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	<title>RSS Feed of series Radioaktivist_innen auf Wienwoche - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche: Feature &#8220;Raum umverteilen&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 14:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanHestmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hausprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Planet 10]]></category>
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		<category><![CDATA[raum umverteilen]]></category>
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		<category><![CDATA[transparentaktion]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitungstheater]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Transparentaktion vor der Rosa Lila Villa auf der Linken Wienzeile sowie mit einem Zeitungstheater im Bus 14A tragen Rosa Lila Villa und Planet 10 brisante Diskurse in den öffentlichen Raum. Ein Kernthema ist die unbefriedigende Wohnsituation in Wien. Slogans wie &#8220;Leerstand ist kein Zustand&#8221; und &#8220;Die Stadt gehört allen&#8221; sollen darauf hinweisen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Transparentaktion vor der Rosa Lila Villa auf der Linken Wienzeile sowie mit einem Zeitungstheater im Bus 14A tragen Rosa Lila Villa und Planet 10 brisante Diskurse in den öffentlichen Raum. Ein Kernthema ist die unbefriedigende Wohnsituation in Wien. Slogans wie &#8220;Leerstand ist kein Zustand&#8221; und &#8220;Die Stadt gehört allen&#8221; sollen darauf hinweisen, dass es auch anders geht.</p>
<p>Die Aktionen von Rosa Lila Villa und Planet 10 fanden im Rahmen des erstmals stattfindenden Kulturprojekts Wienwoche (21.9-7.10.) statt.</p>
<p>Rosa Lila Villa: <a href="http://www.villa.at/" target="_blank">http://www.villa.at/</a></p>
<p>Planet 10: <a href="http://planet10wien.wordpress.com/" target="_blank">http://planet10wien.wordpress.com/</a></p>
<p>Das Feature ist im Rahmen der Sendereihe &#8220;Radioaktivist_innen auf Wienwoche&#8221; entstanden, die als Teil der Wienwoche-Arbeitsgruppe „involviert berichten“ mit Mitteln der Stadt Wien gefördert und auf ORANGE 94.0 &#8211; das Freie Radio in Wien erstmals ausgestrahlt wurde.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (17): Streifzug durch die Geschichte des Radioaktivismus in Wien –  Gesellschaftliche und politische Interventionen von Radioaktivist_innen insbesondere auf ORANGE 94,0]]></title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 08:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radios]]></category>
		<category><![CDATA[Intervention]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Orange 94.0]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Radiopiraterie Pirat_innenradio]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom ersten Pirat_innenradio „Ö frei“ bis zum Sendestart freier Radios dauerte es eine ganze Weile. Darum geht es hier allerdings nur am Rande. Im Mittelpunkt dieser Sendung stehen vielmehr die verschiedenen Versuche von Radioaktivist_innen, mittels freien Radios auf der Seite von sozialen Initiativen in politische Prozesse zu intervenieren. Ein kleiner Streifzug durch die Geschichte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom ersten Pirat_innenradio „Ö frei“ bis zum Sendestart freier Radios dauerte es eine ganze Weile. Darum geht es hier allerdings nur am Rande.</p>
<p>Im Mittelpunkt dieser Sendung stehen vielmehr die verschiedenen Versuche von Radioaktivist_innen, mittels freien Radios auf der Seite von sozialen Initiativen in politische Prozesse zu intervenieren.</p>
<p>Ein kleiner Streifzug durch die Geschichte des Radioaktivismus – vor allem bei Orange 94,0 –, möglicherweise ein bisserl subjektiv gefärbt zusammengestellt von Gerhard Kettler, unter Verwendung von Archivmaterial von Herby Loitsch, Orange 94,0 und cba.fro.at.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (15/16): Archiv der Migration &#124; Bleibeführer_in]]></title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 08:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung berichten wir von zwei weiteren Projekten der Wienwoche, den Arbeitskreis für ein Archiv der Migration und der neuen &#8220;Bleibeführer_in&#8221; in Wien. Ida Divinzenz (Radio Stimme) sprach mit Arif Akkiliç über die Entstehung des Arbeitskreis für ein Archiv der Migration, jetzt! Von der Präsentation der Bleibeführer_in einem Handbuch für Asylwerber_innen und Migrant_innen berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung berichten wir von zwei weiteren Projekten der Wienwoche, den Arbeitskreis für ein Archiv der Migration und der neuen &#8220;Bleibeführer_in&#8221; in Wien.</p>
<p>Ida Divinzenz (Radio Stimme) sprach mit Arif Akkiliç über die Entstehung des Arbeitskreis für ein Archiv der Migration, jetzt!</p>
