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	<title>RSS Feed of series KUPF Radio - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title><![CDATA[OKH opening]]></title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[OKH]]></category>
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		<category><![CDATA[Young&Culture]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der lang erwarteten und heiß ersehnten Eröffnung des OKH (Offenes Kulturhauses Vöcklabruck) am 11. und 12. Mai 2012 sprach Anatol Bogendorfer mit drei Protagonisten des Trägervereins. www.kupf.at &#124; www.kulturhaus-vb.org &#124; www.facebook.com/okh.or.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Anlässlich der lang erwarteten und heiß ersehnten Eröffnung des OKH (Offenes Kulturhauses
Vöcklabruck) am 11. und 12. Mai 2012 sprach Anatol Bogendorfer mit drei
Protagonisten des Trägervereins.

<a href="http://www.kupf.at/">www.kupf.at</a> | <a href="http://www.kulturhaus-vb.org/">www.kulturhaus-vb.org</a> | <a href="http://www.facebook.com/okh.or.at">www.facebook.com/okh.or.at</a></pre>
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		<title><![CDATA[Der Igel-essende Junge im deutschen Schulbuch]]></title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit diesem Bild, wurde noch in den 60er und 70er Jahren ein &#8220;Zigeuner&#8221;-Leben in deutschen Schulbüchern beschrieben. Woher das Unwort Zigeuner seine Bedeutung hat und wie sich der stigmatisierende Begriff über die Jahrhunderte halten konnte, erklärt Klaus-Michael Bogdal im Telefoninterview. Zigeuner, das sind geborene Diebe und Lügner, Gefährten des Satans, Waldmenschen, unzähmbare Wilde, eine Bande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a href="http://kupf.at/projekte/schwerpunktwoche-sinti-und-romaneuer-element/schwerpunktwoche-sinti-und-roma" rel="imagegal"><img src="http://fro.at/pics/pre_5b3bf0568611e6d8385901240c65f64c.jpg" alt="Der Igel-essende Junge im deutschen Schulbuch" width="250" align="left" border="0" /></a>Mit diesem Bild, wurde noch in den 60er und 70er Jahren ein &#8220;Zigeuner&#8221;-Leben in deutschen Schulbüchern beschrieben. Woher das Unwort Zigeuner seine Bedeutung hat und wie sich der stigmatisierende Begriff über die Jahrhunderte halten konnte, erklärt Klaus-Michael Bogdal im Telefoninterview.</p>
<div></div>
<p>Zigeuner, das sind geborene Diebe und Lügner, Gefährten des Satans, Waldmenschen, unzähmbare Wilde, eine Bande von Asozialen. Das sind nur einige der Zuschreibungen und Vorurteile, mit denen die Romvölker Europas in den letzten 600 Jahren ausgegrenzt wurden. Wie es möglich wurde, daß jahrhundertealter Haß in einem Spannungsverhältnis von Faszination und Verachtung sich bis heute halten konnte, zeigt in seinem Buch der Literaturwissenschaftler Klaus-Michael Bogdal zum ersten Mal im europäischen Vergleich.</p>
<p>Radio KUPF hat Prof. Klaus-Michael Bogdal befragt.</p>
</div>
</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Kulturverein gegen Obrigkeit]]></title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Backwood]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[weitersfelden]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langem schwelt in der Mühlviertler Gemeinde Weitersfelden zwischen dem Kulturverein Backwood und den Behörden ein ungelöster Konflikt. Karl Katzinger, Mastermind von Backwood, und Franz Xaver Höltzl, Bürgermeister der Gemeinde, sind in vielen Punkten uneinig: sie streiten um die Kanalanschlusspflicht für Herrn Katzingers Haus oder die Genehmigungen für Backwood-Veranstaltungen. Höhepunkte waren etwa die Untersagung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Seit langem schwelt in der Mühlviertler Gemeinde Weitersfelden zwischen dem Kulturverein Backwood und den Behörden ein ungelöster Konflikt. Karl Katzinger, Mastermind von Backwood, und Franz Xaver Höltzl, Bürgermeister der Gemeinde, sind in vielen Punkten uneinig: sie streiten um die Kanalanschlusspflicht für Herrn Katzingers Haus oder die Genehmigungen für Backwood-Veranstaltungen. Höhepunkte waren etwa die Untersagung von Volkstanz-Kursen durch die Gemeinde oder öffentliche Schmähungen des Bürgermeisters durch Herrn Katzinger. Die Polizei, mehrere Verwaltungsebenen und auch Gerichte beschäftigen sich mittlerweile mit den Streitigkeiten. Dieser Radiobeitrag versucht, die Standpunkte der beiden Parteien zu Gehör zu bringen.</p>
