteilt sich in weichen Formen auf dem Platz und rinnt schlussendlich tiefblau am Boden davon. Der Anstrich ist trocken und Andrea Bina, Leiterin des Nordico und die KünstlerInnen erzählen wie das eS vor das Haus kam,</p>
<p>Eine Buchpräsentation ist Thema im zweiten Beitrag &#8211; Architektur in Linz 1900-2011, herausgegeben von der Leiterin des Nordico Andrea Bina und Lorenz Potocnik. Erstmals gesammelt 215 Bauwerke, ergänzt mit 14 Mini-Essays.</p>
<p><span style="font-family: Arial"><strong>Architektur in Linz, 1900-2011<br />
</strong></span><span style="font-family: Arial">Buchpräsentation im NORDICO, Mi 11. Juli 2012, 19 Uhr </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Musik: Grassskit, Sebteix</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Totally Devoted To You &#8211; Gil &amp; Moti im Lentos]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 12:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Partizipation Video Malerei Installation Lentos Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Migration Homosexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das israelische Künstlerpaar Gil &#38; Moti zeigen 10 Jahre ihres gemeinsamen Schaffens vom 25. Mai bis 12. August im Kunstmuseum Lentos. Die multimedialen Arbeiten des Künstlerpaars Gil &#38; Moti negieren Grenzen zwischen Leben, bildender Kunst, Performance und sozialen Interventionen. Als jüdische Israelis und homosexuelle Immigranten, die in Rotterdam leben, tragen sie zu Diskursen über Anderssein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das israelische Künstlerpaar Gil &amp; Moti zeigen 10 Jahre ihres gemeinsamen Schaffens vom 25. Mai bis 12. August im Kunstmuseum Lentos.</p>
<p>Die multimedialen Arbeiten des Künstlerpaars Gil &amp; Moti negieren Grenzen zwischen Leben, bildender Kunst, Performance und sozialen Interventionen. Als jüdische Israelis und homosexuelle Immigranten, die in Rotterdam leben, tragen sie zu Diskursen über Anderssein und Regelwerke für soziale Existenz bei.</p>
<p>Das LENTOS ist der letzte von fünf Schauplätzen der internationalen Ausstellungstour Totally Devoted To You. Nach Kunsthallen Nikolaj/Kopenhagen, Stavanger Kunstmuseum, Kunstmuseum Bochum und Tensta Konsthall/Stockholm gibt das LENTOS einen Überblick über das Schaffen der beiden Künstler.</p>
<p>Five institutions have joint forces to present a series of exhibitions which show one decade of artistic practise in Five Countries. The exhibitions include live events and performances aswell as public works in each city.</p>
<p>Simone Boria im Gespräch mit dem Künstlerpaar (auf Englisch)</p>
<p>Einleitung Deutsch</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Totally Devoted To You &#8211; Gil &amp; Moti in Linz]]></title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 16:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation Homosexualität Emos Fashion Kei Kunst Artist]]></category>

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		<description><![CDATA[Das israelische Künstlerpaar Gil &#38; Moti zeigen 10 Jahre ihres gemeinsamen Schaffens vom 25. Mai bis 12. August im Kunstmuseum Lentos. Die multimedialen Arbeiten des Künstlerpaars Gil &#38; Moti negieren Grenzen zwischen Leben, bildender Kunst, Performance und sozialen Interventionen. Als jüdische Israelis und homosexuelle Immigranten, die in Rotterdam leben, tragen sie zu Diskursen über Anderssein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><span style="font-size: medium">Das israelische Künstlerpaar Gil &amp; Moti zeigen 10 Jahre ihres gemeinsamen Schaffens</span><span style="font-size: medium"> vom 25. Mai bis 12. August</span><span style="font-size: medium"> im Kunstmuseum Lentos.</span></p>
<p><span style="font-size: medium">Die multimedialen Arbeiten des Künstlerpaars Gil &amp; Moti negieren Grenzen zwischen Leben, bildender Kunst, Performance und sozialen Interventionen. Als jüdische Israelis und homosexuelle Immigranten, die in Rotterdam leben, tragen sie zu Diskursen über Anderssein und Regelwerke für soziale Existenz bei.</span></p>
<p><span style="font-size: medium"><br />
Das LENTOS ist der letzte von fünf Schauplätzen der internationalen Ausstellungstour Totally Devoted To You. Nach Kunsthallen Nikolaj/Kopenhagen, Stavanger Kunstmuseum, Kunstmuseum Bochum und Tensta Konsthall/Stockholm gibt das LENTOS einen Überblick über das Schaffen der beiden Künstler. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium">Five institutions have joint forces to present a series of exhibitions which show one decade of artistic practise in Five Countries. The exhibitions include live events and performances aswell as public works in each city. </span></p>
<p>Simone Boria im Gespräch mit dem Künstlerpaar (auf Englisch)</p>
<p>Einleitung Deutsch</p>
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		<title><![CDATA[Eine Bronx in Linz?]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gunar Wilhelm]]></category>
		<category><![CDATA[interaktive Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenz Potocnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mia2]]></category>
		<category><![CDATA[Nordico]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Gnigler]]></category>
		<category><![CDATA[Storyhunter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bronx gab&#8217;s einmal in Linz? Solche und andere Geschichte hören Sie in der aktuellen Nordico-Sendung. Tatsächlich aber werden Geschichten rund um Linz im Stadtmuseum Nordico gesammelt. Bei einem Streifzug durch das Museum kommen Storyhunter, Kuratoren und AusstellungsarchitektInnen zu Wort. Erzähl uns Linz Die aktuelle Ausstellung im Nordico mit dem Titel Erzähl uns Linz! sucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bronx gab&#8217;s einmal in Linz? Solche und andere Geschichte hören Sie in der aktuellen Nordico-Sendung. Tatsächlich aber werden Geschichten rund um Linz im Stadtmuseum Nordico gesammelt. Bei einem Streifzug durch das Museum kommen Storyhunter, Kuratoren und AusstellungsarchitektInnen zu Wort.</p>
<p><strong>Erzähl uns Linz</strong></p>
<p>Die aktuelle Ausstellung im Nordico mit dem Titel Erzähl uns Linz! sucht und sammelt Stadtgeschichten. Das Museum lädt dazu die Menschen ein, Gegenstände, die sie selbst mit persönlichen Linz-Geschichten verbinden, in die Ausstellung zu bringen.<br />
Die Idee hinter dem Ausstellungskonzept hat uns einer der Kuratoren erklärt – Lorenz Potocnik spricht über dieses interaktive Konzept, das im Nordico im Rahmen der Ausstellung verfolgt wird. Mit „Erzähl uns Linz“ wird der Ausstellungsraum, ein Raum für alle.</p>
<p>Eine Herausforderung für die interaktive Ausstellung war auch die Architektur. Sandra Gnigler und Gunar Wilhelm von Mia2 erzählen, wie sie die Idee der Raumgestaltung realisiert haben.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[CAR CULTURE. Das Auto als Skulptur]]></title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Car Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Ecke Bonk]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradi]]></category>
		<category><![CDATA[hannes langeder]]></category>
		<category><![CDATA[Stella Rollig]]></category>

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		<description><![CDATA[Car Culture beleuchtet neben der ästhetischen Ebene auch die politischen Implikationen des Automobils. Über die aktuelle Ausstellung um Lentos sprechen in der Sendung Stella Rollig, Hannes Langeder und Ecke Bonk. Das Kfz im Museum Der große Ausstellungssaal des Museums wird zum Parkplatz, auf dem sich künstlerische Vehikel ein Stelldichein geben. Aufgeladene Luxusobjekte wie Porsche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Car Culture beleuchtet neben der ästhetischen Ebene auch die politischen Implikationen des Automobils. Über die aktuelle Ausstellung um Lentos sprechen in der Sendung Stella Rollig, Hannes Langeder und Ecke Bonk.</p>
<p><strong>Das Kfz im Museum</strong></p>
<p>Der große Ausstellungssaal des Museums wird zum Parkplatz, auf dem sich künstlerische Vehikel ein Stelldichein geben. Aufgeladene Luxusobjekte wie Porsche und Ferrari werden schonungslos bearbeitet und ihrer Qualitäten entledigt, um als dysfunktionale Doppelgänger wiederzuerstehen. Gesellschaftshistorisch relevante Rollen von ikonischen Modellen wie &#8220;Trabbi&#8221;, VW-Käfer oder Mercedes Benz werden verdeutlicht, während verspielte Veränderungen an Nutzfahrzeugen verborgene Konnotationen offensichtlich machen. Die Schau zeigt die soziale, künstlerische und wirtschaftliche Relevanz des Auto-Kults aus künstlerischer Perspektive - kritisch, verblüffend und unterhaltsam.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[Mission Reports im Lentos]]></title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Biemann Ursula]]></category>
