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	<title>RSS Feed of series Kultur &#038; Bildung spezial - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title><![CDATA[Paul Lendvai: Zwischen Ost und West]]></title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben eines Grenzgängers]]></category>
		<category><![CDATA[Michael John]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Arbeitswelt Steyr]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu hören diese Woche ist der international angesehene Publizist, Autor und Osteuropa-Experte Paul Lendvai im Gespräch mit Prof. Dr. Michael John. Am 15. April besprach Paul Lendvai sein Buch „Leben eines Grenzgängers“ mit Michael John im Museum Arbeitswelt Steyr. Eine Biographie in Interviewform &#8211; In dem Buch geht es um das Leben von Paul Lendvai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }<br />
-->Zu hören diese Woche ist der international angesehene Publizist, Autor und Osteuropa-Experte Paul Lendvai im Gespräch mit Prof. Dr. Michael John.</p>
<p>Am 15. April besprach Paul Lendvai sein Buch „Leben eines Grenzgängers“ mit Michael John im Museum Arbeitswelt Steyr. Eine Biographie in Interviewform &#8211; In dem Buch geht es um das Leben von Paul Lendvai in Ost- und Westeuropa.</p>
<p>Lendvai sprach über: die Jahre der Verfolgung als jüdischer Jugendlicher in Budapest &#8230; die Zeit des Berufsverbots und der Internierung als „politisch Unzuverlässiger“ in Ungarn &#8230; die Geschichte seiner aufregenden Flucht 1957 nach Wien &#8230; das Schreiben unter einem Decknamen in den ersten Jahren in Österreich, um seine in Ungarn verbliebene Mutter zu schützen &#8230; seinen beeindruckenden Weg zum international bekannten Journalisten &#8230; Anekdoten aus dem Arbeitsalltag eines politischen Journalisten &#8230; und auch über Persönliches und Privates.</p>
<p>Am Ende beantwortete Paul Lendvai ein Paar Fragen über sein Heimatland, Ungarn, und die derzeitige politische Lage dort.</p>
<p>Ein Beitrag von Andrew O&#8217;Brien.</p>
<p><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }<br />
--><!--<br />
H3 { margin-bottom: 0.21cm; }H3.cjk { font-family: "WenQuanYi Zen Hei Sharp"; }P { margin-bottom: 0.21cm; }<br />
--></p>
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		<title><![CDATA[Turrinis Jagd]]></title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Turrini]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. April hat Franz Friedrich Altmann in Gasthaus Alte Welt seinen neuersten Turrini-Roman vorgestellt. Wie KennerInnen der österreichichen Literaturszene wissen, ist Turrini nicht der Schriftstellerkollege Peter, sondern der Hund der mehr als agilen Journalistin „Gugi“. Im Brotberuf Journalistin der Mühlviertler Nachrichten, gilt ihre wahre Leidenschaft dem Tarock-Spiel und der Aufklärung von Morden. Entsprechend turbulent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. April hat Franz Friedrich Altmann in Gasthaus Alte Welt seinen neuersten Turrini-Roman vorgestellt. Wie KennerInnen der österreichichen Literaturszene wissen, ist Turrini nicht der Schriftstellerkollege Peter, sondern der Hund der mehr als agilen Journalistin „Gugi“. Im Brotberuf Journalistin der Mühlviertler Nachrichten, gilt ihre wahre Leidenschaft dem Tarock-Spiel und der Aufklärung von Morden. Entsprechend turbulent und rustikal geht es daher auch diesmal zu.</p>
<p>Auch der mittlerweile vierte Turrini-Krimi zeichnet sich durch die spezielle Sprache die Altmann verwendet aus. So kann es durchaus passieren, dass man sich nach einiger Zeit zwar nicht mehr daran erinnert werde die/der MörderIn war, dass aber Wortspiele und Wendungen von Altmann durchaus noch durch den eigenen Kopf spu(c)ken.</p>
<p>Hier unser Mitschnitt.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Der Umgang mit dem Fremden]]></title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Dr Klaus Sejkora]]></category>
		<category><![CDATA[Dr Simon Burtscher-Mathis]]></category>
		<category><![CDATA[Fremd sein]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationskonferenz des Landes OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. April fand die 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich in der Tabakfabrik Linz statt. Das Thema war &#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;. &#8220;Herr Dr. Simon Burtscher-Mathis, Soziologe und Fachreferent für Bildung und Integration der Vorarlberger Projektstelle okay.zusammenleben, referierte zum Thema &#8220;zuwandern_fremd sein_dazugehören?&#8221; Er versuchte darzustellen, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. April fand die 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich in der Tabakfabrik Linz statt. Das Thema war &#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;.</p>
<p>&#8220;Herr Dr. Simon Burtscher-Mathis, Soziologe und Fachreferent für Bildung und Integration der Vorarlberger Projektstelle okay.zusammenleben, referierte zum Thema &#8220;zuwandern_fremd sein_dazugehören?&#8221; Er versuchte darzustellen, dass es für gelungene Integration mehr braucht als die österreichische Staatsbürgerschaft. Neben der formalen Bestätigung über die Zugehörigkeit zu Österreich ist seiner Meinung nach die emotionale Zugehörigkeit ein wichtiger Aspekt.</p>
<p>Herr Dr. Klaus Sejkora, Psychotherapeut in freier Praxis in Linz, beleuchtete das Thema aus der psychologischen Perspektive und erklärte die unbewusste Angst vor dem Fremden zur Wurzel für Alltagsfaschismus. Die Herausforderung jeder und jedes Einzelnen sei es, sich dieser Angst zu stellen, sich damit auseinanderzusetzen und sich mit dem jeweils Fremden in einem selbst und der Angst davor zu beschäftigen. Fremdes begegnet uns, wie er meint, unser ganzes Leben lang, indem wir aber Fremdes integrieren, entwickeln wir uns selbst und unsere Identität.&#8221;</p>
<p>Mehr Infos findet unter <a href="http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm" target="_blank">http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm </a></p>
<p>Musik in der Sendung (cc): <a href="http://www.jamendo.com/en/list/a24712/inspiration" target="_blank">Serphonic &#8211; 5am</a></p>
<p>Ein Beitrag von Andrew O&#8217;Brien</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[6. Integrationskonferenz des Landes OÖ &#8211; Dr. Martin G. Weiss]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dr Martin G Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[fremd]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationskonferenz des Landes OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophe]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde. In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde.</p>
<p>In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die diesjährige Integrationskonferenz des Landes OÖ mit Fragen, die auf den ersten Blick nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit Integration stehen sondern vielmehr gesellschaftspolitisch relevanten Charakter haben.</p>
<p>Univ.-Assistent Dr. Martin G. Weiss, Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt verwies in seinem Vortrag unter anderem auf den Philosophen und Schriftsteller Jean-Paul Sartre und stellte fest, dass sich jedes Individuum immer über Fremdzuschreibungen Anderer definiere.</p>
<p>http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm</p>
<p>Dr. Martin G. Weiss &#8211; Fremd(er,e,es) &#8211; Philosophische Überlegungen zum Phänomen der Fremdheit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[6. Integrationskonferenz des Landes OÖ &#8211; Dr. Klaus Sejkora]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dr Klaus Sejkora]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde. In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde.</p>
<p>In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die diesjährige Integrationskonferenz des Landes OÖ mit Fragen, die auf den ersten Blick nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit Integration stehen sondern vielmehr gesellschaftspolitisch relevanten Charakter haben.</p>
<p>Herr Dr. Klaus Sejkora, Psychotherapeut in freier Praxis in Linz, beleuchtete das Thema aus der psychologischen Perspektive und erklärte die unbewusste Angst vor dem Fremden zur Wurzel für Alltagsfaschismus. Die Herausforderung jeder und jedes Einzelnen sei es, sich dieser Angst zu stellen, sich damit auseinanderzusetzen und sich mit dem jeweils Fremden in einem selbst und der Angst davor zu beschäftigen. Fremdes begegnet uns, wie er meint, unser ganzes Leben lang, indem wir aber Fremdes integrieren, entwickeln wir uns selbst und unsere Identität.&#8221;</p>
<p>http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[6. Integrationskonferenz des Landes OÖ &#8211; Dr Simon Burtscher-Mathis]]></title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[der/die/das Fremde]]></category>
		<category><![CDATA[Dr Simon Burtscher-Mathis]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde. In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde.</p>
<p>In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die diesjährige Integrationskonferenz des Landes OÖ mit Fragen, die auf den ersten Blick nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit Integration stehen sondern vielmehr gesellschaftspolitisch relevanten Charakter haben.</p>
<p>So etwa referierte Herr Dr. Simon Burtscher-Mathis, Soziologe und Fachreferent für Bildung und Integration der Vorarlberger Projektstelle okay.zusammenleben zum Thema &#8220;zuwandern_fremd sein_dazugehören?&#8221; Er versuchte darzustellen, dass es für gelungene Integration mehr braucht als die österreichische Staatsbürgerschaft. Neben der formalen Bestätigung über die Zugehörigkeit zu Österreich ist seiner Meinung nach die emotionale Zugehörigkeit ein wichtiger Aspekt.&#8221;</p>
<p>http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm</p>
<p>Die Vorstellung von Sonja Löffler und Josef Ackerl dauert bis 14 Minuten.</p>
<p>Dr Simon Burtscher-Mathis &#8211; zuwandern_fremd sein_dazugehören: eine Herausforderung für Zugewanderte und Einheimische beginnt um 14 Minuten 10 Sekunden</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Soziale Bewegungen für direkte Demokratie]]></title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[direkte demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Michael G. Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Lasinger]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Schartlmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensturm Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. April fand die Diskussion &#8220;Soziale Bewegungen für direkte Demokratie&#8221; im Wissensturm Linz statt. Die Veranstalter Michael G. Kraft und Sebastian Lasinger wurden vom Referat Stefan Schartlmüller (IG Demokratie) und der Diskutantin Karin Fischer (JKU Linz) begleitet. &#8220;Der Begriff der Demokratie schien in den letzten Jahren sowohl in der Theorie als auch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. April fand die Diskussion &#8220;Soziale Bewegungen für direkte Demokratie&#8221; im Wissensturm Linz statt. Die Veranstalter Michael G. Kraft und Sebastian Lasinger wurden vom Referat Stefan Schartlmüller (IG Demokratie) und der Diskutantin Karin Fischer (JKU Linz) begleitet.</p>
<p>&#8220;Der Begriff der Demokratie schien in den letzten Jahren sowohl in der Theorie als auch in der politischen Praxis zu einem nichtssagenden Platzhalter verkommen zu sein. Seit der Wirtschaftskrise 2008 und den erstarkenden globalen Protestbewegungen versucht man den Begriff der Demokratie inhaltlich neu zu bestimmen. Es geht diesen Bewegungen nicht mehr um die Gegenwart der repräsentativen Demokratie, sondern um eine Repräsentationskritik sowie ein Votum für Inklusion und die Erfindung neuer sozialer Organisations- und Lebensweisen. Dadurch entwickeln sich neue Formen der politischen Teilhabe, die auf grundlegende Veränderungen von demokratischen Praxen hindeuten. Ziel der Veranstaltung ist es, diese neuen Formen demokratischer Partizipation näher zu untersuchen und ihr Wirkungspotential auf herrschende soziale und politische Verhältnisse zu erläutern.&#8221; &#8211; http://www.meta-don.org/newborder/</p>
<p>Musik in der Sendung (cc):</p>
<p>Waxstar &#8211; Soleil Levant</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Hermann Langbein Symposium 2013]]></title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Hackl]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Langbein]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Langbein Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Käthe Sasso]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Rudolf Gelbard]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[SchülerInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitzeuginnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 15. bis 19. April fand das Hermann Langbein Symposium in der Arbeiterkammer in Linz statt. Die Gäste waren Käthe Sasso, Anna Hackl, und Professor Rudolf Gelbard, und sie schilderten ihre Jugend während der NS-Zeit, teilten die Erfahrungen über Haft und standen Rede und Antwort auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Die Musikalische Umrahmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 15. bis 19. April fand das Hermann Langbein Symposium in der Arbeiterkammer in Linz statt.</p>
