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	<title>RSS Feed of series FROzine - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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	<item>
		<title><![CDATA[Was Eltern umtreibt]]></title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 17:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Labouvie]]></category>
		<category><![CDATA[frozine]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Loibner]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrredaktion 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses FROzine wird von TeilnehmerInnen der Radio FRO Lehrredaktion 2013 gestaltet. &#160; Glücklich entrechtet? – Hebammen in Österreich Hebammen sind ein faszinierender Menschen- und insbesondere Frauenschlag: feinfühlig, bodenhaftend, lachlustig, weise … Wir werden hineinhorchen in ihre Arbeit und in ihre Köpfe, was sie umtreibt und was sie bremst, suchen die historischen Wurzeln ihrer Marginalisierung zugunsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses FROzine wird von TeilnehmerInnen der Radio FRO Lehrredaktion 2013 gestaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Glücklich entrechtet? – Hebammen in Österreich</b><br />
Hebammen sind ein faszinierender Menschen- und insbesondere Frauenschlag: feinfühlig, bodenhaftend, lachlustig, weise …</p>
<p>Wir werden hineinhorchen in ihre Arbeit und in ihre Köpfe, was sie umtreibt und was sie bremst, suchen die historischen Wurzeln ihrer Marginalisierung zugunsten der Schulmedizin, riskieren eine gewagte These zum Ursprung dieser Ausbootung, werfen einen Blick auf politische Kämpfe und decken ein kleines Zipfelchen davon auf, wie manipuliert wir vom Glauben an die Apparatemedizin heute sind.<br />
Zu hören u. a. die Hebammen Bernadette Schober, Renate Strasser und Gerlinde Feichtlbauer sowie die Kulturhistorikerin Eva Labouvie.</p>
<p>Von Eva Labouvie sind zwei Monografien zum Thema erschienen: &#8220;Beistand in Kindsnöten. Hebammen und weibliche Kultur auf dem Land (1550–1910)&#8221; im Campus Verlag und &#8220;Andere Umstände. Eine Kulturgeschichte der Geburt&#8221; im Böhlau Verlag.</p>
<p>Mehr über Hebammen in Österreich auf: <a href="http://www.hebammen.at/">www.hebammen.at</a><br />
Über eine baby- und mütterfreundliche Geburtshilfe auf: <a href="http://www.fro.at/admin/www.geburtsallianz.at">www.geburtsallianz.at</a><br />
Ein Beitrag von Michaela Zehetner</p>
<p>Musik in der Sendung (cc): Frozen Silence: &#8220;Midwives&#8221; &amp; &#8220;Morning&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlaglicht auf Impfung der Kinder &#8211; Eine informative Kehrseite</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als junger Vater wurde Ich sehr fruehzeitig mit Impfungen konfrontiert, doch als Ich gelesen habe, dass in der 6-Fach-Impfung Hepatitis B enthalten ist, fragte Ich mich :</p>
<p>&#8221; Hab Ich das nicht erst mit 18 bekommen?&#8221;</p>
<p>Der Skepsis folgte ein Aufklaerungsgespraech bei der Kinderaerztin. Wir entschieden uns trotz der Versuche der Aerztin gegen Impfungen im 1. Lebensjahr, dann begann die grosse Recherche und der Entschluss fuer eine Impffreie Kindheit.</p>
<p>Verfolgen Sie eine interessante Ansammlung an Wissenswertem ueber Impfungen und lassen Sie sich selbst zum Nachdenken anregen.</p>
<p>Zu hoeren sind auch 2 Gespraeche, eines mit Herrn Dr. Loibner und das andere mit Alex Pagl, einem nicht annerkanten Impfschadensopfer.</p>
<p>Dieser Beitrag wurde von Patrick Gustavus erstellt.</p>
<p>In der Sendung enthaltende Musik (cc): Die drei Lenoere mit &#8220;Die Maultrommel&#8221;, Dajte_Grammy mit &#8221; Under the hood&#8221; und Sagnik &amp; Krishnaroop mit &#8221; Dance of Joy&#8221; (alles legal gedownloadet von JAMENDO)</p>
<p>Empfohlene Lektuere zur Weiterbildung:</p>
<p>Dr. Johann Loibner, &#8221; Impfen &#8211; Das Geschaeft mit der Unwissenheit&#8221;</p>
<p>Dr. Martin Hirte, &#8221; Impfen &#8211; Pro &amp; Contra&#8221;</p>
<p>Dr. Friedrich Graf, &#8220;Nicht impfen &#8211; was dann?&#8221; ( besondere Empfehlung fuer Eltern, die nicht impfen wollen)</p>
<p>Hans Tolzin, &#8220;Impfreport&#8221;, &#8221; Die Tetanus-Luege&#8221;, &#8221; Macht impfen Sinn? Band1&#8243;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zu Impfungen finden Sie unter:</p>
<p><a href="http://www.aegis.at/">www.aegis.at  </a></p>
<p><a href="http://www.efi-online.de/">www.efi-online.de</a></p>
<p><a href="http://www.impfschaden.info/">www.impfschaden.info</a></p>
<p><a href="http://www.impfkritik.de/">www.impfkritik.de </a></p>
<p><a href="http://www.pei.de/DE/home/de-node.html">www.pei.de</a>  (Paul-Ehrlich-Institut)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Cinema meets queer perspective.]]></title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bi]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[identities]]></category>
		<category><![CDATA[korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Roma]]></category>
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		<description><![CDATA[Film &#38; queere Perspektiven. Politik &#38; Korruption. Achja, und dann gibt&#8217;s da auch noch eine Gnackwatschn&#8230; Weltempfänger: Identities Identites feierte heuer sein 20jähriges Jubiläum. Das Filmfestival präsentierte einmal mehr einen breitgefächerten Überblick an international vielfach prämierten, meist in Österreich noch nicht gezeigten Queer-Film-Produktionen ohne Berührungsängste im Bemühen um nachhaltige Horizonterweiterung hinsichtlich Genderkonzepten und Identitäten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Film &amp; queere Perspektiven. Politik &amp; Korruption. Achja, und dann gibt&#8217;s da auch noch eine Gnackwatschn&#8230;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Identities</strong></p>
<p>Identites feierte heuer sein 20jähriges Jubiläum. Das Filmfestival präsentierte einmal mehr einen breitgefächerten Überblick an international vielfach prämierten, meist in Österreich noch nicht gezeigten Queer-Film-Produktionen ohne Berührungsängste im Bemühen um nachhaltige Horizonterweiterung hinsichtlich Genderkonzepten und Identitäten mit besonderem Augenmerk auf queere Familien- und Beziehungskonstellationen. Sozusagen eine fokussierte Bestandsaufnahme zu filmischen Entwürfen einer globalisierten Welt aus queerer Perspektive.</p>
<p>Maggie Brückner war für uns vor Ort und hat sich das mal angesehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche</strong>: Gnackwatsch&#8217;n &#8211; Für alle Beleidigten</p>
<p>Wir können sie gar nicht oft genug thematisieren: die absurden Ereignisse, die eine Plakatausstellung der Künstlerin Marika Schmiedt im April dieses Jahres begleitet haben. Collagen, die die europaweite Diskriminierung der Roma sichtbar machten, wurden von der Polizei entfernt, nachdem einzelne Personen mit ungarischer Herkunft sich rassistisch beleidigt fühlten. Zugegeben, die Darstellungen waren drastisch. Aber was ist produktiv verstörende Kunst im Vergleich zur Lebensrealität vieler Roma? Angesichts des alltäglichen Wahnsinns, dem eine Bevölkerungsgruppe ausgesetzt ist, wäre es purer Zynismus, sich über künstlerische Provokationen aufzuregen, die eben diesen Wahnsinn auzeigen. Sollte mensch meinen. Stattdessen spielte man beleidigte Leberwurst und ließ eine Ausstellung zerstören. Ohne Rücksprache mit den Veranstaltenden und der Künstlerin zu halten. In der anonymen Kommentarreihe &#8220;Gnackwatsch&#8217;n&#8221; der KUPFzeitung bekommen diesmal alle Beleidigten eine übergezogen. Verbal versteht sich. Und unter &#8220;alle Beleidigten&#8221; sind jene zu verstehen, die selbst eifrig austeilen, aber bei Konfrontation Kritik zu hysterischen Leberwürsten mutieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Politik &amp; Korruption</strong></p>
<p>Im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der JKU Linz ist in aufwändigen Gruppenarbeiten, die sich über die letzten zwei Semester erstreckten, eine wissenschaftliche Arbeit zum Spannungsfeld &#8220;Politik und Korruption in Österreich&#8221; entstanden. Darin werden Definitionsfragen erörtert, geschichtliche Abrisse gegeben und Diskursanalysen durchgeführt. Melanie Heckl und Monika Gugerel sind zwei der beteiligten Studierenden und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts. Stefan Rois hat sich mit den beiden unterhalten. Über das Projekt, über Politik und Korruption, inklusive der medialen Aufarbeitung einschlägiger Affären und über die kommende Präsentation am 20.6. in der Tabakfabrik Linz.</p>
<p><a title="https://www.facebook.com/events/532129836822482/" href="https://www.facebook.com/events/532129836822482/" rel="nofollow">https://www.facebook.com/events/532129836822482/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Identities 2013 Vienna Queer Filmfestival &#8211; Israeli Shorts Stitches]]></title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 18:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbrueckner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Adiya Imri Orr]]></category>
		<category><![CDATA[barbara reumüller]]></category>
		<category><![CDATA[chen shumowitz]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexuelle Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[identities]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[outing]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>

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		<description><![CDATA[Text für die Anmoderation (nicht im Audio integriert) Im Juni steht Wien ganz im Zeichen des Regenbogens. Die Straßenbahnen  tragen die Regenbogenwimpel, vom Wiener Rathaus weht die Regenbogenfahne. Das Vienna Pride Village ist eine Woche lang am Heldenplatz zu Gast und am 15.6.2013 rollt die Regenbogen-Parade, der Schwul-lesbischen, Bi und Transgender-Community Österreichs über den Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Text für die Anmoderation (nicht im Audio integriert)</p>
<p>Im Juni steht Wien ganz im Zeichen des Regenbogens. Die Straßenbahnen  tragen die Regenbogenwimpel, vom Wiener Rathaus weht die Regenbogenfahne. Das Vienna Pride Village ist eine Woche lang am Heldenplatz zu Gast und am 15.6.2013 rollt die Regenbogen-Parade, der Schwul-lesbischen, Bi und Transgender-Community Österreichs über den Wiener Ring. Ein Fest für Gleichstellung und Akzeptanz.</p>
<p>Ein weiteres queeres Highlight ist auch das Filmfestival Identities, das heuer sein 20jähriges Jubiläum feiert. identities 2013 präsentiert einmal mehr einen breitgefächerten Überblick an international vielfach prämierten, meist in Österreich noch nicht gezeigten Queer-Film-Produktionen  ohne Berührungsängste im Bemühen um nachhaltige Horizonterweiterung hinsichtlich Genderkonzepten und Identitäten mit besonderem Augenmerk auf queere Familien- und Beziehungskonstellationen. Es ist eine fokussierte Bestandsaufnahme zu filmischen Entwürfen einer globalisierten Welt aus queerer Perspektive.</p>
<p>Maggie Brückner war für Radio FRO dabei und interviewte die Organisatorin Barbara Reumüller, BesucherInnen und die beiden israelischen Filmemacherinnen Chen Shumowitz und Adiya Imri Orr, deren Filme bei den Israeli Shorts des Festivals gezeigt wurden.</p>
<p>http://www.identities.at/de/filmprogramm/filmdetail/?film=2842</p>
<p>Gestaltung: Maggie Brückner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Movements]]></title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Jugoslawien]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Protesten und der Situation in der Türkei senden wir heute ein Interview mit dem Bundesrat Efgani Dönmez, darüber hinaus ein Interview mit dem Herausgeber des neu erschienenen Buches &#8220;Sozial Kämpfe in Ex-Jugoslavien&#8221; Michael Kraft. Türkei: Wir kennen die Bilder nun schon seit einiger Zeit und es sind immer die gleichen: Menschen werden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Protesten und der Situation in der Türkei senden wir heute ein Interview mit dem Bundesrat Efgani Dönmez, darüber hinaus ein Interview mit dem Herausgeber des neu erschienenen Buches &#8220;Sozial Kämpfe in Ex-Jugoslavien&#8221; Michael Kraft.</p>
<p><strong>Türkei:</strong></p>
<p>Wir kennen die Bilder nun schon seit einiger Zeit und es sind immer die gleichen: Menschen werden von der Exekutive mit Tränengas beschossen, verprügelt und schikaniert. Die gleichen Bilder – wenn auch aus verschiedenen Teilen der Welt. Ob Brasilien, Deutschland, Spanien oder Griechenland – die Zeiten werden rauer. Was zumeist als friedliche Demonstration beginn, wir oft zum Kriegsschauplatz. So auch seit nunmehr 2 Wochen die Türkei. Tagtäglich erreichen uns neue Berichte von Polizeibrutalität, Verletzten und einem Machthaber, dessen diktatorisches Verhalten einer Demokratie mehr als unwürdig ist. Wir haben mit dem aus der Türkei stammenden Bundesrat Efgani Dönmez über die Situation am Bosporus gesprochen.</p>
<p><strong>Ex-Jugoslawien:</strong></p>
<p>Die Präsentation des im Mandelbaum-Verlag erschienenen Buches „Soziale Kämpfe in Ex-Jugoslawien“ von Michael Kraft fand Anfang Juni in Wien statt. Die im Buch versammelten Texte von TheoretikerInnen und AktivistInnen reichen von den Formen sozialen Widerstands in Slowenien, über die Studierendenbewegung und neue Linke in Kroatien bis hin zu Arbeitskämpfen und Beispielen der ArbeiterInnenselbstverwaltung in Serbien. Das Buch schließt eine geographische Leerstelle und eröffnet eine kritische Gegenperspektive zum hegemonialen EU-Narrativ der »erfolgreichen Osterweiterung«. Unsere Kollegin Jerneja Zavec hat mit dem Herausgeber Michael Kraft und Goran Music, einem der Autoren bei der Präsentation gesprochen.</p>
<p>Moderation: Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Anitek</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Auf zu den Containern!]]></title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 17:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Containern]]></category>
		<category><![CDATA[Dumpstern]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[haus noah]]></category>
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		<category><![CDATA[müll]]></category>
		<category><![CDATA[Mülltonnen]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarktketten]]></category>
		<category><![CDATA[Wegwerfen]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung geht&#8217;s um Ernährung aus dem Müll, also &#8220;Dumpstern&#8221; und auch um das Projekt &#8220;Write Edit Produce Speak&#8221;. &#160; Dumpstern oder auch &#8220;Containern&#8221; bezeichnet das Durchsuchen verschiedenster Mülltonnen nach noch essbaren Lebensmitteln.  Denn gerade bei vielen Supermärkten ist die Ausbeute, wenn man sich nicht zu schade ist, im Müll zu kramen, des Öfteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung geht&#8217;s um Ernährung aus dem Müll, also &#8220;Dumpstern&#8221; und auch um das Projekt &#8220;Write Edit Produce Speak&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dumpstern </strong></p>
<p>oder auch &#8220;Containern&#8221; bezeichnet das Durchsuchen verschiedenster Mülltonnen nach noch essbaren Lebensmitteln.  Denn gerade bei vielen Supermärkten ist die Ausbeute, wenn man sich nicht zu schade ist, im Müll zu kramen, des Öfteren beächtlich! Die Lebensmittel werden meist wegen abgelaufenen Mindeshaltbarkeitsdaten oder aus Überschuss weggeworfen. Gemäß österreichischen Rechts stellt Containern prinzipiell keine Straftat dar, da Müll niemanden gehört bzw. keine Eigentümer hat, sobald das Essen in der Mülltonne landet. Es ist also eine legale Aktivität, sofern mensch keine Sachbeschädigung wie etwa durch das Aufbrechen von Schlössern verübt.</p>
<p>Oft sind die Personen, die sich vom Müll der Supermarktketten ernähren, politische Aktivisten und Aktivistinnen, die so ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft setzen wollen.</p>
<p>Sarah Praschak hat einige dieser Aktivisten und Aktivistinnen getroffen und zwei von ihnen näher zum Thema befragt.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/111599">Beitrag nachhören </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Write Edit Produce Speak &#8211; Flüchtlinge machen Medien</strong></p>
<p>Der ehemalie FROzine-Koordiator Michael Gams hat gemeinsam mit Eva-Maria Hochhauser das Projekt &#8220;Write Edit Produce Speak&#8221; &#8211; kurz WEPS &#8211; ins Leben gerufen. Im Zuge dieses Projekts sammeln 13 jugendliche Flüchtlinge der Caritas-Wohngemeinschaft &#8220;Haus Noah&#8221; (Gemeinde Vandans, Vorarlberg) Erfahrungen mit verschiedenen Medien. Seit Mitte Mai und noch bis September werden den Jugendlichen in verschiedenen Workshops Audio- und Videoschnitt, das Durchführen von Live-Radiosendungen und das Erstellen von Blogs näher gebracht. Neben dem Ewerb diverser Kompetenzen stehen das Prinzip Empowerment und das interkulturelle Miteinander und im Vordergrund. Näheres dazu hört ihr in einem Beitrag von Stefan Rois (aktuell FROzine-Koordinator).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Dumpstern &#8211; Eine Lebensphilosophie]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/111599</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 17:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Containern]]></category>
		<category><![CDATA[Dumpstern]]></category>
		<category><![CDATA[müll]]></category>
		<category><![CDATA[Mülltonnen]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarktketten]]></category>
		<category><![CDATA[Wegwerfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dumpstern oder auch &#8220;Containern&#8221; bezeichnet das Durchsuchen verschiedenster Mülltonnen nach noch essbaren Lebensmitteln.  Denn gerade bei vielen Supermärkten ist die Ausbeute, wenn man sich nicht zu schade ist, im Müll zu kramen, des Öfteren beächtlich! Die Lebensmittel werden meist wegen abgelaufenen Mindeshaltbarkeitsdaten oder aus Überschuss weggeworfen. Gemäß österreichischen Rechts stellt Containern prinzipiell keine Straftat dar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dumpstern </strong></p>
<p>oder auch &#8220;Containern&#8221; bezeichnet das Durchsuchen verschiedenster Mülltonnen nach noch essbaren Lebensmitteln.  Denn gerade bei vielen Supermärkten ist die Ausbeute, wenn man sich nicht zu schade ist, im Müll zu kramen, des Öfteren beächtlich! Die Lebensmittel werden meist wegen abgelaufenen Mindeshaltbarkeitsdaten oder aus Überschuss weggeworfen. Gemäß österreichischen Rechts stellt Containern prinzipiell keine Straftat dar, da Müll niemanden gehört bzw. keine Eigentümer hat, sobald das Essen in der Mülltonne landet. Es ist also eine legale Aktivität, sofern mensch keine Sachbeschädigung wie etwa durch das Aufbrechen von Schlössern verübt.</p>
<p>Oft sind die Personen, die sich vom Müll der Supermarktketten ernähren, politische Aktivisten und Aktivistinnen, die so ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft setzen wollen.</p>
<p>Sarah Praschak hat einige dieser Aktivisten und Aktivistinnen getroffen und zwei von ihnen näher zum Thema befragt.</p>
<p>Bei den Informationen, die zu hören sind, handelt es sich selbstverständlich um die Müll-Situation in Österreich.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[FROzine Spezial &#8211; Ein Blick hinter die Fassade]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/111554</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 16:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blasmusik]]></category>
		<category><![CDATA[brass]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Hergovich]]></category>
		<category><![CDATA[frozine]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Schörkhuber]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer]]></category>
		<category><![CDATA[lehrredaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Volksmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Musikgenres werden schnell in eine Schublade gesteckt und fristen dort ein einsames Dasein. Wir möchten Klischees aufbrechen und frischen Wind in alteingesessene Ansichten bringen&#8230; Gestaltung von TeilnehmerInnen der Radio FRO Lehrredaktion 2013. Nur für Menschen 60+?! Marsch und Polka- nein Danke!&#8230;?? Blasmusik polarisiert. Manuel beschäftigt sich näher mit dem Thema Volksmusik, dessen Geschichte und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musikgenres werden schnell in eine Schublade gesteckt und fristen dort ein einsames Dasein. Wir möchten Klischees aufbrechen und frischen Wind in alteingesessene Ansichten bringen&#8230;</p>
<p>Gestaltung von TeilnehmerInnen der Radio FRO Lehrredaktion 2013.</p>
<p><strong>Nur für Menschen 60+?!</strong></p>
<p>Marsch und Polka- nein Danke!&#8230;?? Blasmusik polarisiert. Manuel beschäftigt sich näher mit dem Thema Volksmusik, dessen Geschichte und der Thematik des Budgets für das Landesmusikschulwerk, wozu er Landeshauptmann Josef Pühringer befragt hat.</p>
<p><strong>Altbacken und fade?</strong></p>
<p>Blasmusik- etwas wo man im Fernsehen schnell weiterschaltet… wir wollen neuen Schwung in diese Stilrichtung bringen. Julia berichtet von der Genreerweiterung „Neue Volksmusik“. Wie sich diese etabliert und ob das Genre bestand hat wird im Interview mit Musikschullehrer und Student Johannes Schörkhuber geklärt. Was uns die Geschichte lehrt und wie Bands beeindrucken erfährt ihr hier.</p>
<p><strong>Nur was für Gangster und Asoziale?</strong></p>
<p>Hip Hop in Österreich?! Darüber weiß man wenig und auch das Interesse hält sich in Grenzen… Doch warum eigentlich? Hoffman klärt, warum der Hip Hop in Österreich nicht so beliebt ist, wie die traditionelle Blasmusik und hat dazu Franz Hergovich (Stv. d. geschäftsführenden Direktion bei music austria) interviewt. Weiters spricht er über die Stilmittel und Texte des Hip Hop.</p>
<p>Open your mind for the variety of music…</p>
<p>Redakteur/innen: Manuel Pongratz, Julia Cicona, Hoffman Agyei</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[FROzine Spezial &#8211; Barrierefreier Linzverkehr]]></title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 15:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Waldhör]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[barrieren]]></category>
		<category><![CDATA[beeinträchtigung]]></category>
		<category><![CDATA[frozine]]></category>
		<category><![CDATA[Handrolli]]></category>
		<category><![CDATA[lehrredaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrredaktion 2013]]></category>
		<category><![CDATA[LINZ-AG]]></category>
		<category><![CDATA[Linzverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhl]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sendung über ein außergewöhnliches Experiment im Rahmen der Lehrredaktion 2013, bei dem ein körperlich gesunder Mensch in die Rolle eines beeinträchtigten Menschen schlüpft und sich dafür einen ganzen Tag ausschließlich in einem Handrolli durch Linz bewegt. Erfahrung mit bleibenden Eindrücken&#8230;  Mitte Mai haben sich drei Lehrredakteure aufgemacht um die Barrierefreiheit in Linz zu überprüfen. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sendung über ein außergewöhnliches Experiment im Rahmen der Lehrredaktion 2013, bei dem ein körperlich gesunder Mensch in die Rolle eines beeinträchtigten Menschen schlüpft und sich dafür einen ganzen Tag ausschließlich in einem Handrolli durch Linz bewegt.</p>
<p><b>Erfahrung mit bleibenden Eindrücken&#8230; </b></p>
<p>Mitte Mai haben sich drei Lehrredakteure aufgemacht um die Barrierefreiheit in Linz zu überprüfen. Diese Sendung gibt einen interessanten, humorvollen aber auch nachdenklichen Einblick, wie innerhalb unserer Gesellschaft mit Menschen mit Beeinträchtigungen umgegangen wird. Neben technischer Barrieren sind es vielmehr die gesellschaftlichen Schranken, welche Menschen mit Beeinträchtigungen das Leben erschweren.</p>
<p><b>Interview</b></p>
<p>Herr Mag. Albert Waldhör, GF der Linz AG, gibt einen ausführlichen Einblick darüber, wie Menschen mit Beeinträchtigungen in die Planungen der Linz Linien bezüglich Barrierefreiheit eingebunden werden.</p>
<p>Auf dieser Reise begleiten Sie: Anita Wagner, Alex Pagl und Mike Schedlberger</p>
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		<title><![CDATA[Kritische Stimmen]]></title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attersee]]></category>
		<category><![CDATA[Festival des politischen Liedes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sendung rund um das Festival des politischen Liedes und die Welser Kulturförderung, die scheinbar keinen skeptischen Geistern mehr zugute kommen soll. &#160; Musik mit Haltung Von 14.–16. Juni geben sich in Weissenbach am Attersee wieder Bands und Liedermachende die Klinke in die Hand, die bei aller Unterschiedlichkeit eines gemeinsam haben: die Verbindung von Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sendung rund um das Festival des politischen Liedes und die Welser Kulturförderung, die scheinbar keinen skeptischen Geistern mehr zugute kommen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Musik mit Haltung </strong></p>
<p>Von 14.–16. Juni geben sich in Weissenbach am Attersee wieder Bands und Liedermachende die Klinke in die Hand, die bei aller Unterschiedlichkeit eines gemeinsam haben: die Verbindung von Musik und politisch progressiver Attitüde. Während dieses Festivals gehört der Ort Weißenbach mit dem Europacamp den Musizierenden, die mit ihren Liedern die gesellschaftliche Ordnung in Frage stellen, sowie natürlich den Zuhörenden. Im Studio sprachen wir live mit Mitgliedern des Kulturvereins Willy, der das &#8220;Festival des politischen Liedes&#8221; ausrichtet.</p>
<p><a href="http://kv-willy.at/">kv-willy.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MKH Diskussion</strong></p>
<p>Am 23.Mai hat im Medienkulturhaus Wels eine Diskussionsveranstaltung zum Thema &#8220;Kulturförderung&#8221; stattgefunden. Anlass waren unter anderem die Erhöhung der Förderung für das Richard Wagner Festival im März dieses Jahres und die kurz darauf stattgefundene Ablehnung einer Förderung für den Alten Schl8chthof Wels bzw. den Verein Waschaecht. Beides geschah mit Hilfe der schwarz-blauen Mehrheit im Welser Gemeinderat. Ein kritischer Zusammenschluss zahlreicher Welser Initiativen unter dem Titel &#8220;Welser Vielfalt&#8221; leistet seit Ende Februar Widerstand gegen die aktuellen kulturpolitischen Entwicklungen (das FROzine berichtete).</p>
<p>Stefan Rois hat einige Passagen aus den Impulsreferaten und Diskussionen ausgewählt und aufbereitet.</p>
<p><a title="http://welservielfalt.wordpress.com/" href="http://welservielfalt.wordpress.com/" rel="nofollow">welservielfalt.wordpress.com</a></p>
<p><a title="http://www.medienkulturhaus.at/" href="http://www.medienkulturhaus.at/" rel="nofollow">medienkulturhaus.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: Parzival, Wagner und ich</strong></p>
<p>Am Abend des 11. April wurde mit einer Interpretation von Wagners Parsifal das Linzer Musiktheater eröffnet. Veronika Moser war dabei und berichtet wie es einer ergehen kann, die sich mit wachem Verstand einem solchen Event aussetzt.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/111465">Kommentar zum Nachhören </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Lesung&#8230;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 15:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[rechnungshof]]></category>
		<category><![CDATA[Swap]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;nicht aus dem ersten Brief des Apostels Paulus sondern aus dem Bericht des Rechnungshofs betreffend den SWAP 4175 Der Rechnungshof hat berichtet. Im aktuellen Fall zu Fremdwährungs– und Zinsabsicherungsgeschäfte der Stadt Linz, der Immobilien Linz GmbH, der Immobilien Linz GmbH &#38; Co KG und der LINZ AG für Energie, Telekommunikation, Verkehr und Kommunale Dienste. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nicht aus dem ersten Brief des Apostels Paulus sondern aus dem Bericht des Rechnungshofs betreffend den SWAP 4175</p>
<p>Der Rechnungshof hat berichtet. Im aktuellen Fall zu Fremdwährungs– und Zinsabsicherungsgeschäfte der Stadt Linz, der Immobilien Linz GmbH, der Immobilien Linz GmbH &amp; Co KG und der LINZ AG für Energie, Telekommunikation, Verkehr und Kommunale Dienste. In vielen Medien ist die Rede von einer Schelte für die Stadt Linz &#8211; diese sieht sich wiederum selbst durch den Bericht in ihrer Position gestärkt.</p>
<p>Das FROzine ermöglicht, sich eine eigene Meinung zu bilden und liest heute die Kurzfassung des Rechnungshofberichts. Darüber hinaus im Weltempfänger ein Blick zum NSU-Prozess, genauer gesagt, zur Medienberichterstattung von dort.</p>
<p>Sendungsgestaltung: Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Anitek</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Speak Dating]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 14:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturalität]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Gutenbrunner]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Migrare]]></category>
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		<category><![CDATA[qujochö]]></category>
		<category><![CDATA[Speak Dating]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Baum. Limonistollen]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Philipp]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Eine wahrliche abenteuerliche Sendung. Erfahren Sie mehr über eine Schatzsuche in der Stadt der hundert Sprachen und folgen Sie uns hinab in ein unterirdisches Reich &#8230; &#160; Speak Dating In Linz werden über 100 Sprachen gesprochen. Diese Vielfalt aufzuzeigen und unterschiedliche Kulturen auf spielerische Weise miteinander ins Gespräch zu bringen, ist das Ziel des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Eine wahrliche abenteuerliche Sendung. Erfahren Sie mehr über eine Schatzsuche in der Stadt der hundert Sprachen und folgen Sie uns hinab in ein unterirdisches Reich &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Speak Dating </strong></p>
<p>In Linz werden über 100 Sprachen gesprochen. Diese Vielfalt aufzuzeigen und unterschiedliche Kulturen auf spielerische Weise miteinander ins Gespräch zu bringen, ist das Ziel des Projektes &#8220;Speak Dating&#8221;, das von den Initiativen migrare und qujOchÖ gemeinschaftlich organisiert wird. Die TeilnehmerInnen stehen vor der Aufgabe eine multilingual verfasste Geschichte des Autors Thomas Baum zu übersetzen und weiterzuschreiben. Zu diesem Zweck müssen Orte der Mehrsprachigkeit in Linz aufgesucht werden, wo im Rahmen von &#8220;Speak Dates&#8221; Übersetzungshilfe geleistet wird. So entdecken die TeilnehmerInnen den Stadtraum aus neuen Perspektiven und kommen in Kontakt mit einer Vielfalt von Kulturen, Sprachen, Menschen. Als wäre das noch nicht Ansporn genug, winken auch noch attraktive Preise. Noch bis zum 23.Juni haben Interessierte Zeit das Abenteuer zu wagen.</p>
<p>Stefan Rois hatte mit Thomas Philipp von qujochö ein Speak Date zu &#8220;Speak Dating&#8221; und erfuhr Details und Hintergründe.</p>
<p><a href="http://www.qujochoe.org/hub/?p=1749" target="_blank">http://www.qujochoe.org/hub/?p=1749 </a></p>
<p><a href="http://www.migrare.at/cms1/index.php/162-neues-projekt-speak-dating" target="_blank">http://www.migrare.at/cms1/index.php/162-neues-projekt-speak-dating </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unterirdisches Linz – Eine Begehung des Limonistollens</strong></p>
<p>Im westlichen Teil von Linz, in der Nähe des Botanischen Gartens und des Kapuzinerberges, wurden in die Sandsteinhügel schon vor Jahrhunderten Keller zur Lagerung von Wein und Bier gegraben.Während des Zweiten Weltkrieges wurden bestehende Keller zu riesigen, kilometerlangen Luftschutzstollen ausgebaut. Ein Teil dieser Luftschutzanlagen &#8211; der Limonistollen &#8211; kann seit einiger Zeit im Rahmen von zeitgeschichtlichen Führungen von der Öffentlichkeit besucht werden.</p>
<p>Johann Gutenbrunner ist einer speziell für diese Führungen ausgebildeter Austrian Guides. Mit ihm begeben wir uns ins unterirdische Linz, einem Teil der Stadt mit dunkler Vergangenheit.</p>
<p>Gestaltet wurde der folgende Beitrag von Sabine Traxler für die Sendung Planetarium im Freien Radio Freistadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Mikrophon: Stefan Rois</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[ÖkonomInnen in der Finanzkrise: Zwischen Selbstverständnis und Handeln]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 13:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrew O'Brien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[ICAE Sommerakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Kepler Universität Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Hirte]]></category>
		<category><![CDATA[Margarethe Engelhardt-Krajanek]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkonomInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Pühringer]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik Linz]]></category>
		<category><![CDATA[walter ötsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der ICAE Sommerakademie 2013 gab es ein Referat von Katrin Hirte (Johannes Kepler Universität Linz) und Stephan Pühringer (Johannes Kepler Universität Linz) über ÖkonomInnen in der Finanzkrise. Thematisiert wird, was ÖkonomInnen während der Finanzkrise 2008 bis 2012 taten, was ihre Diskurse waren, ihre Positionen, ihre Vernetzungen und ihre Initiativen, aber ebenso, was ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der ICAE Sommerakademie 2013 gab es ein Referat von Katrin Hirte (Johannes Kepler Universität Linz) und Stephan Pühringer (Johannes Kepler Universität Linz) über ÖkonomInnen in der Finanzkrise.</p>
<p>Thematisiert wird, was ÖkonomInnen während der Finanzkrise 2008 bis 2012 taten, was ihre Diskurse waren, ihre Positionen, ihre Vernetzungen und ihre Initiativen, aber ebenso, was ihr „wissenschaftliches“ Selbstverständnis ist und wie man das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft fassen kann. Die vorgestellten Analysen sind Ergebnisse eines kürzlich abgeschlossenen Projektes.</p>
<p>Begrüßung von Walter Ötsch und Vorstellung der TeilnehmerInnen von Margarethe Engelhardt-Krajanek.</p>
<p>Das Referat von Katrin Hirte und Stephan Pühringer beginnt etwa ab Minute 12.</p>
<p><em>Katrin Hirte</em> <em>ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft und</em><em> dort verantwortlich für Forschungsprojekte zu „Ökonomie und Ökonomen“. Sie studierte in Berlin Agrarwissenschaften/ Pädagogik und promovierte in Kassel zur Transformation der Landwirtschaftsstrukturen</em><em> in Ostdeutschland. Seit 2005 arbeitet sie zu wissenschaftssoziologischen Entwicklungen, vor allem im</em><em> Schwerpunktbereich Ökonomie und Agrarökonomie.</em></p>
<p><em>Stephan Pühringer</em> <em>ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft.</em><em> Er studierte Ökonomie und Sozialwirtschaft an der Universität Linz und analysiert seit 2011 im Rahmen</em><em> von Forschungsprojekten zu „Ökonomie und Ökonomen“ mit Diskurs- und Netzwerkanalysen die Rolle</em><em> der Ökonomik und ihrer zentralen AkteurInnen in der Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der nachfolgenden</em><em> EU-Krisenpolitik.</em></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Im Netz der Beziehungen: JournalistInnen und Unabhängigkeit]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 12:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrew O'Brien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[ICAE Sommerakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistik]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Krüger]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der ICAE Sommerakademie 2013 gab es ein Referat von Uwe Krüger (Universität Leipzig) über JournalistInnen und Unabhängigkeit. Die Unabhängigkeit von JournalistInnen ist eigentlich ein Mythos angesichts von Abhängigkeiten, die Medienredaktionen notwendigerweise eingehen müssen (mit Informationsquellen, Anzeigenkunden, eigenem Verlag, der eigenen Zielgruppe). Thematisiert werden einerseits konkrete Netzwerke von Alpha-JournalistInnen und wie diese sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der ICAE Sommerakademie 2013 gab es ein Referat von Uwe Krüger (Universität Leipzig) über JournalistInnen und Unabhängigkeit.</p>