		<category><![CDATA[Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Mission Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursula Biemann untersucht in ihren Videoessays und -installationen Themen wie Migration und Geschlechterpolitik vor dem Hintergrund von Globalisierung, Freihandelszonen, virtueller Kommunikation und dem Ausbau der Grenzfestungen hoch entwickelter Staaten. Radio FRO hat sich mit der schweizerin Künstlerin über ihre Mission Reports unterhalten. Für ihre Arbeiten bereist die Schweizerin Ursula Biemann den Globus – zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursula Biemann untersucht in ihren Videoessays und  -installationen Themen wie Migration und Geschlechterpolitik vor dem  Hintergrund von Globalisierung, Freihandelszonen, virtueller  Kommunikation und dem Ausbau der Grenzfestungen hoch entwickelter  Staaten. Radio FRO hat sich mit der schweizerin Künstlerin über ihre  Mission Reports unterhalten.</p>
<p>Für ihre Arbeiten bereist  die Schweizerin Ursula Biemann den Globus – zum Beispiel Nordafrika um  die Strategien von MigrantInnen zu erforschen oder in den Nahen Osten um  die neuen Arbeitsfelder rund um neue Pipelines zu entdecken oder nach  Bangladesh &#8211; dort errichten Menschen in DIY-Methode mit ihren bloßen  Händen Wälle als Wasserschutz. Als feldforschende Künstlerin nimmt sie  nicht die Position der Helfenden ein, und auch fehlt ihr das  missionieren. Das Resultat ist eine forschende Kunst, die den  ProtagonistInnen ihre Würde lässt.</p>
<p>Mission Reports nennt Ursula Biemann ihre Arbeiten. Aktuell im Lentos zu sehen.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
<p>Die Ausstellung über Ursula Biemann Mission Reporst ist noch bis 6. Mai im Lentos zu sehen.</p>
<p>Wir melden zurück mit der <a href="http://www.lentos.at/de/45_2886.asp">Eröffnung der Ausstellung CAR CULTURE. Das Auto als Skulptur</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;NI HAO LINZ &amp; TROPHÄEN im Nordico&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#62;NI HAO LINZ. 300 Jahre Austausch zwischen Oberösterreich und China&#60;   und die Ausstellung   &#62;TROPHÄEN. Neuerwerbungen für die Sammlung&#60;   im Beitrag des Nordico, Museum der Stadt Linz. Margit Greinöcker im Gespräch mit Andrea Bina, Gerd Kaminski, Klaudia Kreslehner, Gabriele Spindler und Andreas Strohhammer. NI HAO LINZ. 300 Jahre Austausch zwischen Oberösterreich und China. 11. November 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;NI HAO LINZ. 300 Jahre Austausch zwischen Oberösterreich und China&lt;   und die Ausstellung   &gt;TROPHÄEN. Neuerwerbungen für die Sammlung&lt;   im Beitrag des Nordico, Museum der Stadt Linz.<br />
Margit Greinöcker im Gespräch mit Andrea Bina, Gerd Kaminski, Klaudia Kreslehner, Gabriele Spindler und Andreas Strohhammer.</p>
<p><strong>NI HAO LINZ. 300 Jahre Austausch zwischen Oberösterreich und China. </strong></p>
<p>11. November 2011 &#8211; 4. März 2012.</p>
<p>Was  verbindet wohl Oberösterreich mit China? Mehr als man auf den ersten  Blick denken mag. In der Ausstellung Ni Hao Linz werden bisher recht  unbekannte Bezüge zwischen dem Reich der Mitte und dem Land ob der Enns  erlebbar gemacht. Die Schau spannt über mehrere Jahrhunderte einen  weiten Bogen über die Geschichte der oberösterreichisch-chinesischen  Beziehungen. KuratorInnen: Gerd Kaminski, Barbara Kreissl, Klaudia  Kreslehner.</p>
<p><a href="http://www.nordico.at/de/64_297.htm">http://www.nordico.at/de/64_297.htm</a></p>
<p><strong>TROPHÄEN. Neuerwerbungen für die Sammlung</strong></p>
<p>25. November 2011 bis 4. März 2012</p>
<p>Die  Auswahl der angekauften Werke bringt die Vielfalt der aktuellen  Kunstproduktion der Stadt zum Ausdruck. Hohe künstlerische Qualität und  Aktualität waren dabei die Hauptkriterien bei der Auswahl der Arbeiten  zeitgenössischer Kunst für die Sammlung des Stadtmuseums. Neben  Zeichnung, Malerei und Objektkunst wurde ein spezifischer Fokus auf  zeitgenössische künstlerische Fotografie gerichtet, um die historisch  gewachsene Sammlung des NORDICO in diesem Bereich sinnvoll zu ergänzen.  Besonderes Augenmerk galt künstlerischen Positionen, die im urbanen  Umfeld verankert sind sowie besondere gesellschaftliche Relevanz zur  Stadt Linz aufweisen.<br />
Die beiden KuratorInnen Gabriele Spindler und  Andreas Strohhammer wurden vom Stadtsenat für die Jahre 2009 und 2010  als KuratorInnen für die Kunstankäufe der Stadt Linz bestellt.</p>
<p><strong>KünstlerInnen:</strong> Andreas Aner, Norbert Artner, Gerhard Brandl, Gregor Graf, Margit  Greinöcker / Betty Wimmer, Katharina Gruzei, Maximilian Haidacher, Kurt  Lackner, Katharina Lackner, Lies Maculan, Anna Meyer, Franz Anton  Obojes, Andrea Pesendorfer, Anne Schneider, Jens Sundheim</p>
<p><a href="http://www.nordico.at/de/64_298.htm">http://www.nordico.at/de/64_298.htm</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Eher wie Kubrick&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale Venedig]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Schinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Lentos Sendung am 3. November um 17:00. Bereits Ende Oktober eröffnete das Lentos Kunstmuseum die Markus Schinwald Ausstellung. Radio FRO hat den Künstler getroffen. Ein Interview über Pathos, Prothesen und Portraits. Lentos Museum Markus Schinwald Ausstellung Eine Sendung von Pamela Neuwirth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lentos Sendung am 3. November um 17:00.</p>
<p>Bereits Ende Oktober eröffnete das Lentos Kunstmuseum die Markus Schinwald Ausstellung. Radio FRO hat den Künstler getroffen. Ein Interview über Pathos, Prothesen und Portraits.</p>
<p>Lentos Museum <a href="http://www.lentos.at/de/45_2606.asp">Markus Schinwald Ausstellung</a></p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[IM GARTEN. Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment]]></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu sehen von 20. Mai bis 16. Oktober 2011 im Stadtmuseum Nordico. Die Ausstellung betrachtet die Vielfalt des Gartens, vom konzentrierten Blick auf urbane Gartenlandschaften von Linz über die zeitgenössische internationale Gartenarchitektur bis hin zum Community Garden und Guerilla Gardening. Und ein urbanes Gartenexperiment zeigt sich bereits am Platz vor dem Museum&#8230; Ein Gespräch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu sehen von 20. Mai bis 16. Oktober 2011 im Stadtmuseum Nordico.</p>
<p>Die Ausstellung betrachtet die Vielfalt des  Gartens, vom konzentrierten Blick auf urbane Gartenlandschaften von Linz  über die zeitgenössische internationale Gartenarchitektur bis hin zum  Community Garden und Guerilla Gardening. Und ein urbanes Gartenexperiment zeigt sich bereits am Platz vor dem Museum&#8230;</p>
<p>Ein Gespräch mit den KuratorInnen der Ausstellung Andrea Bina, Magnus Hofmüller und Karin Standler.</p>
<p>www.nordico.at</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[RÄTSEL DER STEINZEIT. Zwischen Donau und Alpen]]></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu sehen bis 11. Februar &#8211; 1. Mai 2011 im Stadtmuseum Nordico. Die Ausstellung im NORDICO greift faszinierende Themen auf, welche bis in die Zeit um 40.000 v. Chr zurückführen. Die Ära Ötzi wird durch die jüngsten Linzer Ausgrabungen ebenso thematisiert wie die Naturkatastrophe am Mondsee im Salzkammergut. Ein Gespräch mit dem Kurator der Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu sehen bis 11. Februar &#8211; 1. Mai 2011 im Stadtmuseum Nordico.</p>
<p>Die Ausstellung im NORDICO greift faszinierende Themen auf, welche bis in die Zeit um 40.000 v. Chr zurückführen. Die Ära Ötzi wird durch die jüngsten Linzer Ausgrabungen ebenso thematisiert wie die Naturkatastrophe am Mondsee im Salzkammergut.</p>
<p>Ein Gespräch mit dem Kurator der Ausstellung Alexander Binsteiner und<acronym title="Universitäts-Professor Doktor"></acronym> dem Archäologen Erwin M. Ruprechtsberger.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[HANS FRANTA. Sibirien]]></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[4. März &#8211; 1. Mai 2011 im Nordico. Das Stadtmuseum NORDICO widmet dem Linzer Künstler Hans Franta die erste umfassende Werkschau. Zu sehen sind Arbeiten die sich thematisch mit der Landschaft Sibiriens beschäftigen, welche er als junger Kriegsgefangener während des Ersten Weltkrieges kennenlernte. Ein Gespräch mit der Kuratorin der Ausstellung Lena Radauer und Dr. Herfried [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. März &#8211; 1. Mai 2011 im Nordico.</p>
<p>Das Stadtmuseum NORDICO widmet dem Linzer Künstler Hans Franta die erste umfassende Werkschau. Zu sehen sind Arbeiten die sich thematisch mit der Landschaft Sibiriens beschäftigen, welche er  als junger Kriegsgefangener während des Ersten Weltkrieges kennenlernte.</p>