<p>Die Gäste waren Käthe Sasso, Anna Hackl, und Professor Rudolf Gelbard, und sie schilderten ihre Jugend während der NS-Zeit, teilten die Erfahrungen über Haft und standen Rede und Antwort auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler.</p>
<p>Die Musikalische Umrahmung wurde von den Schülerinnen und Schülern des BRG Rohrbach gespielt.</p>
<p>Es gab auch eine Präsentation durch Schülerinnen und Schüler und eine Übergabe der Bücher “Die Freiheit kam im Mai” und “Auch auf dich wartet eine Mutter”.</p>
<p>Professor Rudolf Gelbard, der als Kind in das KZ Theresienstadt deportiert wurde, sprach darüber, warum dieses Symposium heute noch so wichtig ist.</p>
<p>Die Zeitzeugin Anna Hackl schilderte ihre Erfahrungen während der NS-Zeit.</p>
<p>Die KZ Ravensbrück Überlebende Käthe Sasso kam der Frage einer Schülerin nach und beschrieb einen Tag in einem Konzentrationslager. Man kann auch Käthe Sasso vom Hermann Langbein Symposium 2012 hier hören: <a href="http://www.fro.at/article.php?id=4722" target="_blank">http://www.fro.at/article.php?id=4722 </a></p>
<p>Mehr Infos findet ihr unter <a href="http://www.arbeiterkammer.com/online/page.php?P=440&amp;IP=69050&amp;AD=67837&amp;" target="_blank">http://www.arbeiterkammer.com/online/page.php?P=440&amp;IP=69050&amp;AD=67837&amp; </a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Der Friseur von Harare]]></title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[BuchPlus]]></category>
		<category><![CDATA[Friseur von Harare]]></category>
		<category><![CDATA[Hairdresser of Harare]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Tendai Huchu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ausschnitt aus der Lesung &#8220;Der Friseur von Harare&#8221; vom Autor Tendai Huchu, Claudia Seigmann und Martin Laschkolnig, die von Südwind in der Buchhandlung Buchplus veranstaltet wurde. Am 20. März war der Autor Tendai Huchu aus Simbabwe in der Buchhandlung Buchplus hier in Linz anwesend, um eine Lesung von seinem Roman zu halten. Er wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ausschnitt aus der Lesung &#8220;Der Friseur von Harare&#8221; vom Autor Tendai Huchu, Claudia Seigmann und Martin Laschkolnig, die von Südwind in der Buchhandlung Buchplus veranstaltet wurde.</p>
<p>Am 20. März war der Autor Tendai Huchu aus Simbabwe in der Buchhandlung Buchplus hier in Linz anwesend, um eine Lesung von seinem Roman zu halten.</p>
<p>Er wurde von seinem Übersetzer Martin Laschkolnig und seiner Mit-Leserin Claudia Seigmann begleitet.</p>
<p>Dieser Abend wurde von Südwind veranstaltet. Mehr Infos findet ihr unter www.suedwind-agentur.at</p>
<p>Obwohl der Roman eine Dichtung ist, kann man klar und deutlich einen Einblick in das Leben in Simbabwe zwischen 2000 und 2008 gewinnen. Der Roman findet in einem Friseursalon statt, um einen Querschnitt der Gesellschaft zu zeigen. Ein humorvoller Roman &#8211; es geht um eine Friseurin mit einer kleinen Tochter. Er greift auch ein großes Tabuthema, die Homosexualität, auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Beitrag von Andrew O&#8217;Brien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Musik in der Sendung (cc): Bryyn &#8211; Giraffe</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Juli Zeh liest aus Nullzeit]]></title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 07:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>t_reichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[K&B]]></category>
		<category><![CDATA[Posthof]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. April las Juli Zeh im Posthof aus ihrem neuesten Roman &#8220;Nullzeit&#8221;. Zu hören am Freitag, den 12.04.2013 von 17:00 &#8211; 18 Uhr in der Sendung &#8220;Kultur und Bildung spezial&#8221;. Musik (cc) Roger Subirana Mata / The orchestral point of no return Anitek / Moloko Plus The Wavers / Inigo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. April las Juli Zeh im Posthof aus ihrem neuesten Roman &#8220;Nullzeit&#8221;.</p>
<div>Zu hören am Freitag, den 12.04.2013 von 17:00 &#8211; 18 Uhr in der Sendung &#8220;Kultur und Bildung spezial&#8221;.</div>
<div></div>
<div><strong>Musik (cc) </strong></div>
<div></div>
<div>Roger Subirana Mata / The orchestral point of no return</div>
<div>Anitek / Moloko Plus</div>
<div>The Wavers / Inigo</div>
<div></div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Next Comic Goes Music Festival Super Sonntag]]></title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 14:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Comic books]]></category>
		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comics and Music]]></category>
		<category><![CDATA[David Biskup]]></category>
		<category><![CDATA[Graphic Novel]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[Next Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Pictopia]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Browska]]></category>
		<category><![CDATA[Tonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Das fünfte NextComic Festival fand von 21. bis 28. März in Linz statt. Dieses Jahr lag der Schwerpunkt auf Musik. Mehr Infos findet unter www.nextcomic.org Am 24. März, oder &#8220;SuperSonntag&#8221;, konnten die Festival-Besucherinnen und Besucher an vielen Vorträgen und Workshops im Ursulinenhof teilnehmen. Radio FRO war da, um 3 Vorträge für euch aufzunehmen. Der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das fünfte NextComic Festival fand von 21. bis 28. März in Linz statt. Dieses Jahr lag der Schwerpunkt auf Musik.</p>
<p>Mehr Infos findet unter <a href="http://www.nextcomic.org/">www.nextcomic.org</a></p>
<p>Am 24. März, oder &#8220;SuperSonntag&#8221;, konnten die Festival-Besucherinnen und Besucher an vielen Vorträgen und Workshops im Ursulinenhof teilnehmen. Radio FRO war da, um 3 Vorträge für euch aufzunehmen.</p>
<p>Der erste Vortrag wurde von Sebastian Browska von Pictopia Comics gehalten. Er brachte einen interessanten Einführungsvortrag zum Thema &#8220;Comics und Musik&#8221;, und einen Vergleich zwischen dem Layout eines Comicbuchs und der Notation von Musik. Mehr Infos findet unter <a href="http://www.pictopia.at/">www.pictopia.at</a></p>
<p>Der zweite Vortrag war von Edda Strobl und Helmut Kaplan von Tonto Comics und Musik Label. Das Grazer AutorInnen-Kollektiv hat über zwei Comics, “Nordpol” und “Noise”, gesprochen. Mehr Infos findet unter <a href="http://www.tonto.at/">www.tonto.at</a></p>
<p>Der letzte Vortrag wurde von David Biskup gehalten. Biskup, ein Illustrator und Comicartist aus England, sprach auf Englisch über seine Graphic Novel “Yuri”, die von einem Musiker in der ehemaligen Sowjetunion berichtet. Er gab auch Beispiele von seiner Arbeit als Illustrator, und sprach darüber, wie Songs und Songtexte als Inspiration für eine Zeichnung funktionieren können. Mehr Infos findet unter <a href="http://www.davidbiskupillustration.com/">www.</a><a href="http://www.davidbiskupillustration.com/">davidbiskupillustration.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Beitrag von Andrew O&#8217;Brien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Musik in der Sendung (cc): Waxstar – Soleil Levant</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Harry Sokal &#8220;GROOVE&#8221;]]></title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 13:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Sokal]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Knoefler]]></category>
		<category><![CDATA[Raphael Wressing]]></category>
		<category><![CDATA[Saxophone]]></category>

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		<description><![CDATA[Der renommierte Jazzmusiker Harry Sokal spricht mit Walter Wallmüller über seine aktuelle Veröffentlichung mit dem Projekt Groove &#8220;where sparks start to fly&#8221; und über den einen und anderen Schwank aus seinem Leben. Am 8. März haben Harry Sokal (Tenor Saxophone), Raphael Wressing (Hammond B3 Organ) und Lukas Knoefler (Drums) das aktuelle Projekt via cracked anegg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der renommierte Jazzmusiker Harry Sokal spricht mit Walter Wallmüller über seine aktuelle Veröffentlichung mit dem Projekt Groove &#8220;where sparks start to fly&#8221; und über den einen und anderen Schwank aus seinem Leben. Am 8. März haben Harry Sokal (Tenor Saxophone), Raphael Wressing (Hammond B3 Organ) und Lukas Knoefler (Drums) das aktuelle Projekt via cracked anegg records präsentiert.</p>
<p><a href="http://www.harrysokal.com/" target="_blank">http://www.harrysokal.com/</a><br />
<a href="http://crackedanegg.com/" target="_blank">http://crackedanegg.com/</a></p>
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		<title><![CDATA[Die Eisenbahnbrücke: Ein Linzer Wahrzeichen]]></title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 13:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum die Eisenbahnbrücke erhalten? Zu dieser Frage fand kürzlich eine Diskussion im Kepler Salon statt. Ist die Linzer Eisenbanbrücke wirklich in so schlechtem Zustand, wie behauptet wird? Welche Alternativen gäbe es zum Abriss? Und würden wir uns denn wirklich so viel ersparen, wenn sie abgerissen würde? Auf unter anderem diese Fragen ging eine Diskussionsveranstaltung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum die Eisenbahnbrücke erhalten? Zu dieser Frage fand kürzlich eine Diskussion im Kepler Salon statt.</p>
<p>Ist die Linzer Eisenbanbrücke wirklich in so schlechtem Zustand, wie behauptet wird? Welche Alternativen gäbe es zum Abriss? Und würden wir uns denn wirklich so viel ersparen, wenn sie abgerissen würde? Auf unter anderem diese Fragen ging eine Diskussionsveranstaltung, die am Montag, den 25.02.2013 im Kepler Salon stattfand, näher ein.</p>
<p>Am Podium saßen Lorenz Potocnik, Gerhard Stürmer und Christian Reisinger.</p>
<p>Lorenz Potocnik ist selbständiger Stadtentwickler. Er lebt und arbeitet in Wien und Linz. Er studierte Architektur an der TU Wien, TU Delft (NL) und der School of Architecture Portsmouth (GB). Sein Spezialgebiet und Fokus liegt auf prozessorientierte Projekte und Planungen im weiten Feld der Stadtentwicklung und bürgerliche, zivilgesellschaftliche Initiativen. Seit März 2012 ist er Architekturkritiker der OÖN in freier Zusammenarbeit.</p>
<p>Gerhard Stürmer studierte Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Kepler Universität Linz und war anschließend Universitätsassistent am Institut für Handel, Absatz und Marketing der JKU. Bis 2000 arbeitete er außerdem als Lektor an den Universitäten Klagenfurt, Graz, Salzburg und an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Seit 1979 ist Stürmer als selbstständiger Marketingberater und Trainer tätig und seit 1990 geschäftsführender Gesellschafter der Ramsauer &amp; Stürmer Consulting Ges.m.b.H. Bis 1997 war Stürmer Mitglied im Gemeinderat der Stadt Linz. Seit 2001 ist er Präsidiumsmitglied des Wirtschaftsbundes Oberösterreich und seit 2004 Präsident der Kepler Society.</p>
<p>Christian Reisinger ist Schmiedemeister und Metallrestaurator und spezialisiert auf die Restaurierung großer Metallobjekte, vom Denkmal bis zum technischen Kulturgut. Reisinger entwickelt Restaurierungskonzepte und ist Sachverständiger für historische Metallarbeiten. Gemeinsam mit TU-Wien arbeitet er an einem Forschungsprojekt zum Thema Historischer Stahlbau.</p>
<p>Befragt wurden die 3 Herren vom Gastgeber Jürgen Affenzeller. Er ist Chef vom Dienst der Linzer „Tips“-Redaktion und arbeitet seit 2001 als Regional-Journalist bei oberösterreichischen Medien. Auch das Dauerthema „Eisenbahnbrücke“ beschäftigte ihn dabei von Beginn an beruflich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.rettetdieeisenbahnbruecke.at/">rettetdieeisenbahnbruecke.at</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Buchpräsentation Linzer Stadtführerin]]></title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linzer Stadtführerin]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa&Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Linzer Stadtführerin ist noch immer das einzige Buch zur Linzer Frauengeschichte. 8 Jahre nach dem Erscheinen der ersten Auflage der Linzer Stadtführerin haben sich die Verlegerinnen LISA &#38; CO entschlossen, eine aktualisierte Auflage herauszugeben. Notwendig wurde die Neuauflage einerseits aufgrund der zahlreichen baulichen Veränderungen des letzten Jahrzehnts in Linz. Andererseits wurden weitere Frauen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linzer Stadtführerin ist noch immer das einzige Buch zur Linzer Frauengeschichte. 8 Jahre nach dem Erscheinen der ersten Auflage der Linzer Stadtführerin haben sich die Verlegerinnen LISA &amp; CO entschlossen, eine aktualisierte Auflage herauszugeben. Notwendig wurde die Neuauflage einerseits aufgrund der zahlreichen baulichen Veränderungen des letzten Jahrzehnts in Linz. Andererseits wurden weitere Frauen im Stadtrundgang hinzugefügt, es wurden Listen wie die der Literatinnen und der Fraueneinrichtungen ergänzt und überholte Inhalte gestrichen. Das bewährte Konzept der Erstauflage, sprich die Verbindung von Linzer Frauengeschichten und Stadtrundgang, wurde beibehalten.</p>
