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	<title>RSS Feed of series Architekturforum - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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	<item>
		<title><![CDATA[Architekturtage 2012 &#8211; Anders als GeWohnt]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wohnlich sind unsere Straßen, Parks und Plätze? Diese Frage lässt die Architekturtage in Oberösterreich den öffentlichen Raum erkunden. Denn wäre es nicht schön, den Außenraum als gemeinsames Wohnzimmer für die Stadt zu verstehen und künftig verstärkt auch so zu nutzen? Der Beweis soll angetreten werden: Architektur kann das Gewohnte zum Bewohnten machen! Durch spannende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wohnlich sind unsere Straßen, Parks und Plätze? Diese Frage lässt die Architekturtage in Oberösterreich den öffentlichen Raum erkunden. Denn wäre es nicht schön, den Außenraum als gemeinsames Wohnzimmer für die Stadt zu verstehen und künftig verstärkt auch so zu nutzen? Der Beweis soll angetreten werden: Architektur kann das Gewohnte zum Bewohnten machen! Durch spannende Raumverwandlungen werden Park- und Straßenflächen für kurze Zeit zum Ort für Menschen, die dort sitzen, plaudern und genießen können.<br />
„Anders als gewohnt“, das gilt 2012 auch für die Standortwahl, die mit Steyr einen regionalen Schwerpunkt setzt. Die Stadt wird zum lebendigen Hauptort des Geschehens neben Linz.<br />
Gebaute Beispiele „anderen“ Wohnens gibt es am Samstag auf den Shuttle-Touren zwischen Linz und Steyr zu bestaunen.</p>
<p>Die beiden Architekten Tobias Hagleitner und Franz Kopplstätter haben wir zum Gespräch ins Studio geladen.</p>
<p>Programmübersicht: http://www.architekturtage.at/2012/partner.php?id=20</p>
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		<title><![CDATA[Emergency Architecture – housing and community rebuilding after disaster]]></title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Symposium im afo architekturforum oberösterreich in Kooperation mit OK Offenes Kulturhaus im OÖ Kulturquartier Die im Kontext der Ausstellung „Tsunami Architecture“ im OK Offenes Kulturhaus von Christoph Draeger / Heidrun Holzfeind veranstaltete Vortragsreihe widmet sich dem Bauen als Basis und Beitrag einer internationalen Entwicklungszusammenarbeit. In diesem Beitrag gibt Gabriele Kaiser eine Vorschau auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Symposium im afo architekturforum oberösterreich in Kooperation mit OK Offenes Kulturhaus im OÖ Kulturquartier</p>
<div>Die im Kontext der Ausstellung „Tsunami Architecture“ im OK Offenes Kulturhaus von Christoph Draeger / Heidrun Holzfeind veranstaltete Vortragsreihe widmet sich dem Bauen als Basis und Beitrag einer internationalen Entwicklungszusammenarbeit.</div>
<p>In diesem Beitrag gibt Gabriele Kaiser eine Vorschau auf die Vortragsreihe am Freitag und Clemens Quirin Einblicke in BASEhabitat (Studio der Studienrichtung Architektur an der Kunstuniversität Linz).</p>
<p>http://www.afo.at/event.php?item=6978</p>
<p>http://www.basehabitat.org/</p>
<p>http://www.ok-centrum.at/</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[2012 IM AFO]]></title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Was erwartet uns im afo im heurigen Jahr? Gabriele Kaiser wird es verraten&#8230; Musik: subteix/bubbleworld     Foto:afo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was erwartet uns im afo im heurigen Jahr? Gabriele Kaiser wird es verraten&#8230;</p>
<p>Musik: subteix/bubbleworld     Foto:afo</p>
