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	<title>RSS Feed of series FROzine - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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	<item>
		<title><![CDATA[Vom Protest zur Zukunftsliteratur]]></title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr Näheres zur &#8220;Top Ten der Zukunftsliteratur&#8221;. Außerdem auch noch zur spanischen Protestbewegung &#8220;los indignados&#8221; und Aktuelles zu den Blockupy Aktionen in Frankfurt. Die Top Ten der Zukunftsliteratur Die Mitarbeiter der Robert Jungk-Bibliothek Salzburg empfehlen heuer wieder die „Top Ten der Zukunftsliteratur“. Diese greifen die Themen Demokratie, Europa, Verschuldungskrise, Ökologie, Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr Näheres zur &#8220;Top Ten der Zukunftsliteratur&#8221;. Außerdem auch noch zur spanischen Protestbewegung &#8220;los indignados&#8221; und Aktuelles zu den Blockupy Aktionen in Frankfurt.</p>
<div></div>
<p><strong>Die Top Ten der Zukunftsliteratur</strong></p>
<p>Die Mitarbeiter der Robert Jungk-Bibliothek Salzburg empfehlen heuer wieder die „Top Ten der Zukunftsliteratur“. Diese greifen die Themen Demokratie, Europa, Verschuldungskrise, Ökologie, Social Media, Schule und Zivilgesellschaft auf. Dazu ist ein Interivew von Georg Wimmer (Radiofabrik) mit Walter Spielmann von der Robert Jungk-Bibliothek zu hören.</p>
<p>Die komplette Liste gibts unter: <a href="http://www.jungk-bibliothek.at/">http://www.jungk-bibliothek.at/</a></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/53154">Beitrag zum Nachhören </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;los indignados&#8221; ein Jahr später</strong></p>
<p>Es ist schon ein Jahr vergangen, seit auf den Straßen von Spanien die Bürger-Protestbewegung “15M (benannt nach ihrer Entstehung am 15. Mai) -los indignados” (die Empörten) begonnen hat. Nach der Finanzkrise, der politischen Korruption, den Sparmaßnahmen im Bildungs und Gesundheitssystem, dem Ansteigen der Arbeitslosigkeit und vielem mehr haben die Spanier die Nase voll von ihrer konservativen Regierung und wollen Veränderungen, und zwar sofort. Am 12 und 13. Mai, kurz vor dem Gründungstag der 15M sind zehntausende Menschen auf die Straße in Spanien gegangen, um die Regierung daran zu erinnern, dass ihre Stimme noch da ist. Unsere EU-Freiwillige, Gemma Plans Garcia, hat Israel Saeta Pérez, Mitglied der Volkversammlung von Sants (einem Bezirk in Barcelona) interviewt. Israel erzählt uns in diesem Interview wie die Massenproteste in Barcelona und Spanien gelaufen sind, Näheres zu den Änderungen im Gesetz für Demonstrationsrecht und zu den Zukunftplänen von “los indignados”.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entdemokratisierung in Frankfurt </strong></p>
<p>- Tagesaktuelles von Blockupy Aktionen im Bankenviertel</p>
<p>Dazu ist ein Interview mit Christoph Kleine vom Blockupy-Bündnis und der interventionistischen Linken zu hören (live aus dem Bankenviertel am 18.05.2012 um 9.15 Uhr). Ein Bericht über aktuelle Blockadeversuche und wiedereinsetztende Polizeirepression. Warum die Aktionen keine verkürzte Kapitalismuskritik darstellen und wie die Aktionen und die Einschränkung der Versammlungsfreiheit in der Bevölkerung ankommen erfahrt ihr ebenso. Auch über die europäische Wirkung der EZB Politik und die europäische Beteiligung an den Protesten wird berichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
<p>Creative Commons Musik: Haiku Djemba &amp; Carlos Fuentes, Anitek</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Funkfeuer Linz in Zimbabwe]]></title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Funkfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kwani]]></category>
		<category><![CDATA[Mesh]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>
		<category><![CDATA[treffpunkt.afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kooperation zwischen ARGE Zimbabwe und Funkfeuer Linz realisiert im Rahmen von Tonga.Online eine unabhängige Internet-Infrastruktur im District Binga. Die besondere Herausforderung ist neben den zahlreichen gesellschaftspolitischen Brennpunkten vor allem die Nutzung Freier Software. mulonga Bereits zum 4. Mal initiierte die ARGE Zimbabwe in Kooperation mit Funkfeuer Linz eine Reise nach Zimbabwe. Dort soll in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Funkfeuer Linz in Zimbabwe" href="http://fro.at/pics/c9bcac0b9eb22c02665a210da494c129.jpg" rel="imagegal"><img src="http://fro.at/pics/pre_c9bcac0b9eb22c02665a210da494c129.jpg" alt="Funkfeuer Linz in Zimbabwe" width="250" align="left" border="0" /></a>Die Kooperation zwischen ARGE Zimbabwe und Funkfeuer Linz realisiert im Rahmen von Tonga.Online eine unabhängige Internet-Infrastruktur im District Binga. Die besondere Herausforderung ist neben den zahlreichen gesellschaftspolitischen Brennpunkten vor allem die Nutzung Freier Software.</div>
</div>
<div></div>
<p><strong>mulonga</strong></p>
<p>Bereits zum 4. Mal initiierte die ARGE Zimbabwe in Kooperation mit Funkfeuer Linz eine Reise nach Zimbabwe. Dort soll in einer kleinen Region eine autonome Internetinfrastruktur aufgebaut und erhalten werden. Die Technologie basiert auf Open Mash und erlaubt es den NutzerInnen, das Netzwerk autonom zu verwalten. Doch neben den technischen Herausforderungen, gibt es auch bürokratische Hürden bei der Abwicklung mit der Telekomminikationsbehörde POTRAZ. Zudem ist, wie bei Entwicklungshilfe üblich, ein Warenfluss notwendig, der meist auf Spenden basiert; und auch hier gibt es einige Fallstricke, die die Hilfe-zur-Selbsthilfe erschweren.</p>
<p>Ein Gespräch mit AktivistInnen des Funkfeuer Linz-Kollektivs</p>
<p><a href="http://mulonga.linz.funkfeuer.at/">Hier</a> finden Sie Informationen im Blog und zur Spendenkontonummer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Kwani Trust&#8221;</strong></p>