<p><a href="http://www.backwood.at">www.backwood.at</a> | w<a href="http://ww.weitersfelden.at">ww.weitersfelden.at</a> | <a href="http://www.kupf.at">www.kupf.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Was hat die CIA mit Organisierung im Kulturkontext zu tun?]]></title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Haslinger]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Leisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Militante Extremformen der Organisierungen, erzählt von Tina Leisch. Sie erklärt auch, warum anarchistische Lebensentwürfe, schwer mit Facebook möglich sind. Oder anders gefragt, läßt mich Facebook, als Organisationstool, meine radikalen Ideen zu beispielsweise Konzernkritik verbreiten? Fragen, die gemeinsam kürzlich im Linzer Keplersalon mit Stefan Haslinger diskutiert wurden. Es ging dabei um Formen der Organisation in Kultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Militante Extremformen der Organisierungen, erzählt von Tina Leisch. Sie erklärt auch, warum anarchistische Lebensentwürfe, schwer mit Facebook möglich sind. Oder anders gefragt, läßt mich Facebook, als Organisationstool, meine radikalen Ideen zu beispielsweise Konzernkritik verbreiten?<br />
Fragen, die gemeinsam kürzlich im Linzer Keplersalon mit Stefan Haslinger diskutiert wurden. Es ging dabei um Formen der Organisation in Kultur und Politik. Haslinger, der erklärte was eine produktive Basisignoranz meint, spricht auch darüber, warum sich manche avantgardistische Tendenzen einfach selbst überholen müssen.</p>
<p>Verschnupft der Diskutant, übersteuert die Aufnahme vom Keplersalon – wir entschuldigen uns für die Qualität des Mitschnitts.</p>
<p>Jedoch &#8211; der Inhalt entschädigt für alles. Eine spannende Sendung wünscht die Radio KUPF Redaktion.</p>
<p>Die ganze Diskussion ist ungeschnitten auf der Webseite des Keplersalon verfügbar.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Politischer Anti-Rassismus]]></title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Rassismus-Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man Interkultur sagt, dann meint man auch Barrierefreiheit und politischen Anti-Rassismus. Ein weites Feld, dem wir in der heutigen Sendung einen besonderen Stellenwert einräumen. Es handelt sich um die Kulturen der Roma und Sinti, welche sich hier zu Lande und in der EU leider noch immer um echte Akzeptanz bemühen müssen. Die KUPF versteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Interkultur sagt, dann meint man auch Barrierefreiheit und politischen Anti-Rassismus. Ein weites Feld, dem wir in der heutigen Sendung einen besonderen Stellenwert einräumen. Es handelt sich um die Kulturen der Roma und Sinti, welche sich hier zu Lande und in der EU leider noch immer um echte Akzeptanz bemühen müssen. Die KUPF versteht sich dabei als Partnerin.</p>
<p><a href="http://www.sinti-roma.at/index.htm">KETANI</a> &#8211; ein Verein im Dachverband der KUPF, Kulturplattform OÖ.</p>
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		<title><![CDATA[Der Kultur-Infarkt?]]></title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Radio KUPF Eine Frage, die sich Kulturinitiativen über kurz oder lang stellen – nämlich, wie sich organisieren, wird am 16. April im Linzer Kepler Salon diskutiert. Wir haben vorab mit Klemens Pilsl, seines Zeichens Programmgestalter der KUPF Akademie, über diverse Organisationsfragen gesprochen. Außerdem Kultur Infarkt! Hinter dieser drastischen Formulierung steht eine neue Publikation, die Kulturförderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio KUPF</p>
<p>Eine Frage, die sich Kulturinitiativen über kurz oder lang stellen – nämlich, wie sich organisieren, wird am 16. April im Linzer Kepler Salon diskutiert. Wir haben vorab mit Klemens Pilsl, seines Zeichens Programmgestalter der KUPF Akademie, über diverse Organisationsfragen gesprochen. Außerdem Kultur Infarkt! Hinter dieser drastischen Formulierung steht eine neue Publikation, die Kulturförderungen im Speziellen und das hinlängliche Kulturförderkonzept im Allgemeinen hinterfrägt.</p>
<p><strong>Kunst, Politik und Aktivismus. Wie sollen wir uns organisieren?</strong></p>
<p>Soziale Bewegungen neigen zur Institutionalisierung: aus Streikenden werden Gewerkschaften, aus Hausbesetzungen werden Genossenschaften, aus jungen KonzertveranstalterInnen werden Kulturvereine, aus Kunstvereinigungen werden DienstleisterInnen.</p>
<p>Diese Entwicklung ist zweischneidig: einerseits gewinnen solche Institutionen im Idealfall an politischer Relevanz, sie werden offizielle Ansprechpartner für Behörden, Medien und Politik. Sie können ihre Macht zur Durchsetzung gesellschaftlicher Ziele einsetzen. Sie können kontinuierliche soziale, politische und kulturelle Arbeit leisten.<br />