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		<title><![CDATA[Theorie im Keller (AFO 02/2012 Teil1)]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Theorie im Keller: Das Buch &#8220;Die Gestaltung der Leere&#8221; von Christine Dissmann und die Präsentation des Kataloges zur Ausstellung des vorigen Jahres &#8220;Reclaiming Space&#8221; erwarten uns am 29.Februar, 19.00 im afo, Vorab ein Gespräch mit den Organisatoren Tobias Hagleitner und Franz Koppelstätter. http://www.afo.at/event.php?item=6700]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Theorie im Keller: </strong>Das Buch &#8220;Die Gestaltung der Leere&#8221;  von Christine Dissmann und die Präsentation des Kataloges zur  Ausstellung des vorigen Jahres &#8220;Reclaiming Space&#8221; erwarten uns am  29.Februar, 19.00 im afo,</p>
<p>Vorab ein Gespräch mit den Organisatoren Tobias Hagleitner und Franz Koppelstätter.</p>
<p>http://www.afo.at/event.php?item=6700</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sintstraße weiterbauen (AFO 02/2012 Teil2)]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Sintstraße weiterbauen: Auf dem Gelände eines ehemaligen Bauerngutes wurde 1927 nach Plänen des Stadtbaudirektors Curt Kühne  eine Arbeiterhäuserkolonie errichtet, bestehend aus 18 Kleinbauten – eine Übertragung der Gartenstadtidee auf den Sozialen Wohnungsbau. Unter welchen Rahmenbedingungen wäre es möglich, die Sintstraße „weiterzubauen“? Für welche Nutzergruppen käme eine adaptierte Arbeitersiedlung in Frage? Die Ausstellung zeigt rund 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sintstraße weiterbauen:</strong> Auf dem Gelände eines  ehemaligen Bauerngutes wurde 1927 nach Plänen des Stadtbaudirektors Curt  Kühne  eine Arbeiterhäuserkolonie errichtet, bestehend aus 18  Kleinbauten – eine Übertragung der Gartenstadtidee auf den Sozialen  Wohnungsbau. Unter welchen Rahmenbedingungen wäre es möglich, die  Sintstraße „weiterzubauen“? Für welche Nutzergruppen käme eine  adaptierte Arbeitersiedlung in Frage? Die Ausstellung zeigt rund 20  Entwürfe und Möglichkeiten von Studierenden der Kunstuniversität Linz.  Ansätze reichen von Nutzerkonzepten, über städtebauliche Betrachtungen  bis hin zur Verdichtung und Umstrukturierung des Bestands. Ein Gespräch  mit Birgit Kornmüller, Univ.Ass. Kunstuni Linz.</p>
<p>Ausstellungsdauer: 27.01.2012 bis 24.02.2012</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sintstraße weiterbauen &amp; Theorie im Keller]]></title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[afo]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung der Leere]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Sintstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung im afo mit Entwürfen zur Neugestaltung der Arbeitersiedlung Sintstraße und eine weitere Runde mit Theorie im Keller sind am Mittwoch Thema der Sendung. Sintstraße weiterbauen: Auf dem Gelände eines ehemaligen Bauerngutes wurde 1927 nach Plänen des Stadtbaudirektors Curt Kühne  eine Arbeiterhäuserkolonie errichtet, bestehend aus 18 Kleinbauten – eine Übertragung der Gartenstadtidee auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung im afo mit Entwürfen zur Neugestaltung der  Arbeitersiedlung Sintstraße und eine weitere Runde mit Theorie im Keller  sind am Mittwoch Thema der Sendung.</p>
<p><strong>Sintstraße weiterbauen:</strong> Auf dem Gelände eines  ehemaligen Bauerngutes wurde 1927 nach Plänen des Stadtbaudirektors Curt  Kühne  eine Arbeiterhäuserkolonie errichtet, bestehend aus 18  Kleinbauten – eine Übertragung der Gartenstadtidee auf den Sozialen  Wohnungsbau. Unter welchen Rahmenbedingungen wäre es möglich, die  Sintstraße „weiterzubauen“? Für welche Nutzergruppen käme eine  adaptierte Arbeitersiedlung in Frage? Die Ausstellung zeigt rund 20  Entwürfe und Möglichkeiten von Studierenden der Kunstuniversität Linz.  Ansätze reichen von Nutzerkonzepten, über städtebauliche Betrachtungen  bis hin zur Verdichtung und Umstrukturierung des Bestands. Ein Gespräch  mit Birgit Kornmüller, Univ.Ass. Kunstuni Linz.</p>
