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	<title>RSS Feed of series Kulturbotschaft &#8211; Der Kultur auf der Spur - Cultural Broadcasting Archive</title>
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		<title><![CDATA[Martina Jung im Gespräch mit Axel N. Halbhuber]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 18:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Axel N. Halbhuber]]></category>
		<category><![CDATA[verlag amalthea]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Metro]]></category>
		<category><![CDATA[Wann verlor das Riesenrad seine Waggons]]></category>

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		<description><![CDATA[Martina Jung im Gespräch mit dem Autor, Journalist &#38; weit gereisten Wienexperten Axel N. Halbhuber Wer sich entsprechend auf die Sendung einstimmen möchte, liest die bisher vom Autor veröffentlichten Bücher: &#8220;Ich geh dann mal heim&#8221;, &#8220;Einfach eine Weltreise&#8221; (Verlag Amalthea) und &#8220;Wann verlor das Riesenrad seine Waggons?&#8221; (Metroverlag) Weiters: Die beliebte Rubrik &#8220;Mareks Meinungen&#8221; sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martina Jung im Gespräch mit dem Autor, Journalist &amp; weit gereisten Wienexperten <a href="http://www.metroverlag.at/autor/axel-n-halbhuber">Axel N. Halbhuber</a></p>
<p>Wer sich entsprechend auf die Sendung einstimmen möchte, liest die bisher vom Autor veröffentlichten Bücher: &#8220;Ich geh dann mal heim&#8221;, &#8220;Einfach eine Weltreise&#8221; (Verlag Amalthea) und &#8220;Wann verlor das Riesenrad seine Waggons?&#8221; (Metroverlag) <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiters: Die beliebte Rubrik &#8220;Mareks Meinungen&#8221; sowie Engels-Unschulds &#8220;Kulturelle Hintergründe&#8221;. Martina rezensiert den Roman „Die Deutschlehrerin“ von Judith W. Taschler, erschienen im Verlag Picus.</p>
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		<title><![CDATA[Martina Jung im Gespräch mit J. Reuben Silverbird]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[gotthold ephraim engels-unschuld]]></category>
		<category><![CDATA[J. Reuben Silverbird]]></category>
		<category><![CDATA[Marek Arm-Anwitzky]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Jung]]></category>
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		<category><![CDATA[verlag goldegg]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Picus]]></category>

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		<description><![CDATA[An Original Native of America talks about his &#8220;life in two worlds&#8221; Take a look at the Homepage of J. Reuben Silverbird Read about his new book My life in two worlds Außerdem: Die beliebte Rubrik Mareks Meinungen befasst sich unter anderem mit Armin Wolfs Buch &#8220;Wozu brauchen wir noch Journalisten?&#8221; (Verlag Picus). Investigativjournalist Gotthold [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Original Native of America talks about his &#8220;life in two worlds&#8221;</p>
<p>Take a look at the <a href="http://www.silverbird.us/">Homepage of J. Reuben Silverbird</a></p>
<p>Read about his new book <a href="http://www.silverbird.us/#!view-new-book">My life in two worlds</a></p>
<p>Außerdem:<br />
Die beliebte Rubrik <em>Mareks Meinungen</em> befasst sich unter anderem mit Armin Wolfs Buch &#8220;Wozu brauchen wir noch Journalisten?&#8221; (Verlag Picus). Investigativjournalist Gotthold Ephraim Engels-Unschuld beleuchtet die Feierlichkeiten rund um die Thronbesteigung von Willelm Alexander &#8211; seit 30.4. 2013 König der Niederlande &#8211; im Beitrag <em>Engels-Unschulds kulturelle Hintergründe.<br />
</em>Martina Jung rezensiert den Sachbuch-Bestseller „Werden wir wie unsere Eltern? &#8211; Die Kunst sein Leben zu verändern“ von Silvia Dirnberger-Puchner (Verlag Goldegg).</p>
