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<channel>
  <title>CBA - Entries from broadcast &quot;Radio Netwatcher&quot;</title>
  <link>http://cba.fro.at</link>
  <description>All contributions of the series &quot;Radio Netwatcher&quot;</description>
  <language>de-at</language>
  <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:06:40 CEST</pubDate>
  <image>
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  	<title>CBA - Cultural Broadcasting Archive</title>
        <link>http://cba.fro.at</link>
  </image>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 31.8.2010 - Wieder § 278 - wegen angeblich anzünden von Mistkübeln beim AMS</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 31.8.2010 - Wieder  § 278 - wegen angeblich anzünden von
Mistkübeln beim AMS


In unserer Zivilgesellschaft scheint sich unter Juristen der § 278 Bildung
einer kriminellen Organisation mehr als nur eine Eintagsfliege zu sein.
Eigentlich als Mafiaparagraf initiert um Terrorismus zu bekämpfen. Werden
mögliche weise für einfache Delikte gleich die härtesten juristischen
Gesetze angewendet. Man kann vermuten, dass hier wieder einmal über das
Ziel hinausgeschossen wurde.

Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung!

Am 23. August 2010 wurden endlich jene vier Aktivist_innen, denen
vorgeworfen wird, im Juni Altpapiercontainer vor einem AMS angezündet zu haben, aus
der U-Haft entlassen. Drei Personen hatten sich seit 6. Juli in Haft befunden, eine
vierte war seit 19. Juli hinter Gittern gesessen. Am 30. August waren zwei von ihnen
sowie Personen aus der Solidaritätsgruppe bei Radio ORANGE 94.0 zu Gast, und
sprachen über Haft, Haftbedingungen, Repression und Solidarität.

Mehr Informationen:
http://fightrepression2010.tk/
http://nochrichten.net
https://at.indymedia.org/node/18668

Interview führten Claudia und Gerhard Kettler von ZIP-FM ORANGE 94.0


Sendeverantworung: Manfred Krejcik, Redaktion Netwatcher

Playlist:

Just Stop Believin&apos; - Journey and Lady GaGa Mashup
DENK - Es is guad (A)
Juli - Elektrisches Gefühl (A)
DENK - Mei Radio (A)
Electric Singers - Mercedes Benz (A)

Bonustrack:

les reines prochaines - opfer dieses liedes

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18451"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18451</link>
        <date>2010-08-31</date>
        <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:08:14 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 23.8.2010 - Cybermobbing via Facebook in OÖ mit Mag. Georg Markus Kainz q/uintessenz</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 23.8.2010 - Cybermobbing via Facebook in      OÖ mit
Mag. Georg Markus Kainz q/uintessenz

Download:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=18362
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4584

Der aktuelle Fall von Cybermobbing via Internetplattform Facebook zeigt
deutlich die Gefahren auf die mit einem Fakeprofil von Dritten angelegt
selbst einem Teufels Küche bringen kann.

In Oberösterreich hat nach derzeitigen Stand der Ermittlungen die
Exfreundin aus niederen Motiven einen Fake-User ihres Exfreundes angelegt
und öffentlich ihn als Kinderschänder geoutet. Der erste Verdacht viel auf
den Oberösterreich, welche nicht nur die Folgen von Kreditschädigung zu
spüren bekommt sondern auch seinen Job verloren haben dürfte.

Erst die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass es sich bei diesem
Facebook-Profil nicht um den mutmaßlichen Kinderschänder handelt sondern
wie sich später herausstellte die Ex-Freundin dahinter verbarg.

Obwohl die Polizei dieses Profil auf Facebook sofort löschen lies. Blieb
trotz allem der Schaden groß. Denn zuerst wurde in allen Medien berichtet
über jemand der pädophil sei. Erst viel später relativierten sich die
Meldungen bis klar war dass es sich hier um Cybermobbing handelt.

Inzwischen scheint der Fall so gut wie geklärt. Für alle gilt hier die
Unschuldsvermutung. Dennoch ist es so, dass das Internet nicht vergißt.
Vermutlich der Erstverdacht man hätte etwas mit Kinderpornographie zu tun
ein Verdacht den man via Internet nicht so schnell los wird. Denn nicht
alle Quellen im Internet bessern sofort nach dem aktuellen Status Quo.

Zu Gast ist heute der Internetexperte Mag. Georg Markus Kainz von der
Bürgerrechtsorganisation q/uintessenz mit Sitz im Wiener Museumsquartier.

Wir sprechen über den aktuellen Fall und beleuten die Möglichkeiten wie
man sich dagegen schützen kann.
Weitere Themen sind der aktuelle Fall von wikileaks, Bigbrother Awards und
im Bonustrack eine Vorschau auf den nächsten q/Talk.


# Bonustrack:

Mag. Georg Markus Kainz erläutert eine Vorschau auf den nächsten q/Talk am
31.8.2010 zum Thema Österreichische Staatsdruckerei &amp; Google scannt das
Internet


Musik überwiegt heute eindeutig mit Interpreten aus Österreich. Ein Blick
in die heutige Playlist macht einem sicher.

# Playlist:

- Electric Singers - Hells Bells (A)
- Electric Singers - Eye of the Tiga (A)
- Trackshittaz - Alloa bam Fraunz (A)
- Edward Maya ft. Vika Jigulina - This Is My Life
- David Guetta - Gettin&apos; Over You
- MiMi - Don t You Mourn the Sun (A)
- Georg Danzer - Ich bin der Danzer (A)
- Sebastien Drums &amp; Avicii - My Feeling For You (The Noise Remix)


Wir hoffen mit diesen Themen und der ausgewählten Musik wieder Euer
Interese wecken zu können und wünschen allen eine überwachungsfreie,
inspirierte Zeit. Bis zur nächsten Sendung von &quot;Radio Netwatcher&quot; wünscht
Euch alles Gute

Manfred Krejcik, Redaktion Netwatcher

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18362"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18362</link>
        <date>2010-08-24</date>
        <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 06:06:32 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>	Radio Netwatcher vom 17.8.2010 - Wikileaks - im Visier der Geheimdienste mit MMag Leo Findeisen</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 17.8.2010 - Wikileaks - im Visier der Geheimdienste mit MMag
Leo Findeisen

(verkürzte Radiofassung auf 57 bzw. 60 Minuten, den kompletten q/talk gibts in kürze
als Podcast zum Download)




Sommer 2010 ist vielleicht gezeichnet mit viel Regen. Aber das Sommerloch hat seine
Freude. Kommen doch Regierungen wie die USA durch Plattformen wie Wikileaks
ebenfalls vom Regen in die Traufe.

Präsident Obama dachte vor kurzem laut darüber ob eine Plattform wie wikileaks nicht
doch die nationale Sicherheit gefährde. Da müssen man etwas dagegen tun.

Die Idee ist nicht neu! Denn beim letzten Bushkrieg 2.0 hat doch die Administration
doch ebenfalls laut darüber nachgedacht den
Nachrichtensender Aljazira bombadieren zu lassen.

Stellt sich die Frage ob die Wahrheit zumutbar ist oder ob wie die Wahrheits Hacker
von WikiLeaks die Freie Presse fördern?

Ein spannender q/talk veranstaltet monatlich vom Verein q/uintessenz.

** MMag Leo Findeisen, Transforming Freedom über Wikileaks - im Visier der
Geheimdienste Wie die Wahrheits Hacker von WikiLeaks die Freie Presse fördern

Moderation:             Georg Markus Kainz   


# Download



# Info:

&quot;Auch jetzt, nach der Veröffentlichung der Dokumente, wiegelt Guttenberg erst mal
ab. Er sprach sich auf Phoenix erneut für einen offeneren Umgang mit dem
Afghanistan-Einsatz aus und beklagte, dass Realitäten &quot;weich gezeichnet&quot; worden
seien. Sein Sprecher Christian Dienst wurde konkreter. Aus den Dokumenten ergebe
sich bisher &quot;nichts Neues&quot;, sagte er.&quot;

bestätigt der deutsche Verteidigungsminister Guttenberg dem Spiegel indirekt die
Authentizität von annähernd 100.000 veröffentlichten
Militärdokumenten über den Afghanistan-Krieg. Diese auf Wikileaks
veröffentlichten Dokumente wurden von renommierten Medien, wie die New York Times
oder dem britische Guardian überprüft.

Wikileaks durchbricht die Propaganda des &quot;Embedded Journalismus&quot;. Diese Offenheit
ist amerikanischen Militärstrategen derart ein Dorn im Auge, dass Pläne zur
Ausschaltung offen diskutiert wurden. Nach dem Desaster auf der Propagandafront in
Vietnam hat man im Pentagon dazugelernt und ausschließlich geführte Reisetouren in
Kriegsgebiete nach dem Beispiel der Deutschen Wochenschau angeboten.

Georg Markus Kainz versucht beim sommerlichen q/Talk mit Leo Findeisen von
Transforming Freedom zu erkunden, ob im Zeitalter der gleichgeschalteten
Massenmedien das Studium von Originaldokumenten notwendig für einen aufgeklärten
Bürger wird.

Hintergrundlektüre

    * ORF.at: US-Geheimdienst wollte Wikileaks zerstören
http://futurezone.orf.at/stories/1641858/


    * Zeit.de: Wikileaks enthüllt knapp 92.000 geheime Kriegsdokumente

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-07/geheime-kriegsdokumente

    * Times Online: Wikileaks founder Julian Assange has passport
confiscated
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/article7128506.ece

    * DerStandard.at: Wikileaks gemeinsam mit &quot;Spiegel&quot;, &quot;New York Times&quot;
und &quot;Guardian&quot;

http://derstandard.at/1277338963880/Task-Force-Wikileaks-gemeinsam-mit-Spiegel-New-York-Times-und-Guardian

    * Afghan War Diary, 2004-2010
http://wikileaks.org/wiki/Afghan_War_Diary,_2004-2010

Quelle: http://www.quintessenz.at/d/000100008044



Musikplaylist:
* Art Of Noise - The Best Of Art of Noise - Paranoimia (feat. Max Headroom)
* Art Of Noise - The Best Of Art of Noise - Legacy
* Art Of Noise - The Best Of Art of Noise - Beatbox (Diversion One)
* Art Of Noise - The Best Of Art of Noise - Opus 4

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18280"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18280</link>
        <date>2010-08-17</date>
        <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:09:39 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 9.8.2010 - Netidee reloaded / F 13 / A1 Challenge Gewinner esel.at</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 9.8.2010 - Netidee reloaded / F 13 / A1 Challenge Gewinner esel.at

Zweite Augustwoche, Hochsommer u. doch ist in Österreich eher
Schlechtwetter.
Um so mehr strengen wir uns heute an etwas Sommerfeeling in unserer
Sendung Netwatcher zu verbreiten, wenn es um die Musikauswahl geht.

Download
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=18217

Themen der Woche:

1. Netidee reloaded
Bis 15.8.2010 ist es möglich eigene Projekte die das Internet weiter
entwickeln fördern zu lassen

Gutes Geld für die besten Internet-Ideen zum
5-jährigen Jubiläum - die Netidee 2010!

Diesmal unter dem Motto: e-Inclusion &amp; e-Literacy

Bis 15. August 2010 haben kluge Köpfe die Möglichkeit, ihre Ideen für die Weiterentwicklung des Internets beim größten Internet-Ideenwettbewerb Österreichs, der netidee, einzureichen. 

link: http://www.netidee.at/

2. F 13 Aktionstag
Wie die letzten Male auch heute alles Walter!

link: http://www.f13.at/

3. Bonustrack
Plattform esel.at gewann bei der A1-Challenge 20.000 Euro
Exklusivinterview mit dem Betreiber Lorenz Seidler alias Esel

link: http://blog.esel.at/


Musik heute von:
* Edward Maya feat Vika Jigulina - Stereo Love
* Velile &amp; Safri Duo - Helele
* Yolanda Be Cool &amp; Dcup - We No Speak Americano
* Sommerhit 2010 - Hagen, Dr. Hope, VJ Smo King und Guru Da Beat
* Culcha Candela - Somma im Kiez

... mehr Sommer geht nicht ;-)


Das wars dann wieder von uns in dieser Woche. Bleibt uns gewogen und wir
hören, wenn ihr wollt uns nächste Woche bei einer neuen Folge Radio
Netwatcher!

Einen schönen Sommer wünscht Euch Euer Team Netwatcher!
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18217"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18217</link>
        <date>2010-08-10</date>
        <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:08:28 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 2.8.2010 - Teil 2: &quot;Wer hat die Macht in der EU - Europa nach dem Lissabon-Vertrag&quot;</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 2.8.2010 - Teil 2: &quot;Wer hat die Macht in der EU - Europa nach dem Lissabon-Vertrag&quot; Teil 2

Wie letzte Woche kommt die Sendung als 2. Teil aus Deutschland von den
Kollegen Rolf &amp; Frank


Teil 1 online unter
http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18073

Sie waren zu Gast auf der Uni in Bielefeld und bringen einen Vortag mit
zum Thema

Podiumsdiskussion: &quot;Wer hat die Macht in der EU? Europa nach dem
Lissabon-Vertrag&quot;


mehr Infos auf www.netwatcher24.at oder

http://o94.at/programs/netwatcher/emission?emission_id=723483

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18144"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18144</link>
        <date>2010-08-03</date>
        <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:09:12 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 26.7.2010 - Teil 1: &quot;Wer hat die Macht in der EU - Europa nach dem Lissabon-Vertrag&quot; </title>

       <description>Radio Netwatcher vom 26.7.2010 - Uni Bielefeld: &quot;Wer hat die Macht in der EU? Europa nach dem Lissabon-Vertrag?&quot;

Diesmal kommt die Sendung aus Deutschland von den Kollegen Rolf &amp; Frank aus NRW - Deutschland (www.netwatcher24.de)

Download:

Teil 1:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=18073

Teil 2:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=18144


Sie waren zu Gast auf der Uni in Bielefeld und bringen einen Vortag mit
zum Thema

Podiumsdiskussion: &quot;Wer hat die Macht in der EU? Europa nach dem
Lissabon-Vertrag&quot;


Wir werden diesen 2 stündigen hochspannenden Vortrag in 2 Teile senden.



Details:

Bielefelder Rechtsgespräche im ZiF der Universität Bielefeld

Dr. Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung und Honorarprofessor der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld, moderiert am Mittwoch, dem 2. Juni um 18.15 Uhr, das dritte „Bielefelder Rechtsgespräch“ zum Thema „Wer hat die Macht in der EU – Europa nach dem Lissabon-Vertrag“. Auf dem Podium im Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld diskutieren Professor Dr. Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts a.D. und Dr. Karl Heinz Klär, Staatssekretär, Bevollmächtigter des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa und Vorsitzender der SPE-Fraktion im Ausschuss der Regionen der EU.

Professor Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier, Jahrgang 1943, war bis März diesen Jahres Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Seit 1992 hat er den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere deutsches und bayerisches Staats- und Verwaltungsrecht sowie Öffentliches Sozialrecht an der Universität München inne. Zuvor war Papier von 1974 bis Ende 1991 als Universitätsprofessor an der Universität Bielefeld tätig.

Dr. Karl-Heinz Klär, geboren 1953, promovierte 1979 zum Dr. phil. (Neue und Mittlere Geschichte) in Bonn. 1980 – 1983 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassistent am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Gesamthochschule Kassel, 1983 – 1987 Leiter des Büros und Redenschreiber des Vorsitzenden der SPD Willy Brandt. 1991 – 1994 war Klär Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz, seit 1994 Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa.

Die Bielefelder Rechtsgespräche der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld wurden 2009 zum ersten Mal von Dr. Heribert Prantl organisiert, damals zum Thema „60 Jahre Grundgesetz“. Prantl, Jahrgang 1953, war von 1981 bis 1987 Staatsanwalt und Richter, bevor er 1988 als Redakteur zur Süddeutschen Zeitung wechselte. 1995 wurde er Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung. Er ist Träger zahlreicher namhafter journalistischer Auszeichnungen. Ferner ist er Dozent an den Journalistenschulen in Hamburg und München, Mitglied des Ethikrates der Hamburger Akademie für Publizistik und im Senat der Deutschen Nationalstiftung. Seit 2002 ist Heribert Prantl Lehrbeauftragter an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld, seit Anfang dieses Jahres Honorarprofessor.

Ort:
Universität Bielefeld
Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)
Wellenberg 1, 33615 Bielefeld

Zeit:
Mittwoch, 2. Juni
18.15 Uhr

Kontakt:
Professorin Dr. Regina Harzer, Universität Bielefeld
Dekanin der Fakultät für Rechtswissenschaft
Tel.: 0521 106-4301 (Sekretariat)
E-Mail: dekanat.rewi@uni-bielefeld.de

Quelle: Universität Bielefeld
http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/podiumsdiskussion_wer_hat_die_macht


 
 
Sprachen: Deutsch 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18073"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18073</link>
        <date>2010-07-27</date>
        <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:12:35 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 20.7.2010 Spezial: Teil2 Exklusiv Dr. Hans Zeger versus Kay Oberbeck Pressesprecher von Google</title>

       <description>Radio Netwatcher 20.7.2010 Spezial: Teil2 Exklusiv Dr. Hans Zeger versus Kay Oberbeck Pressesprecher von Google

Vor kurzem sendeten wir Teil 1 mit Kay Oberbeck von Google und stellten
kritsche Fragen zu Google Street View. Im 2. Teil stellen wir Kay Oberbeck
Aussagen von Dr. Hans Zeger von der Arge Daten gegenüber und bitten um
Stellungnahme.

Download:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17984


Dabei spart Hans Zeger nicht mit Kritik und lässt Google alt aussehen. Wie
wird Kay Oberbeck darauf reagieren?
Anschliessend streifen wir das Thema &quot;ÖBB kündigt Kooperation mit Google
Maps&quot;. Was steckt dahinter?
Weiters über Googles neues Projekt &quot;Googles Kooperation mit der
Nationalbibliothek alles von analog nach digital einzuscannen&quot;

Zuletzt ein Statement zur geplanten Schliessung im Herbst 2010 der
ORF-Futurezone.


Musik kommt heute von Parov Stelar


Bonustrack:

Comedy über das Thema Urheberrecht und Copyright, GEMA u. Co

EureMütter singen &quot;Der Typ, der bei der GEMA die Titel eintippt ... &quot;


Spannende 57 Minuten rund um Google und deren Zugang zum Thema Datenschutz
mit Unterstützung von Arge Daten.
Sowie dem Bonustrack von EureMütter aus Deutschland.


Vorschau auf kommende Woche/n

Diesmal kommt die Sendung aus Deutschland von den Kollegen Rolf &amp; Frank

Sie waren zu Gast auf der Uni in Bielefeld und bringen einen Vortag mit
zum Thema

Podiumsdiskussion: &quot;Wer hat die Macht in der EU? Europa nach dem
Lissabon-Vertrag&quot;

(Text von Universität Bielefeld)

Dr. Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen
Zeitung und Honorarprofessor der Fakultät für Rechtswissenschaft der
Universität Bielefeld, moderiert am Mittwoch, dem 2. Juni um 18.15 Uhr,
das dritte &quot;Bielefelder Rechtsgespräch&quot; zum Thema &quot;Wer hat die Macht in
der EU - Europa nach dem Lissabon-Vertrag&quot;. Auf dem Podium im Zentrum für
interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld diskutieren
Professor Dr. Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
a.D. und Dr. Karl Heinz Klär, Staatssekretär, Bevollmächtigter des Landes
Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa und Vorsitzender der SPE-Fraktion
im Ausschuss der Regionen der EU.


Wir werden diesen 2 stündigen hochspannenden Vortrag in 2 Teile senden.


Alles Gute in den Sommer wünscht Euch!

Manfred von Radio Netwatcher
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17984"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17984</link>
        <date>2010-07-20</date>
        <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:08:03 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=17984" length="118153544" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 12.7.2010 - Spionagekrimi USA vs. Russland via Agentin 00sex oder wie Nachrichtendienste arbeiten</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 12.7.2010 - Spionagekrimi USA vs. Russland via Agentin 00sex oder wie Nachrichtendienste arbeiten

Hallo und herzlich willkommen bei einer Sommerausgabe von Radio Netwatcher 2010!

Eigentlich wollten wir cool am Pool die Füsse hoch strecken und uns am schönen Wetter erfreuen.

Aber wir konnten auf Grund der aktuellen Vorkommnisse in den USA wo russische Spione enttarnt wurden nicht an diesem Thema vorbei!


Radio Netwatcher vom 12.7.2010 - Spionagekrimi USA vs. Russland via Agentin 00sex oder wie Nachrichtendienste arbeiten

Download

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17890


In den USA sind kürzlich mehrere Spione aufgeflogen. Spione anno 2010 sehen heute etwas anders aus. Treten als seriöse Immobilienmakler auf. Haben ein Profil auf Facebook und sehen in Anspielung der freizügigen Fotos von Anna Chapman im Internet die Medien sie als Agentin 00sex tituliert haben.

Anna Chapman hatte ein umfassendes Geständnis vor Gericht abgelegt.

Online nachzulesen  unter


http://www.justice.gov/opa/documents/062810complaint1.pdf
http://www.justice.gov/opa/documents/062810complaint2.pdf


Aufschlussreich, dass Nachrichtendienste einerseits zwecks Wirtschaftsspionge eingesetzt werden oder um Eliten in einer Gesellschaft zu unterwandern und auszuspionieren für die andere Seiten.

Die Methoden sind nicht besonders anders als die im kalten Krieg hinter dem eisernen Vorhang üblich. Das trotz heutigen Möglichkeiten von Satelitentechnik oder Internet.

Wir trafen seinerzeit einen Tiroler names Hannes Sieberer der selbst jahrelang für den amerikanischen Geheimdienst hinter dem eisernen Vorhang in der DDR spioniert hat. Leider ebenfalls aufgeflogen ist, inhaftiert und damit verbrannt wurde.

Über diese Zeit hat Hannes Sieberer zwei Bücher geschrieben und wir wollten von Ihm wissen wie arbeiten Geheimdienste im allgemeinen bzw. aus seiner Sicht der jahrelangen Erfahrung als Spion.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hannes_Sieberer


Viel Spass beim Zuhören!


Fernsehtip: 
ORF 2 - Sendung THEMA 

#  Agentenkrimi in Wien (09:18)

Freitag Vormittag in Wien Schwechat: eine russische und eine amerikanische Chartermaschine landen. Zehn russische Agenten werden gegen vier amerikanische ausgetauscht. Sicher keine „kleinen Fische“, sagt Siegfried Beer, Experte für Geheimdienst und Propagangda. In erster Linie gehe es heute um Wirtschaftsspionage. Obwohl 90 Prozent der begehrten Informationen in Zeiten des Internets durch Computerhacker geknackt werden, gehe es um die entscheidenden letzten 10 Prozent - und dazu brauche man Geheimagenten, so der Experte im THEMA-Interview. Wien ist auch mehr als 20 Jahre nach dem Kalten Krieg ein Anziehungspunkt und eine Drehscheibe im Agentenkrimi. Franz Normann und Gerhard Tuschla haben recherchiert.



http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema/episodes/1500483-Thema


ps.: in einer Nebenrolle in TV Thema stellten wir Szenen nach und da durfte ich einen Agenten in einer schwarzen Limousine doubeln ;-)

mehr dazu in Kürze auf http://www.netwatcher24.at


Alles Liebe und überwachungsfreie Grüsse!


Manfred, Red. Netwatcher

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17890"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17890</link>
        <date>2010-07-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:09:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 6.7.2010 - Rasterfahndung im Web 2.0 mit DI fh Gerald Bäck</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 6.7.2010 - Rasterfahndung im Web 2.0 mit DI fh Gerald Bäck

Radio Edit: 60 min. (57 min. plus Bonustrack)


Rasterfahndung im Web 2.0 durch Suicide im Social Net das reale Überleben ermöglichen

Endlich Sommer: warme Temperaturen und laue Nächte laden ein. Statt in den Weiten des Internet ein zweites Leben zu führen ist reales Leben angesagt. Doch wie bekommt man den Schatten wieder los, wie kann man sich befreien, wie kommt man wieder raus aus den Fängen der Social Networks.

Der Rückschritt ins reale Leben wird einem nicht einfach gemacht, und so bombardieren uns die Avatare des Schattenreichs mit Aufforderungen wieder mehr Zeit in den Dunkelkammern vor den flimmernden Bildschirmen die deren Welt bedeutet zu verbringen.

&quot;Deine Freunde vermissen Dich&quot; und ähnliche Sprüche versuchen uns ein schlechtes Gewissen zu vermitteln, nur weil derzeit der Gastgarten lockt. Versuche sich zu befreien enden oft mit einer totalen Abkehr von den Scheinfreunden der digitalen Profile. Enden mit einem Suizid des Zweitselbst.

Hilfsprogramme und Anleitungen helfen bei der Entwöhnung und beim Ausstieg. Doch was passiert mit dem digitalen Fingerabdruck, den wir im Netz hinterlassen haben - mehr dazu beim sommerlichen qTalk in Museumsquartier, einem der Sammelplätze des realen Lebens.

Hintergrundlektüre

    * Web 2.0 Suicide Machine - Meet your Real Neighbours again! - Sign out forever!
    * Mein digitaler Selbstmord
    * 60 Prozent denken über Facebook-Ausstieg nach


Ort:   	  Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien
Datum: 	29. Juni 2010
Zeit: 	20.00 (Einlass 19.00)
Diskutant: 	DI (fh) Gerald Bäck, digitalaffairs.at
Moderation: 	Georg Markus Kainz &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17796"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17796</link>
        <date>2010-07-06</date>
        <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:08:14 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher 28.6.2010 Spezial: Teil1 Exklusiv Interview mit Kay Oberbeck Pressesprecher von Google</title>

       <description>Radio Netwatcher 28.6.2010 Spezial: Teil1 Exklusiv Interview mit Kay Oberbeck Pressesprecher von Google (Radio Edit)


Erstmalig im deutschen Sprachraum ein sehr ausführliches Interview von u. über Google Rede und Antwort steht. Spannend diesmal ist die Tatsache, dass die Google-Street-View-Cars mitten in Wien stehen und vorerst wegen der roten Karte der Datenschutzkommision parken muss.

Da es um diesen neuen Dienst von Google einen Aufschrei gab in Europa wegen gesammelter Wlan-Daten. Haben wir den Pressesprecher von Google gebeten zu erklären. Wie es sein kann, dass ein IT-Unternehmen wie Google jahrelang nicht bemerkt, dass Daten “illegal” gesammelt werden. Obwohl Google immer beteuert “nichts böses zu tun” und Datenschutzgesetze ernst zu nehmen.


Vorschau auf Teil 2 nächste Folge:

Weiteres Highlight ist eine Konfrontation mit österreichs obersten Datenschützer Dr. Hans Zeger von der Arge Daten mit den markantesten Fakten und kritischen Fragen Kay Oberbeck von Google zu konfrontieren.

Weitere Themen sind Googles Engagment in der Nationalbibliothek, die
Beendigung der Kooperatin mit den ÖBB sowie der Auflösung der
ORF-Plattform futurezone im Rahmen des neuen ORF-Gesetzes.

Fragen stellt Manfred Krejcik, Redaktion Netwatcher


Musik von

Laserkraft 3D - Nein Mann
Tiger Hifi - Music (Madonna Cover)
Leo Aberer - Won Geda
DJ Schmolli - Dirty Model
MadMixMustang - Michael Jackson vs Coldplay&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17702"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17702</link>
        <date>2010-06-29</date>
        <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:09:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 21.6.2010 - Thema WM 2010 Prof. Rudolf Tascher zu Mathematik und Fussball</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 21.6.2010 - Thema WM 2010 Prof. Rudolf Tascher zu Mathematik und Fussball (Radiofassung)

Mathematik und der Fußball - Workshop von Rudolf Taschner im math.space


Bonustrack: Der Mathcast

Musik von

Shakira - Waka waka
Knaan - Waving Flags
DJ Schmolli - Cooler Rock n Roll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17584"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17584</link>
        <date>2010-06-19</date>
        <pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:09:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 14.6.2010 - Wir sind 5! 5 Jahre Wochenmagazin über Netzpolitik und Bürgerrechte</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 14.6.2010 - Wir sin d 5! 5 Jahre Wochenmagazin über Netzpolitik und Bürgerrechte

Moderation: Manfred Krejcik

- Wissenschaft: WM 2010 Afrika - Der Ball ist rund und die Abmessungen sind unschön.

Warum wird uns Prof. Taschner erzählen von TU-Wien

- Freiheit: Tierschutz vs. Bürgerrechet - Angriff auf die Freiheit

Martin Balluch vom Verein gegen Tierfabriken und Ilja Trojanov, Journalist u.
Buchautor im Kontext von Bürgerrechte, ziviler Ungehorsam unter Kontrolle der
Staatsmacht


- Sicherheit: Viren, Trojaner und Co im Umfeld von sozialen Netzwerken wie Facebook
u. Co.

