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  <title>CBA - Entries from broadcast &quot;COCOYOC&quot;</title>
  <link>http://cba.fro.at</link>
  <description>All contributions of the series &quot;COCOYOC&quot;</description>
  <language>de-at</language>
  <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 01:01:44 CEST</pubDate>
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  	<title>CBA - Cultural Broadcasting Archive</title>
        <link>http://cba.fro.at</link>
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    <item>
        <title>Die Erklärung von Graz: Eine kritische Geschichte des Entwicklungsbegriffes.</title>

       <description>Nachholende Entwicklung ist praktisch unmöglichl! Selbst bei geringem Wirtschaftswachstum der Industriestaaten und zweistelligen Wachstumsraten in der sogenannten &quot;Dritten Welt&quot; würde der globale Süden nicht mehr aufholen können - zu groß sind die Disparitäten! Die 0,7% des BSP pro OECD Staat (vereinbarte Quote an staatlichen Entwicklungsgeldern der Industriestaaten) sind ein Hohn:

Zuletzt profitieren die Industriestaaten:
- Global werden ca. 100Mrd. US$ Entwicklungshilfegelder ausgegeben (2008)...dies wird &quot;relativiert&quot; durch: 
- die Schuldendienste der armen Staaten betragen 450Mrd. US$ !
- MigrantInnen aus Entwicklungsstaaten transferieren 250Mrd. US$ (!) in ihre Heimatländer...

Dr. Karl Kumpfmüller spannt einen weiten Bogen vom Merkantilismus, das Zeitalter des Imperialismus bis zum Neoliberalismus bzw. Neo-Kolonialismus. Seine Kritik fokussierte auf das kapitalische Paradigma; die Kapitalakkumulation zulasten der Verarmung von Staaten; den eindimensionalen Entwicklungsbegriff, der mit einem rassistischen Konzept der Unterentwickelten einhergeht. Abschliessend schlägt Karl Kumpfmüller Lösungen vor, die eine Demokratisierung globalen Wirtschaftens und Verteilungsgerechtigkeit einleiten sollen.

Karl Kumpfmüller ist Friedensforscher, Sozialhistoriker und Leiter des neuen Masterstudiums „Global Studies“ an der Universität Graz. Er ist auch Mitbegründer des Friedenszentrums an der Burg Schlaining.

Anfang der 70er Jahre begann eine Gruppe von GrazerInnen mit Selbstbesteuerung für die Dritte Welt. Aus dieser Initiative entwickelte sich die ERKLÄRUNG VON GRAZ, ein Verein für solidarische Entwicklung mit den Ländern des Südens.
&quot;...Wir sind überzeugt, dass Erfolgs- und Konsumzwang dem Wert unseres Lebens abträglich sind und setzen deshalb einen kleinen Teil unseres Wohlstands für die Finanzierung von Projekten der autonomen Entwicklung an einzelnen Orten in den Ländern des Südens ein. Wir wählen die von uns finanzierten Projekte selbst aus und legen großen Wert auf einen direkten Kontakt mit den Personen, die die Projekte vor Ort betreuen...&quot;

Erklärung von Graz: http://www.evg-eza.org/index.php
Global Studies / Uni-Graz: http://www.kfunigraz.ac.at/globalstudies/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16217"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16217</link>
        <date>2010-03-01</date>
        <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:09:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Aktion Brücke in den Congo: Wo ist Mikalayi? Globales Lernen der HAK Liezen.</title>

       <description>Alexandra, Jessica  und Saskia – Schülerinnen der 2b der Handelsakademie in Liezen / Steiermark haben als &quot;rasende ReporterInnen&quot; gefragt, was die Gäste der Schulfeier über die Demokratische Republik Kongo wissen; was sie vom Schulprojekt der &quot;Aktion Bruecke in den Congo&quot; halten und konsequent - wer eine Zeit lang im Kongo auch arbeiten würde?

Über das Schulprojekt in der Region Kasai / DRC wird Lernen doppelt gefördert: einerseits durch die konkrete Renovierung eines desolaten Schulzentrums in Mikalayi und zum anderen durch Schulprojekte in der Region um Liezen: SchülerInnen beschäftigen sich mit Themen zu Afrika.

Gestaltung der Sendung: Saskia Rainer.

