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	<title>RSS Feed of series OCB presents - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title><![CDATA[DAVID BOWIE, The Next Day &#8211; OCBs Radiofabrik-Album-der-Woche]]></title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 10:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OCB presents ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einen hielten ihn für schwer krank, die anderen meinten seine Kreativität wäre erschöpft. Und seine Fans fanden sich schweren Herzens damit ab, dass David Bowie wohl in Pension gegangen ist. Doch in Wahrheit bastelte Bowie von der Musiköffentlichkeit unbemerkt stückweise an neuen Songs. Und zu seinem 66. Geburtstag, 10 Jahre nach seinem letzten Studioalbum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen hielten ihn für schwer krank, die anderen meinten seine Kreativität wäre erschöpft. Und seine Fans fanden sich schweren Herzens damit ab, dass <strong>David Bowie</strong> wohl in Pension gegangen ist. Doch in Wahrheit bastelte <strong>Bowie</strong> von der Musiköffentlichkeit unbemerkt stückweise an neuen Songs. Und zu seinem 66. Geburtstag, 10 Jahre nach seinem letzten Studioalbum, tauchte der Pop-Zaubere Bowie plötzlich wieder auf. Was seitdem passiert, stellt so manche seiner zahlreichen Karrierewendungen in den Schatten.<br />
<strong>Hörenswert</strong>, das Radiofabrik-Album-der-Woche, präsentiert David Bowie’s <em><strong>The Next Day</strong></em> und <strong>Oliver Baumann</strong> wünscht viel Vergnügen!</p>
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		<title><![CDATA[LOU REED, Transformer &#8211; OCB&#8217;s Radiofabrik-Album-der-Woche]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 19:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OCB presents ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 1970 stieg Lou Reed bei The Velvet Underground aus. Trotz dreier – heute als Meilensteine gefeierter, damals weittestgehend ignorierter – Alben und einer ausführlichen Tour, die den größten Teil des Jahres 1969 ausfüllte, sah sich das Mastermind der Velvets in einer Sackgasse. Dass er der verbleibenden Band, die bald kein Originalmitglied mehr aufweisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 1970 stieg <strong>Lou Reed</strong> bei <strong>The Velvet Underground</strong> aus. Trotz dreier – heute als Meilensteine gefeierter, damals weittestgehend ignorierter – Alben und einer ausführlichen Tour, die den größten Teil des Jahres 1969 ausfüllte, sah sich das Mastermind der <strong>Velvets</strong> in einer Sackgasse. Dass er der verbleibenden Band, die bald kein Originalmitglied mehr aufweisen sollte, mit <strong><em>Sweet Jane</em></strong> und <strong><em>Rock’n’Roll</em></strong> erste Hitnummern hinterließ, war zum Zeitpunkt des Ausstiegs nicht absehbar, doch <strong>Reed</strong> sollte die Songs sehr bald in sein Repertoire übernehmen.</p>
<p>Der Rückzug <strong>Lou</strong> <strong>Reed</strong>s aus dem Musikgeschäft in den Familienbetrieb seines Vaters sollte nicht lange dauern. Bereits im Herbst 1971 brach der New Yorker Musiker, nunmehr ohne fixe Band an seiner Seite, nach London auf, um dort für RCA sein erstes Soloalbum einzuspielen. Trotz namhafter Unterstützung (u. a. durch Tastengenie <strong>Rick Wakeman</strong>) und zahlreicher in VU-Zeiten bereits erprobter Songs geriet das Debüt zum kommerziellen und künstlerisch Fehlstart.</p>
<p>Doch anstelle dem Album nun durch eine Tour auf die Sprünge zu helfen, entschied sich <strong>Reed</strong> durchaus überraschend dafür schnellst möglich einen neuen Longplayer aufzunehmen. Unterstützt wurde diese eigenwillige Entscheidung durch den Umstand, dass sich ihm der im Sommer 1972 als „<em>Ziggy Stardust</em>“ zum Superhype aufsteigende <strong>David Bowie</strong>, seinerseits glühender Verehrer von Reeds Songwriting, als Produzent antrug.</p>
<p>Und so saß <strong>Reed</strong> im August 1972 wieder in einem Londoner Aufnahmestudio, dieses Mal umgeben von Studiomusikern, die <strong>Bowie</strong> eiligst zusammengetrommelt hatte. Mit dabei war auch <strong>Mick Ronson</strong>, der geniale Arrangeur und Gitarrist, an <strong>Bowie</strong>s Seite. Im Gegensatz zum Vorgänger verzichtete <strong>Reed</strong> dieses Mal auf altes Songmaterial und ließ sich vom Duo <strong>Bowie/Ronson</strong> auch bei den Arrangements weitestgehend leiten. Die Brücke zu seinem bisherigen Schaffensumfeld wollte <strong>Reed</strong> wohlweislich aber nicht abbrechen und so wurde <strong><em>Transformer</em></strong> zum eigentlichen Anschlussstück an VU-Zeiten. In etlichen Songs tummeln sich schrille, der New Yorker Szene und speziell dem Umfeld <strong>Andy Warhol</strong>s entnommene Charaktere. <strong><em>Andy’s Chest</em></strong> – ein Track, der dem in VU-Kreisen als „Lost Album“ bezeichneten Werk entnommen ist – bringt Reeds Mentor direkt ins Gespräch. <strong><em>Vicious</em></strong> soll auf einen Wunsch Warhols hin entstanden sein und enthält die grell-homoerotische Zeile „<em>You hit me with a flower!</em>“. <strong><em>New York Telephone Conversation</em></strong> widmet sich der Szene-Sucht nach Small Talk und Oberflächlichem.</p>
<p>Das größte Denkmal für Warhol’s Clique setzte Reed allerdings mit seinem ersten echten Single-Durchbruch: <strong><em>Walk on the Wild Side</em></strong>. Ohne Umschweife und Worthülsen gewährt  Reed Einblicke in das bunte Treiben in und um Warhols „Factory“: Transsexualität, Drogenmissbrauch und Oralverkehr. Musikalisch unverwechselbar wurde <strong><em>Walk on the</em></strong> <strong><em>Wild Side</em></strong> vor allem durch <strong>Herbie Flowers</strong>‘ doppelten Bass – Kontra- und E-Bass, wodurch <strong>Flowers</strong> auch seine Studiogage verdoppeln konnte – und das abschließende Saxophon-Solo, das gerne fälschlicherweise <strong>David Bowie</strong> zugeschrieben wird, tatsächlich aber von dessen Sax-Lehrer Ronnie Ross eingespielt wurde.</p>
<p><strong><em>Hangin‘ ‚Round</em></strong> erinnert an <strong><em>Wild Child</em></strong> aus dem Vorgängeralbum und etabliert <strong>Reed</strong> als „New Dylan“, verdankt seinen locker treibenden Groove <strong>Mick Ronson</strong>’s Gitarre, ähnlich wie <strong><em>I’m So Free</em></strong> und <strong><em>Wagon Wheel</em></strong>, das <strong>Bowie</strong> zugeschrieben wird. Stimmlich hörbar wird das Produzentenduo in der Coda zu <strong><em>Satellite of Love</em></strong>, einem eigentlich für das letzte VU-Album <strong><em>Loaded</em></strong> aufgenommenen Song. Als Arrangement-Meisterstück bezeichnet <strong>Reed</strong> selbst Ronsons Streichersatz zu <strong><em>Perfect Day</em></strong>, einem romantischen Kleinod in ¾-Takt, das 25 Jahre später mit einem veritablen Who’s-Who der Rockbranche als Line-Up dem Wohltätigkeitsfonds <em>BBC Children in Need</em> über 2 Mio. £ einspielte.</p>
<p>Als perfekte Sperrstunden- bzw. Schlussnummer erweist sich <strong><em>Goodnight Ladies</em></strong>. <strong>Herbie Flowers</strong> (an der Tuba) hatte auf Bowies Geheiß kurzerhand eine Dixieland-Band zusammengetrommelt, die der traurigen Schilderung eines einsamen Fernsehabends einen bizarr amüsanten Kontrapunkt schenkt.</p>
<p><strong><em>Transformer</em></strong> und <strong><em>Walk on the Wild Side</em></strong> verschafften <strong>Lou Reed</strong> auf beiden Seiten des Kontinents Top-20-Platzierungen in den Hitparaden und so heuerte er <strong>The Tots</strong>, eine weitestgehend unbekannte Bar-Rock-Kombo an, um ihn durch die USA und nach Europa zu begleiten. Auch wenn etliche aufwendig und facettenreich arrangierten Songs von <strong><em>Transformer</em></strong> nicht ins live-Repertoire passten, stellten <strong><em>Satellite of Love</em></strong>, <strong><em>Vicious</em></strong>, später auch <strong><em>Perfect Day</em></strong> und vor allem <strong><em>Walk on the Wild Side</em></strong> jahr(zehnt)elang Show-Höhepunkte dar. Reed selbst erläuterte in einem 11-minütigen Monolog auf dem Live-Album <strong><em>Take No Prisoners</em></strong> Herkunft und Entstehung des Songs.</p>
<p>Selbst wenn <strong><em>Transformer</em></strong> nach wie vor als Reeds bestes Album gilt und von zahlreichen Rockmagazinen zu den Top-Rock-Alben aller Zeiten gewählt wurde, fällt das Urteil des Künstlers selbst zurückhaltend aus und schon damals war <strong>Lou</strong> <strong>Reed</strong> offenbar mit dem Ergebnis, nicht restlos zufrieden. Auch der Umstand, dass <strong>Bowie</strong>s Namen allzu stark mit <strong><em>Transformer</em></strong> verknüpft wurde, schmeckte dem egozentrischen Songwriter nicht. So fand sich, als <strong>Reed</strong> schon ein Jahr nach der Veröffentlichung von <strong><em>Transformer</em></strong> wieder im Aufnahmestudio stand, niemand aus dem „Erfolgsteam“ wieder.</p>
<p>„Hörenswert – das Radiofabrik-Album der Woche“ präsentiert anlässlich seines 40. Geburtstags <strong>Lou Reed</strong>s <strong><em>Transformer</em></strong> und bringt als Bonus-Tracks zwei Demo-Versionen, zwei live-Nummern, die wenige Tage nach der Veröffentlichung in New York entstanden sind, und die Radio-Werbung zu Transformer.</p>
<p>OCB wünscht viel Spaß mit einem Albumklassiker aus dem Jahre 1972.</p>
<p><strong>PLAYLIST (des Albums)</strong><br />
