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	<title>RSS Feed of series Kino fuer die Ohren &#8211; Crossing Europe 2012 - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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	<item>
		<title><![CDATA[The Turin Horse]]></title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[31. August]]></category>
		<category><![CDATA[ATTWENGER FLUXGIGS]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Perestroika]]></category>
		<category><![CDATA[Kuma]]></category>
		<category><![CDATA[Oslo]]></category>
		<category><![CDATA[Turin Horse]]></category>
		<category><![CDATA[XE 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[The Turin Horse Alle guten Dinge sind 5. In der Sendung stellen wir 5 Kinofilme, die im Rahmen von Crossing Europe Filmfestival zu sehen sind, vor. Mein Kollege Bernhard Hauer stellt die Filme ATTWENGER FLUXGIGS und den mittlerweile schon bekannten deutsch-türkischen Film KUMA vor. Das Roadmovie ATTWENGER FLUXGIGS verzichtet auf Inszenierung, SchauspielerInnen und technische Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Turin Horse</p>
<p>Alle guten Dinge sind 5. In der Sendung stellen wir 5 Kinofilme, die im Rahmen von Crossing Europe Filmfestival zu sehen sind, vor.</p>
<p>Mein Kollege Bernhard Hauer stellt die Filme ATTWENGER FLUXGIGS und den mittlerweile schon bekannten deutsch-türkischen Film KUMA vor.</p>
<p>Das Roadmovie ATTWENGER FLUXGIGS verzichtet auf Inszenierung, SchauspielerInnen und technische Qualität , bietet dafür köstliche ungespielte Unterhaltung ohne Schnickschnack und mit viel Gefühl fürs Grobe. Reinsehen und reinhören! Zu sehen ist der Film am Samstag, den 28.04.2012 um 20:00 in der Kapu.</p>
<p>Kuma lief zwar schon bei Crossing Europe, trotzdem ist er eine Besprechung wert, da er in Kürze auch im regulären Kinoprogramm zu sehen ist.</p>
<p>Drei weitere Filme, Oslo, 31. August, The Turin Horse und Kleine Perestroika, werden von Pamela Neuwirth besprochen.</p>
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		<title><![CDATA[Preisgekrönte Filme &#8211; eine Nachbehandlung]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabina Köfler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[crossing europe 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfestival Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur letzten Ausgabe der Sendereihe „Kino für die Ohren“. Zum zwölften Mal ging am Sonntag das Linzer Filmfestival Crossing Europe mit einer erfolgreichen Festivalbilanz und einem neuen BesucherInnenrekord von knapp 21.000 Festivalgästen zu Ende. Die Preise für die besten Filme wurden bereits am Samstag Abend verliehen. Der CROSSING EUROPE Award European Competition ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur letzten Ausgabe der Sendereihe „Kino für die Ohren“. Zum zwölften Mal ging am Sonntag das Linzer Filmfestival Crossing Europe mit einer erfolgreichen Festivalbilanz und einem neuen BesucherInnenrekord von knapp 21.000 Festivalgästen zu Ende.</p>
<p>Die Preise für die besten Filme wurden bereits am Samstag Abend verliehen.</p>
<p>Der CROSSING EUROPE Award European Competition ging an IT LOOKS PRETTY FROM A DISTANCE, einen polnischen Film von Wilhelm &amp; Anka Sasnal.</p>
<p>Der von Silhuette gesponsorte NEW VISION AWARD und somit eine Preisgeld von 5000 Euro erging an den Portugiesen Joao Canijo für SANGUE DO MEU SANGUE / BLOOD OF MY BLOOD.</p>
<p>Gemma Plans Garcia hat einen Beitrag zum britischen Film WEEKEND, der vom Festivalpublikum mit dem Audience Award bedacht wurde, gestaltet.</p>
<p>In diesem Jahr vergaben zum ersten Mal zwei Jurys, bestehend aus je drei FilmkritikerInnen der FEDEORA KritikerInnenvereinigung (Federation of Film Critics of Europe and the Mediterranean) den FEDEORA Award an einen der ausgewählten Dokumentarfilme aus der Sektion PANORAMA Europa.<br />
Der Preis für die Kategorie Dokumentarfilme von RegisseurInnen unter 33 Jahre ging an EIN BRIEF AUS DEUTSCHLAND / A LETTER FROM GERMANY von Sebastian Mez.<br />
Eine Special Mention erhielt HAUPTFRIEDHOF / CEMETARY der deutschen Regisseurin Melanie Jilg.</p>
