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	<title>RSS Feed of series radioattac - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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	<item>
		<title><![CDATA[531. radio%attac &#8211; Sendung, 13. 05. 2013]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 22:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsakademie]]></category>

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		<description><![CDATA[5. Österreichische AktionsAkademie Vom 8. bis 12 Mai fand im WUK in Wien die 5. Österreichische AktionsAkademie statt. Organisiert wurde sie von ATTAC, Greenpeace, Global 2000 und Südwind. radio%attac gestaltete eine Art Hörbild. Bildgestaltung: Jutta Matysek und Gerhard Gutschi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>5. Österreichische AktionsAkademie</strong></p>
<p>Vom 8. bis 12 Mai fand im WUK in Wien die 5. Österreichische AktionsAkademie statt. Organisiert wurde sie von ATTAC, Greenpeace, Global 2000 und Südwind. radio%attac gestaltete eine Art Hörbild.<br />
Bildgestaltung: Jutta Matysek und Gerhard Gutschi</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[530. radio%attac &#8211; Sendung, 06. 05. 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar Attac]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinwohlökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es den 2. Teil von der AktivistInnen-Versammlung, die Ende April in Graz stattgefunden hat. 1. agrar &#8211; ATTAC Wir plauderten unter anderem mit 2 Mitgliedern von agrar-attac: Martin Mayr und Maike Wendland. 2. Gemeinwohlgemeinde Kurt Egger von der ATTAC-Regionalgruppe Flachgau über die Gemeinwohlökonomie &#8211; Spezialgebiet: Gemeinwohlgemeinde. 3. &#8220;Es gibt nichts Gutes, ausser &#8230;!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es den 2. Teil von der AktivistInnen-Versammlung, die Ende April in Graz stattgefunden hat. </p>
<p>1. agrar &#8211; ATTAC<br />
Wir plauderten unter anderem mit 2 Mitgliedern von agrar-attac: Martin Mayr und Maike Wendland.</p>
<p>2. Gemeinwohlgemeinde<br />
Kurt Egger von der ATTAC-Regionalgruppe Flachgau über die Gemeinwohlökonomie &#8211; Spezialgebiet: Gemeinwohlgemeinde.</p>
<p>3. &#8220;Es gibt nichts Gutes, ausser &#8230;!&#8221;<br />
Und im wahrsten Sinn des Wortes passt da Klaus Sambor ins Bild. Er ist einer, der niemals aufgegeben hat.</p>
<p>Musik: &#8220;Drop the dept&#8221;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[529. radio%attac &#8211; Sendung, 29. 04. 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 21:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensbremse]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Sendung ist während des attac-AktivistInnen-Treffen, das letztes Wochenende in Graz stattgefunden hat, entstanden. Im Rahmen dieses Treffens fand auch die heurige Generalversammlung statt, mit der Wahl des Vorstandes: 1. Hans, warum? Auch um Wissensdurst ging es bei der AktivistInnenversammlung. Wie hat es da im paper geheißen: „Bei der AV geht es um gegenseitige Updates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Sendung ist während des attac-AktivistInnen-Treffen, das letztes Wochenende in Graz stattgefunden hat, entstanden. Im Rahmen dieses Treffens fand auch die heurige Generalversammlung statt, mit der Wahl des Vorstandes:</p>
<p><strong>1. Hans, warum?</strong></p>
<p>Auch um Wissensdurst ging es bei der AktivistInnenversammlung. Wie hat es da im paper geheißen: „Bei der AV geht es um gegenseitige Updates und Austausch zwischen den Gruppen und dem Vorstand“. Eines der Themen war „Umfassende Demokratisierung“, zusammengefasst von Hans Asenbaum. </p>
<p><strong>2. Umfassende Demokratisierung</strong></p>
<p>Seit vielen Jahren trifft man bei fast jeder Zusammenkunft einen kleinen, schlanken, weißhaarigen Herrn: Immer höflich, immer geduldig und immer freundlich.  Klaus Sambor also, um den es sich bei dieser Beschreibung handelt, schaffte es, gemeinsam mit seinen Mitstreitern, das &#8220;Bedingungslose Grundeinkommen&#8221; bis nach Brüssel in die EU zu bringen.</p>
<p><strong>3. Bedingungsloses Grundeinkommen</strong></p>
<p>Und wie man ein bisschen zur Angstfreiheit beitragen könnte, formuliert im nächsten Beitrag Gerhard Zahler-Treiber. Zahler-Treiber &#8211; fast wäre man versucht, den Namen als Programm zu nehmen.</p>
<p><strong>4. Vermögensbremse</strong></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[528. radio%attac &#8211; Sendung, 22. 04. 2013]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/109196</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 19:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[I. Ramonet]]></category>
		<category><![CDATA[Tod einer Bankers (Oper)]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Ignacio Ramonet Als wir vor einigen Wochen bei ATTAC TV – dem Sender, den unsere spanischen Freunde betreiben – ein Interview mit attac-Ur-ur-gestein Ignacio Ramonet hörten, war die Freude groß, doch endete sie in einem spanischen Dorf. Weit und breit kein Mensch, der der spanischen Sprache mächtig war oder man/frau hatte keine Zeit. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Ignacio Ramonet</strong><br />
Als wir vor einigen Wochen bei ATTAC TV – dem Sender, den unsere spanischen Freunde betreiben – ein Interview mit attac-Ur-ur-gestein Ignacio Ramonet hörten, war die Freude groß, doch endete sie in einem spanischen Dorf. Weit und breit kein Mensch, der der spanischen Sprache mächtig war oder man/frau hatte keine Zeit. Der rettende Engel näherte sich uns in Person von Maria Ebner, eben aus Lateinamerika zurückgekehrt. Sie übersetzte, Roland Ulbrich sprach und mischte und wir hören.<br />
Wir empfehlen in diesem Zusammenhang den Artikel in Le Monde Diplamatique, der zur Gründung von attac führte. Das war 1997 und der Artikel hieß „Entschärft die Märkte!&#8221; </p>
<p>http://www.monde-diplomatique.de/pm/1997/12/12/a0363.text.name,askTNIKjh.n,163</p>
<p><strong>2. Blockupy Frankfurt</strong><br />
Maria Ebner führte ein Interview mit Christoph Kleine von Blockupy Frankfurt. </p>
<p><strong>3. &#8220;Tod einer Bankers!&#8221;</strong><br />
Und nun eine Premiere: Oper in radio%attac. Unser Kollege Fabian Scheidler von Kontext TV hat das Libretto zur Oper „Tod eines Banker“ geschrieben. Uraufführung war Anfang April in Görlitz.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[527. radio%attac &#8211; Sendung, 15. 04. 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bankgeheimnis]]></category>
		<category><![CDATA[Steuergerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ungleichverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[wsf]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Bankgeheimnis Unlängst im Standard: Maria Fekter, unser aller Finanzministerin, als Don Quijote im Kampf gegen die EU-Windmühlen, assistiert von Sacho Panza Michael Spindelegger, für die, die´s nicht wissen, unser alles Vizekanzler. Kurz darauf eine Insel vor dem Bundeskanzleramt – eine Steuerinsel. Und das Geheimnis dahinter: Das Bank – Geheimnis. In unserer Verwirrung landeten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Bankgeheimnis</strong><br />
Unlängst im Standard: Maria Fekter, unser aller Finanzministerin, als Don Quijote im Kampf gegen die EU-Windmühlen, assistiert von Sacho Panza Michael Spindelegger, für die, die´s nicht wissen, unser alles Vizekanzler. Kurz darauf eine Insel vor dem Bundeskanzleramt – eine Steuerinsel. Und das Geheimnis dahinter: Das Bank – Geheimnis. In unserer Verwirrung landeten wir bei David Walch, Pressesprecher von attac Österreich.</p>
<p><strong>2. Steuergerechtigkeit</strong><br />
Dass dieses Thema durchaus kein ausschließlich österreichisches ist, erlebten wir beim World Sozial Forum in Tunesien.<br />
Mit schlauen Tricks ziehen Grosskonzerne ihre Gewinne aus armen Ländern ab. In Steueroasen, wie der Schweiz, können sie diese dann zu minimalen Tarifen versteuern. Der Widerstand wächst allerdings. Organisationen wie das Tax Justice Network, das Netzwerk für Steuergerechtigkeit, sind daran, eine Lobby gegen Steuerflucht und Steuervermeidung aufzubauen. In Tunis traf Michael Spahr vom schweizerischen Radio Rabe, Alvin Mosioma, den Geschäftsführer vom Tax Justice Network Africa.</p>
<p><strong>3. Ungleichverteilung</strong><br />
Und weil uns das Thema auch in Österreich bekannt vorkommt: David Walch zur Ungleichverteilung, mit den aktuellen Untersuchungsdaten der Europäischen Zentralbank.</p>
<p><strong>4. WSF</strong><br />
Aber, weil attac-Menschen fast immer positiv denken, ein nachdrücklicher Eindruck von unserem Kollegen Hugo Brau von attac Deutschland, aufgenommen in Tunis beim WSF</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[526. radio%attac &#8211; Sendung, 08. 04. 2013]]></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 16:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bela B.]]></category>
		<category><![CDATA[Exit Mundi]]></category>

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		<description><![CDATA[„Exit Mundi – die besten Weltuntergänge“ Es sieht ganz schlecht aus: Unser Planet oder auch unser komplettes Sonnensystem sind nicht unbedingt für die Ewigkeit gemacht, vielleicht nicht einmal für die nächsten Tage. Unzählige Weltuntergänge wollen uns an den Kragen: Viren, Meteoriten, Superunkraut… Suchen Sie sich etwas aus. (Eine Wiederholung der 426. Sendung vom 11. 04. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Exit Mundi – die besten Weltuntergänge“</strong></p>
<p>Es sieht ganz schlecht aus: Unser Planet oder auch unser komplettes Sonnensystem sind nicht unbedingt für die Ewigkeit gemacht, vielleicht nicht einmal für die nächsten Tage. Unzählige Weltuntergänge wollen uns an den Kragen: Viren, Meteoriten, Superunkraut… Suchen Sie sich etwas aus.<br />
(Eine Wiederholung der 426. Sendung vom 11. 04. 2011!)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[525. radio%attac &#8211; Sendung, 01. 04. 2013]]></title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 16:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismuslügen]]></category>
		<category><![CDATA[Mali]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Aufruf der Frauen in Mali Unser erster Beitrag beschäftigt sich mit einem der vielen importierten Konflikte in Afrika. Der Krieg in Mali trifft eine Bevölkerung, die schon lange einen breiten Kampf gegen die diktierte Politik des Westens führt. Ein Aufruf der Frauen in Mali gegen einen Stellvertreterkrieg, gesprochen von Eva Schmidt: Eine unendliche Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Aufruf der Frauen in Mali</strong><br />
Unser erster Beitrag beschäftigt sich mit einem der vielen importierten Konflikte in Afrika.<br />
Der Krieg in Mali trifft eine Bevölkerung, die schon lange einen breiten Kampf gegen die diktierte Politik des Westens führt. Ein Aufruf der Frauen in Mali gegen einen Stellvertreterkrieg, gesprochen von Eva Schmidt:<br />
Eine unendliche Geschichte und manchmal denke ich mir, vielleicht sind die Frauen noch die einzige Chance, diese verrückte Welt zu retten.</p>
<p><strong>2. Griechenland&lt;/strong<br />
Wenn man sich die diversen Diskussionen über die wirtschaftliche Weiterentwicklung Griechenlands ansieht bzw. anhört, dann fällt auf, dass sie hauptsächlich ohne Griechen und Griechinnen stattfinden. Wir waren auf der Suche und haben die griechische Studentin Katharina Nastasiu nach ihrer sehr persönlichen Einschätzung gefragt.</p>
<p><strong>3. Kapitalismuslügen</strong><br />
Und weil wir es auch manchmal gerne lustig haben: der deutsche Kabarettist Volker Pispers als unser heutiges Sahnehäubchen.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[524. radio%attac &#8211; Sendung, 25. 03. 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 00:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Tunis]]></category>
		<category><![CDATA[wsf]]></category>
		<category><![CDATA[„Ökozid“]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Million Unterschriften gegen Ökozid und für ein Grundeinkommen in memoriam Helmut Waldert 1.) Auftaktveranstaltung der Unterschriftensammelaktion für ein Bedingungsloses Grundeinkommen der Europäischen BürgerInnenBewegung am 16.03.2013 im Museum des 21. Jahrhunderts &#8220;21erHaus&#8221; der Belvedere in Wien &#8211; und wir gedenken dabei Helmut Waldert, dem kritischen Radiojournalisten; Bitte dringend unterschreiben: http://www.basicincome2013.eu/ubi 2.) Morgen, am 26.03.2013 eröffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Million Unterschriften gegen Ökozid und für ein Grundeinkommen</strong> </p>
<p>in memoriam Helmut Waldert </p>
<p>1.) Auftaktveranstaltung der Unterschriftensammelaktion für ein <strong>Bedingungsloses Grundeinkommen</strong> der Europäischen BürgerInnenBewegung am 16.03.2013 im Museum des 21. Jahrhunderts &#8220;21erHaus&#8221; der Belvedere in Wien &#8211; und wir gedenken dabei Helmut Waldert, dem kritischen Radiojournalisten;<br />
Bitte dringend unterschreiben: http://www.basicincome2013.eu/ubi</p>
<p>2.) Morgen, am 26.03.2013 eröffnet in Tunis das <strong>11. Weltsozialforum</strong>. Wir begrüßen es mit dem Lied &#8220;grandola vila morena&#8221; von Franz Josef Degenhardt. Wir werden über das Sozialforum berichten.</p>
<p>3.) <strong>&#8220;Stopp den Ökozid&#8221;</strong> &#8211; Eine andere Europäische BürgerInneninitiative ist mit seinem Anliegen vor der Europäischen Kommission ebenfalls durchgedrungen &#8211; und muss ebenfalls eine Million Unterschriften sammeln.<br />
Bitte ebenfalls dringend unterschreiben: http://www.endecocide.eu/</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[523. radio%attac &#8211; Sendung, 18. 03. 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 00:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Chavez]]></category>

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		<description><![CDATA[1. „Rettet die Menschen &#8211; nicht die Banken!“ Vergangenen Mittwoch (13. 03. 2013) trafen sich am Stephansplatz in Wien empörte Menschen, um gegen die Vorgangsweise der EU-Bürokratie zu demonstrieren. In einer windstillen Ecke sprachen wir mit Lena Drescher, Wirbelwind von attac-Österreich, einer der Triebfedern diese Willenskundgebung: 2. H. Chavez vor der UN Generalversammlung (2006) Haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.  „Rettet die Menschen &#8211; nicht die Banken!“</strong><br />
Vergangenen Mittwoch (13. 03. 2013) trafen sich am Stephansplatz in Wien empörte Menschen, um gegen die Vorgangsweise der EU-Bürokratie zu demonstrieren. In einer windstillen Ecke sprachen wir mit Lena Drescher, Wirbelwind von attac-Österreich, einer der Triebfedern diese Willenskundgebung:</p>
<p><strong>2.  H. Chavez vor der UN Generalversammlung (2006)</strong><br />
Haben Sie auch gehört, dass Herr Chavez nicht einbalsamiert wird, weil die Mediziner in seinem Land dazu nicht imstande seien? Und dass die medizinische Versorgung in Venezuela – und auch in Cuba – ziemlich miserablich ist. Wir können dem nichts hinzu fügen. In unserer Ratlosigkeit bringen wir die Rede, die Hugo Chavez 2006 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York gehalten hat. In Deutsch vorgetragen von Roland Ulbrich.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[522. radio%attac &#8211; Sendung, 11. 03. 2013]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/107215</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 20:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Arche Noah]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Chavez]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
		<category><![CDATA[wsf]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Saatgutverkehrsrecht Als Einstimmung ein Ausschnitt aus einem Gedicht von Gottfried Keller: Wieder vorwärts! Berghinan vom kühlen Grund Durch den Wald zum Felsenknauf Haucht des Frühlings holder Mund, Tausend Augen thun sich auf. Sachte zittert Reis an Reis, Langt hinaus, noch halb im Traum, Langt und sucht umher im Kreis Für drei grüne Blättlein Raum. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Saatgutverkehrsrecht</strong><strong></p>
<p>Als Einstimmung ein Ausschnitt aus einem Gedicht von Gottfried Keller:</p>
<p>Wieder vorwärts!</p>
<p>Berghinan vom kühlen Grund<br />
Durch den Wald zum Felsenknauf<br />
Haucht des Frühlings holder Mund,<br />
Tausend Augen thun sich auf. </p>
<p>Sachte zittert Reis an Reis,<br />
Langt hinaus, noch halb im Traum,<br />
Langt und sucht umher im Kreis<br />
Für drei grüne Blättlein Raum. </p>
<p>Und wieder zurück gekommen in die neoliberale Realität, konstatieren wir, „Saatgutverkehrsrecht“ könnte irgendwie dazu passen. Unser Kollege Roland Ulbrich interviewte Frau Mag. Iga Nicnik vom Verein Arche Noah.</p>
<p><strong>2. Hugo Chavez</strong></p>
<p>Am 7. Februar 2005 ärgerten wir uns über die einseitige Berichterstattung zum Sozialforum in Porto Allegre. Genauso geht es uns heute mit der Berichterstattung zum Tod von Hugo Chavez. Fazit: Wir bringen den Beitrag von vor 8 Jahren nochmals. Moderation Connie Derler.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[521. radio%attac &#8211; Sendung, 04. 03. 2013]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 20:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Empört euch!]]></category>
		<category><![CDATA[St. Hessel]]></category>

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		<description><![CDATA[1.) In Memoriam Stephane Hessel Vorige Woche ist Stephane Hessel, Autor des Buches &#8220;Empört Euch!&#8221;, verstorben. In Memoriam spielen wir seine Rede, die er vor einem Jahr in Graz gehalten hat und gedenken still an den großen globelisierungskritischen Weggefährten. 2.) Bitte, eine Million Unterschriften für das Bedingungslose Grundeinkommen! Die Sensation: Nach 9 Jahren harter Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.) In Memoriam Stephane Hessel</strong><br />
Vorige Woche ist Stephane Hessel, Autor des Buches &#8220;Empört Euch!&#8221;, verstorben. In Memoriam spielen wir seine Rede, die er vor einem Jahr in Graz gehalten hat und gedenken still an den großen globelisierungskritischen Weggefährten. </p>
<p><strong>2.) Bitte, eine Million Unterschriften für das Bedingungslose Grundeinkommen!</strong><br />
Die Sensation: Nach 9 Jahren harter Arbeit der Attac-Grundeinkommen-Gruppe wurde am 14.01.2013 von der EU-Kommission der Forderungskatalog für ein <strong>Bedingungsloses Grundeinkommen</strong> angenommen, eingereicht von der Europäsichen Bürgerinitiative, zu denen auch unser Klaus und unsere Ulrike Sambor von der Attac-Grundeinkommengruppe gehören. Es müssen nur 1.000.000 Unterschriften ab dem 16. 03. 2013 in 15 Ländern dafür gesammelt werden. Klaus und Ulrike Sambor waren beim letzten Treffen der &#8220;Europäsichen Bürgerinitiative&#8221; in Strasbourgh und berichten über das Geschehene und die Planung der Auftaktveranstaltung der Unterschriftensammelaktion am 16. 03. 2013.<br />
Unterschreiben kann man ab dem 16. 03. 2013 unter: www.basicincome2013.eu<br />
- oder auch in Papierform, wenn man das Formular von der Website ausdruckt.</p>
<p>Gestaltung: Judit Wlaschitz, Karin Schuster<br />
Den guten Ton lieferte unter anderem auch: Ing. Friedel Hans</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[520. radio%attac &#8211; Sendung, 25. 02. 2013]]></title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 19:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Hedges]]></category>
		<category><![CDATA[L. Boff]]></category>
		<category><![CDATA[One Billion]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich las ich doch im Standard eine Kolumne von Herrn Frey, in der er zu dem Schluss kommt, dass, wenn die europäischen Bürger und Bürgerinnen nicht durch ein Tal der Tränen wandern, eine Überwindung der EU-Krise nicht möglich sein wird. Etwas verwirrt hab ich dann die Konclusio der Kolumne nochmals gelesen, um sicher zu gehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich las ich doch im Standard eine Kolumne von Herrn Frey, in der er zu dem Schluss kommt, dass, wenn die europäischen Bürger und Bürgerinnen nicht durch ein Tal der Tränen wandern, eine Überwindung der EU-Krise nicht möglich sein wird. Etwas verwirrt hab ich dann die Konclusio der Kolumne nochmals gelesen, um sicher zu gehen, dass ich eh nichts missverstanden habe. Fazit: Da schreibt ein etablierter Journalist in einer sogenannten Qualitätszeitung eiskalt, die Alten und die Jungen sollen sich damit begnügen, dass, wer ein neues Kniegelenk braucht, sich auch gleich den Rollstuhl sparen kann, beides zu teuer und 50 % der Jungen – die ohne Job &#8211; sollen sich im Tal der Tränen treffen, vielleicht weint es sich in der Gruppe besser. Da kommt man doch gleich vom Tal der Tränen auf den Gipfel des Zynismus.</p>
<p><strong>1. flashmob &#8220;One Billion&#8221;</strong><br />
Unsere Kollegin Eva Schmidt von Radio München hat sich unter die aufständischen Frauen gemischt.</p>
<p><strong>2. Der Staatsstreich der Konzerne: Die USA auf dem Weg in eine neofeudale Gesellschaft</strong><br />
Chris Hedges, Journalist, Pulitzer-Preisträger, leitender Wissenschaftler am The Nation Institute in New York City, bis 2003 Korrespondent und Büroleiter für den Mittleren Osten der New York Times, Buchautor (zuletzt &#8220;Days of Destruction, Days of Revolt&#8221;) in einem Interview bei KontextTV. Mit ihm sprach Theresia Reinhold.</p>
<p><strong>3. Leonardo Boff &#8211; Kapitalismuskritik</strong><br />
Da denke ich mir, was muss noch gesagt und gedacht  werden, damit kein Berufsschreiber mehr auf die Idee kommt, er müsste jemandem Tränen als Rezept verschreiben. Nun, ich bin so frei: Mein Rezept, eine Kapitalismuskritik von Leonardo Boff, festgehalten von Eva Schmidt.</p>
<p><strong>4. Recht auf Leben</strong><br />
Und zum Schluss wollen wir noch etwas Wittgenstein missbrauchen: Was man nicht sagen kann, darüber soll man nicht schreiben. Daher wird nun gesungen, frei von der Leber weg: Recht auf Leben (prod. by DJ King)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[519. radio%attac &#8211; Sendung, 18. 2. 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 00:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Goodman]]></category>
		<category><![CDATA[Democracy Now]]></category>