<p>Kwani ist ein Literatur-Netzwerk und ein unabhängiges Verlagshaus in Nairobi. Kwani ist die Stimme einer neuen Generation. Ein Hotspot in der lokalen Gemeinde von Nairobi. Diese Initiative von SchriftstellerInnen wurde bereits  2003 in Nairobi in Kenia gegründet und bietet einen offenen Raum für die Entwicklung der Künste und der Literatur für die Gesellschaft an. Im Rahmen der zweiten Auflage von &#8220;Treffpunkt Afrika&#8221; in der Stadtwerkstatt Linz, hat unsere EU-Freiwillige Gemma Plans Garcia sich mit Billy Kahora, der Verlagsleiter von Kwani, über das Projekt unterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Mikrofon: Pamela Neuwirth</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Kwani, Literatur Netzwerk in Nairobi]]></title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Nairobi]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>

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		<description><![CDATA[Kwani ist ein Literatur Netzwerk und unabhängiges Verlagshaus in Nairobi.Kwani ist die Stimme einer neuen Generation.Ein Hotspot in der lokalen Gemeinde von Nairobi. Diese Initiative von SchriftstellerInnen wurde 2003 in Nairobi gegründet und es bietet einen offenen Raum für die Entwicklung der Künste und der Literatur der Gesellschaft in Kenia an. Im Rahmen der zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kwani ist ein Literatur Netzwerk und unabhängiges Verlagshaus in Nairobi.Kwani ist die Stimme einer neuen Generation.Ein Hotspot in der lokalen Gemeinde von Nairobi. Diese Initiative von SchriftstellerInnen wurde 2003 in Nairobi gegründet und es bietet einen offenen Raum für die Entwicklung der Künste und der Literatur der Gesellschaft in Kenia an. Im Rahmen der zweiten Auflage &#8220;Treffpunkt Afrika&#8221; in Stadtwerkstatt Linz, hat unsere EU-Freiwillige Gemma Plans Garcia sich mit Billy Kahora, der Verlagsleiter von Kwani, interviewt.</p>
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		<title><![CDATA[Blockupy, die Zweite]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Sinti]]></category>
		<category><![CDATA[Verein Ketani]]></category>
		<category><![CDATA[verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen in der Sendung: Blockupy Frankfurt &#8211; Wie ist die aktuelle Situation, nachdem Blockupy Frankfurt verboten wurde? Und: &#8220;Typisch Zigeuner&#8221;, eine Ausstellung, die in den kommenden Tage im neuen Rathaus eröffnet wird. &#160; Blockupy Frankfurt Am 26.04.2012 hatte ich schon einmal ein Gespräch mit Axel vom Infoladen Treibsand, Anlass war die Linzer Info &#38; Mobilisationsveranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Themen in der Sendung: Blockupy Frankfurt &#8211; Wie ist die aktuelle Situation, nachdem Blockupy Frankfurt verboten wurde? Und: &#8220;Typisch Zigeuner&#8221;, eine Ausstellung, die in den kommenden Tage im neuen Rathaus eröffnet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blockupy Frankfurt</strong></p>
<p>Am 26.04.2012 hatte ich schon einmal ein Gespräch mit Axel vom Infoladen Treibsand, Anlass war die Linzer Info &amp; Mobilisationsveranstaltung zu Blockupy Frankfurt im rothen Krebs. Doch diesmal kommt er nicht allein, sondern mit Sandra vom Prekärcafe.</p>
<p>Wir wollen in dieser Sendung einen etwas kritischen Blick auf die Aktion geben. Doch nicht nur das, die beiden werden uns natürlich auch einige Hintergrundinfos zu Blockupy Frankfurt geben, zumal es ja nun sogar verboten wurde!</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/58295">Sendung vom 26.04.2012 zum Nachhören </a></p>
<p>Nähere Infos unter <a href="http://blockupy-frankfurt.org/">http://blockupy-frankfurt.org/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Typisch Zigeuner&#8221; </strong></p>
<p>diesen provokanten Titel trägt eine Ausstellung vom Verein Ketani, die am 21.05.2012 im alten Rathaus eröffnet wird.</p>
<p>‘Zigeunersauce’ heißt ein Produkt, das ein internationaler Lebensmittelkonzern neben Barbecue- und Chilisauce im Sortiment führt.<br />
‘Scharf und rassig’ – das sind offenbar die am häufigsten mit ‘Zigeunern’ assoziierten Wörter.<br />
Dazu kommen Bilder der schönen, dunklen Carmen, von Wahrsagerinnen und Taschendieben.<br />
Wie aber die Wirklichkeit der Sinti und Roma aussieht, das zeigt die Ausstellung ‘Typisch Zigeuner&#8217;.<br />
Teil der Ausstellung sind die Ergebnisse der ersten umfassenden Studie zur Bildungssituation der deutschen Sinti und Roma: 14 Sinti und Roma befragten 261 Sinti und Roma nach ihren Erfahrungen mit Behörden, ihrem Familienleben und vor allem nach ihrem Bildungsweg.</p>
<p>Dazu ist in dieser Sendung ein Interview mit Gitta Martl (Gründerin des Vereins Ketani) zu hören.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/59181">Interview zum Nachhören</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem auch noch ein live eingesprochener<strong> Kommentar der Woche</strong> von Erich Klinger. Thema: Ein offener Brief bezüglich der Planung, die Ausfahrt Hauptplatz Richtung Nibelungenbrücke bzw. obere Donaulände zu verbreitern, damit Autos problemlos aneinander vorbeikommen und kein Stau entsteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Typisch Zigeuner&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Sinti]]></category>
		<category><![CDATA[Verein Ketani]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah Praschak hat Gitta Martl, die Gründerin des Vereins Ketani, zu der Ausstellung &#8220;Typisch Zigeuner&#8221;, die am 21.05.2012 startet, interviewt. Info zur Ausstellung: &#8220;Zigeunersauce&#8221; heißt ein Produkt, das ein internationaler Lebensmittelkonzern neben Barbecue- und Chilisauce im Sortiment führt. &#8220;Scharf und rassig&#8221; das sind offenbar die am häufigsten mit &#8220;Zigeunern&#8221; assoziierten Wörter. Dazu kommen Bilder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sarah Praschak hat Gitta Martl, die Gründerin des Vereins Ketani, zu der Ausstellung &#8220;Typisch Zigeuner&#8221;, die am 21.05.2012 startet, interviewt.</p>
<p>Info zur Ausstellung:</p>
<p>&#8220;Zigeunersauce&#8221; heißt ein Produkt, das ein internationaler Lebensmittelkonzern neben Barbecue- und Chilisauce im Sortiment führt. &#8220;Scharf und rassig&#8221; das sind offenbar die am häufigsten mit &#8220;Zigeunern&#8221; assoziierten Wörter. Dazu kommen Bilder der schönen, dunklen Carmen, von Wahrsagerinnen und Taschendieben. Wie die Wirklichkeit der Sinti und Roma aussieht, zeigt die Ausstellung &#8220;Typisch Zigeuner&#8221;.<br />