<p>Ausstellungsdauer: 27.01.2012 bis 24.02.2012</p>
<p><strong>Theorie im Keller: </strong> Das Buch &#8220;Die Gestaltung der Leere&#8221; von Christine Dissmann und die  Präsentation des Kataloges zur Ausstellung des vorigen Jahres &#8220;Reclaiming  Space&#8221; erwarten uns am 29.Februar, 19.00 im afo,</p>
<p>Vorab ein Gespräch mit den Organisatoren Tobias Hagleitner und Franz Koppelstätter.</p>
<p>http://www.afo.at/event.php?item=6700</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Tabakfabrik Linz-Ausstellung der EUROPAN Preisträger]]></title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[die tabakfabrik linz war im frühjahr 2011 einer der 49 standorte von europan, dem europaweiten ideenwettbewerb für stadtentwicklung und architektur. die internationale jury wählte &#8211; entsprechend der komplexität der entwicklung eines 80.000 m² grossen leerstands &#8211; drei sogenannte &#8220;running up&#8221; projekte als preisträger. wir haben anlässlich der ausstellungseröffnung mit sandra gnigler, gunar wilhelm (www.mia.or.at) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die tabakfabrik linz war im frühjahr 2011 einer der 49 standorte von europan, dem europaweiten ideenwettbewerb für stadtentwicklung und architektur.<br />
die internationale jury wählte &#8211; entsprechend der komplexität der entwicklung eines 80.000 m² grossen leerstands &#8211; drei sogenannte &#8220;running up&#8221; projekte<br />
als preisträger.<br />
wir haben anlässlich der ausstellungseröffnung mit sandra gnigler, gunar wilhelm (www.mia.or.at) und lorenz potocnik gesprochen, die eine der auszeichnungen mit dem projekt &#8220;Ein Ensemble im Porträt&#8221; für sich entscheiden konnten. http://europan.at/E11/index.php?idcatside=123</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sechs ungewöhnliche Orte &#8211; Entdeckungen im Linzer Osten]]></title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespräch mit dem Architekten Christoph Wiesmayr von der Initiative Schwemmland anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im afo-architekturforum oberösterreich, die die Aktivitäten im Jahr 2011 in der Gegend des Linzer Hafenvierteles dokumentiert. &#8220;Das Linzer Hafenviertel – von vielen als versiegelter, von Industrie und Gewerbe vereinnahmter Teil der Stadt empfunden – hält ungeahnte Freiräume bereit, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gespräch mit dem Architekten Christoph Wiesmayr von der Initiative Schwemmland anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im afo-architekturforum oberösterreich, die die Aktivitäten im Jahr 2011 in der Gegend des Linzer Hafenvierteles dokumentiert.<br />
&#8220;Das Linzer Hafenviertel – von vielen als versiegelter, von Industrie und Gewerbe vereinnahmter Teil der Stadt empfunden – hält ungeahnte Freiräume bereit, die im anhaltenden Verwertungsdruck nach und nach zu verschwinden drohen.&#8221; Mehr unter http://schwemmland.net/ und http://www.afo.at/event.php?item=6611</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Baukultur in Ottensheim]]></title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ottensheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespräch mit Bürgermeisterin Uli Böker über zwei aktuelle Veranstaltungen in Ottensheim - Ausstellung der Preisträger des LandLuft Baukultur-Gemeindepreis Bauen alleine macht noch lange keine „Baukultur“. Um den Unterschied zwischen bloßem Bauen und Baukultur aufzuzeigen, den Begriff mit Leben zu erfüllen und Entscheidungsträger_innen in den Gemeinden die Vorteile gelebter Baukultur zu ver-mitteln, verleiht LandLuft, Verein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gespräch mit Bürgermeisterin Uli Böker über zwei aktuelle Veranstaltungen in Ottensheim</p>