Die Spezialisten von der Fa. Kaspersky werden uns dazu Rede u. Antwort stehen


- Roboter-Segelweltmeisterschaft: Wir sind zum 3x Weltmeister

Zwar sind wir bei der WM 2010 in Afrika als Österreich nicht vertreten. Kein Grund
den Kopf hängen zu lassen. Denn wir sind zum 3x Weltmeister im Robotersegeln.
ASV Roboat holt sich dritten Weltmeistertitel in Folge bei World
RoboticSailing Championship in KanadaWIEN/KINGSTON – Österreichs ASV Roboat bleibt
unangefochtener Weltmeister imRoboter-Segeln. Das
vollautonome Segelboot eines österreichisc...henForscherteams konnte bei der
diesjährigen World Robotic Sailing Championship(WRSC) in Kanada von 7. bis 10. Juni
2010 seinen Weltmeistertitel gegenüberacht Konkurrenten aus den USA, Großbritannien,
Kanada und Deutschlandverteidigen. *Detaillierte Ergebnisse und weitere
Informationen:*Website des Roboat-Teams:
http://www.roboat.at/*




- Jubiläum: Wir sind 5 - 5 Jahre Radio Netwatcher

ein kurzer Rückblick auf 5 Jahre Magazin für Bürgerrechte u. Netzpolitik im Freien
Radio


- Playlist

und viel aktuelle neue Musik darunter die Konvergenz aus Wolfgang Ambros u. Depeche
Mode. Austropop etwas anders. Dieses Projekt nennt sich &quot;Depeche Ambros&quot;.

weiters mit

Depeche Ambros - Da Hofa
Piano Fantasia - Song For Denise
Mungo Jerry - In the Summertime
Unheilig - Freiheit
Eye Opener - Drum
Emiliana Torrini Jungle Drum
Knaan - Waving Flags (Fifa World Cup 2010)
Kopfkracher - Wolfgang (Schäuble)
Sylvester - You make me feel
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17502"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17502</link>
        <date>2010-06-14</date>
        <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:03:08 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Google Street View STOP - Arge Daten kritisiert Vorgangsweise der österr. DSK</title>

       <description>Google Street View STOP - Arge Daten kritisiert Vorgangsweise der österr. DSK

ausführliches Interview mit Dr. Hans Zeger, Obmann Arge Daten


Wien. Ungewohnt hart kritisiert Dr. Hans Zeger von der Arge Daten die Vorgangsweise der österreichischen Datenschutzkommision kurz DSK. Man habe zuerst viel zu lange zugewartet und dann nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft im Sinne des geltenden Datenschutzgesetzes 2010. Google sei ein normale IT-Unternehmen wie jedes andere. In der IT passiere normalerweise nichts zufällig. Google habe aber langezeit nicht &quot;unabsichtlich&quot; Daten gesammelt die nicht angezeigt wurden. Sondern in vollem Umfang mit deren Wissen gesammelt. Diese Daten dann in den USA von einer Sicherheitsfirma vernichten zu lassen die möglicherweise befangen gegenüber Google ist. Anstatt dieser einer Datenschutzbehörde zu übergeben rundet die Kritik rund um die Google Street View Affäre ab.

Arge Daten empfehle für Google Street View und ähnliche Firmen ein Opt-IN-Verfahren. Dh. es wird Tage zu vor ausgeschrieben was genau geplant ist. Dies muss von der DSK genehmigt werden. Jeder kann rechtzeitig dafür oder dagegen Einwände machen. Grundsätzlich darf es keine Personen geben die nicht zu vor unkenntlich gemacht wurden ohne deren Zustimmung.

Zuletzt habe die DSK in Österreich strikt untersagt Googles Street View Projekt fortzusetzen.

Rote Karte für Google!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17405"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17405</link>
        <date>2010-06-07</date>
        <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:09:17 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 7.6.2010 - Google Street View DSK-Stop in der Kritik der Arge Daten</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 7.6.2010 - Google Street View DSK-Stop in der Kritik der Arge Daten

Unsere heutige Sendung hat wieder spannende Themen in aller Kürze gepackt und viel
neue Musik von den Fantastischen 4, Grossstadtgeflüster, Fettes Brot, Bonaparte, ua.


Download:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17406
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4386


Inhalt:

# AT:Google Street View STOP - Arge Daten kritisiert Vorgangsweise der österr. DSK

# DE: Update - Vorratsdatenspeicherung vor dem Europäischen Gerichtshof

# EU: Volkszählung 2011 soll europaweit folgen - gläserner Bürger auf EU-Niveau

# DE: Freifunk zum BGH Urteil zu WLAN

# Musik, topaktuell von Fantastischen 4, Rainer von Vielen, Grossstadtgeflüster, Fettes Brot, Bonaparte, ua


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


# AT:Google Street View STOP - Arge Daten kritisiert Vorgangsweise der österr. DSK

ausführliches Interview mit Dr. Hans Zeger, Obmann Arge Daten

Wien. Ungewohnt hart kritisiert Dr. Hans Zeger von der Arge Daten die Vorgangsweise der österreichischen Datenschutzkommision kurz DSK. Man habe zuerst viel zu lange zugewartet und dann nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft im Sinne des geltenden Datenschutzgesetzes 2010. Google sei ein normale IT-Unternehmen wie jedes andere. In der IT passiere normalerweise nichts zufällig. Google habe aber langezeit nicht &quot;unabsichtlich&quot; Daten gesammelt die nicht angezeigt wurden. Sondern in vollem Umfang mit deren Wissen gesammelt. Diese Daten dann in den USA von einer Sicherheitsfirma vernichten zu lassen die möglicherweise befangen gegenüber Google ist. Anstatt dieser einer Datenschutzbehörde zu übergeben rundet die Kritik rund um die Google Street View Affäre ab. 

link zum Interview: http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=34446

# DE: Update - Vorratsdatenspeicherung vor dem Europäischen Gerichtshof

Am 2. März 2010 hat das Bundesverfassungsgericht auf die Beschwerden von über 34.000 Bürgerinnen und Bürgern die deutschen Vorschriften zur Vorratsspeicherung aller Verbindungsdaten für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Und auch aus anderen europäischen Staaten regt sich Misstrauen gegenüber der Richtlinie der EU. Diese verstößt nämlich gegen nationale Richtlinien. Der irische High Court in Dublin entschied in der vergangenen Woche, dem Europäischen Gerichtshof diese Frage vorzulegen. 

# EU: Volkszählung 2011 soll europaweit folgen - gläserner Bürger auf EU-Niveau

Im Mai 2011 soll es wieder einmal, diesmal in der gesamten Europäischen Union, eine Volkszählung geben. In der Öffentlichkeit ist dies bislang kaum zur Kenntnis genommen worden. Anders als in anderen EU-Ländern soll ausgerechnet in Deutschland unter anderem nach der Religionszugehörigkeit und der Herkunft gefragt werden. 

# DE: Freifunk zum BGH Urteil zu WLAN

Am 12.5.2010 hat der Bundesgerichtshof ein Urteil zu &quot;Haftung für unzureichend gesicherten WLAN-Anschluss&quot; gesprochen.
besonders interessant ist das Thema für die Freifunk-comunity, die mit offenen, vernetzten Wlan Routern, kostenfreies Wlan, eine Demokratisierung von Kommunikationsmedien und die Förderung lokaler Sozialstrukturen vorantreiben will. 

# Musik, topaktuell von Fantastischen 4, Rainer von Vielen, Grossstadtgeflüster, Fettes Brot, Bonaparte, ua

Playlist:

* Die Fantastischen Vier - Gebt Uns Ruhig Die Schuld
* Rainer von Vielen - Mein Block (Sido-Cover)
* Grossstadtgefluester - Weil das immer schon so war
* Fettes Brot - Kontrolle
* Bonaparte - Computer in Love
* Lena Meyer-Landrut vs. Absolute Beginner - Liebeslied meets Satellite


Team Netwatcher!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17406"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17406</link>
        <date>2010-06-07</date>
        <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:10:50 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher X-MAS 2009 Edtion part 1 Gameboy Music Sound</title>

       <description>Radio Netwatcher X-MAS 2009 Edtion part 1 Gameboy Music Sound

Sondersendung für den 4.6.2010 in Wien auf Radio ORANGE 94.0 einen Tag nach dem Fronleichnamstag.

Gameboymusik remixed vom Dezember 2009

klingt für Neulinge etwas ungewohnt, aber spannend den wer musiziert schon
mit einer Spielconsole von Nintendo? Sowas hat eigentlich seltenheitswert.

Dennoch findet in Wien seit über 5 Jahren ein Gameboy Musik Contest statt.
Wir haben davon die besten Stücke aus 5 Jahren zu einem gesamten Remix
veredelt.

60 Minuten lang remixed bei DJ Indata Jones

mit  	djhudi, Moron Talking, Skizzo Franick, Sub Consciousness, Simon/off, u.a.


Diese Folge Radio Netwatcher wurde zuletzt im Dezember 2009 produziert und erst jetzt hier veröffentlicht.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17374"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17374</link>
        <date>2010-06-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:07:21 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 28.5.2010 - Rote Karte für Google Street View &amp; Gast: Hans Zeger, Arge Daten</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 28.5.2010 - Rote Karte für Google Street View &amp; 
Gast: Hans Zeger, Arge Daten

Download

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17303
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4368

Übersicht:

# Rote Karte für Google Street View in Österreich
# 2 tägige Datenschutztagung in Wien der Arge Daten
# Sozialprojekt: Die 3 vom Vinzi Würstelstand


- Rote Karte für Google Street View in Österreich

Ob wohl wir diese News erst heute Montag morgen schreiben. Unsere Sendung
aber seit Freitag nachmittag online ist. Dürfte das Thema Google Street
View u. deren rote Karte viele interessieren.

Zufällig ist in der heutigen Sendung niemand geringerer zu Gast Dr. Hans
Zeger von der Arge Daten. Österreichs erster Datenschützer seit frühen
Tagen.

- 2 tägige Datenschutztagung in Wien der Arge Daten

Mit Hans Zeger werden wir noch in kommenden Sendungen zu tun haben. Nicht
allein wegen Google Street View. Sondern wegen der 2tägigen
Datenschutztagung zum Thema Videoüberwachtung und Datenschutz.

Wir werden Vorort gleich ein Dutzend Vorträge versuchen einzufangen und
diese demnächst zu senden.

mehr auf
http://www.netwatcher24.at/2010/05/28/datenschutztagungen-1-2-juni-2010/

- Sozialprojekt: Die 3 vom Vinzi Würstelstand

Weiters in der heutigen Sendung 3 Obdachlose gründen einen Würstelstand.
Wir waren in Ottakring auf Lokalaugenschein beim Vinzi Würstelstand.

# Musik kommt diesmal von

Beatfreakz, De-Phazz, Fettes Brot, Kleingeldprinzessin, Futtex, EAV, Sido,
Culcha Candela, Europe

Moderation &amp; Sendeverantwortung: Manfred Krejcik


nächste Sendung erscheint am 4.6.2010 Erstausstrahlung in Wien u. Umgebung


Herzliche Überwachungsfreie Grüsse wünscht

Manfred Krejcik, Radio Netwatcher
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17303"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17303</link>
        <date>2010-05-28</date>
        <pubDate>Fri, 28 May 2010 15:03:26 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 14.5.2010 in the Mix 4 Freiheit statt Angst Dance Hall Radio Edition</title>

       <description>Radio Netwatcher in the Mix 4 &quot;Freiheit statt Angst&quot; Dance Hall Radio Edition

zu Christi Himmelfahrt Streich 4 - Party Time mit den besten Dancetracks aus dem Bereich Überwachung remixed von Radio-DJ Indata Jones

Download:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17125
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4247

Artists in the Mix:

David May, Rockwell, Lady GaGA, Achmed the Dead Terrorist, Falco, Adam Freeland, Alex under Base, Beat Freakz, Bundestag United, DJ Andy feat. Stella, Foyer des Arts, DJ Trique, Mellow Miaow, Michael Jackson, Mysto &amp; Pizzi, Oliver Kels, Monitor, Patenbrigade Wolff, Undercover, 449 Grad, Kapitulation B.o.N.n., Politic Allstars (Brigitte Zypries, Siegfried Kauder, Klaus Uwe Benneter &amp; Joachim Stünker ft. Special Guests), Hard-Fi, monocrom feat. Manfred Krejcik, K-ra.wall, Kranheit der Jugend, Welle Erdball, Germer de Raad, minisex, Police, Culcha Candela, DJ Darkzone, noteoff remixer, Kraftwerk, Robotron, Party Ben, David Guetta, Stromae, Max &amp; Mackie ua.


Indata Jones http://www.indatajones.at

Ein so ernstes Thema wie Datenschutz, Privatsphäre und Überwachung kann auch sehr unterhaltsam sein und sollte auf jeder Party nicht fehlen. Shake it and play it loud! 

Remix 1
http://tinyurl.com/privacymusicmix1

Remix 2
http://tinyurl.com/privacymusicmix2

Remix 3
http://tinyurl.com/privacymusicmix3

Remix 4
http://tinyurl.com/privacymusicmix4




ps.: Einige der Musikstücke sind frei von Rechten u. einige GEMA bzw. AKM-pflichtig. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17125"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17125</link>
        <date>2010-05-14</date>
        <pubDate>Fri, 14 May 2010 13:01:52 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 7.5.2010 - Internetsperren Historie von anno bis heute</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 7.5.2010 - Internetsperren Historie von anno bis heute

In der aktuellen Folge beleuchten wir mit dem Verein Mogis aus Deutschland
wie es in Sachen Internetsperren überhaupt begonnen hatte. Mogis ist ein
Verein von Missbrauchsopfer die sich gegründet haben und klar gegen
Internetsperren engagieren und für die Verfolgung dieser Kriminialität
einsetzen.

Denn Kinderpornographie ist genau genommen die Dokumentation einer
kriminellen Straftat. Bekämpft man Kinderpornographie so meint man die
Bekämpfung von digitalen Bildern. Was man nicht bekämpft oder hilft den
Opfern die hinter diesen Bildern stehen. Kinderpornographie ist nicht ein
Phänomen des Internets. Sondern das Internet ist nur ein Kanal. Eine
technische Möglichkeit. Kinderpornographie ist ein soziales Problem u.
kein technisches.
Genau auf diesen Umstand wird bei dieser emotional geführten Debatte immer
wieder gern übersehen oder von der Politik gern populistisch bewusst
verschwiegen.

Um diesem Populismus etwas entgegen zu setzen. Werden wir auch in diesem
Thema nicht locker lassen. Die Giftschränke der Populisten aufzuzeigen u.
zu kommentieren.

Mogis in Deutschland macht dies ebenfalls wie auch andere aus der
Community der Netzaktivisten und Bürgerrechtlerinnen.

Viel Spass beim Zuhören der aktuellen Folge!

Download

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17021
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4316


In dem Vortrag werden kurz die Geschichte und Argumente gegen die Sperren zusammengefasst. Es sollen außerdem konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft gestellt werden. Den Abschluss soll eine Diskussion über die Entwicklung von nicht zensierbaren Protokollen und der dazugehörigen Software bilden.

Mit den vorgeblich zur Bekämpfung vom Kindesmissbrauch vorangetriebenen Internetsperren sind auch wir in Deutschland nun wieder im Zeitalter der Zensur angekommen. Die Gesellschaft, unfähig sich mit der schnellen Verfügbarkeit von Inhalten aus der ganzen Welt und der Nichtanwendbarkeit deutschen Rechts an den Herkunftsorten auseinanderzusetzen, ruft nach Verboten. Im Großen wie im Kleinen erfolgt ein Rückzug ins Private. Die jetzt für ein Jahr ausgesetzten Internetsperren werden es ermöglichen, einem großen Teil der Bevölkerung ein heimeliges &quot;GermanyNet&quot;, frei von anstößigen Inhalten, zu vermitteln.

Wir werden dies natürlich nicht hinnehmen. Wir haben jetzt ein weiteres Jahr Zeit, unsere Argumentation und Organisation zu stärken und zu festigen, dazu soll auch dieser Vortrag einen Kristallisationspunkt bieten. So wird er kurz die Geschichte der und die Argumente gegen die Sperren zusammenfassen, um dann Forderungen an die Politik zu stellen. Da davon auszugehen ist, dass immer wieder Gelüste zur Inhaltskontrolle im Internet aufkommen und eventuell auch durchgesetzt werden, soll auch eine Diskussion um nicht-zensierbare Protokolle und dazugehörige Softwareprojekte stattfinden.


Vortrag von MOGIS basierend auf http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3594.en.html

 	Musik von Fettes Brot, Lena Meyer-Landrut, Rockwell, PauT, ua.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17021"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17021</link>
        <date>2010-05-04</date>
        <pubDate>Tue, 04 May 2010 06:06:34 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 29.4.2010 - Eine Zensur findet statt - mit Jens Kubieziel</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 29.4.2010 - Eine Zensur findet statt - mit Jens Kubieziel

Eine Zensur findet statt

Eine Rundreise durch die Welt der Zensur – Wo, Was und Wie?

Der Vortrag stellt die Zensurmaßnahmen in ausgewählten Ländern der Welt vor. Wir sagen Euch, wo welche Inhalte zensiert werden und wie die Technik hierzu aussieht.

China macht es. Iran macht es. Aber auch westliche Länder wie Australien oder Belgien zensieren das Internet und sperren Seiten. Doch was passiert dabei eigentlich genau? Die verwendeten Methoden sind vielfältig. Sie reichen von der Filterung unerwünschter Begriffe über die Blockierung bestimmter Webseiten bis hin zur gezielten Manipulation gesicherter Verbindungen (&quot;Man in the middle&quot;) oder gar einer Komplettabschaltung des Internets. Anhand ausgewählter Länder stellen wir Euch vor, was so alles gesperrt wird und wie der Surfer – direkt oder indirekt – davon erfährt. Wir gehen dabei insbesondere auf die technische Umsetzung der jeweiligen Sperr- und Zensurmaßnahmen, Möglichkeiten zu deren Umgehung sowie möglichen Konsequenzen für die Internetbenutzer ein.

Info:
überarbeitete Radiofassung basierend auf dem Vortrag vom 26C3
link: http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3523.en.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16975"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16975</link>
        <date>2010-04-30</date>
        <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:02:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 23.4.2010 - Europäische Biometriestrategien am Prüfstand der EU forciert Biometrie-Reisepaß &amp; Nacktscann</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 23.4.2010 - Europäische Biometriestrategien am Prüfstand der EU forciert Biometrie-Reisepass &amp; Nacktscanner

(gekürzte Radiofassung)

Europäische Biometriestrategien

Die Automatisierung von Personenidentifizierung an der Grenze und die damit einhergehenden kontrollpolitischen Veränderungen

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage der technischen und gesellschaftlichen Implikationen von Identifizierungstechniken, die Prozesse der In- und Exklusion von Menschen in Nationen zu automatisieren suchen.

Grundlage sind auch Experteninterviews mit Entwicklern und Projektleitern der Automatisierten Biometrischen Grenzontrolle am Frankfurter Flughafen, der Iriserkennungssoftware bei L1 Identity Solutions sowie der Gesichtserkennungssoftware bei Siemens, sie werden als Fallbeispiele im Vortrag vorgestellt.

Vortag hält kosmo k auf dem 26C3

link zum kompletten Vortrag
http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3590.en.html

Doku: http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/attachments/1385_EuropaeischeBiometrie2.pdf&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16927"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16927</link>
        <date>2010-04-24</date>
        <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 21:09:29 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher am 16.4.2010 - The Good , the Bad and the vision of wikileaks</title>

       <description>Hier ist wieder Radio Netwatcher mit einem sehr aktuellen Thema über die
Plattform von Wikileaks.org.


link: http://wikileaks.org/

Vor kurzem machte diese Plattform für Wistleblower mit streng geheimen
Video der US-Armee von sich reden. Welches schon 3 Jahre zurück liegt und
Kriegszenen aus dem damaligen Irakkrieg mit vermeintlichen Kriegesgegner
die sich durch dieses Video als normale Zivilisten herausstellen. Einige
unter den getöteten sind Fotografen der Nachrichtenagentur Reuters.


Download:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=16825
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4270



Einblick in die Vision, Motivation und Innovation

Während der letzten 12 Monate haben Vertreter von Wikileaks.org auf
zahlreichen Konferenzen gesprochen.

Mit Fokus von der Technologie über die Menschenrechte in den Medien mit
dem Bemühen, Wikileaks, der Welt bekannt zu machen. Wikileaks hat wichtige
Dokument veröffentlicht, dass die Aufmerksamkeit in allen wichtigen
Zeitungen von heute veröffentlicht hatten.
Damit gelang wikileaks der Durchbruch auch von anerkennten Medien als
Informationsquelle anerkannt zu werden. Werden normalerweise geheime
Informationen meist nur von investigativen Medien veröffentlicht.

Diesmal ist es eine Internetplattform und die Medien berichten über diese.

# wikileaks über sich selbst:

Wir möchten über unsere Vision von der Informationsgesellschaft sprechen,
Journalismus als Rolle in dieser Gesellschaft, sowie unsere Rolle darin.
Entlang dieser Vision, die wir neue Features für Wikileaks Release 1.0
nennen wollen. Es wird zwar nicht die Welt in kurzer Zeit verändern, wie
wir alle es wissen. Aber es könnte vielleicht zu einer besseren Welt
verhelfen.


Sendung basiert auf den Mitschnitt auf dem 26C3. (CC)

http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3567.en.html


Das wars wieder von uns!
Bis zum nächsten Mal bei Radio Netwatcher!


Manfred



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16825"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16825</link>
        <date>2010-04-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 15:03:38 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 9.4.2010 - Soziale Netzwerke auf eigene Gefahr - Zeigt her Eure Daten - Gilbert Wondracek</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 9.4.2010 - Soziale Netzwerke auf eigene Gefahr -
q/Talk, 30. März, Zeigt her Eure Daten - Gilbert Wondracek

Download
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=16732
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4261


Inhalt:

Facebook, XING, Twitter und unzählige Plattformen erfreuen sich derzeit
hoher Beliebtheit als sogenannte &quot;Soziale Netwerk&quot;. Das Mitmach-Internet
hat damit wieder an Bedeutung gewonnen.

Weniger Beliebtheit erfreuen sich Konsumentenschützer wie zb. die Stiftung
Warentest die eine Vielzahl dieser Plattformen getestet hat und
vernichtende Ergebnisse in Sachen Datenschutz, Konsumentenschutz uvm.

Damit begibt sich jeder der diese Plattformen nutzt &quot;auf eigene Gefahr&quot; so
lange ihm nicht bewusst ist, welche Risiken einem da widerfahren können.

Beim Onlinebanking haben wir schon dazu gelernt, dass spezielle Viren die
man sich aus dem Internet einfangen kann, die es auf Kontodaten, dem
Ebay-Account kurz alles was diesen Kriminellen zu Geld verhelfen kann.
Natürlich auf Kosten viele Opfer.

Aufklärung tut Not!

In der Diskussionsreihe q/talk der Bürgerrechtsorganisation quintessenz,
die immer am letzten Dienstag im Monat im Museumsquartier statt finden
versucht mit einem Internetexperten der TU-Wien darüber aufzuklären was
einem bei Facebook, XING, Twitter blühen kann und worauf man achten
sollte.

Wir haben die spannensten Passagen zu einer knappen Stunde fürs Radio
zusammen geschnitten.


Die komplette Diskussion ist im Internet als Podcast unter folgender
Adresse zum Herunterladen.

http://sendungsarchiv.o94.at/get.php/094pr4239


ps.: Wir wünschen weiterhin viel Spaß in der Nutzung von Sozialen
Netzwerken. Man sollte aber sich immer im Klaren sein, dass der Chef oder
Einbrecher ebenfalls mitlesen. Eine unverfängliche Frage, kommst Du heute
auch zum Event XY mit? Kann eine Einladung für Kriminelle sein die eigene
Bude auszuräumen.

Ein Beispiel wie sowas ironisch zu verstehen ist auch als YouTub-Video mit
Kabarettist Michael Niavarani zu sehen.

http://www.youtube.com/watch?v=dpA1iWyoko4




Wer mehr über unsere Inhalte wissen will von Radio Netwatcher.

Auch wir nutzen diese Netzwerke!


twitter: www.twitter.com/netwatcher24

facebook: www.facebook.com/quintessenz
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16732"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16732</link>
        <date>2010-04-09</date>
        <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:09:43 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 2.4.2010 - Privacy Remix Mix III go 4 Hip Hop (easter egg radio edition)</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 2.4.2010 - Privacy Remix III go 4 Hip Hop (easter egg radio edition)

Download:

cba.fro.at
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=16685

mirror
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4247



Osterausgabe 2010 von Radio Netwatcher - 59 Min Top Hip-Hop Hits aus dem Bereich Privacy Remixes frisch gemixed von Manfred Krejcik aka DJ Indata Jones

Endlich hat das lange Warten nach den Releases Privacy Remix 1 und 2 ein Ende. Ein kurzer Boxenstop an der SAE in Wien haben die aktuelle Release etwas verzögert. Dafür darf man in Zukunft mehr erwarten mit mehr Know How in Sachen Musikproduktion.

Netzpolitik, Bürgerrechte, Datenschutz, Überwachung sind ein spannendes Thema künstlerisch in musikalischer Form aufzuarbeiten. Die Musikplattform &quot;The Hall of Fame of Privacy Musik&quot; im Wiki von AK-Vorrat aus Deutschland ist vermutlich die weltweit einzige Hitparade zum Thema Überwachung und mahnt alle Menschen &quot;Freiheit statt Angst&quot; sich für Bürgerrechte und gegen einen Überwachungsstaat zu engagieren während man ein Liedchen auf die Lippen trällert oder pfeift.

Wir wollen mit dieser Plattform über den Umweg der Musik das Bewusstsein für mehr Bürgerrechte beitragen, meint Manfred Krejcik, der sich bei AK-Vorrat Deutschland in Sachen Musik engagiert und in Wien mit der Sendung Radio Netwatcher österreichweit auf den Freien Radios ein Wochenmagazin zum Thema Netzpolitik und Bürgerrechte produziert.

Manfred Krejcik ist Freier Journalist &amp; Bürgerrechtler sowie Mitglied im Verein q/uintessenz, Verein zur Bürgerrechte im Informationszeitalter. Seit 11 Jahren engagiert er sich für die Bigbrother Awards in Österreich, welche seit 2005 auch in den Freien Radios on AIR übertragen werden.

link zum Projekt Netwatcher: www.netwatcher24.net

Verein q/uintessenz: www.quintessenz.at
Bigbrother Awards: www.bigbrotherawards.at

Playlist:

remixed in the battle by DJ Indata Jones feat. Radio Netwatcher


* DJ Indata Jones - Intro Privacy Remix Mix III go 4 Hip Hop

* Sliver - Aufnahme läuft (instrumental)
* Holger Burner - Mach Kaputt
* versbox feat ari - Lied des Friedens 2
* Herr von Grau - Schnapp Sie Dir
* futexx - Sie wissen es!
* versbox - Krieger des Lichts
* DJ Gambit feat. Versbox - TERROR.IST
* Ecoluddit - RFID-Song
* Die Firma - Kein Ende in Sicht
* Versbox - Das Leid des Widerstands
* Versbox - Ruperts Rede
* Sliver - Aufnahme läuft
* Unerhört - Bitte lächeln
* Ganz gut - Bitte lächeln
* Wiespaet - Bigbrother hat Geschwister
* Wiespaet - Überwacht
* Rainer von Vielen - Sandbürger
* Seizu - Misstrauensbekenntnis
* Mieze Medusa &amp; Tenderboy - Aus Prinzip Paranoid
* Ernesto - Terroralarm
* Fettes Brot - Lichterloh
* MTS feat. NomadEE - Großer Bruder
* Fuchts MC - Big Brother
* Spax - Überwachungsstaat
* Die Controverse - Menschen aus Glas


Frohe Ostern und viel Spass mit viel Musik zum Thema Überwachung wünscht das Team Radio Netwatcher --&gt; twitter.com/netwatcher24


Broadcasting on
Radio Netwatcher 2.0

auf Facebook: suche Radio Netwatcher
auf myspace: myspace.com/netwatcher24
auf twitter: twitter.com/netwatcher24
auf youtube: youtube.com/netwatcher24
auf vimeo: vimeo.com/netwatcher24

Radio Netwatcher ist live on AIR auf folgenden Radiostationen zu hören: # Wien:
Radio ORANGE 94.0 freitags von 13-14 Uhr UKW 94.0 Internet www.o94.at/live # Innsbruck: Radio Freirad freitags von 18-19 Uhr UKW 105,9
# Bad Ischl: Freies Radio Salzkammergut samstags von 10-11 Uhr
# Salzburg: Radiofabrik – Freies Radio Salzburg montags von 16-17 Uhr UKW 107,5 &amp; 97,3
# Linz: Radio FRO – dienstags 10-11 Uhr UKW 105,0
# Bregenz: Radio Proton – dienstags 22:30-23:30 104,6
# Kremstal: Radio B138 – mittwochs 13-14 Uhr UKW 90,4
# Graz: Radio Helsinki - mittwochs 18-19 Uhr UKW 92,6
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16685"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16685</link>
        <date>2010-04-05</date>
        <pubDate>Mon, 05 Apr 2010 07:07:26 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=16685" length="114965873" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>q/Talk, 30. März, Zeigt her Eure Daten / Gilbert Wondracek, International Secure Systems Lab, TU Wien</title>

       <description>Mitschnitt: q/Talk, 30. März, Zeigt her Eure Daten (remastered 4 radio Team Netwatcher)


Inhalt: Soziale Netzwerke wie Facebook u. Co erfreuen sich grosser Beliebtheit. Man hört immer wieder von Datenschutz u. so. Stiftung Warentest hat erst kürzlich einen vernichtenden Bericht über Soziale Netzwerke u. Datenschutz veröffentlicht. Da fällt leider auch Facebook nicht gut auf.

Erstmals versucht dir Bürgerrechtsorganisation q/uintessenz mit der aktuellen Podiumsdiskussion q/talk und ihrem Gastredner u. Experten Gilbert Wondracek von International Secure Systems Lab, der TU Wien Licht ins Dunkel zu bringen und man wird auch konkret fündig wo Vorsicht als Nutzer solcher Netzwerke geboten sind.


Thema: q/Talk, 30. März, Zeigt her Eure Daten


 &quot;Es gibt kein Logout&quot; oder gefangen von den Tentakel im Netz
Ort: 	Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien
Datum: 	30. März 2010
Zeit: 	20.00 (Einlass 19.00)
Vortragender: 	Gilbert Wondracek, International Secure Systems Lab, TU Wien
Moderation: 	Georg Markus Kainz

Zeigt her eure Daten &quot;Es gibt kein Logout&quot; oder gefangen von den Tentakel im Netz

    * Es gibt wohl kaum noch jemanden, der sich der Illusion hergibt zu glauben, dass die ganzen Anbieter im Internet nicht mitlesen können.
    * Es gibt wohl kaum jemanden, der an Zauberei glaubt, wenn immer passgenaue Werbung bei seinen Google-Mails angezeigt wird.
    * Es gibt wohl kaum jemanden, der sich wundert, wenn Einbrecher eine Wohnung aufbrechen, deren Besitzer seinen Urlaub über Twitter angekündigt hat.

Aber das gilt doch alles nicht für uns, denn wir sind vorsichtig, nutzen verschiedene Dienste und passen auf was wir im Web publizieren.

&quot;Wir haben uns gefragt, ob man die persönlichen Daten von Mitgliedern eines sozialen Netzwerks nutzen kann, um sie dann anderswo im Internet wiederzuerkennen und ihr Verhalten auszuspionieren&quot;, sagt Gilbert Wondracek, Informatiker an der TU Wien. Das Experiment war von Erfolg gekrönt, die anschließende Aufregung groß. Der Spiegel nennt es schlicht Datenschutz-GAU und der FAZ war es eine Hintergrundgeschichte wert.