Teil der Ausstellung sind die Ergebnisse der ersten umfassenden Studie zur Bildungssituation der deutschen Sinti und Roma: 14 Sinti und Roma befragten 261 Sinti und Roma, nach ihren Erfahrungen mit Behörden, ihrem Familienleben, vor allem nach ihrem Bildungsweg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Link zur Website des Vereins: <a title="http://www.sinti-roma.at/index.htm" href="http://www.sinti-roma.at/index.htm" rel="nofollow">http://www.sinti-roma.at/</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Global 2000 Tomorrow Festival]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b_hauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[akw zwentendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Volksbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[evn]]></category>
		<category><![CDATA[global 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Tomorrwo Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben Atomkraft, Texta und Mehrwegbecher gemeinsam? Genau! Das Tomorrow Festival. Die Umweltorganisation Global 2000 veranstaltet am 25. und 26 Mai erstmals ein Festival zum Start des europäischen Volksbegehren gegen Atomstrom. Österreichische SängerInnen und Bands wie Bauchklang, Sofa Surfers, Kreisky sowie internationale Acts, darunter Patrice, die Leningrad Cowboys oder auch die Brooks Brothers erheben am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-AT"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Sans Serif"><span style="font-size: small">Was haben Atomkraft, Texta und Mehrwegbecher gemeinsam? Genau! Das Tomorrow Festival. Die Umweltorganisation Global 2000 veranstaltet am 25. und 26 Mai erstmals ein Festival zum Start des europäischen Volksbegehren gegen Atomstrom. Österreichische SängerInnen und Bands wie Bauchklang, Sofa Surfers, Kreisky sowie internationale Acts, darunter Patrice, die Leningrad Cowboys oder auch die Brooks Brothers erheben am Gelände des stillgelegten AKWs Zwentendorf in Niederösterreich ihre Stimme gegen die Atomkraft.</span></span></span></p>
<p lang="de-AT"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Sans Serif"><span style="font-size: small">2 Tage lang ertönen das Gelände sowie zwei Stages in den Innenräumen des Kraftwerkes. Neben dem musikalischen Programm, geben Visual Artists ihr Bestes, die Gäste zu unterhalten und lassen die Sonnenstraße 1 in neuem Licht erscheinen. 3D-Mappings und andere künstlerische Inhalte werden auf die Flächen des AKWs projeziert. </span></span></span></p>
<p lang="de-AT"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Sans Serif"><span style="font-size: small">Nachhaltigkeit und ein reines Europa stehen in Vordergrund, deshalb wird auch speziell beim Festival auf Umweltfreundlichkeit und Wiederverwertbarkeit geachtet. Mehrwegbecher, vegetarische Buffets, gratis Anreise per Bahn und Shuttles sowie ausgeklügelte Müllkonzepte sorgen für ein bedenkenloses Green Festival.</span></span></span></p>
<p lang="de-AT"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Sans Serif"><span style="font-size: small">Radio FRO nützte den aktuellen Anlass und besuchte das einzige Atomkraftwerk das nie auch nur eine Kilowattstunde Strom produzierte.</span></span></span></p>
<p lang="de-AT">Links:</p>
<p lang="de-AT">Tomorrow Festival</p>
<p lang="de-AT">http://www.tomorrow-festival.at/</p>
<p lang="de-AT">Global 2000</p>
<p lang="de-AT">http://www.global2000.at/site/de</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Frozine am 14.5.2012 &#8211; Homophobie oder das Gesetz der Hegemonie]]></title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbrueckner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Schmidinger]]></category>
		<category><![CDATA[Homophobia Film]]></category>
		<category><![CDATA[HOSI Linz]]></category>
		<category><![CDATA[International Day Against Homophobia]]></category>
		<category><![CDATA[Seitenwechsel Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Anläßlich des Internationalen Tages gegen Homophobie am 17. Mai erkundet FROzine, welche kulturellen und kulturgeschichtlichen Ansätze die hetero-normative Hegemonie als das entlarven, was sie ist: bloß ein Konzept. Filmpremiere in der HOSI Linz Am 17. Mai wird der &#8220;International Day against Homophobia&#8221; begangen. In den Räumlichkeiten der HOSI Linz wird dazu der Film von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich des Internationalen Tages gegen Homophobie am 17. Mai erkundet FROzine, welche kulturellen und kulturgeschichtlichen Ansätze die hetero-normative Hegemonie als das entlarven, was sie ist: bloß ein Konzept.</p>
<p><strong>Filmpremiere in der HOSI Linz </strong>Am 17. Mai wird der &#8220;International Day against Homophobia&#8221; begangen. In den Räumlichkeiten der HOSI Linz wird dazu der Film von dem jungen Filmemacher Gregor Schmidinger gezeigt; er hat den schlichten Titel <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LAA8eAfHgpo&amp;feature=player_embedded">Homophobia</a>. Danach wird eine rauschende Party in der HOSI steigen!</p>
<p>Zu Gast im Studio ist Gernot Wartner, seines Zeichens Geschäftsführer der <a href="http://www.hosilinz.at/">HOSI Linz</a>. Wartner gibt Einblick in die Thematik, wie auch in das Kurzfilmprojekt „Homophobia“, dass das Coming Out des jungen Soldaten Michael zeigt. Hubert Buchberger berichtet über seine Aktivität bei YOUnited, der Jugendgruppe der Hosi Linz.</p>
<p><strong>Homophobie und Sport </strong>Wenn im Film von Gregor Schmidinger ein junger Soldat Schwierigkeiten mit seinem Coming Out hat, dann ist es in einem anderen Berufsfeld nicht viel besser: Wir reden von der populärsten Sportart hierzulande, wie auch in Deutschland &#8211; Fussball. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, warum es eigentlich keine prominenten Fußballer gibt, die schwul sind? Gibt es sie wirklich nicht? Und warum ist ausgerechnet der Fußball (oder vielleicht der gesamte Spitzensport?) eine Welt, in der Homosexualität scheinbar kein Thema ist? Tanja Walther-Ahrens geht in ihrem Buch &#8220;Seitenwechsel&#8221; diesen und ähnlichen Fragen nach. Ein Beitrag von Radio Corax in Halle.</p>