Aktion Brücke in den Kongo: Begonnen hat alles vor gut 125 Jahren, als der junge Hermann Wissmann Richtung Zentralafrika auszog, das Kongobecken erforschte und Blutsbruderschaft mit dem Stamm der Bashilange schloss. Im Jahr 2005 reiste zu den Feierlichkeiten zum 100. Todestages zu Ehren des berühmten Afrikaforschers eine Delegation aus dem Congo DR an und es kam die Idee auf, diese historische Beziehung zwischen Weißenbach / Liezen und dem Kongo wiederaufleben zu lassen und zu vertiefen. Erstes Ziel des Projekts ist es, in der Missionsstation Mikalayi in der Kasai-Provinz eine Schule wiederherzustellen. Das Gebäude stammt etwa aus dem Jahre 1920 und ist sehr reparaturbedürftig. Die Stromversorgung und Unterrichtsmittel wären dann ein nächster Schritt. 

Homepage: http://www.abc.cd&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16202"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16202</link>
        <date>2010-02-28</date>
        <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:10:01 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Aktion Brücke in den Congo: Koloniale Steiermark - ein Gouverneur in Weissenbach.</title>

       <description>Der höchste Kolonial-Beamte von Deutsch-Ost Afrika hatte sich in Weissenbach bei Liezen niedergelassen. Berühmt geworden für seine Afrika Durchquerungen, war er auch Blutsbruder von Mukenge Kalamba – dem König in der Kasai Region in der heutigen Demokratischen Demokratie Kongo.

1905 stirbt Hermann von Wissmann in Weissenbach bei Liezen nach einem Jadgunfall. 2005 bereiste eine kongolesische Delegation Weissenbach, um die Feierliche Eröffnung des Museums im Andenken an den Kolonialbeamten und Afrikaforscher vorzunehmen: ihnen voran – Emery Kalamba, der Ur-Enkel jenes Königs der Blutsbruderschaft mit Hermann von Wissmann geschlossen hatte.

Die Leistungen von Hermann von Wissmann werden in der Literatur kritisch diskutiert, zwischen freundschaftlicher Begegnung auf Augenhöhe mit AfrikanerInnen und Beteiligung an imperialer Machtpolitik des deutschen Kaiserreiches.

Eva und Franz Wissmann, die den alten Maierhof bewohnen und zu einem Museum gestaltet haben initierten auch ein Schulprojekt, das ein desolates Schulgebäude in der Provinz Kasai renovieren soll. Gingen hier einst 3000 Kinder zur Schule, sind es heute nur noch 400.

Gemeinsam mit der HAK Liezen, Kindergärten und Volksschulen sammelt der Verein Aktion Brücke in den Congo das dazu nötig Geld. Darüber hinaus beschäftigen sich die SchülerInnen thematisch mit „Afrika“ - womit koloniale und imperiale Geschichte bewußt gemacht wird. Ein Beispiel für Globales Lernen.

Aktion Brücke in den Kongo: Begonnen hat alles vor gut 125 Jahren, als der junge Hermann Wissmann Richtung Zentralafrika auszog, das Kongobecken erforschte und Blutsbruderschaft mit dem Stamm der Bashilange schloss. Im Jahr 2005 reiste zu den Feierlichkeiten zum 100. Todestages zu Ehren des berühmten Afrikaforschers eine Delegation aus dem Congo DR an und es kam die Idee auf, diese historische Beziehung zwischen Weißenbach / Liezen und dem Kongo wiederaufleben zu lassen und zu vertiefen. Erstes Ziel des Projekts ist es, in der Missionsstation Mikalayi in der Kasai-Provinz eine Schule wiederherzustellen. Das Gebäude stammt etwa aus dem Jahre 1920 und ist sehr reparaturbedürftig. Die Stromversorgung und Unterrichtsmittel wären dann ein nächster Schritt.

Homepage: http://www.abc.cd&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16203"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16203</link>
        <date>2010-02-28</date>
        <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:11:21 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>50 Jahre kubanische Revolution: eine Bilanz.</title>

       <description>1959: Revolution auf Kuba. 2009 - trotz internationaler Wirtschaftssanktionen beharrt Kuba auf einem sozialistischen Weg. Bekannt für hohe medizinische und schulische Standards, trotz allgemeiner Armut. Nicht zu übersehen sind die Einschränkungen der Meinungsfreiheit und Repressionen gegen RegimekritikerInnen. 
&quot;50 Jahre Revolution&quot; - eine Bilanz.

