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	<title>RSS Feed of series Radiofabrik Um 6 - Cultural Broadcasting Archive</title>
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		<title><![CDATA[Free Spirits feat. Christoph Plohovich vom Roomnoise Projcect]]></title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 13:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Plohovich]]></category>
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		<description><![CDATA[Free Spirits, das wöchentliche Portal in die Welt des Psychedelic Goatrance auf der Radiofabrik. Die DJs Daka, Moon und Snoot präsentieren diesmal Christoph Plohovich vom Roomnoise Project mit seinem neuesten Projekt. Wer für die nächste Sendung Wünsch hat, kann sich auf www.goatrance/goabase.de einklicken. Weitere Webtipps: www.otherland.at, www.cougart.at.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Free Spirits, das wöchentliche Portal in die Welt des Psychedelic Goatrance auf der Radiofabrik. Die DJs Daka, Moon und Snoot präsentieren diesmal  Christoph Plohovich vom Roomnoise Project mit seinem neuesten Projekt.<br />
Wer für die nächste Sendung Wünsch hat, kann sich auf www.goatrance/goabase.de einklicken. </p>
<p>Weitere Webtipps: www.otherland.at, www.cougart.at.</p>
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		<title><![CDATA[Publizistikpreis mit dubiosem Namenspatron]]></title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 17:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangenheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[georg]]></category>
		<category><![CDATA[Hausjell]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Der René Marcic-Preis ist die wichtigste Auszeichnung, die das Land Salzburg für publizistische Leistungen vergibt. Der Namenspatron René Marcic war in den 60er Jahren Chefredakteur der Salzburger Nachrichten und angesehener Rechtsphilosoph. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte Marcic als Pressereferent des faschistischen kroatischen Ustascha-Regimes in Wien. Der Medienhistoriker Fritz Hausjell von der Universität Wien fordert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der René Marcic-Preis ist die wichtigste Auszeichnung, die das Land Salzburg für publizistische Leistungen vergibt. Der Namenspatron René Marcic war in den 60er Jahren Chefredakteur der Salzburger Nachrichten und angesehener Rechtsphilosoph. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte Marcic als Pressereferent des faschistischen kroatischen Ustascha-Regimes in Wien. Der Medienhistoriker Fritz Hausjell von der Universität Wien fordert schon lange eine Umbenennung des René Marcic-Preises. Die Gründe dafür legt er im Interview mit der Radiofabrik dar.</p>
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		<title><![CDATA[Stolpersteine]]></title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 14:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stolpersteine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Künstler Gunter Demnig verlegte am 22. August 2007 in Salzburg in der Linzergasse 5 den ersten &#8220;Stolperstein&#8221;. Das «Personenkomitee Stolpersteine» – eine überparteiliche Plattform von über 100 Personen – hat mit Unterstützung der Stadt Salzburg das international beachtete Projekt STOLPERSTEINE des deutschen Künstlers Gunter Demnig nach Salzburg gebracht. Das Projekt richtet sich gegen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Künstler Gunter Demnig verlegte am 22. August 2007 in Salzburg in der Linzergasse 5 den ersten &#8220;Stolperstein&#8221;.<br />
Das «Personenkomitee Stolpersteine» – eine überparteiliche Plattform von über 100<br />
Personen – hat mit Unterstützung der Stadt Salzburg das international beachtete<br />
Projekt STOLPERSTEINE des deutschen Künstlers Gunter Demnig nach Salzburg gebracht.<br />
Das Projekt richtet sich gegen das Vergessen. Es will die Erinnerung an die Vertreibung<br />
und Vernichtung von Juden, von Roma und Sinti, von politisch Verfolgten, von<br />
Homosexuellen, von Zeugen Jehovas und von Euthanasieopfern im Nationalsozialismus<br />
lebendig erhalten. Die Erinnerung an das Schicksal dieser Menschen erfolgt<br />
durch «Pflastersteine» aus Messing mit den wichtigsten Daten vor dem letzten selbst<br />
gewählten Wohnort.<br />
www.stolpersteine.com<br />
Radiofabrik-Mitarbeiter Georg Pircher-Verdorfer war am 22.8. vor Ort und hat mit Gunter Demnig, mit Initiatorin GR Inge Haller, mit Stadtrat Martin Panosch, mit dem Historiker Gert Kerschbaumer und mit Marco Feingold gesprochen.</p>
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		<title><![CDATA[My House is Your House]]></title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 13:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Kneringer]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Nikodemus]]></category>
		<category><![CDATA[Housemusic]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;House Music ist eine Leidenschaft von Daniel Kneringer, besser bekannt unter dem Synonym DJ Nicodemus &#8211; von Latin über Vocal &#038; Disco bis hin zu Electro House.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;House Music ist eine Leidenschaft von Daniel Kneringer, besser bekannt unter dem Synonym DJ Nicodemus &#8211; von Latin über Vocal &#038; Disco bis hin zu Electro House.</p>
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		<title><![CDATA[SV Austria Salzburg: Der lange Marsch durch die Ligen]]></title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 15:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[austria]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Begonnen &#8211; oder besser geendet &#8211; hat alles mit einem Streit um die Vereinsfarben. Als der Limonaden-Konzern Red Bull den Salzburger Erstliga-Fussballclub aufkaufte, wurden Dressen und Fahnen sogleich in Rot umgefärbt und mit einem Bullen-Logo verziert. Einwände der Fan-Clubs wurden ignoriert und sogar der Fan-Beauftragte des Clubs entlassen. Echte Austrianer, die vom kommerzialiserten Fussball-Geschehen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begonnen &#8211; oder besser geendet &#8211; hat alles mit einem Streit um die Vereinsfarben. Als der Limonaden-Konzern Red Bull den Salzburger Erstliga-Fussballclub aufkaufte, wurden Dressen und Fahnen sogleich in Rot umgefärbt und mit einem Bullen-Logo verziert. Einwände der Fan-Clubs wurden ignoriert und sogar der Fan-Beauftragte des Clubs entlassen.<br />
Echte Austrianer, die vom kommerzialiserten Fussball-Geschehen die Nase voll hatten, gründeten daraufhin die SV Austria Salzburg neu – natürlich mit der traditonellen Vereinsfarbe Violett. Die Austria startete in der siebten und damit letzten Liga des Landes Salzburg. Ungewöhnlich an diesem Fan-Projekt für ehrlichen Fussball ist nicht nur ein Zuschauerschnitt von um die 1.000 Fans. Gleich in der ersten Saison sicherte sich die Austria den Meistertitel. Somit ist der erste Schritt auf dem langen Marsch durch die Ligen getan.<br />
Bernhard Dusch begrüsste Verantwortliche und Fans der neuen Austria am vergangenen Wochenende unmittelbar nach Spielschluss, als der Meistertitel eingefahren war. </p>
<p>www.sv-austria.at/</p>
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		<title><![CDATA[Aufruf aus dem Kosmos]]></title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 13:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Außerirdische]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos]]></category>
		<category><![CDATA[UFO]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufruf aus dem Kosmos. Claus Gomig ist überzeugt, dass es ein Leben im Weltall gibt. Und er sagt, die Beweise dafür seien überzeugend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufruf aus dem Kosmos. Claus Gomig ist überzeugt, dass es ein Leben im Weltall gibt. Und er sagt, die Beweise dafür seien überzeugend. </p>
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		<title><![CDATA[Medientagung 06: Wer leistet was und für wen?]]></title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 13:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medientagung]]></category>
		<category><![CDATA[rundfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Podiumsdiskussion auf der Medientagung der Freien Radios zum Thema: Rundfunk öffentlich-rechtlich/privat/nichtkommerziell-partizpativ &#8211; Wer leistet was und für wen? TeilnehmerInnen: Gerhard Rettenegger (ORF Salzburg), Erich Holfeld (Antenne Salzburg), Wolfgang Hirner (Radiofabrik), Karin Resetarits (EU-Parlamentarierin), Ludwig Laher (Kulturrat Österreich), Moderation: Manfred Knoche (Universität Salzburg) Aufnahmetechnik: Marcus C. Diess]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Podiumsdiskussion auf der Medientagung der Freien Radios zum Thema: Rundfunk öffentlich-rechtlich/privat/nichtkommerziell-partizpativ &#8211; Wer leistet was und für wen?<br />
TeilnehmerInnen: Gerhard Rettenegger (ORF Salzburg), Erich Holfeld (Antenne Salzburg), Wolfgang Hirner (Radiofabrik), Karin Resetarits (EU-Parlamentarierin), Ludwig Laher (Kulturrat Österreich), Moderation: Manfred Knoche (Universität Salzburg)<br />
Aufnahmetechnik: Marcus C. Diess</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Medientagung 06: Vielfalt, Glokalität und Partizipation]]></title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 13:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Glokalität]]></category>
		<category><![CDATA[Medientagung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vielfalt, Glokalität und Partizipation. Vom potentiellen Reichtum der Medien. Impulsreferat von Hans J. Kleinsteuber, Politologe und Professor für Journalistik an der Universität Hamburg, gehalten auf der Medientagung der Freien Radios am 22. Juni in Salzburg. Aufnahmetechnik: Marcus C. Diess]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielfalt, Glokalität und Partizipation. Vom potentiellen Reichtum der Medien. Impulsreferat von Hans J. Kleinsteuber, Politologe und Professor für Journalistik an der Universität Hamburg, gehalten auf der Medientagung der Freien Radios am 22. Juni in Salzburg.<br />
Aufnahmetechnik: Marcus C. Diess</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Apropos feiert]]></title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 12:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenzeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Salzburger Straßenzeitung feiert &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Salzburger Straßenzeitung feiert &#8230; </p>
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		<title><![CDATA[Keine Arbeit &#8211; das ist klasse]]></title>
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		<pubDate>Tue, 02 May 2006 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Arbeit &#8212; Das ist klasse. So lautete der Titel einer Diskussionsveranstaltung zum 1. Mai am vergangenen Wochenende in der ARGEkultur Salzburg. Am Podium saß dabei mit Marianne Gronemayer einer der Köpfe der globalisierungskritischen Bewegung. Gronemayer ist eigentlich Erziehungswissenschaftler und landete mit ihrem Buch &#8220;Die Macht der Bedürfnisse&#8221; einen Welterfolg. Auf der Podiumsdiskussion in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Arbeit &#8212; Das ist klasse. So lautete der Titel einer Diskussionsveranstaltung zum 1. Mai am vergangenen Wochenende in der ARGEkultur Salzburg. Am Podium saß dabei mit Marianne Gronemayer einer der Köpfe der globalisierungskritischen Bewegung. Gronemayer ist eigentlich Erziehungswissenschaftler und landete mit ihrem Buch &#8220;Die Macht der Bedürfnisse&#8221; einen Welterfolg. Auf der Podiumsdiskussion in der ARGEkultur meinte sie, angesichts der Überproduktion müsse man den Leuten, die nicht arbeiten, schon wieder dankbar sein.</p>
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		<title><![CDATA[Was darf Kunst im öffentlichen Raum?]]></title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2006 16:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Amanshauser]]></category>
		<category><![CDATA[Hubschrauber]]></category>
		<category><![CDATA[Kontracom]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Mozartjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmod: Kunst im öffentlichen Raum war in Salzburg schon immer ein heikles Thema. Egal ob Einkaufswagerln die Mozartstatue verhüllten oder ein moderner &#8220;Triumphbogen&#8221; mit erigiertem Penis die Innenstadt zierte &#8211; die Bevölkerung dsikutierte aufs heftigste, von Seiten der Politik wurde prompt interveniert. Im Rahmen des Mozart-Festivals Kontra.com soll nun ein gelber Hubschrauber verkehrt herum auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod: Kunst im öffentlichen Raum war in Salzburg schon immer ein heikles Thema. Egal ob Einkaufswagerln die Mozartstatue verhüllten oder ein moderner &#8220;Triumphbogen&#8221; mit erigiertem Penis die Innenstadt zierte &#8211; die Bevölkerung dsikutierte aufs heftigste, von Seiten der Politik wurde prompt interveniert. Im Rahmen des Mozart-Festivals Kontra.com soll nun ein gelber Hubschrauber verkehrt herum auf den Mozartplatz gestellt werden. Und schon machen der SPÖ-Bürgermeister, die ÖVP und eine Salzburger Tageszeitung Wind gegen die Aktion.<br />