Vicious<br />
Andy&#8217;s Chest<br />
Perfect Day<br />
Hangin&#8217; &#8216;Round<br />
Walk on the Wild Side<br />
Make Up<br />
Satellite of Love<br />
Wagon Wheel<br />
New York Telephone Conversation<br />
I&#8217;m So Free<br />
Goodnight Ladies<br />
<strong>Bonustracks (der Sendung)<br />
</strong>Radio-Ad<br />
Hangin&#8217; &#8216;Round (Acoustic demo)<br />
Perfect Day (Acoustic demo)<br />
Vicious<br />
Satellite of Love<br />
Walk On The Wild Side (alle live NYC, December 1972)</p>
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		<title><![CDATA[Interview mit Thorvaldur Thorvaldsson]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[OCB presents ...]]></category>

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		<description><![CDATA[High and Low ist ein isländisch/österreichisches Bandprojekt rund um Singer/Songwriter Thorvaldur Thorvaldsson. 2010 in Salzburg gegründet hat die sechsköpfige Band am 28. Sseptember ihr Debutalum „Narrow Road“ veröffentlicht. Wenige Wochen darauf war Thorri Thorvaldsson zu Gast bei Oliver Baumann in der Radiofabrik und erzählte über sich, seine Band und „Narrow Road“, das Mitte November auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>High and Low</strong> ist ein isländisch/österreichisches Bandprojekt rund um Singer/Songwriter<strong> Thorvaldur Thorvaldsson</strong>. 2010 in Salzburg gegründet hat die sechsköpfige Band am 28. Sseptember ihr Debutalum „<strong><em>Narrow Road</em></strong>“ veröffentlicht. Wenige Wochen darauf war Thorri Thorvaldsson zu Gast bei<strong> Oliver Baumann</strong> in der <strong>Radiofabrik</strong> und erzählte über sich, seine Band und „<em>Narrow Road</em>“, das Mitte November auch das Radiofabrik-Album-der-Woche war!</p>
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		<title><![CDATA[GENESIS, Foxtrot &#8211; OCB&#8217;s Radiofabrik-Album-der-Woche]]></title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 07:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OCB presents ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sich das heute legendäre Genesis-Line-up Tony Banks, Phil Collins, Peter Gabriel, Steve Hackett und Mike Rutherford im August 1972 in den Londoner Island Studios niederließ, blickte die Band auf bescheidene Erfolge zurück: Das Vorgängeralbum Nursery Cryme schaffte es nur in Italien in die Höhen der Albumcharts und auch live schien alleine das Publikum im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als sich das heute legendäre Genesis-Line-up <strong>Tony Banks, Phil Collins, Peter Gabriel, Steve Hackett und Mike Rutherford</strong> im August 1972 in den Londoner Island Studios niederließ, blickte die Band auf bescheidene Erfolge zurück: Das Vorgängeralbum <em>Nursery Cryme</em> schaffte es nur in Italien in die Höhen der Albumcharts und auch live schien alleine das Publikum im Aylesbury Friars Zeuge ihrer furiosen Darbietungen sein zu wollen. Dennoch hatte <strong>Peter Gabriel</strong> mit seiner Maske des alten Mannes erstmals mutig mit Theatralik und Verfremdung experimentiert und auch einige Songs des bevorstehenden Albums waren bereits erprobt und zurechtgeschliffen: <strong><em>Watcher of the Skies</em></strong> eröffnete schon seit einiger Zeit das live-Set, <strong><em>Can-Utility and the Coastliners</em></strong> war einige Änderungen in Titel, Ablauf und Länge durchwandert und das Instrumentalstück <strong><em>Horizons</em></strong> erwies sich live mehrmals als passender Übergang.</p>
<p>Zudem hatte sich <strong>Phil Collins</strong> stampfend-rockiges Schlagzeugspiel hörbar stilprägend entwickelt. Was auf <em>Nursery Cryme</em> oftmals nur angedeutet blieb, sollte <strong><em>Foxtrot</em></strong> markant Wucht und Prägnanz verleihen. Bereits das sich beängstigend anschleichende Stakkato zu den eröffnenden Mellotron-Akkorden von <strong><em>Watcher of the Skies</em></strong> vertreibt die vermeintliche Lieblichkeit früherer <strong>Genesis</strong>-Tage. Desillusionierung und Realitätsverlust beherrschen zudem die Texte auf <strong><em>Foxtrot</em></strong>, Verlust und Scheitern als Kontinuum der Menschheit („Watcher of the skies, watcher of all – his is a world alone, no world is his own.“) Auch <strong><em>Time Table</em></strong> – „Why can we never be sure till we die?“ – setzt da fort, ehe <strong><em>Get ‘Em Out By Friday</em></strong> eine zornig, sarkastische Anklage gegen Bauspekulantentum auffährt, an deren Spitze sich Politik und Wissenschaft gewinnbringend verbrüdern, um eine wohnungsfreundliche Maximalgröße von Menschen festzusetzen. Mit <strong><em>Can-Utility and the Coastliners</em></strong> frönt das Quintett seinem Hang zu Legenden und Mythen und erzählt von König Knuts missglücktem Versuch das Meer zu befehligen.</p>
<p>Mit dem an eine Bach-Suite angelehnten Instrumental <strong><em>Horizons</em></strong> gönnt Steven Hackett dem Hörer eine Verschnaufpause, ehe mit <strong><em>Supper‘s Ready</em></strong> das längste, verschlungenste und zugleich wuchtigste Stück nicht nur dieses Albums hereinbrechen sollte. Einer angeblich realen  übersinnlichen Wahrnehmung <strong>Peter Gabriel</strong>s zugrunde liegend erzählt die Rock-Sonate in sieben Abschnitten die Geschichte zweier Liebender auf deren wechselhaftem Weg zu Friede und Erlösung. Inhaltlich bisweilen schwer zu erfassen, bedient sich <strong>Gabriel</strong>s Text zahlreicher biblischer und mythologischer Motive, vom Ägyptischen Pharao Ikhnaton über Narcissus hin zum Neuen Jerusalem. Nicht weniger facettenreich sind die musikalischen Landschaften gestaltet: Neben wiederkehrenden (Leit-)Motiven und internen Textzitaten prägen Tempo- und Taktwechsel, dynamische Hakenschläge und wechselnde Instrumentierung das monströse Stück.</p>
<p>Am Ende der fast 23 Minuten, die <strong><em>Supper’s Ready</em></strong> umfasst, darf sich auch der Hörer erlöst fühlen. In seiner Dichte kaum beim ersten Mal zu erfassen, sollte <strong><em>Supper’s Ready </em></strong>die größte musikalische Herausforderung im Oevre von <strong>Genesis</strong> bleiben. Nicht zuletzt aufgrund dieses konzeptionellen Kraftakts attestiert Musikkritiker Stephen Thomas Erlewine (<em>allmusic</em>) sehr treffend, <strong><em>Foxtrot</em></strong> sei eines der wenigen Art-Rock-Alben, das tatsächlich sowohl <em>art</em> als auch <em>rock</em> biete.</p>
<p>Bei ihren live-Shows waren sich <strong>Banks </strong>und co. der Aussagewucht und Komplexität der neuen Stücke durchaus bewusst: Aufwändigeres Instrumentarium und ein inhaltlicher Leitfaden durch <strong><em>Supper‘s Ready</em></strong> in den Programmheften für das Publikum mussten her. In der Aufführung selbst aber wurde <strong>Peter Gabriel</strong> nun endgültig zum Frontman der Band. Er nützte die immer länger werdenden Erzählungen zwischen den Songs um die notwendigen Pausen zu überbrücken und sponn reichlich entrückte Geschichten. Seine Verkleidungen – vom fluoreszierendem Make-Up über Fledermausflügeln und Fuchsmaske hin zum Blumen-Kostüm – loteten gezielt provokant die Grenzen zwischen Überraschung und Verstörung aus.</p>
<p><strong><em>Foxtrot</em></strong> – dessen Namensgebung von seinen Schöpfern nie erläutert wurde und sich nur vage aus einer Textzeile aus <strong><em>Willow Farm</em></strong> (Teil V von <em>Supper’s Ready</em>) erschließen lässt – erreichte Platz 12 der britischen Albumcharts. Die anschließende Tournee etablierte <strong>Genesis</strong> als feste Größe im europäischen Musikschaffen und brachte die Band zum ersten Mal auch in die USA. So bescheiden ihr Eindruck auf das amerikanische Publikum dabei noch war, so stark sollten die amerikanischen Großstädte, allen voran New York City, auf die Band wirken. Musikkenner und -kritiker sehen gerne in <strong><em>Supper‘s Ready</em></strong> das Präludium zum opus grande <em>The Lamb Lies Down on Broadway</em>.</p>
<p>„Hörenswert – das Radiofabrik-Album der Woche“ präsentiert anlässlich seines 40. Geburtstags <strong>Genesis</strong><em> </em><strong><em>Foxtrot</em></strong><em> </em>und<em> </em>bringt als Bonus-Tracks die auch aufgrund ihrer kleinen Pannen legendäre live-Intro-Geschichte zu <strong><em>Supper’s Ready</em></strong> aus dem Rainbow Theatre 1973 und die zeitgleich mit dem Album veröffentlichte Single <strong><em>Happy The Man</em></strong>, die auf kuriose Weise musikalisch eher an <em>Cat Stevens</em> erinnert, als für das Album repräsentativ zu wirken und keinen Einzug in die Hitparaden fand.</p>
<p>OCB wünscht viel Spaß mit einem Albumklassiker aus dem Jahre 1972.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist (des Albums)</strong></p>
<p>Watcher of the Skies<br />
Time Table<br />
Get ‘em out by Friday<br />
Can-Utility and the Coastliners<br />
Horizons<br />
Intro to Supper’s Ready <em>(<strong>Bonus Track der Sendung)<br />
</strong></em>Supper’s Ready<br />
I. &#8220;Lover&#8217;s Leap&#8221;<br />
II. &#8220;The Guaranteed Eternal Sanctuary Man&#8221;<br />
III. &#8220;Ikhnaton and Itsacon and Their Band of Merry Men&#8221;<br />
IV. &#8220;How Dare I Be So Beautiful?&#8221;<br />
V. &#8220;Willow Farm&#8221;<br />
VI. &#8220;Apocalypse in 9/8 (Co-Starring the Delicious Talents of Gabble Ratchet)&#8221;<br />
VII. &#8220;As Sure As Eggs Is Eggs (Aching Men&#8217;s Feet)&#8221;<br />