<p>Den Preis für die Kategorie für Dokumentarfilme von RegisseurInnen über 33 Jahre erhielt VOL SPÉCIAL / SPECIAL FLIGHT. Lotte Schreiber erzählt im Interview mit Roswitha Kröll über die Herangehensweise an die Filmauswahl der Reihe <em>Transition Spaces &#8211; Nowhere Places</em>.<br />
Die Special Mention in der Kategorie für Dokumentarfilme von RegisseurInnen über 33 Jahre erhielt ENTRÉE DU PERSONNEL / STAFF ENTRANCE. Dazu hörst du einen Beitrag von Thomas Leonhartsberger.</p>
<p>Der CROSSING EUROPE Award Local Artist ging an Katharina Gruzei für DIE ARBEITERINNEN VERLASSEN DIE FABRIK und Edith Stauber für NACHBEHANDLUNG.  Roswitha Kröll hat im Vorfeld mit Katharina Gruzei über die Entstehung und den politischen Anspruch ihres Films gesprochen.</p>
<p>Die beklemmende Stimmung im Warteraum des Linzer Unfallkrankenhauses zeichnet der 11minütige, handgezeichnete Animationsfilm NACHBEHANDLUNG der Linzer Künstlerin Edith Stauber. Bewaffnet mit gratis Tageszeitung und Lebensratgeber oder in der Handtasche nach allem Lesbaren wühlend sitzen die heilenden Verletzten dort ihre Zeit bis zur Nachbehandlung ab. Edith Stauber schaffte es schon in ihrem 2008 beim Filmfestival gezeigten Kurzfilm EINTRITT ZUM PARADIES UM 3€20 die Menschen mit einem unverblümten Blick zu charakterisieren. Dadurch findet man sich als Zuseherin in eine Situation versetzt, die man nur allzu gut nachvollziehen kann.</p>
<p>Die Gewinnerin des CROSSING EUROPE Award Local Artist 2012 Atelierpreis powered by Atelierhaus Salzamt ist Susanna Flock für TRYING TO BUILD A SENTENCE.</p>
<p>Damit verabschiedet sich die Redaktion von der diesjährigen Ausgabe von „Kino für die Ohren &#8211; Crossing Europe on Air“<br />
Die Festivalbilanz präsentiert Sabina Köfler.</p>
<p>Mit Beiträgen von:<br />
Gemma Plans Garcia, Roswitha Kröll, Thomas Leonharsberger und Bernhard Hauer.</p>
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		<title><![CDATA[Jaroslav Rudis über Alois Nebel]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[alois nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Crossing Europe]]></category>
		<category><![CDATA[jaroslav rudis]]></category>
		<category><![CDATA[Kino für die Ohren]]></category>

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		<description><![CDATA[Alois Nebel, der am entlegenen Bahnhof Bily Potok zur Zeit der Wende Ende der achziger Jahre als Fahrdienstleiter arbeitet, hat es in Tschechien mittlerweile von der Comicfigur zum Kinohelden geschafft. Drehbuchautor Jaroslav Rudis ist anlässlich des Crossing Europe in Linz zu Gast und spricht im Interview mit Veronika Moser über die Entstehung der Comicfigur, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alois Nebel, der am entlegenen Bahnhof Bily Potok zur Zeit der Wende Ende der achziger Jahre als Fahrdienstleiter arbeitet, hat es in Tschechien mittlerweile von der Comicfigur zum Kinohelden geschafft.</p>
<p>Drehbuchautor Jaroslav Rudis ist anlässlich des Crossing Europe in Linz zu Gast und spricht im Interview mit Veronika Moser über die Entstehung der Comicfigur, die nicht vergessen kann und im Nebel Züge aus der Vergangenheit Mitteleuropas vorbeifahren sieht &#8211; Züge mit Nazis, KZ-Häftlingen, Sudetendeutschen. Und darüber, warum Fahrpläne große Bedeutung haben.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Von Bily Potok nach Mostar]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[alois nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Crossing Europe]]></category>
		<category><![CDATA[David Fisher]]></category>
		<category><![CDATA[jaroslav rudis]]></category>
		<category><![CDATA[Kino für die Ohren]]></category>
		<category><![CDATA[Mostar]]></category>
		<category><![CDATA[Mostar Round Trip]]></category>

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		<description><![CDATA[Kino für die Ohren &#8211; Tag 4. Mit Crossing Europe durchqueren wir Europa &#8211; von Bily Potok, einem abgelegenen Ort im Altvatergebirge an der tschechoslowakisch-polnischen Grenze nach Mostar, der Stadt an der Neretva in Bosnien-Herzegowina. Es erwarten euch Hintergrundinfos zum animierten Spielfilm aus Tschechien &#8220;Alois Nebel&#8221; von Tomas Lunak und dem Dokumentarfilm &#8220;Mostar Haloch Vashov&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kino für die Ohren &#8211; Tag 4. Mit Crossing Europe durchqueren wir Europa &#8211; von Bily Potok, einem abgelegenen Ort im Altvatergebirge an der tschechoslowakisch-polnischen Grenze nach Mostar, der Stadt an der Neretva in Bosnien-Herzegowina.</p>