<p>Moderation: Maggie Brückner</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sehen – Macht – Wissen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Open Scource Datensammlung Arduino Times Up UCSB Arctic Messungen Data Collecting Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung informieren wir Sie über unterschiedliche künstlerische Positionen, die von Linzerinnen unter dem Titel „ Soweit das Auge weiß“ in der Galerie Glockengasse in Wien gestaltet wurden (Ein Beitrag von Daniela Fürst). Simone Boria stellt ihnen SINUNI vor, eine für die Arctic entwickelte Open Scource Hardware, die einfaches, portables und kollektives Messdatensammeln bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung<span style="font-size: medium"> informieren wir Sie über unterschiedliche künstlerische Positionen, die von Linzerinnen unter dem Titel „ Soweit das Auge weiß“ in der Galerie Glockengasse in Wien gestaltet wurden (Ein Beitrag von Daniela Fürst). Simone Boria stellt ihnen SINUNI vor, eine für die Arctic entwickelte Open Scource Hardware, die einfaches, portables und kollektives Messdatensammeln bei unterschiedlichsten Bedingungen ermöglicht ( Ein Workshop at Time`s Up in Linz). Und Sie hören einen akustischen Eindruck von Margit Happerger zu den mittlerweile schon traditionellen Radical Cheerleading Parolen von Maiz und FIFTITU% bei der alternativen 1. Mai Parade in Linz.</span></p>
<p>Moderation: Simone Boria</p>
<p>Links:</p>
<p>SINUNI: http://arcticperspective.org/</p>
<p>Resilients:http://www.timesup.org/resilients</p>
<p>Galerie Glockengasse:http://www.glockengasse.net/startseite.html</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Eine Sendung rund ums Garteln]]></title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Harter Plateau]]></category>
		<category><![CDATA[Leonding]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Gardening]]></category>

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		<description><![CDATA[Grün ist die Stadt! In dieser Sendung ist Näheres zur 2008 gegründeten &#8220;urbanfarm&#8221; am Harter Plateau in Leonding zu hören. Außerdem auch noch einen Beitrag zu Urban Gardening am Balkon von Sabine Traxler. &#160; urbanfarm wurde 2008 gegründet und befindet sich am Harter Plateau in Leonding. Sie beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten des Lebens in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grün ist die Stadt! In dieser Sendung ist Näheres zur 2008 gegründeten &#8220;urbanfarm&#8221; am Harter Plateau in Leonding zu hören. Außerdem auch noch einen Beitrag zu Urban Gardening am Balkon von Sabine Traxler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>urbanfarm</strong></p>
<p>wurde 2008 gegründet und befindet sich am Harter Plateau in Leonding. Sie beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten des Lebens in der Stadt mit dem Ziel, mit den Menschen vor Ort zu agieren und Netzwerke zu knüpfen.</p>
<p><a href="http://www.urbanfarm.at/">urbanfarm</a> untersucht Räume, die die Stadt bietet, um auf Lebensweisen der Menschen einzugehen und Leben im öffentlichen Raum sowie zwischenmenschliche Kommunikation anzuregen. Außerdem wird an Projekten, die meist im öffentlichen Raum stattfinden gearbeitet, um so möglichst viele Menschen damit erreichen zu können.</p>
<p>Heute haben wir Johanna Klement (im Vorstand der KUPF, Künstlerin und Architektin) &amp; Jose Pozo (Künstler) von der urbanfarm am Leondinger Harter Plateau live zu Gast im Studio; die beiden werden uns Näheres zu ihren Projekten erzählen.</p>
<p>Nähere Infos unter:</p>
<p><a href="http://www.urbanfarm.at/">http://www.urbanfarm.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Balkongarteln – Eine Ermutigung zum Urban Gardening</strong></p>
<p>Der Trend zum Urban Gardening, zum Garteln in der Stadt, hat in den letzten Jahren sichtlich zugenommen. Zu finden sind zahlreiche Bücher, Anleitungen, Filme und Berichte über das Phänomen des Gartelns im städtischen Raum. Dabei sind die Formen dessen sehr vielfältig &#8211; man spricht von  Gemeinschaftsgärten, Guerilla Gardening, City Farms und interkulturellen Gärten.</p>
<p>Auch der Balkon kann im städtischen und ländlichen Raum ein Gartenersatz sein. <strong>Maria Hagmann</strong> von<strong> Arche Noah</strong> (Schiltern) war am 4.Mai 2012 in Linz im Leisenhof auf Einladung der Linzer Grünen zu Gast, um einen Workshop zum &#8220;Balkongarteln&#8221; abzuhalten. Im Beitrag spricht darüber, was es dabei alles zu beachten gibt und wie einfach es ist, das Grüne in die Stadt zu holen!</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/58725">Beitrag zum Nachhören </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Soweit das Auge weiß]]></title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Betty Wimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Glockengasse]]></category>
		<category><![CDATA[Hegemonie]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Machtdiskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Meller]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel der Ausstellung "Soweit das Auge weiß" widmet sich der Herstellung von Realität und Bedeutung und ist ein Zusammenschluss von zwei sprachlichen Wendungen. Zum einen soweit ich weiß, zum anderen soweit das Auge reicht. Damit ergeben sich Fragen nach Abhängigkeiten, Horizonten und den Möglichkeiten ihrer Erweiterung. Es nimmt im Titel zunächst sehr direkt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><tt><span>Der Titel der Ausstellung "Soweit das Auge weiß" widmet sich der Herstellung von Realität und Bedeutung und ist ein Zusammenschluss von zwei sprachlichen Wendungen. Zum einen soweit ich weiß, zum anderen soweit das Auge reicht. Damit ergeben sich Fragen nach Abhängigkeiten, Horizonten und den Möglichkeiten ihrer Erweiterung. Es nimmt im Titel zunächst sehr direkt auf die Verknüpfungen von Wissen und Sehen Bezug. So ist etwa dem französischen Wort savoir (Wissen) bereits voir (das Sehen) eingeschrieben. </span></tt></p>