<p><strong>Übersetzung des Interviews mit J. Reuben Silverbird (sinngemäß):</strong></p>
<p>Martina:<br />
Du bist im Juli 1930 geboren. Die auch heute noch übliche Bezeichnung für die Volksgruppe, der du angehörst, lautet: „Indianer“. Was ist falsch an dieser Bezeichnung? Wie möchtest du stattdessen genannt werden?</p>
<p>J. Reuben Silverbird:<br />
Am besten passt für uns die Bezeichnung „Original Native from the USA“.<br />
Die Bezeichnung „Indianer“ beruht auf dem Fehler eines „bedeutenden Seemannes“ bzw. dem Irrtum, dem Christopher Columbus aufgesessen ist. Weil er dachte, er sei in Indien gelandet. Die Bezeichnung „Native American“ passt auch nicht wirklich für uns, weil jeder Mensch, der in den USA geboren wurde, ein „geborener Amerikaner“ ist. Diesen Namen mag ich auch nicht. In Wirklichkeit sind wir die „Original Natives from America“. Weil wir das ursprüngliche Volk dieses Landes sind.</p>
<p>Martina:<br />
Der Titel deines Buches lautet: „My life in two worlds.“ Wie sind diese beiden Leben beschaffen, was macht sie aus?</p>
<p>Reuben:<br />
Es ist etwas sehr einzigartiges, was ich im Buch nicht beschreibe. Ich lebe in einer „roten Welt“, also der Welt meines Volkes – obwohl das ein weiterer Fehler von Christopher Columbus ist, der anscheinend auch farbenblind war – und in einer „weißen Welt“.<br />
Ich bin ein Apache und ein Cherokee und mein Volk ist mir wichtig. Aber ich lebe auch in der Welt der Weißen. Ich reise sehr viel. Auf meinen Reisen halte ich Vorträge und erzähle von meinem Volk, seiner Kultur und Tradition, den Heilmethoden unseres Volkes. Ich bin das, was Ihr als „Medizinmann“ bezeichnet.</p>
<p>Martina:<br />
Wo liegt der Unterschied zwischen einem Schamanen und einem Medizinmann?</p>
<p>J. Reuben:<br />
Das erkläre ich auch in meinem Buch. Jemand sehr Berühmtes, Carlos Castaneda, hat diesen Begriff geschaffen und geprägt. Er passt nicht zu unserem Volk. (nähere Erklärung dazu im Buch „My live in two worlds“)<br />
Ich aber bin Medizinmann. Wir glauben daran, dass jede Krankheit seelische Ursachen hat und dass Krankheiten durch falsche Lebensweise ausgelöst wird. Die Psyche löst die Krankheit aus. Etwas Psychisches belastet einen und irgendwann wird man davon krank. Deshalb behandeln wir Krankheit auch meistens über den Weg der Psyche, mittels „Worten der Weisheit“ z.B. (Sinnsprüche)</p>
<p>Martina;<br />
Das bedeutet, ihr lehrt die Menschen, wie sie ihr Leben auf die richtige Art leben können?</p>
<p>Reuben:<br />
Genau. Wenn man seine Gedanken darauf ausrichtet, richtig zu leben, ist das der Beginn. Das ist aber nicht so einfach, weil wir Menschen auf viele unterschiedliche Arten einer Art „Gehirnwäsche“ unterzogen werden.<br />
Wir essen zu viel. Wir lieben unseren Körper nicht. Das ist eine Schande. Wir haben nur einen Körper. Wir können alle Körperteile künstlich ersetzen. Aber es ist und bleibt ein Ersatz. Wir behandeln unseren Körper mit zu wenig Aufmerksamkeit, bewegen uns zu wenig.<br />
Fastfood kann richtiges Essen für den Körper nicht ersetzen. Fastfood gibt dem Körper nicht die Nährstoffe, die er braucht.</p>
<p>Martina:<br />
Die Leute suchen nach Weisheit, und wissen nicht, wie sie sie finden können. Welche Ratschläge hast du für sie? Wie findet man seinen eigenen Weg? Obwohl man von allen Seiten beeinflusst wird?</p>
<p>Reuben:<br />
Es geht um Weisheit &#8230; Wenn ich in meinen Seminaren „Worte der Weisheit“ (Sinnsprüche) meines Volkes erwähne und erkläre, sagen die Leute: „Ja, das kenne ich. Das hat mein Großvater immer schon gesagt.“ Und ich frage sie: „Lebst du auch nach diesen Weisheiten?“ wie Z.B.: „Sag mir, mit wem du deine Zeit verbringst, und ich sage dir, wer du bist“ Oder „Wo immer du bist, ist das Zentrum der Welt“. Das bedeutet: Wo immer dein Herz und deine Gedanken sind, dort bist du zu Hause.<br />
Ich werde oft gefragt: „Du bist so viel auf Reisen. Vermisst du nicht dein Zuhause?“<br />