<p>Es erwarten euch Hintergrundinfos zum animierten Spielfilm aus Tschechien &#8220;Alois Nebel&#8221; von Tomas Lunak und dem Dokumentarfilm &#8220;Mostar Haloch Vashov&#8221; von David Fisher.</p>
<p><strong>Alois Nebel</strong></p>
<p>Alois Nebel, der am entlegenen Bahnhof Bily Potok zur Zeit der Wende Ende der achziger Jahre als Fahrdienstleiter arbeitet, hat es in Tschechien mittlerweile von der Comicfigur zum Kinohelden geschafft.</p>
<p>Drehbuchautor Jaroslav Rudis ist anlässlich des Crossing Europe in Linz zu Gast und spricht im Interview mit Veronika Moser über die Entstehung der Comicfigur, die nicht vergessen kann und im Nebel Züge aus der Vergangenheit Mitteleuropas vorbeifahren sieht &#8211; Züge mit Nazis, KZ-Häftlingen, Sudetendeutschen. Und darüber, warum Fahrpläne große Bedeutung haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mostar Haloch Vashov </strong></p>
<p>Der Film &#8220;Mostar Round Trip&#8221; ist einer der drei autobiographischen Filme vom israelischen Regisseur David Fisher, welcher beim diesjährigen Crossing Europe Festival 2012 mit zwei Filmen vertreten ist.</p>
<p>Im Film Mostar Round Trip folgt der Regisseur seinem Sohn Yuval nach Bosnien-Herzegowina, wo dieser für drei Jahre am United World College studiert. Drei Mal besucht der Vater seinen Sohn und produzierte daraus einen Film.</p>
<p>Sabine Traxler hat Regisseur David Fisher zum Film interviewt.</p>
<p><a href="http://www.crossingeurope.at/index.php?id=897&amp;L=0&amp;movie=1104">Link zum Film </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos: http://www.crossingeurope.at/</p>
<p>Bild (c) Verlag Voland&amp;Quist</p>
<p>Moderation: Veronika Moser</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Kuma und Attwenger Fluxgigs bei Crossing Europe 2012]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b_hauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[KUMA ein bewegender Film, langsam erzählt. Der türkische Regisseur Umut Dag inszeniert die Geschicht einer jungen, türkischen Frau, die durch eine Scheinehe in einer neuen Großfamilie, in einer fremden Umgebung landet. Die 19-jährige Ayse lebt, bis zu ihrer Hochzeit mit Hasan, bei ihrer Familie in Anatolien. Doch die Heirat dient nur zum Schein. In Wahrheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KUMA ein bewegender Film, langsam erzählt. Der türkische Regisseur Umut Dag inszeniert die Geschicht einer jungen, türkischen Frau, die durch eine Scheinehe in einer neuen Großfamilie, in einer fremden Umgebung landet.<br />
Die 19-jährige Ayse lebt, bis zu ihrer Hochzeit mit Hasan, bei ihrer Familie in Anatolien. Doch die Heirat dient nur zum Schein. In Wahrheit wird sie Zweitfrau von Fatmas Ehemann und zieht mit nach Wien in eine neue, ungewohnt Heimat.<br />
Fatma, von Krebs und Chemotherapien gezeichnet, unterstützt und versteht das schüchterne junge Mädchen und ist lange Zeit ihre einzige Freundin.<br />
Das Leben in der Großfamilie gestaltet sich für Ayse nicht einfach, denn vor allem die Töchter von Fatma heißen die zT jüngere, neue Ehefrau des Vaters nicht willkommen. Besonders die rebellische junge Nurcan zeigt offen, dass Ayse nicht Teil der Familie sei.</p>
<p>Die Wende ereignet sich mit dem unerwarteten Tod von Ayses Ehemann. Die junge Dame wirkt ab nun befreiter und selbtbewusster. zunehmend wird sie mehr ins täglich gesellschaftliche Leben integriert und wehrt sich gegen die Kälte ihrer Mitmenschen. Sie beginnt zu arbeiten und findet neue Freundschaften.<br />
Umut Dag und seinem Team gelingen ein ruhiges und realistisches Gesellschaftsdrama das die türkischen Traditionen und Werte ohne Spezialeffekte aber mit großartigen schauspielerischen Leistungen unterstreicht.</p>
<p>Zu sehen war Kuma beim Crossing Europe Festival das noch bis 29. April zu Filmen einlädt.</p>
<p>Wesentliche rasanter und bunter geht es in den ATTWENGER FLUXGIGS von Markus Binder zu!<br />