<p>Von der Präsentation der Bleibeführer_in einem Handbuch für Asylwerber_innen und Migrant_innen berichtet Elisabeth (Radio Widerhall). Asylwerber_innen und Migrant_innen erzählen aus ihrem Alltag, den Barrieren die sie immer wieder überwinden und wie wichtig Wissen/Information ist und weshalb sie daher die Bleibeführer_in herausgegeben haben.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche – Wien prekär 3: Streifzug durch Prekarisierung und Organisierung vom Museumsquartier bis (fast) zum Einsiedlerpark]]></title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 18:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[IG Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Radioaktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dritte Tour des Prekärcafés: Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – (nicht ganz bis zum Einsiedlerpark) *** Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Tour des Prekärcafés:<br />
Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – (nicht ganz bis zum Einsiedlerpark)</p>
<p>***</p>
<p>Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie stehst du zu Utopien wie dem bedingungslosen Grundeinkommen?</p>
<p>Entlang Fragen wie diesen hat das PrekärCafé – ein aktivistischer Zusammenschluss von prekär Arbeitenden und Lebenden – im Vorfeld von WIENWOCHE die Lebens- und Arbeitsrealitäten verschiedener Personen protokolliert. Angelehnt an die Methode der &#8220;militanten (Selbst-)Untersuchung&#8221;, die aus der italienischen Arbeiter_innenbewegung der 1960er Jahre hervorgegangen ist, steht in den dokumentierten Gesprächen vor allem die Verbindung von Selbstreflexion, Strategien der Kollektivierung und widerständigem Handeln im Vordergrund.</p>
<p>Die Interviews wurden an Orten aufgezeichnet, die die Gesprächspartner_innen mit ihrer prekären Situation verknüpfen. Einige der Gespräche werden im Rahmen von &#8220;Dérives&#8221; re-inszeniert, bei denen die beschriebenen Orte aufgesucht und das Publikum derart zu &#8220;teilnehmenden BeobachterInnen&#8221; werden. Darüber hinaus bilden sie die Grundlage für eine multimediale Installation, die in unterschiedlichen Teilen in der AK Wien (im Rahmen der &#8220;Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit&#8221; im Bildungszentrum), in der w23 sowie in der IG Bildende Kunst zu sehen ist.</p>
<p>Die Dérives werden in Zusammenarbeit mit Ein paar Radioaktivist_innen live auf Radio ORANGE 94.0 übertragen.</p>
<p>Termine/Orte/Routen:</p>
<p>So, 30.9., 14.00–16.00: Dérive – Tour 1</p>
<p>Treffpunkt: 13.45, Wiesberggasse/park, 1160</p>
<p>Gemeindebau Ottakring – U-Bahn Josefstädter Straße – PAZ Hernalser Gürtel</p>
<p>Di, 2.10., 18.00–20.00: Dérive – Tour 2</p>
<p>Treffpunkt: 17.45, Höchstädtplatz, 1200</p>
<p>Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße</p>
<p>anschließend Diskussion sowie das Archiv (Audio, Texte, Bilder) als Installation im PrekärCafé in der w23, 1010, Wipplingerstraße 23 (bei der Halbstiege)</p>
<p>Sa, 6.10., 16.30–18.30: Dérive – Tour 3</p>
<p>Treffpunkt: 16.15, Museumsplatz, 1070</p>
<p>Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – Einsiedlerpark</p>
<p>weitere Informationen:<br />
<a href="http://wien.prekaer.at">wien.prekaer.at </a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (14): 1000 Trommeln für ein weltweites, bedingungsloses Grundeinkommen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 21:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[BGE]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Trommeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[„In Freiheit tätig sein!“ Am 5. Oktober findet in Wien eine Kundgebung statt: 1000 Trommeln für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen. In der Sendung stellen wir zu diesem Anlass einige Fragen: Was ist Bedingungsloses Grundeinkommen? Wieso soll es weltweit gedacht werden? Welche Sprengkraft besitzt dieses Instrument? Was würde sich mit dessen Einführung ändern? Und nicht zuletzt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In Freiheit tätig sein!“</p>
<p>Am 5. Oktober findet in Wien eine Kundgebung statt:</p>
<p>1000 Trommeln für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen. In der Sendung stellen wir zu diesem Anlass einige Fragen:<br />
Was ist Bedingungsloses Grundeinkommen? Wieso soll es weltweit gedacht werden? Welche Sprengkraft besitzt dieses Instrument? Was würde sich mit dessen Einführung ändern? Und nicht zuletzt: wie trifft diese politische Forderung auf solche Form? In diesem Fall eine laute Performance!</p>
<p>Auf der Website des Kukuma Netzwerks (Mitorganisator_innen), können wir lesen:</p>
<p>&#8220;Ziel ist es, viele unterschiedliche Menschen für die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens zu begeistern.</p>
<p>Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein existenzsicherndes Einkommen für jede_n – ohne Verpflichtung zu einer Arbeits- oder anderen Gegenleistung –, und soll allen gesellschaftliche Teilhabe und ein würdevolles Leben ermöglichen.</p>
<p>Herzstück des Projekts ist eine Kundgebung im Märzpark, bei der gemeinsam im Rhythmus getrommelt wird, um die Forderung nach dem Grundeinkommen voranzutreiben: Bedingungslos! Wohnen, Ernährung, Bildung – für das Recht auf ein gutes Leben!&#8221;</p>
<p>Links und Literaturtipps:</p>
<p>Tausend Trommeln für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen<br />
<a href="http://1000trommeln.net/">http://1000trommeln.net/</a></p>
<p>Netzwerk Kukuma<br />
<a href="http://www.kukuma.org/">http://www.kukuma.org/</a></p>
<p>Kulturrisse 03/2010: Jetzt, für alle, bedingungslos: Grundeinkommen<br />
<a href="http://kulturrisse.at/ausgaben/032010">http://kulturrisse.at/ausgaben/032010</a></p>