Diskussion mit der kubanischen Botschafterin Norma Goicochea-Estenoz und Ass.Prof. Hans Mikosch (Präsident der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft). Live-Übersetzungen: Dr. Werner Wessely.
Moderation der Veranstaltung: Rado Poggi (Politologe und Ökonom).

Aufzeichnung vom 15.Jänner 2009 an der Karl Franzens Universität Graz. 

Gestaltung der Sendung und Übersetzungen: Reni Hofmueller.

Wir danken dem Verein &quot;Energy for Cuba&quot; für die Einladung zu dieser Veranstaltung.

Energy for Cuba: http://energy-cuba.com/
Österreichisch-Kubanische Gesellschaft: http://www.cuba.or.at/
Kulturverein Che: http://www.kulturverein-che.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16164"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16164</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:10:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Energy for Cuba: Wasserkraft für Kuba</title>

       <description>Kuba - keine Eneregierevolution: Statt Wasserkraft, Wind- oder Solarenergie ist Kuba abhängig von kalorischen Kraftwerken, bei einem hohem Ölpreis. Verlierer sind die Umwelt und die kubanische Wirtschaft. Kubanische Stromproduktion ist dreimal so teuer, wie jene in Österreich. Gerald Senzenberger vom Verein &quot;Energy for Cuba&quot; im Gespräch mit Univ. Prof. Wolfgang Streicher (TU Graz, Inst. für Wärmetechnik) und Norma Goicochea Estenoz (kubanische Botschafterin in Wien).

Energy for Cuba ist ein wohltätiger Verein zur Förderung erneuerbarer Energie in der Dritten Welt. Forschung, Studentenaustausch und Entwicklungshilfe sind seine wesentlichen Aufgaben. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der kubanischen Universidad Oriente, der Technischen Universität (TU) Graz, der Fachhochschule Wels und der HTL Braunau. Gegründet wurde der Verein 2002 von fünf engagierten Schülern der HTL Braunau. Zwei Milliarden Menschen leben auf dieser Welt in Armut, der Klimawandel wird dieses Elend noch weiter vergrößern. Wir möchten durch Forschung- und Bildungsarbeit und Projekte im Bereich erneuerbarer Energien in der Dritten Welt vorantreiben. Erneuerbare Energien können den Klimawandel zwar bekämpfen, die Dritte Welt verfügt jedoch weder über die Mittel, noch über das notwendige Know-how zur effizienten Nutzung erneuerbarer Energieträger. Klimaschutz muss global betrieben werden, dafür ist eine faire, weltweite Kooperation erforderlich.

Homepage: http://www.energy-cuba.adm.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16155"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16155</link>
        <date>2010-02-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:07:57 CET</pubDate>
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        <title>Energy for Cuba: Kubanische Tagebücher...</title>

       <description>Che Guevara hatte Tagebuch geführt, während der Revolution auf Kuba. 50 Jahre später gibt es zwei Währungen – eine für Arme und eine für Reiche; warum das Leben in Santiago besser ist als in Havanna; die Medien sind weder international noch im Internet; warum es zwar Stauseen, aber kaum Wasserkraft gibt und warum der Einsatz für Kuba sich trotzdem lohnt!
Johannes Raggam im Gespräch mit Christian Neuwirth und Gerald Senzenberger vom Verein Energy for Cuba.


Energy for Cuba ist ein wohltätiger Verein zur Förderung erneuerbarer Energie in der Dritten Welt. Forschung, Studentenaustausch und Entwicklungshilfe sind seine wesentlichen Aufgaben. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der kubanischen Universidad Oriente, der Technischen Universität (TU) Graz, der Fachhochschule Wels und der HTL Braunau. Gegründet wurde der Verein 2002 von fünf engagierten Schülern der HTL Braunau. Zwei Milliarden Menschen leben auf dieser Welt in Armut, der Klimawandel wird dieses Elend noch weiter vergrößern. Wir möchten durch Forschung- und Bildungsarbeit und Projekte im Bereich erneuerbarer Energien in der Dritten Welt vorantreiben. Erneuerbare Energien können den Klimawandel zwar bekämpfen, die Dritte Welt verfügt jedoch weder über die Mittel, noch über das notwendige Know-how zur effizienten Nutzung erneuerbarer Energieträger. Klimaschutz muss global betrieben werden, dafür ist eine faire, weltweite Kooperation erforderlich.