<p>Die Unabhängigkeit von JournalistInnen ist eigentlich ein Mythos angesichts von Abhängigkeiten, die Medienredaktionen notwendigerweise eingehen müssen (mit Informationsquellen, Anzeigenkunden, eigenem Verlag, der eigenen Zielgruppe). Thematisiert werden einerseits konkrete Netzwerke von Alpha-JournalistInnen und wie diese sich auf die Berichterstattung ausgewirkt haben. Andererseits wird Unabhängigkeit als Ideal hinterfragt. Die vorgestellten Analysen sind Ergebnisse einer kürzlich abgeschlossenen Dissertation.</p>
<div><em>Uwe Krüger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig, Abteilung Journalistik. Er hat Erfahrungen als Journalist für Tageszeitungen und als Redakteur des internationalen Journalismus-Fachmagazins „Message“. Seine Promotion erfolgte über Netzwerke deutscher Journalisten in Politik und Wirtschaft und deren Auswirkung auf die Berichterstattung.</em></div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wissenschaft und Gesellschaft: Ein ambivalentes Verhältnis?!]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 11:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrew O'Brien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Edith Meinhart]]></category>
		<category><![CDATA[Gertraud Jahn]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ICAE Sommerakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Hirte]]></category>
		<category><![CDATA[Margarethe Engelhardt-Krajanek]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Krüger]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der ICAE Sommerakademie 2013, gab es eine Podiumsdiskussion mit Katrin Hirte (Johannes Kepler Universität Linz), Gertraud Jahn (Ökonomin, SPÖ-Politikerin), Edith Meinhart (Redakteurin Nachrichtenmagazin „Profil“), Uwe Krüger (Universität Leipzig), und Walter Ötsch (Johannes Kepler Universität Linz). Moderation: Margarethe Engelhardt-Krajanek Inhalt: Eine Publikumsdebatte über das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft und die Rolle von Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der ICAE Sommerakademie 2013, gab es eine Podiumsdiskussion mit Katrin Hirte (Johannes Kepler Universität Linz), Gertraud Jahn (Ökonomin, SPÖ-Politikerin), Edith Meinhart (Redakteurin Nachrichtenmagazin „Profil“), Uwe Krüger (Universität Leipzig), und Walter Ötsch (Johannes Kepler Universität Linz).</p>
<p>Moderation: Margarethe Engelhardt-Krajanek</p>
<p>Inhalt: Eine Publikumsdebatte über das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft und die Rolle von Politik und Medien.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Verkehrslastig]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 10:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[LINZ-AG]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Westring]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heutigen FROzine bringen wir einen Nachbericht zur letzten Gemeinderatssitzung mit dem Schwerpunkt auf Verkehrsthemen wie das neue Umweltticket der Linz Linien, den Westring und die Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln. In der letzten Gemeinderatssitzung ging es neben anderen Themen auch sehr stark um einige Bereiche rund um den Verkehr. Dazu ein Mash-Up zur stundenlangen Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen FROzine bringen wir einen Nachbericht zur letzten Gemeinderatssitzung mit dem Schwerpunkt auf Verkehrsthemen wie das neue Umweltticket der Linz Linien, den Westring und die Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln.</p>
<p>In der letzten Gemeinderatssitzung ging es neben anderen Themen auch sehr stark um einige Bereiche rund um den Verkehr. Dazu ein Mash-Up zur stundenlangen Diskussion über das neue, vergünstigte Umweltticket der Linz AG Linien, welches im Gemeinderat beschlossen wurde.</p>
<p>Dazu noch ein Antrag der Grünen bezüglich der Aufhebung von einigen Gemeinderatsbeschlüssen in den letzten Jahren betreffend den Linzer Westring und wieder einmal eine Offensive der schwarz-blauen Achse in Linz zur Videoüberwachung in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Linz.</p>
<p>Sendungsgestaltung: Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Anitek</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Testtitel]]></title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 17:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwache]]></category>

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		<description><![CDATA[Testbeschreibung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Testbeschreibung</p>
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		<title><![CDATA[Vielfalt vielfältig feiern]]></title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 17:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungsfest Wienerstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Reiner Steinweg]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Noelle-Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensforschung]]></category>
		<category><![CDATA[ICAE Sommerakademie]]></category>
		<category><![CDATA[jörg becker]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Schulmeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Begegnungsfest Wienerstraße / Stephan Schulmeister im Interview &#8211; ICAE Sommerakademie &#8211; Medien und Wissenschaft / Elisabeth Noelle-Neumann (&#8220;Grande Dame der Meinungsforschung”): eine Nationalsozialistin? &#160; Studiogespräch zum Begegnungsfest Wienerstraße Am Freitag 7. Juni findet das Begegnungsfest Wienerstraße statt. Das Programm steht ganz im Zeichen des Miteinander &#8211; und des Mitmachens. Ein ganztägiges interkulturelles Event mit Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begegnungsfest Wienerstraße / Stephan Schulmeister im Interview &#8211; ICAE Sommerakademie &#8211; Medien und Wissenschaft / Elisabeth Noelle-Neumann (&#8220;Grande Dame der Meinungsforschung”): eine Nationalsozialistin?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Studiogespräch zum Begegnungsfest Wienerstraße </strong></p>
<p>Am Freitag 7. Juni findet das Begegnungsfest Wienerstraße statt. Das Programm steht ganz im Zeichen des Miteinander &#8211; und des Mitmachens. Ein ganztägiges interkulturelles Event mit Musik und Tanz, Schnitzeljagd, Erzählzelt, Superstar-Show, Spielzeugbasar. Friedensforscher Dr. Reiner Steinweg besuchen uns im Studio.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/BEGEGNUNGSFEST" target="_blank">https://www.facebook.com/BEGEGNUNGSFEST </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interview mit Stephan Schulmeister</strong> (<strong>ICAE Sommerakademie) </strong></p>
<p>Am 7. und 8. Juni richtet richtet das Institut zur Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepleruniversität Linz zum vierten Mal seine Sommerakademie aus. Diese hat sich in den letzten Jahren zu einer Schnittstelle von Wissenschaft, Zivilgesellschaft, und politischem Aktivismus etabliert. Heuer organisiert Radio FRO auch einen der Workshops. Thema: Wissenschaft und Medien. Andi Wahl sprach vor diesem Hintergrund mit dem Ökonomen Stephan Schulmeister.</p>
<p><a href="http://www.icae.at/wp/sommerakademie-2013/" target="_blank">http://www.icae.at/wp/sommerakademie-2013/ </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: “Grande Dame der Meinungsforschung”: eine Nationalsozialistin?</strong></p>
<p>2010 verstarb Elisabeth Noelle-Neumann. Sie gilt als Mitbegründerin der Meinungsforschung im deutschsprachigen Raum und hat 1980 ein sehr bekanntes Buch zur „Schweigespirale“ publiziert. Deutschlands &#8220;Grande Dame der Meinungsforschung&#8221; war allerdings eine nicht unumstrittene Persönlichkeit, die ihre eigene Nazivergangenheit weitgehend verschwieg – selbst in ihrer 2006 erschienenen Biographie. Der Kommunikationswissenschaftler Jörg Becker hat jetzt Noelle-Neumanns Vergangenheit erforscht. Michael Gams führte ein Interview mit Jörg Becker.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wissenschaft und Medien]]></title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsalternativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmoderation: Bereits zum vierten Mal richtet das Institut zur Gesamtanalyse der Wirtschaft and der Johannes Kepleruniversität Linz seine Sommerakademie aus. Diese hat sich in den letzten Jahren zu einer Schnittstelle von Wissenschaft, Zivilgesellschaft, und politischem Aktivismus etabliert. Thema der diesjährigen Sommerakademiem, die am Freitag, dem 7. Juni um 13:00 Uhr in der Linzer Tabakfabrik eröffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmoderation:</p>
<p>Bereits zum vierten Mal richtet das Institut zur Gesamtanalyse der Wirtschaft and der Johannes Kepleruniversität Linz seine Sommerakademie aus. Diese hat sich in den letzten Jahren zu einer Schnittstelle von Wissenschaft, Zivilgesellschaft, und politischem Aktivismus etabliert.</p>
<p>Thema der diesjährigen Sommerakademiem, die am Freitag, dem 7. Juni um 13:00 Uhr in der Linzer Tabakfabrik eröffnet wird,  ist das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft. In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops wird dieses Verhältnis aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Radio FRO wird sich in einem am Samstag stattfindenen Workshop im Speziellen dem Verhältnis zwischen Wissenschaft und Medien widmen. Dazu hat Andi Wahl den bekannten Wirtschaftswissenschafter Stephan Schulmeister angerufen und ihn zu seinen eigenen Erfahrungen mit Medien befragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abmoderation:Die Sommerakademie 2013 findet unter dem Titel: &#8220;<strong>Wissen schaf(f)t Gesellschaft. Neutrale Wissenschaft? Objektive ExpertInnen? Unabhängige Medien?&#8221;</strong> am Freitag dem 7. Juni und Samstag dem 8. Juni in der Tabakfabrik Linz statt. Nähere Informationen unter http://www.icae.at/wp/sommerakademie-2013<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[How to stop the crisis, Teil 2]]></title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 17:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Politikwissenschafter Elmar Altvater sagte 2012 in einem Zeit Online Interview dass es außerordentlich paradox sei, dass niemand das derzeitig vorherrschende System in Frage stellt. Einerseits haben wir die Occupy-Bewegung, die weltweit gegen die Macht der Banken protestiert. Oder aber die Indignados in Spanien, die gegen das System demonstrieren, das ihnen diese Krise und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Politikwissenschafter Elmar Altvater sagte 2012 in einem Zeit Online Interview dass es außerordentlich paradox sei, dass niemand das derzeitig vorherrschende System in Frage stellt. Einerseits haben wir die Occupy-Bewegung, die weltweit gegen die Macht der Banken protestiert. Oder aber die Indignados in Spanien, die gegen das System demonstrieren, das ihnen diese Krise und eine hohe Arbeitslosigkeit beschert hat. Wenn dann aber gewählt wird, kommen die Konservativen an die Regierung – wie zB in Spanien. Dies lasse sich nur damit erklären, dass die Leute Angst vor Experimenten haben. Die Konservativen versprechen in Zeiten der Krise einfach Sicherheit. Foucault nennt die Akzeptanz der gesellschaftlichen Strukturen durch die Beherrschten Gouvernementalität. Nicht nur die Herrschenden gewöhnen sich an ein System, sondern auch die Regierten. Das bedeutet umgekehrt aber auch: Man kann sich Kapitalismus abgewöhnen.</p>
<p>Warum nichts gut ist angesichts der gegenwärtigen Krise erklärt der deutsche Wirtschaftswissenschafter Helge Peukert in einer Minute. Der Linzer Ökonom Walter Ötsch  erklärt die HIntergründe, warum sich die südlichen Staaten Europas den Rettungsschirmen unterordnen müssen. Sepp Wall Strasser, Bildunsgreferent des ÖGB OÖ sieht in Deutschland das Feindbild Europas angesichts dessen katastrophaler Niedriglohnpolitik und fordert eine Regulierung der Märkte. Ebenso wie der deutsche Wirtschaftswissenschafter Rudolf Hickel, der den Neoliberalismus als größten Irrtum ökonomischen Denkens bezeichnet und Schranken für den Kapitalismus fordert.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Tierschutz in die Verfassung!]]></title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 17:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Muslimische Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
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		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutzprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>
		<category><![CDATA[VGT]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist eine Forderung, die es nunmehr schon seit fast 20 Jahren gibt. Und nun soll diese Forderung auch tatsächlich umgesetzt werden. &#160; Tierschutz, nicht nur auf dem Papier. Aber auch! Der Verein gegen Tierfabriken (VgT) und die Initiative Veggies-Linz kämpften aktuell gemeinsam mit vielen weiteren Tierschutzorganisationen für etwas, das seit 17 Jahren gefordert wird: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine Forderung, die es nunmehr schon seit fast 20 Jahren gibt. Und nun soll diese Forderung auch tatsächlich umgesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tierschutz, nicht nur auf dem Papier. Aber auch! </strong></p>
<p>Der Verein gegen Tierfabriken (VgT) und die Initiative Veggies-Linz kämpften aktuell gemeinsam mit vielen weiteren Tierschutzorganisationen für etwas, das seit 17 Jahren gefordert wird: die Verankerung des Tierschutzes in der Verfassung. Nun ist es endlich geschafft, der VGT bemängelt jedoch die schwache Formulierung, die hinter Staatszielbestimmung Umweltschutz zurück bleibt. Wir sprachen darüber live im Studio mit Roland, einem Aktivist beim VgT.</p>
<p><a href="http://vgt.at/presse/news/2013/news20130524h.php">http://vgt.at/presse/news/2013/news20130524h.php </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche</strong>: Österreich allein!?</p>
<p>Das aktuelle Hochwasser verursacht vielerorts Schäden und Leid. Sogar Todesfälle gilt es zu beklagen. In den betroffenen Gebieten wird viel Unterstützung und Beistand &#8211; auch aus der Zivilgesellschaft &#8211; benötigt. Unter die zahlreichen Aufrufe zur Mithilfe reihte sich auch ein Aufruf der Muslimischen Jugend Österreichs ein, überschrieben mit: &#8220;An alle muslimischen Jugendlichen Österreichs: Österreich braucht euch!&#8221; Was wohl die allermeisten nicht nur als erfreuliche Initiative, sondern auch als Zeichen der Inklusion und der kulturübergreifender Solidarität werten, ist der FPÖ Traismauer (Niederösterreich) ein Dorn im Auge und ein Facebook-Posting wert gewesen, das an Islamfeindlichkeit und Zynismus kaum zu überbieten ist. Nahezu einhellige Empörung in den Medien und in den sozialen Netzwerken war die Folge. Auch Stefan Rois leistete seinen Beitrag zu diesem Shitstorm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: </strong>Proteste in der Türkei und das harte Vorgehen der Behörden</p>
<p>Seit fünf Tagen erfährt die Welt immer mehr über die Proteste, die sich aktuell in der Türkei abspielen. Bei uns wird zum Glück zumindest von den Beweggründen der Demonstrierenden berichtet. In der Türkei selbst soll das ganz anders aussehen. Die Pressefreiheit wird eingeschränkt &#8211; die einzige Informationsquelle, die die Brüger &amp; Bürgerinnen noch haben, ist in den kritischen Gebieten zumeist das Internet. Wie es in der Türkei aktuell aussieht, darüber sprach Radio Corax (Halle) mit Barbara Neppert von Amnesty International.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Grande Dame der Meinungsforschung&#8221;: eine Nationalsozialistin?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 08:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mgams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[antibiographie]]></category>
		<category><![CDATA[jörg becker]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[noelle-neumann]]></category>
		<category><![CDATA[schweigespirale]]></category>

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		<description><![CDATA[2010 verstarb Elisabeth Noelle-Neumann. Sie gilt als Mitbegründerin der Meinungsforschung im deutschsprachigen Raum und hat 1980 ein sehr bekanntes Buch zur „Schweigespirale“ publiziert. Deutschlands &#8220;Grande Dame der Meinungsforschung&#8221; war allerdings eine nicht unumstrittene Persönlichkeit, die ihre eigene Nazivergangenheit weitgehend verschwieg – selbst in ihrer 2006 erschienenen Biographie. Der Kommunikationswissenschaftler Jörg Becker hat jetzt Noelle-Neumanns Vergangenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2010 verstarb Elisabeth Noelle-Neumann. Sie gilt als Mitbegründerin der Meinungsforschung im deutschsprachigen Raum und hat 1980 ein sehr bekanntes Buch zur „Schweigespirale“ publiziert. Deutschlands &#8220;Grande Dame der Meinungsforschung&#8221; war allerdings eine nicht unumstrittene Persönlichkeit, die ihre eigene Nazivergangenheit weitgehend verschwieg – selbst in ihrer 2006 erschienenen Biographie. Der Kommunikationswissenschaftler Jörg Becker hat jetzt Noelle-Neumanns Vergangenheit erforscht. Am 24. Mai 2013 stellte Becker bei einem <a href="www.achensee-literatour.at" target="_blank">Literatur-Festival</a> am Tiroler Achensee seine Antibiographie über Noelle-Neumann vor. Darin wiederspricht er ihrer Behauptung, sie hätte ein distanziertes Verhältnis zu den Nazis gehabt. War Deutschlands bekannteste Meinungsforscherin eine Nationalsozialistin? Welche Auswirkungen hatte das auf ihre Arbeit nach dem Ende des 2. Weltkriegs? Und was hat Jörg Becker dazu motiviert, die Vergangenheit dieser Frau aufzuarbeiten? Diese Fragen hat Michael Gams dem Wissenschaftler am Tag nach der Buchpräsentation im Studio von Radio Freirad in Innsbruck gestellt.</p>
<p>(Beitragsbeginn: &#8220;Als ich 76‘ zum ersten Mal auf einer internationalen Konferenz&#8230;&#8221;<br />
Beitragsende: &#8220;…es ist der Versuch, die eigene Biographie zuzukleistern, aufzuwärmen, wie auch immer.“)</p>
<p>Abmod:<br />
Der Politik- und Gesellschaftswissenschaftler Jörg Becker im Gespräch über seine Antibiographie &#8220;Elisabeth Noelle-Neumann. Demoskopin zwischen NS-Ideologie und Konservatismus&#8221;. Das Buch ist im Mai 2013 im Ferdinand Schöningh Verlag erschienen.</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong><br />
&#8220;Elisabeth Noelle-Neumann: Forsche und herrsche&#8221;, <a href="http://www.zeit.de/2013/17/elisabeth-noelle-neumann-nationalsozialismus" target="_blank">Zeit.de</a>, 18.4.2103<br />
&#8220;Die Pythia vom Bodensee&#8221;, <a title="Deutschlandradio" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2108612/" target="_blank">Deutschlandradio</a>, 15.5.2013<br />
&#8220;Mittendrin in der Schweigespirale&#8221;, <a href="http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=39465" target="_blank">Falter.at</a>, 22.5.2013</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[How to stop the crisis, Teil 1]]></title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 17:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Finanz-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise werden Krisendeutungen und Mythen kreiert, um den Status quo zu stabilisieren. Gabriele Michalitsch begibt sich auf die Spuren dieser Mythen und zeigt als Auswege alternative Erklärungsansätze und Politikoptionen auf. Mythos #1: Die Gier der (Banken-)Manager habe die Krise verursacht. Mythos #2: Das Primat der Politik sei wiederhergestellt-der Staat hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Finanz-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise werden Krisendeutungen und Mythen kreiert, um den Status quo zu stabilisieren. Gabriele Michalitsch begibt sich auf die Spuren dieser Mythen und zeigt als Auswege alternative Erklärungsansätze und Politikoptionen auf.</p>
<p>Mythos #1: Die Gier der (Banken-)Manager habe die Krise verursacht.</p>
<p>Mythos #2: Das Primat der Politik sei wiederhergestellt-der Staat hat wieder die Oberhand gewonnen.</p>
<p>Mythos #3: Alle müssen den Gürtel enger schnallen.</p>
<p>Michalitsch ist Politologin und Ökonomin und lehrt an den Universitäten Wien und Innsbruck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Identity City Lab]]></title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 17:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Häfen]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Provokation]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr Näheres zum Symposium &#8220;Identity City Lab&#8221; und zu einem Musical, das das Thema Umweltschutz behandelt, nämlich &#8220;Tommys Traum&#8221;. &#160; Auf zu neuen Ufern! Creative Region hat sich der Förderung der kreativen Industrien in Linz und Oberösterreich verschrieben. Mit dem Symposium &#8220;Identity City Lab&#8221; rückt diese Initiative die Zukunft des Linzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr Näheres zum Symposium &#8220;Identity City Lab&#8221; und zu einem Musical, das das Thema Umweltschutz behandelt, nämlich &#8220;Tommys Traum&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auf zu neuen Ufern!</strong></p>
<p>Creative Region hat sich der Förderung der kreativen Industrien in Linz und Oberösterreich verschrieben. Mit dem Symposium &#8220;Identity City Lab&#8221; rückt diese Initiative die Zukunft des Linzer Hafengebiets in den Fokus. Von 5. bis 8. Juni sollen mit Vorträgen, Workshops und Gesprächen der Diskurs über moderne Stadtplanung allgemein voran getrieben und die Potentiale des Hafengebiets im Speziellen ausgelotet werden. Wir sprachen live im Studio mit Patrick Bartos, Geschäftsführer von Creative Region und Christoph Wiesmayr von Schwemmland, der das Symposium mitorganisiert hat und als Workshopleiter fungieren wird.</p>
<p><a href="http://creativeregion.org/preview-lectures/">http://creativeregion.org/preview-lectures/ </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: Liebe Grüße von Frau Leisch</strong></p>
<p>Das Radio FRO &#8211; Programmheft Nummer 12 ist soeben in unseren Räumlichkeiten eingetroffen. Die Film-, Text- und Theaterarbeiterin Tina Leisch hat auch diese Ausgabe mit einer Kolumne veredelt. Wie immer begrüßt sie darin die Lesenden mit &#8220;Sehr geehrte Damen, Herren und Transgender!&#8221;. Diesmal stellt sie den Angesprochenen die Frage: &#8220;Können Sie es sich leisten, ohne politische, engagierte Kunst und Kultur zu leben?&#8221; Aktueller Hintergrund dieser Frage sind die Ereignisse rund um die Plakatausstellung der Künstlerin Marika Schmiedt, die Mitte April in der Linzer Altstadt eröffnet wurde. Zwei Tage nach der Vernissage waren alle Plakate verschwunden. Ihre Entfernung durch die Polizei war vom Verfassungsschutz angeordnet worden. Allem Anschein nach, weil die Bilder als Beleidigung des ungarischen Volkes und somit als rassistisch eingestuft wurden. Was an Absurdität kaum zu überbieten ist. Denn die Bilder wiesen mit dem Stilmittel der Provokation auf rassistische Repressionen gegenüber Sinti und Roma in Ungarn hin. Der Vorwurf der Zensur steht im Raum. <a href="http://www.fro.at/article.php?id=6205">Das FROzine berichtete über den Vorfall</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tommys Traum</strong></p>
<p>Wie können wir der nächsten Generation Umweltschutz näher bringen? Da gibt es viele Möglichkeiten, zum Beispiel mit Hilfe eines Musicals. Die MTA (Musical Theater Academy der Landesmusikschule Puchenau) lädt herzlich zu ihrer Musicalproduktion &#8220;Tommy&#8217;s Traum&#8221; ein: ein Musical für Kinder ab 4 und alle Junggebliebenen, in welchem Umweltschutz und Freundschaft im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Näheres dazu ist in einem Beitrag von Andrew O&#8217;Brien zu hören.</p>
<p><a title="http://mta.musikschulepuchenau.at/" href="http://mta.musikschulepuchenau.at/" rel="nofollow">http://mta.musikschulepuchenau.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>CC-Musik i.d. Sendung: <a href="http://www.jamendo.com/en/list/a120936/lily?source=slide2">Anitek </a></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Rechte Vögel (im Linzer Tierpark)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/110814</link>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 14:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Burschenschafter]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sailer]]></category>
		<category><![CDATA[wimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im FROzine der zweite Teil des Interviews mit Detlef Wimmer. Im Weltempfänger: rechte Übergriffe in München. Interview: Im heutien FROzine senden wir den zweiten Teil des Interviews mit FPÖ-Stadtrat Detlef Wimmer. Nachdem wir vergangene Woche mit ihm über die Ablehnung der FPÖ von Subventionen für Kulturvereine und über die Stadtwache gesprochen haben, behandeln wir heute die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im FROzine der zweite Teil des Interviews mit Detlef Wimmer. Im Weltempfänger: rechte Übergriffe in München.</p>
<p><strong>Interview</strong>:</p>
<p>Im heutien FROzine senden wir den zweiten Teil des Interviews mit FPÖ-Stadtrat Detlef Wimmer. Nachdem wir <a href="http://www.fro.at/article.php?id=6248" target="_blank">vergangene Woche</a> mit ihm über die Ablehnung der FPÖ von Subventionen für Kulturvereine und über die Stadtwache gesprochen haben, behandeln wir heute die Rechtslastigkeit der FPÖ, eine fragwürdige Veranstaltung aus dem Jahr 2010, seine Burschenschaft, den Honeypot und die ihm verwehrte Karriere beim österreichischen Bundesheer.</p>
<p><strong>Weltempfänger (Radio F.R.E.I.):</strong></p>
<p>Im Weltempfänger machen wir einen Blick nach München, wo seit Beginn des NSU-Prozesses vermehrt zu rechtsextremen Übergriffen auf verschiedene Projekte und Organisationen kommt.</p>
<p>Redaktion und Moderation: Oliver Jagosch<br />
Musik (cc) in der Sendung: Anitek</p>
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		<title><![CDATA[Fair konsumieren]]></title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarkonzern]]></category>
		<category><![CDATA[AK OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[fair konsumieren]]></category>
		<category><![CDATA[Femen]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>

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		<description><![CDATA[Fair konsumieren und Produktionsbedingungen verändern Bei der Produktion von Konsumgütern, seien es nun Lebensmittel, Kleidung oder technische Geräte wie z.B. Handys, werden Arbeiter und Arbeiterinnen (vor allem in Entwicklungsländern) immer wieder von internationalen Konzernen ausgebeutet. Um daran etwas ändern zu können, liegt es vor allem an uns, unseren täglichen Konsum zu hinterfragen und die Konzerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fair konsumieren und Produktionsbedingungen verändern</strong></p>
<p>Bei der Produktion von Konsumgütern, seien es nun Lebensmittel, Kleidung oder technische Geräte wie z.B. Handys, werden Arbeiter und Arbeiterinnen (vor allem in Entwicklungsländern) immer wieder von internationalen Konzernen ausgebeutet. Um daran etwas ändern zu können, liegt es vor allem an uns, unseren täglichen Konsum zu hinterfragen und die Konzerne unter Druck zu setzen. Die Arbeiterkammer fordert in Zusammenarbeit mit verschiedenen NGO&#8217;s, wie z.B. &#8220;weltumspannend arbeiten&#8221;, &#8220;CleanClothes&#8221; und &#8220;Südwind&#8221; Verbesserungen in der Produktion unserer Konsumgüter in diesen Ländern. Auch die Stärkung der Gewerkschaften in den Entwicklungsländern spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Konsumenten- bzw. Kosumentinneninformation der AK OÖ bietet in Zusammenarbeit mit verschiedenen entwicklungs- und umweltpolitischen Nichtregierungsorganisationen eine Reihe von Informationen, die uns bei einem fairen Konsum unterstützen sollen. Auf www.ak-konsumenten.info sind dazu zahlreiche Informationen zu finden.</p>
<p>Am Mittwoch, den 22.Mai fand deshalb eine Pressekonferenz im OÖ Presseclub statt, in welcher das Projekt und dessen Hintergründe näher erläutert wurden.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/110670">Beitrag zum Nachhören </a><br />
Jeden Dienstag ist im FROzine ein <strong>Kommentar der Woche</strong> zu hören. Diese Woche gab&#8221;s ausnahmsweise auch am Freitag einen Kommentar, in welchem wir uns kritisch mit der feministischen Gruppe &#8220;Femen&#8221; auseinandersetzten.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/110669">Kommentar zum Nachhören </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Monsanto </strong></p>
<p>Am Samstag heißt es in München „auf die Strasse gegen Monsanto und Co“. Ab 14 Uhr wird gegen den Agrarkonzern demonstriert.<br />
Doch was macht Monsanto eigentlich so gefährlich, dass nicht nur in München, sondern auch in hunderten anderen Städten weltweit gegen den Konzern demonstriert wird? Näheres dazu hört ihr in einem Interview, das Radio LORA (München) mit einer Referentin für Landwirtschaft im Umweltinstitut München, nämlich Anja Sobczak geführt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>CC-Musik in der Sendung: <a href="http://www.jamendo.com/de/list/a47259/demo">AudioTrip</a>, <a href="http://www.jamendo.com/de/list/a64642/elektrophon">Electrophon</a>, <a href="http://www.jamendo.com/de/artist/359034/anitek">Anitek</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Fair konsumieren und Produktionsbedingungen verändern]]></title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[AK OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesh]]></category>
		<category><![CDATA[fair konsumieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Produktion von Konsumgütern, seien es nun Lebensmittel, Kleidung oder technische Geräte wie z.B. Handys, werden Arbeiter und Arbeiterinnen (vor allem in Entwicklungsländern) immer wieder von internationalen Konzernen ausgebeutet. Um daran etwas ändern zu können, liegt es vor allem an uns, unseren täglichen Konsum zu hinterfragen und die Konzerne unter Druck zu setzen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Produktion von Konsumgütern, seien es nun Lebensmittel, Kleidung oder technische Geräte wie z.B. Handys, werden Arbeiter und Arbeiterinnen (vor allem in Entwicklungsländern) immer wieder von internationalen Konzernen ausgebeutet. Um daran etwas ändern zu können, liegt es vor allem an uns, unseren täglichen Konsum zu hinterfragen und die Konzerne unter Druck zu setzen. Die Arbeiterkammer fordert in Zusammenarbeit mit verschiedenen NGO&#8217;s, wie z.B. &#8220;weltumspannend arbeiten&#8221;, &#8220;CleanClothes&#8221; und &#8220;Südwind&#8221; Verbesserungen in der Produktion unserer Konsumgüter in diesen Ländern. Auch die Stärkung der Gewerkschaften in den Entwicklungsländern spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Konsumenten- bzw. Kosumentinneninformation der AK OÖ bietet in Zusammenarbeit mit verschiedenen entwicklungs- und umweltpolitischen Nichtregierungsorganisationen eine Reihe von Informationen, die uns bei einem fairen Konsum unterstützen sollen. Auf www.ak-konsumenten.info sind dazu zahlreiche Informationen zu finden.</p>
<p>Am Mittwoch, den 22.Mai fand deshalb eine Pressekonferenz im OÖ Presseclub statt, in welcher das Projekt und dessen Hintergründe näher erläutert wurden.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
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		<title><![CDATA[Kommentar zu Femen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kommentar zu den feministischen Aktivistinnen von Femen, die durch ihr provokantes Auftreten immer wieder für (vor allem mediales) Aufsehen sorgen. Geschrieben &#38; eingesprochen von Sarah Praschak.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kommentar zu den feministischen Aktivistinnen von Femen, die durch ihr provokantes Auftreten immer wieder für (vor allem mediales) Aufsehen sorgen.</p>
<p>Geschrieben &amp; eingesprochen von Sarah Praschak.</p>
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		<title><![CDATA[Let&#8217;s talk about Sexarbeit]]></title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Mahnkopf]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Gergana Mineva]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[maiz]]></category>
		<category><![CDATA[sex worker's day]]></category>
		<category><![CDATA[Sexarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Studiogespräch mit Gergana Mineva (maiz) zu einem Stadtrundgang auf den Spuren der Sexarbeit in Linz, der anlässlich des internationalen sex worker&#8217;s day am 2.Juni stattfindet. Und im Weltempfänger: Eurokrise, Finanzkrise, Kapitalismuskrise &#160; Internationaler sex worker&#8217;s day Die Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiter_innen sind nach wie vor alles andere als optimal. Sie haben nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Studiogespräch mit Gergana Mineva (maiz) zu einem Stadtrundgang auf den Spuren der Sexarbeit in Linz, der anlässlich des internationalen sex worker&#8217;s day am 2.Juni stattfindet. Und im Weltempfänger: Eurokrise, Finanzkrise, Kapitalismuskrise</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Internationaler sex worker&#8217;s day</strong></p>
<p>Die Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiter_innen sind nach wie vor alles andere als optimal. Sie haben nicht nur mit rechtlichen Benachteiligungen bishin zur Kriminalisierung zu kämpfen, sondern sind auch ständig konfrontiert mit Stigmatisierung und Doppelmoral. Der 2.Juni wurde zum internationalen sex worker&#8217;s day erklärt, um die Situation von Prostituierten ins allgemeine Bewusstsein zu rufen und um umfassende Verbesserungen zu erreichen.</p>
<p>Maiz (das autonome Zentrum von und für Migrantinnen) lädt gemeinsam mit Feminismus &amp; Krawall, dem Linzer Frauenbüro und Dorf TV am 2.Juni zu einem Stadtrundgang ein, bei dem sich die Teilnehmer_innen auf die Spuren der Sexarbeit in Linz begeben. In einer anschließenden Diskussion sollen einige Spannungsfelder der Thematik eingehender behandelt werden: die rechtliche Situation, feministische Diskurse rund um Sexarbeit, sowie Selbstorganisation von Sexarbeiter_innen.</p>
<p>Wir sprechen live im Studio mit Gergana Mineva (maiz), die Sexarbeiterinnen berät und Öffentlichkeits- bzw. Lobbyarbeit für diese betreibt. Über ihre Tätigkeit und das anstehende Event am sex worker&#8217;s day.</p>
<p>Infos: ww.maiz.at</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: “Eurokrise, Finanzkrise, Kapitalismuskrise“</strong></p>
<p>Birgit Mahnkopf  (Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik) im Interview.</p>
<p>Europa befindet sich in der Krise &#8211; Staaten versinken in Schulden, Banken gehen bankrott, Hilfspakete werden verabschiedet, Konditionen auferlegt und zahlreiche Fragen stehen im Raum: Um was für eine Art Krise handelt es sich eigentlich letzten Endes ? Welche Ursachen lassen sich ausmachen ? Welches Gefahrenpotential geht beispielsweise von den sogenannten „Steuer &#8211; und Regulierungs-Oasen“ aus ? Und wie aussichtsreich sind die Pläne einer Gruppe von elf EU-Staaten, demnächst eine Finanztransaktions-Steuer einzuführen ?</p>
<p>Mehr zu diesen und weiteren Fragen hören Sie nun im Interview mit Birgit Mahnkopf, Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik (an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin). Das Interview hat Christoph Srubar für die Sendung &#8220;planetarium&#8221; (Freies Radio Freistadt) geführt &#8211; das im Anschluss an die Veranstaltung „querdenken: &#8216;Der Euro in der Krise&#8217;“ (vom 25.04.2013) aufgezeichnet hat.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Turteln am Taubenmarkt]]></title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[Aidshilfe OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchist Bookfair]]></category>
		<category><![CDATA[Balkan Anarchist Bookfair]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Resch]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Ljubljana]]></category>