Die oberösterreichische Band kennt die ganze Welt in beiderlei Hinsicht. Markus Binder und Hans-Peter Falkner bereisten mit Zieharmonika und Schlagzeug die exostischen Länder und die entferntesten Ecken des Globus.</p>
<p>Die FLUXGIGS zeigen ein mit der handykamera gefilmtes Tourvideo rund um das neueste Album FLUX, das 2011 durch Deutschland, Schweiz und Österreich führte.<br />
Markus Binder zeigt einen Fleckerlteppich aus Auftritten, echten Menschen, geschmückt zahlreichen Einblendung, darunter Fernsehübertragungen eigener Auftritte, fremdes Filmaterial und viel Musik.</p>
<p>Das Roadmovie verzichtet auf Inszenierung, SchauspielerInnen und technische Qualität , bietet dafür köstliche ungespielte Unterhaltung ohne Schnickschnack und mit viel Gefühl fürs Grobe. Reinsehen und reinhören!</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Katharina Gruzei im Interview zu DIE ARBEITERINNEN VERLASSEN DIE FABRIK]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Gruzei]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Werk bezieht sich auf den Film Die Arbeiter verlassen die Fabrik der Brüder Lumière aus dem Jahr 1895. In besonderer Weise wird hier auf die deutsche Übersetzung des Titels verwiesen, indem dieser zeitgemäß überarbeitet wurde. Durch die abgewandelte Betitelung wird die Aufmerksamkeit auf die ProtagonistInnen gelenkt, die bereits im Originalfilm mehrheitlich Frauen sind. Katharina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Werk bezieht sich auf den Film Die Arbeiter verlassen die Fabrik der Brüder Lumière aus dem Jahr 1895. In besonderer Weise wird hier auf die deutsche Übersetzung des Titels verwiesen, indem dieser zeitgemäß überarbeitet wurde. Durch die abgewandelte Betitelung wird die Aufmerksamkeit auf die ProtagonistInnen gelenkt, die bereits im Originalfilm mehrheitlich Frauen sind.</p>
<p>Katharina Gruzei, geb. 1983. Studierte experimentelle audiovisuelle Gestaltung und Kunst- und Kulturwissenschaften an der Kunstuniversität Linz, und war Studentin der Meisterklasse Katharina Sieverding an der UdK Berlin. // Filme: DIALOGE I – IV (2008/09), DIE ARBEITERINNEN VERLASSEN DIE FABRIK(2011/12)</p>
<p>&nbsp;</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Ein Tag davor &#8211; Crossing Europe 2012]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Bütter]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal Artists Reihe dem Programm 3 - Displaced]]></category>
		<category><![CDATA[Lotte Schreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Transition Spaces - Nowhere Places]]></category>

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		<description><![CDATA[geben wir Einblick in den Querschnitt des Programms mit den Eröffnungsfilmen. Der Filmkooperation c ist ein Beitrag gewidmet sowie dem Film KINDER von c und in der c. Eröffnungsfilme: CROSSING EUROPE Filmfestival Linz eröffnet am Dienstag, 24. April im neuen Ursulinensaal im gerade eingeweihten OÖ Kulturquartier und in den angestammten Festivalkinos Moviemento und City-Kino mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geben wir Einblick in den Querschnitt des Programms mit den Eröffnungsfilmen. Der Filmkooperation c ist ein Beitrag gewidmet sowie dem Film KINDER von c und in der c.</p>
<p><strong>Eröffnungsfilme:</strong><br />
CROSSING EUROPE Filmfestival Linz eröffnet am Dienstag, 24. April im neuen Ursulinensaal im gerade eingeweihten OÖ Kulturquartier und in den angestammten Festivalkinos Moviemento und City-Kino mit vier hochkarätigen Österreichpremieren die traditionsgemäß einen repräsentativen Querschnitt durch das Festivalprogramm liefern und einmal mehr den Facettenreichtum des europäischen Filmschaffens unterstreichen.</p>
<p>Ein zentraler Eröffnungsfilm ist SIX MILLION AND ONE (IL/DE/AT 2011) des israelischen Regisseurs David Fisher. Den Stationen der väterlichen KZ-Haft in Oberösterreich folgend, nimmt Fisher seine Geschwister mit auf eine Reise nach Österreich (Mauthausen, Gusen und Gunskirchen). Gemeinsam spüren sie der Vergangenheit des Vaters nach, dabei kommt Unausgesprochenes und Unausprechliches zu Tage. Humorvoll und sehr persönlich gehalten, ist SIX MILLION AND ONE kein „typischer“ Film über den Holocaust.</p>