<p>- Ausstellung der Preisträger des LandLuft Baukultur-Gemeindepreis</p>
<p>Bauen alleine macht noch lange keine „Baukultur“. Um den Unterschied zwischen bloßem Bauen und Baukultur aufzuzeigen, den Begriff mit Leben zu erfüllen und Entscheidungsträger_innen in den Gemeinden die Vorteile gelebter Baukultur zu ver-mitteln, verleiht LandLuft, Verein zur Förderung von Baukultur in ländlichen Räumen, gemeinsam mit dem Österreichischen Gemeindebund den LandLuft Baukultur-Ge-meindepreis. Mit diesem neuen Preis werden innovative Baukultur und die Menschen dahinter ausgezeichnet, denn Baukultur machen Menschen wie du und ich! 2012 wird der Preis erneut an Gemeinden verliehen. www.landluft.at/2012</p>
<p>Beitrag 2: Von 20. bis 21. Oktober 2011 fand in Ottensheim bei Linz die <strong>erste österreichische Leerstandskonferenz </strong>statt. Die von <em>nonconform architektur vor ort</em> initiierte und organisierte Veranstaltung bot ein dichtes Programm an Vorträgen und Workshops, um das <strong>Problem leerstehender Bauten im ländlichen Raum</strong> zu beleuchten und die Vielfalt des Themas sowie praxisnahe Strategien im Umgang mit der Problematik aufzuzeigen.</p>
<p><a href="http://www.leerstandskonferenz.at/">http://www.leerstandskonferenz.at/Netzwerk_Leerstand.html</a></p>
<p><a href="http://www.fruchtgenuss.org">www.fruchtgenuss.org</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[gewohnt ungewohnt 01]]></title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[afo]]></category>
		<category><![CDATA[fritz Matzinger]]></category>
		<category><![CDATA[Greinöcker]]></category>
		<category><![CDATA[guglmugl]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Moser]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vortragsreihe gewohnt ungewohnt war der Architekt Fritz Matzinger zu Gast im afo oö. Fritz Matzinger: Les Palétuviers, ab 1975 1973 entwickelte Fritz Matzinger die Idee zu einem neuen Wohnkonzept mit dem Namen Les Palétuviers (= Wurzelbaum). Der Leitgedanke: eine Hausgruppe in überschaubarer Größe um einen gemeinsamen „Dorfplatz“, überdacht mit einem mobilen Glasdach, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vortragsreihe gewohnt ungewohnt war der Architekt Fritz Matzinger zu Gast im afo oö.</p>
<p><strong>Fritz Matzinger: Les Palétuviers, ab 1975</strong><br />
1973 entwickelte  Fritz Matzinger die Idee zu einem neuen Wohnkonzept mit dem Namen Les  Palétuviers (= Wurzelbaum). Der Leitgedanke: eine Hausgruppe in  überschaubarer Größe um einen gemeinsamen „Dorfplatz“, überdacht mit  einem mobilen Glasdach, im Sommer als offener Hof, im Winter als  attraktiver Raum nutzbar. 1975 wurde mit der Errichtung der ersten  Siedlung in Linz-Leonding ein Experiment Wirklichkeit, das noch heute  fasziniert.</p>
<p>Nach der Diskussion im afo oö  machten wir Halt in der Linzer Wohnanlage GuglMugl und sprachen mit Fritz Matzinger über das Planen, Bauen, Wohnen und Baugruppenprojekte.<strong></strong></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Viertelwelten: Kleine Eroberungen – Kinder im Quartier]]></title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[afo oö]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Arlt]]></category>
		<category><![CDATA[viertelwelten]]></category>

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		<description><![CDATA[14.04.2011 bis 21.06.2011 im afo oö. Die Ausstellung wendet sich insofern der Zukunft dieser Stadtviertel zu, als sie ihren Fokus auf die Kinder dieser Quartiere richtet. Sie zeigen uns die urbane Gesellschaft von morgen. Im Speziellen interessiert uns, was sie mit ihrer urbanen Umwelt anfangen können – auch abseits der ihnen zugewiesenen Orte, den Spielplätzen; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14.04.2011 bis 21.06.2011 im afo oö.</p>