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		<description><![CDATA[DEMOCRACY NOW Mit dieser Sendung beginnt radio%attac das 2. Jahrzehnt seines Bestehens. Passend dazu wollen wir heute einen Ausschnitt aus einem Interview mit Amy Goodman bringen, das die Kollegen von Kontext tv in New York geführt hatten. Thema: Die Rolle der Medien. Seit 1997 sendet die spendenfinanzierte und graswurzelorganisierte Radio- und TV-Sendung Democracy Now jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DEMOCRACY NOW</strong><br />
Mit dieser Sendung beginnt radio%attac das 2. Jahrzehnt seines Bestehens. Passend dazu wollen wir heute einen Ausschnitt aus einem Interview mit Amy Goodman bringen, das die Kollegen von Kontext tv in New York geführt hatten. Thema: Die Rolle der Medien.<br />
Seit 1997 sendet die spendenfinanzierte und graswurzelorganisierte Radio- und TV-Sendung Democracy Now jeden Morgen eine Stunde aus New York. Heute ist sie ein globales Programm, das auf über 1000 Rundfunkstationen in den USA und weltweit gesendet und von 100.000-en im Netz abgerufen wird. Mit Amy Goodman, der Moderatorin und Gründerin von Democracy Now und Inhaberin des alternativen Nobelpreises, sprach unser Kollege David Goessmann. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[518. radio%attac &#8211; Sendung, 11. 02. 2013]]></title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 22:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FIAN]]></category>
		<category><![CDATA[M. Drescher]]></category>
		<category><![CDATA[one billion rising]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Landgrabbing Am 31. Jänner war unser Kollege Roland Ulbrich in der Pfarre Neu-Guntramsdorf bei einem Info-Abend über Landraub. Veranstaltet hat diesen Abend Brigitte Reisenberger von FIAN: http://www.fian.at/ 2. One Billion Rising Der nächste Beitrag dreht sich – im wahrsten Sinn des Wortes – um einen besonderen Valentinstag. An diesem 14. Feber sind alle Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.   Landgrabbing</strong><br />
Am 31. Jänner war unser Kollege Roland Ulbrich in der Pfarre Neu-Guntramsdorf bei einem Info-Abend über Landraub. Veranstaltet hat diesen Abend Brigitte Reisenberger von FIAN:</p>
<p>http://www.fian.at/</p>
<p><strong>2.   One Billion Rising</strong><br />
Der nächste Beitrag dreht sich – im wahrsten Sinn des Wortes – um einen besonderen Valentinstag.<br />
An diesem 14. Feber sind alle Frauen und Männer eingeladen, zu tanzen und sich auf der ganzen Welt zu verbinden, um der Gewalt gegen Frauen ein Ende zu bereiten!  One Billion Rising!<br />
Unsere Kollegin Eva Schmidt von Radio München hat folgenden Beitrag gestaltet:</p>
<p>http://www.onebillionrising.org/page/event/search_results?orderby=day&#038;state=&#038;country=AT&#038;limit=100&#038;radius_unit=mi</p>
<p><strong>3.   Unser Europa neu begründen</strong><br />
Europa 2013: Soziale Errungenschaften und demokratische Rechte sind europaweit bedroht. Während hunderte Milliarden in den Bankensektor fließen, werden gleichzeitig in ganz Europa Löhne, Pensionen sowie Gesundheits- und Sozialleistungen gekürzt.  Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?<br />
Am 24.1.2013 startete Attac die Kampagne &#8220;Unser Europa neu begründen&#8221;. Um sich über aktuelle Informationen zur Kampagne auszutauschen, trafen sich am 9.2. Attac-AktivistInnen aus ganz Österreich in Linz.<br />
Dabei entstand ein Interview mit Madeleine Drescher, Campainerin Eurokrise und Finanzmärkte Attac Österreich und ein Interviewflash mit AktivistInnen, wie denn für sie ein neu begründetes Europa aussieht.<br />
www.unsereuropa.at </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[517. radio%attac &#8211; Sednung, 04. 02. 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 18:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Rebers]]></category>
		<category><![CDATA[P. Higgins]]></category>
		<category><![CDATA[„Ökozid“]]></category>

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		<description><![CDATA[1. ÖKOZID – DAS FEHLENDE 5. VERBRECHEN GEGEN DEN FRIEDEN Im April 2010 schlug die mehrfach ausgezeichnete englische Rechtsanwältin und Autorin Polly Higgins den Vereinten Nationen vor, die vier Verbrechen gegen den Frieden um den Tatbestand des ‘Ökozids‘ zu erweitern und damit vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag zu stellen. Vor 2 Monaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. ÖKOZID – DAS FEHLENDE 5. VERBRECHEN GEGEN DEN FRIEDEN</strong><br />
Im April 2010 schlug die mehrfach ausgezeichnete englische Rechtsanwältin und Autorin Polly Higgins den Vereinten Nationen vor, die vier Verbrechen gegen den Frieden um den Tatbestand des ‘Ökozids‘ zu erweitern und damit vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag zu stellen. Vor 2 Monaten zeichnete unsere Grazer Kollegin Karin Schuster die klaren Vorstellungen von Polly Higgins auf.</p>
<p><strong>2. Predigt erledigt</strong><br />
Reverend Rebers hat seine „Predigt erledigt“. Frisch gekürt mit dem Bayerischen Musikkabarettpreis, spielte Andreas Rebers in der Lach- und Schießgesellschaft. Mit scharfen Worten und virtuos-experimentellen Stücken stellt er absurde und doch wieder hoch-logische Zusammenhänge her. Im Interview echauffiert er sich aktuell unter anderem über den Staatsempfang des ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi in Deutschland, am Jahrestag der Machtübernahme Hitlers und des Gedenkens an die Holocaustüberlebenden. Unsere Kollegin Eva Schmidt von Radio München lauschte andächtig.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[516. radio%attac &#8211; Sendung, 28. 01. 2013]]></title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 20:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa neu gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztransaktionssteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Im unserem ersten Beitrag beschreibt David Walch, Pressesprecher von attac-Österreich, den Sinn der Finanztransaktionssteuer. So klar und einfach kann die Wahrheit sein. 2. Zum Kampagnenstart &#8220;Unser Europa Neu Begründen&#8221; fand am 24.01.2013 in Wien eine Veranstaltung statt. Obfrau Alexandra Strickner begrüßt neben Markus Koza von der Alternativen und Grünen Gewerkschaft, auch Christoph Mayer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.   Im unserem ersten Beitrag beschreibt <strong>David Walch</strong>, Pressesprecher von attac-Österreich, den Sinn der <strong>Finanztransaktionssteuer</strong>. So klar und einfach kann die Wahrheit sein. </p>
<p>2.   Zum Kampagnenstart <strong>&#8220;Unser Europa Neu Begründen&#8221;</strong> fand am 24.01.2013 in Wien eine Veranstaltung  statt. Obfrau Alexandra Strickner begrüßt neben Markus Koza von  der Alternativen und Grünen Gewerkschaft, auch <strong>Christoph Mayer</strong> von Attac Deutschland und als Gäste aus Griechenland <strong>Georgios Chandros</strong>, Mitstreiter bei Syriza und Bürgermeister der kleinen Berggemeinde Mesochora, sowie <strong>Elena Chatzimitzali</strong> von Solidarity For All. Die Veranstaltung besuchte unser Kollege Roland Ulbrich.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[515. radio%attac &#8211; Sendung, 21. 01. 2013]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/104902</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 20:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Flugsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Sicherheit im Cockpit Sparmaßnahmen gefährden die Sicherheit des Flugverkehrs 2. Ökonomisierung des Gesundheitswesens 3. Tag der Gesundheitsberufe am 17.1.2013 im Gesundheitsministerium Wien &#8211; Thema:&#8221;Kapital Gesundheitskompetenz&#8221; Die Gesundheitsberufekonferenz (GBK) ist ein Zusammenschluss von VertreterInnen der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe in Österreich. In den gemeinsam erarbeiteten Grundsätzen spricht sich die GBK generell gegen die zunehmende Ökonomisierung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Sicherheit im Cockpit</strong><br />
Sparmaßnahmen gefährden die Sicherheit des Flugverkehrs</p>
<p><strong>2. Ökonomisierung des Gesundheitswesens</strong><br />
3. Tag der Gesundheitsberufe am 17.1.2013 im Gesundheitsministerium Wien &#8211; Thema:&#8221;Kapital Gesundheitskompetenz&#8221;<br />
Die Gesundheitsberufekonferenz (GBK) ist ein Zusammenschluss von VertreterInnen der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe in Österreich. In den gemeinsam erarbeiteten Grundsätzen spricht sich die GBK generell gegen die zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitswesens aus.<br />
Im Interview sprach die Vorsitzende, Ingrid Reitstätter-Haberl über die Ziele der Konferenz, die Ökonomisierung und den Reallohnverlust in Gesundheitsberufen und über die betriebliche Gesundheitsförderung. Und auch über mögliche Kooperationen mit weiteren Allianzen.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[514. radio%attac &#8211; Sendung, 14. 01. 2013]]></title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 21:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Alyn Ware]]></category>
		<category><![CDATA[atomwaffenfreie Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Clothes]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt Unser erster Beitrag führt uns in eine neue, bessere Welt oder zumindest zum Glauben an sie. Unsere Kollegin Theresia Reinhold von Kontext TV interviewte den weltweiten Koordinator des Parlamentarischen Netzwerkes für Nukleare Abrüstung und Träger des Alternativen Nobelpreises Alyn Ware, auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt</strong><br />
Unser erster Beitrag führt uns in eine neue, bessere Welt oder zumindest zum Glauben an sie. Unsere Kollegin Theresia Reinhold von Kontext TV interviewte den weltweiten Koordinator des Parlamentarischen Netzwerkes für Nukleare Abrüstung und Träger des Alternativen Nobelpreises <strong>Alyn Ware</strong>, auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt.<br />
Wie heißts so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt!</p>
<p><strong>2. Clean Clothes</strong><br />
Hier wird schmutzige Wäsche gewaschen. Die Schülerinnen und Schüler der 7C des BORG 3 nahmen unser aller Kleidung unter die Lupe und sie fanden ziemlich dreckige Dinge. Und das alles im Rahmen der <strong>Clean Clothes Kampagne</strong>.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[513. radio%attac &#8211; Sendung, 07. 01. 2013]]></title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 18:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Sahra Wagenknecht]]></category>
		<category><![CDATA[Susan George]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Sahra Wagenknecht In unserer ersten Sendung im neuen Jahr analysieren zwei starke Frauen die aktuelle wirtschaftliche und politische Situation. Sahra Wagenknecht, Vizevorsitzende der Linken in Deutschland und Susan George, die Granddame von attac International. Sahra Wagenknecht, seit Oktober 2009 Abgeordnete des Deutschen Bundestages und wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, beschreibt in einer unlängst gehaltenen Bundestagsrede, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Sahra Wagenknecht</strong><br />
In unserer ersten Sendung im neuen Jahr analysieren zwei starke Frauen die aktuelle wirtschaftliche und politische Situation. Sahra Wagenknecht, Vizevorsitzende der Linken in Deutschland und Susan George, die Granddame von attac International.<br />
Sahra Wagenknecht, seit Oktober 2009 Abgeordnete des Deutschen Bundestages und wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, beschreibt in einer unlängst gehaltenen Bundestagsrede, was zur Zeit Sache ist.</p>
<p><strong>2. Susan George</strong><br />
Und nun übernehmen wir ein Interview, das Kollegen von attac tv Spanien mit Susan George, der Ehrenvorsitzenden von attac International, geführt haben. Die deutsche Übersetzung fabrizierte und sprach unser Kollege Roland Ulbrich.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[512. radio%attac &#8211; Sendung &#8211; 31. 12. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 01:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Düringer]]></category>
		<category><![CDATA[Misik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Wird 2013 das Jahr der Merkel-Rezession? Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut &#8211; Das nächste wird womöglich noch schlechter. A Herzal, der Misik! 2. Willkommen in Absurdistan! Hab ich auch schon mehr gelacht. Und weil es immer noch eine Steigerung geben muss &#8211; Willkommen in Absurdistan Dieser Ausschnitt aus einer Doku [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Wird 2013 das Jahr der Merkel-Rezession?</strong><br />
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut &#8211; Das nächste wird womöglich noch schlechter. A Herzal, der Misik!</p>
<p><strong>2. Willkommen in Absurdistan!</strong><br />
Hab ich auch schon mehr gelacht. Und weil es immer noch eine Steigerung geben muss &#8211; Willkommen in Absurdistan<br />
Dieser Ausschnitt aus einer Doku verspricht, was die über eine Stunde lange Dokumentation hält.</p>
<p><strong>3. e-mail von Roland Düringer</strong><br />
Und zum Abschluss eine e-mail von Roland Düringer, in die Hörfassung gebracht von unserem Kollegen Roland Ulbrich</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[511. radio%attac &#8211; Sendung, 24. 12. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 00:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinwohlökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 1. Herbergsuche Ein erneuter Fall einer geplanten Familienabschiebung sorgt für Aufregung: die achtjährige Madina, eines der sechs Kinder einer tschetschenischen Familie, nimmt am Schüler-Mentoring-Projekt Nightingale der Kinderfreunde-Initiative „gemeinsam“ teil. Jede Woche trifft sie dabei die Studentin Hannah, mit der sie interessante Freizeitaktivitäten unternimmt. Durch sie erfuhr die Regenbogenvolksschule Darwingasse, die Madina nun besucht, von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> 1. Herbergsuche</strong></p>
<p>Ein erneuter Fall einer geplanten Familienabschiebung sorgt für Aufregung: die achtjährige Madina, eines der sechs Kinder einer tschetschenischen Familie, nimmt am Schüler-Mentoring-Projekt Nightingale der Kinderfreunde-Initiative „gemeinsam“ teil. Jede Woche trifft sie dabei die Studentin Hannah, mit der sie interessante Freizeitaktivitäten unternimmt. Durch sie erfuhr die Regenbogenvolksschule Darwingasse, die Madina nun besucht, von der drohenden Abschiebung. Dazu Direktorin Renate Kammer.<br />
Und wenn ich so etwas höre, versuche ich mir immer vorzustellen, wie es wohl jenen unter dem Christbaum ergeht, die für die Abschiebung dieser 8-jährigen verantwortlich sind, wenn sie in die glänzenden Augen ihrer eigenen Kinder schauen. Ob es dann noch reicht, sich auf den Begriff der „Pflichterfüllung“ zurückzuziehen, jenen bei uns so strapazierten Begriff mit dem ungeheuerlich grauslichen Beigeschmack? Brachte nicht unlängst Stephane Hessel das kleine Büchlein „Empört Euch!“ heraus, jener Widerstandskämpfer, der später dann an der Verfassung der Menschenrechte mitgearbeitet hat? In seinem Sinne empört man sich auch in der Regenbogenvolksschule Darwingasse im 2. Wiener Gemeindebezirk, in der die Klassenlehrerin von Madina,Traude Ratbauer, eine der „kleinen Gerechten“, sich  aus tiefstem Herzen empört, auf ihre liebevolle Art.</p>
<p><strong> 2. Gemeinwohlökonomie</strong></p>
<p>Und damit wir auch auf anderen Gebieten den positiven Blick nicht verlieren, ein Interview mit Christian Felber, geführt von meiner Kollegin Karin Schuster. Thema: Christians erweiterte Neuauflage seiner „Gemeinwohlökonomie“.</p>
<p><strong>Ja, und noch einen guten Rutsch ins Neue Jahr!!!</strong></p>
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		<title><![CDATA[510. radio%attac &#8211; Sendung, 17. 12. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 20:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FabLab]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Bergmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Arbeit gestaltbar und erfüllend wäre …  Eine Sendung über die New Work-Bewegung mit dem  Kulturphilosophen Prof. Frithjof Bergmann und Andreas Kahler vom FabLab,  vom Fabrikations-Labor München, einer der Bürger-Kreativ-Werkstätten,  die die neue Arbeitskultur einläuten wollen. Aber: Was ist eigentlich  Arbeit? Sprecher: Lukas Rester, die Sendung gestaltete Eva Schmidt von Radio  München Eingepackt von: Gerhard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Arbeit gestaltbar und erfüllend wäre …  </strong></p>
<p>Eine Sendung über die <strong>New Work</strong>-Bewegung mit dem  Kulturphilosophen <strong>Prof. Frithjof Bergmann</strong> und <strong>Andreas Kahler</strong> vom FabLab,  vom Fabrikations-Labor München, einer der Bürger-Kreativ-Werkstätten,  die die neue Arbeitskultur einläuten wollen.<br />
Aber: Was ist eigentlich  Arbeit?</p>
<p>Sprecher: Lukas Rester, die Sendung gestaltete Eva Schmidt von Radio  München<br />
Eingepackt von: Gerhard Gutschi</p>
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		<title><![CDATA[SG-02-dt]]></title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 10:06:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Susan George]]></category>

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		<title><![CDATA[SG-01-dt]]></title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 10:02:43 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[509. radio%attac &#8211; Sendung, 10. 12. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 17:55:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[A.Strickner]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Florenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben nach Florenz In unserer heutigen Sendung begleiten wir Alexandra Strickner, die Obfrau von ATTAC Österreich, bei ihren Überlegungen zu einem Europa nach Florenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leben nach Florenz</strong></p>
<p>In unserer heutigen Sendung begleiten wir Alexandra Strickner, die Obfrau von ATTAC Österreich, bei ihren Überlegungen zu einem Europa nach Florenz.</p>
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		<title><![CDATA[508. radio%attac &#8211; Sendung, 03. 12. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 20:53:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Elevate Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Waldviertler]]></category>