<p>Ein Gespräch mit der Kuratorin der Ausstellung Lena Radauer und Dr. Herfried Thaler.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Gilbert &amp; George im Lentos Kunstmuseum]]></title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 14:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Art for All]]></category>
		<category><![CDATA[Boria]]></category>
		<category><![CDATA[Gilbert & George]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Freak Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>

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		<description><![CDATA[Gilbert &#38; George, das Ausnahme-Künstlerpaar war im Rahmen der Ausstellungseröffnung &#8220;Jack Freak Pictures&#8221; in Linz zu Gast. Radio FRO hat Sie vor das Mikrofon gebeten und mit Ihnen über Ihre aktuelle Ausstellung im Lentos Kunstmuseum gesprochen. Platanen, Sexualität und Ethik Sie sind ein Künstlerpaar und doch eine Persona. Sie gelten als politisch Konservativ, aber sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gilbert &amp; George, das Ausnahme-Künstlerpaar war im Rahmen der  Ausstellungseröffnung &#8220;Jack Freak Pictures&#8221; in Linz zu Gast. Radio FRO  hat Sie vor das Mikrofon gebeten und mit Ihnen über Ihre aktuelle  Ausstellung im Lentos Kunstmuseum gesprochen.</p>
<p><strong>Platanen, Sexualität und Ethik</strong></p>
<p>Sie  sind ein Künstlerpaar und doch eine Persona. Sie gelten als politisch  Konservativ, aber sind ideologisch nicht festgelegt. Sie leben mondän,  aber sehen den Mikrokosmos auf den Straßen Londons. Gilbert &amp; George  sind seit Jahrzehnten erfolgreich im Kunstmarkt verankert und verfolgen  doch immer das Credo “Art for All”. Sie sind berühmt in der Welt und  trotzdem voller Güte. Sie sind anders! Wir haben mit Ihnen über Ihre  Kunst und die Welt gesprochen – und auch darüber, warum Sie noch nie  auch nur ein Ei zu Hause gekocht haben.</p>
<p>Simone Boria und Pamela Neuwirth im Gespräch mit Gilbert &amp; George.</p>
<p>Die Ausstellung im Lentos Kunstmuseum ist noch bis 9. Oktober im Lentos zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.lentos.at/de/45_2605.asp">Jack Freak Pictures im Lentos</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Friedl vom Gröller / Paris +33 621 24 11 37]]></title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[das Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Friedl vom Gröller]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kameratechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[paris]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein verheissungsvoller Ausstellungstitel und ein Interview mit der sensiblen Filmkünstlerin Friedl vom Gröller. Zur Schau im Lentos zur Filmkunst von Friedl vom Gröller entstand ein bemerkenswerter Ausstellungskatalog, vergleichbar mit der Optik der kleinen Büchlein des Insel Verlags. Der Katalog ist mit Essays von Harry Tomicek versehen und wurde im Verlag der Bibliothek der Provinz aufgelegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein verheissungsvoller Ausstellungstitel und ein Interview mit der sensiblen Filmkünstlerin Friedl vom Gröller.</p>
<p>Zur Schau im Lentos zur Filmkunst von Friedl vom Gröller entstand ein  bemerkenswerter Ausstellungskatalog, vergleichbar mit der Optik der  kleinen Büchlein des Insel Verlags. Der Katalog ist mit Essays von Harry  Tomicek versehen und wurde im Verlag der Bibliothek der Provinz  aufgelegt.</p>
<p><em>Mondschein</em></p>
<p>Durch die erlesene Landschaft deiner Seele</p>
<p>Gehn reizend Masken hin zu buntem Zug,</p>
<p>Bei Lautenspiel und Tanz und als verhehle</p>
<p>Sich die Trauer in den Larven Trug.</p>
<p>Das singt in melancholischen Akkorden</p>
<p>Vom Liebessieg, vom unbeschwerten Leben,</p>
<p>Doch scheinen sie so recht nie froh geworden,</p>
<p>Und ihr Gesang zerfließt im Mondesweben,</p>
<p>Im milden Mondenscheine, schön und fahl,</p>
<p>Darin die Vögel träumen in den Hecken</p>
<p>Und in Verzückung schluchzt der schlanke Strahl,</p>
<p>Der hohe schlanke Strahl im Marmorbecken.</p>
<p><em>Paul Verlaine </em></p>
<p>Die Fragen stellte Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[Che Fare? Arte Povera im Lentos]]></title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arte Povera]]></category>
		<category><![CDATA[Che Fare]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Reutner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1970er Jahre erschütterten Italien nicht nur politisch. Im Feld der Kunst passierte in dem Land, das in allen Epochen wesentliche Kunstwerke vorzeigen kann, ein bedeutender Paradigmenwechsel. Ein Gespräch mit der Kuratorin Dr. Brigitte Reutner. Als würden Sterne vom Himmel fallen Was tun? fragt eine große Ausstellung, welche die Arte povera mit ihren wichtigsten Vertretern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 1970er Jahre erschütterten Italien nicht nur politisch. Im Feld der  Kunst passierte in dem Land, das in allen Epochen wesentliche Kunstwerke  vorzeigen kann, ein bedeutender Paradigmenwechsel. Ein Gespräch mit der  Kuratorin Dr. Brigitte Reutner.</p>
<p><strong>Als würden Sterne vom Himmel fallen </strong></p>
<p><em>Was tun?</em> fragt eine große Ausstellung, welche die Arte povera mit ihren  wichtigsten Vertretern vorstellt. Mit mehr als 100 Werken konzentriert  sich die Schau auf die Kernzeit der Bewegung von 1967 bis 1972.<br />
Das  Ziel von Künstlern wie Mario Merz, Alighiero Boetti, Jannis Kounellis  oder Michelangelo Pistoletto war es, die Distanz zwischen Werk und  Betrachter zu verringern. Einfacher und bescheidener in ihren Mitteln,  authentischer in ihren Materialien sollte die neue Kunst sein.<br />
Im  Zentrum der Ausstellung stehen die Themen Zeit, Erdgeschichte, Energie  und Alchemie. Vertraute und alltägliche, meist als profan erachtete  Dinge und Materialien werden kunstwürdig: Kohle und Kunststoff, Pflanzen  und Textilien, Feuer und Eis - alles kann Kunst werden. Sinnlichkeit,  Poesie und konzeptuelle Strategien gehen einzigartige Verbindungen ein.<br />
<em>CHE FARE?</em> ist die überfällige Schau einer Kunstrichtung, die bis heute nachhaltig die Kunst der Gegenwart prägt.</p>
<p>Dr. Brigitte Reutner spricht über die Poesie, Strahlkraft und Aktualität von Che Fare?</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[VALIE EXPORT. Zeit und Gegenzeit]]></title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 12:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Rollig]]></category>
		<category><![CDATA[VALIE EXPORT]]></category>

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		<description><![CDATA[VALIE EXPORT ist unbestritten International eine anerkannte Künstlerin. Ihr Name ist Programm. Einige ihrer Werke sind längst Ikonen der Kunstgeschichte geworden. Wie subversiv und irritierend bis heute auch ihre aktuellen Arbeiten auf das Publikum wirken, bespricht Stella Rollig, künstlerische Leiterin der Stadtmuseen Linz. Zeit und Gegenzeit Zwei Ausstellungen in Österreich präsentieren im Herbst und Winter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VALIE EXPORT ist unbestritten International eine anerkannte Künstlerin.  Ihr Name ist Programm. Einige ihrer Werke sind längst Ikonen der  Kunstgeschichte geworden. Wie subversiv und irritierend bis heute auch  ihre aktuellen Arbeiten auf das Publikum wirken, bespricht Stella  Rollig, künstlerische Leiterin der Stadtmuseen Linz.</p>
<p><a href="http://fro.at/article.php?ordner_id=52&amp;id=2940"><img src="http://fro.at/pics/pre_137bccd3a30ebf88fc271c15d6ba30ec.jpg" border="0" alt="VALIE EXPORT. Zeit und Gegenzeit" width="250" align="left" /></a></p>
<p><strong>Zeit und Gegenzeit </strong></p>
<p>Zwei  Ausstellungen in Österreich präsentieren im Herbst und Winter das Werk  von VALIE EXPORT. Im Wiener Belvedere Museum und im Lentos Kunstmuseum  werden verschiedene motivische Stränge gezeigt, so Arbeiten zu  Verletzung und Gewalt, zum Bild der Frau sowie zu ihrer Einpassung,  Modifikation und Wandlung durch Architektur, Stadt oder Landschaft, aber  auch zur psychischen Verfasstheit sowie zu irritierenden  Wahrnehmungswelten und sprachlichen Ausdrucksformen.  Die Ausstellungen  in Wien und Linz sollen eine neue Perspektive auf das Oeuvre VALIE  EXPORTs ermöglichen, indem gerade auch die insgesamt weniger bekannten,  vielfach großformatigen und jüngeren Arbeiten präsentiert werden, um so  einen insgesamt größeren Kontext ihrer künstlerischen Arbeit zu  ermöglichen. Die Ausstellungen in Wien und Linz werden von einem  gemeinsamen Katalog begleitet, der zahlreiche Texte von namhaften,  international agierenden AutorInnen versammelt.</p>
<p><strong>Feminismus in der Kunst </strong></p>
