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	<title>RSS Feed of series AEC - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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	<item>
		<title><![CDATA[Zeit ist Held]]></title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 13:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica Center]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia Art]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Levine]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit. Aber Zeit ist relativ. Du musst dir die Zeit schon nehmen, selbst wenn sie dir wie Sand durch die Finger rinnt. Ist meine Zeit wertvoller als deine Zeit? Lebenszeit, Garzeit, Weihnachtszeit, Hochzeit. Hochzeit? Zeit ist etwas, das unseren Alltag bestimmt, prägt, in messbare, objektivierbare Einheiten teilt, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit. Aber Zeit ist relativ. Du musst dir die Zeit schon nehmen, selbst wenn sie dir wie Sand durch die Finger rinnt. Ist meine Zeit wertvoller als deine Zeit? Lebenszeit, Garzeit, Weihnachtszeit, Hochzeit. Hochzeit? Zeit ist etwas, das unseren Alltag bestimmt, prägt, in messbare, objektivierbare Einheiten teilt, einen Puls vorgibt, an den sich bitte möglichst alle zu halten haben. Wir haben Atomuhren, die uns aufs Allergenaueste sagen, wie lange eine Sekunde dauert, wir haben Fahrpläne für Züge, Straßenbahnen und Busse, Arbeitszeiten, wir wissen genau, um wieviel Uhr Kinofilme beginnen, oder wann am nächsten Tag die Sonne aufgehen wird. Man könnte meinen, wir hätten die Zeit unter Kontrolle, und doch können wir sie nicht beeinflussen, obwohl sie objektiven Parametern scheinbar folgt, ist Zeit für jeden und jede anders.</p>
<p>Die neue Ausstellung im Ars Electronica Center setzt sich ab 6. Dezember mit dem Thema Zeit auseinander, damit, was wir mit unserer Zeit anfangen, wie wir sie wahrnehmen, wie sie unser Leben beeinflusst. Zeit ist Held, sie ist eine Ressource, die unendlich ist, und trotzdem immer knapp ist.</p>
<p>Die Ausstellung lässt sich im Wesentlichen in 3 Bereiche einteilen, die thematisch miteinander verknüpft sind, aber sich verschiedenen Aspekten der Zeit widmen: Zeitstrukturen, Zeitempfindung und Zeitgestaltung, das sind die Kernbereiche, in denen insgesamt 9 Installationen dazu einladen, sich Zeit zu nehmen, um sich mit Zeit zu beschäftigen.</p>
<p>Die Ausstellung wurde von Studierenden des Masterstudiengangs MultiMediaArt der FH Salzburg realisiert: Thomas Altmanninger, Marlene Eggenreich, Tobias Furtschegger, Friederike Krepela, Vinzenz Mayrhofer und Thomas Mühlberger.</p>
<p>Veronika Moser hat mit Thomas Mühlberger über die Messbarkeit von Zeit, fremdbestimmte Zeit, über Warten und die Herausforderung, Zeit zu visualisieren, gesprochen.</p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a href="http://www.aec.at/center/ausstellungen/zeit-ist-held/">www.aec.at/center/ausstellungen/zeit-ist-held/</a><br />
<a title="http://www.zeitistheld.at" href="http://www.zeitistheld.at" rel="external">www.zeitistheld.at</a></p>
<p>Musik:</p>
<p>(cc) <a href="http://www.jamendo.com/de/artist/356265/eintagsfliege82" target="_blank">Eintagsfliege82</a>: Intro (Zeit) Instrumental, 2 Minuten Zuviel</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[ARS Radio 31.9.2012 Teil 2]]></title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 14:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Campus ARS 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Soundstudies]]></category>
		<category><![CDATA[Universität der Künste Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Akustische Lebensräume &#8211; sonische Lebenswelt  Der junge Masterstudiengang &#8220;Soundstudies&#8221; der UdK steht dieses Jahr im Zentrum der alljährlichen Campus Präsentation im Rahmen des ARS Festivals. Michael Schweiger hat dazu mit Sam Auinger, Peter Cusak, Georg Spehr, Johannes Steininger und anderen Gespräche geführt. Von diesen Interviews und Gesprächen gibt es Ausschnitte zu hören und mangels Gast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akustische Lebensräume &#8211; sonische Lebenswelt  </strong></p>
<p>Der junge Masterstudiengang &#8220;Soundstudies&#8221; der UdK steht dieses Jahr im Zentrum der alljährlichen Campus Präsentation im Rahmen des ARS Festivals. Michael Schweiger hat dazu mit Sam Auinger, Peter Cusak, Georg Spehr, Johannes Steininger und anderen Gespräche geführt. Von diesen Interviews und Gesprächen gibt es Ausschnitte zu hören und mangels Gast oder einer Gästin, ist die ganze Sendung von einem Sound-Bed unterlegt, das aus inhaltlich &#8211; sprachlichen Statements der Soundstudies Artists und aus mehreren Layern von O-Ton Aufnahmen in der Ausstellung.</p>
<p>Inhaltlich werden Sam Auinger und Georg Spehr, die beiden Kuratoren der Ausstellung &#8220;Lebensräume&#8221;, zuerst auf den Begriff Soundstudies eingehen und dann genauer skizzieren, was das spezielle daran ist und wie die zentralen Anliegen und Konzepte der Soundstudies inklusive des neuen Zugangs Aural Architecture in der Ausstellung umgesetzt wurden.</p>
<p>Das Interview mit Peter Cusak, der im Sinne des &#8220;Sonic Journalism&#8221; gefährliche Plätze aufgesucht und aufgenommen hat um den Bilder die wir zu den Plätzen in den Köpfen  haben akustische Ergänzungen oder Erweiterungen entgegenzusetzen, wird in der Sendung am Montag den 3.9. Platz finden bzw. stehen wie immer alle Interviews ungeschnitten auf cba.fro.at zur Verfügung.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sound and Living Logic]]></title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 09:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Musik Sound Ton Kunst Festival Electronic Biologie DNA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2012, Tag 6 auf Radio FRO. Heute in der Sendung: Ein Interview mit Matthew Gardiner zum Projekt &#8220;Living Logic&#8221; und Fragen der Syntetischen Biologie stellte Simone Boria an das Ars Electronica Futurelab. Im 2. Teil: Kunst und Sound on Air, gestaltet von Michael Schweiger. &#160; Synthetic Biology Begeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Radio Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2012, Tag 6 auf Radio FRO.</p>
<p>Heute in der Sendung: Ein Interview mit Matthew Gardiner zum Projekt &#8220;Living Logic&#8221; und Fragen der Syntetischen Biologie stellte Simone Boria an das Ars Electronica Futurelab. Im 2. Teil: Kunst und Sound on Air, gestaltet von Michael Schweiger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Synthetic Biology<br />
</strong><br />
Begeben wir uns in ein Zeitalter der „Lebenden Logic“ wo das Programmieren, Modellieren und das Vorhersagen von Lebensformen möglich ist? Diese und weitere Fragen stellt das Projekt <strong>„ Living Logic“, ein Projekt des Futurelab der Ars Electronica</strong>.</p>
<p>Immer mehr KünstlerInnen bewegen sich in den Zwischenbereichen von Kunst und Wissenschaft wie auch viele PreisträgerInnen und Präsentationen des Ars Electronica Festivals jedes Jahr zeigen. KünstlerInnen bewegen sich dabei oft an der Schnittstelle wo Wissenschaft aufhört, wichtige Fragen aufzugreiefen in Bezug auf &#8211; &#8220;Was es bedeutet neue Technologien in unserer Gesellschaft zu integrieren“. Synthetische Biologie ist auch ein solcher Bereich. In dem Projekt „Living Logic“ des Futurelab der Ars Electronica wird auf künstlerische Weise erforscht, welche Fragen wir uns dabei stellen können oder sollten, sowie welche Möglichkeiten sich, außerhalb der Wissenschaft, für solche Technologien noch bieten. <strong>Matthew Gardiner, Lead Researcher im Biolab,</strong> auch bekannt für seine <strong>Oribots</strong> erklärt heute in der Sendung worum es bei dem Projekt „ Living Logic“ geht.</p>
<p>Das Interview ist auf Englisch</p>
<p><strong>Ein Beitrag von Simone Boria</strong></p>
<p><strong>Sound als Lebensraum</strong></p>
<p>Soundstudies sind untrennbar mit dem Hören, und der Listening Perspective verbunden. Hören als Kompetenz, als Fähigkeit ist somit zentral, sowohl wenn es um Sonnic Journalism und audtive Architktur bzw. auditives Design geht, als auch dann wenn es um die Gestaltung der akustischen Lebenswelt, bzw. der sonischen Lebenräume geht.</p>
<p>Dem folgend dreht sich der zweite Teil der ARS Radio Ausgabe vom 3. September 2012 genau um den oben skizzierten Bereich.</p>
<p>Zum Hören, dem Hören lernen zu Sonic Journalism und zum Hinhören und Mitreden über das akusitsche Environment nimmt Peter Cusack in drei einem längeren Gespräch entnommenen Teilen Stellung.</p>
<p><strong>Peter Cusack</strong> ist impro Sound-Artist, Field-Recording Artist aber auch Theoretiker ud Sound-Walk Profi. Zudem hat der Londoner, der neben seinen Lehraufträgen am London College of Communication und an der University of the Arts London war er letztes Jahr zu Gast an der Universität der Künste (UdK) Berlin, die 2012 den Campus im Rahmen des ARS Electronica Festivals bestreitet und den Masterlehrgang &#8220;Soundstudies&#8221; ins Zentrum stellt. In seiner Eigenschaft als Musiker war er Mitbegründer und Leiter des „London Musicians’ Collective und betätigt sich jüngst besonders engagiert im Bereich <strong>Environmental Ecology</strong> und das speziell unter dem Aspekt Sound und mittels <strong>Sonic Journalism,</strong> den er als Begriff geprägt. hat. Unter Sonic Journalism versteht Cusack, eine Ergänzung und Erweiterung des klassischen Journalismus der stark auf Bilder und Optik setzt. So ist eines seiner neuesten Projekte Sounds from Dangerous Places im Sinne des Sonic Journalism ausgerichtet.</p>
<p>Einen ganz anderen Zugang bieten <strong>Carl Scjilde und Anselm Venezian Nehls</strong>, die gemeinsam als <strong>&#8220;Heavy Listening&#8221;</strong> agieren speziell mit dem im Rahmen der langen Konzertnacht präsentierten Performance &#8220;Tiefdruckgeniet&#8221;.Tiefdruckgebiet ist eine performative Soundinstallation die aus 12 akustisch massivst getuneten Autos bestand. Die von Austrian Sound Master (gegenwärtiger Europachampion im akustischen Autotuning) aufgepeppten Autos wurden dabei von Heavy Listening mittels einer selbst gestalteten Software ausgeklügelt mit <strong>Frequenzen zwischen ca. 20 und 50 Hz</strong> also im nur mehr kaum hörbaren dafür umso spürbarereren Bereich angesteuert. Wie das Funktioniert, warum die beiden auf solche Ideen kommen und ähnliches, wird im Gespräch gelüftet.</p>
<p>Den Abschluss bilden kurze Passagen eines etwas längeren Interviews mit Caroline Siegers. <strong>Caronline Siegers ist Tonmeisterin und Violonistin</strong>, lehrt and der UdK sowohl <strong>technisches Hören als auch Kompetenz des Hörens</strong>, letzteres im Bereich Soundstudies. Sie ist aber auch verantwortliche für die <strong>&#8220;Digitale Concert Hall&#8221; der Berliner Philharmonie</strong> und darüber hinaus im von ihr mit gegründeten Studio Ü, das sich aus Vertonungen und Animationen spezialisert hat und als freie Tonmeisterin in verschiedensten Produktionen.</p>
<p>Sie geht in den Beiträgen auf ihren Weg zur Tonmeisterin inkl. ihrer Erfahrungen als eine von wenigen <strong>Frauen in diesen Bereich</strong> zu gehen, weiters auf Inhalte und Anforderungen dieser Tätigkeit, aber auch auf ihre ganz persönliche Zugänge, auch bezüglich der Grenze des Dokumentarischen und der Frage ob technische Expertise oder Wissen im Sinne von Erfahrung und &#8220;Geschmacksbildung&#8221; im Vordergrund der professionellen Entwicklung steht.</p>
<p>Die Links zu den ungeschnittenen Interviews und Gesprächen sind ab Dienstag Mittag hier zu finden.</p>
<p><strong>Gestaltung Michael Schweiger.</strong></p>
<p>PS.: Die Atmo bzw. das Soundbed im ganzen Beitrag stammt von Michael Schweiger und ist <strong>CC Lizenziert.</strong> Ausnahme: Der Beitrag zum Tiefruckgebiet ist mit einer O-Ton Fieldrecording Aufnahme angefertigt von Michael Schweiger unterlegt.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Interview mit Carlonine Siegers &#8211; ARS Eelcetronica 2012 &#8211; Kepler Salon &#8220;Sonntagsmatinee&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 12:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Carlonine Siegers &#8211; ARS Eelcetronica 2012 &#8211; Kepler Salon &#8220;Sonntagsmatinee&#8221; &#160; Caronline Siegers ist Tonmeisterin und Violonistin &#8211; arbeitete als saelbstständige Tonmeisterin, leitet technische Hörerziehung im Studiengang Tonmeister der UdK ud Kompetenz des Hörens im Rahmen des Studiengangs &#8220;Soundstudies&#8221; ebenfalls an der UdK. Weiters ist sie als Tonmeisterin für die Digitale Concert Hall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Carlonine Siegers &#8211; ARS Eelcetronica 2012 &#8211; Kepler Salon &#8220;Sonntagsmatinee&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Caronline Siegers ist Tonmeisterin und Violonistin &#8211; arbeitete als saelbstständige Tonmeisterin, leitet technische Hörerziehung im Studiengang Tonmeister der UdK ud Kompetenz des Hörens im Rahmen des Studiengangs &#8220;Soundstudies&#8221; ebenfalls an der UdK. Weiters ist sie als Tonmeisterin für die Digitale Concert Hall der Berliner Philahrmonker verantwortlich.</p>
<p>Im Interview geht Caroline Siegers auf Anforderungen des Studiums Tonmeister, auf Gehörbildung, die Grenzen zwischen Dokumentation und Konstruktion bei Aufzeichnungen und u.a. auf die Notwendigkeit und Wichtigkeit von Entscheidungen auf Basis von Erfahrung und Prioritätensetzung ebenso wie mit Gefühl ein.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Interview mit Heavy Listening zu ihrer Performance &#8220;Tiefdruckgebiet&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 12:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Heavy Listening zu ihrer Performance &#8220;Tifedruckgebiet&#8221; ARS Electronica Festival 2012 &#8211; Campus Soundstudies UdK. &#160; Interview von Michael Schweiger on Site @ Eventlocation mit O-Ton Hintergrund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Heavy Listening zu ihrer Performance &#8220;Tifedruckgebiet&#8221; ARS Electronica Festival 2012 &#8211; Campus Soundstudies UdK.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interview von Michael Schweiger on Site @ Eventlocation mit O-Ton Hintergrund</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Peter Cusack on politics and discussion of audibel environmental needs and following shape of desired audible environment]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 11:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschnitt Interview Michael schweiger mit Peter Cusack während ARS Electronica 2012 &#8211; Soundstudies &#8211; Campus UdK Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitt Interview Michael schweiger mit Peter Cusack während ARS Electronica 2012 &#8211; Soundstudies &#8211; Campus UdK Berlin</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Peter Cusack referring to his brand: &#8220;Sonic Journalism&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 11:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschnitt Interview Michael schweiger mit Peter Cusack während ARS Electronica 2012 &#8211; Soundstudies &#8211; Campus UdK Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitt Interview Michael schweiger mit Peter Cusack während ARS Electronica 2012 &#8211; Soundstudies &#8211; Campus UdK Berlin</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Peter Cusack on he importance and the chances of listening]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 11:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschnitt Interview Michael schweiger mit Peter Cusack während ARS Electronica 2012 &#8211; Soundstudies &#8211; Campus UdK Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitt Interview Michael schweiger mit Peter Cusack während ARS Electronica 2012 &#8211; Soundstudies &#8211; Campus UdK Berlin</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[intro analogue beat]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 11:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[analoge sequenz 100% analog synth autor michael schweiger aka sonifer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>analoge sequenz 100% analog synth autor michael schweiger aka sonifer</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Interface Cuisine und Everyday Rebellion]]></title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 16:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Digital Ausstellung Partizipation Symposium Bilder Objektkunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio Tag 5 der Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2012 Gesendet am Sonntag den 02.09.2012 von 17 &#8211; 18 Uhr Interface Cultures Ein Huhn im magischen Kreis der Spieltheorie, synchronisiertes Atmen als spirituelles Erlebnis, auditive Bewegungspoesie und mehr sind in der diesjährigen Ausstellung des Interface Cultures Masterlehrgang der Kunstuniversität Linz im Brucknerhaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Radio Tag 5 der Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2012</p>
<p>Gesendet am Sonntag den 02.09.2012 von 17 &#8211; 18 Uhr</p>
<p><strong>Interface Cultures</strong></p>
<p>Ein Huhn im magischen Kreis der Spieltheorie, synchronisiertes Atmen als spirituelles Erlebnis, auditive Bewegungspoesie und mehr sind in der diesjährigen <strong>Ausstellung des Interface Cultures Masterlehrgang der Kunstuniversität Linz</strong> im Brucknerhaus zu sehen und hören.</p>
<p>Der internationale Masterlehrgang ist mit seiner Werkschau bereits ein fixintegrierter Bestandteil des Ars Electronica Festivals. Jedes Jahr zeigen die Studierenden beim Festival ihre aktuellen Projekte um sie mit dem Ars Electronica Publikum auszutesten.</p>
<p>In der heutigen Sendung präsentieren einige<strong> KünstlerInnen (Masa Jazbec, Oliver Kellow, Alberto Boem)</strong> ihre Projekte, auch die Leiterin des Lehrgangs, <strong>Christa Sommerer</strong>, erklärt Anfangs worum es im Titel &#8220;Interface Cuisine&#8221; geht.</p>
<p>Die Interviews mit den KünstlerInnen sind auf Englisch.</p>
<p><strong>Ein Beitrag von Simone Boria</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Everyday Rebellion</strong></p>
<p><a href="http://www.everydayrebellion.com/">Everyday Rebellion</a> war der Hauptakt beim heutigen <strong>Ars Electronica Symposium # 3</strong> im Brucknerhaus. Verschiedene Wege nichtgewalttätigen Widerstands wurden von Leila Nachawati vorgestellt. Dazu werden wir einige Beispiele aus der aktuellen Geschichte und das Projekt mit dem Titel „Everyday Rebellion“ on Air bringen. Es geht dabei stets um die Frage wie Kreativität und die Kunst versuchen und ermöglichen einer Polizeigewalt und staatlicher Repression Einhalt zugebieten.</p>
<p>Everyday Rebellion von den <strong>österreich-syrischen Brüdern Riahi</strong> ist dabei ein gutes Beispiel. Everyday Rebellion ist aber nicht nur Plattform für Protest, sondern auch Doku-Film und Onlinegame.</p>
<p><strong>Ein Mitschnitt vom Symposium im Brucknerhaus, gestaltet von Pamela Neuwirth.</strong></p>
<p><strong>Am Mikrofon: Simone Boria. </strong></p>
<p><em>Fotocredits. </em></p>
<p><strong>Misawa Daichi </strong><br />
Sound Installation, 2012<br />
Interface Cultures</p>
<p><em>&#8220;Transparent Sculpture: Passages&#8221;</em></p>
<p><strong>CC Musikbeiträge von Baikonour und Glass Boy</strong></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Das A und O der Klangwolke, Quadrocopter und Open Commons]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63279</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 17:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[Open Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht Copy Left Copyright Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio das Festivalradio auf Radio FRO. Tag 4. Das Ars Radio Redaktionsteam hat sich in Sachen Klangwolken-DIY-Bastelangelegenheiten schlau gemacht und ermittelt was die BesucherInnen heute Abend im Donaupark erwartet. Außerdem zu hören: Ein Gespräch zur Open Commons Diskussion. Wie handeln wir mit Gemeingütern im Netz? Das A und O der Klangwolke Schon traditionell, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ars Radio das Festivalradio auf Radio FRO. Tag 4.</strong></p>
<p>Das Ars Radio Redaktionsteam hat sich in Sachen Klangwolken-DIY-Bastelangelegenheiten schlau gemacht und ermittelt was die BesucherInnen heute Abend im Donaupark erwartet. Außerdem zu hören: Ein Gespräch zur Open Commons Diskussion. Wie handeln wir mit Gemeingütern im Netz?</p>
<p><strong>Das A und O der Klangwolke</strong></p>
<p>Schon traditionell, <em>das</em> Ereignis im Rahmen des Ars Electronica Festivals: <a href="http://www.klangwolke.at/">Die Klangwolke</a>. Heute Abend der große Auftakt im Donaupark. Neu ist, dass die Besucherinnen und Besucher, ob jung, ob alt, nun aktiv die Klangwolke mitgestalten können. Wie das funktioniert und welche Rolle Buchstaben dabei haben, haben Petra Pfaffenbichler und Thomas Reichl von der Ars Radioredaktion für die HörerInnen eingefangen.</p>
<p>Doch soviel sei schon verraten: ein dramaturgisches Element bei der Klangwolke ist der sogenannte und in einer Weltpremiere präsentierte <strong>Quadrocopter</strong>. Und es gibt davon nicht nur einen. Was hinter dieser <a href="http://www.aec.at/thebigpicture/2012/08/07/spaxelsklangwolken-quadrocopter/">Technologie</a> steckt: zu hören im Beitrag von Pfaffenbichler/Reichl.</p>
<p><strong>Digitale Gemeingüter </strong></p>
<p align="LEFT">Die Chancen, die das Internet mit sich bringt, prägen inzwischen längst auch die Lebensbereiche von Wissenschaft und Bildung. Es gibt Online-Bibliotheken &#8211; und Enzyklopädien, Foren für bestimmte Ausbildungsgruppen oder Forschungsfragen und die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien im Internet zu suchen und zusammenzustellen.</p>
<p align="LEFT">Doch in welchem Ausmaß ist eigentlich der Gebrauch von Werken zu Bildungs- und Forschungszwecken nach geltendem Urheberrecht gestattet? Wo liegen die Grenzen des Legalen ? Und welche Möglichkeiten bietet &#8220;open content&#8221;, um die derzeit vielfach vorherrschende Komplexität und Verunsicherung aufzulösen ?</p>
<p align="LEFT">Dies war u.a. Thema des <strong>&#8220;Open Commons Kongress 2012: Leben mit Digitalen Gemeingütern&#8221;,</strong> einem Kooperations-Projekt des Ars Electonica Festivals, der Kepler-Universität, des WikiSym-Kongresses und der Stadt Linz.</p>
<p align="LEFT">Zu hören ist ein Gespräch mit <strong>Matthäus Metzler,</strong> Universitätsassistent am Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre der JKU Linz, &#8211; über das Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung und die Chancen von &#8216;open content&#8217;.</p>
<p align="LEFT"><strong>Ein Interview von Christoph Srubar</strong></p>
<p align="LEFT"><em>Literatur</em></p>
<p align="LEFT"><em>&#8220;Freie Netze. Freies Wissen.&#8221;, Dobusch et al. (Hg.), Echomedia Verlag 2007 &#8211; CC-BY-SA</em></p>
<p align="LEFT"><em>&#8220;Freiheit vor Ort &#8211; Handbuch kommunale Netzpolitik&#8221;, Dobusch et al. (Hg.), München, Open Source Press 2011, Neuauflage von &#8220;Freie Netze. Freies Wissen.&#8221; &#8211; CC-BY-SA , (Zitat: Kap 7. S.202)</em></p>
<p><strong>  Moderation: Simone Boria</strong></p>
<p><strong>CC Musik von Dolphin Omega, The G.O.V.E.R.N.M.E.N.T, Mild Mayryrd und Oceania</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Über Urheberrecht in Bildung und Wissenschaft&#8221; &#8211; ein Interview mit  Matthäus Metzler, Universitätsassistent für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre (JKU)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63274</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 11:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph_s</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Open Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Open Commons Kongress 2012:]]></category>
		<category><![CDATA[open content]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Chancen, die das Internet mit sich bringt, prägen inzwischen längst auch die Lebensbereiche von Wissenschaft und Bildung. Es gibt Online-Bibliotheken &#8211; und Enzyklopädien, Foren für bestimmte Ausbildungsgruppen oder Forschungsfragen und die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien im Internet zu suchen und zusammenzustellen. Doch in welchem Ausmaß ist eigentlich der Gebrauch von Werken zu Bildungs- und Forschungszwecken nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Die Chancen, die das Internet mit sich bringt, prägen inzwischen längst auch die Lebensbereiche von Wissenschaft und Bildung. Es gibt Online-Bibliotheken &#8211; und Enzyklopädien, Foren für bestimmte Ausbildungsgruppen oder Forschungsfragen und die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien im Internet zu suchen und zusammenzustellen.</p>
<p align="LEFT">Doch in welchem Ausmaß ist eigentlich der Gebrauch von Werken zu Bildungs- und Forschungszwecken nach geltendem Urheberrecht gestattet? Wo liegen die Grenzen des Legalen ? Und welche Möglichkeiten bietet &#8220;open content&#8221;, um die derzeit vielfach vorherrschende Komplexität und Verunsicherung aufzulösen ?</p>
<p align="LEFT">Dies war u.a. Thema des <strong>&#8220;Open Commons Kongress 2012: Leben mit Digitalen Gemeingütern&#8221;,</strong> einem Kooperations-Projekt des Ars Electonica Festivals, der Kepler-Universität, des WikiSym-Kongresses und der Stadt Linz.</p>
<p align="LEFT">Zu hören ist ein Gespräch mit <strong>Matthäus Metzler,</strong> Universitätsassistent am Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre der JKU Linz, &#8211; über das Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung und die Chancen von &#8216;open content&#8217;.</p>
<p align="LEFT"><em>Literatur</em></p>
<p align="LEFT"><em>&#8220;Freie Netze. Freies Wissen.&#8221;, Dobusch et al. (Hg.), Echomedia Verlag 2007 &#8211; CC-BY-SA</em></p>
<p align="LEFT"><em> &#8220;Freiheit vor Ort &#8211; Handbuch kommunale Netzpolitik&#8221;, Dobusch et al. (Hg.), München, Open Source Press 2011, Neuauflage von &#8220;Freie Netze. Freies Wissen.&#8221; &#8211; CC-BY-SA , (Zitat: Kap 7. S.202)</em></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[U19 Extended- Create Your World]]></title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 17:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Forschung Partizipation Worksop Labor Jugend und Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio &#8211; die Ars Elecronica Berichterstattung von Radio FRO Teil Tag3 Mobil, wearable, DIY, pappig, süß und innovativ präsentiert sich das U19-Create Your World Programm des Ars Eelectronica Festivals 2012 entlang des Donauufers beim AEC. Wie Jugendliche und Kinder die Zukunft mit Ihren Ideen mitgestalten können, bietet der Create Your World Pacour vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ars Radio &#8211; die Ars Elecronica Berichterstattung von Radio FRO Teil Tag3<br />
</strong></p>
<p>Mobil, wearable, DIY, pappig, süß und innovativ präsentiert sich das <strong>U19-Create Your World Programm</strong> des <strong>Ars Eelectronica Festivals</strong> <strong>2012</strong> entlang des Donauufers beim AEC.</p>
<p>Wie Jugendliche und Kinder die Zukunft mit Ihren Ideen mitgestalten können, bietet der Create Your World Pacour vor dem Ars Eelectronica Centre neben der Donau. Das Create Your World  Programm wurde aus dem bereits langjährigen U-19 Programm des Festivals erweitert und 2011 gestartet. Als Tummelplatz für Ideen, Konzepten Problemlsöungen sowie Austausch durch Workshops und Labors haben Kinder, Jugendliche und junggebliebene die Möglichkeit zu experimentieren und sich zu informieren.</p>
<p>Was dabei rauskommt kann man Vorort beobachten oder mitgestalten. <strong>Susanne Windischbauer, langjährige Leiterin des U-19 Programmms und jetzt Create Your World</strong>, gibt uns heute Live in der Sendung Einblicke in diverse Programmpunkte und ihre Beobachtungen zur Entwicklung dieses Programms.</p>
<p><strong>Moderation: Simone Boria</strong></p>
<p>CC Musik von Space Invaders vs Psychodelic Pedestrians und Texture (CC Musik for Video Archive)</p>
<p>http://www.aec.at/u19/</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Desire of Codes &#8211; Ars Electronica Festival 2012]]></title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 21:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Boria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz Überwachung Maschine Mensch Informationsgesellschaft Internetsicherheit Datenspeicherung Datensammeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio zum Festival 2012: Im Rahmen des Ars Electronica Festivals 2012 mit dem Titel The Big Picture lancieren wir Inhalte von zwei Ausstellungen die Wahrnehmung, Überwachung und Identitäten im Netz künstlerisch, wie wissenschaftlich auseinandersetzen. Gesendet am Donnerstag, 30.08.2012 von 17 &#8211; 18 Uhr in der Sendung ARS Radio auf Radio FRO in Linz. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ars Radio zum Festival 2012:</strong> Im Rahmen des Ars Electronica Festivals 2012 mit dem Titel The Big Picture lancieren wir Inhalte von zwei Ausstellungen die Wahrnehmung, Überwachung und Identitäten im Netz künstlerisch, wie wissenschaftlich auseinandersetzen.</p>
<div>Gesendet am Donnerstag, 30.08.2012 von 17 &#8211; 18 Uhr in der Sendung <a href="http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=441">ARS Radio </a>auf Radio FRO in Linz.</div>
<p align="left"><strong>Im Visier der perfekten Überwachungsmaschinerie</strong></p>
<p align="left">Neunzig neugierige Wandelemente, sechs frei bewegliche Überwachungsfühler und ein Facettenauge als Projektionsfläche bilden den Überwachungsapparat der japanischen Soundkünstlerin SEIKO MIKAMI. Sie ist the „Featured Artist“ des diesjährigen Ars Electronica Festivals und ihre Arbeit ist im Lentos Kunstmuseum im Untergeschoß zu sehen.</p>
<p align="left">Seit den 80er Jahren beschäftigt sich SEIKO MIKAMI in der Gestaltung großer und Raumfüllender Installationen mit den Verbindungen von menschlichem Körper und Informationsgesellschaft. Beim Ars Electronica Festival ist sie mit dem Werk „Desire of Codes“ vertreten, dass<em> </em>BesucherInnen die Möglichkeit gibt ins Visier zahlreicher statischer und beweglicher Überwachungskameras genommen zu werden.</p>
<p align="left">Passend zum diesjährigen Thema bietet „Desire of Codes“ für BesucherInnen die Möglichkeit, “ darüber nachzudenken, wie wir selbst mit Wahrnehmung, Verlangen und Erinnerung umgehen, und mit dem emotionalen Überschuss, den wir auf die Datenwelten projezieren. Was unterscheidet uns von den Maschinen die – eigensinnig? – unsere Wahrnehmung unterstützen und unseren Zugang zur Welt ermöglichen, und zu uns selber?“ (Andreas Broeckmann über das Werk von Seiko Mikami)</p>
<p align="left">In der heutigen Sendung hören sie Interviews mit dem Kunstwissenschaftler und Kurator Andreas Broeckmann, Stelle Rollig, Leiterin des Lentos Kunstmuseum und Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter des Ars Electronica Festivals.</p>
<p align="left">Ein Beitrag von Simone Boria</p>
<p align="left">
<p align="left"><strong>Was das Netz über dich weiß </strong></p>
<p align="left">&#8220;Eine digitale Identität ist inzwischen selbstverständlich geworden: Wir haben eine E-Mail-Adresse, benutzen Suchmaschinen, besuchen Websites, bewegen uns eben im Internet. Dabei hinterlassen wir Spuren und geben – teils bewusst, teils unbewusst – Informationen wie Adresse, Kontodaten, Freizeitinteressen oder Beziehungsstatus bekannt. Das Netz weiß also viel über uns.&#8221;</p>
<p align="left">Derzeit (seit April 2012 bis April 2013) ist im &#8220;Ars Electronica Center&#8221;die Ausstellung &#8220;Ausser Kontrolle &#8211; was das Netz über dich weiß&#8221; zu sehen, die in Kooperation mit<em> dem &#8220;Department Sichere Informationssysteme&#8221; der &#8220;FH OÖ Campus Hagenberg&#8221; entstanden ist.</em></p>
<p align="left">Dort wird u.a. vor Augen geführt, &#8220;was im Zuge der Vorratsdatenspeicherung künftig alles erfasst wird, und was Internet-Dienste wie Facebook oder Google ganz nebenbei an Daten über&#8221; die Userinnen und User sammeln. An verschiedenen Stationen kann zudem ausprobiert werden, was im Internet sonst noch für Gefahren &#8220;lauern&#8221;, und welche Möglichkeiten es gibt, sich und seine Privatsphäre zu schützen.</p>
<p align="left">Zu hören ist eine Interview mit Prof. Ingrid Schaumüller-Bichl von der &#8220;FH OÖ Campus Hagenberg&#8221; über Internetsicherheit, Vorratsdatenspeicherung und die aktuelle Ausstellung im &#8220;Ars Electronica Center&#8221;.</p>
<p align="left">Ein Beitrag von Christoph Srubar</p>
<p align="left">Durch die Sendung führt Simone Boria</p>
<p align="left">CC Musik Lady Data und Oceania</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[The Big Picture]]></title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 15:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Big Picture]]></category>
		<category><![CDATA[create your world]]></category>