Homepage: http://www.energy-cuba.adm.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16157"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16157</link>
        <date>2010-02-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:08:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Life Earth: Von Strassenkindern und AIDS Waisen.</title>

       <description>Die Kulturanthropologin Miriam Zangerl und die Sozialarbeiterin Petra Steiner im Gespräch mit Andreas Pimeshofer.

Der Verein Life Earth unterstützt Projekte zur Förderung in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales in Ostafrika. Dies sind Photovoltaik- und Solarheißwasserprojekte für Spitäler, Gesundheitszentren und „Dorfkliniken“, Patenkind-Aktionen für AIDS-Waisen sowie soziale Projekte zur Unterstützung in Slumgebieten und Aufklärungsprojekte. Derzeit läuft das Gesundheitsförderungsprojekt „Sehen ohne Grenzen“ in Kooperation mit Augenärzten des LKH Bruck/Mur in Tansania und für 2010 ist die Initiierung eines Projekts mit jungen Prostituierten in Uganda geplant. In den Radio-Sendungen im Februar informiert Life Earth über diverse sozial- und gesundheitskritische Probleme Tansania und Uganda und darüber wie die oben erwähnten Projekte des Vereins auf diese Probleme reagieren.

Homepage: http://www.lifeearth.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16158"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16158</link>
        <date>2010-02-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:08:25 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Life Earth: Tansania sehen  - von Augenärzten und Solarenergie</title>

       <description>Andrea Ocherbauer und Gerhard Gindl vom Verein Life Earth sprechen mit Andreas Pimeshofer über Fotovoltaik für Spitäler im ländlichen Tansania und wie Krankenschwestern in Moshi arbeiten. 

Der Verein Life Earth unterstützt Projekte zur Förderung in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales in Ostafrika. Dies sind Photovoltaik- und Solarheißwasserprojekte für Spitäler, Gesundheitszentren und „Dorfkliniken“, Patenkind-Aktionen für AIDS-Waisen sowie soziale Projekte zur Unterstützung in Slumgebieten und Aufklärungsprojekte. Derzeit läuft das Gesundheitsförderungsprojekt „Sehen ohne Grenzen“ in Kooperation mit Augenärzten des LKH Bruck/Mur in Tansania und für 2010 ist die Initiierung eines Projekts mit jungen Prostituierten in Uganda geplant. In den Radio-Sendungen im Februar informiert Life Earth über diverse sozial- und gesundheitskritische Probleme Tansania und Uganda und darüber wie die oben erwähnten Projekte des Vereins auf diese Probleme reagieren.

Homepage: http://www.lifeearth.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16159"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16159</link>
        <date>2010-02-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:08:36 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Friends of Lingshed: Der Dalai Lama, Buttertee, Bodyguards und der Schwarze Kranich</title>

       <description>Der Dalai Lama in Lingshed. Mehrere Monate hatte sich das Dorf im Himalaya auf den Besuch des Dalai Lama vorbereitet und Jahrzehnte gewartet. Irmi Lusser war als Ehrengästin eingeladen worden, stellvertretend für die &quot;Friends of Lingshed&quot;: vom Black Craine und Trommeln, Bodyguards im Anzug, uneitlen Menschen, Hubschraubern, Buttertee um 4 Uhr morgens, der Geduld des Wartens und lachenden Mönchen - ihnen gehört ja auch das Land...

Die Friends of Lingshed engagieren sich seit 1994 in der Region Ladakh in Kaschmir, Nordindien. Das entlegene Dorf Lingshed ist nur über einen mehrtägigen Marsch über 5000 Meter hohe Pässe erreichbar. Die Friends of Lingshed finanzieren verschiedene Bildungsprojekte, um Kindern und Jugendlichen aus Lingshed oder anderen entlegenen Dörfern in Ladakh eine gute Schulausbildung bzw. ein Studium zu ermöglichen. Die Spendengelder werden verwendet für Patenschaften für Schulkinder, Studentinnen und Studenten, für das Projekt Winterunterricht (eine Art „Nachhilfeunterricht“ in den Ferienmonaten Dezember bis Februar in Lingshed und umliegenden Dörfern), für Umwelterziehung, für kindgerechte Schulbücher und Unterrichtsmaterialien sowie für Berufsausbildung. Gemeinsam mit der Dorfbevölkerung haben die Friends of Lingshed im Jahr 2000 mit Spendengeldern eine solarbeheizte Schule gebaut, die der Grundstein für die Entwicklung eines großen Schulzentrums der örtlichen Regierung in Lingshed war. 

