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	<title>RSS Feed of series KulturWelle - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title><![CDATA[KulturWelle &#8211; Klanggeschichten #8]]></title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 17:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Britta Lange]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tonarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Tonaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Klanggeschichten &#8211; Spuren aus dem Tonarchiv. == Klanggeschichten &#8211; Spuren aus dem Tonarchiv Mit Klangdenkmälern, historischen Tonaufnahmen und konservierten menschlichen Stimmen geht die Kulturwelle im neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Klanggeschichten &#8211; Spuren aus dem Tonarchiv.</p>
<p><strong>== Klanggeschichten &#8211; Spuren aus dem Tonarchiv</strong></p>
<p>Mit Klangdenkmälern, historischen Tonaufnahmen und konservierten menschlichen Stimmen geht die Kulturwelle im neuen Jahr wieder auf Sendung. Reproduzierte Klänge sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Wir drücken auf „Wiedergabe“ und die Musik dudelt aus den Lautsprechern. So selbstverständlich, so unhinterfragt. Abgespielt wird mittels Mp3-Player, Computer oder Radio. Wie hat die Geschichte der akustischen Medien aber eigentlich begonnen? In der Sendung blicken wir auf die Tonträger und Klangapparate, deren Entwicklung die Medienlandschaft revolutionierte. Die ersten „Klangschreiber“, der Phonograph und das Grammophon ermöglichten es, Geräusche aufzuzeichnen und wiederzugeben. Sie faszinierten, weil sie die Stimme auf ein Medium bannen konnten. In die Tabula Rasa des Klanges wurde nun erstmals der Schall eingeritzt. Die Wachswalze und die Schallplatte konservierten die Stimme und den Ton, deren Flüchtigkeit ab diesem Moment aufgehoben war. Das Verklungene konnte wieder gegenwärtig werden und das Abwesende wieder anwesend sein. Die neue Reproduktionstechnik fand schnell ihren Platz in Wissenschaft und Forschung. Tonarchive wurden angelegt um Sprachen, Dialekte und Mundarten zu sammeln und zu studieren. Doch die ersten Aufnahmegeräte waren nur bedingt präzise, wenn es um die Speicherung von Schall ging. Inwieweit hat das Medium den Klang geprägt und wie stand es um die „Stimme“ von Phonograph und Grammophon selbst?</p>
<p>Im Gespräch mit der Kommunikations- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Britta Lange wollen wir herausfinden, welche Funktion die neuen Speichermedien für die ethnographische Forschung in den Kriegsgefangenenlagern während des 1. Weltkrieges besaßen. Frau Lange wird auch über die gegenwärtige Bedeutung dieser sensiblen Lautsammlungen sprechen. Die Beiträge erzählen von den Atlanten der aussterbenden Dialekte und den Tonaufnahmen, die während des desaströsen Brandes der Hindenburg gemacht wurden. Sie tauchen tiefer ein in die gesellschaftlichen Auswirkungen, die das Lösen der menschlichen Stimme vom Körper hatte.</p>
<p>* <a href="http://kulturwelle.hu-berlin.de/">http://kulturwelle.hu-berlin.de/</a></p>
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		<title><![CDATA[KulturWelle &#8211; Die Realität der Illusion #7]]></title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 17:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Holger Brohm]]></category>
		<category><![CDATA[Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnestäuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungstheorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Die Realität der Illusion – von inneren und äußeren Phantasmen. == Die Realität der Illusion – von inneren und äußeren Phantasmen Kein Hirngespinst, auch kein Wunschtraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Die Realität der Illusion – von inneren und äußeren Phantasmen.</p>
<p><strong>== Die Realität der Illusion – von inneren und äußeren Phantasmen</strong></p>
<p>Kein Hirngespinst, auch kein Wunschtraum und ebenso wenig eine Phantasmagorie &#8211; die magische Sendung Nummer Sieben der Kulturwelle.</p>