Georg Markus Kainz hat deshalb zum q/Talk im März Gilbert Wondracek von der TU Wien eingeladen, um über unseren digitale Fingerabdruck und wie wir uns eine gewisse Privatsphäre im Zeitalter von Web 2.0 erhalten können, zu diskutieren.

Hintergrundlektüre

    * ISEC Lab: A Practical Attack to De-Anonymize Social Network Users
    * Bruce Schneier&apos;s Blog
    * Slashdot: De-Anonymizing Social Network Users
    * H-Online: Indiscrete web browsers assist de-anonymisation
    * DarkReading: Attack Unmasks User Behind The Browser
    * Ars Technica: Browser history hijack + social networks = lost anonymity
    * Spiegel Online: IT-Forscher enttarnen Internetsurfer
    * Heise: Plaudertasche Web-Browser erleichtert Deanonymisierung
    * Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Zeigt her eure Daten

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16662"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16662</link>
        <date>2010-04-01</date>
        <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 19:07:21 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 26.3.2010 - Martin Haase: Neusprech oder Neues vom Gossip unserer Politiker</title>

       <description>Radio Netwatcher am 26.3.2010 Thema &quot;Leyen-Rhetorik&quot; mit
Sprachwissenschafter Michael Haase oder wie Politik mit  Rhetorik ihre
Unwissenheit kaschieren

Zu Ostern wissen wir kommt normalerweise der Osterhase. Zumindest wer
daran glaubt.
Wir schicken nächste Woche Martin Haase ins Rennen. Er ist
Sprachwissenschafter auf der Universtität in Bamberg und setzt sich aktiv
als Mitglied des Chaos Computer Clubs für IT-Grundrechte und
Informationsfreiheit ein.

Thema: Leyen-Rhetorik

Ursula von der Leyen machte Wahlkampf mit dem Zugangserschwerungsgesetz.
Dabei bediente sie sich vor allem einer Reihe von Scheinargumenten und
verschiedener anderer rhetorischer Mittel, um ihr Publikum auf ihre Seite
zu ziehen. Ihr Vorgehen soll hier näher beleuchtet werden.

Die Familienministerin Ursula von der Leyen machte Wahlkampf mit dem
Zugangserschwerungsgesetz, das sie als großen Erfolg ihrer Politik
verbucht, obwohl es noch gar nicht in Kraft getreten ist. In ihren
Auftritten bedient sie sich vor allem einer Reihe von Scheinargumenten
(Ablenkungsmanöver, persönliche Angriffe auf die Gegner, Themenvermischung
usw.) und verschiedener anderer rhetorischer Mittel (z. B. Hyperbeln,
Klimax), um ihr Publikum auf ihre Seite zu ziehen.

link zur Sendung:
http://o94.at/programs/netwatcher/emission?emission_id=723464
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16584"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16584</link>
        <date>2010-03-26</date>
        <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:01:23 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=16584" length="115196559" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Wiens erster (sozial) Vinzi-Würstelstand trotz/en der Krise &amp; Basel 2 u. hilft Obdachlosen 	 </title>

       <description>Auf nach Ottakring auf eine Haße oder a Eitrige, an Bugel und an 16er Blech und hilf all denen die &quot;Stranzn valad&quot; san


Die Vinzi-Gemeinschaft ist eher bekannt ein Dach für Obdachlose in der Steiermark zu bieten. Davon gibts auch eine Notschlafstelle hier in Wien. Dabei hatten vor Weihnachten die Obdachlosen Hr. Sedlacek, Stefan Rebel, Erich Rainer die Idee einen Würstelstand zu gründen um damit sich selbst zu helfen als 2. Chance und alles was dieses Startup sonst noch trägt weitere Obdachlose Teil- oder Vollzeit zu beschäftigen sowie durch Kooperationen mit Firmen aus der näheren Umgebung jeden weiteren Cent für die Obdachloseninitiatve zu erwirtschaften.

Wer also seinen Hunger mit exzellenter Wurstkreationen stillen mag. Wird nicht nur satt sondern hilft auch Obdachlosen in Wien wieder voll durch zustarten in ein selbstbestimmtes Leben.

Eine beispielslose Idee die seines gleichen sucht und schon die Resonanz nach Eröffnung ist überwältigend.

Jedoch aller Anfang ist schwer. Denn die Anlaufkosten um bei Null so ein Projekt wie den Würstelstand aufzubauen wollen erst verdient werden. Da hier keine Bank für die ausgeliehene Summe gerade steht. Wurde ähnlich wie bei einem Micro-Kredit von der Vinzi-Gemeinschaft gewährt.

Wünschen den Betreibern dieses Startups viel Erfolg. Eines will Stefan Rebel, der eigentlich deutsche Wurzeln hat, alle anderen sind von hier, fest halten. Einen Würstelstand zu eröffnen ist eine Sache, dass bekommt man bald &quot;gebacken&quot;. Wichtig ist zu zeigen, dass Menschen die in ihrem Leben einmal gestrandet sind abseits von Bonitätsprüfungen und Basel 2 sowie der Krise zu trotzen da auch diese Menschen eine 2. Chance verdient haben wieder aufzustehen.

Neben den Wurstkreationen und Bier aus Ottakring ist die Parkbank neben den Würstelstand die sich inzwischen für Stammbesucher als fixer Geheimtipp gemausert hat. Dabei kann man weitgereiste oder aus dem Bezirk sehr interessante Menschen treffen und über Gott u. die Welt philosophieren. Die angrenzende Haltestelle der Wiener Linien macht diesen Würstelstand sehr gut erreichbar. quasi vor der Tür und der gegenüberliegende Taxistandplatz hat sich ebenfalls schon bewährt unter Taxilenker. Die bekommen hochedlen Kaffee der Marke Meinl zum Spezialpreis von 0,50 Cent. Aber überhaupt ist das Preis/Leistungsverhältnis top und man hat immer nur frische Ware am Grill oder im kochenden Wasser was man besonders betont.

Auf nach Ottakring auf &quot;a Haße, an Bugel, a Eitrige und an 16ener Blech!&quot;. Kredenzt wird mal freundlich mit Wiener Schmäh mal original u. mal mit leicht deutschem Akzent. ;-)

Ein Beispiel das anderswo vielleicht Schule machen könnte. Wenn dieses Kind mal Laufen lernt, gross zu werden und selbstständig ist.


Moderationsvorschlag:

Obdachlose gründen einen Würstelstand mit einem Mikrokredit mitten in Wien-Ottakring und &quot;rebellieren&quot; damit gegen die Krise, gegen Hoffnungslosigkeit und Basel 2


Stefan Rebel ist gebürtiger Deutscher und ist durch die Liebe hier in Wien gestrandet. So schnell kann es gehen hat man auch kein Dach über den Kopf. Was tun? Zum Glück gibt es in der Steiermark und in Wien die Vinzi-Gemeinschaft und deren Vinz-Nest eine Notschlafstelle um ein Dach über den Kopf zu haben.

Was aber gegen die Tristess im Alltag tun, ausgegrenzt aus der Gesellschaft und ein Leben unter der Armutsgrenze?

Stefan Rebel, Erich Rainer und Herr Sedlacek hatten vor Weihnachten die Idee einen (Sozial)Würstelstand zu gründen. Die Finanzierung wurde über einen Art Mikrokredit von der Vinzi-Gemeinschaft getragen. Mit dem Ziel Hilfe zur Selbsthilfe, weiteren Leidensgenossen aus dem Vinzinest eine Verdienstmöglichkeit Voll- oder Teilzeit zu ermöglichen. Sowie den Gewinn für das Obdachlosenprojekt zu erwirtschaften ohne einer kommerziellen Gewinnabsicht.

Sozusagen ein gemeinnütziges Projekt das sich selbst trägt. Wer gut essen will kann gleichzeit nicht nur seinen Hunger stillen sondern auch Obdachlosen helfen. Da alle Produkte aus dem gleichen oder angrenzenden Bezirk kommen. Werden nicht österreichische Arbeitsplätze damit gesichert sondern durch die kurzen Wege die die Waren nehmen wird auch die Umwelt geschont und der ökologische Fussabdruck macht dieses Projekt auch zum Umweltvorzeigeprojekt.

Stefan Rainer, mit deutschen Wurzeln versteht es sehr geschickt dieses Startup mit seinen beiden Mitstreitern aus der Taufe zu heben u. hat auch locker die Beutung Wiener Originale darauf. Auf nach Ottakring auf eine Haße oder a Eitrige, an Bugel und an 16er Blech. Manfred Krejcik von Radio Netwatcher interviewt Stefan Rebel Vorort Wien´s 1. &quot;Vinzi-Würstelstand&quot;&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16563"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16563</link>
        <date>2010-03-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:03:38 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher am 19.3.2010 - Die Überwachungsschnittstellen u. Normen von Morgen / UTl. E rich Möchel über ETSI-LI</title>

       <description>Radio Netwatcher am 19.3.2010 - Die Überwachungsschnittstellen u. Normen von Morgen / UTl. E rich Möchel über ETSI-LI

#  Radio Netwatcher am 19.3.2010
- Die Überwachungsschnittstellen u. Normen von Morgen /
Utl. E rich Möchel über ETSI-LI ** oder die Geister die ich rief sind Teil des Systems

link zur Sendung:
http://o94.at/programs/netwatcher/emission?emission_id=723463


ETSI-Vorratsdatenspeicherung 2009

und andere Sockenpuppen der GCHQ

Die ETSI startete als Ingenieursgremium zum Festschreiben von technischen Standards
und hat sich über die Jahre zu einer Tochterfirma der GCHQ entwickelt, des
englischen Geheimdienstes für Fernmeldeaufklärung.

Vieles was wir heute im Laden kaufen bedient sich verschiedener
Industrienormen. Die Politik versuchte nach 9/11 vielfach auf juristischen Wege zb.
Patriot Act manches im Nachhinein zu nivellieren.

Noch weiter greifen Industrienormen die nicht nur dazu dienen Standards zu setzen
für internationalen Einsatz. Sondern wenn im Design wie zb. unsere Handies die
Überwachungsschnittstellen gleich hinein designt worden sind.

Da braucht es nicht im Nachhinein ein Gesetz um Technik abhörUNsicher zu machen. Der
Grosse Bruder sitz wie die fette Made im Speck.

So eine Hexenküche eines Normungsinstitutes in Südfrankreich werkt ganz unscheinbar
an den Überwachungsschnittstellen von morgen.

Erich Möchel, Fachjournalist für Bürgerrechte und tätig bei ORF-Futurezone stand uns
für die kommende Folge von Radio Netwatcher zu Verfügung.

Was wir am Freitag berichten ist einerseits Zukunftsmusik. Anderseits vielleicht
eine Warnung dafür dass man eine intakte Gesellschaft nicht ungestraft schmalos
abhören kann ohne, dass man darüber nicht mal bescheid weiss.

Wer also wissen will wie sie die Welt von morgen aus u. wie sehr ist der grosse
Bruder Teil des Systems. Der hört Radio Netwatcher auf ORANGE 94.0 am 19.3.2010 von
13 - 14h mit Erich Möchel.
Sendeverantwortlicher u. Gestaltung Manfred Krejcik


Link zu Erich Möchel!
http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%B6chel

** ETSI steht für
http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Telekommunikationsnormen

und LI steht für Lawful Interception

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16508"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16508</link>
        <date>2010-03-19</date>
        <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:01:13 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 12.3.2010 - Thema: 12.3. Welttag gegen Internetzensur</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 12.3.2010 - Thema: 12.3. Welttag gegen Internetzensur

Utl. Bigbrother Awards trifft OÖ Grüne, Netzpolitik nicht verstanden, setzen!

# überarbeitet Radiofassung ohne Musik und ohne Jingles, Talk pur (Länge ca. 76 min.)

Am 12.3. rufen Reporter ohne Grenzen den Welttag gegen Internetzensur aus.



Sendung am 12.3.2010 - Thema: 12.3. Welttag gegen Internetzensur


# überarbeitet Radiofassung ohne Musik und ohne Jingles, Talk pur (Länge ca. 76 min.)

Note: falls weniger als 60 min. Airtime zur Verfügung steht, dann einfach nach belieben ausblenden. Die Sendung gibt es komplett als Podcast zum Download


1. Am 12.3. rufen Reporter ohne Grenzen den Welttag gegen Internetzensur aus. Die Feinde des Internets, 12 Staaten werden in dem jährlichen Bericht von Reporter ohne Grenzen genauer unter die Lupe genommen. Ein Bericht der mahnt dass auch hier in Europa nicht weit ist wo ebenfalls es gelegentlich zur Zensur kommt. Wehret den Anfängen.


2. Die OÖ Grünen bekamen letztes Jahr den Bigbrother Awards verliehen. Erstmals nehmen die Grünen live Stellung. Fragt sich ob sie an der Forderung nach KinderpornografieInternetsperren weiter festhalten? Wird aus der Grünen Ursula Schwarz eine Zensursula wie ihr Vorbild Ursula von der Leyen, CDU aus Deutschland? Insofern mahnt das Beispiel aus Oberösterreich wie schnell es gehen kann. Man meint zb. Kinderpornographie mit untauglichen Mitteln zu bekämpfen. Holt sich aber die Geister der Zensur und die man rief wird man plötzlich nicht mehr los. Ein Schritt welcher uns als Freies Radio &quot;net wurscht&quot; sein kann.


Wir senden live aus den O94-Studios Brigittenau.
Studiogäste:

- Ulrike Schwarz, Grüne Klubobfrau LAbg. OÖ Grüne
- Andreas Wildberger, Generalsekretär ISPA
- Georg Markus Kainz, Obmann Verein q/uintessenz
- Fritz Kofler, WKO / Fachgruppe UBIT Wien,



Reporter ohne Grenzen (angefragt)

Moderation: Manfred Krejcik, Red. Netwatcher


Link zur Sendung:
http://o94.at/programs/netwatcher/emission?emission_id=723462

Themenschwerpunkte:

# Bericht von Reporter ohne Grenzen

# Grüne OÖ, Gewinner des Bigbrother Awards 2009
nehmen Stellung zum Thema Zensur u. zur Verleihung des Bigbrother Awards


Details:

# Bericht von Reporter ohne Grenzen

ROG-Internetbericht: 12 &quot;Feinde des Internets&quot; / Auch demokratische
Regierungen überwachen das Netz

In zwölf Ländern ist die Internetzensur und die Repression gegen
Blogger/innen so massiv, dass deren Regierungen den Titel &quot;Feinde des
Internets&quot; verdienen. Diese Bilanz zieht Reporter ohne Grenzen (ROG) in
einem neuen Internet-Bericht anlässlich des heutigen &quot;Welttags gegen
Internetzensur&quot;. ROG hat diesen internationalen Tag initiiert, um auf die
Beschränkungen und Bedrohungen der Meinungsfreiheit im Internet aufmerksam
zu machen.

In dem Bericht werden die Kontrolle, Überwachung und Zensur des Internets
sowie die Verfolgung von Internetdissidentinnen und -dissidenten in
mindestens 22 Staaten umfassend untersucht.

Zur Zeit sind mindestens 70 Cyberdissidentinnen und -dissidenten in Haft,
weil sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit im Internet wahrgenommen haben.
China ist mit derzeit 50 inhaftierten Blogger/innen das größte Gefängnis
für Internetaktivisten, gefolgt von Vietnam (7) und dem Iran (4).

Zu den &quot;Feinden des Internets&quot; zählt ROG die Länder Birma, China, Kuba,
Ägypten, Iran, Nordkorea, Saudi Arabien, Syrien, Tunesien, Turkmenistan,
Usbekistan und Vietnam. „Diese Staaten haben das Internet zu einem
Intranet gemacht, um damit die Bevölkerung am Zugang zu &apos;unerwünschten&apos;
Online-Informationen zu hindern&quot;, kritisiert ROG.


Neben der Überwachung und Kontrolle von Online-Informationen und
Nachrichten werden in diesen Staaten unliebsame Internetnutzer/innen
systematisch verfolgt. &quot;Unter dem Vorwand, moralische Normen, die
nationale Sicherheit, Religion oder die Rechte ethnischer Minderheiten
oder gar das ‚spirituell-kulturelle&apos; und wissenschaftliche Potential eines
Landes zu beschützen, wird in vielen Ländern Internetzensur betrieben&quot;, so
ROG.

China führt die &quot;Liste der Feinde des Internets&quot; an: Die zahlreichen
Zensurmechanismen der Regierung weisen einen hohen Organisationsgrad auf:
Fast 40.000 staatliche Mitarbeiter kontrollieren Online-Inhalte. Mit Hilfe
von Filtersoftware werden beispielsweise unliebsame Begriffe wie
&quot;Studentenbewegung von 89&quot; ersetzt.


Details:
http://www.rog.at/heute-welttag-gegen-internetzensur.html


# Grüne OÖ, Gewinner des Bigbrother Awards 2009
nehmen Stellung zum Thema Zensur u. zur Verleihung des Bigbrother Awards


Der OÖ Landtag beschloss im Mitte 2009 eine Resulution an die
Bundesregierung sie möge ein Gesetz für Internetsperren im Kampf gegen
Kinderpornographie auf den Weg bringen.

Bürgerrechtler, Datenschützer warnen vor so einer Infrastruktur welche
eine Vorstufe zur Internetzensur darstellt und keineswegs Opfern von
Kinderpornografie gerecht werden würde.

Denn die Forderung von Bürgerrechtlern ist &quot;Löschen&quot; statt &quot;Sperren&quot;. Dh.
Material mit Kinderpornographie von den Servern löschen und die Täter
durch die Behörden verfolgen. Denn nur so ist ein echter Lenkungseffekt im
Kampf gegen Kinderpornographie gewährleistet.

Da alle Parteien im OÖ-Landtag für so ein Gesetz gestimmt haben. Die
Grünen normalerweise als Watchdog in Sachen Bürgerrechte und gegen Zensur
gelten. Verwundert es um so mehr, dass die OÖ Grünen sich in
Regierunsverantwortung von der ÖVP anstecken liessen und ohne den Sinn
eines solchen Gesetzes zu hinterfragen einfach zustimmten.

Was in der ditigalen Welt für eine Aufschrei sorgte und selbst Mitstreiter
aus dem grünen Umfeld wie zb. Hans Zeger, ARGE Daten, Albert Steinhauser,
Eva Lichtenberger um nur einige zu nennen vor den Kopf gestossen haben.
Dafür bekamen die OÖ Grünen einen Bigbrother Awards 2009.

Wir wollen von den OÖ Grünen wissen welchen Zugang sie zum Thema
Internetzensur haben und ob der Bigbrother Awards 2009 zu einem internen
Diskurs geführt hat und wenn ja, was kam dabei heraus.


Spannende 59 Min. mit der Möglichkeit eventuell zu auf 120 Min.
auszuweiten.


Wien und Umgebung

Freitag 12.03.2010 13:00-14:00 / (15:00)

UKW 94.0 oder 92,7 im Kabel

Broadcasting on
Radio Netwatcher 2.0

auf Facebook: suche Radio Netwatcher
auf myspace: myspace.com/netwatcher24
auf twitter: twitter.com/netwatcher24
auf youtube: youtube.com/netwatcher24
auf vimeo: vimeo.com/netwatcher24

Radio Netwatcher ist live on AIR auf folgenden Radiostationen zu hören: #
Wien:
Radio ORANGE 94.0 freitags von 13-14 Uhr UKW 94.0 Internet www.o94.at/live
# Innsbruck: Radio Freirad freitags von 18-19 Uhr UKW 105,9
# Bad Ischl: Freies Radio Salzkammergut samstags von 10-11 Uhr
# Salzburg: Radiofabrik – Freies Radio Salzburg montags von 16-17 Uhr UKW
107,5 &amp; 97,3
# Linz: Radio FRO – dienstags 10-11 Uhr UKW 105,0
# Bregenz: Radio Proton – dienstags 22:30-23:30 104,6
# Kremstal: Radio B138 – mittwochs 13-14 Uhr UKW 90,4
# Graz: Radio Helsinki - mittwochs 18-19 Uhr UKW 92,6 NEU!
# In Planung: auf weiteren Radiostationen und KooperationspartnerInnen zB.
Radio Frequenns oder Campusradio



Kontakt
Manfred Krejcik - Radio Netwatcher
manfred.krejcik at o94.at
/N/N/N/ Redaktion Netwatcher


www.netwatcher24.net

radio at netwatcher.at


Contact
Postfach 39
Wien
Österreich
Austria
1037

Redaktion: +43720504332
mobil: +43676 500 65 91

Deutschland – Redaktion Berlin:

+4918010206601850

Schweiz – Redaktion

+41 325 11 3755

email: radio at netwatcher.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16436"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16436</link>
        <date>2010-03-14</date>
        <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 00:12:03 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 5.3.2010 - Tierschützer, Salsatänzer, Familienväter sind St aatsfeinde Nr 1 lt. § 278</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 5.3.2010 - Tierschützer, Salsatänzer, Familienväter sind St aatsfeinde Nr 1 lt. § 278

Berichte vom Kippen der Vorratsdatenspeicherung Karlsruher Bundesverfassungsgericht und welchen Dominoeffekt das innerhalb der EU in sich birgt und der Auftag der Staatsfeinde Nr.1 gem. Mafiaparagraf 278 - Familienväter, Salsatänzer in Tirol u. 13 Tierschützer denen der Prozess in Wiener Neustadt gemacht wird.

Musik von 2Raumwohnung, EAV, PauT, Michael Bern, Haingling, Indata Jones, ua.


Aufruf wer ist noch Staatsfeind Nr. 1 und hat keine Lobby. Macht Bekanntschaft mit § 278 in Österreich oder in Deutschland § 129a - Email an radio@netwatcher.at


Radio Netwatcher 2.0

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Radio Netwatcher ist live on AIR auf folgenden Radiostationen zu hören: #
Wien:
Radio ORANGE 94.0 freitags von 13-14 Uhr UKW 94.0 Internet www.o94.at/live
# Innsbruck: Radio Freirad freitags von 18-19 Uhr UKW 105,9
# Bad Ischl: Freies Radio Salzkammergut samstags von 10-11 Uhr
# Salzburg: Radiofabrik – Freies Radio Salzburg montags von 16-17 Uhr UKW
107,5 &amp; 97,3
# Linz: Radio FRO – dienstags 10-11 Uhr UKW 105,0
# Bregenz: Radio Proton – dienstags 22:30-23:30 104,6
# Kremstal: Radio B138 – mittwochs 13-14 Uhr UKW 90,4
# Graz: Radio Helsinki – mittwochs 18-19 Uhr UKW 92,6 NEU!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16302"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16302</link>
        <date>2010-03-05</date>
        <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:01:47 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 26.2.2010 - Willkommen im Überwachungsstaat § 278 / Terrorismuspräventivgesetz</title>

       <description>q/Talk, Di 23. Feb, Willkommen im Überwachungsstaat!
Der brave Bürger - oder das Recht auf eine eigene Meinung?

 * Elisabeth Grießler, Attac
 * Niklas Schinerl, Greenpeace

erkunden gemeinsam mit Georg Markus Kainz, inwieweit das ins Haus
stehenden Terrorismuspräventionsgesetz die Tätigkeit dieser Vereine
betrifft und eventuell gefährdet.

Datum: Di, 23. Februar 2010. Zeit: 20.00 (Einlass ab 19.00).
Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien.
Plan:  http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan/ -&gt; Nr. 55.

http://www.quintessenz.at/d/000100007666

Österreichs Beamte waren immer schon gewöhnt gute Untertanen zu
verwalten. Da irritieren Ausflüge in die direkte Demokratie und
eigenständige Willensäußerungen. Das Volk darf suggestive, von oben
angeordnete Volksbefragungen beantworten, sich sonst jedoch auf das
Kreuzerl am Stimmzettel beschränken.

Wieder einmal müssen die Terroristen herhalten, um den Österreichern
wieder etwas mehr ihrer Freiheit wegzunehmen. Österreich passt seine
Gesetzeslage der Situation am Hindukush an. Mit der Begründung damit
besser gegen Terrorismus vorgehen zu können, wartet das
Terrorismuspräventionsgesetz auf Beschluss durch den Nationalrat.

Das Institut für Strafrecht und Kriminologie, der Österreichische
Rechtsanwaltskammertag, oder das Landesgericht Graz stellen die
Sinnhaftigkeit dieses weitreichenden Entwurfes in Frage. Journalisten
sehen sich in ihrer Berichterstattung bedroht und bekannte NGO&apos;s warnen
vor einem neuen Gummiparagraphen, der sich nur allzu leicht gegen
bürgerliche Freiheiten verbiegen lässt.

Kann schon die Veröffentlichung von IT-Sicherheitslücken als Medienwerk
eingestuft werden, das der Anleitung terroristischer Straftaten dienen
kann? Müssen Autoren von Chemie-Fachliteratur um ihre Zukunft bangen?
Ist die Ausbildung zum Piloten eine spezifische Terrorvorbereitung?

Wie jeden letzten Dienstag im Monat lädt Georg Markus Kainz zum q/Talk
ins MQ. Das Terrorismuspräventionsgesetz betrifft uns alle. Wie weit es
die Tätigkeit von Vereinen und NGO&apos;s beeinflusst oder beendet, wird die
Zukunft zeigen. Gesprächspartner werden dieses Mal Niklas Schinerl von
Greenpeace und Elisabeth Grießler von Attac sein, um gemeinsam mit Georg
Markus Kainz zu erkunden, inwieweit die ins Haus stehenden
Gesetzesänderungen die Tätigkeit dieser Vereine betrifft und eventuell
gefährdet.

Hintergrundlektüre

Terrorismuspräventionsgesetz samt Stellungnahmen:
--&gt; http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00119/pmh.shtml

ORF: NGOs warnen vor Terrorismuspräventionsgesetz:
--&gt; http://orf.at/ticker/354555.html

Die Presse: Widerstand gegen Bandion-Ortners Anti-Terror-Gesetz:
--&gt; http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/533080/index.do

Note:
Tonqualität bzw. die Mikrofonierung war diesmal leider nicht optimal. Dies ist daher eine fürs Radio technisch optimierte Fassung in verkürzter Version&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16188"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16188</link>
        <date>2010-02-26</date>
        <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:12:31 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 19.02.2010 - Smash § 278a Bildung einer kriminellen Organisation - letzte Klappe für 13 Tierschützer?</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 19.02.2010 - Smash § 278a Bildung einer kriminellen Organisation - letzte Klappe für 13 Tierschützer?

Inhalt:

# Pressekonferenz zu 220 Selbstanzeigen §278a in der Tierschutzcausa 


Katholische Nonne, Büroleiterin des VGT, Sohn der Palmers-Dynastie, Sprecherin der Friedenswerkstatt, Obmann eines Tierrechtsvereins, katholischer Pfarrer und nö Landtagsabgeordnete erklären, warum sie diesen Schritt gesetzt haben

Die Plattform gegen die Kriminalisierung von politischem Engagement hat ganze Arbeit geleistet. 

220 Personen überreichten am Montag den 15. Februar, 2 Tage vor der Pressekonferenz im Cafe Landtmann in Wien, der Wiener Staatsanwaltschaft ihre Selbstanzeige wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation nach §278a. 

Dabei erklären die SelbstanzeigerInnen, dass sie selbst bei Kampagnen mitgearbeitet haben, die zwar klassische NGO-Kampagnen waren, aber für deren Ziele auch Unbekannte irgendwelche Straftaten begangen hätten, was den AnzeigerInnen durchaus bewusst war. 

Genau das ist nämlich der perfide Vorwurf der Staatsanwaltschaft gegen die 13 Angeklagten in der Tierschutzcausa. Sie hätten zwar nur legale Kampagnenarbeit geleistet, aber für dieselben Kampagnenziele hätten ihnen unbekannte Personen auch Straftaten gesetzt und das sei ihnen bewusst gewesen und so hätten sie durch ihre fortgesetzte legale Kampagnenarbeit diese Straftaten ideell motiviert und unterstützt.
 


# q/Talk, Di 23. Feb, Der brave Bürger - oder das Recht auf eine eigene Meinung? 

* Elisabeth Grießler, Attac 
* Niklas Schinerl, Greenpeace 


erkunden gemeinsam mit Georg Markus Kainz, inwieweit das ins Haus stehenden Terrorismuspräventionsgesetz die Tätigkeit dieser Vereine betrifft und eventuell gefährdet.


Datum: Di, 23. Februar 2010. Zeit: 20.00 (Einlass ab 19.00). 
Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien. 
Plan: http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan/ -&gt; Nr. 55. 



Österreichs Beamte waren immer schon gewöhnt gute Untertanen zu verwalten. Da irritieren Ausflüge in die direkte Demokratie und eigenständige Willensäußerungen. Das Volk darf suggestive, von oben angeordnete Volksbefragungen beantworten, sich sonst jedoch auf das Kreuzerl am Stimmzettel beschränken.

Wieder einmal müssen die Terroristen herhalten, um den Österreichern wieder etwas mehr ihrer Freiheit wegzunehmen. Österreich passt seine Gesetzeslage der Situation am Hindukush an. Mit der Begründung damit besser gegen Terrorismus vorgehen zu können, wartet das Terrorismuspräventionsgesetz auf Beschluss durch den Nationalrat.

Das Institut für Strafrecht und Kriminologie, der Österreichische Rechtsanwaltskammertag, oder das Landesgericht Graz stellen die Sinnhaftigkeit dieses weitreichenden Entwurfes in Frage. Journalisten sehen sich in ihrer Berichterstattung bedroht und bekannte NGO&apos;s warnen vor einem neuen Gummiparagraphen, der sich nur allzu leicht gegen bürgerliche Freiheiten verbiegen lässt.

Kann schon die Veröffentlichung von IT-Sicherheitslücken als Medienwerk eingestuft werden, das der Anleitung terroristischer Straftaten dienen kann? Müssen Autoren von Chemie-Fachliteratur um ihre Zukunft bangen? Ist die Ausbildung zum Piloten eine spezifische Terrorvorbereitung?

Wie jeden letzten Dienstag im Monat lädt Georg Markus Kainz zum q/Talk ins MQ. Das Terrorismuspräventionsgesetz betrifft uns alle. Wie weit es die Tätigkeit von Vereinen und NGO&apos;s beeinflusst oder beendet, wird die Zukunft zeigen. Gesprächspartner werden dieses Mal Niklas Schinerl von Greenpeace und Elisabeth Grießler von Attac sein, um gemeinsam mit Georg Markus Kainz zu erkunden, inwieweit die ins Haus stehenden Gesetzesänderungen die Tätigkeit dieser Vereine betrifft und eventuell gefährdet.