Warum sollte ich? Wo immer ich bin, ist das Zentrum der Welt<br />
Ich finde, das einzige, was Menschen auf Reisen mit sich nehmen sollten, ist ein Lächeln. Wenn du einen Fremden anlächelst, wird er zurücklächeln.<br />
Du kannst niemandem helfen, wenn du nicht zentriert bist, wenn du nicht dir selbst helfen kannst. Wenn du Gefühle wie z.B. Angst oder Wut in dir trägst, dringt diese Energie nach außen.<br />
Wir haben zu wenig Bewusstsein in dieser Welt. Wenn wir drüber nachdenken, erkennen wir: Mutter Erde hat ebenfalls ein Bewusstsein. Aber wir entziehen ihr das Bewusstsein, indem wir selbst kein Bewusstsein haben bzw. nicht bewusst genug sind.</p>
<p>PAUSE</p>
<p>Reuben:<br />
Meine Mutter war Medizinfrau, mein Vater war ein weiser Mann. Ich bin also mit besonderen Talenten geboren … Ich habe die Welt auf diese Art kennengelernt und bin auf diese Art groß geworden. Ich glaube aber, es gibt viele Menschen, die ähnliche Fähigkeiten haben.</p>
<p>Martina:<br />
Du sagst in deinem Buch, wir alle sind mit machtvollen Talenten geboren. Wie z.B. Hellsichtigkeit. Aber wir wissen nicht, dass wir sie haben, verstehen sie nicht zu nutzen …</p>
<p>Reuben:<br />
Wir haben Angst sie zu benutzen.</p>
<p>Martina:<br />
Warum haben wir Angst davor?</p>
<p>Reuben:<br />
Die Welt ist „brainwashed“, indoktriniert &#8230; Zum Beispiel: Jedes Mal, wenn wir eine Glocke hören, denken wir an eine Kirche. Die Glocken hatten und haben einen Grund: Sie sollen die Menschen an die Religion erinnern und daran, dass sie den Gottesdienst besuchen sollen. Das löst in ihnen Angst aus und Schuldgefühle. Wenn du nicht hingehst, fühlst du dich schuldig. Das sind zwei wichtige Begriffe für die Kirche: Angst und Schuld.<br />
Kirche sollte so nicht sein. Sie sollte liebend sein, akzeptierend.<br />
Wie z.B. in „Les Miserables“ (Buch / Musical), da rettet ein Kleriker das Leben eines Mannes. Darum sollte es in der Religion gehen: sie sollte den Menschen Rettung sein und Hilfe.</p>
<p>Martina:<br />
Sie soll die Menschen frei machen und nicht kontrollieren und unterdrücken &#8230;</p>
<p>Reuben:<br />
Genau, das soll der Sinn und Zweck sein.</p>
<p>Martina:<br />
Abgesehen von all den Unterschieden, die uns Menschen ausmacht: Farbe, Religion, Meinungen, Fixierungen, Erfahrungen usw. Worin sind wir uns alle ähnlich?<br />
Was unterscheidet uns am meisten voneinander?</p>
<p>Reuben:<br />
Ich sage das sehr oft: Es gibt keine Unterschiede zwischen uns Menschen. Es gibt nur gute und böse Menschen. Zum Glück sind die meisten gut. Aber unglücklicherweise werden wir von einigen wenigen Menschen kontrolliert, die nicht gut sind.</p>
<p>Martina:<br />
Wir machen es möglich. Wir lassen es geschehen!</p>
<p>Reuben:<br />
Das ist das Schlimmste heutzutage. Wir erlauben es! Aber wir haben ein Machtmittel auf unserer Seite: Wir können zur Wahl gehen. Wir haben die Macht und die Möglichkeit, unsere Regierung zu wählen. Aber leider werden Stimmen heutzutage oftmals „gekauft“. Die letzte Wahl in Amerika hat Billionen von Dollar gekostet. Warum braucht jemand so viel Geld, um in ein Amt gewählt zu werden? Ich sag dir warum. Weil die meisten Menschen immer noch „Gefolgsleute“ sind. Wir sind wie Schafe. Deshalb sind oft noch die falschen Menschen an der Macht.</p>
<p>Ich erkläre im Buch auch das Phänomen ESP – die Abkürzung für Extrasensory Perception – Ich glaube stark daran. Durch den ersten Tsunami sind sehr viele Menschen gestorben, aber nur sehr wenige Tiere, weil sie rechtzeitig geflohen sind. Sie haben es gefühlt und sind ins Landesinnere geflohen. Das merkwürdige daran ist, dass auch wir Menschen dieses Sensorium besitzen, damit geboren wurden, es aber nicht mehr benutzen, weil wir zu intelligent sind.</p>
<p>Martina:<br />
Wie können wir lernen, diese Fähigkeit wieder zu benutzen?</p>
<p>Reuben:<br />