<p>Durch den Abend führte Elisabeth Rosenmayr. Des Weiteren sprachen zum Thema die Historikerin Univ. Prof. Dr. Gabriella Hauch, sowie eine der ersten und lange Zeit einzigen Linzer Rechtsanwältin Dr. Waltraud Steger. Anwesend waren auch die Verlegerinnen des Buches Ulrike Hack, Roswitha Korzeniowski, Elisabeth Maißer, Brigitte Menne, Elisabeth Murhammer und Christine Nowotny, die besser unter dem Namen „LISA &amp; CO“ bekannt sind.</p>
<p>Ein Beitrag von Johanna Hinterheller</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[PostSkriptum Poetry Slam]]></title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 09:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hinig oda Lebendig]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[poetry slam]]></category>
		<category><![CDATA[Posthof]]></category>
		<category><![CDATA[PostSkriptum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Februar fand um 20:00 im Posthof in Linz der PostSkriptum Poetry Slam, statt. Durch den Abend führten Didi Sommer und Severin Augustini. Am Wettbewerb nahmen 2 Frauen und 5 Männer teil, die sich in zwei Runden gegeneinander behaupten mussten. In der ersten Runde hatten die TeilnehmerInnen 5 Minuten Zeit und mussten selbst geschriebene Texte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Februar fand um 20:00 im Posthof in Linz der PostSkriptum Poetry Slam, statt. Durch den Abend führten Didi Sommer und Severin Augustini.</p>
<p>Am Wettbewerb nahmen 2 Frauen und 5 Männer teil, die sich in zwei Runden gegeneinander behaupten mussten.</p>
<p>In der ersten Runde hatten die TeilnehmerInnen 5 Minuten Zeit und mussten selbst geschriebene Texte vortragen. In der 2. Runde durften sie nur Gedichte von bereits verstorbenen Dichtern vortragen und dabei die Dauer von 3 Minuten nicht überschreiten. Die Regeln sind einfach: keine Requisiten, kein Gesang und keine Verkleidung.</p>
<p>Die Jury war das Publikum. Zu diesem Zweck wurde es in sechs Gruppen aufgeteilt. Die einzelnen Gruppen konnten für jeden Auftritt zwischen 1 und 5,5 Punkte vergeben. Jeweils nach zwei bzw. drei TeilnehmerInnen fand ein Voting statt. Um sich die verschiedenen Perfomances besser einprägen zu können, wurde jeder Slammerin bzw jedem Slammer nach dem Auftritt ein Stichwort zugeteilt.</p>
<p>Die nächste Poetry Slam Veranstaltung findet am 28. März um 20:00 Uhr im Solaris statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sendungsgestaltung: Andrew O´Brien und Johanna Hinterheller</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Integration durch Sprache(n)?]]></title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 14:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuelle politische Diskurs vermittelt den Eindruck, als ob allein das Beherrschen der deutschen Sprache den respektvollen Umgang unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen gewährleistet. Die aktuelle Debatte über eine Novellierung des österreichischen Staatsbürgerschaftsgesetz 1985 (StbG), im Besonderen die dabei initiierte Forcierung der elementaren Kenntnis der deutschen Sprache als bestimmendes Integrationsmerkmal, verlangt nach einer differenzierten Betrachtung dieser Annahme. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle politische Diskurs vermittelt den Eindruck, als ob allein das Beherrschen der<br />
deutschen Sprache den respektvollen Umgang unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen<br />
gewährleistet.</p>
<p>Die aktuelle Debatte über eine Novellierung des österreichischen Staatsbürgerschaftsgesetz<br />
1985 (StbG), im Besonderen die dabei initiierte Forcierung der elementaren Kenntnis der<br />
deutschen Sprache als bestimmendes Integrationsmerkmal, verlangt nach einer differenzierten<br />
Betrachtung dieser Annahme. In welcher Weise dominiert die Hegemonie der herrschenden „Nationalsprache“ auch die<br />
kulturelle Pluralität der Gesellschaft?</p>
<p>Der Beitrag thematisiert einerseits die Auslegung des Begriffs der Integration im<br />
gegenwärtigen politischen Diskurs, welche dort sehr verkürzt auf Assimilation hinausläuft.</p>
<p>Andererseits wird der Frage nachgegangen, ob tatsächlich auf das Beherrschen einer<br />
hegemonialen &#8220;Nationalsprache&#8221; als wesentliches Integrationsmerkmal abgestellt werden<br />
kann. Dazu wurden Expert_innen aus den Bereichen Global und Cultural Studies und<br />
Sprachwissenschaften, sowie Institutionen im Bereich der Sprachenvermittlung,<br />
Trainer_innen, aber auch Asylwerber_innen interviewt.</p>
<p>Eine Sendung von Carmen Klausbruckner, Karl Pammesberger, Elisabeth Wurm und Gustav<br />
Wurm<br />
Ein Projekt im Rahmen des Masterstudiums ‚Politische Bildung’ an der JKU Linz</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Frauen in prekären Verhältnissen &#8211; Trümmerfrauen der Strukturanpassung?]]></title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Duden]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Prekarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VFQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 08.02.2013 veranstaltete der Verein &#8220;Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH&#8221; anlässlich des bevorstehenden internationalen Frauentages am 8. März ein &#8220;Philosophicum &#8211; Feminismus heute?&#8221; im Loft des Cafe Landgraf, bei dem Universitätsprofessorin Doktorin Barbara Duden einen Vortrag unter dem Titel &#8220;Frauen in prekären Verhältnissen. Trümmerfrauen der Strukturanpassung?&#8221; hielt. In &#8220;Kultur und Bildung Spezial&#8221; gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08.02.2013 veranstaltete der Verein &#8220;Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH&#8221; anlässlich des bevorstehenden internationalen Frauentages am 8. März ein &#8220;Philosophicum &#8211; Feminismus heute?&#8221; im Loft des Cafe Landgraf, bei dem Universitätsprofessorin Doktorin Barbara Duden einen Vortrag unter dem Titel &#8220;Frauen in prekären Verhältnissen. Trümmerfrauen der Strukturanpassung?&#8221; hielt. In &#8220;Kultur und Bildung Spezial&#8221; gibt es am Freitag, den 15.2. einen Mitschnitt dieser Veranstaltung zu hören, bei dem die Referentin zunächst über ihre intellektuelle Biographie, ihre Beteiligung an der Frauenbewegung im Berlin der 1970er Jahr sprach, sowie darüber, wie sie als Historikerin dazu kam, feministische Geschichtswissenschaft zu betreiben und sich insbesondere der Historizität von Körperwahrnehmungen zu widmen.</p>
<p>Anschließend beschäftigte sie sich mit dem angekündigten Thema, bei dem sie die Frage behandelte, wie die rhetorisch beschworene Steigerung der Erwerbsarbeit von Frauen tatsächlich dadurch zustande kam, dass prekäre Teilzeitstellen geschaffen wurden, die zudem vorwiegend in schlecht entlohnten Pflegeberufen verortet sind, während die Summe der von Frauen verrichteten Lohnarbeit annähernd gleich geblieben ist.</p>
<p>Ihr Haupaugenmerk liegt jedoch auf der öffentlichen Dethematisierung der zumeist von Frauen vollbrachten privaten Reproduktions- und Pflegearbeiten und der Tendenz, dass Dienstleistungsberufe, die kaum rationalisierbar sind und immer teurer werden, deshalb in den häuslichen Bereich verschoben werden, wo diese Leistungen gratis vollbracht werden. Es geht somit um die Spannung zwischen Selbstbestimmung im Berufsleben und neuen Abhängigkeiten; sowie die Frage, inwieweit formale Gleichstellung mit einer &#8220;Femininisierung von Lasten&#8221; einhergeht.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Mein siebter Sinn]]></title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 17:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Akkordeon]]></category>
		<category><![CDATA[herwig strobl]]></category>
		<category><![CDATA[Landesbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Violine]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszüge aus der Buchpräsentation von Herwig Strobls neuem Buch “Mein siebter Sinn”. Diese fand am 30. Jänner in der Landesbibliothek in Linz statt. Am 30. Jänner fand in der Landesbibliothek in Linz die Buchpräsentation von Herwig Strobls neuem Buch &#8220;Mein siebter Sinn&#8221; statt. Gelesen wurden die Gedichte von Gerhard Brössner, sowie Freundinnen und Freunden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auszüge aus der Buchpräsentation von Herwig Strobls neuem Buch “Mein siebter Sinn”. Diese fand am 30. Jänner in der Landesbibliothek in Linz statt.</p>
<p>Am 30. Jänner fand in der Landesbibliothek in Linz die Buchpräsentation von Herwig Strobls neuem Buch &#8220;Mein siebter Sinn&#8221; statt. Gelesen wurden die Gedichte von Gerhard Brössner, sowie Freundinnen und Freunden von Herwig Strobl aus dem Publikum.</p>
<p>Die musikalische Umrahmung erfolgte durch Herwig Strobls Ensemble &#8220;11 Saiten &#8211; Ostgefälle&#8221;.</p>
<p>Herwig Strobl ist freischaffender Musiker, Autor und Komponist aus Lichtenberg bei Linz. Er ist Gründer mehrerer Ensembles, wie beispielsweise “10 Saiten – 1 Bogen” oder “11 Saiten – Ostgefälle”.</p>
<p>Es fanden schon mehrere Kooperationen mit unter anderem George Tabori und Paul Chaim Eisenberg statt. Schwerpunkte hierbei waren der Celctic Folk, sowie schwedische und jüdische Musik.</p>
<p>Herwig Strobl war jedoch nicht schon immer Musiker. 1960-1980 war er Hauptschullehrer, gab dies jedoch auf, da er für sich selbst feststellte, dass der Beruf Lehrer etwas ist, das andere viel besser können. Die Sache, die ihm besser lag, war das Spielen.</p>
<p>2009 gründete er zusammen mit Atanas Dinovski das Ensemlbe “11 Saiten – Ostgefälle”, das inzwischen auch schon viele Auftritte zu verbuchen hat und über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist.</p>
<p>Mehr Infos unter www.11saiten-ostgefaelle.at</p>
<p>Ein Beitrag von Johanna Hinterheller</p>
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		<title><![CDATA[Danube Sounds]]></title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 16:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Danube Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Wrangelfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine akustische Reise. Im Sommer letzten Jahres reiste eine Gruppe von Filmemachern und Musikern die Donau entlang von Süddeutschland ans Schwarze Meer. Sie folgten dem Fluss, sprachen mit Mönchen des Klosters Beuron im Donautal und nahmen Gesänge in ihrer Kirche auf. Nach dem Besuch einer Radiostation in Budapest trafen sie sich mit Volksmusikern in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine akustische Reise. Im Sommer letzten Jahres reiste eine Gruppe von Filmemachern und Musikern die Donau entlang von Süddeutschland ans Schwarze Meer.</p>
<p>Sie folgten dem Fluss, sprachen mit Mönchen des Klosters Beuron im Donautal und nahmen Gesänge in ihrer Kirche auf. Nach dem Besuch einer Radiostation in Budapest trafen sie sich mit Volksmusikern in einer alten Wohnung. Sie spielten mit experimentellen Musikern in Belgrad, sie besuchten eine Hochzeit in einem ungarischem Dorf in Siebenbürgen&#8230; und sie kamen mit wundervollen Aufnahmen der Menschen und ihrer Musik zurück.</p>
<p>Diese hören wir in der aktuellen Ausgabe von Kultur &amp; Bildung spezial. Die ZuhörerInnen werden eingeladen, ins Auto mit einzusteigen, die Donau entlang zu reisen, einer Reihe an Menschen und Musikstilen zu begegnen.</p>
<p>Danube Sounds ist ein Filmprojekt von <a href="http://wrangelfilm.com/wp_wrangelfilm/?lang=de" target="_blank">Wrangelfilm</a>. Um das Filmprojekt zu realisieren, sucht Wrangelfilm Unterstützung! Dein Beitrag hier: <a href="http://www.indiegogo.com/danubesounds">http://www.indiegogo.com/danubesounds</a>.</p>
<p>Sendungsgestaltung: Clara Hahn</p>
<p>Foto: Wrangelfilm</p>
<p>Musik: Wrangelfilm</p>
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		<title><![CDATA[Das jüdische Wien &#8211; Danielle Spera]]></title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 17:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangenheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien war bis 1938 das Zentrum des Judentums in Europa. Von den ca. 200.000 Juden, die vor 1938 in Wien lebten, überlebten die meisten nur im Exil; 65.000 wurden ermordet. 67 Jahre nach der Shoah gibt es in Wien eine – durch verschiedenste Nationalitäten und Traditionen geprägte – jüdische Gemeinde mit 8.000 registrierten Mitgliedern. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien war bis 1938 das Zentrum des Judentums in Europa. Von den ca. 200.000 Juden, die vor 1938 in Wien lebten, überlebten die meisten nur im Exil; 65.000 wurden ermordet. 67 Jahre nach der Shoah gibt es in Wien eine – durch verschiedenste Nationalitäten und Traditionen geprägte – jüdische Gemeinde mit 8.000 registrierten Mitgliedern. Das von der ehemaligen TV-Journalistin Danielle Spera geleitete Jüdische Museum Wien präsentiert das Wiener Judentum nicht nur als historisches Phänomen, sondern zeigt auch, wie vital die Religion heute ist.</p>