<p>Mit der realistisch-rauen Literaturverfilmung WUTHERING HEIGHTS (GB 2011) liefert die britische Oscar-Preisträgerin Andrea Arnold alles andere als eine klassische Adaption des Brontë-Klassikers STURMHÖHE. Im 1.33 – Format gedreht, überzeugt Arnolds dialogarme Vision dieses Romanbestsellers als „punkiges“ Realismusexperiment. Nie zuvor wurde die Geschichte um eine verzweifelte Liebe in den Hochmooren von Yorkshire zwischen der verarmten Aristokratin Catherine und dem Findelkind Heathcliff bildgewaltiger inszeniert.</p>
<p>CRULIC – DRUMUL SPRE DINCOLO / CRULIC – THE PATH TO BEYOND (RO/PL 2011) ist der dritte Langfilm des diesjährigen Tribute-Gastes Anca Damian. Die mehrfach ausgezeichnete Animated Documentary erzählt die wahre Geschichte vom Rumänen Claudiu Crulic, der 2007 in Polen unschuldig inhaftiert wird. Meisterhaft kommen zahlreiche Animationstechniken zum Einsatz, um Crulics Kampf gegen fehlgeleitete Behörden darzustellen.</p>
<p>Opener der dem europäischen Genrekino gewidmeten Sektion NACHTSICHT ist der in Locarno gefeierte Endzeit-Thriller HELL (DE/CH 2011). In dem hochkarätig besetzten Spielfilmdebüt des Schweizer Regisseurs Tim Fehlbaum kämpfen u.a. Hannah Herzsprung, Angela Winkler, Lars Eidinger und Stipe Erceg in einer post-apokalyptischen Gesellschaft mitten in der deutschen Provinz ums nackte Überleben.</p>
<p><strong>Transition Spaces – Nowhere Places</strong><br />
Von Durchgangsräumen, Wartezonen und „anderen&#8221; Orten. Eine Kooperation mit dem AFO Architekturforum Oberösterreich. Kuratorin: Lotte Schreiber stellt im Interview die Filme vor: In Vol Spécial verarbeitet Fernand Melgar (Schweiz 2011) 9 Monate im Genfer Schubhaftgefängnis Frambois. SAG MIR WANN von Steffen Köhn und Paola Calvo (Deutschland 2011) zeigen einen Ort Melilla in Spanien, dort warten Menschen an der Aussengrenze der EU – oft jahrelang – ebenfalls auf einen Bescheid der Einreise bzw. Abschiebung.<br />
IL CASTELLO von Massimo D&#8217;Anolfi und Martina Parenti porträtieren die Hochsicherheitszone Flughafen und schließlich zeigt der Film LES EFANTS von Christophe Hermans ein Kinderheim als einen anderen Warte- bzw. Übergangsort.</p>
<p><strong>Filmportrait:</strong><br />
Im Film KINDER von Bettina Büttner begibt man sich in den Alltag eines Kinderheims, fernab jeder soziologischen Studie. Der Film beschäftigt sich mit den Dingen, die die Regiseurin gesehen und erlebt hat. Es gibt Lücken. Manchmal sind Spuren oder Zusammenhänge zu erkennen. Die Konflikte bleiben.</p>
<p><strong>Local Artists Programm 4 </strong><strong>/ Displaced</strong><br />
&#8230;unter anderen der Film “Nachbehandlung” der Linzer Regiseurin Edith Stauber, die vielleicht einigen in Erinnerung ist mit dem Film EINTRITT ZUM PARADIES UM 3€20 der 2008 bei XEU vertreten war.<br />
NACHBEHANDUNG ist ein Animatioinsfilm der in der Nachbehandlungsstation eines Krankenhauses spielt: Die Patienten warten, versehen mit Verbänden, Krankenbefunden und Gratiszeitungen, auf den Aufruf zu Röntgen 3, Gipskontrolle 4, Beobachtung 2. Die Anzeigemonitore machen Ping. Der Kaffeeautomat surrt. Aus einer alltäglichen Situation entsteht ein klanglich-optisch choreographiertes Mosaik, die Beschreibung eines Mikrokosmos, eine Momentaufnahme des Lebens.</p>
<p><strong>Festavalpässe</strong> Eröffnungsfilme, Transition Spaces Nowhere Places, Lokal Artists Programm 3<br />
Auch heuer darf Radio FRO vier Festivalpässe verlosen. Wir haben uns nicht ganz knifflige Fragen ausgedacht, die bei genauem zuhören der Sendung – locker beantwortet werden können&#8230; Anrufen heute ab 17 Uhr 15 unter der Linzer Nummer 0732 / 71 72 77 DW130</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Bettina Büttner im Interview zu ihrem Film KINDER bei Crossing Europe 2012]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthochschule Karlsruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Filmklasse der c präsentiert unter der Leitung von Thomas Heise neue Arbeiten (2010-2012) Zum Film: Der Alltag in einem Kinderheim, fernab jeder soziologischen Studie. Marvin, 10 Jahre, kehrt zu seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester zurück. Wie kann das Familienleben fortgesetzt werden? Ich habe vom Herbst 2008 bis zum Sommer 2009 die Kinder im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Filmklasse der c präsentiert unter der Leitung von Thomas Heise neue Arbeiten (2010-2012)<br />