Hintergrundlektüre

Terrorismuspräventionsgesetz samt Stellungnahmen:
--&gt; http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00119/pmh.shtml 

ORF: NGOs warnen vor Terrorismuspräventionsgesetz:
--&gt; http://orf.at/ticker/354555.html 

Die Presse: Widerstand gegen Bandion-Ortners Anti-Terror-Gesetz:
--&gt; http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/533080/index.do 


Musik von Pau T, EAV, Haindling, Charlie Winston

Sendungsverantwortliche und Moderation: Manfred Krejcik, Red. Netwatcher&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16103"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16103</link>
        <date>2010-02-19</date>
        <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:02:52 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=16103" length="114064097" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 12.2.2010 Zusammenfassung Sondersendung zum 4.Europäischen Datenschutztag am 28.01.2010 - Teil 3</title>

       <description>Radio Netwatcher 12.2.2010 Zusammenfassung Sondersendung zum 4.
Europäischen Datenschutztag am 28.01.2010 - Teil 3

Die spannende Diskussion mit Gästen fand in den ersten beiden Teilen statt.

Im letzten Teil widmen wir uns der Literatur und wagen eine Vorschau auf die
Bigbrother Awards 2010


Gäste im Studio:

- Mag. Georg Markus Kainz, Bürgerrechtsorganisation q/uintessenz
- Chris Jeitler, Organisation Bigbrother Awards 2010
- Kultur: Marius Gabriel liest aus dem Buch &quot;Am Ende der Leitung&quot;

Moderation: Manfred Krejcik

Musik: Karel Fialka, ua.

Backlink: http://tinyurl.com/4eudatenschutztag

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15940"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15940</link>
        <date>2010-02-08</date>
        <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:02:59 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 5.2.2010 Zusammenfassung Sondersendung zum 4. Europäischen Datenschutztag am 28.01.2010 - Teil 2</title>

       <description>Radio Netwatcher 5.2.2010 Zusammenfassung Sondersendung zum 4. Europäischen Datenschutztag am 28.01.2010 - Teil 2 (Radio Edit 60 Min.)

Die spannende Diskussion mit Gästen findet hier seine Fortsetzung vom 1 Teil. Interessant in dieser Folge, dass die konservativen laut Eva Lichtenberger, Grüne und Erich Möchel, ORF-Futurezone eher dem Datenschutz geneigt sind als man sonst vermuten würde. So soll Ernst Strasser und Maria Fekter von ÖVP eher nationale Interessen vor denen der EU stellen. Sich klar für den Datenschutz aussprechen. Auch ACTA in Sachen Urheberrechtsdirektive gibt es neues aus Brüssel zu berichten.

Sondersendung zum 4. Europäischen Datenschutztag am 28.01.2010 mit Gästen u nd Musik zum Schwerpunkt Datenschutz

Gäste im Studio:

- Eva Lichtenberger, Grüne EU-Parlament (aus Tirol zugeschaltet)
- Mag. Georg Markus Kainz, Bürgerrechtsorganisation q/uintessenz
- Max Lalouschek, Piratenpartei
- Dr. med. Christian Husek, Initiative ELGA
- Erich Moechel, ORF-Futurezone (via Telefonschaltung)
- Peter Franck, Chaos Computer Club
- Murxus von FSA Österreich

# Themenschwerpunkte
- Nacktscanner Sinn und Unsinn
- Gewinner des Bigbrother Awards Stipendium
- 4. europäischer Datenschutztag
- Piraten in AT u. DE, Flashmob Flughafen, Landtagswahlen Wien
- ELGA, ELENA, Transferkonto, Vorratsdatenspeicherung der anderen Art
- Kultur: Marius Gabriel liest aus dem Buch &quot;Am Ende der Leitung&quot;

Moderation: Manfred Krejcik

Musik: Boss Hoss und Charlie Winston

Backlink: http://tinyurl.com/4eudatenschutztag
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15899"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15899</link>
        <date>2010-02-05</date>
        <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:02:34 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 29.1.2010 Zusammenfassung Sondersendung zum 4. Europäischen Datenschutztag am 28.01.2010 - Teil 1</title>

       <description>Radio Netwatcher 29.1.2010 Zusammenfassung - Teil 1 (Radio Edit 60 Min.)

Sondersendung zum 4. Europäischen Datenschutztag am 28.01.2010 mit Gästen u nd Musik zum Schwerpunkt Datenschutz

Gäste im Studio:

- Eva Lichtenberger, Grüne EU-Parlament (aus Tirol zugeschaltet)
- Mag. Georg Markus Kainz, Bürgerrechtsorganisation q/uintessenz
- Max Lalouschek, Piratenpartei
- Dr. med. Christian Husek, Initiative ELGA
- Erich Moechel, ORF-Futurezone (via Telefonschaltung)
- Peter Franck, Chaos Computer Club
- Murxus von FSA Österreich

# Themenschwerpunkte
- Nacktscanner Sinn und Unsinn
- Gewinner des Bigbrother Awards Stipendium
- 4. europäischer Datenschutztag
- Piraten in AT u. DE, Flashmob Flughafen, Landtagswahlen Wien
- ELGA, ELENA, Transferkonto, Vorratsdatenspeicherung der anderen Art
- Kultur: Marius Gabriel liest aus dem Buch &quot;Am Ende der Leitung&quot;

Moderation: Manfred Krejcik

Musik: Privacy Musik Hits remixed by DJ Indata Jones

Backlink: http://tinyurl.com/4eudatenschutztag
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15811"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15811</link>
        <date>2010-01-29</date>
        <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:01:04 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sondersendung zum 4. Europäischen Datenschutztag am 28.01.2010 mit Gästen und Musik zum Schwerpunkt Datenschutz</title>

       <description>Sondersendung zum 4. Europäischen Datenschutztag am 28.01.2010 mit Gästen u nd Musik zum Schwerpunkt Datenschutz (Radio Long Version 235 Min.)

Gäste im Studio:

- Eva Lichtenberger, Grüne EU-Parlament (aus Tirol zugeschaltet)
- Mag. Georg Markus Kainz, Bürgerrechtsorganisation q/uintessenz
- Max Lalouschek, Piratenpartei
- Dr. med. Christian Husek, Initiative ELGA
- Erich Moechel, ORF-Futurezone (via Telefonschaltung)
- Peter Franck, Chaos Computer Club
- Murxus von FSA Österreich

# Themenschwerpunkte
- Nacktscanner Sinn und Unsinn
- Gewinner des Bigbrother Awards Stipendium
- 4. europäischer Datenschutztag
- Piraten in AT u. DE, Flashmob Flughafen, Landtagswahlen Wien
- ELGA, ELENA, Transferkonto, Vorratsdatenspeicherung der anderen Art
- Kultur: Marius Gabriel liest aus dem Buch &quot;Am Ende der Leitung&quot;

Moderation: Manfred Krejcik

Musik: Privacy Musik Hits remixed by DJ Indata Jones

Backlink: http://tinyurl.com/4eudatenschutztag

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15812"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15812</link>
        <date>2010-01-29</date>
        <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 14:02:46 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 22.1.2010 - Lasst uns endlich nackig sein - Terroristen fliegen trotz  Nacktscanner blind ...</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 22.1.2010 - Lasst endlich uns nackig sein - Terroristen fliegen trotz  Nackscanner blind ...

Seit dem Terroralarm vom Flughafen in Detroit ist der Ruf nach Nacktscannern wieder aufgeflammt. Eine Debatte die vor einem Jahr innerhalb der EU zum Erliegen kam. Als in den Medien Bilder auftauchten die von der Qualität von Aktfotos gleich kamen, wenn jemand durch den Scanner muss.

Da es um Sicherheit ging und nicht darum festzustellen ob zb. jemand beschnitten ist. Denn dann wäre es ja ein leichtes die Volkszugehörigkeit zu zu ordnen. Ging das vielen einfach zu weit. Seit vor kurzem wieder ein Terroranschlag vereitelt wurde. Ist der Ruf nach mehr Sicherheit mittels Nacktscanner wieder laut geworden.

Allen Unkenrufen zum Trotz schaffte es Professor Werner Gruber aus Wien bei einer deutschen Talkshow vor laufender Kameras einen gängigen Nacktscanner aus den USA auszutrixen und Sprengstoff ohne entdeckt zu werden zu schmuggeln.

Mag. Georg Markus Kainz von der Bürgerrechtsorganisation q/uintessenz aus Wien stellt diese Technik überhaupt in Frage. Zu diesem Anlaß veranstaltet die q/uintessenz am 26.1.2010 um 18 h eine Veranstaltung wo das Thema Sinnhaftigkeit von Nacktscannern &quot;... die letzten Hüllen fallen&quot; in Frage gestellt wird. Ausserdem soll der oder die Gewinner/in des Bigbrother Awards Stipendium gekürt werden.

Weiteres heisses Thema ist die Vorratsdatenspeicherung. In Deutschland schon seit einem Jahr Gesetz. In Österreich noch nicht umgesetzt. Ruft die Kritiker und Datenschützer auf den Plan. Über den aktuellen Stand innerhalb der EU wird in dieser Folge eingegangen.

Die Tierschutzorganisation VGT lud zu einer Pressekonferenz und machte wieder deutlich, dass das Vorhaben des Justizministeriums den $ 278 Bildung einer kriminellen Organisation statt zu entschärfen diesen sogar noch verschärfen. Ruft sogar Prof. Funk, Verfassungsrechtsexperte der Uni Wien. Dieser zeigte auf, dass bei einer Verschärfung des Paragrafen § 278 jede Form von zivilen Ungehorsam rechtlich einer kriminellen Organisation zuzuordnen würde. Damit Tür und Tor öffnen würde Menschen die sich für Unrecht in  einer Demokratie zu wehren zb. via Demonstration oder Besetzung von Hörsäalen damit den Tatbestand einer kriminellen Organisation erfüllen würden.
Amnesty International warnt davor, der Journalistenverband ÖJC warnt ebenfalls davor den § 278 nicht zuverschärfen sondern für NGO-Tätigkeit zu entschärfen.

Musik kommt diesmal der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, Grossstadtgeflüster, TPau und andere.

Moderation &amp; Sendeverantwortung: Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15718"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15718</link>
        <date>2010-01-22</date>
        <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:03:17 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 15.1.2010 - 26C3 Teil 2 &amp; BMVIT:VDS-Frist im Endspurt</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 15.1.2010 - 26C3 Teil 2 &amp; BMVIT:VDS-Frist im Endspurt

In der heutigen Sendung gehen wir wieder auf das Ende der Frist zur
Begutachtung der Vorratsdatenspeicherung des österr. Verkehrsministerium.
Bis 15.1.2010 konnte jede Bürger in Österreich gegen die
Vorratsdatenspeicherung Stellung nehmen um für den Petitionssausschuss des
Parlaments Gehör verschaffen.

Weiters wird die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland über die
Höchstrichter bekämpft.

Schwerpunkt in dieser Folge ist ein 2. Teil über den 26C3 über das Thema
Zensur und Internetsperren. Der Verein Mogis gegen Missbrauchsopfer
brachte auf dem 26C3 einen interessanten Vortrag über die Sinnlosigkeit
von Internetsperren und wohin in Zukunft es gehen, wenn man populistisches
Gehabe unserer Politiker etwas entgegen setzten möchte.


special Credits an die Kollegen von freie-radios.net / Congressradio -
Radio Flora in Hamburg

Kurznews:
- Thema Nacktscanner
a) Prof. Werner Gruber aus Wien trixte in einer deutschen Talkshow
Nacktscanner aus

b) Piratenpartei Deuschland zog sich via Flashmob nackt auf einigen
deutschen Flughäfen aus. Mit dem Motto, ihr braucht uns nicht zu scannen
wir sind schon nackt.


- 4. internationaler Datenschutztag / Die EU ruft den 4. internationalen
Datenschutztag aus



ps.: ausnahmsweise ist beim Aufnehmen ein Hoppala passiert. Wir haben den
Pegel übersehen und daher kommt es fallweise zum Clippen. Es kann sein,
dass bei Moderationen ein leichtes Übersteuern zu hören ist. Wir haben
zwar versucht technisch ein wenig in die Trickkiste zu greifen. Aber es
gilt was vorher rein kommt, kann hinterher nicht besser werden.

Zum nochmaligen Aufnehmen der Sendung fehlte die Zeit. Wir möchten uns
dafür entschuldigen. In Zukunft in gewohnter Qualität unsere Sendungen
wieder produzieren.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15575"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15575</link>
        <date>2010-01-15</date>
        <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:01:55 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 8.1.2009 - Berlin 26C3 Neues vom Hackerkongress des CCC</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 8.1.2009 - Berlin 26C3 Neues vom Hackerkongress des CCC

(Erstausstrahlung Wien Radio ORANGE 94.0 / 8.1.2010 13 - 14 h / 1. Ausgabe 2010)

Details folgen&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15502"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15502</link>
        <date>2010-01-05</date>
        <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:12:30 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 18.12.2009 - &quot;Jingle Bomb&quot; Edition &amp; tribute 2 Florian Hufsky</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 18.12.2009 - &quot;Jingle Bomb&quot; Edition &amp; tribute 2 Florian Hufsky

Die heutige Sendung widmet sich zuerst um den Nachruf von Florian Hufsky, Gründer der Piratenpartei Österreich. Er war Studiogast anno 2006 im Rahmen des Nationalratswahlkampfs 2006 und rief auf sich für Bürgerrechte zu engagieren sowie die Vorratsdatenspeicherung zu Fall zu bringen.

Webseite von Florian Hufsky http://florianhufsky.soup.io/ 
YouTube Link: http://www.youtube.com/watch?v=S3eOIFo_Hrg

Korrektur:
Bei der Aufzeichnung der Sendung waren wir der Meinung, Florian Hufsky hätte sich das Leben genommen. Derzeit ist aber nichts genaues über die Todesursache bekannt. Wir bitten diesen Irrtum zu entschuldigen.

Traurig macht uns nicht nur der Tod eines jungen Menschen. Sondern auch der Umgang mit Menschen die sich für Bürgerrechte eingesetzt haben und leider verstorben sind. Welche mit einer Webseite in Wikipedia vertreten sind und nur weil ein Regular auf Wikipedia meint dieser Artikel sei nicht relevant sollte man diesen Löschen. Auf diese Art und Weise verschwinden jährlich viele gute Seiten auf Wikipedia. Wo man sich die Frage stellen muss wo der enge Grad zwischen Zensur und Qualitätssicherung gezogen werden soll.

Wer kann sollte sich dafür annehmen, dass eine Webseite über Florian Hufsky nicht einfach vom Netz genommen wird. Nehmen wir als Beispiel Wau Holland, Gründer des Chaos Computer Clubs. Hat auch nie eine Partei gegründet und Wahlen gewonnen. Trotzdem hat er seine Berechtigung auf Wikipedia zu informieren wer oder was dieser Mensch geleistet hat.

Link zu Wau Holland http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland

Link zu Florian Hufsky http://de.wikipedia.org/wiki/Florian_Hufsky


Im zweiten Teil der Sendung geht es unterhaltsamer zu. Wir spielen Musik aus dem Bereich Privacy und Künstlern die wir gerne in der Sendung vorgestellt haben. Darunter Achmed the Dead Terrorist, Cornerstone, Mietze Medusa, Culcha Candela, Michael Jackson und dem Karl Werk Projekt.

Wir sagen in dieser letzten Sendung die redaktionell betreut wurde vor dem Jahreswechsel allen Mitwirkenden Danke sowie allen Sendestationen die inzwischen wöchentlich Radio Netwatcher übernehmen.

Wir machen jetzt einmal Weihnachtsferien und melden uns aktuell wieder erst im Jänner 2010.

In der Pause gibt es trotzdem ein paar Highlight. Wir spielen die besten Hits zum Thema Privacy sowie über einen Gameboy Music Contest. Es lohnt sich auch in den Weihnachtsfeiertagen Radio Netwatcher zu hören.

Frohe Weihnachtsfeiertage und Prosit Neujahr 2010!


ps.: Es gibt auch diesmal wieder eine Wien-Ausgabe mit ca .120 Minuten. Link dazu folgt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15230"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15230</link>
        <date>2009-12-19</date>
        <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 09:09:25 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 11.12.2009 (XXL Radioedit 120 Min.) - Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung</title>

       <description>Radio Netwatcher 11.12.2009 - Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung

 Informationen wie man der totalen Überwachung entgehen kann

Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung
Informationen wie man der totalen Überwachung entgehen kann

Ort: 	Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien
Datum: 	24. November 2009
Zeit: 	20.00 (Einlass 19.00)
Diskutanten: 	

    * Prof. Bernd Christian Funk,
      Universität Wien, Institut für Staatsrecht
    * Friedrich Kofler,
      WKÖ, UBIT Wien
    * Martin Prager,
      WKÖ, UBIT Österreich


Moderation: 	Georg Markus Kainz

Österreichische Minister schicken bis spätestens 24. November ein Gesetz in Begutachtung, das ausnahmslos jeden betrifft, der das Festnetz, ein Handy oder das Internet nutzt. Da in der Bevölkerung keinerlei Verständnis für die Überwachung-Total besteht, begründet BM Doris Bures das Festhalten an der Vorratsdatenspeicherung damit, dass andernfalls ein Vertragsverletzungsverfahren seitens der EU Kommission zu erwarten wäre. Wiedereinmal muss Brüssel herhalten, wenn Politiker etwas bekommen wollen, ohne dies jedoch plausibel begründen zu können.

Ein Vertragsverletzungsverfahren war noch nie ein Grund. Im Falle der fehlenden Unabhängigkeit unserer Datenschutzkommission, was im Widerspruch zur EU Datenschutzdirektive von 2003 steht, gibt es keine Bedenken. Hier läuft seit 2005 ein Vertragsverletzungsverfahren, das ab 2010 in einer Klage vor dem EU GH münden wird. Dort liegen bereits 13 weitere Klagen gegen Österreich vor und 50 Vertragsverletzungsverfahren sind im Moment am Laufen.

Geht es den Staat etwas an, wer seiner Bürger wann und von wo aus wie lange mit wem telefoniert oder via SMS, World Wide Web und E-Mail kommuniziert hat? Da nicht einmal in den Ministerbüros an die Konformität mit den Menschenrechten geglaubt wird, wurde das Institut für Menschenrechte beauftragt einen Entwurf zu erarbeiten, der den Grundrechtsverlust möglichst klein hält, und die Antwort ist ein siebzig seitiger Bericht, warum das überhaupt nicht geht. Nachdem die Bedenken jetzt formuliert sind, kann man sie ja getrost zur Seite schieben und ignorieren.

Selbst in Großbritannien, das die Vorratsdatenspeicherung in Europa eingefordert hat, hat die Regierung aus Sorge vor Protesten in Hinblick der kommenden Wahl die Vorratsdatenspeicherung auf unbekannte Zeit verschoben. In der Downing Street kennt man anscheinend die Ausrede Brüssel noch nicht.

Beim qTalk im November lädt Georg Markus Kainz Experten, die nicht nur am Gesetzesentwurf mitgearbeitet haben, sondern auch über die Hintergründe und Nebenwirkungen dieses Gesetzes berichten können. Gäste sind diesmal der Verfassungsrechtler Prof. Funk, sowie aus der Wirtschaftskammer Fritz Kofler, Obmann der UBIT Wien, und Martin Prager, Obmann Stellvertreter der UBIT Österreich, die nicht nur auf die Auswirkungen unserer Wirtschaft Bezug nehmen werden, sondern auch über die Möglichkeiten, die jedem einzelnen von uns noch offen stehen, um der Überwachung-Total entgehen zu können.

Hintergrundlektüre

    * ORF.at: Data-Retention: Regierung braucht Opposition
    * Pte: Britische Regierung legt &quot;Big Brother&quot;-Pläne auf Eis
    * Independent UK: Ministers cancel &apos;Big Brother&apos; database
    * Standard: &quot;Menschenrechtskonforme Vorratsdatenspeicherung unmöglich&quot;
    * Heise: Österreichischer Gesetzentwurf für die Vorratsdatenspeicherung


http://www.quintessenz.at/d/000100007326&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15157"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15157</link>
        <date>2009-12-14</date>
        <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:09:40 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 11.12.2009 (XXL Radioedit 60 Min.) - Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung</title>

       <description>Radio Netwatcher 11.12.2009 (XXL Radioedit 60 Min.) - Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung

Informationen wie man der totalen Überwachung entgehen kann

Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung
Informationen wie man der totalen Überwachung entgehen kann

Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien
Datum: 24. November 2009
Zeit: 20.00 (Einlass 19.00)
Diskutanten:

* Prof. Bernd Christian Funk,
Universität Wien, Institut für Staatsrecht
* Friedrich Kofler,
WKÖ, UBIT Wien
* Martin Prager,
WKÖ, UBIT Österreich


Moderation: Georg Markus Kainz

Österreichische Minister schicken bis spätestens 24. November ein Gesetz in Begutachtung, das ausnahmslos jeden betrifft, der das Festnetz, ein Handy oder das Internet nutzt. Da in der Bevölkerung keinerlei Verständnis für die Überwachung-Total besteht, begründet BM Doris Bures das Festhalten an der Vorratsdatenspeicherung damit, dass andernfalls ein Vertragsverletzungsverfahren seitens der EU Kommission zu erwarten wäre. Wiedereinmal muss Brüssel herhalten, wenn Politiker etwas bekommen wollen, ohne dies jedoch plausibel begründen zu können.

Ein Vertragsverletzungsverfahren war noch nie ein Grund. Im Falle der fehlenden Unabhängigkeit unserer Datenschutzkommission, was im Widerspruch zur EU Datenschutzdirektive von 2003 steht, gibt es keine Bedenken. Hier läuft seit 2005 ein Vertragsverletzungsverfahren, das ab 2010 in einer Klage vor dem EU GH münden wird. Dort liegen bereits 13 weitere Klagen gegen Österreich vor und 50 Vertragsverletzungsverfahren sind im Moment am Laufen.

Geht es den Staat etwas an, wer seiner Bürger wann und von wo aus wie lange mit wem telefoniert oder via SMS, World Wide Web und E-Mail kommuniziert hat? Da nicht einmal in den Ministerbüros an die Konformität mit den Menschenrechten geglaubt wird, wurde das Institut für Menschenrechte beauftragt einen Entwurf zu erarbeiten, der den Grundrechtsverlust möglichst klein hält, und die Antwort ist ein siebzig seitiger Bericht, warum das überhaupt nicht geht. Nachdem die Bedenken jetzt formuliert sind, kann man sie ja getrost zur Seite schieben und ignorieren.

Selbst in Großbritannien, das die Vorratsdatenspeicherung in Europa eingefordert hat, hat die Regierung aus Sorge vor Protesten in Hinblick der kommenden Wahl die Vorratsdatenspeicherung auf unbekannte Zeit verschoben. In der Downing Street kennt man anscheinend die Ausrede Brüssel noch nicht.

Beim qTalk im November lädt Georg Markus Kainz Experten, die nicht nur am Gesetzesentwurf mitgearbeitet haben, sondern auch über die Hintergründe und Nebenwirkungen dieses Gesetzes berichten können. Gäste sind diesmal der Verfassungsrechtler Prof. Funk, sowie aus der Wirtschaftskammer Fritz Kofler, Obmann der UBIT Wien, und Martin Prager, Obmann Stellvertreter der UBIT Österreich, die nicht nur auf die Auswirkungen unserer Wirtschaft Bezug nehmen werden, sondern auch über die Möglichkeiten, die jedem einzelnen von uns noch offen stehen, um der Überwachung-Total entgehen zu können.

Hintergrundlektüre

* ORF.at: Data-Retention: Regierung braucht Opposition
* Pte: Britische Regierung legt &quot;Big Brother&quot;-Pläne auf Eis
* Independent UK: Ministers cancel &apos;Big Brother&apos; database
* Standard: &quot;Menschenrechtskonforme Vorratsdatenspeicherung unmöglich&quot;
* Heise: Österreichischer Gesetzentwurf für die Vorratsdatenspeicherung


http://www.quintessenz.at/d/000100007326&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15158"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15158</link>
        <date>2009-12-14</date>
        <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:09:19 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>TALK: q/Talk, Di 24. Nov.: Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung</title>

       <description>q/Talk, Di 24. Nov.: Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung   

 
Informationen wie man der totalen Überwachung entgehen kann  
 

Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung 
Informationen wie man der totalen Überwachung entgehen kann 

Ort:  Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien 
 
Datum:  24. November 2009 
 
Zeit:  20.00 (Einlass 19.00) 
 
Diskutanten:  Prof. Bernd Christian Funk,
Universität Wien, Institut für Staatsrecht 
Friedrich Kofler,
WKÖ, UBIT Wien 
Martin Prager,
ISPA Vorstandsmitglied

 
Moderation:  Georg Markus Kainz 
 

Österreichische Minister schicken bis spätestens 24. November ein Gesetz in Begutachtung, das ausnahmslos jeden betrifft, der das Festnetz, ein Handy oder das Internet nutzt. Da in der Bevölkerung keinerlei Verständnis für die Überwachung-Total besteht, begründet BM Doris Bures das Festhalten an der Vorratsdatenspeicherung damit, dass andernfalls ein Vertragsverletzungsverfahren seitens der EU Kommission zu erwarten wäre. Wiedereinmal muss Brüssel herhalten, wenn Politiker etwas bekommen wollen, ohne dies jedoch plausibel begründen zu können.

Ein Vertragsverletzungsverfahren war noch nie ein Grund. Im Falle der fehlenden Unabhängigkeit unserer Datenschutzkommission, was im Widerspruch zur EU Datenschutzdirektive von 2003 steht, gibt es keine Bedenken. Hier läuft seit 2005 ein Vertragsverletzungsverfahren, das ab 2010 in einer Klage vor dem EU GH münden wird. Dort liegen bereits 13 weitere Klagen gegen Österreich vor und 50 Vertragsverletzungsverfahren sind im Moment am Laufen.

Geht es den Staat etwas an, wer seiner Bürger wann und von wo aus wie lange mit wem telefoniert oder via SMS, World Wide Web und E-Mail kommuniziert hat? Da nicht einmal in den Ministerbüros an die Konformität mit den Menschenrechten geglaubt wird, wurde das Institut für Menschenrechte beauftragt einen Entwurf zu erarbeiten, der den Grundrechtsverlust möglichst klein hält, und die Antwort ist ein siebzig seitiger Bericht, warum das überhaupt nicht geht. Nachdem die Bedenken jetzt formuliert sind, kann man sie ja getrost zur Seite schieben und ignorieren.

Selbst in Großbritannien, das die Vorratsdatenspeicherung in Europa eingefordert hat, hat die Regierung aus Sorge vor Protesten in Hinblick der kommenden Wahl die Vorratsdatenspeicherung auf unbekannte Zeit verschoben. In der Downing Street kennt man anscheinend die Ausrede Brüssel noch nicht.

Beim qTalk im November lädt Georg Markus Kainz Experten, die nicht nur am Gesetzesentwurf mitgearbeitet haben, sondern auch über die Hintergründe und Nebenwirkungen dieses Gesetzes berichten können. Gäste sind diesmal der Verfassungsrechtler Prof. Funk, sowie aus der Wirtschaftskammer Fritz Kofler, Obmann der UBIT Wien, und Martin Prager, Obmann Stellvertreter der UBIT Österreich, die nicht nur auf die Auswirkungen unserer Wirtschaft Bezug nehmen werden, sondern auch über die Möglichkeiten, die jedem einzelnen von uns noch offen stehen, um der Überwachung-Total entgehen zu können.

Hintergrundlektüre 
ORF.at: Data-Retention: Regierung braucht Opposition 
Pte: Britische Regierung legt &quot;Big Brother&quot;-Pläne auf Eis 
Independent UK: Ministers cancel &apos;Big Brother&apos; database 
Standard: &quot;Menschenrechtskonforme Vorratsdatenspeicherung unmöglich&quot; 
Heise: Österreichischer Gesetzentwurf für die Vorratsdatenspeicherung 
 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15103"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15103</link>
        <date>2009-12-11</date>
        <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 13:01:26 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 4.12.2009 - Selbstdatenschutz für EinsteigerInnen</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 4.12.2009 - Selbstdatenschutz für EinsteigerInnen

Selbstdatenschutz für EinsteigerInnen
Weshalb und wie: Daten vermeiden, Daten schützen, Daten verschlüsseln

 
Wie und weshalb werden im Alltag umfangreiche Personenprofile über uns angelegt?

Wozu können solche Daten missbraucht werden?

Welche alltäglichen Datenspuren sollte und kann ich deshalb wie vermeiden?

Wie transparent ist meine Computer- und Internetnutzung?

Welche dabei anfallenden Daten sollte ich weshalb schützen?

Wie kann ich meine Daten schützen? Welche Fallen lauern dabei?