<p>Am 03.01.2012 war Danielle Spera im Kepler Salon zu Gast und gab den Anwesenden einen näheren Einblick in die Geschichte sowie Gegenwart der jüdischen Gemeinde in Wien.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>CC-Musik: http://freemusicarchive.org/music/easternwatershed/ und http://www.jamendo.com/de/track/968164/klezmer-de-coiro</p>
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		<title><![CDATA[Neues Jahr, neue Kulturveranstaltungen]]></title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 14:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[AK]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sendung von der Arbeiterkammer Oberösterreich beschäftigen wir uns mit den neuen Veranstaltungen, die in diesem Monat in der AK und Jägermayrhof stattfinden. Kulturreferentinnen Elfi Sonnberger und Nicole Honeck erzählen uns von &#8220;Tuesday the bluesday&#8221; mit Bluespumpm Konzert, das Kabarettdebüt von Paul Pizzera, die Hans Polterauer Austellung bis zu die Lesung und Musik von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sendung von der Arbeiterkammer Oberösterreich beschäftigen wir uns mit den neuen Veranstaltungen, die in diesem Monat in der AK und Jägermayrhof stattfinden.</p>
<p>Kulturreferentinnen Elfi Sonnberger und Nicole Honeck erzählen uns von &#8220;Tuesday the bluesday&#8221; mit Bluespumpm Konzert, das Kabarettdebüt von Paul Pizzera, die Hans Polterauer Austellung bis zu die Lesung und Musik von Susanne Scholl und &#8220;Die Gastgeber&#8221;.</p>
<p>Musik in der Sendung:</p>
<p>Bluespumpm – 30 Years in the Road</p>
<p>Paul Pizzera – Mitschnitt „oaspoan“ von der Show „zu wahr, um schön zu sein“</p>
<p>Volkhard Iglseder &amp; Horst Sonntagbauer (Die Gastgeber) – Ballad of You und Vanished Days</p>
<p>Topsy Küppers – Grosse Zeiten</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.arbeiterkammer.com/bildung-kultur/kultur.htm" href="http://www.arbeiterkammer.com/bildung-kultur/kultur.htm" target="_blank">Arbeiterkammer Bildung und Kultur</a></p>
<p>Redaktion: Gemma Plans Garcia</p>
<p>Foto (c) Dietmar Lipkovich <a title="http://www.bluespumpm.at/picspresse.htm" href="http://www.bluespumpm.at/picspresse.htm" target="_blank">&#8220;Bluespumpm&#8221;</a></p>
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		<title><![CDATA[EFD &#8211; eine Lebenserfahrung!]]></title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 18:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[EFD]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Freiwilligendienst]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[world weit weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Europäischer Freiwilligendienst? Wer kann einen EFD absolvieren? Unsere EU-Freiwillige aus Barcelona (Spanien), Gemma Plans Garcia, war am 7. Dezember bei der Info-Party „world weit weg“ und dort hat sie viele Ergebnisse von Jugendlichen gesammelt. Sie berichtet in der letzten Sendung von Kultur und Bildungskanal 2012 über ihre Erfahrung als EFDlerin bei Radio FRO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Europäischer Freiwilligendienst? Wer kann einen EFD absolvieren? Unsere EU-Freiwillige aus Barcelona (Spanien), Gemma Plans Garcia, war am 7. Dezember bei der Info-Party „world weit weg“ und dort hat sie viele Ergebnisse von Jugendlichen gesammelt.</p>
<p>Sie berichtet in der letzten Sendung von Kultur und Bildungskanal 2012 über ihre Erfahrung als EFDlerin bei Radio FRO und wir hören auch Meinungen und Erfahrungen von anderen EU-Freiwilligen an. Von Fairtrade Luxemburg, Jugend Information in Spanien, Sozialfürsorge in Italien bis zu Kinderbetreuung in Österreich&#8230;ganz unterschiedliche Projekte und Erlebnisse kreuz und quer durch Europa.</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.jugendservice.at/" href="http://www.jugendservice.at/" target="_blank">www.jugendservice.at</a> und <a title="http://www.4yougend.at/" href="http://www.4yougend.at/" target="_blank">www.4yougend.at</a></p>
<p>Ein Beitrag von Gemma Plans Garcia.</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Internet, Medien und Menschenrechte]]></title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 15:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Kettemann]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[VHS]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensturm Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Rolle soll die Selbstregulierung in sozialen Netzwerken spielen? Wie förderlich oder hinderlich sind tatsächlich die Medien und Social Media für die Einhaltung und Umsetzung des Menschenrechte? Alle diese Fragen wurden im Vortrag „Internet, Medien und Menschenrechte: zwischen Zugang und Zensur“ am 6. Dezember beantwortet. Anlässlich des letzten Vortrags aus der Reihe „Menschenrechte in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Rolle soll die Selbstregulierung in sozialen Netzwerken spielen? Wie förderlich oder hinderlich sind tatsächlich die Medien und Social Media für die Einhaltung und Umsetzung des Menschenrechte?</p>
<p>Alle diese Fragen wurden im Vortrag „Internet, Medien und Menschenrechte: zwischen Zugang und Zensur“ am 6. Dezember beantwortet.</p>
<p>Anlässlich des letzten Vortrags aus der Reihe „Menschenrechte in der Praxis“ referiert Mag. Dr. Matthias Kettemann, Jurist an der Universität Graz, über die Rolle des Internet und der Medien generell zum Schutz der Menschenrechte. Der entspannende Vortrag wirft Fragen, wie zum Beispiel: wie das Internet oder Medien als Instrumente zur Verletzung von Menschenrechten instrumentalisiert werden können, aber auch gleichzeitig zum Schutz von Menschenrechte beitragen können.</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.linz.at/bildung/vhs.asp" href="http://www.linz.at/bildung/vhs.asp" target="_blank">Wissensturm Linz</a> und <a title="http://www.sos.at/index.php" href="http://www.sos.at/index.php" target="_blank">SOS-Menschenrechte Österreich</a>.</p>
<p>Ein Beitrag von Gemma Plans Garcia.</p>
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		<title><![CDATA[Generationenkonflikt in der Popkultur?]]></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 12:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ahoi pop]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenkonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Luger]]></category>
		<category><![CDATA[popkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stuart Freeman]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es heute noch einen Generationenkonflikt in der Popkultur? Oder vielleicht nicht mehr, weil die Eltern heute das selbe wie ihre Kinder hören? Wie hat sich die Rolle des Radios durch Social Media und Youtube verändert? Im Rahmen des Posthof Popmusik Festivals „ahoi! Pop“ trafen sich im Kepler Salon zwei Musik-Experten: Stuart Freeman und Lukas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es heute noch einen Generationenkonflikt in der Popkultur? Oder vielleicht nicht mehr, weil die Eltern heute das selbe wie ihre Kinder hören? Wie hat sich die Rolle des Radios durch Social Media und Youtube verändert?</p>
<p>Im Rahmen des Posthof Popmusik Festivals „ahoi! Pop“ trafen sich im Kepler Salon zwei Musik-Experten: Stuart Freeman und Lukas Luger. Die beiden sprachen über die aktuelle Tendenz, „recycled music“ anzuhören. Mit „recycled music“ sind neue Versionen von Oldies vor 20 Jahren gemeint, die noch heute Hits sind. Stuart Freeman und Lukas Luger erzählen uns, wie sie musikalisch sozialisiert wurden und geben einen Überblick über die aktuelle Radiolandschaft in Österreich.</p>
<p>Die beiden zeigen Perspektiven von zwei unterschiedlichen Generationen auf. Stuart Freeman kommt aus Großbritannien und präsentiert die Morning Show auf FM4. Er sammelte viel Erfahrung im Radiobereich in seinem Heimatland, auch in Deutschland und Österreich. In den späten Sechzigerjahren konnte Freeman seine ersten Popmusik-Alben und die Hits aus Amerika anhören, dank der Piratenradios, die von Schiffen sendeten.</p>
<p>Lukas Luger, geboren 1984, repräsentiert die Generation, die als Teenager die Alben aus dem Internet herunterladen. Seiner Meinung nach gibt es keinen Unterschied im musikalische Geschmack zwischen Eltern und Kindern.</p>
<p>Der Vortrag „Gibt es einen Generationenkonflikt in der Popkultur?“ wurde am 29. Oktober im Kepler Salon gehalten.</p>
<p>„<em>Pirate Radio in the 60´s was the new revolution and it is exactly what Youtube is like now, at this moment“</em>. Stuart Freeman (FM4)</p>
<p>„<em>Youtube ist ein riesiges, unglaublich großes Archiv, aber was soll ich suchen? Wir brauchen jemanden, der uns auf diese Massen an Songs an den Hand nimmt und uns sagt, hier gibt es das und das“. </em>Lukas Luger (OÖ Nachrichten)</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Gibt-es-einen-Generationenkonflikt-in-der-Popkultur/%28month%29/1/%28year%29/2013" href="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Gibt-es-einen-Generationenkonflikt-in-der-Popkultur/%28month%29/1/%28year%29/2013" target="_blank">Kepler Salon</a></p>
<p>Ein Beitrag von Gemma Plans Garcia.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Interkulturalität versus Fremdenfeindlichkeit]]></title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 14:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Perchinig]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdenfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturalität]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[VHS]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensturm Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema der neuen Vortragsreihe von SOS-Menschenrechte und der Volkshochschule Linz ist „Interkulturalität versus Fremdenfeindlichkeit“. Was bedeutet Interkulturalität? Oder wie können die interkulturellen Kompetenzen vor allem gegen Rechtsextremismus benutzt werden? Über diesen aktuellen Begriff referiert Dr. Bernhard Perchinig, Soziologe, Politikwissenschaftler und Migrationsforscher an der Universität Wien. In seinem Vortrag „Interkulturalität versus Fremdenfeindlichkeit“, gehalten am 22. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-AT"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Das Thema der neuen Vortragsreihe von SOS-Menschenrechte und der Volkshochschule Linz ist „Interkulturalität versus Fremdenfeindlichkeit“. Was bedeutet Interkulturalität? Oder wie können die interkulturellen Kompetenzen vor allem gegen Rechtsextremismus benutzt werden?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Über diesen aktuellen Begriff referiert Dr. Bernhard Perchinig, Soziologe, Politikwissenschaftler und Migrationsforscher an der Universität Wien. In seinem Vortrag „Interkulturalität versus Fremdenfeindlichkeit“, gehalten am 22. November im Wissensturm Linz, konzentriert er sich auf die Analyse des Kulturbegriffs in interkulturellen Zugängen und in xenophoben Vorstellungen.</span></span></p>
<p lang="de-AT"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Am Freitag, dem 14. Dezember ist in der neuen Folge von Kultur und Bildung Spezial, ein weiterer Vortrag der Veranstaltungsreihe „Menschenrechte in der Praxis“ zu hören. Mag. Dr. LL.M. Matthias Kettemann, Jurist an der Universität Graz, spricht über „Internet, Medien und Menschenrechte: Zwischen Zugang und Zensur“.</span></span></p>
<p lang="de-AT"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Zusätzlich zu den Vorträgen werden auch vertiefende Workshops angeboten, bei denen man sich persönlich mit dem Thema Menschenrechte auseinandersetzen kann. Unter </span></span><a title="https://vhskurs.linz.gv.at/index.php?kathaupt=11&amp;knr=12.11060&amp;kursname=Menschenrechte_in_der_Praxis" href="https://vhskurs.linz.gv.at/index.php?kathaupt=11&amp;knr=12.11060&amp;kursname=Menschenrechte_in_der_Praxis" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">www.vhs.linz.at</span></span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small"> kann man sich für die Workshops anmelden.</span></span></p>
<p lang="de-AT"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.linz.at/bildung/vhs.asp" href="http://www.linz.at/bildung/vhs.asp" target="_blank">Wissensturm Linz</a> und <a title="http://www.sos.at/index.php" href="http://www.sos.at/index.php" target="_blank">SOS-Menschenrechte Österreich</a>.<br />
</span></span></p>
<p lang="de-AT"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Ein Beitrag von Gemma Plans Garcia.</span></span></p>