Andererseits fördert das Verfestigen von Strukturen auch die Bürokratisierung, die Hierarchisierung, Autopoiesis und den Verlust von Radikalität. Ursprüngliche Forderungen verlieren an Schärfe, AktivistInnen werden zu FunktionärInnen. Aktenordner stapeln sich, Sympathien verfliegen.</p>
<p>Wie diese Entwicklungen, Risiken und Chancen zu behandeln sind, welche Erfahrungen damit verbunden sind, diskutieren Stefan Haslinger von der KUPF und Tina Leisch, ihres Zeichens Regisseurin im Linzer Kepler Salon.</p>
<p>Termin: 16. April 2012, 19:30 Uhr<br />
Kepler Salon, Rathausgasse 5, 4020 linz</p>
<p><strong>Der Kultur Infarkt</strong></p>
<p>Dieter Haselbach, Armin Klein, Pius Knüsel und Stephan Opitz. Vier Männer, eine Polemik. Die Autoren haben sich nichts weniger vorgenommen, als Vorschläge für eine neue Kulturförderpolitik zu entwicklen. Und das geht so: Sie nehmen die Hälfte der Museum und anderen Kulturhäuser und schliessen diese. Mit den somit freigelegten Ressourcen könne man die Kulturlandschaft maßgeblich verändern, erneuern. Ob und wie das Funktionieren kann, will Radio KUPF in einem Feature hinterfragen.</p>
<p>Das Buch Kultur Infarkt ist Knaus Verlag erschienen.</p>
<p>Die Radio KUPF Redaktion</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Der Prozess gegen Eichmann]]></title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Eichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Casimir Paltinger]]></category>
		<category><![CDATA[Endlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Lehmayer]]></category>
		<category><![CDATA[Landesgericht Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtischtäter]]></category>
		<category><![CDATA[Strafprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausstellung im Schwurgerichtssaal im Linzer Landesgericht beleuchtet die Hintergründe des Prozesses gegen den Nazi Adolf Eichmann in Israel. Radio KUPF berichtet. Er gilt als einer der Cheforganisatoren des Holocaust: Adolf Eichmann, geb. 1906 in Solingen, aufgewachsen in Linz, SS-Obersturmbannführer, war als Leiter des „Judenreferates IV B4“ im Reichssicherheitshauptamt führend mitverantwortlich für die Deportation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausstellung im Schwurgerichtssaal im Linzer Landesgericht beleuchtet die Hintergründe des Prozesses gegen den Nazi Adolf Eichmann in Israel. Radio KUPF berichtet.</p>
<p>Er gilt als einer der Cheforganisatoren des Holocaust: Adolf Eichmann, geb. 1906 in Solingen, aufgewachsen in Linz, SS-Obersturmbannführer, war als Leiter des „Judenreferates IV B4“ im Reichssicherheitshauptamt führend mitverantwortlich für die Deportation und Ermordung von rund 6 Millionen Menschen.</p>
<p>Der Prozess gegen Adolf Eichmann vor dem Jerusalemer Bezirksgericht (Aktenzahl 40/61) begann am 11. April 1961 und endete am 15. Dezember 1961 mit dem Todesurteil. Die internationalen Medien berichteten ausführlich über diesen Prozess und trugen dazu bei, das Schicksal der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden einer breiten Öffentlichkeit ins Gedächtnis zu rufen. Auch für die Gerichtsbarkeit in vielen Staaten brachte der Prozess gegen Eichmann nachhaltige Veränderungen &#8211; etwa die der Gewichtung auf Zeugenaussagen.</p>
<p>Radio KUPF war bei einer Ausstellungsvermittlung dabei und hat die Präsidentin des Landesgerichts zur Ausstellung und zum Prozess befragt.</p>
<p>In der Sendung zu hören sind Mag. Katharina Lehmayer, ihres Zeichens Präsidentin des Landesgerichts und Casimir Paltinger, er erklärte im Rahmen einer Vermittlung die Hintergründe zum Prozess.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schwerpunkt der KUPF Zeitung: Interkultur]]></title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Interkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[KUPF Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Terkessidis]]></category>
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		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[In der grünen Ausgabe der KUPF Zeitung, die sie überall an Plätzen ihres Vertrauens und vielleicht in ihrem Postkasten finden, findet sich ein Interkultur-Schwerpunkt. Der Autor und Kulturtheoretiker Mark Terkessidis ist in der Sendung zu hören und hat darüber hinaus auch den Artikel zu &#8220;Sechs Thesen zur Öffnung von Kultureinrichtungen&#8221; für die Leserinnen der KUPF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der grünen Ausgabe der KUPF Zeitung,  die sie überall an Plätzen ihres Vertrauens und vielleicht in ihrem  Postkasten finden, findet sich ein Interkultur-Schwerpunkt. Der Autor  und Kulturtheoretiker Mark Terkessidis ist in der Sendung zu hören und  hat darüber hinaus auch den Artikel zu &#8220;Sechs Thesen zur Öffnung von  Kultureinrichtungen&#8221; für die Leserinnen der KUPF Zeitung verfasst und  diskutiert aktuelle Maßnahmen im Kulturbetrieb.</p>