Happy The Man <strong><em>(Bonus Track der Sendung)</em></strong></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[DAVID BOWIE, The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars &#8211; OCB&#8217;s Radiofabrik-Album-der-Woche]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/60117</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 19:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OCB presents ...]]></category>

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		<description><![CDATA[David Bowie, The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders from Mars (VÖ 6. Juni 1972, RCA) So klar, wie an diesem regnerischen Abend des Jänner 1972, als David Bowie in seinen gelb-schwarzen Overall gehüllt und mit einer Les Paul über den Schultern an den Hausmauern der Heddon Street für sein nächstes Album-Cover [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>David Bowie,</strong><strong> </strong><strong>The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders from Mars<br />
</strong>(VÖ 6. Juni 1972, RCA)</p>
<p>So klar, wie an diesem regnerischen Abend des Jänner 1972, als <em>David Bowie</em> in seinen gelb-schwarzen Overall gehüllt und mit einer Les Paul über den Schultern an den Hausmauern der Heddon Street für sein nächstes Album-Cover posierte, waren Pläne und Zielsetzung des extravaganten Musikers selten zuvor gewesen: Jetzt war er dran mit einer Handvoll schnittiger Songs, sexueller Provokation und dem Konzept eines ausgeflippten Rockstars die Pop-Welt zu erobern!</p>
<p>Name und Idee für <em>Bowies</em> in Hinkunft prägendes Alter Ego <em>Ziggy Stardust</em> entstammen den (musikalischen) Erzeugnissen zweier von bescheidenem Ansehen und mäßigem Erfolg gezeichneter Rocker: Der seltsam tönende Rockabilly <em>The Legendary Stardust Cowboy</em>, aus Texas, spendete den Namen und <em>Vince Taylor</em>, ein unberechenbarer Rock’n’Roller aus London, lieferte die Geschichte des Rock-Musikers, der in Selbstüberschätzung die Bodenhaftung verliert und schließlich von seinen Fans ermordet wird.</p>
<p>Die Story allein, die außerhalb des Titelsongs auf <strong><em>The Rise And Fall Of Ziggy Stardust</em></strong> … ohnehin kaum erzählt wird, war <em>Bowie</em> aber zu wenig. Schon Jahre zuvor erkannte er, dass vor allem das Spiel mit der Sexualität weitaus größere Aufmerksamkeit erregen konnte. 1971 war sein Cover zu <em>The Man Who Sold The World</em>, das ihn in einem langen Kleid zeigte, in den USA verboten worden. Auch die zugeknöpfte britische Presse ließ sich durch so manche Textzeile <em>Bowies</em> irritieren, fand aber in der Verwirrung der Post-Beatles-Zeit neben den <em>Rolling Stones</em> kaum spannendere Interviewpartner als den anfangs überaus schüchternen <em>Bowie.</em> Dieser verstand es das Interesse für seine Person mit zunehmendem Geschick zu nutzen und erklärte im Jänner 72 <em>Michael Watts</em> vom <em>Melody Maker</em>: „Ich glaube, ich bin schwul und bin es immer gewesen.“ Und spätestens, als <em>Bowie</em> während seines Top-of-the-Pops-Auftritt im folgenden April seinem kongenialen musikalischen Partner und Gitarristen <em>Mick Ronson</em> den Arm lässig über die Schultern legte, begann das Spiel mit der (Homo-)Sexualität zu wirken.</p>
<p>Vor diesem grell angelegten Hintergrund befand sich <em>Bowie</em> zudem in einer bemerkenswerten Blütezeit seiner Schaffenskraft. <em>Hunky Dory</em>, das zu dieser Zeit sträflich unterschätzte Vorgängeralbum zu <em>Ziggy Stardust</em>, war gerade erst veröffentlicht, da stand <em>Bowie</em> mit seiner Band <em>The Spiders From Mars</em> – <em>Mick Ronson</em> (Gitarre), <em>Mick „Woody“ Woodmansey</em> (Drums) und <em>Trevor Bolder</em> (Bass) – bereits wieder im Studio und nahm Song um Song auf, dieses Mal mit deutlich rockigerer Ausrichtung als auf dem Vorgänger. Aufgrund dieses veritablen Songschwalls wurde die Play-List für <strong><em>The Rise And Fall Of</em></strong> … gute fünf Mal umgeschrieben und stand im März 1972 fest.</p>
<p>Und es konnte kaum perfekter klingen: Das langsam anschwellende Herzklopfen von <strong><em>Five Years</em></strong> zieht den Hörer gleich zu Beginn magisch in seinen Bann und berichtet vom hysterischen Treiben der Menschen, nachdem der Bericht vom bevorstehenden Weltuntergang in fünf Jahren verbreitet war. Die Spannung aus einem der besten Songs <em>Bowies</em> überhaupt löst sich erst im swingenden <strong><em>Soul Love</em></strong> auf, ehe <strong><em>Moonage</em></strong> <strong><em>Daydream</em></strong> Sci-Fi-Gefilde durchpflügt und verschlungen auf <em>Stanley Kubricks </em>Film<em> 2001</em> verweist, den <em>Bowie</em> gerne als seine Hauptinspiration in diesen Tagen anführt („I’m a space invader, I’m a rock’n’rollin‘ bitch for you!“). Dessen ungeachtet stellt <strong><em>Moonage Daydream</em></strong> mit seinem schleppendem Groove und den sphärischen Klanggebäuden ein weiteres Highlight in Bowies Songwriting dar und im ausklingenden Solo stellt <em>Mick Ronson</em> sein Talent zur Schau! Mit <strong><em>Starman</em></strong>, dem Single-Vorboten und einer in seiner Mach-Art klassischen <em>Bowie</em>-Nummer, bleibt der interstellare Kontext erhalten. Erwartet wird einer, der durch seine Landung allen den Verstand rauben wird – eine Thematik wie man sie von den Vorgängeralben <em>Bowies</em> durchaus kannte, doch wird der negative Grundton auf <strong><em>The Rise And Fall Of Ziggy Stardust …</em></strong> durch ein positiveres Stimmungsbild ersetzt.</p>
<p>Diesem unwiderstehlichen Eröffnungsquartett bleibt durch den <em>Ray Davies</em>-Song <strong><em>I Ain‘t Easy</em></strong> das Krönende verwehrt. In Anbetracht der &#8220;ausgemisteten&#8221; Nummern – „Hörenswert“ bietet sie als Bonustracks auf – stellt sich seit 40 Jahren Fans und Kritikern gleichermaßen die Frage, warum das halblustige <strong><em>It Ain’t Easy</em></strong> bleiben durfte. Umso zielsicherer eröffnet <strong><em>Lady Stardust</em></strong> – zwei Jahre zuvor für <em>Marc Bolan</em> geschrieben – die zweite Album-Hälfte und verlagert den inhaltlichen Fokus auf das eigentliche Thema des Albums („And he was alright, the band was all together“). Mit <strong><em>Star</em></strong> karikiert <em>Bowie</em> seinen eigenen Anspruch – ebenfalls Tage zuvor dem Melody Maker offenbart – bald ein ganz großer zu sein: „I could do with the money […] and I could fall asleep at night as a Rock’n’Roll Star“.</p>
<p>Ähnlich dem Eröffnungsfeuerwerk stellt auch das finale Quartett des Albums eine bemerkenswerte Einheit dar. Das (ebenso wie <em>Moonage Dayfream</em>) bereits mit <em>Freddy Buretti</em> als <em>Arnold Corns</em> aufgenommene <strong><em>Hang On To Yourself</em></strong> erfuhr ein kräftigeres Arrangement und diente <em>Bowie</em> während der folgenden Tour als unwiderstehlich rockender Opener, gefolgt vom Titelsong <strong><em>Ziggy Stardust</em></strong> mit seinem unverkennbaren, knarzenden Riff und der Kurzfassung des inhaltlichen Konzepts („Making love with his ego …“).</p>
<p>Als „last-minute-songs“ hatte Bowie <strong><em>Suffragette City</em></strong> – von <em>Mott The Hoople</em> zugunsten von <em>All The Young Dudes</em> verschmäht – und <strong><em>Rock’n’Roll Suicide</em></strong> geschrieben. Während das eine zu sattem Rock frech den Konflikt zwischen Männer- und Frauenliebe thematisiert  &#8211; „Wam bam thank you,  ma’am“ bleibt unvergleichlich &#8211; zelebriert der Schlusssong in <em>Ronsons</em> deftiges Streicherarrangement gebettet das scheinbar logische Ende des Rockstars.</p>
<p>So kraftvoll und schwerelos das Album auch heute nach 40 Jahren noch erscheint, so sehr nagten Bowies Arbeitseifer – er griff in den Folgemonaten <em>Iggy Pop, Mott The Hoople</em> und <em>Lou Reed</em> unter die Arme – und vor allem die Figur von <em>Ziggy Stardust</em> an ihrem Schöpfer, der immer tiefer in seine Rolle verfiel. Zudem zehrte die ausführliche 15-monatige Tournee, die <em>David Bowie</em> zum Superstar in Großbritannien und in den USA werden ließ, an Körper und Seele und er verfiel trotz des finalen Rock’n’Roll Suicide am 3. Juli 1973 im Hammersmith Odeon in den Folgejahren dem Kokainkonsum, der ihn mehrmals an den Rand des Lebens führten.</p>
<p>Anlässlich seines 40. Geburtstags präsentiert „Hörenswert – Das Radiofabrik-Album der Woche“ <em>David Bowie</em>s <strong><em>The Rise And Fall OF Ziggy Stardust And The Spiders From Mars</em></strong> und bringt als Bonus-Tracks eine Handvoll Aufnahmen, die zum Teil in letzter Minute noch aus der Playlist des Albums genommen wurden, darunter Songperlen wie das entzückende <strong><em>Velvet Goldmine</em></strong> oder der Kracher <strong><em>Sweet Head</em></strong><em>,</em> der thematisch in das Ziggy-Konzept gepasst hätte. <strong><em>John, I’m Only Dancing </em></strong>– Bowies zweifellos schwulster Song – und Mott The Hooples <strong><em>All The Young Dudes</em></strong>, mit dem Bowie der bereits aufgegebenen Band ihren größten Hit schenkte, entstanden wenige Tage nach der Veröffentlichung von <strong><em>Ziggy Stardust</em></strong>. OCB wünscht viel Spaß dabei!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist (des Albums)<br />
</strong>Five Years<br />
Soul Love<br />
Moonage Daydream<br />
Starman<br />
It Ain’t Easy<br />
Lady Stardust<br />
Star<br />
Hang On To Yourself<br />