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		<description><![CDATA[THE BIG PICTURE ist das Thema der Ars Electronica 2012, die von 30. August bis 3. September in Linz stattfinden wird. Radio FRO berichtet während des Festivals im Kultur- und Bildungskanal und bringt Interviews mit KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und Gespräche zu den Ausstellungen on Air. Zu hören am Mittwoch, 29.08.2012 von 17 &#8211; 17:30 Uhr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>THE BIG PICTURE ist das Thema der Ars Electronica 2012, die von 30. August bis 3. September in Linz stattfinden wird. Radio FRO berichtet während des Festivals im Kultur- und Bildungskanal und bringt Interviews mit KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und Gespräche zu den Ausstellungen on Air.<br />
Zu hören am Mittwoch, 29.08.2012 von 17 &#8211; 17:30 Uhr in der Sendung ARS Radio</p>
<p>The Big Picture</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Frage nach zukunftsfähigen Weltbildern, die der fortschreitenden Globalisierung und Vernetzung unserer Welt mitsamt ihren Widersprüchen und Brüchen, genau wie ihrem zunehmenden Zusammenwachsen Rechnung tragen. Anhand inspirierender Best-Practice-Beispiele aus Kunst und Wissenschaft fordert das Festival einen neuen, einen offenen Blick für die Entwicklung einer tragfähigen Vision für unsere Zukunft ein und fragt danach, wie so ein „Big Picture“ beschaffen sein und auf welche Weise es umgesetzt werden könnte.</p>
<p>In der Sendung zu hören sind Dr.in Christine Schöpf, Gerfried Stocker und Martin Honzik, der erklärt wie Create Your World heuer konzipiert ist.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth  </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Robot Mask Demo at the Ars Electronica 2011]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/49637</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Biomedics]]></category>
		<category><![CDATA[Robotics]]></category>
		<category><![CDATA[Technologies]]></category>

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		<description><![CDATA[The University of Tsukuba from Japan, was one of the guest at the Ars Electronica Festivals this year. As part of the Campus Exhibition it featured not only current students work but also 26 exemplary works that illustrate 30 years of innovative design fusing Art and engineering technologies since it was created in 1975. With [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="en-US">The University of Tsukuba from Japan, was one of the guest at the Ars Electronica Festivals this year. As part of the Campus Exhibition it featured not only current students work but also 26 exemplary works that illustrate 30 years of innovative design fusing Art and engineering technologies since it was created in 1975. With a number of demonstrations during the festival, visitors could get a closer look at some of the works created. The Robot Mask was one of them.</p>
<p lang="en-US">
<p>The Robot Mask is a device to support and enhance  the expressiveness of the face by using robotics and biomedical technologies and was created by Dushyantha Jayatilake, Anna Gruebler, Kenji Suzuki.</p>
<p>In this audio you can hear how it works.</p>
<p lang="en-US">
<p lang="en-US">The University of Tsukuba has played a vital role in the field of media art scene for 30 years. The School of Art and Design of the University of Tsukuba has produced many world-renowned media artists. Recently‚ many researchers make presentation using artistic expressions.</p>
<p>The University of Tsukuba was invited for the &#8220;Ars Erectronica Campas 2011&#8243; for this longstanding effort. The work will be created by world-renowned artists who graduated from the university.</p>
<p lang="en-US">
<p lang="en-US">Recorded by Johanna Reifmüller on the 6<sup>th</sup> of September 2011 at the exhibition in Linz.</p>
<p lang="en-US">
<p lang="en-US">Website to the exhibition: http://www.art.tsukuba.ac.jp/campus2011</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Sam Auinger, wie klingt Linz?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/49415</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 16:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[afo]]></category>
		<category><![CDATA[Akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Boria]]></category>
		<category><![CDATA[Goldene Nica]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Winderen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Offenhuber]]></category>
		<category><![CDATA[Resümee Ars Electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Auinger]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[TamTam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars-Radio am 6. September um 17.00. Das Ars Electronica Festival geht heute zu Ende. Wir bitten den Featured Artist Sam Auinger vor das Mikrofon und bringen akustische Hörproben der Digital Sound-Night im Brucknerhaus. Wie klingt Linz? Sam Auinger ist Künstler, der sich an der Schnittstelle Musik und Stadtforschung bewegt. Auinger arbeitet in vielen Musikgenres und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Sam Auinger, wie klingt Linz?" rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/9376aeb7ba8b39fa3ede3fcbd480082a.jpg" rel="lightbox[49415]"><img src="http://fro.at/pics/pre_9376aeb7ba8b39fa3ede3fcbd480082a.jpg" border="0" alt="Sam Auinger, wie klingt Linz?" width="250" align="left" /></a>Ars-Radio am 6. September um 17.00.</div>
</div>
<p>Das Ars Electronica Festival geht heute zu Ende. Wir bitten den Featured  Artist Sam Auinger vor das Mikrofon und bringen akustische Hörproben  der Digital Sound-Night im Brucknerhaus.</p>
<p><strong>Wie klingt Linz?</strong></p>
<p>Sam  Auinger ist Künstler, der sich an der Schnittstelle Musik und  Stadtforschung bewegt. Auinger arbeitet in vielen Musikgenres und ist in  vielen Kollektiven umtriebig. Wir bitten ihn um ein Resümee zur Ars  Electronica und sprechen über seine künstlerischen Positionen und  darüber, welche Stadt welchen Klangkörper hervorbringt und warum.</p>
<p><strong>Digital Sound</strong></p>
<p>In  einer ausgedehnten audiovisuellen Liveperformance präsentierten sich  gestern Nacht die drei PreisträgerInnen der Kategorie Digital Musics  &amp; Sound Art des Prix Ars Electronica 2011.</p>
<p>Jana Winderen  (NO), für Energy Field mit der Goldenen Nica ausgezeichnet, gewinnt ihr  Klangmaterial in der Wildnis. Sämtliche Sounds hat sie in den Tiefen der  Barentssee sowie in den Fjorden und Gletscherlandschaften nördlich von  Norwegen und Russland aufgenommen.</p>
<p>Philip Jeck (UK), für Suite:  Live in Liverpool mit einem Award of Distinction ausgezeichnet,  verblüfft durch seine raffinierte Instrumentalisierung alter  Schallplatten und Plattenspieler.</p>
<p>Die ebenfalls mit einem Award  of Distinction bedachte Arbeit bee von Apostolos Loufopoulos (GR)  entführt in den akustischen Mikrokosmos der Insekten.</p>
<p>Mucilaginous  Omniverse von Dmitry Gelfand (RU) und Evelina Domnitch (BY) arbeitet  akustisch mit einer stehenden Welle , die sich aus Öltröpfchen über  einer beschallten Wasserfläche aufbaut .</p>
<p>Die Ars Radio-Redaktion war vor Ort und bringt Musikausschnitte on Air.</p>
<p><a href="http://www.janawinderen.com/">http://www.janawinderen.com</a><br />
<a href="http://www.philipjeck.com/">http://www.philipjeck.com</a><br />
<a href="http://soundcloud.com/apostolosloufopoulos/bee">http://soundcloud.com/apostolosloufopoulos/bee</a><br />
<a href="http://www.essim.gr/en/members/Apostolos_LOUFOPOULOS.htm">http://www.essim.gr/en/members/Apostolos_LOUFOPOULOS.htm</a></p>
<p>Am Mikrofon: Simone Boria und Pamela Neuwirth</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars Radio-Cyber Arts and Social Media]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/49375</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 18:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Festival Kunst Social Media Networks Sasaki]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 5 Live- Berichterstattung am 5. September. Die ARS-Redaktion war vergangenes Wochenende zu Gast im O.K Centrum für Gegenwartskunst. Dort findet auch dieses Jahr wieder die Prix Ars Electronica Ausstellung statt. Von 1. bis 7. September werden Einreichungen gezeigt, die Anerkennungen und Auszeichnungen in den Kategorien Interaktive Kunst, Digital Musics und Hybrid Art erhalten haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 5 Live- Berichterstattung am 5. September.</p>
<p>Die ARS-Redaktion war vergangenes Wochenende zu Gast im O.K Centrum für  Gegenwartskunst. Dort findet auch dieses Jahr wieder die Prix Ars  Electronica Ausstellung statt. Von 1. bis 7. September werden  Einreichungen gezeigt, die Anerkennungen und Auszeichnungen in den  Kategorien Interaktive Kunst, Digital Musics und Hybrid Art erhalten  haben.</p>
<p><strong>CYBER ARTS</strong></p>
<p>Die  diesjährigen Projekte reichen von kritischen Auseinandersetzungen mit  Facebook bis hin zu Thematisierungen von ökologischen Katastrophen wie  die Explosion der Ölplattform Deepwater Horizon im vergangenen Jahr.</p>
<p>Bei  einem Rundgang befragten wir Marion Laval-Jeantet und Benoit Mangin,  die mit einer Goldenen Nica in der Kategorie Hybrid Art ausgezeichnet  wurden, zu ihrem Projekt „May the Horse Live in Me“. Außerdem besuchten  wir die Künstlerin Christin Lahr, die mit der Performance „Macht  Geschenke: Das Kapital“ versucht, den Staatshaushalt ein wenig ins  Wanken zu bringen. Ziel ist es, politische und ökonomische Systeme neu  zu überdenken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Public Square Squared</strong></p>
<p>In  dieser Konferenz am Sonntag widmeten sich internationale Expertinnen  und Experten den Aufständen im arabischen Raum und der Rolle sozialer  Netzwerke in diesem Kontext. Dabei standen die Rollen von Facebook,  Twitter und Wikileaks ebenso zur Diskussion wie gesellschaftliche  Partizipation in den unterschiedlichen Ländern. Lina Ben Mhenni, die  seit einigen Jahren in dem Blog A Tunisian Girl (<a href="http://atunisiangirl.blogspot.com/">http://atunisiangirl.blogspot.com/</a>)  Regimekritik übt, setzt sich mit der aktuellen Situation in Tunesien  auseinander. Auch die Frage nach einer zutreffenden Bezeichnung für die  Revolution in Tunesien stand im Raum.</p>
<p>Zudem widmet sich Leila  Nachawati, eine spanisch-syrische Aktivistin, den Aufständen in diesen  Ländern mit unterschiedlichen politischen Systemen.</p>
<p>Moderation: Simone Boria und Johanna Reifmüller</p>
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		<title><![CDATA[Hyperlokalität und psychische Systeme]]></title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 16:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[afo]]></category>
		<category><![CDATA[Boria]]></category>
		<category><![CDATA[experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Humberto Maturana]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium Sensing Places]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio vom 4. September um 17.00. Die Stadt der Zukunft wird im afo im Rahmen des Symposiums mit dem Titel Sensing Place/Placing Sense diskutiert und der Biologe Humberto Maturana fragte danach, was der Mensch ist. Fazit: vor allem sehr emotional. Hyperlokalität und konkrete Orte Das mentale Bild der Stadt ist komplexer geworden. Seitdem Mobiltelefone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Radio vom 4. September um 17.00.</p>
<p>Die Stadt der Zukunft wird im afo im Rahmen des Symposiums mit dem Titel  Sensing Place/Placing Sense diskutiert und der Biologe Humberto  Maturana fragte danach, was der Mensch ist. Fazit: vor allem sehr  emotional.</p>
<p><strong>Hyperlokalität und konkrete Orte</strong></p>
<p>Das  mentale Bild der Stadt ist komplexer geworden. Seitdem Mobiltelefone  als psychogeografische Werkzeuge fungieren, bestimmen ortsbezogene  digitale Daten mehr und mehr die Art, wie wir uns in urbanen Umgebungen  bewegen, wie wir Städte wahrnehmen und wie wir sie definieren.<br />
Waren  der physische und der virtuelle Raum bis vor kurzem noch getrennte  Bereiche, sind sie nun zu jener dichten Packung verschmolzen, die  Malcolm McCullough als Ambient Commons bezeichnet – das lokale  Datenambiente, das unsere Aufmerksamkeit verlangt.</p>
<p>Die  enge Verknüpfung zwischen Daten und ihrem physischen Kontext hat auch  die Informationskultur der digitalen Welt verändert: Hyperlokalität  ersetzt Hypertextualität – digitale Information wird zunehmend über den  konkreten Ort definiert und in Beziehung gesetzt statt über die  Informationsstrukturen selbst. Diese Entwicklung wurde in einem  bedeutenden Maße von der Medienkunst geprägt, reflektiert und  problematisiert. Das Symposium und die begleitende Ausstellung im afo  architekturforum oberösterreich untersuchen dementsprechend das  Potenzial experimenteller künstlerischer Ansätze für die Stadtforschung  und stellt unterschiedliche Praktiken der Generierung neuer  Infrastrukturen und Raumkonzepte zur Diskussion. In drei thematischen  Blöcken werden die sensorischen, strukturellen und kulturellen Aspekte  dieser neuen urbanen Systeme erkundet – eine exemplarische Revision  dessen, was öffentlicher Raum in der Echt-Zeit-Stadt sein kann.</p>
<p>Die Ars Radio-Redaktion war heute zu Gast im afo und bringt Hörproben von Vorträgen und Diskussionen on Air.</p>
<p><strong>Emotion und psychische Systeme</strong></p>
<p>Humberto  Maturana beschäftigt sich seit langem mit Forschungen an biologischen  Systemen. Das Buch mit dem Titel „Der Baum der Erkenntnis“ hat er mit  Franzisco Varela verfasst und den Begriff <strong>Autopoiesis</strong> entworfen. Das geschlossene System, das damit definiert ist, wurde in  diversen wissenschaftlichen Disziplinen aufgegriffen und  weiterentwickelt. Im Rahmen der Ars Electronica stellt er seine  wissenschaftliche Thesen vor. Spannend war vor allem seine  Auseinandersetzung mit Erkenntnistheorie in Verbindung mit Emotionen.  Was ist der Mensch und wie funktioniert er? Eine Hörprobe aus dem  Symposium II.</p>
<p>Am Mikrofon: Simone Boria und Pamela Neuwirth</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Seriously Playful and Useful]]></title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 16:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[afo]]></category>
		<category><![CDATA[Boria]]></category>
		<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Offenhuber]]></category>
		<category><![CDATA[Interface Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Neuland]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Auinger]]></category>
		<category><![CDATA[Suter ANdrea]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Hausruck]]></category>
		<category><![CDATA[thomas kreiseder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio vom 3. September 2011 um 17:00. Welches Neuland hat man bei der Inszenierung von Theater Hausruck entdeckt? Was wurde im Rahmen von Ars Campus präsentiert? Und was passiert morgen im Afo? Neuland &#8211; Theater Hausruck Livebericht Auf der Suche nach dem Beginn, dem Grund und dem Sinn der Welt entführt das das Theater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Seriously Playful and Useful" rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/9a9841cc85939cad2f74899501868d45.jpg" rel="lightbox[49332]"><img src="http://fro.at/pics/pre_9a9841cc85939cad2f74899501868d45.jpg" border="0" alt="Seriously Playful and Useful" width="250" align="left" /></a></div>
</div>
<p>Ars Radio vom 3. September 2011 um 17:00.</p>
<p>Welches Neuland hat man bei der Inszenierung von Theater Hausruck  entdeckt? Was wurde im Rahmen von Ars Campus präsentiert? Und was  passiert morgen im Afo?</p>
<p><strong>Neuland &#8211; Theater Hausruck Livebericht </strong></p>
<p>Auf  der Suche nach dem Beginn, dem Grund und dem Sinn der Welt  entführt  das das Theater Hausruck am Abend des 1. September in den  dunklen Wald  des Pettenfirst. Jede und jeder wird dabei Teil einer  zwischen  Wirklichkeit und Fiktion pendelnden Inszenierung, Pilger,  Bergknappen,  MusikerInnen, Einheimische und internationale  ForscherInnen, alle  zusammen machen sich auf, zu einer Pilgerreise  hinauf auf den Grat des  Pettenfirst, hin zu einem riesigen  geheimnisvollen Fundobjekt, um das  herum sich Forschungs- und  Bildungscamp befindet.</p>
<p>Wir fragen nach  was im Hausruck passiert ist. Die Studiogäste Thomas Kreiseder und  Andrea Suter waren bei der Theaterinszenierung geben dazu einen  Livebericht im FRO-Studio.</p>
<p><strong>Seriously Playful and Useful oder Seriously Playful </strong></p>
<p>Unter  diesem kryptischen Titel wird auf der Kunstuni am Hauptplatz die  Ausstellung von StudentInnen der Universität Tsukuba kuratiert.  Konzipiert ist die Ausstellung in 4 Bereichen und Themen, die sich den  großen Bereichen Kunst, Wissenschaft und Technologien widmen. Die für  die Linzer Ausstellung namensgebende Geisteshaltung, die der   Forschungsarbeit und Lehre der Hochschule zugrunde liegt, oszilliert   zwischen Verspieltheit einerseits und konsequenter Ernsthaftigkeit   andererseits: Hinter vielen an der Universität entstandenen Arbeiten  steckt eine  tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Spielerischen.  Umgekehrt  resultiert die vermeintlich technisch-trockene  Ingenieursarbeit oft in  spielerisch zu Gebrauchendem.</p>
<p><strong>Die Ars im afo</strong></p>
<p>Die  Ausstellung Sensing Place/Placing Sense ergänzt und begleitet das   gleichnamige Symposium von afo architekturforum oberösterreich, AIT   Austrian Institute of Technology und Ars Electronica. Heute Abend findet  im afo der Eröffnungsvortrag statt. Morgen beginnt ebenda das  Symposium. Im Kern handelt es sich um neue Wahrnehmungsformen in der  Stadt: Das mentale Bild der Stadt wird komplexer – ubiquitäre  Technologien  verändern unsere Stadterfahrung und fordern traditionelle  Definitionen  öffentlicher Räume heraus. Diese Entwicklung wurde in  hohem Maße von  Medienkunst (mit-)geprägt, reflektiert und  problematisiert.</p>
<p><strong>&#8230;und </strong></p>
<p>Simone  Boria hat sich auf den Weg zum neuen Dom gemacht und die  Klanginstallation von Sam Auinger besucht. Dazu haben wir einige  akustische Hörproben vorbereitet.</p>
<p>Eine Sendung von Simone Boria und Pamela Neuwirth</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars Radio &#8211; Tag 2 featuring Create Your Own World und Media Machine]]></title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien Migration Jugend Kinder Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[CREATE YOUR WORLD Das neue Format beim Ars Electronica Festival hat den Titel &#8220;Create your World&#8221;, ist am Ufer der Donau platziert und widmet sich den Ideen junger Leute und Kindern. Ars Radio hat sich umgehört, was die BesucherInnen erwartet. Mit der Frage wie, wo und durch wen Neues entstehen kann, gerät unweigerlich die Jugend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a name="post-2"></a>CREATE YOUR WORLD</strong></p>
<p>Das neue Format beim Ars Electronica Festival hat den Titel &#8220;Create your World&#8221;, ist am Ufer der Donau platziert und widmet sich den Ideen junger Leute und Kindern. Ars Radio hat sich umgehört, was die BesucherInnen erwartet.</p>
<p>Mit der Frage wie, wo und durch wen Neues entstehen kann, gerät unweigerlich die Jugend ins Blickfeld. Witzig, schräg, ernst und ungewöhnlich – viele junge Menschen tüfteln an spannenden Projekten, die durch kraftvolle Botschaften, überzeugende Stories und technisches Knowhow verblüffen. Junge, kreative Geister, die dabei sind, die Welt für sich zu entdecken und selbstbewusst für sich in Anspruch nehmen, diese Welt auch mitzugestalten.</p>
<p>Mit einem eigenen „Festival im Festival“ startet Ars Electronica heuer eine neue Plattform für Kinder und Jugendliche. CREATE YOUR WORLD lautet der Titel dieses Zukunftsfestivals der nächsten Generation, das junge Menschen inspirieren, vernetzen und ganz einfach dazu ermutigen möchte, die Welt von morgen zu denken, neue Lebensmuster zu entwerfen und experimentell zu verwirklichen. CREATE YOUR WORLD, das neue Format des Ars Electronica Festivals. Simone Boria hat dazu einen Beitrag gestaltet.</p>
<p><strong>Participate</strong></p>
<p>Zu Gast im Studio spricht Thoams Kreiseder über die Medienworkshops  &#8220;Participate&#8221;. Nutze dein Smartphone! Einfach produzieren!</p>
<p><strong>MEDIA MACHINE</strong></p>
<p><strong>&#8220;Es ist ein Teil von mir&#8221;</strong></p>
<p>Ein Workshop im Rahmen der ARS-Electronica 2011. Das diesjährige Projekt von Radio FRO 105.0 ist, wie auch vergangenes Jahr, im Konflikt- und Diskussionsfeld Migration / Integration / Kulturalismus angesiedelt. Teil des Gesamtprojektes ist ein Workshop, der die ganz persönliche Identitätskonstruktion der TeilnehmerInnen in den Fokus nimmt. Anhand unterschiedlicher &#8220;Identitäts-Typen&#8221; bzw. Konstruktionsmuster wollen wir versuchen, eigenen Identitätsmustern und ihrer Entstehung auf die Schliche zu kommen.</p>
<p><strong>Brauchen MigrantInnen &#8230; </strong></p>
<p>&#8230;freie Medien? Dieser Frage geht Radio FRO in einem selbstreflexiven Prozess nach. Morgen, Freitag, findet dazu eine Diskussion im <em>dorftv</em>. statt. Wir haben Alexander Vojvoda vorab dazu befragt.</p>
<p>Die Ars Radio Redaktion</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Origin – Wie alles beginnt: Ars Electronica 2011]]></title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 17:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[AEC]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica 2011]]></category>
		<category><![CDATA[CERN]]></category>
		<category><![CDATA[Doser]]></category>
		<category><![CDATA[hgicht]]></category>
		<category><![CDATA[Honzik]]></category>
		<category><![CDATA[LHC]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Purrer]]></category>
		<category><![CDATA[Riegler]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla Orchestra]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio am 31. August um 17.00. Bei der Ars Electronica 2011 dreht sich alles um Grundlagenforschungen und die Frage, was die Welt im Innersten zusammenhält. Wir blicken in der Ars Radio-Sendung auf CERN, das Center of European Nuklear Research. Origin oder Weltuntergang? Origin – wie alles beginnt: Als der LHC, der Large Hadron Collider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Radio am 31. August um 17.00.</p>
<p>Bei der Ars Electronica 2011 dreht sich alles um Grundlagenforschungen  und die Frage, was die Welt im Innersten zusammenhält. Wir blicken in  der Ars Radio-Sendung auf CERN, das Center of European Nuklear Research.</p>
<p><strong>Origin oder Weltuntergang?</strong></p>
<p><a href="http://www.aec.at/origin/about/">Origin – wie alles beginnt</a>:  Als der LHC, der Large Hadron Collider 2008 in Betrieb ging, war die  Aufregung groß. Können im Teilchenbeschleuniger, der den PhysikerInnen  verstehen helfen soll, wie der Ursprung der Welt erklärt werden kann,  Schwarze Löcher entstehen? Wilde Spekulationen waren die Folge. Aufgrund  technischer Probleme verzögerte sich die Inbetriebnahme letztlich, doch  am 30. März 2010 war es dann soweit. Die Welt feierte die erste  Teilchenkollision und heute finden ForscherInnen am CERN nicht nur  Indizien zum geheimnisvollen Higgs-Boson oder Geisterteilchen, sondern  versuchen grundsätzlich die Antwort auf das Standard-Modell zu finden.</p>
<p>Ars  Radio bringt Physiker on Air: Michael Doser vom Athena Projekt erzählt  was es mit Anti-Materie auf sich hat und ob Anti-Materie nun ein Antrieb  zur Fortbewegung sein kann. Ausserdem erklärt Werner Riegler wie der  LHC am CERN funktioniert.</p>
<p><strong>Linz als Zentrum der Welt</strong></p>
<p>Grundlagenforschung  ist das große Thema des heurigen Ars Electronica Festivals. Wir haben  Martin Honzik vor das Mikrofon gebeten und sprechen über <a href="http://www.aec.at/origin/category/events-concerts-performances/">künstlerische Positionen</a> beim Festival.</p>
<p><strong>Achtung Hochspannung!</strong></p>
<p>Das  Tesla Orchestra spielt Musik auf Resonanztransformatoren. Diese  Performance passiert heute Abend zur Festivaleröffnung am AEC Platz.  Tesla Orchestra startet ab 21:30!</p>
<p>Das  Tesla Orchestra stammt aus Ohio und spielt Bach und andere Musik nicht  auf klassischen Instrumenten, sondern auf sogenannten  Resonanztransformatoren. Und diese erzeugen neben Musik auch Blitze. Das  Instrumentarium besteht aus zwei Tesla-Transformationsspulen, das sind  jene Resonanztransformatoren, die eine hochfrequente Wechselspannung  erzeugen; entladen sich die Spulen, so entstehen Blitze. Darüber hinaus  generieren die Musiker über eine einfache Tastatur Töne, indem sie damit  die Resonanztransformatoren zum Schwingen bringen. Den Namen des  Orchesters haben die Künstler von dem Physiker Nikola <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla">Tesla</a> entliehen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla"><br />
</a></p>
<p>Die Ars-Radio-Redaktion</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Re&#124;naming Media: Panel 1: Challenges of European Media Policy in the Fields of Migration and Diversity]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/18862</link>
		<comments>http://cba.fro.at/18862#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 15:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Broadcast of the Panel 1 &#8220;Challenges of European Media Policy in the Fields of Migration and Diversity&#8221; in the framework of the ARS Electronica Festival 2010 &#8220;Repair &#8211; Sind wir noch zu retten&#8221; at the Tabakwerke Linz. Introduction: Alexander Vojvoda (Radio FRO 105.0 MHz) Participants: Reynald Blion (Council of Europe) Rui Monteiro (CMFE) Tom Moring [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Broadcast of the Panel 1 &#8220;Challenges of European Media Policy in the Fields of Migration and Diversity&#8221; in the framework of the ARS Electronica Festival 2010 &#8220;Repair &#8211; Sind wir noch zu retten&#8221; at the Tabakwerke Linz.</p>
<p>Introduction: Alexander Vojvoda (Radio FRO 105.0 MHz)</p>
<p>Participants:<br />
Reynald Blion (Council of Europe)<br />
Rui Monteiro (CMFE)<br />
Tom Moring (University of Helsinki)<br />
Hella Ranner (Member of European Parliament)<br />
Vina Yun (Migrazine)</p>
<p>Host: Dr. Daniela Kraus</p>
<p>Afterwards Double &#8211; Interviews with Thomas Kreiseder<br />
Reynald Blion &#038; Rui Monteiro (English)<br />
Hella Ranner &#038; Vina Yun (German)<br />
Tom Moring (English)</p>
<p>www.fro.at/ars10</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[U19: Freestyle Computing]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[prixarselectronica]]></category>
		<category><![CDATA[u19]]></category>