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		<description><![CDATA[Turteln am Taubenmarkt Studiogespräch mit Mag. Bernhard Resch (Aidshilfe OÖ) und Interview zur Balkan Anarchist Bookfair 2013. &#160; Turteln am Taubenmarkt Unter diesem Titel veranstaltet die Aidshilfe OÖ am Donnerstag in Linz eine mehrstündige Aktion. Umrahmt von einem bunten Programm soll im Vorfeld des Wiener Life Balls auf die Thematik &#8220;HIV/Aids in Oberösterreich&#8221; hingewiesen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turteln am Taubenmarkt</p>
<p>Studiogespräch mit Mag. Bernhard Resch (Aidshilfe OÖ) und Interview zur Balkan Anarchist Bookfair 2013.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Turteln am Taubenmarkt</strong></p>
<p>Unter diesem Titel veranstaltet die Aidshilfe OÖ am Donnerstag in Linz eine mehrstündige Aktion. Umrahmt von einem bunten Programm soll im Vorfeld des Wiener Life Balls auf die Thematik &#8220;HIV/Aids in Oberösterreich&#8221; hingewiesen werden. Wir sprechen live im Studio mit Mag. Bernhard Resch über den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit, die diesbezügliche Lage in Oberösterreich und das anstehende Event. Mag. Resch ist bei der Aidshilfe in den Bereichen Prävention, Test-Beratung und psychologische Betreuung von HIV positiven Menschen tätig.</p>
<p><a href="http://www.aidshilfe-ooe.at/" target="_blank">http://www.aidshilfe-ooe.at</a>/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Balkan Anarchist Bookfair 2013</strong></p>
<p>Another anti-capitalist event in Ljubljana, the capital of Slovenia. The Federation for Anarchist Organizing invites everyone to come to Ljubljana from 24 to 26 May to join them at the Balkan Anarchist Bookfair 2013. Slogan: Against capitalist devastation, let’s build solidarity and resistance! With several events – like discussions, workshops, exhibitions, music and entertainment, bookfair, food not bombs – the Federation for Anarchist Organizing is helding the entire event free of charge, organized under the principles of solidarity, mutual aid and building of common power beyond all borders. Ivan, from the organizing committee of the Balkan Anarchist Bookfair, has emphasized technical details, programme content and current struggles related to the capitalistic system.  Interview:  Jerneja Zavec.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Cordula simons potemkinscher hund]]></title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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	<item>
		<title><![CDATA[Tribüne Linz]]></title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Asexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne 04]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenhand]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung berichten wir über ein Theater, das ab Herbst 2013 in den Spielstätten eines anderen Theaters eröffnet wird. &#160; Tribüne Linz &#8211; Theater am Südbahnhofmarkt So sollen sich ab Herbst 2013 die Räumlichkeiten des Theaters Eisenhand nennen. Dieses braucht die Räumlichkeiten nämlich wegen des Musiktheaters nicht mehr, und so ist nun Platz für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung berichten wir über ein Theater, das ab Herbst 2013 in den Spielstätten eines anderen Theaters eröffnet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tribüne Linz &#8211; Theater am Südbahnhofmarkt</strong></p>
<p>So sollen sich ab Herbst 2013 die Räumlichkeiten des Theaters Eisenhand nennen. Dieses braucht die Räumlichkeiten nämlich wegen des Musiktheaters nicht mehr, und so ist nun Platz für das Schaffen freier Theatermachender. Es handelt sich dabei um drei Mitglieder der &#8220;Bühne 04&#8243;, welche seit 2004 für zeitgemäße und gesellschaftspolitisch engagierte Theaterarbeit in Linz und Umgebung steht. Mit dem Einzug in das Gebäude beim Südbahnhofmarkt geht auch ein Namenswechsel einher: Aus &#8220;Bühne 04&#8243; wird &#8220;Tribüne Linz&#8221;.</p>
<p>Zwei der drei Hauptverantwortlichen haben uns live im Studio Hintergründe und Details zu den Neuerungen verraten: Cornelia Metschitzer und Rudi Müllehner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Kommentar der Woche</strong> fällt in dieser Sendung kurz, aber heftig aus.</p>
<p>Titel: <strong>k_ein Sexist sein </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Wer A sagt, muss nicht B sagen &#8211; Asexualität</strong></p>
<p>Ein Leben ohne Sex ist für viele unter uns kaum vorstellbar. Sex beschäftigt die Meisten von uns ganz alltäglich, sei es nun in Partnerschaften, Liebschaften oder Gedanken. Es gibt die vielfältigsten sexuellen Beziehungen. Dies ist eine Selbstverständlichkeit, und so sollte es ja auch sein.</p>
<p>Doch dann gibt es da auch noch Menschen, mit denen wir uns zumeist sehr wenig auseinandersetzen, nämlich Menschen, die keinen Sex möchten, die keine Libido verspüren.</p>
<p>Doch keine Libido zu verpüren, muss nicht automatisch heißen, dass diese Personen sich nicht genauso nach einer tieferen emotionalen Bindung, wie sie zum Beispiel in einer Partnerschaft stattfindet, sehnen.</p>
<p>Näheres dazu hört ihr in einem Beitrag von Radio Corax (Halle).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Wenn Wölfe Kreide essen&#8230;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 19:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[KAPU]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[qujochö]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwache]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[wimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weichgespülter Detlef Wimmer im Interview über die Anschüttungen gegen Radio FRO (und andere Linzer Kultureinrichtungen) und über die Linzer Stadtwache. Diese Überschrift wird denen die damit gemeint sind wohl gefallen: handelt es sich dabei doch um ein geflügeltes Wort aus dem Märchen &#8220;Der Wolf und die sieben Geißlein&#8221;, welches ja dem deutschen Kulturkreis zugerechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weichgespülter Detlef Wimmer im Interview über die Anschüttungen gegen Radio FRO (und andere Linzer Kultureinrichtungen) und über die Linzer Stadtwache.</p>
<p>Diese Überschrift wird denen die damit gemeint sind wohl gefallen: handelt es sich dabei doch um ein geflügeltes Wort aus dem Märchen &#8220;Der Wolf und die sieben Geißlein&#8221;, welches ja dem deutschen Kulturkreis zugerechnet werden kann.<br />
Nachdem schon der freiheitliche Landesrat Haimbuchner vor kurzem durch ein mitunter skurril anmutendes <a href="http://derstandard.at/1363710667205/Haimbuchner-Die-FPOe-ist-keine-Fuehrerpartei" target="_blank">Interview</a> mit dem Standard aufgefallen ist und HC Strache ganz faserschmeichlerisch auf Puls4 einem Rapper etwas von Liebe erzählte, konnten wir es von der FROzine Redaktion kaum fassen, wie weichgespült uns Detlef Wimmer bei unserem Interview letzte Woche gegenübertrat.</p>
<p>Im <strong>Teil 1</strong> dieses Interviews, welchen wir <strong>heute</strong> ausstrahlen, geht es um die Freiheitliche schwarze Liste, auf der sich Radio FRO in Gesellschaft von <a href="http://www.kapu.or.at/" target="_blank">KAPU</a>, <a href="http://www.stwst.at/" target="_blank">STWST</a>, <a href="http://www.servus.at/" target="_blank">servus.at</a>, <a href="http://www.qujochoe.org/" target="_blank">qujOchÖ</a> und der <a href="http://www.linz.at/bildung/medienwerkstatt.asp" target="_blank">Medienwerkstatt</a> befindet. Darüber hinaus sprachen wir mit dem Herrn Sicherheitsstadtrat über die Stadtwache vulgo Ordnungsdienst.</p>
<p>Im <strong>Teil 2</strong>, der <strong>kommenden Montag</strong> ausgestrahlt wird, geht es dann um rechte Burschenschafter, Kontakte zu Rechtsextremen und Wimmers Bundesheerkarriere.</p>
<p>Redaktion und Moderation: Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Anitek</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Strache im braunen Sumpf]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/110359</link>
		<comments>http://cba.fro.at/110359#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsdienstverweigerung]]></category>
		<category><![CDATA[militär]]></category>
		<category><![CDATA[nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[strache]]></category>
		<category><![CDATA[Zivildienst]]></category>

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		<description><![CDATA[So nennt sich das neue Buch von Hans-Henning Scharsach, welches die Verbindungen der FPÖ mit neonazistischen Organisationen zum Thema hat. &#160; Buchpräsentation &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221; Das Buch &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221; dokumentiert die Verschmelzung zweier Milieus: Auf der einen Seite die Welt jener Strategen der Macht um FPÖ-Chef Strache, die im Parlament arbeiten, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nennt sich das neue Buch von Hans-Henning Scharsach, welches die Verbindungen der FPÖ mit neonazistischen Organisationen zum Thema hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Buchpräsentation &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221;</strong></p>
<p>Das Buch &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221; dokumentiert die Verschmelzung zweier Milieus: Auf der einen Seite die Welt jener Strategen der Macht um FPÖ-Chef Strache, die im Parlament arbeiten, im Scheinwerferlicht der Fernsehkameras als selbst ernannte „Patrioten“ das große Wort führen und sich für höchste Ämter qualifiziert fühlen. Auf der anderen Seite die finstersten Keller einer Unterwelt hasserfüllter Rassisten, unversöhnlicher Antisemiten, brauner Geschichtsfälscher, ewig gestriger Hitler-Nostalgiker, vorbestrafter Auschwitz-Leugner und rücksichtsloser Gewalttäter.</p>
<p>Hans-Henning Scharsach, langjähriger Leiter der Auslandsressorts von „Kurier“ und „NEWS“, zählt zu den erfolgreichsten Sachbuch-Autoren Österreichs. Der Experte für Rechtsextremismus und Neonazismus moderierte 15 Jahre die Zeitzeugengespräche zum Jahrestag des Novemberpogroms im Wiener Volkstheater. Zu seinen Büchern zählen die Bestseller &#8220;Haiders Kampf&#8221;, &#8220;Haiders Clan&#8221;, &#8220;Europas Populisten&#8221; und &#8220;Die Ärzte der Nazis&#8221;.</p>
<p>Am 16.05. stellte er sein neues Buch &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221;, das Ende 2012 erschien, innerhalb einer Kooperationsveranstaltung des Kepler Salons mit dem OÖ. Presseclub vor.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger:</strong> <strong>Kriegsdienstverweigerung in der Schweiz bis 1996</strong></p>
<p>Im heutigen Weltempfänger beschäftigen wir uns mit einem dunklen Kapitel der Schweizer Geschichte. Bis 1996 wurden Kriegsdienstverweigerer nämlich bestraft, zum Beispiel mit Gefängnis oder Zwangstherapie. Mehr zu diesem Thema hört ihr in einem Interview von Radio RaBe (Bern) mit Piet Dörflinger, welcher den Militärdienst, kurz bevor das neue Gesetz für den Zivildienst eingeführt wurde, verweigerte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Verkehrspolitische Reihe mit Linz-Bezug (5) &#8211; Szenarien für eine am Menschen orientierte Stadt]]></title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungszonen]]></category>
		<category><![CDATA[Shared Space]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Räume für Menschen – Szenarien für eine Stadt, die sich am menschlichen Maß orientiert und nicht am Platzverbrauch der AutosDazu waren als Gäste im Studio: Gerda Lenger (Grüne), Gerlinde Grünn (KPÖ), Lorenz Potocnik (selbständiger Stadtentwickler), Hans Hörlsberger (Verkehrsexperte), Gerhard Prieler (Initiative Fahrrad OÖ) Aus meiner Einleitung: &#8220;Ich stelle die Forderung, dass man sich in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content_full"><strong>Räume für Menschen – Szenarien für eine Stadt, die sich am menschlichen Maß orientiert und nicht am Platzverbrauch der Autos</strong>Dazu waren als Gäste im Studio:</p>
<p>Gerda Lenger (Grüne), Gerlinde Grünn (KPÖ), Lorenz Potocnik (selbständiger Stadtentwickler), Hans Hörlsberger (Verkehrsexperte), Gerhard Prieler (Initiative Fahrrad OÖ)</p>
<p>Aus meiner Einleitung:<br />
<em>&#8220;Ich stelle die Forderung, dass man sich in dieser Stadt überall so bewegen können sollte, dass man ohne Problem mit Kinderwagen oder zu zweit nebeneinander gehend durchkommt. </em></p>
<p><em>Vergleiche ich den Platz, der dem sogenannten ruhenden Verkehr, also den parkenden Autos und dem in Bewegung befindlichen motorisierten Individualverkehr selbstverständlich, und wie mir scheint, in immer größerem Maße, zugestanden wird, packt mich stets aufs Neue die Wut. Da ändern auch vermeintliche Reservate (wie der Pfarrplatz an der Ostseite) nichts daran.&#8221;</em></p>
<p>Was kann, soll und muss in Linz verändert werden, damit die Stadträume in größerem Maß für Menschen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, gefahrlos erlebbar und benützbar werden?</p>
<p>Im Studiogespräch ging es aber bei weitem nicht nur um diese zentrale Fragestellung, es ging auch um die persönliche Wahrnehmung von Stadträumen, um Ohnmacht der Stadtplanung gegenüber den Vorgaben von politischer Seite, außertourlich um die Fahrradmitnahme bei den Linz Linien, um Einzelpersonen, die Entwicklungen blockieren und um kleine(re) Gruppen, die dagegensteuern können, auch darum, wie Begegnungszonen, die diesen Namen wirklich verdienen, aussehen müssten und letztlich auch darum, &#8220;Experimente&#8221; wenigstens mit Ablaufdatum zuzulassen, anstatt kategorisch und mit großem Aufwand zu sagen, etwas ginge nicht. (Automobile) Sachzwänge gibt es schon mehr als genug. Gegen Ende der Sendung präsentierte Gerda Lenger &#8220;grüne Visionen&#8221; der Linzer ÖVP aus den 1970ern, Hans Hörlsberger erinnerte an ein (Auto-)Verkehrskonzept aus eben dieser Zeit, den sogen. &#8220;Leibbrand-Plan&#8221;, von dem kürzlich ein wesentlicher Teil &#8211; die ausgebaute Achse Kärntnerstraße &#8211; Blumauerstraße zur Ausführung gelangte.</p>
<p>Erich Klinger (Moderation, Gestaltung dieser Sendereihe)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Erinnerung die bisherigen Folgen dieser Sendereihe:</p>
<p>Folge 4 – Öffentlicher Verkehr im Großraum Linz, nachzuhören unter <a href="http://cba.fro.at/109949" target="_blank">http://cba.fro.at/109949</a></p>
<p>Folge 3 &#8211; Hindernisse (mangelnde Barrierefreiheit), nachzuhören unter <a href="http://cba.fro.at/109621" target="_blank">http://cba.fro.at/109621</a></p>
<p>Folge 2 &#8211; Westring &#8211; Verkehrspolitik von &#8220;vorgestern&#8221;, nachzuhören unter <a href="http://cba.fro.at/109335" target="_blank">http://cba.fro.at/109335</a></p>
<p>Folge 1 &#8211; Bedingungen fürs Radfahren und zu Fuß gehen, zu hören unter <a href="http://cba.fro.at/109002" target="_blank">http://cba.fro.at/109002</a></p>
</div>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Inter Religion : Inter Kultur 1:1]]></title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beachvolleyball]]></category>
		<category><![CDATA[Diözesansportgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DSG]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Gerda Eibensteiner]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[Interreligiös]]></category>
		<category><![CDATA[Interreligiöses Fußballturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Religionsgemeind]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Tröbinger]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Land der Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Margrit Schiller]]></category>
		<category><![CDATA[MIB]]></category>
		<category><![CDATA[Migrations- und Integrationsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.F.]]></category>
		<category><![CDATA[sport verbindet]]></category>
		<category><![CDATA[Streetbasketball]]></category>
		<category><![CDATA[Theologische Erwachsenenbildun]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt bewegt]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Reihe „Sport verbindet“ erfahren Sie diesmal Näheres zum 2. Interreligiösen Fußballturnier und zum interkulturellen Hobbysportturnier „Vielfalt bewegt“. Außerdem: Margrit Schiller, ehemalige RAF-Aktivistin über ihr bewegtes Leben im Exil in Kuba und Uruguay. &#160; 2. Interreligiöses Fussballturnier Die Diözesansportgemeinschaft OÖ, die Theologische Erwachsenenbildung, der Verein &#8220;Land der Menschen &#8211; Aufeinander Zugehen&#8221; und die Islamische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Reihe „Sport verbindet“ erfahren Sie diesmal Näheres zum 2. Interreligiösen Fußballturnier und zum interkulturellen Hobbysportturnier „Vielfalt bewegt“. Außerdem: Margrit Schiller, ehemalige RAF-Aktivistin über ihr bewegtes Leben im Exil in Kuba und Uruguay.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Interreligiöses Fussballturnier</strong></p>
<p>Die Diözesansportgemeinschaft OÖ, die Theologische Erwachsenenbildung, der Verein &#8220;Land der Menschen &#8211; Aufeinander Zugehen&#8221; und die Islamische Religionsgemeinde Linz organisierten im Vorjahr ein Interreligiöses Fußballspiel. Muslimische bzw. katholische Seelsorger, Imame, Theologen begegneten einander auf dem Spielfeld und feierten das Prinzip des Dialogs über weltanschauliche und gottanschauliche Differenzen hinweg.</p>
<p>Am 8.Juni 2013 findet diese Veranstaltung eine Fortsetzung. Allerdings erweitert. Aus dem Fußballspiel wurde ein Turnier. Insgesamt 6 verschiedene Religionsgemeinschaften sind diesmal mit von den Partien. Ab 13.45 am Sportplatz der DSG OÖ, in der Landwiedstraße Linz.</p>
<p>Wir sprachen mit Gerda Eibensteiner von der Diözesansportgemeinschaft OÖ.</p>
<p>Die hard facts: 2.Interreligiöses Fussballturnier am Samstag, 8. Juni 2013, Beginn 13:45 Uhr am Sportplatz der DSG OÖ, Landwiedstraße 3 b, Linz. Weitere Infos u.a. <a href="mailto:dsg@dioezese-linz.at">dsg(at)dioezese-linz.at</a> oder auch unter <a href="http://www.landdermenschen.at/">www.landdermenschen.at</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Vielfalt bewegt&#8221; 2013</strong></p>
<p>Der Migrations- und Integrationsbeirat (MIB) der Stadt Linz veranstaltet auch 2013 wieder das interkulturelle Hobbysportturnier „Vielfalt bewegt“. Auf dem Programm stehen Fußball / Streetbasketball / Beachvolleyball &#8211; im Zeichen von Respekt und Anerkennung. Am 25. und 26. Mai in Linz. Nähere Informationen haben wir bei Jürgen Tröbinger (MIB) eingeholt.</p>
<p>Die Hard Facts: Interkulturelles Hobbysportturnier &#8220;Vielfalt bewegt&#8221;: Am Samstag, 25. Mai 2013 gibt es ab 8:30 Turniere für Erwachsene in den Sportarten Fußball / Streetbasketball / Beachvolleyball. Schauplatz Sportpark Pichling – Solar City. Zusätzlich wird am Sonntag 26.Mai ein Kinderfussballturnier abgehalten. Ort des Geschens ist die Sportanlage ASKÖ TEKAEF DONAU Linz in der Pestalozzistraße, Linz. Start ebenfalls um 8:30. Anmeldeschluss ist der 21.Mai. Infos zB unter integration(at)linz.at.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Margrit Schiller, ehemalige RAF-Aktivistin</strong></p>
<p>„So siehst du gar nicht aus!“ Ein Satz, der Margrit Schiller oft hört und den sie deshalb als Titel für ihr neues Buch wählte.<br />
Margrit Schiller ist ehemalige Aktivistin der Roten Armee Fraktion R.A.F. Die RAF hielt in den 70er Jahren Deutschland mit Anschlägen und Entführungen in Atem. Medien und Behörden bezeichnen Margrit Schiller deshalb oft als „Terroristin“. Tatsächlich verbrachte sie etwa sieben Jahre im Gefängnis, weil sie zur R.A.F. gehörte – allerdings nie wegen Gewaltverbrechen oder Mord, sondern wegen ihrer Mitgliedschaft bei der RAF.<br />
Zeitweise war sie in Isolationshaft und nahm an Hungerstreiks teil. 1979 kam sie aus dem Gefängnis, 6 Jahre später ging sie ins Exil nach Kuba. Heute lebt sie wieder in Deutschland.<br />
Margrit Schiller ist keine Terroristin. Sie ist Deutschlehrerin, Buchautorin und unser Kopf der Woche. Michael Spahr vom Radio RaBe in Bern sprach mit ihr über ihr Buch, das über ihre Zeit im Exil in Kuba und Uruguay erzählt. Zuerst allerdings wollte er von Margrit Schiller wissen: wie es denn ist, wenn sie überall, wo sie hin kommt, zuerst einmal als ehemalige Terroristin betrachtet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Mikrophon: Stefan Rois</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Fair Planet 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 16:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bosnien]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Mayday]]></category>
		<category><![CDATA[Serbien]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Veganismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt nicht nur interpretieren, sondern sie auch verändern&#8230; &#8230;dieser Herausforderung stellt sich auch heuer wieder das Fair Planet Fest. Zahlreiche Initiativen setzen sich diesen Samstag in Linz gemeinsam für eine gerechtere und schlichtweg bessere Welt ein. In gemütlicher Marktatmosphäre, mit einem bunten Programm. Wie gewohnt gibt&#8217;s eine Vielfalt an biologischen, veganen, regionalen und fairen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Welt nicht nur interpretieren, sondern sie auch verändern&#8230; </strong></p>
<p>&#8230;dieser Herausforderung stellt sich auch heuer wieder das Fair Planet Fest.</p>
<p>Zahlreiche Initiativen setzen sich diesen Samstag in Linz gemeinsam für eine gerechtere und schlichtweg bessere Welt ein. In gemütlicher Marktatmosphäre, mit einem bunten Programm. Wie gewohnt gibt&#8217;s eine Vielfalt an biologischen, veganen, regionalen und fairen Produkten, sowie Infostände und diverse Aktionen.</p>
<p>Mehr dazu haben uns live im Studio Felicitas Egger und Rüdiger Mayr erzählt.</p>
<p><a href="http://www.fairplanet.at/">http://www.fairplanet.at/ </a><br />
<strong>Kommentar der Woche: Österreich ist Fuchur</strong></p>
<p>Als Abschluss der Alternativen 1.Mai &#8211; Demonstration &#8211; Mayday &#8211; wurden auch heuer am Linzer Hauptplatz verschiedene kurze Reden gehalten. Eine davon durfte Stefan Rois performen. Fürs FROzine hat er seine Gedanken zur Kulturpolitik unter dem Titel &#8220;Österreich ist Fuchur&#8221; eingesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltepmfänger: Wiederannäherung an Bosnien nach Entschuldigung Serbiens?</strong></p>
<p>Der serbische Präsident, Tomislav Nikolic hat sich gerade (für viele Beobachter überraschend) für die Verbrechen entschuldigt, die im serbischen Namen am bosnischen Volk begangen wurden. Ob er damit den Grundstein für eine Wiederannäherung der verfeindeten Bevölkerungsteile in Bosnien gelegt hat, bleibt jedoch fraglich. Näheres dazu ist in einem Beitrag von Radio LORA (München) zu hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Warten auf Godot &#8211; oder einen Wohnplatz&#8230;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen mit Beeinträchtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Linz steht, sowie Gesamtoberösterreich, vor dem Problem, dass es viel zu wenig Plätze für betreutes Wohnen gibt. VBgm. Klaus Luger legt die Zahlen dar, und auch Betroffene kommen im FROzine zu Wort. &#160; Chancengleichheit: Der Status quo ist unbefriedigend. Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen sind in Linz rar. Im restlichen Oberösterreich sieht es nicht anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linz steht, sowie Gesamtoberösterreich, vor dem Problem, dass es viel zu wenig Plätze für betreutes Wohnen gibt. VBgm. Klaus Luger legt die Zahlen dar, und auch Betroffene kommen im FROzine zu Wort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Chancengleichheit: </strong></p>
<p>Der Status quo ist unbefriedigend. Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen sind in Linz rar.</p>
<p>Im restlichen Oberösterreich sieht es nicht anders aus. Der Bedarf an Einrichtungen und Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigung ist hier nahezu doppelt so hoch, wie die vorhandenen Plätzen. Das neue Linzer Sozialprogramm, das im November 2011 im Gemeinderat beschlossen wurde, soll zumindest für die betroffenen Linzerinnen und Linzer Abhilfe schaffen.</p>
<p>Aber im FROzine kommen auch betroffene zu Wort. Der Dipl. Sozialbetreuer Dominik Thaller und FRO-Sendungsmacher Alex Pagl mit ihrer Meinung zu dieser Situation.</p>
<p><strong>Weltempfänger: Lobbyismus an Schulen (Radio Corax)</strong></p>
<p>Die Schulen sind unterfinanziert. Das ist ein Fakt, der nahezu alle Schulen in allen Bundesländern betrifft. Trotzdem muss ja irgendwie unterrichtet werden. Und dafür müssen auch entsprechende Materialien bereitstehen, die dann nicht selten auch einen bitteren Beigeschmack haben. Dieser Beigeschmack heisst &#8220;Lobbyismus&#8221;. Der macht angeblich auch vor den Schulen nicht halt. So steht es zumindest im Diskussionspapier, dass akutell durch die Initiative &#8220;Lobby-Control&#8221; präsentiert wird.</p>
<p>Sendungsgestaltung: Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Anitek</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Social Media und neue soziale Bewegungen]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[arabischer Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[JKU]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenzsymposium]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefällt mir. Doch es ist nicht alles Frühling. Rückblick auf das 6. Medienkompetenz-Symposium. Chancen und Schattenseiten von digitalen Netzwerken für soziale Bewegungen. &#160; War die ägyptischen &#8220;Revolution&#8221;, tatsächlich eine &#8220;revolution 2.0&#8243;? Ermöglichen social media mit ihren Text- und Bildinformationen wirklich eine Revolution &#8220;von unten&#8221;? Können social media demzufolge auch einen &#8220;akademischen Frühling&#8221; auslösen, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefällt mir. Doch es ist nicht alles Frühling. Rückblick auf das 6. Medienkompetenz-Symposium. Chancen und Schattenseiten von digitalen Netzwerken für soziale Bewegungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>War die ägyptischen &#8220;Revolution&#8221;, tatsächlich eine &#8220;revolution 2.0&#8243;?<br />
Ermöglichen social media mit ihren Text- und Bildinformationen wirklich eine Revolution &#8220;von unten&#8221;? Können social media demzufolge auch einen &#8220;akademischen Frühling&#8221; auslösen, in dem sie die Möglichkeit bieten die Zensur durch etablierte Journale zu unterlaufen, Kritik zu üben und alternative Publikationswege bieten? Sind wir UserInnen uns der zwei Seiten von social media bewusst? Kennen wir die Verantwortung die wir mit unserem Internet-Ich übernehmen, die möglichen Konsequenzen, die es auch auf unser reales Leben haben kann?</p>
<p>Rund um diese Fragen bewegten sich die Beiträge der Vortragenden, die vom Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität im Rahmen des 6. Medienkompetenzsymposiums eingeladen waren. Unter dem Titel &#8220;Social Media und neue soziale Bewegungen&#8221; wurde am 19. Und 20. April 2013 in drei Workshops versucht die Chancen, Potentiale &amp; Risiken der Social Media ausloten, vor allem in Bezug auf eigene soziale, kulturelle und politische Aktivitäten.<br />
Veranstaltet wurde das 6. Medienkompetenzsymposium vom Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz. dem Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie, Institut für Kulturwirtschaft und Kulturforschung, Verband der wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (VWGÖ) <a href="http://www.vwgoe.at/">http://www.vwgoe.at/</a> u.v.a.; Medienpartner: XING &#8211; ein Kulturmagazin <a href="http://xing-magazin.at">http://xing-magazin.at</a>. Gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung <a href="http://www.politischebildung.at">http://www.politischebildung.at</a>.</p>
<p><a href="http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2013.html" target="_blank">http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2013.html  </a></p>
<p>Ein Beitrag von Daniela Fürst</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Mikrophon: Stefan Rois</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ideen für Linz]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/110004</link>
		<comments>http://cba.fro.at/110004#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 17:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger_innenbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[So nennt sich ein stadtentwicklerisches Projekt, das am Montag, den 06.05.2013 erstmals im Kepler Salon vorgestellt wurde. &#160; „linzukunft“ betreibt stadtentwicklerische Projekte. Den Impuls und Antrieb dazu geben Linzer &#38; Linzerinnen selbst. Im Juni 2013 findet die von linzukunft initiierte Projektschmiede „Ideen für Linz“ statt. Rund 30 Bürger &#38; Bürgerinnen sind eingeladen, in zwei 3-Tages-Sessions [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nennt sich ein stadtentwicklerisches Projekt, das am Montag, den 06.05.2013 erstmals im Kepler Salon vorgestellt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„linzukunft“</strong></p>
<p>betreibt stadtentwicklerische Projekte. Den Impuls und Antrieb dazu geben Linzer &amp; Linzerinnen selbst. Im Juni 2013 findet die von linzukunft initiierte Projektschmiede „Ideen für Linz“ statt. Rund 30 Bürger &amp; Bürgerinnen sind eingeladen, in zwei 3-Tages-Sessions gemeinsam mit Experten &amp; Expertinnen Ideen zur Verbesserung der städtischen Lebensqualität zu spinnen, um dann die wirkungsvollsten unmittelbar auszuwählen und umzusetzen – echte Beteiligung der Bürger &amp; Bürgerinnen selbst also. „Ideen für Linz“ bewegt sich somit zwischen proaktiver Stadtentwicklung und Reaktion, Aktivismus und Diskurs, Amateurismus und Professionalität, ist Dialogwerkzeug und Instrument der Ermächtigung. Im Kepler Salon wurde erstmals öffentlich vorgestellt, welche Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung das Projekt bietet.</p>
<p>Am Podium saßen Lorenz Potocnik, Stefan Groh &amp; Katharina Warta.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Linz-selbst-machen-linzukunft-laedt-ein-zum-Projekt-Ideen-fuer-Linz">kepler-salon.at</a></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/110002">Beitrag zum Nachhören</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: ASYLOS</strong></p>
<p>Für die meisten Asylwerbenden war die Reise, bis sie nach Europa gelangt sind, ein harter Kampf. Doch auch, wenn sie endlich in Europa angelangt sind, bleibt der Weg steinig. In der Europäischen Union werden jedes Jahr 260.000 neue Asylbewerbende registriert. 75% dieser Asylanträge werden beim ersten Lesen abgelehnt. In allzu vielen Fällen scheitert unser Rechtssystem daran, den eigenen Standards gerecht zu werden. Es fehlt allzu oft an der nötigen Zeit &amp; den Ressourcen, um einer längeren Forschung bezüglich der Fälle nachzugehen. Doch eine solche Forschung kann das Ergebnis eines Falles bestimmen. Genau hier kommt das internationale Netzwerk Asylos ins Spiel, welches den Asylwerbenden Hilfe beim Prozess bietet, zum Beispiel in Form von Recherchen für die Anwälte bzw. Anwältinnen. Denn laut Asylos sollte jeder Flüchtling eine faire Möglichkeit haben, den eigenen Fall vor Gericht zu beweisen.</p>
<p>Näheres ist in einem Gespräch, das Radio Dreyeckland mit dem Gründer und Präsidenten von Asylos, nämlich Thomas Klau geführt hat, zu hören.</p>
<p><a href="http://www.asylos.eu/">asylos.eu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ideen für Linz &#8211; linzukunft]]></title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 17:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger_innenbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[So nennt sich ein stadtentwicklerisches Projekt, das am Montag, den 06.05.2013 erstmals im Kepler Salon vorgestellt wurde. &#160; „linzukunft“ betreibt stadtentwicklerische Projekte. Den Impuls und Antrieb dazu geben Linzer &#38; Linzerinnen selbst. Im Juni 2013 findet die von linzukunft initiierte Projektschmiede „Ideen für Linz“ statt. Rund 30 Bürger &#38; Bürgerinnen sind eingeladen, in zwei 3-Tages-Sessions [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nennt sich ein stadtentwicklerisches Projekt, das am Montag, den 06.05.2013 erstmals im Kepler Salon vorgestellt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„linzukunft“</strong></p>
<p>betreibt stadtentwicklerische Projekte. Den Impuls und Antrieb dazu geben Linzer &amp; Linzerinnen selbst. Im Juni 2013 findet die von linzukunft initiierte Projektschmiede „Ideen für Linz“ statt. Rund 30 Bürger &amp; Bürgerinnen sind eingeladen, in zwei 3-Tages-Sessions gemeinsam mit Experten &amp; Expertinnen Ideen zur Verbesserung der städtischen Lebensqualität zu spinnen, um dann die wirkungsvollsten unmittelbar auszuwählen und umzusetzen – echte Beteiligung der Bürger &amp; Bürgerinnen selbst also. „Ideen für Linz“ bewegt sich somit zwischen proaktiver Stadtentwicklung und Reaktion, Aktivismus und Diskurs, Amateurismus und Professionalität, ist Dialogwerkzeug und Instrument der Ermächtigung. Im Kepler Salon wurde erstmals öffentlich vorgestellt, welche Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung das Projekt bietet.</p>
<p>Am Podium saßen Lorenz Potocnik, Stefan Groh &amp; Katharina Warta.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anmod.:</p>
<p>Ideen für Linz ist ein Prototyp eines Formats, das engagierte Bürgerinnen &amp; Bürger in Linz vernetzen und handlungsfähig machen soll.</p>
<p>Erstmals vorgestellt wurde dieser &#8220;Prototyp&#8221; am Montag, den 06.05. im Kepler Salon, und zwar von Lorenz Potocnik, er ist selbständiger Stadtentwickler und lebt und arbeitet in Wien sowie in Linz und absolvierte ein Architekturstudium an der TU Wien, TU Delft (NL) und School of Architecture Portsmouth (GB). Spezialisiert ist er auf prozessorientierte Projekte und Planungen im weiten Feld der Stadtentwicklung mit Fokus auf bürgerliche und zivilgesellschaftliche Initiativen. 2010 gründete er linzukunft, eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Stadt aus Eigeninitiative und in Form konkreter Projekte zu entwickeln. Seit März 2012 ist er außerdem Architekturkritiker der OÖN in freier Zusammenarbeit.</p>
<p>Dann saß am Podium auch noch Stefan Groh, welcher in Wien lebt bzw. arbeitet und ein Architekturstudium an der Kunstuniversität Linz, der Akademie der bildenden Künste Wien und der TU Wien absolvierte. Derzeit arbeitet er als Projektassistent am Fachbereich Örtliche Raumplanung an der TU Wien. In seiner Diplomarbeit hat er sich mit dem Thema &#8220;einmischen? Stadtentwicklung und zivile Initiative&#8221; auseinandergesetzt.</p>
<p>Und zu guter letzt war (abgesehen von der Moderatorin des Abends Dominika Meindl) auch noch eine Dame am Podium anwesend, nämlich Katharina Warta, sie ist Senior Consultant und Prokuristin bei Technopolis Austria und Obfrau der österreichischen Plattform für Forschungs‐ und Technologieevaluierung. Sie studierte Ökonomie in Wien und Paris und ist weiters ausgebildete Gruppendynamikerin. Zuletzt veröffentlichte sie ‚Innovation! Was kann die Gruppe dafür?’.</p>
<p>Als erstes ist jetzt der Stadtentwickler Lorenz Potocnik zu hören.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Das Plastikmeer von Almeria]]></title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 17:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Almería]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Europas größter agrarindustriell genutzter „Wintergarten“ liegt in Almeria Genauer gesagt fast ausschließlich in El Ejido. Rund 36.000 Hektar sind hier mit Plastik überzogen. Ca. 3 millionen Tonnen Gemüseware wird hier jährlich produziert, davon sind ca. 70 Prozent für den Export vorgesehen. 20 Prozent der Gemüseware fallen unter biologische Produktion. In El Ejido arbeiten fast ausschließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter agrarindustriell genutzter „Wintergarten“ liegt in Almeria<br />
</strong></p>