<p><tt><span> „Die Weise in der wir wahrnehmen, in der Bilder in unseren Köpfen entstehen, ist immer von Wissensformationen mitbestimmt und von Machtstrukturen durchzogen.“</span></tt></p>
<p>Daniela Fürst hat für FROzine die Linzer Künstlerinnen Betty Wimmer und Sonja Meller vors Mikrofon gebeten.</p>
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		<title><![CDATA[Monatsschwerpunkt Afrika]]></title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Black Community OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Monatsschwerpunkts Afrika heute im FROzine: Gäste von Black Community OÖ und ein Interview zur Situation in Südafrika mit Yasmin Sooka. Beitrag 1: Die Black Community in Oberösterreich ist in einem gleichnamigen Verein organisiert. Wie stellen sich die Lebenswelten von MigrantInnen aus Afrika in Linz und Oberösterreich dar? Welche Probleme gibt es hinsichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Monatsschwerpunkts Afrika heute im FROzine: Gäste von Black Community OÖ und ein Interview zur Situation in Südafrika mit Yasmin Sooka.</p>
<p>Beitrag 1:</p>
<p>Die Black Community in Oberösterreich ist in einem gleichnamigen Verein organisiert. Wie stellen sich die Lebenswelten von MigrantInnen aus Afrika in Linz und Oberösterreich dar? Welche Probleme gibt es hinsichtlich Akzeptanz und Integration? Wie kann man die Lebensbedingungen verbessern und Rassismus bekämpfen.<br />
Diese und noch andere Fragen werden Anselem Uche Njoku und Ike Okafor von Black Community OÖ im Studiogespräch beantworten.</p>
<p>Beitrag 2:</p>
<p>Vor 18 Jahren wurde in Südafrika die Apartheid, die Rassentrennung abgeschafft. Endlich durften alle Bevölkerungsschichten politisch mitbestimmen. Der ehemalige politische Gefangene Nelson Mandela wurde zum ersten schwarzen Staatspräsidenten. In der Ära Mandela wurden die internationalen Sanktionen aufgehoben und das Land konnte sich wirtschaftlich stark entwickeln. Heute gilt Südafrika neben China, Indien, Russland und Brasilien als eine der neuen grossen Wirtschaftsmächte. Gleichzeitig aber kämpft das Land mit einer wachsenden Schere zwischen arm und reich.<br />
Ein Interview mit Yasmin Sooka, sie ist eine südafrikanische Menschenrechtlerin, die sich auch international engagiert. Sie ist Direktorin der Foundation for Human Rights. Und sie war Mitglied der Wahrheits- und Versöhnungskommission. In dieser Institution versuchte das Südafrika unter Nelson Mandela die Apartheid-Vergangenheit zu bewältigen. (Dieser Beitrag wurde von Michael Spahr, Radio RaBe in Bern gestaltet)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Moderation: Gemma Plans Garcia und Oliver Jagosch</p>
<p>Musik in der Sendung (creative commons):<br />
Pornophonique &#8211; space invaders<br />
Brad Sucks &#8211; Borderline<br />
Heifervescent &#8211; Rational Behaviour<br />
Silence is Sexy &#8211; Come Back To You</p>
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	</item>
	
		

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		<title><![CDATA[Der EU-Fiskalpakt kritisch betrachtet]]></title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Fiskalpakt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenkette]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Voksabstimmung EU-Fiskalpakt]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[EU-Fiskalpakt Am Fr, den 11.Mai soll eine Protestaktion für eine Volksabstimmung über den EU-Fiskalpakt in Wien stattfinden. Um euch nähere Infos zum EU-Fiskalpakt zu geben und diesen auch kritisch zu beleuchten, und auch um euch nähere Infos zur Demonstration an sich zu geben, haben wir heute Rudi Schober und Gerald Oberansmayr von der Solidarwekstatt Linz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EU-Fiskalpakt</strong></p>
<p>Am Fr, den 11.Mai soll eine Protestaktion für eine Volksabstimmung über den EU-Fiskalpakt in Wien stattfinden.</p>
<p>Um euch nähere Infos zum EU-Fiskalpakt zu geben und diesen auch kritisch zu beleuchten, und auch um euch nähere Infos zur Demonstration an sich zu geben, haben wir heute Rudi Schober und Gerald Oberansmayr von der Solidarwekstatt Linz live zu Gast im Studio!</p>
<p>Nähere Infos findet ihr unter:</p>
<p><a href="http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=628&amp;Itemid=1">www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=628&amp;Itemid=1</a></p>
<p>und</p>
<p><a href="http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=642&amp;Itemid=1">www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=642&amp;Itemid=1</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche </strong></p>
<p>Der österreichische Generalmajor Wolfgang Wosolsobe wurde vor kurzem für die Leitung des EU-Militärstabs nominiert. Der ambitionierte Österreicher möchte die &#8220;Zahnlücken&#8221; des &#8220;militärischen Tigers EU&#8221; schließen, damit die EU in Zukunft kräftig zubeißen und Kriege wie den gegen Libyen &#8220;auch selbst führen kann&#8221;.</p>
<p>Andi Wahl lässt sich in seinem heutigen Kommentar von der Begeisterung um die Bestellung unseres Generalmajors mitreißen und hat einen durch und durch patriotischen Beitrag gestaltet. Denn, so Andi Wahl, &#8220;wir sind wieder wer!&#8221;. Und bald sind wir auch wieder eine Großmacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wir sind wieder wer!]]></title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Militarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pariotismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreichische Generalmajor Wolfgang Wosolsobe wurde vor kurzem für die Leitung des EU-Militärstabs nominiert. Der ambitionierte Österreicher möchte die &#8220;Zahnlücken&#8221; des &#8220;militärischen Tigers EU&#8221; schließen, damit die EU in Zukunft kräftig zubeißen und Kriege wie den gegen Libyen &#8220;auch selbst führen kann&#8221;. Andi Wahl lässt sich in seinem heutigen Kommentar von der Begeisterung um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Generalmajor Wolfgang Wosolsobe wurde vor kurzem für die Leitung des EU-Militärstabs nominiert. Der ambitionierte Österreicher möchte die &#8220;Zahnlücken&#8221; des &#8220;militärischen Tigers EU&#8221; schließen, damit die EU in Zukunft kräftig zubeißen und Kriege wie den gegen Libyen &#8220;auch selbst führen kann&#8221;.</p>