Wir müssen wieder an den Anfang zurückgehen. Wir müssen beginnen, es unseren Kindern beizubringen, die jetzt geboren werden, ihnen die Wichtigkeit dieser Fähigkeit nahe bringen.<br />
Z.B.: Wenn ich mit meinem Freund Ronni aus New York sprechen will, denke ich an ihn, und das nächste was passiert ist, dass ich einen Anruf oder eine e-mail aus NY bekomme &#8230;</p>
<p>Martina:<br />
Telepathie kennt keine Grenzen oder Beschränkungen oder Distanz &#8230;</p>
<p>Reuben:<br />
Wir sind solche machtvollen Geschöpfe. Wir erlauben anderen, uns zu kontrollieren, damit wir nicht nachdenken müssen. Und wir sagen: „Das ist großartig!“<br />
Aber das ist nicht gut. Jeder Mensch wird mit Verstand/Willenskraft geboren. Gebraucht ihn!<br />
Das ist der Unterschied zu denjenigen, die keine Macht über sich selbst haben und die es zulassen, dass andere ihre Gedanken, ihr Leben kontrollieren. Weil sie indoktriniert wurden, ist das so. Man hat die Menschen so weit gebracht. Sehr intelligente Leute, die die Macht der Kontrolle kennen, haben das ausgenützt.</p>
<p>PAUSE</p>
<p>Reuben:<br />
Heutzutage sind wir intelligent, wir haben gelernt zu lesen und zu schreiben. Wir müssen das ausnutzen. Lasst uns (Hinter-)Gründe herausfinden, unsere eigenen Gedanken machen und unsere eigenen Entscheidungen treffen. Aber wenn das jemandem nicht erlaubt ist, dann wird man Teil der Herde, von der wir vorher gesprochen haben. Dann wird man ein „follower“</p>
<p>Ich rede nicht von einer bestimmten Religion. Das wäre unfair. Alle Religionen sind so. Und auch Regierungen. Das ist das System.<br />
Ich mag nicht, dass Frauen eine Burka tragen müssen. Mir gefällt das nicht. Ich finde, es ist demütigend. Oder die Art, wie Männer im Islam ihre Frauen behandeln. Gleichberechtigung ist nötig und wesentlich. Diese Männer sollten berücksichtigen, dass sie von einer Frau geboren wurden. Aber solche Gefühle kennen solche Männer Frauen gegenüber nicht. Wenn sich die Welt dahingehend nicht ändert, werden wir immer Konflikte haben. Wenn die Regierungen sich nicht ändern, werden wir weiterhin Konflikte haben.<br />
Als Bush sich damals entschieden hat, in den Irak einzumarschieren, hat General Colin Powell ihn gefragt: „Sind Sie sich sicher, dass sie das tun möchten? Ist Ihnen klar, dass sie einen hundert Jahre dauernden Krieg anfangen?“<br />
Und dieser Krieg dauert an. Der Grund, warum er ausgelöst wurde, war die Religion. Aber was auch immer George Bush angetrieben hat: Ein Präsident sollte nicht so denken.</p>
<p>Das beste Beispiel / Vorbild, das wir jetzt in Washington haben, ist unser Präsident, der seine Familie liebt … Das ist das beste Beispiel für die Welt. Wir brauchen so ein Vorbild.<br />
Außerdem hat Obama dafür gesorgt, dass Frauen in den Vereinigten Staaten dieselben Rechte in Bezug auf Einkommen haben.<br />
Obama hat meinem Volk die Möglichkeit gegeben, mit ihm zu sprechen. Er hat alle unsere Nationen eingeladen, um unsere Probleme zu hören. Kein anderer Präsident hat das je getan. Am Ende seiner Rede hat er gesagt, er möchte der Präsident aller Völker der Vereinigten Staaten sein – auch der Präsident der „Latinos“ und „Native Americans“.<br />
Die Präsidenten vor ihm haben Angst gehabt, die Wählerstimmen der Weißen zu verlieren. Er musste sich davor nicht fürchten, weil er Schwarz ist. Viele mögen diese Bezeichnung nicht. Aber ich mag dieses Wort. Ich sag dir warum:<br />
Ich habe die ersten viereinhalb Jahre meines Lebens blind verbracht, in völliger Dunkelheit. Ich habe gelernt, die Dinge zu fühlen, die Welt mit allen anderen Sinnen wahrzunehmen und zu erfahren. Deshalb habe ich meine besonderen Fähigkeiten entwickelt.<br />
Als ich dann später sehen konnte, wusste ich nicht, ob ich diese Welt der Sehenden mag. In der Welt des Lichts, konnte ich immer noch fühlen, was sie dachten. Das hat manchmal weh getan.<br />