Kunst-Professorin Hildegun Amanshauser ist Mitglied des Fachbeirates für Kunst im Öffentilchen Raum in Salzburg. Amanshauser erklärt im Radiofabrik-Interview warum die Expertise des Beirats zum Hubschrauber-Projekt positiv ausgefallen ist. (Interview: Toni Prlic)</p>
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		<title><![CDATA[Menschen mit Behinderung: 1.000 suchen in Salzburg einen Arbeitsplatz]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 18:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ausgleichstaxe]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmod: In Österreich ist jeder Betrieb ab einer Größe von 25 Beschäftigten gesetzlich dazu verpflichtet, mindestens eine Person mit Behinderungen anzustellen. Dennoch suchen allein in Salzburg nicht weniger als 1000 Behinderte einen Arbeitsplatz. Grund: Die Betriebe können sich mit einer so genannten Ausgleichstaxe von der Einstellungspflicht freikaufen. Mit einem Job-Oscar für vorbildliche Betriebe möchte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod: In Österreich ist jeder Betrieb ab einer Größe von 25 Beschäftigten gesetzlich dazu verpflichtet, mindestens eine Person mit Behinderungen anzustellen. Dennoch suchen allein in Salzburg nicht weniger als 1000 Behinderte einen Arbeitsplatz. Grund: Die Betriebe können sich mit einer so genannten Ausgleichstaxe von der Einstellungspflicht freikaufen. Mit einem Job-Oscar für vorbildliche Betriebe möchte die Wirtschaftskammer nun Unternehmen dazu animieren, mehr Menschen mit Behinderung zu beschäftigen. Gleichzeitig finden die Unternehmer reichlich Gründe, um sich selbst aus ihrer moralischen Pflicht zu entlassen. Ein Bericht von Katharina Rosskopf.</p>
<p>Abmod:<br />
Sagt Landesrat Erwin Buchinger. Was soll man dazu sagen außer: Würden alle 1000 arbeitslosen Behinderten einen Arbeitsplatz haben, dann könnten wir uns solche seltsamen Zahlenspie- lereien ersparen. (Autorin: Katharina Rosskopf)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Patenschaft für Ortstafeln]]></title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2006 16:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Streit um zweisprachige Ortstafeln in Kärnten ist keine Lösung in Sicht, mittlerweile gibt es aber auch positive Signale aus Kärnten. Die Initiative ProKärnten bietet die Möglichkeit über eine Homepage Pate für eine Ortstafel zu werden. Knapp Siebentausend Unterschriften sind innnerhalb von fünf Tagen eingegangen. Prominente Paten sind etwa Peter Turrini, Erhard Busek und Caspar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Streit um zweisprachige Ortstafeln in Kärnten ist keine Lösung in Sicht, mittlerweile gibt es aber auch positive Signale aus Kärnten. Die Initiative ProKärnten bietet die Möglichkeit über eine Homepage Pate für eine Ortstafel zu werden. Knapp Siebentausend Unterschriften sind innnerhalb von fünf Tagen eingegangen. Prominente Paten sind etwa Peter Turrini, Erhard Busek und Caspar Einem. Toni Prlic sprach mit Angelika Hödl von Radio Agora, die Mitinitiatorin der Aktion ist.</p>
<p>Abmod:<br />
Wer selbst Pate für eine zweisprachige Ortstafel werden will, der kann sich unter www.prokaernten.at eintragen.</p>
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		<title><![CDATA[Regenwurm-Erdwurm]]></title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 10:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Natur mit Gunda Kerndl beschäftigt sich diesmal mit dem Regenwurm.</p>
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		<title><![CDATA[&#8220;Ich bin HIV-positiv&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2005 18:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1.Dezember ist Welt Aids-Tag. Während die Angst vor Aids abnimmt, steigt die Zahl der HIV-Infektionen wieder an, und das auch außerhalb der so genannten Risikogruppen. Die meisten Infektionen gibt es nach wie vor durch ungeschützten Sexualverkehr. Gerald Raxendorfer ist seit sechs Jahren HIV-positiv und macht aus daraus kein Geheimnis, er arbeitet inzwischen auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1.Dezember ist Welt Aids-Tag.<br />
Während die Angst vor Aids abnimmt, steigt die Zahl der HIV-Infektionen wieder an, und das auch außerhalb der so genannten Risikogruppen. Die meisten Infektionen gibt es nach wie vor durch ungeschützten Sexualverkehr. Gerald Raxendorfer ist seit sechs Jahren HIV-positiv und macht aus daraus kein Geheimnis, er arbeitet inzwischen auch für die Aids-Hife Salzburg und unterstützt ein Hilfs-Projekt für HIV-Infizierte und Aids-Kranke im ostafrikanischenLand Tanzania. Im Interview mit Georg Wimmer spricht Gerald Raxendorfer offen über seine Infektion und den öffentlichen Umgang mit Aids.</p>
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		<title><![CDATA[Aktionstag der Netzkultur &#8211; Wos is Wesis?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2005 17:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Freitag findet der von public netbase initiierte Aktionstag zur Netzkultur statt. Anlass ist das gleichzeitig in Tunis stattfindende World Summit on Infmormation Society, kurz WSIS sowie die parallel stattfindene World Information City in Bangalore. An der Aktion ist auch die Salzburger Netzinitiative Subnet beteiligt. Bei ihrer Aktion &#8220;Wos is Wesis?&#8221; wollen sie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Freitag findet der von public netbase initiierte Aktionstag zur Netzkultur statt. Anlass ist das gleichzeitig in Tunis stattfindende World Summit on Infmormation Society, kurz WSIS sowie die parallel stattfindene World Information City in Bangalore. An der Aktion ist auch die Salzburger Netzinitiative Subnet beteiligt. Bei ihrer Aktion &#8220;Wos is Wesis?&#8221; wollen sie auf die wichtigsten Themen des Netz-Gipfels hinweisen. Anton Prlic sprach mit Sara Schönauer und Christof Autengruber von subnet und fragte sie, was denn ihrer Meinung nach die wichtigsten Themen beim WSIS sind.</p>
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		<title><![CDATA[WSIS: Tunis vs Bangalore. Interview mit Peter Karoschi von Netbase]]></title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2005 19:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Tunis ist in diesen Tagen Schauplatz des so genannten Weltinformationsgipfel, des World Summit on Information Society. Ein Gipfel, der ursprünglich ins Leben gerufen wurde, um die Kluft zwischen reichen und armen Ländern in Sachen Zugang zu neuen Informationstechnologie zu verkleinern. Inzwischen dreht sich die Diskussion allerdings in erster Linie eher um die Frage: Wem gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tunis ist in diesen Tagen Schauplatz des so genannten Weltinformationsgipfel, des World Summit on Information Society. Ein Gipfel, der ursprünglich ins Leben gerufen wurde, um die Kluft zwischen reichen und armen Ländern in Sachen Zugang zu neuen Informationstechnologie zu verkleinern. Inzwischen dreht sich die Diskussion allerdings in erster Linie eher um die Frage: Wem gehört das Internet Â– und:  werden amerikanische Firmen und Behörden endgültig die Herrschaft über das Worldwide Web übernehmen?<br />
 Open-Source AktivistInnen veranstalten nun ihrerseits parallel zu Tunis einen eigenen Gipfel und zwar in der indischen Stadt Bangalore. Sinn der Sache einmal Informationsaustausch aber auch Selbstorganisation, um den Kommerziellen Interessen entgegenzutreten. Peter Karoshi von der Wiener Netzkulturinitiative Netbase über die Unterschiede zwischen den Treffen in Tuni und Bangalore.</p>
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		<title><![CDATA[Hunger auf Kunst und Kultur]]></title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 14:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kulturpass, mit dem sozial benachteiligte Menschen freien Zutritt zu Theater, Konzert und Kino haben. Diese Idee wurde in Wien schon vor zwei Jahren mit der Aktion &#8220;Hunger auf Kunst und Kultur&#8221; umgesetzt. Salzburg folgt nun dem Wiener Beispiel. Ausgegeben wird der Kulturpass von Sozialeinrichtungen wie etwa der Caritas, der Schuldnerberatung oder auch dem Arbeitsmarktservice. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kulturpass, mit dem sozial benachteiligte Menschen freien Zutritt zu Theater, Konzert und Kino haben. Diese Idee wurde in Wien schon vor zwei Jahren mit der Aktion &#8220;Hunger auf Kunst und Kultur&#8221; umgesetzt. Salzburg folgt nun dem Wiener Beispiel. Ausgegeben wird der Kulturpass von Sozialeinrichtungen wie etwa der Caritas, der Schuldnerberatung oder auch dem Arbeitsmarktservice. Die beteiligten Kulturstätten wiederum suchen selbst Sponsoren oder sammeln Spenden, um die Ausfälle an Eintrittsgeldern zu kompensieren. Airan Berg, Intendant des Schauspielhauses Wien, der die Aktion mit initiiert hat, berichtet, dass die Kulturstätten, dabei durchaus erfolgreich sind.</p>
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		<title><![CDATA[Apfel. Mit Gunda Kerndl]]></title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2005 18:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Gunda Kerndl]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Natur Leben Pur. ZumThema Apfel. Mit Gunda Kerndl</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Freie Radios starten Ausbildungsoffensive]]></title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2005 16:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radios]]></category>
		<category><![CDATA[peissl]]></category>
		<category><![CDATA[verband]]></category>
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		<description><![CDATA[Anmod: 11 Freie Radios sind derzeit in Österreich regelmäßig on air, die gesetzliche Anerkennung bleibt ihnen aber nach wie vor versagt. Auch die Forderung nach einer Aufteilung der ORF-Gebühren wurde bisher nicht erfüllt. Einen Erfolg kann der Verband der Freien Radios Österreichs dennoch verbuchen. In langwierigen Verhandlungen mit der Rundfunkregulierungsbehörde RTR ist gelungen, finanzielle Mittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod: 11 Freie Radios sind derzeit in Österreich regelmäßig on air, die gesetzliche Anerkennung bleibt ihnen aber nach wie vor versagt. Auch die Forderung nach einer Aufteilung der ORF-Gebühren wurde bisher nicht erfüllt. Einen Erfolg kann der Verband der Freien Radios Österreichs dennoch verbuchen. In langwierigen Verhandlungen mit der Rundfunkregulierungsbehörde RTR ist gelungen, finanzielle Mittel für Ausbildungsprogramme in den Freien Radios zu lukrieren. Wie diese Mittel verwendet werden und wie die Verhandlungen verlaufen sind, das schildert im folgenden Interview Helmut Peissl, der Obmann des Verbandes der Freien Radios.</p>
<p>Abmod: Holland als Vorbild für die österreichische Rundfunklandschaft. Denn dort werden mit den Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch freie Radios unterstützt. Diese Art des Gebührensplittings bleibt auch eine Forderung des Verbandes der Freien Radios in Österreich. </p>
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		<title><![CDATA[Helena Norberg-Hodge]]></title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 19:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[alternativer Nobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Helena Norberg-Hodge]]></category>
		<category><![CDATA[Ladakh]]></category>
		<category><![CDATA[Right livelihood]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 8. bis 13. Juni waren sie zu Gast in Salzburg. 80 der 100 Alternativen Nobelpreisträger. Eine von Ihnen war Helena Norberg Hodge. Sie erhielt als eine der ersten Frauen 1986 den alternativen Nobelpreis für ihr Projekt &#8220;Ladakh Ecological Development Group&#8221;. Neben ihrem sozialen Engagement, war für sie auch immer die Rolle der Frau eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 8. bis 13. Juni waren sie zu Gast in Salzburg. 80 der 100 Alternativen Nobelpreisträger. Eine von Ihnen war Helena Norberg Hodge. Sie erhielt als eine der ersten Frauen 1986 den alternativen Nobelpreis für ihr Projekt &#8220;Ladakh Ecological Development Group&#8221;. Neben ihrem sozialen Engagement, war für sie auch immer die Rolle der Frau eine wichtige. </p>
<p>Helena Norberg-Hodte ist die Obfrau der in mehreren Staaten vertretenen Organisation &#8220;International Society for Ecology and Cultur&#8221; und tritt als Botschafterin für Fragen der Ernährung, Gesundheit, Landwirtschaft, der kulturellen und biologischen Vielfalt auf. Ein entscheidendes Erlebnis war ein Aufenthalt als Studentin der Sprachwissenschaft in Tibet, wo sie die &#8220;Ladakh Ecological Development Group&#8221;. Für dieses Projekt wurde Helena Norberg-Hodge 1986 mit dem so genannten Alternativen Nobelpreis, dem Right Livelihood Award ausgezeichnet. Anlässlich des 25jährigen Jubiläums dieses Preises kam Helena Norberg-Hodge nach Salzburg und hielt einen Vortrag, der hier wiedergegeben wird.</p>
<p>webtips: www. Isec.org.uk, www.rightlivelihood.org</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Folterer sind Feigline]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2005 20:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[alternativer Nobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[ANP]]></category>