Überblick über sowie Tipps zu den wichtigsten technischen Datenschutzmassnahmen:

•Abschütteln von spionierenden Datenkraken und Tracking (Rabattkarten, Cookies, Seriennummern ...)
•Verschlüsselung von Daten und Datenträgern (Festplattenverschlüsselung, USB-Sticks ...)
•Verschlüsseln von Kommunikation (E-Mail, Chat ...)
•Anonym surfen
Links
•Markus Mandalka 
•Selbtdatenschutz: Daten und Kommunikation verschlüsseln 

Quelle: http://www.datenspuren.de/2009/events/3310.de.html

Link zu Beitrag von Radio Corax: http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=30191&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15025"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15025</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:02:13 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 28.11.2009 - LIVE über Entwurf Vorratsdatenspeicherung, Bigbrother Stipendium u. PrivaSec forte</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 28.11.2009 - LIVE über Entwurf Vorratsdatenspeicherung, Bigbrother Stipendium u. PrivaSec forte

Studiogäste Friedrich Kofler WKO-Ubit und Chris Jeitler, Verein q/uintessenz


(gekürzte Fassung für die Bundesländer - Länge 1 Stunde)


- Vorstellung UBIT
- Husch, Pfusch SGP 53a u. die Bilanz 2009
- Was bei SGP usus ist kann bei VDS ab 2010 Gesetz werden - wehret den
Chris Haderer anno 2005 Beitrag: Anfängen - jeder ist verdächtig inkl. Beitrag zu VDS aus dem Jahre 2005 mit updates aus 2009

- Bigbrother Awards 2009 Bilanz
- Anonym surfen mit privasec forte
USB-Sticks gegen Überwachung, anonym u. unsichtbar im Internet surfen

dagegen hilft auch kein Sicherheiitspolizeigesetz und die Vorratsdatenspeicherung

- Bigbrother Awards Stipendium

Ubit der Wirtschaftskammer Wien in Kooperation mit dem Verein q/uintessenz loben ein Bigbrother Stipendium in der Höhe von 4800 Euro aus um den Nachwuchs in Sachen Bürgerrechte zu fördern

- Hauspost, Ergebnis Verlosung/en CD u. USB-Stick von notraxx

- Kurznachrichten aus der Welt des grossen Bruders


Beilage 1875/2009: Initiativantrag betreffend Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderporno-
http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xbcr/ooe/0260059_gp_XXVI_landtagssitzung_59_am_07_mai_2009.pdf

  
Dringlichkeitsdebatte: Resolution - Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderpornografie 
http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetlandtag/InternetLandtagSitzungAnsicht.jsp?lfdnr=20&amp;rid=13&amp;format=Windows&amp;dummy=1259367403388
 
EU-Data-retention: Jeder ist verdächtig, jeder darf belauscht werden.
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr39
  
Mehr Privatsphäre mit USB-Stick von der Wiener Wirtschaftskammer  
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mehr-Privatsphaere-mit-USB-Stick-von-der-Wiener-Wirtschaftskammer-202322.html

Onion-Router bringt Überwacher zum Weinen  
http://futurezone.orf.at/stories/1503028/

Resolution - Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderpornografie  
http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetlandtag/InternetLandtagSitzungAnsicht.jsp?format=Windows&amp;cmdFormat=Format+ausw%E4hlen&amp;lfdnr=20&amp;rid=27

Schützen Sie Ihre Privatsphäre mit PrivaSEC forte ! 
http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=472171&amp;DstID=5344

Bigbrother Stipendium
http://www.1stlife.at/home/info/allginfo/101
http://www.1stlife.at/home/epunetzwerk/blog/7/73
 
Verein q/uintessenz  
http://www.quintessenz.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14920"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14920</link>
        <date>2009-11-27</date>
        <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:09:11 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 28.11.2009 XXL-Version - LIVE über Entwurf Vorratsdatenspeicherung, Bigbrother Stipendium u. PrivaSec fort</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 28.11.2009 XXL-Version - LIVE über Entwurf Vorratsdatenspeicherung, Bigbrother Stipendium u. PrivaSec forte

Studiogäste Friedrich Kofler WKO-Ubit und Chris Jeitler, Verein q/uintessenz


(ungekürzte Fassung Wien-Ausgabe - Länge 2 Stunde mit Call IN von Hörerinnen)


- Vorstellung UBIT
- Husch, Pfusch SGP 53a u. die Bilanz 2009
- Was bei SGP usus ist kann bei VDS ab 2010 Gesetz werden - wehret den
Chris Haderer anno 2005 Beitrag: Anfängen - jeder ist verdächtig inkl. Beitrag zu VDS aus dem Jahre 2005 mit updates aus 2009

- Bigbrother Awards 2009 Bilanz
- Anonym surfen mit privasec forte
USB-Sticks gegen Überwachung, anonym u. unsichtbar im Internet surfen

dagegen hilft auch kein Sicherheiitspolizeigesetz und die Vorratsdatenspeicherung

- Bigbrother Awards Stipendium

Ubit der Wirtschaftskammer Wien in Kooperation mit dem Verein q/uintessenz loben ein Bigbrother Stipendium in der Höhe von 4800 Euro aus um den Nachwuchs in Sachen Bürgerrechte zu fördern

- Hauspost, Ergebnis Verlosung/en CD u. USB-Stick von notraxx

- Kurznachrichten aus der Welt des grossen Bruders

Beilage 1875/2009: Initiativantrag betreffend Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderporno-
http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xbcr/ooe/0260059_gp_XXVI_landtagssitzung_59_am_07_mai_2009.pdf

  
Dringlichkeitsdebatte: Resolution - Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderpornografie 
http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetlandtag/InternetLandtagSitzungAnsicht.jsp?lfdnr=20&amp;rid=13&amp;format=Windows&amp;dummy=1259367403388
 
EU-Data-retention: Jeder ist verdächtig, jeder darf belauscht werden.
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr39
  
Mehr Privatsphäre mit USB-Stick von der Wiener Wirtschaftskammer  
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mehr-Privatsphaere-mit-USB-Stick-von-der-Wiener-Wirtschaftskammer-202322.html

Onion-Router bringt Überwacher zum Weinen  
http://futurezone.orf.at/stories/1503028/

Resolution - Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderpornografie  
http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetlandtag/InternetLandtagSitzungAnsicht.jsp?format=Windows&amp;cmdFormat=Format+ausw%E4hlen&amp;lfdnr=20&amp;rid=27

Schützen Sie Ihre Privatsphäre mit PrivaSEC forte ! 
http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=472171&amp;DstID=5344

Bigbrother Stipendium
http://www.1stlife.at/home/info/allginfo/101
http://www.1stlife.at/home/epunetzwerk/blog/7/73
 
Verein q/uintessenz  
http://www.quintessenz.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14921"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14921</link>
        <date>2009-11-27</date>
        <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:10:00 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Pressekonferenz „Noch nie war Spionage so einfach wie heute“ der Wiener Sicherheitskonferenz DeepSec </title>

       <description>Pressekonferenz „Noch nie war Spionage so einfach wie heute“ der Wiener Sicherheitskonferenz DeepSec 

Die internationale Elite der IT- and Network-Security-Experten und Hacker trifft sich von 17. bis 20. November in Wien. 

Gerade in Zeiten der weltweiten Finanzkrise suchen viele Unternehmen ihr Heil in vermehrter Spionage. Produktideen einfach zu stehlen ist billiger und schneller als selbst zu entwickeln. Daher wird die Sicherheitskonferenz DeepSec, die heuer vom 17. bis 18. (Workshops) und von 19. bis 20. November (internationale Konferenz) bereits zum dritten Mal die Weltelite aus den Bereichen Network-Security und Hacking in Wien versammelt, einen Schwerpunkt dem Thema Spionage und ihrer Abwehr widmen. 

Aus diesem Grund dürfen wir Sie zum Auftakt der DeepSec-Konferenz im Rahmen einer Pressekonferenz am 

19. November um 10 Uhr 
auf der DeepSec 
im Hotel The Imperial Riding School Vienna, 
Ungargasse 60, 1030 Wien, einladen.


Auf dem Podium stehen für Sie zur Verfügung: 
■ David Burgess und Harald Welte – Spezialisten für GSM-Hacking 
■ Matt Watchinski – Specialist for intrusion detection and prevention, 
   Senior Director of Vulnerability Research, Sourcefire
■ John Walton, Principal Security Lead Online Services, Microsoft
■ René Pfeiffer, Sicherheitsexperte und Organisator der DeepSec GmbH

DeepSec will Hacker, Unternehmen aus IT und Security sowie Wissenschafter zusammenbringen, um ihre Erfahrungen auszutauschen. Die DeepSec ist eine in Europa einzigartige neutrale Plattform, die eine sonst kaum geschlagene Brücke zwischen Forschung, Business, Behörden und der Hacker Community darstellt. Weitere Themen umfassen eVoting, Satellitenkommunikation, Handy-Forensik und Software-Entwicklung. Das Programm ist sowohl für Geschäftsführer, ICT Leiter, Administratoren, Entwickler, Forscher und Hacker bestimmt.

Im Anschluss laden wir Sie ein, selbst auf der DeepSec Recherchen zu für Ihr Medium interessanten Themen weiterzuführen.

Das volle Programm gibt es unter: www.deepsec.net.

Rückfragehinweis:
René Pfeiffer &amp; Michael Kafka
DeepSec Organisation

E-Mail: deepsec@deepsec.net
www.deepsec.net&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14855"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14855</link>
        <date>2009-11-21</date>
        <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:10:35 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 20.11.2009 - Spy vs. Spy Selbstverteidigungswochen gegen Überwachung Teil 3</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 20.11.2009 - Spy vs. Spy Selbstverteidigungswochen gegen Überwachung Teil 3

Anonym surfen

Datenspuren im World Wide Web vermeiden

Beim Surfen im World Wide Web hinterlassen wir ständig Spuren. Diese können Aufschluss über unsere Interessen und Identität geben.

Bei jedem Aufruf einer Seite im World Wide Web werden verschiedene Informationen an den Webserver gesendet. Diese können dort ausgewertet und auch gespeichert werden. In der Antwort des Servers können zum Beispiel Cookies oder JavaScript enthalten sein, die eine bessere Verfolgung des Besuchers ermöglichen.

Im Vortrag werden diese Vorgänge erklärt und Möglichkeiten zum Schutz vor den Datenkraken des World Wide Web oder vor repressiven Regierungen aufgezeigt.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14852"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14852</link>
        <date>2009-11-20</date>
        <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:12:58 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 13.11.2009 - </title>

       <description>Radio Netwatcher vom 13.11.2009 - &quot;Spy vs. Spy Selbstverteidigungskurse
gegen Überwachung im Internet Teil 2&quot;

Download

http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3912
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=14769




Wiener Lokalausgabe
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3913



Heute dreht sich wieder alles darum wie schütze ich mich gegen Überwachung
im Internet egal welche Gesetze versuchen unsere Privatsphäre
einzuschränken. Als Selbsthilfmassnahme um aufzuzeigen, dass das
sogenannte Spezialwissen eines Tages Allgemeinwissen ist. Dass man mit
Internetpopulismus keinen Blumentopf gewinnen kann.

Was nützt ein Gesetz, wann man technisch gesehen unsichtbar ist oder
einfach ein paar Grundregeln beachtet. So wie man als Schulkind lernt über
die Strasse zu gehen und vorher links u. rechts schaut ob eine Gefahr
naht.

Genau diese normalen Reflexe lernen wie wieder zu nutzen. Egal ob beim
Emailverkehr, beim E-Banking oder beim Internetsurfen.

Als Internetexperte steht uns Rene Pfeifer zur Verfügung von web.luchs.at.
Er berät Firmen wie sie sich vor Spionage schützen können. Damit ein
interessanter Gesprächspartner für uns die wir uns ebenfalls vor
Bigbrother schützen wollen.

Ausserdem ist dieses Woche wieder die jährliche Sicherheitskonferenz
Deepsec 2009. Auch da gibt es spannendes zu berichten.


Wien, ist diesmal anders. Wie der Slogan schon sagt. Am Freitag den 13.11.
um 13:13 gab es in Zusammenarbeit mit den Kollegen von Augustin einen
Flashmob am Wiener Karlsplatz. Walzertanzen war wieder angesagt um die
Eroberung von öffentlichen Raum.

Darum gibt es eine Wiener Lokalausgabe mit süffisanten u. einer bösen
Anmoderation gespickt mit Aussagen von Wiener Lokalpolitikern zum Wiener
Karlsplatz. Durchaus hörenswert. Da dies aber Zeitlich auf Freitag den 13.
begrenzt ist. Haben wir für alle anderen Freien Radios in Österreich eine
reine Fassung ohne F13-Flashmob-Teil produziert.

Es lohnt sich daher nur aus Interesse in die Wiener Fassung reinzuhören
oder wenn die Kollegen von Radio Augustin davon berichten werden. Ansonst
macht die andere Fassung Sinn.

Viel Spass beim Zuhören u. beim Schützen der eigenen Privatsphäre!
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14769"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14769</link>
        <date>2009-11-13</date>
        <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:07:43 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 6.11.2009 – Spy vs. Spy Selbstverteidigungskurse gegen Überwachung im Internet</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 6.11.2009 – Spy vs. Spy Selbstverteidigungskurse gegen Überwachung im Internet

Dresden. Anfang Oktober gab es wieder Workshops im Rahmen der “Datenspuren” vom Chaos Computer Club Dresden veranstaltet. Darunter einen Workshop zum Thema “Selbstverteidigung im Internet”

Bedrohungen abschätzen, Zusammenhänge und Hauptangriffspunkte kennen lernen. / Gewinnspiel: USB-Sticks zum Anonym surfen zu gewinnen.

    Onlinedurchsuchung, amoklaufende Sicherheitspolitiker, die am liebsten alles überwachen würden, Ermittler, die im Terrorwahn Menschen wegen einer Googlesuche monatelang einsperren, Arbeitgeber, die jeden Mausklick mitprotokollieren und eine Familienministerin, die mit leyenhaften Vorstellungen das Internet zensieren will sind Alltag in

    1. In dem Vortrag soll es darum gehen, wie Zensurmaßnahmen umgangen, Überwacher abgeschüttelt und wie man Inhalte im Netz anonym und zensurresistent veröffentlicht. Dabei soll es nicht so technisch werden, sondern eher die Zusammenhänge und Hauptangriffspunkte dargelegt werden, um die Bedrohung abschätzen und eine wirksame Selbstverteidigung im Internet und anderen Kommunikationsmitteln entwickeln zu können. Ausserdem stellen wir die wichtigsten Werkzeuge und Strategien zum Eigenschutz vor.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14690"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14690</link>
        <date>2009-11-05</date>
        <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:06:11 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 30.10.2009 Bigbrother Awards 2009 (short edition Radio Edit)</title>

       <description>Radio Netwatcher 30.10.2009 Bigbrother Awards 2009 (short edition Radio Edit)


Die Fassung ist über 59 Minuten lang und erhebt keinen Anspruch an Vollständigkeit. Aber am Ende dieser Version gibt es eine Zusammenfassung über Reaktionen über den Bigbrother Awards.
 	
weitere Infos unter http://www.bigbrotherawards.at/2009/Hauptseite

Die Bigbrother Awards 2009 sind schon wieder Geschichte und der Countdown für 2010 hat so eben begonnen.

Die Bigbrother Awards liesen niemanden kalt und es gab etliche Reaktionen positiv u. negativ darauf. Am meisten dürften die Gewinner der oberösterreichischen Grünen an Wellen geschlagen haben.

In dieser Rückblende in kompletter Fassung fürs Radio adaptiert gemixt mit Musik, Interviews und Rückmeldungen von einigen Nominierten.

Zum Interview kommen der Obmann der q/quintessenz, Frank Matthies aus Deuschlang von Netwatcher24.de und andere.

Moderation: Herbert Gnauer und Manfred Krejcik

Regie und Sendungsverantwortung Manfred Krejcik, Radio Netwatcher&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14634"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14634</link>
        <date>2009-11-01</date>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 15:03:29 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=14634" length="114986844" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 30.10.2009 - Bigbrother Awards 2009 Review (XXL Radio Edit)</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 30.10.2009 - Bigbrother Awards 2009 Review (XXL Radio Edit)

weitere Infos unter http://www.bigbrotherawards.at/2009/Hauptseite


Die Bigbrother Awards 2009 sind schon wieder Geschichte und der Countdown für 2010 hat so eben begonnen.

Die Bigbrother Awards liesen niemanden kalt und es gab etliche Reaktionen positiv u. negativ darauf. Am meisten dürften die Gewinner der oberösterreichischen Grünen an Wellen geschlagen haben.

In dieser Rückblende in kompletter Fassung fürs Radio adaptiert gemixt mit Musik, Interviews und Rückmeldungen von einigen Nominierten.

Zum Interview kommen der Obmann der q/quintessenz, Frank Matthies aus Deuschlang von Netwatcher24.de und andere.

Die Fassung ist über 110 Minuten lang. An einer verkürzten Fassung für 59 Minuten optimiert wird noch gearbeitet.

Moderation: Herbert Gnauer und Manfred Krejcik

Regie und Sendungsverantwortung Manfred Krejcik, Radio Netwatcher&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14613"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14613</link>
        <date>2009-10-30</date>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 14:02:37 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>Bigbrother Awards Gala 2009 - ORANGE 94.0 Edition - Moderation: Herbert Gnauer und Manfred Krejcik</title>

       <description>Bigbrother Awards Gala 2009 - ORANGE 94.0 Edition - Moderation: Herbert Gnauer und Manfred Krejcik

ungekürzte moderierte Fassung von Radio ORANGE 94.0 - original wie sie tatsächlich on AIR ging inkl. Mantelprogramm

mit Kommentaren zu den Bigbrother Awards und mit Interviews von Obmann q/uintessenz und Mitveranstalter der Bigbrother Awards, Mag. Georg Markus Kainz, Frank Matthies, netwatcher24 Deutschland über die deutschen Bigbrother Awards und ehem. Programmkoordinator u. Bigbrother Awards-Fan Mag. Gerhard Kettler

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14530"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14530</link>
        <date>2009-10-27</date>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 16:04:06 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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        <title>Radio Netwatcher vom 23.10.2009 - Bigbrother Awards 2009 Spezial</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 23.10.2009 - Bigbrother Awards 2009 Spezial

Überwachung mag man eben!

diesmal live (aufgezeichnet) aus dem Studio 1 Radio ORANGE 94.0 das Freie
Radio in Wien

Schwerpunkt in der heutigen Sendung sind die Bigbrother Awards 2009 und
Nominierung der Oberösterreichischen Grünen die mit Herrn Hirz Flecken
bekommen hat in Sachen Datenschutz und Privatsphäre. Populismus ist noch
kein Rezept gegen den Kampf von Kinderpornographie.

Moderation: Manfred Krejcik und Frank Matthiess führen durch die Sendung


Download

http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3837

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=14490

http://host.netwatcher.at/~doser/radioYpsilon/Netwatcher_20091023.mp3


Endlich wieder Studioluft schnuppern ist nach fast über 1 Jahr
voraufzeichnen im Heimstudio schon fast wieder so schön wie beim 1. mal.

Wir haben uns diesmal nicht lumpen lassen und sind live ins Studio
gefahren um Vorort Frank Matthies zu treffen unseren Korrespodenten aus
Deutschland für Netwatcher24.de. Frank kommt extra aus Bielefeld um sich
die österreichischen Bigbrother Awards an zu sehen und um die Konferenz
Privacy OS zu besuchen.

In der Sendung wird Frank auch von den deutschen Bigbrother Awards aus
Bielefeld berichet die er vor einer Woche besucht.

Unsere Livemoderation war nicht ganz ohne Pannen gezeichnet. Dafür aber
wurden wir belohnt mit unseren Hörerinnen wieder zu telefonieren. Das
Telefon lies auch nicht lange auf sich warten und wir wurden gefragt wie
das Gesetz in Deutschland der Internetsperren gegen Kinderpornografie
funktionert oder besser gesagt wie so ein Placebo nur populistisch Wahlen
retten sollen.

Evelyn Ritt vom Freien Radio Salzkammergut ist uns telefonisch
zugeschaltet und berichtet über eine Folge von Literadio die diesmal
ebenfalls Bigbrother Thema als Schwerpunkt haben. Marius Gabriel war auf
der Frankfurter Buchmesse um das Buch des Verein q/uintessenz vorzustellen
&quot;am Ende der Leitung&quot;.

Literadio ist im Programmaustausch der Freien Radios zu hören.

link: http://www.literadio.org/index.php?id=275

# Graz
Hurra Graz hat uns absofort jede Woche. Radio Helsinki übernimmt ab sofort
jede Woche Radio Netwatcher Mittwoch von 18 Uhr bis 19 Uhr.

Wir grüssen damit auch alle Hörerinnen von Radio Helsinki und sagen Danke
fürs übernehmen unseres wöchentlichen Magazins.


http://www.helsinki.at/programm/sendung.php?id=2126


Radio Netwatcher 2.0

auf Facebook: suche Radio Netwatcher
auf myspace: myspace.com/netwatcher24
auf twitter: twitter.com/netwatcher24
auf youtube: youtube.com/netwatcher24
auf vimeo: vimeo.com/netwatcher24

Radio Netwatcher ist live on AIR auf folgenden Radiostationen zu hören: #
Wien:
Radio ORANGE 94.0 freitags von 13-14 Uhr UKW 94.0 Internet www.o94.at/live
# Innsbruck: Radio Freirad freitags von 18-19 Uhr UKW 105,9
# Bad Ischl: Freies Radio Salzkammergut samstags von 10-11 Uhr
# Salzburg: Radiofabrik – Freies Radio Salzburg montags von 16-17 Uhr UKW
107,5 &amp; 97,3
# Linz: Radio FRO – dienstags 10-11 Uhr UKW 105,0
# Bregenz: Radio Proton – dienstags 22:30-23:30 104,6
# Kremstal: Radio B138 – mittwochs 13-14 Uhr UKW 90,4
# Graz: Radio Helsinki - mittwochs 18-19 Uhr UKW 92,6 NEU!
# In Planung: auf weiteren Radiostationen und KooperationspartnerInnen

Die Bigbrother Awards finden statt am 25.10.2009 im Wiener Rabenhof
Theater und wir sind wieder live dabei mit Livestream und anschliessenden
Mitschnitt den wir unverzüglich online stellen werden.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14490"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14490</link>
        <date>2009-10-26</date>
        <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 08:08:56 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Bigbrother Awards Gala 2009 - live aus dem Rabenhof (first uncutted edition)</title>

       <description>Bigbrother Awards Gala 2009 - live aus dem Rabenhof (first uncutted edition)


Mitschnitt der 11. Bigbrother Awards 2009 aus dem Rabenhof

Diese Version ist technisch fast &quot;jungfreulich&quot; und hat daher einige kleine technische Mängel wie zb. stellenweise clipping von der Gala wo wir zb. bei Zuspielungen der Band einen hohen Pegel bekamen u. ihn nicht sofort korrigieren konnten. Obwohl in den Proben dies vorher reibungslos funktioniert hat.

Wenn man die ersten Minuten der Einmoderation weglässt. Kann man dies auch senden. Wir arbeiten aber an einer weiteren Version die technisch möglichst einwandfrei sein soll.

Diese Version hat sicher aus Aktualitätsgründen zu Recherchezwecken oder Auszüge zu übernehmen sicher seine Berechtigung.

Rückfragen jederzeit willkommen an radio at netwatcher.at


10 Jahre Big Brother Awards Austria
Überwachung mag man eben

25. Oktober 2009 ab 19 Uhr 
Big Brother Awards Gala
im Rabenhof Theater

* Katharina Jacob, &quot;Der Bulle von Tölz&quot;, mag man eben
* Lilian Klebow, &quot;Soko Donau&quot;, mag man eben
* Stefan Ruzowitzky, Oscar-Preisträger 2008, mag man eben

Alle mögen Überwachung, doch bei der Big Brother Awards Gala werden die
größten Datenkraken und Diebe unserer Privatsphäre aus den dunklen
Hinterzimmerchen ins Licht der Bühne gezerrt. 

Die Gewinner der jeweiligen Kategorie bekommen einen Preis und ihren
verdienten Platz in der Hall of Shame zugewiesen.

Moderiert von Thomas Rottenberg und Dagmar Streicher helfen uns die aus
den Serien bekannten TV-Komissare Katharina Jacob und Lilian Klebow die
aktuellen Fälle vorzustellen.

Wie Katharina Jacob durch ihr forsches Agieren im &quot;Bullen von Tölz&quot; selbst
Benno immer wieder das Fürchten lehrt, werden die Nominees aus &quot;Behörden
und Verwaltung&quot; ihr beharrliches Eingreifen im Rabenhof Theater zu spüren
bekommen.

Im Schnellboot mit dem Blick auf die Sky-Line von Wien läßt sich Lilian
Klebow von schicken Fassaden nicht blenden. Wie echte Ermittlungstätigkeit
im Hinterhof stattfindet, können wir auf ihren beherzten Blick aufs Detail
bei der Vorstellung der Kategorie &quot;Business und Finanzen&quot; rechnen.

Als &quot;logische Schlussfolgerung&quot; zur Oscarpreisverleihung 2oo8 laudiert
Stefan Ruzowitzky bei den Big Brother Awards 2oo9. Durch die Kategorie
&quot;Kommunikation und Marketing&quot; führt Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky,
der 2008 weltweite Bekanntheit durch seine Regiearbeit: &quot;Die Fälscher&quot;
erlangte. 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14491"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14491</link>
        <date>2009-10-26</date>
        <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 18:06:09 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Auszug: Bigbrother Awards 2009 Laudation von Oskarpreisträger Stefan Ruzowitzky</title>

       <description>Auszug: Bigbrother Awards 2009 Laudation von Oskarpreisträger Stefan Ruzowitzky &quot;Die Fälscher&quot;

Stefan Ruzowitzky hatte eigentlich einen Termin auf der Vienale und sollte pünktlich zur Filmpräsentation erscheinen.

Extra für die Bigbrother Awards in einer waaghalsigen Aktion unter Zeitdruck machte einen Abstecher um ca. 1945 in das Rabenhof Theater um extra für die Bigbrother Awards 2009 eine Laudatio in der Kategorie Business und Finanzen zu halten. Zeitgleich hielt man bei der Vienale Ausschau auf das Eintreffen von Ruzowitzky. Welcher eigentlich schon anwesend sein sollte.

Mit dieser tollen Aktion wieder eilend zur Vienale entschuldigt sich Stefan Ruzowitzky bei der Vienale um für Datenschutz und Privatsphäre zu werben.

Endlich mal ein Entschuldigungsgrund der durch aus Schule machen könnte!

Diesen Auszug entstand in der Probe vor Beginn der Bigbrother Awards und wurde vorab aufgezeichnet um diese dann wärend der Gala einzuspielen.

Stefan Ruzowitzky ist nicht nur ein genialer Regieseur sondern beweisst auch ein Herz für die Bigbrother Awards 2009

Moderation: Thomas Rottenberg, derSTANDARD&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14495"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14495</link>
        <date>2009-10-26</date>
        <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:08:15 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 16.10.2009 - Hip Hop Survival meets Wien-Favoriten / Walter Karban über Suchmaschinen</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 16.10.2009 – Hip Hop Survival meets Wien-Favoriten / Walter Karban über Suchmaschinen

Erstellt von Manfred Krejcik am 10/16/09 • In Kategorie Coverstory, Innenpolitik, Politik, Radiosendung

DSC00121

Radio Netwatcher vom 16.10.2009 – Hip Hop Survival meets Wien-Favoriten /
Walter Karban über Suchmaschinen

Themen
- Hip Hop Survival meets Wien-Favoriten
AML neues Album “The Struggle”

- Walter Karban über Suchmaschinen
Wie gläsern sind wir beim Googlen und wie surft man mit Tarnkappe im Netz?


    Download

    http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3798
    http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=14405

- Hip Hop Survival meets Wien-Favoriten
AML neues Album “The Struggle”

AML steht für “aus mit lustig” und ist eine Wiener Hip Hop Formation die ihr neues
Album “The Struggle” releasen. DJ King vormals Mitglied bei der Hip Hop Formation
wiespaet erfolgreich mit “überwacht” unsere Ohren erfreut. Ist inzwischen auch
dieses Hip Hop Projekt Geschichte. Zeit für etwas neues. Struggle zu deutsch Kampf
ist eine Kompilation aus rund 16 neu geschriebenen Hip Hop Songs mit wiener Wurzeln
über den Kampf im Alltag, über Kampf beim morgendlichen aufstehen bis hin zu den
Kampf der Geschlechter.

    DSC00123

Auszug aus dem Albumcover

it was a struggle to make beats, it was a struggle to write rhymes, it was a other
… it seems life is a constant struggle. And what does not kill you only makes you
stronger. This album came into being in those few hours after j.j.f. had escaped
from corporate slavery, King hat took time off from world domination and bombeaman
just so happend to be in this plain of existence. we know we´re not going to become
rich with this album, but it´s not about profit, it´s about survival.

    DSC00122

Erste SIngleauskopplung aus dem neuen AML Album: “The Struggle”.
Release Oktober 2009
Deine Mutter Records 2009.

Kamera &amp; Schnitt: Lubomir Tzolov
L.T. Productions 2009

more infos:
www.deinemutter.at
www.myspace.com/ausmitlustig


    # 2 Brandneue Alben von AML “The Struggle” gewinnen

    Gewinnfrage: Was bedeutet die Abkürzung “AML”?

    richtige Antwort an gewinn@netwatcher.at mailen.

    Einsendeschluss ist der 1. November 2009

    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Bitte Kontaktdaten wohin wir die CD schicken sollen nicht vergessen.

- Walter Karban über Suchmaschinen
Wie gläsern sind wir beim Googlen und wie surft man mit Tarnkappe im Netz?

Walter Karban ist Internetunternehmer und Pionier der österreichischen Suchmaschine
Austronaut in den 90er Jahren. Schon früh begann sich Walter Karban mit
Suchmaschinen zu beschäftigen die sich auf österreichische Inhalt fokusieren. Dabei
versuchte er auch Geschäftsmodelle mit
Onlinewerbung zu finden lang bevor Google damit Profit machte.

Anfangs wurde er dafür angefeindet. Es dauerte nicht lange bis er dieses Projekt
verkaufte. Heute betreibt Karban einen kommerziellen Service mit dem es möglich ist
eine Art Tarnkappe im Internet zu verwenden um seine Spuren zu verwischen u. quasi
unsichtbar durch das Netz zu surfen. Die Verwendung ist dabei so simpel wie das
Anstecken eines USB-Sticks.

    Interview mit Walter Karban, Suchmaschinenexperte über Google Analytics from Netwatcher24 on Vimeo.

Walter Karban befasst sich viele Jahre mit Statistiksoftware für Webseiten zeigt auf
wie kommerzielle Suchmaschinen zb. Google mit Tools wie Google Analytics den
Besucher zum gläsernen Menschen machen. Dabei besucht ein User eine Internetseite
und gibt unfreiwillig sehr private Daten über sich Preis die dann zu
Marketingzwecken verkauft werden um zb. Onlinewerbung zu schalten.
Man kann Technologien wie Google auch so nutzen ohne diese zu verteufeln in den man
verantwortungsvoll mit seinen privaten Daten beim Surfen umgeht in den man versucht
möglichst nur Informationen Preis zu geben die wirklich notwendig sind oder die
selbst freiwillig weiter gebe.

icontexto-webdev-social-bookmark-09-bonus

# Nächste Woche Schwerpunkt “Bigbrother Awards 2009″

In kürze gehen die Nominies online. Von ÖBB, Maria Fekter, Gio Hahn, Wiener Linien
bis hin zur Volkswahl ist alles offen die sich negativ über das Jahr in Sachen
Bürgerrechte und Verletztung von Datenschutz u. Privatsphäre hervorgetan haben.