Viele Menschen – auch hier in Österreich – haben diese Fähigkeiten. Aber sie haben Angst, sie benutzen. Die Menschen brauchen jemanden, die zu ihnen spricht und ihnen sagt, welche Fähigkeiten sie haben.</p>
<p>Martina:<br />
Warum glaubst du, dass Musik, Singen und Tanzen heilende Macht besitzt?</p>
<p>Reuben:<br />
Musik, ein Song, eine Melodie löst Erinnerungen, verschiedenste Gefühle aus. Das reinigt die Seele, den Körper. Man weint Tränen der Freude oder der Trauer &#8230; Das ist Heilung.<br />
Tanzen löst nicht unsere Probleme, aber es erlöst den Geist für kurze Zeit von unseren Problemen. Wenn wir tanzen, sind wir ganz wir selbst und denken an gar nichts.</p>
<p>Martina:<br />
Gibt es etwas, was du den Hörerinnen und Hörern von Orange noch mitteilen möchtest?</p>
<p>Reuben:<br />
Lebt nicht von Tag zu Tag, sondern von Moment zu Moment! Und seid glücklich!</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Martina Jung im Gespräch mit Krimiautorin Claudia Rossbacher]]></title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 08:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[claudia rossbacher]]></category>
		<category><![CDATA[Die neue Medizin des Bewusstseins]]></category>
		<category><![CDATA[Drehschluss]]></category>
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		<category><![CDATA[Marek Arm-Anwitzky]]></category>
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		<category><![CDATA[Steirerkind]]></category>
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		<description><![CDATA[Claudia Rossbacher und ihre Karriere &#8211; The story so far Claudia Rossbacher erzählt über ihre beispielgebende Karriere als österreichische Krimiautorin. Investigativjournalist Gotthold Ephraim Engels-Unschuld meldet sich mit seiner Rubrik &#8220;Engels-Unschulds kulturelle Hintergründe&#8221; zu Wort. Die Rubrik &#8220;Mareks Meinungen&#8221; lässt mit einer Sensation aufwarten: Der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky im Interview mit dem Mentor des berühmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Rossbacher und ihre Karriere &#8211; The story so far <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.claudia-rossbacher.com/">Claudia Rossbacher</a> erzählt über ihre beispielgebende Karriere als österreichische Krimiautorin.</p>
<p>Investigativjournalist Gotthold Ephraim Engels-Unschuld meldet sich mit seiner Rubrik &#8220;Engels-Unschulds kulturelle Hintergründe&#8221; zu Wort.</p>
<p>Die Rubrik &#8220;Mareks Meinungen&#8221; lässt mit einer Sensation aufwarten: Der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky im Interview mit dem Mentor des berühmten Schriftstellers Bram Stocker.</p>
<p>Außerdem gibt es Martinas Besprechung des Sachbuches: „Die neue Medizin des Bewusstseins“ von Dawson Church, erschienen im Verlag VAK</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Kulturbotschaft im März 2013]]></title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 15:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Republik]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[gotthold ephraim engels-unschuld]]></category>
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		<category><![CDATA[Lisa-Maria Neumüller]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Reichwaldt]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Pfeiffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Martina Jung im Gespräch mit Wilhelm Pfeiffer über die &#8220;Schattenjahre&#8221; &#8211; Österreich in der Zeit von 1929 bis 1934 sowie über bislang verdrängte politische Entwicklungen in der Ersten Republik. Weitere Livegäste im Studio: Regisseur Uwe Reichwaldt sowie Co-Regisseurin Lisa-Maria Neumüller der Schauspielproduktion &#8220;STELLA&#8221; Investigativjournalist Gotthold Ephraim Engels-Unschuld meldet sich mit seiner Rubrik &#8220;Engels-Unschulds kulturelle Hintergründe&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martina Jung im Gespräch mit Wilhelm Pfeiffer über die &#8220;Schattenjahre&#8221; &#8211; Österreich in der Zeit von 1929 bis 1934 sowie über bislang verdrängte politische Entwicklungen in der Ersten Republik.</p>