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		<title><![CDATA[Asyl und öffentliche Meinung]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 14:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Corinna Milborn]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ist die öffentliche Meinung über Asyl? Welche Bilder oder Hauptmeinungen setzen sich über AsylwerberInnen durch? Wie wird in Europa mit dem Thema Flucht und Migration umgegangen? Mag.a Corinna Milborn beantwortete alle diese Fragen in ihrem Vortrag über „Asyl und öffentliche Meinung“. Im Rahmen einer Vortragsreihe von SOS-Menschenrechte und der Volkshochschule treffen sich im Wissensturm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist die öffentliche Meinung über Asyl? Welche Bilder oder Hauptmeinungen setzen sich über AsylwerberInnen durch? Wie wird in Europa mit dem Thema Flucht und Migration umgegangen? Mag.a Corinna Milborn beantwortete alle diese Fragen in ihrem Vortrag über „Asyl und öffentliche Meinung“.</p>
<p>Im Rahmen einer Vortragsreihe von SOS-Menschenrechte und der Volkshochschule treffen sich im Wissensturm Linz PolitikwissenschaftlerInnen und ExpertInnen zum Thema „Menschenrechte in der Praxis“. Am 15. November sprach Mag.a Corinna Milborn, Politikwissenschaftlerin und Journalistin in Wien, über „Asyl und öffentliche Meinung“.</p>
<p>Mag.a Milborn, die in viele Ländern tätig ist und Menschenrechte-Beobachterin in Guatemala war, gibt uns einen Einblick über die aktuelle Situation von Asyl und seiner öffentlichen Wahrnehmung in Österreich und Europa. Mit ihrem Vortrag bekommen wir realistische Bilder über die Situation von Asyl in Europa durch aktuellen Nachrichten und Initiativen, die sich mit Integration beschäftigen. Die Journalistin erklärt auch das Konzept „Europa´s Borderline Syndrom“, ein Begriff, auf den sie gekommen ist, um die Situation mit den neuen Wanderungsbewegungen in Europa zu beschreiben.</p>
<p>Kommenden Freitag 30. November ist in der neuen Folge von Kultur und Bildung Spezial, ein weiterer Vortrag der Veranstaltungsreihe „Menschenrechte in der Praxis“ zu hören. Dr. Bernhard Perchinig, Soziologe und Politikwissenschaftler, spricht über „Interkulturalität versus Fremdenfeindlichkeit“.</p>
<p>Zusätzlich zu den Vorträgen werden auch vertiefende Workshops angeboten, bei denen man sich persönlich mit dem Thema Menschenrechte auseinandersetzen kann. Unter <a title="https://vhskurs.linz.gv.at/index.php?kathaupt=11&amp;knr=12.11060&amp;kursname=Menschenrechte_in_der_Praxis" href="https://vhskurs.linz.gv.at/index.php?kathaupt=11&amp;knr=12.11060&amp;kursname=Menschenrechte_in_der_Praxis" target="_blank">www.vhs.linz.at</a> kann man sich für die Workshops anmelden.</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.linz.at/bildung/vhs.asp" href="http://www.linz.at/bildung/vhs.asp" target="_blank">Wissensturm Linz</a> und <a title="http://www.sos.at/index.php" href="http://www.sos.at/index.php" target="_blank">SOS-Menschenrechte Österreich.</a></p>
<p>Ein Beitrag von Gemma Plans Garcia.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Menschenrechte und Demokratie]]></title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 15:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Pelinka]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensturm]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet Demokratie? In welcher Beziehung stehen Demokratie und Menschenrechte? Gibt es eigentlich eine Demokratie ohne Menschenrechte? Alle diese Fragen wurden im Vortrag „Menschenrechte und Demokratie“ am 8. November beantwortet. Im Rahmen der Vortragsreihe „Menschenrechte in der Praxis“ trafen sich im Wissensturm Linz PolitikwissenschaftlerInnen und ExpertInnen zum Thema: Demokratie und Menschenrechte. Der erste Vortrag, gehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet Demokratie? In welcher Beziehung stehen Demokratie und Menschenrechte? Gibt es eigentlich eine Demokratie ohne Menschenrechte?</p>
<p>Alle diese Fragen wurden im Vortrag „Menschenrechte und Demokratie“ am 8. November beantwortet.</p>
<p>Im Rahmen der Vortragsreihe „Menschenrechte in der Praxis“ trafen sich im Wissensturm Linz PolitikwissenschaftlerInnen und ExpertInnen zum Thema: Demokratie und Menschenrechte. Der erste Vortrag, gehalten von Prof. Dr. Anton Pelinka, Politikwissenschaftler in der Central European University of Budapest, beschäftigt sich mit dem Thema „Menschenrechte und Demokratie“.</p>
<p>Professor Pelinka ist einer der prominentesten Politologen in Österreich. Als Experte für die Theorie der Demokratie analysiert er in seinem Vortrag, wie die Entwicklung der Demokratie in der Neuzeit ideengeschichtlich mit dem Konzept der Menschenrechte verflochten ist.</p>
<p>Kommenden Freitag 23. November ist in der neuen Folge von Kultur und Bildung Spezial, ein weiterer Vortrag der Reihe „Menschenrechte in der Praxis“ zu hören. Mag.a Corinna Milborn, stellvertretende Chefredakteurin bei News, Journalistin und Moderatorin in Wien, spricht über „Asyl und öffentliche Meinung“.</p>
<p>Zusätzlich zu den Vorträgen werden auch vertiefende Workshops angeboten, bei denen man sich persönlich mit dem Thema Menschenrechte auseinandersetzen kann. Unter <a title="https://vhskurs.linz.gv.at/index.php?kathaupt=11&amp;knr=12.11060&amp;kursname=Menschenrechte_in_der_Praxis" href="https://vhskurs.linz.gv.at/index.php?kathaupt=11&amp;knr=12.11060&amp;kursname=Menschenrechte_in_der_Praxis" target="_blank">www.vhs.linz.at</a> kann man sich für die Workshops anmelden.</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.linz.at/bildung/vhs.asp" href="http://www.linz.at/bildung/vhs.asp" target="_blank">Wissensturm Linz</a> und <a title="http://www.sos.at/" href="http://www.sos.at/" target="_blank">SOS-Menschenrechte Österreich</a></p>
<p>Ein Beitrag von Gemma Plans Garcia.</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Let´s be Digital Multipliers!]]></title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 17:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[digital divide]]></category>
		<category><![CDATA[EU Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[JumBo]]></category>
		<category><![CDATA[Medienzugang]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Let&#8217;s be Digital Multipliers! &#8211; Bridging the Digital Divide&#8221; &#8211; so der Titel eines internationalen Projekts, das von 6.-15.11.2012 in Linz stattfindet. JugendarbeiterInnen aus ganz Europa kommen live ins Studio. Durch Workshops vorbeugen gegen die ungleiche Verteilung des Medienzuganges auf der Welt, das ist das Hauptziel des internationalen Projektes „Let ́s be Digital Multipliers!- Bridging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Let&#8217;s be Digital Multipliers! &#8211; Bridging the Digital Divide&#8221; &#8211; so der Titel eines internationalen Projekts, das von 6.-15.11.2012 in Linz stattfindet. JugendarbeiterInnen aus ganz Europa kommen live ins Studio.</p>
<p>Durch Workshops vorbeugen gegen die ungleiche Verteilung des Medienzuganges auf der Welt, das ist das Hauptziel des internationalen Projektes „Let ́s be Digital Multipliers!- Bridging the Digital Divide“ der Organisation JumBo, gefördert durch das EU-Programm „Jugend in Aktion“.</p>
<p>Weil viele Menschen keinen Zugang zu modernen Kommunikationstechnologien haben, bzw. es ihnen an den Fähigkeiten und am Wissen fehlt diese zu benützen, bleiben sie in der Gesellschaft oft zurück. JumBo will diese digitale Wissenskluft stoppen! Das Projekt „Let ́s be Digital Multipliers!“ wird Jugendarbeitern aus ganz Europa vom 06.11. &#8211; 15.11.2012 in Linz zu Digitalen Multiplikatoren ausbilden, damit diese schließlich eigene Ideen und Strategien zur Überbrückung dieser Kluft zu entwickeln.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen aus Estland, Island, Rumänien, Italien, der Türkei, Polen, UK, der Slowakei, Spanien und Malta kommen LIVE ins Studio, um die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren.</p>
<p>Mehr Infos zum Projekt unter:<a title="http://www.jumbo-jugendmitbock.at/#News" href="http://www.jumbo-jugendmitbock.at/#News" target="_blank"> Jumbo</a></p>
<p>Moderation: Gemma Plans Garcia, Veronika Moser</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Aus Sternen geboren&#8221;, ein Abend mit Ernesto Cardenal]]></title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 14:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Aus Sternen geboren Tournee]]></category>
		<category><![CDATA[Ernesto Cardenal]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Grupo Sal]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerikanische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Oktober fand in der Tabakfabrik Linz die Veranstaltung “Aus Sternen geboren” von Ernesto Cardenal und Grupo Sal statt. Zwei entspannende Stunde voller Poesie und Musik aus Lateinamerika. Ernesto Cardenal, vielseitig Künstler, Priester und Revolutionär aus Nicaragua hat uns mit einer Lesung seiner beste Gedichte ergötzt. Gedichte, die ganz gut das lebendige und abwechslungsreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small">Am 19. Oktober fand in der Tabakfabrik Linz die Veranstaltung “Aus Sternen geboren” von Ernesto Cardenal und Grupo Sal statt. Zwei entspannende Stunde voller Poesie und Musik aus Lateinamerika.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Ernesto Cardenal, vielseitig Künstler, Priester und Revolutionär aus Nicaragua hat uns mit einer Lesung seiner beste Gedichte ergötzt. Gedichte, die ganz gut das lebendige und abwechslungsreiche Leben des Nicaraguaner porträtieren. Der 87-Jährige Poet hat Gedichte aus seiner gesamten Schaffenszeit präsentiert. Von ersten Gedichten, die er im Kloster verfasste, bis hin zu Texten aus seine Zeit als Priester auf der Insel Solentiname, als er Symbolfigur für die sandinistische Revolution war.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Das Publikum, etwa 450 Personen waren sehr begeistert und ergriffen. Cardenal wurde mit Beifall empfangen von Jugendlichen, Erwachsene, Latinos und ÖsterreicherInnen, ein breites Spektrum an Menschen. Man hatte auch die Gelegenheit Bücher von Ernesto Cardenal signieren zu lassen und kurz ein paar Worte mit ihm zu wechseln.</span></p>
<p lang="de-AT"><span style="font-size: small">Cardenal erklärte uns, dass diese Tournee, die insgesamt 20 Tage dauert, in Deutschland und Österreich statt findet. Er meint, dass die Zustimmung des Publikums sehr gut war. Und er denkt, dass in Linz die Veranstaltung ist, wo bisher am meisten Zuschauer, Zuneigung und Solidarität mit Nicaragua gefühlt hat. Diese schon lang gelebte Solidarität bewegt ihn.</span></p>
<p lang="de-AT"><span style="font-size: small">Der Reinerlös der Veranstaltung fließt in <a title="http://www.chica-austria.at/Main/HomePage?from=Start.HomePage" href="http://www.chica-austria.at/Main/HomePage?from=Start.HomePage" target="_blank">Brunnenbauprojekte</a> in San Carlos, Nicaragua. Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.nicaragua.at/" href="http://www.nicaragua.at/" target="_blank">www.nicaragua.at</a>.</span></p>
<p lang="de-AT"><span style="font-size: small">Ein Beitrag von Gemma Plans Garcia.</span></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[15. Forum Jägermayrhof]]></title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 10:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Jägermayrhof]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstverwaltung &#8211; Gestaltungsfaktor für ein demokratisches und soziales Gemeinwesen Von 10. bis 12. September 2012 fand im AK-Bildungshaus Jägermayrhof das fünfzehnte Forum Jägermayrhof zum Thema Selbstverwaltung statt. In dieser Sendung hören Sie eine Zusammenfassung der dreitägigen Veranstaltung, beginnend mit der historischen Entwicklung der Selbstverwaltung über die speziellen Formen demokratischer Organisation bis hin zu den Szenarien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">
<p><strong><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Selbstverwaltung &#8211; Gestaltungsfaktor für ein demokratisches und soziales Gemeinwesen</span></span></span></strong></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Von 10. bis 12. September 2012 fand im AK-Bildungshaus Jägermayrhof das fünfzehnte Forum Jägermayrhof zum Thema Selbstverwaltung statt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">In dieser Sendung hören Sie eine Zusammenfassung der dreitägigen Veranstaltung, beginnend mit der historischen Entwicklung der Selbstverwaltung über die speziellen Formen demokratischer Organisation bis hin zu den Szenarien der Entwicklung und Veränderung im internationalen Vergleich. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small"><span style="color: #000000">Es waren drei spannende Tage zu entscheidenden Zukunftsfragen. SpezialistInnen gaben uns tiefen Einblick in die vielen individuellen Formen der Selbstverwaltung.</span></span></span></p>