<p>Andi Wahl lässt sich in seinem heutigen Kommentar von der Begeisterung um die Bestellung unseres Generalmajors mitreißen und hat einen durch und durch patriotischen Beitrag gestaltet. Denn, so Andi Wahl, &#8220;wir sind wieder wer!&#8221;. Und bald sind wir auch wieder eine Großmacht.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Von der Kunst nicht dermaßen regiert zu werden.&#8221;]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/58844</link>
		<comments>http://cba.fro.at/58844#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Schopf]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Systemkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Symposiumsreihe, für welche im Titel auf die Kunst nicht vergessen wurde, diskutieren die Veranstalterinnen Daniela Schopf und Susanne Baumann mit diversen in- und ausländischen ReferentInnen das Kultur- und Politikzeitgeschehen. Heute sind die beiden zu Gast im FRozine. &#8220;Der Pass ist der edelste Teil von einem Menschen (&#8230;) Dafür wird er auch anerkannt, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Symposiumsreihe, für welche im Titel auf die Kunst nicht vergessen wurde, diskutieren die Veranstalterinnen Daniela Schopf und Susanne Baumann mit diversen in- und ausländischen ReferentInnen das Kultur- und Politikzeitgeschehen. Heute sind die beiden zu Gast im FRozine.</p>
<p><em>&#8220;Der Pass ist der edelste Teil von einem Menschen (&#8230;) </em></p>
<p><em>Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist,</em></p>
<p><em>während ein Mensch noch so gut sein kann, </em></p>
<p><em>und doch nicht anerkannt wird.&#8221; (Bert Brecht) </em></p>
<p>Die Symposienreihe wirft einen kritischen Blick auf gängige Begriffe und Konzepte des Politischen und bringt eine neue Perspektive in den Alltagsdiskurs ein, indem sie die Begrifflichkeiten vor dem Hintergrund (neo)liberalen Regierungsdenkens und der gesellschaftlichen Ungleichverteilung von Macht- und Besitzverhältnissen diskutiert. Anhand von Praxisbeispielen werden Alternativen zum öffentlichen Diskurs und zur gelebten politischen Praxis vorgestellt.</p>
<p>Rosi Kröll diskutiert mit Daniela Schopf und Susanne Baumann im Rückgriff auf O-Töne der ReferentInnen über die Agenden der Symposiumsreihe. Im Symposium #3, welches Mitte Juni veranstaltet werden wird, spielen Genderpolitiken, die Hauptrolle.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Das Kollektiv Kompott in Caldas da Rainha]]></title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung Leerstand Kunst Nutzung Portugal Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;If it&#8217;s vacant, it is ours&#8221; dürfte noch immer das Motto des KünstlerInnen-Kollektivs Kompott sein. Doch dieses Mal hat es Kompott nach Portugal in die Stadt Caldas da Rainha verschlagen. Was die Gruppe dort in einer aufgelassenen Cerialien-Fabrik austüftelte, erfahren Sie im aktuellen FROzine. &#160; Pretty Vacant In einer aufgelassenen Cerialien-Fabrik taten die KünstlerInnen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;If it&#8217;s vacant, it is ours&#8221; dürfte noch immer das Motto des KünstlerInnen-Kollektivs Kompott sein. Doch dieses Mal hat es Kompott nach Portugal in die Stadt Caldas da Rainha verschlagen. Was die Gruppe dort in einer aufgelassenen Cerialien-Fabrik austüftelte, erfahren Sie im aktuellen FROzine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="article_program"><strong>Pretty Vacant</strong></div>
<p>In einer aufgelassenen Cerialien-Fabrik taten die KünstlerInnen als ob &#8230; es ging darum, das ursprüngliche Produkt in der leerstehenden Fabrik zu produzieren: Cornflakes. Dahinter steht eine Philosophie, die sich mit der Leerstandsthematik im urbanen Raum auseinandersetzt, dieses Mal im Schnittfeld Arbeit.</p>
<p>Zu Gast im Studio erzählen Petra Moser, Thomas Kluckner  und Ines Silver aus Caldas da Rainha von ihrer Arbeit und Performance.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Leerstand als Motor der Stadt </strong></p>
<p>Guerilla gardening, pop-up stores, spontane Galerien und Ausstellungsräume, besetzte Häuser oder die Occupy Bewegung – die Liste der kurzweiligen Nutzung von urbanen Räumen &#8211; wie wir gerade gehört haben &#8211; ist lang. Die oft kleinen Grassroots-Projekte erleben momentan große Popularität und eröffnen einen neuen Zugang neben der typisch modernistischen Stadtplanung, die meist Großprojekte von oben implementiert.</p>
<p>In Anlehnung an das Studiogespräch senden wir einen Teil aus Derive &#8211; einer Sendung, die sich mit Stadtentwicklung im Freien Radio Orange in Wien auseinandersetzt. Thema der aktuellen Derive-Sendung: Leerstand wird potential-technisch auf Herz und Nieren überprüft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Mikrofon: Simone Boria (25)</p>
<p>Links:</p>
<p>Kompott:</p>
<p>www.kmptt.net</p>
<p>A look at the cornflake:</p>
<p>Blog:http://kmptt.tumblr.com/</p>
<p>Derive- Radio für Stadtforschung in Wien:</p>
<p>http://o94.at/radio/sendereihe/derive/</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[SURVIVAL OF TH HIPPEST]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/58582</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung haben wir den afrikanischen Hip Hop Artist Amadou Fall Ba, der beim Festival &#8220;Treffpunkt Afrika&#8221; (3.-5.Mai) vor Ort ist, live zu Gast im Studio! Außerdem hört ihr mehr zum Kulturfestival sicht:wechsel und der Kunstausstellung IRR.RELEVANT. &#160; sicht:wechsel &#38; IRR.RELEVANT Vom 4. bis zum 11. Mai findet das diesjährige internationale integrative Kulturfestival &#8220;sicht:wechsel&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung haben wir den afrikanischen Hip Hop Artist Amadou Fall Ba, der beim Festival &#8220;Treffpunkt Afrika&#8221; (3.-5.Mai) vor Ort ist, live zu Gast im Studio! Außerdem hört ihr mehr zum Kulturfestival sicht:wechsel und der Kunstausstellung IRR.RELEVANT.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>sicht:wechsel &amp; IRR.RELEVANT</strong></p>