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		<description><![CDATA[1. 170 km für Bürgerrechte Heute wird gewandert – und zwar 170 km. In Gars am Kamp, ihrer heutigen Station, plauderten wir via Handy mit Gregor Sieböck, Michael Kislinger und Wilfried Czech, die von Schrems im  Waldviertel nach Wien wandern, um gegen das Vorgehen der Finanzmarktaufsicht gegen Heini Staudinger, dem Vormann der Waldviertler Schuhfabrik,  zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. 170 km für Bürgerrechte</strong><br />
Heute wird gewandert – und zwar 170 km. In Gars am Kamp, ihrer heutigen Station, plauderten wir via Handy mit <strong>Gregor Sieböck</strong>, <strong>Michael Kislinger</strong> und <strong>Wilfried Czech</strong>, die von Schrems im  Waldviertel nach Wien wandern, um gegen das Vorgehen der Finanzmarktaufsicht gegen <strong>Heini Staudinger</strong>, dem Vormann der <strong>Waldviertler Schuhfabrik</strong>,  zu protestieren. Gregor Sieböck treffen wir in der guten Stube, neben dem knisternden Ofen.<br />
<strong>2. Elevate-Festival für zeitgenössische Musik, Kunst &amp; politischen Diskurs: „hoergeREDE“</strong><br />
Das heuer vom 24. bis 28. Oktober in und um den <strong>Grazer Schlossberg</strong> zum bereits achten Mal stattfindende Elevate Festival, hat es sich auch dieses Jahr wieder zum Ziel gesetzt, die beiden Bereiche politischen Diskurs und zeitgenössische Musik und Kunst miteinander zu verbinden.<br />
Elevate ist ein interdisziplinäres Festival mit einem starken Fokus auf gesellschafts- und kulturpolitischen Fragestellungen mit internationaler Beteiligung, das einmal jährlich in Graz stattfindet.<br />
Für einen hochkarätigen literarischen Beitrag sorgte die Autorin <strong>Kathrin Röggla</strong>, die als Ehrengästin der Literaturschiene <strong>„hoergeREDE“</strong> einen eigens für diesen Anlass geschriebenen Essay zum Festivalthema präsentierte.</p>
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		<title><![CDATA[507. radio%attac &#8211; Sendung, 26. 11. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 18:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[AktivistInnenversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[Steueroase]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende fand in Mondsee eine AktivistInnenversammlung von attac Österreich statt. Wir bringen einen Ausschnitt aus der Diskussionsveranstaltung &#8220;Steueroase Österreich&#8221; Es diskutierten Prof. Christoph Urtz, Prof. für internationales Steuerrecht an der Uni Salzburg, Dr. Gerhard Zahler-Treiber, Philosoph und Mathemariker, Vorstandsmitglied von Attac Österreich, Dr. Clemens Werndl, ehem. Vorstand der Landeshypo Salzburg und die SteuerberaterIn Mag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende fand in <strong>Mondsee</strong> eine <strong>AktivistInnenversammlung</strong> von attac Österreich statt.<br />
Wir bringen einen Ausschnitt aus der Diskussionsveranstaltung <strong>&#8220;Steueroase Österreich&#8221;</strong><br />
Es diskutierten Prof. Christoph <strong>Urtz</strong>, Prof. für internationales Steuerrecht an der Uni Salzburg, Dr. Gerhard <strong>Zahler-Treiber</strong>, Philosoph und Mathemariker, Vorstandsmitglied von Attac Österreich, Dr. Clemens <strong>Werndl</strong>, ehem. Vorstand der Landeshypo Salzburg und die SteuerberaterIn Mag. Regina <strong>Kammerstetter</strong>.<br />
Moderation: Johannes <strong>Kaup</strong>, ORF Wien</p>
<p>Diese und noch viele gute Töne mehr hat unser Willi <strong>Zwirner</strong> von der Geschäftsführung von attac Österreich aus Mondsee mitgebracht! Wir bedanken uns!</p>
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		<title><![CDATA[506. radio%attac &#8211; Sendung, 19. 11. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 20:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierungskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Noam Chomsky]]></category>
		<category><![CDATA[US-Außenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Noam Chomsky &#8211; &#8220;Eine andere Perspektive&#8221; In den 1960er Jahren begann Chomsky, sich in der Öffentlichkeit deutlicher politisch zu artikulieren. Seit 1964 protestierte er gegen den von ihm als „Angriff auf Südvietnam“ bezeichneten Vietnamkrieg und kritisierte, dass dieser in den USA Krieg in Vietnam genannt wurde. 1969 veröffentlichte er Amerika und die neuen Mandarine, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noam Chomsky &#8211; &#8220;Eine andere Perspektive&#8221;</strong></p>
<p>In den 1960er Jahren begann <strong>Chomsky</strong>, sich in der Öffentlichkeit deutlicher politisch zu artikulieren. Seit 1964 protestierte er gegen den von ihm als „Angriff auf Südvietnam“ bezeichneten Vietnamkrieg und kritisierte, dass dieser in den USA <em>Krieg in Vietnam</em> genannt wurde. 1969 veröffentlichte er <strong><em>Amerika und die neuen Mandarine</em></strong>, eine Sammlung von Aufsätzen über den Vietnamkrieg, die Einfluss auf die Antikriegsbewegung ausübte. Ebenso deutlich bezog Chomsky Stellung gegen die US-amerikanische Politik und die Rolle der Medien in Bezug auf Kuba, Haiti, Osttimor, Nicaragua, den Nahostkonflikt und gegenüber den „Schurkenstaaten“ sowie zum zeiten <strong>Golf-</strong> und zum <strong>Kosovokrieg</strong>, zur Frage der <strong>Menschenrechte</strong>, zu <strong>Globalisierung</strong> und <strong>neoliberaler Weltordnung</strong>. Heute ist er, neben seiner weiter unbestrittenen Bedeutung für die <strong>Linguistik</strong>, zu einem der bedeutendsten Kritiker der US-Außenpolitik, der politischen Weltordnung und der Macht der Massenmedien geworden. Chomsky äußerte, dass seine „persönlichen Visionen traditionell anarchistisch sind, mit Herkunft aus der Aufklärung und dem klassischen Liberalismus“. Er tendiert zum <strong>Anarchosyndikalismus</strong> und ist Mitglied der <strong>Industrial Workers of the World</strong> und der Internationalen Organisation für eine <strong>Partizipatorische Gesellschaft</strong>.</p>
<p>Im New York Times Book Review wurde Chomsky einmal als der <em>„wichtigste Intelektuelle der Gegenwart“</em> bezeichnet. Noam Chomsky hierzu: <em>„Das Zitat wurde von einem Verlagshaus veröffentlicht. Doch da sollte man immer sehr genau lesen: Wenn man nämlich das Original nachschaut, dann heißt es weiter: „wenn dies der Fall ist, wie kann er dann solchen Unsinn über die amerikanische Außenpolitik schreiben?“ Diesen Zusatz zitiert man nie. Aber um ehrlich zu sein: Gäbe es ihn nicht, würde ich glauben, ich mache etwas falsch.“</em></p>
<p>Noam Chomsky gilt in Hinblick auf sein politisches Schrifttum als der „meistzitierte Außenseiter der Welt“. Er gilt als einer der Vorsprecher und Vordenker der <strong>Globalisierungskritik</strong>.</p>
<p>Seit 2008 unterstützte Chomsky das <strong>Free Gaza Movement</strong>, welche er als „mutiges und notwendiges Unterfangen“ bezeichnet. Im Mai 2010 wollte er zu einem Vortrag an der Universität Bir Zait über die Allenby-Brücke in das israelisch besetzte Westjordanland einreisen. Nach einem vierstündigen Verhör wurde ihm die Einreise von den israelischen Grenzbehörden verweigert. Später erklärte ein Regierungssprecher, dass das Einreiseverbot ein Missverständnis gewesen sei. Chomsky hatte zuvor schon zahlreiche Vorträge an israelischen Universitäten gehalten.</p>
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		<title><![CDATA[505. radio%attac &#8211; Sendung, 12. 11. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 16:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[A.Strickner]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[H.Staudinger]]></category>
		<category><![CDATA[Waldviertler Schuhfabrik]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Florenz 10+10     Protestfahrplan für das nächste halbe Jahr beschlossen Mehr als 4000 Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Europa haben am vergangenen Wochenende auf dem europäischen Strategietreffen &#8220;Firenze 10+10&#8221; einen europäischen Protestfahrplan beschlossen. Er beinhaltet den südeuropäischen Generalstreik am 14. November, den EU-Frühlingsgipfel im März in Brüssel, sowie einen großen Alternativengipfel  Anfang Juni in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Florenz 10+10</strong><br />
<strong>    Protestfahrplan für das nächste halbe Jahr beschlossen</strong></p>
<p>Mehr als 4000 Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Europa haben am vergangenen Wochenende auf dem europäischen Strategietreffen &#8220;<strong>Firenze 10+10</strong>&#8221; einen europäischen Protestfahrplan beschlossen. Er beinhaltet den südeuropäischen Generalstreik am 14. November, den EU-Frühlingsgipfel im März in Brüssel, sowie einen großen Alternativengipfel  Anfang Juni in Athen.<br />
Näheres von <strong>Alexandra Strickner</strong>, Vorsitzende von <strong>attac Österreich</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Heine Staudinger gegen den Rest der Welt</strong></p>
<p>Heini Staudinger, der Inhaber der <strong>Waldviertler Schuhfabrik</strong> in Schrems, hat 1 + 1 zusammengezählt und schier Unmögliches zustande gebracht. Lauschen wir seinen eigensinnigen Worten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3. <strong>Marianne Gronemeyer</strong> hielt unlängst einen Vortrag über den Querdenker<strong> Ivan Illich</strong> im <strong>Aktionsradius Augarten</strong>. Daraus einen Ausschnitt zum Thema Schule und Bildung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[504. radio%attac &#8211; Sendung, 05. 11. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 19:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Elevate Award]]></category>
		<category><![CDATA[Hofkollektiv Wieserhoisl]]></category>
		<category><![CDATA[K.Schickengruber]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Hofkollektiv Wieserhoisl Von Ende Oktober bis Anfang November fand in Graz das Elevate Festifal statt. Es hat die Frage aufgeworfen, ob es gelingt, den dringend nötigen Wandel hin zu solidarischen Wirtschafts- und Lebensweisen, die ökologische Grenzen respektieren und Menschenrechte achten, zu bewerkstelligen oder ob es erst großer Katastrophen bedarf, damit grundlegende Veränderungen entschieden vorangetrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Hofkollektiv Wieserhoisl</strong><br />
Von Ende Oktober bis Anfang November fand in Graz das <strong>Elevate Festifal</strong> statt. Es hat die Frage aufgeworfen, ob es gelingt, den dringend nötigen Wandel hin zu solidarischen Wirtschafts- und Lebensweisen, die ökologische Grenzen respektieren und Menschenrechte achten, zu bewerkstelligen oder ob es erst großer Katastrophen bedarf, damit grundlegende Veränderungen entschieden vorangetrieben werden. Den abschließenden Höhepunkt des Festivals bildete die Verleihung der <strong>Elevate Awards</strong> . Erstmals wurden Menschen, Projekte und Initiativen ausgezeichnet, die sich innovativ, positiv und nachhaltig für die Gesellschaft einsetzen. Als Gewinner*innen des Abends durfte unter anderem das <strong>Hofkollektiv Wieserhoisl</strong> den <strong>Elevate Award Steiermark</strong> entgegen nehmen.<br />
Das <strong>Hofkollektiv Wieserhoisl</strong> besteht in der gegenwärtigen Form seit 2008 in <strong>Deutschlandsberg</strong> in der Weststeiermark. Es wird biologische Landwirtschaft betrieben (Gemüse, Obst, Saatgut, Geflügel und Schafe) und für Saatgut- und Ernährungssouveränität gekämpft. Landwirtschaftliche und gesellschaftspolitische Themen werden aufgegriffen und durch Vernetzung mit anderen Gruppen oder Veranstaltungen im Raum Deutschlandsberg, Österreich und europaweit bearbeitet. Die gemeinsame Vision des Kollektivs ist, dass man durch Vorleben alternativer Strukturen etwas verändern kann.<br />
Wir plauderten mit der Bäurin und gelernten Landwirtschaftsplanerin <strong>Katrin Schickengruber</strong>.</p>
<p>http://www.wieserhoisl.at/</p>
<p>2. Die Landlosen<br />
Mit unserem 2. Beitrag bleiben wir sozusagen bei der Scholle. <strong>SoliLa!</strong> ist eine Gruppe Landloser, (zukünftiger) Bäuerinnen und Bauern und Menschen, die sich die Kontrolle über die Produktion der Lebensmittel wieder aneignen will. <strong>Sarah Kumnig</strong> und<strong> Franziskus Forster</strong> fanden einander bei einer Landbesetzung im Norden von Wien.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[503. radio%attac &#8211; Sendung, 29. 10. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 19:47:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FIAN]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[M.Frangakis]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrecht auf Nahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[1. FIAN &#8211; Mir ISST es Recht! Noch bis zum 10. Dezember, dem Aktionstag für Menschenrechte, werden in 27 Lokalen in Wien, Graz, Linz und Gmunden unter dem Motto „Mir isst es Recht!“ FIAN-Speisen serviert. 1,- bis 1,50 pro verkaufter Speise gehen an FIAN. Wer sich für diese Gerichte entscheidet, leistet einen wichtigen Beitrag zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. FIAN &#8211; Mir ISST es Recht!</strong><br />
Noch bis zum 10. Dezember, dem Aktionstag für Menschenrechte, werden in 27 Lokalen in Wien, Graz, Linz und Gmunden unter dem Motto „Mir isst es Recht!“ FIAN-Speisen serviert. 1,- bis 1,50 pro verkaufter Speise gehen an FIAN. Wer sich für diese Gerichte entscheidet, leistet einen wichtigen Beitrag zur Arbeit von FIAN zum Menschenrecht auf Nahrung. FIAN und die Lokale freuen sich auf Ihren Besuch! Wir frühstückten heute mit <strong>Christian Hofmann</strong> von FIAN Österreich im <strong>DREIKLANG</strong>, einem Lokal im 9. Wr. Gemeindebezirk.</p>
<p><strong> 2. Ausverkauf in Griechenland</strong><br />
Die Obdachlosigkeit in Griechenland ist seit Beginn der Kürzungspolitik sprunghaft angestiegen, ebenso die Selbstmordrate. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 50 Prozent, die Wirtschaft schrumpft seit Jahren. Mit dieser Politik sei ein Ausweg aus der Krise nicht möglich, das Haushaltsdefizit könne nur weiter steigen, sagt <strong>Marica Frangakis</strong>. Die Rettungspakete würden vor allem dazu dienen, die Gläubiger zu schützen. Mehr als zwei Drittel der Gelder gehen über ein gesperrtes Konto direkt an die Banken, für die Bevölkerung bleibt kaum etwas übrig.<br />
Marica Frangakis, Vorstandsmitglied des Nicos Poulantzas Instituts, Athen, und Mitglied der EuroMemorandum-Gruppe in einem Gespräch mit <strong>Fabian Scheidler</strong> von Kontext TV.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[502. radio%attac &#8211; Sendung, 22. 10. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 18:08:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[attac Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[C. Asensi]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[UNCTAD]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Widerstand in Spanien Europaweit wird gekürzt. Ein Land nach dem anderen schlittert in die Rezession. Eines der Länder, in denen die Menschen von den drastischen Sparmaßnahmen besonders betroffen sind, ist Spanien. Wir sprachen letzte Woche mit Cristina Asensi von Attac Spanien und der Bewegung „Echte Demokratie Jetzt“ über die aktuelle Sparpolitik in Spanien, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Widerstand in Spanien</strong><br />
Europaweit wird gekürzt. Ein Land nach dem anderen schlittert in die Rezession. Eines der Länder, in denen die Menschen von den drastischen Sparmaßnahmen besonders betroffen sind, ist Spanien. Wir sprachen letzte Woche mit <strong>Cristina Asensi</strong> von <strong>Attac Spanien</strong> und der Bewegung „Echte Demokratie Jetzt“ über die aktuelle Sparpolitik in Spanien, über die Zustände in ihrem Land und über die wachsenden Vorurteile.</p>
<p><strong>2. Spare in der Not, dann hast du keine Zeit!</strong><br />
In unserem nächsten Beitrag möchten wir einen sogenannten „Unverdächtigen“ zu Wort kommen lassen, einen, dem man nicht wirklich „linke Einäugigkeit“ nachsagen kann. &#8220;Haushaltkonsolidierung durch Ausgabenkürzung habe in einer Rezession noch nie funktioniert!&#8221;, konstatiert <strong>Heiner Flassbeck</strong>, der Chefökonom der <strong>UNCTAD</strong> der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung in Genf. Zentrale Ursache der Eurokrise seien nicht die Haushaltsdefizite einzelner Länder, sondern die Handelsungleichgewichte in der Eurozone. Während einige südeuropäische Länder zu viel ausgegeben hätten, habe Deutschland seit Ende der neunziger Jahre durch aggressive Lohn- und Ausgabensenkung seine Preise gesenkt und damit Exportüberschüsse erwirtschaftet, andere Länder seien dadurch in eine höhere Verschuldung geraten. Da es in der Währungsunion keine Möglichkeiten zur Auf- oder Abwertung gibt, um diese Ungleichgewichte auszugleichen, sei die Krise auf diese Weise vorprogrammiert gewesen. Das Interview führte unser Kollege Fabian Scheidler von KONTEXT tv.</p>
<p>Hasta la vista!</p>
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		<title><![CDATA[501. radio%attac &#8211; Sendung, 15. 10. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 19:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[arte]]></category>
		<category><![CDATA[Bio für 9 Mrd.]]></category>
		<category><![CDATA[Rotschlamm]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Bio für 9 Milliarden Ein Sechstel der Weltbevölkerung leidet gegenwärtig Hunger. Aber das ist kein unabwendbares Schicksal. Anhand von Beispielen aus Mexiko, Japan, Malawi, Kenia, Senegal, den USA und mehreren europäischen Ländern veranschaulicht Filmemacherin Marie-Monique Robin, dass radikales Umdenken gefordert ist und dass die Lebensmittelkette anders verwaltet und organisiert werden muss &#8211; und kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Bio für 9 Milliarden</strong><br />
Ein Sechstel der Weltbevölkerung leidet gegenwärtig Hunger. Aber das ist kein unabwendbares Schicksal. Anhand von Beispielen aus Mexiko, Japan, Malawi, Kenia, Senegal, den USA und mehreren europäischen Ländern veranschaulicht Filmemacherin Marie-Monique Robin, dass radikales Umdenken gefordert ist und dass die Lebensmittelkette anders verwaltet und organisiert werden muss &#8211; und kann, um dem Hunger in der Welt Abhilfe zu schaffen.<br />
Mittlerweile beweisen weltweit aktive Initiativen, dass ökologische Landwirtschaft, die umweltgerecht und ressourcenschonend verfährt, nicht nur möglich, sondern auch ertragreicher ist als die industrielle Produktion von Nahrungsmitteln. Voraussetzung dafür ist allerdings auch, dass den Bauern &#8211; und nicht nur den Großproduzenten unter ihnen &#8211; wieder eine Schlüsselrolle in der für die Zukunft der Menschheit unabdingbaren Entwicklung zugebilligt wird.<br />
„Ist die weltweite Hungersnot vermeidbar?“<br />
Davon ist die Filmemacherin Marie-Monique Robin überzeugt und zeigt anhand von Beispielen aus aller Welt, dass durch eine Umstrukturierung der Lebensmittelkette, ökologische Landwirtschaft und eine neue Rolle der Bauern der Lebensmittelkrise entgegengewirkt werden kann.<br />
Lässt sich die Weltbevölkerung dauerhaft und gesund ernähren? Der Dokumentarfilm des ARTE-Themenabends &#8220;Bio für neun Milliarden&#8221; beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja! Die Filmemacherin Marie-Monique Robin ist davon überzeugt, dass das Sechstel der Weltbevölkerung, das heute noch Hunger leidet, durchaus satt werden könnte, wenn mit ökologischen und ressourcenschonenden Anbaumethoden der richtige Weg eingeschlagen würde.<br />
Sie lässt Agrarökonomen, Wirtschaftswissenschaftler und Vertreter internationaler Hilfsorganisationen zu Wort kommen, die sie bei ihren umfangreichen Recherchen auf vier Kontinenten befragt hat.</p>
<p>Die Dokumentation „Die Zukunft pflanzen &#8211; <a href="http://www.arte.tv/de/programm/244,broadcastingNum=1463840,day=4,week=42,year=2012.html">Bio für neun Milliarden</a>“ ist am Dienstag, dem 16. Oktober 2012 um 20.15 Uhr auf ARTE zu sehen.<br />
Wiederholungen am Samstag, dem 20. Oktober um 14.40 Uhr, am Dienstag, dem 30. Oktober um 10.35 Uhr und am Donnerstag, dem 8. November um 14.10 Uhr.</p>
<p>http://www.arte.tv/de</p>
<p><strong>2. Giftschlamm in Kolontar</strong><br />
Am 4. Oktober 2010 ereignete sich bei Kolontár in Westungarn einer der größten Industrieunfälle Europas. Gegen 12:25 Uhr brach der Damm eines Deponiebeckens der Aluminiumhütte MAL AG (Magyar Alumínium) in Ajka, das zur Lagerung von Rotschlamm verwendet wurde. In der Folge traten – je nach Quelle – zwischen 600.000 und etwa 1,1 Millionen Kubikmeter des ätzenden und schwermetallhaltigen Schlamms aus. Der Schlamm gelangte in den Hochwasser führenden Bach Torna und überflutete die entlang des Baches gelegenen Gemeinden Kolontár, Devecser, Somlóvásárhely, Tüskevár, Apácatorna und Kisberzseny. Zehn Menschen starben an den Folgen der Schlammflut, 150 Personen wurden verletzt, 400 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. In den betroffenen Komitaten Veszprém, Vas und Győr wurde der Notstand ausgerufen.<br />
Zwei Jahre später war Jutta Matysek für Radio Attac vor Ort.</p>
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		<title><![CDATA[500. Sendung von radio%attac]]></title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 22:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[aurelie trouve]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
		<category><![CDATA[Wege aus der Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[1. 500 x radio%attac Als Einstieg für die heutige Sendung haben wir einen Spaziergang durch unser Archiv gemacht. Ganz schön umfangreich. Beginnen wir mit der ersten Signation aus dem Jahre 2003. 2. IWF-Führung für attac Unsere Kollegin Gisela Linschinger interviewte Aurelie Trouvier, 2. Vorsitzende von attac Frankreich, zum Versuch, die Führung des IWF zu übernehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. 500 x radio%attac</strong><br />
Als Einstieg für die heutige Sendung haben wir einen Spaziergang durch unser Archiv gemacht. Ganz schön umfangreich. Beginnen wir mit der ersten Signation aus dem Jahre 2003.</p>
<p><strong>2. IWF-Führung für attac</strong><br />
Unsere Kollegin Gisela Linschinger interviewte Aurelie Trouvier, 2. Vorsitzende von attac Frankreich, zum Versuch, die Führung des IWF zu übernehmen.</p>
<p><strong>3. Wege aus der Krise</strong><br />
Die zivilgesellschaftliche Allianz &#8220;Wege aus der Krise&#8221; bestehend aus Attac, der Armutskonferenz, 4 Gewerkschaften, Global 2000, Greepeace, der katholischen Arbeiterinnenbewegung, der ÖH und SOS Mitmensch präsentierte gestern in Wien das Alternative Zukunftsbudget für 2013. Die beteiligten Organisationen üben scharfe Kritik an der kontraproduktiven Kürzungspolitik der Regierung. Die Verteilungskrise dürfe nicht länger geleugnet werden und die bisher steuerlich geschonten Superreichen müssten wieder einen angemessenen Beitrag zum Gemeinwohl leisten, nur so sind dringend nötige Investitionen in Soziales, Bildung, Umweltschutz und Menschenrechte finanzierbar. Ein solidarischer Weg aus der Krise ist möglich, so die Allianz.<br />
Ein Beitrag von Jutta Matysek.</p>
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		<title><![CDATA[499. radio%attac &#8211; Sendung, 01. 10. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 17:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kathrin Hartmann]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Hagn]]></category>