<p>„<em><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">&#8230;es gibt nur einen einzigen Faktor, der das treibende Element für eine sozialpolitische Ausgestaltung der Arbeiterversicherung sein kann, und das ist naturgemäß der Arbeiter, der Versicherte.“ </span></span></em><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">(Leo Verkauf, 14.8.1905)</span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Ein Beitrag von Petra Pfaffenbichler und Gemma Plans Garcia.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Mehr Infos unter <a href="http://www.arbeiterkammer.com/jaegermayrhof.htm" target="_blank">Arbeiterkammer Oberösterreich</a></span></span></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Denkrahmen Grundeinkommen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 16:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Bedingungslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Denkrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Appel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann Bedingungslosigkeit eine politische Größe sein? Ein Vortrag von Margit Appel im Kepler Salon. Mit welchen Messgrößen bewerten wir unsere Arbeitsleistung? Was macht den Unterschied zwischen acht Stunden Betteldienst vor dem Supermarkt oder acht Stunden Sicherheitsdienst vor einem Juweliergeschäft aus? Dieses Beispiel zeigt: Die Art und Weise, wie derzeit Leistungen im Arbeitsleben beurteilt werden – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann Bedingungslosigkeit eine politische Größe sein? Ein Vortrag von Margit Appel im Kepler Salon.</p>
<p>Mit welchen Messgrößen bewerten wir unsere Arbeitsleistung? Was macht den Unterschied zwischen acht Stunden Betteldienst vor dem Supermarkt oder acht Stunden Sicherheitsdienst vor einem Juweliergeschäft aus? Dieses Beispiel zeigt: Die Art und Weise, wie derzeit Leistungen im Arbeitsleben beurteilt werden – einschließlich der Anerkennung in Form von Einkommen, Freizeit, Status – ist überholt.</p>
<p>Margit Appel, Politikwissenschafterin, Soziologin und Frauenforscherin, war im Februar 2012 im Kepler Salon Linz zu Gast und hat in ihrem Vortrag einen &#8220;Denkrahmen Grundeinkommen&#8221; skizziert.</p>
<p>Margit Appel engagiert sich für die Umsetzung eines bedingungslosen Grundeinkommens, einer politischen Größe, mit der es gelingen kann, sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass verschiedene (Arbeits-)Leistungen “objektiv“ zu ganz unterschiedlichen Einkommen führen.</p>
<p>Ab wann ist  Arbeit überhaupt Arbeit? Ab wann werden gesellschaftlich notwendige Tätigkeiten im Rahmen von Erwerbsarbeit entlohnt? Warum nicht in Richtung einer anderen Ordnung denken? Warum ist die Kategorie der &#8220;Bedingungslosigkeit&#8221; heute eher in den Privatbereich verbannt und vor allem Frauen überlassen? Kann Bedingungslosigkeit nicht auch in den Raum des Politischen Einzug nehmen?</p>
<p>Ein Mitschnitt vom Vortrag im Kepler Salon am 13.2.2012 &#8211; nach wie vor von großer Aktualität.</p>
<p>Mehr Infos:</p>
<p>Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt: <a href="http://www.grundeinkommen.at/" target="_blank">http://www.grundeinkommen.at/</a></p>
<p><a href="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Denkrahmen-Grundeinkommen-Kann-Bedingungslosigkeit-eine-politische-Groesse-sein" target="_blank">Kepler Salon Linz </a></p>
<p>Moderation: Veronika Moser</p>
<p>Foto (cc) <a href="http://www.flickr.com/photos/alancleaver/4105756012/sizes/m/" target="_blank">Alan Cleaver </a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Denken mit den Ohren?]]></title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 11:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Klangkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Cusack]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Auinger]]></category>
		<category><![CDATA[Sounds Studies]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hören wir in unserem Alltag? Wie hören wir? Welche Rolle spielt der Klang in unserem Leben? Im Rahmen des Ars Electronica Festivals trafen sich im Kepler Salon zwei Klangkünstler: Sam Auinger und Peter Cusack. Die zwei Sound-Experten sprachen über das Verhältnis zwischen Stadtlandschaft und Klang, sowie über die Interaktion des Menschen mit auditiven Lebensräumen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hören wir in unserem Alltag? Wie hören wir? Welche Rolle spielt der Klang in unserem Leben?</p>
<p>Im Rahmen des Ars Electronica Festivals trafen sich im Kepler Salon zwei Klangkünstler: Sam Auinger und Peter Cusack. Die zwei Sound-Experten sprachen über das Verhältnis zwischen Stadtlandschaft und Klang, sowie über die Interaktion des Menschen mit auditiven Lebensräumen.</p>
<p>Sam Auinger aus Linz, ist Komponist, Sound Artist und Professor an der Universität der Künste Berlin. Er präsentierte im Rahmen des Ars Electronica Festivals die Ausstellung &#8220;Sounds Studies&#8221;. Peter Cusack kommt aus London und er ist improvisierender Musiker. Cusack zeigte im Kepler Salon eine seiner letzten Publikationen: &#8220;Sounds from Dangerous Places&#8221;.</p>
<p>Den Vortrag von Sam Auinger und Peter Cusack aus der Reihe &#8220;Woran arbeiten Sie gerade?&#8221; wurde am 30. August im Kepler Salon gehalten.</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Zu-Mittag-bei-Kepler-Woran-arbeiten-Sie-gerade" href="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Zu-Mittag-bei-Kepler-Woran-arbeiten-Sie-gerade" target="_blank">Kepler Salon</a> und folgende Websites:</p>
<p><a title="http://sounds-from-dangerous-places.org/" href="http://sounds-from-dangerous-places.org/" target="_blank">http://sounds-from-dangerous-places.org/</a></p>
<p><a title="http://sonic-places.dock-berlin.de/?lp_lang_pref=en&amp;page_id=6" href="http://sonic-places.dock-berlin.de/?lp_lang_pref=en&amp;page_id=6" target="_blank">http://sonic-places.dock-berlin.de/?lp_lang_pref=en&amp;page_id=6</a></p>
<p><a title="http://favouritesounds.org/" href="http://favouritesounds.org/" target="_blank">http://favouritesounds.org/</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Asyl als Warteraum?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/63405</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 15:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AsylwerberInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich gibt es circa 20.000 offene Asylverfahren. Warum kommen diese Menschen nach Österreich? Was wissen wir von ihnen? Drei ExpertInnen erzählen ihre persönliche Perspektive und weisen auf die Problematik und Komplikationen der AsylbewerberInnen mit dem legalen Aufenthalt, Zugang zu Arbeit, die Sprache sowie soziale Sicherheit hin. Es diskutieren im Kepler Salon: Susanne Scholl (Journalistin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich gibt es circa 20.000 offene Asylverfahren. Warum kommen diese Menschen nach Österreich? Was wissen wir von ihnen?</p>
<p>Drei ExpertInnen erzählen ihre persönliche Perspektive und weisen auf die Problematik und Komplikationen der AsylbewerberInnen mit dem legalen Aufenthalt, Zugang zu Arbeit, die Sprache sowie soziale Sicherheit hin.</p>
<p>Es diskutieren im Kepler Salon: Susanne Scholl (Journalistin und ehemalige Leiterin des ORF-Büros in Moskau), Sabri Opak (Migrant mit kurdisch-türkischen Wurzeln. Er lebte 8 Jahre lang als Asylwerber in Linz) und Monika Pramreiter (die im Bereich der beruflichen Bildung engagiert ist).</p>
<p>Der Vortrag &#8220;Asyl als Warteraum?&#8221; wurde am 27. August im Kepler Salon gehalten.</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Asyl-als-Warteraum" href="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Asyl-als-Warteraum" target="_blank">Kepler Salon</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Spiele ohne Grenzen&#8221;, internationale Jugendbegegnung in Wels]]></title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 11:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[EU Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[games without limits]]></category>
		<category><![CDATA[internationale austausch]]></category>
		<category><![CDATA[jugendbegegnung]]></category>
		<category><![CDATA[jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Mittermaier]]></category>
		<category><![CDATA[wels]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 18. bis 24. Juli fand in Wels die internationale Jugendbegegnung “Games without limits”- “Spiele ohne Grenzen” statt. 28 Jugendliche aus verschiedenen Partnerstädten aus Österreich, Deutschland, der Tschechischen Republik, Ungarn und Frankreich haben sich in Wels getroffen und eine Woche zusammen verbracht. “Spiele ohne Grenzen” ist ein Projekt im Rahmen des EU-Programms “Jugend für Europa”. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 18. bis 24. Juli fand in Wels die internationale Jugendbegegnung “Games without limits”- <a title="http://jugendarbeit.ooe-jugend.at/" href="http://jugendarbeit.ooe-jugend.at/" target="_blank">“Spiele ohne Grenzen”</a> statt. 28 Jugendliche aus verschiedenen Partnerstädten aus Österreich, Deutschland, der Tschechischen Republik, Ungarn und Frankreich haben sich in Wels getroffen und eine Woche zusammen verbracht.</p>
<p>“Spiele ohne Grenzen” ist ein Projekt im Rahmen des EU-Programms “Jugend für Europa”. Mit diesem Austausch-Projekt, bietet die europäische Union Gruppen junger Menschen aus verschiedenen Ländern und verschiedener Kulturen, die Gelegenheit, sich kennen zu lernen.</p>
<p>Wir haben mit Herrn Karl Mittermaier gesprochen. Er ist Leiter der Dienststelle Jugend des Magistrates der Stadt Wels und Organisator dieser Jugendbegegnung.</p>
<p>Ein Beitrag von Gemma Plans Garcia.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[&#8216;Oh du liebe Zeit !&#8217; #1 Katharina Schwabedissen im &#8216;Kepler Salon&#8217;]]></title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 21:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph_s</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Feministische Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Frigga Haug]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Schwabedissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vier-in-einem-Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8216;Philosophische Matinee&#8217; im &#8216;Kepler Salon&#8217; (10.06. 2012) mit Katharina Schwabedissen zum Thema &#8220;Arbeitszeit&#8221; und &#8220;Vier-in-einem-Perspektive&#8221; Katharina Schwabedissen ist Mutter zweier Söhne, gelernte Krankenschwester, studierte Philosophin und Landessprecherin der Partei &#8216;DIE LINKE&#8217; in Nordrhein-Westfalen. Zudem ist sie fasziniert von Frigga Haugs Konzept der &#8220;Vier-in-einem-Perspektive&#8221;, eine Art linkspolitische Vision, die die vier wichtigsten Arbeitsbereiche menschlichen Lebens miteinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><strong><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: x-small">&#8216;Philosophische Matinee&#8217; im &#8216;Kepler Salon&#8217; (10.06. 2012) mit Katharina Schwabedissen zum Thema &#8220;Arbeitszeit&#8221; und &#8220;Vier-in-einem-Perspektive&#8221;</span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: x-small"><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Katharina Schwabedissen ist Mutter zweier Söhne, gelernte Krankenschwester, studierte Philosophin und </span><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Landessprecherin der Partei &#8216;DIE LINKE&#8217; in Nordrhein-Westfalen</span><span style="font-family: Verdana,sans-serif">. Zudem ist sie fasziniert von Frigga Haugs Konzept der &#8220;Vier-in-einem-Perspektive&#8221;, eine Art linkspolitische Vision, die die vier wichtigsten Arbeitsbereiche menschlichen Lebens miteinander in Einklang bringen und gerecht aufteilen möchte. Dabei sind folgende Bereiche gemeint: Erwerbsarbeit (also z.B. als Krankenschwester tätig sein), Reproduktionsarbeit (z.B. Kinder groß ziehen), Selbstentwicklung und Muße (z.B. Philosophie studieren) sowie politisches Engagement.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: x-small">Mitte Juni (9./10. Juni) war Katharina Schwabedissen zu Besuch in Linz, um mit Sendungsmacherinnen und Sendungsmachern von Radio FRO einen Workshop zum Thema &#8220;Arbeitszeit&#8221; und &#8220;Vier-in-einem-Perspektive&#8221; zu veranstalten.</span></span></p>
<p align="LEFT"> <span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: x-small">Auch der &#8220;Kepler-Salon Linz&#8221; hatte sie bei dieser Gelegenheit eingeladen, um das Konzept der &#8220;Vier-in-einem-Perspektive&#8221; sowie die Möglichkeiten einer realpolitischen Umsetzung vorzustellen, und im Anschluss an einen kurzen Vortrag mit dem Publikum darüber zu diskutieren. Radio FRO war ebenfalls zugegen und hat das Geschehen dokumentiert.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: x-small">Musik: Anitek &#8220;Reflection&#8221; (&#8216;Instrumentals Vol. 4&#8242;)  |   Link: <a href="http://www.kepler-salon.at" target="_blank">www.kepler-salon.at </a></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: x-small">Im zweiten und dritten Teil der Radio FRO-Sendereihe &#8220;Oh du liebe Zeit!&#8221; wenden sich Julia </span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: x-small">Kulczycki </span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: x-small">und Rupert Franz Kurz der &#8216;praktischen Seite&#8217; der Thematik zu, und gehen der Frage nach,</span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: x-small"> wie es um die Verteilung (bzw. Ungleichverteilung) der vier haug&#8217;schen Lebensbereiche im Lebensalltag verschiedener Linzerinnen und Linzer steht.</span></span></p>