<p>Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt &#8211; B.I.E.N.-Austria<br />
<a href="http://www.grundeinkommen.at">http://www.grundeinkommen.at</a></p>
<p>Grundeinkommen – ein Kulturimpuls<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ExRs75isitw&amp;feature=player_embedded">http://www.youtube.com/watch?v=ExRs75isitw&amp;feature=player_embedded</a></p>
<p>Reitter, Karl: Bedingungsloses Grundeinkommen. Intro, mandelbaum kritik&amp;utopie, Wien 2012<br />
<a href="http://www.mandelbaum.at/books/806/7417">http://www.mandelbaum.at/books/806/7417</a></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (12/13): Bekämpfung von Menschenhandel aus Afrika und Bedingungen für Radioaktivismus in Ungarn]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/64584</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 21:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erster Beitrag: EXIT &#8211; Bekämpfung von Menschenhandel aus Afrika In Österreich steht laut § 69a NAG (Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz) einem Opfer von Menschenhandel oder grenzüberschreitendem Prostitutionshandel &#8220;besonderer Schutz&#8221; zu. Dennoch sind viele Betroffene mit den massiven Hürden eines Asylverfahrens konfrontiert und müssen um ihr Recht kämpfen, hier bleiben zu können. Welchen Diskriminierungen begegnen Opfer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Beitrag:<br />
EXIT &#8211; Bekämpfung von Menschenhandel aus Afrika</p>
<p>In Österreich steht laut § 69a NAG (Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz) einem Opfer von Menschenhandel oder grenzüberschreitendem Prostitutionshandel &#8220;besonderer Schutz&#8221; zu. Dennoch sind viele Betroffene mit den massiven Hürden eines Asylverfahrens konfrontiert und müssen um ihr Recht kämpfen, hier bleiben zu können.</p>
<p>Welchen Diskriminierungen begegnen Opfer von Menschenhandel aufgrund des hiesigen Asyl- und Fremdenrechts? Und wie können die Betroffenen in einem Asylverfahren unterstützt werden? Diesen und anderen Fragen widmet sich eine Diskussionsrunde von ExpertInnen, die unter dem Slogan &#8220;Österreich braucht mehr Schutz&#8221; vom Verein EXIT gestaltet wird. Dazu präsentiert Filmemacher Emanuel Danesch kurze Videoclips, in denen drei Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind, selbst zu Wort kommen und von ihrer prekären Aufenthaltssituation in Österreich berichten.</p>
<p>Zudem initiiert EXIT eine Social-Media-Kampagne, die rund um den Europäischen Tag gegen Menschhandel am 18. Oktober auf das Thema aufmerksam machen will.<br />
<a href="http:// www.facebook.com/VereinEXIT"><br />
www.facebook.com/VereinEXIT</a></p>
<p>Zweiter Beitrag<br />
Bedingungen für Radioaktivismus in Ungarn: Freie Radios in Ungarn trotz geändertem Mediengesetzt?</p>
<p>Das ungarische Mediengesetz wurde zuletzt 2011 unter Ministerpräsident<br />
Victor Orban mit dem Bund der Jungdemokraten neu formuliert und<br />
installiert. Seitdem steht über allem die nationale ungarische Medien- und<br />
Kommunikationsbehörde NMHH, die zentrale Behörde für alle Medien (Print,<br />
TV, Radio und Online). Diese Behörde wurde per 1.Jänner 2011 mit<br />
weitreichenden, zusätzlichen Kompetenzen ausgestattet. Gleichzeitig wird<br />
die Behörde nicht mehr durch einen paritätischen, also durch alle im<br />
Parlament vertretenen Parteien, besetzten Vorstand geleitet, sondern<br />
ausschließlich durch Personen, die von der Regierungspartei Fidesz ernannt<br />
wurden.</p>
<p>Welche konkreten Auswirkungen hatte die Einführung des neuen<br />
Mediengesetzes für freie Radios in Ungarn? Wie funktioniert überhaupt ein<br />
freies Radio in Ungarn? Was braucht es für Mittel, um existieren zu<br />
können?</p>
<p>Im Rahmen eines Vernetzungstreffens besuchten Redakteurinnnen der Women<br />
on Air Radiogruppe das Community Radio „Civil Radio“ in Budapest. Sie<br />
geben in dieser Sendung einen Einblick in die Arbeit und Organisation<br />
eines freien Radios in Budapest und Informationen zu den Auswirkungen des<br />
Mediengesetzes.</p>
<p>Eine Sendung von Verena Bauer, Claudia Dal-Bianco, Simone Peter und<br />
Barbara Tinhofer von Women on Air </p>
<p>Aktueller dritter Beitrag:<br />
Livebericht von der Demonstration gegen den gleichzeitig stattfindenden Kongress katholisch-fundamentalistischer Abtreibungsgegner_innen in Wien.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (11): Raum umverteilen &#8211; Urban Commons, Zeitungstheater, Kollektives Kritisches Kartieren]]></title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanHestmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kartieren]]></category>
		<category><![CDATA[Planet 10]]></category>
		<category><![CDATA[platzda]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Lila Villa]]></category>
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		<category><![CDATA[urban commons]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema dieser Sendung ist der Raum. Sie setzt sich zusammen aus einem kurzen Radiofeature über Aktionen der Rosa Lila Villa und dem Planet 10. Im Anschluss folgt ein Interview mit einem Aktivisten des Netzwerks Platz da!? zu den Themen Urban Commons und Kollektivem Kritischen Kartieren. Mit einer Transparentaktion vor der Rosa Lila Villa auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema dieser Sendung ist der Raum. Sie setzt sich zusammen aus einem kurzen Radiofeature über Aktionen der Rosa Lila Villa und dem Planet 10. Im Anschluss folgt ein Interview mit einem Aktivisten des Netzwerks Platz da!? zu den Themen Urban Commons und Kollektivem Kritischen Kartieren.</p>