<p>VALIE  EXPORT versteht sich selbst als feministische Künstlerin und hat auch  die Geduld, dies stets zu bestätigen. Was waren herausragende  Entwicklungslinien ihres bisherigen Schaffens, welche Sujets oder  Objekte kehren periodisch immer wieder, in welcher  KünstlerInnen-Tradition bewegte und bewegt sich die Künstlerin und wie  werden die Arbeiten heute rezipiert? Gibt es noch Situationen und  Momente, in denen die Hegemonie patriarchaler Ordnung durch und mit  ihrer Arbeit allzu deutlich werden? Im Interview sprachen wir über  Körperkunst, Wirklichkeit und Sprache und die Autonomie einer großen  Künstlerin, die sich nicht vereinnahmen läßt.</p>
<p>Darüber hinaus wird es im Zuge der Ausstellung <strong>VALIE EXPORT. Zeit und Gegenzeit</strong> im Jänner 2011 eine <strong>Kooperation mit der Kunstuniversität Linz</strong> geben. Es ist die Performance &#8220;Restringierter Code&#8221; &#8211; Im Rahmen der  Ausstellung von VALIE EXPORT zeigen Studierende der Bildhauerei &#8211;  transmedialer Raum die Performance &#8220;Restringierter Code&#8221;. An der  Aufführung der Performance <strong>&#8220;Restringierter Code&#8221;</strong> (1979)  sind u.a. Katharina Bamberger und Johanna Goldgruber beteiligt. Die  Performance ist mit 20. und 30. Jänner 2011 Lentos Kunstmuseum Linz  anberaumt.</p>
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		<title><![CDATA[Lentos: Der Taxi Driver in Linz]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Driver]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi]]></category>

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		<description><![CDATA[Aldo Giannottis künstlerische Arbeit ist geprägt von Eingriffen in den sozialen Lebensraum. Raffinierte Manipulationen herkömmlicher Situationen, sei es das Austauschen von Grenzschildern oder das bis zur Schmerzgrenze gesteigerte Beheizen eines Ausstellungsraumes, ermöglichen die für Giannotti wichtige Ausweitung des künstlerischen Aktionsraumes auf das alltägliche Leben. Mit der Arbeit Taxi Driver setzt der Künstler diese Praxis fort. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aldo Giannottis künstlerische Arbeit ist geprägt von Eingriffen in den sozialen Lebensraum. Raffinierte Manipulationen herkömmlicher Situationen, sei es das Austauschen von Grenzschildern oder das bis zur Schmerzgrenze gesteigerte Beheizen eines Ausstellungsraumes, ermöglichen die für Giannotti wichtige Ausweitung des künstlerischen Aktionsraumes auf das alltägliche Leben.</p>
<p>Mit der Arbeit Taxi Driver setzt der Künstler diese Praxis fort. Inspiriert von Martin Scorseses Filmklassiker wird ein Linzer Taxilenker dafür bezahlt, sich eine Irokesen-Frisur rasieren zu lassen. Mit seinem veränderten Aussehen geht er seiner täglichen Arbeit nach. Dem Fahrer ist weder verboten noch angeordnet, mit seinen Gästen über seine Frisur, den Film oder das Kunstprojekt zu sprechen. Es liegen lediglich Karten im Wagen auf, die auf das Konzept bzw. auf die Ausstellung, in der eine großformatige Fotografie des geschorenen Taxifahrers hängt, hinweisen. Im Film stößt der Taxifahrer, gespielt von Robert De Niro, auf die sozialen Ungerechtigkeiten in der Metropole New York, gegen die er sich – unter anderem mit seinem rebellischen Aussehen – auflehnt. Der reale Linzer Taxi Driver wird mit dem Eingriff in sein Äußeres einerseits Assoziationen zur Filmfigur wecken, andererseits auch soziale Kontraste aufzeigen. Die persönlichen Begegnungen zwischen Menschen im gesellschaftlichen Gefüge einer Stadt werden intensiviert und Teil eines Kunstwerks.</p>
<p>Von Nina Kirsch</p>
<p>http://www.aldogiannotti.com/</p>
<p>Taxi Telefonnummer: 0681/20406963</p>
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		<title><![CDATA[Lentos: FERDINAND GT3 RS von Hannes Langeder]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[GT3]]></category>
		<category><![CDATA[Langeder]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das letzte gebaute Auto wird ein Porsche sein.&#8221; (Ferry Porsche) Kunststoffrohre und Klebeband &#8211; das sind die auffällig unaufgeregten Materialien, aus denen die zivilisatorischen Aliens Hannes Langeders entstehen. Alltagsgegenstand und Kunstobjekt zugleich, sorgen seine Fahrkonstrukte für Verwirrung im urbanen Raum. Nicht nur, dass diese mobilen Skulpturen die übliche Praxis im Umgang mit Kunst aufheben &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das letzte gebaute Auto wird ein Porsche sein.&#8221;<br />
(Ferry Porsche)</p>
<p>Kunststoffrohre und Klebeband &#8211; das sind die auffällig unaufgeregten Materialien, aus denen die zivilisatorischen Aliens Hannes Langeders entstehen. Alltagsgegenstand und Kunstobjekt zugleich, sorgen seine Fahrkonstrukte für Verwirrung im urbanen Raum. Nicht nur, dass diese mobilen Skulpturen die übliche Praxis im Umgang mit Kunst aufheben &#8211; kommt doch das Kunstwerk zum Betrachter, auf die Straße -, sie deuten auch die vermeintlichen Errungenschaften der Zivilisation um: Bei der Fortbewegung mit seinen küntlerisch bearbeiteten Fahrrädern sind Entschleunigung und ökologisch sanfte Mobilität angesagt. Langeders Objekte bewegen sich an der Schnittstelle zwischen kreativem Prozess, gesellschaftlich-ökologischem Statement und Alltagstauglichkeit.</p>
<p>Beim Objekt Ferdinand wird es spektakulär und großformatig: Ein komplett aus Kunststoffrohren und Klebeband auf ein Fahrradgestell gebauter Porsche 911 verheißt Geschwindigkeit und Brachialität und ist in seiner luftigen Gestalt doch nur so schnell, wie es die Muskelkraft des Fahrers zulässt. Der Porsche als Inbegriff von Schnelligkeit und Mobilität wird auf diese Weise in seiner Symbolkraft inhaltlich demontiert. (Kurator: Magnus Hofmüller)</p>
<p>Ein Kunstprojekt von Hannes Langeder</p>
<p>Pamela Neuwirth im Gespräch mit Nina Kirsch</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Lentos Triennale Linz 1.0]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eröffnung der Triennale Linz 1.0 hat am Wochenende die Stadt in Atem gehalten. Die Triennale Linz 1.0 ist ein völlig neues Ausstellungskonzept, das drei Kunsthäuser miteinander realisiert haben. Das Lentos Kunstmuseum hat dabei den Fokus auf neue Trends und zukunftsweisende Richtungen künstlerischer Auseinandersetzungen gelegt. Radio FRO hat sich mit Kuratorinnen des Lentos Kunstmuseum getroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eröffnung der Triennale Linz 1.0 hat am Wochenende die Stadt in Atem gehalten. Die Triennale Linz 1.0 ist ein völlig neues Ausstellungskonzept, das drei Kunsthäuser miteinander realisiert haben. Das Lentos Kunstmuseum hat dabei den Fokus auf neue Trends und zukunftsweisende Richtungen künstlerischer Auseinandersetzungen gelegt. Radio FRO hat sich mit Kuratorinnen des Lentos Kunstmuseum getroffen und über die Positionen des neuen Ausstellungskonzeptes gesprochen und einzelne Werke von KünstlerInnen für das Radio hörbar gemacht.</p>
<p>Das Ausstellungskonzept</p>
<p>Das LENTOS Kunstmuseum versucht einen repräsentativen Zeitschnitt durch die österreichische Gegenwartskunst. Nicht das Abgesicherte soll dabei im Mittelpunkt stehen, sondern das Zukunftsweisende. Nicht klassische Sedimente interessieren uns, sondern interessante Experimente stehen im Mittelpunkt einer Schau, die als &#8220;Triennale österreichischer Kunst&#8221; im Dreijahresschritt ein fixer Bestandteil im Kunstprogramm werden soll. Nach verschiedenen partikulären Ansätzen, die jeweils bestimmte Künstlerszenen in Österreich in den Fokus genommen haben, soll nunmehr ein breit angelegtes Ausstellungsprojekt helfen, Überblick(e) und Einblick in zeitgenössisches &#8220;heimisches&#8221; Kunstschaffen zu gewinnen. Dabei geht es nicht um die Konstruktion eines &#8220;Nationenbegriffes&#8221;, sondern um die Kunstproduktion einer in Österreich aktiv tätigen Künstlergeneration von überregionaler Strahlkraft.</p>
<p>Die Frauen und die Kunst </p>
<p>Was in der aktuellen Ausstellung im Lentos augenscheinlich ist: den jungen Künstlerinnen wurde viel Raum gelassen; werden sie auch sonst oder noch immer auch im &#8220;21. Jahrhundert&#8221; gerne vernachlässigt, wurde vom Lentos Kunstmuseum die sogenannte Frage der Quote nicht vergessen.</p>
<p>Genres und Themen</p>
<p>Spannende Videokunst ist im Untergeschoss zu sehen. In den grossen Ausstellungräumen erwarten die BesucherInnen Skulpturen, Malereien und Konzeptkunst. Ironie, Subjektivität Abseits von persönlichen Befindlichkeiten und sinnliche Intermedialität sind Kennzeichen eines Zugangs jungen Kunstschaffens. </p>
<p>Im Gespräch die KuratorInnen Stella Rollig und Nina Kirsch. Thomas Edlinger, manche kennen ihn als Radiomacher von FM4/Im Sumpf, hat die Videoarbeiten kuratiert.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Asta Gröting &#8211; Skulpturen und Videos]]></title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchredner]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Lentos Ausstellung wird das Werk von Asta Gröting in Linz im Rahmen einer großen Einzelausstellung dargeboten. Die deutsche Künstlerin im Gespräch über Arbeitsmethoden, Genres, die Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und kontrollierte Leidenschaft. Asta Gröting &#8211; Skulpturen und Video Asta Gröting ist bereits in den 1980er Jahren, unmittelbar nach ihrem Studium an der Kunstakademie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Lentos Ausstellung wird das Werk von Asta Gröting in Linz im Rahmen einer großen Einzelausstellung dargeboten. Die deutsche Künstlerin im Gespräch über Arbeitsmethoden, Genres, die Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und kontrollierte Leidenschaft.</p>