<p>Genauer gesagt fast ausschließlich in El Ejido. Rund 36.000 Hektar sind hier mit Plastik überzogen. Ca. 3 millionen Tonnen Gemüseware wird hier jährlich produziert, davon sind ca. 70 Prozent für den Export vorgesehen. 20 Prozent der Gemüseware fallen unter biologische Produktion. In El Ejido arbeiten fast ausschließlich Migranten &amp; Migrantinnen, erst jetzt in der Krise zieht es auch wieder mehr Spanier in die Gemüseproduktion. 50000 Arbeitskräfte sind offiziell angemeldet, laut Berechnungen und Abgleichungen mit der Produktionsmenge und mit der Anzahl der Hektar kommt die andalusische Gewerkschaft SAT/SOC jedoch auf eine Zahl von 100.000-130.000 Menschen, die für diese Produktion notwendig sind. Diese Gewerkschaft ist die einzige Hilfestelle für die Migranten &amp; Migrantinnen, die immer wieder von enorm schlechten Arbeitsbedingungen betroffen sind. Sie zählt in etwa 1000 Mitglieder und setzt sich seit vielen Jahren im &#8220;Plastikmeer von Almeria&#8221; für die Rechte der Arbeiter &amp; Arbeiterinnen ein. Die Gewerkschaft kämpft für die Legalisierung aller illegalisierten Erntearbeiter &amp; Erntearbeiterinnen, gegen Lohnraub und für eine ökologische Landwirtschaft. Die Protagonisten &amp; Protagonistinnen der Gewerkschaft sind ausschließlich Migranten &amp; Migrantinnen. Gelebte Selbstorganisation zeichnet die Gewerkschaft also aus.</p>
<p>Drei Personen, die in genau dieser Gewerkschaft aktiv sind und dadurch natürlich einiges über die Situation im &#8220;Plastikmeer von Almeria&#8221; erzählen können, sind Mbarka El Goual Mazouzi (ursprünglich aus Marokko), Khalifa Touré (ursprünglich aus Senegal), Federico Daniel Pacheco Frías (ursprünglich aus Argentinien).</p>
<p>Sie waren am 15.04.2013 auf Einladung des ÖGB-Vereins &#8220;weltumspannend arbeiten&#8221; innerhalb der Reihe &#8220;Europa am Schauplatz&#8221;, die zum Ziel hat, aktuelle und historisch gewachsene europäische<br />
Entwicklungen &amp; Strukturen kritisch zu betrachten und die Lebens- und Arbeitsbedingungen außerhalb des eigenen Umfelds greifbar zu machen, zu Gast in Linz, nämlich im AK-Bildungshaus Jägermayerhof.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort, als sie ezählten&#8230;</p>
<p><a href="http://www.weltumspannend-arbeiten.at/">weltumspannend-arbeiten.at</a></p>
<p><a href="http://www.sindicatoandaluz.org/">sindicatoandaluz.org</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Verkehrspolitische Reihe mit Linz-Bezug (4) &#8211; Öffentlicher Verkehr im Großraum Linz]]></title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 17:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik; Großraum Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Großraum Linz hätte vor allem durch seine zahlreichen normalspurigen Eisenbahnlinien günstige Voraussetzungen, mit attraktivem Öffentlichem Personen(nah)verkehr den Drang zur vermeintlich unbegrenzten individuellen Mobilität einzubremsen. Bislang fehlt aber auf allen Strecken &#8211; auch auf der LILO &#8211; ein an allen Tagen attraktives Fahrplanangebot. Es mangelt, so scheint es, an Planung und Geld. “Konzepte für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Großraum Linz hätte vor allem durch seine zahlreichen normalspurigen Eisenbahnlinien günstige Voraussetzungen, mit attraktivem Öffentlichem Personen(nah)verkehr den Drang zur vermeintlich unbegrenzten individuellen Mobilität einzubremsen. Bislang fehlt aber auf allen Strecken &#8211; auch auf der LILO &#8211; ein an allen Tagen attraktives Fahrplanangebot. Es mangelt, so scheint es, an Planung und Geld.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal"><span style="text-decoration: underline">“<strong>Konzepte für den Öffentlichen Verkehr der Zukunft im Großraum Linz</strong>”</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal"><strong>Gäste:</strong> Ulrike Schwarz (Landtagsabgeordnete Grüne), Michael Schmida (Verkehrssprecher KPÖ Linz), Hans Hörlsberger (Verkehrsaktivist), Lukas Beurle seitens der Initiative für Nachhaltige Mobilität (INAMO).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Eine genaue Beschlagwortung folgt &#8211; inhaltlich ging es, vereinfacht gesagt, um eine Einschätzung vorhandener Verkehrskonzepte, um zukunftsträchtige Modelle für einen Öffentlichen Personen(nah)verkehr und auch darum, wie eine andere Verkehrspolitik als Grundlage einer Abwendung vom Motorisierten Individualverkehr vor sich gehen könnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zwei persönliche Thesen zur Verkehrsplanung:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Erste These: </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dermaßen attraktive Verbindungen schaffen, dass die Leute nicht erst bis an die Stadtgrenzen mit dem Auto fahren (müssen), sondern bereits nahe zuhause aufs Öffentliche Verkehrsmittel umsteigen (können), das können auch Busse sein, Schienenverbindungen haben einen Systemvorteil.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Beispiele aus Deutschland: Kassel und Karlsruhe, aus Österreich z.B. Salzburg oder Vorarlberg, dichter S-Bahn-Takt bis in die Abendstunden,</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Errichtung von Park and Ride-Terminals an den Stadtgrenzen ist nur die zweitbeste Lösung.</p>
<p><strong>Zweite These: </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Bau von hochrangigen (Umfahrungs-)Straßen verzögert nur radikale Lösungen, die nötig sind, ist zudem kontraproduktiv, weil mit hohem Landschafts- und Ressourcenverbrauch sowie mit Bindung hoher Finanzmittel verbunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Beispiel Ebelsberg: Trotz Umfahrung ist der Ortskern durch den Durchzugsverkehr absolut unattraktiv, wenn man der Umfahrung überhaupt etwas zugute halten kann, dann nur das, dass sie das Dilemma für den Ort etwas verringert, am Grundproblem hat sich jedoch nichts geändert und es kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein, immense Mittel fürs Hinauszögern radikaler Lösungen einzusetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Jede neue Straße, die vorerst attraktiv ist, zieht zusätzlichen Verkehr an und verschlechtert die Bedingungen insgesamt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Westring würde insgesamt selbst dort, wo er Entlastungen bringt, nur kurzfristig Verbesserungen mit sich bringen, abgesehen davon, dass er als Teil einer Transitstrecke konzipiert ist und somit ein Verkehrserreger ersten Ranges.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Moderation und Konzeption der Sendereihe: Erich Klinger</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Sendung Medienkompetenzsymposium 2013]]></title>
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		<comments>http://cba.fro.at/109835#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 19:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[War die ägyptischen &#8220;Revolution&#8221;, tatsächlich eine &#8220;revolution 2.0&#8243;? Ermöglichen social media mit ihren Text- und Bildinformationen wirklich eine Revolution &#8220;von unten&#8221;? Können social media demzufolge auch einen &#8220;akademischen Frühling&#8221; auslösen, in dem sie die Möglichkeit bieten die Zensur durch etablierte Journale zu unterlaufen, Kritik zu üben und alternative Publikationswege  bieten? Sind wir UserInnen uns der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War die ägyptischen &#8220;Revolution&#8221;, tatsächlich eine &#8220;revolution 2.0&#8243;?</p>
<p>Ermöglichen social media mit ihren Text- und Bildinformationen wirklich eine Revolution &#8220;von unten&#8221;? Können social media demzufolge auch einen &#8220;akademischen Frühling&#8221; auslösen, in dem sie die Möglichkeit bieten die Zensur durch etablierte Journale zu unterlaufen, Kritik zu üben und alternative Publikationswege  bieten? Sind wir UserInnen uns der zwei Seiten von social media bewusst? Kennen wir die Verantwortung die wir mit unserem Internet-Ich übernehmen, die möglichen Konsequenzen, die es auch auf unser reales Leben haben kann?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rund um diese Fragen bewegten sich die Beiträge der Vortragenden, die vom Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität im Rahmen des 6. Medienkompetenzsymposiums eingeladen waren. Unter dem Titel &#8220;Social Media und soziale Bewegungen&#8221; wurde am 19. Und 20. April 2013 in drei Workshops versucht die Chancen, Potentiale &amp; Risiken der Social Media ausloten, vor allem in Bezug auf eigene soziale, kulturelle und politische Aktivitäten.</p>
<p>Veranstaltet wurde das 6. Medienkompetenzsymposium vom Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz. dem Institut für Philosophie und Wissen­schafts­theorie, Institut für Kulturwirtschaft und Kulturforschung, Verband der wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (VWGÖ) <a href="http://www.vwgoe.at/" target="_blank">http://www.vwgoe.at/</a> u.v.a.; Medienpartner: XING – ein Kulturmagazin <a href="http://xing-magazin.at" target="_blank">http://xing-magazin.at</a>. Gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung <a href="http://www.politischebildung.at" target="_blank">http://www.politischebildung.at</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Beitrag von Daniela Fürst</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[All about (in)tolerance]]></title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsrock]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Sinti]]></category>
		<category><![CDATA[verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr Näheres zu einer Ausstellung einer Roma-Künstlerin, die wegen angeblich rassistischer Inhalte entfernt wurde. &#160; Verkehrte Welt! Am 14. April 2013 sollte an einem Baustellenzaun in der Linzer Altstadt eine Plakatausstellung der Roma-Künstlerin Marika Schmiedt eröffnet werden. Doch schon vor der Eröffnung der Ausstellung kam es zu einer Auseinandersetzung mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr Näheres zu einer Ausstellung einer Roma-Künstlerin, die wegen angeblich rassistischer Inhalte entfernt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verkehrte Welt!</strong></p>
<p>Am 14. April 2013 sollte an einem Baustellenzaun in der Linzer Altstadt eine Plakatausstellung der Roma-Künstlerin Marika Schmiedt eröffnet werden. Doch schon vor der Eröffnung der Ausstellung kam es zu einer Auseinandersetzung mit einer Passantin, die ein Plakat zerstörte, die Künstlerin angriff sowie eine Anzeige bei der Polizei wegen Verbreitung rassistischer Inhalte erstattete.</p>
<p>Die Plakatserie kritisiert nämlich auf provokante Art &amp; Weise den Umgang mit Roma und Sinti sowie deren Situation in Ungarn, als auch die Vorgehensweise der EU, die bisweilen in Anbetracht der Entwicklungen mehr weg- als hinsieht. Absurderweise hat der Verfassungsschutz laut Polizei die Plakate für rassistisch erklärt und angeordnet, die Ausstellung durch die Polizei entfernen zu lassen. Die Stadtwerkstatt Linz, Mitveranstaltende der Ausstellung, sowie nun auch die IG Kultur, ersuchten die Polizei, den Verfassungsschutz sowie die Politik bisher ohne Erfolg zu einer offiziellen Stellungnahme zu bewegen und fordern die Behörden auf, die Umstände, wie es zur Zerstörung der Ausstellung kam, aufzuklären.</p>
<p>Mehr dazu hört ihr im Gespräch mit der Künstlerin selbst, geführt von Stefan Rois.</p>
<p><a title="http://marikaschmiedt.wordpress.com/die-gedanken-sind-frei/" href="http://marikaschmiedt.wordpress.com/die-gedanken-sind-frei/" rel="nofollow">http://marikaschmiedt.wordpress.com/die-gedanken-sind-frei/</a></p>
<p><a title="http://igkultur.at/kulturpolitik/kommentare/verkehrte-welt" href="http://igkultur.at/kulturpolitik/kommentare/verkehrte-welt" rel="nofollow">http://igkultur.at/kulturpolitik/kommentare/verkehrte-welt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: &#8220;Was ist Netzneutralität?&#8221;</strong></p>
<p>Oder: &#8220;Warum das freie und offene Internet in Gefahr ist&#8221;. Dieser Einführungs-Artikel ist dem Newthinking Magazin entnommen, das am 6. Mai erschien. Ihr hört in dieser Sendung eine leicht gekürzte Version.</p>
<p>Längeren Textversion: <a title="https://netzpolitik.org/2013/netzneutralitat-oder-warum-das-freie-und-offene-internet-in-gefahr-ist/" href="https://netzpolitik.org/2013/netzneutralitat-oder-warum-das-freie-und-offene-internet-in-gefahr-ist/" rel="nofollow">https://netzpolitik.org/2013/netzneutralitat-oder-warum-das-freie-und-offene-internet-in-gefahr-ist/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Frei.Wild</strong></p>
<p>Am 10. Mai soll die Rechtsrock-Band &#8220;Frei.Wild&#8221; in Graz ein Konzert geben. Seit Jahren steht die Band wegen der politischen Vergangenheit ihres Sängers und wegen ihrer Texte in der Kritik. Auch in Graz ruft ein antifaschistisches Bündnis unter dem Slogan &#8220;Kein Bock auf Freiwild&#8221; zu einer Gegenkundgebung auf. Radio Helsinki (Graz) hat bei Heribert Schiedel, einem Rechtsextremismusexperten im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW), nachgefragt, wie er die Band politisch verorten würde und was mensch gegen Rechtsrock, der immer populärer wird, tun kann.</p>
<p><a href="http://antifameran.blogspot.co.at/p/freiwild.html">antifameran.blogspot.co.at/p/freiwild.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[telex gnauer]]></title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 11:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ein Plastikmeer für das Gemüse Europas]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109664</link>
		<comments>http://cba.fro.at/109664#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Almería]]></category>
		<category><![CDATA[Arbiet]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Spanien und die bittere Ernte &#8211; In dieser Sendung hört ihr Erzählungen rund um Ausbeutung, Migration und Landwirtschaft in Almería. Europas größter agrarindustriell genutzter „Wintergarten“ liegt in Almeria Genauer gesagt fast ausschließlich in El Ejido. Rund 36.000 Hektar sind hier mit Plastik überzogen. Ca. 3 millionen Tonnen Gemüseware wird hier jährlich produziert, davon sind ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spanien und die bittere Ernte &#8211; In dieser Sendung hört ihr Erzählungen rund um Ausbeutung, Migration und Landwirtschaft in Almería.</p>
<p><strong>Europas größter agrarindustriell genutzter „Wintergarten“ liegt in Almeria<br />
</strong></p>
<p>Genauer gesagt fast ausschließlich in El Ejido. Rund 36.000 Hektar sind hier mit Plastik überzogen. Ca. 3 millionen Tonnen Gemüseware wird hier jährlich produziert, davon sind ca. 70 Prozent für den Export vorgesehen. 20 Prozent der Gemüseware fallen unter biologische Produktion. In El Ejido arbeiten fast ausschließlich Migranten &amp; Migrantinnen, erst jetzt in der Krise zieht es auch wieder mehr Spanier in die Gemüseproduktion. 50000 Arbeitskräfte sind offiziell angemeldet, laut Berechnungen und Abgleichungen mit der Produktionsmenge und mit der Anzahl der Hektar kommt die andalusische Gewerkschaft SAT/SOC jedoch auf eine Zahl von 100.000-130.000 Menschen, die für diese Produktion notwendig sind. Diese Gewerkschaft ist die einzige Hilfestelle für die Migranten &amp; Migrantinnen, die immer wieder von enorm schlechten Arbeitsbedingungen betroffen sind. Sie zählt in etwa 1000 mitglieder und setzt sich seit vielen Jahren im &#8220;Plastikmeer von Almeria&#8221; für die Rechte der Arbeiter &amp; Arbeiterinnen ein. Die Gewerkschaft kämpft für die Legalisierung aller illegalisierten Erntearbeiter &amp; Erntearbeiterinnen, gegen Lohnraub und für eine ökologische Landwirtschaft. Die Protagonisten &amp; Protagonistinnen der Gewerkschaft sind ausschließlich Migranten &amp; Migrantinnen. Gelebte Selbstorganisation zeichnet die Gewerkschaft also aus.</p>
<p>Drei Personen, die in genau dieser Gewerkschaft aktiv sind und dadurch natürlich einiges über die Situation im &#8220;Plastikmeer von Almeria&#8221; erzählen können, sind Mbarka El Goual Mazouzi (ursprünglich aus Marokko), Khalifa Touré (ursprünglich aus Senegal), Federico Daniel Pacheco Frías (ursprünglich aus Argentinien).</p>
<p>Sie waren am 15.04.2013 auf Einladung des ÖGB-Vereins &#8220;weltumspannend arbeiten&#8221; innerhalb der Reihe &#8220;Europa am Schauplatz&#8221;, die zum Ziel hat, aktuelle und historisch gewachsene europäische<br />
Entwicklungen &amp; Strukturen kritisch zu betrachten und die Lebens- und Arbeitsbedingungen außerhalb des eigenen Umfelds greifbar zu machen, zu Gast in Linz, nämlich im AK-Bildungshaus Jägermayerhof.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort, als sie ezählten&#8230;</p>
<p><a href="http://www.weltumspannend-arbeiten.at/">weltumspannend-arbeiten.at</a></p>
<p><a href="http://www.sindicatoandaluz.org/">sindicatoandaluz.org</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Die Mayday School&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;ist eine jährliche Veranstaltung der Workers Punks University und wurde vom Friedensinstitut Ljubljana&#8217;s gegründet. Wie jedes Jahr fanden die Termine fast zeitgleich mit dem Internationalen Tag der Arbeit statt, nämlich von 26. April bis 1.Mai. Unter dem diesjährigen Titel &#8220;Transition, Austerity and Primitive Accumulation &#8211; Left Answers&#8221; wurden sowohl theoretische als auch politische Aspekte der primitiven Akkumulation besprochen. Ein paar Tage bevor die Mayday School gestartet hat, erklärte ein Mitglied der Workers Punks University, nämlich Anže Dolinar, die Programmdetails und gab Antworten auf wichtige Fragen. Ein Beitrag von Jerneja Zavec.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dpu.si/may-day-school-2013-transition-austerity-and-primitive-accumulation-left-answers/">http://www.dpu.si/may-day-school-2013-transition-austerity-and-primitive-accumulation-left-answers/</a></p>
<p><a href="http://dpu.mirovni-institut.si/">http://dpu.mirovni-institut.si/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Verkehrspolitische Reihe mit Linz-Bezug (3) &#8211; Hindernisse]]></title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 17:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung; Öffentlicher Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Alltägliche Fortbewegung in Linz für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit Gäste: Günter Hochegger; Thomas Menrath (Verkehrsreferent Blinden- und Sehbehindertenverband OÖ); Karin Holzmann (Selbstbestimmt Leben Initiative OÖ) musste leider kurzfristig absagen. Genauere Beschlagwortung folgt noch,  da sich die Sendung inhaltlich doch in eine andere Richtung (Linz Linien, aber auch konkrete Mängel im Stadtplanerischen) entwickelte. Auch wer sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alltägliche Fortbewegung in Linz für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit</strong></p>
<p>Gäste: <strong>Günter Hochegger</strong>;<strong> Thomas Menrath</strong> (Verkehrsreferent Blinden- und Sehbehindertenverband OÖ); Karin Holzmann (Selbstbestimmt Leben Initiative OÖ) musste leider kurzfristig absagen.</p>
<div>Genauere Beschlagwortung folgt noch,  da sich die Sendung inhaltlich doch in eine andere Richtung (Linz Linien, aber auch konkrete Mängel im Stadtplanerischen) entwickelte.</div>
<div></div>
<div>Auch wer sich ohne größere Probleme oder Einschränkungen selbst fortbewegen kann, stößt oft auf <strong>Hindernisse</strong>, die im wahrsten Sinne des Wortes “unnötig” sind. Für Menschen, deren Beweglichkeit mehr oder minder stark eingeschränkt ist, sind diese Hindernisse eine Zumutung. Oft sind die Hindernisse “bloß” auf Gedankenlosigkeit, gar nicht so selten aber auf Rücksichtslosigkeit und Ellbogenmentalität zurückzuführen.</div>
<div></div>
<div><strong>Alltägliche Beispiele</strong>: vor einiger Zeit war im Obergeschoss des Linzer Hauptbahnhofs das Taktile Leitsystem bei einem der Ausgänge mit einer Werbematte überdeckt. Diese Behinderung durch Gedankenlosigkeit oder mangelndes Wissen ließ sich leicht und meiner Beobachtung nach auch dauerhaft beseitigen, ist allerdings auch beispielhaft für alltägliche Behinderungen.</div>
<div></div>
<div>Ein Beispiel für Rücksichtslosigkeit, das ich kürzlich wahrnehmen musste: am Ausgang des rechtsseitigen Geh- und Radwegs in der Unterführung der Westbahn im Bereich des Beginns der Lenaustraße/Haltestelle Friedhofstraße war ein Auto so geparkt, dass selbst ich mich nur knapp mit dem Fahrrad durchschwindeln konnte. Für Menschen mit nur etwas breiterem Kinderwagen, Rollstuhl bzw. für blinde oder sehbehinderte Menschen wäre dieses Fahrzeug nicht oder nur mit vergrößerter Gefahr, entweder auf die Fahrbahn zu gelangen oder von Rechtsabbiegenden “abgeschossen” zu werden, zu überwinden gewesen.</div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Zu enge Gehsteige</strong> sind in manchen Straßenzügen ohnedies schon von Haus aus ein Problem, oder etwa Gegenstände, die hinderlich oder unsachgemäß auf Gehwegen ab- oder aufgestellt werden, beengte Umleitungen bei Baustellen, fehlende Rampen bei Geschäften usw.</div>
<div></div>
<div>Erich Klinger</div>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Frauen.Stadt.Rundgänge]]></title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Frauenbüro der Stadt Linz bietet auch heuer wieder die Frauen S6tadtrundgänge an. Bei diesen Rundgängen begeben sich die TeilnehmerInnen auf die Spuren von Frauen, die die Stadt auf unterschiedlichste Art geprägt haben. Begleitet von staatlich geprüften Fremdenführerinnen erkundet mensch unterschiedliche Teile von Linz und dabei verschiedenen Aspekte der Geschichte von Frauen in Linz. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Frauenbüro der Stadt Linz bietet auch heuer wieder die Frauen S6tadtrundgänge an. Bei diesen Rundgängen begeben sich die TeilnehmerInnen auf die Spuren von Frauen, die die Stadt auf unterschiedlichste Art geprägt haben. Begleitet von staatlich geprüften Fremdenführerinnen erkundet mensch unterschiedliche Teile von Linz und dabei verschiedenen Aspekte der Geschichte von Frauen in Linz. Die Themen reichen von Linzer Künstlerinnen über Ordensfrauen bis hin zu einer historischen Betrachtung des Lebens in Luftschutzstollen. Im Zeitraum von 6.Mai bis 17.Juni finden die Rundgänge beinahe jeden Montag statt. Zu Gast im Studio sind zwei der Guides: Christine Nowotny und Uli Hack.</p>
<p>Kommentar der Woche von Stefan Rois: 18 Sekunden zur Lage der Menschenwelt</p>
<p>10 jahre Crossing Europe &#8211; eine Festivalbilanz. Stefan Rois führte ein Telefoninterview mit Festivalleiterin Christine Dollhofer und Thomas Reichl war bei der Festivalbilanz, die am Sonntag im Solaris stattfand.</p>
<p>&nbsp;</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Religionsunterricht an Schulen?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Frontex]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen in dieser Sendung: Die Diskussion um Religionsunterricht an Schulen und ein Fotowettbewerb von Frontex. &#160; Religion an der Schule? - Der Streit um den Religions- und Ethikunterricht Viele sehen den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen als groben Verstoß gegen ein aufgeklärtes Staatsverständnis. Die Diskussion darüber kreist immer wieder um die selben Fragen: Soll religiöse Bildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Themen in dieser Sendung: Die Diskussion um Religionsunterricht an Schulen und ein Fotowettbewerb von Frontex.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Religion an der Schule? </strong>- Der Streit um den Religions- und Ethikunterricht</p>
<p>Viele sehen den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen als groben Verstoß gegen ein aufgeklärtes Staatsverständnis. Die Diskussion darüber kreist immer wieder um die selben Fragen: Soll religiöse Bildung aus der Schule verschwinden? Soll sie durch einen säkularen Ethikunterricht ersetzt werden? Oder soll Ethik als Alternative zu Religion angeboten werden?</p>
<p>Letztendlich geht es um die grundlegende Frage: Wie viel öffentlichen Raum kann Religion in Anspruch nehmen?</p>
<p>All diese Fragen waren auch Teil des 10. Streitforums, das am 14. März im OÖ Presseclub stattfand. Veranstaltet wurde dieses vom Forum St. Severin, der Kath. Hochschuljugend Linz, dem OÖ. Journalisten-Forum und dem OÖ. Presseclub. Am Podium diskutierten Christoph Baumgartinger (Leiter des Schulamtes der Diözese Linz) und Harald Walser (Bildungssprecher der Grünen).</p>
<p>Ausschnitte aus dieser Diskussion sind in einem Beitrag von Michaela Greil &amp; Sarah Praschak zu hören.</p>
<p>(Später sind auch noch Auszüge aus einem Beitrag zur selbigen Veranstaltung, gestaltet von Christoph Srubar,  zu hören)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und auch ein <strong>Mini-Beitrag zu Crossing Europe </strong>ist heute wieder mal zu hören.</p>
<p>Das Filmfestival Crossing Europe ist in vollem Gange. Zum zehnten Mal steht Linz für einige Tage im Zeichen des Europäischen Films. Radio FRO begleitet auch heuer das Crossing Europe. Im Rahmen des Kultur- und Bildungskanals senden wir täglich während des Festivals (23.-28.4.) von 17-17:30 &#8220;Kino für die Ohren&#8221;.</p>
<p><em><a title="http://www.fro.at/article.php?id=6094" href="http://www.fro.at/article.php?id=6094" rel="nofollow">http://www.fro.at/article.php?id=6094</a></em></p>
<p>Das FROzine warf im Laufe dieser Woche Schlaglichter auf die &#8220;Menschen hinter Crossing Europe&#8221;. Das Team der Sendung &#8220;Herzblut&#8221; hat fünf kurze Beiträge gestaltet, in denen sich MitarbeiterInnen des Festivals vorstellen. In dieser Snedung ist das Andreas Mayrhofer, zuständig für die Nightline des Crossing Europe.</p>
<p><em><a title="http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=356" href="http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=356" rel="nofollow">http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=356</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fotowettbewerb<em> </em></strong><strong>à la Fontex</strong> (aka &#8220;Wenn die Realität den Zynismus überholt&#8221;)</p>
<p>Die Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen, kurz Frontex, oder wie sie Human Rights Watch passend tituliert, die &#8220;schmutzige Hand der EU&#8221;, hat sich etwas ausgedacht.<br />
Während die Agentur in den Medien meist nur in Verbindung mit Flüchtlingsdramen im Mittelmeer auftaucht, soll ein Fotowettberweb dies nun ändern.</p>
<p>Radio Dreyeckland hat mit Stefan Gerbing vom Berliner Magazin &#8220;Prager Frühling&#8221; gesprochen, das einen Gegenwettbewerb gestartet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Religion an der Schule? &#8211; Der Streit um den Religions- und Ethikunterricht]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109374</link>
		<comments>http://cba.fro.at/109374#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele sehen den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen als groben Verstoß gegen ein aufgeklärtes Staatsverständnis. Die Diskussion darüber kreist immer wieder um die selben Fragen: Soll religiöse Bildung aus der Schule verschwinden? Soll sie durch einen säkularen Ethikunterricht ersetzt werden? Oder soll Ethik als Alternative zu Religion angeboten werden? Letztendlich geht es um die grundlegende Frage: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele sehen den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen als groben Verstoß gegen ein aufgeklärtes Staatsverständnis. Die Diskussion darüber kreist immer wieder um die selben Fragen: Soll religiöse Bildung aus der Schule verschwinden? Soll sie durch einen säkularen Ethikunterricht ersetzt werden? Oder soll Ethik als Alternative zu Religion angeboten werden?</p>
<p>Letztendlich geht es um die grundlegende Frage: Wie viel öffentlichen Raum kann Religion in Anspruch nehmen?</p>
<p>All diese Fragen waren auch Teil des 10. Streitforums, das am 14. März im OÖ Presseclub stattfand. Veranstaltet wurde dieses vom Forum St. Severin, der Kath. Hochschuljugend Linz, dem OÖ. Journalisten-Forum und dem OÖ. Presseclub. Am Podium diskutierten Christoph Baumgartinger (Leiter des Schulamtes der Diözese Linz) und Harald Walser (Bildungssprecher der Grünen).</p>
<p>Ausschnitte aus dieser Diskussion in einem Beitrag von Michaela Greil &amp; Sarah Praschak</p>
<p>Als erstes ist Harald Walser zu hören.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Verkehrspolitische Reihe mit Linz-Bezug (2): Westring; Crossing Europe: Luzi Katamay]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109335</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 17:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik; Crossing Europe; Westring]]></category>

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		<description><![CDATA[Westring &#8211; Investionen von morgen für eine Verkehrspolitik von vorgestern In Folge zwei der verkehrspolitischen Reihe mit Linz-Bezug im Magazin &#8220;Frozine&#8221; habe ich mit meinen Gästen über ein Straßenverkehrsprojekt gesprochen, das seit Jahren von ÖVP (Hiesl, Pühringer) und SPÖ (Dobusch, Luger) mit einem Eifer und einer Beharrlichkeit vorangetrieben wird, die man sich für den Ausbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="headline"><strong>Westring &#8211; Investionen von morgen für eine Verkehrspolitik von vorgestern</strong></span></p>
<p>In Folge zwei der verkehrspolitischen Reihe mit Linz-Bezug im Magazin &#8220;Frozine&#8221; habe ich mit meinen Gästen über ein Straßenverkehrsprojekt gesprochen, das seit Jahren von ÖVP (Hiesl, Pühringer) und SPÖ (Dobusch, Luger) mit einem Eifer und einer Beharrlichkeit vorangetrieben wird, die man sich für den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und eines alltagstauglichen Radwegenetzes leider nur wünschen kann.</p>
<div> Auf <strong>einer Skala für verkehrspolitische Unvernunft</strong> müsste das Projekt A26/Westring meines Erachtens ganz oben stehen: alleine schon die absehbare zusätzliche Umweltbelastung durch Bau und vor allem Betrieb dieser Verkehrsachse spricht dagegen. Einmal abgesehen davon, dass wir uns weder von den vorhandenen Mitteln her noch von verkehrspolitischen Zielsetzungen, die nicht an den Interessen von Autolobby bzw. Straßenbaufirmen orientiert sind, leisten können, soviel Geld für ein in jeglicher Hinsicht “hirnrissiges” Projekt zu vergraben.</div>
<div></div>
<div>Im Sinne einer “subjektiven Berichterstattung” habe ich mir neuerlich erlaubt, GegnerInnen dieses Projektes ausführlich zu Wort kommen zu lassen, auch im Sinne einer Gegenöffentlichkeit zu den medialen Plattformen, deren sich die BefürworterInnen bedienen können</div>
<p><strong>Gäste im Studio</strong>: Leo Furtlehner (KPÖ), Gerda Lenger (Grüne), Eveline Brummeier und Alfred Jäger von der BürgerInnen-Initiative gegen den Westring.</p>
<p>In den drei Fragen/Gesprächsrunden ging es vorerst um den Ist-Zustand, also den derzeitigen Stand des Projektes bzw. der Handhabung der Einsprüche dagegen, auch um grundsätzliche Positionen zu einer Verkehrspolitik, die ein derartiges Projekt durchziehen möchte. Weiters um Alternativen zum Westring bzw. wiederum zu einer Verkehrs- und Gesellschaftspolitik, die derartige Projekte &#8220;gebiert&#8221;. Und letztlich ging es darum, ob und unter welchen Voraussetzungen der Westring zu Fall gebracht werden kann bzw. als gescheitert anzusehen wäre.</p>
<div> Links zum Thema folgen demnächst.</div>
<div></div>
<div>(Erich Klinger, 25.04.2013)</div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Als Vorspann</strong> zur wiederum sehr aufschlussreichen, informativen Studiorunde stand jedoch ein kleiner, aber feiner Beitrag zum seit Dienstag laufenden <strong>Filmfestival Crossing Europe</strong> auf dem Spielplan.</div>
<div></div>
<div>Zum zehnten Mal steht Linz für einige Tage im Zeichen des Europäischen Films. Im Rahmen des Kultur- und Bildungskanals senden Radio FRO während des Festivals (23.-28.4.) von 17-17:30 &#8220;Kino für die Ohren&#8221;. Das FROzine wirft im Laufe dieser Woche zusätzlich Schlaglichter auf die &#8220;Menschen hinter Crossing Europe&#8221;. Das Team der Sendung &#8220;Herzblut&#8221; hat fünf kurze Beiträge gestaltet, in denen sich MitarbeiterInnen des Festivals vorstellen. Heute war das die <strong>Filmemacherin Luzi Katamay</strong>.</div>
<div></div>
<div></div>
<p><strong>Die weiteren Sendungen der verkehrspolitischen Reihe: </strong></p>
<p><strong>2. Mai, 18 bis 18.50 Uhr</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">“Alltägliche Fortbewegung in Linz für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit”</span> Gäste: Günter Hochegger, Karin Holzmann (Selbstbestimmt Leben Initiative OÖ), Ferdinand Kühtreiber (Blinden- und Sehbehindertenverband OÖ)</p>
<p><strong>9. Mai, 18 bis 18.50 Uhr</strong></p>
<div><span style="text-decoration: underline">“Verkehrskonzepte für den Öffentlichen Verkehr der Zukunft im Großraum Linz” </span>Gäste: Ulrike Schwarz (Grüne), Michael Schmida (KPÖ), Hans Hörlsberger (Verkehrsaktivist), ein Vertreter der Initiative für Nachhaltige Mobilität (INAMO). Eingeladen, jedoch noch nicht fix:  Peter Baalmann (Fahrgast OÖ).</div>
<p><strong>16. Mai, 18 bis 18.50 Uhr</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">“Räume für Menschen – Szenarien für eine Stadt, die sich am menschlichen Maß orientiert und nicht am Platzverbrauch der Autos”</span> Gäste: Gerda Lenger (Grüne), Gerlinde Grünn (KPÖ), Hans Hörlsberger (Verkehrsexperte), Gerhard Prieler seitens der Initiative Fahrrad OÖ.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div> Sendungskonzept sowie Moderation: Erich Klinger</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Das Spiel des Lebens]]></title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Finanzkapitalismus wütet ungehindert weiter. Die Finanzindustrie ist aufgerüstet im Kampf gegen Staatshaushalte. Hintergründe zu diesem System im Krisenmodus liefert der Ökonom Walter Ötsch. Der FAZ Herausgeber Frank Schirrmacher hat sich damit in seinem jüngsten Buch beschägtigt. Der Ökonom Walter Ötsch, Leiter des Zentrums für Soziale und Interkulturelle Kompetenz an der JKU Linz und Leiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Finanzkapitalismus wütet ungehindert weiter. Die Finanzindustrie ist aufgerüstet im Kampf gegen Staatshaushalte. Hintergründe zu diesem System im Krisenmodus liefert der Ökonom Walter Ötsch. Der FAZ Herausgeber Frank Schirrmacher hat sich damit in seinem jüngsten Buch beschägtigt.</p>
<p>Der Ökonom Walter Ötsch, Leiter des Zentrums für Soziale und Interkulturelle Kompetenz an der JKU Linz und Leiter des Instituts für die Gesamtanalyse der Wirtschaft (ICAE) an der JKU Linz, beschäftigt sich mit der neuen Form des Kapitalismus, dem Finanzkapitalismus. Er spricht von der Finanzialisierung der Wirtschaft, wenn vom Finanzkapital die Dynamik des Systems ausgeht und die großen Gewinne durch Finanzaktivitäten gemacht werden. Der Finanzkapitalismus ist ein System einer permanenten Umverteilung von unten nach oben und führt zu steigender Ungleichheit der Vermögen und Einkommen. Verlierer_innen sind -wie immer-diejenigen, die sowieso nicht soviel haben&#8230;</p>
<p>Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, hat mit seinem neuen Buch EGO &#8211; Das Spiel des Lebens aufhorchen lassen. Er schreibt in seinem Vorwort: &#8220;Dieses Buch basiert auf einer einzigen These, dass die Gedankenmodelle der Ökonomie praktisch alle anderen Sozialwissenschaften erobert haben.&#8221; Die Folge: &#8220;Ein Weltbild, das hinter allem menschlichen Tun die unausweichliche Logik des Eigennutzes am Werk sieht, produziert Egoismus wie am Fließband.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[MAYDAY Linz]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109245</link>
		<comments>http://cba.fro.at/109245#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[1.Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Crossing Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung geben wir einen kleinen Vorgeschmack auf den &#8220;Alternativen 1.Mai&#8221; in Linz. Der 1.Mai steht wieder mal vor der Tür! Dieser ist ein Kampftag &#8211; aus Tradition und gutem Grund. Menschen gehen für Gleichberechtigung, soziale Sicherheit und internationale Solidarität auf die Straße. In Linz gibt es auch heuer wieder eine Alternative zu jenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung geben wir einen kleinen Vorgeschmack auf den &#8220;Alternativen 1.Mai&#8221; in Linz.</p>