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		<description><![CDATA[Festivalradio, 9. September 2010 u19 Freestyle Computing ist eine Prix Ars Electronica Kategorie, die Kindern und Jugendlichen vorbehalten ist. Außerdem haben wir in der Sendung versteckte Arbeiten aufgestöbert und einige Ankündigungen für Euch vorbereitet. Noch ist die Ars Electronica 2010 nicht Geschichte. Die Sendung geht am 9. September um 17:30 on Air. Freestyle Computing u19 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Festivalradio, 9. September 2010</p>
<p>u19 Freestyle Computing ist eine Prix Ars Electronica Kategorie, die Kindern und Jugendlichen vorbehalten ist. Außerdem haben wir in der Sendung versteckte Arbeiten aufgestöbert und einige Ankündigungen für Euch vorbereitet. Noch ist die Ars Electronica 2010 nicht Geschichte.</p>
<p>Die Sendung geht am 9. September um 17:30 on Air.</p>
<p>Freestyle Computing u19 &#8211; freestyle computing</p>
<p>u19 ist eine Kategorie im Rahmen des Prix Ars Electronica, der ausschließlich die Arbeiten von Kindern und Jugendlichen auszeichnet. Der Computerwettbewerb findet seit 1998 statt. Kinder und Jugendliche sind heute längst jene, die ganz anders mit neuen Medien umgehen, als das ältere Semester vermögen.<br />
Wie sich die Kategorie u19 etablierte, welches Potential damit verbunden wird und welche Preisträger heuer nominiert und ausgezeichnet wurden und ob noch ein Gap zwischen Mädchen und Jungs besteht, wenn man an Technikaffinität denkt, erfahrt ihr im Interview mit Susi Windischbauer vom Ars Electronica Team.</p>
<p>Ocean of Light und Earth</p>
<p>Poetische Arbeiten, die im Festivalgelände ziemlich versteckt sind: Ocean of Light und Earth. Earth, die Arbeit des isländischen Künstlers Finnbogi Petursson, thematiert die Erde; genauer, die der Erde eigenen Frequenz &#8211; es ist die Schumann Resonanz und beträgt 7.8 Hertz. Der Künstler bezeichnet dies poetisch als den Herzschlag der Erde. Überraschend war, dass unser Interview durch diese Frequenz massiv gestört wurde. Earth scheint somit durchaus eine interaktive Arbeit zu sein, zumindest fürs Radio!</p>
<p>Ocean of Light ist (auch) interaktiv.Das KünstlerInnenkollektiv Squidsoup erprobt die Möglichkeiten lichtbasierter Visualisierung im Realraum. Der Einsatz von Hardware erlaubt die Schaffung dynamischer interaktiver und dreidimensionaler Lichtskulpturen. Es entsteht eine Umgebung, in der alles miteinander verbunden ist &#8211; eine Überlappung von realen und virtuellen Räumen, die nebeneinander bestehen und von einander wissen. Jedenfalls erinnert Ocean of Light an ein Fantasieportal oder an ein Tor in ein Fantasieland.</p>
<p>Earth und Ocean of Light sind im Gebäude Magazin im Erdgeschoß zu finden.</p>
<p>Robotism</p>
<p>Noch bis 11. September in den ATW zu sehen: Robotism. Das Japan Media Arts Festival wird im Zuge des Ars Electronica Festivals ausgewählte Videoarbeiten mit Schwerpunkt Robotik und Animation zeigen. Seit 1997 wird das Media Arts Festival in Japan zelebriert, indem Arbeiten aus den Bereichen Kunst, Unterhaltung, Animation und Manga gezeigt werden. In den ATW noch bis 11. September im Bau 2 zu sehen.</p>
<p>Eine Sendung von Dominik Meisinger und Pamela Neuwirth </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[ARS-Radio: Was bringt das Engagement des CCC?]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[arsfestival]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>

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		<description><![CDATA[Festivalradio: 8. September, 17:30 Uhr Heute im ARS-Electronica-Festivalradio: Der Chaos Computer Club &#8211; Europas größte Hackervereinigung &#8211; hat auf der ARS zur Diskussion geladen und reflektiert das eigene Engagement. Wir bringen einen Ausschnitt der Debatte. Außerdem: Ein akustischer Rundgang am ARS-Campus sowie eine kurze Zwischenbilanz. ARS-Radio: Was bringt das Engagement des CCC? Reflexionen des Chaos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Festivalradio: 8. September, 17:30 Uhr</p>
<p>Heute im ARS-Electronica-Festivalradio: Der Chaos Computer Club &#8211; Europas größte Hackervereinigung &#8211; hat auf der ARS zur Diskussion geladen und reflektiert das eigene Engagement. Wir bringen einen Ausschnitt der Debatte. Außerdem: Ein akustischer Rundgang am ARS-Campus sowie eine kurze Zwischenbilanz.</p>
<p>ARS-Radio: Was bringt das Engagement des CCC?</p>
<p>Reflexionen des Chaos Computer Clubs<br />
Vorstellen muss man den Chaos Computer Club nach mittlerweile fast dreißig Jahren Bestehen kaum jemanden. Der CCC hat sich in verschiedenen Feldern von technischer Forschung über Kampagnen,Veranstaltungen und Politikberatung bis hin zum Betrieb von Anonymisierungsdiensten einen Namen gemacht. Er stellt heute auch die größte Hacker-Vereinigung in Europa dar. Im Rahmen der Präsenz von Tele-Internet auf der ARS Electronica 2010 war auch der CCC in den ehemaligen Tabakwerken vor Ort.</p>
<p>Er lud am Sonntag Vormittag zu einem Frühschoppen mit Tim Pritlove, Peter &#8220;Vic&#8221; Franck und Andreas Lehner vom Chaos Computer Club. Dabei wurden verschiedene Aktivitäten des Clubs und damit verbundene Themen und Probleme diskutiert. Wir bringen einen Ausschnitt aus der Diskussion, der sich um die Fragen nach der Wirkungsmacht des eigenen Engagements einerseits und um die Einschätzung der Möglichkeiten der Piratenpartei andererseits drehen wird.</p>
<p>Akustischer Rundgang im ARS-Campus<br />
Simone Boria hat sich am Campus beim ARS Electronica Festival auf einen kleinen Rundgang begeben und sich mit den dort befindlichenen Projekten auseinandergesetzt. Zunächst ist sie dabei dem „Human Allergy&#8221;-Projekt von Hugo Martinez-Tormo mit dem elektronischen „sneeze&#8221; begegnet. Darauf folgt ein Interview mit Vesela Mihaylova. Sie stellt das Projekt „The Heartbeat Pajamas&#8221;, das entfernte Menschen miteinander verbindet, vor. Beide Projekte werden in der Ausstellung der Studierenden des Interface Culture Masterstudiums an der Linzer Kunstuniversität mit dem Titel „Playful Interface Cultures&#8221; präsentiert. </p>
<p>Im selben Stockwerk stellt auch die Fachhochschule Darmstadt unter dem Titel &#8221; Expanded Interfaces&#8221; ihre aktuellen Projekte vor. Beim Rundgang begegnet Simone Boria zwei audio-visuellen Projekten, „Orbiton&#8221; und „XXXX&#8221;. Beide Projekte werden kurz erklärt.</p>
<p>Außerdem präsentieren wir heute die erste offizielle Zwischenbilanz der ARS Electronica 2010.</p>
<p>Durch die Sendung führt Dominik Meisinger. </p>
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		<title><![CDATA[Der Herzschlag der Erde]]></title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 10:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Funkfeuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Scrap Design Ausgeschlachtete Motherboards, der ganz normale Kabelsalat, Schrauben, Nägel und dazwischen Uhrwerke und ein überhaupt mehr als ungewöhnlicher Mix an Materialien erwartet uns in der Werkstatt von Scrap Design. Die Goldschmiedin Margit Lüftenegger erklärt ihren Ansatz der dem der geschützten Werkstätte am nächsten kommt. Als sie im Feld der Sozialarbeit tätig war, kam sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scrap Design</p>
<p>Ausgeschlachtete Motherboards, der ganz normale Kabelsalat, Schrauben, Nägel und dazwischen Uhrwerke und ein überhaupt mehr als ungewöhnlicher Mix an Materialien erwartet uns in der Werkstatt von Scrap Design. Die Goldschmiedin Margit Lüftenegger erklärt ihren Ansatz der dem der geschützten Werkstätte am nächsten kommt. Als sie im Feld der Sozialarbeit tätig war, kam sie auf die Idee eine Werkstätte zu entwickeln, die aus ausgedientem Material Neues fabriziert. Recycling ist dabei ein wesentlicher Bestandteil, geht aber weit darüber hinaus.</p>
<p>Funkfeuer Linz und ein solarbetriebener Router</p>
<p>Funkfeuer ist ein freies Netzwerk, alle TeilnehmerInnen des Netzes bilden sozusagen gemeinsam das Netz. Wir sprachen über die Philosophie, die hinter dem Meshrouting steht, über Zielgruppen, Sexismus in der Techniksphäre, über Vorratsdatenspeicherung und die Entwicklung des Funkfeuer-Netzes in Linz. Ein Interview mit Peter Wagenhuber. </p>
<p>Earth und Ocean of Lights</p>
<p>Earth, die Arbeit des isländischen Künstlers Finnbogi Petursson, thematiert die Erde; genauer, die der Erde eigenen Frequenz &#8211; es ist die Schumann Resonanz und beträgt 7.8 Hertz. Der Künstler bezeichnet dies poetisch als den Herzschlag der Erde. Überraschend war, dass unser Interview durch diese Frequenz massiv gestört wurde. Earth scheint somit durchaus eine interaktive Arbeit zu sein, zumindest fürs Radio!</p>
<p>Ocean of Light ist (auch) interaktiv.Das KünstlerInnenkollektiv Squidsoup erprobt die Möglichkeiten lichtbasierter Visualisierung im Realraum. Der Einsatz von Hardware erlaubt die Schaffung dynamischer interaktiver und dreidimensionaler Lichtskulpturen. Es entsteht eine Umgebung, in der alles miteinander verbunden ist &#8211; eine Überlappung von realen und virtuellen Räumen, die nebeneinander bestehen und von einander wissen. Jedenfalls erinnert Ocean of Light an ein Fantasieportal oder an ein Tor in ein Fantasieland.</p>
<p>Earth und Ocean of Light sind im Gebäude Magazin im Erdgeschoß zu finden.</p>
<p>Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth  </p>
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		<title><![CDATA[Hybride Körper aus Pappe und Flaschen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 09:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Geocity]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Pappedesign sprechen und ersteigern Den FestivalbesucherInnen sind die Pappekonstruktionen längst bekannt. Und Gerfried Stocker demonstrierte eindrucksvoll den Vorteil von Pappemöbel bei der Eröffnung: man kann ein solches Möbel mit einem Handgriff heben! Dieses Ausstellungskonzept wurde vom Kollektiv Papplab zum Festivalthema Repair entworfen. Morgen, um 14:00, findet in den Tabakwerken eine Versteigerung des Ausstellungsmobilars statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Pappedesign sprechen und ersteigern</p>
<p>Den FestivalbesucherInnen sind die Pappekonstruktionen längst bekannt. Und Gerfried Stocker demonstrierte eindrucksvoll den Vorteil von Pappemöbel bei der Eröffnung: man kann ein solches Möbel mit einem Handgriff heben! Dieses Ausstellungskonzept wurde vom Kollektiv Papplab zum Festivalthema Repair entworfen. Morgen, um 14:00, findet in den Tabakwerken eine Versteigerung des Ausstellungsmobilars statt. Aber Achtung: die Möbel weisen bereits Gebrauchsspuren auf, wie zum Beispiel Kritzeleien. Ziemlich einzigartig &#8230;</p>
<p>Simone Boria sprach mit Gunar Wilhelm vom Kollektiv und mit Lorenz Popcnik vom AFO über Papplab.</p>
<p>Measuring Angst</p>
<p>Hybridart ist eine Prix Ars Electronica Kategorie, die sich spezifisch den hybriden und transdiziplinären Projekten und Arbeitsweisen der aktuellen Medienkunst. Im Vordergrund stehen die Verbindung von unterschiedlichen Medien und Genres zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen sowie das Überschreiten der Grenzen von Kunst zu Forschung, zu sozialem und politischem Engagement, aber auch zu popkulturellen Bereichen. Ein wichtiges Anliegen ist es den Rahmen der eingeführten Prix-Kategorien zu sprengen. Jedenfalls hat Teresa Schubert mit Jonathan Schipper gesprochen. Er wurde mit Measuring Angst mit einer lobenden Erwähnung geehrt.</p>
<p>Nachts im Museum &#8230; </p>
<p>Auch während des Ars Electronica Festivals ist das AEC Museum geöffnet. Wir stiegen heute bis in den Keller hinunter und ließen uns die Technologie, Idee und Anwendungsvisionen von Geocity erklären. Gocity ist eine Arbeit von Futurelab.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth </p>
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		<title><![CDATA[Nach der Uni brennt nun auch die ARS]]></title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 09:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Herbst erfasste sie ausgehend vom Audimax der Uni Wien zunächst nahezu alle Universitäten Österreichs und inspierierte dann auch studentische Protestbewegungen weit über die Landesgrenze hinaus: Die #unibrennt-Bewegung. Fast ein Jahr danach sind die AktivistInnen des Protests nun auf der ARS 2010 vertreten. Im Festivalradio gibt&#8217;s ein Interview mit #unibrennt und einen Live-Einstieg von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Herbst erfasste sie ausgehend vom Audimax der Uni Wien zunächst nahezu alle Universitäten Österreichs und inspierierte dann auch studentische Protestbewegungen weit über die Landesgrenze hinaus: Die #unibrennt-Bewegung.<br />
Fast ein Jahr danach sind die AktivistInnen des Protests nun auf der ARS 2010 vertreten. Im Festivalradio gibt&#8217;s ein Interview mit #unibrennt und einen Live-Einstieg von der #unibrennt-Fake-Podiumsdiskussion.</p>
<p>Nach der Uni brennt nun auch die ARS</p>
<p>Interview mit #unibrennt<br />
Dazu haben wir in der heutigen Ausgabe des ARS-Electronica-Festivalradios ein Interview mit einem Linzer Aktivisten der #unibrennt-Bewegung, der unter anderem erzählt, warum sich die Linzer Kunstuni erst als &#8220;Spätzünderin&#8221; an den Protesten beteiligte und wie sich die Positionen so mancher Rektoren plötzlich um 360 Grad gewendet haben. </p>
<p>Fake-Podiumsdiskussion<br />
Heute veranstaltet #unibrennt ab 17.00 Uhr eine Podiumsdiskussion der etwas anderen Art auf der ARS. Unter dem Banner der (fiktiven) Eliteuniversität IST Fucking diskutieren Hubsi Kramar, Michael Niedermair (Stahlstiftung Linz), Sigrid Maurer (ÖH-Vorsitzende), Julia Hemmelmayr (#unibrennt), Rainer Sommer (telepolis, freier Journalist, Buchautor) und Bernhard Jenny über zivilgesellschaftliche Fragen wie unter anderem die Verteilungsgerechtigkeit, Polizeirepressionen, Asylrecht sowie Menschenrechtsaktivismus. Es stellt sich die Frage, wo Reparaturen in der Gesellschaft notwendig sind und wie diese geleistet werden können. Wir steigen in der Sendung direkt in die Diskussion ein.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth und Dominik Meisinger</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars Electronica Festival 2010 &#8211; ein Resümee]]></title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 13:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica Center]]></category>
		<category><![CDATA[Dirmoser]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Repair]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser letzten Stunde des Festivalgeschehens gehen wir noch einmal auf Sendung und lassen die Ars Electronica 2010 Revue passieren. Repair war das Gebot der Stunde und liegt im irgendwo zwischen Komplexität und Simplifizierung. Repair – Ein Resümee zum Ars Electronica Festival 2010 Heuer hat sich das Ars Electronica Festival nicht weniger zum Thema gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser letzten Stunde des Festivalgeschehens gehen wir noch einmal auf Sendung und lassen die Ars Electronica 2010 Revue passieren. Repair war das Gebot der Stunde und liegt im irgendwo zwischen Komplexität und Simplifizierung.</p>
<p>Repair – Ein Resümee zum Ars Electronica Festival 2010 Heuer hat sich das Ars Electronica Festival nicht weniger zum Thema gemacht als die ganz großen Probleme zu thematisieren. Probleme und Zustände, die in ihrer Komplexität nicht nur schwierig sind zu erfassen, sondern auch deshalb schwierig, da eine Prognose nicht realistisch möglich ist.</p>
<p>Krieg, Hunger, soziale Ungleichheit, das kapitalistische System und seine Folgen für die Arbeitswelt, Paradigmenwechsel durch Technologien, Software, die als realer Akteur in Erscheinung tritt, ect., ect. Doch, ist die Frage des Reparierens die richtige oder fragt man nicht besser danach &#8220;das System&#8221; von Grund auf zu ändern? Wie kann man das denken? Die Wahrnehmung korrigieren oder die Haltung?</p>
<p>Zu Gast im Studio ist Gerhard Dirmoser. Wir sprechen über die Ars Electronica im Allgemeinen und Repair im Besonderen. Zu hören sind zudem Ausschnitte aus Gesprächen und Vorträgen von dem US-Soziologen Richard Sennett, dem Festivalleiter Martin Honzik und dem Leiter des Futurelab Horst Hörtner.</p>
<p>Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Akustsicher Rundgang – Teil 1 „Pixelguitars &#8211; Song for Earth&#8221; von Julian Schmiederer]]></title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Live]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Pixelcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Soundinstallation]]></category>