		<category><![CDATA[Folter]]></category>
		<category><![CDATA[Right Livelyhood Foundattion]]></category>
		<category><![CDATA[uexeküll]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmod; Folterer sind Feiglinge, sagt die Ärztin Inge Genefke. Vor beinahe 30 Jahren gründete sie gemeinsam mit anderen engagierten MedizinerInnen in Kopenhagen ein Zentrum für Folteropfer. Inzwischen haben Inge Genefke und ihre Mitstreiterinnen ihr Arbeitsfeld erweitert. Sie betreuen nicht nur die Opfer, sondern sie setzen auch auf die Verfolgung der Täter. Folterer dürfen sich niemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod;<br />
Folterer sind Feiglinge, sagt die Ärztin Inge Genefke. Vor beinahe 30 Jahren gründete sie gemeinsam mit anderen engagierten MedizinerInnen in Kopenhagen ein Zentrum für Folteropfer. Inzwischen haben Inge Genefke und ihre Mitstreiterinnen ihr Arbeitsfeld erweitert. Sie betreuen nicht nur die Opfer, sondern sie setzen auch auf die Verfolgung der Täter. Folterer dürfen sich niemals und nirgendwo sicher fühlen, sagt Inge Genefke, die als eine von 80 Trägerinnen und Trägern des Alternativen Nobelpreises in Salzburg zu Gast war. Georg Wimmer von der Radiofabrik hat mit Inge Genefke gesprochen. </p>
<p>Abmod:<br />
Gerechtigkeit heilt, sagt Inge Genefke vom International Rehabilitation Council for Torture Victims in Kopenhage. Sie ist eine der Trägerinnen des so genannten Alternativen Nobelpreises, des Right Livelihood Awards. Das Perfide an der Folter, so Inge Genfke weiter, ist, dass die Folter nicht dazu dient, um Informationen zu bekommen, sondern um die Menschen zu brechen, damit ihr Widerstand gegen Diktaturen und gegen systematisches Unrecht ein- für allemal erlischt. Bemerkenswert für uns in diesem Zusammenhang ist, dass in mehreren europäischen Ländern Folter nicht mehr als Asylgrund gelten soll. </p>
<p>webtip: www.irct.org<br />
www.rightlivelihood.org</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Operation Spring: Ein Lichtblick auf der Diagonale]]></title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2005 14:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Diagonale]]></category>
		<category><![CDATA[Operation Spring]]></category>

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		<description><![CDATA[Brav, nett, angepasst. Das waren einige Prädikate, mit denen Kritiker das diesjährige Festival des österreichischen Films &#8211; Die Diagonale in Graz &#8211; prämierten. Ein Streifen aber stach aus der Beliebigkeit des heimischen Filmschaffens heraus: Operation (Aussprache englisch) Spring, eine Doku über eine Großrazzia gegen echte und vermeintliche Drogendealer im MigrantInnenmileu. ein Film, der am Rechtsstaat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brav, nett, angepasst. Das waren einige Prädikate, mit denen Kritiker das diesjährige Festival des österreichischen Films &#8211; Die Diagonale in Graz &#8211; prämierten. Ein Streifen aber stach aus der Beliebigkeit des heimischen Filmschaffens heraus: Operation (Aussprache englisch) Spring, eine Doku über eine Großrazzia gegen echte und vermeintliche Drogendealer im MigrantInnenmileu. ein Film, der am Rechtsstaat Österreich Zweifel aufkommen lässt. Toni Prlic und Christian Schernthaner von der Radiofabrik haben Operation Spring gesehen. </p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Diagonale 05 &#8211; Ein Resümee]]></title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2005 19:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Diagonale]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmod: Jedes Jahr kann man das Schaffen der österreichischen Filmbranche in Graz bei der Diagonale genauer unter die Lupe nehmen. Die Werkschau zeigt einen Querschnitt durch Österreichs Spiel Â– Kurz und Dokumentarfilme. Besonderes Aufsehen erregte heuer der Dokumentarfilm Operation Spring über eine Großrazzia gegen echte und angebliche Drogendealer. Anton Prlic und Christian Schernthaner von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod: Jedes Jahr kann man das Schaffen der österreichischen Filmbranche in Graz bei der Diagonale genauer unter die Lupe nehmen.  Die Werkschau zeigt einen Querschnitt durch Österreichs Spiel Â– Kurz und Dokumentarfilme. Besonderes Aufsehen erregte heuer der Dokumentarfilm Operation Spring über eine Großrazzia gegen echte und angebliche Drogendealer. Anton Prlic und Christian Schernthaner von der Radiofabrik waren vor Ort und ziehen ein Resümee. </p>
<p>Abmod: Mehr über das Festival und die dort gezeigten Filme gibtÂ’s auf www.diagonale.at .<br />
Genauere Informationen und Neuigkeiten über den Dokumentarfilm &#8220;Operation Spring&#8221; findet ihr im Netz bei www.operation-spring.com  .</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Jugendkultur damals und heute]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2005 14:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[In welchen Punkten überschneiden sich die heutige und die damalige Jugendkultur? Ein Projekt der Radiofabrik Salzburg, Jugendliche und ältere Menschen zusammenzubringen. Interviewpartner: Christian Scheibner und Siegrid Lassacher Gestaltung der Sendung: Siegrid Lassacher, Iris Köck]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In welchen Punkten überschneiden sich die heutige und die damalige Jugendkultur? Ein Projekt der Radiofabrik Salzburg, Jugendliche und ältere Menschen zusammenzubringen. </p>
<p>Interviewpartner: Christian Scheibner und Siegrid Lassacher</p>
<p>Gestaltung der Sendung: Siegrid Lassacher, Iris Köck</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radiofabrik-Info-Cast: Litauen]]></title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2004 21:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[info-cast]]></category>
		<category><![CDATA[litauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer von zehn Teilen, der Radiofabrik-Sendereihe Info-Cast, in der wir die neuen Mitgliedsländer der Europäischen Union vorstellen. Diesmal über Litauen. Themen der mit Mitteln der EU geförderten Sendung sind u. a.: die litauische Medienlandschaft, das Vilnius-Jazz-Festival, der Litauer Jonas Mekas, der in der New Yorker Popart-Szene gelebt und mit Andy Warhol gefilmt hat; über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer von zehn Teilen, der Radiofabrik-Sendereihe Info-Cast, in der wir die neuen Mitgliedsländer der Europäischen Union vorstellen. Diesmal über Litauen. Themen der mit Mitteln  der EU geförderten Sendung sind u. a.: die litauische Medienlandschaft, das Vilnius-Jazz-Festival, der Litauer Jonas Mekas, der in der New Yorker Popart-Szene gelebt und mit Andy Warhol gefilmt hat; über die Musikalität der litauischen  Sprache und das Großfürstentum Litauen, das einmal von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichte und welche Rolle dabei Polen spielte uvm.<br />
(Gestaltung: Johanna Benedict)</p>
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		<title><![CDATA[Hilfe für jugendliche Flüchtlinge]]></title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2004 13:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[SOS-Kinderdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr kommen ca. 800 minderjährige Flüchtlinge nach Österreich. Jugendliche, die ohne Eltern aus der Heimat flüchten, um Krieg, Folter oder Armut zu entrinnen. Während diese Jugendlichen bis vor wenigen Jahren noch in Schubhaft gesteckt wurden, wird ihnen in Salzburg nun von einer Organisation geholfen, nämlich vom Clearing-House, einer Einrichtung des SOS-Kinderdorfes. Johanna Benedict berichtet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr kommen ca. 800 minderjährige  Flüchtlinge nach Österreich. Jugendliche, die ohne Eltern aus der Heimat flüchten, um Krieg, Folter oder Armut zu entrinnen. Während diese Jugendlichen bis vor wenigen Jahren noch in Schubhaft gesteckt wurden, wird ihnen in Salzburg nun von einer Organisation geholfen, nämlich  vom Clearing-House, einer Einrichtung des SOS-Kinderdorfes. Johanna Benedict berichtet:</p>
<p>Abmoderation:<br />
Johann Svager, Leiter des Clearing-House in Salzburg. Den Bericht hat Johanna Benedict gestaltet. Das Clearing-House in Salzburg betreute seit seiner Eröffnung im Jahre 2001 über 150 Jugendliche Flüchtlinge aus aller Welt.</p>
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		<title><![CDATA[Nobelpreis für Elfriede Jelinek]]></title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2004 15:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Literardio]]></category>
		<category><![CDATA[Nobelpreis]]></category>
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		<description><![CDATA[Elfried Jelinek bekommt den Nobelpreis für Literartur 2004. Nach der überraschenden Bekanntgabe aus Oslo im folgenden dazu ein Interview mit Gerhard Ruiss, Ombann der IG AutorInnen, das auf der Frankfurter Buchmesse geführt wurde (Interview: Ines Schütz für Literadio)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elfried Jelinek bekommt den Nobelpreis für Literartur 2004. Nach der überraschenden Bekanntgabe aus Oslo im folgenden dazu ein Interview mit Gerhard Ruiss, Ombann der IG AutorInnen, das auf der Frankfurter Buchmesse geführt wurde (Interview: Ines Schütz für Literadio)</p>
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		<title><![CDATA[YARM &#8211; eine neue Software für Freie Radios]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2004 12:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Abspielsteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Radiomanager]]></category>
		<category><![CDATA[YARM]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hin- und Herschalten zwischen Live-Sendungen und Vorproduktionen, eine Aufnahme- und Rebroadcast-Funktion, automatische Signalüberwachung sowie eine Studiouhr für Sendungsmacher. Das sind einige der Funktionen der Abspielsteuerung YARM (Yet Another Radio Manager), die vom EDV-Chef der Radiofabrik, Hermann Huber und Gottfried Epp entwickelt wurde. Bei der Radiofabrik steuert YARM bereits seit einem Jahr den Sendeablauf. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hin- und Herschalten zwischen Live-Sendungen und Vorproduktionen, eine Aufnahme- und Rebroadcast-Funktion, automatische Signalüberwachung sowie eine Studiouhr für Sendungsmacher. Das sind einige der Funktionen der Abspielsteuerung YARM (Yet Another Radio Manager), die vom EDV-Chef der Radiofabrik, Hermann Huber und Gottfried Epp entwickelt wurde. Bei der Radiofabrik steuert YARM bereits seit einem Jahr den Sendeablauf. Auf der Medienkonferenz von FRO im Rahmen der Ars Electronica wurde YARM am vergangenen Wochenende in Linz vorgestellt. Im folgenden Interview erklärt Hermann Huber u.a., was es mit der Bezeichnung YARM auf sich hat.</p>
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		<title><![CDATA[United against Republicans in New York]]></title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2004 13:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Indy Media New York]]></category>
		<category><![CDATA[Republicans]]></category>
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		<description><![CDATA[Stimmungsbericht von den Protesten gegen den Konvent der Republikanischen Partei in New York, wo am Sonntag Hunderttausende Menschen auf die Strasse gingen. Der Beitrag wurde erstellt von Stephan Christoff für Indymedia Center New York und CTUK-Radio/ Montreal. Gekürzt von Georg Wimmer/Radiofabrik. Den Beitrag in voller Länge findet ihr unter www.radio4all.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmungsbericht von den Protesten gegen den Konvent der Republikanischen Partei in New York, wo am Sonntag Hunderttausende Menschen auf die Strasse gingen. Der Beitrag wurde erstellt von Stephan Christoff für Indymedia Center New York und CTUK-Radio/ Montreal. Gekürzt von Georg Wimmer/Radiofabrik.<br />
Den Beitrag in voller Länge findet ihr unter www.radio4all.net</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Eklat um Kunsstaatssekretär Morak]]></title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2004 13:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Morak]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte 70 Mitarbeiter der Salzburger Festspiele auf den Untersberg stellen und sie hinunter stoßen. Damit könnten überflüssige Arbeitsplätze bei den Fesstpielen abgebaut werden. Diese Aussage machte Kunststaatsekretär Franz Morak im Anschluss an eine Ehrung für den Theatermacher Jürgen Flimm bei den Salzburger Festspielen. Mit Verzögerung sorgt diese Aussage nun auch für Empörung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte 70 Mitarbeiter der Salzburger Festspiele auf den Untersberg stellen und sie hinunter stoßen. Damit könnten überflüssige Arbeitsplätze bei den Fesstpielen abgebaut werden. Diese Aussage machte Kunststaatsekretär Franz Morak im Anschluss an eine Ehrung für den Theatermacher Jürgen Flimm bei den Salzburger Festspielen. Mit Verzögerung sorgt diese Aussage nun auch für Empörung in der Öffentlichkeit. Nachdem das Wochenmagazin Format Moraks Sager publik machte, forderte der Salzburger Arbeiterkammer-Präsident Siegfried Pichler Morak zum Rücktritt. Inzwischen aktezptiert Pichler aber eine &#8220;uneingeschränkte Entschuldigung&#8221; von Morak bei MitarbeiterInnen und Betriebsrat.<br />