<p>Weitere Livegäste im Studio: Regisseur Uwe Reichwaldt sowie Co-Regisseurin Lisa-Maria Neumüller der Schauspielproduktion <a href="http://stella-wien.at/">&#8220;STELLA&#8221;</a></p>
<p>Investigativjournalist Gotthold Ephraim Engels-Unschuld meldet sich mit seiner Rubrik &#8220;Engels-Unschulds kulturelle Hintergründe&#8221; zu Wort.</p>
<p>Martinas Rezensionen folgender Bücher, die im Verlag Picus erschienen sind: „Der potemkinsche Hund“ von Cordula Simon sowie „Ein Endsommernachtsalbtraum“ von Egyd Gstättner</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Restaurierung des Stephansdoms &#8211; Eine unendliche Geschichte]]></title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 14:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Titscher]]></category>
		<category><![CDATA[Giuseppe Verdi]]></category>
		<category><![CDATA[gotthold ephraim engels-unschuld]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Ich müsste lügen]]></category>
		<category><![CDATA[Marek Arm-Anwitzky]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Buryan]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburger Finanzskandal]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Steinmetz Rudolf Buryan hat sich einen Traum erfüllt und an den Restaurierungsarbeiten des Stephansdoms mitgewirkt. Im Gespräch mit Martina Jung erzählt er über seine Arbeit am Steffl und weshalb die Bausubstanz historischer Gebäude durch diverse Umwelteinflüsse beschädigt wird. Rudolf Buryan berichtet außerdem über Forschungsergebnisse dahingehender wissenschaftlicher Untersuchungen. Der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky spricht in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Steinmetz Rudolf Buryan hat sich einen Traum erfüllt und an den Restaurierungsarbeiten des Stephansdoms mitgewirkt. Im Gespräch mit Martina Jung erzählt er über seine Arbeit am Steffl und weshalb die Bausubstanz historischer Gebäude durch diverse Umwelteinflüsse beschädigt wird. Rudolf Buryan berichtet außerdem über Forschungsergebnisse dahingehender wissenschaftlicher Untersuchungen.</div>
<div>Der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky spricht in seiner Rubrik &#8220;<em>Mareks Meinungen</em>&#8221; über einen brandneu erschienenen biografischen Opernführer, welcher ausschließlich dem Komponisten Giuseppe Verdi gewidmet ist (&#8220;<em>Viva Verdi</em>&#8221; von Georg Titscher, erschienen im Verlag Amalthea).</div>
<div>Voller Vorfreude und in der Erwartung, einem höchst kulturellen Ereignis beizuwohnen, hat Marek Arm-Anwitzky den diesjährigen Wiener Opernball besucht. Hier könnt Ihr seinen &#8211; sehr persönlichen &#8211; Kommentar über jenen Abend nachhören &#8230;</div>
<div>Außerdem beleuchtet der Investigativjournalist Gotthold Ephraim Engels-Unschuld die Auswirkungen des Salzburger Finanzskandals auf den kulturellen Ruf der Stadt und den der Festspiele.</div>
<div>Martina Jung bespricht den Roman &#8220;Ich müsste lügen&#8221; von Wolfgang Popp, erschienen im Verlag folio.</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die &#8220;Kulturbotschaft&#8221; im Dezember 2012]]></title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 17:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Marek Arm-Anwitzky]]></category>