Motto 2009: “Überwachung mag man eben”

mehr unter www.bigbrotherawards.at

# Radio Netwatcher 2.0

auf Facebook: suche Radio Netwatcher
auf myspace: myspace.com/netwatcher24
auf twitter: twitter.com/netwatcher24
auf youtube: youtube.com/netwatcher24
auf vimeo: vimeo.com/netwatcher24

Radio Netwatcher ist live on AIR auf folgenden Radiostationen zu hören: # Wien:
Radio ORANGE 94.0 freitags von 13-14 Uhr UKW 94.0 Internet www.o94.at/live #
Innsbruck: Radio Freirad freitags von 18-19 Uhr UKW 105,9
# Bad Ischl: Freies Radio Salzkammergut samstags von 10-11 Uhr
# Salzburg: Radiofabrik – Freies Radio Salzburg montags von 16-17 Uhr UKW 107,5 &amp; 97,3
# Linz: Radio FRO – dienstags 10-11 Uhr UKW 105,0
# Bregenz: Radio Proton – dienstags 22:30-23:30 104,6
# Kremstal: Radio B138 – mittwochs 13-14 Uhr UKW 90,4
# In Planung: auf weiteren Radiostationen und KooperationspartnerInnen

Alles Liebe in eine überwachungsfreie Woche!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14405"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14405</link>
        <date>2009-10-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 16:04:41 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title> Radio Netwatcher vom 9.10.2009 – Kurt Gramlich “Tütensuppen oder selberkochen”</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 9.10.2009 – Kurt Gramlich “Tütensuppen oder selberkochen”

Erstellt von Manfred Krejcik am 10/10/09 • In Kategorie Coverstory

DSC00088Wien/Bielefeld. Kurt Gramlich Soziologe und Linuxexperte:”Tütensuppen oder selberkochen?” und Justizministerin Bandion-Ortner outet sich als Internetausdruckerin und findet Internetsperren gut

# News heute in der Sendung
* Justizministerin Bandio-Ortner outet sich als Internetlaie und findet
Interesse an Internetsperrenpilotprojekt gegen Kinderpornografie
interessant

* Kurt Gramlich, Soziologe aus Bielefeld und Internetsspezialist für
Skolelinux an Schulen / Schulbuchaktion war gestern u. über die Bedeutung
von Freier Software im Vergleich zu propritärer Software sowie über die
Energiefresser in der IT.

Download hier

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=14325

http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3779


Justizministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner


mehr Infos und Videointerview mit Kurt Gramlich sowie Video von Justizministerin Bandion-Ortner

http://www.netwatcher24.at/2009/10/10/radio-netwatcher-vom-9-10-2009-kurt-gramlich-tutensuppen-oder-selberkochen/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14325"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14325</link>
        <date>2009-10-09</date>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:02:04 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Leben wir in einer Verdachtsgesellschaft und einem Überwachungsstaat?</title>

       <description>Buchpräsentation neu im Parlament: Quadriga startet am 1. Oktober
Aktuelles Thema zum Start: Sicherheit kontra Überwachungsstaat


Wien (PK) – Eine neue Veranstaltungsreihe namens &quot;Quadriga&quot; startet demnächst im Parlament: Viermal pro Jahr werden Bücher aus den Bereichen Politik und Zeitgeschichte, Recht und Wirtschaft, Kunst, Kultur und Literatur vor Publikum präsentiert und diskutiert. Zum Auftakt am 1. Oktober dreht sich alles um das topaktuelle Thema &quot;Überwachung – Bespitzelung – Sicherheit&quot;.


&quot;Mit diesem neuen Schwerpunkt wird unser vielfältiges Veranstaltungsangebot um eine interessante Facette erweitert&quot;, freut sich Nationalratspräsidentin Barbara Prammer. Und Prammer weiter: &quot;Ich möchte, dass das Parlament in der Öffentlichkeit als jener Ort wahrgenommen wird, an dem politische Diskussionen in vielfältiger Weise geführt werden.&quot;


Moderiert wird die neue Reihe von der Rundfunkjournalistin Zita Bereuter (FM4) und ihrem Kollegen Peter Zimmermann (Ö1). Sie werden mit Gästen ausgewählte Neuerscheinungen besprechen. Der Titel &quot;Quadriga&quot; – er nimmt auf die bronzenen Pferdegespanne auf dem Dach des Hauses Bezug – steht für das Konzept der Reihe. Zu einem Themenblock werden jeweils vier Personen eingeladen. Dieses Mal auf dem Podium: die Schriftstellerin und Professorin für Verssprache Ines Geipel, der Journalist und Kulturwissenschaftler Dietmar Kammerer, der Journalist und Jurist Florian Klenk (Falter) sowie der Schriftsteller Ilija Trojanow.


Die Premiere spielt im Spannungsverhältnis zwischen berechtigtem Sicherheitsbedürfnis und Einschränkung persönlicher Freiheit, zwischen Überwachungsstaat und Abbau von Bürgerrechten. Der Ruf nach Kontrolle, ob am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum, im Internet oder beim Telefonieren, folgt dem Bedürfnis nach mehr Sicherheit, erzeugt zugleich jedoch eine Fülle persönlicher Daten. Was geschieht mit diesen Daten? Wer sammelt und verwaltet sie? Wer garantiert, dass das, was heute als unverdächtig gilt, sich nicht morgen gegen den Bürger, die Bürgerin richtet?


Neben der Ausleuchtung der politischen Hintergründe aktueller Ereignisse im zurzeit tagenden Untersuchungsausschuss erfolgt somit an diesem Abend auch eine publizistische Annäherung an die brisante Thematik.


Quadriga 01


Donnerstag, 1. Oktober 2009, 18.30 Uhr, Palais Epstein


Moderation: Zita Bereuter (FM4) und Peter Zimmermann (Ö1)


Folgende Werke werden präsentiert:


Ilija Trojanow und Juli Zeh: Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte. Hanser Verlag 2009.


Ines Geipel: Zensiert, verschwiegen, vergessen. Artemis und Winkler 2009.


Dietmar Kammerer: Bilder der Überwachung. Suhrkamp 2008. 

quelle: http://www.parlament.gv.at/PG/PR/JAHR_2009/PK0756/PK0756.shtml


################################################################


Leben wir in einer Verdachtsgesellschaft und einem Überwachungsstaat? 

Parlament startet neue Buchpräsentation unter dem Titel Quadriga =

   Wien (PK) - Nach der österreichischen Erstaufführung von Michael 
Hanekes Film &quot;Das weiße Band&quot; wartete heute das Parlament mit einer 
weiteren Premiere auf. Die bereits traditionell gewordenen 
Buchpräsentationen im Hohen Haus erhalten ein neues Kleid in Form der 
Veranstaltungsreihe &quot;Quadriga&quot;. Der Titel nimmt auf die bronzenen 
Pferdegespanne mit der Siegesgöttin Nike auf dem Parlamentsdach 
Bezug.

Neuerscheinungen, die jeweils ein Thema aus den Bereichen Politik und 
Zeitgeschichte, Recht und Wirtschaft, sowie Kunst, Kultur und 
Literatur behandeln, werden gemeinsam vorgestellt und diskutiert. Mit 
dieser Form der Präsentation möchte Nationalratspräsidentin Barbara 
Prammer Themen der Zeit diskutieren, die nicht ausschließlich 
tagespolitischen Charakter haben, und damit auch den Blick erweitern. 
Moderiert wird die neue Reihe von der Rundfunkjournalistin Zita 
Bereuter (FM4) und ihrem Kollegen Peter Zimmermann (Ö1). 

Zum Auftakt hat man sich ein brisantes und auch vor dem Hintergrund 
des laufenden Untersuchungsausschusses aktuelles Thema vorgenommen: 
&quot;Überwachung - Bespitzelung - Sicherheit&quot;. Dabei wurde das 
Spannungsverhältnis zwischen berechtigtem Sicherheitsbedürfnis und 
Einschränkung der persönlichen Freiheit, zwischen Überwachungsstaat 
und Abbau von Bürgerrechten beleuchtet. Man ging der Frage nach: Was 
geschieht mit all den Daten, wer verwaltet sie, wer garantiert, dass 
das, was heute als unverdächtig gilt, sich nicht morgen gegen den 
Einzelnen richtet? Wie viel Kontrolle ist uns unsere Sicherheit wert? 

Grundlage für das heutige Thema bildeten folgende Werke: Ilija 
Trojanow und Juli Zeh: Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, 
Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte (Hanser Verlag 
2009); Ines Geipel: Zensiert, verschwiegen, vergessen (Artemis und 
Winkler 2009); Dietmar Kammerer: Bilder der Überwachung (Suhrkamp 
2008). 

Am Podium diskutierten die Autorin Ines Geipel, ehemalige vom Staat 
bespitzelte Leistungsathletin in der DDR, die sich in ihrem Buch mit 
Autorinnen der DDR beschäftigt, die in ihrer Arbeit behindert, 
zensuriert, ausspioniert und teilweise in den Tod getrieben wurden; 
weiters der Journalist und Kulturwissenschafter Dietmar Kammerer, der 
in seiner Arbeit den sozialen, kulturellen und soziologischen Kontext 
von Videoüberwachungen unter die Lupe nimmt, sowie der investigative 
Journalist des &quot;Falter&quot; und Jurist Florian Klenk.

Der Befund der DiskutantInnen über die derzeitige Situation war 
differenziert. Klenk sprach von einem Paradigmenwechsel, da Daten 
ohne Zweck gesammelt würden. Die Polizei würde ständig neue 
Überprüfungsmethoden verlangen, ohne diese auch tatsächlich zu 
brauchen. Das sei ein Sprung in die Verdachtsgesellschaft, sagte er 
und führte Beispiele falscher Datenverknüpfung an, was sich für den 
Einzelnen fatal auswirkt. In diesem Zusammenhang sprach sich Klenk 
dezidiert gegen die Rufdatenrückerfassung aus. Er trat jedoch nicht 
grundsätzlich gegen das Recht des Staates auf, Eingriffe in die 
Grundrechte vorzunehmen, wenn dies erforderlich ist. In diesem Fall 
müsse es aber einen rechtsstaatlichen Riegel geben, und das seien die 
RichterInnen, die festzustellen haben, ob diese Grundrechtseingriffe 
auch gerechtfertigt sind, betonte er. Im Unterschied zu einer 
Diktatur habe man im Rechtsstaat auch die Möglichkeit, diesen selbst 
zu kontrollieren. 

Die Notwendigkeit, das richtige Maß anzulegen und rechtsstaatliche 
Regelungen zu finden, wurde auch von Ines Geipel unterstrichen. Es 
sei für die Menschen wichtig, über ihre eigenen Rechte Bescheid zu 
wissen, was weitgehend nicht der Fall sei. Man müsse immer die Frage 
stellen, ob es sich bei bestimmten Maßnahmen um eine notwendige 
Regulierung oder eine übersteuerte Kontrolle handelt. 

Eine solche übersteuerte Kontrolle stellt nach Auffassung von Dietmar 
Kammerer die Videoüberwachung dar. Es sei empirisch erwiesen, so 
Kammerer, dass die Wirkung dieses riesigen technologischen Aufwands 
äußerst gering sei, die Kriminalitätsrate kaum gesenkt werde und in 
Hinblick auf gewalttätige Personen gar nichts bringe. Es habe sich 
jedoch eine Eigendynamik entwickelt, ohne dass Grenzen gezogen 
würden. Die Aushöhlung der Grundrechte gehe schleichend vor sich, 
warf Florian Klenk ein, und das Gefährliche daran sei, dass man sich 
daran gewöhne. 

Der &quot;Falter&quot;-Journalist wies auch auf die Gefahren der modernen 
Informationsgesellschaft hin. Während im Rechtsstaat Regelungen zur 
Löschung von Daten vorhanden seien, würde beispielsweise bei Google 
nichts in Vergessenheit geraten. Dem stimmte Dietmar Kammerer 
vollinhaltlich zu, indem er feststellte, die Informationsgesellschaft 
sei gleichbedeutend mit einem potentiellen Überwachungsstaat. Die 
meisten Bürgerinnen und Bürger hätten keine Ahnung davon, was der 
Staat tatsächlich kann, und wären in Bezug auf die Möglichkeiten der 
neuen technologischen Entwicklungen richtige Analphabeten. 

Alle drei DiskutantInnen waren sich einig, dass das Bewusstsein der 
Bürgerinnen und Bürger für ihre eigenen Grundrechte geschärft werden 
muss, dass dieser Aspekt im Bildungswesen völlig vernachlässigt wird, 
und dass die Einhaltung der Grundrechte ohne Wenn und Aber 
einzufordern ist. (Schluss)

HINWEIS: Fotos von dieser Veranstaltung finden Sie - etwas 
zeitverzögert - auf der Website des Parlaments im Fotoalbum: 
www.parlament.gv.at

Eine Aussendung der Parlamentskorrespondenz
Tel. +43 1 40110/2272, Fax. +43 1 40110/2640
e-Mail: pk@parlament.gv.at, Internet: http://www.parlament.gv.at


quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091001_OTS0356
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14241"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14241</link>
        <date>2009-10-02</date>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 05:05:13 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 2.10.2009 - Iran / Westerwellensittich / Bern Videoüberwachung / Musik von daham / feminin Twittern</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 2.10.2009 - Iran / Westerwellensittich / Bern
Videoüberwachung / Musik von daham / feminin Twittern

Download

http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3764

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=14246


Bericht auf netwatcher24.net -&gt; http://tinyurl.com/ye4b2a6

Themen:

- Iran und die Demokratie

vor dem Parlament fand eine Demonstration gegen die Manipulationen der
Wahl statt von Exil-Iraner. Wir fragten einen der Organisatoren wie das
Verhältnis in Iran ist und wie es um die Demokratie in Österreich mit
zunehmenden Überwachungstendenzen im Vergleich zu Iran einem totalitären
System steht

- Kinderporngrafie vs. Internetsperren

Letzte Woche schlug man in Europa mit Aktion &quot;Geisterwald&quot; zu und
verhaftete einen internationalen Ring aus Kinderpornoprodzenten. In der
Woche zuvor haben wir über die Deals in Oberösterreich berichtet. Wo man
im Landtag einen Entschliessungsantrag an die Bundesregierung für
Internetsperren gesetzt hat.

Die Aktion &quot;Geisterwald&quot; zeigt ganz deutlich, dass Webaccessblocking also
Stopschilder im Internet weder notwendig sind als Prevention hilfreich.
Sperren wie diese lassen sich einfach ohne grosses Fachwissen leicht
umgehen und kein einziges Opfer wird damit geholfen. Die Prämisse kann
daher nur lauten. Löschen statt sperren und wie bei der Aktion
&quot;Geisterwald&quot; die Täter festnehmen und sie strafrechtlich verfolgen.

- Bern und die neue Videoüberwachungsverordnung

Ab dem ersten Oktober tritt im Kanton Bern die neue Videoverordnung in
Kraft. Unsere Kollegen von Radio Rabe in Bern haben darüber berichtet.
Nachdem gestern der Grüne Grossrat Blaise Kropf sich kritisch zur neuen
Verordnung geäussert hat kommt heute ein Jurist zu Wort.
Dieser zeigt auf, dass nur Zürich eine noch extremere Überwachungspolitik
hat als Bern.
Cheyenne Mackay hat vom Jurist Viktor Giörfi die Bernische Videoverordnung
einschätzen lassen.

- Feminin twittern

Obwohl nicht alle von uns den meisten Web 2.0 Anwendungen gegenüber nicht
sehr aufgeschlossen sind. Startet Julia von Freies Radio Rhein-Neckar in
diesem Bericht einen Selbstversuch für die Sendung Netzwerk XX. Sie legte
sich einen Twitter-Account an um herauszufinden ob sie damit feministisch
Netzwerken oder neue coole Informationskanäle finden kann.


- Der Westerwellensittich und der Out-Minister Westerwelle in Spe

Ein wenig satirisch geht es in diesem Beitrag zu. Die Wahl in Deutschland
ist geschlagen und eine Tigerentenkoalition scheint Deutschland in Zukunft
zu regieren. Also Schwarz gelb! Aussenminister möchte der FDP-Chef Guido
Westerwelle werden. Da tauchen auf YouTube Videos auf die Westerwelle mit
schlechten Schulenglisch outen. Schlimmer noch ist eine Pressekonferenz
nach der Wahl wo eine Frage eines BBC-Reporters nahe gelegt seine Frage in
Deutsch zu formulieren.
Das man in Deutschland Deutsch spricht wäre noch nicht weiter schlimm.
Schlimm ist, wenn man Aussenminister werden will u. sich nicht gut
verständigen kann und all sein Wirken in die Hände Dritter legen muss die
einem alles übersetzen.

Kai von Radio Unerhört Marburg spitzte dies gekonnt satirisch auf den
Punkt. &quot;Ich aber auch! Ich aber auch!&quot; kreischt es in der politischen
Großraumvoliere Deutschland...


- Musik in der Sendung

2 neue Songs werden exklusiv vorgestellt und gespielt

# Überwachungssong wird Mainstream

culcha candela hat sogar die Hitparaden von ö3 gestürmt. Viele pfeifen den
Refrain ohne den Text genauer zu verstehen ob wohl dieser in Deutsch ist.
Damit sollte dann auch ein Westerwelle in Deutschland klar kommen die ja
als neue Bürgerrechtspartei Profil gewinnen will.

Wir empfehlen heute &quot;culcha candela&quot; mit &quot;Schöne neue Welt&quot;

# Michael Krappel, Beatboxer und Mitglied von fii sind von &quot;daham&quot;

Wien ist anders und eine schöne Stadt wie man weiss. Was es ist wenn man
im Ausland ist und nicht alles perfekt ist wie man das vielleicht in Wien
gewohnt ist. Damit schafft es Michael Krappel mit Beatboxing einen
hitverdächtigen Ohrwurm zu kreiren. Welche eine Liebeserklärung an Wien
sein kann und vielleicht eine kleine Anspielung an populistische Politiker
die &quot;dahama statt islam&quot; propagieren.


*exklusiv*
Michael Krappel - daham


- demnächst auf Radio Netwatcher

Damit geht eine starke Woche zu Ende mit viel Input aus dem Land des
grossen Bruders und seiner kleinen Schwestern. Wir sind inzwischen schon
wieder unterwegs im Parlament bei einer Buchpräsentation rund um das Thema
Überwachung. Parlamentspräsidenten Barbara Prammer früher kaum zum Thema
Überwachung aufgefallen outet sich täglich jetzt mit dem Thema zu
beschäftigen.

Wirtschaftschaftsspionage ist in den nächsten Folgen unser Thema
anlässlich dier Hackerkonferenz &quot;deepsec&quot; die im November 2009 statt
finden wird.

Ausserdem rückt der Termin der Bigbrother Awards 2009 näher. Motto
heuer:&quot;Überwachung mag man eben!&quot; Die Gala ist auch heuer wieder bei
freien Eintritt im Wiener Rabenhof am 25.10.2009 20 Uhr.


Radio Netwatcher 2.0

auf Facebook: suche Radio Netwatcher
auf myspace: myspace.com/netwatcher24
auf twitter: twitter.com/netwatcher24
auf youtube: youtube.com/netwatcher24
auf vimeo: vimeo.com/netwatcher24

Radio Netwatcher ist live on AIR auf folgenden Radiostationen zu hören: # Wien:
Radio ORANGE 94.0 freitags von 13-14 Uhr UKW 94.0 Internet www.o94.at/live # Innsbruck: Radio Freirad freitags von 18-19 Uhr UKW 105,9
# Bad Ischl: Freies Radio Salzkammergut samstags von 10-11 Uhr
# Salzburg: Radiofabrik – Freies Radio Salzburg montags von 16-17 Uhr UKW 107,5 &amp; 97,3
# Linz: Radio FRO – dienstags 10-11 Uhr UKW 105,0
# Bregenz: Radio Proton – dienstags 22:30-23:30 104,6
# Kremstal: Radio B138 – mittwochs 13-14 Uhr UKW 90,4
# In Planung: auf weiteren Radiostationen und KooperationspartnerInnen&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14246"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14246</link>
        <date>2009-10-02</date>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:03:18 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>q/Talk, Di 29. Sept.: Der Spion, der mit dem Update kam</title>

       <description>q/Talk, Di 29. Sept.: ... und sie leben doch. Das geheime Leben unserer kleinen Helferlein: mit den Sicherheitsexperten Florian Eichelberger und René Pfeiffer. Datum/Zeit: Di 29. September 2009, 20.00 (Einlass ab 19.00). Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien. Plan: http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan/ -&gt; Nr. 55
-.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-


http://www.quintessenz.at/d/000100007114

Stell Dir vor Du kaufst so ein nettes kleines technisches Helferlein, die in den letzten Jahren zu ständigen Begleitern unseres Alltags geworden sind, damit sie eine Funktion, eine Aufgabe für Dich erledigen. Zum Beispiel ein Handy um zu telefonieren, oder ein Navigationssystem um leichter ans Ziel zu kommen.

Wir haben gelernt, dass Software fehleranfällig ist, und dass sie regelmäßig ohne unser Zutun aktualisiert werden muss - was wir nicht gewusst haben ist, dass so ohne unser Wissen die Funktionalität der Software geändert werden kann, dass unser Handy zum Abhörsystem, unser Navi zum Ortungssystem und unser PC zum Spion in den eigenen Wänden werden kann.

Nicht nur der Bundestrojaner und die Vorratsdatenspeicherung spionieren unser aller Leben aus. Der Sündenfall einer ganzen Branche geschah im Juli dieses Jahres, als die staatliche Telekom der Vereinigte Arabische Emirate alle bei ihnen eingeloggten Blackberry in Spyware umprogrammiert haben - betroffen waren natürlich auch die Handys aller Urlauber, ohne dass die je einen Vertrag mit Etisalat unterschrieben hätten oder dem Update in irgendeiner Form zugestimmt hätten.

Aus diesem Anlass hat Georg Markus Kainz am 29. September 2009 die Sicherheitsexperten Florian Eichelberger und René Pfeiffer zum q/Talk geladen. Gemeinsam soll erörtert werden, wie Systeme aus der Ferne manipuliert werden, was dabei alles gemacht werden kann, aber auch wie man sich schützen bzw. eine Manipulation bemerken kann.

Hintergrundlektüre:

* Blackberry-Update entpuppt sich als Überwachungssoftware
--&gt; http://pressetext.at/news/090721044/
* Etisalat auf Wikipedia
--&gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Etisalat
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14230"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14230</link>
        <date>2009-09-30</date>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 00:12:13 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Podiumsdiskussion mit österreichischen Experten rund um das Thema Internetsperren im Kampf gegen Kinderpornographie</title>

       <description>ISPA Forum im Rahmen von saferinternet.at: Sperren im Internet - Wirksame Maßnahmen gegen Kinderpornografie im Netz? (27.05.2009)

quelle:
http://www.ispa.at/anmeldungen/event/1/424


Die ISPA organisiert eine Informationsveranstaltung um wirksame Maßnahmen im Kampf gegen Kinderpornografie im Internet zu diskutieren. Eine kritische Auseinandersetzung mit Zugangssperren sei notwendig.

Die ISPA (Verband der österreichischen Internetwirtschaft) veranstaltet am 27. Mai 2009 im Generali Media Tower im Rahmen von Saferinternet.at eine Informationsveranstaltung mit Experten zum Thema &apos;Sperren im Internet - Wirksame Maßnahmen gegen Kinderpornografie im Netz?&apos; um wirksame und nachhaltige Methoden im Kampf gegen die Kinderpornografie im Internet zu diskutieren und um aufzuzeigen, welche kritische technischen und gesellschaftspolitischen Aspekte Zugangssperren nach sich ziehen.

Den derzeit in Europa diskutierten und teilweise bereits eingeführten Netzsperren als Maßnahme im Kampf gegen Kinderpornografie steht die ISPA sehr kritisch gegenüber. Sie ist seit 11 Jahren mit der Initiative Stopline aktiv im Kampf gegen Kinderpornografie und sieht in der nun diskutierten Sperrung einschlägiger Internetseiten die große Gefahr, dass dadurch der Grundstein zur Schaffung einer potentiellen Zensur-Infrastruktur gelegt wird, gleichzeitig aber das Problem der Kinderpornografie im Internet nicht gelöst wird. &apos;Durch die Sperrung der Bilder im Netz, wird das Problem nur oberflächlich ausgeblendet. Die ISPA setzt in diesem Zusammenhang daher verstärkt auf internationale Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit Experten um nachhaltige und effektive Maßnahmen anzuwenden, die das Übel an der Wurzel packen&apos;, beschreibt ISPA Generalsekretär Andreas Wildberger die Motivation für die Initiierung der Expertenrunde im Rahmen von Saferinternet.at. 


* &quot;Bewusstseinsbildung für mehr Sicherheit&quot; (Bernhard Jungwirth,
Koordinator Saferinternet.at)
* &quot;Kritische Betrachtung von Zugangssperren aus Benutzerinnen und
Benutzersicht&quot; (Andreas Krisch, Technischer Experte für das Europäische
Datenschutzgütesiegel, Obmann des Vereins für Internet-Benutzer
Österreichs und Präsident European Digital Rights)
* &quot;Das Übel an der Wurzel packen - die Arbeit der Stopline&quot; (Barbara
Schlossbauer, Projektleiterin Stopline)
* &quot;Die Praxis der Strafverfolgung&quot; (Harald Gremel, Kriminalbeamter im
Bundeskriminalamt (Internetermittler in der Meldestelle für
Kinderpornografie)
* &quot;Rechtliche Voraussetzung für die Einführung von Zugangssperren&quot; (N.N.)
* &quot;Zugangssperren gegen Kingerpornografie - Problematik für ISPs&quot;
Wolfgang Schwabl, Head of Information Security (Telekom Austria Gruppe)


25. Mai 2009
Expertenrunde zum Kampf gegen Kinderpornos

ISPA stellt Initiative Stopline vor und lädt zur Debatte

Auf EU-Ebene und in Deutschland streiten Politiker und Bürgerrechtler derzeit erbittert darüber, wie Kinderpornografie im Netz bekämpft werden kann. Während in Deutschland Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) mittels einer geheimen Sperrliste des BKA einfache DNS-Filtermaßnahmen implementieren will, die schnell umgangen werden können, setzen Provider und Polizei schon seit langem auf eine enge Kooperation, um Kinderpornos nachhaltig aus dem Netz entfernen zu können.

Am Mittwoch informiert der Provider-Verband ISPA über die bereits seit elf Jahren laufende Initiative Stopline, die im Rahmen des Safer-Internet-Programms auch von der Europäischen Union gefördert wird.

Im Rahmen einer Expertenrunde zeigen Bernhard Jungwirth (Koordinator Saferinternet.at), Barbara Schlossbauer (Projektleiterin Stopline), Andreas Krisch (Technischer Experte für das Europäische Datenschutzgütesiegel, Obmann des Vereins für Internet-Benutzer Österreichs und Präsident European Digital Rights), Harald Gremel (Kriminalbeamter im Bundeskriminalamt und Internet-Ermittler in der Meldestelle für Kinderpornografie) sowie Wolfgang Schwabl (Head of Information Security bei der Telekom-Austria-Gruppe), wie die Kooperation der beteiligten Stellen funktioniert.

(futurezone)


3. Juni 2009
Internetsperren oder Netzfreiheit?

Rund 500 Personen sind im Vorjahr in Österreich wegen Betrachtens von kinderpornografischen Bildern im Internet angezeigt worden – diese Zahl hat sich im Vergleich zum Jahr 2006 in etwa verdoppelt. Harald Gremel vom Bundeskriminalamt führt das aber nicht darauf zurück, dass die Zahl der Konsumenten zunehme, sondern weil erfolgreicher dagegen ermittelt wurde.

Ein weiteres wirksames Hilfsmittel im Kampf gegen Kinderpornografie wäre für Gremel das Sperren von Seiten im Netz. Doch da scheiden sich die Geister. Im Rahmen einer Veranstaltung des Verbands der österreichischen Internetprovider (ISPA), wurde das Thema diskutiert. Andreas Krisch, Obmann des Verein für Internet-Benutzer Österreichs (VIBE!AT), stellte der Funktionsweise von Netzsperren aber kein gutes Zeugnis aus. So sei etwa das Umleiten einer Adresse mit illegalem Inhalt auf eine Polizeiseite eine sehr einfache Maßnahme, »aber auch einfach zum Umgehen«. Daher sei dies für die Verbrechensbekämpfung nutzlos.

Auch die Sperre einer IP-Adresse sei binnen weniger Sekunden umgehbar. Ohne Geheimhaltung wären Sperrlisten sinnlos, gleichzeitig ermögliche diese aber auch Zensur. Wichtig wäre  laut Krisch zu überlegen, »wie können wir sinnvolle Mechanismen finden, dass nur gesperrt wird, was gesperrt werden soll«. Außerdem würden Sperrlisten das Problem der Kinderpornografie nicht lösen, sondern es nur verstecken, weil die Inhalte nicht bekämpft würden. Er kommt zu dem Schluss, dass Netzsperren die Pornografie sogar eher fördern würden, weil sie nicht vom Netz genommen werden.

Auch Wolfgang Schwabl, Head Of Information Security bei der Telekom Austria Gruppe spricht sich gegen Sperren aus. Im Internet gehe es darum, Bits von A nach B zu bewegen, ähnlich wie bei Briefen im Postverkehr. »Sperren sind Panzer, die ins Grundrecht eingreifen. Die Inhalte gehören entfernt, Sperren sind ein ungeeignetes Mittel dafür.« Auch er ist überzeugt, dass Sperren ohnehin leicht umgangen werden können.

Gremel hält entgegen, dass acht von zehn Kriminellen nicht wüssten, wie man eine Internetsperre umgehen könnte. Es gehe ja nicht darum, legale Seiten zu sperren, sondern kriminelle Organisationen zu bekämpfen. Natürlich verspreche man sich durch Web-Filtering nicht, das Problem vollständig zu lösen, es sei aber ein zusätzliches Mittel – neben der Identifizierung von Tätern, Opfern und der Verhinderung der Produktion – um den kommerziellen Vertrieb durch kriminelle Organisationen zu unterbinden.