<p>Asta Gröting &#8211; Skulpturen und Video</p>
<p>Asta Gröting ist bereits in den 1980er Jahren, unmittelbar nach ihrem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, als eine der führenden Positionen in der Skulptur rezipiert und international ausgestellt worden. Ihr Werk in den 1990er Jahren war geprägt von einer medialen Wendung in den Bereich der Videokunst. In jüngster Zeit hat Gröting sich wieder verstärkt der Produktion von Objekten gewidmet, so dass mittlerweile ein reichhaltiges Oeuvre in unterschiedlichen Medien und Materialien entstanden ist.</p>
<p>Das LENTOS bereitet die bis dato größte Einzelausstellung der Künstlerin vor. Skulpturen aus den späten 1980er Jahren bis heute, Videofilme sowie die umfangreiche Videoserie Die Innere Stimme, für die Gröting mit internationalen BauchrednerInnen zusammengearbeitet hat, werden zur Gesamtschau versammelt.</p>
<p>Asta Grötings Arbeit ist geprägt vom Interesse an Lebewesen, ihrer physischen und psychischen Präsenz, sowie an den Bedingungen unterschiedlicher Lebensentwürfe. Die Skulpturen, ob von ausladender Größe oder diskret in den Raum integriert, sind souveräne, materialbewusste Formulierungen von einzelnen definierenden Elementen komplexer Systeme. Ob innere Organe von Mensch oder Tier in Glas gegossen oder in Latex geformt werden, ob kinetische Skulpturen mit sparsamen Bewegungen den Raum bestimmen, jeder Formgebung liegt eine genaue Beobachtung existenzieller physischer oder psychischer Vorgänge zugrunde. Dabei findet eine Enthüllung, eine Erhellung statt. Das Unsichtbare erhält materielle Gegenwärtigkeit.</p>
<p>In der Sendung zu hören ist ein Rundgang mit der Künsterin durch die Ausstellungsräume. Außerdem haben wir die Künstlerin zu einem Wordrap eingeladen.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[See This Sound]]></title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Cosima Rainer]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[See this Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[See this Sound ist der Titel der aktuellen Ausstellung im Lentos Kunstmuseum. See this Sound ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Musik, aber auch eine Hommage an künstlerische Positionen, die sich mit Sound, Akustik und Klang auseinandersetzen. Musik und Akustik im Museum ist ungewöhnlich. Die heiligen Hallen der Museen sind noch immer der visuellen Kunst vorbehalten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>See this Sound ist der Titel der aktuellen Ausstellung im Lentos Kunstmuseum. See this Sound ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Musik, aber auch eine Hommage an künstlerische Positionen, die sich mit Sound, Akustik und Klang auseinandersetzen.</p>
<p>Musik und Akustik im Museum ist ungewöhnlich. Die heiligen Hallen der Museen sind noch immer der visuellen Kunst vorbehalten, trotzdem sich Künstler und Küsntlerinnen schon immer mit Musik beschäftigten. Avantgardistische Experimente, mehr der Physik verpflichtende Untersuchungen, die Untersuchungen der politischen Implikationen von Musik, spielerische und kompositorische Anordnungen erproben und mit den intermedialen Verbindungen, die Musik ermöglicht, zu experimentieren; das alles thematisiert und präsentiert diese Ausstellung.</p>
<p>Das Lentos zeigt mit See this Sound jedenfalls eine herausragende Schau, die noch bis Anfang Jänner zu sehen ist. Im Gespräch die Kuratorin Cosima Rainer, die uns darüber hinaus einen spannenden Rundgang durch die Ausstellung bescherte. </p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Kreuzungspunkte Linz. Junge Kunst und Meisterwerke]]></title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhart]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzungspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung Kreuzungspunkt Linz setzt sich mit der Bedeutung von Linz als Entstehungs- und Sammlungsort von Kunst auseinander. Denn Linz ist im Umfeld der Kunstuniversität und der Ars Electronica nicht nur ein spannender Ort für Kunstproduktionen, sondern pflegt auch eine lebendige Praxis im Sammeln von Kunst der Moderne und Gegenwart. Dies spiegelt sich sowohl in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung Kreuzungspunkt Linz setzt sich mit der Bedeutung von Linz als Entstehungs- und Sammlungsort von Kunst auseinander. Denn Linz ist im Umfeld der Kunstuniversität und der Ars Electronica nicht nur ein spannender Ort für Kunstproduktionen, sondern pflegt auch eine lebendige Praxis im Sammeln von Kunst der Moderne und Gegenwart. Dies spiegelt sich sowohl in der international orientierten Sammlung des Lentos als auch in den Stadtankäufen von aktueller Kunst mit Linzbezug.</p>
<p>Die GastkuratorInnen Dieter Buchhart und Johanna Schwanberg werfen in Kreuzungspunkt Linz nicht nur einen Blick auf die regionale Kunstszene, sondern fordern deren Arbeiten mit bekannten Werken der klassischen Moderne bis hin zu Zeitgenössischem geradezu heraus. Derart verwebt sich die Präsentation zur kulturhistorischen Reise zwischen den Zeiten und zwischen den verschiedenen künstlerischen Medien, die sowohl eine Neupräsentation der Sammlung des Lentos als auch eine Vorstellung spannender junger und jüngerer KünstlerInnen mit Linzbezug bezeichnet.</p>
<p>Im Gespräch dazu die beiden KuratorInnen Dr. Buchhart und Dr.in Schwanberg.<br />
Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ahoi! Herbert Bayer und die Moderne]]></title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Nowak]]></category>
		<category><![CDATA[Thealler]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Sendung stellen wir Leben und Werk des Ausnahmekünstlers Herbert Bayer vor. Ein Höhepunkt im Ausstellungsjahr 2009 des Lentos Kunstmuseum Linz ist eine 12 Räume umfassende Schau über den berühmten, aus Oberösterreich stammenden Bauhaus-Künstler Herbert Bayer. Diese Ausstellung unternimmt den Versuch, das Gesamtwerk Herbert Bayers in seiner schillernden Vielfältigkeit auszubreiten, und die thematischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Sendung stellen wir Leben und Werk des Ausnahmekünstlers Herbert Bayer vor. Ein Höhepunkt im Ausstellungsjahr 2009 des Lentos Kunstmuseum Linz ist eine 12 Räume umfassende Schau über den berühmten, aus Oberösterreich stammenden Bauhaus-Künstler Herbert Bayer. Diese Ausstellung unternimmt den Versuch, das Gesamtwerk Herbert Bayers in seiner schillernden Vielfältigkeit auszubreiten, und die thematischen Linien, die sich über Jahrzehnte durch sein Werk ziehen, von der Fotografie, der Zeichnung, der Malerei, der Werbegrafik, bis zur gestalteten Landschaft, erfahrbar zu machen.<br />
Die Entwicklung und die Geschichte der modernen Kunst wird anhand der Werke von Herbert Bayer und seiner prominenten Kollegen, Freunde und Wegbegleiter beleuchtet. Viele Querverbindungen, die sich durch Bayers abenteuerliche Biografie ergeben werden zum ersten Mal gezeigt: Bayers Auseinadersetzung mit der marokkanische Moderne, sein universelles Wirken in New York, Kalifornien, Paris, Japan und Mexiko sowie seine Kontakte und Freundschaften mit vielen berühmten Künstlern (Albers, Klee, Moholy-Nagy, Marcel Breuer sowie Walter Gropius) und diversen Kunstszenen der internationalen Avantgarde des 20. Jahrhundert. Sein Wirken am Bauhaus von 1921 bis 1928 stellt einen Schwerpunkt der Ausstellung dar.</p>
<p>Im Gespräch die Kuratorin Dr. Elisabeth Nowak-Thaller über Herbert Bayer.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[Best of Austria und Linz Blick]]></title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 19:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Best of Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Bina]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Linz Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Kunstmuseum Lentos präsentiert im Jänner zwei Ausstellungen: Best of Austria vereint Werke aus 30 österreichischen Museen; des Weiteren vereint Best of Austria Exponate aus 8. Jahrhunderten Kunstgeschichte. Welchen Themen stechen hervor, welche Brüche zeichnen sich ab und wie geht man heute mit dem Begriff der Hohen Kunst um? Abseits theoretischer Fragen birgt die Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kunstmuseum Lentos präsentiert im Jänner zwei Ausstellungen: Best of Austria vereint Werke aus 30 österreichischen Museen; des Weiteren vereint Best of Austria Exponate aus 8. Jahrhunderten Kunstgeschichte. Welchen Themen stechen hervor, welche Brüche zeichnen sich ab und wie geht man heute mit dem Begriff der Hohen Kunst um? Abseits theoretischer Fragen birgt die Ausstellung Best of Austria ein sinnliches Erlebnis: &#8220;Grau, treuer Freund, ist alle Theorie und Grün des Lebens goldener Baum&#8221;.</p>