<p>Mit einer Transparentaktion vor der Rosa Lila Villa auf der Linken Wienzeile sowie mit einem Zeitungstheater im Bus 14A tragen Rosa Lila Villa und Planet 10 brisante Diskurse in den öffentlichen Raum. Ein Kernthema ist die unbefriedigende Wohnsituation in Wien. Slogans wie &#8220;Leerstand ist kein Zustand&#8221; und &#8220;Die Stadt gehört allen&#8221; sollen darauf hinweisen, dass es auch anders geht.</p>
<p>Es folgt ein Interview mit einem Aktivisten des Netzwerks Platz da!? Was sind Urban Commons? Wozu braucht es Kollektives Kritisches Kartieren? Und wie steht es eigentlich um Hausbesetzungen in Wien? Diese Fragen sollen mitunter beantwortet werden. Geführt wurde das Interview in der Schenke, ihreszeichens selbst ein sogenanntes Urban Common.</p>
<p>Rosa Lila Villa: <a href="http://www.villa.at/" target="_blank">http://www.villa.at/</a></p>
<p>Planet 10: <a href="http://planet10wien.wordpress.com/" target="_blank">http://planet10wien.wordpress.com/</a></p>
<p>Platz da!?: <a href="http://platzda.blogsport.eu/" target="_blank">http://platzda.blogsport.eu/</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche – Wien prekär 2: Streifzug durch Prekarisierung und Organisierung vom Höchstädtplatz zum W23]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/64483</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 19:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Tour des Prekärcafés: Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße *** Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Tour des Prekärcafés:<br />
Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße</p>
<p>***</p>
<p>Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie stehst du zu Utopien wie dem bedingungslosen Grundeinkommen?</p>
<p>Entlang Fragen wie diesen hat das PrekärCafé – ein aktivistischer Zusammenschluss von prekär Arbeitenden und Lebenden – im Vorfeld von WIENWOCHE die Lebens- und Arbeitsrealitäten verschiedener Personen protokolliert. Angelehnt an die Methode der &#8220;militanten (Selbst-)Untersuchung&#8221;, die aus der italienischen Arbeiter_innenbewegung der 1960er Jahre hervorgegangen ist, steht in den dokumentierten Gesprächen vor allem die Verbindung von Selbstreflexion, Strategien der Kollektivierung und widerständigem Handeln im Vordergrund.</p>
<p>Die Interviews wurden an Orten aufgezeichnet, die die Gesprächspartner_innen mit ihrer prekären Situation verknüpfen. Einige der Gespräche werden im Rahmen von &#8220;Dérives&#8221; re-inszeniert, bei denen die beschriebenen Orte aufgesucht und das Publikum derart zu &#8220;teilnehmenden BeobachterInnen&#8221; werden. Darüber hinaus bilden sie die Grundlage für eine multimediale Installation, die in unterschiedlichen Teilen in der AK Wien (im Rahmen der &#8220;Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit&#8221; im Bildungszentrum), in der w23 sowie in der IG Bildende Kunst zu sehen ist.</p>
<p>Die Dérives werden in Zusammenarbeit mit Ein paar Radioaktivist_innen live auf Radio ORANGE 94.0 übertragen.</p>
<p>Termine/Orte/Routen:</p>
<p>So, 30.9., 14.00–16.00: Dérive – Tour 1</p>
<p>Treffpunkt: 13.45, Wiesberggasse/park, 1160</p>
<p>Gemeindebau Ottakring – U-Bahn Josefstädter Straße – PAZ Hernalser Gürtel</p>
<p>Di, 2.10., 18.00–20.00: Dérive – Tour 2</p>
<p>Treffpunkt: 17.45, Höchstädtplatz, 1200</p>
<p>Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße</p>
<p>anschließend Diskussion sowie das Archiv (Audio, Texte, Bilder) als Installation im PrekärCafé in der w23, 1010, Wipplingerstraße 23 (bei der Halbstiege)</p>
<p>Sa, 6.10., 16.30–18.30: Dérive – Tour 3</p>
<p>Treffpunkt: 16.15, Museumsplatz, 1070</p>
<p>Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – Einsiedlerpark </p>
<p>weitere Informationen:<br />
<a href="http://wien.prekaer.at">wien.prekaer.at</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (10): Raum für Raum – Workshop mit trafo.K im BORG 20]]></title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 15:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler_innen]]></category>
		<category><![CDATA[Trafo.k]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit 1999 realisiert Büro trafo.K erfolgreich Forschungs- und Vermittlungsprojekte an der Schnittstelle von Bildung und Wissensproduktion. Im Rahmen der Wienwoche werden gemeinsam mit den Künstlerinnen Vasilena Gankovska und Sandra Kosel Workshops zum Thema &#8216;Raum&#8217; in drei Wiener Schulen gestaltet. Die erste dieser Interventionen fand Montag 24. Oktober am BORG 20, Karajangasse 14 statt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 1999 realisiert Büro trafo.K erfolgreich Forschungs- und Vermittlungsprojekte an der Schnittstelle von Bildung und Wissensproduktion. Im Rahmen der Wienwoche werden gemeinsam mit den Künstlerinnen Vasilena Gankovska und Sandra Kosel Workshops zum Thema &#8216;Raum&#8217; in drei Wiener Schulen gestaltet. Die erste dieser Interventionen fand Montag 24. Oktober am BORG 20, Karajangasse 14 statt und steht im Mittelpunkt dieser Sendung.</p>