<p>Dies  und weitere Artikel in der aktuellen Ausgabe der KUPF Zeitung versuchen  den Interkultur-Schwerpunkt der KUPF zu beleuchten.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Red Sapata im Portrait]]></title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ATW]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Tanzszene]]></category>
		<category><![CDATA[Ilona Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[Posthof]]></category>
		<category><![CDATA[Red Sapata]]></category>
		<category><![CDATA[Tanja Brandmayer]]></category>
		<category><![CDATA[Umbauwerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ilona Roth, ihres Zeichens Vorstandfrau im Linzer Verein RedSapata und Tänzerin, spricht über Wirken und Werken in der Freien Tanzszene. Red Sapata hat seinen Sitz in den Linzer ATW; dort experimentieren die TänzerInnen an neuen Produktionen. Die nächste Premiere aus dem Umfeld von RedSapata findet Ende April  im Posthof statt. Ein Interview von Radio KUPF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ilona Roth, ihres Zeichens Vorstandfrau im Linzer Verein RedSapata und Tänzerin, spricht über Wirken und Werken in der Freien Tanzszene.</p>
<p>Red Sapata hat seinen Sitz in den Linzer ATW; dort experimentieren die TänzerInnen an neuen Produktionen.</p>
<p>Die nächste Premiere aus dem Umfeld von RedSapata findet Ende April  im Posthof statt. Ein Interview von Radio KUPF mit Ilona Roth.</p>
<p>http://www.redsapata.com/</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Kupf Radio Show vom 28.02.2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Ressler]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[Ressler]]></category>
		<category><![CDATA[tki]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe der KUPF Radio Show enthält u.a. ein von Radio Orange übernommenes Interview mit dem österreichischen Künstler Oliver Ressler und ein von Radio Corax übernommenes Gespräch mit der Gruppe Que(e)r Einsteigen aus Halle. http://queereinsteigen.wordpress.com http://www.ressler.at http://www.kupf.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausgabe der KUPF Radio Show enthält u.a. ein von Radio <a href="http://o94.at/">Orange</a> übernommenes Interview mit dem österreichischen Künstler <strong>Oliver Ressler</strong> und ein von Radio <a href="http://959.radiocorax.de/">Corax</a> übernommenes Gespräch mit der Gruppe <strong>Que(e)r Einsteigen </strong>aus Halle.</p>
<p><a href="http://queereinsteigen.wordpress.com/">http://queereinsteigen.wordpress.com</a></p>
<p><a href="http://www.ressler.at/">http://www.ressler.at</a></p>
<p><a href="http://www.kupf.at  http://www.kupf.at  http://www.kupf.at  http://www.kupf.at  www.kupf.at">http://www.kupf.at</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Von Nerds und Vereinsmeiern]]></title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[generalver5sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[jhv]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[servus-operette]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe der KUPF Radio Show widmet sich zwei Belangen: zum einem unterhält sich der heutige Sendungsmoderator Klemens Pilsl mit Ushi Reiter, der Geschäftsführerin der Netzkulturinitiative servus.at. Themen sind etwa Internet, Urheberrecht und Operetten. Zum anderen bringt diese Sendung zwar keinen Überblick von der letztwöchigen KUPF-Generalversammlung, aber doch vielsagende Impressionen. Um mit den respektvollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausgabe der KUPF Radio Show widmet sich zwei Belangen: zum  einem unterhält sich der heutige Sendungsmoderator Klemens Pilsl mit  <strong>Ushi Reiter</strong>, der Geschäftsführerin der Netzkulturinitiative <em>servus.at</em>.  Themen sind etwa Internet, Urheberrecht und Operetten. Zum anderen  bringt diese Sendung zwar keinen Überblick von der letztwöchigen <strong> KUPF-Generalversammlung</strong>, aber doch vielsagende Impressionen. Um mit den  respektvollen Worten eines Besuchers zu sprechen: &#8220;Vereinsmeierei auf  höchstem Niveau&#8221;</p>
<p>Moderation: Klemens Pilsl<br />
Mucke: Fip the Soundtruck und L.Butler<br />
Gast: Ushi Reiter von <em>servus.at</em><br />
Wortspenden: jede Menge</p>