<p>Die Ausstellung wendet sich insofern der Zukunft dieser Stadtviertel zu,  als sie ihren Fokus auf die Kinder dieser Quartiere richtet. Sie zeigen  uns die urbane Gesellschaft von morgen. Im Speziellen interessiert uns,  was sie mit ihrer urbanen Umwelt anfangen können – auch abseits der  ihnen zugewiesenen Orte, den Spielplätzen; wo Platz für sie bleibt, wie  sie den Raum in Beschlag nehmen und wie sie ihn (um)nutzen.</p>
<p>Ein Gespräch mit Peter Arlt.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Nachbesprechung &#8216;Theorie im Keller&#8217;]]></title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 20:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende Oktober bietet der entstaubte Keller des AFO OÖ Raum für  &#8211; Theorie im Keller &#8211; und Nr. 1 war Lucius Burckhardt: Wer plant die Planung? gewidmet. „Theorie im Keller“ rückt das Denken, Schreiben und Sprechen über Architektur in den Mittelpunkt. In entspannter Salon-Atmosphäre werden Bücher und Persönlichkeiten vorgestellt, die zu aktuellen Themen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende Oktober bietet der entstaubte Keller des AFO OÖ Raum für  &#8211; Theorie im Keller &#8211; und Nr. 1 war Lucius Burckhardt: Wer plant die Planung? gewidmet.</p>
<p>„Theorie im Keller“ rückt das Denken, Schreiben und Sprechen über Architektur in den Mittelpunkt.<br />
In entspannter Salon-Atmosphäre werden Bücher und Persönlichkeiten vorgestellt, die zu aktuellen Themen aus Architektur, Urbanismus und Gesellschaft auf interessante Weise Position beziehen.</p>
<p>Die erste Gesprächsrunde im AFO war Lucius Burckhardt (1925–2003) gewidmet, einem Planungstheoretiker, dessen kritische Analysen zum Verhältnis von Planung, Politik und Gesellschaft auch nach Jahrzehnten nichts an Aktualität und Brisanz verloren haben.</p>
<p>Eine Nachbesprechung zur ersten Keller- und Theoriebelebung im AFO bietet dieser Beitrag. Ein Gespräch mit dem Architekten Franz Koppelstätter, er ist einer der drei Initiatorinnen.</p>
<p>www.afo.at</p>
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		<title><![CDATA[Urbane Injektionen &amp; Freuden des Landlebens]]></title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Urbane Injektionen &#8211; Zum Testfeld für Raumnutzungen wurde Attnang Puchheim während des Festivals der Regionen 2011. Ein Projekt des Urbanistikinstituts an der Kunstuniversität Linz unter der Leitung von Sabine Pollak und Anja Aichinger. Einblicke in ihre Arbeit geben u.a. Studierende der Kunstuni Linz . Die Freuden des Landlebens &#8211; Zur Zukunft des ruralen Wohnens. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urbane Injektionen</strong> &#8211; Zum Testfeld für Raumnutzungen wurde Attnang Puchheim während des Festivals der Regionen 2011. Ein Projekt des Urbanistikinstituts an der Kunstuniversität Linz unter der Leitung von Sabine Pollak und Anja Aichinger. Einblicke in ihre Arbeit geben u.a. Studierende der Kunstuni Linz .</p>
<p><strong>Die Freuden des Landlebens &#8211; Zur Zukunft des ruralen Wohnens. </strong>Diese Publikation, ebenfalls ein Projekt des Urbanistikinstituts an der Kunstuniversität Linz, untersucht das Landleben auf vielfältige Weise (Architektur, Architekturtheorie, Soziologie,&#8230;) und beschreibt  prototypische Wohnmodelle für zukünftiges Wohnen und Leben auf dem  Land.</p>
<p>Die Freuden des Landlebens &#8211; Zur Zukunft des ruralen Wohnens; Sabine Pollak (Hg.); Sonderzahl Verlag<br />
360 S., EUR 29.-<br />
ISBN 978 3 854493457</p>