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		<description><![CDATA[1.) Buchvorstellung: &#8220;Aus Staatsraison und anderen Gründen&#8221; von Wolf HAGN Im Erstlingsroman des österreichischen Autors Wolf HAGN werden so aktuelle wie zeitlose Themen wie das Verhältnis zwischen Staat und Individuum oder das Recht des Bürgers auf Widerstand gegen ungerechte gesellschaftliche und politische Verhältnisse verhandelt. Dank Hagns süffisanter Erzählweise und so subversiven wie schwarzen Humors, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.) Buchvorstellung: &#8220;Aus Staatsraison und anderen Gründen&#8221; von Wolf HAGN</strong></p>
<p>Im Erstlingsroman des österreichischen Autors <strong>Wolf HAGN</strong> werden so aktuelle wie zeitlose Themen wie das Verhältnis zwischen Staat und Individuum oder das Recht des Bürgers auf Widerstand gegen ungerechte gesellschaftliche und politische Verhältnisse verhandelt. Dank Hagns süffisanter Erzählweise und so subversiven wie schwarzen Humors, muss sich der Leser auf eine wahre Tour de Farce ins Innere der als völlig korrumpiert und den Interessen des Großkapitals bedingungslos ergeben dargestellten heutigen Republik Österreich begeben.<br />
Der Roman erscheint kommende Woche im &#8220;On Demand&#8221;-Verlag und wird durch Amazon erhältlich sein. Wolf HAGN ist vom Brotberuf Jurist, arbeitet &#8220;im Staatsdienst als Beamter&#8221; und &#8220;kennt das System von innen&#8221; &#8211; mehr möchte er über seine Identität aus mehr als verständlichen Gründen nicht preisgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2.) &#8220;Wir müssen leider draußen bleiben &#8211; Die neue Armut in der Konsumgesellschaft&#8221;</strong></p>
<p>In ihrem neuen Buch schreibt Journalistin <strong>Kathrin Hartmann</strong> über BürgerInnen, welche vom Reichtum des Landes ausgeschlossen werden, über die Endlosspirale von Billigjobs und Zeitarbeit und den Niedergang des Sozialstaates. Früher konnten sich Menschen nicht nur der sozialstaatlichen Unterstützung, sondern auch einer gewissen Solidarität sicher sein. Doch damit ist es nun vorbei. Wer nicht mehr mitkommt in unserer Wirtschaft, ist selber schuld. Reflexhaft werden ihm Bildung, soziale Kompetenz oder gar der Arbeitswille abgesprochen. Die Intellektuellen gewöhnen sich an, die Verlierer der entfesselten Konkurrenz nach ästhetischen Kriterien, wie „Billigkonsum“ und „Unterschichten-TV“, abzuurteilen. Die abstiegsbedrohte Mittelschicht übernimmt diese Sicht. Dabei ist die Armut – die heute natürlich ein anderes Gesicht hat als früher – längst in dieser Mitte unserer Gesellschaft angekommen.<br />
Kathrin Hartmann erkundet in Reportagen und in bestechend genauen Analysen unsere sich zunehmend spaltende Konsumgesellschaft: hier die Elite, die sich in „adäquaten“ Stadtvierteln abschottet, dort die pauschal als „Unterschicht“ für nutzlos erklärten Menschen. Mit ihr sprach unsere steirische Kollegin Karin Schuster.<br />
<a href="http://www.ende-der-maerchenstunde.de/">http://www.ende-der-maerchenstunde.de/</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[498. radio%attac &#8211; Sendung, 24. 09. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 00:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[agrarattac]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Via Campesina]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Protestpicknick gegen EU-Agrarreform in Wien Die Plattform &#8220;Wir haben es satt! Für eine andere Agrarpolitik jetzt&#8221; protestierte am 19. September im Votivpark für eine gangbare Zukunft der Landwirtschaft. http://www.viacampesina.at/cm3/index.php http://www.goodfoodmarch.eu/ http://www.ochsenherz.at/ 2. AgrarAttac: Widerstand ist fruchtbar! Das Konzept der Ernährungssouveränität fordert eine Demokratisierung der Lebensmittel- und Agrarpolitik, um gutes und ausreichendes Essen für alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Protestpicknick gegen EU-Agrarreform in Wien</strong><br />
Die Plattform &#8220;Wir haben es satt! Für eine andere Agrarpolitik jetzt&#8221; protestierte am 19. September<br />
im Votivpark für eine gangbare Zukunft der Landwirtschaft.<br />
<a href="http://www.viacampesina.at/cm3/index.php">http://www.viacampesina.at/cm3/index.php</a><br />
<a href="http://www.goodfoodmarch.eu/">http://www.goodfoodmarch.eu/</a><br />
<a href="http://www.ochsenherz.at/">http://www.ochsenherz.at/</a></p>
<p><strong>2. AgrarAttac: Widerstand ist fruchtbar!</strong><br />
Das Konzept der Ernährungssouveränität fordert eine Demokratisierung der Lebensmittel- und<br />
Agrarpolitik, um gutes und ausreichendes Essen für alle zu ermöglichen.<br />
<a href="http://community.attac.at/agrarattac.html">http://community.attac.at/agrarattac.html</a></p>
<p><strong>3. Runder Tisch &#8211; bedingungsloses Grundeinkommen</strong><br />
Der Philosoph und Erziehungswissenschafter Ronald Blaschke macht sich Gedanken.<br />
<a href="http://www.grundeinkommen.at/">http://www.grundeinkommen.at/</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[497. radio%attac &#8211; Sendung, 17. 09. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 19:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy Wallstreet]]></category>
		<category><![CDATA[TCV Marokko]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Pizza für die Besetzer Die Occupy Wallstreet-Bewegung feiert heute, am 17. September, ihren ersten Geburtstag. Vor genau einem Jahr besetzten die 99% friedlich den Zuccotti Park in New York, um gegen den Einfluss von Unternehmen auf demokratische Prozesse, die zunehmend ungerechte Wohlstandsverteilung und die fehlende strafrechtliche Verfolgung der Verursacher der Finanzkrise zu protestieren. Initiiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Pizza für die Besetzer</strong><br />
Die <strong>Occupy Wallstreet</strong>-Bewegung feiert heute, am 17. September, ihren ersten Geburtstag. Vor genau einem Jahr besetzten die 99% friedlich den Zuccotti Park in New York, um gegen den Einfluss von Unternehmen auf demokratische Prozesse, die zunehmend ungerechte Wohlstandsverteilung und die fehlende strafrechtliche Verfolgung der Verursacher der Finanzkrise zu protestieren. Initiiert wurde die Aktion von der Canadischen Adbusters Media Foundation, bekannt für ihr Engagement gegen die Konsumwelt und fahrlässige Werbung, sowie der Internet-Gruppe Anonymous.<br />
Während Occupy vor das amerikanische Insolvenzgericht auf der Wallstreet zurückkehrt, um zum Ende der Ausbeutung der Erde durch internationale Konzerne aufzurufen, hören wir von Aktivist <strong>Isham Christie</strong>, wie sich die Bewegung finanziert, weiterentwickelt und warum sie unterstützt wird.<br />
Mehr Informationen auf <a href="http://occupytogether.org/">http://occupytogether.org/</a></p>
<p><strong>Hochgeschwindigkeitsverschwendung</strong><br />
TGV – Train à grande vitesse werden jene französischen Hochgeschwindigkeitszüge genannt, die mit bis zu 320 km Stunde verkehren. In Marokko, jenem Land, das auf 130. Stelle des Human Development Index liegt, soll nun auch eine TGV-Linie gebaut werden, dies haben die marokkanische Regierung und der französische Ex-Präsident Nicolas Sarkozy beschlossen. Die Internetseite www.stoptvg.org rechnet vor, dass mit dem für den Bau der marokkanischen TGV-Linie vorgesehenen Budget von 25 Milliarden Dirham 25 000 Grundschulen im ländlichen Bereich oder 25 Universitätskrankenhäuser mit einer Kapazität von 22 000 Betten gebaut werden könnten. Saïd Amouch, Aktivist von %attac Maroc, erklärt, warum dieses Großprojekt unwirtschaftlich ist und wie sich der Widerstand dagegen formiert.<br />
Mehr Informationen auf  www.attacmaroc.org</p>
<p>3. Bedingungsloses Grundeinkommen<br />
Gabi Spiegl von der Sendereihe &#8220;Frauenzimmer&#8221; des Freien Radios Freistadt sprach mit dem Wiener Sozialarbeiter Wolfgang Starzinger.</p>
<p>Mehr Infod unter: http://www.grundeinkommen.at/</p>
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		<title><![CDATA[496. radio%attac &#8211; Sendung, 10. 09. 2012]]></title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 18:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Attac Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Ein starkes Zeichen aus der Zivilgesellschaft Steffen Stierle ist Volkswirt und Mitglied im Koordinierungskreis von Attac Deutschland sowie der Projektgruppe Eurokrise. Über die Blockupy-Bewegung, Repressionen gegen die Aktionstage, die Diskussion um die Verteilungsfrage „Wer zahlt die Kosten für die Krise?“ und Ideen für eine europaweite %attac Kampagne gegen die aktuelle Krisenpolitik sprach mit ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Ein starkes Zeichen aus der Zivilgesellschaft</strong></p>
<p><strong>Steffen Stierle</strong> ist Volkswirt und Mitglied im Koordinierungskreis von <strong>Attac Deutschland</strong> sowie der Projektgruppe Eurokrise. Über die Blockupy-Bewegung, Repressionen gegen die Aktionstage, die Diskussion um die Verteilungsfrage „Wer zahlt die Kosten für die Krise?“ und Ideen für eine europaweite %attac Kampagne gegen die aktuelle Krisenpolitik sprach mit ihm Gisi Linschinger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Eine andere UNO – ist das möglich?</strong></p>
<p><strong>Pablo Solón</strong>, ehemaliger UNO-Botschafter von Bolivien und Geschäftsführer der NGO „<strong>Focus on the global south</strong>“, ist davon überzeugt, dass im UNO-Sicherheitsrat keine demokratischen Abstimmungen möglich sind, weil jeder der fünf ständigen Mitgliedsstaaten (Frankreich, Russland, die Vereinigten Staaten von Amerika, die Volksrepublik China und das Vereinigte Königreich Großbritannien) mit seinem Veto-Recht die Verabschiedung einer Resolution verhindern kann. Außerdem hat der private Sektor in den letzten Jahren zu großen Einfluss gewonnen. Gerade im Bereich Klimawandel und Ernährungskrise erwartet sich Solón daher die Lösungen nicht von den internationalen Institutionen, sondern von den sozialen Bewegungen der Welt.</p>
<p><em>Focus on the global south</em> im Internet: <a href="http://www.focusweb.org">www.focusweb.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[495. radio%attac &#8211; Sendung, 03. 09. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 14:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[attac France]]></category>
		<category><![CDATA[aurelie trouve]]></category>
		<category><![CDATA[Die Banken vor Gericht]]></category>

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		<description><![CDATA[SOMMERUNIVERSITÄT von %attac France Vom 24. bis 27. August fand an der Universität Mirail in Toulouse die Sommeruni von %attac France statt. Deshalb bringen wir heute vier Beiträge aus Frankreich: 1. Patrick Romanatxo, Co-Präsident der attac-Regionalgruppe Toulouse über Organisation und Inhalte der elften Université d&#8217;Été von %attac France. 2. Der Ökologe Marc Barra erklärt, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SOMMERUNIVERSITÄT von %attac France</strong></p>
<p>Vom 24. bis 27. August fand an der Universität Mirail in Toulouse die Sommeruni von %attac France statt. Deshalb bringen wir heute vier Beiträge aus Frankreich:</p>
<p>1. <strong>Patrick Romanatxo</strong>, Co-Präsident der attac-Regionalgruppe Toulouse über Organisation und Inhalte der <strong>elften Université d&#8217;Été</strong> von %attac France.<br />
2. Der Ökologe <strong>Marc Barra</strong> erklärt, warum er Mitglied von %attac ist.<br />
3. Ein Auszug aus dem Theaterstück „<strong>Die Banken vor Gericht</strong>“, das das Ensemble NAJE (Nous n&#8217;Abandonnerons Jamais l&#8217;Espoir) gemeinsam mit Attacies aufführte.<br />
4. %attac France Co-Präsidentin <strong>Aurélie Trouvé</strong> über die Entwicklung von attac in Frankreich und neue Projekte.</p>
<p>Musik von <strong>Martin&#8217;s Jazz Band</strong>, die bei der Sommeruni aufspielte.</p>
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		<title><![CDATA[494. radio%attac &#8211; Sendung, 27. 08. 2012]]></title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 20:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Marica Frangakis]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechenland und die Euro-Krise Lisa Mittendrein von attac-Österreich sprach mit der griechischen Ökonomin Marica FANGAKIS (attac Hellas)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Griechenland und die Euro-Krise</strong></p>
<p>Lisa Mittendrein von attac-Österreich sprach mit der griechischen Ökonomin Marica FANGAKIS (attac Hellas)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[493. radio%attac &#8211; Sendung, 20. 08. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 10:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fracking]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[OMV]]></category>
		<category><![CDATA[Schiefergas]]></category>

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		<description><![CDATA[Weinviertel statt Gasviertel Der internationale Ölkonzern OMV plant im Weinviertel jahrzehntelang riesige Mengen an Schiefergas mit einer weltweit umstrittenen Methode &#8211; dem sogenannten „Fracking“ &#8211; abzubauen. Bereits ab 2013 soll trotz aller Fracking-Risiken mit Probebohrungen im Raum Poysdorf und Herrnbaumgarten begonnen werden. Laut jüngsten Medienberichten hat die OMV im Weinviertel die umstrittene Fracking-Methode bereits 30x [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Weinviertel statt Gasviertel</strong></p>
<p>Der internationale Ölkonzern OMV plant im Weinviertel jahrzehntelang riesige Mengen an Schiefergas mit einer weltweit umstrittenen Methode &#8211; dem sogenannten „Fracking“ &#8211; abzubauen. Bereits ab 2013 soll trotz aller Fracking-Risiken mit Probebohrungen im Raum Poysdorf und Herrnbaumgarten begonnen werden.<br />
Laut jüngsten Medienberichten hat die OMV im Weinviertel die umstrittene Fracking-Methode bereits 30x angewandt und beim Bohren nach herkömmlichen Gas- und Ölvorkommen auch jede Menge Chemie eingesetzt. Dies wurde bekannt, als LH Pröll eine verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) forderte.<br />
Fracking birgt beträchtliche und großteils noch unerforschte Risiken für Umwelt und Gesundheit (z.B Mitfördern von mit Schadstoffen kontaminiertem Frackwasser, erhöhte Erdbebengefahr). Fracking bedeutet Verschwendung und Gefährdung von Ressourcen (Millionen Liter Wasser pro Bohrung im wasserarmen Weinviertel). Fracking bringt die nachhaltige Zerstörung der Landschaft in der Umgebung von Poysdorf und Herrnbaumgarten und in weiterer Folge im ganzen Weinviertel mit sich (großflächiges Zubetonieren von Grünland für Bohrfelder, viele ca. 60 m hohe Bohrtürme alle 5 km, die bei ca. 25 Frackbohrungen pro Bohrfeld bis zu 13 Jahre lang das Landschaftsbild schwer beeinträchtigen, entsprechend viele Zufahrtsstraßen, hunderte Kilometer Pipelines für Zu- und Ableitungen, LKW-Verkehr, Lärm, Feinstaub).<br />
Es darf nicht sein, dass das dicht besiedelte Weinviertel als Versuchslabor für die Schiefergaspläne der OMV herhalten muss und die ansässige Bevölkerung mit dem Verlust von Lebensqualität für das Profitstreben anderer bezahlen soll! Zumal die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit, den sanften Tourismus, die Bodenqualität für Landwirtschaft und Weinbau und das Weinmarketing noch nicht absehbar sind.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[492. radio%attac &#8211; Sendung, 13. 08. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 01:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Fehlkonstruktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Ein Gespräch, das Fabian Scheidler von KontextTV mit der wirtschaftspolitischen Korrespondentin der TAZ Ulrike Herrmann geführt hat. Thema, ihr Buch „Hurra, wir dürfen zahlen – der Selbstbetrug der Mittelschicht“ – mein Untertitel: Die Mehrheit schießt sich ins Knie. 2. Von der Mittelschicht zur Zivilgesellschaft und den Gedanken, die sich Robert Misik dazu machte. 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ein Gespräch, das Fabian Scheidler von KontextTV mit der wirtschaftspolitischen Korrespondentin der TAZ Ulrike Herrmann geführt hat. Thema, ihr Buch „Hurra, wir dürfen zahlen – der Selbstbetrug der Mittelschicht“ – mein Untertitel: Die Mehrheit schießt sich ins Knie.</p>
<p>2. Von der Mittelschicht zur Zivilgesellschaft und den Gedanken, die sich Robert Misik dazu machte.</p>
<p>3. Einige rettende Gedanken zur Fehlkonstruktion der EU von Christian Felber.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[491. radio%attac &#8211; Sendung, 06. 08. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 18:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[C. Schweighofer]]></category>
		<category><![CDATA[Ch. Felber]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zur 491. Ausgabe, das 3. Mal mit Ergebnissen der 11. attac-Sommerakademie, die Ende Juli in Goldegg stattfand. 1. Als erstes ein Gespräch mit dem grünen Salzburger Landtagsabgeordneten und Leiter des Kulturzentrums Schloss Goldegg, Cyriak Schweighofer. 2. Als Schweighofer, der Gastgeber der diesjährigen Sommerakademie, von Initialzündungen sprach, war es nur mehr ein kleiner Sprung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur 491. Ausgabe, das 3. Mal mit Ergebnissen der 11. attac-Sommerakademie, die Ende Juli in Goldegg stattfand.</p>
<p>1. Als erstes ein Gespräch mit dem grünen Salzburger Landtagsabgeordneten und Leiter des Kulturzentrums Schloss Goldegg, Cyriak Schweighofer.</p>
<p>2. Als Schweighofer, der Gastgeber der diesjährigen Sommerakademie, von Initialzündungen sprach, war es nur mehr ein kleiner Sprung zu Christian Felber, den &#8220;Oberzündler&#8221; von attac Österreich. Wie viele Stunden er bei dieser Sommerakademie insgesamt sein ungeheures Wissen unter die Leute gebracht hat, kann ich nicht sagen, wir bringen jedenfalls heute einen kleinen Ausschnitt davon.</p>
<p>Gestaltung: Gerhard Gutschi<br />
Ton: Georg Schütz (www.ichmachpolitik.at)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[490. radio%attac &#8211; Sendung, 30. 07. 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/62143</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 18:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[15-M]]></category>
		<category><![CDATA[attac Island]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Via Campesina]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;In Bewegung kommen!&#8221; (11. attac-Sommerakademie) 1. Hector Garcia (15-M, Spanien) 2. Irmi Salzer (Via Campesina Austria) 3. Gunnar Ammansson (attac Island) 4. Lena Drescher (attac Österreich) Mod.: Lisa Mittendrein (attac Österreich) Einleitung: Willi Zwirner (attac Österreich)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;In Bewegung kommen!&#8221;</strong><br />
(11. attac-Sommerakademie)</p>
<p>1. Hector Garcia (15-M, Spanien)<br />
2. Irmi Salzer (Via Campesina Austria)<br />
3. Gunnar Ammansson (attac Island)<br />
4. Lena Drescher (attac Österreich)<br />
Mod.: Lisa Mittendrein (attac Österreich)<br />
Einleitung: Willi Zwirner (attac Österreich)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[489. radio%attac &#8211; Sendung, 23. 07. 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/61956</link>
		<comments>http://cba.fro.at/61956#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 00:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[BGE]]></category>
		<category><![CDATA[Islandkonvent]]></category>
		<category><![CDATA[Nähküche]]></category>

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		<description><![CDATA[11. attac-Sommerakademie 19. &#8211; 22. 07. 2012, Schloss Goldegg, Salzburg 1.) Bedingungsloses Grundeinkommen (Robert Reischer, Klaus Sambor) 2.) Nähküche (Felicitas Ecker) 3.) Island &#8211; Verfassung von unten (Gunnar Armanson, attac-Island) (Der erste und der 3. Beitrag entstanden im Rahmen der radio%attac-Seminars.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>11. attac-Sommerakademie</strong><br />
19. &#8211; 22. 07. 2012, Schloss Goldegg, Salzburg</p>
<p>1.) Bedingungsloses Grundeinkommen (Robert Reischer, Klaus Sambor)<br />
2.) Nähküche (Felicitas Ecker)<br />
3.) Island &#8211; Verfassung von unten (Gunnar Armanson, attac-Island)</p>
<p>(Der erste und der 3. Beitrag entstanden im Rahmen der radio%attac-Seminars.)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[488. Sendung von radio%attac]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/61752</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 14:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! In memoriam Walter Schütz Die unglaubliche Nachricht: Walther Schütz ist am 07.07.2012 verstorben. &#8220;Eine bessere Welt ist möglich!&#8221;war sein Credo. Sein Leben war geprägt von einer alles durchdringenden Liebe zu den einzelnen Menschen und zur Gesellschaft als Ganzes. Er war unermüdlich im Aufzeigen der gesellschaftlichen Missstände aber auch im Suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH!</strong></p>
<p><strong>In memoriam Walter Schütz</strong></p>
<p>Die unglaubliche Nachricht: Walther Schütz ist am 07.07.2012 verstorben. &#8220;Eine bessere Welt ist möglich!&#8221;war sein Credo. Sein Leben war geprägt von einer alles durchdringenden Liebe zu den einzelnen Menschen und zur Gesellschaft als Ganzes. Er war unermüdlich im Aufzeigen der gesellschaftlichen Missstände aber auch im Suchen nach Lösungen.<br />
Sie hören ein Studiogespräch von Angelika Hödl &#8211; mit ihm, Walther Schütz, sowie Sieglinde Trannacher von der Volkshilfe und Utta Isop vom Zentrum für Frauen- und Geschlechterstudien an der Alpenadria–Universität Klagenfurt – in der Sendung „Nicht umsonst“: Freiwilligentätigkeit zwischen Zwang und Selbstbestimmung, ausgestrahlt am 29.11.2011.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[487. Sendung von radio%attac]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/61749</link>
		<comments>http://cba.fro.at/61749#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 14:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Märchen vom Wirtschaftswachstum Wo bleibt der Wohlstand für alle? Warum brauchen wir Wachstum? Hat uns dieses ständiges Wachstum glücklicher macht? Stoßen wir nicht an Grenzen, die Wachstum unmöglich machen? Warum werden interessante Ideen zu Veränderungen schubladisiert und ignoriert; wenn nicht kriminalisiert? Kann ein bedingungsloses Grundeinkommen die Lösung sein? Diese Fragen stellte Volker Plass, Bundessprecher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Märchen vom Wirtschaftswachstum</strong></p>
<p>Wo bleibt der Wohlstand für alle?</p>
<p>Warum brauchen wir Wachstum? Hat uns dieses ständiges Wachstum glücklicher macht?<br />
Stoßen wir nicht an Grenzen, die Wachstum unmöglich machen? Warum werden interessante<br />
Ideen zu Veränderungen schubladisiert und ignoriert; wenn nicht kriminalisiert? Kann ein<br />
bedingungsloses Grundeinkommen die Lösung sein?<br />
Diese Fragen stellte Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, beantwortet werden<br />
sie von <strong>Gabriele Michalitsch</strong> &#8211; Politologin und Ökonomin – im Rahmen einer Veranstaltung der<br />
Grünen Bildungswerkstatt bereits am 29.11.2011.<br />
Die Aufnahme stammt von unserem Radio Orange-Kollegen Bernd Schwäger für seine Sendung<br />
<strong>„OpenUp&#8221;</strong> – wir bedanken uns an dieser Stelle für die freundliche Zurverfügungstellung!</p>
<p>Der andere Gesprächspartner von Volker Plass war bei dieser Veranstaltung der kritische<br />
Ökonom und Neoliberalismuskritiker <strong>Paul Schulmeister</strong>. Seine Stimme konnten wir leider aus<br />
tontechnischen Gründen nicht in einer entsprechenden Qualität übernehmen.<br />
Ein Hinweis jedoch an dieser Stelle: Die ungekürzte Version der Veranstaltung finden Sie auch auf<br />
Youtube unter dem Suchbegriff <strong>„Wirtschaftswachstumsmärchen“</strong>.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[486. radio%attac &#8211; Sendung,02. 07. 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/61144</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 17:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ärzte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Ende ist noch nicht vorbei“ (Bela B, Attac Deutschland-Mitglied im Interview mit Karin Schuster) Bela B, Farin Urlaub und Rod Gonzalez betreiben seit fast 30 Jahren eine &#8220;Gemeinschaftspraxis&#8221;. Und obwohl der Anspruch, „die beste Band der Welt“ zu sein, fixer Bestandteil der Selbstironisierung der drei Herren ist, beweist das wunderbar aufeinander eingespielte Trio, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Das Ende ist noch nicht vorbei“</strong></p>
<p>(Bela B, Attac Deutschland-Mitglied im Interview mit Karin Schuster)</p>
<p>Bela B, Farin Urlaub und Rod Gonzalez betreiben seit fast 30 Jahren eine &#8220;Gemeinschaftspraxis&#8221;. Und obwohl der Anspruch, „die beste Band der Welt“ zu sein, fixer Bestandteil der Selbstironisierung der drei Herren ist, beweist das wunderbar aufeinander eingespielte Trio, dass doch mehr als der Spaßfaktor dahinter steht.</p>
<p>Eine Kooperation der Ärzte mit Attac gibt es entlang ihrer „Das Ende ist noch nicht vorbei“-Tournee 2012 durch Deutschland, Schweiz und Österreich.</p>
<p>Das nicht nur die Musiker sich mit globalisierungskritischen Themen beschäftigen, sondern auch das Publikum, zeigte sich anhand des gut besuchten Attac Infostandes in der Grazer Stadthalle.</p>
<p><a href="http://community.attac.at/graz">http://community.attac.at/graz</a></p>
<p><a href="http://www.bademeister.com">http://www.bademeister.com</a></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[485. radio%attac &#8211; Sendung, 25.06.2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/60907</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 08:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[balluch]]></category>
		<category><![CDATA[Obermayr]]></category>
		<category><![CDATA[Rio]]></category>