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		<description><![CDATA[Akustischer Rundgang durch das Ars Electronica Festival 2010 Während meines Rundgangs durch Bau 1 der Tabakwerke zog es mich akustisch in den untersten Teil des Gebäudes dort begegnete ich dem 8 jährige Julian Schmiederer vom Pixelecenter. Er war schnell bereit sein Projekt &#8220;Pixelguitars &#8211; Song for Earth&#8221; vorzustellen. Beitrag: Simone Boria]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Akustischer Rundgang durch das Ars Electronica Festival 2010</p>
<p>Während meines Rundgangs durch Bau 1 der Tabakwerke zog es mich akustisch in den untersten Teil des Gebäudes dort begegnete ich dem 8 jährige Julian Schmiederer vom Pixelecenter. Er war schnell bereit sein Projekt &#8220;Pixelguitars &#8211; Song for Earth&#8221; vorzustellen. </p>
<p>Beitrag: Simone Boria</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Akustischer Rundgang im Campus beim Ars Electronica Festival 2010]]></title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstuni]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Mediencampus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im akustischen Rundgang Teil 2 begegnet Simone Boria 4 Projekten der Campus Ausstellung im Bau 1 der Tabakwerke. Als 1. begegnet man akustisch dem „Human Allergy&#8221; Projekt von Hugo Martinez-Tormo mit dem elektronischen „sneeze&#8221;. Darauf folgt ein Interview mit Vesela Mihaylova. Sie stellt das Projekt „The Heartbeat Pajamas&#8221;, dass entfernte Menschen miteinander verbindet, vor. Beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im akustischen Rundgang Teil 2 begegnet Simone Boria 4 Projekten der Campus Ausstellung im Bau 1 der Tabakwerke.</p>
<p>Als 1. begegnet man akustisch dem „Human Allergy&#8221; Projekt von Hugo Martinez-Tormo mit dem elektronischen „sneeze&#8221;. Darauf folgt ein Interview mit Vesela Mihaylova. Sie stellt das Projekt „The Heartbeat Pajamas&#8221;, dass entfernte Menschen miteinander verbindet, vor. Beide Projekte werden in der Ausstellung der Studierenden des Interface Culture Masterstudiums an der Linzer Kunstuniversität mit dem Titel „Playful Interface Cultures&#8221; präsentiert.</p>
<p>Im selben Stockwerk stellt auch die Fachhochschule Darmstadt unter dem Titel &#8221; Expanded Interfaces&#8221; ihre aktuellen Projekte vor. Beim Rundgang begegnet Simone Boria zwei audio-visuellen Projekten, „Orbiton&#8221; und „XXXX&#8221;. Beide Projekte werden kurz erklärt.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Heimspiel ARS: Die &#8220;Local Heroes&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Repair]]></category>
		<category><![CDATA[Tremetzberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ARS Electronica begrüßt Jahr für Jahr zahlreiche renommierte internationale Gäste und ist weit über die Grenzen Österreichs hinaus ein Begriff. Allerdings gibt es auch genügend Künstler, Organisationen und Initiativen, die bei der ARS Electronica beteiligt sind und ein Heimspiel haben, weil sie in Linz beheimatet sind. Diesen „Local Heroes&#8221; widmen wir uns in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ARS Electronica begrüßt Jahr für Jahr zahlreiche renommierte internationale Gäste und ist weit über die Grenzen Österreichs hinaus ein Begriff. Allerdings gibt es auch genügend Künstler, Organisationen und Initiativen, die bei der ARS Electronica beteiligt sind und ein Heimspiel haben, weil sie in Linz beheimatet sind. Diesen „Local Heroes&#8221; widmen wir uns in der zweiten Ausgabe des ARS Electronica Festival Radios.</p>
<p>Fernsehen selber machen leicht gemacht auf der ARS</p>
<p>DORF ist ein usergenerierter Fernsehsender, der seit Juni 2010 aus Linz sendet und via DVB-T-<br />
Box zu empfangen ist. Usergeneriert heißt, dass der Sender jedem und jeder offen steht, um selbst auf Sendung zu gehen. Ein Konzept also, wie es auch die Freien Radios in ganz Österreich oder der Wiener TV-Sender Okto verfolgt. Bei der Ars Electronica will DORF nun Besuchern und Besucherinnen möglichst unkompliziert die Möglichkeit geben, selbst Fernsehen zu machen und direkt von der Ars zu senden. Eingebunden werden aber nicht nur Besucher, DORF überträgt auch Konferenzen und Vorführungen im Rahmen der ARS 2010. Dazu gibt&#8217;s ein Interview mit DORF-Geschäftsführer Otto Tremetzberger.</p>
<p>Kunst, die spielerisch die Welt verändert?</p>
<p>Seit sechs Jahren bietet die Kunstuniversität Linz den Studiengang Interface Cultures an, der sich mit verschiedenen Formen interaktiver Medienkunst auseinandersetzt. Aufgrund dessen liegt eine Kooperation mit der Ars Electronica bereits nahe. Besonders mit dem Ars Electronica Futurelab gibt es eine enge Zusammenarbeit. Es wird sogar eine gemeinsame Lehrveranstaltung an der Kunstuni angeboten. Bei der Ars Electronica 2010 zeigt der Studiengang Interface Cultures wieder aktuelle Arbeiten von Studierenden, heuer unter dem Motto „Playful Interface Cultures&#8221;. Wie Kunst mit spielerischem Ansatz dazu beitragen könnte, Perspektiven aus der Krise aufzuzeigen und vieles mehr, erzählt Georg Russegger, scientific manager am Interface Cultures-Lab der Kunstuniversität Linz.</p>
<p>Migration, Medien und Diversität</p>
<p>„Renaming Media&#8221; lautet der Titel einer am Samstag, den 4. September 2010 von Radio FRO veranstalteten Konferenz zum Themenkreis Migration und Medien. Wie laufen Diskurse über MigrantInnen in den Medien ab? Welche Möglichkeiten für MigrantInnen gibt es, in Medien zu partizipieren? Welche Möglichkeiten hat Medienpolitik, um diesbezüglich Einfluss zu üben? Diese und andere Fragen werden bei zwei hochkarätig besetzten Panels der Konferenz &#8220;Renaming Media &#8211; Challenges of European Media Policy in the Fields of Migration and Diversity&#8221;  diskutiert. Welche unterschiedlichen Schwerpunkte die beiden Panels setzen und was die Zielsetzung des Panels ist, erklärt Alexander Vojvoda von Radio FRO im Interview mit dem ARS Electronica Festivalradio. </p>
<p>Eine Sendung von Dominik Meisinger.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Repair &#8211; sind wir noch zu retten]]></title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Honsik]]></category>
		<category><![CDATA[Repair]]></category>

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		<description><![CDATA[Repair &#8211; sind wir noch zu retten? Im Interview der Festivalleiter Martin Honsik über innovative Technologien im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftslobbies und Idealismus, Arbeitssoziologie, Migration, Ökologie und den ganz normalen komplexen Wahnsinn, den die Globalisierung mit sich bringt. Der Auftakt der Ars Radio Sendereihe zum Festival mit dem Thema &#8220;Repair &#8211; sind wir noch zu retten&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Repair &#8211; sind wir noch zu retten?</p>
<p>Im Interview der Festivalleiter Martin Honsik über innovative Technologien im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftslobbies und Idealismus, Arbeitssoziologie, Migration, Ökologie und den ganz normalen komplexen Wahnsinn, den die Globalisierung mit sich bringt.</p>
<p>Der Auftakt der Ars Radio Sendereihe zum Festival mit dem Thema &#8220;Repair &#8211; sind wir noch zu retten&#8221;. </p>
<p>Repair!</p>
<p>Man kann sich ad hoc schon fragen warum sich die Medienkunst diesen Thema widmet? Nun, da es uns alle betrifft, da wir die Ursacherinnen von globalen Problemen sind, ist die Kunst ein notwendiges Mittel ihrer ureigensten Aufgabe nachzukommen. Das Leben zu thematisieren. Kunst und Wissenschaft sollen aber nicht elitär agieren und &#8220;den Anderen&#8221; sagen was zu tun ist. Es sind alle aufgerufen eine Haltung gegen die pessimistische Wende einzunehmen, um das zu retten, was noch zu retten ist. Ein möglichst breiter Ansatz soll mit der Vernetzung verschiedenster Institutionen, KulturarbeiterInnen, KünstlerInnen, NGO&#8217;s, Konzernen und verschiedenesten sozialen Gruppen realisiert werden. So sehr sich die unterschiedlichen Interessen unterscheiden mögen, so gibt es doch Synergien und Anknüpfungspunkte &#8211; jene Bereiche, denen sich das Festival widmen möchte im Sinne des Doing It Together.</p>
<p>Tschikbude Revisited</p>
<p>Die Tabakwerke in Linz sind heuer der Festivalschauplatz. Welche Herausforderungen auf das Festivalteam bei der Konzeption und Realsierung zukamen, erzählt Martin Honsik. Jedenfalls war klar, dass man sich dem Thema nicht nur theoretisch stellt, sondern es konkret umsetzte. Das Interior ist ausschliesslich aus abbaubarem Material, kommt zum Großteil aus Nettingsdorf und besteht aus Pappe!</p>
<p>Baby Jet. What&#8217;s This?</p>
<p>Baby Jet klingt lieblich. Doch Baby Jet ist highend-Technologie. Baby Jet ist ein unterirdischer Magnetzug in einem Hochvakuumtunnel. In 7 Minuten von Wien nach Linz? Mit dem Baby Jet wäre das keine Zukunftsmusik. Doch welche Haltung nimmt die Industrie dieser Technologie gegenüber ein?</p>
<p>Arbeitswelt im Umbruch</p>
<p>Es war einmal der Feudalismus, dann kamen die Klassen, dann die Prekären &#8211; und wie geht es wohl weiter? Inmitten von sophisticated Technologienansätzen referiert und diskutiert der Arbeitssoziologe Richard Sennett und schlägt die Rückbesinnung auf das Handwerk vor. Handwerk ist auch der Titel seines neuen Buches.</p>
<p>Im Gespräch mit Martin Honsik, seines Zeichens Festivalleiter und Don Quijote, wenn es darum geht: Repair &#8211; sind wir noch zu retten?</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth  </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Futurelab: die grauen Zellen des AEC]]></title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica Center]]></category>
		<category><![CDATA[Futurelab]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Hörtner]]></category>
		<category><![CDATA[Repair]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1996 forscht das Futurelab des AEC in den Bereichen Kunst, Gesellschaft und Technologie. Kurz vor Festivalbeginn trafen wir Horst Hörtner, seines Zeichens Direktor des Futurelab. Wir sprachen über die Rolle der Medienkunst, über interdisziplinäre Forschung, Auftragsarbeiten und die internationale Vernetzung des Futurelab. Seit Beginn des Bestehens des Futurelab arbeitet Horst Hörtner eben dort. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1996 forscht das Futurelab des AEC in den Bereichen Kunst, Gesellschaft und Technologie.<br />
Kurz vor Festivalbeginn trafen wir Horst Hörtner, seines Zeichens Direktor des Futurelab.<br />
Wir sprachen über die Rolle der Medienkunst, über interdisziplinäre Forschung, Auftragsarbeiten und die internationale Vernetzung des Futurelab.<br />
Seit Beginn des Bestehens des Futurelab arbeitet Horst Hörtner eben dort. In einem Rückblick und Ausblick erklärt Hörtner die Veränderungen im Bereich Medienkunst und wovon diese abhängen. Forschung im AEC äußert sich aber nicht immer durch Medienkunst, der Dialog zwischen international vernetzten Künstlergruppen und Institutionen, der sich durch neue Kommunikationstechnologien gewandelt hat, ist eine zentrale Position des Futurelab. Dazu kommen Artists in Residence Programme, die eine Verhärtung und Stagnation in der Herangehenweise erfolgreich verhindert. Die Arbeit im Futurelab ist unbedingt interdisziplinär; das ergibt sich zwangsläufig, da die MitarbeiterInnen aus den verschiedensten wissenschaftlichen und künstlerischen Bereichen kommen: Telematiker, Physiker, Webdesigner, Computerkünstler, Informatiker, Medien- und Produktgestalter, Architekten, Game Entwickler, Soziologen, Kunsthistoriker, Kultur- und Kommunikationswissenschaftler. Im Moment arbeiten etwa 50 Künstler und Forscher auf 750m2 Atelier-, Labor- und Werkstattfläche an der Konzeption, Planung und Realisierung von internationalen Kooperations- und Auftragsprojekten. &#8220;Shared Creativity&#8221; ist dabei kein Konzept, sondern die Praxis.</p>
<p>Horst Hörtner im Gespräch über das Futurelab und das Festivalthema &#8220;Repair &#8211; sind wir noch zu retten?&#8221;</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[Die Welt in 100 Jahren]]></title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica Center]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück in die Zukunft Ars Radio auf der Frequenz 105.0 Mhz Thema des heurigen Ars Electronica Festivals ist &#8220;Repair&#8221;. Technikfolgenabschätzung, Szenarien von künftigen Innovationen, die sich schon im Jetzt abzeichnen, werden erforscht. Zukunftsmusik. Eine Frage der Zeit. Doch die Menschen zu jeder Zeit stellten Visionen zur Disposition und im Rückblick verblasst dann das, als Innovation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück in die Zukunft</p>
<p>Ars Radio auf der Frequenz 105.0 Mhz</p>
<p>Thema des heurigen Ars Electronica Festivals ist &#8220;Repair&#8221;. Technikfolgenabschätzung, Szenarien von künftigen Innovationen, die sich schon im Jetzt abzeichnen, werden erforscht. Zukunftsmusik. Eine Frage der Zeit.<br />
Doch die Menschen zu jeder Zeit stellten Visionen zur Disposition und im Rückblick verblasst dann das, als Innovation verkaufte iPhon.</p>
<p>Zurück in die Zukunft</p>
<p>&#8220;Jedermann wird sein eigenes Taschentelefon haben, durch welches er sich, mit wem er will, wird verbinden können. Die Bürger der drahtlosen Zeit werden überall mit ihrem Empfänger herumgehen, der irgendwo, im Hut oder anderswo, angebracht sein wird &#8230;&#8221; Robert Sloss: &#8220;Das drahtlose Jahrhundert&#8221;, aus &#8220;Die Welt in 100 Jahren&#8221;, Berlin 1910</p>
<p>Zentrale Figuren der Ausstellung sind die Visionäre und Wissenschaftler Albert Robida und Paul Otlet. Robida wirkte als Journalist, Karikaturist, Schriftsteller und Maler. Ebenfalls am Übergang von 19. ins 20. Jahrhundert forschte Otlet in den Bereichen Dokumentationswissenschaft und Informationstechnologie.</p>
<p>Was beide eint, ist ihre faszinierende Vorstellungskraft, die auf verblüffende Art und Weise heute als Realitäten beobachtbar und erlebbar sind.</p>
<p>Das Bild &#8220;Cerebral Overflow&#8221; wurde von Albert Robida gezeichnet und stellt eine Person dar, die sich vor der Informationsflut in einen Tank flüchtet. In Zeiten des Informationsüberflusses kann man das schon als Burn out vorwegnehmen.</p>
<p>Im Jahre 1919 sagte Robida über die Menschen der Zukunft: &#8220;Sie werden ihren Alltag im Räderwerk einer total mechnisierten Welt verbringen, in einem Maße, dass ich mich frage, wie sie noch die einfachten Freuden genießen wollen, die uns zur Verfügung stehen: Stille und Einsamkeit. Aber da sie all das überhaupt nicht kennengelernt haben werden, wird es ihnen auch nicht fehlen.&#8221;</p>
<p>Neben der permanenten Reizüberflutung sah Robida aber auch die digitale Überwachung und sogar Spams voraus.</p>
<p>Gerfried Stocker in einem Rundgang zur Ausstellung &#8220;Die Welt in 100 Jahren.&#8221; Eine Reise Zurück in die Zukunft &#8230;</p>
<p>&#8220;Die Welt in 100 Jahren&#8221; wird von 16. Juni bis 19. September zu sehen sein. </p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[80 + 1 meets The Royal Interface Culture Masquerade Ball]]></title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 09:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Interface Cultures]]></category>
		<category><![CDATA[Linz09]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Beiträge sind in der Sendung zu hören: The Royal Interface Culture Masquerade Ball Das Interface Culture Institut an der Kunstuni Linz präsentiert seit seines Bestehens (2005) die Arbeiten der StudentInnen auf dem Ars Electronica Festival. Heuer sieht das Konzept vor alte und neue Medien lustvoll und performativ miteinander zu verbinden. Im Gespräch Christa Sommerer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Beiträge sind in der Sendung zu hören:</p>
<p>The Royal Interface Culture Masquerade Ball </p>
<p>Das Interface Culture Institut an der Kunstuni Linz präsentiert seit seines Bestehens (2005) die Arbeiten der StudentInnen auf dem Ars Electronica Festival. Heuer sieht das Konzept vor alte und neue Medien lustvoll und performativ miteinander zu verbinden. Im Gespräch Christa Sommerer, sie ist die Leiterin des Instituts und spricht über das aktuelle Konzept von The Royal Interface Culture Masquerade Ball. Die Arbeiten sind noch bis heute Abend im Brückengebäude Ost am Hauptplatz zu sehen.</p>
<p>Taxi Link</p>
<p>80 + 1 ermöglicht den BesucherInnen eine Reise um den Globus. Inspiriert von Jules Vernes Klassiker nimmt uns &#8220;80 + 1&#8243; mit auf eine virtuelle Reise, die mittels Satellitenverbindung und Glasfaserkabeln realisiert wird. Am Reiseprogramm stehen 20 Orte; davon wollen wir heute aber nur eine Destination vorstellen: Jerusalem. Lila und Alon Chitayat haben Taxi Link realisiert. Die BesucherInnen am Hauptplatz können mit Taxi Link ein reales Taxi in Jerusalem bestellen und eine Reise tun.</p>
<p>Ars Electroncia Futurelab</p>
<p>Das Ars Electronica Futurelab ist der Think Tank des AEC Museum. Finanziell relativ unabhängig vom Museum, operiert das Lab an der Schnittstelle von Grundlagenforschung, kreativen Anwendungen für die Wirtschaft und künstlerischen Auseinandersetzung im Feld Medienkunst. Christoph Lindinger im Gespräch über das Futurelab. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars Electronica Festival: Galanacht und Programmhighlights]]></title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Gala]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Galanacht im Brucknerhaus&#8221; Der Prix Ars Electronica ist seit 1987 eine interdisziplinäre Plattform für alle, die den Computer als universelles Gestaltungsmedium in ihrer künstlerischen Arbeit an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft einsetzen. Der Prix Ars Electronica bildet mit dem Festival Ars Electronica, dem Ars Electronica Center – Museum der Zukunft und dem Ars [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Galanacht im Brucknerhaus&#8221;</p>
<p>Der Prix Ars Electronica ist seit 1987 eine interdisziplinäre Plattform für alle, die den Computer als universelles Gestaltungsmedium in ihrer künstlerischen Arbeit an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft einsetzen.</p>
<p>Der Prix Ars Electronica bildet mit dem Festival Ars Electronica, dem Ars Electronica Center – Museum der Zukunft und dem Ars Electronica Futurelab die 4 Säulen der Ars Electronica Linz, eine in ihrer spezifischen Ausrichtung und langjährigen Kontinuität einmalige Plattform für digitale Kunst und Medienkultur.</p>
<p>Gestern fand dazu die Galanacht im Brucknerhaus statt. Ars Radio stellt einige der Siegerprojekte vor. Darüber hinaus feierte man das 30 jährige Bestehen des Ars Electronica Festival.</p>
<p>&#8220;See this Sound&#8221;  </p>
<p>Die einstige Vorherrschaft des Visuellen ist mittlerweile ersetzt durch ein vielfältiges Wechselspiel von Bild und Ton. See this Sound dokumentiert diese Entwicklung aus der Perspektive der bildenden Kunst und verweist auf die jeweiligen zeitgenössischen Diskussionen und Versprechungen. Eine Ausstellung, die diese Tage im Rahmen des Ars Electronica Festivals im Lentos eröffnet wurde. Michael Schweiger war vor Ort.  </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Festival Opening &#8211; Ars Electronica 2009]]></title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[1979 hatten Pioniere eine Vision, deren Ausläufe niemand absehen konnte. Alles begann mit der Klangwolke, doch was umfassten diese Visionen? Das www entwickelte sich erst langsam in den 1980er Jahren in CERN, als internes Kommunikationssystem; wenige Jahre später trat es dann seinen Siegeszug um die Welt an und auch Google war noch in weiter Ferne. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1979 hatten Pioniere eine Vision, deren Ausläufe niemand absehen konnte. Alles begann mit der Klangwolke, doch was umfassten diese Visionen? Das www entwickelte sich erst langsam in den 1980er Jahren in CERN, als internes Kommunikationssystem; wenige Jahre später trat es dann seinen Siegeszug um die Welt an und auch Google war noch in weiter Ferne. Und die Frage ist auch inwieweit das Ars Electronica Festival die Medienkunst vorangetrieben und beeinflusst hat? Radio FRO hat heute die Möglichkeit einen der Gründerväter des Ars Electronica Festival zu treffen. Wir freuen uns auf Hannes Leopoldseder, den manche vielleicht von Rebell TV kennen.</p>
<p>Artist in Residence ist 2009 Hiroshi Ishiguro. Hiroshi Ishiguro hat ein Ebenbild seiner selbst erschaffen: einen Roboterandroid, der mit Menschen kommuniziert. Auch wenn der Android technisch extrem highend ist, bleibt er subtil etwas unheimlich; etwas ist anders an ihm, auch wenn er freundlich ist und unsere Sprache spricht.<br />
Jedenfalls funktioniert der Android über Teleoperation; auch wenn seine Erscheinung, Bewegung und Wahrnehmung an unsere kulturellen Massstäbe angepasst ist, er die interaktive menschliche Konversation beherrscht und das menschliche Verhalten oder seine Nachahmung perfekt synchronisiert ist (mittels GUI), bleibt diese gewisse Befremdlichkeit bestehen. Jedenfalls sind die sozialen Implikationen weitreichend. Gerfried Stocker und Hiroshi Ishiguro haben bereits gestern den Geminioid vorgestellt.</p>
<p>Durch die Sendung führen Michael Schweiger und Pamela Neuwirth </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Geminioid. Ein Roboterandroid]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 16:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Hiroshi Ishiguro]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterandroid]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiroshi Ishiguro hat ein Ebenbild seiner selbst erschaffen: einen Roboterandroid, der mit Menschen kommuniziert. Auch wenn der Android technisch extrem highend ist, bleibt er subtil etwas unheimlich; etwas ist anders an ihm, auch wenn er freundlich ist und unsere Sprache spricht. Jedenfalls funktioniert der Android über Teleoperation; auch wenn seine Erscheinung, Bewegung und Wahrnehmung an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hiroshi Ishiguro hat ein Ebenbild seiner selbst erschaffen: einen Roboterandroid, der mit Menschen kommuniziert. Auch wenn der Android technisch extrem highend ist, bleibt er subtil etwas unheimlich; etwas ist anders an ihm, auch wenn er freundlich ist und unsere Sprache spricht.<br />
Jedenfalls funktioniert der Android über Teleoperation; auch wenn seine Erscheinung, Bewegung und Wahrnehmung an unsere kulturellen Massstäbe angepasst ist, er die interaktive menschliche Konversation beherrscht und das menschliche Verhalten oder seine Nachahmung perfekt synchronisiert ist (mittels GUI), bleibt diese gewisse Befremdlichkeit bestehen. Jedenfalls sind die sozialen Implikationen weitreichend. Gerfried Stocker und Hiroshi Ishiguro haben heute Geminioid vorgestellt.<br />
Ein kurzes Feature dazu von Pamela Neuwirth </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Human Nature &#8211; ARS Electronica Festival 2009]]></title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 17:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropozaen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>