<p>Wir schauen diesmal wieder mit dem kulturwissenschaftlichen Blick auf das Thema „Illusionen“. Jeder kennt optische und akustische Täuschungen, die mit unseren Sinnen spielen und uns immer wieder überraschen. Sie irritieren, denn sie brechen mit unserer alltäglichen Wahrnehmung. Der Begriff der Illusion beschränkt sich jedoch nicht auf nachweisbare Sinnestäuschungen. Kulturgeschichtlich reicht er bis zu den Anfängen der Menschheit zurück, denn er geht einher mit dem Begriff von Wahrheit. Was wahr ist, ist Normalität, die Illusion ist es nicht. Illusionen erzeugen eine andere Realität, die uns faszinieren und aufwühlen kann. Wenn wir ins Kino gehen, im Theater sitzen oder ins Videospiel versunken vor dem Bildschirm sitzen, befinden wir uns in einer illusorischen Welt, die uns ganz vereinnahmen kann. Doch suchen wir diese Täuschungen. Wir entfliehen dadurch dem Alltag für eine Zeit, setzen uns dem Fiktiven und dem Phantastischen aus und empfinden dabei Freude: Wir wollen verzaubert werden, den Gesetzen der Schwerkraft entfliehen, wollen sehen wie der Hase aus dem leeren Zylinder gezogen wird.</p>
<p>Die Illusion verweist auf die Wirklichkeit, sie ist sie aber nicht, dennoch besitzt sie für uns eine eigene Realität. Sind wir alle Spinner oder verlorene Irre? Zu Gast in dieser Sendung: Dr. Holger Brohm, der sich eingängig mit ästhetischen Wahrnehmungstheorien auseinandersetzt. Er lehrt am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Angepasst an das Medium Radio haben wir illusorische Beiträge und eine fatale Kolumne für euch. Es empfiehlt sich diese Sendung besonders mit Kopfhörern zu genießen und im wahrsten Sinne mitzuerleben.</p>
<p>* <a href="http://kulturwelle.hu-berlin.de/">http://kulturwelle.hu-berlin.de/</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[KulturWelle &#8211; Eine praktische Radiogeschichte #6]]></title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 19:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Guglielmo Marconi]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Bredow]]></category>
		<category><![CDATA[piratenradio]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Christian Kassung]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Radiopiraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Vom rauschenden zum klingenden Äther – Eine praktische Radiogeschichte. == Vom rauschenden zum klingenden Äther – Eine praktische Radiogeschichte Radio hören geht für die meisten so: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Vom rauschenden zum klingenden Äther – Eine praktische Radiogeschichte.</p>
<p><strong>== Vom rauschenden zum klingenden Äther – Eine praktische Radiogeschichte</strong></p>
<p>Radio hören geht für die meisten so: Knopf drücken bzw. drehen und schon dudelt aus der kleinen Kiste, was der Äther so hergibt. Doch lange Zeit war man dankbar für jedes Klangfitzelchen &#8211; anfangs sogar jedes Knacken -, welches man übertragen konnte. Lange vergessen sind auch die Tage, in denen der Rundfunk als Massenmedium so neu war, dass viele Leute Visionen oder ganze Utopien mit seiner Verbreitung verknüpften, die bis zum Ringen um die Hoheit im Äther durch Piratenradios in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wirkten. In der sechsten Radiosendung der KulturWelle suchen wir nach den Geschichten, die das Radio selbst geschrieben hat. Von seiner Entdeckung und Entwicklung bis zu seiner Verbreitung und Wiederaneignung sind es immer Praktiker, keine Theoretiker, die das Medium vorangebracht haben. Guglielmo Marconi, Hans Bredow oder den Radiopiraten widmen wir Stationen auf unserem Parcour durch die Geschichte, bei der uns Prof. Christian Kassung begleitet. Er selbst ist als gelernter Physiker und enthusiastischer Hobbybastler ein weiterer Praktiker in unserer Reihe, der aber auch über die Technik hinaus Radiogeschichte in einen breiteren Kontext stellt.</p>
<p>* http://kulturwelle.hu-berlin.de/</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[KulturWelle &#8211; Sich Einmischen #5]]></title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 19:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sich Einmischen]]></category>
		<category><![CDATA[Vember]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Kyas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Sich Einmischen – Vom Wissen zum Handeln. == Sich Einmischen – Vom Wissen zum Handeln Von wegen Geisteswissenschaftlerinnen können nicht anpacken! Dass studentischer Enthusiasmus nicht an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Sich Einmischen – Vom Wissen zum Handeln.</p>