Homepage: http://www.lingshed.org
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16160"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16160</link>
        <date>2010-02-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:08:29 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Friends of Lingshed: Hochgebirgswüste und reissende Wasser - ein freundliches Land!</title>

       <description>Entlang reissender Flüsse und über hohe Pässe wandern wir mit Greta Kostka und Petra Schinagl in das 4000 Meter hoch gelegene Dorf Lingshed in Jammu/Kashmir - Nordindien: &quot;Nur gute Freunde oder Feinde gelangen hierher&quot;, sagt das ladakhische Sprichwort.


Die &quot;Friends of Lingshed&quot; engagieren sich seit 1994 in der Region Ladakh in Kaschmir, Nordindien. Das entlegene Dorf Lingshed ist nur über einen mehrtägigen Marsch über 5000 Meter hohe Pässe erreichbar. Die &quot;Friends of Lingshed&quot; finanzieren verschiedene Bildungsprojekte, um Kindern und Jugendlichen aus Lingshed oder anderen entlegenen Dörfern in Ladakh eine gute Schulausbildung bzw. ein Studium zu ermöglichen. Die Spendengelder werden verwendet für Patenschaften für Schulkinder, Studentinnen und Studenten, für das Projekt Winterunterricht (eine Art „Nachhilfeunterricht“ in den Ferienmonaten Dezember bis Februar in Lingshed und umliegenden Dörfern), für Umwelterziehung, für kindgerechte Schulbücher und Unterrichtsmaterialien sowie für Berufsausbildung. Gemeinsam mit der Dorfbevölkerung haben die Friends of Lingshed im Jahr 2000 mit Spendengeldern eine solarbeheizte Schule gebaut, die der Grundstein für die Entwicklung eines großen Schulzentrums der örtlichen Regierung in Lingshed war. 

Homepage: http://www.lingshed.org&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16057"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16057</link>
        <date>2010-02-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:11:56 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Friends of Lingshed: 4000m - eine &quot;Hochschule&quot;</title>

       <description>Ein Dorf auf 4000 Meter im Himalaya - der Ernst des Lebens zeigt sich hier auch ohne Schule: Warum die Menschen hier wissensdurstig und bildungshungrig sind, das erzählen Greta Kostka und Petra Schinagl.

Die &quot;Friends of Lingshed&quot; engagieren sich seit 1994 in der Region Ladakh in Kaschmir, Nordindien. Das entlegene Dorf Lingshed ist nur über einen mehrtägigen Marsch über 5000 Meter hohe Pässe erreichbar. Die &quot;Friends of Lingshed&quot; finanzieren verschiedene Bildungsprojekte, um Kindern und Jugendlichen aus Lingshed oder anderen entlegenen Dörfern in Ladakh eine gute Schulausbildung bzw. ein Studium zu ermöglichen. Die Spendengelder werden verwendet für Patenschaften für Schulkinder, Studentinnen und Studenten, für das Projekt Winterunterricht (eine Art „Nachhilfeunterricht“ in den Ferienmonaten Dezember bis Februar in Lingshed und umliegenden Dörfern), für Umwelterziehung, für kindgerechte Schulbücher und Unterrichtsmaterialien sowie für Berufsausbildung. Gemeinsam mit der Dorfbevölkerung hat Christian Hlade (Gründer der &quot;Friends&quot;) im Jahr 2000 mit Spendengeldern eine solarbeheizte Schule gebaut, die der Grundstein für die Entwicklung eines großen Schulzentrums der örtlichen Regierung in Lingshed war. 

Homepage: http://www.lingshed.org
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16058"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16058</link>
        <date>2010-02-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:11:11 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Friends of Lingshed: Thinless erzählt...</title>

       <description>Thinless im Gespräch – er ist Lehrer in Lingshed, in jenem Dorf auf 4000m Höhe in dem er auch aufgewachsen ist. Während der Winterferien in Ladakh, während das Dorf nur über einen gefrorenen Fluß erreichbar ist, begab sich Thinless auf seine erste Europareise und besuchte die „Friends of Lingshed“ in Graz, die seit 1994 das Dorf unterstützen. Wir sprechen über den Besuch des Dalai Lama, den sozialen Wandel im Dorf durch Tourismus, den Strassenbau, Elektrizität und warum die Menschen trotz Abgeschiedenheit lieber in Lingshed bleiben als auszuwandern. Aufzeichnung vom 13.Jänner 2010 / Graz.