Zum Film:<br />
Der Alltag in einem Kinderheim, fernab jeder soziologischen Studie. Marvin, 10 Jahre, kehrt zu seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester zurück. Wie kann das Familienleben fortgesetzt werden? Ich habe vom Herbst 2008 bis zum Sommer 2009 die Kinder im Kinderheim und Marvins Familie zu Hause besucht. Der Film beschäftigt sich mit den Dingen, die ich dabei gesehen und erlebt habe. Es gibt Lücken. Manchmal glaube ich Spuren oder Zusammenhänge zu erkennen. Die Konflikte bleiben.</p>
<p>Bettina Büttner, geb. 1983 in Adlitz, Deutschland. Studierte von 2003 bis 2009 bildende Kunst und Kunsterziehung an der ADBK Nürnberg. Seit 2006 studiert sie bei Prof. Thomas Heise und Prof. Andrei Ujica Medienkunst und Film an der HFG Karlsruhe. // Filme: KIDS (2011, Dok)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Lotte Schreiber im Interview zur Filmsektion Transition Spaces &#8211; Nowhere Places bei XEU 2012]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Christophe Hermans]]></category>
		<category><![CDATA[crossing europe 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Melgar]]></category>
		<category><![CDATA[Il Castello]]></category>
		<category><![CDATA[Les Enfants]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Parenti]]></category>
		<category><![CDATA[Massimo D'AAnolfi]]></category>
		<category><![CDATA[Paola Calvo]]></category>
		<category><![CDATA[SAg mir wann]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Köhn]]></category>
		<category><![CDATA[Vol Special]]></category>

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		<description><![CDATA[Transition Spaces &#8211; Nowhere Places Von Durchgangsräumen, Wartezonen und „anderen&#8221; Orten. Eine Kooperation mit dem AFO Architekturforum Oberösterreich. Kuratorin: Lotte Schreiber Lotte Schreiber stellt die vier Filme des Programms vor: IL CASTELLO/THE CASTEL von Massimo D’Anolfi/Martina Parenti Italien 2011; LES ENFANTS / THE CHILDREN von Christophe Hermans Belgien 2011; SAG MIR WANN WANN&#8230; TELL me [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
Transition Spaces &#8211; Nowhere Places
</div>
<p>Von Durchgangsräumen, Wartezonen und „anderen&#8221; Orten.<br />
Eine Kooperation mit dem</p>
<p>AFO Architekturforum Oberösterreich.<br />
Kuratorin: Lotte Schreiber</p>
<p>Lotte Schreiber stellt die vier Filme des Programms vor:</p>
<div>IL CASTELLO/THE CASTEL von Massimo D’Anolfi/Martina Parenti<br />
Italien 2011; LES ENFANTS / THE CHILDREN von Christophe Hermans</p>
<div>Belgien 2011; SAG MIR WANN WANN&#8230; TELL me when</p>
<div>Steffen Köhn/Paola Calvo, Deutschland 2011 und VOL SPECIAL/SPECIAL FLIGHT von</div>
<div>
<div>Fernand Melgar, Schweiz 2011</div>
</div>
<div></div>
<div>näher Infos unter<br />
<a title="Crossing Europe 2012 / Transition Spaces - Nowhere Places" href="www.crossingeurope.at/programm/programmsektionen/architektur-gesellschaft.html" target="_blank">Crossing Europe &#8211; Transition Spaces Nowhere Places </a><br />
www.crossingeurope.at/programm/programmsektionen/architektur-gesellschaft.html</div>
</div>
</div>
</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Arbeitswelten/Working Worlds; Interview Katharina Gruzei; Alois Nebel]]></title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Gruzei]]></category>
		<category><![CDATA[Tomáš Luňák]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster langer Filmtag beim 9. Festival Crossing Europe, dritte Ausgabe von &#8220;Kino für die Ohren&#8221;. In der heutigen Sendung werde ich kurz auf den Film &#8220;Six million and one&#8221; von David Fisher zu sprechen kommen, den ich gestern beim Festival gesehen habe, weil mich dieser Film in mehrerlei Hinsicht beeindruckt hat. Das Interview, das Roswitha [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erster langer Filmtag beim 9. Festival Crossing Europe, dritte Ausgabe von &#8220;Kino für die Ohren&#8221;.</p>
<p>In der heutigen Sendung werde ich kurz auf den Film &#8220;<strong>Six million and one</strong>&#8221; von David Fisher zu sprechen kommen, den ich gestern beim Festival gesehen habe, weil mich dieser Film in mehrerlei Hinsicht beeindruckt hat.</p>