[Computerwelt.at / Christof Baumgartner]&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14187"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14187</link>
        <date>2009-09-25</date>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:12:07 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 25.9.2009 / Wahlkampf in OÖ u. der Deal mit den Internetsperren</title>

       <description>Details folgen&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14188"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14188</link>
        <date>2009-09-25</date>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:12:51 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 18.9.2009 - Rückblende FSA 09 / Freie Medien in Österreich im Diskurs mit dem ORF</title>

       <description>Radio Netwatcher 18.9.2009 - Rückblende FSA 09 / Freie Medien in Österreich im Diskurs mit dem ORF

Themen

1. Rückblende Internationaler Aktionstag &quot;Freiheit statt Angst&quot; (FSA 09)

2. Freie Medien in Österreich im Diskurs mit dem ORF

3. CD-Tip: monochrom präsentiert: Krach der Roboter / &quot;Hello World!&quot; 


# Rückblende Internationaler Aktionstag &quot;Freiheit statt Angst&quot; (FSA 09)

Auch dieses Jahr findet wieder der
internationale Aktionstag &quot;Freiheit statt Angst&quot; statt. Die
Veranstaltung richtet sich gegen das Angst schüren seitens
PolitikerInnen um unverhältnismäßigen Überwachungsmaßnahmen
durchsetzen zu können. Neben Demonstrationen in vielen großen Städten
Europas, findet auch in Österreich am 12. September 2009 der
Aktionstag &quot;Freiheit statt Angst&quot; statt.

   In Wien (Millenium City), Graz (Mariahilfer Straße /
Südtirolerplatz) und Innsbruck (Museumstraße 38) werden
Informationsstände zu finden sein, bei denen AktivistInnen der
Initiative &quot;Freiheit statt Angst&quot; gemeinsam mit Mitgliedern der
Piratenpartei Österreichs Passanten über den fortschreitenden
Überwachungswahn in Österreich, sowie Europa informieren. Ziel ist es
Menschen ihre Bürgerrechte näher zu bringen und ein Bewusstsein für
die aktuelle Entwicklung zu schaffen.

   Denn immer mehr Überwachungskameras werden an immer sensibleren
Orten installiert. PolitikerInnen werden zusehends skrupelloser bei
dem Abbau unserer Grundrechte. Immer mehr Daten werden immer länger
gespeichert, vernetzt und immer leichter abrufbar gemacht, während
richterliche Kontrollen abgeschafft werden.


Eine Rückblende vom letzten Samstag, den 12.9.2009. Mit Beiträgen von Stefan Zimmer, Radiokampagne Berlin, Herby Loitsch, Trotz Allem, Liveschaltung mit Herbstradio Berlin und Radio ORANGE 94.0.



 2. Freie Medien in Österreich im Diskurs mit dem ORF

Am 17.9.2009 stand im Parlament die Zukunft des ORF im Mittelpunkt einer Enquette. Thema dieser Enquete:&quot;Zukunft des ORF: Unterschiedliche Vorstellungen bei Parlamentarischer Enquete&quot;.
Diese Enquete mit Expertinnen aus In- u. Ausland aus dem Bereich des privaten, kommerzielle und nicht kommerziellen Rundfunk sowie des öffentlich-rechtlichen Rundfunk standen einen ganzen Tag lang im Diskurs. Es dominierte die Meinung eines starken ORF und eines dualen System.
Leider kamen die Leistungen der Freien Medien viel zu kurz. Nur wenige Wortbeiträge darunter die des Grünen Brugger aus Tirol und dem Obmann des Verband Freier Radios Helmut Peissl hielten die Flagge der Freien Radios und der offenen Kanäle hoch.

Dominierte vom Thema her die Leistungen des ORF und deren Kosten im Diskurs mit den privaten kommerziellen Medien. So stehen wir nicht an eine kurze Zeitreise der letzten 5 Jahre unserer Berichterstattung von Radio Netwatcher zusammen zufassen promminente Stimmen die alle sich für Freie Medien bekennen.

Zu Wort kommen Alexander Wrabetz, ORF-General der sich zum Gebührensplitting bekennt und Radio ORANGE gelegentlich hört u. gerne bei der Besetzung von Jobs auch mal in den Pool von Freien Medien greift. Michael Frank von der Süddeutschen Zeitung ist überhaut ein leidenschaftlicher Radiohörer. Freie Medien sind unverzichtbar und ein garant für eine Demokratie sowie die Stimme von Gruppen die sonst im Mainstream überhaupt nicht erfasst werden.
Dr. Klaus Unterberger, der heute vorrechtnet welche Leistungen für wenig Geld der ORF an Qualität anbietet. Unterberger war selbst mal Studiogast bei Radio ORANGE und bewunderte mit welchen Mitteln wir im Stande sind Programm zu machen und dabei Stationen wie den ORF alt aussehen lassen. Freie Medien sind ein Druck den man nicht gerne hat. Aber ein positiver Druck der motiviert sich um qualitativen Journalismus u. Programm anstatt der Quotenfalle zu bemühen.

Der Herausgeber der Zeitung Österreich Fellner attestiert unverzichtbar die Wichtigkeit von Freien Medien. Gerade ein Beispiel wie Radio ORANGE 94.0 ist ein Beispiel wie er sich in jedem Bundesland Freie Meden wünscht und gerade Radio ORANGE gehört besonders unterstützt.

Man könnte dieses Sammlung von Zitaten natürlich als Selbsthudelei abtun. Wir von Radio Netwatcher meinen mit Fug u. Recht auf die Leistungen alle Freier Medien stolz sein zu können und es lohnt sich bis zur Novelle des ORF-Gesetzes im Dezember 09 sich dafür einzusetzen. Dass in Österreich nicht ein duales System sondern von 3 Säulen auch gesetzlich die Anerkennung manifestiert wird. 
Gerade im Wahlkampf von Oberösterreich sowie im Burgenland wir als Freie Radio für die Förderung in der nächsten Periode nicht Bittsteller sondern ein Garant u. Korrektiv sind, wie es Michael Frank von der Süddeutschen sagt und unbedingt unterstützt werden müssen.

Denn oft sind wir Freie Medien dem öffentlichen Auftrag viel näher als jene die dazu gesetzlich verpflichtet wären.

Unser Motto: Hört Freies Radio!


#  CD-Tip: monochrom präsentiert: Krach der Roboter / &quot;Hello World!&quot; 


Unser geliebter Krach der Roboter wird seine erste Solo-CD veröffentlichen, und das auch noch auf unserem monochrom-Label! Heureka!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14105"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14105</link>
        <date>2009-09-18</date>
        <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:02:06 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 911 / vom 9.11.2009 - Freiheit statt Angst &amp; Paraflows 2009 Urban Hacking / qtalk Zeger Arge Daten DSG 2010 Nov</title>

       <description>Radio Netwatcher 911 / vom 9.11.2009 - Freiheit statt Angst u. Paraflows 2009

In der heutigen Folge Radio Netwatcher beschäftigen wir uns mit 3 Themen

# Paraflows 2009 Urban Hacking

Im Jahr 4 startet man im Wiener Resselpark am Karlsplatz einen Raum für digitale Kunst in der Tradtion von urbaner Intervention die hier am Karlsplatz schon allein durch die Drogenszene von sich reden machte. In der Tradition von Interventionen hat die Kunsthalle Wien hier ihre Wurzeln geschlagen und ist heute ein fixe Bereichung als Austragungsort von Veranstaltungen, Ausstellungen oder künstlerischem Diskurs.

Nicht unweit von der Kunsthalle hatte auch Public Netbase u. Radio ORANGE 94.0 am Karlsplatz interveniert als ums Überleben der beiden Wiener Institutionen ging wegen ausbleibender Kulturförderungen. Da in Zeiten Schwarz-Blauer-Regierung alle Bundesmittel gestrichen wurden.

Etwas weiter findet man am Karlsplatz den Otto-Wagner Pavilion und hier hat sich die Kunstinstallation aus Industriecontainern im Rahmen der Paraflows 2009 Station gemacht. Motto der heurigen Veranstaltung &quot;Urban Hacking&quot;

In unserer Reportage kommen zu Wort Günther Friesinger Veranstalter, Kulturstadtrat von Wien Mailath Pokorny, Metalab Host Johannes Grenzfurtner, .....

Kooperationen mit Radio FRO in Linz runden diese Veranstaltung ab.

# DSG 2010 - q/talk mit Hans Zeger Arge Daten

 q/Talk, Di 25. August: Vogelfrei im Second Life?    	

kompletter Mitschnitt
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3703

Ort:   	  Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien
Datum: 	25. August 2009
Zeit: 	20.00 (Einlass 19.00)
Referent: 	Dr. Hans Zeger, ARGE DATEN
Moderator: 	Mag. Georg Markus Kainz

Lasst sie uns schützen - die Schwächsten unserer Zeit -
Sie gehören zu uns wie unser Schatten, aber sie entwickeln ein eigenes Leben, über das wir keine Kontrolle haben - sie werden ausgewertet, sie werden interpretiert, sie werden verkauft und sie werden verfälscht - nur wir, die sie verursacht haben, haben keine Rechte an ihnen - an den Daten über uns.

Noch nie ging es um die Daten die wir freiwillig über uns ins Web gestellt haben, auch wenn uns das die Profiteure des Informationszeitalters so verkaufen wollen.

Es geht um die Daten, die systematisch über uns gesammelt werden.
Es geht um die Daten, die als Abfallprodukt der elektronischen Revolution über uns entstehen.
Es geht um die Daten, die andere über uns produzieren.
Es geht um die Daten, die aus der Verknüpfung und Interpretation gerade dieser Daten entstehen.

Das Datenschutzgesetz, eines der am öftesten novellierten Gesetze, versucht mit der technischen Entwicklung Schritt zu halten, und uns eine gewisse Privatsphäre zu erhalten ohne die wirtschaftlichen Interessen und Neugierde von Konzernen zu beschränken.

Zum q/Talk im August hat Mag. Georg Markus Kainz einen jener unerschütterlichen Datenschützer eingeladen, die wie Don Quijotes gegen die Datenkraken und gesichtslosen internationalen Konzernen ankämpfen. Dr. Hans Zeger von der ARGE DATEN und Mitglied des Datenschutzrates im Bundeskanzleramt hat die Novelle zum Datenschutzgesetz 2010 studiert und zahlreiche Anmerkungen in seine Stellungnahme geschrieben.



# 12.9.2009 - Internationaler Aktionstag gegen den Überwachungswahn

In Deutschland und in Österreich begeht man ebenfalls zum 4. mal nach dem 9.11. am 12.9. einen Tag gegen Überwachung

mehr unter 

www.vorratsdatenspeicherung.de
www.radio1984.org&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14044"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14044</link>
        <date>2009-09-11</date>
        <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:03:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher Spezial Kultur vom 6.2.2009 - SAVE Kommt der Überwachungsstaat § 278 Teil 2</title>

       <description>Radio Netwatcher Spezial Kultur vom 6.2.2009 - SAVE Kommt der Überwachungsstaat § 278 Teil 2

info http://o94.at/programs/netwatcher/emissions-all&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13814"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13814</link>
        <date>2009-08-17</date>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 00:12:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Bigbrother Awards Gala 2007</title>

       <description>mehr infos unter

http://www.bigbrotherawards.at/2007/Hauptseite&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13807"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13807</link>
        <date>2009-08-16</date>
        <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 08:08:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher Spezial Kultur vom 12.9.2008</title>

       <description>mehr http://o94.at/programs/netwatcher/emissions-all&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13808"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13808</link>
        <date>2009-08-16</date>
        <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 08:08:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher - VORDERWAHL 2008 - Lib. Forum Zach</title>

       <description>mehr www.vorderwahl.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13809"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13809</link>
        <date>2009-08-16</date>
        <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 10:10:53 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 27.6.2008 - Platter geht Fekter kommt</title>

       <description>mehr http://o94.at/programs/netwatcher/emissions-all&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13810"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13810</link>
        <date>2009-08-16</date>
        <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 10:10:44 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 7.8.2009</title>

       <description>mehr http://o94.at/programs/netwatcher/emissions-all&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13811"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13811</link>
        <date>2009-08-16</date>
        <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:11:53 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher Summerspecial 09 v. 14.8.2009 - Überwachung, Spitzelskandal, Nachrichtendienste - Wie funktionieren diese?</title>

       <description>Österreich erlebt 2009 einen heissen Sommer. Spitzelskandal, Heeresnachdienste und totale Überwachung ein brisantes Thema. 

Auch wenn aktuell streng geheime Akten der Stadtzeitung Falter zugespielt worden sind und das Justizministerium eine Anzeige gegen den unbekannten Informanten bei der Staatsanwaltschaft eingebracht hat. So wird diese Causa interessant sein wie Behörden mit dem Recht auf Redaktionsgeheimnis umgehen werden. In jedem Fall haben einige Parteien angekündigt auch diese Fälle im Spitzeluntersuchungsausschuss behandeln zu wollen.

Neben dem Falter der im Visier des Verfassungsschutz steht. Auch unser Magazin ist nicht minderer Aufmerksamkeit gewidmet.

Natürlich ist unser Magazin im Blick des Verfassungsschutzes laut Verfassungsschutzberichtes 2009. 

Woran das wohl liegen mag?

Möglichweise sind es unter anderem unsere brisante Themen wie auch heute ein Interview mit EX-US-Geheimdienst Hannes Sieberer aus Tirol. Der zur Zeit des kalten Krieges in der DDR spioniert hat und uns exklusiv erzählt wie Nachrichtendienste hinter den Kulissen agieren.

Hannes Sieberer hat 2 Bücher geschrieben und vor geraumer Zeit uns mehrmals ein Exklusivinterview gegeben. Es ist spannend wie traurig zu gleich. Wie Politik u. Geheimdienste sich bewegen und das für Geheimdienste keine Gesetze des Rechtsstaates anwenbar sind.

Man könnte von Narrenfreiheit sprechen. Insofern ist diese Erkenntnis auch spannend im Herbst 2009 zu beobachten, wenn der Spitzeluntersuchungsausschuss tagen wird.

Der EX-US-Agent des Military Intelligence erzählt zwar über die Zeit aus dem kalten Krieg zur Zeit der DDR. Aber unser Conclusio zum Schluss des Interview zeigt ganz deutlich, dass bis heute nichts geändert hat. Nur die Technologien der Überwachung wurden besser und die Gesetzgeber haben oft selbst mit Gestzen nachgeholfen.

Man könnte sagen: Die Geister die sie riefen, Sicherheitspolizeigesetz und Co werden sie nicht mehr los.

... die Pressefreiheit sowie unsere Privatsphäre ist auch in Österreich stark in Gefahr. Zumindest war dies in unserer letzten Sendung von niemand geringeren zu hören als von Reporter ohne Grenzen in Österreich.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13794"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13794</link>
        <date>2009-08-13</date>
        <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 03:03:00 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher Summerspecial 09 v. 7.8.2009 Reporter ohne Grenzen zu Pressefreiheit der Freien Radios Teil 2</title>

       <description>Radio Netwatcher dein Magazin im Freien Radio über
Technikfolgenabschätzung und Bürgerrechte.

# Radio Netwatcher Summerspecial 09 v. 7.8.2009 Reporter ohne Grenzen zu
Pressefreiheit der Freien Radios &quot;Pressefreiheit der Freien Radios in Frage
gestellt&quot; Teil 2

Utl.: Dunkle Wolken über die Freien Radios u. ihre Pressefreiheit


Heute on AIR:
Radio ORANGE 94.0 / Wien: 13 - 14 h auf UKW 94.0
Radio Freirad / Innsbruck: 18 - 19 h auf UKW 105,9

Download:
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3644

online: http://tinyurl.com/kpd7nl


Der Verfassungsschutzbericht 2009 listet mehrfach terristisch alternative
Radiosender als Kommunikationsschnittstelle zu linksradikalen Gruppen und degradiert
sie als Propagandasender.

Selbst ein Nachfragen bei einer Pressekonferenz im Innenministerium an Frau
Innenminsterin Fekter und BVT-Chef Gredling brachte wenig erhellendes und spielte
die Auflistung in ihrem Bericht eher herunter.

In den Innenpolitiksendungen bei Radio ORANGE 94.0 sorgte dieser Bericht für
gehörige Verwirrung und entgegnete in einigen Sendungen die Ansicht publizierte
Sichtweise des Verfassungsschutzes. Auch die Behauptung in den Freien Medien käme es
immer wieder zu inhaltlich rechlichen Verstössen sowie deren Inhalte könne als
Propapaganda bezeichnet werden. Kann man als Freies Radio so nicht stehen lassen.

# Reporter ohne Grenzen über Freie Radios
Wir von Radio Netwatcher fragten Frau Rubina Möhring von Reporter ohne Grenzen über
die Sicht der Pressefreiheit in Österreich u. die
Befindlichkeiten der eigenen Medienvertreter wenn es um die eigene Intressen von
Pressefreiheit bestellt ist. Sowie die Sicht der Freien Radios über den
Verfassungsschutzbericht 2009 überraschte Reporter ohne Grenzen mit der
Feststellung, dass man in Punkto Verlust von
Pressefreiheit nicht weit über die Grenzen blicken muss. Schon seit der Regierung
Schwarz/Blau ist eine tendenzielle Einschränkung der
Pressefreiheit spürbar. So kam es, dass die Stadtzeitung Falter allen voran der
Journalist Florian Klenk bestimmte Informationen aus div. Ministerien nicht bekommen
durfte. Eine Zensur made in Austria.

Gerade der Boulevard in Österreich welcher das Potential hätte etwas diese Richtung
zu bewegen. Bewegt selbst in Sachen journalistischer Ethik auf einem dünnen Grad.
Das spiegelt zumindest das Scheitern eines Presserates in Österreich wieder, welchen
die Boulevardmedien mitverursacht haben.

# Peter Pilz, Grüne über Bespitzelung von Journalisten
Peter Pilz von den Grünen berichtet im Rahmen des Spitzelskandal im Parlament auch Bespitzelung durch Behörden von div. NGOs in Linz sowie Journalisten in der Ausübung ihrer Tätigkeit das Redaktionsgeheimnis untergraben wird. Damit schliesst er auch die Tätigkeit von Journalisten im Freien Radio ebenfalls nicht aus. Er kündigt an im Rahmen des geheimen Unterausschuss bzw. des Untersuchungssauschuss dieser Frage gezielt nach zu gehen.

# Reaktionen aus den Freien Medien
In den Resorts der Innenpolitiksendungen auf Radio ORANGE 94.0 verwehrt man sich
wehement gegen die Behauptungen Propandistisch und linksradikalen Inhalt zu
verbreiten. Die Behauptungen in dem Verfassungsschutzbericht wird als Verhöhnung
gesehen von Radiomacherinenn die Freien Medien sehr engagiert Radio machen.

Da dies nicht unwidersprochen bleiben kann. Haben sich die
Innenpolitiksendungen spontan zu einem runden Tisch in der Sendung &quot;Marakesch bis
Meidling Express&quot; von Helmut &quot;Strawy&quot; Strawinsky gefunden.

Diskussionsrunde mit Rainer Waigmann Sendung &quot;ZOOM&quot; und Manfred Krejcik &quot;Netwatcher&quot;

Zuspielungen - Interview mit Rubina Möhring von Reporter ohne Grenzen und
Wortmeldung von Herby Loitsch von Sendung &quot;Trotz Allem&quot;

Moderation &amp; Musikauswahl: Helmut &quot;Strawy&quot; Strawinsky


Radio Netwatcher 2.0

auf Facebook: suche Radio Netwatcher
auf myspace: myspace.com/netwatcher24
auf twitter: twitter.com/netwatcher24
auf youtube: youtube.com/netwatcher24
auf vimeo: vimeo.com/netwatcher24


Radio Netwatcher ist live on AIR auf folgenden Radiostationen zu hören: # Wien:
Radio ORANGE 94.0 freitags von 13-14 Uhr UKW 94.0 Internet www.o94.at/live #
Innsbruck: Radio Freirad freitags von 18-19 Uhr UKW 105,9
# Bad Ischl: Freies Radio Salzkammergut samstags von 10-11 Uhr
# Salzburg: Radiofabrik – Freies Radio Salzburg montags von 16-17 Uhr UKW 107,5 &amp; 97,3
# Linz: Radio FRO – dienstags 10-11 Uhr UKW 105,0
# Bregenz: Radio Proton – dienstags 22:30-23:30 104,6
# Kremstal: Radio B138 – mittwochs 13-14 Uhr UKW 90,4
# In Planung: auf weiteren Radiostationen und KooperationspartnerInnen
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13759"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13759</link>
        <date>2009-08-07</date>
        <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:10:16 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher Summerspecial 09 v. 31.7.2009 - &quot;Pressefreiheit der Freien Radios in Frage gestellt &amp; Global Agent 4 Change&quot;</title>

       <description>In der heutigen Folge gehen wir auf den aktuellen Verfassungsschutzbericht 2009 ein. Welche kürzlich durch Innenministerin Fekter im Zuge der Spitzelaffäre im Parlament veröffentlicht wurde.

Dabei werden die Freien Radios in Österreich ins linksextreme Eck gerückt und als Propagandasender degradiert. Wir waren Vorort im Innenministerium und baten um Aufklärung beim BVT u. Frau Innenministerin Fekter.

Im zweiten Beitrag geht es um 22 Kanadier die für eine Charityaktion in die Pedale treten u. erst kürzlich in Wien waren. Sie starten von Amsterdam nach Istanbul und sammeln dabei Geld für Mikrokredite die in Ländern der 3. Welt verwendet weden soleln.

Die Aktion nennt sich Global Agent 4 Change und als Interviewpartnerinnen stehen uns einige aus dem Team zur Verfügung sowie Daniel Sokolov von den Grünen die sich in Wien um die Truppe gekümmert haben.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13713"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13713</link>
        <date>2009-07-31</date>
        <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 15:03:29 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>q/Talk, Di 28. Juli: Wenn einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen. </title>

       <description>Über den Wolken mag die Freiheit zwar grenzenlos sein, aber am Boden der Realität ist die Erde immer noch durch Grenzen, Zäune und Mauern aufgeteilt.  
 

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen. 
Über den Wolken mag die Freiheit zwar grenzenlos sein, aber am Boden der Realität ist die Erde immer noch durch Grenzen, Zäune und Mauern aufgeteilt. 

Ort:  Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien 
 
Datum:  28. Juli 2009 
 
Zeit:  20.00 (Einlass 19.00) 
 
Diskutanten:  Rubina Möhring,
Reporter ohne Grenzen 
Verena Pronebner,
ÖAMTC 

 
Moderation:  Mag. Georg Markus Kainz 
 

Bei hochsommerlichen Temperaturen und kühlen Getränken geht Georg Markus Kainz beim q/Talk zum Thema Reise all jenen Fragen nach, die nicht in bunten Werbeprospekten der Tourismusindustrie abgedruckt sind. 

Als Gäste stehen zwei Damen Rede und Antwort, die sich beruflich mit jenen Seiten einer Reise auseinander setzen, über die in der Werbung gerne geschwiegen wird. 

Über den Wolken mag die Freiheit zwar grenzenlos sein, aber am Boden der Realität ist die Erde immer noch durch Grenzen, Zäune und Mauern aufgeteilt. Es gibt Journalisten die hinter diese Zäune schauen und uns von dem Geschehen dahinter berichten - Rubina Möhring von Reporter ohne Grenzen, kann aus einem reichen Erfahrungsschatz berichten. Seit 1.1.09 wurden 26 JournalistInnen getötet und 177 sind im Moment Ihrer Freiheit beraubt. 

Auf den bunten Postkarten ist immer alles eitle Wonne und Sonnenschein - über jene Seiten einer Urlaubsreise, über die alle schweigen, wissen die Juristen des ÖAMTC jedoch ein Lied zu singen. Worauf man vor einer Reise ins Ausland achten sollte, erläutert Verena Pronebner vom ÖAMTC anhand ihrer täglichen Arbeit. 

Hintergrundlektüre 
Reisewarnungen, Aussenministerium 
Die schwarzen Löcher des Internets - Handbook for Bloggers and Cyberdissidents, Reporter ohne Grenzen 
Reiserecht, ÖAMTC 
 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13703"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13703</link>
        <date>2009-07-30</date>
        <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 01:01:30 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher Summerspecial 09 v. 24.7.2009 - Überwachung und betrieblicher Datenschutz</title>

       <description>Überwachung und betrieblicher Datenschutz
Hintergrundgespräch am 21. Juli 2009
mit
Eva Angerler, GPA-djp, Abteilung Arbeit und Technik
Gerda Heilegger, AK Wien, Abteilung Sozialpolitik
Besondere Datenschutznormen für ArbeitnehmerInnen
dringend erforderlich
Datenschutz - in der Praxis ein heißes Thema
In jüngster Zeit häufen sich Verletzungen des Datenschutzes in Betrieben. Der
Missbrauch von Arbeitnehmerdaten ist momentan aus der aktuellen
Berichterstattung nicht mehr wegzudenken. Auch unsere Beratung zeigt:
Datenschutz im Arbeitsverhältnis wird immer mehr zum Thema, wenngleich die
Fälle nicht immer so spektakulär sind.
Zwar sind Kontrollmaßnahmen, die die Menschenwürde berühren, nach dem
Arbeitsverfassungsgesetz nur mit Zustimmung des Betriebsrates, bzw in
betriebsratslosen Betrieben mit Zustimmung jedes einzelnen betroffenen
Arbeitnehmers zulässig, doch die Praxis zeigt, dass sich Arbeitgeber nicht immer
daran halten.
􀃎 So fragte beispielsweise eine Arbeitnehmerin an, ob es sein kann, dass da
plötzlich eine Kamera im Geschäftslokal hängt, von der sie vermutet, dass sie
nicht nur Bild-, sondern auch Tonaufzeichnungen macht.
􀃎 Ein Außendienstmitarbeiter wollte wissen, ob der Arbeitgeber zulässiger Weise
jeden Meter seines mit dem Dienstauto zurückgelegten Weges mitverfolgen darf.
􀃎 Eine gekündigte Mitarbeiterin fragte nach, ob ihr Arbeitgeber nach
Kündigungsausspruch in ihre Mails Einsicht nehmen und die an sie gerichteten
Mails auf sich selbst umleiten darf.
􀃎 Ein Betriebsrat erkundigte sich, ob es rechtmäßig sein kann, wenn ein
Arbeitgeber den Zutritt zu den Toiletten nur über Verwendung der Mitarbeiter-
Chipkarte gewährt.
􀃎 Nicht zuletzt finden auch neueste Methoden wie die Biometrie immer stärker
Verwendung im Arbeitsleben: So kam etwa die Leitung eines Krankenhauses auf
die Idee, die Arbeitszeit per Fingerprint zu erfassen.
Seite 2 von 5 Hintergrundgespräch mit GPA-djp &amp; AK am 21. Juli 2009
AK- und Gewerkschaftsstudie zeigt dringenden Handlungsbedarf
Die ersten Ergebnisse einer von AK und Fachgewerkschaften bei der Forschungsund
Beratungsstelle Arbeitswelt [FORBA] in Auftrag gegebenen Studie (über
1.200 ausgefüllte Fragebögen!), welche die Verwendung technischer (Kontroll-)
Systeme im Betrieb abfragt, liegen nun vor. Die Gesamtauswertung wird im
Herbst präsentiert werden.
Jeder dritte Betriebsrat ist mit zehn oder mehr verschiedenen technischen
Systemen im Betrieb konfrontiert, die eine Überwachung der Mitarbeiter bzw.
eine Verarbeitung und Verknüpfung von Mitarbeiterdaten ermöglichen. Mehr als
zwei Drittel haben immerhin sieben und mehr der abgefragten Systeme im
Betrieb.

Link: http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;n=GPA_0.a&amp;cid=1248114026591&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13669"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13669</link>
        <date>2009-07-24</date>
        <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:03:15 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher Summerspecial 09 - nr. 2 17.7.2009 - Interview mit Gio Hahn über E-Voting u. News aus DE</title>

       <description>Radio Netwatcher Summerspecial 09 - nr. 2 17.7.2009 - Interview mit Gio Hahn über E-Voting u. News aus DE&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13617"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13617</link>
        <date>2009-07-17</date>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 17:05:17 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher Summerspecial 09 - 10 Jahre Bigbrother Awards Austria</title>

       <description>Radio Netwatcher Summerspecial 09 - 10 Jahre Bigbrother Awards Austria

 q/talk, Di, 30 Juni: 10 Jahre Big Brother Awards    	
Wer Überwacht die Überwacher? 10 Jahre BBA - ein Resümee und Aufruf
Wer Überwacht die Überwacher?
10 Jahre BBA - ein Resümee und Aufruf

Ort: 	Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien
Datum: 	30. Juni 2009
Zeit: 	20.00 (Einlass 19.00)

Big Brother Awards Austria feiert am 25. Oktober Geburtstag, und erlaubt bereits jetzt einen Blick hinter die Kulissen,
- über die Entwicklung letzten 10 Jahre,
- über die Reaktionen der Preisträger,
- über die Vorbereitung der Gala im Rabenhof Theater
- und über die Recherche der ärgsten Übergriffe und Verfehlungen in Politik und Wirtschaft auf der Suche nach den Schnüffelmonstern

Wer sich aufregt, möge sich regen!

Herr und Frau Österreicher sind es ja gewöhnt von der Obrigkeit überwacht zu werden. Fast scheint ein Wettkampf zwischen Behörden und Industrie ausgebrochen zu sein - über die Frage - wer intimere Daten von uns sammeln kann. Während Google Street View in unser Wohnzimmerfenster schaut, genehmigen sich die Beamten einen Blick in unseren Mailverkehr.

Wer sich aufregt, möge sich regen!

Dienstag, 30. Juni 2009 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13559"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13559</link>
        <date>2009-07-10</date>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:12:42 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 3.7.2009 – Neues aus Linz / ARS electronica</title>

       <description>Linz/Innsbruck/Wien. In der aktuellen Folge von Radio Netwatcher kommen Beiträge aus Linz, Innsbruck, Wien und von unseren deutschen Kollegen. Den Anfang macht ein Interview mit ARS electronica Chef Gefried Stocker.

AEC-1 (c) Chris HadererFotocredits: Chris HadererGerfried-Stocker (c) Chris Haderer

Letzte Woche berichteten wir über einen verliebten Tiroler mit Vorliebe vom Salsatanzen ihn von der Tanzfläche in Untersuchungshaft wegen § 278 und dem Vorwurf der Schlepperei. Ein Albtraum der nachwievor nicht ausgestanden ist und der Tiroler vor den Trümmern seiner Existenz steht. Selbst wenn der Tiroler von Innsbruck nach Salzburg oder Wien reisen möchte. Ohne Reisepass und ohne Zustimmung der Behörden bekäme der Tiroler wieder Schwierigkeiten mit den Behörden.