<p><strong><a href="http://www.servus.at">www.servus.at </a>|<a href="http://ww.kupf.at"> www.kupf.at</a></strong></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio KUPF berichtet zu Zensur bei TKI open]]></title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KUPF Sendung übernimmt diesesmal ein Kulturgespräch, das im Freien Radio Freirad in Innsbruck zum Thema Zensur bei TKI-Open behandelte. TKI-Open  ist eine Förderschiene und zum ersten Mal in 10-jährigen Geschichte des TKI-Open wurde von Seiten der Politik eine Juryentscheidung nicht anerkannt. Nun, das erinnert irgendwie und sowieso an das Dilemma vom KUPF Innovationstopf 2010. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KUPF Sendung übernimmt diesesmal ein Kulturgespräch, das  im  Freien Radio Freirad in Innsbruck zum Thema Zensur bei TKI-Open   behandelte. TKI-Open  ist eine Förderschiene und zum ersten Mal in 10-jährigen   Geschichte des TKI-Open wurde von Seiten der Politik eine Juryentscheidung   nicht anerkannt.<br />
Nun, das erinnert irgendwie und sowieso an das  Dilemma vom KUPF  Innovationstopf 2010. Was nun in Tirol passiert ist,  diskutiert Benedikt  Sauer mit den Studiogästen.</p>
<div>Zu hören am Dienstag, 07.02.2012 von 17:30 &#8211; 18 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=56">KUPF OÖ</a></div>
<p><strong>*Das KulturGespräch* </strong></p>
<p>Die monatliche Radiodebatte diesmal zum Thema: Die Zensur bei TKI-Open. Was nun?</p>
<p>Die   Entscheidung der Kulturabteilung des Landes Tirol unter LRätin Beate   Palfrader (VP), zwei Projekte der TKI open trotz eines positiven   Juryentscheids nicht zu fördern, ist ein Einschnitt. Zum erstenmal in   der zehnjährigen Geschichte von TKI open, einer Förderschiene mit   bundesweiter Reputation, hat die Politik die Entscheidung einer Fachjury   nicht akzeptiert. Betroffen sind zwei künstlerisch spannende Projekte,   die gesellschaftspolitisch brisanten Fragen nachspüren: Der  israelische  Fotograf Tal Adler erforscht den Umgang mit der  NS-Vergangenheit in  Tirol, indem er etwa Landschaften, an denen  NS-Verbrechen stattfanden,  mit gegenwärtigen Aufnahmen kontrastiert.  Oliver Ressler überblendet auf  Plakaten alpine Landschaft mit dem  68er-Slogan ’Wahlen sind Betrug‘ und  leistet damit einen Beitrag zur  Debatte über Möglichkeiten und Grenzen  der Mitbestimmung in der  parlamentarischen Demokratie.</p>
<p>Eingeladen zum KulturGespräch wurden:</p>
<p>Beate Palfrader, Tiroler Landesrätin für Kultur<br />
Andrei Siclodi, Leiter des Künstlerhauses Büchsenhausen<br />
Markus Schennach, Vorstand der Tiroler Kulturinitiativen<br />
Stellungnahmen von:<br />
Oliver Ressler, Künstler, Wahlen sind Betrug<br />
Tal Adler, Fotograf, Alpenländische Studien</p>
<p>Moderation: Benedikt Sauer</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[KUPF IT 2012: Der gläserne Boden]]></title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KUPF Innovationstopf 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ihn wieder und wir haben lange gewartet: der KUPF Innovationstopf 2012 ist ausgeschrieben. Unter dem Motto &#8220;Der gläserne Boden&#8221; können Kulturinitiativen und Vereine zum Thema Gender und Frauenpolitik bis März ihre Projekte bei der KUPF einreichen. Wie das geht erklärt Riki Müllegger im Radiostudio.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ihn wieder und wir haben lange gewartet: der KUPF  Innovationstopf 2012 ist ausgeschrieben. Unter dem Motto &#8220;Der gläserne  Boden&#8221; können Kulturinitiativen und Vereine zum Thema Gender und  Frauenpolitik bis März ihre Projekte bei der KUPF einreichen. Wie das  geht erklärt Riki Müllegger im Radiostudio.</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Wie geht es der Kulturplattform? Stefan Haslinger im Gespräch]]></title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[haslinger]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
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		<category><![CDATA[pk]]></category>
		<category><![CDATA[stefan]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Jahreswechsels sowie der KUPF-Pressekonferenz vom 03.01.12 interviewt die KUPF RADIO SHOW den Geschäftsführer der Kupf, Stefan Haslinger, zum Stand der Dinge. Wie geht&#8217;s der KUPF? Warum fürchtet sie sich vor Kreditsperren und freut sich trotzdem auf 2012? Was macht das Büro und wie kommt die Kulturplattform eigentlich ins Fernsehen? www.kupf.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><strong><span style="font-size: xx-small">Anlässlich des Jahreswechsels sowie der KUPF-Pressekonferenz vom 03.01.12 interviewt die KUPF RADIO SHOW den Geschäftsführer der Kupf, Stefan Haslinger, zum Stand der Dinge. Wie geht&#8217;s der KUPF? Warum fürchtet sie sich vor Kreditsperren und freut sich trotzdem auf 2012? Was macht das Büro und wie kommt die Kulturplattform eigentlich ins Fernsehen?</span></strong><br />