<p>Der 1.Mai steht wieder mal vor der Tür! Dieser ist ein Kampftag &#8211; aus Tradition und gutem Grund. Menschen gehen für Gleichberechtigung, soziale Sicherheit und internationale Solidarität auf die Straße. In Linz gibt es auch heuer wieder eine Alternative zu jenen Maifeiern, die zur reinen Folklore verkommen oder parteipolitisch motiviert sind. Nämlich den &#8220;mayday&#8221;, oder auch &#8220;Alternativen 1.Mai&#8221;, der diesmal das Motto &#8220;Ein gutes Leben für alle: Sagen wir den Verhältnissen den Kampf an!&#8221; trägt. Was es damit auf sich hat und was uns am Alternativen 1.Mai erwartet, dazu gab uns in dieser Sendung einer der Organisatoren, nämlich Michael Schmida näher Auskunft.</p>
<p><a href="http://maydaylinz.at/">maydaylinz.at </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> Crossing Europe</strong></p>
<p>Am Dienstag, den 23.04.2013, startete Filmfestival Crossing Europe. Zum 10.Mal steht Linz für einige Tage im Zeichen des europäischen Films. Radio FRO begleitet auch heuer das Crossing Europe. Im Rahmen des Kultur- und Bildungskanals senden wir täglich während des Festivals (23.-28.4.) von 17-17:30 &#8220;Kino für die Ohren&#8221;.</p>
<p><a title="http://www.fro.at/article.php?id=6094" href="http://www.fro.at/article.php?id=6094" rel="nofollow">http://www.fro.at/article.php?id=6094</a></p>
<p>Das FROzine wirft im Laufe dieser Woche Schlaglichter auf die &#8220;Menschen hinter Crossing Europe&#8221;. Das Team der Sendung &#8220;Herzblut&#8221; hat fünf kurze Beiträge gestaltet, in denen sich MitarbeiterInnen des Festivals vorstellen.</p>
<p><a title="http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=356" href="http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=356" rel="nofollow">http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=356</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: Boston &#8211; &#8220;Aus neutraler Sicht&#8221;</strong></p>
<p>Albert Jörimann von Radio F.R.E.I. in Erfurt widmet sich in seiner Kommentarreihe &#8220;Aus neutraler Sicht&#8221; diesmal einer Reihe von gesicherten oder vermeintlichen Manipulationsphänomenen: Manipulierte Fahndungsergebnisse, manipulierter Journalismus, manipulierte Steuererklärungen. Wie gewohnt verwebt Jörimann in seinem Beitrag eine Vielzahl von Themen zu einem komplexen, aber lebendigen Text: Der Bogen der Ironie spannt sich von den Anschlägen in Boston über Photo Shop Kriegsbilder beim Pulitzer Award zur Steuerhinterziehung von Uli Hoeness.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[cultura non grata&#8230; oder so]]></title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Crossing Europe]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Dobusch]]></category>
		<category><![CDATA[freie szene]]></category>
		<category><![CDATA[Severin Mayr]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>
		<category><![CDATA[wimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Gemeinderat: Die Subventionen der Stadt Linz für (Kultur-)Vereine und die schwarze Liste der FPÖ. Und ein kleiner Blick zum Crossing Europe 2013. (Kultur-)Politik: Im Rahmen der Förderungen durch die Stadt Linz war, quasi über die Hintertüre, auch das Kulturbudget eines der Themen bei der Linzer Gemeinderatssitzung. Zuallererst hatte die FPÖ in einer Anfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Gemeinderat: Die Subventionen der Stadt Linz für (Kultur-)Vereine und die schwarze Liste der FPÖ. Und ein kleiner Blick zum Crossing Europe 2013.</p>
<p><strong>(Kultur-)Politik:</strong></p>
<p>Im Rahmen der Förderungen durch die Stadt Linz war, quasi über die Hintertüre, auch das Kulturbudget eines der Themen bei der Linzer Gemeinderatssitzung. Zuallererst hatte die FPÖ in einer Anfrage an Kulturstadtrat Watzl kritisiert, dass aus Förderungen der Stadt Linz das Kind von Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer – nämlich der Ordnungsdienst – verunglimpft würde. Und tatsächlich: es wurde Fördergeld für Kulturprojekte mit stadtwachekritischem Bezug ausgegeben: der Betrag beläuft sich hier auf die stolze Summe von 457,&#8211; Euro.</p>
<p>Darüber hinaus hat die FPÖ eine <a href="http://www.fpoe-linz.at/2013/04/18/wimmer-558-200-e-fur-zweckfremde-polit-propaganda-sind-zu-viel/" target="_blank">&#8220;Schwarze Liste&#8221;</a> mit Kulturinitiativen veröffentlicht, die aus ihrer Sicht eingespart werden könnten und wo die Mittel nicht zweckmäßig und wirtschaftlich eingesetzt bzw. versickern bzw. für parteipolitische Propaganda mißbraucht würden. Ergebnis war eine lebhafte Diskussion im Gemeinderat.</p>
<p><strong>Verkehr in Linz:</strong></p>
<p>Nachdem es in diesen Wochen immer <a href="http://www.fro.at/article.php?id=6124" target="_blank">Donnerstags einen Schwerpunkt zum Thema Verkehr</a> im FROzine gibt, wollen wir auch noch etwas aus diesem Bereich vom Gemeinderat mitnehmen. Der Antrag zur Resolution für eine Straßenbahnanbindung des Linzer Flughafens durch die FPÖ-Madatarin Ute Klitsch; und der Konter von Bürgermeister Dobusch dazu.</p>
<p><strong>XE13:</strong></p>
<p>Am Dienstag dem 23. April beginnt das Filmfestival Crossing Europe. Zum zehnten Mal steht Linz für einige Tage ganz im Zeichen des Europäischen Films. Radio FRO begleitet auch heuer das Crossing Europe. Im Rahmen des Kultur- und Bildungskanals senden wir täglich während des Festivals (23.-28.4.) von 17:00-17:30 Uhr <a href="http://www.fro.at/article.php?id=6094" target="_blank">&#8220;Kino für die Ohren&#8221;</a>.</p>
<p>Das FROzine wirft im Laufe dieser Woche Schlaglichter auf die Menschen hinter Crossing Europe. Das Team der Sendung <a href="http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=356" target="_blank">&#8220;Herzblut&#8221;</a> hat fünf kurze Beiträge gestaltet, in denen sich MitarbeiterInnen des Festivals vorstellen. Gerald Harringer, Marketingleiter des Crossing Europe, macht heute den Auftakt.</p>
<p>Durch die Sendung führt Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Anitek</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Kirchenprivilegien?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 16:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Grichenland]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Privilegien]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen in dieser Sendung: Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien/ Der Widerstand der Zapatistas in Chiapas/ Die Goldene Morgenröte &#160; Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien In Österreich findet vom 15. bis 22. April das Volksbgehren gegen Kirchenprivilegien statt. Es sind 100.000 Unterschriften notwendig, damit diese Anliegen im österreichischen Parlament behandelt werden. Vor allem die Katholische Kirche scheint angesichts dieser Initiative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Themen in dieser Sendung: Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien/ Der Widerstand der Zapatistas in Chiapas/ Die Goldene Morgenröte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien</strong></p>
<p>In Österreich findet vom 15. bis 22. April das Volksbgehren gegen Kirchenprivilegien statt. Es sind 100.000 Unterschriften notwendig, damit diese Anliegen im österreichischen Parlament behandelt werden. Vor allem die Katholische Kirche scheint angesichts dieser Initiative nervös geworden zu sein. So wurden eine Million Folder gedruckt, um das Bild der Kirchen in ihrem Sinne darzustellen. Unsere Kollegen von Radio Helsinki (Graz) sprachen mit Christoph Baumgarten, einem der Autoren des Buches &#8220;Gottes Werk und unser Beitrag. Kirchenfinanzierung in Österreich&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.kirchen-privilegien.at/">kirchen-privilegien.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Fragend gehen wir voran“&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;so lautet ein Motto der EZLN (Ejército Zapatista de Liberación Nacional), also der Zapatistas in Chiapas (einem Bundesstaat im Südosten Mexikos), die früher weltweit gefeiert wurden, in den letzten Jahren aber immer weniger Beachtung fanden. Nun mischen sie sich wieder stärker ein ins politische Tagesgeschehen und haben neue Initiativen gestartet. Mit einem Beitrag von Radio Z (Nürnberg) blicken wir auf den Aufbau und die Realität autonomer Strukturen durch die Zapatistas in Chiapas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie eine neonazistische Partei in Griechenland die Krise für sich strategisch nutzt </strong></p>
<p>Die neonazistische Partei Chrysí Avgí, übersetzt etwa &#8220;Goldene Morgenröte&#8221;, wurde 1985 im Anschluss an eine seit 1980 erscheinende gleichnamige Zeitung formell gegründet und ist seit 1993 als Partei registriert. Anführer der Chrysí Avgí ist Nikolaos Michaloliakos. Mit 21 Sitzen zog die Partei bei den Parlamentswahlen in Griechenland im Mai 2012 ins Parlament ein. Woher kommt der Aufwind der Neonazis in Griechenland? Wie sieht der geschichtliche Aspekt der nationalistischen Bewegung in Griechenland aus? Gibt es Widerstand? Und wie kann man sich die momentane Situaiton Griechenlands diesbezüglich vorstellen?</p>
<p>Um diese Fragen zu erläutern, hört ihr ein Interview, das unsere Kollegen von Radio Blau in Leipzig mit Willi von antifa siempre geführt haben.</p>
<p><a href="http://antifagriechenland.blogsport.de/">antifagriechenland.blogsport.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Verkehrspolitische Reihe mit Linz-Bezug (1): Bedingungen fürs Radfahren und zu Fuß gehen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik; Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser fünfteiligen Reihe werden &#8211; jeweils an Donnerstagen bis 16.5. &#8211; verschiedene Aspekte des Verkehrsgeschehens beleuchtet. In der ersten Sendung standen die &#8220;Bedingungen fürs Radfahren und zu Fuß gehen in Linz&#8221; zur Debatte. Gäste: Gerhard Prieler von der Initiative Fahrrad OÖ, Renate Hofmann sowie Hans Hörlsberger als sich alltäglich in Linz zu Fuß und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser fünfteiligen Reihe werden &#8211; jeweils an Donnerstagen bis 16.5. &#8211; verschiedene Aspekte des Verkehrsgeschehens beleuchtet.</p>
<div>In der ersten Sendung standen die</div>
<div><strong><span style="text-decoration: underline">&#8220;Bedingungen fürs Radfahren und zu Fuß gehen in Linz&#8221;</span></strong></div>
<div>zur Debatte.</div>
<div></div>
<div>Gäste: <strong>Gerhard Prieler</strong> von der Initiative Fahrrad OÖ, <strong>Renate Hofmann </strong>sowie <strong> Hans Hörlsberger</strong> als sich alltäglich in Linz zu Fuß und mit dem Fahrrad Fortbewegende sowie <strong>Wolf-Dieter Albrecht</strong>, Dienststellenleiter Stadtplanung.</div>
<div></div>
<div><em>Linz weist &#8211; im Vergleich der Landeshauptstädte in Österreich &#8211; einen relativ hohen Anteil an Wegen aus, die zu Fuß zurückgelegt werden. Dies ist allerdings insgesamt weniger den guten Bedingungen fürs zu Fuß gehen zu verdanken, denn den relativ kurzen Distanzen innerhalb der Stadt. Beim Radverkehr sieht es allerdings nach wie vor ziemlich trist aus, während gleichzeitig der Großteil der Wege in die/in der Stadt mit dem Auto zurückgelegt werden. Trotz mancher Verbesserungen &#8211; wie Öffnung von Einbahnen &#8211; ist Linz weit davon entfernt, eine Stadt zu sein, in der die Benützung des Fahrrades attraktiv ist, merke: es kommt nicht auf die Länge des Radwegenetzes, sondern auf dessen Qualität an. </em></div>
<div><em> </em></div>
<div><em>Dazu kommt, für zu Fuß und mit dem Fahrrad ihre Wege zurücklegende Menschen erschwerend, die offenbar dem autolastigen Verkehrsklima dieser Stadt entsprechende Rücksichtslosigkeit und Gedankenlosigkeit von AutomobilistInnen, die es einem zeitweilig nicht leicht macht, sich wie ein freier Mensch fortzubewegen.</em></div>
<div></div>
<div>In der Sendung habe ich <strong>Gerhard Prieler</strong>, <strong>Renate Hofmann</strong> und <strong>Hans Hörlsberger</strong> als Erstes zum Ist-Zustand, zu den Bedingungen fürs Radfahren und zu Fuß gehen aus ihrer Sicht, befragt.</div>
<div>Weiters kam die für RadfahrerInnen und FußgängerInnen unbefriedigende Situation auf der Nibelungenbrücke zur Sprache.</div>
<div>In der Schlußrunde hatten die zuvor genannten Gäste Gelegenheit, Anliegen, Wünsche, Forderungen zu artikulieren.</div>
<div></div>
<div><strong>Wolf-Dieter Albrecht</strong> hatte jeweils anschließend Gelegenheit, auf das zuvor gesagte entsprechend zu reagieren bzw. eigene Standpunkte darzulegen.</div>
<div></div>
<div><em>Mein Fazit des sehr lebendigen Gesprächs bzw. Diskurses: es mangelt der Verkehrspolitik in Linz an Profil, beim Versuch, es allen recht zu machen, kommen die VerkehrsteilnehmerInnen ohne starke Lobby mehr oder weniger &#8220;unter die Räder&#8221;. Nichts Neues unter der Sonne also. </em></div>
<div></div>
<div><em> </em></div>
<div>Die weiteren Termine dieser Sendereihe:</div>
<div></div>
<div><strong>25. April, 18 bis 18.50 Uhr</strong></div>
<div><span style="text-decoration: underline">“Westring – Investionen von morgen für eine Verkehrspolitik von vorgestern”</span></div>
<div>Gäste: Leo Furtlehner (KPÖ), Gerda Lenger (Grüne), zwei VertreterInnen der BürgerInnen-Initiative(n) gegen den Westring</div>
<div></div>
<div><strong>2. Mai, 18 bis 18.50 Uhr</strong></div>
<div><span style="text-decoration: underline">“Alltägliche Fortbewegung in Linz für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit”</span></div>
<div>Gäste: Günter Hochegger, Karin Holzmann (Selbstbestimmt Leben Initiative OÖ), Ferdinand Kühtreiber (Blinden- und Sehbehindertenverband OÖ)</div>
<div></div>
<div><strong>9. Mai, 18 bis 18.50 Uhr</strong></div>
<div><span style="text-decoration: underline">“Verkehrskonzepte für den Öffentlichen Verkehr der Zukunft im Großraum Linz”</span></div>
<div>Gäste: Ulrike Schwarz (Grüne), Michael Schmida (KPÖ), Hans Hörlsberger (Verkehrsaktivist), ein Vertreter der Initiative für Nachhaltige Mobilität (INAMO)</div>
<div>Eingeladen, jedoch noch nicht fix:  Peter Baalmann (Fahrgast OÖ).</div>
<div></div>
<div><strong>16. Mai, 18 bis 18.50 Uhr</strong></div>
<div><span style="text-decoration: underline">“Räume für Menschen – Szenarien für eine Stadt, die sich am menschlichen Maß orientiert und nicht am Platzverbrauch der Autos”</span></div>
<div>Gäste: Gerda Lenger (Grüne), Gerlinde Grünn (KPÖ), Hans Hörlsberger (Verkehrsexperte), ein/e Vertreter/in der Initiative Fahrrad OÖ.</div>
<div></div>
<div>Sendungskonzept sowie Moderation: Erich Klinger.</div>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Brennpunkt Landwirtschaft]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/108925</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 17:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Buya]]></category>
		<category><![CDATA[ADP Mbozi]]></category>
		<category><![CDATA[Beatha Fabien]]></category>
		<category><![CDATA[global 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Haki Ardhi]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Stockinger]]></category>
		<category><![CDATA[Landraub]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pestizidreduktionsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
		<category><![CDATA[wolfgang pirklhuber]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Lupe: Obst und Gemüse die &#8220;gesunden&#8221; Nahrungsmittel, die gar nicht mehr so gesund sind. Und Biotreibstoff für Europa ist Treibstoff statt Brot und Landraub in Tansania Lebensmittel auf dem Prüfstand Im ersten Beitrag nehmem wir unser Obst und Gemüse unter die Lupe. Und was es da zu sehen gibt sind Pestiziede, die unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Lupe: Obst und Gemüse die &#8220;gesunden&#8221; Nahrungsmittel, die gar nicht mehr so gesund sind.<br />
Und Biotreibstoff für Europa ist Treibstoff statt Brot und Landraub in Tansania</p>
<p><strong>Lebensmittel auf dem Prüfstand<br />
</strong>Im ersten Beitrag nehmem wir unser Obst und Gemüse unter die Lupe. Und was es da zu sehen gibt sind Pestiziede, die unsere Lebensmittel und damit auch uns belasten. DI Kurt Stockinger von Global 2000 spricht über die Pestizidbelastungen von Obst und Gemüse und stellt das von Global 2000 entwickelte Pestizidreduktionsprogramm vor. Der Beitrag von Sabina Traxler wurde produziert für die Sendung &#8220;planetarium&#8221; im Freien Radio Freistadt.</p>
<p><a title="http://cba.fro.at/108699" href="../108699" rel="nofollow">http://cba.fro.at/108699</a></p>
<p><strong>Beitrag 2: Treibstoff statt Brot &#8211; Landraub in Tansania</strong></p>
<p>Fruchtbares Land als Ackerland für Biotreibstoffe&#8230; Dort, wo früher Nahrungsmittel für den Eigenbedarf angebaut wurden, dort, wo Vieh geweidet hat, dort, wo Waldfrüchte gesammelt wurden, wachsen nun Energiepflanzen für den Export.</p>
<p>Bis zum Jahr 2010 haben Unternehmen aus den EU-Staaten mindestens 5 Millionen Hektar allein für die Produktion von Biotreibstoffen (auch Agrotreibstoffe genannt) akquiriert. Das entspricht der Fläche von ganz Kroatien. Vielfach erfolgt die Landnahme in Ländern, in denen bereits jetzt eine prekäre Ernährungssituation herrscht, wie etwa in Tansania. Tansania zeichnet sich aus durch politische Stabilität, optimale klimatische Bedingungen, niedrige Löhne, große Anbauflächen, Möglichkeiten zur Steuerbefreiung – ein Paradies für Agro-Konzerne. Der Kampf um das Land ist in vollem Gange. Land ist für die Menschen in Tansania von elementarer Bedeutung. 80% der Bevölkerung lebt am Land und vom Land. Der Verlust ihres Landes bedeutet den Verlust ihrer Lebensgrundlage. Entschädigungszahlungen oder Investitionen in die lokale Infrastruktur bleiben meist leere Versprechungen. Die Ernährungslage verschlechtert sich weiter. Am 9.4 hat das Welthaus Linz eine Diskussion veranstaltet, bei der der Wettlauf um den fruchtbaren Boden in Tansania thematisiert wurde. In den Räumlichkeiten des Vereins Strandgut fanden sich folgende DiskutantInnen ein: Beatha Fabien – Anwältin und Expertin für Landrechtsfragen, Leiterin der Abteilung Öffentliches Engagement der Organisation Haki Ardhi, Tansania, Aaron Buya – Experte für Landwirtschaft und Ernährungssouveränität, landwirtschaftlicher Berater der Organisation ADP Mbozi, Tansania und Wolfgang Pirklhuber – Nationalrat der Grünen, Sprecher für Landwirtschaft und Regionalpolitik .</p>
<p>Behandelt wurden die Fragen:<br />
Was bedeutet die Landnahme für die Bevölkerung in Tansania?<br />
Was hat das mit uns zu tun?<br />
Wie können wir gemeinsam eine zukunftsfähige Entwicklung in Tansania und in Österreich ermöglichen?</p>
<p>Andrew O&#8217;Brien, Europäischer Freiwilliger bei Radio FRO, war vor Ort und hat den folgenden Mitschnitt erstellt.Zu Beginn hören Sie Aaron Buya, der über die Situation in Tansania berichtet.<br />
<a title="http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?termineID=29789&amp;b=278" href="http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?termineID=29789&amp;b=278" rel="nofollow">http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?termineID=29789&amp;b=278</a></p>
<p><a title="http://www.facebook.com/pages/Strandgut-Verein-f%C3%BCr-bildende-Kunst-Kleinkunst-und-Literatur/245676698905098" href="http://www.facebook.com/pages/Strandgut-Verein-f%C3%BCr-bildende-Kunst-Kleinkunst-und-Literatur/245676698905098" rel="nofollow">http://www.facebook.com/pages/Strandgut-Verein-f%C3%BCr-bildende-Kunst-Kleinkunst-und-Literatur/245676698905098</a></p>
<p><strong>cc Musik von</strong><br />
Jakim_Yesterday<br />
MSTR_Pandeiro_Jazz<br />
Nelson Jenstad Robin Hood_Lanes_11_Alterama<br />
Parallel Dream_Plastic dream<br />
Revolution Void_Gully</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[AktionsAkademie 2013 (Jingle)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/108903</link>
		<comments>http://cba.fro.at/108903#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[WUK]]></category>

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		<description><![CDATA[AktionsAkademie 2013 08. – 12. Mai 2013 im WUK / Wien Web: www.attac.at/aktionsakademie Facebook: https://www.facebook.com/AktionsAkademie &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AktionsAkademie 2013</p>
<p>08. – 12. Mai 2013 im WUK / Wien</p>
<p>Web: <a href="http://www.attac.at/aktionsakademie" target="_blank">www.attac.at/aktionsakademie</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/AktionsAkademie" target="_blank">https://www.facebook.com/AktionsAkademie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Der Frühling im KunstRaum Goethestraße xtd]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/108833</link>
		<comments>http://cba.fro.at/108833#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Arktis]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstraum Goethestraße xtd]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Nordpol]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwache]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bevor wir scheitern arbeiten wir doch zusammen!&#8221; Dieses Motto trägt das diesjährige Frühlingsprogramm des KunstRaum Goethestraße xtd. Außerdem hört ihr auch noch Näheres zu einer Expedition zum Nordpol von Greenpeace. &#160; Der KunstRaum Goethestrasse xtd&#8230; &#8230;hat auch für 2013 ein Jahresmotto ausgerufen. Es lautet: &#8220;Bevor wir scheitern arbeiten wir doch zusammen!“ Thematisiert sollen unter diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bevor wir scheitern arbeiten wir doch zusammen!&#8221; Dieses Motto trägt das diesjährige Frühlingsprogramm des KunstRaum Goethestraße xtd.<br />
Außerdem hört ihr auch noch Näheres zu einer Expedition zum Nordpol von Greenpeace.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der KunstRaum Goethestrasse xtd&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;hat auch für 2013 ein Jahresmotto ausgerufen. Es lautet: &#8220;Bevor wir scheitern arbeiten wir doch zusammen!“ Thematisiert sollen unter diesem Motto &#8220;die Möglichkeiten gesellschaftlichen Handelns und die Tragfähigkeit gemeinsamer Visionen&#8221; werden. Dem Thema entsprechend arbeitet der KunstRaum heuer verstärkt mit anderen Initiativen bzw. Einzelpersonen zusammen. Im Live-Gespräch mit Susanne Blaimschein haben wir einige Blicke auf das bunte Frühlingsprogramm geworfen.</p>
<p><a href="http://www.kunstraum.at/">www.kunstraum.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: </strong>Bilanz Stadtwache Linz Jahr 2</p>
<p>Thomas Diesenreiter ist Kulturarbeiter, Künstler und politischer Aktivist. Derzeit arbeitet er hauptberuflich als Leiter der Marketing- und Kommunikationsabteilung der Tabakfabrik Linz. Dass Diesenreiter kein Unterstützer der Instituition Ordnungsdienst ist, ist kein Geheimnis. Auf seinem privaten Blog (<a title="http://diesenreiter.at" href="http://diesenreiter.at" rel="nofollow">http://diesenreiter.at</a>) hatte er im Herbst 2011 Bilanz über ein Jahr Stadtwache gezogen. Er kam in seiner Leistungsanalyse zum Ergebnis, dass ein Einsatz der Stadtwache &#8211; wie etwa das Erteilen einer Wegauskunft &#8211; satte 130 € kostet. Anfang April dieses Jahres nahm Diesenreiter nun das zweite Jahr der Stadtwache unter die Lupe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: </strong>Greenpeace bringt Unterschriften an den Nordpol</p>
<p>Weiße Wüste, unberührte Natur, eisige Stürme und frostige Kälte – die Arktis gehört nicht zu den gastfreundlichsten Regionen der Erde. Trotzdem hat sich eine kleine Gruppe von Greenpeace-Aktivisten und Aktivistinnen zu einer Expedition zum Nordpol aufgemacht. Acht Tage waren sie unterwegs, bei minus 25 Grad, auf Schiern und Schlitten durch das ewige Eis. Am Sonntag sind sie angekommen. Im Gepäck haben sie 2,7 Millionen Unterschriften, für ein Schutzgebiet in der bedrohten Arktis.</p>
<p>Näheres hört ihr in einem Beitrag von Radio RaBe (Bern).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Bilanz Stadtwache Linz Jahr 2: Mehr Kosten, weniger Einsätze (Kommentar der Woche)]]></title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[detlef wimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsdienst]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Diesenreiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Thomas Diesenreiter der Institution &#8220;Ordnungsdienst&#8221; äußerst kritisch gegenüber steht, ist kein Geheimnis. Auf seinem Blog (http://diesenreiter.at) hatte er im Herbst 2011 Bilanz über ein Jahr Stadtwache gezogen. Er kam in seiner Leistungsanalyse zum Ergebnis, dass ein Einsatz der Stadtwache &#8211; wie etwa das Erteilen einer Wegauskunft &#8211; satte 130 € kostet. Anfang April dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Thomas Diesenreiter der Institution &#8220;Ordnungsdienst&#8221; äußerst kritisch gegenüber steht, ist kein Geheimnis. Auf seinem Blog (<a title="http://diesenreiter.at" href="http://diesenreiter.at" rel="nofollow">http://diesenreiter.at</a>) hatte er im Herbst 2011 Bilanz über ein Jahr Stadtwache gezogen. Er kam in seiner Leistungsanalyse zum Ergebnis, dass ein Einsatz der Stadtwache &#8211; wie etwa das Erteilen einer Wegauskunft &#8211; satte 130 € kostet. Anfang April dieses Jahres nahm Diesenreiter nun das zweite Jahr der Stadtwache unter die Lupe. Fazit in nuce: Mehr Kosten, weniger Einsätze.</p>
<p>Der Text auf Diesenreiters Blog ist mit Statistiken und Grafiken ausgestattet:</p>
<p>http://diesenreiter.at/bilanz-stadtwache-linz-jahr-2-mehr-kosten-weniger-einsaetze</p>
<p>In der vorliegenden Audioversion (eingesprochen von Stefan Rois) werden diese nicht wiedergegeben. Auch wird der letzte Absatz des Textes ausgespart. Er lautet: &#8220;Morgen bin ich übrigens zu einer Diskussion in den Keplersalon Linz geladen, um mit dem Chef der Stadtwache und FPÖ Linz Vorsitzenden Detlef Wimmer und Gemeinderat der Grünen Markus Pühringer über die Stadtwache zu reden. 19:30 Uhr, seid dabei!&#8221; Das FROzine war bei besagter Diskussion dabei (siehe FROzine vom 12.4.2013). Detlef Wimmer nicht.</p>
<p>Thomas Diesenreiter ist Kulturarbeiter, Künstler und politischer Aktivist. Derzeit arbeitet er hauptberuflich als Leiter der Marketing- und Kommunikationsabteilung der Tabakfabrik Linz.</p>
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		<title><![CDATA[Mehr Stadt &#8211; weniger Dorf&#8230;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 17:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alter Schl8chthof Wels]]></category>
		<category><![CDATA[Waschaecht]]></category>
		<category><![CDATA[wels]]></category>
		<category><![CDATA[Weltsozialforum Tunis]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturpolitik: Vor einer Woche stellte Kollege Stefan Rois hier im FROzine die Frage „Wird Wels das neue Kärnten?“ Natürlich in Bezug auf den Mehrheitsbeschluss von ÖVP und FPÖ im Welser Gemeinderates, dass dem Alten Schl8hof und dem KV waschaecht Subventionen aus dem Jugendbudget verweigert wurden. Dazu im Gespräch Sebastian Achleitner von Kulturverein waschaecht aus Wels. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kulturpolitik: </strong></p>
<p>Vor einer Woche stellte Kollege Stefan Rois hier im FROzine die Frage „Wird Wels das neue Kärnten?“<br />
Natürlich in Bezug auf den Mehrheitsbeschluss von ÖVP und FPÖ im Welser Gemeinderates, dass dem Alten Schl8hof und dem KV waschaecht Subventionen aus dem Jugendbudget verweigert wurden. Dazu im Gespräch Sebastian Achleitner von Kulturverein waschaecht aus Wels.</p>
<p>Weitere Infos zu diesem Thema unter <a href="http://welservielfalt.wordpress.com/" target="_blank">welservielfalt.wordpress.com</a></p>
<p><strong>Weltempfänger</strong> (Radio Dreyeckland): ein Rückblick auf das Weltsozialforum in Tunis</p>
<p>Vom 26 bis zum 30 März fand das Weltsozialforum in Tunis statt, also erstmals in der arabischen Welt. Teilweise wurde von 60.000 Menschen berichtet, die am Treffen teilgenommen haben sollen. Viel wurde in den vergangenen Wochen über dieses Treffen in Tunesien berichtet, vor allem in alternativen Medien. Und auch wir wollen gemeinsam mit den Kolleginnen von Radio Dreyeckland in Freiburg zurückblicken: und zwar mit Joscha Metzger, kritischer Geograf und politischer Aktivist aus Hamburg, der am Weltsozialforum teilgenommen hat und auch einige Interviews mit jungen Menschen beim Forum geführt hat.</p>
<p>Durch die Sendung führt Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): KaOS</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Brauchen wir eine Stadtwache?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 17:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[betteln]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsdienst]]></category>
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		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[waffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu dieser Frage fand am Mo, 08.04.2013 eine Diskussionsveranstaltung im Kepler Salon statt. Außerdem hört ihr Näheres zum UN-Waffenhandelsabkommen. Die Linzer Stadtwache &#8211; ein teures Sicherheitsplacebo? Kaum ein Thema polarisiert in Linz derzeit so sehr wie die sogenannte Stadtwache, der mittlerweile 30-köpfige Ordnungsdienst der Stadt. Was die einen für einen wertvollen Einsatz für die Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser Frage fand am Mo, 08.04.2013 eine Diskussionsveranstaltung im Kepler Salon statt. Außerdem hört ihr Näheres zum UN-Waffenhandelsabkommen.</p>
<p><strong>Die Linzer Stadtwache &#8211; ein teures Sicherheitsplacebo?</strong></p>
<p>Kaum ein Thema polarisiert in Linz derzeit so sehr wie die sogenannte Stadtwache, der mittlerweile 30-köpfige Ordnungsdienst der Stadt. Was die einen für einen wertvollen Einsatz für die Sicherheit und Ordnung halten, werten die anderen als unnötige Geldausgabe und politisch vereinnahmtes Instrument. Der kürzlich aufgetauchte Detektivbericht über die vermeintliche mangelnde Einsatzbereitschaft der Bediensteten goss zusätzliches Öl ins Feuer. Thomas Diesenreiter (Kulturarbeiter, Künstler, politischer Aktivist und Marketing- und Kommunikationsleiter der Tabakfabrik Linz) und Markus Pühringer (Vorstandsmitglied und Gemeinderat der Grünen Linz) haben Bedenken, was die Sinnhaftigkeit des Linzer Ordnungsdienstes betrifft. Warum, das erklärten sie am Montag, den 08.04.2013 innerhalb einer Diskussionsveranstaltung im Kepler Salon.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das UN-Waffenhandelsabkommen &#8211; Inhalt und Schlupflöcher </strong></p>
<p>Erst vor kurzer Zeit hat das Friedensforschungsinstitut &#8220;Sipri&#8221; eine Liste der weltweit größten Waffenexporteure veröffentlicht. Insgesamt gesehen ist der weltweite Rüstungshandel laut dieser Liste zwar zurück gegangen, dennoch ist klar: Der Waffenhandel ist einer der größten Wirtschaftsbereiche. Rund 70 Milliarden Dollar soll er jährlich einbringen. Und immer wieder wird dann von den Menschenrechtsverletzungen berichtet, die eben mit genau diesen Waffen begangen werden. Nun hat sich auf der UNO-Vollversammlung ein Lichtblick aufgetan. So behaupten es zumindest viele. Ein weltweites Waffenhandelsabkommen wurde vereinbart. Über dessen Bedeutung hat sich Radio Corax (Halle) mit Matthias John unterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Linzer Stadtwache &#8211; ein teures Sicherheitsplacebo?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 17:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwache]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Thema polarisiert in Linz derzeit so sehr wie die sogenannte Stadtwache, der mittlerweile 30-köpfige Ordnungsdienst der Stadt. Was die einen für einen wertvollen Einsatz für die Sicherheit und Ordnung halten, werten die anderen als unnötige Geldausgabe und politisch vereinnahmtes Instrument. Der kürzlich aufgetauchte Detektivbericht über die vermeintliche mangelnde Einsatzbereitschaft der Bediensteten goss zusätzliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema polarisiert in Linz derzeit so sehr wie die sogenannte Stadtwache, der mittlerweile 30-köpfige Ordnungsdienst der Stadt. Was die einen für einen wertvollen Einsatz für die Sicherheit und Ordnung halten, werten die anderen als unnötige Geldausgabe und politisch vereinnahmtes Instrument. Der kürzlich aufgetauchte Detektivbericht über die vermeintliche mangelnde Einsatzbereitschaft der Bediensteten goss zusätzliches Öl ins Feuer. Thomas Diesenreiter (Kulturarbeiter, Künstler, politischer Aktivist und Marketing- und Kommunikationsleiter der Tabakfabrik Linz) und Markus Pühringer (Vorstandsmitglied und Gemeinderat der Grünen Linz) haben Bedenken, was die Sinnhaftigkeit des Linzer Ordnungsdienstes betrifft. Warum, das erklärten sie am Montag, den 08.04.2013 innerhalb einer Diskussionsveranstaltung im Kepler Salon.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p>Markus Pühringer ist Vorstandsmitglied und Gemeinderat der Grünen Linz und auch Mitglied des Aufsichtsrats der „Ordnungsdienst der Stadt Linz GmbH“, im Sicherheits- und Ordnungsausschuss, sowie im Verfassungs-, Raumplanungs- und Baurechtsausschuss des Linzer Gemeinderates.</p>
<p>Thomas Diesenreiter ist Kulturarbeiter, Künstler, politischer Aktivist und Marketing- und Kommunikationsleiter der Tabakfabrik Linz. 2009 hat er die „Kritische Plattform Stadtwache Linz“ initiiert und in weiterer Folge die BürgerInneninitiative „Linz braucht keine Stadtwache“ unterstützt. In mehreren Beiträgen auf seinem Blog diesenreiter.at setzt er sich kritisch mit der Motivation hinter der Stadtwache und ihrer Sinnhaftigkeit auseinander. Er hat als Teil der sechsköpfigen Steuerungsgruppe die Entwicklung des neuen Linzer Kulturentwicklungsplans mitgeleitet und ist als Experte für autonome Kulturarbeit im Vorsitz des Linzer Stadtkulturbeirats. Diesenreiter arbeitet weiters für den Verband der Freien Radios Österreichs und für das Cultural Broadcasting Archive CBA. Er hat Vorstandstätigkeiten für die Netzkunst und Netzkultur Initiative servus.at, für das KünstlerInnenkollektiv Backlab und die Lobbygruppe Kulturquartier Tabakwerke wahrgenommen. Weiters ist er auch künstlerisch im Musikbereich tätig.</p>
<p>Und der Gastgeber Jürgen Affenzeller ist Chef vom Dienst der Linzer „Tips“-Redaktion und arbeitet seit 2001 als Regional-Journalist bei oberösterreichischen Medien.</p>
<p>Am Anfang dieses Beitrages hört ihr Markus Pühringer, Vorstandsmitglied und Gemeinderat der Grünen Linz.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Crossing Europe]]></title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 17:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Crossing Europe 2013]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Kosovo]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Serbien]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung gibt&#8217;s eine Vorschau auf das Filmfestival Crossing Europe zu hören. Außerdem hört ihr auch noch Näheres zum Beitritt Kroatiens in die EU. Vorschau auf&#8217;s Crossing Europe Das Filmfestival Crossing Europe feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen. Von 23. &#8211; 28. April werden an unterschiedlichen Spielstätten in Linz wieder eine Fülle europäischer Produktionen gezeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung gibt&#8217;s eine Vorschau auf das Filmfestival Crossing Europe zu hören. Außerdem hört ihr auch noch Näheres zum Beitritt Kroatiens in die EU.</p>
<p><strong>Vorschau auf&#8217;s Crossing Europe</strong></p>
<p>Das Filmfestival Crossing Europe feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen. Von 23. &#8211; 28. April werden an unterschiedlichen Spielstätten in Linz wieder eine Fülle europäischer Produktionen gezeigt. Das Spektrum umfasst Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme. Neben internationalen Regisseuren &amp; Regisseurinnen kommen aber auch die Local Artists nicht zu kurz. CROSSING EUROPE versteht sich selbst als &#8220;eine attraktive und kommunikative Plattform für junge Filmschaffende, Cineasten &amp; Cineastinnen und Vertretende der Filmbranche, ein Festival von überschaubarer Größe, wo in entspannter Atmosphäre das Filmerlebnis im Mittelpunkt steht&#8221;. Radio FRO berichtet auch heuer wieder ausführlich über das Festival. Christine Dollhofer, Leiterin des Festivals, istin dieser Sendung live zu Gast im Studio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Serbien möchte der EU beitreten</strong></p>