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		<description><![CDATA[Der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky bespricht in seiner Rubrik &#8220;Mareks Meinungen&#8221; &#8211; sowie in seiner Eigenschaft als Zeitzeuge &#8211; den bei echo-media erschienenen Bildband &#8220;Im Bann der Schattenjahre&#8221; von Michaela Maier und Wolfgang Maderthaner. Außerdem rezensiert Martina Jung den Ratgeber &#8220;Lebensträume verwirklichen&#8221; (VAK) von Susanne Marx.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky bespricht in seiner Rubrik &#8220;Mareks Meinungen&#8221; &#8211; sowie in seiner Eigenschaft als Zeitzeuge &#8211; den bei echo-media erschienenen Bildband &#8220;Im Bann der Schattenjahre&#8221; von Michaela Maier und Wolfgang Maderthaner.</p>
<p>Außerdem rezensiert Martina Jung den Ratgeber &#8220;Lebensträume verwirklichen&#8221; (VAK) von Susanne Marx.</p>
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		<title><![CDATA[Martina Jung im Gespräch mit Schauspielerin Nadja Maleh]]></title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 12:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Egyd Gstättner]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Endsommernachtsalbtraum]]></category>
		<category><![CDATA[Flugangsthasen]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeborg Bachmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag Picus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Jackpot&#8221; &#8211; das neue Kabarettsolo von Nadja Maleh. Nähere Infos und Termine auf der Homepage von Nadja Maleh Gotthold Ephraim Engels-Unschuld meldet sich in der &#8220;Kulturbotschaft&#8221; erstmals mit seinem Beitrag &#8220;am strich ; punkt &#8211; Engels-Unschulds kulturelle Hintergründe&#8221; zu Wort. Ein präsentiert eine literarische Weltsensation (Ein bisher verschollenes Gedicht von Ingeborg Bachmann). Außerdem steht wieder die beliebte Rubrik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jackpot&#8221; &#8211; das neue Kabarettsolo von Nadja Maleh. Nähere Infos und Termine auf der <a href="http://www.nadjamaleh.com/">Homepage von Nadja Maleh</a></p>
<p>Gotthold Ephraim Engels-Unschuld meldet sich in der &#8220;Kulturbotschaft&#8221; erstmals mit seinem Beitrag &#8220;am strich ; punkt &#8211; Engels-Unschulds kulturelle Hintergründe&#8221; zu Wort. Ein präsentiert eine literarische Weltsensation (Ein bisher verschollenes Gedicht von Ingeborg Bachmann).</p>
<p>Außerdem steht wieder die beliebte Rubrik &#8220;Mareks Meinungen&#8221; auf dem Programm. Der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky spricht über Egyd Gstättners Roman &#8220;Ein Endsommernachtsalbtraum&#8221; sowie die sensationellen Entdeckungen rund um Ingeborg Bachmann &#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Martina Jung im Gespräch mit dem Künstler Wilhelm Pfeiffer]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 14:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Gott bewahre]]></category>
		<category><![CDATA[John Niven]]></category>
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		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilhelm Pfeiffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr hört die beliebte Rubrik &#8220;Mareks Meinungen&#8221; sowie ein Interview mit Wilhelm Pfeiffer. Nähere Informationen zum Künstler: http://www.kulturportal.eu/info.php?id=1462 Außerdem rezensiert Martina Jung das Buch &#8220;Gott bewahre&#8221; von Autor John Niven, erschienen im Verlag Heyne. Originaltitel des Romans: &#8220;The Second Coming&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr hört die beliebte Rubrik &#8220;Mareks Meinungen&#8221; sowie ein Interview mit Wilhelm Pfeiffer.<br />
Nähere Informationen zum Künstler: <a href="http://www.kulturportal.eu/info.php?id=1462">http://www.kulturportal.eu/info.php?id=1462</a></p>
<p>Außerdem rezensiert Martina Jung das Buch &#8220;Gott bewahre&#8221; von Autor John Niven, erschienen im Verlag Heyne.<br />
Originaltitel des Romans: &#8220;The Second Coming&#8221;</p>
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		<title><![CDATA[Das Theater am Alsergrund &#8211; Kabarett vom Feinsten]]></title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 14:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Hutter]]></category>