<p>BEST OF AUSTRIA. Eine Kunstsammlung</p>
<p>2.1. &#8211; 10.5.2009<br />
Spitzenwerke aus Österreichs Museen und Kunstsammlungen erzählen eine Geschichte der Schaulust, die unter anderem den Begriff  &#8220;Best of&#8221; zur Debatte stellt.</p>
<p>Ein Gespräch mit Stella Rollig. </p>
<p>LINZ BLICK. Stadtbilder in der Kunst 1909-2009</p>
<p>23.1. &#8211; 19.4.2009<br />
Die Ausstellung erzählt Geschichten zu, mit und über Linz und versucht die Identität der Stadt aufzuzeigen.  </p>
<p>War und ist Linz ein interessantes Objekt für KünstlerInnen? Andrea Bina, die Kuratorin der Ausstellung, im Interview. </p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[LOIS &amp; FRANZISKA WEINBERGER im Lentos Kunstmuseum]]></title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 10:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Ruderalpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Subversiv]]></category>
		<category><![CDATA[Weinberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lentos Kunstmuseum widmet Lois und Franziska Weinberger im Herbst 2008 eine Einzelausstellung. Nachdem das Konzeptkünstlerpaar auch an dem Projekt Aufmischen. Sammlung neu, bei dem die Sammlungsräume des Lentos durch zeitgenössische KünstlerInnen im Sommer und Herbst 2007 neu gestaltet wurden, teilnahmen, wird in dieser Werkschau ein Überblick über das Oeuvre des Künstlerpaars gegeben. Die international [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lentos Kunstmuseum widmet Lois und Franziska Weinberger im Herbst 2008 eine Einzelausstellung. Nachdem das Konzeptkünstlerpaar auch an dem Projekt Aufmischen. Sammlung neu, bei dem die Sammlungsräume des Lentos durch zeitgenössische KünstlerInnen im Sommer und Herbst 2007 neu gestaltet wurden, teilnahmen, wird in dieser Werkschau ein Überblick über das Oeuvre des Künstlerpaars gegeben.</p>
<p>Die international renommierten KünstlerInnen Lois und Franziska Weinberger behandeln den Schnittpunkt zwischen Rural und Urban. Sie sind präzise und poetische Analytiker der Umwelt und setzen sich mit Natur auf einer speziellen, unkonventionellen Ebene auseinander. Ruderalpflanzen, die umgangssprachlich negativ konnotiert Unkraut genannt werden, stehen dabei im Mittelpunkt ihres Schaffens.<br />
Lois und Franziska Weinberger arbeiten &#8211; seit 1999 gemeinsam &#8211; an einem poetisch-politischen Netzwerk, welches den Blick auf Randzonen lenkt und Hierarchien unterschiedlicher Art in Frage stellt. Sie verstehen sich als Feldarbeiter.<br />
Lois Weinberger beginnt in den 1970er Jahren mit ethnopoetischen Arbeiten wie die &#8220;fragmentarische Bestandsaufnahme&#8221; seines Geburtsortes Stams, welche die Basis bilden für die seit Jahrzehnten entwickelte künstlerische Auseinandersetzung mit dem Natur- und Zivilisationsraum. 1997 nimmt er mit einem weltweit beachteten Beitrag der documenta X in Kassel teil.</p>
<p>Die Arbeiten von Lois und Franziska Weinberger können unter anderem mit dem Begriff des prozesshaften Gesamtkunstwerks beschrieben werden. Von exakten Beobachtungen ausgehend, initiieren sie durch minimale Eingriffe Prozesse, die sie dann wieder sich selbst überlassen. Der Prozessverlauf wird lediglich dokumentiert. Das dabei entstehende Fotomaterial liefert dabei auch Exponate für ihre Ausstellungen.</p>
<p>Motive und Symbole aus der Tier- und Pflanzenwelt, auf die sie bei ihren Recherchen aufmerksam werden, nehmen Lois und Franziska Weinberger in ihr Repertoire auf und verwenden diese für ihre Arbeiten. So findet sich die Struktur eines Käfergangs überdimensioniert auf einem Häuserdach wieder.<br />
Das breite Spektrum des österreichischen Künstlerduos reicht somit von Interventionen im städtischen und ländlichen Raum, über Objekte zu Fotoarbeiten, Filmen und Installationen bis hin zu Kunst am Bau. Die Berührung von Natur und Kultur wird durch dieses vielfältige Schaffen von Lois und Franziska Weinberger transparent und wird im Lentos anhand einer großen Einzelausstellung präsentiert.</p>
<p>Im Beitrag ein Interview mit Franziska Weinberger während des Ausstellungsaufbaus im Lentos.</p>
<p>Ein Sendung von Pamela Neuwirth </p>
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		<title><![CDATA[Lichtspuren &#8211; Fotografie im Kunstmuseum Lentos]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 17:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Reutner]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtspuren]]></category>

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		<description><![CDATA[Lichtspuren &#8211; Fotografie aus der Sammlung Die aktuelle Fotoausstellung des Lentos Kunstmuseum dauert noch bis 8. Dezember 2008 Noch 1928 fragt Man Ray &#8220;Ist Fotografie eine Kunst? Diese Frage sollte man nicht stellen. Kunst ist überholt. Wir brauchen etwas anderes. Man muß dem Licht bei der Arbeit zuschauen. Es ist das Licht, das erschafft. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lichtspuren &#8211; Fotografie aus der Sammlung<br />
Die aktuelle Fotoausstellung des Lentos Kunstmuseum dauert noch bis 8. Dezember 2008 </p>
<p>Noch 1928 fragt Man Ray &#8220;Ist Fotografie eine Kunst? Diese Frage sollte man nicht stellen. Kunst ist überholt. Wir brauchen etwas anderes. Man muß dem Licht bei der Arbeit zuschauen. Es ist das Licht, das erschafft. Ich sitze vor einem Blatt lichtempfindlichen Papier und denke.&#8221; </p>
<p>Fotografien sind zumindest auf Papier gebannte Spuren von Licht- und Zeitereignissen.</p>
<p>Die Fotografie ist eine Lichtschrift, befähigt, die Geschichte der Menschen aufzuzeichnen. Sie entstand im Zeitalter der Entdeckung der Geschichte und ist selbst &#8211; den Pionieren der Fotografie zufolge &#8211; eine ideale Historikerin.</p>
<p>Noch viel früher, nämlich 1856, stellt David Brewster folgendes in den Raum: &#8220;Die Sonne wird auf diese Weise zum Geschichtsschreiber der Zukunft werden, durch die Genauigkeit ihres Stiftes ebenso, wie durch die Präzision ihrer Aufzeichnung die Wahrheit selbst festzuhalten; dann wird die Geschichte aufhören, fabelhaft zu erscheinen.&#8221;</p>
<p>Betreibt die zeitgenössische Fotografie paradoxerweise eine bewusste Rückkehr zur Fabel? Zeitgenössische FotokünstlerInnen stecken die narrativen und technisch machbaren Grenzen des Mediums ab. Doch eine Frage bleibt bestehen: Wann tendiert die Fotografie zur fiktionalen Schilderung und wann zur kritischen Bestandsaufnahme gesellschaftspolitischer Phänomene?</p>
<p>Die Ausstellung zeigt einen themenorientierten Querschnitt durch die Fotosammlung des Lentos, die zur Zeit etwa 1.100 Exponate umfasst. </p>
<p>Im Gespräch hören sie Dr. Brigitte Reutner; Sie hat die Ausstellung kuratiert und erzählt von der Konzeption, von künstlerischen Positionen im Bereich der Fotografie und in welchen Kontexten und Bezügen Sie die Ausstellung Lichtspuren initiert hat. Darüber hinaus wurde von der Kuratorin der Fotokatalog der Sammlung erweitert.</p>
<p>Ein Beitrag von Pamela Neuwirth </p>
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		<title><![CDATA[Oskar Kokoschka &#8211; Wild, verfemt, gefeiert]]></title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 15:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kokoschka]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Nowak-Thaller]]></category>

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		<description><![CDATA[Oskar Kokoschka wird mit Ende Mai 2008 in einer großen Werkschau gewürdigt. Der Künstler war ein enger Freund des Museumsgründers und Kunsthändlers Wolfgang Gurlitt aus Berlin. Die erste Ausstellung nach dem 2. Weltkrieg fand nicht Wien, sondern in der Neuen Galerie der Stadt Linz &#8211; der Vorgängerinstitution des Lentos Kunstmuseum statt. Die Präsentation im Lentos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oskar Kokoschka wird mit Ende Mai 2008 in einer großen Werkschau gewürdigt.</p>
<p>Der Künstler war ein enger Freund des Museumsgründers und Kunsthändlers Wolfgang Gurlitt aus Berlin. Die erste Ausstellung nach dem 2. Weltkrieg fand nicht Wien, sondern in der Neuen Galerie der Stadt Linz &#8211; der Vorgängerinstitution des Lentos Kunstmuseum statt. Die Präsentation im Lentos steht in enger Kooperation mit der Österreichischen Galerie Belvedere, die Kokoschkas Frühwerk im Frühling 2008 zeigt. Ein Teil dieser Ausstellung wird übernommen und im Lentos in Bezug auf die Präsentation 1951 und um den Schwerpunkt &#8220;Oskar Kokoschka als &#8216;entarteter&#8217; Künstler&#8221; erweitert.</p>
<p>Die KuratorInnen Dr. Elisabeth Nowak-Thaller und Mag. Nina Kirsch geben Einblick in das ungewöhnliche Künstlerleben Oskar Kokoschkas.</p>