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		<description><![CDATA[Human Nature ist der Titel des 30. ARS Electronica Festivals, das 2009 wieder zentral im AEC und erstmals im neuen AEC verortet ist. Human Nature verweist dabei darauf, dass die menschliche Natur nicht bloß eine soziale, philosophische Natur ist, sondern eine technophile &#8211; Technik hervorbringende Natur ist&#8230;.. AEC on Air im Kultur- und Bildungskanal von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Human Nature ist der Titel des 30. ARS Electronica Festivals, das 2009 wieder zentral im AEC und erstmals im neuen AEC verortet ist.</p>
<p>Human Nature verweist dabei darauf, dass die menschliche Natur nicht bloß eine soziale, philosophische Natur ist, sondern eine technophile &#8211; Technik hervorbringende Natur ist&#8230;..</p>
<p>AEC on Air im Kultur- und Bildungskanal von Radio FRO 105.0MHz. Mittwoch 27.5.2009, 17:00 &#8211; 17:30 Uhr</p>
<p>Human Nature &#8211; ARS Electronica Festival 2009</p>
<p>Human Nature verweist dabei darauf, dass die menschliche Natur nicht bloß eine soziale, philosophische Natur ist, sondern eine technophile, Technik hervorbringende Natur ist. Human Nature also im Sinne der Neugier, dem Wissen, aber eben auch Verändern Wollens.</p>
<p>Den Kern der Sendung bilden Ausschnitte der Pressekonfernz vom 19. 5 2009 &#8211; darin stellen Gerfried Stocker und Christine Schöpf das Festival und dessen Schwerpunkte erstmals vor &#8211; und ein Interview mit Gerfried Stocker.</p>
<p>Ein Hintergrund für das Festival &#8220;Human Nature&#8221; bildet Paul Crutzens Ansatz, dass wir im Anthropozän leben, im Zeitalter der umfassenden Menschlichen Gestaltungsmacht. Es ist das erste Zeitalter in dem der Mensch den gesamten Globus umformt und längst nicht mehr beim ändern stehen bleibt, sondern neues, noch nie da gewesenes schafft.</p>
<p>was Kunst und Kultur damit zu tun haben bzw.was sie zur Bestimmung der menschlichen Natur beitragen, das ist Thema der Ausführungen von Gerfried Stocker und  zentraler Hintergrund nicht nur des 30. ARS Electronica Festivals.</p>
<p>Sendungsgestaltung und Interview, Michael Schweiger </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Prix ARS &#8211; Awards of Distinction &#8211; Nicas]]></title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 17:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[digital musics]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Art]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive Art]]></category>
		<category><![CDATA[next idea]]></category>
		<category><![CDATA[Prix Ars]]></category>

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		<description><![CDATA[Prix ARS 2009 †¦†¦†¦ &#8220;Human Nature&#8221; ARS Electronica 2009 †¦†¦†¦ Im Zentrum dieser Ausgabe des ARS Radio steht die Vorstellung einiger Arbeiten und Beiträge, die mit goldenen Nicen und &#8220;Awards of Distinction&#8221; ausgezeichet worden sind. Zur Abrundung wird auch noch auf die beiden Symposien des ARS Festivals und das Campus Projekt eingegangen. Diese Sendung wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prix ARS 2009 †¦†¦†¦ &#8220;Human Nature&#8221; ARS Electronica 2009 †¦†¦†¦</p>
<p>Im Zentrum dieser Ausgabe des ARS Radio steht die Vorstellung einiger Arbeiten und Beiträge, die mit goldenen Nicen und &#8220;Awards of Distinction&#8221; ausgezeichet worden sind. Zur Abrundung wird auch noch auf die beiden Symposien des ARS Festivals und das Campus Projekt eingegangen.</p>
<p>Diese Sendung wird sich Siegerprojekt der Sparte Digital Music &#8211; Speeds of Time versions 1 and 2 von  Bill Fontana (US) widmen und die Vorstellung des Projektes mit Original Sounds unterlegen.</p>
<p>Zitat Pressinformation AEC: &#8230;< Über ein Netzwerk an Mikrophonen und Sensoren, angebracht am Glockenturm und an den Dächern und Terassen um den Parliament Square, werden die, sich mehr und mehr deformierenden, Klangkonturen der Glockenschläge verfolgt.>&#8230;.</p>
<p>Und auch ein mit Award of Distinction belog´hntes Projekt der Sparte Digital Musics &#8211; NABAZ’MOB von Antoine Schmitt und Jean-Jacques Birgé (FR) wird akustisch vorgestellt und erläutert.</p>
<p>Weiters wird sich die Sendung mit dem Nica prämierten Projekt der Sparte Hybrid Art auseinandersetzen.</p>
<p>Eduardo Kac&#8217; Projekt &#8220;Natural History of the Enigma&#8221; ist deshalb besonders spannend, weil es zum einen sehr sanft und ästhetisch wirkt, andererseits aber aufzeigt dass die Kreation neuer, hybrider Wesen, in diesem Falle Zwischenwesen (Transgene Mischungen) aus Mensch und Pflanze, Kooperation und Aufwand vorausgesetzt, längst möglich sind.</p>
<p>Zitat Pressinformation AEC: &#8230;</p>
<p>Das dritte Projekt, das besondere Aufmerksamkeit bekommt, ist das Projekt Open Sailing der Open_Sailing_Crew</p>
<p>Zitat Presseinfo AEC: &#8230;</p>
<p>Sendungsgestaltung Michael Schweiger</p>
<p>siehe auch: http://fro.at/article.php?id=2085</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Opening des neuen AEC Museums]]></title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 19:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 ist Linz Kulturhauptstadtjahr. 2009 ist aber auch das Darwin-Jahr. Jedenfalls hat das AEC Museum jetzt im Jahr 2009 bei seiner Neueröffnung präsentiert, welche neuen Horizonte das Haus begehen will. Medienkunst wird erweitert um interdisziplinäre Fragestellungen und Arbeitsbereiche, die sich vor allem an der Schnittstelle Mensch/Maschine orientieren. Wenn man an Roboter denkt, ist dieser Ansatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 ist Linz Kulturhauptstadtjahr. 2009 ist aber auch das Darwin-Jahr. Jedenfalls hat das AEC Museum jetzt im Jahr 2009 bei seiner Neueröffnung präsentiert, welche neuen Horizonte das Haus begehen will.</p>
<p>Medienkunst wird erweitert um interdisziplinäre Fragestellungen und Arbeitsbereiche, die sich vor allem an der Schnittstelle Mensch/Maschine orientieren. Wenn man an Roboter denkt, ist dieser Ansatz vielleicht nicht mehr innovativ, doch heute blickt das AEC in den menschlichen Körper, in die Tiefen des Kosmos und stellt kritische Fragen an die Wissenschaft &#8211; und hat auch deshalb medizinische und biologische Labors in das Museum geholt. DNA, fMRT&#8217;s vom Gehirn, Protetik und Medizininformatik sind nur einige Schlagwörter um die neuen Forschungsdimensionen des AEC zu umreißen. </p>
<p>Ein spannender Rundgang war heute vormittag schon möglich. Das Museum hat aber nicht nur heute, sondern noch bis 4. Jänner seine Türen für die Öffentlichkeit geöffnet. Eine spannende Welt eröffnet sich dem Publikum &#8211; und auch auf Kinder warten aufregende Reisen.</p>
<p>Durch die Sendung begleitet euch Pamela Neuwirth  </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Countdown zur Eröffnung des neuen Ars Electronica Centers: Technologien im Brennpunkt]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/11473</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 18:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche stellte das AEC Team vor allem die Architektur des neuen Hauses vor, wobei festgehalten werden muss, dass der Vorplatz, der von allen genutzt werden kann, mit CCTV-Kameras überwacht wird. Heute standen bei der Pressekonferenz jedoch die high-end Technologien im Zentrum, die in einer interdisziplinären Rundschau den BesucherInnen vorgestellt werden sollen; dabei ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche stellte das AEC Team vor allem die Architektur des neuen Hauses vor, wobei festgehalten werden muss, dass der Vorplatz, der von allen genutzt werden kann, mit CCTV-Kameras überwacht wird.</p>
<p>Heute standen bei der Pressekonferenz jedoch die high-end Technologien im Zentrum, die in einer interdisziplinären Rundschau den BesucherInnen vorgestellt werden sollen; dabei ist der DIY-Ansatz ein zentraler Aspekt der Kunstvermittlung.</p>
<p>Verschiedene Experten (man muss hier nicht &#8216;gendern&#8217;, weil nur Männer anwesend waren) stellten durchaus heterogene Technologien vor, die aber durch einen gemeinsamen Nenner verbunden waren: es sind die Bildgebenden Verfahren. fMRT, Genpools, intelligente Protesen, Augendiagnostik und Informatik, die im Bereich der Augenbewegung forscht.</p>
<p>Eine Vielzahl der Nutzungspotentiale bergen auch Risken bzw. muss die Technikfolgenabschätzung ständig kritisch hinterfragt werden: wie zum Beispiel das Brainscan-Verfahren von Farwell, das bereits bei Gerichtsverfahren in den USA verwendet wurde und von FBI und CIA besonders gefördert wird. Der Brainscan ist die Erweiterung des Lügendetektors &#8211; huete werden damit Hirnwellen, speziell die P-300-Welle gemessen. Regiert der Verdächtige auf das Indiz (beispielsweise Messer), dann ist er schon schwer verdächtig die Tatwaffe zu kennen. Kritiker meinen hingegen, dass diese Messung einer Interpretation bedarf: mit dem Brainscan kann man zwar die Träger darstellen (Neuronenpotential), jedoch nicht den Inhalt (Tatwaffe).</p>
<p>Das AEC zumindest stellt diese Technologien visuell effektiv in den Vordergrund, sodass sich die BesucherInnen ihr eigenes Bild davon machen können &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Durch die Sendung begleitet euch heute<br />
Pamela Neuwirth </p>
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		<title><![CDATA[Countdown zur Eröffnung des neuen Ars Electronica Centers]]></title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica Center]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vorletzte Ars Radio Sendung im alten Jahr gibt einen Überblick was bei der Eröffnung des neuen Museums passieren wird. Das neue, erweiterte Ars Electronica Center öffnet dann am 2. Jänner 2009 seine Türen und lädt Sie zwischen 2. und 4. Jänner 2009 zu ersten, kostenlosen Streifzügen durch das neue Haus. 3000 Quadratmeter für Ausstellungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorletzte Ars Radio Sendung im alten Jahr gibt einen Überblick was bei der Eröffnung des neuen Museums passieren wird.</p>
<p>Das neue, erweiterte Ars Electronica Center öffnet dann am 2. Jänner 2009 seine Türen und lädt Sie zwischen 2. und 4. Jänner 2009 zu ersten, kostenlosen Streifzügen durch das neue Haus.</p>
<p>3000 Quadratmeter für Ausstellungen, 1000 für Forschung und Entwicklung, 400 für Seminare und Konferenzen, 650 Quadratmeter Gastronomie und Veranstaltungsräumlichkeiten sowie 1000 Quadratmeter Maindeck für Openair-Events, Donau- und Innenstadtblick inklusive. Nicht zuletzt seine LED-Fassadenbeleuchtung erhebt das Haus auch von außen zum Kunstwerk. Trotzdem muss angemerkt werden, dass der neuentstandene Vorplatz, der von Anreinern und Zivilisten genützt werden kann, nun von CCTV-Kameras überwacht wird.</p>
<p>Mit dem Neubau also schlägt Ars Electronica ein weiteres Kapitel seiner 30jährigen Erfolgsgeschichte auf.</p>
<p>Das neue Ars Electronica Center besticht neben seiner neuen Architektur auch durch seine neuen Inhalte und Vermittlungsformen: Unter dem Motto Hands on setzt das neue Ars Electronica Center verstärkt auf die aktive Einbeziehung der BesucherInnen in eine künstlerisch-wissenschaftliche Spurensuche. Das Ergebnis: ein Museum der Zukunft mit weltweit einzigartigem Laborcharakter.<br />
In der Themenausstellung Neue Bilder vom Menschen werden in Form von Schwerpunktlabors und künstlerischen Projekten vielfältige Zugänge zu Robotik, Biotechnologie und Neurowissenschaften geboten und unser Welt- und Menschenbild insgesamt in Frage gestellt.</p>
<p>Weitere Ausstellungen zeigen eine Retrospektive über 20 Jahre Medienkunst und -design von ART+COM, widmen sich in Die Poesie der Bewegung Beispielen kinetischer Kunst und schaffen mit Funky Pixels eine interaktive Erlebniswelt für Kinder ab 3 Jahren.  Der DEEP SPACE lädt zu Reisen in die Sphären des mit dem menschlichen Auge nicht Erreichbaren, Reisen in die Vergangenheit oder an fantastische Orte. Ermöglicht durch acht Projektoren auf zwei Projektionsflächen von je 16&#215;9 Metern auf Wand und Boden.</p>
<p>Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[Campus Tokio &#124; Hybrid Ego]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstuniversität Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zusammenarbeit mit der Universität Tokio führt die diesjährige Ars Electronica vor Augen, wie die oft zitierte &#8220;Kreativwirtschaft&#8221; in Japan funktioniert. Wir haben einen Mitschnitt von der Eröffnung *** Campus &#124; Tokio &#8211; Hybrid Ego vorbereitet. Mitschnitt: Pamela Neuwirth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zusammenarbeit mit der Universität Tokio führt die diesjährige Ars Electronica vor Augen, wie die oft zitierte &#8220;Kreativwirtschaft&#8221; in Japan funktioniert.<br />
Wir haben einen Mitschnitt von der Eröffnung *** Campus | Tokio &#8211; Hybrid Ego vorbereitet.</p>
<p>Mitschnitt: Pamela Neuwirth </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars Radio &#8211; Die Eröffnungssendung zu &#8220;A New Cultural Economy&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Radio]]></category>
		<category><![CDATA[wimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Electronica 08 &#8211; Die Eröffnung In der ersten Ars Radio Sendung werden wir verschiedene Eröffnungsaustellungen und Panels präsentieren. Dazu haben wir uns ins Lentos Kunstmuseum begeben, das Brucknerhaus besucht und die Kunstuni am Hauptplatz. Offizielle eröffnet wird die Ars Electronica heute Abend mit einem fulminanten musikalischen Auftakt am Pöstlingberg. *** Interaction, Interactivity, Interactiv Art. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Electronica 08 &#8211; Die Eröffnung</p>
<p>In der ersten Ars Radio Sendung werden wir verschiedene Eröffnungsaustellungen und Panels präsentieren.<br />
Dazu haben wir uns ins Lentos Kunstmuseum begeben, das Brucknerhaus besucht und die Kunstuni am Hauptplatz.<br />
Offizielle eröffnet wird die Ars Electronica heute Abend mit einem fulminanten musikalischen Auftakt am Pöstlingberg.</p>
<p>*** Interaction, Interactivity, Interactiv Art.</p>
<p>Diese Panels starteten bereits heute vormittag. Es geht um einen riesigen Komplex an unterschiedlichen Betrachtungsweisen des Brgiffs Interaktivität und seiner Implikationen im Kunstbereich. Wie kann Medienkunstbetrachtung heute beschrieben werden, wenn Interfaces bereits Teil des Alltags sind? Das dritte Panel startet in den frühen Abendstunden, dann wird Arjen Mulder, der Gewinner des MEDIA ART RESEARCH AWARD 08, vorgestellt.</p>
<p>*** Gedankenprojektor. Diese sophisticated Arbeit beruht auf Utopien, die bereits im frühen 19. Jahrhunderts angedacht wurden. Können Gedanken als Bilder projeziert werden? Das Künstlerkollektiv aus Graz hat dies mit modernsten Projektoren und Kameras versucht. Im Zeitalter der Überwachung bietet dieser Ansatz die Möglichkeit des kritischen Hinterfragen, denn die Arbeit impliziert: auch die Gedanken sind nicht mehr unsichtbar.</p>
<p>*** Campus | Tokio &#8211; Hybrid Ego. Zusammen mit der Universität Tokio führt die diesjährige Ars Electronica vor Augen, wie die oft zitierte &#8220;Kreativwirtschaft&#8221; in Japan funktioniert. Wir stellen die Arbeit &#8220;Kataro&#8221; vor, es gaht dabei um die nächste Generation humanoider Roboter. Weiters interessiert uns &#8220;Inter-glow&#8221;, die KünstlerInnen entwickelten ein System, das die enge Interaktion und Kommunikation zwischen UserInnen mittels mehrkanaligen optischen Geräten erlaubt.</p>
<p>Durch die Sendung führen Kathrin Wimmer und Pamela Neuwirth </p>
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		<title><![CDATA[Take Away Media]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Böhm]]></category>
		<category><![CDATA[Take away Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns auch in der Stadt, im öffentlichen Raum umgehört. Am Pfarrplatz und am Hauptplatz sind Arbeiten und Projekte ausgestellt, die, die Kultur des Teilens thematisieren. Es geht um die Themen &#8220;Content for free&#8221;, die Fragen des Stellenwerts von Gemeingut und den privaten Zugriff auf Öffentlichkeit &#8211; nicht nur auf der Ebene virtueller Daten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns auch in der Stadt, im öffentlichen Raum umgehört. Am Pfarrplatz und am Hauptplatz sind Arbeiten und Projekte ausgestellt, die, die Kultur des Teilens thematisieren. Es geht um die Themen &#8220;Content for free&#8221;, die Fragen des Stellenwerts von Gemeingut und den privaten Zugriff auf Öffentlichkeit &#8211; nicht nur auf der Ebene virtueller Daten, sondern ganz realer Lebensmittel. KritikerInnen meinen, der öffentliche Raum sei längst entpolitisiert (Politik hier von &#8220;Polis&#8221;) und wird im Sinne polizeilicher Überwachung und durch das Kapital kontrolliert, reglementiert und instrumentalisiert. Wie politisch ist der öffentliche Raum und welche Möglichkeiten und Schwierigkeiten begegnet man/frau um Wissen zu teilen, gemeinsam zu nutzen?</p>
<p>Take Away Media war am Hauptplatz ausgestellt. Wir haben mit Bernhard Böhm, von Future Lab des AEC gesprochen.</p>
<p>EIn interview von Pamela Neuwirth  </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Syposium &#8220;A New Cultural Economy&#8221; &#8211; Intro]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Joichi Ito]]></category>

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		<description><![CDATA[Die industrielle Revolution, der Kapitalismus und das Aufkommen des Unternehmens als primärer Träger von Innovation und Entwicklung hat den Fokus auf den Begriff des Eigentums als wesentlichen Faktor der Wertschöpfung verschoben. Internet und IKT haben die Kosten für Wertschöpfung und -verteilung dramatisch gesenkt und einen neuen Produktionsmodus ermöglicht, den Yochai Benkler als „Commons-based Peer Production&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die industrielle Revolution, der Kapitalismus und das Aufkommen des Unternehmens als primärer Träger von Innovation und Entwicklung hat den Fokus auf den Begriff des Eigentums als wesentlichen Faktor der Wertschöpfung verschoben.</p>
<p>Internet und IKT haben die Kosten für Wertschöpfung und -verteilung dramatisch gesenkt und einen neuen Produktionsmodus ermöglicht, den Yochai Benkler als „Commons-based Peer Production&#8221; definiert. Zunehmend schaffen Non-Profit-, Ad-hoc- und öffentliche Gruppen enorme Werte, was früher die alleinige Domäne von Unternehmen war. Während dieser Session wollen wir dem Wesen der Commons-based Peer Production anhand von Beispielen aus Kunst, Software und Verwaltung auf den Grund gehen. Wir werden diskutieren, was, wenn überhaupt, verändert bzw. gefördert werden muss, damit sich dieser neue Produktionsmodus entwickeln kann.</p>
<p>Mitschnitt zur Eröffnung durch Joichi Ito (JP) </p>
<p>von pamela neuwirth und daniela schopf</p>
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		<title><![CDATA[Bleu Remix]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bleu Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Bodyart]]></category>
		<category><![CDATA[Marrusitch]]></category>
		<category><![CDATA[Yann]]></category>

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		<description><![CDATA[Blue Remix löste einen wahren Besucherstrom im Lentos aus. Wer angesichts dieser Menschenmassen kapituliert hat, hat´zumindest die Möglichkeit ein Interview mit dem Künstler Yann Marussitch zu hören. Seine BodyArt war ein Kontrast im Gegensatz zu den ausgestellten meist virtuellen Arbeiten innerhalb der Ars Electronica. Wir sprachen über methabolische Kreislaufsysteme im Körper, die Farbe Blau, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blue Remix löste einen wahren Besucherstrom im Lentos aus. Wer angesichts dieser Menschenmassen kapituliert hat, hat´zumindest die Möglichkeit ein Interview mit dem Künstler Yann Marussitch zu hören. Seine BodyArt war ein Kontrast im Gegensatz zu den ausgestellten meist virtuellen Arbeiten innerhalb der Ars Electronica. Wir sprachen über methabolische Kreislaufsysteme im Körper, die Farbe Blau, den Körper und den Tod.</p>
<p>Ein Interview von Pamela Neuwirth </p>
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		<title><![CDATA[Kataro &#8211; ein humanioder Roboter]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>

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		<description><![CDATA[*** Campus &#124; Tokio &#8211; Hybrid Ego. Zusammen mit der Universität Tokio führt die diesjährige Ars Electronica vor Augen, wie die oft zitierte &#8220;Kreativwirtschaft&#8221; in Japan funktioniert. Wir stellen die Arbeit &#8220;Kataro&#8221; vor, es gaht dabei um die nächste Generation humanoider Roboter. EIn Interview mit einem der Studenten des Kataro Projektes an der Universität Tokio. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*** Campus | Tokio &#8211; Hybrid Ego. Zusammen mit der Universität Tokio führt die diesjährige Ars Electronica vor Augen, wie die oft zitierte &#8220;Kreativwirtschaft&#8221; in Japan funktioniert. Wir stellen die Arbeit &#8220;Kataro&#8221; vor, es gaht dabei um die nächste Generation humanoider Roboter. </p>
<p>EIn Interview mit einem der Studenten des Kataro Projektes an der Universität Tokio.</p>
<p>von pamela neuwirth </p>
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		<title><![CDATA[Der Gedankenprojektor]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[schopf]]></category>