<p align="LEFT">Vom 4. bis zum 11. Mai findet das diesjährige internationale integrative Kulturfestival &#8220;sicht:wechsel&#8221; statt, das seit 2007 regelmäßig einen Rahmen bietet, um das künstlerische Schaffen von Menschen mit Beeinträchtigung einem breiten Publikum zu präsentieren.</p>
<p>Bereits am 24.04. 2012 eröffnete die ebenfalls in das Festival eingebundene Ausstellung &#8220;IRR.RELEVANT&#8221; im Kunstmuseum ARTEMONS. Aus diesem Anlaß luden Alfred Rauch, organisatorischer Leiter des Festivals &#8220;sicht:wechsel&#8221; und Herwig Dunzendorfer, Direktor des Kunstmuseums ARTEMONS, am 23.04.2012 zur Pressekonferenz, um die Ausstellung &#8220;IRR.RELEVANT&#8221; sowie das Kulturfestival &#8220;sicht:wechsel&#8221; insgesamt vorzustellen.</p>
<p align="LEFT">Im Anschluß bot sich die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Gespräch über &#8220;sicht:wechsel&#8221;, &#8220;IRR.RELEVANT&#8221; und die mediale Berichterstattung rund ums Festival.</p>
<p align="LEFT">Ein Beitrag von Christoph Srubar.</p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT">Weitere Informationen zu Programm, Spielorten &amp; Tickets von sicht:wechsel:</p>
<p><a href="http://www.fro.at/www.sicht-wechsel.at">www.sicht-wechsel.at</a></p>
<p align="LEFT"><a href="http://www.kulturquartier.at/sichtwechsel2012/">www.kulturquartier.at/sichtwechsel2012</a></p>
<p align="LEFT">
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung &#8220;IRR.RELEVANT&#8221;:</p>
<p align="LEFT"><a href="http://www.fro.at/www.artemons.at">www.artemons.at</a></p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT"><strong>&#8220;From Nothing to Something – How Hip Hop can create work in a poor country as Senegal&#8221;</strong></p>
<p align="LEFT">Zu diesem Thema wird der afrikanische Hip Hop Artist Amadou Fall Ba am Sa, den 05.05.2012, innerhalb des Festivals &#8220;Treffpunkt Afrika&#8221;, das am 03. Mai startet und eben bis am besagten Samstag läuft, einen Vortrag innerhalb des Symposiums in der MS Schönbrunn halten.</p>
<p>Das zweitägige Symposium, das am 4. und 5. Mai 2012 zum Thema „Survival of the Hippest? &#8211; Urban Art and Culture in Africa“ stattfindet, steht im Zentrum des Festivals.</p>
<p>Es soll sowohl den interkulturellen Austausch als auch Projektpräsentationen beinhalten. Neben dem Symposium gibt es an den jeweiligen Abenden auch Filmscreenings und einige Konzerte und DJ-Nightline mit Musikern und Musikerinnen aus Ghana, Zimbabwe, Frankreich, Deutschland und Österreich, sowie ein interkontinentales Streetsoccer Turnier.</p>
<p>Das gesamte Festival findet eben auf der MS Schönbrunn, einem Schiff auf der urfahraner Donaulände sowie auf dem AEC Deck und in der STWST statt.</p>
<p>Amadou Fall Ba (Direktor und Gründer des Hip-Hop-Zentrums AfriCulturban) besuchte uns in dieser Sendung live im Studio von Radio FRO und gab uns einige Infos zur Hip Hop Szene in Afrika und der politischen Situation im Senegal sowie Näheres zu seinem Vortrag und was uns bei diesem erwartet.</p>
<p>Nähere Infos unter:</p>
<p><a href="http://stwst.at/index.php?m=2&amp;sm=&amp;pid=215">stwst.at/index.php?m=2&amp;sm=&amp;pid=215</a></p>
<p><a href="http://www.servus.at/stwst/ta2/index.php?l=de&amp;s=1">http://www.servus.at/stwst/ta2/index.php?l=de&amp;s=1</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title><![CDATA[Ich spiele nicht mehr mit!]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[bühne04]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Ausgabe des FROzine hört ihr Näheres zum aktuellen Jugendstück der bühne04 „Ich spiele nicht mehr mit!“. Außerdem auch noch einen Beitrag von Andi Wahl zum Thema &#8220;Einschränkung des Fremdenrechts&#8221;. &#160; Ich spiele nicht mehr mit! ist ein Stück, das von 40 Jugendlichen aus drei Linzer Schulen (HS 18, HS 22, ASO 6) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Ausgabe des FROzine hört ihr Näheres zum aktuellen Jugendstück der bühne04 „Ich spiele nicht mehr mit!“. Außerdem auch noch einen Beitrag von Andi Wahl zum Thema &#8220;Einschränkung des Fremdenrechts&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich spiele nicht mehr mit!</strong></p>
<p>ist ein Stück, das von 40 Jugendlichen aus drei Linzer Schulen (HS 18, HS 22, ASO 6) und der bühne04 in Zusammenarbeit mit KulturKontakt Austria erarbeitet wurde. Aber  nicht nur Schüler, sondern auch Michael Kuttnig und Rudi Müllehner sind bei desem auf der Bühne zu sehen. Fokussiert wird auf das Thema &#8220;Leistungsdruck&#8221; in Form von Schauspiel, Musik und Choreografien.</p>
<p>Das Stück ist nach „Alle unter einem Dach“ vom Vorjahr bereits die zweite Produktion der bühne04 im Rahmen von „Macht I schule I theater“.</p>
<p>Es handelt von zwei Jugendclubs, zwei Leidenschaften &amp; einem Traum: Ein Fußballteam samt Cheerleader-Girls (HS 18) und eine Glee-Club-Band (HS 22) chartern sich einen Bus und fahren zu ihrem jeweiligen Auswärtsmatch. Beide wollen nur eins, den Sieg heimholen und als Stars zurückkehren. Auch ein Fantasiebus (ASO 6) tourt durch die Gegend, kreuz und quer und ohne Ziel. Denn es gibt noch eine dritte Reise &#8211; und die beginnt im Kopf…</p>
<p>&#8220;Ich spiele nicht mehr mit!&#8221; beschäftigt sich mit der Kehrseite der Medaille und der Frage, wie weit man für seine Träume zu gehen bereit ist. Denn was passiert, wenn der Erfolgsdruck so groß wird, dass dabei der Spaß auf der Strecke bleibt? Oder wenn sich Eifersucht und Neid einschleichen und die Gruppe durch Konkurrenzkampf und Mobbing gefährden?</p>
<p>Ein Jugendtheaterprojekt mit Schauspiel, Musik, Gesang, Rap und Choreografien, das der Gewaltprävention dient und die Klassengemeinschaft stärkt.</p>
<p>Dazu haben wir heute einige mitwirkende Schüler und Schülerinnen und Cornelia Metschitzer von der bühne04 zu Gast im Studio.</p>