Ziggy Stardust<br />
Suffragette City<br />
Rock’n’Roll Suicide</p>
<p><strong>Bonus Tracks (der Sendung)<br />
</strong>Velvet Goldmine<br />
John I’m Only Dancing<br />
Mott The Hoople, All The Young Dudes (Bowie On Backing Vocals)<br />
Holy Holy<br />
Sweet Head<br />
Round’n’Round</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[OCB presents Afro-Pop (Pts. 2 &amp; 3)]]></title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 15:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afro Pop vom Feinsten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom treibendem AfroBeat Fela Kutis über die polyrhythmischen Feuerwerke Salif Keitas, der Stimmenvielfalt Ladysmith Black Mambazos hin zum Bluefunk von Keziah Jones und der Stimme Afrikas Youssou N&#8217;Dour: OCB durchstreift fern vom Mainstream die musikalische Vielfalt des schwarzen Kontinents und verspricht Pop vom Feinsten! PLAYLIST Afro-Pop 2 Fela Kuti &#38; Africa 70, Let’s Start (Edit) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vom treibendem AfroBeat Fela Kutis über die polyrhythmischen Feuerwerke Salif Keitas, der Stimmenvielfalt Ladysmith Black Mambazos hin zum Bluefunk von Keziah Jones und der Stimme Afrikas Youssou N&#8217;Dour: OCB durchstreift fern vom Mainstream die musikalische Vielfalt des schwarzen Kontinents und verspricht Pop vom Feinsten!</em><em></em></p>
<p><strong>PLAYLIST Afro-Pop 2</strong></p>
<p>Fela Kuti &amp; Africa 70, Let’s Start (Edit)<br />
Youssou N’Dour, Mame Bamba<br />
Abdel Ali Slimani, Mraya<br />
Sierra Leone’s Refugee All Stars, Tamagbondorsu<br />
Johnny Clegg &amp; Savouka, Osiyeza<br />
Ladysmith Black Mambazo, Shosholoza<br />
Salif Keita, San Ka Na<br />
Sekouba Bambino, Découragé<br />
Keziah Jones, Hello Heavenly<br />
Geoffrey Oryema, The River<br />
Thione Lagao Seck &amp; Le Raam Daan, Mathiou (Edit)<br />
Wasis Diop (ft. Lena Fiagbe), African Dream</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PLAYLIST Afro-Pop 3</strong></p>
<p>Khadja Nin, M’barik Fall<br />
Papa Wemba, Yolele<br />
Farafina, Dounnounia<br />
Salif Keita, Madan<br />
Ladysmith Black Mambazo, Yith&#8217; Umlilo Ovuthayo<br />
Maciré Sylla &amp; Lokua Kanza, Yise Wabant’a Bami<br />
Ayub Ogada, Obiero<br />
Maurice Potp Doudongo, Bolingo<br />
Sierra Leone’s Refugee All Stars, Jah Come Down<br />
Keziah Jones, Lagos vs. New York<br />
Bako Dagnon, Badjigui<br />
Youssou N’Dour, Wiri Wiri<br />
Super Negro Bantous, Travellers</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[The More Or The Less, Keep Calm &#8211; OCBs Radiofabrik-Album der Woche]]></title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 06:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[hörenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[„Es war wirklich viel los in den letzten drei Jahren“, meint Tobias Pötzelsberger – Headmaster von The More Or The Less – auf die Frage, warum das neue Album, so viel Zeit in Anspruch genommen habe, „und außerdem sind wir Perfektionisten!“ Dass sich diese Zeit gelohnt habe, davon ist der Sänger und Songschreiber überzeugt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es war wirklich viel los in den letzten drei Jahren“, meint Tobias Pötzelsberger – Headmaster von <strong>The More Or The Less</strong> – auf die Frage, warum das neue Album, so viel Zeit in Anspruch genommen habe, „und außerdem sind wir Perfektionisten!“ Dass sich diese Zeit gelohnt habe, davon ist der Sänger und Songschreiber überzeugt und ein ausverkaufter ARGE-Saal zur Release-Show zeigt, dass ihm sein Publikum die Wartezeit zugestand.</p>
<p>In der Tat enthüllt „<strong><em>Keep Calm</em></strong>“ auf jedem seiner 11 Songs eine Fülle an ausgereiften musikalischen Ideen. Schon der Opener „Oh, Santiago“ überrascht mit deftigem Einstieg: die einst bescheidene Kombo rund um Pötzelsberger ist kräftiger und reicher an Instrumenten geworden. Auch inhaltlich gibt „Oh Santiago“, das die Angstzustände Pötzelsbergers während des Erdbebens in der Hauptstadt Chiles 2010 aufarbeitet, einen Ausblick auf die konstrastreiche Fülle der Themen: Neben sommerlicher Entspanntheit („<em>When We Happen to Collide</em>“), Vorfreude auf daheim („<em>Home</em>“) und innigster Liebe („<em>Seven Wonders</em>“) stehen Trennungssschmerz („<em>Odyssey</em>“), Krankheit („<em>The Best (That You Can Do Now)</em>“) und Trauer („<em>Long Live The Queen</em>“).</p>
<p>Durch hörbare Liebe zum Detail gelingt es <strong>The More Or The Less</strong> den weitgefächerten Themen im Stürmischen wie im Introspektiven feine Melodien zu entlocken. Sparsam und mit vorsichtiger Sorgfalt kleiden The More Or The Less ihre Songs in passende Arrangements. Vorbilder wie <em>Ron Sexsmith, Teitur, Ben Gibbard (Death Cab For Cutie) </em>und<em> Feist</em> sind bisweilen erkennbar. Neben traditionellem Singer/Songwritertum ist auch Platz für breite flirrende Sounds.</p>
<p>Selbstbewusst bietet „<strong><em>Keep Calm</em></strong>“ ein Abbild des Lebens, spiegelt das Wechselspiel von Freude und Trauer, die Gegensätze von Lust und Leiden wider, und trägt in seinem Titel auch schon das Idealrezept zur Lebensbewältigung. Dieser unprätentiösen Unmittelbarkeit des Täglichen ist auch die optische Umsetzung verhaftet: Die Panoramaaufnahme des Tennengebirges auf dem Albumcover, die an Familienfotos erinnernden Konzertplakate und das beim Baden am See von Pötzelsberger selbst gedrehte Video zu „<em>When We Happen To Collide</em>“ sprechen dieselbe bescheidene Sprache, wie „<strong><em>Keep Calm</em></strong>“, ein Album an dem nicht nur das österreichische Popjahr 2012 schwer vorbeikommt.</p>
<p><strong>Playlist (des Albums)<br />
</strong>Oh, Santiago<br />
When We Happen To Collide<br />
I Won’t Let You Down<br />
Show Me Where Your Heart Is<br />
Home<br />
Mr. Undertaker<br />
Seven Wonders<br />
Long Live The Queen<br />
Odyssey<br />
Poetry And Farmer Chords<br />
The Best (That You Can Do Now)</p>
<p><strong>BonusTracks der Sendung<br />
</strong>When We Happen To Collide<br />
Home (beide unplugged im <a title="GÖTTERFUNK mit TMOTL" href="http://blog.radiofabrik.at/ocblog/2012/04/30/gotterfunk-mit-tmotl-19-04-2012/" target="_blank">Götterfunk 2012</a>)<br />
Odyssey (unplugged 2009 bei <a title="OCBoddity" href="http://radiofabrik.at/programm0/sendungenvona-z/ocboddity.html" target="_blank">OCBoddity</a>)<br />
I Will Follow You Into The Dark (Ben Gibbard, unplugged im <a title="GÖTTERFUNK mit TMOTL" href="http://blog.radiofabrik.at/ocblog/2012/04/30/gotterfunk-mit-tmotl-19-04-2012/" target="_blank">Götterfunk 2012</a>)</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[PRINCE, Sign O&#8217; The Times &#8211; OCBs Radiofabrik-Album der Woche]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 06:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OCB presents ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Plattenlabels sind nur selten Freunde selbstherrlicher Vielschreiber. Warner Bros. machte da bei Prince keine Ausnahme. Und so zogen sich die Meinungsverschiedenheiten und Friktionen der beiden Seiten als parallele Konstante zu Prince’ fabulösem Aufstieg durch die 80er-Jahre. 1986 rückte der umtriebige Ausnahmekönner aus Minneapolis nach dem Riesenerfolg von Purple Rain (Film und Album) und dem Riesenflop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plattenlabels sind nur selten Freunde selbstherrlicher Vielschreiber. Warner Bros. machte da bei Prince keine Ausnahme. Und so zogen sich die Meinungsverschiedenheiten und Friktionen der beiden Seiten als parallele Konstante zu Prince’ fabulösem Aufstieg durch die 80er-Jahre.</p>
<p>1986 rückte der umtriebige Ausnahmekönner aus Minneapolis nach dem Riesenerfolg von <em>Purple Rain</em> (Film und Album) und dem Riesenflop <em>Under the Cherry Moon</em> (der Film – das Album verkaufte sich auch durch den Superhit <em>Kiss</em> durchwegs gut) mit einem dreifach-Album an, das <em>Chrystal Ball</em> heißen sollte. Hatte Warner 1982 mit <em>1999</em> als Doppelalbum schon Bauchweh und bot kurzerhand auch eine auf eine Scheibe reduzierte Version an, war nun klar, dass sechs Albumseiten zu viel seien, um relevante Absätze erzielen zu können. Es sollte nicht die letzte Enttäuschung für Prince bleiben.</p>
<p>Doch er machte das Beste daraus. Fans und Kritik sind sich bis heute darin einig, dass das auf vier LP-Seiten reduzierte Album, das nun den Titel <em>Sign O‘ The Times</em> trägt, alles vereint, was Prince ausmachte und immer noch ausmacht. Ohne seiner bewährten Kombo <em>The Revolution</em> kreierte Roger Prince Nelson – so sein bürgerlicher Name – im Alleingang eine Mischung aus Funk, Rap, Pop, Jazz, Disco, Soul und Rock, die weder davor noch danach so gelungen verschmolz wie auf <em>Sign O’ The Times</em> und so zum Höhepunkt seiner Karriere wurde.</p>