<a title="www.kupf.at" href="www.kupf.at">www.kupf.at</a></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[OÖ Kulturbudget 2012]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Giesskannenprinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditsperre]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbudget 2012]]></category>
		<category><![CDATA[kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturvereine]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[Land OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Haslinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio KUPF am 27. Dezember 2011. In der aktuellen KUPF Radiosendung bespricht und interpretiert Stefan Haslinger, seines Zeichens Geschäftsführer der Kulturplattform OÖ, das Kulturbudget 2012. Wir haben Stefan Haslinger an einem verregneten, grauen Dezembertag in Linz getroffen um über das OÖ Kulturbuget 2012 zu sprechen. Das passte gut zum Wetter. Die Lage ist etwas trist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio KUPF am 27. Dezember 2011.</p>
<p>In der aktuellen KUPF Radiosendung bespricht und interpretiert Stefan Haslinger, seines Zeichens Geschäftsführer der Kulturplattform OÖ, das Kulturbudget 2012.</p>
<p>Wir haben Stefan Haslinger an einem verregneten, grauen Dezembertag in Linz getroffen um über das OÖ Kulturbuget 2012 zu sprechen. Das passte gut zum Wetter. Die Lage ist etwas trist. Das Kulturbuget, so kommt es von Seiten der Politik, bleibt eh gleich. Aber es geht auch um Kreditsperren. Wir haben bei der KUPF nachgefragt, wie man das Kulturbudget interpretieren kann, was die Aussichten für Kulturvereine ist und was die KUPF nächstes Jahr am kulturpolitischen Parkett vorhat.</p>
<p>Lesestoff zum Kulturbudget finden Sie im Übrigen auch in der neuen Kupfzeitung zum lesen.</p>
<p>Die KUPF-Radioredaktion</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Versenkungen 2010 &#8211; 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangenheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Jöchl]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[austrofaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherversenkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Depiny Adalbert]]></category>
		<category><![CDATA[Ebensee]]></category>
		<category><![CDATA[KPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[kupf innovationstopf]]></category>
		<category><![CDATA[Lustvoll Böse]]></category>
		<category><![CDATA[Prekariat]]></category>
		<category><![CDATA[Repression]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Kern]]></category>
		<category><![CDATA[Versenkungen]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte Museum Ebensee]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des KUPF Innovationstopf 2009 wurde das Projekt Versenkungen juriert. Das Projekt ist Teil von Lustvoll Böse, dener Programmschiene die FIFTITU% beim Innovationstopf einreichte. Sabrina Kern und Alexander Jöchl im Gespräch. Versenkungen 2010 &#8211; 2013 Im März 1934 beauftragte das Bundesministerium für Unterricht den Volksbildungsreferenten Adalbert Depiny, gegen die sozialdemokratischen Bildungseinrichtungen vorzugehen. Im Zuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Versenkungen 2010 - 2013" rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/3df22167fb92103ca87e3542c9ac59b2.jpg"><img src="http://fro.at/pics/pre_3df22167fb92103ca87e3542c9ac59b2.jpg" border="0" alt="Versenkungen 2010 - 2013" width="250" align="left" /></a>Im Rahmen des KUPF Innovationstopf 2009 wurde das Projekt  Versenkungen juriert. Das Projekt ist Teil von Lustvoll Böse, dener  Programmschiene die FIFTITU% beim Innovationstopf einreichte. Sabrina  Kern und Alexander Jöchl im Gespräch.</div>
</div>
<div><strong>Versenkungen 2010 &#8211; 2013</strong></div>
<p>Im März 1934 beauftragte das Bundesministerium für  Unterricht den  Volksbildungsreferenten Adalbert Depiny, gegen die  sozialdemokratischen  Bildungseinrichtungen vorzugehen. Im Zuge dessen  wurden in Ebensee im  Einvernehmen mit der Gendarmerie insgesamt 800  Bücher der  &#8220;Arbeiterbibliothek&#8221; Ebensee im Traunsee (genaues Datum  unbekannt), dem  tiefsten See Österreichs (191 Meter), versenkt. Dem  vorausgegangen ist  ein erfolgloser Versuch, in der Nacht von 22.09 auf  23.09, die Bücher in  der Traun zu vernichten. Das &#8220;Loswerden von  Überflüssigen&#8221; in der Traun  bzw. Traunsee ist Berichten zu Folge eine  &#8220;lokale Tradition&#8221;, die in  der Gegend mehrfach verwendet wurde und  wird. Welche Bücher es genau  waren, die der Vernichtung zum Opfer  gefallen sind, lässt sich heute nur  mehr schwer rekonstruieren. Eine  vollständige Liste der versenkten  Bücher gibt es nicht, lediglich 9  Namen von Autoren sind durch ein  Flugblatt der Kommunistischen Partei  Ebensee überliefert. Zudem lassen  sich auch Unstimmigkeiten über das  Ausmaß und die &#8220;Gründlichkeit der  Durchführung&#8221; der Aktion unter den  ausführenden Institutionen und  Personen durch weitere Dokumente  belegen.</p>