<p>von pamela neuwirth<br />
musik: einojuhani rautavaara (finnland)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Störenfriede &#8211; der Schrecken der Avantgarde]]></title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 18:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Fantomas]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Stella Rollig]]></category>
		<category><![CDATA[Störenfriede]]></category>
		<category><![CDATA[Valina]]></category>

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		<description><![CDATA[Anläßlich einer Ausstellung von Arbeiten Gustav Klimts in der Galerie Miethke im Jahr 1910 schrieb das Deutsche Volksblatt am 10. Dezember 1910 auf der ersten Seite unter der Überschrift: &#8220;Mit der Kunst haben diese Blätter nicht mehr viel zu schaffen, als daß sie Erzeugnisse einer auf Abwege geratenen Künstlerphantasie sind. Das sind nicht künstlerische &#8216;Akte&#8217;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich einer Ausstellung von Arbeiten Gustav Klimts in der Galerie Miethke im Jahr 1910 schrieb das Deutsche Volksblatt am 10. Dezember 1910 auf der ersten Seite unter der Überschrift: &#8220;Mit der Kunst haben diese Blätter nicht mehr viel zu schaffen, als daß sie Erzeugnisse einer auf Abwege geratenen Künstlerphantasie sind. Das sind nicht künstlerische &#8216;Akte&#8217;, an denen Nacktheit etwas Notwendiges ist &#8230; sondern das ist Nacktheit um ihrer selbst willen. Die Linien der Zeichnungen führen dorthin und enden dort, wo das menschliche Leben seinen geheimnisvollen Anfang nimmt. Es kommt einem dabei Jack, der Aufschlitzer in den Sinn und andere Lustmörder (sic!). (&#8230;) Menschen mit normalem Empfinden und voll gesunder Kraft können Offenbarungen roher Sinnlichkeit nur abstoßen und so kann auch diese Klimtsche Ausstellung nur abstoßend wirken.&#8221; </p>
<p>Diese historische Rückschau wurde im Katalog der aktuellen Lentos Ausstellung &#8220;Störenfriede &#8211; der Schrecken der Avantgarde&#8221; von Werner D. Hoefert et.al beschrieben.<br />
In der Ausstellung werden die Provokationen der Kunst der späten Moderne gezeigt, unter welchen Konventionen radikale Kunst zensiert wurde, und es stellt sich die Frage welche Implikationen die Einmischung der Politik und Medien auf die Kunst hervorgerufen haben? Wie die Geschichte zeigt, wurden manche dieser Künstler auch von der Justiz und Polizei strafrechtlich &#8216;zur Verantwortung&#8217; gezogen. In den 1960-, und 70er Jahren wurden beispielsweise Künstler wie Günther Brus noch durch den § 299a Strafgesetzbuch (StGB) von 1852 verurteilt.   </p>
<p>In der Sendung spricht Stella Rollig über Störenfriede in der Kunst und die Auswirkungen die die Kunst hervorgerufen hat und warum sie, die Kunst, nachwievor zum Kampf einlädt &#8230; </p>
<p>von pamela neuwirth<br />
musik: fantomas, valina, etc.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Große Malerei _ Aufmischen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 12:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Brehm]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Stella Rollig]]></category>
		<category><![CDATA[Weinberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Groß, größer, am größten, &#8230; Auftritt für Meisterwerke der Malerei und Graphik aus der Museumssammlung &#8211; selbstverständlich im großen Ausstellungssaal. Großformatiges und Hochkarätiges, Gemälde sowie Zeichnungen aus den eigenen Beständen stehen im Mittelpunkt dieser Schau, die einen neuen Blick auf unterschiedliche stilistische Richtungen der jüngeren Kunst nach 1945 bis zur Gegenwart gibt. Meditative, abstrakte Expressionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Groß, größer, am größten, &#8230;<br />
Auftritt für Meisterwerke der Malerei und Graphik aus der Museumssammlung &#8211; selbstverständlich im großen Ausstellungssaal.<br />
Großformatiges und Hochkarätiges, Gemälde sowie Zeichnungen aus den eigenen Beständen stehen im Mittelpunkt dieser Schau, die einen neuen Blick auf unterschiedliche stilistische Richtungen der jüngeren Kunst nach 1945 bis zur Gegenwart gibt.</p>
<p>Meditative, abstrakte Expressionen der 1980er und 1990er Jahre von Herbert Brandl, Hubert Scheibl, Kurt Kocherscheidt, Gunter Damisch oder Otto Zitko stellen einen wichtigen Sammlungsschwerpunkt dar. Die Nominierung Brandls als österreichischer Vertreter auf der Biennale di Venezia sowie die Präsenz dieser Künstler im Ausstellungsbetrieb bezeugen das aktuelle Interesse an den ehemals &#8220;Jungen Wilden&#8221;.</p>
<p>Die stark im Trend liegende figurative Malerei ist durch den Schweizer Hyperrealisten Franz Gertsch, dessen Mädchen am Meeresstrand immer noch bezaubern und verblüffen, wie durch aktuelle Ankäufe der Holländerin Vanessa Jane Phaff oder des jungen Österreichers Bruno Hoffmann vertreten. Johanna Kandls politisch pointierte Gemälde gehen, wie die Malereien des in Wien lebenden Martin Schnur auf Fotos zurück. Der deutsche &#8220;Malerfürst&#8221; Markus Lüpertz entführt uns in ein zweifelhaftes &#8220;Paradies&#8221;.</p>
<p>Der Pluralismus der Malerei nach 1945 wird ergänzt durch provokante Bilder der Wiener Aktionisten Hermann Nitsch, Otto Mühl und durch ein monumentales Schüttbild von Markus Prachensky.</p>
<p>Neben Leinwänden, die sich vielfach erstmals &#8220;in bestem Licht&#8221; präsentieren, vollendet eine  Auswahl an subtilen Zeichnungen von u.a. Peter Hauenschild/Georg Ritter, Uli Aigner und Tobias Pils die informative Reihe dieser großen Sammlungspräsentation.</p>
<p>Im Interview hören Sie Stella Rollig.</p>
<p>Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth  </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Werkschau Helene Funke im Lentos Kunstmuseum]]></title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 18:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Helene Funke Nowak-Thaller]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Funke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lentos Sendung auf Radio FRO Helene Funke war eine der großen und interessanten Künstlerpersönlichkeiten im Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert. Die zahlreichen Gründe warum Ihr Werk, Ihre Kunst lange Zeit in Vergessenheit geraten war, erfahren Sie im Interview mit der Lentos Kuratorin Dr. Christine Nowak-Thaller und im Mitschnitt der Pressekonferenz zur Ausstellungseröffnung. Werkschau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lentos Sendung auf Radio FRO</p>
<p>Helene Funke war eine der großen und interessanten Künstlerpersönlichkeiten im Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert. Die zahlreichen Gründe warum Ihr Werk, Ihre Kunst lange Zeit in Vergessenheit geraten war, erfahren Sie im Interview mit der Lentos Kuratorin Dr. Christine Nowak-Thaller und im Mitschnitt der Pressekonferenz zur Ausstellungseröffnung.</p>
<p>Werkschau Helene Funke im Lentos Kunstmuseum Linz von 4. Mai &#8211; 11. September 2007 </p>
<p>Ein Beitrag von Pamela Neuwirth </p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ein gemeinsamer Ort &#8211; Skulpturen, Plastiken, Objekte]]></title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jul 2006 15:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Hochholzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Reutner]]></category>
		<category><![CDATA[hans kropshofer]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen gemeinsamen Ort teilen sich die Plastiken, Skulpturen und Objekte des Lentos Kunstmuseums normalerweise im Depot des Hauses &#8211; so auch die Thematik der Ausstellung, die noch bis 5. November in und um das Lentos gezeigt wird. Abgesehen vom großen Saal sind die Werke auch im Freiraum des Lentos, im Foyer und im Donaupark zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen gemeinsamen Ort teilen sich die Plastiken, Skulpturen und Objekte des Lentos Kunstmuseums  normalerweise im Depot des Hauses &#8211; so auch die Thematik der Ausstellung, die noch bis 5. November in und um das Lentos gezeigt wird. Abgesehen vom großen Saal sind die Werke auch im Freiraum des Lentos, im Foyer und im Donaupark zu sehen. Gezeigt werden Stücke vom Beginn der Sammlung bis zu Neuankäufen, die extra für die Ausstellung getätigt wurden.</p>
<p>Interviews mit der Kuratorin Brigitte Reutner und mit Hans Kropshofer, der die Ausstellungsarchitektur gestaltet hat.<br />
Gestaltung der Sendung: Sandra Hochholzer</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[3 Jahre Lentos &amp; Snake River]]></title>
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		<pubDate>Fri, 05 May 2006 10:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Hochholzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Gaines]]></category>
		<category><![CDATA[Edgar Arceneaux]]></category>