<p>Das Interview, das Roswitha Kröll mit Katharina Gruzei über deren Film &#8220;<strong>Die Arbeiterinnen verlassen die Fabrik</strong>&#8221; &#8211; ein Werk mit Bezug zu einem Film der Gebrüder Lumiere &#8211; führte, folgt als zweiter Programmpunkt.</p>
<p>Daran anknüpfend, stelle ich die aus fünf Filmen bestehende Reihe <strong>Arbeitswelten/Working Worlds</strong> vor.</p>
<p>Es folgt die Beschreibung des in der Reihe &#8220;It`s animated!&#8221; zu sehenden Films &#8220;<strong>Alois Nebel</strong>&#8221; von Tomáš Luňák, aufbauend auf der Graphic Novel-Trilogie von Jaroslav Rudiš und Jaromir Svejdik.</p>
<p>Die einzelnen Bände <em>Weißbach</em>, <em>Hauptbahnhof</em> und <em>Das goldene Gebirge</em> erschienen ab 2003 in tschechischer Sprache, 2012 veröffentlichte Voland &amp; Quist die deutsche Übersetzung in einem Band.</p>
<p>Weitere Filmtipps mit Festivalfilmen bilden den Schlusspunkt der Sendung.</p>
<p>P.S.: Korrektur eines Irrtums: Das Interview von Veronika Moser, das morgen zur Ausstrahlung gelangen wird, wird nicht mit dem Regisseur des Filmes &#8220;Alois Nebel&#8221;, sondern mit dem Autor der Vorlage, Jaroslav Rudiš  geführt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erich Klinger</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[CrossingEurope 2012 KUMA &amp; ATTWENGER FLUXGIGS]]></title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b_hauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Attwenger]]></category>
		<category><![CDATA[Crossing Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Fluxgigs]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Falkner]]></category>
		<category><![CDATA[Kuma]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Binder]]></category>
		<category><![CDATA[Umut Dag]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu sehen und zu hören sind beim Crossing Europe Filmfestival 2012 die Filme Kuma und Attwenger Fluxgigs. Regisseur Umut Dag inszeniert ein spannendes und bewegendes Gesellschaftsdram rund um die junge Türkin Ayse, die als unfreiwillige Zweitfrau nach Wien gebracht wird. In der neuen Großfamilie findet sie in der ersten Ehefrau Fatma eine Freundin und Begleiterin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu sehen und zu hören sind beim Crossing Europe Filmfestival 2012 die Filme Kuma und Attwenger Fluxgigs. Regisseur Umut Dag inszeniert ein spannendes und bewegendes Gesellschaftsdram rund um die junge Türkin Ayse, die als unfreiwillige Zweitfrau nach Wien gebracht wird. In der neuen Großfamilie findet sie in der ersten Ehefrau Fatma eine Freundin und Begleiterin.</p>
<p>Ein ruhiger und langsamer Film über türkische Traditionen und Werte überzeugend dargestellt.</p>
<p>Wesentlich hektischer und bunter geht es in den Attwenger Fluxgigs zu. Die oberösterreichische Band Attwenger, rund um die Musiker Markus Binder und Hans-Peter Falkner filmten ihre Albumtourne mit der Handycamera und zeigen in diesem Musikfilm einen Fleckerlteppich aus schrägen Figuren, Musikauftritten und Leben abseits der Bühne.</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Deserteure vs. China-Kaleidoskop]]></title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mgams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[deserteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Local Artists und Österreich-Premieren: Film über Wehrmachtsdeserteure // Filmisches Essay über China Zu hören am Dienstag, 24.04.2012 von 17 &#8211; 17:30 Uhr in der Sendung Kino für die Ohren &#8211; Crossing Europe 2012 Deserteur! Wir sprechen mit der Regisseurin von &#8220;Deserteur!&#8221; Gabriele Neudecker über ihren ungewöhnlichen Film, in dem es um Wehrmachtsdeserteure aus dem Innviertel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Local Artists und Österreich-Premieren: Film über Wehrmachtsdeserteure // Filmisches Essay über China</p>
<div>Zu hören am Dienstag, 24.04.2012 von 17 &#8211; 17:30 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=414">Kino für die Ohren &#8211; Crossing Europe 2012</a></div>
<p><strong>Deserteur!</strong></p>