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		<title><![CDATA[architekturforum oö, Programmvorschau 2011]]></title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[afo]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Leitmotiv „Zusammenrücken“ werden unterschiedlichen Facetten des städtischen, semi-urbanen und ländlichen Zusammenlebens an der Schnittestelle von Sozialwissenschaft, Interkulturelle Stadtentwicklung, Medientechnologie und „Nischenforschung“ untersucht. Damit wird das architekturforum oberösterreich seiner Überzeugung gerecht, Architektur ihrem Wesen nach als ganzheitliche Disziplin zu sehen. Die unterschiedlichen Programmformate, wie Vortragsreihen, Exkursionen, etc., setzten sich mit den vielfältigen Ansprüchen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Leitmotiv „Zusammenrücken“ werden unterschiedlichen Facetten des städtischen, semi-urbanen und ländlichen Zusammenlebens an der Schnittestelle von Sozialwissenschaft, Interkulturelle Stadtentwicklung, Medientechnologie und „Nischenforschung“ untersucht. Damit wird das architekturforum oberösterreich seiner Überzeugung gerecht, Architektur ihrem Wesen nach als ganzheitliche Disziplin zu sehen. Die unterschiedlichen Programmformate, wie Vortragsreihen, Exkursionen, etc., setzten sich mit den vielfältigen Ansprüchen und Interessen von Politik, Wirtschaft und Kultur auseinander.</p>
<p>Das folgende Gespräch mit Gabriele Kaiser, der Intendantin des architekturforum oberösterreich, und Peter Arlt, dem Kurator für die Programmschwerpunkt „Zusammenrücken“, gibt einen ersten Überblick über die geplanten Veranstaltungen im heurigen Jahr.</p>
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		<title><![CDATA[PREPARE! Tabakfabrik Linz//Spinnerei Leipzig]]></title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 11:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[prepare! Symposium zur Zukunft der Tabakfabrik Linz*. Es war das erste Symposium, das internationale ExpertInnen versammelte um die Zukunft der Tabakwerke zu diskutieren, initiiert vom AfO OÖ und der Umbauwerkstatt unter der Leitung von Lorenz Potocnik. Einer der Vortragenden war Bertram Schultze, Geschäftsführer der Leipziger Baumwollspinnerei Verwaltungsgesellschaft und verantwortlich für die Entwicklung der Spinnerei Leipzig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>prepare! Symposium zur Zukunft der Tabakfabrik Linz*.<br />
Es war das erste Symposium, das internationale ExpertInnen versammelte um die Zukunft der Tabakwerke zu diskutieren, initiiert vom AfO OÖ und der Umbauwerkstatt unter der Leitung von Lorenz Potocnik.<br />
Einer der Vortragenden war Bertram Schultze, Geschäftsführer der Leipziger Baumwollspinnerei Verwaltungsgesellschaft und verantwortlich für die Entwicklung der Spinnerei Leipzig, die v. a. zu einem international relevanten Kunststandort gewachsen ist. Langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Revitalisierung von innerstädtischen Industriebrachen zeichnen ihn aus.<br />
Neben Gedanken zur Tabakfabrik Linz am Ende des Beitrages, gibt Bertram Schultze anfangs einen ausführlichen Einblick in die Entwicklung der Spinnerei Leipzig, einer sehr erfolgreichen „Spinnerei&#8221;.<br />
Margit Greinöcker im Gespräch mit Bertram Schultze.</p>
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		<title><![CDATA[RECLAIMING SPACE ATW &amp; Little Voids]]></title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 02:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Greinöcker]]></category>
		<category><![CDATA[Little Voids]]></category>
		<category><![CDATA[Prilic]]></category>
		<category><![CDATA[Reclaiming Space]]></category>