<p>Nähere Infso unter:</p>
<p><a title="http://www.buehne04.at" href="http://www.buehne04.at/" rel="nofollow">http://www.buehne04.at</a></p>
<p><a title="http://www.machtschuletheater.at/" href="http://www.machtschuletheater.at/" rel="nofollow">http://www.machtschuletheater.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fremdenrecht Aktuell </strong></p>
<p>Dr. Helmut Blum ist ein renommierter Linzer Anwalt. Der sehr zurückhaltend auftretende Herr ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Anwälte Österreichs wenn es darum geht, Rechte von Asylwerberinnen und Asylwerbern zu verteidigen.</p>
<p>Im November des Vorjahres gelang es ihm, wie erst jetzt öffentlich bekannt wurde, ein weitreichendes Urteil beim Europäischem Gerichtshof zu erwirken. Aufgrund eines Abkommens zwischen der EU und dem türkischen Staat sind alle Änderungen im österreichischen Fremdenrechtsgesetz seit 1995 auf türkische Staatsbürger und Staatsbürgerinnen nicht anzuwenden. Dieses Urteil hat nicht nur die Auswirkung, dass für türkische Staatsangehörige die Fremdenrechtsbestimmungen mit Stand 1995 gelten (und seither gab es viele Verschärfungen), sondern auch dass dieser Grundsatz nun im ganzen EU-Raum anzuwenden ist.</p>
<p>Andi Wahl sprach mit Dr. Blum über dieses Urteil, seine Auswirkungen und wie es dazu kam.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/58271">Beitrag zum Nachhören</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title><![CDATA[Europa erfindet Zigeuner]]></title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[gams]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüße nach Tirol Der Kommentar der Woche wurde für Michael Gams, seines Zeichens ehemaliger FROzine-Koordinator, gestaltet, der nun neue Ufer in Tirol sucht. Zuvor aber im FROzine ein Gespräch mit einem Literaturwissenschaftler, der sich der Kulturgeschichte der Rom-Gruppen in Europa, widmete. Zu hören am Montag, 30.04.2012 von 18 &#8211; 19 Uhr in der Sendung FROzine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grüße nach Tirol</p>
<p>Der Kommentar der Woche wurde für Michael Gams, seines Zeichens ehemaliger FROzine-Koordinator, gestaltet, der nun neue Ufer in Tirol sucht. Zuvor aber im FROzine ein Gespräch mit einem Literaturwissenschaftler, der sich der Kulturgeschichte der Rom-Gruppen in Europa, widmete.</p>
<div>Zu hören am Montag, 30.04.2012 von 18 &#8211; 19 Uhr in der Sendung <a href="http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=27">FROzine</a></div>
<p><strong>Europa erfindet die Zigeuner</strong></p>
<p>Geborene Diebe und Lügner, Gefährten des Satans, Waldmenschen, unzähmbare Wilde, eine Bande von Asozialen … Dies sind nur einige der Zuschreibungen, mit denen die Romvölker Europas in den letzten 600 Jahren ausgegrenzt wurden. Wie es möglich wurde, daß jahrhundertealter Haß in einem Spannungsverhältnis von Faszination und Verachtung sich bis heute halten konnte, zeigt in seinem Buch Klaus-Michael Bogdal zum ersten Mal im europäischen Vergleich.</p>
<p>Ein Feature von Pamela Neuwirth</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche &#8211; Die Ratte verläßt das Schiff </strong></p>
<p>Heute ein Kommentar von Oliver Jagosch zu unserem nunmehr ehemaligen Arbeitskollegen und FROzine Chefredakteur Michael Gams. Adieu nach Innsbruck und bis bald!</p>
<p>Am Mikrofon: Oliver Jagosch</p>
<p>Musik (Creatice Commons):<br />
JC Pierric – Put these away<br />
Raphael Pistachio – An Orange Groove<br />
Vladimir Sterzer – For You<br />
Heifervescent – Friend for Life<br />
Pornophonique – Sad Robot</p>
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		<title><![CDATA[Europa erfindet die Zigeuner]]></title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eugenik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfindet die Zigeuner]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus-Michael Bogdal]]></category>
		<category><![CDATA[Klischee]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Opferstatus]]></category>
		<category><![CDATA[Rom-Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Sinti]]></category>
		<category><![CDATA[Stereotyp]]></category>
		<category><![CDATA[Suhrkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Zigeuner]]></category>

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		<description><![CDATA[Geborene Diebe und Lügner, Gefährten des Satans, Waldmenschen, unzähmbare Wilde, eine Bande von Asozialen … Dies sind nur einige der Zuschreibungen, mit denen die Romvölker Europas in den letzten 600 Jahren ausgegrenzt wurden. Wie es möglich wurde, daß jahrhundertealter Haß in einem Spannungsverhältnis von Faszination und Verachtung sich bis heute halten konnte, zeigt in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Geborene Diebe und Lügner, Gefährten des Satans, Waldmenschen, unzähmbare Wilde, eine Bande von Asozialen … Dies sind nur einige der Zuschreibungen, mit denen die Romvölker Europas in den letzten 600 Jahren ausgegrenzt wurden. Wie es möglich wurde, daß jahrhundertealter Haß in einem Spannungsverhältnis von Faszination und Verachtung sich bis heute halten konnte, zeigt in seinem Buch Klaus-Michael Bogdal zum ersten Mal im europäischen Vergleich.</p>
<p>Ein Feature von Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[FROzine Kommentar]]></title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[frozine]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[michael gams]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ein Kommentar von Oliver Jagosch zu unserem nunmehr ehemaligen Arbeitskollegen und FROzine Chefredakteur Michael Gams. Titel: &#8220;Die Ratte verlässt das Schiff&#8221; Musik (Creative Commons): Vladimir Sterzer, For You]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein Kommentar von Oliver Jagosch zu unserem nunmehr ehemaligen Arbeitskollegen und FROzine Chefredakteur Michael Gams.<br />
Titel: &#8220;Die Ratte verlässt das Schiff&#8221;</p>
<p>Musik (Creative Commons): Vladimir Sterzer, For You</p>
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