<p>Jeweils am 22. September werden über 3 Jahren hinweg 191  Flusssteine, die mit  Autor_in/ Buchtitel/ Untertitel/ Erscheinungsort/  Publikationsjahr  versehen sind, an der Schnittstelle Traunmündung/  Traunsee und Wasser/  Land lose verteilt hingelegt. Dieser Tag stellt  das überlieferte Datum  von 1934 dar, an dem der erste Versuch der  Bücherversenkung in der Traun  stattfand.</p>
<p>Die KünstlerInnen  Sabrina Kern und Alexander Jöchl sprechen in Radio KUPF über ihre  Arbeit &#8220;Versenkungen&#8221;, die im Rahmen des KUPF Innovationstopf 2009  juriert wurde.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Am wichtigsten sind die Rückschläge. Ein Gespräch mit Dieter Strauch.]]></title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Strauch]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieter Strauch ist seit seiner Jugend Filmemacher in Linz. Im Gespräch mit Christian Diabl und Klemens Pilsl  reflektiert er seinen Werdegang, spricht über finanzielle und personelle Widrigkeiten, seine SchauspielerInnen, mangelnde Subventionen und universitäre Ausflüge. Eine Kurzfassung dieses Interviews ist in der aktuellen Ausgabe der Kupf-Zeitung (#140) nachzulesen. Gast: Dieter Strauch Dieter Strauch ist autodidakter Filmemacher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieter Strauch ist seit seiner Jugend Filmemacher in Linz. Im Gespräch  mit Christian Diabl und Klemens Pilsl  reflektiert er seinen Werdegang,  spricht über finanzielle und personelle Widrigkeiten, seine  SchauspielerInnen, mangelnde Subventionen und universitäre Ausflüge.<br />
Eine Kurzfassung dieses Interviews ist in der aktuellen Ausgabe der Kupf-Zeitung (#140) nachzulesen.</p>
<p><em>Gast: Dieter Strauch<br />
Dieter Strauch ist autodidakter Filmemacher. Sein Regie- und  Produzentendebut lieferte er 2003 mit dem Spielfilm &#8220;Der  Kälteeinbruch&#8221;. Er ist außerdem Produzent der international  erfolgreichen Dokumentation &#8220;Queens of Sound&#8221; von Sandra Kramplhuber.  Aktuell läuft sein Spielfilm &#8220;Love Signs&#8221; in den Kinos. Dieter Strauch  ist zudem Regisseur zahlreicher Musikvideos (Texta, Shy,  Mono&amp;Nikitaman), DJ und Musiker sowie aktiver Kulturpromoter (u.a.  SCHÄXPIR Festival).<br />
Homepage: <a href="http://www.veryvary.com/" target="_blank">http://www.veryvary.com</a></p>
<p>Moderation: Klemens Pilsl</em> <em><br />
Interview: Christian Diabl, Klemens Pilsl<br />
AV-Technik: Trio Infernale (Giro, Tina, Kle)</em><br />
<em>Homebase: <a title="http://www.kupf.at" href="http://www.kupf.at/">http://www.kupf.at</a></em></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Über Sachzwänge und Solidarität]]></title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Förderkultur]]></category>
		<category><![CDATA[KEP Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[KUPF Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[lightkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gestaltet sich der kulturpolitische Diskurs in Linz im Moment? Was ist los in der Region? Und wie realisiert man eine Idee zum Projekt? Die aktuelle KUPF-Radiosendung bringt diese Themen on Air. Sachzwänge und Solidarität Über Förderprobleme und die Macht des KEP, Kulturentwicklungsplan Neu in Linz, diskutierten am Freitag vor einer Woche Involvierte und Betroffene. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Über Sachzwänge und Solidarität " rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/745c2051d718c87161689498fa35f4ff.jpg"><img src="http://fro.at/pics/pre_745c2051d718c87161689498fa35f4ff.jpg" border="0" alt="Über Sachzwänge und Solidarität " width="250" align="left" /></a></div>
</div>
<p>Wie gestaltet sich der kulturpolitische Diskurs in Linz im  Moment? Was ist los in der Region? Und wie realisiert man eine Idee zum  Projekt? Die aktuelle KUPF-Radiosendung bringt diese Themen on Air.</p>
<div><a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id="></a></div>
<p><strong>Sachzwänge und Solidarität</strong></p>
<p>Über  Förderprobleme und die Macht des KEP, Kulturentwicklungsplan Neu in  Linz, diskutierten am Freitag vor einer Woche Involvierte und  Betroffene. Stefan Haslinger von der KUPF moderierte den Abend, dazu  werden wir ein paar Ausschnitte on Air bringen.</p>