<p>Zu hören sind Aufnahmen mit Maria Hündler (Kunst- und Kulturpädagogin), Renate Höllwarth (trafo.K), Elke Smodics-Kuscher (trafo.K), Sandra Kosel, Vasilena Gankovska sowie den Schüler/innen des BORG 20 Valbona Culjak, Jasmin El Seifi, Raffaello Grani, Azemine Ibrahimi, Hatice Kahraman, Nicole Kalcik, Dilan Karatas, Mona Mesef, Rabia Özpolat, Eunbee Pack, Emina Plojovic, Nancy Refaei, Ramzan Tumgojev und Vojkan Zivanovic.</p>
<p>Website <a href="http://trafo-k.at" target="_blank">trafo.K</a><br />
Website <a href="http://www.borg20.at" target="_blank">BORG 20, Karajangasse</a><br />
Website <a href="http://www.sandrakosel.com" target="_blank">Sandra Kosel</a><br />
Website Akademie d. Bildenden Künste &#8211; <a href="http://www.akbild.ac.at/Portal/studium/institute/kunstlerisches-lehramt/kunst-und-kulturpadagogik/lehre-kunst-und-kulturpadagogik/akbild_group.2008-11-07.2603518804/displayCard?DBID=09F99DEED0A28EB3&amp;backurl=http://www.akbild.ac.at/Portal/studium/institute/kunstlerisches-lehramt/kunst-und-kulturpadagogik/lehre-kunst-und-kulturpadagogik/akbild_group.2008-11-07.2603518804/group_display" target="_blank">Maria Hündler</a><br />
Website Wienwoche / <a href="http://www.wienwoche.org/de/wienwoche/#/a25/trafo.k" target="_blank">trafo.K</a><br /> <br />
Blog <a href="http://vasilena-artabout.blogspot.co.at" target="_blank">Vasilena Gankovska</a></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (9): Wien wie es noch (nicht) isst]]></title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 16:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Community Supported Agriculture]]></category>
		<category><![CDATA[CSA]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungssouveränität]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemeinsam Landwirtschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Hungerrevolte]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[SoliLa!]]></category>
		<category><![CDATA[Subsistenz]]></category>
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		<description><![CDATA[In drei &#8220;Akten&#8221; macht(e) AgrarAttac sichtbar, wie, wo und von wem Nahrung in Wien produziert, verteilt und konsumiert wird. Rückblick, Vorausblick und Studiogespräch. Akt 1: Good Food March Fahrradtour Auf dieser Tour erfahren die Teilnehmer_innen von den Produktions- und Arbeitsbedingungen sowie den Landkonflikten in der Wiener Landwirtschaft. Auf dem Programm steht ein Besuch alternativer Produktionsmodelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In drei &#8220;Akten&#8221; macht(e) AgrarAttac sichtbar, wie, wo und von wem Nahrung in Wien produziert, verteilt und konsumiert wird. </p>
<p>Rückblick, Vorausblick und Studiogespräch. </p>
<p> Akt 1: Good Food March Fahrradtour</p>
<p>Auf dieser Tour erfahren die Teilnehmer_innen von den Produktions- und Arbeitsbedingungen sowie den Landkonflikten in der Wiener Landwirtschaft. Auf dem Programm steht ein Besuch alternativer Produktionsmodelle wie der Community Supported Agriculture und historischer Stätten der SiedlerInnenbewegung. Dieser Akt findet im Rahmen des europaweiten &#8220;Good Food March&#8221; statt, bei dem auf die derzeitige Reform der europäischen Agrarpolitik aufmerksam gemacht und Einfluss genommen werden soll (www.goodfoodmarch.eu).</p>
<p>Akt 2: Fahrradführung: (Wo)Her mit dem Essen?!</p>
<p>Die Tour führt zu Orten, an denen es um die Verteilung von Lebensmitteln und die damit verbundenen Widersprüche geht: Supermarkt, Tankshop, Imbissbude, Krämerladen und Essens-Kooperativen (Food Coops). Außerdem begeben sich die Tour-Teilnehmer_innen zu historischen Plätzen in Wien, an denen es einst zu Hungerrevolten kam. Sie erfahren, wo heute ähnliche Auseinandersetzungen stattfinden und was Spekulationen mit Nahrungsmitteln zu tun haben.</p>
<p>Akt 3: Volxküche &amp; Theateraktion: Schlemmen für alle?!</p>
<p>Im letzten Akt wird an einem öffentlichen Platz gemeinsam gegessen und gekocht. In einer Theateraktion werfen die Aktivist_innen die Fragen auf: Wer kann überhaupt wo etwas essen? Unter welchen Bedingungen wird in der Gastronomie und zuhause in der Küche gearbeitet? Und nicht zuletzt: Wie wollen wir in Wien und weltweit in Zukunft miteinander essen?</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://community.attac.at/agrarattac.html"></p>
<p>http://community.attac.at/agrarattac.html</a></p>
<p><a href="http://www.nyelenieurope.net/en/">http://www.nyelenieurope.net/en/</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche – Wien prekär 1: Streifzug durch Prekarisierung und Organisierung von Ottakring zum PAZ Hernalser Gürtel]]></title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 18:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[PrekärCafé]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Tour des Prekärcafés: Wiesberggasse – U-Bahn Josefstädterstraße – PAZ Hernalser Gürtel Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie stehst du zu Utopien wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Tour des Prekärcafés: Wiesberggasse – U-Bahn Josefstädterstraße – PAZ Hernalser Gürtel</p>