<p>Am ersten Juli ist es so weit. Kroatien wird das 28-EU-Mitglied. Auch die serbischen Nachbarn würden gerne der EU beitreten. Konkrete Beitrittspläne gibt es jedoch noch nicht. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Kosovo-Frage noch ungeklärt ist. Was sich genau hinter dieser Frage verbirgt, darüber hat Radio Corax (Halle) mit dem freien Journalisten Dirk Auer gesprochen. Er lebt seit einigen Jahren in der serbischen Hauptstadt Belgrad.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Kunst, Krise, Subversion]]></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann Kunst heute noch subversiv sein? Ist Kunst noch ein maßgebliches Feld gesellschaftlicher veränderungen? Wie können ästhetische Praxen Räume, Utopien und Emanzipationspotenziale aufzeigen &#8211; und wie ist deren Verhältnis zum Politischen? Wie schauen neue Fassungen politischen Denkens aus? Diesen Fragen spüren wir in dieser Sendung nach und stellen einige Beispiele vor. &#160; Im Interview: Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann Kunst heute noch subversiv sein? Ist Kunst noch ein maßgebliches Feld gesellschaftlicher veränderungen? Wie können ästhetische Praxen Räume, Utopien und Emanzipationspotenziale aufzeigen &#8211; und wie ist deren Verhältnis zum Politischen? Wie schauen neue Fassungen politischen Denkens aus? Diesen Fragen spüren wir in dieser Sendung nach und stellen einige Beispiele vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Interview: Michael G. Kraft, einer der HerausgeberInnen des Buches Kunst, Krise, Subversion-zur Politik der Ästhetik und Jo Schmeiser, Initiatorin von Conzepte &#8211; neue Fassungen politischen Denkens (www.conzepte.org)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Sport Fair bindet]]></title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 17:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Queerfeminismzs]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilcourage]]></category>

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		<description><![CDATA[Integrationsprojekt &#8220;Sport fair bindet&#8221; Der ASKÖ Landesverband Oberösterreich startet ein innovatives Integrationsprojekt mit dem Titel: „Sport Fair bindet – gemeinsam bewegen, zusammen leben“. Das Projekt richtet sich in an Mädchen im Alter von 12-16 Jahren und will diesen einen Zugang zu Sport ermöglichen, indem sie vermehrt Sportangebote von Vereinen in ihrer Umgebung kennen lernen. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Integrationsprojekt &#8220;Sport fair bindet&#8221; </strong></p>
<p>Der ASKÖ Landesverband Oberösterreich startet ein innovatives Integrationsprojekt mit dem Titel: „Sport Fair bindet – gemeinsam bewegen, zusammen leben“. Das Projekt richtet sich in an Mädchen im Alter von 12-16 Jahren und will diesen einen Zugang zu Sport ermöglichen, indem sie vermehrt Sportangebote von Vereinen in ihrer Umgebung kennen lernen. Auch auf den interkulturellen Dialog wird in diesem Zusammenhang vermehrt Bedacht genommen. Das Projekt setzt sich zum Ziel, das Potential des Sports als Mittel zur Integration und zum interkulturellen Austausch zu nutzen. Nach der erfolgreichen Pilotphase im Raum Wiener Neustadt folgte eine Ausweitung des Projektes auf weitere Standorte, nämlich Salzburg und Linz.</p>
<p>Um uns Näheres zum Projekt zu erzählen, hatten wir in dieser Sendung Majlinda Saliaj, die Projektkoordinatorin von „Sport Fair bindet“ und Kissler Thomas, den Fit für Österreich Koordinator der ASKÖ Oberösterreich, live zu Gast im Studio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: Queerfeministisch gegenöffentlich</strong></p>
<p>Einmal pro Monat gestaltet die IG Kultur auf Radio Orange (Wien) die Sendung &#8220;Bewegungsmelder Kultur&#8221;. In der Rubrik &#8220;wrestling movements&#8221; beleuchtete Marty Huber aka Matahari diesmal das Verhältnis von queer-feministischem Wissen und der Journaille. Während sich in freien Radios und auf freien Fernsehstationen die queerfeministische Gegenöffentlichkeit relativ konstant und mit Nachdruck präsentiere, mangele es auf der Ebene des geschriebenen Wortes (egal ob in Printmedien oder auf Blogs und Websiten) an Koordination und Durchschlagskraft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Reportage über Zivilcourage</strong></p>
<p>Während allerorts der Wunsch nach Sicherheit und Überwachung laut wird und dieser Wunsch wie selbstverständlich an den Staat adressiert wird, scheinen alltägliche Solidarität und Zivilcourage zu sinken. Unterlassene Hilfeleistung passiert jedoch oft nicht aus mangelnder Empathie, sondern vielmehr aus Angst. Mehr dazu hört ihr in einem Beitrag von Radio Helsinki (Graz).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Wird Wels das neue Kärnten?&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 17:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Agora42]]></category>
		<category><![CDATA[Alter Schl8chthof Wels]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Augustin]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus-Report]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Wagner Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Sountheatre]]></category>
		<category><![CDATA[Subvention]]></category>
		<category><![CDATA[Waschaecht]]></category>
		<category><![CDATA[wels]]></category>
		<category><![CDATA[zara]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Schwarz-blaue Subventionsablehnung für Alter Schl8chthof und Waschaecht Wels Die kulturpolitisch brisanten Ereignisse in Wels scheinen sich dieser Tage zu überschlagen. Nachdem es bereits für viel Unmut sorgte, dass das Richard Wagner Festival 80.000 Euro aus dem Topf der freien Kultur-Subventionen erhalten hat, wurde in der letzten Gemeinderatssitzung (3.4.) mit schwarz-blauer Stimmenmehrheit beschlossen, den Kulturinitiativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schwarz-blaue Subventionsablehnung für Alter Schl8chthof und Waschaecht Wels</b></p>
<p>Die kulturpolitisch brisanten Ereignisse in Wels scheinen sich dieser Tage zu überschlagen. Nachdem es bereits für viel Unmut sorgte, dass das Richard Wagner Festival 80.000 Euro aus dem Topf der freien Kultur-Subventionen erhalten hat, wurde in der letzten Gemeinderatssitzung (3.4.) mit schwarz-blauer Stimmenmehrheit beschlossen, den Kulturinitiativen Alter Schl8hof und Waschaecht Subventionen von insgesamt 9.900 Euro aus dem Jugendbudget zu verweigern.</p>
<p>Das Skandalöseste am Skandalösen dieser Förderungsverweigung ist für viele die Begründung der Subventionsablehnung: Die kritische Haltung der betroffenen Initiativen.</p>
<p>Ein Artikel in einer Broschüre des Alten Schl8chthofs, der sich kritisch mit den Ereignissen rund um das Richard Wagner Festival auseinandersetzte, hatte Schwarz Blau verärgert.</p>
<p>Die Empörung ist groß. Werden Kulturinitiativen ab nun für kritische Stellungnahmen bestraft? Waschaecht selbst bringt es auf den Punkt: Wird Wels das neue Kärnten?</p>
<p>Hören Sie u.a. die Presseaussendung der KUPF, der Kulturplattform Oberösterreichs, zu dieser Causa.</p>
<p><a href="http://www.waschaecht.at/" target="_blank">www.waschaecht.at/</a></p>
<p><a href="http://www.schl8hof.wels.at/" target="_blank">www.schl8hof.wels.at/</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/TheSoundtheatre">www.facebook.com/TheSoundtheatre</a></p>
<p><a href="http://www.fro.at/admin/http./www.kupf.at" target="_blank">www.kupf.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>ZARA-Rassismus-Report 2012</b></p>
<p>ZARA – das ist die Ankürzung für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit. Jedes Jahr bringt diese Initiative einen Rassismus-Report. Dieser präsentiert und reflektiert rassistische Übergriffe aus dem Vorjahr. Hören Sie nun Auszüge aus Pressekonferenz zur Präsentation des<br />
Rassismus-Reports 2012 , die am 21. März &#8211; dem Internationalen Tag gegen Rassismus &#8211; in Wien<br />
stattfand. Claudia Schäfer, ZARA-Geschäftsführerin, resümiert in diesen 5 Minuten<br />
rassistische &#8220;Tendenzen&#8221; in Österreich im Bereich Dienstleistungen,<br />
Bildung, Behörden, Politik, Internet, etc. Radio Orange war vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.zara.or.at/" target="_blank">http://www.zara.or.at/ </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die &#8220;Krise&#8221; nimmt kein Ende &#8230;</b></p>
<p>Es gibt keine Lösung! Den europäischen Demokratien ist der Geist ausgegangen, die gesellschaftliche Experimentierfreudigkeit abhanden gekommen. Sie haben sich einer betriebswirtschaftlichen Logik untergeordnet. Gibt es keine Lösung? Interview mit Frank Augustin vom philosophischen Wirtschaftsmagazin Agora42. Geführt von Radio F.R.E.I. / Erfurt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mikrophönix: Stefan Rois</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Habemus mamam]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/108321</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiungstheologie]]></category>
		<category><![CDATA[bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Feministische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[kritische Theologie]]></category>
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		<category><![CDATA[papst]]></category>
		<category><![CDATA[Tanja Araujo]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu hören: Studiogespräch mit Tania Araujo (maiz) zu Feminismus und Christentum 1h Studiogespräch mit Tania Araujo Sowohl die grundlegende Schrift des Christentums &#8211; die Bibel -, als auch seine Geschichte und Praxis sind fraglos androzentrisch und patriarchal organisiert. Trotzdem &#8211; oder gerade deshalb &#8211; gibt es Feministische Theologie. Doch ist der christliche Glaube in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu hören: Studiogespräch mit Tania Araujo (maiz) zu Feminismus und Christentum</p>
<p><strong>1h Studiogespräch mit Tania Araujo </strong></p>
<p>Sowohl die grundlegende Schrift des Christentums &#8211; die Bibel -, als auch seine Geschichte und Praxis sind fraglos androzentrisch und patriarchal organisiert. Trotzdem &#8211; oder gerade deshalb &#8211; gibt es Feministische Theologie. Doch ist der christliche Glaube in dieser Angelegenheit überhaupt noch zu retten? Gibt es nicht Fundamente des Christentums, die mit konsequentem Feminismus letztlich unvereinbar sind? Wir dürfen live im Studio mit Tania Araujo (Maiz) darüber sprechen. Wir werden sie außerdem um ihre Einschätzungen des neuen Papses, sowie dem Verhalten kirchlicher Kräfte in Bezug auf die Refugee-Proteste bitten.</p>
<p>Tania Araujo ist gebürtige Brasilianerin, feministische Theologin, Kulturschaffende und gesellschaftspolitische Aktivistin. Sie ist Mitbegründerin von maiz &#8211; dem Autonomen Zentrum von &amp; für Migrantinnen in Linz, von Migrawood und des Forums Interkulturalität.</p>
<p><a href="http://www.maiz.at/">http://www.maiz.at/ </a></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Von Gewerkschaften zu Finanzoasen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 17:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeiterinnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Einige Menschen, so wie zum Beispiel einige im Journalismus und im Sozialbereich tätige Personen mussten im Jahr 2012 für ein gerechtes Einkommen kämpfen. Während es im Sozialbereich beinahe schon einem Ritual nahekommt, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erst nach Großdemos einen fairen Kollektivvertragsabschluss bekommen, mussten andere Berufsgruppen erstmals für ihre Rechte auf die Straße gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Menschen, so wie zum Beispiel einige im Journalismus und im Sozialbereich tätige Personen mussten im Jahr 2012 für ein gerechtes Einkommen kämpfen. Während es im Sozialbereich beinahe schon einem Ritual nahekommt, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erst nach Großdemos einen fairen Kollektivvertragsabschluss bekommen, mussten andere Berufsgruppen erstmals für ihre Rechte auf die Straße gehen. Der Verteilungskampf wird scheinbar härter, die Gewerkschaften haben von der Einzelberatung über die Unterstützung von Firmenbelegschaften bis hin zur Organisation von Maßnahmen alle Hände voll zu tun.</p>
<p>Wie es den oberösterreichischen Arbeitern &amp; Arbieterinnen und den Gewerkschaften im Jahr 2012 erging, das zeigt der ÖGB OÖ Leistungsbericht 2012.</p>
<p>Um diesen vorzustellen, fanden sich am 03.04.2013 Johann Kalliauer (ÖGB-Landesvorsitzender) und Walter Haberl (ÖGB Landessekretär) sowie einige Journalisten &amp; Jounalistinnen innerhalb einer Pressekonferenz im OÖ Presseclub zusammen. Ausschnitte davon sind in diesem FROzine zu hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem hört ihr ein Interview mit dem Finanz- und Bankenexperten Werner Rügemer zu dem scheinheiligen Kampf der Politik gegen Finanzoasen. (Radio LORA, München)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Women&#8217;s Longboard Camp]]></title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 20:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; &#8220;Sport verbindet“: Auf dem Brett, das die Welt bedeutet – Women´s Longboard Camp // Antirassistische Sportschau &#160; Women&#8217;s Longboard Camp Ein Longboard ist ein Skateboard. Es ist länger als herkömmliche Modelle – bis zu eineinhalb Meter &#8211; und weist einen größeren Achsabstand auf. Im Mai findet nun zum zweiten Mal das Women´s Longboard Camp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><em>&#8220;Sport verbindet“</em>: Auf dem Brett, das die Welt bedeutet – Women´s Longboard Camp // Antirassistische Sportschau</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Women&#8217;s Longboard Camp </strong></p>
<p>Ein Longboard ist ein Skateboard. Es ist länger als herkömmliche Modelle – bis zu eineinhalb Meter &#8211; und weist einen größeren Achsabstand auf. Im Mai findet nun zum zweiten Mal das Women´s Longboard Camp statt. Nachdem es 2012 in Slowenien durchgeführt wurde, geht es diesmal für die Skaterinnen nach Frankreich. In Workshops werden unterschiedliche Skills weitergegeben &#8211; vom Dancing über Slalom bis zum Downhill fahren. Anfängerinnen sind übrigens auch sehr willkommen! Das Camp findet in zwei Wochenblocks statt: Von 12.-17.Mai und von 19.-24.Mai. Und für die erste Woche gibt es noch ein paar freie Plätze.</p>
<p>Petra Moser führte mit Fee Bücheler, der Organisatorin des Women´s Longboard Camps, ein Telefoninterview. Lauschen Sie einem Gespräch über Frauen im Boardsport, den Longboard-Trend und das Camp 2013.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr über die Crew, die Skatestrecke und viele weitere Infos sind auf <a href="http://www.womenlongboardcamp.com" target="_blank">http://www.womenlongboardcamp.com</a>/ zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Antirassistische Sportschau </strong></p>
<p>In der Reihe „Sport verbindet“ setzen wir uns für Inklusion und Diversität im Sportbereich ein. Negative und positive Schlagzeilen aus der Welt des Sports.</p>
<p><a href="http://www.fro.at/www.fairplay.vidc.org" target="_blank">www.fairplay.vidc.org  </a></p>
<p><a href="http://www.fro.at/www.zara.or.at" target="_blank">www.zara.or.at</a></p>
<p><a href="http://www.fro.at/www.sos.at" target="_blank">www.sos.at</a></p>
<p><a href="http://www.fro.at/www.antifa.co.at" target="_blank">www.antifa.co.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mikrophönix: Stefan Rois</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Eine kleine Geschichte des Widerstands]]></title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Die Themen: 400 Jahre Widerstandskultur in Linz / Open Source und Open Access / Nicht-identitärer Feminismus / Antirassistische Demo nach mildem Urteil gegen U-Bahn-Attentäter &#160; Bürgerkrieg, Aufruhr und Protest Das aktuelle Radio FRO &#8211; Programmheft liegt seit Anfang März auf. Oder besser: Es begehrt auf. Denn sein Gegenstand ist Widerstand. Wir haben bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Themen:<br />
400 Jahre Widerstandskultur in Linz / Open Source und Open Access / Nicht-identitärer Feminismus / Antirassistische Demo nach mildem Urteil gegen U-Bahn-Attentäter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bürgerkrieg, Aufruhr und Protest</strong></p>
<p>Das aktuelle Radio FRO &#8211; Programmheft liegt seit Anfang März auf. Oder besser: Es begehrt auf. Denn sein Gegenstand ist Widerstand. Wir haben bei der Konzipierung dieser Ausgabe einen Schwerpunkt auf Proteste in Linz gelegt: Dr. Cornelia Daurer bietet in ihrem Text &#8220;Bürgerkrieg, Aufruhr und Protest. 400 Jahre Widerstandskultur in Linz&#8221; einen historischen Überblick dazu. Die Abteilungsleiterin für Stadtgeschichte im Archiv der Stadt Linz fragte sich für uns: Gibt es in Linz Traditionen des Widerstands und des Protests? Und wenn ja, wie sehen diese aus?</p>
<p><a href="http://www.fro.at/article.php?id=5954" target="_blank">http://www.fro.at/article.php?id=5954 </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das F-Wort und seine vielen Leben &#8211; Nichtidentitärer Feminismus</strong></p>
<p>Marty Huber von der IG Kultur stellte in der Sendung &#8220;Bewegungsmelder Kultur&#8221; (Radio Orange, Wien) den dritten Teil der Klimawechsel-Serie vor. Der Klimawechsel steht unter dem Motto „Das Eisen weiter schmieden“ und setzt die kulturpolitische Arbeit des Bohrens harter Bretter fort. Heavy stuff also. Aber den brauchts auch. Der folgende Beitrag widmet sich auf anspruchsvolle Art und Weise der Frage, was nicht-identitärer Feminismus ist und wieso das eine gute Sache ist. Viel Vergnügen bei einem Feuerwerk für die Grauen Zellen, sowie beim Dekonstruieren und Dekonstruiertwerden.</p>
<p><a title="http://igkultur.at/medien/bewegungsmelder/das-f-wort-und-seine-vielen-leben" href="http://igkultur.at/medien/bewegungsmelder/das-f-wort-und-seine-vielen-leben" rel="nofollow">http://igkultur.at/medien/bewegungsmelder/das-f-wort-und-seine-vielen-leben</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong> open source und open access</strong><br />
Der nächste Beitrag kommt zwar aus Halle in Deutschland. Inhaltlich führt dieser Beitrag, den wir von Radio Corax übernehmen, aber direkt zu uns nach Linz. Genauer: Zum Künstler und Programmierer Ingo Leindecker, der auch das cultural broadcast archive &#8211; kurz cba &#8211; betreut. Er sprach mit Radio Corax über die Bedeutung von freier Software und freiem Zugang und Austausch von Informationen.</p>
<p><a title="http://freie-radios.net/54482" href="http://freie-radios.net/54482" rel="nofollow">http://freie-radios.net/54482</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Antirassistische Demo nach mildem Urteil gegen U-Bahn-Attentäter</strong></p>
<p>Am 5.Jänner dieses Jahres hatte ein 51jähriger Mann eine 36jährige Frau (Nelly N.) in einer Wiener U-Bahn-Station auf die Gleise gestoßen. Die gebürtige Kenianerin erlitt einen Fersenbeinbruch und konnte nicht mehr aus eigener Kraft auf die Plattform zurückklettern. Der Täter floh, während dessen Frau von der Begleiterin der Verletzten festgehalten wurde. Ein Augenzeuge betätigte die Notstopp-Taste, wodurch der nächste einfahrende Zug zum Stehen gebracht werden konnte. Dem Stoß auf die Schienen war ein Streitgespräch vorangegangen, indem auch rassistische Beschimpfungen geäußert wurden. Auslöser der Auseinandersetzung war ein Telefongespräch von Nelly N. gewesen, dass das Ehepaar als zu laut empfand. Am 7.März wurde das Urteil gefällt: 12 Monate bedingt für den Mann. War anfangs noch wegen Mordversuchs ermittelt worden, wurde er schließlich wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Das Urteil löste eine Welle der Empörung aus. Schon angesichts der bloßen Gewalttat wirkt die Strafe ausgesprochen mild. Doch &#8220;dass die offensichtliche rassistische Komponente nicht untersucht wurde, ist ein Menschenrechts-Skandal&#8221; &#8211; wie es Amnesty International–Generalsekretär Heinz Patzelt formulierte.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Causa fand am 22. März in Wien eine antirassistische Demonstration statt. Gerhard Kettler von der ZIP-FM-Lokalausgabe Wien (Radio Orange) hat einen Beitrag dazu gestaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mikrophönix: Stefan Rois</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Das Leitbild, das anzustreben ist&#8230;]]></title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[kulturleitbild]]></category>
		<category><![CDATA[kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Donnerstag wurde der 2. Umsetzungsbericht zum OÖ Kulturleitbild abgesegnet. Ein &#8220;Kulturland&#8221; auf der Suche nach sich selbst. Kultur in OÖ: In der Landtagssitzung am vergangenen Donnerstag wurde der 2. Umsetzungsbericht zum Kulturleitbild Oberösterreich diskutiert. Dass es hier zu verschiedenen Ansichten kommen kann liegt in der Natur der Sache. Als Grundlage dazu gab es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag wurde der 2. Umsetzungsbericht zum OÖ Kulturleitbild abgesegnet. Ein &#8220;Kulturland&#8221; auf der Suche nach sich selbst.</p>
<p><strong>Kultur in OÖ: </strong></p>
<p>In der Landtagssitzung am vergangenen Donnerstag wurde der 2. Umsetzungsbericht zum Kulturleitbild Oberösterreich diskutiert. Dass es hier zu verschiedenen Ansichten kommen kann liegt in der Natur der Sache. Als Grundlage dazu gab es im Rahmen dieses Umsetzungsberichts eine Umfrage.</p>
<p><strong>Weltempfänger (Radio Corax in Halle):</strong></p>
<p>In den letzten Tagen berichteten deutsche Medien über schwere Gewalt in Ägypten, die aufgrund eines umstrittenen Gerichtsurteils ausgebrochen sein soll. In dem Verfahren ging um das Massaker an über 70 Fans des Fussballclubs Al Ahly während eines Auswärtsspiels bei Al Masry in Port Said. Angeklagt waren dutzende Fussballfans und Mitarbeiter der Sicherheitsorgane. Nun verkündete das Gericht Todesurteile, aber auch zahlreiche Freisprüche. Sowohl in Port Said, als auch in Kairo kam es daraufhin zu massiven Ausschreitungen mit hunderten Verletzten und mehreren Toten. Die KollegInnen von Radio Corax in Halle haben mit dem Nahostwissenschaftler Hannes Bode über den Hintergrund der Gewalt gesprochen.</p>
<p>Sendungsgestaltung: Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Gustavo_Crochenci_-_My_Inspirations, Gustavo_Crochenci_-_Cameron, Steve_Grams_-_Getaway</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ein Ausblick und ein Blick nach rechts&#8230;]]></title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsextrem]]></category>
		<category><![CDATA[Utopien]]></category>
		<category><![CDATA[wurz]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Sendung ein Ausblick auf die Vortragsreihe „Krise und reale Utopien 2.0“ Und wir blicken wieder einmal nach rechts &#8211; dazu hören wir ein Interview mit Lukas Wurz zum Umgang mit rechtem Gedankengut in der Gesellschaft und im Weltempfänger eine Analyse zum Antisemitismus im Fidesz-regierten Ungarn. &#160; Krise und reale Utopien 2.0 Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Sendung ein Ausblick auf die Vortragsreihe „Krise und reale Utopien 2.0“<br />
Und wir blicken wieder einmal nach rechts &#8211; dazu hören wir ein Interview mit Lukas Wurz zum Umgang mit rechtem Gedankengut in der Gesellschaft und im Weltempfänger eine Analyse zum Antisemitismus im Fidesz-regierten Ungarn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Krise und reale Utopien 2.0 </strong></p>
<p>Heute beginnt die Veranstaltungsreihe Krise und reale Utopien 2.0 – An drei Abenden werden folgende Themen behandelt:</p>
<p>Heute ab 19.00 Uhr im Medienkulturhaus in Wels: Selbstverwaltung und partizipatorische Ökonomie.<br />
Morgen am 26. März, ebenfalls im Medienkulturhaus dann die Fragestellung: Was können politische und emanzipatorische Bildung in Zeiten der zunehmenden Kommerzialisierung (von Bildung) leisten?<br />
Und am 10. April im Linzer Wissensturm das Thema: Soziale Bewegungen für direkte Demokratie.<br />
Dazu im Telefoninterview nun mit Michael Kraft einer der Mitorganisatoren der diese Vortragsreihe auch wissenschaftlich und konzeptionell begleitet, auf die Frage was bei dieser Vortragsreihe passieren wird.</p>
<p>Weitere infos unter: <a href="http://www.meta-don.org/newborder/" target="_blank">http://www.meta-don.org/newborder/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umgang mit rechtem Gedankengut</strong></p>
<p>Heute senden wir den zweiten Teil des Interviews, das unser Kollege Christopf Srubar mit Lukas Wurz, Sozialreferent des Grünen Klubs im Parlament, geführt hat. Während im ersten Teil, den wir vergangene Woche ausgestrahlt haben, der Fokus auf Sozialpolitik – speziell jene der FPÖ &#8211; gelegt wurde, geht es heute um den Umgang mit rechtem Gedankengut in der Gesellschaft &#8211; beginnend bei der Konfrontation mit eben diesem Gedankengut.</p>
<p>Im <strong>Weltempfänger </strong>blicken wir heute wieder nach Ungarn.</p>
<p>Die Kolleginnen und Kollegen von Radio Corax in Halle haben eine Beitrag gestaltet, der gemeinsam mit Raphael Vago, Lektor für Moderne Osteuropäische Geschichte und dem österreichischen Journalisten Karl Pfeifer den Antisemitismus in Ungarn der letzten Jahre analysiert.<br />
Erlebt der Antisemitismus unter dem Alleinregieme der Fideszpartei eine neue Hochblüte? Und wie sieht das im alltäglichen Leben in Ungarn aus?</p>
<p>Durch die Sendung führt Oliver Jagosch</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Liebe Tod Worte]]></title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 17:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Minen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rückblick Leipziger Buchmesse 2013 Wir bringen heute zwei Interviews, die Daniela Fürst in Leipzig innerhalb der Leipziger Buchmesse, die von 14.-17. März stattfand, mit interessanten Autorinnen geführt hat. Zum einen hört ihr ein Interview mit der  Oberösterreicherin Evelyn Grill, die 2007 den Roman &#8220;Das Dorf&#8221; veröffentlicht hat und zum anderen ein Gespräch mit Simone Schönett, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rückblick Leipziger Buchmesse 2013</strong></p>
<p>Wir bringen heute zwei Interviews, die Daniela Fürst in Leipzig innerhalb der Leipziger Buchmesse, die von 14.-17. März stattfand, mit interessanten Autorinnen geführt hat. Zum einen hört ihr ein Interview mit der  Oberösterreicherin Evelyn Grill, die 2007 den Roman &#8220;Das Dorf&#8221; veröffentlicht hat und zum anderen ein Gespräch mit Simone Schönett, die in ihrer Novelle &#8220;Oberton und Underground&#8221; die Geschichte einer Dreierbeziehung erzählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: &#8220;Zyprische Zyprioten – oder wie wir Staaten benennen&#8221;</strong></p>
<p>Zypern scheint nicht mehr aus den Schlagzeilen zu kommen. Und damit auch nicht die Bewohner dieser Insel, also die Zyprioten. Oder heißen die doch Zyprer? Unabhängig davon, dass die Medien meist verabsäumen gendersensibel zu formulieren, stellt sich die Frage, ob die unterschiedlichen Namen für die Bevölkerung einen tieferen, nämlich politischen Hintergrund besitzen. Bernhard Redl vom Magazin Akin ist auf Spurensuche gegangen. Und wurde fündig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: „Zeig dein Bein“ für ein Verbot von Minen</strong></p>
<p>Seit 1.März und noch bis zum 4. April läuft die Kampagne &#8220;Zeig dein Bein&#8221;. Im Rahmen dieser zeigen Menschen weltweit auf Fotos mit einem hochgeschlagenem Hosenbein ihre Solidarität mit Opfern von Minen und Streumunition und fordern von den USA und allen anderen noch fehlenden Nationen den Beitritt zum internationalen Minenverbot. Eva Maria Fischer, die Leiterin der Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit bei Handicap International spricht im Interview mit Radio Dreyeckland (Freiburg) über die Aktionen rund um den 4. April, den internationalen Tag zur Aufklärung über die Minengefahr.</p>
<p><a href="http://www.handicap-international.de/lendyourleg/">handicap-international.de/lendyourleg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[workingclass heroes]]></title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 18:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[equal pay day]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung widmen wir uns durch und durch dem Thema Arbeit. Vom Equal Pay Day zur Arbeiter(innen)bewegung im Raum St. Pölten. &#160; Equal Pay Day Themenbereiche wie Alltagssexismus, ungleiche geschlechterspezifische Behandlung und Diskriminierung von Mann und Frau sowie ein sehr bedenkliches Verständnis davon, wie denn eine Frau oder ein Mann zu sein hat, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung widmen wir uns durch und durch dem Thema Arbeit. Vom Equal Pay Day zur Arbeiter(innen)bewegung im Raum St. Pölten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Equal Pay Day</strong></p>
<p>Themenbereiche wie Alltagssexismus, ungleiche geschlechterspezifische Behandlung und Diskriminierung von Mann und Frau sowie ein sehr bedenkliches Verständnis davon, wie denn eine Frau oder ein Mann zu sein hat, sind leider nach wie vor Alltag in unserer Gesellschaft. Natürlich handelt es sich da um ein sehr breites Spektrum an Themen, welche von der Diskriminierung von homosexuellen Menschen bis hin zur ungleichen Bezahlung von Frau und Mann reichen. Um auf letzteren Punkt aufmerksam zu machen, gibt&#8217;s den Equal Pay Day. Was genau dieser ist und welche Notwendigkeit er hat, darüber geben uns die Kollegen und Kolleginnen von Radio Corax (Halle) näher Auskunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschichte &amp; Gegenwart der Arbeiter/innenbewegung in St. Pölten</strong></p>
<p>Erich Hössinger ist Museumsleiter des Museums zur Geschichte der Arbeiterbewegung und Sozialdemokratie im Raum St. Pölten und auch Mitglied der SPÖ. Marlies Pratter und Sarah Praschak haben ihn innerhalb eines Interviewtechnik-Seminars an der FH St Pölten, ausgehend von COMMIT (<a title="http://commit.at/" href="http://commit.at/" rel="nofollow">http://commit.at/</a>) näher zur Geschichte des Museums sowie des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung, aber auch zu den politischen Entwicklungen, den Frauen in der Arbeiter &amp; Arbeiterinnenbewegung, dem Verhältnis und der Entwicklung der SPÖ im Bezug auf Arbeit und die Bewegung sowie nach möglichen Zukunftsmodellen befragt.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/107988">Interview zum Nachhören </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title><![CDATA[Geschichte &amp; Gegenwart der Arbeiter/innenbewegung im Raum St. Pölten]]></title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 18:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Erich Hössinger ist Museumsleiter des Museums zur Geschichte der Arbeiterbewegung und Sozialdemokratie im Raum St. Pölten und auch Mitglied der SPÖ. Marlies Pratter und Sarah Praschak haben ihn innerhalb eines Interviewtechnik-Seminars an der FH St Pölten, ausgehend von COMMIT (http://commit.at/) näher zur Geschichte des Museums sowie des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung, aber auch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erich Hössinger ist Museumsleiter des Museums zur Geschichte der Arbeiterbewegung und Sozialdemokratie im Raum St. Pölten und auch Mitglied der SPÖ. Marlies Pratter und Sarah Praschak haben ihn innerhalb eines Interviewtechnik-Seminars an der FH St Pölten, ausgehend von COMMIT (<a title="http://commit.at/" href="http://commit.at/" rel="nofollow">http://commit.at/</a>) näher zur Geschichte des Museums sowie des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung, aber auch zu den politischen Entwicklungen, den Frauen in der Arbeiter &amp; Arbeiterinnenbewegung, dem Verhältnis und der Entwicklung der SPÖ im Bezug auf Arbeit und die Bewegung sowie nach möglichen Zukunftsmodellen befragt.</p>
<p>Als erstes erzählte er ein wenig zur Geschichte der Bewegung.</p>
<p>http://www.noemuseen.at/de/?tt=MUSEUM_R8&#038;id=85953&#038;ci=museum&#038;oid=463</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Nachwirkungen des Nazi-Regimes aus weiblicher Sicht]]></title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 18:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir“ Österreicher/innen sind es gewöhnt, dass Zivilcourage so gut wie nicht existiert. Als Jüdin in Wien aufgewachsen, ist es für mich weiters normal, nur bestimmten Menschen gegenüber offen zu sein. Darüber nachzudenken, ob es „sicher“ ist, Familienherkunft, religiöse Traditionen und Gewohnheiten zu erwähnen oder gar zur Diskussion zu stellen, und doch die meiste Zeit darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir“ Österreicher/innen sind es gewöhnt, dass Zivilcourage so gut wie nicht existiert. Als Jüdin in Wien aufgewachsen, ist es für mich weiters normal, nur bestimmten Menschen gegenüber offen zu sein. Darüber nachzudenken, ob es „sicher“ ist, Familienherkunft, religiöse Traditionen und Gewohnheiten zu erwähnen oder gar zur Diskussion zu stellen, und doch die meiste Zeit darüber zu schweigen bzw. so zu tun als gäbe es diesen Aspekt meiner Persönlichkeit gar nicht, ist Alltag. [...] Der Wissensstand in Österreich ist erschreckend niedrig; die größten „Kritiker“ Israels waren noch nie im Land und die vehementesten Gegner von „Religion, egal welcher“, sind zu Weihnachten bei Mama und Papa. [aus: Hannah Fröhlich "Von Wien"]</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Gnackwatsch&#8217;n&#8221; für FPÖ]]></title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 12:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Severin Mayr]]></category>
		<category><![CDATA[Social Impact]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar der Woche: Gnackwatsch&#8217;n (KUPFzeitung) Zur Erinnerung: FP-Gemeinderat Michael Raml hat kürzlich in einer Pressemeldung sechs Initiativen aus der Freien Szene in Linz namentlich angegriffen. Er stellt fest, dass (u.a.) die genannten Gruppen immer wieder mit Projekten und Aussagen Stimmung gegen die Stadtwache machen. Er spricht von &#8220;astronomischen Summen&#8221;, mit denen manche dieser Initiativen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommentar der Woche: Gnackwatsch&#8217;n (KUPFzeitung)</strong></p>
<p>Zur Erinnerung: FP-Gemeinderat Michael Raml hat kürzlich in einer Pressemeldung sechs Initiativen aus der Freien Szene in Linz namentlich angegriffen. Er stellt fest, dass (u.a.) die genannten Gruppen immer wieder mit Projekten und Aussagen Stimmung gegen die Stadtwache machen. Er spricht von &#8220;astronomischen Summen&#8221;, mit denen manche dieser Initiativen von der Stadt Linz gefördert werden und verlangt von Vizebürgermeister Erich Watzl Aufklärung über zweckfremde Kulturförderungen. Denn politisch motivierte &#8220;Agitation und Hetze&#8221; wären nicht kulturell wertvoll und darum nicht förderwürdig. Bis dato reagierten darauf die Initiativen Social Impact, KAPU und qujOchÖ mit &#8211; über weite Strecken satirischen &#8211; Presseaussendungen. Darüber hinaus folgten kritische Stellungnahmen von Severin Mayr (Grüne), sowie der &#8220;Gesellschaft für Kulturpolitik OÖ&#8221;, die in einem Naheverhältnis zur SPÖ steht. In der eben erschienenen Nummer 145 der KUPFzeitung wird ebenfalls auf Ramls Vorstoß Bezug genommen. Und zwar in der anonymen Kommentarreihe &#8220;Gnackwatsch&#8217;n&#8221;, die in jeder Ausgabe der KUPFzeitung eine metaphorische Gnackwatsch&#8217;n an ausgesuchte Personen bzw. Institutionen erteilt. Raml selbst wird allerdings nicht als würdig empfunden, eine solche in Empfang zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.kupf.at/node/9264" target="_blank">Kupfzeitung (inklusive &#8220;Gnackwatsch&#8217;n&#8221;)  online</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.fpoe-linz.at/2013/03/06/gr-raml-verlangt-von-vbgm-watzl-aufklarung-uber-zweckfremde-kulturforderungen/" target="_blank">GR Raml (FPÖ) verlangt von Vbgm Watzl Aufklärung über zweckfremde „Kulturförderungen“</a></p>