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		<description><![CDATA[*** Der Gedankenprojektor. Diese sophisticated Arbeit beruht auf Utopien, die bereits im frühen 19. Jahrhunderts angedacht wurden. Können Gedanken als Bilder projeziert werden? Ein Künstlerkollektiv aus Graz hat dies mit modernsten Projektoren und Kameras versucht. Im Zeitalter der Überwachung bietet dieser Ansatz die Möglichkeit des kritischen Hinterfragen, denn die Arbeit impliziert: auch die Gedanken sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*** Der Gedankenprojektor. Diese sophisticated Arbeit beruht auf Utopien, die bereits im frühen 19. Jahrhunderts angedacht wurden. Können Gedanken als Bilder projeziert werden?<br />
Ein Künstlerkollektiv aus Graz hat dies mit modernsten Projektoren und Kameras versucht. Im Zeitalter der Überwachung bietet dieser Ansatz die Möglichkeit des kritischen Hinterfragen, denn die Arbeit impliziert: auch die Gedanken sind nicht mehr unsichtbar.</p>
<p>Das Interview führten Daniela Schopf und Kathrin Wimmer.</p>
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		<title><![CDATA[A New Cultural Economy?]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[New Cultural Economy]]></category>
		<category><![CDATA[schopf]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zeitalter von Copyright und geistigen Eigentum ist abgelaufen: mit dieser Feststellung eröffnete die heurige Ars Electronica unter dem Titel &#8220;A New Cultural Economy&#8221; das erste Symposium im Brucknerhaus. In der heutigen Ars Radio Sendung werden wir Mitschnitte und Interviews zu Arbeiten vorstellen, die sich explizit mit dem Copyright-Themenkomplex auseinander setzen. Computer und Internet haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zeitalter von Copyright und geistigen Eigentum ist abgelaufen: mit dieser Feststellung eröffnete die heurige Ars Electronica unter dem Titel &#8220;A New Cultural Economy&#8221; das erste Symposium im Brucknerhaus. In der heutigen Ars Radio Sendung werden wir Mitschnitte und Interviews zu Arbeiten vorstellen, die sich explizit mit dem Copyright-Themenkomplex auseinander setzen.</p>
<p>Computer und Internet haben die Kosten der Kommuniaktion und der Erzeugung und Verbreitung von Information so verringert, dass viele fundamentale Vorstellungen von Organisationen, Wirtschaftsystemen und geistigem Eigentum sich vollständig verändert haben oder maßgeblich auf den neuesten Stand gebracht werden müssen. Vor allem die junge Netz-Generation zeigt dieses globale Phänomen auf: diese Netz-Jugend modifiziert ihre grundlegenden Verhaltensweisen und stellt sich somit auf die jeweilige technologische Entwicklung ein.</p>
<p>Joichi Ito, der heurige Kurator der Ars Electronica, stellt im Mitschnitt den Themenkomplex des Symposiums &#8220;A New Cultural Economy&#8221; vor, das heute während des ganzen Tages im Brucknerhaus statt findet. Am Samstag folgen die Symposien III und IV eben dort.</p>
<p>Wir haben uns auch in der Stadt, im öffentlichen Raum umgehört. Am Pfarrplatz und am Hauptplatz sind Arbeiten und Projekte ausgestellt, die, die Kultur des Teilens thematisieren. Es geht um die Themen &#8220;Content for free&#8221;, die Fragen des Stellenwerts von Gemeingut und den privaten Zugriff auf Öffentlichkeit &#8211; nicht nur auf der Ebene virtueller Daten, sondern ganz realer Lebensmittel. KritikerInnen meinen, der öffentliche Raum sei längst entpolitisiert (Politik hier von &#8220;Polis&#8221;) und wird im Sinne polizeilicher Überwachung und durch das Kapital kontrolliert, reglementiert und instrumentalisiert. Wie politisch ist der öffentliche Raum und welche Möglichkeiten und Schwierigkeiten begegnet man/frau um Wissen zu teilen, gemeinsam zu nutzen?</p>
<p>Durch die Sendung führen Daniela Schopf und Pamela Neuwirth</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Joichi Ito der Kurator des Ars Electronica Festivals im Interview]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Joichi Ito]]></category>

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		<description><![CDATA[Joichi Ito war der Kurator des heurigen Ars Electronica Festivals 08, das mit dem Thema &#8220;A New Cultural Economy&#8221; die Implikationen der File Sharing Kultur beleuchtete. Am Sonntag hatte Radio FRO die Gelegenheit Mr. Ito vor das Mikrofon zu bitten. Wir sprachen über das &#8220;neue&#8221; Thema, über den Gap zw. Linux vs. Windows, und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joichi Ito war der Kurator des heurigen Ars Electronica Festivals 08, das mit dem Thema &#8220;A New Cultural Economy&#8221; die Implikationen der File Sharing Kultur beleuchtete.</p>
<p>Am Sonntag hatte Radio FRO die Gelegenheit Mr. Ito vor das Mikrofon zu bitten. Wir sprachen über das &#8220;neue&#8221; Thema, über den Gap zw. Linux vs. Windows, und wie die Sache mit Creative Commons weiter gehen kann &#8230; </p>
<p>Ein Interview von Pamela Neuwirth </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Bodyart &#8211; Mediadays &#8211; Creative Commons]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Body Art]]></category>
		<category><![CDATA[Joichi Ito]]></category>
		<category><![CDATA[Marrusitch]]></category>
		<category><![CDATA[Mediadays]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende hatten die BesucherInnen die Qual der Wahl. Symposien, Ausstellungen, Workshops bündelten sich im Rahmen der Ars Electronica und Mediadays und lösten den einen oder anderen Engpaß im Terminplan aus. Wir stellen in der heutigen Sendung Joichi Ito, den Kurator des heurigen Ars Electronica Festivals vor. Am Sonntag hatten wir die Gelegenheit Mr. Ito [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende hatten die BesucherInnen die Qual der Wahl. Symposien, Ausstellungen, Workshops bündelten sich im Rahmen der Ars Electronica und Mediadays und lösten den einen oder anderen Engpaß im Terminplan aus.</p>
<p>Wir stellen in der heutigen Sendung Joichi Ito, den Kurator des heurigen Ars Electronica Festivals vor. Am Sonntag hatten wir die Gelegenheit Mr. Ito vor das Mikrofon zu bitten. Wir haben über die neue Cultural Economy gesprochen, was das Internet heute kann, was nicht, die Gap zwischen Linux und Windows, etc.</p>
<p>Blue Remix löste einen wahren Besucherstrom im Lentos aus. Wer angesichts dieser Menschenmassen kapituliert hat, hat heute die Möglichkeit ein Interview mit dem Künstler Yann Marussitch zu hören. Seine BodyArt war ein Kontrast im Gegensatz zu den ausgestellten meist virtuellen Arbeiten innerhalb der Ars Electronica. Wir sprachen über methabolische Kreislaufsysteme im Körper, die Farbe Blau, den Körper und den Tod.</p>
<p>Reactable ist ein völlig neuartiges Instrument, das von ein paar kreativen Österreichern entwickelt wurde. Heute Abend gibt es dazu ein digital music concert im Brucknerhaus. Michael Schweiger hat die Künstler vorab getroffen und sie zum Reactable befragt.</p>
<p>Durch die Sendung führen Michael Schweiger und Pamela Neuwirth </p>
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		<title><![CDATA[Interactive &#8211; Interaction &#8211; Interactive Art]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Kwastek]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff der &#8216;Interaktivität&#8217; erfreut sich als geradezu paradigmatischer Schlüsselbegriff der Informationsgesellschaft im Allgemeinen wie der Medienkunst im Besonderen einer großen Popularität. Der Begriff bezeichnet nicht nur eine bestimmte Technologie, die &#8211; auch &#8211; der Produktion von Kunstwerken dient, sondern steht für gesellschaftliche Konzepte und Visionen, die von Basisdemokratie bis hin zu Konsumentenfreiheit reichen. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der &#8216;Interaktivität&#8217; erfreut sich als geradezu paradigmatischer Schlüsselbegriff der Informationsgesellschaft im Allgemeinen wie der Medienkunst im Besonderen einer großen Popularität. Der Begriff bezeichnet nicht nur eine bestimmte Technologie, die &#8211; auch &#8211; der Produktion von Kunstwerken dient, sondern steht für gesellschaftliche Konzepte und Visionen, die von Basisdemokratie bis hin zu Konsumentenfreiheit reichen. Diese Tatsache gibt dem Begriff seine breitenwirksame Schlagkraft, trägt aber auch zu seiner Verwässerung bei.</p>
<p>Die diesjährige Konferenz des Ludwig Boltzmann Instituts Medien.Kunst.Forschung. lädt ExpertInnen aus verschiedenen Disziplinen ein, die Konzepte, Erwartungen und Anwendungsfelder, die mit dem Begriff der Interaktivität verbunden sind, zu diskutieren. Sie setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit Interaktivität als grundlegendes Konzept im gesellschaftlichen und technologischen, kulturellen und künstlerischen Kontext Bestand hat, oder ob es doch vorwiegend ein veraltetes Modewort ist, das lediglich der eigenen Rechtfertigung der verschiedenen Disziplinen dient.</p>
<p>Im Rahmen der Tagung wird auch der Gewinner des diesjährigen Prix Ars Electronica Media.Art.Research Award, Arjen Mulder, vorgestellt. Dieser, heuer zum zweiten Mal vergebene Award dient der Auszeichnung herausragender theoretischer Forschungen zu Themen der Medienkunst. </p>
<p>Eine kurze Einführung dazu von Dr. Katja Kwastek<br />
Ein Mitschnitt von Pamela Neuwirth und Daniela Schopf </p>
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		<title><![CDATA[Ecology of the Techno Mind]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Ars Electronica 08 wurde im Lentos die Bandbreite verschiedener Kunstansätze dir mit Technologien (Telekommunikation) verbunden vorgestellt. Die Ausstellung ist auch im Oktober 08 noch im Lentos Kunstmuseum in Linz zu sehen. Im Beitrag hört ihr Gerfried Stocker vom AEC, der die Künstler vorstellt. Weiter Informationen gibt es auf der Website des Lentos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Ars Electronica 08 wurde im Lentos die Bandbreite verschiedener Kunstansätze dir mit Technologien (Telekommunikation) verbunden vorgestellt.<br />
Die Ausstellung ist auch im Oktober 08 noch im Lentos Kunstmuseum in Linz zu sehen.</p>
<p>Im Beitrag hört ihr Gerfried Stocker vom AEC, der die Künstler vorstellt.</p>
<p>Weiter Informationen gibt es auf der Website des Lentos http://www.lentos.at</p>
<p>Ecology of Techno Mind präsentiert eine Auswahl von Projekten der Featured Art Scene &#8211; Kapelica Gallery (Ljubljana, Slowenien) &#8211; Künstler, die die aktuelle soziale Wirklichkeit durch den Einsatz von Technologie und Wissenschaft erforschen. Themen sind u.a. Neue Medien, Biotechnologie, Erforschung des Weltraums, Computereinsatz in der Medizin.</p>
<p>&#8220;Beim Versuch, einen passenden Titel bzw. ein gemeinsames Signum für die Präsentation so diverser künstlerischer Arbeiten zu finden, war kein Begriff treffender als die Verbindung von &#8220;Ecology&#8221; (Ökologie) und &#8220;Techno Mind&#8221; (Technologie Denken). Trotz ideologischer Fallen, der angeblichen &#8216;Sicherheit&#8217; und des weitverbreiteten Missbrauchs des Begriffs, erfasst dieser am besten die Bandbreite der Projekte. Es geht weder um die Total-Faszination von Wissenschaft und Technik, noch um Resignation und Feindseligkeit gegenüber Technik, schon gar nicht um einen Fetischismus oder ein Romantisieren von Interfaces und elektronischem Kabelsalat. Es ist keine hermetische Kunst, keine instrumentalisierte Technik oder gar &#8216;die Ökologie als Standpunkt&#8217;.</p>
<p>Bei der Objektauswahl wurde auf eine traditionelle, objekt-basierte, oft vom Kunstmarkt diktierte Wahrnehmung verzichtet. Zu viele Techno-Projekte fokussieren auf nach ästhetischen Kriterien gestaltete Interfaces und Konstruktionen &#8211; Artefakte, die ausschließlich die visuelle Intelligenz ansprechen. Die Projekte sind offen und prozess-orientiert, sie entwickeln sich als kognitive, empirische Systeme ständig weiter. Diese &#8211; oft nicht als Kunstobjekte zu bezeichnende &#8211; Projekte bringen mentale, spekulative, emotionale Muster hervor, die wissenschaftlich überprüft werden. Sie wenden sich nicht an den Galeriebesucher im herkömmlichen Sinn, sondern versetzen Betrachter in eine Situation wie etwa im Theater oder im Konzert, wo das Kunstobjekt nicht gekauft oder mit nach Hause genommen werden kann. Wir betrachten die aktuelle explorative Kunst nicht als Unterhaltung, sondern als privilegierte, nicht-lineare, multi-sensorische Produktion von Bedeutungen. Wir wollen dazu beitragen, eine Welt im Wandel zu verstehen.&#8221;</p>
<p>Jurij Krpan, Kurator</p>
<p>Teilnehmende KünstlerInnen:<br />
Bei der Ars Electronica werden Arbeiten folgender KünstlerInnen und Künstlergruppen präsentiert: Iztok Amon, Marko Batista, BridA (Tom Kersevan, Jurij Pavlica, Sendi Mango), Miha Ciglar &#038; Nika Autor, Patricia Ando Cvetkovic, Luka Dekleva &#038; Luka Princic, Stefan Doepner (f18institut), Tomaz Grom, Janez Jansa, Andrej Kamnik in collaboration with Marko Pihlar, Sasa J. Mächtig, Octex, Marko Peljhan, Borut Savski, Saso Sedlacek, Irena Tomazin, Polona Tratnik, Tao G. Vrhovec Sambolec, Dunja Zupancic &#038; Miha Tursic &#038; Dragan Zivadinov, Amelia Biewald, Tadej Fius, Paul Granjon, Vasja Kokelj, Ivan Marusic Klif, Srdan Prodanovic, Philip Ross, Jonathan Schipper, Ive Tabar, Zoran Todorovic, Jennifer Willet.</p>
<p>Mitschnitt von Pamela Neuwirth </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars Electronica Festival für Kinder]]></title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 17:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[All of Linz]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Art on the Move]]></category>
		<category><![CDATA[u19]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag zum Ars Electronica Festival hat Radio FRO junge Gäste ins Studio geladen, die aus ihrer Sicht die Austellungen und Angebote für Kinder während des Ars Electronica Festivals erzählt haben. Besprochen wurden: * &#8220;All of Linz &#8211; A Group Photo fom Above&#8221; und &#8220;Linz verändern&#8221; (Altes Rathaus, Hauptplatz, Linz) Ersteres ein Projekt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag zum Ars Electronica Festival hat Radio FRO junge Gäste ins Studio geladen, die aus ihrer Sicht die Austellungen und Angebote für Kinder während des Ars Electronica Festivals erzählt haben.</p>
<p>Besprochen wurden:<br />
 * &#8220;All of Linz &#8211; A Group Photo fom Above&#8221; und &#8220;Linz verändern&#8221; (Altes Rathaus, Hauptplatz, Linz)<br />
Ersteres ein Projekt das im vorjahr zum Festival gestartet war und nun als Riesenluftausnahme im Foyer des Rathauses zu sehen war. In &#8220;Linz verändern&#8221; können Veränderungen und Entwicklungen von Linz im Laufe der Zeit angesehen werden.</p>
<p> * &#8220;ART ON THE MOVE&#8221; (ehem. Schirmmacher, Hauptplatz Linz)<br />
Ausstellung der Interface Cultures (master and doctoral student). Projekte  beschreiben Aspecte von Mobilität und  theatrale (performative) Aktionen im öffentlichen Raum.<br />
curated by Christa Sommerer (AT), Laurent Mignonneau (FR), Dietmar Offenhuber (AT), Michaela Ortner (AT)</p>
<p> * Hybrid Ego. Towards A New Horizon of Hybrid Art &#8211; The University of Tokyo (Kunstuniversität, Hauptplatz, Linz)<br />
campus | Tokyo exhibition and events introduce various projects mainly from its three courses—Graduate School of Interdisciplinary Information Studies (III), Graduate School of Information Science and Technology and Graduate School of Engineering. Around 25 projects from each laboratory are exhibited here, showing a diverse range of research areas united by a kind of common theme &#8220;Hybrid Ego&#8221;</p>
<p>und aus dem Festival Center</p>
<p> * u19 &#8211; screenkids.tv (Workshop für Kinder von 10 &#8211; 14 Jahren, AEC)<br />
Kinder konnten in kleinen Gruppen mit TutorInnen gemeinsam Kurzfilme entwickeln und so Einblicke in die digitale Welt gewinnen.</p>
<p> * u19 &#8211; freestyle festival (Ars Electronica Center, Graben 15, Linz)<br />
Das Center stand ganz im Zeichen von u19 &#8211; freestyle computing. Zu sehen waren verschidenste Projekte der GewinnerInnen der letzten Jahre.</p>
<p>besonders spannende fanden unsere Gäste die Austellung des u19 &#8211; freestyle festival.</p>
<p>Gäste: Johanna Kröll, Lukas Kröll<br />
Moderation und Gestaltung: Roswitha Kröll</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Robotsoccer &#8211; Ein Resümee]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 12:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Ciras]]></category>
		<category><![CDATA[Euroby]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>

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		<description><![CDATA[In der dritten und letzten ArsRadio Sendung zum Thema Roboterfussball beleuchten wir Themenkreise der im Juni in Linz stattgefunden RoboEM und von der Fachtagung für Robotik – kurz CIRAS. Zuvor berichteten wir vorab über die zentralen Askepte von Fussball-spielenden Robotern. Was sind die technischen Schwierigkeiten, welche Entwicklungen stehen noch an und wie sind spielende Roboter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten und letzten ArsRadio Sendung zum Thema Roboterfussball beleuchten wir Themenkreise der im Juni in Linz stattgefunden RoboEM und von der Fachtagung für Robotik – kurz CIRAS.</p>
<p>Zuvor berichteten wir vorab über die zentralen Askepte von Fussball-spielenden Robotern. Was sind die technischen Schwierigkeiten, welche Entwicklungen stehen noch an und wie sind spielende Roboter überhaupt einzuschätzen?<br />
Darüber hinaus gab es ein Studiogespräch zum Thema Robotik mit einer hochkarätigen Gesprächsrunde. Auch die ersten beiden Sendungen sind auf der CBA zum download verfügbar.</p>
<p>In der heutigen Sendungen wollen wir ein Resümee versuchen. Michael Schweiger war bei der EUROBY in Linz unterwegs und hat noch einmal mit Expertinnen gesprochen oder das eine oder andere Roboter-Fussball-Spiel akustisch eingefangen. Neben Robotsoccer haben die TeilnehmerInnen den Faden immer wieder  weitergesponnen.<br />
Denn hinter der Funktion des Spiels als Lernfeld galt es die weiteren Askepte der Robotik wissenschaftlich zu Hinterfragen. Beipielsweise am FELD der humanoiden Roboter.<br />
Wie wird eine Umbegung, die Umwelt, durch Robotersysteme intelligent gemacht und wem nützt diese Entwicklung und welche Problematiken könnten sozusagen als nichterwartete Nebenfolgen auftreten?</p>
<p>Peter Kopacek von der TU Wien stellte die Entwicklung der Lernplattform der spielenden Roboter auf der CIRAS. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Fussball-spielenden Roboter stellte Peter Kopacek vor.</p>
<p>Es geht um kurze Einblicke in verschiedene Aspekte der Robotik im Zuge der Euroby und Ciras, die im Juni in Linz stattgefunden haben. Alle Interviews und Beiträge gibt es Kürze in Originallänge auf der CBA zum Nachhören.</p>
<p>Ein Beitrag von Pamela Neuwirth </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Studiogespräch Robotik und gesellschaftliche Entwicklungen]]></title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Technikfolgenabschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Juni widmete Radio FRO dem Themenkopmlex Robotik Automatisierungstechologien, gesellschaftliche Entwicklungen, Vermittlung, Zukunftsszenarien, eine Live &#8211; Studiodiskussionsrunde, die sich von 17:00 &#8211; 18:00 Uhr kritisch mit Robotik, technologischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Auswirkungen auseinandergesetzt hat. Dabei wurde ein kritischer Blick auf die Entwicklungen in der Robotik genommen und unter anderem hinterfagt, ob, wozu, warum und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Juni widmete Radio FRO dem Themenkopmlex Robotik Automatisierungstechologien, gesellschaftliche Entwicklungen, Vermittlung, Zukunftsszenarien, eine Live &#8211; Studiodiskussionsrunde, die sich von 17:00 &#8211; 18:00 Uhr kritisch mit Robotik, technologischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Auswirkungen auseinandergesetzt hat. Dabei wurde ein kritischer Blick auf die Entwicklungen in der Robotik genommen und unter anderem hinterfagt, ob, wozu, warum und für wen humanoide Robots interessant sind, was das Humanoide daran ist usw. Weiters wurde angeschnitten, wie Intelligenz bezüglich so genannter intelligenten Systeme bzw. &#8220;computational intelligence&#8221; zu verstehen ist. Geht es dabei um &#8220;kreative&#8221; Intelligenz oder eher sind sie im Sinne der ursprünglichen Wortbedeutung &#8211; Unterschiede wahrnehmen und deuten zu können &#8211; zu verstehen?</p>
<p>Gäste: Mag Art Markus Wintersberger von der FH St. Pölten. Die FH St. Pölten ist gemeinsam mit der STWST für die mediale Inszenierung der EUROBY zuständig und hat einen Schwerpunkt, der sich mit der Verknüpfung von Medien, Technologie und Mensch bzw. Gesellschaft beschäftigt. Schon im Interview von Michael Schweiger, ist Markus Wintersberger auf Fragen bezüglich gesellschaftlicher Auswirkung konsequenter Anwendung von Robotik eingegangen, Teils davon sind in der ersten Sendung verwendet worden.</p>
<p>Mag. Margarita Köhl, Japanologin, Poilitkwissenschafterin und Expertin in Sachen Publizistik und Kommunikationswissenschaften, hat sich  via Telefon in die Diskussion eingeklinkt. Weiters war Mag Art Martin Honzik vom AEC anwesend und ist auf die Hintergründes sowohl des des AEC, als auch auf kritische Betrachtungen des Feldes Robotik eingehen und mit Dr. Peter Kopacek, war österreichs Robo-Guru persönlich anwesend. Somit waren alle Zutaten für eine spannende und lebendige Diskussion vorhanden.</p>
<p>Moderation Michael Schweiger</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Themen-Schwerpunkt Robotik Teil2]]></title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sendung zwei, des Themenschwerpunktes Robotik / EUROBY 2008, am 18. Juni um 17:00-17:30 Uhr, war eine weitere Vertiefung der ExpertInnen Interviews die Pamela Neuwirth und Michael Schweiger bei den pressekonferenzen in Linz und Wien bzw. im Vorfeld geführt haben. Martin Honzik (AEC) und Cristian Eder (STWST) erklären das veratsltungskonzept der EUROBY und deren medialer Aufbereitung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sendung zwei, des Themenschwerpunktes Robotik / EUROBY 2008, am 18. Juni um 17:00-17:30 Uhr, war eine weitere Vertiefung der ExpertInnen Interviews die Pamela Neuwirth und Michael Schweiger bei den pressekonferenzen in Linz und Wien bzw. im Vorfeld geführt haben.<br />
Martin Honzik (AEC) und Cristian Eder (STWST)  erklären das veratsltungskonzept der EUROBY und deren medialer Aufbereitung. Martin Honzik hat zudem noch eingiges zum Rahmenprogramm und bezüglich der Motivation des AEC sich so speziell der Robotk zu widmen erläutert und Splitter eines Interviews mit Markus Wintersberger von der FH St Pölten haben einen ersten Ausblick  die für den 19. Juni geplante einstündige Studio-Liverunde geboten. Pamela Neuwirth und Michael Schweiger haben das ganze mit Infortmationen bezüglich der EUROBY und der Fachtageung CIRAS abgerundet.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Themen-Schwerpunkt Robotik Teil1]]></title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 10:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EUROBY 2008, die Robo Fußball EM in Linz und Zürich ist keine bloße Spielerei, sondern eine Veranstaltung, in deren Rahmen sich Robotik-ExpertInnen, EntwicklerInnen und ProgrammiererInnen sowohl austauschen als auch messen können. Drei Sendungen widmen sich der EUROBY: am 12., 18. und 25. Juni oder 3. Juli, jeweils von 17:00 &#8211; 17:30 Uhr. Ergänzt durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EUROBY 2008, die Robo Fußball EM in Linz und Zürich ist keine bloße Spielerei, sondern eine Veranstaltung, in deren Rahmen sich Robotik-ExpertInnen, EntwicklerInnen und ProgrammiererInnen sowohl austauschen als auch messen können.</p>
<p>Drei Sendungen widmen sich der EUROBY: am 12., 18. und 25. Juni oder 3. Juli, jeweils von 17:00 &#8211; 17:30 Uhr. Ergänzt durch eine Studiodiskussionsrunde am 19. Juni von 17:00 &#8211; 18:00 Uhr. Wiederholungen jeweils am folgenden Tag ab 7:30 Uhr.</p>
<p>Die EUROBY und die zeitgleich stattfindende Robotik und Computional Intelligence thematisierende Fachtagung CIRAS bilden einen amüsierenden, spannenden und öffentlichkeitswirksamen Rahmen um das Themenfeld Robotik, das auch Fragen nach den gesellschaftlichen Auswirkungen der zunehmenden Anwendung von Robotik und Intelligenten Systemen, auch in Bereichen abseits der Industrie, nach sich zieht.</p>
<p>Radio FRO wird sich im Rahmen des Kultur- und Bildungskanals Fragestellungen bezüglich der Zusammenhänge zwischen Science Fiction und der Entwicklung von Robotik und Intelligenter Systeme annähern und ExpertInnen befragen, was unter Intelligenten Systemen verstanden werden kann, ob Robots selbst intelligent sind, wie die Entwicklung in den nächsten Jahren weiter gehen wird, wie Sie die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Gesellschaft beurteilen, welche Rolle solche Fragen in der alltäglichen Forschungs &#8211; und Entwicklungspraxis spielen und Ähnliches.</p>
<p>* Sendung eins des Themenschwerpunkts, am Donnerstag 12. Juni 17:00 bis 17:30 Uhr, versteht sich als Teaser und wird von den beiden Pressekonferenzen zur EUROBY berichten. Im Rahmen der beiden Pressekonferenzen haben Pamela Neuwirth und Michael Schweiger auch Interviews mit Studierenden, Robotik-Experten, mit Martin Honzik vom AEC und mit Christian Eder von der STWST geführt. Ausschnitte davon und eine das Thema anvisierende Moderation werden an das Thema heranführen.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[ARS Radio Goodbye Privacy &#8211; Sicherheit im Netz/ 2nd City / Campus 2.0]]></title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 18:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Krisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Dobesberger]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Pojer]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Hanel]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmidbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfreunde OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Sirikit Amann]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster Teil # Sicher im Netz. Die Vorträge und Diskussionen waren eine kritische Auseinandersetzung mit den Themen Kinderrechte, Daten- und Jugendschutz im Netz und sollten helfen Vorurteile und Ängste abzubauen. Einblicke in die aktuellen Entwicklungen &#8220;junger&#8221; Netzkultur &#8211; dazu war Blogger Christoph Pojer zu Gast, der praktisch sein ganzes Leben ins Internet stellt &#8211; bloggt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Teil</p>
<p># Sicher im Netz.<br />
Die Vorträge und Diskussionen waren eine kritische Auseinandersetzung mit den Themen Kinderrechte, Daten- und Jugendschutz im Netz und sollten helfen Vorurteile und Ängste abzubauen.<br />
Einblicke in die aktuellen Entwicklungen &#8220;junger&#8221; Netzkultur &#8211; dazu war Blogger Christoph Pojer zu Gast, der praktisch sein ganzes Leben ins Internet stellt &#8211; bloggt. Gleichzeitig erfuhren Eltern und PädagogInnen, wie Kindern im Umgang mit neuen Medien unterstützt werden können.</p>
<p>Moderation: Sirikit Amann, KulturKontakt Austria<br />
Gäste:<br />
Bernd Dobesberger (Obmann der Kinderfreunde OÖ)<br />
Andreas Krisch  Verein zur Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter 	VIBE!AT<br />
Franz Schmidbauer (AT) Richter, Salzburg veröffentlicht Zahlreiche Artikel zum Thema &#8220;Internet und Recht&#8221;<br />
Eva Hanel  (Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen  (LJS)<br />
Christoph Pojer </p>
<p>Im Interview dazu zwei BetreuerInnen der Kinderfreunde OÖ.</p>
<p>Zweiter Teil:</p>
<p>ARS-Electronica geht dem Ende zu, 2nd City, die Bespielung der Marienstrasse  ist bereits seit heute 15.00 Uhr Geschichte</p>
<p>Drei junge Studiogäste und Co-ModeratorInnen: Johanna, Lukas und Ilona haben die Second City in der Marienstrasse besucht und erzählen über ihre Eindrücke&#8230;</p>
<p>Sendungsgestaltung: Roswitha Kröll<br />
Moderation: Ilona Eidinger, Johanna Kröll, Lukas Kröll, Roswitha Kröll</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[ARS Radio Goodbye Privacy &#8211; Prix ARS Foren]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 18:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aaron thall]]></category>
		<category><![CDATA[digital musics]]></category>
		<category><![CDATA[drumcorps]]></category>
		<category><![CDATA[elisabeth schimana]]></category>
		<category><![CDATA[masahiro miwa]]></category>