<p>Schon der Titeltrack als Single-Vorbote stellt(e) mit seinem prägnanten Bass-Riff und dem dazu gehörigen Video, das in der Frühzeit der computergesteuerten Animation die  wenigen, unterkühlt vorgetragenen Textzeilen über den Bildschirm gleiten ließ, einen „Eye- and Earcatcher“ besonderer Klasse dar. Überhaupt gefällt <em>Sign O’ The Times</em> durch seine trockenen wuchtigen Mid-Tempo-Beats und seine oftmals angenehm sparsamen Arrangements (eine Kunst, die Prince in den folgenden Jahren zunehmend vernachlässigen sollte). Den wenigen überschwänglichen Songs (<em>Play In The Sunshine, Slow Love, U Got The Look, I Could Never Take The Place Of Your Man</em>) stehen die stampfenden Grooves von <em>Housequake, It, Hot Thing, Strange Relationship</em>) gegenüber. Zudem ragen die gedämpften Balladen (<em>The Ballad Of Dorothy Parker, Forever In My Life</em>) hervor. Einige Nummern, wie das bestechende <em>If I Was Your Girfriend</em>, sind mit beschleunigtem Gesang aufgenommen, ein Überbleibsel des als selbständiges Album geplanten, dann von Prince selbst fallen gelassenen Projekts <em>Camille</em>. Als androgynes Alter Ego von Prince durch die Stimme Camilles jedoch noch ein Zeitlang herhalten. Dem Konzept entgleitend stellt das überlange <em>It’s Gonna Be A Beautiful Night</em> eine Reminiszenz an die ehemalige Begleitband The Revolution, aber auch den einzigen Schwachpunkt des Albums dar, ehe Prince zum Ausklang seines opus grande mit <em>Adore</em> quasi den Prototyp für seine zukünftigen R’n’B-Soul-Balladen ablieferte.</p>
<p>In starkem Kontrast zum musikalischen Füllhorn von <em>Sign O’ The Times</em> stehen Texte und Inhalte. Prince galt und gilt als kein großer Wortakrobat und auch auf seinem Meisterwerk drehen sich nur wenige Nummern nicht um Liebe, Lust, Begehren und Sex in all‘ seinen Schattierungen, vom One-Night-Stand (<em>I Could Never Take The Place …</em>) über intime Phantasien (<em>If I Was Your Girlfriend</em>), allgegenwärtigen Sexhunger (<em>It</em>) zu Treueschwur (<em>Forever in My Life</em>) und klischeereichen Liebesbeweisen (<em>Adore</em>). Weniger variabel und facettenreich vermögen die politisch motivierten Inhalte – neben dem Titeltrack das religiös untermauerte <em>The Cross </em>– gewisse naiv anmutende Verkürzungen nicht zu verhehlen.</p>
<p>Dessen ungeachtet erreichte <em>Sign O’ The Times</em> rund um den Globus die obersten Platzierungen in den Albumcharts (in Österreich Nr. 2) und dem Aufruf ganz in Pfirsichfarbe und Schwarz (nach einer Zeile aus <em>U Got The Look</em>) zu erscheinen, folgten zahlreiche Besucher während der folgenden zweimonatigen Europatournee, wovon ein wenig später in den USA veröffentlichter Konzertfilm (sinnigerweise ebenfalls <em>Sign O‘ The Times</em> betitelt) zeugt.</p>
<p>Anlässlich seines 25. Geburtstags präsentiert „Hörenswert – Das Radiofabrik-Album der Woche“ Prince‘ <em>Sign O‘ The Times</em>, wobei aufgrund seiner Überlänge (ca. 80 Minuten) nicht alles Songs in der Sendung Platz finden bzw. in gekürzter Version auftauchen (siehe unten). OCB wünscht viel Spaß dabei!</p>
<p><strong>Playlist (des Albums)<br />
</strong>Sign O‘ The Times<br />
Play In The Sunshine<br />
Housequake<br />
The Ballad Of Dorothy Parker<br />
It<br />
Starfish &amp; Coffee<br />
Slow Love<br />
<span style="text-decoration: line-through">Hot Thing<br />
</span>Forever In My Life<br />
U Got The Look<br />
If I Was Your Girlfriend<br />
Strange Relationship<br />
I Could Never Take The Place Of Your Man<br />
The Cross<br />
<span style="text-decoration: line-through">It’s Gonna Be A Beautiful Night<br />
</span>Adore</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[OCBs Alternate Christmas (Part III)]]></title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 10:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternate Christmas]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Nase voll von Last Christmas und War is over? Damit dies nicht noch `mal passiert, hast OCB zwei neue Sendungen „Alternate Christmas III &#38; IV gebastelt. Die sind garantiert frei von nervigen Ohrwürmern und auch nicht von Power-Werbung übelster Sorte durchsetzt. Stattdessen zeigen Indie-Rocker und Singer/Songwriter, wie man mit wenig bis keinem Zuckerguss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Nase voll von <em>Last Christmas </em>und <em>War is over</em>? Damit dies nicht noch `mal passiert, hast <strong>OCB</strong> zwei neue Sendungen „<em><strong>Alternate Christmas III &amp; IV</strong></em> gebastelt. Die sind garantiert frei von nervigen Ohrwürmern und auch  nicht von Power-Werbung übelster Sorte durchsetzt. Stattdessen zeigen  Indie-Rocker und Singer/Songwriter, wie man mit wenig bis keinem  Zuckerguss gelungene Weihnachtssongs kreieren kann. Einfach anhören oder  downloaden und gelassener auf Weihnachten 2012 zugehen! OCB wünscht  schon `mal besinnliche Tage!</p>
<p><strong>OCB’s Alternate Christmas III</strong><br />
Julian Casablancas, I Wish It Was Christmas Today<br />
Over The Rhine, Darling Christmas Is Here<br />
Je Suis France, Baby, Please Don’t Get Stoned (It’s Christmas)<br />
Christ Garneau, It’s Almost Christmas<br />
Ben Folds Five, Bizarre Christmas Incident<br />
The Hush, Wishing You A Happy Christmas<br />
Sufjan Stevens, Put The Lights On The Tree<br />
John Cale, Child’s Christmas In Wales<br />
Poe, Grandmother Got Run Over By A Reindeer<br />
Best Coast &amp; Wavves, Got Something For You<br />
Matt Pond PA, Snow Day<br />
Robert Earl Keen, Happy Holiday Y’All<br />
Simon &amp; Garfunkel, Silent Night / Seven O’Clock News<br />
Carter USM, Lonely This Christmas<br />
Feist, Lo, How A Rose E’re Blooming<br />
Travis, River<br />
Belle &amp; Sebastian, Are You Coming Over For Christmas<br />
Snow Patrol, Just Like Christmas<br />
Coldplay, 2000 Miles<br />
Badly Drawn Boy, Donna And Blitzen</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[OCBs Alternate Christmas (Part IV)]]></title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 10:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternate Christmas]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Nase voll von Last Christmas und War is over? Damit dies nicht noch `mal passiert, hast OCB zwei neue Sendungen „Alternate Christmas III &#38; IV gebastelt. Die sind garantiert frei von nervigen Ohrwürmern und auch nicht von Power-Werbung übelster Sorte durchsetzt. Stattdessen zeigen Indie-Rocker und Singer/Songwriter, wie man mit wenig bis keinem Zuckerguss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Nase voll von <em>Last Christmas </em>und <em>War is over</em>? Damit dies nicht noch `mal passiert, hast <strong>OCB</strong> zwei neue Sendungen „<em><strong>Alternate Christmas III &amp; IV</strong></em> gebastelt. Die sind garantiert frei von nervigen Ohrwürmern und auch nicht von Power-Werbung übelster Sorte durchsetzt. Stattdessen zeigen Indie-Rocker und Singer/Songwriter, wie man mit wenig bis keinem Zuckerguss gelungene Weihnachtssongs kreieren kann. Einfach anhören oder downloaden und gelassener auf Weihnachten 2012 zugehen! OCB wünscht schon `mal besinnliche Tage!</p>
<p><strong></strong><strong>OCB’s Alternate Christmas IV</strong><br />
Paul Simon, Getting Ready For Christmas Day<br />
Rufus Wainwright, Spotlight On Christmas<br />
Leona Naess, Christmas<br />
Sufjan Stevens, That Was The Worst Christmas Ever<br />
Robbers On High St., Seasons Greetings<br />
Declan O’Rourke, Christmas Wine<br />
Neko Case, Christmas Card From A Hooker In Minneapolis<br />
The Youngsters, Christmas In Jail<br />
Richard Hawley, Silent Night<br />
The Three Wise Men (aka XTC), Thanks For Christmas<br />
Bright Eyes, God Rest Ye Merry Gentlemen<br />
Camera Obscura, Happy New Year<br />
Glam Chops, Baby Jesus was The First Glam Rocker<br />
Regina Spektor, My Dear Acquaintance (A Happy New Year)<br />
Fleet Foxes, White Winter Hymnal<br />
The Garlands, Christmas Song<br />
Sufjan Stevens, Only At Christmas TIme<br />
She &amp; Him, Have Yourself A Merry Little Christmas<br />
Martha Wainwright, Merry Christmas And A Happy New Year</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[DAVID BOWIE; Hunky Dory &#8211; OCBs Radiofabrik-Album der Woche]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/52959</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Pop and Indie at its Best!]]></category>

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		<description><![CDATA[Als John Peel 1970 im Rahmen einer BBC-Session David Bowie bat, er möge ein paar Worte zu Space Oddity, seinem bislang größten Erfolg, sagen, korrigierte Bowie den Moderator schüchtern mit den Worten „meinem einzigen Erfolg“. Daran sollte sich auch in den nächsten Monaten nichts ändern. Bowies Alben und Singles – mit der oben erwähnten Ausnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <em>John Peel</em> 1970 im Rahmen einer BBC-Session <em>David Bowie</em> bat, er möge ein paar Worte zu <strong><em>Space Oddity</em></strong>, seinem bislang größten Erfolg, sagen, korrigierte Bowie den Moderator schüchtern mit den Worten „meinem einzigen Erfolg“. Daran sollte sich auch in den nächsten Monaten nichts ändern. <em>Bowies</em> Alben und Singles – mit der oben erwähnten Ausnahme – waren durchgehend Flopps. Und dennoch nahm ihn <em>RCA</em> im Frühjahr 1971 unter Vertrag und diese Chance wollte sich der 24-jährige <em>Bowie</em> nicht entgehen lassen. Er stürzte sich in die Arbeit, um endlich seinen Durchbruch zu schaffen.<br />