<p><a href="http://www.kapu.or.at/news/2013/mea_culpa_gr_raml_hat_uns_ertappt" target="_blank">Stellungnahme der KAPU zu den Vorwürfen des Subventionsmissbrauches seitens Hrn. GR Michael Raml</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Rock im AKW]]></title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 18:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Artomkraft]]></category>
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		<category><![CDATA[global 2000]]></category>
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		<category><![CDATA[„Ökozid“]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr Näheres zum Tomorrow Festival und dem Kampf gegen den Ökozid, sowie zur momentanen Lage der Refugees im Servitenkloster. GLOBAL 2000 zum Change Award Vom 30.Mai bis zum 2.Juni dieses Jahres findet zum zweiten Mal das Tomorrow-Festival der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 statt. Der Schauplatz ist außergewöhnlich: Internationale Stars wie etwa Kaiser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr Näheres zum Tomorrow Festival und dem Kampf gegen den Ökozid, sowie zur momentanen Lage der Refugees im Servitenkloster.</p>
<p><strong> GLOBAL 2000 zum Change Award</strong></p>
<p>Vom 30.Mai bis zum 2.Juni dieses Jahres findet zum zweiten Mal das <a href="http://www.tomorrow-festival.at/">Tomorrow-Festival</a> der Umweltschutzorganisation <a href="http://www.global2000.at/site/de">GLOBAL 2000</a> statt. Der Schauplatz ist außergewöhnlich: Internationale Stars wie etwa Kaiser Chiefs oder Die Fantastischen Vier, aber auch local heroes wie die Attwenger und Naked Lunch werden das Gelände des nie in in Betrieb genommenen AKW&#8217;s Zwentendorf beschallen. Neben einem ellenlangen LineUp bietet das zertifizierte Green-Event noch weitere Attraktionen, wie etwa großflächige Visuals auf der Mauer des Hauptgebäudes, oder auch eine Recyclingmodenschau. Das Festival verbindet Party und zivilgesellschaftliches Engagement &#8211; im Speziellen gegen Atomkraft. Darum werden auch mehr als 20 NGOs vor Ort sein, um sich miteinander auszutauschen, aber auch um als Anlaufstelle für Fragen der Besucher &amp; Besucherinnen zu fungieren. Im Vorfeld der Veranstaltung richtet GLOBAL 2000 außerdem den &#8220;Change Award&#8221; aus. Schulklassen (Mindestalter der Schüler &amp; Schülerinnen: 16 Jahre) sind aufgerufen, im April an ihrer Schule ein Projekt umzusetzen, das Umweltbewusstsein und nachhaltiges Agieren fördert. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Die Siegerklassen des Awards werden zum Tomorrow Festival eingeladen. Stefan Rois sprach mit Martin Aschauer, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit von GLOBAL 2000 über Atompolitik, das Tomorrow-Festival, den Change-Award und GLOBAL 2000 im Allgemeinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: Gnackwatschn KUPF</strong></p>
<p>Wie ihr, wenn ihr in letzter Zeit des öfteren FROzine gehört habt, sicher schon mitbekommen habt, hat FP-Gemeinderat Michael Raml kürzlich in einer Pressemeldung sechs Initiativen aus der Freien Szene in Linz namentlich angegriffen. Sie würden immer wieder mit Projekten und Aussagen Stimmung gegen die Stadtwache machen. Er spricht von &#8220;astronomischen Summen&#8221;, mit denen manche dieser Initiativen von der Stadt Linz gefördert werden und verlangt von Vizebürgermeister Erich Watzl Aufklärung über zweckfremde Kulturförderungen. Denn politisch motivierte &#8220;Agitation und Hetze&#8221; wären nicht kulturell wertvoll und darum nicht förderwürdig. Bis jetzt reagierten darauf die Initiativen Social Impact, KAPU und qujOchÖ mit &#8211; über weite Strecken satirischen &#8211; Presseaussendungen. Es folgten kritische Stellungnahmen von Severin Mayr (Grüne), sowie der &#8220;Gesellschaft für Kulturpolitik OÖ&#8221;, die in einem Naheverhältnis zur SPÖ steht. In der eben erschienenen Nummer 145 der KUPFzeitung wird ebenfalls auf Ramls Vorstoß Bezug genommen. Und zwar in der anonymen Kommentarreihe &#8220;Gnackwatsch&#8217;n&#8221;, die in jeder Ausgabe der KUPFzeitung eine verbale Gnackwatsch&#8217;n an ausgesuchte Personen bzw. Institutionen erteilt. Raml selbst wird allerdings nicht als würdig empfunden, eine solche in Empfang zu nehmen. Wieso, das erfahrt ihr im FROzine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und diesmal beglücken wir euch seltenerweise gleich mit <strong>2 Weltempfängern</strong>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stoppen wir den Ökozid in Europa</strong></p>
<p>Polly Higgins ist Vorreiterin im weltweiten Kampf gegen Ökozid, also gegen die maßgebliche Beschädigung bzw. die Zerstörung von Biosystemen. In Auseinandersetzung mit Higgins&#8217; Thesen entstand die Europäische Bürger &amp; Bürgerinneninitiative &#8220;Stoppen wir den Ökozid in Europa&#8221;. Thomas Eitzenberger von der Grünen Bildungswerkstatt Steiermark informierte über diese junge Initiative im Gespräch mit Karin Schuster von Radio Helsinki (Graz).</p>
<p><a href="http://www.endecocide.eu/">endecocide.eu </a></p>
<p><a href="http://www.oekozid.org/europaische-burgerinitiative/">oekozid.org/europaische-burgerinitiative</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Refugees klagen über Repression im Servitenkloster</strong></p>
<p>Mit dem Marsch von Traiskirchen nach Wien begann im November letzten Jahres der selbstorganisierte Kampf von Flüchtlingen gegen Missstände der österreichischen Asylpolitik und für ihre Rechte auf Bewegungsfreiheit, Bildung, Arbeit und Aufenthalt. Mittlerweile ist das Protestcamp vor bzw. in der Votivkirche Geschichte. Die Flüchtlinge übersiedelten Anfang März in das Servitenkloster. Dort &#8211; scheinbar geschützt lebend &#8211; fällt es Medien und Bevölkerung leichter, die Refugees zu ignorieren. Doch das ist nicht das einzige Problem, das die Protestierenden in ihrer neuen Wohnstätte haben. Mehr dazu hört ihr in einem Beitrag von Radio Orange (Wien).</p>
<p><a href="http://refugeecampvienna.noblogs.org/">refugeecampvienna.noblogs.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Anschluss]]></title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 18:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. März jährte sich der Anschluss Ö an D zum 75 mal. Warum gab es kaum internationale Reaktionen darauf? und warum ist der Anschluss aus der Sprache gefallen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. März jährte sich der Anschluss Ö an D zum 75 mal. Warum gab es kaum internationale Reaktionen darauf? und warum ist der Anschluss aus der Sprache gefallen?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Klinik der Solidarität]]></title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 18:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Blut muss fließen]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Kuban]]></category>
		<category><![CDATA[Undercover unter Nazis]]></category>

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		<description><![CDATA[Klinik der Solidarität Am 19.März wurden in der Arbeiterkammer (Linz) unter dem Titel „Schicksal oder bewusste Politik? Nur in Griechenland oder auch bei uns?“ aktuelle Auswirkungen neoliberalistischer Strategien diskutiert. Im Ankündigungstext hieß es: „Das dogmatische Festhalten an der neoliberalen Ideologie treibt ganze Volkswirtschaften in die Enge und es vollzieht sich ein gewaltiger Enteignungsprozess in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klinik der Solidarität</strong></p>
<p>Am 19.März wurden in der Arbeiterkammer (Linz) unter dem Titel „Schicksal oder bewusste Politik? Nur in Griechenland oder auch bei uns?“ aktuelle Auswirkungen neoliberalistischer Strategien diskutiert. Im Ankündigungstext hieß es: „Das dogmatische Festhalten an der neoliberalen Ideologie treibt ganze Volkswirtschaften in die Enge und es vollzieht sich ein gewaltiger Enteignungsprozess in diesem Sog – ganze Bevölkerungsschichten, die teils um jegliche soziale und wirtschaftliche Absicherung gebracht werden. Der aktuelle Prozess droht in eine tiefe soziale Spaltung der Gesellschaften der besonders krisengeplagten Länder, aber auch jener der gesamten EU, zu führen.“ Ein krisengeplagtes Land ist im Augenblick fraglos Griechenland. Katerina Notopoulou aus Thessaloniki berichtete im Rahmen der Veranstaltung über die Effekte des harten Sparkurses im Allgemeinen und den katastrophalen Zustand des griechischen Gesundheitssystems im Speziellen. Außerdem stellte sie die „Klinik der Solidarität“ vor, eine Ende 2011 ins Leben gerufene Ambulanz, die unabhängig und kostenlos medizinische Hilfe bietet. Die Klinik versteht sich als politisches Projekt und setzt sich neben der konkreten Arbeit in der Ambulanz auch aktiv gegen Gesundheits- und Sozialabbau, Rechtsextremismus und Rassismus ein.</p>
<p>Andrew O&#8217;Brien, Europäischer Freiwilliger bei Radio FRO, war vor Ort.</p>
<p>Weitere Informationen finden sie unter: <a href="http://www.klinik-der-solidaritaet.at/">http://www.klinik-der-solidaritaet.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Existenz von servus.at in Frage gestellt</strong></p>
<p>Es war bereits mehrfach Thema im FROzine. Doch es kann kaum zu ausführlich thematisiert werden. Servus.at sieht sich mit einer unerwarteten Kürzung der Bundesförderung von 35.000 auf 20.000 Euro konfrontiert. Diese schränkt nicht nur die Kulturaktivitäten von servus.at selbst ein, berherbergt und unterstützt doch servus.at die Webauftritte zahlreicher Vereine und Initiativen &#8211; laufenden umfangreichen technischen Support inklusive.</p>
<p>In der druckfrischen Ausgabe der KUPFzeitung – Nummer 145 – nimmt die KUPF, Dachverband der oberösterreichischen Kulturinitiativen Stellung. Johanna Hinterheller, Praktikantin bei Radio FRO, hat den Text eingelesen.</p>
<p><a href="http://www.kupf.at/medien/zeitung/2013-2014/145/existenz-von-servusat-frage-gestellt">http://www.kupf.at/medien/zeitung/2013-2014/145/existenz-von-servusat-frage-gestellt</a></p>
<p><a href="http://core.servus.at/">http://core.servus.at/</a></p>
<p>Wie kürzlich berichtet, musste servus.at kürzlich die erste schmerzliche Konsequenz aus der Budgetminimierung ziehen. Die Veranstaltung „LiWoLi“ wurde &#8211; nach fünf erfolgreichen Jahren &#8211; für 2013 abgesagt. Eine Woche mit hochwertigem Programm und offenem Diskurs an der Schnittstelle von Kunst, Technik und Gesellschaftspolitik werden heuer in Linz fehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Refugee Action Linz &#8211; Interview mit Jan Millonig (Fortsetzung)</strong></p>
<p>Im Vorfeld der Refugee Protest Soli-Demo, die am Donnerstag 21. März in Linz stattfand, sprachen wir u.a. mit Jan Millonig, Aktivist der Sozialistischen LinksPartei (SLP), sowie der Plattform &#8220;Familien und FreundInnen gegen Abschiebung&#8221;. Teile des Gesprächs konnten sie im FROzine am Mittwoch hören. Dort wurde v.a. der Refugee Protest in Linz und die Demonstration behandelt. Hören Sie nun weitere Ausschnitte aus dem Interview, in denen mensch z.B. erfährt, was Jan Millonig über die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung bezüglich der Refugee Proteste denkt und wie er das Verhalten der Gewerkschaften und der Caritas in dieser Causa beurteilt.</p>
<p>Zum besseren Verständnis hören zu Beginn des folgenden Beitrags noch einmal, wie Jan Millonig in der Mittwochssendung die Position und Motivation der SLP in Bezug auf die Refugee Proteste beschrieben hat:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/refugeeactionlinz">http://www.facebook.com/refugeeactionlinz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interview mit Thomas Kuban über sein Buch &#8220;Blut muss fließen. Undercover unter Nazis&#8221;</strong></p>
<p>Der Rechtsrock schlägt den Takt, der eine ganze Jugendkultur bewegt &#8211; europaweit. Unter Lebensgefahr hat der Undercover-Journalist Thomas Kuban über Jahre hinweg Konzerte mit versteckter Kamera gefilmt und unzählige weitere Veranstaltungen dokumentiert. Getarnt als brauner Kamerad gewann er das Vertrauen von Szenegrößen. Entstanden sind packende Reportagen, in der Kuban schildert, wie die Neonazi-Bewegung so stark werden konnte, dass sie eine politisch motivierte Mörderbande wie den NSU möglich machte. Das Netzwerk, das dabei zum Vorschein kommt, reicht bis in die Mitte der Gesellschaft. Der auf Thomas Kubans Recherchen basierende Film »Blut muss fließen« (Regie: Peter Ohlendorf) wurde 2012 auf der Berlinale gezeigt. Kurz danach ist ein gleichnamiges Buch &#8211; aus der Feder von Thomas Kuban selbst &#8211; erschienen.</p>
<p><a href="http://www.bermudafunk.org/" target="_blank">bermuda.funk &#8211; Freies Radio Rhein-Neckar</a> bat Thomas Kuban zum Gespräch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mikrophönix: Stefan Rois</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Refugee Action Linz &amp; Next Comic]]></title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 18:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew O'Brien]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Millonig]]></category>
		<category><![CDATA[Next Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Refugee Action]]></category>

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		<description><![CDATA[Solidarität mit der Refugee-Bewegung &#8211; Demonstration in Linz // Das Next Comic-Festival geht in die nächste Runde &#8211; mit viel Musik &#160; Refugee Action Linz Mit dem Marsch von Traiskirchen nach Wien begann im November letzten Jahres der selbstorganisierte Kampf von Flüchtlingen gegen Missstände der österreichischen Asylpolitik und für ihre Rechte auf Bewegungsfreiheit, Bildung, Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solidarität mit der Refugee-Bewegung &#8211; Demonstration in Linz // Das Next Comic-Festival geht in die nächste Runde &#8211; mit viel Musik</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Refugee Action Linz</strong></p>
<p>Mit dem Marsch von Traiskirchen nach Wien begann im November letzten Jahres der selbstorganisierte Kampf von Flüchtlingen gegen Missstände der österreichischen Asylpolitik und für ihre Rechte auf Bewegungsfreiheit, Bildung, Arbeit und Aufenthalt. Mittlerweile ist das Protestcamp vor bzw. in der Votivkirche Geschichte. Die Flüchtlinge übersiedelten Anfang März in das Servitenkloster. Doch der Kampf ist damit nicht vorüber. Auch in Linz begannen sich Ende 2012 AsylwerberInnen und AktivistInnen zu einer Solidaritäts- und Protestbewegung zu organisieren. Und am Donnerstag 21.März findet eine weitere Demonstration statt. Jede und jeder ist eingeladen um 16:00 vor dem Linzer Hauptbahnhof (beim Landesdienstleistungszentrum) zu erscheinen und die Bewegung zu unterstützen.</p>
<p>Wir sprachen mit Doni, einem in Usbekistan geborenen Flüchtlingsaktivisten und mit Jan Millonig, Aktivist der Sozialistischen LinksPartei (SLP), sowie der Plattform &#8220;Familien und FreundInnen gegen Abschiebung&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="http://www.facebook.com/refugeeactionlinz" href="http://www.facebook.com/refugeeactionlinz" rel="nofollow">http://www.facebook.com/refugeeactionlinz</a></p>
<p>Link zur Veranstaltung: <a title="http://www.facebook.com/events/436023706482117/" href="http://www.facebook.com/events/436023706482117/" rel="nofollow">http://www.facebook.com/events/436023706482117/</a></p>
<p><a title="http://refugeecampvienna.noblogs.org/" href="http://refugeecampvienna.noblogs.org/" rel="nofollow">http://refugeecampvienna.noblogs.org/</a><br />
Organisationen im Aktionsbündnis:</p>
<p>Sozialistische LinksPartei (SLP) <a href="http://fro.at/www.slp.at" target="_blank">www.slp.at</a></p>
<p>Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) <a href="http://fro.at/ooe.kpoe.at" target="_blank">ooe.kpoe.at</a></p>
<p>Föderation der Arbeiter und Jugendlichen aus der Türkei in Österreich (ATIGF) <a href="http://fro.at/www.atigf.org" target="_blank">www.atigf.org </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Next Comic goes Music </strong></p>
<p>Von 21. bis 28. März findet in Linz zum fünften Mal Festival &#8220;Next Comic&#8221; statt. Dieses Jahr dreht sich in 20 verschiedenen Locations (von der KAPU über AEC bis Stifterhaus) alles um &#8220;Comics &amp; Musik&#8221;: sowohl um Comicartists, die auch musikalisch tätig sind, als auch um Comics, die Musik zum Thema machen. Geboten werden nicht nur Ausstellungen, sondern auch Workshops, Vorträge, eine attraktive Nightline, Live-Zeichnen mit Live-Musik und vieles mehr. Das alles &#8211; fast ausnahmslos &#8211; bei freiem Eintritt. Andrew O&#8217;Brien, der neue Europäische Freiwillige bei Radio FRO, war für das FROzine bei der &#8220;Next Comic&#8221;-Pressekonferenz.</p>
<p>Weitere Infos: <a title="http://www.nextcomic.org/" href="http://www.nextcomic.org/" rel="nofollow">http://www.nextcomic.org/</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[No LiWoLi / Green Fashion / Kulturlotsinnen]]></title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 20:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Salat]]></category>
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		<category><![CDATA[Christine Schlögl]]></category>
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		<category><![CDATA[Fingerabdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[freie szene]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtwachewache]]></category>
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		<category><![CDATA[Vivian Nordfrau]]></category>
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		<description><![CDATA[LiWoLi abgesagt Von 2008 bis 2012 setzte die Linux Woche Linz &#8211; kurz LiWoLi &#8211; progressive Akzente im Kulturleben der Stadt. Nach dem Motto &#8220;Art meets radical openness&#8221; gestaltete Servus.at Jahr für Jahr ein Event für Kunst- und Kulturschaffende, das den Grundprinzipien der Free-Software Community treu bleibt. Die einzigartige Verflechtung aus Technik, Ästhetik und Gesellschaftspolitik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LiWoLi abgesagt</strong></p>
<p>Von 2008 bis 2012 setzte die Linux Woche Linz &#8211; kurz LiWoLi &#8211; progressive Akzente im Kulturleben der Stadt. Nach dem Motto &#8220;Art meets radical openness&#8221; gestaltete Servus.at Jahr für Jahr ein Event für Kunst- und Kulturschaffende, das den Grundprinzipien der Free-Software Community treu bleibt. Die einzigartige Verflechtung aus Technik, Ästhetik und Gesellschaftspolitik und der offene Diskurs fanden auch zunehmend internationalen Anklang. 2013 wird die LiWoLi nicht stattfinden. Eine ebenso unerwartete wie drastische Kürzung der Fördermittel durch den Bund verumnöglicht dieses Jahr die Ausrichtung. Hören Sie nun eine leicht gekürzte Version der Presseinformation, die servus.at aus gegebenem Anlass veröffentlichte.</p>
<p><a href="http://www.liwoli.at/" target="_blank">http://www.liwoli.at/</a></p>
<p><a href="http://core.servus.at/" target="_blank">http://core.servus.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kulturlotsinnnen</strong></p>
<p>&#8220;Kulturlotsinnen&#8221; sind Frauen mit migrantischem Hintergrund, die Stadtteilführungen durchführen und den Teilnehmenden dabei nicht nur Linz, sondern auch ihre eigene Lebenswelt näherbringen. Die Geschichte des Projekts &#8220;Kulturlotsinnen&#8221; reicht bereits zurück bis ins Kulturhauptstadtjahr 2009. Projektträger ist der Verein für interkulturelle Begegnung &amp; Kulturvermittlung &#8211; kurz IBUK. Andrew O&#8217;Brien, seines Zeichens aus Irland stammend und aktuell Europäische Freiwilliger bei Radio FRO, war für das FROzine bei der Pressekonferenz am 13.März im Alten Rathaus, wo die &#8220;Kulturlotsinnen 2013&#8243; vorgestellt wurden.</p>
<p><a href="http://www.ibuk.at/kat/projekte/interkulturelle-rundgange/" target="_blank">http://www.ibuk.at/kat/projekte/interkulturelle-rundgange/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pop Up Shop &#8220;reloaded&#8221;</strong></p>
<p>Das in Wien stationierte Modelabel &#8220;better b. good&#8221; setzt auf faire und nachhaltige Kollektionen, denen mensch das ökologisch-soziale Bewusstsein nicht sofort ansieht. Green Fashion ja &#8211; aber nicht Hippie, sondern durchaus hip. Kommendes Wochenende wird &#8220;better b. good&#8221; zum zweiten Mal einen Pop Up Shop im Linzer Graben (Hausnummer 19a) eröffnen. Zwei Tage lang dreht sich alles um Kollektionen, die Rücksicht auf Umwelt und Mensch nehmen. Diesmal haben sich &#8220;better b. good&#8221; Verstärkung geholt. Nicht nur das eigene Sub-Label &#8220;Lieblingsleiberl&#8221;, auch das Grazer Label &#8220;Zerum&#8221; zeigt Streetware mit Bewusstsein. Außerdem stellen die Initiativen &#8220;Sonis&#8221; und &#8220;Einknopf&#8221; Schmuck zur Schau und &#8220;Wien Zwoef&#8221; bietet hochwertig-urbanen Taschen aus Recycling-Materialien an. Wir sprachen mit Christine Schlögl, die gemeinsam mit Pamela Glück &#8220;better b. good&#8221; ins Leben gerufen hat.</p>
<p>Öffnungszeiten des Pop Up Shops: FR 22.3. 12-22 Uhr (After Party mit DJ-Line: Schwarzes Herz aus Graz), sowie SA 23.3. 10-22 Uhr (am Abend gibt Bernd Salat Lieder zum Besten und Vivian Nordfrau liest eigene Texte)</p>
<p>Link zur Veranstaltung: <a href="http://www.facebook.com/events/485015391560744/" target="_blank">http://www.facebook.com/events/485015391560744/</a></p>
<p><a href="http://www.betterbgood.at/" target="_blank">http://www.betterbgood.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: Fingerabdrücke im Pass</strong></p>
<p>Tina Leisch ist Film-, Text- und Theaterarbeiterin. Für das Radio FRO Programmheft schreibt sie die Kommentarreihe &#8220;Sehr geehrte Damen, Herren und Transgender&#8221;. Im aktuellen Heft &#8211; Nummer 11 &#8211; tritt sie ein für &#8220;ein Recht, unkontrolliert und unidentifiziert zu leben&#8221; und thematisiert die &#8220;Zumutung (&#8230;), dass die Fingerabdrücke jeder Bürgerin und jedes Bürgers nun im Pass gespeichert sind&#8221;. Sabina Köfler hat den Text eingelesen.</p>
<p>Link zum Text: <a href="http://www.fro.at/article.php?id=5960" target="_blank">http://www.fro.at/article.php?id=5960</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Von &#8220;astronomischen Summen&#8221; und &#8220;menschenunwürdiger Hetze&#8221;</strong></p>
<p>Nach verschiedenen Kulturinitiativen der Freien Szene und der Gesellschaft für Kulturpolitik OÖ reagiert nun auch Severin Mayr von den Linzer Grünen auf die Stellungnahme von FPÖ-GR Raml, in der dieser stadtwachekritische Kulturvereine attackierte,. Raml äußerte den Vorwurf, dass mit den teilweise &#8220;astronomischen Summen&#8221;, die diese an Förderungen erhalten, nichts kulturell Wertvolles gestaltet werden würde, sondern vielmehr politische Agitation betrieben würde. Den Stein ins Rollen brachte das Projekt &#8220;Stadtwachewache&#8221;, eine Internetseite, auf der Standorte und Aktivitäten von OrdnungsdienstmitarbeiterInnen notiert werden können. Die Kritik an dieser zivilgeselschaftliche Überwachung der Überwachenden wirkt befremdlich. Nicht zuletzt deswegen, weil die OrdnungsdienstmitarbeiterInnen kürzlich durch einen privaten Sicherheitsdienst observiert wurden. Im Auftrag Ihrer ArbeitgeberInnen, mit vollem Einverständnis von FPÖ-Stadtrat Detlef Wimmer. Übrigens brachte der Bericht der Sicherheitsfirma fatale Resultate in Bezug auf das Arbeitsverhalten der MitarbeiterInnen der Stadtwache.</p>
<p><a href="http://severinmayr.at" target="_blank">http://severinmayr.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Musik: Anitek</p>
<p>Mikrophönix: Stefan Rois</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sprache als Brücke]]></title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachenerwerb]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirsten Habil]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturförderung]]></category>
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		<category><![CDATA[reporter ohne grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Impact]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[VFQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Studiogespräch mit Mag.a Kirsten Habil zum Projekt &#8220;SPRACH-Brücke&#8221; / Eine Stellungnahme der &#8220;Gesellschaft für Kulturpolitik&#8221; zu den jüngsten Äußerungen von FP-Gemeinderat Raml / Ein Interview zu einem Bericht von &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221; über &#8220;Feinde des Internets&#8221;. SPRACH-Brücke &#8211; Studiogespräch mit Mag.a Kirsten Habli (VFQ) Die &#8220;Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH&#8221; (kurz: VFQ) bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Studiogespräch mit Mag.a Kirsten Habil zum Projekt &#8220;SPRACH-Brücke&#8221; / Eine Stellungnahme der &#8220;Gesellschaft für Kulturpolitik&#8221; zu den jüngsten Äußerungen von FP-Gemeinderat Raml / Ein Interview zu einem Bericht von &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221; über &#8220;Feinde des Internets&#8221;.</p>
<p><strong>SPRACH-Brücke &#8211; </strong><strong>Studiogespräch mit Mag.a Kirsten Habli (VFQ)</strong><br />
Die &#8220;Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH&#8221; (kurz: VFQ) bietet unter dem Titel &#8220;Sprach-Brücke&#8221; Deutschkurse für ältere MigrantInnen im Raum Linz. Mit &#8220;ältere&#8221; sind Menschen 40+ angesprochen. Die Kurse sind kostenlos und werden von den Veranstalterinnen als &#8220;alltagsweltorientiert&#8221; beschrieben. Das Motto lautet &#8220;Deutsch und mehr&#8221;. Neben der Vermittlung von Sprachkenntnissen werden z.B. auch EDV-Grundlagen vermittelt, Exkursionen durchgeführt und ein Theaterworkshop angeboten.<br />
Wir sprechen live im Studio mit Mag.a Kirsten Habil von der &#8220;Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH&#8221;. Über Ablauf, Anliegen und Hintergründe des Projektes &#8220;SPRACH-Brücke&#8221;.<a title="http://www.vfq.at/index.php?id=609" href="http://www.vfq.at/index.php?id=609" rel="nofollow"></p>
<p>http://www.vfq.at/</p>
<p></a></p>
<p><strong><br />
“Gesellschaft für Kulturpolitik” kommentiert FPÖ-Attacke auf Freie Szene</strong></p>
<p>FP-Gemeinderat Michael Raml hat kürzlich in einer Pressemeldung sechs Initiativen aus der Linzer Freien Szene namentlich angegriffen. Sie würden immer wieder mit Projekten und Stellungnahmen Stimmung gegen die Stadtwache machen. Er spricht von &#8220;astronomischen Summen&#8221;, mit denen manche dieser Initiativen von der Stadt Linz gefördert werden und verlangt von Vizebürgermeister Erich Watzl Aufklärung über zweckfremde „Kulturförderungen“. Denn politisch motivierte &#8220;Agitation und Hetze&#8221; wären nicht kulturell wertvoll und darum nicht förderwürdig. Wie das FROzine berichtete, reagierten Social Impact, KAPU und qujOchÖ mit &#8211; über weite Strecken satirischen &#8211; Presseaussendungen. Nun bezog auch die “Gesellschaft für Kulturpolitik” Position. Diese NGO steht &#8211; nach eigenen Angaben &#8211; &#8220;in einem politischen Naheverhältnis zur Sozialdemokratie und fühlt sich somit auch der SPÖ und deren Institutionen verbunden&#8221;. Hören Sie nun den Wortlaut der kritischen Stellungnahme.<a href="http://gfk-ooe.at/" target="_blank"><br />
gfk-ooe.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Weltempfänger: Bericht &#8220;Feinde des Internets&#8221; von Reporter Ohne Grenzen&#8221;</strong></p>
<p>Zum gestrigen Welttag gegen Internetzensur hat Reporter Ohne Grenzen den Bericht &#8220;Feinde des Internets&#8221; veröffentlicht. Die bezeichneten Feinde sind insbesondere fünf Staaten. Im Bericht werden allerdings auch fünf einzelne Unternehmen genannt, die sich durch den Vertrieb von Sicherheits &#8211; und Überwachungshard- und -Software an aus menschenrechtlicher Sicht problematische Länder zu Feinden des Internets machen. Radio Corax (Halle) sprach mit Christoph Dreyer, dem Pressesprecher von Reporter Ohne Grenzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Climate Crimes]]></title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 18:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[Climate Crimes Ein Bild zeigt ein Mädchen in der Gegend von Hasankeyf &#8211; einem Weltkulturerbe, das für das Staudammprojekt Ilisu in den Fluten verschwinden wird &#8211; unter anderem für den Klimaschutz, Stichwort: nachhaltige Energie. Das ist aber nur ein Beispiel, das Ulrich Eichelmann in seinem Film Climate Crimes beleuchtet. Daneben werden auch das Projekt Belo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Climate Crimes </strong></p>
<p>Ein Bild zeigt ein Mädchen in der Gegend von Hasankeyf &#8211; einem Weltkulturerbe, das für das Staudammprojekt Ilisu in den Fluten verschwinden wird &#8211; unter anderem für den Klimaschutz, Stichwort: nachhaltige Energie. Das ist aber nur ein Beispiel, das Ulrich Eichelmann in seinem Film Climate Crimes beleuchtet. Daneben werden auch das Projekt Belo Monte in Brasislien und das Thema Biosprit behandelt. FROzine sprach mit dem Filmemacher über die Verbrechen an der Natur im Namen des Klimaschutzes auf der Welt und was jedeR einzelne tun kann.</p>
<p>Die <strong>Sozialpolitik </strong>die ich meine&#8230;</p>
<p>Nicht nur wie jüngst im Linzer Kunst- und Kultursektor, so hat die FPÖ auch im Bereich der Sozialpolitik teilweise ganz eigene Ansichten.</p>
<p>Unser Redakteur Christoph Srubar führte ein Interview mit Lukas Wurz, Sozialreferent im Grünen Parlamentsclub über Sozialpolitik im generellen und die der FPÖ im speziellen. Doch am Anfang steht die Frage: Was ist Sozialpolitik überhaupt.</p>
<p><strong>Weltempfänger: Ungarn</strong></p>
<p>Die Verfassungsnovelle, die Mitte März durch durch das ungarische Parlament beschlossen wurde, scheint ein vorläufiger Höhepunkt der autoritären Transformation des Landes.<br />
Die Beschneidung der Pressefreiheit, die reaktionär gefärbte Novellierung des Grundgesetzes, die institutionelle Diskriminierung von Roma etc hatten in der Vergangenheit zu heftiger Kritik vor allem der internationalen Zivilgesellschaft und auch der EU geführt.<br />
Welche fragwürdigen Veränderungen bedeutet die Verfassungsnovelle, wie ordnet sie sich in die durch die durch die nationalkonservative Regierungspartei Fidesz vollzogene grundlegene Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse ein, gibt es progressive Kontrapunkte?<br />
Diese und weitere Fragen stellten die KollegInnen von Radio Blau in Leipzig dem Publizisten und Historiker György Dalos.</p>
<p>Sendungsgestaltung Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Anitek</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[März 1938 &#8211; Eine widerstandslose Niederlage?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 18:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangenheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Anschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kulturbudget]]></category>
		<category><![CDATA[militär]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialsismus]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu dieser Frage fand am 04. März ein Vortrag im Wissensturm statt. Außerdem hört ihr auch ein Interview zur gewaltigen Summe an Subventionen aus dem Kulturbudget, die dem Richard Wagner Festival 2014 &#38; 2015 zukommen sollen. 75 Jahre danach Innerhalb der Vortragsreihe &#8220;der Anschluss&#8221; im Wissensturm (einer Zusammenarbeit der Volkshochschule und des Archivs der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser Frage fand am 04. März ein Vortrag im Wissensturm statt. Außerdem hört ihr auch ein Interview zur gewaltigen Summe an Subventionen aus dem Kulturbudget, die dem Richard Wagner Festival 2014 &amp; 2015 zukommen sollen.</p>
<p><strong>75 Jahre danach</strong></p>
<p>Innerhalb der Vortragsreihe &#8220;der Anschluss&#8221; im Wissensturm (einer Zusammenarbeit der Volkshochschule und des Archivs der Stadt Linz in Kooperation mit dem Institut für neuere Geschichte und Zeitgeschichte der JKU) hielt Dr. Erwin A. Schmidl am 04. März einen Vortrag zu den militärischen Ereignissen im März 1938 in Österreich.</p>
<p>Der Vortrag gab einen Überblick über die Entwicklung des Jahres 1938 und die drei Elemente des Anschlusses &#8211; von der Machtergreifung der österreichischen Nationalsozialisten am 11. März über den Einmarsch deutscher Truppen ab dem 12. März und der schließliche Anschluss Östererichs am 13. März 1938.</p>
<p>Der Vortragende Dr. Erwin A. Schmidl studierte Geschichte und Völkerkunde an der Universität Wien und ist Leiter des Fachbereichs Zeitgeschichte am Institut für Strategie und Sicherheitspolitik der Landesverteidigungsakademie Wien. Außerdem ist er Präsident der österreichischen Kommission für Militärgeschichte und der Österreichischen Gesellschaft für Heereskunde sowie Generalsekretär der Internationalen Kommission für Militärgeschichte.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.linz.at/presse/2013/201302_67049.asp">http://www.linz.at/presse/2013/201302_67049.asp </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachtrag &#8220;Wagner in Wels&#8221; </strong></p>
<p>Wie das FROzine am Mittwoch dieser Woche berichtete, wurde &#8211; auf Antrag von FPÖ und ÖVP &#8211; in der letzten Welser Gemeinderatssitzung beschlossen, der Firma Trodat für die Ausrichtung des Richard Wagner Festivals 2014 und 2015 in Wels jeweils 80.000 Euro Subvention aus dem Kulturbudget zuzusprechen. Die Firma Trodat ist nach eigenen Angaben &#8220;Weltmarktführer für selbstfärbende Stempelgeräte&#8221;. Diese 80.000 Euro bedeuten eine Erhöhung von 8000 Euro im Vergleich zur Förderung 2013 und machen beinahe die Hälfte der gesamten Ermessenssubventionen des Kulturressorts aus. Bereits im Vorfeld der Gemeinderatssitzung protestierten zahlreiche Kulturinitiativen und Einzelpersonen in einem offenen Brief an Kulturstadtrat Walter Zaunmüller (ÖVP) gegen diese Fördererhöhung. Über die Hintergründe des Offenen Briefes, den Verlauf der Gemeinderatssitzung und die Welser Kulturpolitik im Allgemeinen sprach Stefan Rois mit Andrea Bauer. Sie ist vielfältig im Kunst-, Kultur- und Medienbereich tätig und u.a. im Vorstand der Welser Initiative gegen Faschismus und im Verein &#8220;Reizend!&#8221; aktiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title><![CDATA[80.000 € für das Richard Wagner Festival (Interview mit Andrea Bauer)]]></title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 17:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das FROzine am Mittwoch dieser Woche berichtete, wurde &#8211; auf Antrag von FPÖ und ÖVP &#8211; in der letzten Welser Gemeinderatssitzung beschlossen, der Firma Trodat für die Ausrichtung des Richard Wagner Festivals 2014 und 1015 in Wels, jeweils 80.000 Euro Subvention aus dem Kulturbudget zuzusprechen. Die Firma Trodat ist nach eigenen Angaben &#8220;Weltmarktführer für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das FROzine am Mittwoch dieser Woche berichtete, wurde &#8211; auf Antrag von FPÖ und ÖVP &#8211; in der letzten Welser Gemeinderatssitzung beschlossen, der Firma Trodat für die Ausrichtung des Richard Wagner Festivals 2014 und 1015 in Wels, jeweils 80.000 Euro Subvention aus dem Kulturbudget zuzusprechen. Die Firma Trodat ist nach eigenen Angaben &#8220;Weltmarktführer für selbstfärbende Stempelgeräte&#8221;. 80.000 Euro bedeuten eine Erhöhung von 8000 Euro im Vergleich zur Förderung 2013 und machen beinahe die Hälfte der gesamten Ermessenssubventionen des Kulturressorts aus. Bereits im Vorfeld der Gemeinderatssitzung protestierten zahlreiche Kulturinitiativen und Einzelpersonen in einem offenen Brief an Kulturstadtrat Walter Zaunmüller (ÖVP) gegen diese Fördererhöhung. Über die Hintergründe des Offenen Briefes, den Verlauf der Gemeinderatssitzung und Welser Kulturpolitik im Allgemeinen sprach Stefan Rois mit Andrea Bauer. Sie ist vielfältig im Kunst-, Kultur- und Medienbereich tätig und u.a. im Vorstand der &#8220;Welser Initiative gegen Faschismus&#8221; und im Verein &#8220;Reizend!&#8221; aktiv.</p>
<p>Der offene Brief kann nachgelesen werden unter: <a href="http://welservielfalt.wordpress.com/" target="_blank">http://welservielfalt.wordpress.com/ </a></p>