<p>Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie stehst du zu Utopien wie dem bedingungslosen Grundeinkommen?</p>
<p>Entlang Fragen wie diesen hat das PrekärCafé – ein aktivistischer Zusammenschluss von prekär Arbeitenden und Lebenden – im Vorfeld von WIENWOCHE die Lebens- und Arbeitsrealitäten verschiedener Personen protokolliert. Angelehnt an die Methode der &#8220;militanten (Selbst-)Untersuchung&#8221;, die aus der italienischen Arbeiter_innenbewegung der 1960er Jahre hervorgegangen ist, steht in den dokumentierten Gesprächen vor allem die Verbindung von Selbstreflexion, Strategien der Kollektivierung und widerständigem Handeln im Vordergrund.</p>
<p>Die Interviews wurden an Orten aufgezeichnet, die die Gesprächspartner_innen mit ihrer prekären Situation verknüpfen. Einige der Gespräche werden im Rahmen von &#8220;Dérives&#8221; re-inszeniert, bei denen die beschriebenen Orte aufgesucht und das Publikum derart zu &#8220;teilnehmenden BeobachterInnen&#8221; werden. Darüber hinaus bilden sie die Grundlage für eine multimediale Installation, die in unterschiedlichen Teilen in der AK Wien (im Rahmen der &#8220;Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit&#8221; im Bildungszentrum), in der w23 sowie in der IG Bildende Kunst zu sehen ist.</p>
<p>Die Dérives werden in Zusammenarbeit mit Ein paar Radioaktivist_innen live auf Radio ORANGE 94.0 übertragen.</p>
<p>Termine/Orte/Routen:</p>
<p>So, 30.9., 14.00–16.00: Dérive – Tour 1</p>
<p>Treffpunkt: 13.45, Wiesberggasse/park, 1160</p>
<p>Gemeindebau Ottakring – U-Bahn Josefstädter Straße – PAZ Hernalser Gürtel</p>
<p>Di, 2.10., 18.00–20.00: Dérive – Tour 2</p>
<p>Treffpunkt: 17.45, Höchstädtplatz, 1200</p>
<p>Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße</p>
<p>anschließend Diskussion sowie das Archiv (Audio, Texte, Bilder) als Installation im PrekärCafé in der w23, 1010, Wipplingerstraße 23 (bei der Halbstiege)</p>
<p>Sa, 6.10., 16.30–18.30: Dérive – Tour 3</p>
<p>Treffpunkt: 16.15, Museumsplatz, 1070</p>
<p>Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – Einsiedlerpark </p>
<p>weitere Informationen:<br />
<a href="http://wien.prekaer.at">wien.prekaer.at</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (8): Medienaktivismus – Medienarbeit (Studiodiskussion)]]></title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 17:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter welchen Bedingungen findet heute Freie Medienarbeit statt? Welches Selbstverständnis haben sog. Alternativmedien, und was bedeutet überhaupt Medienaktivismus? Welche Perspektiven und Ziele verfolgen Medienaktivist_innen, nachdem sie Sendeplätze erobert und Infrastrukturen etabliert haben? mit Ida Divinzenz (Radio Stimme), Gerhard Kettler (Radioaktivist), Hirut Kiesel (Discover TV), Paula Pfoser (MALMOE), Gudrun Rath (MALMOE)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter welchen Bedingungen findet heute Freie Medienarbeit statt? Welches Selbstverständnis haben sog. Alternativmedien, und was bedeutet überhaupt Medienaktivismus? Welche Perspektiven und Ziele verfolgen Medienaktivist_innen, nachdem sie Sendeplätze erobert und Infrastrukturen etabliert haben?</p>
<p>mit Ida Divinzenz (Radio Stimme), Gerhard Kettler (Radioaktivist), Hirut Kiesel (Discover TV), Paula Pfoser (MALMOE), Gudrun Rath (MALMOE) </p>
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		<title><![CDATA[Wienwoche (7): Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit]]></title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 16:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AK]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiter_innenkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurzer Bericht von der „Arbeitslosenmesse“ in der AK Wien Wir berichten von der Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit, welche am 28. und 29.9. in der Arbeiterkammer; hierbei geht es darum, die Rechte von Arbeitslosen auszubauen, von stereotypen Verunglimpfungen weg zu kommen und die politische Organisierung von Arbeitslosen weiter voran zu treiben. Mehr dazu unter http://www.wienwoche.org/de/programm/#/72/messe_f%C3%BCr_arbeit_und_arbeitslosigkeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Bericht von der „Arbeitslosenmesse“ in der AK Wien</p>
<p>Wir berichten von der Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit, welche am 28. und 29.9. in der Arbeiterkammer; hierbei geht es darum, die Rechte von Arbeitslosen auszubauen, von stereotypen Verunglimpfungen weg zu kommen und die politische Organisierung von Arbeitslosen weiter voran zu treiben.<br />
Mehr dazu unter <a href="http://www.wienwoche.org/de/programm/#/72/messe_f%C3%BCr_arbeit_und_arbeitslosigkeit">http://www.wienwoche.org/de/programm/#/72/messe_f%C3%BCr_arbeit_und_arbeitslosigkeit </a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (6):  Wash That Sound! – WienWaschWochen, die Zweite]]></title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 09:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Noise]]></category>