Die Friends of Lingshed engagieren sich seit 1994 in der Region Ladakh in Kaschmir, Nordindien. Das entlegene Dorf Lingshed ist nur über einen mehrtägigen Marsch über 5000 Meter hohe Pässe erreichbar. Die Friends of Lingshed finanzieren verschiedene Bildungsprojekte, um Kindern und Jugendlichen aus Lingshed oder anderen entlegenen Dörfern in Ladakh eine gute Schulausbildung bzw. ein Studium zu ermöglichen. Die Spendengelder werden verwendet für Patenschaften für Schulkinder, Studentinnen und Studenten, für das Projekt Winterunterricht (eine Art „Nachhilfeunterricht“ in den Ferienmonaten Dezember bis Februar in Lingshed und umliegenden Dörfern), für Umwelterziehung, für kindgerechte Schulbücher und Unterrichtsmaterialien sowie für Berufsausbildung. Gemeinsam mit der Dorfbevölkerung haben die Friends of Lingshed im Jahr 2000 mit Spendengeldern eine solarbeheizte Schule gebaut, die der Grundstein für die Entwicklung eines großen Schulzentrums der örtlichen Regierung in Lingshed war.

Homepage: http://www.lingshed.org
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16061"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16061</link>
        <date>2010-02-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:11:02 CET</pubDate>
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        <title>Tifinagh: Kel-Tifinagh - Leben in der Ténéré</title>

       <description>Die Sendung gibt Einblick in die Lebenssituation der Tuareg(nomaden) in Niger und erzählt vom Versuch einiger Reisender, durch den Verein Tifinagh, Unterstützung zu bieten.
Eine Sendung von und mit: Akidima Efad, Alhousseini Ibra, Ines Kohl, Birgit Mayerhofer, Esther Nausener, Helmut Oberbichler, Manuela Stranner und Baby Rhissa...

(Deutsch / Tamasheq / Französisch)

Der Verein Tifinagh unterstützt die Tuareg- Kel Tifinagh im Raum Agadez und Aïr. Alle Mitglieder des Vereines bereisen das Gebiet laufend und haben persönlichen Kontakt zu den Tuareg in Städten, Dörfern und vor allem in den Nomadengebieten. Der Verein IZAT in Agadez ist Kooperationspartner, seine Ziele sind die Verwirklichung nachhaltiger Entwicklungsprojekte und eine Verbesserung der Schul- und Berufsausbildung. 

Homepage: http://vereintifinagh.blogspot.com/
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16062"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16062</link>
        <date>2010-02-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:11:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Tifinagh: Ishumar - die Ténéré, der Widerstand, die Musik...</title>

       <description>Aus den Autoradios in der Ténéré rieselt Saharastaub und der Klang von &quot;Ishumar&quot;... Birgit Mayerhofer auf den Spuren der Musik von Tinariwen und Abdallah Ouambadougou - geprägt vom Imperialismus, dem Widerstand und dem Leben in der Ténéré.

Es sprechen Akidima Efad, Ines Kohl und Birgit Mayerhofer.
(Deutsch / Tamasheq / Französisch)

Der Verein Tifinagh unterstützt die Tuareg - Kel Tifinagh im Raum Agadez und Aïr. Alle Mitglieder des Vereines bereisen das Gebiet laufend und haben persönlichen Kontakt zu den Tuareg in Städten, Dörfern und vor allem in den Nomadengebieten. Der Verein IZAT in Agadez ist Kooperationspartner, seine Ziele sind die Verwirklichung nachhaltiger Entwicklungsprojekte und eine Verbesserung der Schul- und Berufsausbildung. 

Homepage: http://vereintifinagh.blogspot.com/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16073"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16073</link>
        <date>2010-02-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:06:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Erklärung von Graz: NEEED und FIDE</title>

       <description>FIDE (Dorfentwicklung in Tansania) und ein NEEED (Schulprojekt in Burkina Faso). 1978 hat die &quot;Erklärung von Graz&quot; ein Thesenpapier veröffentlicht, das die Basis zum Selbstverständnis globalen Handelns der EvG bis heute markiert. Burghild Gerhold, Wido Stracke, Tina Weisshaupt - AktivistInnen von damals bis heute - erzählen die Geschichte der EvG und stellen zwei Projekte vor.

Anfang der 70er Jahre begann eine Gruppe von GrazerInnen mit Selbstbesteuerung für die Dritte Welt. Aus dieser Initiative entwickelte sich die ERKLÄRUNG VON GRAZ, ein Verein für solidarische Entwicklung mit den Ländern des Südens.