Im folgenden dazu ein Interview mit Salzburgs AK-Präsident Pichler (Inteview: Georg Wimmer)</p>
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		<title><![CDATA[Night of the shorts]]></title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2004 13:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[night of the shorts]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine bunte Mischung mit preisgekrönten Kurzfilmen aus Dänemark, England, Frankreich und Deutschland geht auf Österreich-Tournee. Mit &#8220;NIGHT OF THE SHORTS &#8211; EUROPEAN AWARDS&#8221; wird gezeigt, dass Kurzfilme nicht nur künstlerisch, sondern auch unterhaltsam sein können und dass sie auch das ´große´Publikum ansprechen . Dass es auch High-Budget-Kurzfilme gibt, erzählt Stephan Winkler von W-Film, der Veranstalterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine bunte Mischung mit preisgekrönten Kurzfilmen aus Dänemark, England, Frankreich und Deutschland geht auf Österreich-Tournee. Mit &#8220;NIGHT OF THE SHORTS &#8211; EUROPEAN AWARDS&#8221; wird gezeigt, dass Kurzfilme nicht nur künstlerisch, sondern auch unterhaltsam sein können und dass sie auch das ´große´Publikum ansprechen . Dass es auch High-Budget-Kurzfilme gibt, erzählt Stephan Winkler von W-Film, der Veranstalterin der Night of Shorts im Interview mit der Radiofabrik. Interview: Thomas Ebner</p>
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		<title><![CDATA[Pablo Neruda zum 100. Geburtstag]]></title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Luis Alfredo Duarte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik und Musik aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Neruda]]></category>
		<category><![CDATA[YAGE]]></category>

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		<description><![CDATA[Pablo Neruda, der chilenische &#8220;Autor der Liebe und Solidarität&#8221;, wäre heute 100 Jahre alt geworden. Bekannt geworden ist Neruda mit seinem Band &#8220;Zwanzig Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung&#8221;. 1971 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Literaturnobelpreis geehrt. YAGE &#8211; Verein für lateinamerikanische Kunst, Wissenschaft und Kultur in Österreich (mit Sitz in Salzburg) &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pablo Neruda, der chilenische &#8220;Autor der Liebe und Solidarität&#8221;, wäre heute 100 Jahre alt geworden. Bekannt geworden ist Neruda mit seinem Band &#8220;Zwanzig Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung&#8221;. 1971 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Literaturnobelpreis geehrt.<br />
YAGE &#8211; Verein für lateinamerikanische Kunst, Wissenschaft und Kultur in Österreich (mit Sitz in Salzburg) &#8211; feiert den großen Amerikaner und Humanisten mit einer einstündigen Radiosendung in spanischer und deutscher Sprache. Gestaltung: Luis Alfredo Duarte</p>
<p>wwww.euroyage.com</p>
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		<title><![CDATA[Sport]]></title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Beitrag (in Deutsch) über Sport für das EU-Projekt Roaming Reporters. Acht Jugendliche (12 &#8211; 15 Jahre) haben sich rund um das Thema fechten schlau gemacht. Interviewpartner: Profifechter Roland Schlosser und Einsteigerin Regina Essl. Nähere Infos auch unter http://www.roamingreporters.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Beitrag (in Deutsch) über Sport für das EU-Projekt Roaming Reporters. Acht Jugendliche (12 &#8211; 15 Jahre) haben sich rund um das Thema fechten schlau gemacht. Interviewpartner: Profifechter Roland Schlosser und Einsteigerin Regina Essl.</p>
<p>Nähere Infos auch unter http://www.roamingreporters.net</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sport]]></title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Beitrag (in Englisch) über Sport für das EU-Projekt Roaming Reporters. Acht Jugendliche (12 &#8211; 15 Jahre) haben sich rund um das Thema fechten schlau gemacht. Interviewpartner: Profifechter Roland Schlosser und Einsteigerin Regina Essl. Nähere Infos auch unter http://www.roamingreporters.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Beitrag (in Englisch) über Sport für das EU-Projekt Roaming Reporters. Acht Jugendliche (12 &#8211; 15 Jahre) haben sich rund um das Thema fechten schlau gemacht. Interviewpartner: Profifechter Roland Schlosser und Einsteigerin Regina Essl.</p>
<p>Nähere Infos auch unter http://www.roamingreporters.</p>
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		<title><![CDATA[Jingle Greenpeace Genfood1]]></title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jingle von Greenpeace zur Anti-Genfood-Kampagne &#8211; zur allfälligen Verwendung (Stichwort: Einkaufsliste)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jingle von Greenpeace zur Anti-Genfood-Kampagne &#8211; zur allfälligen Verwendung (Stichwort: Einkaufsliste)</p>
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		<title><![CDATA[Jingle Greenpeace Genfood2]]></title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>2. von drei Greenpeace-Jingles zur Anti-Genfood-Kampagne (Stichwort: Restaurant) zur allfälligen Verwendung</p>
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		<title><![CDATA[Jingle Greenpeace Genfood3]]></title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Greenpeace-Jingle zur Anti-Genfood-Kampagne (Stichwort: im Geschäft) zur allfälligen Verwendung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Greenpeace-Jingle zur Anti-Genfood-Kampagne (Stichwort: im Geschäft) zur allfälligen Verwendung</p>
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		<title><![CDATA[Jingle zum ASF]]></title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Linz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie besprochen, der zweite Jingle der Radiofabrik zum Austrian Social Forum in Linz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie besprochen, der zweite Jingle der Radiofabrik zum Austrian Social Forum in Linz</p>
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		<title><![CDATA[Troubles bei Indymedia]]></title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ambitioniert begonnen und nun den Preis der Freiheit bezahlt. Indymedia Österreich gilt heute nicht mehr als Inbegriff des Freien Mediums, sondern steht bei vielen UserInnen für untergriffige Auseinandersetzungen unter InsiderInnen. Gerade Menschen aus dem Indymedia-Umfeld meinen, es seit Zeit für einen Neustart. Georg Wimmer von der Radiofabrik sprach mit Patrick von Indymedia, der eine Diskussionsveranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ambitioniert begonnen und nun den Preis der Freiheit bezahlt. Indymedia Österreich gilt heute nicht mehr als Inbegriff des Freien Mediums, sondern steht bei vielen UserInnen für untergriffige Auseinandersetzungen unter InsiderInnen. Gerade Menschen aus dem Indymedia-Umfeld meinen, es seit Zeit für einen Neustart. Georg Wimmer von der Radiofabrik sprach mit Patrick von Indymedia, der eine Diskussionsveranstaltung in Salzburg organisiert, über die Hintergründe der Indymedia-Troubles.</p>
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		<title><![CDATA[Jingle zum ASF in Linz]]></title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ASF]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[socialforum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie mit FRO vereinbart, ein Jingle zum ASF, produziert von der Radiofabrik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie mit FRO vereinbart, ein Jingle zum ASF, produziert von der Radiofabrik</p>
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		<title><![CDATA[Kinder fordern das Recht zu arbeiten]]></title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbewegung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorsicht, der folgende Beitrag könnte euer Weltbild ins Wanken bringen. Es geht um Kinderarbeit. Allerdings bringen wir dazu Ansichten und Meinungen, die zunächst schockierend klingen. In Berlin fand kürzlich der 2, Weltkongress der arbeitenden Kinder und Jugendlichen statt. Die Kinder forderten dabei keine neue Verbote, im Gegenteil. Sie fordern das Recht sich ökonomisch betätigen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorsicht, der folgende Beitrag könnte euer Weltbild ins Wanken bringen. Es geht um Kinderarbeit. Allerdings bringen wir dazu Ansichten und Meinungen, die zunächst schockierend klingen. In Berlin fand kürzlich der 2, Weltkongress der arbeitenden Kinder und Jugendlichen statt. Die Kinder forderten dabei keine neue Verbote, im Gegenteil. Sie fordern das Recht sich ökonomisch betätigen zu dürfen. Georg Wimmer von der Radiofabrik war auf dem Kongress dabei. Hier sein Bericht.</p>
<p>Abmod</p>
<p>Kinder die ein Recht auf Arbeit fordern. Sicher eine Haltung, die für unsereins gewöhnungsbedürftig ist. Das war der Bericht zum 2. Weltkongress der arbeitenden Kinder und Jugendlichen, der kürzlich in Berlin stattgefunden hat. Infos zum Thema und zu den Kinderbewegungen findet ihr unter wwww.pronats.de</p>
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		<title><![CDATA[Fussball in Afrika]]></title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<description><![CDATA[Fussballspieler aus Afrika kicken heute in allen europäischen Ligen. Afrikanische Länder sind bei jeder Weltmeisterschaft vertreten und können jeden Gegner schlagen. Keine europäische Spitzenmannschaft läuft ohne Spieler aus Afrika aufs Feld. Das war nicht immer so. In seinem Buch &#8220;Global Players. Über Fussball und postkoloniale Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Europa und Afrika&#8221;, rollt Kurt Wachter die Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fussballspieler aus Afrika kicken heute in allen europäischen Ligen. Afrikanische Länder sind bei jeder Weltmeisterschaft vertreten und können jeden Gegner schlagen. Keine europäische Spitzenmannschaft läuft ohne Spieler aus Afrika aufs Feld. Das war nicht immer so. In seinem Buch &#8220;Global Players. Über Fussball und postkoloniale Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Europa und Afrika&#8221;, rollt Kurt Wachter die Geschichte des afrikanischen Fussballs auf.<br />
Gestaltung der Sendung: Toni Prlic und Georg Wimmer</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[2. Austrian Social Forum]]></title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ASF]]></category>
		<category><![CDATA[Social Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialforum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitung für das 2. Österreichische Sozialforum von 3. bis 6. Juni in Linz laufen auf Hochtouren. Im folgenden Interview erklärt Ulli Gschwandtner, was dieses zweite vom ersten Austrian Social Forum unterscheiden wird und welche Erwartungen an dieses Großereignis der Zivilgesellschaft bestehen. (Interview: Georg Wimmer)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitung für das 2. Österreichische Sozialforum von 3. bis 6. Juni in Linz laufen auf Hochtouren. Im folgenden Interview erklärt Ulli Gschwandtner, was dieses zweite vom ersten Austrian Social Forum unterscheiden wird und welche Erwartungen an dieses Großereignis der Zivilgesellschaft bestehen. (Interview: Georg Wimmer)</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Mondlichtmärchen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Ploier]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Sendung auf der Radiofabrik, die bei Bedarf regelmäßig auf die CBA gestellt werden kann: Christian Ploier, ein professioneller Märchenerzähler gestaltet alle zwei Wochen die Sendung &#8220;Mondlichtmärchen&#8221; (ab 18 Jahre)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Sendung auf der Radiofabrik, die bei Bedarf regelmäßig auf die CBA gestellt werden kann: Christian Ploier, ein professioneller Märchenerzähler gestaltet alle zwei Wochen die Sendung &#8220;Mondlichtmärchen&#8221; (ab 18 Jahre)</p>
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		<title><![CDATA[Peace Brigades in Kolumbien]]></title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Interview mit Christine Hirtl vom Friedensbüro Salzburg, die ein Jahr lang in Kolumbien für die Organisation Peace Brigades International tätig war. Ihre Aufgabe: Als &#8220;Unarmed Bodyguard&#8221; begleitete sie MenschenrechtsaktivistInnen vor Ort, um sie vor Verhaftungen durch die Behörden oder vor Zugriffen durch die Guerilla zu beschützen. webtip: www.peacebrigades.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Christine Hirtl vom Friedensbüro Salzburg, die ein Jahr lang in Kolumbien für die Organisation Peace Brigades International tätig war. Ihre Aufgabe: Als &#8220;Unarmed Bodyguard&#8221; begleitete sie MenschenrechtsaktivistInnen vor Ort, um sie vor Verhaftungen durch die Behörden oder vor Zugriffen durch die Guerilla zu beschützen.<br />
webtip: www.peacebrigades.org</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Café Bizarre]]></title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[did neidhart]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonic Adventures mit Did Neidhart. Sehr zu empfehlen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonic Adventures mit Did Neidhart. Sehr zu empfehlen!</p>