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		<description><![CDATA[1.) Ende des Prozesses gegen die AktivistInnen des Vereins gegen Tierfabriken? 2.) Nicht-Ergebnisse der UN-Nachhaltingkeitskonferenz in Rio de Janeiro 1.) Im Theater Akzent in Wien fand am 24.06.2012 eine Benefizveranstaltung für die noch nicht rechtskräftig freigesprochenen, dafür aber finanziell ruinierten AktivistInnen des Vereins gegen Tierfabriken statt, u.a. mit Josef Hader. Interview mit dem Obmann und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.) Ende des Prozesses gegen die AktivistInnen des <strong>Vereins gegen Tierfabriken</strong>?<br />
2.) Nicht-Ergebnisse der <strong>UN-Nachhaltingkeitskonferenz</strong> in Rio de Janeiro</p>
<p>1.) Im Theater Akzent in Wien fand am 24.06.2012 eine Benefizveranstaltung für die noch nicht rechtskräftig freigesprochenen, dafür aber finanziell ruinierten AktivistInnen des Vereins gegen Tierfabriken statt, u.a. mit Josef Hader.<br />
Interview mit dem Obmann und Hauptangeklagten Dr. <strong>Martin Balluch</strong> sowie <strong>Monika Springer</strong>: Über Gründe und die Zukunft. Denn am 30.06.2012 endet die Berufungsfrist für die Staatsanwaltschaft.<br />
Musikalische Untermalung: Irene Bauer Gesang &amp; Raimund Trimmel am Cello<br />
<a href="http://www.akzent.at">www.akzent.at</a><br />
<a href="http://www.vgt.at">www.vgt.at</a></p>
<p>2.) <strong>Bernhard Obermayr</strong>, Gründungsmitglied und Ex-Vorstand von Attac Österreich war bei der kürzlich in Rio de Janeiro beendeten UN-Nachhaltigkeitskonferenz dabei.<br />
Ein Interview zu seinen Eindrücken und warum er noch nicht vom 10. Stock gesprungen ist aus lauter Frust, dass da nichts weitergeht.</p>
<p>Mitarbeit: Judit Kovacs &amp; Gerhard Gutschi</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[484. radio%attac &#8211; Sendung, 18. 06. 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/60545</link>
		<comments>http://cba.fro.at/60545#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 01:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Misik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltverträglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechenland-Umweltverträglichkeit-Misik 1. Griechenland ist seit über 2 Jahren dem Druck der Finanzmärkte ausgeliefert. Anstatt die Finanzmärkte an die Kette zu legen, werden immer neue Sparprogramme verlangt. Das Renteneintrittsalter wurde erhöht &#8211; bei gleichzeitiger Kürzung der Renten. Die Arbeitszeit wurde erhöht &#8211; bei gleichzeitiger Kürzung der Löhne. Die Tarifautonomie ist außer Kraft gesetzt. Die Arbeitslosigkeit erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Griechenland-Umweltverträglichkeit-Misik</strong></p>
<p><strong>1. Griechenland</strong><br />
ist seit über 2 Jahren dem Druck der Finanzmärkte ausgeliefert. Anstatt die Finanzmärkte an die Kette zu legen, werden immer neue Sparprogramme verlangt. Das Renteneintrittsalter wurde erhöht &#8211; bei gleichzeitiger Kürzung der Renten. Die Arbeitszeit wurde erhöht &#8211; bei gleichzeitiger Kürzung der Löhne. Die Tarifautonomie ist außer Kraft gesetzt. Die Arbeitslosigkeit erreicht 20 %. Bei den unter 25 –jährigen liegt sie sogar bei 40 %. Die Zahl der Selbstmorde ist in den letzten 3 Jahren um über 22 % angestiegen.<br />
Unser Kollege Bruno Neurath hat in Düsseldorf mit der griechischen Journalistin Natalia Sakkatou über die aktuelle Lage in ihrer Heimat gesprochen:</p>
<p><strong>2. Umweltverträglichkeitsprüfung</strong><br />
Umweltschutzorganisationen und BürgerInneninitiativen laufen Sturm gegen die geplante Novelle des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP). Einer der schon in mehreren UVP Verfahren mit Parteienstellung dabei war ist Wolfgang Rehm von der Umweltorganisation VIRUS, der uns im Interview mit Jutta Matysek &#8211; Obfrau der BürgerInneninitiative Rettet die Lobau &#8211; Natur statt Beton &#8211; Teile seiner Kritik an der geplanten Gesetzesnovelle darlegt.<br />
Der Gesetzesvorschlag zur Novelle des UVP Gesetzes wurde noch mit einigen weiteren Verschlechterungen in den Nationalrat eingebracht. Auf die endgültige Entscheidung des Gesetzgebers kann mensch gespannt sein.</p>
<p><strong>3. R. Misik: &#8220;Nichts ist gut nach den griechischen Wahlen!&#8221;</strong><br />
Und zum Abschluss einen Ausschnitt aus dem Videoblog von Robert Misik, nachzuhören auf www.derstandard.at</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[483. radio%attac &#8211; Sendung, 11. 06. 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/60255</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 21:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschild]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern lachte uns ein zufriedener deutscher Finanzminister Schäuble aus den TV-Geräten entgegen – er sein froh, dass Spanien unter den EU-Rettungsschirm geschlüpft sei. „Die Großen reden vom Frieden                                                                                                                                                                                                                      Kleiner Mann, mach dein Testament!&#8221;                                                                                                                                                                                                                   B. Brecht Für unsere heutige Sendung telefonierten wir mit der Wiener Politologin Birgit Weiss, die schon einige Jahre in Spanien lebt, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern lachte uns ein zufriedener deutscher Finanzminister Schäuble aus den TV-Geräten entgegen – er sein froh, dass Spanien unter den EU-Rettungsschirm geschlüpft sei.</p>
<p>„Die Großen reden vom Frieden                                                                                                                                                                                                                      Kleiner Mann, mach dein Testament!&#8221;                                                                                                                                                                                                                   B. Brecht</p>
<p>Für unsere heutige Sendung telefonierten wir mit der Wiener Politologin Birgit Weiss, die schon einige Jahre in Spanien lebt, über das ganz normale Leben in Valencia und die negativen Entwicklungen und Perspektiven.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[482. radio%attac &#8211; Sendung, 04. 06. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 20:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte ohne Grenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der aktuellen Plenartagung des EU-Parlaments, in der auch das ACTA-Abkommen behandelt werden soll, ruft eine Vielzahl an Organisationen für Samstag, den 9. Juni, wieder zum Internationalen Aktionstag gegen ACTA auf. Wir berichten von der heutigen (04. 06.) Pressekonferenz zum Thema ACTA, die im Museumsquartier stattgefunden hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der aktuellen Plenartagung des EU-Parlaments, in der auch das ACTA-Abkommen behandelt werden soll, ruft eine Vielzahl an Organisationen für Samstag, den 9. Juni, wieder zum Internationalen Aktionstag gegen ACTA auf.</p>
<p>Wir berichten von der heutigen (04. 06.) Pressekonferenz zum Thema ACTA, die im Museumsquartier stattgefunden hat.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[481. radio%attac &#8211; Sendung, 28. 05. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 00:17:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kromb-Kolb]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimaschutz mit Frau Univ.-Prof. Dr. Helga Kromb-Kolb in der vorbildlichen Klimaschutzgemeinde Langenzersdorf (NÖ)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klimaschutz mit Frau Univ.-Prof. Dr. Helga Kromb-Kolb</strong><br />
in der vorbildlichen Klimaschutzgemeinde Langenzersdorf (NÖ)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[480. radio%attac &#8211; Sendung, 21. 05. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:50:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1) Zeltstadt der Frauen am Ring in Wien, 2) UN-Konferenz zum Atomsperrvertrag in Wien, Wolfgang Schlupp-Hauck im Gespräch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1) Zeltstadt der Frauen am Ring in Wien,</p>
<p>2) UN-Konferenz zum Atomsperrvertrag in Wien, Wolfgang Schlupp-Hauck im Gespräch</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[479. radio%attac &#8211; Sendung, 14. 05. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 23:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fiskalpakt]]></category>
		<category><![CDATA[L. Oberndorfer]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenbremse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wege aus der Krise &#160; Das Sparpaket in Österreich ist geschnürt und wurde Ende März verabschiedet. Das ist jedoch erst der Anfang: die Regierungschefs von 25 EU Länder haben den europäischen Fiskalpakt unterzeichnet. Darin verpflichten sie sich, gemeinsam in ihren Ländern gesetzlich verankerte Schuldenbremsen einzuführen und die Überwachung der nationalen Budgets in die Hände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wege aus der Krise</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Sparpaket in Österreich ist geschnürt und wurde Ende März verabschiedet. Das ist jedoch erst der Anfang: die Regierungschefs von 25 EU Länder haben den europäischen Fiskalpakt unterzeichnet. Darin verpflichten sie sich, gemeinsam in ihren Ländern gesetzlich verankerte Schuldenbremsen einzuführen und die Überwachung der nationalen Budgets in die Hände der EU Kommission und des europäischen Gerichtshofes zu legen. Denn es wird behauptet, wir hätten über unsere Verhältnisse gelebt und der überbordende Sozialstaat sei die Ursache für die aktuelle Staatsschuldenkrise.<br />
Aber wer hat diese Schulden wirklich verursacht? Was bedeutet letztlich der europäische Fiskalpakt? Wird damit wirklich die Staatsschuldenkrise in Österreich und Europa bewältigt?<br />
Dazu Lukas Oberndorfer von der Abteilung EU &amp; Internationales der Arbeiter_innenkammer Wien</p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif;font-size: x-small"><br />
</span></p>
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		<title><![CDATA[478. radio%attac &#8211; Sendung, 07. 05. 2012]]></title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:22:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[G. Schramm]]></category>
		<category><![CDATA[R. Foltin]]></category>
		<category><![CDATA[Th. Maurer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz im Zeichen des 1. Mai! 1) Robert Foltin &#8220;Fuzzi&#8221; vormittags &#8211; über sein neues Buch &#8220;Und wir bewegen uns noch!&#8221; ; 2) Kabarettist Thomas Maurer abends &#8211; wie er zum 1. Mai steht, was er über Attac-Themen weiß und warum er so oft in politisch/satirischen Kabarettprogrammen mitwirkt; 3) Kabarettist-Idol Georg Schramm in der Nacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz im Zeichen des 1. Mai!</strong></p>
<p>1) Robert Foltin &#8220;Fuzzi&#8221; vormittags &#8211; über sein neues Buch <strong>&#8220;Und wir bewegen uns noch!&#8221;</strong> ;<br />
2) Kabarettist Thomas Maurer abends &#8211; wie er zum 1. Mai steht, was er über Attac-Themen weiß und warum er so oft in politisch/satirischen Kabarettprogrammen mitwirkt;<br />
3) Kabarettist-Idol Georg Schramm in der Nacht &#8211; das vollständige Interview mit ihm über seine Kindheit, seine Attac-Mitgliedschaft und seine Verehrung von Dieter Hildebrand &#8211; am 04.04.2012 (am 1. Mai war er leider nicht in Wien <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Singen tut am Anfang: meine 78-jährige Mutter.</p>
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		<title><![CDATA[477. radio%attac &#8211; Sendung, 30. 04. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Garage X]]></category>
		<category><![CDATA[Rating-Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Triple A]]></category>

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		<description><![CDATA[Das richtige Leben im dritten A Rankings sind zum Abbild der spätkapitalistischen Welt geworden: Von hedonistischer „Lebensqualität“ über „wettbewerbsfähige“ Bildung bis zur „alternativlosen“ Zerstörung der Umwelt teilen uns die Statistiken mit, wie Welt und Gesellschaft von der unendlichen Weisheit der gottgleichen unsichtbaren Hand gesteuert werden. Ihren Höhepunkt findet die gegenwärtige Diktatur der Tabellen im Urteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das richtige Leben im dritten A</strong></p>
<p>Rankings sind zum Abbild der spätkapitalistischen Welt geworden: Von hedonistischer „Lebensqualität“ über „wettbewerbsfähige“ Bildung bis zur „alternativlosen“ Zerstörung der Umwelt teilen uns die Statistiken mit, wie Welt und Gesellschaft von der unendlichen Weisheit der gottgleichen unsichtbaren Hand gesteuert werden. Ihren Höhepunkt findet die gegenwärtige Diktatur der Tabellen im Urteil internationaler Rating-Agenturen, die ganzen Gesellschaften in der Manier antiker Herrscher ihr Schicksal zuweisen. Dabei entscheidet sich nicht nur das Schicksal von Millionen zwischen „Triple A“ und „Minus D“, auch der Einzelne gerät in den Sog angeblich objektiver Kennziffern.<br />
Wie kann sich der Einzelne im allgegenwärtigen Wettbewerb noch behaupten? Wie gestalten sich menschliche Beziehungen in einer Gesellschaft des freien Marktes?<br />
Diese Fragen stellte das Theater &#8220;Garage X&#8221; drei &#8211; noch studierenden &#8211; jungen AutorInnen und RegisseurInnen des Instituts für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst Wien &#8211; im Rahmen seines jährlich aufgeführten &#8220;Startguthaben&#8221;-Projektes. Und sie meisterten ihre Aufgabe exzellent.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[476. radio%attac &#8211; Sendung, 23. 04. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Waschmann]]></category>
		<category><![CDATA[HungerMachtProfite]]></category>
		<category><![CDATA[Landbesetzung]]></category>
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		<description><![CDATA[1. SoliLa! Jedlersdorf bleibt! Mit dieser Ausgabe melden wir uns von einer besonderen Wiese im 21. Wiener Gemeidebezirk: Seit 17. April, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstands, besetzen ca. 100  Aktivist*innen den ehemaligen Boku-Versuchsgarten in Jedlersdorf, um hier Gemüse anzubauen und solidarisch zu landwirtschaften. Dass die staatlichen Institutionen mit dieser Vorgehensweise nicht umgehen können, ist für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. SoliLa! Jedlersdorf bleibt!</strong></p>
<p>Mit dieser Ausgabe melden wir uns von einer besonderen Wiese im 21. Wiener Gemeidebezirk: Seit 17. April, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstands, besetzen ca. 100  Aktivist*innen den ehemaligen Boku-Versuchsgarten in Jedlersdorf, um hier Gemüse anzubauen und solidarisch zu landwirtschaften. Dass die staatlichen Institutionen mit dieser Vorgehensweise nicht umgehen können, ist für den Gärtner Bernhard zu hinterfragen. Eine Erfahrung, die auch der Techniker Paul gemacht hat. Er hat den Elfenbeinturm verlassen und einen Patzen Lehm in die Hand genommen. Und von UNIbrennt Innsbruck bemüht sich der Student Markus um Vernetzungsmöglichkeiten.</p>
<p>2. <strong>Hunger.Macht.Profite</strong></p>
<p>Und nun vom Acker ins Kino: Es scheint, als kämen sie wie gerufen – die Filmtage „Hunger.Macht.Profite“</p>
<p><strong>Finale in Wien: 26.-29. April im Top Kino (1060, Rahlgasse 1)</strong></p>
<p>Fokus der Filmtage zum Recht auf Nahrung: Lebensmittel lokal produzieren statt in Agrarindustrie investieren. Wir sprachen mit der guten Geistin der Filmtage Barbara Waschmann. Und dass es auch anders geht, zeigt ein Ausschnitt aus dem Film „Frische Wege“</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[475. radio%attac &#8211; Sendung, 16. 04. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 20:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Goran Novakovic]]></category>
		<category><![CDATA[Goxilla]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Goran Novakovic &#8211; Serbe, Germanist, Literat und AusländerInne-Ologie-Verfasser Kennen Sie Goxilla? Seine Bücher heißen &#8220;Vergleichendes Wörterbuch der AusländerInnen-ologie &#8211; Untertitel „Das vorläufige System der komperativen Vorurteile“ und  &#8220;Wien für (In-und) Ausländer &#8230; die hier leben wollen oder müssen &#8211; Nicht für Touristen!&#8221; Auch die &#8220;Verschriftlichung der Vermischtheit&#8221; ist ihm ein großes Anliegen &#8211; unterstütz durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Goran Novakovic &#8211; Serbe, Germanist, Literat und AusländerInne-Ologie-Verfasser</strong></p>
<p>Kennen Sie Goxilla? Seine Bücher heißen &#8220;Vergleichendes Wörterbuch der AusländerInnen-ologie &#8211; Untertitel „Das vorläufige System der komperativen Vorurteile“ und  &#8220;Wien für (In-und) Ausländer &#8230; die hier leben wollen oder müssen &#8211; Nicht für Touristen!&#8221; Auch die &#8220;Verschriftlichung der Vermischtheit&#8221; ist ihm ein großes Anliegen &#8211; unterstütz durch seine Homepage<br />
<a href="http://vajtundbrajt.com/">http://vajtundbrajt.com</a></p>
<p>In dieser Sendung lernen Sie ihn kennen &#8211; und schätzen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[474. radio%attac &#8211; Sendung, 09. 04. 2012]]></title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 07:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[papst]]></category>
		<category><![CDATA[Volksverblödung]]></category>