Nachdem er mit zwei Side-Projects unterschiedliche Erfolge erzielt hatte &#8211; <em>Herman’s Hermits</em>-Sänger <em>Peter Noone</em> erreichte mit <em>Bowies</em> <strong><em>Oh! You Pretty Things</em></strong> immerhin die Nr. 12 der britischen Charts, während die mit <em>Freddi Buretti</em> als Co-Sänger künstlich ins Leben gerufene Band <em>Arnold Corns</em>, der bereits sämtliche Bandmitglieder der späteren <em>Spider From Mars</em> angehörten, floppte – war der Fundus an aufnahmewürdigen Songs für das vierte <em>Bowie</em>-Album bereits im Sommer 1971 übervoll. Mit <em>Ken Scott</em> als Produzent und <em>Mick Ronson</em> als kongenialen Partner und Arrangeur begab sich <em>Bowie</em> ins Studio um ein für seine Verhältnisse konventionelles Album aufzunehmen. Einfache, harmonische Melodien, der verstärkte Einsatz der zwölf-saitigen Gitarre, während <em>Ronsons</em> kratzende Les Paul beinahe unbenutzt blieb, und das virtuose Klavierspiel <em>Rick Wakemans</em>, der sich wenig später gegen die <em>Spider From Mars</em> und für <em>Yes</em> entscheiden sollte, prägen das schließlich im Dezember 1971 veröffentlichte <strong><em>Hunky Dory</em></strong>.<br />
Thematisch pendelt das Album zwischen geläufigen <em>Bowie</em>-Themen: Wo einerseits ein beträchtliches Maß an (vermeintlicher) Selbstsicherheit aufgetischt wird (<strong><em>Changes</em></strong> eröffnet mit „Still don‘t know what I was waiting for“ das Album), treten dahinter „Übermensch“-Phantasien hervor, wie sie schon das Vorgänger-Album <strong><em>The Man Who Sold The World</em></strong> grässlich zeichnete („You gotta make way for the homo superior“ (<strong><em>Oh! You Pretty Things</em></strong>)). Einsamkeit (<strong><em>Eight Line Poem</em></strong>), Weltvergessenheit ((<strong><em>Is There</em></strong>) <strong><em>Life On Mars</em></strong>?), Selbstzweifel („I’m sinking in the the <strong><em>Quicksand</em></strong> of my thoughts“) bis hin zu völliger seelischer Orientierungslosigkeit (<strong><em>The Bewlay Brothers</em></strong>) bilden den Gegenpol. Dazwischen stehen das freudige <strong><em>Kooks</em></strong>, das Bowie für seinen frisch geborenen Sohn <em>Zowie</em> &#8211; heute der umjubelte Filmemacher <em>Duncan Jones</em> – geschrieben hatte, das etwas übertrieben wirkende <em>Biff-Rose</em>-Cover <strong><em>Fill Your Heart</em></strong> und eine Menge Verneigungen vor prägenden Persönlichkeiten (<em>Andy Warhol</em>,<em> Song For Bob Dylan</em>) und großen Vorbildern: <strong><em>Queen Bitch</em></strong> als Tribut an <em>The</em> <em>Velvet Underground</em> und <em>Lou Reed</em>, den er als Produzent schon wenige Monate später mit dem Album <strong><em>Transformer</em></strong> und der Single <strong><em>Walk On The Wild Side</em></strong> wieder ins Rampenlicht zurückschieben sollte.<br />
Der wohl herausragende Track auf <strong><em>Hunky Dory</em></strong>, was im amerikanischen Slang so viel heißt wie „alles paletti“, ist aber wohl das großartige <strong><em>Life On Mars?</em></strong>, das <em>Bowie</em> in den folgenden Jahrzehnten regelmäßig in seine Live-Programme aufnahm. Mit seiner als Auftrag erhaltenen Übersetzung des Chansons <em>Comme d’habitude</em> gescheitert – Paul Anka machte mit <em>My Way</em> das Rennen – behielt sich <em>Bowie</em> zumindest die Akkordfolge des Sinatra-Klassikers im Kopf und kreierte damit seine Geschichte vom traurigen „girl with the mousy hair“, das sich ins Kino begibt („&#8230; and she‘s hooked to the silver screen“) um der Trostlosigkeit des Lebens zu entkommen („Is there life on Mars?“). <em>Ronsons</em> stimmungsvolle Streicher-Arrangements komplettieren dabei die Erhabenheit des Songs. (Ein ähnlicher Geniestreich des bereits verstorbenen Gitarristen ist übrigens auf <em>Lou Reeds</em> <strong><em>Perfect Day</em></strong> zu hören.)<br />
Aufgrund seiner Schlichtheit und der hier noch bescheidenen Attitüde <em>Bowies</em> zählt <strong><em>Hunky Dory</em></strong> heute zweifellos zu den Top-Alben des Pop-Genies, vielen durchaus namhaften Künstlern gilt es sogar als sein Bestes. Als es kurz vor 1972 die Läden erreichte ohne große Aufmerksamkeit zu erregen, war <em>Bowie</em> mit seinen Mitmusikern, die er nun <em>Spider from Mars</em> getauft hatte, schon längst wieder im Studio, bastelte in seiner Gedankenwelt am androgynen Superstar <em>Ziggy Stardust</em> und hatte daher keine Zeit <strong><em>Hunky Dory</em></strong> zu promoten. Erst im Sog des bahnbrechenden Nachfolgers (<strong><em>The Rise and Fall of Ziggy Stardust</em></strong> <strong><em>and the Spiders from Mars</em></strong>) wurde auch <strong><em>Hunky Dory</em></strong> zum Top-Seller (Nr. 3 der britischen Albumcharts) und <strong><em>Life on Mars?</em></strong> 1973 von RCA, die bemerkte, dass sie nun auf ihre Rechnung kommen könnte, als Single auf den Markt geworfen (Nr. 13 der Carts).<br />
Anlässlich seines 40. Geburtstags präsentiert „Hörenswert – Das Radiofabrik-Album der Woche“ <em>David Bowie</em>s <strong><em>Hunky Dory</em></strong> und bringt als Bonus-Tracks eine Handvoll Aufnahmen, die es nichts auf das Album schafften, darunter das in letzter Minute noch herausgenommene <strong><em>Bombers</em></strong>, das <em>Jacques Brèl</em>-Cover <strong><em>Amsterdam</em></strong> und die Neuaufnahme des <strong><em>The Man Who Sold The World</em></strong>-Titels <strong><em>The Supermen</em></strong>. Und OCB wünscht viel Spaß dabei!</p>
<p><strong>Playlist (des Albums)<br />
</strong>Changes<br />
Oh! You Pretty Things<br />
Eight Line Poem<br />
Life on Mars?<br />
Kooks<br />
Quicksand<br />
Fill Your Heart<br />
Andy Warhol<br />
Song for Bob Dylan<br />
Queen Bitch<br />
The Bewlay Brothers</p>
<p><strong>Bonus Tracks (der Sendung)<br />
</strong>The Supermen<br />
Bombers<br />
Amsterdam<br />
Looking For A Friend (Live at the Beeb)<br />
Shadow Man (Original Version of 1971)</p>
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		<title><![CDATA[OCB presents SPIDER MURPHY GANG]]></title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Pop and Indie at its Best!]]></category>

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		<description><![CDATA[Spider Murphy Gang &#8211; der Name klingt noch immer gut, erinnert an die Schickeria, an Rosi und an andere Münchner (Un-)Sittenbilder. Doch neben ihren Pophits aus den 80ern hat sich die bayrische Kombo um die Gründungsmitglieder Günter Sigl und Barny Murphy vor allem als spielstarke Live-Band etabliert und steuert von anhaltend großer Beliebtheit getragen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Spider Murphy Gang</em></strong> &#8211; der Name klingt noch immer gut, erinnert an die Schickeria, an Rosi und an andere Münchner (Un-)Sittenbilder. Doch neben ihren Pophits aus den 80ern hat sich die bayrische Kombo um die Gründungsmitglieder <em>Günter Sigl</em> und <em>Barny Murphy</em> vor allem als spielstarke Live-Band etabliert und steuert von anhaltend großer Beliebtheit getragen auf ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum zu! Davor besuchen sie am 8. September die BrandBoXX in Salzburg/Bergheim. Aus diesem Anlass widmet <strong><em>OCB presents</em></strong> den Spiders eine ganze Sendung und bringt einen Einblick in die wechselhafte Geschichte der Band, Auszüge aus einem Gespräch mit Günter Sigl und natürlich jede Menge knackigen bayrischen Rock’n‘Roll</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[DAVID BOWIE, StationTo Station &#8211; OCB&#8217;s Radiofabrik-Album der Woche]]></title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pop & Indie at Its Best]]></category>
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		<description><![CDATA[Zerrütteter hat man den Magischen nie gesehen als im Herbst 1975: David Bowie war zum Superstar geworden, hatte mit „Fame“ seine erste Nummer 1 in den USA abgeliefert, mit dem Bestseller-Album „Young Americans“ seine Plattenfirma glücklich gemacht und nicht weniger als sieben Studioalben in fünf Jahren fertiggestellt. Doch zugleich mit dem großen Erfolg kamen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zerrütteter hat man den Magischen nie gesehen als im Herbst 1975: David Bowie war zum Superstar geworden, hatte mit „Fame“ seine erste Nummer 1 in den USA abgeliefert, mit dem Bestseller-Album „Young Americans“ seine Plattenfirma glücklich gemacht und nicht weniger als sieben Studioalben in fünf Jahren fertiggestellt. Doch zugleich mit dem großen Erfolg kamen auch die großen Verirrungen: Sein Kokain-Konsum fraß seinen bescheidenen Reichtum auf, den Rest verschlang sein Management-Unternehmen „MainMan“ um Tony DeFries und in seinem wachsenden Interesse für Okkultes und Fernöstliches war der einstmals schillernde Bowie zum blassen Dürrling verkommen, der anstelle zu schlafen lieber den verborgenen Dämonen in seinem unterkühlten Anwesen in den Hollywood Hills nachstellte, noch bevor er eine diffuse Begeisterung für Faschismus und Führerkult entwickelte.</p>
<p>In diesem Sumpf trieb Bowie seinem eigenen Untergang entgegen, ehe ihn Nicolas Roeg als Hauptdarsteller für sein „Außerirdischer-kommt-auf-die-Erde-und-scheitert“-Drama „The Man Who Fell To Earth“ engagierte. Damit verbunden war die Verpflichtung sich während der Dreharbeiten vom Kokain fernzuhalten. Diese Drogen-Pause sollte Bowie einerseits einen klareren Kopf ermöglichen, ihm aber auch seine Isolation und Einsamkeit im selbst gebauten Goldkäfig offenbaren: Stoff genug um sich wenig später ins Studio zu begeben und seine Begleitband mit Sätzen wie „Now I’d like to record a song [that] I haven’t written yet!“ zu konfrontieren. Und so gestalteten sich die Aufnahmearbeiten zu Station To Station. Stückwerk aus Bowies Kopf wurden zusammengesetzt bis – im Gegensatz zu bisherigen Aufnahmearbeiten – nach Wochen des Überarbeitens das heute als Meisterwerk gepriesene Album fertig war.</p>