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		<title><![CDATA[Café Bizarre]]></title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<title><![CDATA[Café Bizarre]]></title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<title><![CDATA[Klaus Werner zum ESF]]></title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[esf]]></category>
		<category><![CDATA[European Social Forum]]></category>
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		<description><![CDATA[Interview mit Klaus Werner zur Sozialforenbewegung. Anmoderiert, komplette Sendung. Autor: Georg Wimmer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Klaus Werner zur Sozialforenbewegung. Anmoderiert, komplette Sendung. Autor: Georg Wimmer</p>
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		<title><![CDATA[Friedensvolksbegehren]]></title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[friedensvolksbegehren]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 ist Österreich ein neutraler Staat. Aber soll es so bleiben? Soll Österreich militärische Bündnisse eingehen? Sollen auch wir auf den Â– von der USA inszenierten Â– Militaryhype gegen den Terrorismus aufspringen? Und hat Österreich nicht ohnehin schon mit dem Beitritt zur EU seine Neutralität verspielt? Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 ist Österreich ein neutraler Staat. Aber soll es so bleiben?<br />
Soll Österreich militärische Bündnisse eingehen? Sollen auch wir auf den Â– von der USA inszenierten Â– Militaryhype gegen den Terrorismus aufspringen? Und hat Österreich nicht ohnehin schon mit dem Beitritt zur EU seine Neutralität verspielt? Auf einer Podiumsdiskussion des Salzburg Social Forums wurde versucht, Antworten auf diese Fragen zu finden.  Ein Beitrag von Ernst Miesgang. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Café_Bizarre]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Café Bizarre]]></category>
		<category><![CDATA[Didi Neidhart]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonic Adventures mit Didi Neidhart. Abenteuerliche Ohrmuschel- und Hirnschmalz-Reisen durch abseitige und unbekannte Welten voller Sounds &#038; Fictions. Musik zwischen elektrifizierten Funkpredigten afroamerikanischer Pfingstkirchen, kosmonautischem Sputnik-Rockabilly, phantasmatischen Exotica-Lounges und intergalaktischen Free-Jazz-Eruptionen. Kurz: Im Café Bizarre ist alles möglich aber nichts x-beliebig, jedoch archäologisch-genealogisches Suchen und Forschen nach &#8220;Future Sounds From The Past&#8221; eines der am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonic Adventures mit Didi Neidhart. Abenteuerliche Ohrmuschel- und Hirnschmalz-Reisen durch abseitige und unbekannte Welten voller Sounds &#038; Fictions. Musik zwischen elektrifizierten Funkpredigten afroamerikanischer Pfingstkirchen, kosmonautischem Sputnik-Rockabilly, phantasmatischen Exotica-Lounges und intergalaktischen Free-Jazz-Eruptionen. Kurz: Im Café Bizarre ist alles  möglich aber nichts x-beliebig, jedoch archäologisch-genealogisches Suchen und Forschen nach &#8220;Future Sounds From The Past&#8221; eines der am liebsten betriebenen Steckenpferde.<br />
Gestaltet wird die Sendung von Didi Neidhart, seines Zeichens langjährig tätiger DJ (fluc, Flex, Rhiz, Chelsea/Wien, Stadtwerkstatt, Kapu/Linz, Club 2/München, Rockhouse, ARGE Kulturgelände Salzburg, Jazzit:Club/Salzburg, Zone11/Hallein), Musiker (See Saw, Wipe Out, Smiling Buddhas, Tav, Falco´s Panther Burns), Musikjournalist (kunstfehler, Salzburger Stadtleben, A-Head, Ultimo, Flex Digest. Kapuzine, SKUG sowie div. Katalogbeiträge für Ars Electronica, Herbert von Karajan Center, Mitautor des Sammelbands von &#8220;It´s A Strange World. Das seltsame Universum von David Lynch&#8221;, Kiel 1998).</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Braune_Rituale_am_Kommunalfriedhof]]></title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[kastner]]></category>
		<category><![CDATA[ns]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[ss]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmod: Alljährlich zu Allerheiligen vollzieht sich in Salzburg das gleiche Ritual: AnhängerInnen und ehemalige Mitglieder der Waffen-SS legen am Kommunalfriedhof einen Kranz für die Kameraden der Waffen-SS nieder, versehen mit schwarzen Banderolen und einschlägigen Inschriften. Die Polizei schaut zu. Der Münchner Künstler Wolfram Kastner, der im Zuge seiner Tätigkeit für die Salzburger Sommerakademie von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod:<br />
Alljährlich zu Allerheiligen vollzieht sich in Salzburg das gleiche Ritual: AnhängerInnen und ehemalige Mitglieder der Waffen-SS legen am Kommunalfriedhof einen Kranz für die Kameraden der Waffen-SS nieder, versehen mit schwarzen Banderolen und einschlägigen Inschriften. Die Polizei schaut zu. Der Münchner Künstler Wolfram Kastner, der im Zuge seiner Tätigkeit für die Salzburger Sommerakademie von dem braunen Treiben erfuhr, setzt nun seit Jahren Aktionen um Bevölkerung, Politik und Justiz aufzurütteln. Mit mäßigem Erfolg. Georg Wimmer von der Radiofabrik sprach mit Wolfram Kastner über die Hintergründe der braunen Rituale am Salzburger Kommunalfriedhof.</p>
<p>Soweit Wolfram Kastner über die brauen Heldenverehrung in Salzburg. Wolfram Kastner hat übrigens mit Martin Krenn ein weiteres dunkles Kapitel der Stadt Salzburg aufgearbeitet. `Rückgabe und Restitution´ lautet der Titel eines Bildbandes, in dem sich die Autoren mit der Arisierung vor dem Krieg und der Verschleppung der Rückgabe nach dem Krieg beschäftigen. Informationen dazu gibt es auch unter: wolframkastner@gmx.de</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Der_große_Bruder_hat_gesprochen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother Award]]></category>
		<category><![CDATA[ueberwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag vergangener Woche wurden im Wiener Flex die Gewinner der diesjährigen Big Brother Awards bekanntgegeben. Auszeichnugen für besondere Verdienste im Bereich Beschnüffelung und Überwachung erhielten u.a. die Post AG, der Herold Verlag, die Wirte vom Rudolfskai in Salzburg sowie Unterrichtsministerin Elisabeth Gehrer. Georg Wimmer von der Radiofabrik sprach mit Chris von Quintessenz.at, das den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag vergangener Woche wurden im Wiener Flex die Gewinner der diesjährigen Big Brother Awards bekanntgegeben. Auszeichnugen für besondere Verdienste im Bereich Beschnüffelung und Überwachung erhielten u.a. die Post AG, der Herold Verlag, die Wirte vom Rudolfskai in Salzburg sowie Unterrichtsministerin Elisabeth Gehrer. Georg Wimmer von der Radiofabrik sprach mit Chris von Quintessenz.at, das den Award mitveranstaltet hat, über die diesjährigen Preisträger. Die erste Frage war, ob es denn schon Reaktionen der Preisträger gibt.</p>
<p>wwww.bigbrotherawards.at<br />
wwww.quintessenz.at</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Lori_Wallach_about_GATS]]></title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GATS]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[WEF]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Juristin Lori Wallach aus den USA gilt als einer der besten Köpfe der globalisierungskritischen Bewegung. Aus aktuellem Anlass bringen wir hier einen Vortrag, den Lori Wallach im vergangenen Jahr zum geplanten Dienstleistungsabkommen GATS in Salzburg gehalten hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Juristin Lori Wallach aus den USA gilt als einer der besten Köpfe der globalisierungskritischen Bewegung. Aus aktuellem Anlass bringen wir hier einen Vortrag, den Lori Wallach im vergangenen Jahr zum geplanten Dienstleistungsabkommen GATS in Salzburg gehalten hat. </p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Kampf_gegen_die_Mafia]]></title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Leoluca_Orlando]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
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		<description><![CDATA[Stichwort: Sizilien. Was fällt euch da zuallererst ein? Der Ätna? Pizza?&#8230; Oder vielleicht die Mafia? Die gibt es ja noch immer; jedoch ist sie weit nicht so stark wie noch vor einigen Jahren. Ein Mann trug massiv zu dieser Entwicklung bei. Die Rede ist von Leoluca Orlando, dem ehemalien Bürgermeister von Palermo. Dieser besuchte kürzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stichwort: Sizilien. Was fällt euch da zuallererst ein? Der Ätna? Pizza?&#8230; Oder vielleicht die Mafia? Die gibt es ja noch immer; jedoch  ist sie weit nicht so stark wie noch vor einigen Jahren. Ein Mann trug massiv zu dieser Entwicklung bei. Die Rede ist von Leoluca Orlando, dem ehemalien Bürgermeister von Palermo. Dieser besuchte kürzlich Salzburg und lud zu einem Gesprächsabend. Er erzählte von seinem gefährlichen Kampf gegen die Mafia und stellte sein neues Buch vor. Ernst Miesgang von der Radiofabrik war dabei.</p>
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		<title><![CDATA[Bigbrother-Award:_Kandidaten_willkommen]]></title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bigbrother]]></category>
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		<description><![CDATA[Frage: Was haben Elisabeth Gehrer, die Uniqua-Versicherung, die Klagenfurter Ratskammer und oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Erich Haider gemeinsam? Antwort: Sie alle sind Trägerinnnen und Träger des Big-Brother-Awards. Der Big Brother-Award wird auch in Österreich jährlich vergeben, um herausragende Leistung bei der Verletzung der Privatspäre und des Datenschutzes zu würdigen. Noch bis 22. Oktober können Vorschläge für Nominierungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage: Was haben Elisabeth Gehrer, die Uniqua-Versicherung, die Klagenfurter Ratskammer und oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Erich Haider gemeinsam? Antwort: Sie alle sind Trägerinnnen und Träger des Big-Brother-Awards. Der Big Brother-Award wird auch in Österreich jährlich vergeben, um herausragende Leistung bei der Verletzung der Privatspäre und des Datenschutzes zu würdigen. Noch bis 22. Oktober können Vorschläge für Nominierungen abgegeben werden. Wir haben dazu mit Rene Pfeifer von Quintessenz.at, einem der Mitorganistoren des Big Brother-Awards, gesprochen.</p>
<p>Soweit Rene Pfeiffer von Quintessenz.at über den Big Brother Award 2003. vorschläge für Nominierungen können wie gesagt noch bis 22. Oktober abgegeben werden. Die Preisverleihung mit Party findet dann am 26. Oktober im Wiener Flex statt.</p>
<p>Webtips:<br />
www.bigbrotherawards.at<br />
www.quintessenz.at</p>
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		<title><![CDATA[Flash Mob_vs_Smartmob]]></title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[flashmob]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles Sinnlose kommt aus den USA, sagen Menschen, die nur zugeschaut haben. Lustig wars, meinten solche, die aktiv mitgemacht haben, als in Salzburg zu einem Flashmob aufgerufen wurden. Schauplatz war die die Stiege zum Salzburger Dom. Andreas Labacher von der Radiofabrik war mit dem Mikrofon dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Sinnlose kommt aus den USA, sagen Menschen, die nur zugeschaut haben. Lustig wars, meinten solche, die aktiv mitgemacht haben, als in Salzburg zu einem Flashmob aufgerufen wurden. Schauplatz war die die Stiege zum Salzburger Dom. Andreas Labacher von der Radiofabrik war mit dem Mikrofon dabei.</p>
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		<title><![CDATA[Klaus_Werner: Wann_Protektionismus_Sinn_macht]]></title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Werner über die Situationen, in denen Protektionsmus dem Freihandel vorgezogen werden sollte.</p>
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		<title><![CDATA[Klaus Werner:_Wir_sind_nicht_die_Guten]]></title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Klaus Werner über den WTO-Gipfel in Cancun und über die Mär, dass die allerbösesten Neoliberalen aus den USA kommen, während in Europa der Kapitalsmus mit menschlichem Antzlitz zu Hause sei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Werner über den WTO-Gipfel in Cancun und über die Mär, dass die allerbösesten  Neoliberalen aus den USA kommen, während in Europa der Kapitalsmus mit menschlichem Antzlitz zu Hause sei. </p>
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		<title><![CDATA[Klaus_Werner_Konzernmacht_und_Korruption]]></title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Klaus Werner über die Rechtfertigung der Konzerne, dass sie auf die Art und Weise, wie Rohstoffe gewonnen werden, keinen Einfluss hätten, weil dies oft in Ländern mit korrupten Regimen geschehe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Werner über die Rechtfertigung der Konzerne, dass sie auf die Art und Weise, wie Rohstoffe gewonnen werden, keinen Einfluss hätten, weil dies oft in Ländern mit korrupten Regimen geschehe. </p>
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		<title><![CDATA[Klaus_Werner:Unsere_PolitikerInnen_in_Cancun]]></title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klaus Werner über PolitikerInnen des Südens und des Nordens, die in Cancun verhandelt haben und über neoliberale Tendenzen innerhalb der linken Parteien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Werner über PolitikerInnen des Südens und des Nordens, die in Cancun verhandelt haben und über neoliberale Tendenzen innerhalb der linken Parteien.</p>