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		<description><![CDATA[Päpstliche Weisheit und Volksverblödung &#8211; nach Georg Schramm Georg Schramm, deutscher Kabarettist, ist in Deutschland so bekannt wie in Österreich Lukas Resitarits oder &#8220;Die4Da&#8221; &#8211; mit Florian Scheuba, Ruppert Henning, Thomas Maurer und Erwin Steinhauer &#8211; eben als politischer Kabarettist. Sein neues Programm &#8220;Meister Yodas Ende &#8211; über die Zweckentfremdung der Demenz&#8221; stellte er in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Cambria"><strong>Päpstliche Weisheit und Volksverblödung &#8211; nach Georg Schramm</strong></p>
<p>Georg Schramm, deutscher Kabarettist, ist in Deutschland so bekannt wie in Österreich Lukas Resitarits oder &#8220;Die4Da&#8221; &#8211; mit Florian Scheuba, Ruppert Henning, Thomas Maurer und Erwin Steinhauer &#8211; eben als politischer Kabarettist. Sein neues Programm <strong>&#8220;Meister Yodas Ende &#8211; über die Zweckentfremdung der Demenz&#8221;</strong> stellte er in Wien im Stadtsaal vor einem ausverkauften Haus vom 3. &#8211; 5. April 2012 vor. Wir sprachen mit ihm &#8211; auch über seine Attac-Mitgliedschaft &#8211; und bringen zwei außerordentlichen Ausschnitte aus seinen Programmen: Über die Volksverblödung und über eine päpstliche Weisheit. Unser Dank an dieser Stelle gebürt Frau Mag. Karoline Hartel vom Stadtsaal &#8211; ohne deren prompte Kooperation hätte es nicht zu unserem Interview und zu dieser Sendung kommen können!<br />
<a href="https://www.upcmail.net/do/redirect?url=http%253A%252F%252Fwww.georg-schramm.de&amp;hmac=03f626aacc81206a5115a0a4d9aa1f25" target="_blank">www.georg-schramm.de</a><br />
<a href="https://www.upcmail.net/do/redirect?url=http%253A%252F%252Fstadtsaal.com&amp;hmac=99ac05b20705dfc2199b2691dd5ce9cd" target="_blank">http://stadtsaal.com</a></span></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[473. radio%attac &#8211; Sendung, 02. 04. 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/57250</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Fiskalpakt]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Rechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fiskalpakt – eine gefährliche Mogelpackung Das Haushaltsrecht ist eines der ganz zentralen demokratischen Rechte des nationalen Parlaments. Warum? Weil das Parlament über zwei zentrale Steuerungsmittel, mit dem er auf die Gesellschaft einwirken kann, verfügt: 1. das Recht 2. das Geld – wofür es eingesetzt werden soll: Für Panzer oder für Sozialhilfe. Der Fiskalpakt sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fiskalpakt – eine gefährliche Mogelpackung</strong></p>
<p>Das Haushaltsrecht ist eines der ganz zentralen demokratischen Rechte des nationalen Parlaments. Warum? Weil das Parlament über zwei zentrale Steuerungsmittel, mit dem er auf die Gesellschaft einwirken kann, verfügt:</p>
<p>1. das Recht</p>
<p>2. das Geld – wofür es eingesetzt werden soll: Für Panzer oder für Sozialhilfe.</p>
<p>Der Fiskalpakt sieht vor, Haushaltsprogramme vorher zur Genehmigung dem Europäischen Rat – also den Staatschefs der EU-Länder – vorzulegen. Das heißt, hier wird in das zentrale Element des Demokratieprinzips eingegriffen.</p>
<p>Am 19. März 2012 hielt Attac Österreich im Afro-Asiatischen Institut in Wien eine Pressekonferenz zum Thema des geplanten Fiskalpaktes ab  – Titel der Veranstaltung war „Angriff auf soziale Rechte und Demokratie?“. Elisabeth Klatzer, im Vorstand von Attac Österreich, Andreas Fisahn, Universitätsprofessor für öffentliches Recht und Rechtstheorie an der Universität Bielefeld und Mitglied des Wissenschaftliches Beirats von Attac Deutschland, Werner Kogler, Bundessprecher der Grünen, Joe Thoman von der Sektion 8, SPÖ Alsergrund, Lukas Oberndorfer von der Arbeiterkammer Wien, Abteilung EU &amp; Internationales &#8211; sowie VertreterInnen der ÖVP – die dann nicht erschienen sind – stellten ihre großen Probleme mit diesem geplanten Fiskalpakt der Öffentlichkeit vor.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[472. radio%attac &#8211; Sendung, 26. 03. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir haben es satt!&#8221;: Gemeinsam für eine neue Agrar- und Ernährungspolitik Ein Zusammenschluss aus bäuerlichen Verbänden, Umweltschutz- und Entwicklungsorganisationen sowie sozialen Bewegungen forderte heute (22. 03. 2012) in einer gemeinsamen Pressekonferenz eine völlig neue Agrar- und Ernährungspolitik. &#8220;Die Agrarindustrie in Europa verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wir haben es satt!&#8221;: Gemeinsam für eine neue Agrar- und Ernährungspolitik</strong></p>
<p>Ein Zusammenschluss aus bäuerlichen Verbänden, Umweltschutz- und Entwicklungsorganisationen sowie sozialen Bewegungen forderte heute (22. 03. 2012) in einer gemeinsamen Pressekonferenz eine völlig neue Agrar- und Ernährungspolitik. &#8220;Die Agrarindustrie in Europa verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Eine Reform der gemeinsamen Agrarpolitik der EU steht an und auch in der österreichischen Agrarpolitik müssen die Weichen völlig neu gestellt werden. Deshalb rufen wir den agrarpolitischen Frühling aus&#8221;, erklärten die Mitglieder der Plattform &#8220;Wir haben es satt!&#8221;.</p>
<p>Initiiert wurde die Plattform &#8220;Wir haben es satt!&#8221; von den Organisationen Grüne Bäuerinnen und Bauern, ÖBV &#8211; Via Campesina, UBV, IG Milch, Attac, GLOBAL2000, Greenpeace und FIAN. Die Forderungen sowie eine Liste der UnterstützerInnen finden Sie unter: <a href="http://www.wirhabenessattaustria.wordpress.com/">www.wirhabenessattaustria.wordpress.com</a> und auf Facebook unter: <a href="http://www.facebook.com/WirHabenEsSattAustria">www.facebook.com/WirHabenEsSattAustria</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[471. radio%attac &#8211; Sendung, 19.3.2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bolivien: Evo Morales, PK 12.3. und Dr. Lessmann Robert, Interview]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bolivien: Evo Morales, PK 12.3. und Dr. Lessmann Robert, Interview</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[470. radio%attac &#8211; Sendung, 12. 03. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Spardiktat]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Banken oder Bürger &#8211; wem gehört Europa? Eine Sendung von Kontext TV Durch das Spardiktat hat sich die griechische Krise weiter verschärft. Der Schuldenstand ist seit 2010 von 143 % auf 153 % des BIP gewachsen statt zu sinken. Krankenhäuser und Schulen schließen, immer mehr Menschen sind auf Lebensmittelhilfen angewiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: <strong>Banken oder Bürger &#8211; wem gehört Europa? </strong></p>
<p>Eine Sendung von Kontext TV</p>
<p>Durch das Spardiktat hat sich die griechische Krise weiter verschärft. Der Schuldenstand ist seit 2010 <em>von 143 % auf 153 % des BIP gewachsen statt zu sinken. Krankenhäuser und Schulen schließen,</em> immer mehr Menschen sind auf Lebensmittelhilfen angewiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[469. radio%attac &#8211; Sendung, 05. 03. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 23:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[christian felber]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Rettung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Retten wir den Euro!“ – das neue Buch von Christian Felber Vorschläge zur Behebung der Euro-Konstruktionsfehler und zur Demokratisierung der EU Nach dem erfolgreichen Anlaufen der Alternativprojekte Demokratische Bank (http://www.demokratische-bank.at) und Gemeinwohl-Ökonomie (http://www.gemeinwohl-oekonomie.org) hat sich Wirtschaftsbestseller-Autor Christian Felber  seiner publizistischen Kernarbeit zugewandt und ein einfaches und plausibles Rettungsprogramm für den Euro ausgearbeitet. Im Unterschied zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>„Retten wir den Euro!“ – das neue Buch von Christian Felber</strong></p>
<p>Vorschläge zur Behebung der Euro-Konstruktionsfehler und zur Demokratisierung der EU</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nach dem erfolgreichen Anlaufen der Alternativprojekte Demokratische Bank (http://www.demokratische-bank.at) und Gemeinwohl-Ökonomie (http://www.gemeinwohl-oekonomie.org) hat sich Wirtschaftsbestseller-Autor Christian Felber  seiner publizistischen Kernarbeit zugewandt und ein einfaches und plausibles Rettungsprogramm für den Euro ausgearbeitet. Im Unterschied zu den politischen Eliten zeigt er damit wirtschaftspolitische Lösungskompetenz.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[468. radio%attac &#8211; Sendung, 27. 02. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 18:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Armutskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[global 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Wege aus der Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Zivilgesellschaftliche Allianz: &#8220;Wege aus der Krise&#8221; (Pressekonferenz, 22. 02. 2012) Die breite zivilgesellschaftliche Allianz „Wege aus der Krise“ kritisiert das Sparpaket der Regierung. Das Paket bekämpfe weder strukturelle Ursachen der Finanzkrise – insbesondere die extrem ungleiche Vermögensverteilung &#8211; noch gebe es Antworten auf die sozialen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft. Zahlreiche einnahmen- und ausgabenseitige Maßnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zivilgesellschaftliche Allianz: &#8220;Wege aus der Krise&#8221;</strong> (Pressekonferenz, 22. 02. 2012)</p>
<p>Die breite zivilgesellschaftliche Allianz „Wege aus der Krise“  kritisiert das Sparpaket der Regierung. Das Paket bekämpfe weder  strukturelle Ursachen der Finanzkrise – insbesondere die extrem  ungleiche Vermögensverteilung &#8211; noch gebe es Antworten auf die sozialen  und ökologischen Herausforderungen der Zukunft. Zahlreiche einnahmen-  und ausgabenseitige Maßnahmen sind in Umsetzung und Wirkung fragwürdig.</p>
<p>Rückfragen:</p>
<p>Alexandra Strickner, Attac Österreich, 0664 104 84 28,<br />
Silke Ötsch, Attac, 0699 181 02 146<br />
Johannes Wahlmüller, GLOBAL 2000, 0699 14 2000 41<br />
Michala Moser, Die Armutskonferenz, 0676 544 26 46</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[467. radio%attac &#8211; Sendung, 20. 02. 2012]]></title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 21:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[globale Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Perner]]></category>
		<category><![CDATA[Uexküll]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Jakob von Uexküll: &#8220;Hat eine globale Ethik gegen die globale Wirtschaft Chancen?&#8221; (Wiederholung vom 20.03.2006) 2. Dr. Rotraud A. Perner: &#8220;Der erschöpfte Mensch&#8221; &#8211; Buchvorstellung 1. Im Rahmen der Wiener Vorlesungen sprach Jakob von Uexküll 2006 darüber, ob globale Ethik gegen die globale Wirtschaft eine Chance hat. Angesichts der Entwicklungen im Jahre 4 der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. <strong>Jakob von Uexküll</strong>: &#8220;Hat eine globale Ethik gegen die globale Wirtschaft Chancen?&#8221; (Wiederholung vom 20.03.2006)<br />
2. Dr. <strong>Rotraud A. Perner</strong>: &#8220;Der erschöpfte Mensch&#8221; &#8211; Buchvorstellung</p>
<p>1. Im Rahmen der Wiener Vorlesungen sprach Jakob von Uexküll 2006 darüber, ob globale Ethik gegen die globale Wirtschaft eine Chance hat. Angesichts der Entwicklungen im Jahre 4 der Finanzkrise und die desaströsen Nachrichten über die Verantwortung von politischen Parteien ist seine Rede aktueller denn je! Es gäben &#8220;keine technologischen oder ökonomischen Grenzen, die das verhindern, nur politische und psychologische Grenzen.&#8221; so Jakob von Uexküll.</p>
<p>2. Um psychologische Grenzen geht es in unserem 2. Beitrag. Frau Dr. Rotraud A. Perner stelle in der Buchhandlung Thalia am 31.01.2012 ihr neues Buch &#8220;Der erschöpfte Mensch&#8221; vor. Und sprach <span style="text-decoration: underline">hohes Lob für Attac</span> aus. Wir zeichneten das Gespräch zwischen Furche-Chefredakteur Claus Reitan und Frau Dr. Rotraud A Perner auf und bringen einen Ausschnitt daraus.</p>
<p>Mitarbeit: Hannes Knierzinger, Gerhard Gutschi und Judit Kovacs</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[466. radio%attac &#8211; Sendung, 06. 02. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[arabischer Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Kontext-TV]]></category>
		<category><![CDATA[R. Misik]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Ägyptens unvollendete Revolution Vor rund einem Jahr, im Januar 2011, begann in Ägypten der Aufstand gegen das Mubarak-Regime. Doch das Militär regiert ungebrochen weiter, nach wie vor mit massiver finanzieller Unterstützung der USA. In den letzten Monaten sind ägyptische Sicherheitskräfte gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen. Das Ergebnis: Dutzende Tote, Hunderte Verletzte und 12.000 Militärprozesse ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. <strong>Ägyptens unvollendete Revolution</strong></p>
<p>Vor rund einem Jahr, im Januar 2011, begann in Ägypten der Aufstand  gegen das Mubarak-Regime. Doch das Militär regiert ungebrochen weiter,  nach wie vor mit massiver finanzieller Unterstützung der USA. In den  letzten Monaten sind ägyptische Sicherheitskräfte gewaltsam gegen  Demonstranten vorgegangen. Das Ergebnis: Dutzende Tote, Hunderte  Verletzte und 12.000 Militärprozesse ohne rechtsstaatliche Standards  gegen Zivilisten &#8211; mehr als je zuvor.<br />
Sharif Abdel Kouddous (unabhängiger Journalist in Kairo, Korrespondent  für das US-Nachrichtenmagazin DemocracyNow und Fellow am The Nation  Institute), Fabian Scheidler (Kontext-TV), David Goeßmann (Kontext-TV)</p>
<p>2. Robert Misik: <strong><a href="http://derstandard.at/1326504056275/Videocast-von-Robert-Misik---Folge-218-Kommt-die-Rettung-aus-der-Zivilgesellschaft">Kommt die Rettung aus der Zivilgesellschaft?</a></strong></p>
<p>&#8220;Wir haben eine  sklerotische SPÖ, eine ÖVP, bei der die meisten in den fünfziger Jahren  stecken geblieben sind (außer denen, die in den dreißiger Jahren stecken  geblieben sind), und angesichts dessen ist die FPÖ auf dem Sprung zur  Nummer eins. Das System der Politik-Politik ist seit längeren schon auf  einer schiefen Bahn. Viele setzen angesichts dessen auf die  Zivilgesellschaft, auf die formellen und informellen Institutionen  bürgerschaftlichen Engagements.&#8221;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[465. radio%attac &#8211; Sendung, 30. 01. 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bruno Kern]]></category>
		<category><![CDATA[Ch. Felber]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosozialismus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es besteht kein Zweifel mehr &#8211; so sagen unter anderem die Ökosozialisten &#8211; der Kapitalismus als Weltsystem scheitert und seine Ideologen sehen keinen Ausweg mehr. In der Münchner Winterschule von attac, am 14. und 15. Januar 2012, wurden erneut die Gründe des Scheiterns dieser Weltwirtschaft analysiert, um daraus Strukturänderungen zu formulieren und Lösungswege aufzuzeigen. Hören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es besteht kein Zweifel mehr &#8211; so sagen unter anderem die  Ökosozialisten &#8211; der Kapitalismus als Weltsystem scheitert und seine  Ideologen sehen keinen Ausweg mehr. In der <strong>Münchner Winterschule von attac</strong>,  am 14. und 15. Januar 2012, wurden erneut die Gründe des Scheiterns  dieser Weltwirtschaft analysiert, um daraus Strukturänderungen zu  formulieren und Lösungswege aufzuzeigen. Hören Sie in der folgenden  halben Stunde Auszüge aus einer Rede des Ökosozialisten Bruno Kern und  den Gemeinwohlökonomen Christian Felber, der mit dem Publikum  Gemeinsamkeiten und Differenzen der beiden Konzepte „Ökosozialismus“ und  „Gemeinwohlökonomie“ erarbeitete.&#8221;</p>
<div>
Gestaltung: Eva Schmidt</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[464. radio%attac &#8211; Sendung, 23. 01. 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/54391</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 23:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA["Begegnungswege]]></category>
		<category><![CDATA["Inside Job"]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Ferguson]]></category>
		<category><![CDATA[die normale]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Guilliard]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Beitrag: &#8220;Inside Job&#8221; &#8211; eine Filmvorstellung Wir übernehmen Auszüge der Sendung der Arbeiterkammer Linz über die Vorstellung des Dokumenarfilms &#8220;Insite Job&#8221; von Charles H. Ferguson über die weltweite Finanzkrise seit 2007 &#8211; im Rahmen der Dokumentarfilmreihe www.normale.at, welcher Film 2011 mit dem Oscar prämiert wurde. 2. Beitrag: &#8220;Warum wurde Libyen bombadiert?&#8221; &#8211; eine Analyse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Beitrag: <strong>&#8220;Inside Job&#8221;</strong> &#8211; eine Filmvorstellung<br />
Wir übernehmen Auszüge der Sendung der Arbeiterkammer Linz über<br />
die Vorstellung des Dokumenarfilms &#8220;Insite Job&#8221; von Charles H. Ferguson<br />
über die weltweite Finanzkrise seit 2007 &#8211; im Rahmen der Dokumentarfilmreihe <a href="http://www.normale.at,/">www.normale.at,</a> welcher Film 2011<br />
mit dem Oscar prämiert wurde.</p>
<p>2. Beitrag: <strong>&#8220;Warum wurde Libyen bombadiert?&#8221;</strong> &#8211; eine Analyse<br />
Joachim Guilliard, Friedensaktivist aus Deutschland analysiert: Wir<br />
übernehmen die Sendung von Maria und Matthias Reichl vom Radio<br />
Salzkammergut mit dem Titel &#8220;Begegnungswege&#8221; mit einem Auszug<br />
aus der Diskussion mit Joachim Guilliard in der Sendung Open Space<br />
auf dem Freien Radio Freistadt.</p>
<p>Gestaltung: Judit Kovacs</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[463. radio%attac &#8211; Sendung, 16. 01. 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/54101</link>
		<comments>http://cba.fro.at/54101#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 21:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[attac 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiungstheologe]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo Boff]]></category>
		<category><![CDATA[Willi Zwirner]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Beitrag: Leonardo Boff: Krise des Kapitalismus Leonardo Boff, der brasilianische Befreiungstheologe, hat Mitte des letzten Jahres einen Text zur Krise des Kapitalismus geschrieben und auf seiner Internetseite veröffentlicht. Diese Aussagen werden noch eine ganze Weile aktuell bleiben. Von Leonardo Boff stammt das Zitat: „In ein paar Jahren werden wir alle Sozialisten sein – entweder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Beitrag: <strong>Leonardo Boff: Krise des Kapitalismus</strong><br />
Leonardo Boff, der brasilianische Befreiungstheologe, hat Mitte des<br />
letzten Jahres einen Text zur Krise des Kapitalismus geschrieben und<br />
auf seiner Internetseite veröffentlicht. Diese Aussagen werden noch<br />
eine ganze Weile aktuell bleiben. Von Leonardo Boff stammt das Zitat:<br />
„In ein paar Jahren werden wir alle Sozialisten sein – entweder wir<br />
teilen das wenige, was wir haben, oder es wird für niemanden mehr<br />
etwas geben“.<br />
Hören Sie hier den Text „Finale Krise des Kapitalismus“.</p>
<p>2. Beitrag: <strong>Willi Zwirner: Ausblick auf 2012</strong><br />
Aber, weil wir unverbesserliche Optimisten sind, einen Ausblick von<br />
attac-Geschäftsführer Willi Zwirner auf das Jahr 2012.</p>
<p>Gestaltung: Eva Schmidt (1), Gerhard Gutschi (2) |</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[462. radio%attac &#8211; Sendung, 09. 01. 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/53864</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hierarchien]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kemenczy]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>