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		<description><![CDATA[Reclaiming Space &#8211; Temporäre Zwischennutzungen, das ist der Jahresschwerpunkt des AFO OÖ. In den ehem.Tabakwerken Linz, dem größten Linzer Leerstand, fand in den vergangenen Monaten ein Workshop statt unter der Leitung von David Moises mit Studierenden der Kunstuni Linz. Doris Prilic und Christina Kornmüller geben Einblicke in die Tabakwerke und Ausblicke werden geboten auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reclaiming Space &#8211; Temporäre Zwischennutzungen, das ist der Jahresschwerpunkt des AFO OÖ.<br />
In den ehem.Tabakwerken Linz, dem größten Linzer Leerstand, fand in den vergangenen Monaten ein Workshop statt unter der Leitung von David Moises mit Studierenden der Kunstuni Linz. Doris Prilic und Christina Kornmüller geben Einblicke in die Tabakwerke und Ausblicke werden geboten auf das kommende AFO-Leerstandsprojekt im Sommer in einer Linzer Durchzugsstraße: Little Voids.</p>
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		<title><![CDATA[Architektur &amp; Comic bis 26.April im AFO]]></title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturforum OÖ]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausstellung &#8220;Architektur &#038; Comic&#8221;wird versucht einem breiteren Publikum Architektur zugänglich zu machen. Aufgezeigt wird unter anderem, wie Comic Architektur inspiriert und beeinflusst – und umgekehrt. Kuratiert von Martin Brunner Christian Wellmann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausstellung &#8220;Architektur &#038; Comic&#8221;wird versucht einem breiteren Publikum Architektur zugänglich zu machen. Aufgezeigt wird unter anderem, wie Comic Architektur inspiriert und beeinflusst – und umgekehrt.<br />
Kuratiert von Martin Brunner Christian Wellmann.</p>
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		<title><![CDATA[Jahresprogramm 2010]]></title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand des Afo OÖ Christoph Weidinger und die beiden Programmbeiräte Lotte Schreiber und Thomas Philipp geben eine Vorschau auf das Jahr 2010, den Schwerpunkt wird eine Auseinandersetzung mit Leerständen bilden unter dem Titel &#8220;Reclaiming Space &#8211; Temporäre Zwischennutzungen&#8221;. Im Zuge dessen ist eine Untersuchung an den ehem. Linzer Tabakwerken geplant&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des Afo OÖ Christoph Weidinger und die beiden Programmbeiräte Lotte Schreiber und Thomas Philipp geben eine Vorschau auf das Jahr 2010, den Schwerpunkt wird eine Auseinandersetzung mit Leerständen bilden unter dem Titel &#8220;Reclaiming Space &#8211; Temporäre Zwischennutzungen&#8221;. Im Zuge dessen ist eine Untersuchung an den ehem. Linzer Tabakwerken geplant&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Architekt Peter Zumthor zu Gast in Linz]]></title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Greinöcker]]></category>
		<category><![CDATA[peter zumthor]]></category>
		<category><![CDATA[petra stiermayr]]></category>
		<category><![CDATA[roland gnaiger]]></category>
		<category><![CDATA[sigi atteneder]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Moser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste AFO-Sendung des Jahres 2010 ist ganz dem Schweizer Architekten Peter Zumthor gewidmet. Er war kürzlich in Linz zu Gast im Rahmen der Preisverleihung des Elena Kuzinets Award for Sustainable Architecture. Jungen Studierenden und Absolventen soll diese Auszeichnung ermöglichen, künstlerische, soziale, gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen anhand eigener Projekte vertieft thematisieren zu können. Preisträger 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste AFO-Sendung des Jahres 2010 ist ganz dem Schweizer Architekten Peter Zumthor gewidmet. Er war kürzlich in Linz zu Gast im Rahmen der Preisverleihung des Elena Kuzinets Award for Sustainable Architecture. Jungen Studierenden und Absolventen soll diese Auszeichnung ermöglichen, künstlerische, soziale, gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen anhand eigener Projekte vertieft thematisieren zu können.<br />