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		<title><![CDATA[Verschwoerungstheorien_im_Internet]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer hat Kennedy ermordet? Wer steckt wirklich hinter den Anschlägen auf die Twin Towers? Und&#8230; was führt die Familie Rothschild im Schilde? Verschwörungstheoretiker geben im Internet Antworten en masse auf diese Fragen. Erwin Giedenbacher vom Institut für Geschichte der Uni Salzburg hielt im Rahmen des 6. österreichischen Zeitgeschichtetages, der diesmal unter dem Motto &#8220;Kunst Kommunikation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat Kennedy ermordet? Wer steckt wirklich hinter den Anschlägen auf die Twin Towers? Und&#8230; was führt die Familie Rothschild im Schilde? Verschwörungstheoretiker geben im Internet Antworten en masse auf diese Fragen. Erwin Giedenbacher vom Institut für Geschichte der Uni Salzburg hielt im Rahmen des 6. österreichischen Zeitgeschichtetages, der diesmal unter dem Motto &#8220;Kunst Kommunikation, Macht&#8221; stand einen Vortrag mit Titel &#8220;Hoax or history? &#8211; Verschwörungsszenarien im www.&#8221;  Ernst Miesgang von der Radiofabrik war dabei und berichtet nun, welche gehemeine Mächte die Welt wirklich regieren. </p>
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		<title><![CDATA[Gender_und_Verkehr]]></title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Frauen fahren anders &#8211; Männer auch. Eine Binsenweisheit, die vielen Männern noch nicht bewusst ist. Frauen haben aber auch andere Bedürfnisse, was öffentilche Verkehrsmittel betrifft. Das folgende Feature gestaltete Barba Wiesmüller von der Radiofabrik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen fahren anders &#8211; Männer auch. Eine Binsenweisheit, die vielen Männern noch nicht bewusst ist. Frauen haben aber auch andere Bedürfnisse, was öffentilche Verkehrsmittel betrifft. Das folgende Feature gestaltete Barba Wiesmüller von der Radiofabrik.</p>
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		<title><![CDATA[Watschn_fuer_Oesterreichs_Asylpolitik]]></title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Asylpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das EU-Parlament in Strassburg hat heute den Vorschlag von Österreichs Innenminister Ernst Strasser abgelehnt, der eine Liste sicherer Drittstaaten vorgelegt hatte, in die Asylwerber zurückgebracht werden könnten. Diese Liste umfasste praktischerweise alle österreichischen Nachbarstaaten. Das hätte bedeutet, dass Österreich alle Asylwerber in die vermeintlich sicheren Drittstaaten zurückschicken hätte können. Kommentar des Sachbearbeiters im Europäischen Parlament: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das EU-Parlament in Strassburg hat heute den Vorschlag von Österreichs Innenminister Ernst Strasser abgelehnt, der eine Liste sicherer Drittstaaten vorgelegt hatte, in die Asylwerber zurückgebracht werden könnten. Diese Liste umfasste praktischerweise alle österreichischen Nachbarstaaten. Das hätte bedeutet, dass Österreich alle Asylwerber in die vermeintlich sicheren Drittstaaten zurückschicken hätte können.<br />
Kommentar des Sachbearbeiters im Europäischen Parlament: &#8220;Der österreichische Vorschlag war zur Lösung nationaler Probleme entworfen, ohne Europas Bedürfnisse nach einem funktionierenden und fairen gemeinsamen Asylsystem zu berücksichtigen&#8221;. Bemängelt wurde außerdem, dass laut österreichischem Vorschlag nicht jeder Asylantrag individuell geprüft werden müsste &#8211; wie dies die Genfer Konvention vorsieht. Die Kritik deckt sich in etwa mit jener, die schon von Menschenrechtsorganisationen an der Asylpolitik der österreichischen Bundesregierung geäußert wurde. Ernst Miesgang berichtet. </p>
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		<title><![CDATA[Nachruf_Johnny-Cash]]></title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[country]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny_Cash]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Johnny Cash ist tot. Der King of Country, eine große amerikanische Legende, verstarb Freitag morgen im Alter von 71 Jahren in einem Krankenhaus in Nashville. Auch die Radiofabrik will dem Man in black Tribut zollen. Tobias Pötzelsberger hat einen Nachruf gestaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johnny Cash ist tot. Der King of Country, eine große amerikanische Legende, verstarb Freitag morgen im Alter von 71 Jahren in einem Krankenhaus in Nashville.<br />
Auch die Radiofabrik will dem Man in black Tribut zollen. Tobias Pötzelsberger hat einen Nachruf gestaltet.</p>
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		<title><![CDATA[Vorbericht_zur_WTO-Konferenz]]></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[cancun]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[welthandel]]></category>
		<category><![CDATA[WTO]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbericht zur WTO-Konferenz in Cancun, mit O-Tönen von Bernhard Obermayr, Vorstandsmitglied von ATTAC-Österreich. Gestaltung: Barbara Wiesmueller. webtip: www.attac-austria.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbericht zur WTO-Konferenz in Cancun, mit O-Tönen von Bernhard Obermayr, Vorstandsmitglied von ATTAC-Österreich. Gestaltung: Barbara Wiesmueller.<br />
webtip: www.attac-austria.org</p>
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		<title><![CDATA[Klaus Werner: Warum_Canunc_gescheitert_ist]]></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klaus Werner über die Gründe des &#8220;Scheiterns&#8221; von Cancun, warum die Länder des Südens erstmals geschlossen gegen die Industrielädner aufgetreten sind und welche Rolle dabei VertreterInnen der globalen Zivilgesellschaft gespielt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Werner über die Gründe des &#8220;Scheiterns&#8221; von Cancun, warum die Länder des Südens erstmals geschlossen gegen die Industrielädner aufgetreten sind und welche Rolle dabei VertreterInnen der globalen Zivilgesellschaft gespielt haben.</p>
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		<title><![CDATA[Klaus_Werner_ueber_Cancun]]></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Autor Klaus Werner (Schwarzbuch Markenfirmen) war in Cancun beim WTO-Gipfel mit dabei. Anlässlich eines Vortrages zum Friedensvolksbegehren in Salzburg berichtet Werner über das &#8220;Scheitern&#8221; dieses Gipfels und wie die Industrieländer die Länder des Südens gleich zu Beginn der Verhandeln überrumpeln wollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor Klaus Werner (Schwarzbuch Markenfirmen) war in Cancun beim WTO-Gipfel mit dabei. Anlässlich eines Vortrages zum Friedensvolksbegehren in Salzburg berichtet Werner über das &#8220;Scheitern&#8221; dieses Gipfels und wie die Industrieländer die Länder des Südens gleich zu Beginn der Verhandeln überrumpeln wollten. </p>
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		<title><![CDATA[Klaus_Werner:_Konzernmacht_und_Sozialstandards]]></title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[sozilastandards]]></category>
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		<description><![CDATA[Klaus Werner über die Behauptung der Konzerne, dass sie auf die Sozial- und Umweltstandards in den Ländern des Südens keinen Einfluss hätten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Werner über die Behauptung der Konzerne, dass sie auf die Sozial- und Umweltstandards in den Ländern des Südens keinen Einfluss hätten.</p>
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		<title><![CDATA[Fem_ATTAC_in_Graz]]></title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ankündigung für den Kongress von Fem-ATTAC in Graz. Für den Beitrag wurde Material aus der Sendung von Radio Attac verwendet. webtip: wwww.attac-austria.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ankündigung für den Kongress von Fem-ATTAC in Graz. Für den Beitrag wurde Material aus der Sendung von Radio Attac verwendet.<br />
webtip: wwww.attac-austria.org</p>
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		<title><![CDATA[WTO-Gipfel_gescheitert]]></title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[cancun]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der WTO-Gipfel im mexikanischen Cancun musste Montag früh ohne Ergebnis abgebrochen werden. Die Industrieländer wollten von ihrer Praxis der Exportförderung auch für Agrarprodukte nicht abgehen. Die Entwicklungsländer wollten dies wiederum nicht akzeptieren. Erste Kommentatoren meinten zur gescheiterten WTO Konferenz, dies sei zumindest die zweitbeste Lösung für die Länder des Südens. Ernst Miesgang von der Radiofabrik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der WTO-Gipfel im mexikanischen Cancun musste Montag früh ohne Ergebnis abgebrochen werden. Die Industrieländer wollten von ihrer Praxis der Exportförderung auch für Agrarprodukte nicht abgehen. Die Entwicklungsländer wollten dies wiederum nicht akzeptieren. Erste Kommentatoren meinten zur gescheiterten WTO Konferenz, dies sei zumindest die zweitbeste Lösung für die Länder des Südens. Ernst Miesgang von der Radiofabrik fragte Bernhard Obermayr von ATTAC Österreich, ob der Abbruch tatsächlich die zweitbeste Lösung war. </p>
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		<title><![CDATA[Front_gegen_Softwarepatente]]></title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<description><![CDATA[Anmod:Stellt euch vor, ihr steht in der Küche und wollt ein Schnitzel zubereiten. Es ist euch aber verboten, weil sich jemand die &#8220;Idee der Zubereitung des Schnitzels&#8221; patentieren hat lassen und ihr euch strafbar machen würdet. In dieser Situation könnten sich bald viele Programmierer befinden; nur würden die nicht in der Küche stehen, sondern vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod:Stellt euch vor, ihr steht in der Küche und wollt ein Schnitzel zubereiten. Es ist euch aber verboten, weil sich jemand die &#8220;Idee der Zubereitung des Schnitzels&#8221; patentieren hat lassen und ihr euch strafbar machen würdet. In dieser Situation könnten sich bald viele Programmierer befinden; nur würden die nicht in der Küche stehen, sondern vor ihren PCs sitzen und den Beschluß des Europäischen Parlaments zur &#8220;Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen&#8221; verfluchen. Am 1. September sollte dieser Beschluß verabschiedet werden. Jedoch ist es mittels massiven Protesten gelungen ihn auf  22. Sept. zumindest zu verschieben. Ernst Miesgang weiß warum. </p>
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		<title><![CDATA[Kein_Ehrengrab_für_Luftwaffenmajor]]></title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Major der Luftwaffe Walter Nowotny, Träger des Eichenlaubes mit Schwertern und Brillianten, zum Ritterkreuz des eisernen Kreuzes, geboren 7.12. 1920 gefallen 8.11. 1944 ewig ist der Toten Taten Ruhm&#8221; So lautet die Inschrift auf dem umstrittesten ehemaligen Ehrengrabes Österreichs. Ehemalig deshalb, weil mit den Stimmen von SPÖ und Grünen nach jahrelangen Diskussionen unlängst im Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Major der Luftwaffe Walter Nowotny, Träger des Eichenlaubes mit Schwertern und Brillianten, zum Ritterkreuz des eisernen Kreuzes, geboren 7.12. 1920 gefallen 8.11. 1944 ewig ist der Toten Taten Ruhm&#8221;<br />
So lautet die Inschrift   auf dem umstrittesten  ehemaligen Ehrengrabes Österreichs. Ehemalig deshalb, weil  mit den Stimmen von SPÖ und Grünen nach jahrelangen Diskussionen unlängst im Wiener Gemeinderat die Aberkennung des Ehrengrabes für den Nationalsozialisten und Luftwaffenmajor am Wiener Zentralfriedhof beschlossen wurde. Für die einen war Walter Nowotny  eine bedenkliche Figur der NS Propaganda für andere ein tapferer Verteidiger der Heimat. Inzwischen hat sich die Diskussion aufgeschaukelt: Das ehemalige Ehrengrab wurde von Linksextremen geschändet und die Rechtsextremen bereiten eine Demonstration inklusive Fackelzug vor.<br />
David Ellensohn, Grüner Gemeinderat in Wien, war der Initiator des Antrages der schlussendlich zur Aberkennung des Ehrengrabe führte.<br />
Christian Schernthaner von der Radiofabrik für das folgende Telefoninterview mit ihm .</p>
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		<title><![CDATA[Austropopper_sind_Menschen!]]></title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Austropop]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Das westliche Liedgut und seine Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft. Oder: Der Austropopper ist auch nur ein Mensch.&#8221; Geschnitte Fassung des Vortrages von Charly Bader Martin Moped im Rahmen des Mediencamps am Karlsplatz. Tonmaterial: Radio Orange. Gestaltung: Georg Wimmer/ Radiofabrik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das westliche Liedgut und seine Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft. Oder: Der Austropopper ist auch nur ein Mensch.&#8221; Geschnitte Fassung des Vortrages von Charly Bader Martin Moped im Rahmen des Mediencamps am Karlsplatz. Tonmaterial: Radio Orange. Gestaltung: Georg Wimmer/ Radiofabrik. </p>