<p>„Station To Station“ zeigt den „Thin White Duke“, wie sich Bowie nun selbst nannte, an einer musikalischen Wegkreuzung: Der über 10-Minuten lange Titeltrack als Opener nimmt den Hörer zunächst auf eine Zugreise, bringt trocken stampfende Rhythmen, sich empor arbeitende Songteile und spricht offen an, was sich im Inneren des Meisters abspielte: „It’s not the side-effects of the cocaine, I’m thinking that it must be love – it‘s too late to be hateful!“ „Golden Years“ – schon Monate vorher als Single veröffentlicht – nimmt Anleihen am Plastic Soul des Vorgänger-Albums „Young Americans“ (1975), ehe „Word On A Wing“ in christlich-religiösem Rahmen Bowies Verlorenheit und Sehnsüchte thematisiert „Oh Lord, I’m trying hard to fit among your scheme of things!“.</p>
<p>„TVC 15“ bringt in Honky-Tonk-Piano und „Doo-Wap“-Feeling getränkt eine Liebesgeschichte zwischen Frau und Fernseher und stellt nicht zuletzt aufgrund des verbremsten Tempos den schwächsten Track des Albums dar. Dem entgegen kracht der Funk-Rocker „Stay“ mit Killer-Riff und furiosem Gitarrensolo herein, um abermals die Liebessehnsucht des Isolierten zu untermauern. Abgeschlossen wird das nur sechs Tracks umspannende Album mit Bowies zweifellos bester Coverversion, die ihrerseits etliche Covers nach sich ziehen sollte (u.a. von Cat Power und George Michael): „Wild Is The Wind“ nimmt Nina Simones Interpretation einer alten Country-Ballade und hebt sie auf eine romantisch-erotische Ebene, zeigt Bowies zu diesem Zeitpunkt bemerkenswert ausgereifte Stimme und setzt dem Album so einen unwiderstehlichen Schlusspunkt.</p>
<p>Mit dem frischgepressten Album im Gepäck begab sich Bowie mit seiner genialen Band (mit Carlos Alomar, George Murray, Dennis Davis), die er für die Tour „Raw Moon“ taufte, auf die „Isolar“-Tournee. Im Gegensatz zu den Jahren zuvor ließ er jegliche Kostümierung und anderen Schnickschnack weg, kleidete sich in schwarz-weiß und konzentrierte sich auf der Bühne allein auf seinen Gesang. Die Reaktionen in Amerika und Europa waren ungeteilt: Der beste Bowie!</p>
<p>EMI legte Station To Station 2010 in verschiedensten Formaten (1 oder 3 oder 5 CDs) neu auf und ergänzte zudem das zigfach gebootlegte Konzert im Nassau Coliseum (Uniondale, NY). „Hörenswert – Das Radiofabrik-Album der Woche“ bringt sowohl Station To Station als auch einige Hörproben aus dem Live-Programm der Isolar-Tour und OCB wünscht viel Spaß dabei!</p>
<p><strong>Playlist (des Albums)<br />
</strong>Station To Station<br />
Golden Years<br />
Word On A Wing<br />
TVC 15<br />
Stay<br />
Wild Is The Wind</p>
<p><strong>Bonus Tracks (der Sendung)</strong><br />
Panic In Detroit<br />
Band Intro / Changes<br />
Word On A Wing<br />
Stay (alle live Nassau Coliseum 1976)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[OCB presents The EELS &#8211; Pt.II (30.05.2011)]]></title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 19:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Pop and Indie at its Best!]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Oliver Everett – gerne nur „E“ genannt – und seine Band The EELS zählen seit dem Debutalbum der Band „Beautiful Freak“ (1996) zu den bedeutendsten Vertretern des Indie-Rock. Am 16. Juni besuchen die EELS im Rahmen ihrer Trendeous Dynamite-Tour in einer Rockhouse-Veranstaltung das republic in Salzburg. Aus diesem Anlass widmet sich OCBoddity in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Oliver Everett – gerne nur „E“ genannt – und seine Band The EELS zählen seit dem Debutalbum der Band „Beautiful Freak“ (1996) zu den bedeutendsten Vertretern des Indie-Rock. Am 16. Juni besuchen die EELS im Rahmen ihrer Trendeous Dynamite-Tour in einer Rockhouse-Veranstaltung das republic in Salzburg. Aus diesem Anlass widmet sich OCBoddity in einem zweistündigen Special dem musikalischen Werdegang Everetts und bietet auch Einblicke in dessen persönlichen Hintergrund, den er in der Autobiographie „Things the Grandchildren Should Know“ niederschrieb. Ein „Must Hear“ für alle EELS-Fans und für die, die‘s noch vor dem 16. Juni werden wollen! Und OCBoddity macht’s möglich!</p>
<p><strong>PLAYLIST Pt. Two<br />
</strong>Mr. E’s Beautiful Blues<br />
It’s A Motherfucker<br />
Girl From A Northern Country<br />
Saturday Morning<br />
Dirty Girl<br />
I Drew A Line<br />
Railroad Man<br />
To Lick Your Boots<br />
Going Fetal<br />
Baby Loves Me<br />
The Beginning<br />
Hey Man (Now You‘re Really Living)<br />
Things The Grandchildren Should Know</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[OCB presents The EELS &#8211; Pt.I (30.05.2011)]]></title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 18:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rock Pop and Indie at its Best!]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Oliver Everett – gerne nur „E“ genannt – und seine Band The EELS zählen seit dem Debutalbum der Band „Beautiful Freak“ (1996) zu den bedeutendsten Vertretern des Indie-Rock. Am 16. Juni besuchen die EELS im Rahmen ihrer Trendeous Dynamite-Tour in einer Rockhouse-Veranstaltung das republic in Salzburg. Aus diesem Anlass widmet sich OCBoddity in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Oliver Everett – gerne nur „E“ genannt – und seine Band The EELS zählen seit dem Debutalbum der Band „Beautiful Freak“ (1996) zu den bedeutendsten Vertretern des Indie-Rock. Am 16. Juni besuchen die EELS im Rahmen ihrer Trendeous Dynamite-Tour in einer Rockhouse-Veranstaltung das republic in Salzburg. Aus diesem Anlass widmet sich OCBoddity in einem zweistündigen Special dem musikalischen Werdegang Everetts und bietet auch Einblicke in dessen persönlichen Hintergrund, den er in der Autobiographie „Things the Grandchildren Should Know“ niederschrieb. Ein „Must Hear“ für alle EELS-Fans und für die, die‘s noch vor dem 16. Juni werden wollen! Und OCBoddity macht’s möglich!</p>
<p><strong>PLAYLIST Pt. One<br />
</strong>Prizefighter<br />
Tremedous Dynamite<br />
Novocaine For The Soul<br />
Last Stop This Town<br />
Susan’s House<br />
Elizabeth On The Bathroom Floor<br />
Baby Genius<br />
Lucky Day In Hell<br />
Souljacker Pt. I<br />
Bus Stop Boxer<br />
I Need A Mother</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[ELBOW, Build A Rocket Boys! &#8211; OCB&#8217;s Radiofabrik-Album der Woche]]></title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 12:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rock; Pop & Indie at its Best!]]></category>

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		<description><![CDATA[Insidern galten sie schon lange als die besseren Coldplay, doch mit „Build A Rocket Boys!“, dem brandaktuellen Longplayer von Elbow, dürfte es der immer mehr zur Kultband avancierenden Softrock-Kombo aus Manchester nun endgültig gelingen, ihre Position auch in kommerzieller Hinsicht zu untermauern. Das fünfte Studioalbum der Band bietet eine reizvolle Mischung aus introspektiven Texten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insidern galten sie schon lange als die besseren Coldplay, doch mit „Build A Rocket Boys!“, dem brandaktuellen Longplayer von Elbow, dürfte es der immer mehr zur Kultband avancierenden Softrock-Kombo aus Manchester nun endgültig gelingen, ihre Position auch in kommerzieller Hinsicht zu untermauern. Das fünfte Studioalbum der Band bietet eine reizvolle Mischung aus introspektiven Texten, die Sänger und Songwriter Guy Garvey aus Kindheitserinnerungen zusammengesetzt hat, und den für Elbow typischem Wechselspiel aus kraftvollen Beats und minimalistisch, fein gesponnenen Melodien.</p>
<p>Auf den Spuren von Talk Talk und Radiohead verlassen Elbow die Wege des schablonenhaften Pop, leuchten Licht und Schatten aus und geben jedem Song Zeit und Raum sich zu entfalten. Schon der Opener „The Birds“ verheißt mit einer Laufzeit von über acht Minuten eine besondere Herausforderung! Highlights wie das betuliche „Lippy Kids“ – ursprünglich auch als Namensgeber des Albums gedacht – der Single-Kracher „Neat Little Row“, das wunderschöne „Jesus Is A Rochdale Girl“ oder das hymnenhafte „Open Arms“ machen „Build A Rocket Boys!“ zu einer reizvollen Reise durch postmodernes Songschaffen,</p>
<p>Bei all‘ dem passt es durchaus ins Bild, das Guy Garvey Mastermind Peter Gabriel zu seinen Freunden und musikalischen Mentoren zählt. Dieser hatte sich auf seinem jüngsten Coverversionen-Album „Scratch My Back“ mit zurückhaltenden Orchester-Arrangements unter anderen großen Namen auch an Elbows „Mirrorball“ versucht. Als Antwort darauf haben Elbow für das Nachfolge-Album „I Scratch Yours“ – das wohl kaum als physikalisches Album jemals erscheinen wird, da etliche Künstler u.a. David Bowie und Radiohead keine „Retourkutsche“ aufnehmen werden – den Gabriel-Klassiker „Mercy Street“ aufgenommen. Und dieses rare Zuckerl gibt es als Bonustrack bei „Hörenswert – das Radiofabrik der Woche“!</p>
<p>Wer sich von der Bühnenpräsenz von Elbow ein Bild machen will …</p>
<p>17.06.2010, Hurricane Festival (D)<br />
18.06.2010, Southside Festival (D)<br />
19.08.2010, FreQuency Festival</p>