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		<title><![CDATA[Slow Work: Instrumentenbau]]></title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 16:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumentenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Instrumentenbauer Gottfried Schmuck ist live zu Gast im Studio. Von 1.-5. August findet in Aschach an der Donau, am Schopperplatz, die Slow Work KulturWerkstatt statt. Am Programm stehen Instrumentenbau und gemeinsames Musizieren. Die KulturWerkstatt für Handwerk, Kunst und Zukunftsvisionen bringt mehrere Tage lang Menschen zu einem Prozess mit Arbeit, Lernen, Spiel und Diskurs zusammen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Instrumentenbauer Gottfried Schmuck ist live zu Gast im Studio.</p>
<p>Von 1.-5. August findet in Aschach an der Donau, am Schopperplatz, die Slow Work KulturWerkstatt statt. Am Programm stehen Instrumentenbau und gemeinsames Musizieren. Die KulturWerkstatt für Handwerk, Kunst und Zukunftsvisionen bringt mehrere Tage lang Menschen zu einem Prozess mit Arbeit, Lernen, Spiel und Diskurs zusammen.</p>
<p>Die Vision von SLOW WORK entwickelt sich längerfristig als Bewusstseinsprozess und fördert und vernetzet wie ihr Vorbild die Slow-Food-Bewegung alternative Ansätze. Dabei geht es aber um mehr als nur um Entschleunigung. Es geht um nicht weniger als die Wiedergewinnung der Autonomie der arbeitenden Menschen, die Selbstbestimmung über ihre Tätigkeit, ihre Erzeugnisse und die Früchte ihrer Arbeit. Bedächtiges Arbeiten heißt, das eigene Werken in seinen Auswirkungen zu bedenken. Ivan Illich hat dafür den Begriff »Konvivialität« geprägt: er meint damit die gemeinsinnige, friedliche Gestaltung des menschlichen Zusammenlebens und der Beziehung zur Umwelt.</p>
<p>Instrumentenbauer und Workshop-Leiter Gottfried Schmuck ist live zu Gast im Studio und spricht über Slow Work, den Verein Artbeat und seine Arbeit. Zudem bringt er einige seiner Instrumente ins Studio mit &#8211; Bambusklapper, Guiros, Kürbisrasseln, Kalimbas, Bansuris, Bambusxylophon,&#8230; und wird auch hören lassen, was sie hergeben!</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://slowork.net" target="_blank">http://slowork.net</a><br />
<a href="http://www.suono.at/" target="_blank">http://www.suono.at/</a></p>
<p>Moderation: Veronika Moser</p>
<p>Foto: http://slowork.net/index.html</p>
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		<title><![CDATA[Indiowiderstand durch Muralismus]]></title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 11:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[gustavo chavez pavon]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Mexico]]></category>
		<category><![CDATA[muralismo]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[wandmalerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Juli war Gustavo Chávez Pavón im Kepler Salon in Linz zu Gast und hat einen Vortrag unter dem Titel „Sehen und Malen – wie der mexikanische Wandmaler Gustavo Chávez Pavón in Linz auf Kepler trifft“ gehalten. Gustavo sieht sich selbst als “AnArtista”, also nicht als normaler, sondern als atypischer Künstler. Er kommt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Am 3. Juli war Gustavo Chávez Pavón im Kepler Salon in Linz zu Gast und hat einen Vortrag unter dem Titel „Sehen und Malen – wie der mexikanische Wandmaler Gustavo Chávez Pavón in Linz auf Kepler trifft“ gehalten.</p>
<p>Gustavo sieht sich selbst als “AnArtista”, also nicht als normaler, sondern als atypischer Künstler. Er kommt aus Mexico und ist seit den 70er Jahren als Maler und Wandmaler aktiv. Er verkörpert das widerständige Gesicht von Mexiko und seiner eingeboren Bevölkerung.</p>
<p>Seine Arbeit versteht er als kommunitären Muralismus, das heißt partizipative Wandmalerei. Sein Ziel ist es, die Bevölkerung über Wandmalerei zu sensibilisieren. Und zwar so, dass sie am gesamten Prozess teilnimmt. Alle machen alles mit: das Konzept erstellen, die Wände reinigen und schließlich sie bemalen.</p>
<p>Der Mexikaner ist ein Künstler, der sich sozial und politisch engagiert in der „lucha zapatista“ und anderen Aufständen in Mittelamerika. Er sieht die Wände nicht nur als Ausdrucksmittel, sondern auch als massives Kommunikationsmittel. Zudem retten und verbreiten die Wände die Volkskultur, erklärt uns Gustavo. Er schlägt Farben als Alternative zu den grauen Wänden und Räumen unsere Städte vor.</p>
<p><em>&#8220;Mas que tener técnica, tenemos mucho corazón&#8221; –</em> „Wir haben nicht nur Technik, vor allem haben wir Herz“.</p>
<p>Ein Beitrag von Gemma Plans Garcia.</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a title="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Sehen-und-malen-Wie-der-mexikanische-Wandmaler-Gustavo-Chavez-Pavon-in-Linz-auf-Kepler-trifft" href="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Sehen-und-malen-Wie-der-mexikanische-Wandmaler-Gustavo-Chavez-Pavon-in-Linz-auf-Kepler-trifft" target="_blank">Kepler Salon</a></p>
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		<title><![CDATA[Gabriel Bach in Linz]]></title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 14:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Eichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Arendt]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsverbrechen]]></category>

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		<description><![CDATA[Adolf Eichmann gilt vielen als Inbegriff des bösartigen Apparatschiks. Obersturmbannführer Eichmann, 1962 nach einem zweijährigen Prozess nähe Tel Avivs hingerichtet, war einer der Hauptorganisatoren des Massenmordes an den europäischen Jüdinnen und Juden. Am 4. Mai 2012 war der stellvertretende Staatsanwalt im Prozess gegen Adolf Eichmann, Gabriel Bach, in Linz zu Gast. Die Zeithistorikerin Birgit Kirchmayr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adolf Eichmann gilt vielen als Inbegriff des bösartigen Apparatschiks. Obersturmbannführer Eichmann, 1962 nach einem zweijährigen Prozess nähe Tel Avivs hingerichtet, war einer der Hauptorganisatoren des Massenmordes an den europäischen Jüdinnen und Juden.</p>
<p>Am 4. Mai 2012 war der stellvertretende Staatsanwalt im Prozess gegen Adolf Eichmann, Gabriel Bach, in Linz zu Gast. Die Zeithistorikerin Birgit Kirchmayr führte mit Bach ein etwa 90-minütiges Gespräch über seinen persönlichen Werdegang, den Eichmannprozess und die Kritik durch Hannah Arendt. Sie hören hier Ausschnitte dieser Veranstaltung im Oberösterreichischen Landesmuseum.</p>
<p>Herzlichen Dank an das Institut für Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität in Linz für die Tonaufnahme und die gute Zusammenarbeit.</p>
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		<title><![CDATA[Musenspiele 2012]]></title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 16:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[rozznjogd]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik]]></category>
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		<description><![CDATA[KÜNSTLER (f/m/n) ALLER SPARTEN VEREINIGT EUCH! Von 6. bis 12. Juli finden in der Tabakfabrik Linz zum zweiten Mal die Musenspiele statt. Das Kunst- und Theaterfestival, das heute Freitag eröffnet wird, wird vom Kulturverein Musentempel veranstaltet. Auf dem Programm der Musenspiele stehen dieses Jahr: fünf Theaterstücke &#8211; darunter Peter Turrinis &#8220;Rozznjogd&#8221;, ein Dramabattle, eine Ausstellung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>KÜNSTLER (f/m/n) ALLER SPARTEN VEREINIGT EUCH!</p>
</div>
<p>Von 6. bis 12. Juli finden in der Tabakfabrik Linz zum zweiten Mal die Musenspiele statt. Das Kunst- und Theaterfestival, das heute Freitag eröffnet wird, wird vom Kulturverein Musentempel veranstaltet. Auf dem Programm der Musenspiele stehen dieses Jahr: fünf Theaterstücke &#8211; darunter Peter Turrinis &#8220;Rozznjogd&#8221;, ein Dramabattle, eine Ausstellung, eine Tanzperformance, zahlreiche Konzerte und noch einges mehr.</p>
<p>Bei den Musenspielen wird der Versuch unternommen, das freie kreative Potential der Stadt räumlich zu bündeln und in einem gemeinsamen Forum mit potenzierter Energie frei zu setzen. Die VeranstalterInnen erhoffen sich, Selbstbewusstsein und Zusammenhalt der freien Kunst-Szene Linz nachhaltig zu stärken, lebendiges Demokratieverständnis zu fördern, sowie Anregung und Inspiration zu geben.</p>
<p>Stefan Rois hat zwei federführende Mitglieder des Vereins zu den Musenspielen befragt: Judith Richter (Schauspielerin am Theater Phönix) und Peter Pertusini (Schauspieler am Landestheater).</p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://www.musenspiele.at/">www.musenspiele.at</a></p>
<p>Moderation: Veronika Moser</p>
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		<title><![CDATA[Kritik der Kritik]]></title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Einmischung]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[politisches Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Menasse]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritik der Kritik und Kritik der Sonntagsrede. Eine Lesung von Robert Menasse über Fragen des politischen Engagements und die Möglichkeiten von Kritik. Die Lesung wurde am 7. Juni 2012 auf der ICAE Sommerakademie vom Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft aufgezeichnet. Dort ging es unter dem Titel &#8220;Kritik, Einmischung, Protest&#8221; um politisches Handeln in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kritik der Kritik und Kritik der Sonntagsrede. Eine Lesung von Robert Menasse über Fragen des politischen Engagements und die Möglichkeiten von Kritik.</p>
<p>Die Lesung wurde am 7. Juni 2012 auf der ICAE Sommerakademie vom Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft aufgezeichnet. Dort ging es unter dem Titel &#8220;Kritik, Einmischung, Protest&#8221; um politisches Handeln in der heutigen Zeit.</p>
<p>Moderation: Veronika Moser</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Maria Neckam im Gleichklang]]></title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 11:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbrueckner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[kronowetter PR]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Neckam]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Sunnyside Records]]></category>
		<category><![CDATA[Unison]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in Österreich geborene und in New York lebende Jazzsängerin und Komponistin Maria Neckam bringt ihr drittes Soloalbum heraus. Über UNISON &#8211; was soviel wie Gleichklang bedeutet &#8211; und ihr Schaffen im Telefoninterview mit Radio FRO. Maggie Brückner führte einige Stunden vor der New Yorker Release Show ein Telefoninterview mit Maria Neckam.  Zu hören sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Österreich geborene und in New York lebende Jazzsängerin und Komponistin Maria Neckam bringt ihr drittes Soloalbum heraus. Über UNISON &#8211; was soviel wie Gleichklang bedeutet &#8211; und ihr Schaffen im Telefoninterview mit Radio FRO. Maggie Brückner führte einige Stunden vor der New Yorker Release Show ein Telefoninterview mit Maria Neckam.  Zu hören sind auch Ausschnitte aus der neuen CD Unison.</p>
<div>Zu hören am Freitag, 15.06.2012 von 17 &#8211; 18 Uhr in der Sendung <a href="http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=419">Kultur &amp; Bildung spezial</a></div>
<div>und am Freitag, 20.07.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung <a href="http://www.spacefemfm.at/" target="_blank">SpacefemFM</a></div>
<div></div>
<div><a href="www.marianeckam.com" target="_blank">www.marianeckam.com</a></div>