<p>Wir sprechen mit der Regisseurin von &#8220;Deserteur!&#8221; Gabriele Neudecker über ihren ungewöhnlichen Film, in dem es um Wehrmachtsdeserteure aus dem Innviertel, Mühlviertel und dem Flachgau geht. Außerdem erzählt sie warum sie wegen dieses Filmprojekts anonyme Drohbriefe erhalten hat.</p>
<p><a href="../58147" target="_blank">Interview nachhören </a></p>
<p><a title="www.drehbuchwerkstatt.eu" href="http://www.drehbuchwerkstatt.eu/" target="_blank">Mehr Infos zum Film </a></p>
<p><strong>China – Kaleidoskop<br />
</strong></p>
<p>Regisseurin und Medienkünstlerin Gloria R. Gammer ist live zu Gast im Studio. Sie hat ein filmisches Essay über China gedreht. Mit “The Red Face and Five Stars” stellt sie ein essayistisches Kaleidoskop über China vor.</p>
<p><a title="www.the-red-face.com" href="http://www.the-red-face.com/" target="_blank">Mehr Infos zum Film </a></p>
<p>Moderation: Michael Gams</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Film über Wehrmachtsdeserteure feiert Österreichpremiere]]></title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mgams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[crossing europe 2012]]></category>
		<category><![CDATA[deserteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sprechen mit der Regisseurin von &#8220;Deserteur!&#8221; Gabriele Neudecker über ihren ungewöhnlichen Film, in dem es um Wehrmachtsdeserteure aus dem Innviertel, Mühlviertel und dem Flachgau geht. Außerdem erzählt sie im Telefongespräch, warum sie wegen dieses Filmprojekts anonyme Drohbriefe erhalten hat. Mehr Infos zum Film Ein Beitrag im Rahmen der Crossing Europe 2012 &#8211; Sondersendungen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sprechen mit der Regisseurin von &#8220;Deserteur!&#8221; Gabriele Neudecker über ihren ungewöhnlichen Film, in dem es um Wehrmachtsdeserteure aus dem Innviertel, Mühlviertel und dem Flachgau geht. Außerdem erzählt sie im Telefongespräch, warum sie wegen dieses Filmprojekts anonyme Drohbriefe erhalten hat.</p>
<p><a title="www.drehbuchwerkstatt.eu" href="http://www.drehbuchwerkstatt.eu/" target="_blank">Mehr Infos zum Film </a></p>
<p>Ein Beitrag im Rahmen der Crossing Europe 2012 &#8211; Sondersendungen auf Radio FRO 105.0.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Vorankündigung Crossing Europe &amp; Interview mit Remo Rauscher und Christoph Einfalt]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/57892</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabina Köfler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Crossing Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfestival Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Kino für die Ohren]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer XE12]]></category>

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		<description><![CDATA[Crossing Europe Von 24.-29. April 2012 kann man das Crossing Europe Filmfestival besuchen. Doch was steht dieses Jahr am Programm? Sabina Köfler und Bernhard Hauer waren heute bei der Pressekonferenz zum Crossing Europe 2012. Sie werden uns live in der Sendung etwas mehr Enblick in das diesjährige Geschehen beim Filmfestival geben. Außerdem besuchen uns auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crossing Europe</strong></p>
<p>Von 24.-29. April 2012 kann man das Crossing Europe Filmfestival besuchen.</p>
<p>Doch was steht dieses Jahr am Programm?</p>
<p>Sabina Köfler und Bernhard Hauer waren heute bei der Pressekonferenz zum Crossing Europe 2012. Sie werden uns live in der Sendung etwas mehr Enblick in das diesjährige Geschehen beim Filmfestival geben. Außerdem besuchen uns auch noch Remo Rauscher und Christoph Einfalt im Studio von Radio FRO. Remo Rauscher animierte nämlich zum Einen den diesjährigen Festivaltrailer mit Rafael Mayerhofer. Gemeinsam mit Christoph Einfalt arbeitete er außerdem an einem weiteren Trailer für den Hauptsponsor des Festivals.</p>
<p>Alle Infos zu den Sendungen auf Radio FRO gibt&#8217;s hier: <a href="http://www.fro.at/xe12">www.fro.at/xe12</a></p>
<p>Nähere Infos zum Festival gibt&#8217;s unter: <a title="http://www.crossingeurope.at/" href="http://www.crossingeurope.at/" rel="nofollow">http://www.crossingeurope.at/</a></p>
]]></content:encoded>
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