		<category><![CDATA[queer-feministisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal sprechen wir live im Studio mit Sara und Julia von Pink Noise Girls Rock Camp über die WienWaschWochen, Musik im Waschsalon und der Notwendigkeit für mehr queer-feministischer Musikprojekte im Öffentlichen Raum. Neben grundsätzlichem gibt es auch musikalisches zum Einstimmen auf die Live-Konzerte und das DJing im Waschsalon am 28.&#38;29.9. Infos dazu unter www.girlsrock.at und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal sprechen wir live im Studio mit Sara und Julia von Pink Noise Girls Rock Camp über die WienWaschWochen, Musik im Waschsalon und der Notwendigkeit für mehr queer-feministischer Musikprojekte im Öffentlichen Raum. Neben grundsätzlichem gibt es auch musikalisches zum Einstimmen auf die Live-Konzerte und das DJing im Waschsalon am 28.&amp;29.9.</p>
<p>Infos dazu unter <a href="http://www.girlsrock.at">www.girlsrock.at</a> und <a href="http://www.wienwoche.org">www.wienwoche.org</a></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (5): WienWaschWochen 1]]></title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 18:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwaschwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob selbstständig, prekär, Alleinerzieherin, unsichtbar oder revolutionär&#8230; was „WaschWeiber“ mit den aktuellen Musikfrauen verbindet, das wollen das DJn-Kollektiv Brunnhilde, die Kulturplattform globalista und das Pink Noise Girls Rock Camp in ihrem Gemeinschaftsprojekt WienWaschWochen in den Raum schleudern. Grace Latigo und Zoraida Nieto geben live im Studio einen kleinen Vorgeschmack auf die Performances und Installationen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob selbstständig, prekär, Alleinerzieherin, unsichtbar oder revolutionär&#8230; was „WaschWeiber“ mit den aktuellen Musikfrauen verbindet, das wollen das DJn-Kollektiv Brunnhilde, die Kulturplattform globalista und das Pink Noise Girls Rock Camp in ihrem Gemeinschaftsprojekt WienWaschWochen in den Raum schleudern.</p>
<p>Grace Latigo und Zoraida Nieto geben live im Studio einen kleinen Vorgeschmack auf die Performances und Installationen, die Freitag 28. bis Samstag 6. Oktober im Waschsalon Högn (1070, Westbahnstr. 60) zu erleben sein werden.</p>
<p>Website <a href="http://www.wienwoche.org" target="_blank">Wienwoche</a><br />
Website Wienwoche / <a href="http://www.wienwoche.org/de/wienwoche/#/a30/globalista" target="_blank">globalista</a><br />
Website Wienwoche / <a href="http://www.wienwoche.org/de/wienwoche/#/a29/djn_kollektiv_brunnhilde" target="_blank">djn kollektiv brunnhilde</a><br />
Website Wienwoche <a href="http://www.wienwoche.org/de/wienwoche/#/a33/pink_noise_girls_rock_camp" target="_blank">pink noise girls rock camp</a><br />
Website femous / <a href="http://femous.at/index.php?id=23&amp;tx_ttnews[tt_news]=361&amp;cHash=fd4a8b5efddfe5b4c115aef20a346b75" target="_blank">Waschen macht Sound</a><br />
Website Brunnenpassage / <a href="http://www.brunnenpassage.at/projekte/musik/brunnhilde/" target="_blank">Brunnhilde</a><br />
Website <a href="http://www.schnellundsauber.at" target="_blank">Waschsalon Högn</a></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (4): Museum Festung Europa]]></title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 15:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
		<category><![CDATA[flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eindrücke einer Ausstellung: &#8220;Museum Festung Europa&#8221; Das &#8220;Museum Festung Europa&#8221; von Aylin Basaran ist im Rahmen der Wienwoche von 22. September bis 7. Oktober im Österreichischen Museum für Völkerkunde in Wien zu sehen. Ein ausführliches Interview mit Aylin Basaran zur Ausstellung ist auch in der letzten Ausgabe von thegap erschienen: www.thegap.at/rubriken/stories/artikel/europa-ein-blick-zurueck Musik (CC NC-BY): Jared [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eindrücke einer Ausstellung: &#8220;Museum Festung Europa&#8221;</p>
<p>Das &#8220;Museum Festung Europa&#8221; von Aylin Basaran ist im Rahmen der Wienwoche von 22. September bis 7. Oktober im Österreichischen Museum für Völkerkunde in Wien zu sehen.</p>
<p>Ein ausführliches Interview mit Aylin Basaran zur Ausstellung ist auch in der letzten Ausgabe von thegap erschienen:<br />
<a href="http://www.thegap.at/rubriken/stories/artikel/europa-ein-blick-zurueck">www.thegap.at/rubriken/stories/artikel/europa-ein-blick-zurueck</a></p>
<p>Musik (CC NC-BY):<br />
Jared C. Balogh &#8211; Foreseeing an End<br />
Neowax &#8211; By Thousand Years You Can See The Stars Shine Again<br />
Same Actor &#8211; Trans Europe Express</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (3): Politik und Fälschung: Der neue Wiener Bettelbeauftragte]]></title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 17:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[betteln]]></category>
		<category><![CDATA[FAKE]]></category>
		<category><![CDATA[Fälschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsguerilla]]></category>
		<category><![CDATA[medienguerilla]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Spaßguerilla]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. September präsentierte der neue Wiener Bettelbeauftragte, Stefan Olah, den neuen Weg der „Statt Wien“, gegen Armut und nicht mehr gegen Arme vorgehen zu wollen, und Bettler_innen zu unterstützen. Alle beim Tag der Bettelei am Siebenbrunnenplatz gesammelten Spenden wurden von der Gemeinde Wien verdoppelt. Wir sprachen mit dem Bettelbeauftragten Stefan Olah sowie mit Passant_innen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. September präsentierte der neue Wiener Bettelbeauftragte, Stefan Olah, den neuen Weg der „Statt Wien“, gegen Armut und nicht mehr gegen Arme vorgehen zu wollen, und Bettler_innen zu unterstützen. Alle beim Tag der Bettelei am Siebenbrunnenplatz gesammelten Spenden wurden von der Gemeinde Wien verdoppelt. </p>