<p><strong>== Sich Einmischen – Vom Wissen zum Handeln</strong></p>
<p>Von wegen Geisteswissenschaftlerinnen können nicht anpacken! Dass studentischer Enthusiasmus nicht an der Unipforte hängenbleiben muss, sondern sich erst außerhalb des Hörsaals oder Seminars richtig entfalten kann, beweisen in dieser Magazinsendung der KulturWelle Maria Keil und Valeska Neumann. Sie mischen sich ein. Ja, auch ungefragt verschaffen sie sich Gehör, entern das Studio und setzen sich ans Mikrofon. In ihrer illustren Runde versammeln sie weitere studentische Einmischer, die in verschiedenen Aktionen eigene Fakten geschaffen haben. Das Spektrum, von dem sie berichten, reicht von Sprachverwirrungen, über Zeitungsdruck und Spendenaufruf bis zur Fußgängerperformance. Und wenn die Ordnung der KulturWelle schon ins Wanken gerät, dann gibt es als Sahnehäubchen zum ersten Mal Live-Musik obendrauf. Vincent Kyas singt und erklärt, wie seine Band Vember den Lebensalltag der Hörer auf links dreht.</p>
<p>Eine Sendung, die nicht nur erklärt, was Intervention ist, sondern selbst eine ist. Oder: Ein Appell an die letzten Schnarchnasen, die sich in ihren WG-Küchen über eine bessere Welt den Kopf zerbrechen.</p>
<p>http://kulturwelle.hu-berlin.de/</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[KulturWelle &#8211; Kryptographie #4]]></title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 19:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hartmut Böhme]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Völz]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Kryptographie – Auf der Suche nach dem perfekten Geheimnis. == Kryptographie – Auf der Suche nach dem perfekten Geheimnis In der vierten Magazinsendung geht es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Kryptographie – Auf der Suche nach dem perfekten Geheimnis.</p>
<p><strong>== Kryptographie – Auf der Suche nach dem perfekten Geheimnis</strong></p>
<p>In der vierten Magazinsendung geht es um Geheimnisse und geheime Botschaften – um die Kunst der Kryptographie. Ob Wikileaks oder Wikipedia, Daten- oder Verfassungsschutz, ob Bank-, Beicht- oder Briefgeheimnis: Während sich heute die einen mühen, Informationen für alle verfügbar zu machen, sind die anderen dem Geheimnis verpflichtet. In der Sendung wagen wir einen Blick in die dunklen Ecken der Wissensgeschichte – in die Welt der geheimen Codes und verschlüsselten Botschaften. Wir begeben uns auf die Spur der Suche nach dem perfekten Geheimnis, von alten Geheimbundschriften über tätowierte Boten bis zu ausgeklügeltsten Chiffrierapparaten der Geheimdienste. Es geht um Menschen, Maschinen und Manuskripte, um Elektromechanik, Computerlinguistik und Quantenforschung.</p>
<p>In den Beiträgen werden wir begleitet von Kulturwissenschaftler Hartmut Böhme, Informationswissenschaftler Horst Völz und treffen ein internationales Entschlüsselerteam. Im Studio sprechen wir mit Joseph Vogl über Nutzen und Nachteil der Kryptographie, über ihre Rolle als Kulturtechnik und ihre historischen Kontexte.</p>
<p>* http://kulturwelle.hu-berlin.de/</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[KulturWelle &#8211; Tape-Culture #3]]></title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 05:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Florian Schreiner]]></category>
		<category><![CDATA[Francoise Cactus]]></category>
		<category><![CDATA[Kassette]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. == Tape-Culture – Reminiszenz an die Kassette „Es ist schon so alt, man hört fast nichts mehr.“, schwärmt Françoise Cactus von Stereo Total. Doch auch in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen.</p>
<p>== Tape-Culture – Reminiszenz an die Kassette</p>
<p>„Es ist schon so alt, man hört fast nichts mehr.“, schwärmt Françoise Cactus von Stereo Total. Doch auch in Zukunft soll man nichts mehr von ihr hören – der Kassette, ein vom Aussterben bedrohtes Medium.</p>
<p>Was Musikproduzierende und -konsumierende mit diesem Tonträger verbindet, wie die Kassette die Musikbranche demokratisierte und für viele schließlich mehr als nur ein Symbol gegenkultureller Strömungen wurde, ist Thema unserer dritten Magazinsendung der KulturWelle.</p>