&quot;...Wir sind überzeugt, dass Erfolgs- und Konsumzwang dem Wert unseres Lebens abträglich sind und setzen deshalb einen kleinen Teil unseres Wohlstands für die Finanzierung von Projekten der autonomen Entwicklung an einzelnen Orten in den Ländern des Südens ein. Wir wählen die von uns finanzierten Projekte selbst aus und legen großen Wert auf einen direkten Kontakt mit den Personen, die die Projekte vor Ort betreuen...&quot; 

FIDE: http://www.evg-eza.org/index.php?id=32
NEEED: http://www-oedt.kfunigraz.ac.at/NEEED/index.html
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15927"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15927</link>
        <date>2010-02-08</date>
        <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:10:35 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>NIcaúnidAT: Nicaragua - Tourismus - Ausbeutung.</title>

       <description>Jasmin Schaitl arbeitet mit Jugendlichen in den Barrios (Armenviertel) in Granada an Themen des Tourismus und dessen Folgen, wie sexueller Ausbeutung von Frauen.  Dafür hat sie ein halbes Jahr in Granada verbracht und über die Casa de los Tres Mundos (gegr. von Dietmar Schönherr und Ernesto Cardenal) eine Homebase für ihre Projekte gefunden.

Der Verein NIcaúnidAT realisiert und plant Projekte in Granada, Nicaragua mit Unterstützung von Pan y Arte Österreich. NIcaúnidAT, ein Verein von Studentinnen der Universität für angewandte Kunst Wien, arbeitet anhand der Medien Fotografie, Video und Sound mit Jugendlichen zum Thema „Tourismus“.

Darin realisierten die Jugendlichen Kurzfilme zum Thema der sexuellen Ausbeutung. Außerdem führten sie unterschiedlichste Interviews auf der Straße, mit der Polizei, dem Bürgermeister, usw. durch. Das Ziel war, die Jugendlichen über die Kunst zur Reflexion ihres Alltags zu bewegen, im Speziellen die sexuelle Gewalt und Effekte des Tourismus wahrzunehmen. 

Jasmin Schaitl im Gespräch mit Walther Moser. 
Übersetzungen aus dem Spanischen: MIchaela Duenas Vega und Josef Dabernig.

NIcaúnidAT: http://nicaunidat.wordpress.com/
Projekt Asomate: http://asomategranada.wordpress.com/
Pan Y Arte: http://www.panyarte.at/wordpress/
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15931"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15931</link>
        <date>2010-02-08</date>
        <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:10:12 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Erklärung von Graz:  MIRIAM - Frauenrechte in Nicaragua.</title>

       <description>MIRIAM stärkt die Rechte von Frauen in Nicaragua und Guatemala: über Bildung (Stipendien), Beratungen und Aufklärungsarbeit in und mit Behörden!

Mag.a Doris Huber im Gespräch mit Tina Weisshaupt und Robin Klengel.

Anfang der 70er Jahre begann eine Gruppe von GrazerInnen mit Selbstbesteuerung für die Dritte Welt. Aus dieser Initiative entwickelte sich die ERKLÄRUNG VON GRAZ, ein Verein für solidarische Entwicklung mit den Ländern des Südens.

&quot;...Wir sind überzeugt, dass Erfolgs- und Konsumzwang dem Wert unseres Lebens abträglich sind und setzen deshalb einen kleinen Teil unseres Wohlstands für die Finanzierung von Projekten der autonomen Entwicklung an einzelnen Orten in den Ländern des Südens ein. Wir wählen die von uns finanzierten Projekte selbst aus und legen großen Wert auf einen direkten Kontakt mit den Personen, die die Projekte vor Ort betreuen...&quot; 

EvG: http://www.evg-eza.org/index.php
MIRIAM: http://www.proyecto-miriam.org/deu/deu_22.html

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15929"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15929</link>
        <date>2010-02-08</date>
        <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:10:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>NIcaúnidAT: Sonidos de Nicaragua</title>

       <description>Jasmin Schaitl lauscht Giaconda Bellis Lesung beim Festival de Poesia in Granada; fährt mit dem Boot über den Nicargua See zur Vulkaninsel Ometepe an und geniesst die Stille und Freundlichkeit der Menschen in den Bergen Estelis.