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		<description><![CDATA[Systeme, Netzwerke, Hierarchien Michael Kemenczy studiert an der Open University in London und gibt sein Wissen gerne weiter &#8211; so auch am Hollensteiner Symposium &#8220;(R)Evolution&#8221; &#8211; wir berichteten darüber in unserer 459. Sendung. Er sprach dort über Zusammenhänge von verteilten und zentralistischen Systemen, über die Psychologie von Hierarchien, die Eigenverantwortung oder Okkultismus und Geheimgesellschaften. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Systeme, Netzwerke, Hierarchien</strong></p>
<p><strong>Michael Kemenczy</strong> studiert an der Open University in London und gibt sein Wissen gerne<br />
weiter &#8211; so auch am <strong>Hollensteiner Symposium &#8220;(R)Evolution&#8221;</strong> &#8211; wir berichteten darüber in<br />
unserer 459. Sendung. Er sprach dort über Zusammenhänge von verteilten und<br />
zentralistischen Systemen, über die Psychologie von Hierarchien, die Eigenverantwortung oder<br />
Okkultismus und Geheimgesellschaften. Wir sprachen mit ihm über diese Themen im Anschluss<br />
an das Hollensteiner Symposium.</p>
<p>Webtip (für versierte Englischkönner): <a href="http://www.kemenczy.at/">www.kemenczy.at</a><br />
<a href="https://joindiaspora.com/">https://joindiaspora.com/</a></p>
<p>Gestaltung: Judit Kovacs</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[461. Sendung von radio%attac, 02.01.2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/53695</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Kollwinger]]></category>
		<category><![CDATA[Hollensteiner Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisches Konsensieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Das SK-Prinzip Wir können weder fliegen noch besonders schnell laufen und wir haben weder einen Panzer noch spitze Stacheln. Was den Menschen auszeichnet, ist sein Gehirn. Trotzdem würden Einstein oder Stephen Hawkings alleine auf einer Insel nicht überleben. Die große Kraft der Menschheit ist die Gemeinschaftsleistung. Deshalb brauchen wir ein Konzept, nach dem Gemeinschaftsentscheidungen einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das SK-Prinzip</strong></p>
<p>Wir können weder fliegen noch besonders schnell laufen und wir haben weder einen Panzer noch spitze Stacheln. Was den Menschen auszeichnet, ist sein Gehirn. Trotzdem würden Einstein oder Stephen Hawkings alleine auf einer Insel nicht überleben. Die große Kraft der Menschheit ist die Gemeinschaftsleistung.</p>
<p>Deshalb brauchen wir ein Konzept, nach dem Gemeinschaftsentscheidungen einfach und zufriedendstellend für alle getroffen werden. Es geht um ein Abstimmungsmodus, der den Vorschlag mit dem geringsten Gruppenwiderstand ermittelt. Das bedeutet: geringste Unzufriedenheit, geringstes Konfliktpotenzial und es wird am leichtesten angenommen, weil es dem Konsens am nächsten ist. Es heißt: <strong>Systemisches Konsensieren</strong>.</p>
<p><strong>Bettina Kollwinger</strong> erklärte im Rahmen des Hollensteiner Treffens &#8211; wir berichteten darüber in unserer 459. Sendung &#8211; das Wesen des SK-Prinzips.</p>
<p>Gestaltung: Judit Kovacs</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[460. radioattac &#8211; Sendung, 26. 12. 2011]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/53565</link>
		<comments>http://cba.fro.at/53565#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 00:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfeclub]]></category>
		<category><![CDATA[Erwin Steinhauer]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Tausig]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Beitrag: Interview mit Erwin Steinhauer in Memoriam Otto Tausig, wie es dazu kam, dass er jetzt in die Fußstapfen von Otto Tausig getreten ist und für den Entwicklungshilfeklub weitersammelt, aber auch über die inflationäre Verwendung von Betriffen wie Solidarität und Gerechtigkeit im Neoliberalismus. Webtip: www.eh-klub.at 2. Beitrag: Mona El Sayed &#8211; Mitbegründerin der neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Beitrag: <strong>Interview mit Erwin Steinhauer in Memoriam Otto Tausig</strong>, wie es<br />
dazu kam, dass er jetzt in die Fußstapfen von Otto Tausig getreten ist und für den<br />
Entwicklungshilfeklub weitersammelt, aber auch über die inflationäre Verwendung von<br />
Betriffen wie Solidarität und Gerechtigkeit im Neoliberalismus.<br />
Webtip: <a href="http://www.eh-klub.at/">www.eh-klub.at</a></p>
<p>2. Beitrag: <strong>Mona El Sayed &#8211; Mitbegründerin der neuen Partei &#8220;Gerechtigkeit&#8221;<br />
in Ägypten im Interview mit Henning Hintze.</strong><br />
Ende Oktober, als die zweite und dritte Welle der Gewalt in Ägypten noch nicht zu<br />
erkennen war, frührten wir in Kairo ein Interview mit Mona El-Sayed, der Mitbegründerin<br />
der neu gegründeten Partei &#8220;Gerechtigkeit&#8221;. Hören Sie ihre Einschätzungen und<br />
Vorahnungen und was sie dazu bewogen hat, eine neue Partei zu gründen.</p>
<p>Gestaltung:  Judit Kovacs (1), Eva Schmidt &amp; Henning Hintze (2)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[460. radio%attac &#8211; Sendung, 26. 12. 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Erwin Steinhauer]]></category>
		<category><![CDATA[Mona El Sayed]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Tausig]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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	<item>
		<title><![CDATA[459. radio%attac &#8211; Sendung, 19. 12. 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Das Ende des Geldes]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Hörmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzwerk (R)Evolution in Hollenstein Vom 8-11.12.2011 trafen sich aus den unterschiedlichsten Berufen interessierte Menschen in Hollenstein im Ybbstal, um den Ruf von Nikolas zu folgen und sich über das hoffentlich baldige Ende des Finanzneoliberalismus und auch über das &#8220;Ende des Geldes&#8221; mit seinem Autor, Univ.-Prof. Dr. Franz Hörmann, per Skype auszutauschen. In einer faszinierenden Fachschule. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Netzwerk (R)Evolution in Hollenstein</strong></p>
<p>Vom 8-11.12.2011 trafen sich aus den unterschiedlichsten Berufen interessierte Menschen in Hollenstein im Ybbstal, um den Ruf von Nikolas zu folgen und sich über das hoffentlich baldige Ende des Finanzneoliberalismus und auch über das &#8220;Ende des Geldes&#8221; mit seinem Autor, Univ.-Prof. Dr. Franz Hörmann, per Skype auszutauschen.<br />
In einer faszinierenden Fachschule. Interviews mit zwei Teilnehmern und zwei Pädagoginnen der Schule haben wir für Sie ebenso mitgebracht wie einen Mitschnitt aus dem Skype-Interview mit Univ.-Prof. Dr. Franz Hörmann, in dem er zu seiner angeblichen Nähe zu &#8220;antisemitischen Kreisen&#8221; im Zuge seiner Parteigründung für radio%attac Stellung nimmt.<br />
Ergänzender Webtips:<br />
<a href="http://www.franzhoermann.com/">www.franzhoermann.com</a><br />
<a href="http://www.lfs-unterleiten.ac.at/">www.lfs-unterleiten.ac.at</a></p>
<p>Gestaltung: Judit Kovacs</p>
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		<title><![CDATA[458. radio%attac &#8211; Sendung, 12.12.2011]]></title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Margit Appel und Frigga Haug: Arbeit.Neu.Denken &#8211; ein Weg aus der Krise aus feministischer Sicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Margit Appel und Frigga Haug: Arbeit.Neu.Denken &#8211; ein Weg aus der Krise aus feministischer Sicht</p>
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		<title><![CDATA[456. radio%attac &#8211; Sendung, 28.11.2011]]></title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[1.) Die „Schwarzen Listen“ der UNO – im Kampf gegen den Terrorismus 2.) Die Normale Linz auf Tour &#8211; www.normale.at  1.) Die „Schwarzen Listen“ der UNO – im Kampf gegen den Terrorismus: Überwachungsstaat und Einschränkung der Bürgerrechte auf internationaler Ebene. Manfred Nowak/LBI, Heinz Patzelt/AI und Katalin Tünde-Huber/BMA zu „Terrorlisten. Die schwarzen Löcher des Völkerrechts“, Promedia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.) Die „Schwarzen Listen“ der UNO – im Kampf gegen den Terrorismus</p>
<p>2.) Die Normale Linz auf Tour &#8211; www.normale.at</p>
<p> 1.) Die „Schwarzen Listen“ der UNO – im Kampf gegen den Terrorismus: Überwachungsstaat und Einschränkung der Bürgerrechte auf internationaler Ebene. Manfred Nowak/LBI, Heinz Patzelt/AI und Katalin Tünde-Huber/BMA zu „Terrorlisten. Die schwarzen Löcher des Völkerrechts“, Promedia Verlag.</p>
<p> 2.) Ankündigung: „Die Normale Linz“ auf Tour in Oberösterreich, Leitmotiv „Verstehen, um zu Handeln“, mit Diskussionen und Filmen, ua „Inside Job“ über Hintergründe und Profiteure der Banken- und Finanzkrise. Info auf: www.normale.at.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[455. radio%attac &#8211; Sendung, 21. 11. 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[arabischer Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Karim El-Gawhary]]></category>
		<category><![CDATA[Mamdouh Habashi]]></category>
		<category><![CDATA[Mansura Eseddin]]></category>

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		<description><![CDATA[Arabischer Frühling &#8211; und der Herbst? Kaum ein Übergriff, der nicht in Sekunden veröffentlicht war. Kaum ein Vorkommnis, das nicht ad hoc dokumentiert wurde. Der Nahostkorrespondent Karim El-Gawhary mit Büro am Tahrirplatz hat ein „Tagebuch der arabischen Revolution“ herausgebracht, indem seine Beiträge im ORF, seine Artikel in verschiedenen deutschsprachigen Zeitungen und vor allem seine Posts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arabischer Frühling &#8211; und der Herbst?</strong></p>
<p>Kaum ein Übergriff, der nicht in Sekunden veröffentlicht war. Kaum ein Vorkommnis, das nicht ad hoc dokumentiert wurde. Der Nahostkorrespondent Karim El-Gawhary mit Büro am Tahrirplatz hat ein „Tagebuch der arabischen Revolution“ herausgebracht, indem seine Beiträge im ORF, seine Artikel in verschiedenen deutschsprachigen Zeitungen und vor allem seine Posts in Blogs nachzulesen sind. Gespannt schaut nun die Welt, was nach diesem außergewöhnlichen Umsturz im Land passiert. Schafft es eine Demokratiebewegung Moslembruderschaft, Islamisten, Salafisten, Kopten an einer Regierung zu beteiligen? Wie funktioniert die militärische Übergangsregierung? Kommt nun die Scharia in die Verfassung? Wie reagieren die Großmächte? Können die ägyptischen Frauen ihre Situation verbessern? Viele solcher Fragen beantwortete Karim El-Gawhary Anfang November in einer Gesprächsrunde in München. Hören Sie daraus heute Auszüge.</p>
<p>Welche Geschichte haben die Ägypter hinter sich gebracht, um die Kraft für diesen gewaltigen Umsturz zu sammeln? Zu dieser Frage haben wir Antworten in einem Familienroman aus dem Nil-Delta von Mansura Eseddin gesucht. Wir stellen ihr Buch „Hinter dem Paradies“ vor.</p>
<p>Außerdem: Einschätzungen von einem Führungsmitglied der Ägyptischen Sozialistischen Partei. Henning Hintze hat Mamdouh Habashi in Kairo getroffen.</p>
<p>Eine Sendung von Eva Schmidt.</p>
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		<title><![CDATA[454. radio%attac &#8211; Sendung, 14. 11. 2011]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[C.v.Werlhof]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Patriarchat]]></category>

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		<description><![CDATA[Claudia von Werlhof, Professorin für Frauenforschung, über die Sandburgen Gemeinwohlökonomie und demokratische Banken &#8211; was sie fordert, ist schlicht und einfach ein totaler Systemwechsel. Die Gesellschaft, in der wir heute leben, ist als modernes Patriarchat organisiert. Eine weitgehende Verkehrung aller Verhältnisse bestimmt das Leben in Natur und Gesellschaft. Nicht das irdische Lebendige, das Geborene und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Claudia von Werlhof, Professorin für Frauenforschung, über die Sandburgen Gemeinwohlökonomie und demokratische Banken &#8211; was sie fordert, ist schlicht und einfach ein totaler Systemwechsel.<br />
Die Gesellschaft, in der wir heute leben, ist als modernes Patriarchat organisiert. Eine weitgehende Verkehrung aller Verhältnisse bestimmt das Leben in Natur und Gesellschaft. Nicht das irdische Lebendige, das Geborene und seine Entfaltung und Erhaltung stehen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, sondern dessen Zerstörung, Transformation und Verkehrung in ein künstlich Gemachtes, ein Ersatz-&#8221;Leben&#8221;. Wissenschaft und Politik ignorieren bzw. tabuisieren Debatten über Mütter, den Leib, Frauen und Natur. Aus der Kritik daran entwickelt Claudia von Werlhof die vorliegende &#8220;Kritische Patriarchatstheorie&#8221;.<br />
Claudia von Werlhof, in Berlin geboren, ist Professorin für Frauenforschung an der Uni Innsbruck. Mit ihrem 1983 erstmals erschienen Klassiker &#8220;Frauen, die letzte Kolonie&#8221; hat sie nicht nur die Frauenbewegung, sondern auch den antiimperialen Diskurs wesentlich beeinflusst. Ihr zuletzt erschienenes Buch &#8220;Die Verkehrung &#8211; Das Projekt des Patriarchats und das Genderdilemma&#8221; kam kürzlich im PROMEDIA Verlag heraus. 2010 hat sie den Verein &#8220;Planetare Bewegung für ´Mutter Erde´&#8221; gegründet.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[453. radio%attac &#8211; Sendung, 7. 11. 2011]]></title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zahlen bitte! – Die Kosten der Krise tragen wir alle“. Das neue Buch von Markus Marterbauer, im Gespräch mit Ulrich Brand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Zahlen bitte! – Die Kosten der Krise tragen wir alle“. Das neue Buch von Markus Marterbauer, im Gespräch mit Ulrich Brand.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[452. radio%attac &#8211; Sendung, 31. 10. 2011]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/51375</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 18:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Gach]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Woche des Grundeinkommens hat Erwin Schmitzberger für radio attac einen Betroffenen interviewt. Peter Gach erzählt sein Leben und seine Erfahrung mit langjähriger Arbeitslosigkeit in Wien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche des Grundeinkommens hat Erwin Schmitzberger für radio attac einen Betroffenen interviewt. Peter Gach erzählt sein Leben und seine Erfahrung mit langjähriger Arbeitslosigkeit in Wien.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[451. radio%attac &#8211; Sedung, 24. 10. 2011]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/51188</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Tausig]]></category>
		<category><![CDATA[Stefane Hessel]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Beitrag: radio%attac verabschiedet sich von Otto Tausig 2. Beitrag: Stefane Hessel &#8220;Habt Vertrauen &#8211; auch wenn es manchmal so aussieht, als könne man nichts ändern&#8221; (Graz-Rede, 15. 10. 2011) 3. Beitrag: Alternative Budgetrede &#8211; Teil 2 &#124;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Beitrag: radio%attac verabschiedet sich von <strong>Otto Tausig</strong><br />
2. Beitrag: <strong>Stefane Hessel</strong> &#8220;Habt Vertrauen &#8211; auch wenn es manchmal<br />
so aussieht, als könne man nichts ändern&#8221; (Graz-Rede, 15. 10. 2011)<br />
3. Beitrag: Alternative Budgetrede &#8211; Teil 2 |</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[radio%attac: Otto Tausig]]></title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Tausig]]></category>

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		<title><![CDATA[450. radio%attac &#8211; Sendung, 17. 10. 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Greiner]]></category>
		<category><![CDATA[gruber]]></category>
		<category><![CDATA[Strickner]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlmüller]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Budgetpolitik aus der Krise – Zivilgesellschaftliches Zukunftsbudget 2012 „Umdenken, Umgestalten, Umverteilen“ Teil 1 Das Budget ist zu wichtig um es der Bundesregierung allein zu überlassen. Die breite zivilgesellschaftliche Allianz „Wege aus der Krise“ präsentiert daher heute eine umfassende einnahmen- und ausgabenseitige Reform des Staatshaushaltes: Das zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget 2012 „Umdenken, Umgestalten, Umverteilen.“ A. Strickner /attac: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Budgetpolitik aus der Krise – Zivilgesellschaftliches Zukunftsbudget 2012<br />
„Umdenken, Umgestalten, Umverteilen“</strong> Teil 1</p>
<p>Das Budget ist zu wichtig um es der Bundesregierung allein zu überlassen. Die breite<br />
zivilgesellschaftliche Allianz „Wege aus der Krise“ präsentiert daher heute eine umfassende<br />
einnahmen- und ausgabenseitige Reform des Staatshaushaltes: Das zivilgesellschaftliche<br />
Zukunftsbudget 2012 „Umdenken, Umgestalten, Umverteilen.“</p>
<p><strong>A. Strickner /attac: Kürzungswahn führt in europaweite Rezession</strong><br />
„Wir können uns nicht aus der Krise „sparen“. Der europaweite Kürzungswahn der Regierungen<br />
führt uns direkt in eine tiefe Rezession.  Unser Zukunftsbudget beweist, dass Alternativen zu<br />
dieser Politik existieren.“</p>
<p><strong>J. Wahlmüller/GLOBAL 2000: Umweltfreundliches Budget für sanfte Mobilität und warme<br />
Wohnungen</strong><br />
&#8220;Durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen und die Ausweitung von Ökosteuern entstehen<br />
Handlungsspielräume um Arbeit steuerlich zu entlasten und Investitionen in die Zukunft zu tätigen.&#8221;</p>
<p><strong>A. Gruber/ÖH: Bildung muss ein öffentliches Gut bleiben</strong><br />
&#8220;In der Gestaltung des Budgets darf nicht auf einen der für die Zukunft der Gesellschaft wichtigsten<br />
Sektoren &#8211; die Bildung &#8211; vergessen werden. Hochschulbildung über Studiengebühren finanzieren zu<br />
wollen, ist der falsche Weg. Unser Budget garantiert, dass ein öffentliches Gut wie Bildung öffentlich<br />
bleiben kann.&#8221;</p>
<p><strong>E. Greiner/„Bildung Grenzenlos“: Bildungsinstitutionen statt Reparaturanstalten finanzieren</strong><br />
„In Österreich werden Bildungschancen nach wie vor weitgehend vererbt.  Durch erste Investitionen<br />
in der Höhe von 350 Millionen Euro in die für Chancengerechtigkeit entscheidende frühkindliche Pädagogik<br />
werden auch anschließende Schulformen von Reparaturanstalten zu echten Bildungsinstitutionen.&#8221;</p>
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		<title><![CDATA[Mit Budgetpolitik aus der Krise &#8211; Zivilgesellschaftliches Zukunftsbudget 2012]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/50854</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Greiner]]></category>
		<category><![CDATA[gruber]]></category>
		<category><![CDATA[Moser]]></category>
		<category><![CDATA[Pollak]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlmüller]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunftsinvestitionen statt Kürzungswahn: „Umdenken, Umgestalten, Umverteilen“ Das Budget ist zu wichtig um es der Bundesregierung allein zu überlassen. Die breite zivilgesellschaftliche Allianz „Wege aus der Krise“ präsentiert daher heute eine umfassende einnahmen- und ausgabenseitige Reform des Staatshaushaltes: Das zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget 2012 „Umdenken, Umgestalten, Umverteilen.“ Das zivilgesellschaftliche Budget weist den Weg in eine sozial gerechte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunftsinvestitionen statt Kürzungswahn: <strong>„Umdenken, Umgestalten, Umverteilen“</strong></p>
<p>Das Budget ist zu wichtig um es der Bundesregierung allein zu überlassen. Die breite zivilgesellschaftliche Allianz „Wege aus der Krise“ präsentiert daher heute eine umfassende einnahmen- und ausgabenseitige Reform des Staatshaushaltes: Das zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget 2012 „Umdenken, Umgestalten, Umverteilen.“</p>
<p>Das zivilgesellschaftliche Budget weist den Weg in eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Gesellschaft: Es ermöglicht eine verteilungsgerechte Finanzierung von Zukunftsinvestitionen. Es entlastet Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und verteilt Arbeit gerecht. Es liefert einen notwendigen Beitrag zur Budgetkonsolidierung. Es bekämpft die Ursachen der Finanz-, Wirtschafts-, Sozial- und Klimakrise.</p>
<p>Auf der Einnahmenseite des Budgets stehen: Höhere Steuern auf Vermögen, die Abschaffung von Steuerprivilegien für Kapitaleinkommen sowie eine stärkere Besteuerung von Ressourcenverbrauch und ein Ende für umweltschädliche Subventionen. Von den so zusätzlich gewonnenen 7,9 Milliarden Euro fließen je 1,5 Milliarden in die Entlastung niedriger Arbeitseinkommen und in die EU-konforme Reduktion des Defizits. Die restlichen fünf Milliarden Euro setzen bei den Bedürfnissen der Menschen und den globalen Herausforderungen an: Investitionen in Bildung, Gesundheit und Pflege, nachhaltige Energieformen und Ausbau des öffentlichen Verkehrs sowie eine qualitativ hochwertige kommunale Grundversorgung. Mehr als 80.000 neue Arbeitsplätze können so geschaffen werden.*</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Strickner: Kürzungswahn führt in europaweite Rezession</span></p>
<p>„Wir können uns nicht aus der Krise „sparen“. Der europaweite Kürzungswahn der Regierungen führt uns direkt in eine tiefe Rezession. Die Folge sind ein weiteres Ansteigen der Arbeitslosigkeit, ein Rückgang der Staatseinnahmen und weiteres Anwachsen der Staatsverschuldung. Am 15. Oktober sind auch dagegen hunderttausende Menschen weltweit auf die Straße gegangen. Unser Zukunftsbudget beweist, dass Alternativen zu dieser Politik existieren“, erklärt Attac-Obfrau Alexandra Strickner.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Pollak: Gerechtes Umverteilen stärkt die Demokratie</span></p>
<p>&#8220;Wir haben Jahre hinter uns, in denen kräftig nach oben umverteilt wurde. Die Schere zwischen arm und reich ist auseinander gegangen. Jetzt braucht es eine Trendumkehr. Es braucht Steuern auf große Vermögen, statt dem Unvermögen zukunftsgerecht zu steuern! Nur so kann Lebensqualität gesichert, Demokratie gestärkt und ein positives Zusammenleben gefördert werden&#8221;, so Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Wahlmüller: Umweltfreundliches Budget für sanfte Mobilität und warme Wohnungen</span></p>
<p>Dieses Budget ist auch ein umweltfreundliches Budget für sanfte Mobilität und warme Wohnungen. &#8220;Durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen und die Ausweitung von Ökosteuern entstehen Handlungsspielräume um Arbeit steuerlich zu entlasten und Investitionen in die Zukunft zu tätigen. Vor allem eine Aufstockung des Sanierungsschecks auf 300 Millionen Euro und der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs sind dringend notwendige Investitionen. Wir wollen den Menschen den Umstieg auf sanfte Formen der Mobilität so einfach wie möglich machen“, so Johannes Wahlmüller, Klimasprecher von GLOBAL 2000.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Gruber: Bildung muss ein öffentliches Gut bleiben</span></p>
<p>&#8220;In der Gestaltung des Budgets darf nicht auf einen der für die Zukunft der Gesellschaft wichtigsten Sektoren &#8211; die Bildung &#8211; vergessen werden. Es ist an der Zeit, dass sich die zuständigen Ministerien endlich ihrer Verantwortung bewusst werden und soziale Absicherung für alle und somit auch für die Studierenden gewährleisten. Hochschulbildung über Studiengebühren finanzieren zu wollen, ist der falsche Weg. Wir investieren die so dringend benötigte eine Milliarde Euro in die Hochschulen. Unser Budget garantiert, dass ein öffentliches Gut wie Bildung öffentlich bleiben kann&#8221;, erklärt Angelika Gruber vom ÖH Vorsitzteam.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Greiner: Bildungsinstitutionen statt Reparaturanstalten finanzieren</span></p>
<p>„In Österreich werden Bildungschancen nach wie vor weitgehend vererbt. Ohne ein umfangreiches Bildungs-Konjunkturprogramm ist ein weiterer Rückfall im internationalen Vergleich vorprogrammiert. Durch erste Investitionen in der Höhe von 350 Millionen Euro in die für Chancengerechtigkeit entscheidende frühkindliche Pädagogik werden auch anschließende Schulformen von Reparaturanstalten zu echten Bildungsinstitutionen“, sagt Erwin Greiner von der Initiative „Bildung Grenzenlos“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Daimler: Pflege- und Betreuungssystem sanieren</span></p>
<p>„Unser Pflege- und Betreuungssystem ist eine Baustelle, die dringend der Sanierung bedarf. Wir investieren daher rund 600 Millionen Euro in diesen Bereich“, sagt Anna Daimler, Leiterin des Wirtschaftsreferates der Gewerkschaft vida. Die Menschen hätten ein Recht auf leistbare, am Bedarf orientierte und qualitativ hochwertige Leistungen der Pflege und Betreuung. Zusätzlich brauche es eine bessere Absicherung von pflegenden Angehörigen und insbesondere höhere Löhne für die Beschäftigten. „Derzeit liegen die Einkommen um 17 Prozent unter dem Durchschnittseinkommen aller Branchen. Dabei geht es hier um für die Gesellschaft wichtige und anstrengende Tätigkeiten. Soziale Arbeit ist mehr wert!“, plädiert Daimler für die finanzielle Aufwertung der Arbeit in Pflege und Betreuung.<br />
<span style="text-decoration: underline"><br />
Moser: Ein Budget für sozialen Frieden und ein besseres Leben für Alle</span></p>
<p>&#8220;Wer sozialen Frieden garantieren will, braucht ein Budget, das soziale Ungleichheiten dauerhaft beseitigt. Um endlich entscheidende Fortschritte im Kampf gegen Armut zu erzielen, investieren wir fast eine Milliarde Euro für Verbesserungen der Sozialleistungen und Arbeitsmarktpolitik. 110 Millionen Euro fließen in die Erhöhung der Entwicklungszusammenarbeit und die Aufstockung des Katastrophenhilfefonds. Um Erwerbsarbeit gerechter zu verteilen streben wir eine Verkürzung der gesetzlichen Arbeitszeit auf 38,5 bzw. 38 Stunden an. Wir investieren dafür 291 Millionen Euro in staatliche Übergangsförderungen. Ein besseres und gesünderes Leben für uns alle ist möglich – wenn wir entsprechend umdenken, umgestalten und umverteilen“, sagt Michalea Moser von der Armutskonferenz</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[449. radio%attac &#8211; Sendung, 10. 10. 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[CSA]]></category>
		<category><![CDATA[HofKommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fürchterlichen Auswirkungen, die die politischen und marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Landwirtschaft haben, sind dieser Tage unübersehbar. Der globale Markt in seiner derzeitigen Ausgestaltung ist nicht in der Lage, die Menschen mit dem zu versorgen, was sie zum Leben brauchen. Eine Gruppe junger Leute hat auf einer Studienreise 15 Gemeinschaften in der Schweiz und Deutschland besucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die fürchterlichen Auswirkungen, die die politischen und  marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Landwirtschaft haben, sind  dieser Tage unübersehbar. Der globale Markt in seiner derzeitigen  Ausgestaltung ist nicht in der Lage, die Menschen mit dem zu versorgen,  was sie zum Leben brauchen.<br />
Eine Gruppe junger Leute hat auf einer Studienreise 15 Gemeinschaften in  der Schweiz und Deutschland besucht, die solidarische Formen des Lebens  und Wirtschaftens umsetzen &#8211; für uns Schritte in Richtung einer  zukunftsfähigen und gerechteren Gesellschaft. An Marktautomatismen,  Individualisierung und Kapitalmacht vorbei setzen die Gemeinschaften auf  zwischenmenschliche Beziehungen, Vertrauen und demokratisches  politisches Engagement.</p>
<p>Die &#8220;RedakteurInnen&#8221;:<br />
Rosi Bors<br />
Julianna Fehlinger<br />
Lukas Griesbacher<br />
Philipp Strebl<br />
Roland Teufl</p>
<p>Eine Übernahme von Freies Radio Freistadt</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[448. radio%attac &#8211; Sendung, 03. 10. 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 21:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erfried Malle]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Kübelböck]]></category>
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		<description><![CDATA[1. Knapp vor dem Ende der 10. attac-Sommerakademie in Graz traf Gerhard Gutschi die Ökonomin und Exvorsitzende von attac Österreich, Karin Kübelböck, um vielleicht das eine oder andere Vorurteil von den „faulen Griechen“ zu hinterfragen. 2. Erfried Malle soll Österreicher des Jahres werden – Grund: Sein humanitäres Engagement. Er ist Gründer und Motor der kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Knapp vor dem Ende der 10. attac-Sommerakademie in Graz traf Gerhard Gutschi die Ökonomin und Exvorsitzende von attac Österreich, Karin Kübelböck, um vielleicht das eine oder andere Vorurteil von den „faulen Griechen“ zu hinterfragen.</p>
<p>2. Erfried Malle soll Österreicher des Jahres werden – Grund: Sein humanitäres Engagement. Er ist Gründer und Motor der kleinen österreichischen NGO „Sonne International“. Grundtenor der Aussagen des studierten Zoologen ist: Bildung ist alles! Bildung, Ausbildung, Weiterbildung – für alle Menschen dieser Erde. Erfried Malle war während seines Studiums Surflehrer und Reiseleiter, bereiste dadurch die ganze Welt, aber immer nur die Armut zu sehen und nichts dagegen zu tun, hielt er nicht lange aus. Seit 10 Jahren arbeitet nun seine kleine Organisation in Projekten vor Ort an der Alphabetisierung der Menschen und ihrer Ausbildung, damit sie sich später selbst erhalten können. Mit ihm sprach Judit Kovacs.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sonne für das Herz &#8211; international]]></title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 23:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erfried Malle]]></category>
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	<item>
		<title><![CDATA[447. radio%attac &#8211; Sendung, 19. 09. 2011]]></title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 20:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Philosopiewerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Tichy]]></category>