Preisträger  2009 ist Sigi Atteneder, der mit seiner Forschungsarbeit ein transnationales Städtenetzwerk als Entwicklungsinstrument für eine Region entwickelt und zwar am Beispiel des östlichen Mittelmeerraumes. Der Anerkennungspreis der Jury ergeht an Petra Stiermayr für ihre Auseinandersetzung mit heterogenen Städten am Beispiel von Linz.</p>
<p>Peter Zumthor, selber 2009 Preisträger und zwar des Pritzker Award, der höchsten Auszeichnung die im Bereich der Architektur weltweit verliehen wird, sprach im Rahmen seines Linz-Aufenthaltes über eigene Bauten und Projekte. Vor diesem öffentlichen Auftritt im Lentos hatten die Studierenden der architektur an der Kunstuni Linz die Gelegenheit, mit Peter Zumthor direkt ins Gespräch zu kommen. Der weltbekannte und vielfach ausgezeichnete Architekt erwiess sich dabei als kompromissloser Anwalt in Sachen gebauter Poesie, der wie kaum ein zweiter eine Entwurfsidee vom Zeichenblatt bis zur Vollendung am Bauplatz konsequent verfolgt. Im Folgenden haben wir die interessantesten Passagen dieses Gesprächs für das Architekturforum zusammengestellt. Prof. Roland Gnaiger und Studierende der Kunstuni Linz/Architektur im Gespräch mit Architekt Peter Zumthor.</p>
<p>Ihr könnt uns auch weiterhin wie gewohnt jeden ersten Freitag im Monat hören, das nächste Mal am 5. Februar. Thomas Moser und Margit Greinöcker wünschen euch einen guten Start ins neue Jahr.</p>
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		<title><![CDATA[CITÃMBULOS – Stadtwandeln in Mexiko City]]></title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturforum OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von Wiss]]></category>
		<category><![CDATA[CITÃMBULOS]]></category>
		<category><![CDATA[Fionn Petch]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Greinöcker]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko City]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Moser]]></category>

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		<description><![CDATA[CITÃMBULOS – Stadtwandeln in Mexiko City Journey to the Mexican Megalopolis 05.02.2009 bis 14.03.2009 Veranstaltungsort: afo architekturforum oberösterreich Das Forscherkollektiv Citámbulos – Stadtwandler – folgt den Spuren des täglichen Lebens und deckt die kleinen und großen Phänomene der Megalopole auf. Anthropologen, Fotografen, Künstler, Politik- und Wirtschaftswissenschaftler, Architekten und Stadtplaner haben Mexiko-Stadt durchforscht und Personen, Klänge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CITÃMBULOS – Stadtwandeln in Mexiko City<br />
Journey to the Mexican Megalopolis<br />
05.02.2009 bis 14.03.2009<br />
Veranstaltungsort: afo architekturforum oberösterreich</p>
<p>Das Forscherkollektiv Citámbulos – Stadtwandler – folgt den Spuren<br />
des täglichen Lebens und deckt die kleinen und großen Phänomene der Megalopole<br />
auf. Anthropologen, Fotografen, Künstler, Politik- und Wirtschaftswissenschaftler,<br />
Architekten und Stadtplaner haben Mexiko-Stadt durchforscht und Personen, Klänge, Landschaften, Geschichten, Objekte, kulturelle Symbole sowie architektonische<br />
und stadtplanerische Projekte aufgesucht, die charakteristisch sind für Mexiko-Stadt und zugleich Beiträge  für die internationale Diskussion um die Zukunft der Megastädte leisten.<br />
Margit Greinöcker &#038; Thomas Moser im Gespräch mit Fionn Petch, Christian von Wissel, Sabine Pollack und Christoph Weidinger.</p>
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