<p>Gemeinsam mit Dr. Florian Schreiner, dessen kulturwissenschaftliches Forschungsgebiet die „Tape &amp; Cassette Culture“ ist, der Band Stereo Total, zwei Kindern ihrer Zeit, die nicht erwachsen werden wollen, und gegenwärtigen Verehrer_innen der Kassette untersuchen wir dieses Medium, das mit soviel Herzblut, Symbolik, Retro-Mania und Kultur beladen ist.</p>
<p>* http://kulturwelle.hu-berlin.de/</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[KulturWelle &#8211; Räume, Träume, Schäume #2]]></title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 14:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Anna Echterhölter]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[ilinx]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Räume, Träume, Schäume – Was hängt am Konsum? === Räume, Träume, Schäume – Was hängt am Konsum? Im Schaufenster lockt das schicke Paar Schuhe, drei Türen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Räume, Träume, Schäume – Was hängt am Konsum?</p>
<p><strong>=== Räume, Träume, Schäume – Was hängt am Konsum?</strong></p>
<p>Im Schaufenster lockt das schicke Paar Schuhe, drei Türen weiter duftet es nach frischem Kaffee und im Elektroladen lacht uns das neuste Touchscreen-Telefon entgegen. Sie alle rufen: kauf mich, kauf mich! Und sie werden gekauft. Das Credo der Konsumgesellschaft wird uns täglich entgegengeschrien und tönt als Tinnitus in unseren Ohren. In der Sendung wollen wir die heikle Frage stellen: Was hängt am Konsum? Die Einkaufszentren, unsere Bedürfnisse und Selbstinszenierungen vielleicht? Zwei Features behandeln das Thema Konsum im Zusammenhang mit Einkaufszentren als Prachtbauten und Wunschfabriken. Die Kolumne stellt die Frage, auf welches Fundament sich die Mystifikation der Finanzmärkte stützt und warum sie uns nicht nur staunend, sondern auch handlungsunfähig macht. Weiter haben wir unsere Rubrik »Blick nach vorn« sowie Musik- und Veranstaltungstipps. Im Studio begrüßen wir Dr. Anna Echterhölter, Kulturwissenschaftlerin und Mitherausgeberin des Magazins »ilinx«. Sie forscht aktuell zum Thema Ökonomie aus Sicht der Kulturwissenschaft.</p>
<p>Die Sendung moderiert Constantin Hühn und wird produziert von Bettina Voigt und Veit Rausch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[KulturWelle &#8211; Die Anfänge der Spurensuche #1]]></title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 17:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deborah Zehnder]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Kriminalistik im 19. Jahrhundert. == Die Anfänge der Spurensuche &#8211; Kriminalistik im 19. Jahrhundert Die erste Sendung der KulturWelle widmet sich dem Themenschwerpunkt der Geburt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KulturWelle ist ein Magazin der studentischen Redaktion am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schafft Wissen über Kultur zu wechselnden Themen außerhalb starrer universitärer Grenzziehungen. Heute: Kriminalistik im 19. Jahrhundert.</p>
<p><strong>== Die Anfänge der Spurensuche &#8211; Kriminalistik im 19. Jahrhundert</strong></p>
<p>Die erste Sendung der KulturWelle widmet sich dem Themenschwerpunkt der Geburt der Kriminalistik. Die ungebrochene Faszination von Kriminalliteratur und -filmen gibt Anlass, nach ihren Ursprüngen zu fragen. Die Nachwuchswissenschaftlerin Deborah Zehnder steht uns Rede und Antwort zu kriminalistischen Methoden und ihrer literarischen Verarbeitung im 19. Jahrhundert. Dazu hören wir ausgewählte Beiträge, die in ihrem Seminar entstanden sind. Darüber hinaus gibt es – wie ab sofort immer im Magazin – die kulturwissenschaftliche Perspektive auf die Welt in der Rubrik »Kulturwissenschaftliche Takte« und eine Vorstellung von Kulturwissenschaftlern in freier Wildbahn in »Der Blick nach vorn«. Dazu spielen wir jede Menge Musik und machen auf ein paar Veranstaltungen aufmerksam, die ihr in den kommenden Wochen nicht verpassen solltet.</p>
<p>Die Sendung wir moderiert von Constantin Hühn und produziert von Veit Rausch und Sebastian Schwesinger.</p>
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