Der Verein NIcaúnidAT realisiert und plant Projekte in Granada, Nicaragua mit Unterstützung von Pan y Arte Österreich. NIcaúnidAT, ein Verein von Studentinnen der Universität für angewandte Kunst Wien, arbeitet anhand der Medien Fotografie, Video und Sound mit Jugendlichen zum Thema „Tourismus“.

NIcaunidAT: http://nicaunidat.wordpress.com
Pan Y Arte:  http://www.panyarte.at/wordpress/
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15932"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15932</link>
        <date>2010-02-08</date>
        <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:10:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>NIcaúnidAT: Asomate - La entrevista!</title>

       <description>Stimmen aus den Barrios in Granada / Nicaragua: Jugendliche gestalten Audiobeiträge - ein Projekt von Jasmin Schaitl. (Hinweis: auch als Sound-Collage hörenswert, ohne Spanisch Kenntnisse...)

Asomate consistió en desarrollar talleres en técnicas de Investigación audiovisual con enfoque en el tema Turismo en Granada. El proyecto se realizó en los meses de marzo hasta junio 2009 con cuatro coordinadores que estaban trabajando juntos con 12 adolescentes entre las edades 11 a 19 años de ambos sexo.

Los participantes desarrollaron las siguientes técnicas: técnicas básicas en investigación, sonido grabación y audiovisual con cámara. Además uso en programas de edición de audio y video.

Mit Jugendlichen aus den Barrios hat Jasmin Schaitl Kurzfilme montiert, über sexuellen Missbrauch und Themen die Jugendliche bewegen. Ausschnitte aus den Kurzfilmen und Audiobeiträgen sind zu hören. Dafür hat Jasmin Schaitl ein halbes Jahr in Granada verbracht und über die Casa de los Tres Mundos (gegr. von Dietmar Schönherr und Ernesto Cardenal) eine Homebase für ihre Projekte gefunden.

Das Ziel war, die Jugendlichen über die Kunst zur Reflexion ihres Alltags zu bewegen, im Speziellen die sexuelle Gewalt und Effekte des Tourismus wahrzunehmen. 

SprecherInnen: Jasmin Schaitl und Josef Dabernig

Der Verein NIcaúnidAT realisiert und plant Projekte in Granada, Nicaragua mit Unterstützung von Pan y Arte Österreich. NIcaúnidAT, ein Verein von Studentinnen der Universität für angewandte Kunst Wien, arbeitet anhand der Medien Fotografie, Video und Sound mit Jugendlichen zum Thema „Tourismus“.

Asomate: http://asomategranada.wordpress.com/
Pan Y Arte: http://www.panyarte.at/wordpress/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15934"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15934</link>
        <date>2010-02-08</date>
        <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:10:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>1. Sendung: Entwicklungspolitische Vereine berichten...(Pilotsendung)</title>

       <description>Start eines gemeinschaftlichen Projekts von entwicklungspolitischen Vereinen.

Ab 8. Februar 2010 auf Radio Helsinki - täglich!
Wochentags 12-13:00h, am Wochenende 11-12:00h

Kooperation von:... Aktion Brücke in den Kongo, Energy for Cuba , Die Erklärung von Graz, Friends of Lingshed, Life Earth, NIcaunidAT / Pan Y Arte, Tifinagh und Zikomo...

Acht entwicklungspolitische Vereine berichten: ...ein Schulprojekt im Himalaya und im Kongo... Dorfentwicklung und Solarenergie für Spitäler in Tansania... Wasserkraft für Kuba... ein Medienprojekt über sexuellen Missbrauch und Stärkung von Frauenrechten in Nicaragua... ein Brunnenprojekt in Burkina Faso...

Freies Radio – Medium der Zivilgesellschaft: Die sieben Vereine gehören keinen großen (internationalen NGOs, staatlichen oder kirchlichen) Institutionen an. Die Selbstrepräsentation mittels Freier Medien ist ein Weg zur interessierten Öffentlichkeit.

Entwicklungspolitische Praxis findet in pluralen Räumen statt und hat basale Bedürfnisse zum Inhalt: „Lebensmittel“ sind Nahrung, Wasser, Medizin, aber auch soziokulturelle oder individuelle Selbstbestimmung und Bildung. Näher betrachtet, zeigen sich Differenzen, wie diese Ziele erreicht werden können - sprich: was bedeutet Entwicklung?&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15921"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15921</link>
        <date>2010-02-07</date>
        <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:05:07 CET</pubDate>
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