<p><a href="http://fro.at/article.php?id=3986">Hier</a> gehts zum Protestbrief</p>
<p><strong>Was geht ab?</strong></p>
<p>Außerdem ein paar schöne Veranstaltungstips, gelesen von der Homepage der KUPF. Der <a href="http://kupf.at/termine">Veranstaltungskalender</a> gibt immer eine aktuelle Übersicht der Kulturschaffenden im Dachverband der KUPF.</p>
<p><strong>Gewußt wie! </strong></p>
<p>Am Ende der Sendung möchten wir euch einen schönen Workshop von der <a href="http://www.kupfakademie.at/">KUPF Akademie</a> ans Herz legen. Dieser findet am 8. Dezember in dem Räumen der KUPF statt.</p>
<p>Eine schöne Sendung wünscht euch die KUPF Radioredaktion.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die HOSI Linz befragt &#8230;]]></title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gernot Wartner]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[HOSI Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[Land OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HOSI Linz ist zwar bald 30, aber ein ganz junges Mitgleid im Dachverband der KUPF. Im Gespräch mit Gernot Wartner sprachen wir über Kulturveranstaltungen, Förderkultur, Homophobie, Mitspracherecht bei politischen Entscheidungsfindungen und vieles mehr. Außerdem gibt es aus aktuellem Anlaß eine Spendenaktion. Zu hören am Dienstag, 22.11.2011 von 17:30 &#8211; 18 Uhr in der Sendung [...]]]></description>
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<div><a title="Die HOSI Linz befragt ..." rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/de4ccf08b0c3e69343a30056ee295462.png"><img src="http://fro.at/pics/pre_de4ccf08b0c3e69343a30056ee295462.png" border="0" alt="Die HOSI Linz befragt ..." width="250" align="left" /></a></div>
</div>
<p>Die HOSI Linz ist zwar bald 30, aber ein ganz junges Mitgleid  im Dachverband der KUPF. Im Gespräch mit Gernot Wartner sprachen wir  über Kulturveranstaltungen, Förderkultur, Homophobie, Mitspracherecht  bei politischen Entscheidungsfindungen und vieles mehr. Außerdem gibt es  aus aktuellem Anlaß eine Spendenaktion.</p>
<div>Zu hören am Dienstag, 22.11.2011 von 17:30 &#8211; 18 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=">KUPF OÖ</a></div>
<p><a href="http://www.hosilinz.at/">HOSI</a> Linz</p>
<p>Die KUPF-Redaktion.</p>
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		<title><![CDATA[Die liebe KAPU und das schöne YOUKI]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riki Mullegger, Pamela Neuwirth, Klemens Pilsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[1% Oper]]></category>
		<category><![CDATA[bawag]]></category>
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		<category><![CDATA[Light Kultur Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Höglinger]]></category>
		<category><![CDATA[Youki]]></category>

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		<description><![CDATA[Light Kultur aus dem Megafon und trotzdem leise: das kann nur die KAPU in live Performance! So gesehen am Samstag auf den Straßen von Linz. Außerdem eröffnet das YOUKI Filmfestival am 22. November seine vielen Tore in Wels. Light Kultur Jetzt! Die KAPU nimmt das Megafon in die Hand und spricht Klartext: Ab Jetzt gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Light Kultur aus dem Megafon und trotzdem leise: das kann nur  die KAPU in live Performance! So gesehen am Samstag auf den Straßen von  Linz. Außerdem eröffnet das YOUKI Filmfestival am 22. November seine  vielen Tore in Wels.</p>
<div><a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id="></a></div>
<p><strong>Light Kultur Jetzt!</strong></p>
<p>Die KAPU nimmt das Megafon in die Hand und spricht Klartext: Ab Jetzt gibt es <a href="http://www.kupf.at/medien/zeitung/2011-2012/139/die-neue-lightkultur">Light Kultur</a>!  Wie das klingt haben wir Samstag Abend in Linz vernommen. Sehr lustig  und immer sehr dramatisch ging der Protest über die Light Bühne. Der  Protest geht an die Stadt Linz und vereint Forderungen der Freien Szene.</p>
<p>Dazu bringen wir heute Impressionen on Air.</p>
<p><strong>YOUKI, die 13. </strong></p>
<p>Ein feines internationales <a href="http://www.youki.at/index.php?l=de">Filmfestival</a>,  das heuer zum 13. Mal über die Bühnen von Wels geht. 2011 steht das  Festival unter dem Motto &#8220;Probierräume&#8221;. Was das bedeutet und noch viel  mehr erzählt der Festivalmitarbeiter Sebastian Höglinger im Interview.</p>
<p>Eine schöne Sendung wünscht die KUPF Radio Redaktion</p>
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