<p>Wir sprachen mit dem Bettelbeauftragten Stefan Olah sowie mit Passant_innen über Probleme von Bettler_innen sowie im Anschluss daran mit der Künstler_innengruppe „Regierungskunst“ über den ihnen gegenüber vorgebrachten Vorwurf, all dies nur erfunden und gefälscht zu haben.</p>
<p>Der offizielle Webauftritt des Bettelbeauftragten: <a href="http://www.wien.gv.at/goldeneswienerherz">http://www.wien.gv.at/goldeneswienerherz</a></p>
<p>Die Fanpage des Bettelbeauftragten auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/pages/Bettelbeauftragter-der-Stadt-Wien">https://www.facebook.com/pages/Bettelbeauftragter-der-Stadt-Wien</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Betteln: <a href="http://bettellobbywien.wordpress.com/">http://bettellobbywien.wordpress.com/</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (2): Medienbrunch: Medienaktivismus, Medienpraxis, Medienfreiheit]]></title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 17:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienaktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienaktivist_in, Journalist_in, Medienarbeiter_in oder -macher_in &#8211; das Tun und Gestalten alternativer bzw. freier Medien ist vielfältig. So sind auch die Zugänge der einzelnen Menschen, die hier aktiv sind. Im Rahmen der Wienwoche veranstaltete die Wienwochen-Arbeitsgruppe „involviert berichten“– Discover TV, MALMOE und ein paar Radioaktivist_innen – am Sonntag, den 23.9. von 10 bis 12 Uhr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienaktivist_in, Journalist_in, Medienarbeiter_in oder -macher_in &#8211; das Tun und Gestalten alternativer bzw. freier Medien ist vielfältig. So sind auch die Zugänge der einzelnen Menschen, die hier aktiv sind.<br />
Im Rahmen der Wienwoche veranstaltete die Wienwochen-Arbeitsgruppe „involviert berichten“– Discover TV, MALMOE und ein paar Radioaktivist_innen – am Sonntag, den 23.9. von 10 bis 12 Uhr im Aktionsradius Wien (1200, Gaußplatz 11) einen Medienbrunch, um gemeinsam über Zugänge zur Informationsverbreitung, der Herstellung von Öffentlichkeit bzw. Gegenöffentlichkeit zu diskutieren.<br />
Was ist Dein Zugang zum freien/alternativen Medienspektrum? Wie gestaltest Du Deine Inhalte? Welche Medienpraxis, welche Grundsätze sind Dir wichtig, und warum?<br />
Die Diskussion wurde live auf Orange 94.0 übertragen.<br />
Eine Produktion von ein paar Radioaktivist_innen im Rahmen der Arbeitsgruppe „involviert berichten“ der Wienwoche, gefördert mit Mitteln der Stadt Wien.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wienwoche (1): Vereinigung Bildender Künstlerinnen &amp; Open Music Archive]]></title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 16:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber_innenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[VBKÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung entführt Ursula Raberger die Zuhörer_innen in die Welt der Vereinigung bildender Künstlerinnen. Nina Höchtl und Julia Wieger von der VBKÖ erzählen uns von den Projekten, die in Kooperation mit den Wienwochen entstanden sind und geben uns Einblicke in die Geschichte der Vereinigung. Im Anschluss wird ein neues Musikarchiv aus England vorgestellt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung entführt Ursula Raberger die Zuhörer_innen in die Welt der Vereinigung bildender Künstlerinnen. Nina Höchtl und Julia Wieger von der VBKÖ erzählen uns von den Projekten, die in Kooperation mit den Wienwochen entstanden sind und geben uns Einblicke in die Geschichte der Vereinigung.</p>
<p>Im Anschluss wird ein neues Musikarchiv aus England vorgestellt, dass lizenzfreie Musik anbietet. Die Künstlerinnen Eileen Simpson und Ben White präsentieren uns ihr Kunstprojekt &#8220;The Brilliant and the Dark&#8221; und untersuchen Urheber_innenrechte von Archivmaterialen wie Open Source-Methoden. Dabei verstehen die Künstler_innen das Archiv als Arbeitsmaterial, das von kollektiven Frauenstimmen neu aufgeführt (reenact) und und neu zusammengestellt (remix) wird. Im Zentrum der Arbeit steht die Idee, dass sich Künstler_innen/Autor_innen durch die Anwendung der viralen Logik des Copyleft von den Konditionen des Marktes loslösen können. Durch diesen Prozess sollen offene Zusammenarbeiten möglich gemacht werden, die unbekannte, unvorhersehbare Resultate und Potenziale generieren können.</p>
<p>Für Interessierte:<a href="http://openmusicarchive.org"> http://openmusicarchive.org</a> und <a href="http://www.vbkoe.org">http://www.vbkoe.org</a></p>
<p>Eine Produktion von ein paar Radioaktivist_innen im Rahmen der Arbeitsgruppe „involviert berichten“ der Wienwoche, gefördert mit Mitteln der Stadt Wien.<br />
Mehr Informationen über die Wienwoche: <a href="http://wienwoche.org">wienwoche.org</a></p>
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