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		<title><![CDATA[Schwarzer Block, Weisser Block, Pink &amp; Silver]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Radiofabrik ist die diesjährige Gewinnerin des Kulturpreises für Menschenrechte und Integration. Dieser Preis wird jedes Jahr von den Salzburger Grünen, der Bürgerliste Stadt Salzburg und dem ehemaligen Intendanten der Salzburger Festspiele, Gerard Mortier, vergeben. Das Radiofabrik-Feature Schwarzer Block, Weißer Block, Pink&#038;Silver &#8211; Hörbilder zur Salzburger Demo-Kultur 2001-2003 wurde von der vierköpfigen Jury einstimmig zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Radiofabrik ist die diesjährige Gewinnerin des Kulturpreises für Menschenrechte und Integration. Dieser Preis wird jedes Jahr von den Salzburger Grünen, der Bürgerliste Stadt Salzburg und dem ehemaligen Intendanten der Salzburger Festspiele, Gerard Mortier, vergeben. Das Radiofabrik-Feature Schwarzer Block, Weißer Block, Pink&#038;Silver &#8211; Hörbilder zur Salzburger Demo-Kultur 2001-2003 wurde von der vierköpfigen Jury einstimmig zum Sieger gekürt. Unter der Leitung von Georg Wimmer und Iris Köck entstand ein einstündiges Hörbild über die Kultur des Demonstrierens in Salzburg, das eigens für den Kulturpreis der Grünen konzipiert wurde.</p>
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		<title><![CDATA[Radiofabrik_gewinnt_Kulturpreis_für_Menschenrechte]]></title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anmod: Gute Nachrichten aus Salzburg. Die Radiofabrik hat den Kulturpreis für Menschenrechte und Integration gewonnen. Der Preis wurde von den Grünen und dem ehemaligen Intendanten der Salzburger Festspiele Gerard Mortier gestiftet. Vergeben wird er von einer unabhängigen Jury, in der u.a. der Direktor des Mozarteums oder der Leiter des Kulturressorts der Salzburger Nachrichten sitzen. Eingereicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod: Gute Nachrichten aus Salzburg. Die Radiofabrik hat den Kulturpreis für Menschenrechte und Integration gewonnen. Der Preis wurde von den Grünen und dem ehemaligen Intendanten der Salzburger Festspiele Gerard Mortier gestiftet. Vergeben wird er  von einer unabhängigen Jury, in der u.a. der Direktor des Mozarteums oder der Leiter des Kulturressorts der Salzburger Nachrichten sitzen. Eingereicht wurde heuer insgesamt 27 Projekte.<br />
Gewonnen hat die Radiofabrik den Preis für ein knapp einstündiges Feature mit dem Titel &#8220;Schwarzer Block, Weißer Block, Pink &#038; Silver. Hörbilder zur Salzburger Demonstrationskultur 2001 Â– 2003.&#8221; Gelobt wurde von der Jury einerseits die Herangehensweise an das Thema. Die Reflexion über die Straße als Ort für Proteste der Zivilgesellschaft. Zudem zeige sich gerade in der Berichterstattung über Demonstration, wie wichtig ein Freies Radio als Korrektiv für die etablierten Medien sei. In dem Feature haben Georg Wimmer und Iris Köck Material aus den vergangenen zweieinhalb Jahren verarbeitet. Der folgende Ausschnitt führt uns in das Jahr 2001, als im Zuge der ersten Anti-WEF-Proteste 900 Demonstrierende sechs Stunden lang eingekesselt wurden. </p>
<p>Abmod:<br />
Soweit ein Ausschnitt aus dem Radiofeature &#8220;Schwarzer Block, Weißer Block, Pink and Silver. Hörbilder zur Salzburger Demonstrationskultur 2001-2003.&#8221; Dieses Feature der Radiofabrik Salzburg wurde mit dem Kulturpreis für Menschenrechte und Integration ausgezeichnet. Mehr Infos zur unter www.radiofabrik.at. </p>
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		<title><![CDATA[Erklärung_zum_ASF (Vorspann)]]></title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ASF]]></category>
		<category><![CDATA[Austrian Social Forum]]></category>
		<category><![CDATA[hallein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Abschlussplenum zum Austrian Social Forum wurde am 1. Juni 2003 eine Erklärung der sozialen Bewegungen verabschiedet. Im Folgenden schildern Monika Grubbauer von ATTAC-Österreich und Lukas Oberndorfer von der HochschülerInnenschaft dem Plenum, wie der Text zustande gekommen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Abschlussplenum zum Austrian Social Forum wurde am 1. Juni 2003 eine Erklärung der sozialen Bewegungen verabschiedet. Im Folgenden schildern Monika Grubbauer von ATTAC-Österreich und Lukas Oberndorfer von der HochschülerInnenschaft dem Plenum, wie der Text zustande gekommen ist.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Erklärung_zum_ASF]]></title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Austrian Social Forum]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Anschluss an das erste Austrian Social Forum vom 29. Mai bis 1. Juni 2003 auf der Pernerinsel in Hallein stattfand, wurde vom Plenum eine Erklärung der sozialen Bewegungen verabschiedet. Titel der Erklärung: &#8220;Soziale Rechte verteidigen und für eine andere Welt eintreten!&#8221;. Im Folgenden stellen Monika Grubbauer von ATTAC Österreich und Lukas Oberndorfer von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an das erste Austrian Social Forum vom 29. Mai bis 1. Juni 2003 auf der Pernerinsel in Hallein stattfand, wurde vom Plenum eine Erklärung der sozialen Bewegungen verabschiedet. Titel der Erklärung: &#8220;Soziale Rechte verteidigen und für eine andere Welt eintreten!&#8221;. Im Folgenden stellen Monika Grubbauer von ATTAC Österreich und Lukas Oberndorfer von der Österreichischen HoschülerInnenschaft dem Plenum diese Erklärung vor.<br />
webtip: www.socialforum.at</p>
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		<title><![CDATA[Austrian_Social_Forum:_eine_Bilanz]]></title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Austrian Social Forum]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ein Sozialforum ist, ist gar nicht so leicht zu erklären. Sozialforen wie in Porto Alegre oder zuletzt in Florenz finden jedenfalls statt, nun auch in Österreich. Charakteristisch für ein Sozialforum ist, dass jeder mitmachen können, aber niemand für alle sprechen darf. Eine Sozialforum ist demnach keine Organisation, sondern eher eine Organisationsstruktur. Im folgenden hören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein Sozialforum ist, ist gar nicht so leicht zu erklären. Sozialforen wie in Porto Alegre oder zuletzt in Florenz finden jedenfalls statt, nun auch in Österreich. Charakteristisch für ein Sozialforum ist, dass jeder mitmachen können, aber niemand für alle sprechen darf. Eine Sozialforum ist demnach keine Organisation, sondern eher eine Organisationsstruktur. Im folgenden hören wir ein Interview mit der Sozialwissenschaftlerin Ulli Gschwandtner und KPÖ-Chef Walter Baier.  Eine Bilanz, gezogen im mobilen Studio der Freien Radios am ASF in Hallein bei Salzburg.</p>
<p>Das Interview mit Walter Baier und Ulli Gschwandtner führten Iris Köck und Beate Dall.<br />
www.socialforum.at</p>
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		<title><![CDATA[Aziza_A_live_in_concert]]></title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Live]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[oriental hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Aziza A. im Jahr 1997 ihr Debütalbum veröffentlichte, wird sie von der Presse als &#8220;Queen of Oriental Hiphop&#8221; gefeiert. Die deutsch-türkische Künstlerin aus Berlin präsentiert sich in ihren Liedern als selbstbewusste Frau zwischen den Kulturen. Im Rahmen des Festivals &#8220;Osthörweiterung&#8221; zum Themenschwerpunkt Türkei trat Aziza mit Band im Mai 2003 in der ARGEkultur in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Aziza A. im Jahr 1997 ihr Debütalbum veröffentlichte, wird sie von der Presse als &#8220;Queen of Oriental Hiphop&#8221; gefeiert. Die deutsch-türkische Künstlerin aus Berlin präsentiert sich in ihren Liedern als selbstbewusste Frau zwischen den Kulturen. Im Rahmen des Festivals  &#8220;Osthörweiterung&#8221; zum Themenschwerpunkt Türkei trat Aziza mit Band im Mai 2003 in der ARGEkultur in Salzburg auf (Aufnahmetechnik in der ARGE: Markus Diess)<br />
webtip: www.argekultur.at</p>
<p>Ihr hört die Radiofabrik mit einem Live-Mitschnitt des Konzertes von Aziza A. im ARGEkulturgelände Salzburg. Das Konzertprogramm der ARGE findet ihr unter www.argekultur.at</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Klartext]]></title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Klartext]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein junges politisches Magazin zum Thema: Was ich schon immer über Politik wissen wollte. Moderatoren: Tobias Pötzelsberger und Sabaha Sinanovic.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junges politisches Magazin zum Thema: Was ich schon immer über Politik wissen wollte. Moderatoren: Tobias Pötzelsberger und Sabaha Sinanovic.</p>
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		<title><![CDATA[Kampagne: Kein Patent auf Reis!]]></title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[biopiraterie]]></category>
		<category><![CDATA[patente]]></category>
		<category><![CDATA[reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche hat das europäische Patentamt in München einem US-Konzern das Patent auf genmanipuliertes Soja erteilt. ein Umstand, den Greenpeace als Katastrophe bezeichnet. Die Konzerne stehen Schlange, um sich die Nutzungsrechte für weitere Pflanzen zu sichern. Als nächstes wollen sich die Multis ein Patent auf Reis erteilen lassen. Die EZA 3. Welt und die Weltläden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche hat das europäische Patentamt in München einem US-Konzern das Patent auf genmanipuliertes Soja erteilt. ein Umstand, den Greenpeace als Katastrophe bezeichnet. Die Konzerne stehen Schlange, um sich die Nutzungsrechte für weitere  Pflanzen zu sichern. Als nächstes wollen sich die Multis ein Patent auf Reis erteilen lassen. Die EZA 3. Welt und die Weltläden möchten nun mit einer Kampagne den internationalen Widerstand gegen die Patentierung von Pflanzen vorantreiben. Ein Beitrag von Waltraud Rettenbacher.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[EU erteilt Patent auf Soja an US-Konzern]]></title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Während um die Patentierung von menschlichen Genen eine rege politische Diskussion im Gange ist, werden die Folgen der Patentierung von Pflanzen noch völlig verdrängt. Das europäische Patentamt in München hat am Mittwoch dem US-amerikanischen Chemie-Konzern Monsanto ein Patent auf genmanipuliertes Soja erteilt. Laut Greenpeace eine Katastrophe sowohl für Bauern als auch für Konsumenten. Greenpeace überlegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während um die Patentierung von menschlichen Genen eine rege politische Diskussion im Gange ist, werden die Folgen der Patentierung von Pflanzen noch völlig verdrängt. Das europäische Patentamt in München hat am Mittwoch dem US-amerikanischen Chemie-Konzern Monsanto ein Patent auf genmanipuliertes Soja erteilt. Laut Greenpeace eine Katastrophe sowohl für Bauern als auch für Konsumenten. Greenpeace überlegt nun einen Einspruch, sobald die schriftliche Entscheidung vorliegt (Autor: Georg Wimmer)</p>
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		<title><![CDATA[Hobbykick]]></title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag über die Lust am Kicken. Gemacht von Toni Prilc und David Valch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag über die Lust am Kicken. Gemacht von Toni Prilc und David Valch</p>
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		<title><![CDATA[Terrorvorwurf gegen Coca Cola]]></title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Coca Cola]]></category>
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		<description><![CDATA[Anmod: In keinem anderen Land werden Vertreter von Gewerkschaften so häufig Opfer von Mordanschlägen wie in Kolumbien. Der Internationale Fonds für Arbeitsrechte in Washington D.C. verdächtigt nun auch den Getränke-Multi Coca Cola in diese Morde verwickelt zu sein. LiebhaberInnen der pechschwarzen Limo seien also gewarnt: Der folgende Beitrag (Autor Georg Wimmer) könnte ihre Trinkgewohnheiten ändern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod: In keinem anderen Land werden Vertreter von Gewerkschaften so häufig Opfer von Mordanschlägen wie in Kolumbien. Der Internationale Fonds für Arbeitsrechte in Washington D.C. verdächtigt nun auch den Getränke-Multi Coca Cola in diese Morde verwickelt zu sein. LiebhaberInnen der pechschwarzen Limo seien also gewarnt: Der folgende Beitrag (Autor Georg Wimmer) könnte ihre Trinkgewohnheiten ändern.<br />
Das Tonmaterial verdanken wir  unseren Kollegen vom Netzwerk der Freien Radios in den USA.<br />
webtip:www.wpkn.org/betweenthelines/ </p>
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		<title><![CDATA[antistigma_kampagne]]></title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um auf die gesellschaftliche Ausgrenzung von psychisch kranken Menschen aufmerksam zu machen, hat sich in Salzburg ein Netzwerk aus Hilfsdiensten und Spezialisten zur Plattform Psychiatrie zusammengeschlossen. Mit der Antistigma-Kampagne will die Plattform nun das Tabu brechen, dass über psychische Krankheiten nicht öffentlich diskutiert wird (Autor: Georg Wimmer)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auf die gesellschaftliche Ausgrenzung von psychisch kranken Menschen aufmerksam zu machen, hat sich in Salzburg ein Netzwerk aus Hilfsdiensten und Spezialisten zur Plattform Psychiatrie zusammengeschlossen. Mit der Antistigma-Kampagne will die Plattform nun das Tabu brechen, dass über psychische Krankheiten nicht öffentlich diskutiert wird (Autor: Georg Wimmer) </p>