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		<title><![CDATA[Wagner in Wels]]></title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 18:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Themen in der Sendung vom 13.3.2013: Das Richard Wagner Festival wird von der Stadt Wels mit 80.000 in den beiden Folgejahren subventioniert / Status des griechischen Gesundheitssystems / Grundgesetzänderung in Ungarn Streit um Subventionierung des Richard Wagner Festivals In der letzten Welser Gemeinderatssitzung (11.3.) gab es eine lange Diskussion &#8211; die Förderung des Richard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen in der Sendung vom 13.3.2013: Das Richard Wagner Festival wird von der Stadt Wels mit 80.000 in den beiden Folgejahren subventioniert / Status des griechischen Gesundheitssystems / Grundgesetzänderung in Ungarn</p>
<p><strong>Streit um Subventionierung des Richard Wagner Festivals</strong></p>
<p>In der letzten Welser Gemeinderatssitzung (11.3.) gab es eine lange Diskussion &#8211; die Förderung des Richard Wagner Festivals durch die Stadt Wels betreffend. ÖVP und FPÖ brachten einen Antrag ein, der Firma Trodat für das Richard Wagner Festival 2014 und 2015 eine Subvention von 80.000 Euro aus dem Kulturbudget zu gewähren. Der Antrag wurde angenommen. Schon im Vorfeld äußerten zahlreiche Initiativen und Einzelpersonen Bedenken und richteten einen offenen Brief an Kulturstadtrat Walter Zaunmüller (ÖVP).</p>
<p><a href="http://welservielfalt.wordpress.com/" target="_blank">http://welservielfalt.wordpress.com/</a></p>
<p><strong>Sparmaßnahmen im griechischen Gesundheitssystem</strong></p>
<p> Eine Delegation von medico international und dem Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte hat vom 25. bis 28. Februar in Athen und Thessaloniki versucht die Auswirkungen der aktuellen Sparpolitik in Griechenland auf das griechische Gesundheitswesen zu erkunden. Über die Erfahrungen vor Ort sprach Philipp Eckstein von Radio Dreyeckland in Freiburg mit Kirsten Schubert, Referentin für Gesundheit bei medico international:</p>
<p><strong>In Ungarn hat das Parlament das Grundgesetz geändert</strong></p>
<p>Das ungarische Parlament hat mit der Zweidrittelmehrheit der nationalkonservativen Regierung die Verfassung verändert. Es ist die vierte Verfassungsreform, und sie hat weitreichende Folgen.<br />
Aus der Intention für die Veränderungen machen die Machthabenden keinen Hehl. Der Parlamentspräsident Lászó Kövér von der Regierungspartei Fidesz hat beispielsweise erklärt, diese liberale Welt, die auf Dogmen beruhe, sei am Ende. Ungarn sei deshalb ein symbolischer Ort. Denn hier habe die Zweidrittelmehrheit im Parlament eine ernsthafte Veränderung herbeiführen können. In jedem Bereich des Lebens. Was das bedeutet hat Radio Corax (Halle) die Journalistin Gina Böni gefragt. Sie lebt und arbeitet in Ungarn.</p>
<p>Mikro: Stefan Rois</p>
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		<title><![CDATA[Von der Schriftstellerei zum Protest]]></title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 11:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Weidenholzer]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Stromausfalls während der Sendung fehlen die letzten Minuten (Abmoderation). Von der Schriftstellerei zum Protest &#8211; Eine kunterbunte Sendung Themen in dieser Sendung: Anna Weidenholzer / Presseaussendung Raml (FPÖ) / Österreichische Integrationspolitik / Slowensiche Proteste Der Winter tut den Fischen gut Unter dem Titel &#8220;Der Winter tut den Fischen gut&#8221; ist Anna Weidenholzers zweiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aufgrund eines Stromausfalls während der Sendung fehlen die letzten Minuten (Abmoderation).</em></p>
<p><strong>Von der Schriftstellerei zum Protest &#8211; Eine kunterbunte Sendung</strong></p>
<p>Themen in dieser Sendung: Anna Weidenholzer / Presseaussendung Raml (FPÖ) / Österreichische Integrationspolitik / Slowensiche Proteste</p>
<p><strong>Der Winter tut den Fischen gut</strong></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Der Winter tut den Fischen gut&#8221; ist Anna Weidenholzers zweiter Roman im Residenz Verlag erschienen. Die junge Autorin behandelt in ihrem Roman das Thema Arbeitslosigkeit auf hohem litrerarischem Niveau. Die Geschichte ist auch formal interessant, sie wird rückwärts erzählt. &#8220;Der Winter tut den Fischen gut&#8221; ist für den Buchpreis der Buchmesse Leipzig nominiert, die dieses Wochenende stattfindet. Pamela Neuwirth sprach mit Anna Weidenholzer über Thema und Entstehung des Buches, über den Schreibprozess im Allgemeinen und Elvis Presley. </p>
<p><strong>qujOchÖ verlangt von FPÖ Linz Richtigstellung</strong></p>
<p>Letzte Woche widmete sich Gemeinderat Raml (FPÖ) in einer Presseaussendung an Vizebürgermeister Erich Watzl (ÖVP), in welcher er von ihm die &#8220;Aufklärung über zweckfremde Kulturförderungen&#8221; verlangte. Seine Meinung ist, dass aus der städtischen Kulturförderung teils &#8220;astronomische Summen&#8221; an Gruppierungen fließen würden, die mit Hilfe der Fördergelder &#8220;Agitation und Hetze&#8221; betreiben. In Ramls Presseaussendung wird die Stadtwache alias der Ordnungsdienst als Opfer dieser politisch motivierten Angriffe dargestellt. Als Täterinnen nennt er namentlich die Initiativen backlab, junQ, KAPU, Pangea, servus.at und Social Impact.</p>
<p>Vergangen Donnerstag fütterte das FROzine bereits den Troll und berichtete über die Reaktionen von Social Impact und KAPU.</p>
<p>Nun zog auch qujOchÖ nach und verlangt von der FPÖ Linz eine Richtigstellung.</p>
<p><strong>Integriert euch! … und stürzt das System</strong></p>
<p>Das Asylwerber &amp; Asylwerberinnenheim Saualm als Spitze des Eisbergs. Ein Staatsekretär, der Humanität mit dem Prinzip Leistung untergräbt. Ein Refugeecamp, dem mehr Hass als Solidarität entgegenschlägt. Marty Huber, kulturpolitische Sprecherin der IG Kultur Österreich, hat Ende Februar einen Kommentar zur momentanen Lage im Bezug auf die österreichische Integrationspolitik verfasst. Johanna Hinterheller hat den Text für das FROzine eingelesen.</p>
<p><strong>Weltempfänger: Slowenische Proteste gegen korrupte Politik und Sparmaßnahmen </strong></p>
<p>Seit mehreren Monaten schon finden in Slowenien Proteste gegen die politische Elite und ihre Sparmaßnahmen statt. Was als lokales Phänomen begonnen hat, ist nun eine kraftvolle Bewegung, die schon zu politischem Köpferollen geführt hat. Vergangenen Samstag waren die in Slowenien lebenden Menschen zum vierten Mal aufgerufen ihren Unmut über eine korrupte Elite auf die Straße zu tragen. Imre Withalm war für Radio Helsinki &#8211; dem Freien Radio Graz &#8211; in Ljubljana.</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title><![CDATA[qujOchÖ verlangt von FPÖ Linz Richtigstellung]]></title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 15:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir erinnern uns. Letzte Woche wendete sich Gemeinderat Raml (FPÖ) in einer Presseaussendung an Vizebürgermeister Erich Watzl (ÖVP). Er verlangte von ihm &#8220;Aufklärung über zweckfremde &#8216;Kulturförderungen&#8217;&#8221;. Das Wort Kulturförderungen setzte er unter Anführungszeichen. Wohl um doppelt zu unterstreichen, dass er Zweifel daran hegt, dass die Förderungen, um die es ihm geht, tatsächlich kulturelle Vorhaben unterstützen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erinnern uns. Letzte Woche wendete sich Gemeinderat Raml (FPÖ) in einer Presseaussendung an Vizebürgermeister Erich Watzl (ÖVP). Er verlangte von ihm &#8220;Aufklärung über zweckfremde &#8216;Kulturförderungen&#8217;&#8221;. Das Wort <em>Kulturförderungen</em> setzte er unter Anführungszeichen. Wohl um doppelt zu unterstreichen, dass er Zweifel daran hegt, dass die Förderungen, um die es ihm geht, tatsächlich kulturelle Vorhaben unterstützen. Seine Meinung ist vielmehr, dass aus der städtischen Kulturförderung teils &#8220;astronomische Summen&#8221; an Gruppierungen fließen, die mit Hilfe der Fördergelder &#8220;Agitation und Hetze&#8221; betreiben. In Ramls Presseaussendung wird die Stadtwache alias der Ordnungsdienst als Opfer dieser politisch motivierten Angriffe dargestellt. Als TäterInnen nennt er namentlich die Initiativen backlab, junQ, KAPU, Pangea, servus.at und Social Impact.<br />
Vergangen Donnerstag fütterte das FROzine bereits den Troll und berichteten über die Reaktionen von Social Impact und KAPU. Während Social Impact in ihrem offen Brief &#8211; bei aller Ironie &#8211; doch dort und da ernste Töne anschlugen, zog die KAPU die FPÖ-Presseaussendung durchwegs durch den Kakao. Die KAPU dankte Raml für seine &#8220;aufdeckerische Meisterleistung&#8221;, gestand ihre Schuld auf ganzer Linie ein und versprach Konsequenzen: Nicht nur, dass ab sofort alle MitarbeiterInnen der Stadtwache freien Eintritt bei allen KAPU-Veranstaltungen haben, nein, man kündigte auch an, &#8220;noch heute [die] Konten auf den Cayman Islands und in New Jersey auflösen und die dort geparkten Millionen an den Vertriebenenverband der Donauschwaben, sowie an die Sudetendeutsche Landsmannschaft  [zu] spenden.&#8221;</p>
<p>Und nun zog auch qujOchÖ nach. Das Kunst- und Kulturkollektiv verlangt in einer Aussendung vom 7.März von der FPÖ Linz eine Richtigstellung. Hören sie die Stellungnahme von qujOchÖ als Kommentar der Woche. Eingelesen von Stefan Rois.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>qujOchÖ verlangt von FPÖ Linz Richtigstellung </strong></p>
<p><em>Politisch motivierte Hetze ist keine förderungswürdige politische Leistung </em></p>
<p>(Linz) Seit seiner Gründung bemüht sich das Linzer Kunstkollektiv qujOchÖ darum, von den Rassisten, Faschisten und Neonazisten dieses Landes in seiner Arbeit behindert zu werden, so etwa im Jahr 2003, als versucht wurde, einen Kulturkampf um die Vorherrschaft in Heimatfragen zwischen Oberösterreich und dem &#8211; damals &#8211; noch tiefblauen Kärnten anzuzetteln (http://www.qujochoe.org/hub/?p=72) oder einige Jahre später, als in einem satirischen Kinofilm hochrangige FPÖ-Funktionäre vollwix vorgeführt wurden (http://www.qujochoe.org/hub/?p=566). </p>
<p>Als wäre das alles für den Hugo gewesen, muss nun entsetzt festgestellt werden, dass in einer aktuellen Presseaussendung der Linzer FPÖ Gemeinderat Michael Rammel offensichtlich darauf vergessen hat, qujOchÖ in einer Reihe mit anderen Linzer Kunst- und Kulturinitiativen zu nennen. qujOchÖ möchte aber auch Teil der Achse des Bösen sein und meint: &#8220;Wir sind Backlab! Wir sind junQ! Wir sind KAPU! Wir sind Pangea! Wir sind servus.at! Wir sind Social Impact!&#8221; Wer eine dieser Initiativen angreift, greift die gesamte Freie Szene in Linz an. Eine für alle, alle für eine. </p>
<p>Gemeinderat Rammel erwähnt in der Presseaussendung &#8220;astronomische Summen aus der städtischen Kulturförderung&#8221;, die an heimische Künstlerinnen und Künstler fließen würden. qujOchÖ meint, dass dies wieder einmal typisch für die freiheitliche Partei ist: sobald es um heimische Künstlerinnen und Künstler geht, werden die Spendierhosen plötzlich ausgezogen. Dass zig Millionen an Schillingen an Parteiförderungen aus Steuergeldern für die schreiheitliche Partei verpulvert werden, fällt durch den Rost (sic!). Verschwiegen wird auch gern, dass es gerade die korrupten Kameraden aus der scheiheitlichen Partei sind, die in den letzten Jahren ungeheure Summen an öffentlichen Geldern in die eigene Tasche gesteckt haben. qujOchÖ fordert daher die Streichung jeglicher Parteiförderung an die scheißheitliche Partei. </p>
<p>Dass die FPÖ eine Partei ist, die von Kunst und Kultur so weit entfernt ist, wie die Galaxis UDFy-38135539 von der Erde, ist nicht neu. Dass Gestalten wie BFJ-Stadtrat Wimmerl, VAPO-Gemeinderat Küsselegger oder Arminia-Gemeinderat Rammel nichts besser zu tun haben als heimische Künstlerinnen und Künstler anzupatzen, verwundert ebenfalls nicht. Dass in einer Presseaussendung der blauen Bajasse die &#8220;menschenunwürdige Hetze&#8221; beklagt wird, lässt einen allerdings mit Staunen inne harren &#8211; ist dies doch eine der wenigen Kunstformen, welche die FPÖ in Perfektion<br />
beherrscht. </p>
<p>In diesem Sinne: &#8220;Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.&#8221; Und wenn die Sonne der Unkultur vom Himmel fällt, werden Zwerge zu Monstern. </p>
<p>&#8212;-</p>
<p>http://www.qujochoe.org/hub/</p>
<p>http://www.kapu.or.at/news/2013/mea_culpa_gr_raml_hat_uns_ertappt</p>
<p>http://www.fpoe-linz.at/2013/03/06/gr-raml-verlangt-von-vbgm-watzl-aufklarung-uber-zweckfremde-kulturforderungen/</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Integriert euch! … und stürzt das System]]></title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[IG Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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		<description><![CDATA[Die österreichische Integrationspolitik liegt im Argen. Das AsylwerberInnenheim Saualm als Spitze des Eisbergs. Ein Staatsekretär, der Humanität mit dem Prinzip Leistung untergräbt. Ein Refugeecamp, dem mehr Hass als Solidarität entgegenschlägt. Marty Huber, kulturpolitische Sprecherin der IG Kultur Österreich, hat Ende Februar einen Kommentar zur Lage verfasst. Es geht um Solidarität. Nein, mehr als das. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichische Integrationspolitik liegt im Argen. Das AsylwerberInnenheim Saualm als Spitze des Eisbergs. Ein Staatsekretär, der Humanität mit dem Prinzip Leistung untergräbt. Ein Refugeecamp, dem mehr Hass als Solidarität entgegenschlägt.</p>
<p>Marty Huber, kulturpolitische Sprecherin der IG Kultur Österreich, hat Ende Februar einen Kommentar zur Lage verfasst. Es geht um Solidarität. Nein, mehr als das. Es geht darum, die Probleme als solche aufzufassen, die alle angehen &#8211; es sind unser aller Probleme. Marty Huber ruft zur Bildung einer breiten antirassistischen Opposition auf und fordert &#8211; unter Rekurs auf einen berühmten Song von Gustav alias Eva Jantschitsch -: &#8220;Stürzt das System!&#8221; Johanna Hinterheller, aktuell Praktikantin bei Radio FRO, hat den Text für das FROzine eingelesen.</p>
<p><a href="http://igkultur.at/kulturpolitik/kommentare/integriert-euch-und-stuerzt-das-system" target="_blank">http://igkultur.at/kulturpolitik/kommentare/integriert-euch-und-stuerzt-das-system</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Das FROzine zum internationalen Frauentag]]></title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 18:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[tauschen]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr mehr zu einer Kleidertauschparty für Frauen und ein Interview zum Thema Sexismus. Kleidertauschparty in der Melicherstraße Viele Kleider, Schuhe und Zubehör liegen unbenützt in den Schränken. Dabei wurden sie oft unter unwürdigen Bedingungen von Frauen und Kindern hergestellt. Miese Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung und der Einsatz von gesundheitsschädlichen Chemikalien dürfen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr mehr zu einer Kleidertauschparty für Frauen und ein Interview zum Thema Sexismus.</p>
<p><strong>Kleidertauschparty in der Melicherstraße</strong></p>
<p>Viele Kleider, Schuhe und Zubehör liegen unbenützt in den Schränken. Dabei wurden sie oft unter unwürdigen Bedingungen von Frauen und Kindern hergestellt. Miese Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung und der Einsatz von gesundheitsschädlichen Chemikalien dürfen auch uns Konsumentinnen nicht egal sein. Jedes nicht in einem Massenkonzern gekaufte Kleidungsstück ist ein Beitrag zu einer anderen Welt.</p>
<p>Aus diesen Gründen kann frau am Samstag, den 16.03.2013 Kleidung tauschen. &#8220;Spare Geld und schenke Freude&#8221;, so das Motto der Kleidertauschparty.</p>
<p>Dazu haben wir in dieser Sendung die Organisatorinnen, nämlich Gerlinde Grünn, Bärbel Staub, Renate Hofman und Carmen Pilz live zu Gast im Studio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Oftmals fällt es schwer zuzugeben, das man selbst sexistische Bilder im Kopf hat</strong></p>
<p>Und oft sehen die Grenzen, ab wann sich eine Person diskriminiert bzw. auf sexistische Weise herabgewürdigt fühlt, völlig unterschiedlich aus. Dass wir aber auf jeden Fall in der Gesellschaft noch immer ein Problem mit Sexismus haben, das steht für Madeleine Henfling, der Geschäftsführerin des Landesfrauenrates Thüringen, außer Frage. Nach wie vor sind Debatten um Rollenverständnisse und Macht aktuell und alltäglich.</p>
<p>Radio F.R.E.I. in Erfurt hat sich mit ihr näher zu diesem Themenbereich unterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Romandebut: &#8220;Gramding&#8221; von Stephan Roiss]]></title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 14:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek der Provinz]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gramding]]></category>
		<category><![CDATA[Literadio]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Roiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Herbst legte der Autor, Radiomacher, Musiker und Philosoph Stephan Roiss sein Romandebut Gramding vor. Erschienen ist dieses Stück Prosa im Verlag Bibliothek der Provinz. Die Geschichte des jungen Wolfgang, dessen Zivildienstzeit in einem Altersheim erzählt und dabei eng mit der Lyrik des Gottfried Benn verwoben wird, eröffnet einen existentialistischen Blick auf den Alltag. Roiss&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Herbst legte der Autor, Radiomacher, Musiker und Philosoph Stephan Roiss sein <strong>Romandebut Gramding</strong> vor. Erschienen ist dieses Stück Prosa im Verlag Bibliothek der Provinz.<br />
Die Geschichte des jungen Wolfgang, dessen Zivildienstzeit in einem Altersheim erzählt und dabei eng mit der Lyrik des Gottfried Benn verwoben wird, eröffnet einen existentialistischen Blick auf den Alltag. Roiss&#8217; Beschreibung zu seiner Erzählung lautet in Kurzform lapidar: sterbenwiefliegenaberlustig.</p>
<p>Ein Feature zu Gramding. <a href="http://literadio.org/">Literadio</a> wird die Erzählung Gramding von <a href="http://elfenbeinturm.at/stephanroiss/">Stephan Roiss</a> im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2013 am Stand der IG Autorinnen und Autoren vorstellen. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Trollfütterung, Chavez und Portugal]]></title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 19:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Backlab]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Twickel]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[freie szene]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Chavez]]></category>
		<category><![CDATA[Ismail Küpeli]]></category>
		<category><![CDATA[junQ]]></category>
		<category><![CDATA[KAPU]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsdienst]]></category>
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		<category><![CDATA[Porto]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at]]></category>
		<category><![CDATA[Social Impact]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwache]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwachewache]]></category>
		<category><![CDATA[Troll]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ordnungsdienst als Reibefläche von Freier Szene und FPÖ. Hugo Chavez: Sozialist und Showman. Proteste in Portugal. &#160; FPÖ wettert gegen Kulturinitiativen Und wir tappen in die Falle und füttern den Troll. Mit Stellungnahmen der KAPU und von Social Impact. OÖN-Artikel &#8220;Geheimbericht übt harte Kritik an Linzer Stadtwache&#8221; GR Raml (FPÖ) verlangt von Vbgm Watzl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ordnungsdienst als Reibefläche von Freier Szene und FPÖ. Hugo Chavez: Sozialist und Showman. Proteste in Portugal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>FPÖ wettert gegen Kulturinitiativen</strong></p>
<p>Und wir tappen in die Falle und füttern den Troll. Mit Stellungnahmen der KAPU und von Social Impact.</p>
<p><a href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Geheimbericht-uebt-harte-Kritik-an-Linzer-Stadtwache;art4,1064585" target="_blank">OÖN-Artikel &#8220;Geheimbericht übt harte Kritik an Linzer Stadtwache&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.fpoe-linz.at/2013/03/06/gr-raml-verlangt-von-vbgm-watzl-aufklarung-uber-zweckfremde-kulturforderungen/" target="_blank">GR Raml (FPÖ) verlangt von Vbgm Watzl Aufklärung über zweckfremde „Kulturförderungen“</a></p>
<p><a href="http://www.kapu.or.at/news/2013/mea_culpa_gr_raml_hat_uns_ertappt" target="_blank">Stellungnahme der KAPU zu den Vorwürfen des Subventionsmissbrauches seitens Hrn. GR Michael Raml</a><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hugo Chavez ist tot</strong></p>
<p>Interview von Radio Helsinki (Graz) mit Christoph Twickel über Hugo Chavez, seine Bedeutung für Venezuela und Lateinamerika und die Frage, ob der Chavismus ohne Chavez möglich ist.</p>
<p>Christoph Twickel hat eine Biographie über Hugo Chavez verfasst und einen Nachruf  in der &#8220;taz&#8221; auf den im Interview auch Bezug genommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Proteste in Portugal</strong></p>
<p>Interview von Radio Dreyeckland mit dem Journalisten und Politikwissenschaftler Ismail Küpeli aus Porto, über die Proteste vom Wochenende, Zusammensetzung, Vernetzung, Zielsetzung und Diskurse der Protestbewegung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Mikrophon: Stefan Rois</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Anna Weidenholzer: Der Winter tut den Fischen gut]]></title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 12:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Weidenholzer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Der Winter tut den Fischen gut]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Residenz Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Feature zum neuen Buch von Anna Weidenholzer mit dem Titel: Der Winter tut den Fischen gut. Ihr zweiter Roman ist im Residenz Verlag erschienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Feature zum neuen Buch von Anna Weidenholzer mit dem Titel: Der Winter tut den Fischen gut.<br />
Ihr zweiter Roman ist im Residenz Verlag erschienen. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Von Trümmerfrauen und neuen Bäuerinnen]]></title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 17:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Akin]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Duden]]></category>
		<category><![CDATA[Bäuerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Redl]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
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		<category><![CDATA[niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[prekär]]></category>
		<category><![CDATA[pröll]]></category>
		<category><![CDATA[Stronach]]></category>
		<category><![CDATA[Trümmerfrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 8.März, seines Zeichens internationaler Frauentag, rückt näher. Als Einstimmung senden wir heute einen kurzen Mitschnitt aus einem Vortrag von Barbara Duden (&#8220;Frauen in prekären Verhältnissen. Trümmerfrauen der Strukturanpassung?&#8221;) und beteiligen uns an der Dekonstruktion des klassischen Bildes, das mensch gemeinhin von Bäuerinnen hat. Außerdem hören Sie einen Kommentar zu den kürzlich geschlagenen Wahlen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 8.März, seines Zeichens internationaler Frauentag, rückt näher. Als Einstimmung senden wir heute einen kurzen Mitschnitt aus einem Vortrag von Barbara Duden (&#8220;Frauen in prekären Verhältnissen. Trümmerfrauen der Strukturanpassung?&#8221;) und beteiligen uns an der Dekonstruktion des klassischen Bildes, das mensch gemeinhin von Bäuerinnen hat. Außerdem hören Sie einen Kommentar zu den kürzlich geschlagenen Wahlen in Kärnten und Niederösterreich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frauen in prekären Verhältnissen</strong></p>
<p>Am 8. Februar 2013 veranstaltete der Verein &#8220;Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH&#8221; anlässlich des bevorstehenden internationalen Frauentages am 8. März das &#8220;Philosophicum &#8211; Feminismus heute?&#8221;. Im Loft des Cafe Landgraf hielt Universitätsprofessorin Doktorin Barbara Duden einen Vortrag unter dem Titel &#8220;Frauen in prekären Verhältnissen. Trümmerfrauen der Strukturanpassung?&#8221; Einen ausführlichen Mitschnitt dieses Blitzlichts auf die feministischen Geschichtwissenschaften konnten eifrige FRO-Hörerinnen bereits in unserer Sendereihe &#8220;Kultur und Bildung spezial&#8221; genießen. Johanna Hinterheller, aktuell Praktikantin bei Radio FRO, hat einen Ausschnitt des Mitschnitts für das FROzine aufbereitet.</p>
<p>http://www.vfq.at/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sieg der Siegertypen </strong></p>
<p>Bernhard Redl vom akin-radio hat sich unter dem Titel &#8220;Sieg der Siegertypen&#8221; Gedanken zu den Wahlergebnissen in Niederösterreich und Kärnten gemacht. Hier ortet er Stagnation, dort Umwälzung. Lauschen sie einem Kommentar, der unter anderem erörtert, was Pröll und Stronach verbindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Typisch Bäuerin </strong></p>
<p>Die Sendereihe &#8220;Bäuerin.Macht.Image&#8221; des Freien Radios Freistadt klopft herkömmliche Bilder von Bäuerinnen nach deren Zulänglichkeit ab. In dieser Ausgabe stellt Sabine Traxler das Projekt &#8220;Typisch Bäuerin&#8221; vor.<br />
Die Bäuerinnenorganisation Tirol hat ihr 50jährigen Bestehens zum Anlass genommen sich über Selbstbilder und Indentitätskonstrukte ihrer Mitglieder Gedanken zu machen. Dazu wurde an der Universität Innsbruck eine Studie in Auftrag gegeben. Auf der Tagung &#8220;Frauen am Land &#8211; Potentiale und Perspektiven&#8221; in Wien stellte die operative Projektleiterin Melanie Steinbacher die zentralen Ergebnisse der  Studie vor.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Vom Medium &#8220;Film&#8221; zu homophoben Strukturen]]></title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 17:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Elfie Eschke]]></category>
		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhard Schwabenitzky]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr zum einen ein Gespräch mit dem Regisseur Reinhard Schwabenitzky und zum anderen ein Gespräch zur aktuellen Situation in Russland im Bezug auf Homophobie. Jemand mit einer Nase für gute Leute Am 24. Februar 2013 ging in Los Angeles die 85. Verleihung des „Academy Award“, also dem Oscar über die Bühne. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr zum einen ein Gespräch mit dem Regisseur Reinhard Schwabenitzky und zum anderen ein Gespräch zur aktuellen Situation in Russland im Bezug auf Homophobie.</p>
<p><strong>Jemand mit einer Nase für gute Leute</strong></p>
<p>Am 24. Februar 2013 ging in Los Angeles die 85. Verleihung des „Academy Award“, also dem Oscar über die Bühne. Der deutsch-österreichische Schauspieler Christoph Waltz hat bereits viele Preise gewonnen, darunter eine Romy, ein Oscar (natürlich für seinen grandiosen Auftritt als SS-Standartenführer Hans Landa in Quentin Tarantino&#8217;s &#8220;Inglourious Basterds&#8221;) und zwei Golden Globe Awards. Als bester Nebendarsteller des Jahres 2012 ist er einer der Gewinner des diesjährigen Oscars, natürlich wieder für seine Schauspielkünste als Nebendarsteller in einem Film von Quentin Tarantino, nämlich für &#8220;Django Unchained&#8221;.</p>
<p>Michaela Greil hat den Mann getroffen, der Christoph Waltz die erste Rolle in einem Fernsehfilm gegeben hat – den Salzburger Regisseur und Autor Reinhard Schwabenitzky.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/106548">Beitrag nachhören </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: … warum songs zu dir migrant?</strong></p>
<p>Den aktuellen Kommentar der Woche bildet eine Audioglosse zum Thema: Was ist ein &#8220;Mensch mit Migrationshintergrund&#8221;?, in welchem Fragen wie &#8220;Sind wir nicht alle Tschuschen? Oder geht es in Wirklichkeit doch nur um Klassenfragen?&#8221; beantwortet werden.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/106657">Kommentar nachhören </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger:</strong> Russlands neuer Weg &#8211; Homophobie statt Demokratie</p>
<p>Nachdem zahlreiche Regionen der Russischen Föderation in den letzten Jahren bereits Gesetze gegen &#8220;Propaganda des Homosexualismus&#8221; verabschiedet haben, sind nun auch Gesetzgebungsprozesse auf gesamtstaatlicher Ebene abgeschlossen, lediglich die vollständige Inkraftsetzung ist noch nicht erfolgt. Die staatstragenden russischen Volksverteter scheinen keine anderen Probleme in der Gesellschaft zu sehen, als die Bedrohung der vor kurzem neu erfundenen &#8220;traditionellen russischen Werte&#8221;. Christlich-orthodoxe Aktivisten und natürlich auch das rechte Lager haben im Kampf gegen &#8220;Homosexualismus&#8221; (so die absurde Wortwahl der meisten diesbezüglichen Texte) ideologische Vorarbeit geleistet.</p>
<p>Am 8.3. wird im linXXnet in Leipzig die Bürgerrechtsaktivistin Svetlana Barsukova, eine Mitarbeiterin der Petersburger LGBT-Organisation &#8220;Coming Out&#8221;, über staatlich und kirchlich verordnete Homophobie in Russland und den Stand und die Perspektiven des Widerstandes berichten.</p>
<p>Vorab hat sich Radio Blau in Leipzig mit einem der Veranstalter, Boris von der AG Russland, zur momentanen Situation in Russland unterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>CC-Musik i.d. Sendung: <a href="http://www.jamendo.com/de/artist/359034/anitek">Anitek </a></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Die Statistik lügt&#8230;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 18:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ackerl]]></category>
		<category><![CDATA[anschober]]></category>
		<category><![CDATA[Landessicherheitsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Pilsl]]></category>
		<category><![CDATA[pühringer]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Steinkellner]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschließend an heutige die Sitzung des OÖ Landessicherheitsrats stellten sich Landeshauptmann Pühringer und die Landesparteivorsitzenden der Fraktionen sowie Landespolizeidirektor Pilsl den Fragen der Medien. Allen Beteuerungen zum Trotz sind die Dinge wohl nicht wie sie scheinen&#8230; Landessicherheitsrat Oberösterreich ist was Auswüchse und Straftaten der rechten Szene betrifft im österreichweiten Mittelfeld. So sagt es die Statistik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anschließend an heutige die Sitzung des OÖ Landessicherheitsrats stellten sich Landeshauptmann Pühringer und die Landesparteivorsitzenden der Fraktionen sowie Landespolizeidirektor Pilsl den Fragen der Medien. Allen Beteuerungen zum Trotz sind die Dinge wohl nicht wie sie scheinen&#8230;</p>
<p><strong>Landessicherheitsrat </strong></p>
<p>Oberösterreich ist was Auswüchse und Straftaten der rechten Szene betrifft im österreichweiten Mittelfeld. So sagt es die Statistik. Doch lautet ein geflügeltes Sprichwort: &#8220;Traue nie einer Statistik die du nicht selbst gefälscht hast&#8221;. Der offiziellen Polizeistatistik Unrichtigkeit oder gar Fälschung zu attestieren, wäre wohl zu gewagt &#8211; auch wenn es hier eklatante Unschärfen gibt.</p>
<p>Die Pressekonferenz nach der heutigen Sitzung des Landessicherheitsrats war geprägt von Beteuerungen und dem Versprechen von Maßnahmen. Die Zukunft wird weisen, ob man die rechten Umtrieben im Lande unterbinden wird können (erwartungsgemäß legte sich die FPÖ bei einigen Punkten quer) oder nicht.</p>
<p><strong>Weltempfänger (Radio Blau, Leipzig)</strong></p>
<p>Nicht nur aus höchsten Politkreisen in Oberösterreich ist Homophobes zu vernehmen. In Russland ist diese Haltung systemimmanent&#8230; Homophobie statt Demokratie &#8211; Russlands neuer Weg?</p>
<p>Durch die Sendung führt Oliver Jagosch<br />
Musik in der Senung (cc) by KaOS</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Warum die Eisenbahnbrücke erhalten?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 18:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Besetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[votivkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu dieser Frage fand kürzlich eine Diskussion im Kepler Salon statt. Doch nicht nur dazu, sondern auch zur aktuellen Lage in der Votivkirche ist in dieser Sendung Näheres zu hören. Ein Linzer Wahrzeichen: Die Eisenbahnbrücke Viel ist bis jetzt diskutiert worden über die Linzer Eisenbahnbrücke, einem verkehrsgeschichtlichen Denkmal erster Güte. Doch wie sieht ihre Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser Frage fand kürzlich eine Diskussion im Kepler Salon statt. Doch nicht nur dazu, sondern auch zur aktuellen Lage in der Votivkirche ist in dieser Sendung Näheres zu hören.</p>
<p><strong>Ein Linzer Wahrzeichen: Die Eisenbahnbrücke</strong></p>
<p>Viel ist bis jetzt diskutiert worden über die Linzer Eisenbahnbrücke, einem verkehrsgeschichtlichen Denkmal erster Güte. Doch wie sieht ihre Zukunft aus? Lohnt sich eine Sanierung? Und ist sie nach mittlerweile 113 Jahren eigentlich wirklich in so schlechtem Zustand? Welche Instanz(en) entscheiden, was mit der Brücke passiert?</p>
<p>Im Kepler Salon wurde am Montag, den 25.02.2013 mit Lorenz Potocnik (Architekt), Gerhard Stürmer (Vorstand des Vereins &#8220;Rettet die Eisenbahnbrücke&#8221;) und Christian Reisinger (Schmiedemeister und Metallrestaurator) über diese Fragen diskutiert.</p>
<p><a href="http://www.rettetdieeisenbahnbruecke.at/">rettetdieeisenbahnbruecke.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entwicklung und aktueller Stand der Besetzung der Votivkirche </strong></p>
<p>Der Protest von Flüchtlingen in der Wiener Votivkirche dauert an. Nach einem Marsch von Traiskirchen nach Wien hatten die Flüchtlinge im Sigmund-Freud-Park campiert, welcher Ende Dezember geräumt wurde. Die Flüchtlinge bleiben aber standhaft und besetzen seit Dezember die Votivkirche. Als Anfang Februar eine Gruppe von rechtsgerichteten Personen, die sich &#8220;die Identitären&#8221; nennen, mit Schlafsäcken ihre Beharrlichkeit signalisierend in die Votivkirche eindrangen, wurden rassistische Übergriffe ebenso gefürchtet wie eine polizeiliche Räumung, und die mediale Aufmerksamkeit stieg an. Doch die Flüchtlinge hielten und halten ihre Besetzung bis heute durch.</p>
<p>Radio Dreyeckland in Freiburg befragte Dieter Behr, welcher u.a. bei Africe Europe Interact sowie im Unterstützungskreis der Wiener Flüchtlinge aktiv ist, zur Bedeutung der Proteste und der aktuellen Lage in Wien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ein Linzer Wahrzeichen: Die Eisenbahnbrücke]]></title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 18:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnbrücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel ist bis jetzt diskutiert worden über die Linzer Eisenbahnbrücke, einem verkehrsgeschichtlichen Denkmal erster Güte. Doch wie sieht ihre Zukunft aus? Lohnt sich eine Sanierung? Und ist sie nach mittlerweile 113 Jahren eigentlich wirklich in so schlechtem Zustand? Welche Instanz(en) entscheiden, was mit der Brücke passiert? Im Kepler Salon wurde am Montag, den 25.02.2013 mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel ist bis jetzt diskutiert worden über die Linzer Eisenbahnbrücke, einem verkehrsgeschichtlichen Denkmal erster Güte. Doch wie sieht ihre Zukunft aus? Lohnt sich eine Sanierung? Und ist sie nach mittlerweile 113 Jahren eigentlich wirklich in so schlechtem Zustand? Welche Instanz(en) entscheiden, was mit der Brücke passiert?</p>
<p>Im Kepler Salon wurde am Montag, den 25.02.2013 mit Lorenz Potocnik (Architekt), Gerhard Stürmer (Vorstand des Vereins &#8220;Rettet die Eisenbahnbrücke&#8221;) und Christian Reisinger (Schmiedemeister und Metallrestaurator) über diese Fragen diskutiert.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.rettetdieeisenbahnbruecke.at/">rettetdieeisenbahnbruecke.at</a></p>
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