<div><a title="Maria Neckam at Sunnyside Records" href="http://www.sunnysiderecords.com/release_detail.php?releaseID=617" target="_blank">http://www.sunnysiderecords.com/release_detail.php?releaseID=617</a></div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Festival des politischen Liedes 2012]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 08:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Live]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Lied]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15. &#8211; 17. Juni 2012 findet das elfte Festival des politischen Liedes im Europacamp in Weissenbach am Attersee statt. Veranstaltet wird diese Zusammenkunft seit 1997 vom Kulturverein Willy, der sich in der Tradition widerständiger Solidaritätsbewergung stellt. Das politische Lied ist beim KV Willy sehr breit gefasst und beinhaltet somit alle gängigen Kunstformen, vom Lied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>15. &#8211; 17. Juni 2012</strong> findet das elfte Festival des politischen Liedes im <a href="http://www.europacamp.at/" target="_blank">Europacamp</a> in <strong>Weissenbach am Attersee</strong> statt. Veranstaltet wird diese Zusammenkunft seit 1997 vom Kulturverein Willy, der sich in der Tradition widerständiger Solidaritätsbewergung stellt. Das politische Lied ist beim KV Willy sehr breit gefasst und beinhaltet somit alle gängigen Kunstformen, vom Lied über Bild, Performance oder Theater bis Text und Musik. Einig ist diesen Kunstformen allen, dass sie das Nachdenken in den Vordergrund stellen, sich mit Fragen der Gesellschaft und des Lebens auseinandersetzen und sich nicht von Profitinteressen kaufen lassen.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Man muss darüber reden. Schülerinnen und Schüler im Dialog mit Zeitzeugen]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b_hauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Nedwed]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Langbein]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Sasso]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16.April fand in der Arbeiterkammer in Linz das Hermann Langbein Symposium statt. Das Festakt zum 100- jährigen Jubiläum würdigte die Person und das Wirken von Hermann Langbein der 1912 geboren wurde. Dem Auschwitzüberlebenden war es ein großes Anliegen, seine Erfahrungen mit dem Natinalsozialismus an die nächsten Gernerationen weiterzugeben. Er setzte entscheidende Impulse für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.April fand in der Arbeiterkammer in Linz das Hermann Langbein Symposium statt. Das Festakt zum 100- jährigen Jubiläum würdigte die Person und das Wirken von Hermann Langbein der 1912 geboren wurde. Dem Auschwitzüberlebenden war es ein großes Anliegen, seine Erfahrungen mit dem Natinalsozialismus an die nächsten Gernerationen weiterzugeben. Er setzte entscheidende Impulse für die politische Bildung und war Initiator der Aktion &#8220;Zeitzeugen in den Schulen&#8221;.</p>
<p>Nach dem Festakt bestand für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit  in Dialog mit ZeitzeugInnen zu treten. Katharina Sasso, die der Todeszelle in Gestappohaft entronnen  und später Häftling im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück war, sowie Ernst Nedwed, Vizepräsident des Dokumentationsarchivs Österreichischer Widerstand und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der KZ Verbände, schilderten ihre Zeit als junge Menschen während der Kriegszeit.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Vom Kopf des Herrn Zopf]]></title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Elke Maria Neuböck]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Theater des Kindes]]></category>
		<category><![CDATA[Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb 3+]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 3 Jahren – für 3 DarstellerInnen – an 3 Theatern&#8230; das waren die Bedingungen vom “Wettbewerb 3+”. Eine gemeinsame Aktion vom DSCHUNGEL Wien, den Grazer Spielstätten, dem Kaiserverlag Wien und des Theaters des Kindes in Linz. Die Gewinnerin des diesjährigen “Wettbewerb 3+” wurde am Dienstag, 10. April, bekannt gegeben. Elke Maria Neuböck ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 3 Jahren – für 3 DarstellerInnen – an 3 Theatern&#8230; das waren die Bedingungen vom “Wettbewerb 3+”. Eine gemeinsame Aktion vom DSCHUNGEL Wien, den Grazer Spielstätten, dem Kaiserverlag Wien und des Theaters des Kindes in Linz.</p>
<p>Die Gewinnerin des diesjährigen “Wettbewerb 3+” wurde am Dienstag, 10. April, bekannt gegeben. Elke Maria Neuböck ist die Autorin des Siegerstücks “Vom Kopf des Herrn Zopf”. Eine Geschichte von “einem netten Mann, der eines Tages mit einem Kopf voller Blumen erwacht&#8230;”</p>
<p>Die Autorin bekommt ein Preisgeld von € 6.000 und aus ihrem Theaterstück werden 3 Produktionen gemacht. Die Uraufführungen werden zuerst in Graz (am 4. Oktober 2012), dann in Linz (am 12. Oktober 2012) und danach in Wien (am 13. Oktober 2012) stattfinden.</p>
<p>Radio FRO war bei der Pressekonferenz, um herauszufinden, worum es bei diesem Wettbewerb geht.</p>
<p>Ein Beitrag von unserer EU-Freiwilligen Gemma Plans Garcia.</p>
<p>Mehr Infos zum “Wettbewerb 3+” und dem Siegerstück “Vom Kopf des Herrn Zopf” finden Sie unter: <a title="http://www.dschungelwien.at/start/" href="http://www.dschungelwien.at/start/" target="_blank">DSCHUNGEL Wien</a> und  <a title="http://www.theater-des-kindes.at/" href="http://www.theater-des-kindes.at/" target="_blank">Theater des Kindes</a>.</p>
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		<title><![CDATA[Eichmann in Jerusalem]]></title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Arendt]]></category>
		<category><![CDATA[Eichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 50 Jahren, in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni, wurde Adolf Eichmann in der Nähe von Tel Aviv hingerichtet. Dieser Hinrichtung war ein aufsehenerregender, zweijähriger  Prozess voraus gegangen. Eichmann wurde beschuldigt der &#8220;Fahrdienstleiter der Todes&#8221; und der maßgebliche Organisator der Shoa, der beabsichtigen Vernichtung der europäischen Juden, gewesen zu sein. Hannah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 50 Jahren, in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni, wurde Adolf Eichmann in der Nähe von Tel Aviv hingerichtet. Dieser Hinrichtung war ein aufsehenerregender, zweijähriger  Prozess voraus gegangen. Eichmann wurde beschuldigt der &#8220;Fahrdienstleiter der Todes&#8221; und der maßgebliche Organisator der Shoa, der beabsichtigen Vernichtung der europäischen Juden, gewesen zu sein.</p>
<p>Hannah Arendt wohnte diesem Prozess als Berichterstatterin bei und verfasste nach Eichmanns Hinrichtung &#8220;Eichmann in Jerusalem &#8211; Ein Bericht von der  Banalität des Bösen&#8221;.  Dieses Buch löste heftige Kontroversen aus und sorgt bis heute für Diskussionen.</p>
<p>Der Historiker Helmut Fiereder, genauer Kenner der Aktenlage zu Eichmann, hielt am 13. Februar 2012 im Linzer Wissensturm einen Vortrag zu Eichmann, Arendt und die Auswirkungen des &#8220;Eichmann-Prozesses&#8221; auf Israel, Deutschland und Österreich.</p>
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		<title><![CDATA[Was macht Interkultur in der Kulturarbeit?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Interkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[Terkessidis]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was macht Interkultur in der Kulturarbeit?“ &#8211; so das Thema eines Vortrags, der am Montag, den 12. März, im Kepler Salon in Linz stattgefunden hat. Zu Gast im Kepler Salon war Mark Terkessidis. Der Migrationsforscher und freie Autor ist vor allem durch sein Buch „Interkultur“ bekannt, das 2010 erschienen ist. Darin stellt Terkessidis das Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Was macht Interkultur in  der Kulturarbeit?“ &#8211; so das Thema eines Vortrags, der am Montag, den 12.  März, im Kepler Salon in Linz stattgefunden hat.</p>
<p>Zu  Gast im Kepler Salon war Mark Terkessidis. Der Migrationsforscher und  freie Autor ist vor allem durch sein Buch „Interkultur“ bekannt, das  2010 erschienen ist. Darin stellt Terkessidis das Programm „Interkultur“  als Alternative zum vorherrschenden Integrationsparadigma vor. Anstatt Integration, also eine Angleichung an Normen, einzufordern, plädiert er für das Anerkennen von Diversität. Das  Programm Interkultur verlangt einen Umbau von Institutionen, um  „Barrierefreiheit“ herzustellen und echte gesellschaftliche Teilhabe für  alle zu schaffen. Wie kann man dieser Forderung in der Kulturarbeit  nachkommen?</p>
<p>Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der KUPF –  Kulturplattform OÖ statt. Ihr hört jetzt einen Mitschnitt des Vortrags,  den uns der Kepler Salon Linz bereitgestellt hat.</p>
<p>Nähere Infos finden sich auf <a href="http://www.kepler-salon.at/">www.kepler-salon.at</a></p>
<p>Moderation: Veronika Moser</p>
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		<title><![CDATA[Flashmobs und Comic Kunst]]></title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[MAERZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind Flashmobs, was ist Comic Kunst? Diese Fragen stellt die Galerie Maerz mit ihren Ausstellungen Flashmob und Comickunst 4. Diese Doppel-Ausstellung wurde am 7. Februar eröffnet und ein Team von Radio Fro war dabei. Der Begriff Flashmob (englisch: Flash mob; flash = Blitz; mob [von mobilis beweglich] = aufgewiegelte Volksmenge, Pöbel) bezeichnet einen kurzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind Flashmobs, was ist Comic Kunst? Diese Fragen stellt die Galerie Maerz mit ihren Ausstellungen Flashmob und Comickunst 4. Diese Doppel-Ausstellung wurde am 7. Februar eröffnet und ein Team von Radio Fro war dabei.</p>
<p>Der Begriff <strong>Flashmob</strong> (<a title="Englische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache" target="_blank">englisch</a>: Flash mob; flash = Blitz; <a title="Mob (Personen)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mob_%28Personen%29" target="_blank">mob</a> [von mobilis beweglich] = aufgewiegelte Volksmenge, Pöbel) bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen <a title="Menschenauflauf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenauflauf" target="_blank">Menschenauflauf</a> auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun. Flashmobs werden über <a title="Online-Community" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Community" target="_blank">Online-Communitys</a>, <a title="Blog" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog" target="_blank">Weblogs</a>, <a title="Newsgroup" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Newsgroup" target="_blank">Newsgroups</a>, <a title="E-Mail" href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail" target="_blank">E-Mail</a>-<a title="Kettenbrief" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kettenbrief" target="_blank">Kettenbriefe</a> oder per <a title="Mobiltelefon" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobiltelefon" target="_blank">Mobiltelefon</a> organisiert. Flashmobs gelten als spezielle Ausprägungsformen der <a title="Cybergesellschaft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cybergesellschaft" target="_blank">virtuellen Gesellschaft</a> (virtual community, Online-Community), die neue Medien wie Mobiltelefone und Internet benutzt, um kollektive <a title="Direkte Aktion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Direkte_Aktion" target="_blank">direkte Aktionen</a> zu organisieren.</p>
<p>Die Reihe COMICkunst in der Künstlervereinigung MAERZ, die in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfindet, soll den Dialog zwischen bildenden KünstlerInnen und Comic-KünstlerInnen fördern, der im Zusammenspiel sichtbar wird. Sie soll Lust machen, sich im Metier der Comics auszudrücken, interdisziplinäre Experimente zu wagen oder neue Zugänge zur Text-/Bildkombination zu entwickeln. COMICkunst_4 zeigt im Rahmen des NEXTCOMIC-Festivals bisher nicht präsentierte oder publizierte Arbeiten, Illustrationen, „Comic-Maschinen“, großflächige Einzelbilder, Video-Installationen, aber auch bereits veröffentlichte Comics aus Österreich und Rumänien. Mehr unter: www.maerz.at</p>
<p>Gemma Plans Garcia,  Veronika Moser, Christoph Srubar und Michael Gams waren bei der Ausstellungseröffnung dabei und haben darüber einen Bericht gemacht.</p>
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		<title><![CDATA[Die Piloten &#8211; nix is net erlaubt]]></title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kinderkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[musikkonzerttheater]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[piloten]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frühstück iss&#8217; i gern a Kasbrot und schmier mir Marmelade drauf. Do sogt die Rosi des geht goa net, des mocht mir oba goa nix aus! Nix is net erlaubt&#8230; Nix is net erlaubt im Theatermusikkonzert (für große und kleine Kinder ab 3 ohne Altersbeschränkung) von den Piloten.  Die oberösterreichische Musik-Mitmach-Gruppe war am 15. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Frühstück iss&#8217; i gern a Kasbrot und schmier mir Marmelade drauf. Do sogt die Rosi des geht goa net, des mocht mir oba goa nix aus! Nix is net erlaubt&#8230;</p>
<p>Nix is net erlaubt im Theatermusikkonzert (für große und kleine Kinder ab 3 ohne Altersbeschränkung) von den Piloten.  Die oberösterreichische Musik-Mitmach-Gruppe war am 15. Jänner im Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel in Linz zu erleben und Radio FRO 105.0 war dabei.</p>
<p>Ein kleines Stimmungsbild mit singender Säge, Wolfheulen, Flugzeugabsturz und einem Interview mit einem Piloten.<br />
Schön zu hören, aber eigentlich muss man sie in live erleben: www.diepiloten.at.</p>
<p>Ein Beitrag von Veronika Moser.</p>
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