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		<title><![CDATA[fuer_ein_recht_auf_rausch]]></title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegen die &#8220;einseitige Darstellung und Sichtweise von Drogen und die damit verbundenen Drogenpolitik der UNO&#8221; wurde in die vergangenen Wochen in Wien protestiert. Die &#8220;U-N-O &#8211; die utopische nonprohibitionistische organisation&#8221; rief nicht nur zu einer Demonstration &#8220;Für ein Recht auf Rausch&#8221; auf, sondern veranstaltete euch einen alternativen Drogenkongress, auf dem mit gängigen Klischees zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen die &#8220;einseitige Darstellung und Sichtweise von Drogen und die damit verbundenen Drogenpolitik der UNO&#8221; wurde in die vergangenen Wochen in Wien protestiert. Die &#8220;U-N-O &#8211; die utopische nonprohibitionistische organisation&#8221; rief nicht nur zu einer Demonstration &#8220;Für ein Recht auf Rausch&#8221; auf, sondern veranstaltete euch einen alternativen Drogenkongress, auf dem mit gängigen Klischees zum Thema aufgeräumt wurde. Das Tonmaterial zu diesem von Beate Dall gestalteten Beitrag stammt von Indymedia Österreich<br />
webtip: http://at.indymedia.org</p>
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		<title><![CDATA[Hungerstreik gegen Euroatom]]></title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit fast 2 Wochen halten Atomkraftgegner vor der Wiener Hofburg einen Hungerstreik ab. Iris Köck von der Radiofabrik sprach mit einem der Hungerstreikenden, Thomas Neff, über seine Motive und über die Möglichkeit, die aktuelle europäische Atompolitik zu beeinflussen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast 2 Wochen halten Atomkraftgegner vor der Wiener Hofburg einen Hungerstreik ab. Iris Köck von der Radiofabrik sprach mit einem der Hungerstreikenden, Thomas Neff, über seine Motive und über die Möglichkeit, die aktuelle europäische Atompolitik zu beeinflussen. </p>
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		<title><![CDATA[Volksbegehren für den Frieden]]></title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Lehre aus dem Krieg gegen Irak soll sein, dass es zu einer grundlegenden Änderung in der österreichischen Außen- und Friedenspolitik kommen muss. Meinte jedenfalls die Bundesfriedenskonferenz in Graz Anfang April und beschloss deshalb die Einleitung eines Friedensvolksbegehrens. Dieses Volksbegehren soll in etwa einem Jahr zum Unterschreiben aufliegen. Als Koordinator dafür fungiert Boris Lechtaler von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Lehre aus dem Krieg gegen Irak soll sein, dass es zu einer grundlegenden Änderung in der österreichischen Außen- und Friedenspolitik kommen muss. Meinte jedenfalls die Bundesfriedenskonferenz in Graz Anfang April und beschloss deshalb die Einleitung eines Friedensvolksbegehrens. Dieses Volksbegehren soll in etwa einem Jahr zum Unterschreiben aufliegen. Als Koordinator dafür fungiert Boris Lechtaler von der Friedenswerkstatt Linz. Christian Gruber von der Radiofabrik hat mit ihm über die Hintergründe dieses Volksbegehrens und über die schleichende Eingliederung des neutralen Österreich in NATO und Euro-Armee gesprochen.</p>
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		<title><![CDATA[Hinter Gittern]]></title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gefängnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag über das Leben hinter Gittern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag über das Leben hinter Gittern</p>
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		<title><![CDATA[Interview mit Yale Ferguson]]></title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Irakkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmod: Der Irak Krieg wirft seine Schatten, die Welt diskutiert über den Krieg, die Gründe und seine möglichen Folgen. Dr. Yale Ferguson ist ein international angesehener Wissenschaftler im Bereich Internationale Beziehungen an der renommierten Rutgers University in Amerika. Im Zuge einer Honorarprofessur am Institut für Politikwissenschaft in Salzburg konnte Tobias Pötzelsberger mit ihm über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmod:<br />
Der Irak Krieg wirft seine Schatten, die Welt diskutiert über den Krieg, die Gründe und seine möglichen Folgen.<br />
Dr. Yale Ferguson ist ein international angesehener Wissenschaftler im Bereich Internationale Beziehungen an der renommierten Rutgers University in Amerika. Im Zuge einer Honorarprofessur am Institut für Politikwissenschaft in Salzburg konnte Tobias Pötzelsberger mit ihm über den Krieg und mögliche Perspektiven sprechen.<br />
Viele fragen sich ja, ob der Schritt der USA, den Krieg auch ohne die Unterstützung einer breiten Allianz zu beginnen, überhaupt legitim war oder gegen grundlegende demokratische Überlegungen verstößt. Dr. Ferguson dazu: </p>
<p>Abmod.<br />
Dr. Yale Ferguson, angesehener Politikwissenschaftler an der amerikanischen Rutgers University im Gespräch mit Tobias Pötzelsberger.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Friedenskundgebung Mozartplatz]]></title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Irakkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag X Friedenskundgebung auf dem Mozartplatz in Salzburg. Beginn 19.00 Uhr &#8211; Ende: 20.15 Uhr. Organisiert vom SSF. Ca. 800 Leute waren dort. Ein Beitrag von Mirjam Winter und Iris Köck/ Radiofabrik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag X Friedenskundgebung auf dem Mozartplatz in Salzburg. Beginn 19.00 Uhr &#8211; Ende: 20.15 Uhr. Organisiert vom SSF. Ca. 800 Leute waren dort. Ein Beitrag von Mirjam Winter und Iris Köck/ Radiofabrik.</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Magazin Spezial &#8211; Irakkrieg]]></title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Irakkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben aktuellen Berichten über die Situation im Irak war Hans Peter Grass vom Friedensbüro zu Gast. Zusätzliche Schaltung zur Tag X Demonstration (Telefoninterview mit Andreas Rennert vom SSF) die um 19.00 am Mozartplatz statt fand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben aktuellen Berichten über die Situation im Irak war Hans Peter Grass vom Friedensbüro zu Gast. Zusätzliche Schaltung zur Tag X Demonstration (Telefoninterview mit Andreas Rennert vom SSF) die um  19.00 am Mozartplatz statt fand. </p>
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		<title><![CDATA[Protestsongs]]></title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Irakkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Protestsongs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 19.00 war eine Stunde DJ line mit Bernhard Flieher (Redakteur SN) angesagt der Protestlieder auflegte und über aktuelle politische Ereignisse im Irak sprach. Um 19.25 Uhr eine Live-Schaltung auf die Tag X Kundgebung am Mozartplatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 19.00 war eine Stunde DJ line mit Bernhard Flieher (Redakteur SN) angesagt der Protestlieder auflegte und über aktuelle politische Ereignisse im Irak sprach. Um 19.25 Uhr eine Live-Schaltung auf die Tag X Kundgebung am Mozartplatz.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Abtreibungsgegner demonstrieren vor Arztpraxis]]></title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche werden es nie akzeptieren, dass es Frauen gibt, die sich zu einem Schwangerschaftsabbruch durchringen. Die Gruppe ´Human Life&#8221; geht sogar so weit, dass sie sich in größeren Städten neben den Praxen von Ärzten, die Abtreibungen vornehmen, niederlässt und zu Protestaktionen aufruft. So auch in Salzburg, wo Human Life am 8. März vor der Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche werden es nie akzeptieren, dass es Frauen gibt, die sich zu einem Schwangerschaftsabbruch durchringen. Die Gruppe ´Human Life&#8221; geht sogar so weit, dass sie sich in größeren Städten neben den Praxen von Ärzten, die Abtreibungen vornehmen, niederlässt und zu Protestaktionen aufruft. So auch in Salzburg, wo Human Life am 8. März vor der Praxis von Dr. Charles Schlebaum demonstrieren wird. Beate Dall von der Radiofabrik hat mit dem einzigen Arzt, der sich in Salzburg öffentlich zu Schwangerschaftsabbrüchen bekennt, gesprochen.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[AGORA ringt um Fortbestand]]></title>
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		<pubDate>Sat, 22 Feb 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Agora]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radios]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>

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		<description><![CDATA[Düstere Zeiten für AGORA, das Freie Radio Kärnten: Nachdem die Bundesförderung abgeschafft wurde und nun auch noch der ORF eine Kooperation mit AGORA eingestellt hat, steht der Sender völlig ohne Finanzierung da (Autor: Georg Wimmer) Mehr Infos unter www.agora.at Spendenkonto: Kto Nr. 93.997, BLZ 39100, Bank: Zveza]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düstere Zeiten für AGORA, das Freie Radio Kärnten: Nachdem die Bundesförderung abgeschafft wurde und nun auch noch der ORF eine Kooperation mit AGORA eingestellt hat, steht der Sender völlig ohne Finanzierung da (Autor: Georg Wimmer)</p>
<p>Mehr Infos unter www.agora.at<br />
Spendenkonto: Kto Nr. 93.997, BLZ 39100, Bank: Zveza</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[globale_demos_salzburg_wien]]></title>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[socialforum]]></category>

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		<description><![CDATA[Millionen von Menschen auf der ganzen Welt protestierten am vergangenen Wochenende gegen den drohenden Krieg der USA gegen Irak. Im Folgenden einige Eindrücke und Stimmen von den Demos in Wien und Salzburg (Autorinnen: Sabaha Sinanovic, Toni Prlic)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen von Menschen auf der ganzen Welt protestierten am vergangenen Wochenende gegen den drohenden Krieg der USA gegen Irak. Im Folgenden einige Eindrücke und Stimmen von den Demos in Wien und Salzburg (Autorinnen: Sabaha Sinanovic, Toni Prlic)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Mehr Rechte für Kinder]]></title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die österreichischen Kinder- und Jugendanwälte treten regelmäßig mit einem Forderungskatalog an die Regierung heran, um die Stellung von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft zu stärken. Obwohl Österreich die UN-Kinderrechtskonvention (KRK)bereits vor knapp zehn Jahren ratifiziert hat, wurde die KRK noch immer nicht in der Verfassung verankert (autor: Toni Prlic)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichischen Kinder- und Jugendanwälte treten regelmäßig mit einem Forderungskatalog an die Regierung heran, um die Stellung von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft zu stärken. Obwohl Österreich die UN-Kinderrechtskonvention (KRK)bereits vor knapp zehn Jahren ratifiziert hat, wurde die KRK noch immer nicht in der Verfassung verankert (autor: Toni Prlic)</p>
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		<title><![CDATA[Buchbesprechung &#8211; Israel/Palästina]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Palästina]]></category>

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		<description><![CDATA[Besprechung des neuen Buches von Dolores Bauer - Anmod: Wehe wenn sie einmal in Gang gesetzt ist &#8211; die Spirale der Gewalt Â– denn dann gibt es offenbar kein Zurück mehr zum Frieden. Diesen Anschein erweckt die aktuelle Krise zwischen den USA und dem Irak, und diesen Anschein erweckt schon längere Zeit die Situation im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besprechung des neuen Buches von Dolores Bauer -<br />
Anmod: Wehe wenn sie einmal in Gang gesetzt ist &#8211; die Spirale der Gewalt Â– denn dann gibt es offenbar kein Zurück mehr zum Frieden. Diesen Anschein erweckt die aktuelle Krise zwischen den USA und dem Irak, und diesen Anschein erweckt schon längere Zeit die Situation im Nahen Osten. Zu oft scheint alles aussichtslos und ganz selten bekommen wir differenzierte Sichtweisen zu solchen Krisenherden geliefert. Eine solche Sichtweise, die noch dazu einen Funken Hoffnung beinhaltet, hat nun die Journalistin Dolores Bauer vorgelegt. Titel ihres neuesten Buches: &#8220;Israel/Palästina. Wenn aus Opfern Täter werden. Berichte, Gespräche, Begegnungen.&#8221;<br />
Günther Witzany hat das Buch von Dolores Bauer gelesen.</p>
<p>Abmod</p>
<p>Soweit also Günther Witzany über das neue Buch von Dolores Bauer. Titel: Israel/Palästina. Wenn aus Opfern/Täter werden. Berichte, Gespräche, Begegnungen.&#8221; Erschienen ist das Buch in der Edition Vabene, Wien, 2002.</p>
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