<p><strong>Playlist (des Albums)<br />
</strong>The Birds<br />
Lippy Kids<br />
With Love<br />
Neat Little Rows<br />
Jesus Is A Rochdale Girl<br />
The Night Will Always Win<br />
High Ideals<br />
The River<br />
Open Arms<br />
The Birds (reprise)<br />
Dear Friends</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>BonusTrack (der Sendung)</strong><br />
Mercy Street (Peter Gabriel Cover for <em>I Scratch Yours</em>)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TALK TALK, The Colour of Spring &#8211; OCB&#8217;s Radiofabrik-Album der Woche]]></title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 14:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Pop and Indie at its Best!]]></category>

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		<description><![CDATA[1986 wird zum Wendejahr der Londoner Band Talk Talk. Das sympathische Quartett um Sänger und Songschreiber Mark Hollis war in den Jahren zuvor sowohl national wie international als große Entdeckung und Hoffnung für die Pop-Zukunft gehandelt worden. Also wurden für das dritte Album zahlreiche Gastmusiker (u.a. Stevie Winwood und David Rhodes) im Studio versammelt um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1986 wird zum Wendejahr der Londoner Band Talk Talk. Das sympathische Quartett um Sänger und Songschreiber Mark Hollis war in den Jahren zuvor sowohl national wie international als große Entdeckung und Hoffnung für die Pop-Zukunft gehandelt worden. Also wurden für das dritte Album zahlreiche Gastmusiker (u.a. Stevie Winwood und David Rhodes) im Studio versammelt um den hohen Erwartungen gerecht werden zu können. Und tatsächlich kann The Colour Of Spring mit einer beachtlichen Dichte an elegant produzierten Hits aufwarten.</p>
<p>Doch es sind die Zwischentöne und weniger vordergründigen Botschaften auf dem Album, die den weiteren Weg von Talk Talk bestimmen sollten. Schon der Opener „Happiness Is Easy“ setzt dem eröffnenden druckvollen Schlagzeugbeat spärliche Klavierbegleitung, schüchternen Kinderchorgesang und einen tief religiösen Text entgegen. Hollis‘ Stimme ist kraftvoll und weich zugleich. Aufbrausend und angriffslustig klingt sie im unwiderstehlich schnittigen „Life‘s What You Make It“, um im düster-traurigen „April 5th“ in sich zusammenzubrechen. Spätestens da wird dem Hörer klar, dass Talk Talks oder zumindest Hollis‘ Weg zum Ziel durch Tiefe, Stille und Enthaltung führt.</p>
<p>Die zweite Hälfte des Albums folgt einem ähnlichen Konzept, wieder bäumt sich die Musik erhaben auf („Living In Another World“), gibt klare Botschaften aus („Give It Up“), um in Zurückhaltung und Mäßigung („Chameleon Day“) zu verweilen. Der Schluss gehört dem vielschichtigen „Time It’s Time“, dessen eindrucksvolles Chorarrangement und beschwingte Flöten den Zuhörer zu versöhnen versuchen. Intensität und Ambivalenz prägen „The Colour Of Spring“, bleiben am stärksten im Gedächtnis und der Popmeilenstein hat auch 25 Jahre später noch nichts von seiner wegweisenden Aussage verloren.</p>
<p><strong>Playlist (des Albums)<br />
</strong>Happiness Is Easy<br />
I Don’t Believe In You<br />
Life’s What You Make It<br />
April 5<sup>th<br />
</sup>Living In Another World<br />
Give It Up<br />
Chameleon Day<br />
Time It’s Time</p>
<p><strong>Bonus Tracks (der Sendung)<br />
</strong>Pictures Of Bernadette<br />
What It’s Worth<br />
It’s Getting Late In The Evening</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[OCB presents Alternate Christmas II]]></title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 16:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endgültig die Nase voll von „Last Christmas“ und „War is over …“? Damit dies nächstes Jahr nicht noch `mal passiert, hast OCB zwei Sendungen „Alternate Christmas“ gebastelt. Die sind garantiert frei von nervigen Ohrwürmern und auch nicht von Power-Werbung übelster Sorte durchsetzt. Stattdessen zeigen Indie-Rocker und Singer/Songwriter, wie man mit wenig bis keinem Zuckerguss gelungene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endgültig die Nase voll von „Last Christmas“ und „War is over …“? Damit dies nächstes Jahr nicht noch `mal passiert, hast OCB zwei Sendungen „Alternate Christmas“ gebastelt. Die sind garantiert frei von nervigen Ohrwürmern und auch nicht von Power-Werbung übelster Sorte durchsetzt. Stattdessen zeigen Indie-Rocker und Singer/Songwriter, wie man mit wenig bis keinem Zuckerguss gelungene Weihnachtssongs kreieren kann. Einfach anhören, downloaden und gelassener auf Weihnachten 2011 zugehen! OCB wünscht schon `mal besinnliche Tage!</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[OCB presents Alternate Christmas I]]></title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 16:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rock Pop and Indie at its Best!]]></category>

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		<description><![CDATA[Endgültig die Nase voll von „Last Christmas“ und „War is over …“? Damit dies nächstes Jahr nicht noch `mal passiert, hast OCB zwei Sendungen „Alternate Christmas“ gebastelt. Die sind garantiert frei von nervigen Ohrwürmern und auch nicht von Power-Werbung übelster Sorte durchsetzt. Stattdessen zeigen Indie-Rocker und Singer/Songwriter, wie man mit wenig bis keinem Zuckerguss gelungene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endgültig die Nase voll von „Last Christmas“ und „War is over …“? Damit dies nächstes Jahr nicht noch `mal passiert, hast OCB zwei Sendungen „Alternate Christmas“ gebastelt. Die sind garantiert frei von nervigen Ohrwürmern und auch nicht von Power-Werbung übelster Sorte durchsetzt. Stattdessen zeigen Indie-Rocker und Singer/Songwriter, wie man mit wenig bis keinem Zuckerguss gelungene Weihnachtssongs kreieren kann. Einfach anhören, downloaden und gelassener auf Weihnachten 2011 zugehen! OCB wünscht schon `mal besinnliche Tage!</p>
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		<title><![CDATA[The Rolling Stones, Exile On Main Street &#8211; OCBs Radiofabrik-Album der Woche]]></title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 00:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[1972 zwischen Drogensucht und Steuerflucht veröffentlichen die Rolling Stones ein Doppelalbum, das zunächst von Publikum und Kritik gleichermaßen verachtet wird. Heute zählt Exile On Main St zu den Höhepunkten der Rockgeschichte und erreichte anlässlich seiner Neuveröffentlichung als Doppel-CD sogar die Spitze der britischen Albumcharts. Hörenswert &#8211; das Radiofabrikalbum der Woche &#8211; präsentiert Exile On Main [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1972 zwischen Drogensucht und Steuerflucht veröffentlichen die Rolling Stones ein Doppelalbum, das zunächst von Publikum und Kritik gleichermaßen verachtet wird. Heute zählt Exile On Main St zu den Höhepunkten der Rockgeschichte und erreichte anlässlich seiner Neuveröffentlichung als Doppel-CD sogar die Spitze der britischen Albumcharts. Hörenswert &#8211; das Radiofabrikalbum der Woche &#8211; präsentiert Exile On Main St. von den Rolling Stones und OCB wünscht viel Vergnügen!</p>
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		<title><![CDATA[THE NATIONAL, High Violet &#8211; OCBs Radiofabrik Album der Woche]]></title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Terrible Love Sorrow Anyone’s Ghost Little Faith Afraid Of Everyone Bloodbuzz Ohio Lemonworld Runaway Conversation 16 England Vanderlylle Crybaby Geeks Walk-Off Sin-Eaters Slow Show (live, Brooklyn Academy, May 2010)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Terrible Love<br />
Sorrow<br />
Anyone’s Ghost<br />
Little Faith<br />
Afraid Of Everyone<br />
Bloodbuzz Ohio<br />
Lemonworld<br />
Runaway<br />
Conversation 16<br />
England<br />
Vanderlylle Crybaby Geeks<br />
Walk-Off<br />
Sin-Eaters<br />
Slow Show (live, Brooklyn Academy, May 2010)</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[OCB presents AfroPop (Pt. I)]]></title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 16:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AfroPop]]></category>
		<category><![CDATA[Musik zum AMREF-Lauf]]></category>

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		<description><![CDATA[PLAYLIST Papa Wemba, Bakwebu Maciré Sylla &#38; Lokua Kanza, Yise Wabant’a Bami Koffi Olomide-Passi, African Kings Youssou N’Dour, Set Regis Gizavo, Efa Olo Be Geoffrey Oryema, Ye Ye Ye Keziah Jones, Rhythym Is Love Toure Kounda, Mamadiyo Johnny Clegg &#38; Savouka ft. Eddy Grant, Excerpt From One World One Voice Zap Mama, Belgo Zairoise Bob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PLAYLIST<br />
Papa Wemba, Bakwebu<br />
Maciré Sylla &amp; Lokua Kanza, Yise Wabant’a Bami<br />
Koffi Olomide-Passi, African Kings<br />
Youssou N’Dour, Set<br />
Regis Gizavo, Efa Olo Be<br />
Geoffrey Oryema, Ye Ye Ye<br />
Keziah Jones, Rhythym Is Love<br />
Toure Kounda, Mamadiyo<br />
Johnny Clegg &amp; Savouka ft. Eddy Grant, Excerpt From One World One Voice<br />
Zap Mama, Belgo Zairoise<br />
Bob Ohiri &amp; His Uhuru Sounds, Ariwo Yaa<br />
Ladysmith Black Mambazo, Sohlabelelu Hosana<br />
Sally Nyolo, Semengue<br />
Femi Kuti ft. Mos Def, Do Your Best<br />
Ladysmith Black Mambazo, Sohlabelelu Hosana</p>
]]></content:encoded>
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