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		<description><![CDATA[thema der sendung ist der prix ars electronica in der sparte digital musics; zusammenfassung des prix forum 3, sonntag 9. september 2007; kurzer blick hinter die kulissen der juryarbeit; jury-mitglied elisabeth schimana im 4-augen-gespräch; leitung und programmierung des ima-salons im rahmen der ars electronica 2007 in der marienstraße im ehemaligen china-restaurant &#8216;goldener drache; einreichung &#8216;mi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>thema der sendung ist der prix ars electronica in der sparte digital musics;<br />
zusammenfassung des prix forum 3, sonntag 9. september 2007;<br />
kurzer blick hinter die kulissen der juryarbeit;<br />
jury-mitglied elisabeth schimana im 4-augen-gespräch;<br />
leitung und programmierung des ima-salons im rahmen der ars electronica 2007 in der marienstraße im ehemaligen china-restaurant &#8216;goldener drache;<br />
einreichung &#8216;mi vida&#8217; des mexikaners israel martinez;<br />
zusammenfassung der präsentation des golden nica gewinners masahiro miwa aus japan: &#8216;reverse simulation music&#8217;;<br />
zusammenfassung der präsentation des us-amerikaners aaron thall mit seinem sehr intensiven 1-mann-breakcore-projekt &#8216;drumcorps&#8217;;</p>
<p>sendungsgestaltung und moderation: wolfgang fuchs</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Goodbye Privacy &#8211; Welcome Publicity! / Creative Resistance]]></title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 19:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Medosch]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Stalder]]></category>
		<category><![CDATA[Francesca da Rimini]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Zwerger]]></category>
		<category><![CDATA[Marko Peljhan]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht und Mitschnitte des Symposiums zur diesjährigen ARS-Electronica 2007 &#8220;Goodbye Privacy&#8221; Symposium Teil II &#8220;Goodbye Privacy &#8211; Welcome Publicity! Ein Intro von Armin Medosch zum Ablauf des Symposiums Anschliessend Brain Holmes [Kunstkritiker,Activist und Übersetzer] mit seinem Bezug auf Michel Foucault (Überwachen und Strafen) mit zentralen Begriffen wie Zirkulation und Stimulation&#8230; &#8220;what can we do?&#8230;neue Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht und Mitschnitte des Symposiums zur diesjährigen ARS-Electronica 2007<br />
&#8220;Goodbye Privacy&#8221;</p>
<p>Symposium Teil II &#8220;Goodbye Privacy &#8211; Welcome Publicity!</p>
<p>Ein Intro von Armin Medosch zum Ablauf des Symposiums</p>
<p>Anschliessend Brain Holmes [Kunstkritiker,Activist und Übersetzer] mit seinem Bezug auf Michel Foucault (Überwachen und Strafen) mit zentralen Begriffen wie Zirkulation und Stimulation&#8230;<br />
&#8220;what can we do?&#8230;neue Systeme der Zusammenarbeit um gegen [sic!] staatliche Militärgewalt auftreten zu können&#8230; we meet again &#8230; don&#8217;t know where don&#8217;t no when &#8230;</p>
<p>Felix Stalder [Medienökonom und freier Forscher für Gruppen wie Institut für Neue Kulturtechnologien] beschreibt &#8220;Lose Zusammenschlüsse&#8221; wie http://www.bilateral.org als eine Form des Widerstand, mit der staatliche Macht nicht umgehen kann und daher als probate Möglichkeit des Widerstands.<br />
Zum Abschluss kommen noch zwei AktivistInnen zu Wort: Francesca da Rimini (so called cyberfeminst) und Marko Peljhan (featured artist of ars-electronica and founder of macrolab)</p>
<p>Der slowensiche Medienkünstler Marco Peljhan versucht Bewußtsein für staatlich gesteuerte Überwachungsszenarien zu wecken. Er orientiert sich an Berthold Brechts Radiotheorie von 1930, die, die Frage aufwirft, was denn nun der Unterschied zwischen Sender und Empfänger ist. Pelhjan, der mit einer großen Gruppe von Kollegen (etwa 200 Menschen zählen zu diesem fluktuierenden Künstlerkollektiv) das MacroLab initierte, stellt es heuer auf der ARS Electronica vor. Die Themen sind komplex und befassen sich mit der Erforschung der Telekommunikation und komplexen Systemen wie der Meteorologie, Migrationsströmen und militärischen Technologien. Ende der 90er Jahre hat sich Peljhan zu Recherchezwecken als slowenischer Rüstungskonzern ausgegeben um Kontakte zu amerikansichen Konzernen herstellen zu können. Er meint, bis zum Zeitpunkt von 9/11 waren die amerikanischen Rüstungskonzerne überaus zuvorkommend im Sinne des Daten-, und Informationsaustausches. </p>
<p>Im Interview Simone Boria im Gespräch mit Marco Peljhan, der über die im Lentos ausgestellte Arbeit &#8220;Situational Awareness&#8221; spricht.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth und Roswitha Kröll</p>
<p>Links:</p>
<p>http://www.aec.at</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[ARS Radio SF-Film Faceless &#8211; Die Jagd nach dem Datenschatten]]></title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 12:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Medosch]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Zwerger]]></category>
		<category><![CDATA[Manu Luksch]]></category>
		<category><![CDATA[schopf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio zum Ars Electronica Festival 2007 *** Ein Mitschnitt aus der Podiumsdiskussion: Armin Medosch und Ina Zwerger im Gespräch zum zweiten Symposium der Ars Electronica 2007. *** Interview mit Manu Luksch: Sie hat den SF-Film &#8220;Faceless &#8211; Die Jagd nach dem Datenschatten&#8221; realisiert, der ohne Kameraleute gedreht wurde. Luksch hat stattdessen auf CCTV-Kameras (Closed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Radio zum Ars Electronica Festival 2007</p>
<p>*** Ein Mitschnitt aus der Podiumsdiskussion: Armin Medosch und Ina Zwerger im Gespräch zum zweiten Symposium der Ars Electronica 2007. </p>
<p>*** Interview mit Manu Luksch: Sie hat den SF-Film &#8220;Faceless &#8211; Die Jagd nach dem Datenschatten&#8221; realisiert, der ohne Kameraleute gedreht wurde. Luksch hat stattdessen auf CCTV-Kameras (Closed Circuit Television) zurückgegriffen. Nach englischem Recht hat jede/r das Anrecht auf &#8220;seine&#8221; von Überwachungskameras gefilmten Datensequenzen. Die Filmemacherin Manu Luksch hat im Zuge dessen ein Manifest für CCTV-FilmerInnen verfasst, das die Regeln für einen Filmdreh ohne bewährte Kameras festlegt.<br />
Luksch erzählt im Interview unter welchen Bedingungen Sie den Film &#8220;Faceless&#8221; gedreht hat und wie diese Umstände die Story zum Film mitgeneriert haben.</p>
<p>Durch die Sendung führen Daniela Schopf und Pamela Neuwirth  </p>
<p>Sound: vom Film Faceless. Erzählstimme in englischer Originalfassung von Tilda Swinton!<br />
Interview: Pamela Neuwirth </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars Radio über die Eröffnung des net.culture.space im Museumsquartier in Wien]]></title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsquartier]]></category>
		<category><![CDATA[net.culture.space]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio über die Eröffnung des net.culture.space im Museumsquartier in Wien. Anfang Juli 2007 wurde in Wien ein neuer Ausstellungsraum eröffnet, der net.culture.space, der aus einer Zusammenarbeit des Ars Electronica Centers und der Telekom Austria im Wiener Museumsquartier entstanden ist. Ein Raum, für künstlerische, visionäre und sinnliche Auseinandersetzung mit einer neuen Kultur der vernetzten Kommunikation: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Radio über die Eröffnung des net.culture.space im Museumsquartier in Wien. </p>
<p>Anfang Juli 2007 wurde in Wien ein neuer Ausstellungsraum eröffnet, der net.culture.space, der aus einer Zusammenarbeit des Ars Electronica Centers  und der Telekom Austria im Wiener Museumsquartier entstanden ist. Ein Raum, für künstlerische, visionäre und sinnliche Auseinandersetzung mit einer neuen Kultur der vernetzten Kommunikation:<br />
„Vernetzt miteinander, vernetzt im System, vernetzt zwischen realer und virtueller Welt &#8211; die technologische Entwicklung der vergangenen Jahre zeitigt(e) vielschichtige und tiefgreifende Auswirkungen, deren gesellschaftliche und kulturelle Reflexion erst langsam einsetzt. net.culture.space versteht sich als eine Plattform, die genau dieser interdisziplinären Aufarbeitung Raum gibt. Die sich mit zyklisch wechselnden interaktiven Szenarien um Entwicklung und Austausch von Ideen, Konzepten und Vision bemüht. Von Telekom Austria und Ars Electronica initiiert, rückt net.culture.space die vielfältigen und dynamischen Formen zeitgenössischer Medienkunst ins Rampenlicht.&#8221;</p>
<p>Moderation und Gestaltung der Sendung: Regina Jaschke</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ars Radio zur Festivalplanung der Ars Electronica 2007]]></title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 19:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ars Radio zur Festivalplanung der Ars Electronica 2007 Martin Honzik, Festivalleiter der Ars Electronica, im Interview mit Regina Jaschke. Er erläutert, was uns vom 5. bis 11. September 2007 in der Linzer City bei der Ars Electronica erwartet. Das Festival steht heuer unter dem Motto „Goodbye Privacy&#8221; und widmet sich den neuen Technologien, die dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Radio zur Festivalplanung der Ars Electronica 2007</p>
<p>Martin Honzik, Festivalleiter der Ars Electronica, im Interview mit Regina Jaschke. Er erläutert, was uns vom 5. bis 11. September 2007 in der Linzer City bei der Ars Electronica erwartet. Das Festival steht heuer unter dem Motto „Goodbye Privacy&#8221; und widmet sich den neuen Technologien, die dazu führen, dass nichts mehr privat scheint. Die Angst machenden Auswirkungen der perfekten Überwachung stehen einer Begeisterung an medialer Selbstdarstellung im Internet gegenüber. Symposien, Ausstellungen und Performances gehen diesem Thema auf den Grund und stellen Fragen zur Bedeutung von Öffentlichkeit und Privatheit.</p>
<p>Moderation und Gestaltung der Sendung: Regina Jaschke</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Das neue Übergangsquartier des AEC]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 13:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica Center]]></category>
		<category><![CDATA[Dametzstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ars Electronica Center ist in sein Übergangsquartier in die Linzer Innenstadt übersiedelt und befindet sich nun, bis das neue Haus an der Donau nach der Umbauphase im Kulturhauptstadtjahr 2009 wieder eröffnet wird, am Graben zur Ecke Dametzstraße. Wir haben die neue Location besucht und bringen erste Eindrücke. Außerdem gibt es einen Bericht über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ars Electronica Center ist in sein Übergangsquartier in die Linzer Innenstadt übersiedelt und befindet sich nun, bis das neue Haus an der Donau nach der Umbauphase im Kulturhauptstadtjahr 2009 wieder eröffnet wird, am Graben zur Ecke Dametzstraße.<br />
Wir haben die neue Location besucht und bringen erste Eindrücke.</p>
<p>Außerdem gibt es einen Bericht über das Auszugsfest am 27. April 07.</p>
<p>Moderation und Gestaltung der Sendung: Regina Jaschke</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Futurelab / Mittwochsvisionen]]></title>
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		<pubDate>Wed, 15 Mar 2006 12:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Futurelab]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ars Electronic Futurelab zu Gast bei der Konferenz zur Stärkung der Europäischen Kreativindustrien, Content for Competitiveness in Wien sowie bei der Internationalen Tourismusbörse in Berlin. Vorausschau auf die Mittwochsvisionen, einer Veranstaltungsreihe des Netzwerks Design und Medien. Gestaltung der Sendung: Regina Jaschke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ars Electronic Futurelab zu Gast bei der Konferenz zur Stärkung der Europäischen Kreativindustrien, Content for Competitiveness in Wien sowie bei der Internationalen Tourismusbörse in Berlin.</p>
<p>Vorausschau auf die Mittwochsvisionen, einer Veranstaltungsreihe des Netzwerks Design und Medien.</p>
<p>Gestaltung der Sendung: Regina Jaschke</p>
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		<title><![CDATA[Gustav Mahler in Köln]]></title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2005 18:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Mahler]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das AEC futurelab gestaltet gemeinsam mit Johannes Deutsch die Visualisierung von Mahlers Auferstehungssinfonie. Aus Anlass des 50jährigen Jubiläums des WDR wird am 1.1.2006 Mahlers Zweite in Köln aufgeführt, die Musik wird in Echtzeit dreidimensional umgesetzt und projiziert. Im Studio zu Gast sind Andi Jalsovec und Wolfgang Bednarzek und berichten über die Arbeit an diesem Großprojekt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das AEC futurelab gestaltet gemeinsam mit Johannes Deutsch die Visualisierung von Mahlers Auferstehungssinfonie. Aus Anlass des 50jährigen Jubiläums des WDR wird am 1.1.2006 Mahlers Zweite in Köln aufgeführt, die Musik wird in Echtzeit dreidimensional umgesetzt und projiziert. Im Studio zu Gast sind Andi Jalsovec und Wolfgang Bednarzek und berichten über die Arbeit an diesem Großprojekt. Die TV-Umsetzung ist im WDR am 1.1. um 20:15 zu sehen.</p>
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		<title><![CDATA[The Age of Simulation]]></title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2005 14:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressekonferenz des AEC zu der geplanten Konferenz &#8220;The Age of Simulation &#8211; Lernen und Forschen im 21.Jahrhundert. Schwerpunkte der Konferenz werden der Aspekt der Modellierung von Realität und das Spiel als Lernprozess sein. Interview mit Christoph Lindinger, der die Konfernez konzipiert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressekonferenz des AEC zu der geplanten Konferenz &#8220;The Age of Simulation &#8211; Lernen und Forschen im 21.Jahrhundert. Schwerpunkte der Konferenz werden der Aspekt der Modellierung von Realität und das Spiel als Lernprozess sein. Interview mit Christoph Lindinger, der die Konfernez konzipiert hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Die lange Nacht der Forschung 2005]]></title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2005 15:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Nacht der Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rückblick auf die lange Nacht der Forschung 2005. Interviews mit Nicoletta Blacher, Friedrich Kirschner, Roland Haring und Christopher Lindinger. von Martin Lasinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rückblick auf die lange Nacht der Forschung 2005. Interviews mit Nicoletta Blacher, Friedrich Kirschner, Roland Haring und Christopher Lindinger.<br />
von Martin Lasinger</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ars Radio &#8211; U 19 Preisverleihung &#8211; DIY Databasing &#8211; Hybrid Symposium III]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 16:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[DIY databasing]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Veronika Leiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Ars Radio-Sendung vom 3. September 2005 auf Radio FRO führte Sandra Hochholzer. Die Themen waren ein Bericht von der Preisverleihung des Prix Ars Electronica in der Kategorie U 19, die zu diesem Zeitpunkt im Ars Electronica Center noch im Gange war. Ein Liveeinstieg zu Martin Lasinger ins Brucknerhaus zum Hybrid Symposium III mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Ars Radio-Sendung vom 3. September 2005 auf Radio FRO führte Sandra Hochholzer.<br />
Die Themen waren ein Bericht von der Preisverleihung des Prix Ars Electronica in der Kategorie U 19, die zu diesem Zeitpunkt im Ars Electronica Center noch im Gange war.<br />
Ein Liveeinstieg zu Martin Lasinger ins Brucknerhaus zum Hybrid Symposium III mit dem Titel Hybrid Identities und ein ausführliches Interview mit Veronika Leiner zur Radio FRO Konferenz am Sonntag, 4. Septemebr im Ars Electronica Center im Sky Loft unter dem Titel DIY &#8211; Databasing.<br />
mehr dazu unter www.fro.at/ars05</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars Electronica 2005 &#8211; U 19 Event]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 16:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[David Haslinger]]></category>
		<category><![CDATA[Der Herr der Ringe]]></category>
		<category><![CDATA[Prix Ars]]></category>
		<category><![CDATA[u19]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Preisverleihung des Prix Ars Electronica in der U19 Kategorie führte Sandra Hochholzer ein Interview mit David Haslinger, 10 Jahre jung, der einen Sachpreis für Kreative bis 10 Jahre für seinen &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; Film erhielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Preisverleihung des Prix Ars Electronica in der U19 Kategorie führte Sandra Hochholzer ein Interview mit David Haslinger, 10 Jahre jung, der einen Sachpreis für Kreative bis 10 Jahre für seinen &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; Film erhielt.</p>
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		<title><![CDATA[Ars Electronica Festival 2005 &#8220;The MILKproject&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 15:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Esther Polak]]></category>

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		<description><![CDATA[This years Prix Ars`s Golden Nica for Interactive Art went to Esther Polak, Ieva Auzina and RIXC´s &#8220;MILKproject&#8221;. Simone Boria went to the &#8220;CyberArts&#8221; opening to speak to Esther polak about her project.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This years Prix Ars`s Golden Nica for Interactive Art went to Esther Polak, Ieva Auzina and RIXC´s &#8220;MILKproject&#8221;. Simone Boria went to the &#8220;CyberArts&#8221; opening to speak to Esther polak about her project. </p>
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		<title><![CDATA[&#8220;DIY Databasing&#8221; Radio FRO conference 2005]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 15:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[DIY databasing]]></category>
		<category><![CDATA[Pieter de Wit]]></category>