		<category><![CDATA[Gottfried Helnwein]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[Live zu Gast im Kulturkanalstudio von Radio FRO war Stella Rollig, die Leiterin des Lentos. Sie sprach über die neue Ausstellung und den Film &#8220;Snake River&#8221; von Edgar Arceneaux und Charles Gaines (28. April bis 13. August 2006), über das Programm anlässlich Lentos 3 (19./ 20. Mai 2006) sowie die geplanten Ausstellungen im Lentos bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Live zu Gast im Kulturkanalstudio von Radio FRO war Stella Rollig, die Leiterin des Lentos. Sie sprach über die neue Ausstellung und den Film &#8220;Snake River&#8221; von Edgar Arceneaux und Charles Gaines (28. April bis 13. August 2006), über das Programm anlässlich Lentos 3 (19./ 20. Mai 2006) sowie die geplanten Ausstellungen im Lentos bis Ende 2006 (Skulpturen und Plastiken ab 22. Juni; Johanna Kandl ab 28. September; Museen im 21. Jahrhundert ab 23. November)<br />
Durch die Sendung führte Sandra Hochholzer. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Gottfried Helnwein &#8211; von der entarteten Kunst zum anerkannten Provokateur]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/5375</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 18:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Hochholzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Nowak]]></category>
		<category><![CDATA[face it]]></category>
		<category><![CDATA[Gottfried Helnwein]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Stella Rollig]]></category>
		<category><![CDATA[Thaller]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lentos Kunstmuseum zeigt von 10. März bis 5. Juni eine umfassende Werkschau des als Provokateur und Schockkünstler bekannten Gottfried Helnwein. Unter dem Titel &#8220;Face it&#8221; wird der/ die AusstellungsbesucherIn durch 3 Jahrzehnte seines künstlerischen Werkes geleitet, wobei immer wieder das Gesicht im Mittelpunkt steht. Im Beitrag zu hören sind Ausführungen des Künstlers sowie Interviewauszüge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lentos Kunstmuseum zeigt von 10. März bis 5. Juni eine umfassende Werkschau des als Provokateur und Schockkünstler bekannten Gottfried Helnwein.<br />
Unter dem Titel &#8220;Face it&#8221; wird der/ die  AusstellungsbesucherIn durch 3 Jahrzehnte seines künstlerischen Werkes geleitet, wobei immer wieder das Gesicht im Mittelpunkt steht.<br />
Im Beitrag zu hören sind Ausführungen des Künstlers sowie Interviewauszüge mit Stella Rollig, der Leiterin des Lentos sowie mit Elisabeth Nowak-Thaller<br />
Musik: Marilyn Manson<br />
Gestaltung: Sandra Hochholzer</p>
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		<title><![CDATA[Nomaden im Kunstsalon]]></title>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2006 11:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Hochholzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Biner]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Novak]]></category>
		<category><![CDATA[Kelim]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Prammer]]></category>
		<category><![CDATA[Thaller]]></category>

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		<description><![CDATA[Nomaden im Kunstsalon &#8211; Begegnungen mit der Moderne von Bayer bis So LeWitt. Die Kuratorinnen der Ausstellung, die von 27. Januar bis 10. September im Lentos Kunstmuseum zu sehen ist, Elisabeth Novak-Thaller und Andrea Biner sowie der Sammler der Kelims Norbert Prammer waren zu Gast im FRO-Studio und haben mit Sandra Hochholzer über die Ausstellung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nomaden im Kunstsalon &#8211; Begegnungen mit der Moderne von Bayer bis So LeWitt. </p>
<p>Die Kuratorinnen der Ausstellung, die von 27. Januar bis 10. September im Lentos Kunstmuseum zu sehen ist, Elisabeth Novak-Thaller und Andrea Biner sowie der Sammler der Kelims Norbert Prammer waren zu<br />
Gast im FRO-Studio und haben mit Sandra Hochholzer über die Ausstellung, das Rahmenprogramm und das dazugehörige Symposium von 3. bis 5. März gesprochen. </p>
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		<title><![CDATA[Lentos 2 &#8211; Feierlichkeiten zum 2. Geburtstag]]></title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2005 14:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Hochholzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[4 Rooms]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Vorschau auf das Wochenende 20. / 21. Mai 2005, das im Lentos ganz den Feierlichkeiten zum 2. Geburtstag des Kunstmuseums gewidmet ist. Es wird in den Ausstellungsräumen ein musikalisches 4 Rooms Konzept umgesetzt &#8211; darüber im Gespräch Christof Kurzmann. Stella Rollig, die Direktorin des Museums über die Angebote und die Ausstellungen anläßlich sowie ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vorschau auf das Wochenende 20. / 21. Mai 2005, das im Lentos ganz den Feierlichkeiten zum 2. Geburtstag des Kunstmuseums gewidmet ist. Es wird in den Ausstellungsräumen ein musikalisches 4 Rooms Konzept umgesetzt &#8211; darüber im Gespräch Christof Kurzmann.<br />
Stella Rollig, die Direktorin des Museums über die Angebote und die Ausstellungen anläßlich sowie ihr persönliches Statement zu 2 Jahre Lentos.<br />
Durch die Sendung führt Sandra Hochholzer.</p>
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		<title><![CDATA[Land of Milk and Honey]]></title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2005 11:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Hochholzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Kranzler]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung über das Lentos Kunstmuseum im Rahmen des Kulturkanals auf Radio FRO 105,0 führt uns Paul Kranzler durch seine Fotoausstellung &#8220;Land of Milk and Honey&#8221;. Im Anschluß daran ein Einblick in die &#8220;Lebenswelten&#8221; der Fotographien von Heinz Cibulka, Elisabeth Czihak/Walter Ebenhofer,Heinz Grosskopf, Ricarda Denzer, Leo Kandl und Wolfgang Pavlik. Eine Auswahl aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung über das Lentos Kunstmuseum im Rahmen des Kulturkanals auf Radio FRO 105,0<br />
führt uns Paul Kranzler durch seine Fotoausstellung &#8220;Land of Milk and Honey&#8221;. Im Anschluß daran ein Einblick in die &#8220;Lebenswelten&#8221; der Fotographien von Heinz Cibulka, Elisabeth Czihak/Walter Ebenhofer,Heinz Grosskopf, Ricarda Denzer, Leo Kandl und Wolfgang Pavlik. Eine Auswahl aus der Lentos-eigenen Fotosammlung.<br />
Am Ende der Sendung spricht Karin Breinesberger über das erweiterte Kunstvermittlungsangebot, das mit April startet.</p>
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		<title><![CDATA[Just do it!]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2005 17:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Hochholzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Subversion der Zeichen von Marcel Duchamp bis Prada Meinhof]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Waldvogel]]></category>
		<category><![CDATA[Reimar Stange]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Edlinger]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser vierten Ausgabe der Lentossendung im Rahmen des Kulturkanals auf Radio FRO wird die neue Ausstellung im Lentos Kunstmuseum: &#8220;Just do it! Die Subversion der Zeichen von Marcel Duchamp bis Prada Meinhof&#8221; vorgestellt. In Interviews geben die drei Kuratoren Thomas Edlinger, Reimar Stange und Florian Waldvogel einen Vorgeschmack auf die ausgestellten Stücke sowie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser vierten Ausgabe der Lentossendung im Rahmen des Kulturkanals auf Radio FRO wird die neue Ausstellung im Lentos Kunstmuseum: &#8220;Just do it! Die Subversion der Zeichen von Marcel Duchamp bis Prada Meinhof&#8221; vorgestellt. In Interviews geben die drei Kuratoren Thomas Edlinger, Reimar Stange und Florian Waldvogel einen Vorgeschmack auf die ausgestellten Stücke sowie eine Vorstellung worum es beim Symposium &#8220;Culture Jamming&#8221; am Samstag, 26.Februar im Lentos Kunstmuseum gehen wird.</p>
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		<title><![CDATA[Tropisches Meer]]></title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Haie im Nordico]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Ausstellung im Nordico Führung durch die Ausstellung &#8220;Tropisches Meer&#8221; und Interview mit dem Initiator der Ausstellung Erich Pröll, Vorstellung des Zusatzprogramms (Dia-Vorträge,&#8230;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Ausstellung im Nordico</p>
<p>Führung durch die Ausstellung &#8220;Tropisches Meer&#8221; und Interview mit dem<br />
Initiator der Ausstellung Erich Pröll, Vorstellung des Zusatzprogramms (Dia-Vorträge,&#8230;)</p>
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