		<category><![CDATA[Der Goldene Kleinkunstnagel]]></category>
		<category><![CDATA[Ein plötzlicher Todesfall]]></category>
		<category><![CDATA[J.K.Rowling]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Marek Arm-Anwitzky]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Auernigg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Theater am Alsergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Carlsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Martina Jung im Gespräch mit Cornelia Hutter und Michael Auernigg, den künstlerischen Leitern des Theaters am Alsergrund. Die beiden erzählen über ihren künstlerischen Werdegang, über ihre Liebe zum Kabarett und warum man in ihrem Keller ganz vortrefflich lachen kann &#8230; Martina Jung sowie der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky analysieren J.K. Rowlings &#8220;Plötzlicher Todesfall&#8221;, Verlag Carlsen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martina Jung im Gespräch mit Cornelia Hutter und Michael Auernigg, den künstlerischen Leitern des <strong>Theaters am Alsergrund</strong>. Die beiden erzählen über ihren künstlerischen Werdegang, über ihre Liebe zum Kabarett und warum man in ihrem Keller ganz vortrefflich lachen kann &#8230;</p>
<p>Martina Jung sowie der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky analysieren <strong>J.K. Rowlings &#8220;Plötzlicher Todesfall&#8221;</strong>, Verlag Carlsen</p>
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		<title><![CDATA[Martina Jung im Gespräch mit Robert Blecha]]></title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 15:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Der Glücksmacher]]></category>
		<category><![CDATA[hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Magic Dogs]]></category>
		<category><![CDATA[Mantrailing]]></category>
		<category><![CDATA[Marek Arm-Anwitzky]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Blecha]]></category>
		<category><![CDATA[Suchhunde]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Sautner]]></category>
		<category><![CDATA[Welttag des Hundes]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema der Sendung: Mantrailing &#8211; Dem Wesen und der Kultur des Hundes auf der Spur Anlässlich des &#8220;Welthundetages&#8221;, der am 10. Oktober gefeiert wurde, befasst sich die heutige Ausgabe der &#8220;Kulturbotschaft&#8221; mit dem Wesen und der Kultur des Hundes. Die Kultur des Menschen ist untrennbar verbunden mit dessen ersten vierbeinigen Gefährten, dem Hund. Einen besonderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema der Sendung: Mantrailing &#8211; Dem Wesen und der Kultur des Hundes auf der Spur</p>
<p>Anlässlich des &#8220;Welthundetages&#8221;, der am 10. Oktober gefeiert wurde, befasst sich die heutige Ausgabe der &#8220;Kulturbotschaft&#8221; mit dem Wesen und der Kultur des Hundes.<br />
Die Kultur des Menschen ist untrennbar verbunden mit dessen ersten vierbeinigen Gefährten, dem Hund. Einen besonderen Stellenwert nehmen die sogenannten Rettungs- bzw. Suchhunde ein.  Robert Blecha und sein Weimaraner Theoderich gehen neue Wege und arbeiten nach der effektiven Methode des Mantrailing. Inwiefern sich Mantrailer von Suchhunden unterscheiden, wie die Ausbildung abläuft und ob der Hundeführer dabei mehr zu lernen hat als sein Hund, darüber steht Robert Blecha Rede und Antwort.</p>
<p>Nähere Infos findet Ihr hier: <a href="http://www.magicdogs.at">www.magicdogs.at</a></p>
<p>Außerdem gibt es wieder die beliebte Rubrik &#8220;<strong>Mareks Meinungen</strong>&#8220;, diverse Veranstaltungstipps und Martinas Rezension über  &#8220;<strong>Der Glücksmacher</strong>&#8221; (aufbau), das neueste Werk von Autor Thomas Sautner.</p>
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