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		<description><![CDATA[1.) 3. Weltkongress der Matriarchats-Forscherinnen Meinungen von Publikumsteilnehmern, und zwar nur von Männern, haben wir für Sie vom 3. Weltkongress der Matriarchats-Forscherinnen, welcher vom 12. &#8211; 15. Mai 2011 in St. Gallen in der Schweiz stattfand, mitgebracht &#8211; wir berichteten über den Kongress bereits in unseren 432. und 444. Sendungen. Matriarchatspolitik und Matriarchatsforschung sind DIE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.) <strong>3. Weltkongress der Matriarchats-Forscherinnen</strong></p>
<p>Meinungen von Publikumsteilnehmern, und zwar nur von Männern, haben wir für Sie vom 3. Weltkongress der Matriarchats-Forscherinnen, welcher vom 12. &#8211; 15. Mai 2011 in St. Gallen in der Schweiz stattfand, mitgebracht &#8211; wir berichteten über den Kongress bereits in unseren 432. und 444. Sendungen. Matriarchatspolitik und Matriarchatsforschung sind DIE Tabuthemen unserer Zeit. Gewaltfreiheit, Balance der Geschlechter oder Subsistenzwirtschaft passen so gar nicht in unsere parteipoltisch aufgehetzte und zersplitterte Welt voller Lobbies von Waffenherstellern, Ölmultis oder megalomanische Lebensmittelkonzernen. Wie sahen Männer diesen Kongress? Fühlten sie sich angegriffen, verletzt, verachtet, gar ausgegrenzt? Vier Wortmeldungen sprechen Klartext.<br />
Mehr Infos dazu: <a href="http://kongress-matriarchatspolitik.ch/?lang=de">http://kongress-matriarchatspolitik.ch/?lang=de</a></p>
<p>2.) <strong>Geld &#8211; Segen oder Fluch?</strong><br />
Unter diesem Titel diskutierten &#8211; nach einer philosophischen Einleitung durch den &#8220;verrückten&#8221; René Tichy, Gründer des Philosophiewerkstattes &#8220;Verrückt nach Sokrates&#8221; &#8211; die InteressentInnen am 09.09.2011 in der Kaiserstraße 119. Wir waren dabei, und nahmen als Konklusio mit: Eher Fluch.  Es kommt auch die philosophische Abhandulng des Telekom-Skandal vor. Hören Sie in diesem Beitrag die philosophische Einleitung von René Tichy; dass Sie das nächste Mal auch mitdiskutieren können.<br />
Mehr Infos dazu: <a href="http://www.verruecktnachsokrates.at/">http://www.verruecktnachsokrates.at</a></p>
<p>Gestaltung: Judit Kovacs</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[446. radio%attac &#8211; Sendung, 12. 09. 2011]]></title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 22:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Max Schrems]]></category>

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		<description><![CDATA[1.) Europe vs Facebook Eine Gruppe österreichischer Studenten hat sich das weltweit größte soziale Online-Netzwerk Facebook vorgeknöpft und 16 Anzeigen wegen Verstößen gegen EU-Datenschutzrichtlinien eingebracht. Die wenigsten der weltweit 750 Millionen Mitglieder haben sich mit den Datenschutzrichtlinien intensiv auseinandergesetzt. Der Wiener Jusstudent Max Schrems ist in die Materie eingetaucht, wir trafen ihn im Cafe Ritter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.) Europe vs Facebook</strong></p>
<p>Eine Gruppe österreichischer Studenten hat sich das weltweit größte soziale Online-Netzwerk <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> vorgeknöpft und 16 Anzeigen wegen Verstößen gegen EU-Datenschutzrichtlinien eingebracht.<br />
Die wenigsten der weltweit 750 Millionen Mitglieder haben sich mit den Datenschutzrichtlinien intensiv auseinandergesetzt. Der Wiener Jusstudent <strong>Max Schrems</strong> ist in die Materie eingetaucht, wir trafen ihn im Cafe Ritter, gleich neben dem Haus des Meeres.</p>
<p><strong>2.) Ist das Internet gut oder schlecht für die Demokratie?</strong></p>
<p>Videocast von Robert Misik &#8211; Folge 177</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[445. radio%attac &#8211; Sendung, 05. 09. 2011]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/49434</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 22:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sendung ohne Namen Gedanken, Idee, Visionen, Vorstellungen von sehr verschiedenen Menschen aus dem &#8220;Dunstkreis&#8221; von attac. Wir haben bewusst darauf verzichtet, Namen zu nennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sendung ohne Namen</strong></p>
<p>Gedanken, Idee, Visionen, Vorstellungen von sehr verschiedenen Menschen aus dem &#8220;Dunstkreis&#8221; von attac. Wir haben bewusst darauf verzichtet, Namen zu nennen.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[444. Sendung radio%attac am 29.08.2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bennholdt-Thomsen]]></category>
		<category><![CDATA[Matriarchatsforscherin]]></category>
		<category><![CDATA[Subsistenzperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[V]]></category>

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		<description><![CDATA[Veronika Bennholdt-Thomsen &#8211; Die Subsistenzperspektive Während Banken und internationale Finanzjongleure längst die Nahrungsmittelproduktion als die lukrativste und sicherste Anlagemöglichkeit erkannt  haben und diese in diversen Finanzprodukten  als  &#8221;einen der gewinnträchtigsten&#8221;  Profitbringer  -  als sog. &#8220;Agrartitel&#8221;  -  anbieten,  muss  frau  in gesellschaftspolitischen Kontexten immer noch die Wichtigkeit der Selbstversorgung  -  also der Subsistenzwirtschaft  -  als eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veronika Bennholdt-Thomsen &#8211; Die Subsistenzperspektive</strong></p>
<p>Während Banken und internationale Finanzjongleure längst die Nahrungsmittelproduktion als die lukrativste und sicherste Anlagemöglichkeit erkannt  haben und diese in diversen Finanzprodukten  als  &#8221;einen der gewinnträchtigsten&#8221;  Profitbringer  -  als sog. &#8220;Agrartitel&#8221;  -  anbieten,  muss  frau  in gesellschaftspolitischen Kontexten immer noch die Wichtigkeit der Selbstversorgung  -  also der Subsistenzwirtschaft  -  als eine der essenziellsten Grundlagen menschlicher Existenz verteidigen &#8211; im Rahmen der totalitären Geld- und Warenwirtschaft.</p>
<p>Über den Zusammenhang von Subsistenzwirtschaft, Unersättlichkeit, Lebenszeit &amp; Lebensfreude und die Notwendigkeit der Wiederherstellung von Gemeinschaft referierte die brillante Ethnologin und Soziologin Veronika Bennholdt-Thomsen leicht verständlich im Rahmen des 3. Weltkongresses der MatriarchatsforscherInnen in St. Gallen vom 12. &#8211; 15. Mai 2011; sie ist neben Dr. Heide Göttner-Abendroth und Dr. Claudia von Werlhof DIE Grande Dame der deutschsprachigen Matriarchats- und Patriarchatsforscherinnen unserer Zeit.</p>
<p>Gestaltung: Judit Kovacs</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[443. radio%attac &#8211; Sendung, 22. 08. 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ENA]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Pedro Paez]]></category>

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		<description><![CDATA[“Gemeinsam die Zukunft gestalten” Das Bedürfnis wird größer angesichts der Krisen in allen Lebensbereichen. Die Demokratie steht auf dem Prüfstand, ökologisches Bewußtsein wächst und stellt seine Forderungen, die Finanzmärkte nehmen wahnwitzige Formen an und die Wirtschaft, von der wir lange glaubten, sie lenke das politische Geschehen, sieht sich in absurderer Abhängigkeit von den Börsen. Alternative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Gemeinsam die Zukunft gestalten”</strong></p>
<p>Das Bedürfnis wird größer angesichts der Krisen in allen Lebensbereichen. Die Demokratie steht auf dem Prüfstand, ökologisches Bewußtsein wächst und stellt seine Forderungen, die Finanzmärkte nehmen wahnwitzige Formen an und die Wirtschaft, von der wir lange glaubten, sie lenke das politische Geschehen, sieht sich in absurderer Abhängigkeit von den Börsen.</p>
<p>Alternative Wege aus den gegenwärtigen Krisen wurden in Freiburg vom 9. bis 14. August während der <strong>European Network Academy</strong>, ENA diskutiert. Etwa 130 Workshops, Vorträge und Podien waren geboten. Weit über 1000 Besucher aus aller Welt waren da. Noch mehr wären gekommen, wenn unsere Regime sie gelassen hätten.</p>
<p>Hören Sie heute ein Interview mit <strong>Hugo Braun</strong>, Mitglied des Attac-Koordinierungskreises in Deutschland und eines mit dem ecuadorianischen Finanzexperten <strong>Pedro Paez</strong>, von der Bank des Südens.</p>
<p>Gestaltung: Eva Schmidt,</p>
<p>Redakteurin bei Radio LORA-München 92,4</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[“Gemeinsam die Zukunft gestalten”]]></title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ENA]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Pedro Paez]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bedürfnis wird größer angesichts der Krisen in allen Lebensbereichen. Die Demokratie steht auf dem Prüfstand, ökologisches Bewußtsein wächst und stellt seine Forderungen, die Finanzmärkte nehmen wahnwitzige Formen an und die Wirtschaft, von der wir lange glaubten, sie lenke das politische Geschehen, sieht sich in absurderer Abhängigkeit von den Börsen. Alternative Wege aus den gegenwärtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bedürfnis wird größer angesichts der Krisen in allen Lebensbereichen. Die Demokratie steht auf dem Prüfstand, ökologisches Bewußtsein wächst und stellt seine Forderungen, die Finanzmärkte nehmen wahnwitzige Formen an und die Wirtschaft, von der wir lange glaubten, sie lenke das politische Geschehen, sieht sich in absurderer Abhängigkeit von den Börsen.</p>
<p>Alternative Wege aus den gegenwärtigen Krisen wurden in Freiburg vom 9. bis 14. August während der <strong>European Network Academy</strong>, ENA diskutiert. Etwa 130 Workshops, Vorträge und Podien waren geboten. Weit über 1000 Besucher aus aller Welt waren da. Noch mehr wären gekommen, wenn unsere Regime sie gelassen hätten.</p>
<p>Hören Sie heute ein Interview mit <strong>Hugo Braun</strong>, Mitglied des Attac-Koordinierungskreises in Deutschland und eines mit dem ecuadorianischen Finanzexperten<strong> Pedro Paez</strong>, von der Bank des Südens.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[442. radio%attac &#8211; Sendung, 08. 08. 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 21:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Förster]]></category>
		<category><![CDATA[J. Ziegler]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Nachbarschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean Ziegler &#8211; Der Aufstand des Gewissens Der Schweizer Globalisierungskritiker Jean Ziegler hat seine nicht gehaltene Eröffnungsrede für die Salzburger Festspiele auf dem Videoportal Youtube veröffentlicht. Darin richtet Ziegler schwere Vorwürfe an Verantwortliche von Großkonzernen und -banken, die er für die Hungerkatastrophe in Ostafrika verantwortlich macht und mit Verbrechern vergleicht. Urbane Nachbarschaft Andreas Förster über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jean Ziegler &#8211; Der Aufstand des Gewissens</strong></p>
<p>Der Schweizer Globalisierungskritiker Jean Ziegler hat seine nicht gehaltene Eröffnungsrede für die Salzburger Festspiele auf dem Videoportal Youtube veröffentlicht. Darin richtet Ziegler schwere Vorwürfe an Verantwortliche von Großkonzernen und -banken, die er für die Hungerkatastrophe in Ostafrika verantwortlich macht und mit Verbrechern vergleicht.</p>
<p><strong>Urbane Nachbarschaft</strong></p>
<p>Andreas Förster über Möglichkeiten zur gemeinsamen Gestaltung der Nachbarschaft, kollektiven Mundraub, eine Couch auf dem Parkplatz und wie man sonst so das Leben selbst in die Hand nehmen kann. (Gestaltung: Gisi Linschinger)</p>
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		<title><![CDATA[Jean Ziegler &#8211; Der Aufstand des Gewissens]]></title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnungsrede]]></category>
		<category><![CDATA[J. Ziegler]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburger Festspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Globalisierungskritiker Jean Ziegler hat seine nicht gehaltene Eröffnungsrede für die Salzburger Festspiele auf dem Videoportal Youtube veröffentlicht. Darin richtet Ziegler schwere Vorwürfe an Verantwortliche von Großkonzernen und -banken, die er für die Hungerkatastrophe in Ostafrika verantwortlich macht und mit Verbrechern vergleicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Globalisierungskritiker Jean Ziegler hat seine nicht  gehaltene Eröffnungsrede für die Salzburger Festspiele auf dem  Videoportal Youtube veröffentlicht. Darin richtet Ziegler schwere  Vorwürfe an Verantwortliche von Großkonzernen und -banken, die er für  die Hungerkatastrophe in Ostafrika verantwortlich macht und mit  Verbrechern vergleicht.</p>
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		<title><![CDATA[attac-SOAK 2011: &#8220;Empört Euch!&#8221; (Radiowerkstatt)]]></title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 22:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[attac-SOAK-2011]]></category>
		<category><![CDATA[Empört euch!]]></category>
		<category><![CDATA[Stéphane Hessel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Empört Euch!&#8221; ist ein Bestseller von Stephane Hessel mit über 1 Mio verkauften Exemplaren. Hessel trifft den Nerv der Zeit, aber genügt Empörung? Was wird aus dem Gefühl und was davon lässt sich in der Zivilgesellschaft umsetzen? Ich habe dazu auf der attac Sommerakademie 2011 in Graz sechs TeilnehmerInnen befragt, was empört sie und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Empört Euch!&#8221;</p>
<p>ist ein Bestseller von Stephane Hessel mit über 1 Mio verkauften Exemplaren. Hessel trifft den Nerv der Zeit, aber genügt Empörung? Was wird aus dem Gefühl und was davon lässt sich in der Zivilgesellschaft umsetzen? Ich habe dazu auf der attac Sommerakademie 2011 in Graz sechs TeilnehmerInnen befragt, was empört sie und was hat diese Empörung ausgelöst? Was bewirkt diese Empörung? Was verbindet die  17-jährige Schülerin Vanessa mit dem 78-jährige Professor?</p>
<p>Erwin Schmitzberger (Gestalter)</p>
<p>16. Juli 2011</p>
<ul>
<li></li>
</ul>
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	<item>
		<title><![CDATA[attac-SOAK 2011 &#8211; Postwachstumsökonomie]]></title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Vetter]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Scheidler]]></category>
		<category><![CDATA[Postwachstumsökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[SOAK2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die lange gehegte Hoffnung, dass wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden kann, bröckelt. Weiterhin scheint ein auf permanente ökonomische Expansion getrimmtes System kein Garant für Stabilität und soziale Sicherheit zu sein. Darauf deutet nicht nur die derzeitige Eskalation auf den Finanzmärkten hin, sondern auch die Verknappung jener Ressourcen („Peak Everything“), auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;color: #003399"><strong>Die  lange gehegte Hoffnung, dass wirtschaftliches Wachstum durch  technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden  kann, bröckelt. Weiterhin scheint ein auf permanente ökonomische  Expansion getrimmtes System kein Garant für Stabilität und soziale  Sicherheit zu sein. Darauf deutet nicht nur die derzeitige Eskalation  auf den Finanzmärkten hin, sondern auch die Verknappung jener Ressourcen  („Peak Everything“), auf deren unbegrenzter und kostengünstiger  Verfügbarkeit das industrielle Wohlstandsmodell bislang basierte.  Folglich ist es an der Zeit, die Bedingungen und Möglichkeiten einer  Postwachstumsökonomie auszuloten: Was wären die Merkmale einer  Ökonomie jenseits permanenten Wachstums? Welcher Wandel, welche  Institutionen, welche Konsum- und Produktionsmuster gingen damit einher?  Welche Wege führen in eine Wirtschaftsordnung, die auch ohne  permanentes Wachstum für soziale Stabilität sorgen könnte?</strong></span></p>
<p>Gestaltet im Rahmen der radio%attac-Werkstatt bei der SOAK 2011 von Werner Augustin und Gerhard Gutschi.</p>
<p>InterviewpartnerIn:  Andrea Vetter, Attac Deutschland, Organisatorin des Kongresses &#8220;Jenseits des Wachstums&#8221;, Berlin, Mai 2011 und Fabian Scheidler, Attac Deutschland, Bundesbüro Berlin, Mitbegründer von Kontext-TV</p>
<table style="height: 48px" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="159">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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	<item>
		<title><![CDATA[attac &#8211; SOMMERAKADEMIE &#8211; GRAZ 2011]]></title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[attac Sommerakademie 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Ch. Felber]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Schuster]]></category>

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		<description><![CDATA[attac-Sommerakademie &#8211; Graz 2011 Mittwoch, 13. Juli, 19.00 Uhr, Caritas Schulzentrum, Grabenstraße 41 ERÖFFNUNG Wirtschaften wie noch nie! Alternative Ansätze in Diskurs und Praxis Was kommt nach der Krise? Finanz- und Wirtschaftskrise, Klima- und Energiekrise, Armuts- und Ernährungskrise, sowie letztlich die Demokratiekrise haben tiefe Spuren hinterlassen und manifestieren sich in Sparpaketen, Budgetkürzungen und verstärktem sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>attac-Sommerakademie &#8211; Graz 2011</li>
<li>Mittwoch, 13. Juli, 19.00 Uhr, Caritas Schulzentrum, Grabenstraße 41</li>
<li>ERÖFFNUNG</li>
</ul>
<p><strong>Wirtschaften wie noch nie!<br />
Alternative Ansätze in Diskurs und Praxis</strong><br />
Was kommt nach der Krise? Finanz- und Wirtschaftskrise, Klima- und Energiekrise, Armuts- und Ernährungskrise, sowie letztlich die Demokratiekrise haben tiefe Spuren hinterlassen und manifestieren sich in Sparpaketen, Budgetkürzungen und verstärktem sozialen Spannungen.</p>
]]></content:encoded>
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