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		<description><![CDATA[Pieter de Wit studied Mass communication at the University Nijmegen, Netherlands. He has been employed by OLON since 1982 and is its executive director since 1984. The Olon is the &#8220;Organisatie van Lokale Omroepen in Nederland&#8221; or &#8220;Dutch Federation of Local Public Broadcasters (radio, television as well as teletext providers)&#8221;. Its aim is the promotion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pieter de Wit studied Mass communication at the University Nijmegen, Netherlands. He has been employed by OLON since 1982 and is its executive director since 1984. The Olon is the &#8220;Organisatie van Lokale Omroepen in Nederland&#8221; or &#8220;Dutch Federation of Local Public Broadcasters (radio, television as well as teletext providers)&#8221;. Its aim is the promotion of local broadcasting and cable casting in general and to support and stimulate the cooperation between (independent, non-commercial) local broadcasting organizations in particular. Simone Boria talked to him after the Radio FRO conference at the AEC Sep.4th 2005.</p>
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		<title><![CDATA[DIY Databasing  Radio FRO conference 2005]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 15:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Lindenmaier]]></category>
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		<description><![CDATA[Christoph Lindenmaier has been a Community Radio activist since the late 70´s. From 1982 Lindenmaier was a developer of scientific and media-oriented apparatus (lab equipment, broadcast transmitters &#8230;) and free-lance consultant; consultant for technical, juridical, organizational and human-rights oriented aspects of non-commercial broadcasting. From 1986 to 1994 he was co-founder and head of Technical Commission [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Lindenmaier has been a Community Radio activist since the late 70´s. From 1982 Lindenmaier was a developer of scientific and media-oriented apparatus (lab equipment, broadcast transmitters &#8230;) and free-lance consultant; consultant for technical, juridical, organizational and human-rights oriented aspects of non-commercial broadcasting. From 1986 to 1994 he was co-founder and head of Technical Commission of the European Federation of Community Radios (FERL) and did various surveys to assess the availability of FM-channels in politically difficult surroundings. He takes a more  critical view of the digitalisation process in broadcasting and gives some insights to the technical implications. Simone Boria talked to him after the Radio FRO conference at the AEC at this years Ars Electronica Festival.</p>
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		<title><![CDATA[DIY Databasing conference 2005]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 15:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[DIY databasing]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Reindl]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Reindl is head of the department Frequency Management for Broadcasting of the RTR, the Regulatory Authority for Broadcasting and Telecommunications in Austria. Simone Boria talked to him after the Radio FRO Conference &#8220;DIY Databasing&#8221; at the AEC to hear his views on the new developments in broadcasting. He also comments on how these new [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Reindl is head of the department Frequency Management for Broadcasting of the RTR, the Regulatory Authority for Broadcasting and Telecommunications in Austria.<br />
Simone Boria talked to him after the Radio FRO Conference &#8220;DIY Databasing&#8221; at the AEC  to hear his views on the new developments in broadcasting. He also comments on how these new developments can be met so all broadcaster can be part of this process.</p>
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		<title><![CDATA[DIY &#8211; Databasing &#8211; Leo Saftic]]></title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2005 13:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica Center]]></category>
		<category><![CDATA[DIY databasing]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Saftic]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Radio FRo Konferenz DIY DATABASING war Simone Boria mit Leo Saftic einer der Teilnehmer auf Panel A, der sich mit den technischen Voraussetzungen der Digitalisierung im TV Bereich beschäftigt,im gespräch. On the day of the DIY DATABASING confrence at the AEC Simone Boria spoke to Leo Saftic about his concerns towards the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Radio FRo Konferenz DIY DATABASING war Simone Boria mit Leo Saftic einer der Teilnehmer auf Panel A, der sich mit den technischen Voraussetzungen der Digitalisierung im TV Bereich beschäftigt,im gespräch.</p>
<p>On the day of the DIY DATABASING confrence at the AEC Simone Boria spoke to Leo Saftic about his concerns towards the developments of digitalisation and their implications to media access in the future.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[ARS Radio &#8211; Hybrid Transmission, World Culture Forum, Interview Derrick de Kerckhove]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4332</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2005 15:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Derrick de Kerckhove]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2005 &#8220;Hybrid &#8211; Living in paradox&#8221;. Mit folgenden Themen: Hybrid Transmission Zu Gast im Studio: Thomas Phillip vom Kulturverein Qujochö, der die Abschlussveranstaltung des diesjährigen Festivals organisiert. Zu sehen sind im Ars Quarter 6 Live Performances, Visualisierungen und Soundinstallation der folgenden KünstlerInnen: TJGG (A), Andre Zogholy (A), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2005 &#8220;Hybrid &#8211; Living in paradox&#8221;.</p>
<p>Mit folgenden Themen:</p>
<p>Hybrid Transmission</p>
<p>Zu Gast im Studio: Thomas Phillip vom Kulturverein Qujochö,  der die Abschlussveranstaltung des diesjährigen Festivals organisiert. Zu sehen sind im Ars Quarter 6 Live Performances, Visualisierungen und Soundinstallation der folgenden KünstlerInnen:<br />
TJGG (A), Andre Zogholy (A), I:GOR (PL), Doormouse (US), Jason Forrest aka Donna Summer (US), Dev/null (US).</p>
<p>World Culture Forum</p>
<p>Im Brucknerhaus fand am 05.09.2005 eine Diskussionsveranstaltung des World Culture Forums statt, bei der u.a. die kulturellen Apsekte des Digital Divide diskutiert wurden.<br />
Dazu ein Beitrag von Daniela Schopf und Bernhard Feichtinger.</p>
<p>McLuhan still dead? 25 Years Later.</p>
<p>Ebenfalls im Brucknerhaus fand dieser Vortrag mit Derrick de Kerckhove über den Medientheoretiker Marshall McLuhan, seine Ideen und Theorien und über die Fragen in weit seine Theorien auch heute noch bzw. wieder zutreffen, statt.</p>
<p>Herbert Marshall McLuhan war eine Kommunikations- und Literaturwissenschafter und Medientheoretiker.</p>
<p>In seiner These &#8220;The medium is the message&#8221; beschreibt er seine Sichtweise, bei der er das Wesentliche des Mediums in seiner Form und nicht in dem vom Medium übermittelten Inhalt sieht.</p>
<p>Derrick de Kerckhove ist Professor an der Abteilung für Französisch und Leiter des McLuhan Programms für Kultur und Technologie an der Universität Toronto.</p>
<p>Dazu ein Auszug des Interviews von Martin Lasinger mit Derrick de Kerckhove.</p>
<p>Moderation: Ingo Leindecker</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars Electronica 2005 &#8211; World Culture Forum]]></title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2005 10:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Derrick de Kerckhove]]></category>

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		<description><![CDATA[world culture forum &#8211; from information societies to knowledge-based societies. Ein Beitrag von Daniela Schopf und Bernhard Feichtinger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>world culture forum &#8211; from information societies to knowledge-based societies. </p>
<p>Ein Beitrag von Daniela Schopf und Bernhard Feichtinger.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Interview mit Derrick de Kerckhove]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 23:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Derrick de Kerckhove]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Derrick de Kerckhove über die Arbeit als Kurator des Hybrid-Symposiums der ars electronica, über die Inhalte des Symposiums, die Gefahren der Hybridität und neuer Erfindungen. Ausserdem zu Kerckhoves McLuhan-Lecture und was uns McLuhan heute noch sagen kann. Int: Martin Lasinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Derrick de Kerckhove über die Arbeit als Kurator des Hybrid-Symposiums der ars electronica, über die Inhalte des Symposiums, die Gefahren der Hybridität und neuer Erfindungen. Ausserdem zu Kerckhoves McLuhan-Lecture und was uns McLuhan heute noch sagen kann.<br />
Int: Martin Lasinger</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[ARS Radio &#8211; Animation Festival, Theo Jansens Strandbeests, U19 Event]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4327</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 22:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Animationsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Theo Jansen]]></category>
		<category><![CDATA[u19]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2005 &#8220;Hybrid &#8211; Living in Paradox&#8221;. Mit folgenden Themen: Animation Festival Ein Beitrag zum diesjährigen Computeranimationsfilmschwerpunkt &#8220;Animation Festival&#8221;, der in der Veranstaltung &#8220;Electronic Theatre&#8221; im Offenen Kulturhaus seinen Höhepunkt fand. Dazu ein Interview mit Dietmar Offenhuber &#8211; Kurator des Animation Festivals. U19 Event Sandra Hochholzer besuchte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2005 &#8220;Hybrid &#8211; Living in Paradox&#8221;.</p>
<p>Mit folgenden Themen:</p>
<p>Animation Festival</p>
<p>Ein Beitrag zum diesjährigen Computeranimationsfilmschwerpunkt &#8220;Animation Festival&#8221;, der in der Veranstaltung &#8220;Electronic Theatre&#8221; im Offenen Kulturhaus seinen Höhepunkt fand. Dazu ein Interview mit Dietmar Offenhuber &#8211; Kurator des Animation Festivals.</p>
<p>U19 Event</p>
<p>Sandra Hochholzer besuchte die Präsentation und Preisverleihung des U19 freestyle computing Wettbewerbs im Rahmen des Prix Ars 2005 und interviewte den 10jährigen Preisträger David Haslinger zur Entstehung seiner Arbeit.</p>
<p>Theo Jansens Strandbeest</p>
<p>Sibylle Ettengruber live vom Linzer Hauptplatz. Ein Lokalaugenschein über die dort ausgestellten Strandtiere von Theo Jansen.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Eberhard R. Hilf nach der FRO-Konferenz &#8220;DIYdatabasing&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 15:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[DIY databasing]]></category>
		<category><![CDATA[Eberhard R. Hilf]]></category>

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		<description><![CDATA[Eberhard R. Hilf spricht über seinen Vorstoß für ein neues Urheberrecht speziell für die Wissenschaften. Das bestehende Urheberrecht behindert Forschung und Lehre, eine Änderung würde den betreffenden Staaten einen Vorteil im internationalen Wettbewerb verschaffen. www.isn-oldenburg.de/~hilf/vortraege/linz05 Int: Martin Lasinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eberhard R. Hilf spricht über seinen Vorstoß für ein neues Urheberrecht speziell für die Wissenschaften. Das bestehende Urheberrecht behindert Forschung und Lehre, eine Änderung würde den betreffenden Staaten einen Vorteil im internationalen Wettbewerb verschaffen.<br />
www.isn-oldenburg.de/~hilf/vortraege/linz05<br />
Int: Martin Lasinger</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Volker Grassmuck nach der FRO-Konferenz &#8220;DIYdatabasing&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 14:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[DIY databasing]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Grasmuck]]></category>

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		<description><![CDATA[Volker Grassmuck gibt Auskunft über die Ursprünge von Digital-Rights-Management-Systemen, deren technische Grundlagen, Möglichkeiten zur Vermeidung von DRM und seinen Vorschlag der &#8220;content flat rate&#8221; für Internetverbindungen und die praktische Umsetzung. Mit vielen bunten Beispielen. Int: Martin Lasinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volker Grassmuck gibt Auskunft über die Ursprünge von Digital-Rights-Management-Systemen, deren technische Grundlagen, Möglichkeiten zur Vermeidung von DRM und seinen Vorschlag der &#8220;content flat rate&#8221; für Internetverbindungen und die praktische Umsetzung. Mit vielen bunten Beispielen.<br />
Int: Martin Lasinger</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ursula Sedlaczek nach der FRO-Konferenz &#8220;DIYdatabasing&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 14:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[DIY databasing]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula Sedlaczek]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursula Sedlaczek, designierte Direktorin der Austro Mechana, antwortet auf Fragen nach existierenden und zukünftigen Methoden der Rechteabgeltung im Musik- und Literaturbetrieb, und nach der Aufgabe, Funktion und Struktur der Austro Mechana. Int: Martin Lasinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursula Sedlaczek, designierte Direktorin der Austro Mechana,  antwortet auf Fragen nach existierenden und zukünftigen Methoden der Rechteabgeltung im Musik- und Literaturbetrieb, und nach der Aufgabe, Funktion und Struktur der Austro Mechana.<br />
Int: Martin Lasinger</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Maria Berger nach der FRO-Konferenz &#8220;DIYdatabasing&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 14:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[DIY databasing]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Berger]]></category>

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		<description><![CDATA[Maria Berger ist Mitglied des Europäischen Palaments. Im Interview nach der FRO-Konferenz &#8220;DIYdatabasing&#8221; gibt sie Auskunft über die Probleme mit Staaten- und EU-weiten Regelungen des Urheberrechts, das verschiedene Tempo von technologischer Entwicklung und Gesetzgebung und die zunehmende Konzentration von Marktmacht auf dem Mediensektor. Int: Martin Lasinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maria Berger ist Mitglied des Europäischen Palaments. Im Interview nach der FRO-Konferenz &#8220;DIYdatabasing&#8221; gibt sie Auskunft über die Probleme mit Staaten- und EU-weiten Regelungen des Urheberrechts, das verschiedene Tempo von technologischer Entwicklung und Gesetzgebung und die zunehmende Konzentration von Marktmacht auf dem Mediensektor.<br />
Int: Martin Lasinger</p>
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		<title><![CDATA[Das &#8220;Hybrid Symposium&#8221; der ars electronica 2005]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 13:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Versuch einer Zusammenfassung des &#8220;Hybrid Symposiums&#8221; der ars electronica 2005. Zentrale Ideen und Konzepte waren die Hybridität von Kommunikationsformen mit neuen Technologien (Podcasting, Blogging etc.), die Probleme der Identitätskonstruktion in der Postmoderne und der Umgang mit Wissen und Archiven in einer als hybrid erlebten Welt. von Martin Lasinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versuch einer Zusammenfassung des &#8220;Hybrid Symposiums&#8221; der ars electronica 2005.<br />
Zentrale Ideen und Konzepte waren die Hybridität von Kommunikationsformen mit neuen Technologien (Podcasting, Blogging etc.), die Probleme der Identitätskonstruktion in der Postmoderne und der Umgang mit Wissen und Archiven in einer als hybrid erlebten Welt.<br />
von Martin Lasinger</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Animation Festival auf der ars electronica 2005]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Animationsfilm]]></category>
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		<category><![CDATA[Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Dietmar Offenhuber im Interview über das Animation Festival auf der ars electronica 2005. Über die Filmauswahl, die Programmblöcke und die Kategorie &#8220;Making Of&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dietmar Offenhuber im Interview über das Animation Festival auf der ars electronica 2005.<br />
Über die Filmauswahl, die Programmblöcke und die Kategorie &#8220;Making Of&#8221;.</p>
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		<title><![CDATA[Waveform B &#8211; Ulf Langheinrich]]></title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2005 17:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf Langheinrich]]></category>

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		<description><![CDATA[Installation Waveform B (von Ulf Langheinrich) im Kunstmuseum Lentos: Zwei Ausstellungsräume sind symmetrisch aufgebaut und eingerichtet. Durch Projektionen und Stroboskope entstehen für den Besucher jedoch unterschiedliche Raumeindrücke, die sich zudem durch Flimmern und Vibrieren ständig verändern. Der Raum ist, so der Künstler, in &#8220;konstanter Oszillation&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Installation Waveform B (von Ulf Langheinrich) im Kunstmuseum Lentos: Zwei Ausstellungsräume sind symmetrisch aufgebaut und eingerichtet. Durch Projektionen und Stroboskope entstehen für den Besucher jedoch unterschiedliche Raumeindrücke, die sich zudem durch Flimmern und Vibrieren ständig verändern. Der Raum ist, so der Künstler, in &#8220;konstanter Oszillation&#8221;.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Hybrid Creatures]]></title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2005 17:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag zum Featured Artist Theo Jansen und seinem Projekt &#8220;Hybrid Creatures&#8221;, dass während des Ars Electronica Festivals am Linzer Hauptplatz zu sehen ist. Ausserdem kurzer Bericht zur Ausstellungseröffnung &#8220;Hybrid Creatures&#8221; (Architekturforum OÖ.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag zum Featured Artist Theo Jansen und seinem Projekt &#8220;Hybrid Creatures&#8221;, dass während des Ars Electronica Festivals am Linzer Hauptplatz zu sehen ist.</p>
<p>Ausserdem kurzer Bericht zur Ausstellungseröffnung &#8220;Hybrid Creatures&#8221; (Architekturforum OÖ.) </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[ARS Radio &#8211; Hybrid Symposium I, Suspended Engines, Imago]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4311</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2005 15:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2005 &#8220;Hybrid &#8211; Living in paradox&#8221;. Mit folgenden Themen: Hybrid Symposium I &#8211; Drivers and Patterns of Hybridity Liveeinstieg von Martin Lasinger beim ersten Hybrid Symposium, das vorwiegend aus technologischer Perspektive der Frage &#8220;Wie kommt es zur Hybridisierung?&#8221; nachgeht. Suspended Engines Ein Rundgang durch zwei Ausstellungen (u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2005 &#8220;Hybrid &#8211; Living in paradox&#8221;.</p>
<p>Mit folgenden Themen:</p>
<p>Hybrid Symposium I &#8211; Drivers and Patterns of Hybridity</p>
<p>Liveeinstieg von Martin Lasinger beim ersten Hybrid Symposium, das vorwiegend aus technologischer Perspektive der Frage &#8220;Wie kommt es zur Hybridisierung?&#8221; nachgeht.</p>
<p>Suspended Engines</p>
<p>Ein Rundgang durch zwei Ausstellungen (u.a. TANA-BANA / Kunstuniversität Linz) und ein Bericht über den offiziellen Eröffnungsevent &#8220;Suspended Engines&#8221; in der ÖBB Montagehalle von Sibylle Ettengruber und Regina Jaschke.</p>
<p>Imago</p>
<p>Das Stadtwerkstatt Projekt Imago ist eine Performance bei der die Stimme des Sängers durch digitale Prozesse zerlegt, transformiert und vervielfältigt wird. Das digital animierte Bild des Performancekünstlers Didi Bruckmayr überlagert die Projektion und entwickelt ein Eigenleben.<br />
Michael Strohmann &#8211; zuständig für das audio processing &#8211; zu Gast im Studio.</p>
<p>Zusätzlich ein Programmüberblick vom 2. und 3. September.</p>
<p>Moderation: Simone Boria, Ingo Leindecker</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ars 2005 &#8211; Suspended engines]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4310</link>
		<comments>http://cba.fro.at/4310#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2005 12:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[suspended engines]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag zum ersten Eröffnungsevent des Ars Electronica Festivals 2005 &#8220;Suspended Engines&#8221; in der ÖBB Montagehalle / Linz. Ein Beitrag von Sibylle Ettengruber und Regina Jaschke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag zum ersten Eröffnungsevent des Ars Electronica Festivals 2005 &#8220;Suspended Engines&#8221; in der ÖBB Montagehalle / Linz.</p>
<p>Ein Beitrag von Sibylle Ettengruber und Regina Jaschke.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[ARS Radio &#8211; Digital Archives Conference, Eröffnung Ludwig Boltzmann Institut, Ausstellungseröffnung Hybrid Creatures]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4302</link>
		<comments>http://cba.fro.at/4302#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 14:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Boltzmann Institut]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2005 &#8220;Hybrid &#8211; living in paradox&#8221;. Digital Archives Conference Ein Liveeinstieg von Thomas Kreiseder bei der Eröffnung des Ludwig Boltzmann Institutes for Digital Culture and Media Science and der Kunstuniversität Linz. Die Digital Archives Conference beschäftigt sich mit der Themenstellung des Instituts. Ausstellungseröffnung &#8220;Hybrid Creatures and Paradox [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Radio FRO Berichterstattung zum Ars Electronica Festival 2005 &#8220;Hybrid &#8211; living in paradox&#8221;.</p>
<p>Digital Archives Conference</p>
<p>Ein Liveeinstieg von Thomas Kreiseder bei der Eröffnung des Ludwig Boltzmann Institutes for Digital Culture and Media Science and der Kunstuniversität Linz.</p>
<p>Die Digital Archives Conference beschäftigt sich mit der Themenstellung des Instituts.</p>
<p>Ausstellungseröffnung &#8220;Hybrid Creatures and Paradox Machines&#8221; im Architekturforum OÖ</p>
<p>Die Austellung zeigt Arbeiten von KünstlerInnen, die sich der Thematik Robotik, Bionik und anderen sich überschneidenden Disziplinen auf ironische Art und Weise annähern. Zu sehen sind witzige aber nutzlose Maschinen und Apparate, die sich aus hybriden Teilen zusammensetzen.</p>
<p>Eine Installation der Ausstellung ist der &#8220;Watschendiskurs&#8221; von Franz Fietzek und Uli Winters: Zwei Marionetten diskutieren über Sprachtheorie, zitieren Wittgenstein und russische Volksweisheiten über das Wetter. Eine Ohrfeie gibt dem intellektuellen Diskurs eine neue Richtung.</p>
<p>Thomas Kreiseder war bei der Ausstellungseröffnung. Er erzählt was es dort zu sehen gibt und führte ein Interview mit dem featured Artist Theo Jansen, der eine seiner hybriden Strandtiere am Linzer Hauptplatz zeigt.</p>
<p>Moderation: Simone Boria und Ingo Leindecker</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[ARS Radio &#8211; Interface Cultures, Open House AEC &amp; Program Preview]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4300</link>
		<comments>http://cba.fro.at/4300#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2005 15:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Interface Cultures]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio FRO berichtet täglich zwischen 31.08.05 und 06.09.05 vom Ars Electronica Festival 2005 &#8211; Hybrid &#8211; Living in paradox. In dieser Sendung mit folgenden Beiträgen: Liveeinstieg vom Open House im AEC. Sandra Hochholzer war vor Ort. Bei freiem Eintritt ist die erweiterte Ausstellung im Museumsbereich des Ars Electronica Centers zu sehen. Ausstellung Interface Cultures @ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio FRO berichtet täglich zwischen 31.08.05 und 06.09.05 vom Ars Electronica Festival 2005 &#8211; Hybrid &#8211; Living in paradox.</p>
<p>In dieser Sendung mit folgenden Beiträgen:</p>
<p>Liveeinstieg vom Open House im AEC. Sandra Hochholzer war vor Ort.<br />
Bei freiem Eintritt ist die erweiterte Ausstellung im Museumsbereich des Ars Electronica Centers zu sehen.</p>
<p>Ausstellung Interface Cultures @ Kunstuni Linz</p>
<p>Pamela Neuwirth besuchte die erste Ausstellung der Studentenarbeiten des 2004 von Christa Sommerer und Laurent Mignonneau neugegründeten Studienzweigs &#8220;Interface Cultures&#8221; und interviewte die beiden Verantwortliche.</p>
<p>Moderation: Simone Boria und Ingo Leindecker</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ars 05 &#8211; Radio Show aus Indien auf 105,0]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4293</link>
		<comments>http://cba.fro.at/4293#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 17:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bangalore]]></category>
		<category><![CDATA[Patience Rustomji]]></category>
		<category><![CDATA[Srishti School of Art Design and Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Send your feelings, opinions, thoughts towards death! How do you deal with death? Ignore it, avoid it? With your contributions I will create a radio show on the subject of death. People from Austria and India are writing about death and will be presented in a radio show.&#8221; Patience Rustomji, Studentin der Srishti School of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Send your feelings, opinions, thoughts towards death! How do you deal with<br />
death? Ignore it, avoid it? With your contributions I will create a radio show<br />
on the subject of death. People from Austria and India are writing about death<br />
and will be presented in a radio show.&#8221;</p>
<p>Patience Rustomji, Studentin der Srishti School of Art, Design and Technology<br />
in<br />
Bangalore, Indien gestaltete eine Radiosendung im Rahmen der Ars Electronica<br />
auf<br />
Radio FRO.<br />
Ihre Sendung wird am 01., 02. und 05. September jeweils von 17.00 -<br />
17.30 Uhr auf Radio FRO ausgestrahlt.</p>
<p>Für die Produktion einer weiteren Sendung bittet Patience Rustomji um eure<br />
Wortbeiträge zum Thema Tod. Wie geht ihr mit Sterben, Tod um? Wie präsent ist<br />
das Thema in eurem alltäglichen Leben. Eure Wortbeiträge stellt sie mit<br />
Beiträgen aus Indien in einer Radiosendung zusammen.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[interfacecultures @ ars electronica festival 2005]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4290</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 14:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>
		<category><![CDATA[christa sommerer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstuniversität Linz]]></category>
		<category><![CDATA[läufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Eröffnung des heurigen Ars Electronica Festivals wurde schon vorab eine Ausstellungseröffnung im Läufer in der Kunstuni am Hauptplatz geboten. Spannende Projekte von Studentinnen und Studenten wurden vorgestellt und Christa Sommerer hat in einem Interview näheres über Inhalte und Entwicklungen &#8211; die Interface Cultures betreffend &#8211; beschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Eröffnung des heurigen Ars Electronica Festivals wurde schon vorab eine Ausstellungseröffnung im Läufer in der Kunstuni am Hauptplatz geboten. Spannende Projekte von Studentinnen und Studenten wurden vorgestellt und Christa Sommerer hat in einem Interview<br />
näheres über Inhalte und Entwicklungen &#8211; die Interface Cultures betreffend &#8211; beschrieben. </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[AEC &#8211; international bekannt &#8211; lokal verankert]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4281</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2005 22:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>

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		<description><![CDATA[Das AEC hat alle an der ars electronica beteiligten OberösterreicherInnen eingeladen zu einer Pressekonferenz. Interviews mit Christian Stary vom Institut für Evasive Computing der Kepler Uni Linz, mit Barbara Siegel ( &#8220;derelictedATMOSPHERES&#8221;), Hans Kropshofer (transpublic) über den &#8220;Botanischen Brachlandgarten&#8221;, mit Veronika Leiner (FRO) über die FRO-Konferenz &#8220;DIYdatabasing&#8221; und mit Olivia Schütz (STWST) über die Linzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das AEC hat alle an der ars electronica beteiligten OberösterreicherInnen eingeladen zu einer Pressekonferenz. Interviews mit Christian Stary vom Institut für Evasive Computing der Kepler Uni Linz, mit Barbara Siegel ( &#8220;derelictedATMOSPHERES&#8221;), Hans Kropshofer (transpublic) über den &#8220;Botanischen Brachlandgarten&#8221;, mit Veronika Leiner (FRO) über die FRO-Konferenz &#8220;DIYdatabasing&#8221; und mit Olivia Schütz (STWST) über die Linzer &#8220;Freie Szene&#8221; und ihre Anbindung an die ars electronica.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Programmvorschau ars electronica 2005]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/4280</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2005 19:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>

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		<description><![CDATA[Gekürzter Mitschnitt der Pressekonferenz des AEC im Radiokulturhaus in Wien. Gerfried Stocker und Christine Schöpf über &#8220;Hybrid. Living in Paradox&#8221; und mit einm Ausblick aufs Programm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gekürzter Mitschnitt der Pressekonferenz des AEC im Radiokulturhaus in Wien. Gerfried Stocker und Christine Schöpf über &#8220;Hybrid. Living in Paradox&#8221; und mit einm Ausblick aufs Programm.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[die events der ars electronica 2005]]></title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2005 14:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ARS Radio Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ars electronica]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Eröffnung, die tägliche Nightline und die Abschlußveranstaltung der kommenden ars electronica. Dietmar Lehner im Interview &#8211; er wird mit Bobby R. die Eröffnung in der Montagehalle der ÖBB eröffnen, Dagmar Schink über die Projekte der Stadtwerkstatt, und Magnus Hofmüller über die Kerckhove-inspirierte Veranstaltung zum Schluß der ars, die von quijochö gestaltet wird. Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Eröffnung, die tägliche Nightline und die Abschlußveranstaltung der kommenden ars electronica. Dietmar Lehner im Interview &#8211; er wird mit Bobby R. die Eröffnung in der Montagehalle der ÖBB eröffnen, Dagmar Schink über die Projekte der Stadtwerkstatt, und Magnus Hofmüller über die Kerckhove-inspirierte Veranstaltung zum Schluß der ars, die von quijochö gestaltet wird. Musik von Bobby R., eve massacre und Igor.</p>
]]></content:encoded>
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