Herr Authrid schreibt unserer Redaktion

“Mittlerweile gibt es schon den zweiten ablehnenden Beschluss bezüglich der Herausgabe des Reisepasses, trotz 50.000 Kaution,geregelten Einnahmen und jetzt habe ich wieder schwere gesundheitliche Probleme( Asthma bronchiale, Neurodermitis) all das zählt nicht im Gegensatz hat man wichtige Entlastungszeugen einfach gehen lassen selbst als mein Anwalt schrieb man möge doch die geringsten Mittel einsetzen um die Letzte noch verbleibende Zeugin hierzuhalten, aber man verwies auf den Abschlussbericht und nun ist auch sie weg.

Auch der Feststellungsantrag der Fremdenpolizei blieb unbeantwortet über die Recht- mäßigkeit der Visa sowie deren Aufenthalt von den Kubanern.. zudem schrieb mir Mag. Gufler ich solle von den KubanernInnen .Reisepasskopien, Visakopien;Strafregister- bescheinigungen der angrenzenden Schengenstaaten besorgen mit dem Wissen dass ich das niemals bekommen werde, zudem wurde mir gesagt dass ich und die kubaner ja eh keine Parteienstellung haben aber wie kann ich keine Parteienstellung haben und doch nach dem Fremdenpolizeigesetz verfolgt und eingesperrt wurde?

Die nächste Instanz ein Devolutionsantrag bei der Sicherheitsdirektion Innsbruck blieb ebenso erfolglos und jetzt liegt der Antrag beim Innenministerium. Was mich jetzt aber besonders verwundert dass Jahrelang sämtliche Behörden: Botschaft in Havanna,Innenministerium Aussenministerium sowie Fremdenpolizei zugschaut haben und zu keinem Zeitpunkt etwas rechtswidrig war. auch ist es eigenartig dass das Landesgericht Innsbruck in Belange des Verwaltungsrechts sich einmischen wo bleibt hier die Gewaltenteilung zwischen Strafrecht und verwaltungsrecht nur der UVS und der VGH können und sind laut Gesetz befugt darüber zu entscheiden über rechtmäßigkeit des Visums aber in Innsbruck ist alles anders.

Auch das Recht auf Akteneinsicht wird mir verwehrt aus Datenschutzgründen wie mir dies vom Innenministerium Dr. Schmud schriftlich mitgeteilt wurde. ich glaube nicht mehr dass Östereich eine Demokratie ist siehe Menschenrechtsverletzungen ….vorletzter in Europa.”

meldung_OBS_20090206_OBS0005.preview

Für Herrn Authrid gilt die Unschuldsvermutung!

Aus deutschen Landen ein kurzes Update bzw. Rückblende zu den Internetsperren gegen Kinderpornographie die man in ein gesetzliches Placebo gegossen hat und das für Emotionen online sowie offline sorgt.

Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen

- Drs 16/13125, 16/13385, 16/13411 -


Weiters startet in Wien der 100 Tage bis zu den österreichischen Bigbrother Awards. Das Motto: ” Wer sich aufregt, möge sich regen!” Nomieren ist angesagt!abhoeren

Radio Netwatcher ist live on AIR auf folgenden Radiostationen zu hören:
# Wien: Radio ORANGE 94.0 freitags von 13-14 Uhr UKW 94.0 Internet www.o94.at/live
# Innsbruck: Radio Freirad freitags von 18-19 Uhr UKW 105,9
# Bad Ischl: Freies Radio Salzkammergut samstags von 10-11 Uhr
# Salzburg: Radiofabrik – Freies Radio Salzburg montags von 16-17 Uhr UKW 107,5 &amp; 97,3
# Linz: Radio FRO – dienstags 10-11 Uhr UKW 105,0
# Bregenz: Radio Proton – dienstags 22:30-23:30 104,6
# Kremstal: Radio B138 – mittwochs 13-14 Uhr UKW 90,4
# In Planung: auf weiteren Radiostationen und KooperationspartnerInnen

mehr
http://www.netwatcher24.at/2009/07/03/radio-netwatcher-vom-3-7-2009-neues-aus-linz-ars-electronica/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13493"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13493</link>
        <date>2009-07-03</date>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:03:53 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 26.6.2009 - Der King ist tot / Der Schlepperkönig aus Tirol § 278</title>

       <description>Themen heute:

- Michael Jackson, 50 starb heute Nacht
ein kurzer Nachruf und ein Beispiel rund um die Urheberrechtsdiskussion

- AT: Neuer Fall von § 278 der Schlepperkönig aus Tirol
Billdung einer kriminellen Organisation - wenn Migration nach hinten los geht

- DE: Status quo im Fall Anne Roth § 129a
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13431"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13431</link>
        <date>2009-06-26</date>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:03:57 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 19.6.2009 - Wir sind 4! </title>

       <description>Radio Netwatcher vom 19.6.2009 - &quot;happy birthday&quot; 4 Jahre Netwatcher on AIR / ÖH Wien ficht e-voting an / ua.

Wir sind 4 ... nein, wir sind viel mehr die hinter Netwatcher stehen. Aber
wir feiern den 4. Geburtstag oder anders gesagt seit 4 Jahren sind wir on
AIR.

Download

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=13356
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3544

Inhaltlich wollten wir ein bischen feierlich sein. Aber leider passiert
aktuell wieder soviel, dass kein Grund mehr zum feiern bleibt.

Trotz dem vielen Dank an alle die uns bisher gewogen und treu geblieben sind.

Wer uns dennoch Glückwünsche mailen mag kann dies via radio@netwatcher.at
gerne machen oder in Facebook auf die Pinnwand posten. Einfach nach
&quot;Projekt Netwatcher&quot; suchen.

Zum Inhalt:

ÖH Uni Wien fechtet e-voting an

Coverstory und Video von der Pressekonferenz

http://www.netwatcher24.at/2009/06/18/oh-uni-wien-rechtliche-schritte-gegen-e-voting/

Als special Guest haben sich Cornerstone, eine Newcomerband aus NÖ sowie
Tini Kainrath und Willi Resetarits, besser als Ostbahnkurti legendär
bekannt mit ihrer neuen CD.

In Deutschland spricht man seit gestern von chinesischen Verhältnissen,
das man mit 2/3 Mehrheit die Internetsperren einführen will. Trotz
Onlinepetition mit über 130000 Personen die dagegen sind. Für eine
Anhörung im deutschen Bundestag hätten 5000 Unterschriften gereicht.

Die Tierschützer begruben diesmal die Grundrechte im Park vor dem
Justizministerium in Bezug auf den Staatsterror von § 278.

Dies und noch viel mehr, inkl. viel guter Musik von Cornerstone und
Kainrath/Resetarits in der heutigen Netwatcherfolge.


Kurzum zu viele Bad NEWS um wirklich den 4. Geburtstag feiern u. geniesen
zu dürfen. Ein Erfolg wäre es, wenn wir verkünden könnten wir hören auf
mit unserer Sendung, weil wir einem Land leben wo unsere Bürgerrechte
gehegt und gepflegt wird anstatt mit Füssen zu treten.


Nächste Woche berichten wir von einem neuen Fall § 278. Einem Tiroler
widerfuhr beim Salsatanzen das gleiche Schicksal wie den Tierschützern.
Zuerst 3 Monate U-Haft. Dann Job weg, totale Überwachung wegen Schlepperei
und bis heute kein Gerichtsverfahren bzw. Niederschlagung des Falles.
Alles nur weil man auf Kuba steht u. Salsatanzen ging.


ps.: Bigbrother Awards am 25.10.2009 steht in den Startlöchern. Nomieren!
Einfach auf die Webseite gehen u. Fälle melden wo Datenschutz u.
Privatsphäre, Bürgerrechte verletzt wurden.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13356"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13356</link>
        <date>2009-06-20</date>
        <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 12:12:08 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 12.6.2009 - § 278 Interview mit Martin Balluch, VGT wegen neuer Hausdurchsuchungen</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 12.6.2009 - § 278 Interview mit Martin Balluch, VGT wegen neuer Hausdurchsuchungen&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13279"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13279</link>
        <date>2009-06-12</date>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:03:53 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 5.6.2009 - EU Wahl 09 Spezial mit HP Martin v. Liste Martin</title>

       <description>Details folgen&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13214"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13214</link>
        <date>2009-06-05</date>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 14:02:18 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 29.5.2009 - §§ 278 ff Stgb - Mafiaparagraph bedroht Zivilgesellschaft</title>

       <description> 	Radio Netwatcher vom 29.5.2009 - §§ 278 ff Stgb - Mafiaparagraph bedroht Zivilgesellschaft

bei dem hintergundgespraech wurde auf die problematik des § 278 hingewiesen. der paragraph sollte sich ja eigendlich gegen die organisierte kriminalitaet richten, allerdings haben da die gesetzesmacher die rechnung ohne den wirt (die polizei) gemacht.
die betraege kamen von:

josef kreitmayer (initiative zivilgesellschaft),
philip strohm (greepeace),
johannes jarolim (spoe justitzsprecher),
kurt remele (pax christi),
albert steinhauser (gruener justitzsprecher).

es waren sich eigendlich alle anwesenden einig, dass dieser § schleunigst geaendert werden muss. allerdings ist mal wieder die oevp der grosse verhinderer. dass das gesetz jetzt von den behoerden so angewandt wird, wie es bei der einfuehrung - von der owevp - immer in abrede gestellt wurde scheint eigendlich nur diese nicht zu stoerren.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13143"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13143</link>
        <date>2009-05-29</date>
        <pubDate>Fri, 29 May 2009 15:03:54 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 22.5.2009 - Live von der E-Voting Wahlbeobachtung d. ÖH Wahl 09 &amp; neues von den Tierschützern wg. § 278</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 22.5.2009

- Live von der E-Voting Wahlbeobachtung d. ÖH Wahl 09 
- neues von den Tierschützern wg. § 278&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13045"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13045</link>
        <date>2009-05-22</date>
        <pubDate>Fri, 22 May 2009 16:04:10 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 16.1.2009 - 25C3 Der elektronische Personalausweis</title>

       <description>25C3-Spezial mit Rolf Eusterling, Frank Matthiess und Manfred Krejcik, www.netwatcher24.de 

25th Chaos Communication Congress
Nothing to hide
Speakers
	Constanze Kurz
	starbug

Der elektronische Personalausweis

Endlich wird jeder zum &quot;Trusted Citizen&quot;

Die Einführung von Fingerabdrücken und biometrischen Gesichtsbildern in den geplanten elektronischen Personalausweis (ePA) ist 2008 beschlossen worden. Versprochen wird uns die sichere Identitätskontrolle, geliefert vom Dienstleister des Vertrauens, der Bundesdruckerei GmbH. Konzeptionelle Fehler aus dem Paßgesetz werden jedoch im neuen Scheckkartenformat des ePA wiederholt.

Der biometrische ePass läßt grüßen: kein Sicherheitszuwachs, aber hohe Kosten auch beim Personalausweis. Biometrie-gestützte Identitätskontrollen werden nun für jedermann verpflichtend, denn anders als noch beim Reisepaß ist mit dem ePA nun jeder Bürger in Deutschland gezwungen, ein biometrisches Ausweisdokument zu beantragen. Damit wird die Lücke im System geschlossen. Da auch dauerhaft hier lebende Ausländer eine elektronische biometrische Karte bekommen, wird also endlich der Traum von der vollerfaßten Bevölkerung wahr.

Die erkennungsdienstliche Behandlung bei ePA ist vorerst für die Fingerabdrücke freiwillig, nicht jedoch für das Gesichtsbild. Was technisch geplant ist und wohin die Reise geht, erzählen wir dem geneigten Zuhörer. Finden Sie sich in der Zwischenzeit schon mal bei ihrer nächstgelegenen biometrischen Registrierstation ein.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11663"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11663</link>
        <date>2009-01-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 07:07:09 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 9.1.2009 - (25C3) Martin Haase - Neusprech im Überwachungsstaat</title>

       <description> 25th Chaos Communication Congress
Nothing to hide
Speakers
	maha/Martin Haase

Neusprech im Überwachungsstaat

Politikersprache zwischen Orwell und Online

Politiker wollen ihre Überwachungspläne schmackhaft machen. Neben der inhaltlichen Verharmlosung von Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung, Videoüberwachung usw. nutzen sie sprachliche Mittel, um ihre Maßnahmen durchzusetzen. Negativ besetzte Wörter werden durch positive ersetzt und rhetorische Muster werden verwendet, um negative Aspekte auszublenden. Der Vortrag beleuchtet Merkmale der Politikersprache, die in Anlehnung an George Orwell als Neusprech bezeichnet werden kann.

Infolge der Anschläge vom 11. September 2001 ist die „innere Sicherheit“ zu einem wichtigen Thema der Politik geworden. Während sich Politiker durch sicherheitspolitische Maßnahmen Zuspruch erhoffen, ist die mit solchen Maßnahmen verbundene Einschränkung der persönlichen Freiheit problematisch und unpopulär. Daher versuchen Sicherheitspolitiker, ihre Pläne rhetorisch-sprachlich so zu verpacken, dass positive Aspekte hervorgehoben und negative ausgeblendet werden.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11590"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11590</link>
        <date>2009-01-09</date>
        <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 13:01:24 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>x-mas 2008 Special: Privacy Musik Mix 2 - &quot;Freiheit statt Angst&quot; Edition</title>

       <description>Privacy Music Mix Remix 2 - Freiheit statt Angst Edition 2008 / DJ Indata Jones featuring Radio Netwatcher; 

Frisch aus der Presse und rechtzeitig vor Weihnachten habe ich mich vor
die Turntabels gesetzt und aus meiner inzwischen grossen Sammlung von
Privacysongs einen 2. Remix zu starten.

Bei AK-Vorrat supporte ich ebenfalls die Musikseite von Privacysongs.

http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Musik

Mein 1. Streich:

Feiertagsausgabe: Privacy Music Mix 1 &quot;Freiheit statt Angst&quot; Edition
remixed by DJ Indata Jones wurde über 700 x gestreamt und über 200 x
herunter geladen.


http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2405


Also kurz vor Jahresende hier mein 2. Streich


x-mas Special: Privacy Musik Mix 2 - &quot;Freiheit statt Angst&quot; Edition

diesmal mit Greg Baumont - The GWB theorem, Grossstadtgeflüster -
Lebenslauf, Multitaskingsisters (Bigbrother Awards AT 2008 Special Act) -
Grosser Bruder, Georg Danzer - Wir werden alle überwacht, Das Department -
Vernetzt, Sawtooth - We Are Not Evil (Down To Brass Tacks Remix), G. de
Raad - Das Netz, Minisex - Rudi gib acht, Minisex - Kleiner Spion, BTU -
Ueberwachen und ausspioniern (no reason in the house mix), Roboton - The
New Scare, Ernesto - Terroralarm, Can - That&apos;s Real Hip Hop - Vertrauen,
Monochrom - Hack the RFID (Bratlfettn Version), ua.


http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3004


enjoy und ein herzliches Prosit 1984 ;-)

... zusammen stoppen wir die Überwachungslawine!


lg. DJ Indata Jones
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11441"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11441</link>
        <date>2008-12-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 15:03:54 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Jingle V 1.0 Freies Radio Salzkammergut mit Larifari-MundartMETAL aus Schwaz/Tirol</title>

       <description>Jingle Freies Radio Salzkammergut mit Larifari-MundartMETAL aus Schwaz/Tirol

Version 1.0

produziert von Radio Netwatcher www.nw24.at
zum Dank für den exzellenten Support

link zur Larifari
 http://www.myspace.com/larifarimetal

neue Single Falztier aus neuem Album &quot;Vollfleisch&quot;
http://www.youtube.com/watch?v=KRfWS-D_xIU

Kontakt: Larifari@gmx.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11056"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11056</link>
        <date>2008-11-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:12:28 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Jingle V 2.0 Freies Radio Salzkammergut mit Larifari-MundartMETAL aus Schwaz/Tirol</title>

       <description>Jingle Freies Radio Salzkammergut mit Larifari-MundartMETAL aus Schwaz/Tirol

Version 2.0

produziert von Radio Netwatcher www.nw24.at
zum Dank für den exzellenten Support


link zur Larifari
 http://www.myspace.com/larifarimetal

neue Single Falztier aus neuem Album &quot;Vollfleisch&quot;
http://www.youtube.com/watch?v=KRfWS-D_xIU

Kontakt: Larifari@gmx.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11057"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11057</link>
        <date>2008-11-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:12:35 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Jingle V 2.1 Freies Radio Salzkammergut mit Larifari-Mundart...</title>

       <description>Jingle Freies Radio Salzkammergut mit Larifari-MundartMETAL aus Schwaz/Tirol

Version 2.1

produziert von Radio Netwatcher www.nw24.at
zum Dank für den exzellenten Support


link zur Larifari
http://www.myspace.com/larifarimetal

neue Single Falztier aus neuem Album &quot;Vollfleisch&quot;
http://www.youtube.com/watch?v=KRfWS-D_xIU

Kontakt: Larifari@gmx.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11062"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11062</link>
        <date>2008-11-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:04:58 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>Jingle V 2.2 Freies Radio Salzkammergut mit Larifari-MundartMETAL aus Schwaz/Tirol</title>

       <description>Jingle Freies Radio Salzkammergut mit Larifari-MundartMETAL aus Schwaz/Tirol

Version 2.2

produziert von Radio Netwatcher www.nw24.at
zum Dank für den exzellenten Support


link zur Larifari
http://www.myspace.com/larifarimetal

neue Single Falztier aus neuem Album &quot;Vollfleisch&quot;
http://www.youtube.com/watch?v=KRfWS-D_xIU

Kontakt: Larifari@gmx.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11064"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11064</link>
        <date>2008-11-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:04:46 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>BBA Jingle 08 Part II</title>

       <description>10 Jahre Bigbrother Awards Jingle Nr. 2


siehe Jingle Nr. 1

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=10906


  Die 10. Big Brother Awards, die niemand will

Noch immer notwendig: Bereits zum 10. Mal findet am Vorabend des Nationalfeiertages (25.10.) die alljährliche Verleihung der Big Brother Awards im Rabenhof Theater statt.

Big Brother Awards Österreich: http://www.bigbrotherawards.at

Die Nominierten dieser Aussendung im Kurzüberblick

    * Wiener Wohnen für einen angeblich anonymen Fragebogen, dem dann die Kundennummer als Strichcode aufgedruckt war.
    * Steve Jobs für sein iPhone, dass sich von Apple nie trennen kann. Gekaufte Software kann jederzeit deaktiviert werden.
    * Kößl (ÖVP), Parnigoni (SPÖ) für den Dammbruch der richterlosen Telekomüberwachung mit dem Sicherheitspolizeigesetz.
    * Arbeitslos heißt grundrechtslos, Martin Bartenstein (ÖVP) für das neue Arbeitslosenversicherungsgesetz.
    * Grosz (BZÖ) und Strache (FPÖ) weil sie die Fingerabdrücke von allen 9 Mio. eCard Inhabern abnehmen wollen. 

In 6 Kategorien werden auch dieses Jahr wieder die größten Datenkraken in das Licht der Öffentlichkeit gezerrt und in der Hall of Shame öffentlich geschmäht durch Preise, die sie nicht gewinnen und Laudationen, die sie nicht hören wollen. http://www.bigbrotherawards.at/2008/Kategorien
Einige beispielhafte Nominierte in Kurzform

Die gesamte Liste unter: http://www.bigbrotherawards.at/2008/Nominierungen

Behörden: ausgegliederte Betriebe Wiens als Big Brother GesmbH

Ausgegliederte Betriebe der Stadt Wien haben eines gemeinsam: Sie ziehen die Big Brother Awards magisch an. Heuer zeigen wir das am Beispiel von Wiener Wohnen. Die Video Überwachung in Müllräumen, Karten mit Funkchips für die zentrale Verwaltung von Waschküchen und neu: ein als &quot;anonym&quot; beschriebener Fragebogen mit intimen Fragen zu den Nachbarn und dem Sicherheitsgefühl, auf dem die Kundennummer als Strichcode der automatisierten Zuordnung dient.

Business: Der Sündenfall des Steve Jobs mit dem iPhone

So trendig iPhone, iPod, und alles auf dem ein Apfel glänzt, sein mag - dem Mainstream folgt die Ernüchterung und die zeigt, dass man der Konkurrenz um nichts nachstehen will. Beim neuen Apple Handy kann der Hersteller selbst gekaufte Software via Hintertür nachträglich deaktivieren.

Politik I: Dammbruch bei Überwachung, Es geht auch ohne Richter

Dem Gehorsam der Abgeordneten Kößl (ÖVP) und Parnigoni (SPÖ) verdankt Österreich einen Dammbruch bei der Telekomüberwachung. Wie bei einem gut geplanten Staatsstreich brachten sie wenige Stunden vor der Abstimmung einen gänzlich neuen Abänderungsantrag zum Sicherheitspolizeigesetz ein. Dieser erlaubt der Polizei Zugriff auf Telekommunikationsdaten und Handyortungen ohne richterliche Kontrolle.

Politik II: Arbeitslos heißt grundrechtslos

Ein weiterer Kandidat ist Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (ÖVP) für das neue Arbeitslosenversicherungsgesetz. Umfassende Informationen persönlichster Natur samt denen der Angehörigen werden erfasst, mit psychologischen Beobachtungen Dritter gewürzt, und dürfen, wann immer es dienlich erscheint, an Externe serviert werden.

Politik III: Erkennungsdienstliche Therapien mit der eCard

Grosz (BZÖ) und Strache (FPÖ) wissen wie sie Österreich retten: Alle rund 9 Mio eCard-Inhaber sollen ihren Fingerabdruck abgeben, um diesen samt Passfoto auf der eCard zu speichern. Die erste erkennungsdienstliche Behandlung aller ÖsterreicherInnen.

Die Verleihung findet am 25.10.2008 um 20:00 im Wiener Theater Rabenhof statt (Einlaß 19:00). Der Eintritt ist frei.

Gala: http://www.bigbrotherawards.at/2008/Gala

Die Veranstalter der Big Brother Awards

    * quintessenz - Verein zur Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter http://www.quintessenz.at
    * VIBE!AT - Verein für Internet-Benutzer Österreichs http://www.vibe.at/ 


http://www.bigbrotherawards.at/2008/Presse

Rückfragehinweis:
Christian Jeitler +43-699-81729005
Adrian Dabrowski +43-650-2876928
presse@bigbrotherawards.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10953"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10953</link>
        <date>2008-10-23</date>
        <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:03:40 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>BBA Jingle 08 Intro - 10 Jahre Bigbrother Awards in Österreich</title>

       <description>BBA Jingle 08 Intro

In Österreich finden heuer zum 10x die Bigbrother Awards statt.
Ein Datenschutznegativpreis der jedes Jahr in verschiedenen Kategorien vergeben wird.

Samstag 25.10.2008 20:00-22:00

Live aus dem Rabenhof: Übertragung der Verleihung der Big Brother Awards Austria 2008

Host:

* Thomas Rottenberg
* Dagmar Streicher

LaudatorInnen:

* Helmut Spudich (Der Standard: Wirtschaft und Technologie)
* Bady Minck (Medienkünstlerin, Regisseurin)
* Barbara Mayerl (IT Redaktion Format)
* Martin Blumenau (FM4)
* Reinhard Nowak (Kabarettist, Schauspieler)

Special Guest:

* Simon Davies

Acts:

* MTS
* monochrom

Showband:

* ECLIPTICA

Visuals:

* mingo.tv

mehr Informationen: http://bigbrotherawards.at

Soundteppich: 	Musik ist von Noah and the Whale - 5 Years Time und daher Gema oder AKM pflichtig
Musik von http://www.myspace.com/noahandthewhale

Der Song dient derzeit in Österreich nach dem Kauf von ONE-Mobilfunk für die französische Telekom ORANGE für ihre Kampagne zwecks neuer Markteinführung ihrer Prodkukte in Österreich.

Dabei wird dieser Song von Noah and the Whale in jedem TV-Spot als Soundteppich verwendet.

Wir von Team Netwatcher senden auf Radio ORANGE 94.0 und drehen (mit ORANGE) damit mal den Spiess um. Gerade weil in Frankreich verschlüsseln nicht erlaubt ist. Eben weil viele Überwachungsstandards aus dem Europäen Telekom Standard Institute kurz ETSI aus der Arbeitsgruppe Lawful interception kurz ETSI-li stammt. In der AG ETSI-li waren hauptsächlich Telekommleute aus allen Ländern sowie hochrangige Polizei und Geheimdienstleute. Der Sitz von ETSI ist in Südfrankreich.

Kurzum was die Franzosen können - können wir schon lange. Überwachung u. Sicherheit ist kein Tauschobjekt für Freiheit und Privatsphäre. Ein bischen Systemkritik schadet niemand auch den Telekoms nicht stellvertretend für diese nehmen wir mal ORANGE oder orendsch (english) wie sie sich selbst nennen.

Daher machen wir aus &quot;zusammen sind wir mehr&quot;

... &quot;zusammen stoppen wir die Überwachungslawine&quot;&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10906"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10906</link>
        <date>2008-10-16</date>
        <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 15:03:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit Bundesinnenministerin Maria Fekter über Thema Sicherheit, § 53a SGP sowie über die Causa Tierschützer wegen §</title>

       <description>Es ist Wahlkampf und die ÖVP outet sich als Hüter von Menschenrechte und Bürgerrechte. Zumindest wenn man ÖVP-Chef Willi Molterer zuhören will.

Anbei steht auch Parteikollegin und Bundesinnenministerin Maria Fekter, ehem. Volksanwältin nicht nach wie Sicherheit in der Gesellschaft nach Sicht der ÖVP zu definieren.

Das Interview entstand nach einer Pressekonferenz, nach dem unzählige Mal das Wort SICHERHEIT gefallen ist, dass man es als Bürger schon fast wieder mit der Angst bekommen könnte.

Wir haben nachgefragt, was Molterer von der ÖVP so kryptisch zu Menschenrechte verstehen gab. Sowie die Rechtmässigkeit von Telefonüberwachung ohne richterliche Verfügung gem. § 53a Sicherheitspolizeigesetz findet sie es in Ordnung dass dieser Paragraf auch zur Eintreibung für den Staat wegen Allimentationszahlungen. Sowie kein Handlungsbedarf in Sachen Causa Soko Pelztier alias inhaftierten Tierschützern wegen Bildung einer kriminellen Organisation § 278.

War Frau Fekter in der ORF-Sendung Bürgeranwalt sattelfest in der Auslegung der Paragrafen im Sinne von Bürgerhilfe. So dürfte der Wahlkampf u. wir nehmen an die Pressekonferenz fordert auch Poltikerinnen schon mal einen Fauxpaß in Sachen Gesetze u. deren §-Nummern.

Aber hört selbst!

Feedback welcome radio at netwatcher.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10477"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10477</link>
        <date>2008-08-26</date>
        <pubDate>Tue, 26 Aug 2008 19:07:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Frameout 08 - Digitales Filmfestival im MQ / Interview mit Martina Theininger, Festivalleitung</title>

       <description>Frameout 08 04.07.08 - 30.08.08 | MQ Wien - Digitales Filmfestival im MQ / Interview mit Martina Theininger, Festivalleitung

Neue Film- und Kurzfilmformate drängen aus dem Kino heraus, - auf neue Plattformen wie Computerbildschirme, die Displays mobiler Geräte oder einfach ins Freie, wo sie sich dann auf &quot;Video Walls&quot; oder &quot;Big Public Screens&quot; abspielen. Zahlreiche Impuls gebende medientechnologische Entwicklungen bringen neue Sicht- und Sehweisen hervor. In kreativen Prozessen, in Präsentationsformen und bei Schauerlebnissen.

frame[o]ut widmet sich diesen neuen Filmformaten, kuratiert alle Programme im Team und versteht sich ebenfalls als eine Art Hub - als Plattform, an der internationale Festivals, VerleiherInnen und Communities im Bereich innovativer Kurzfilmformate andocken, um jeweils eine Auswahl ihrer besten und auch aktuellsten Programme zu zeigen.

mehr Infos unter http://www.frameout.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10419"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10419</link>
        <date>2008-08-14</date>
        <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 06:06:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Mediengespräch der SPÖ Wien mit Häupl und Kopietz</title>

       <description>Morgen: Mediengespräch der SPÖ Wien mit Häupl und Kopietz =

   Wien (SPW) - Morgen Dienstag, dem 12. August 2008 um 11.30 Uhr
nehmen der Wiener SPÖ-Vorsitzende, Bürgermeister Michael Häupl und
SPÖ Wien-Landesparteisekretär, LAbg. Harry Kopietz  im Restaurant
Gergely’s zu aktuellen politischen Themen Stellung. Die
VertreterInnen der Medien sind zu dieser Veranstaltung herzlich
eingeladen.

Mediengespräch der SPÖ Wien mit Häupl und Kopietz: 
Zeit: Dienstag, 12. August 2008, 11.30 Uhr
Ort: 5., Schlossgasse 21
(Schluss)

Rückfragehinweis:
   Pressedienst der SPÖ-Wien
   Tel.: ++43/ 01/ 53 427-222
   mailto:wien.presse@spoe.at
   http://www.wien.spoe.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10408"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10408</link>
        <date>2008-08-12</date>
        <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 02:02:00 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Pressegespräch mit Innenministerin Fekter im
 Bundeskriminalamt</title>

       <description>Pressegespräch mit Innenministerin Fekter im
Bundeskriminalamt

Utl.: Moderne Kriminalitätsbekämpfung, Schwerpunkt DNA-Analyse

Wien (OTS) - Innenministerin Dr. Maria Fekter besucht morgen,
Dienstag 12. August 2008, das Bundeskriminalamt. Im Anschluss an das
Arbeitsgespräch wird die Ministerin gemeinsam mit der
geschäftsführenden Direktorin des Bundeskriminalamtes, Dr. Andrea
Raninger, zum Thema moderne Kriminalitätsbekämpfung mit dem
Schwerpunkt DNA-Analyse informieren und ein neues, zukunftsweisendes
Projekt präsentieren.

   Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien werden dazu recht
herzlich eingeladen.

 Zeit: Dienstag, 12. August 2008, 09:15 Uhr


 Ort:  Bundeskriminalamt, 
       1090 Wien, Josef Holaubek Platz 1
       Seminarraum A


Rückfragehinweis:


   Bundesministerium für Inneres 
   Pressesprecherin der Ministerin
   Iris Müller-Gutenbrunn
   Tel.:0043/1/53126/2010
   mailto:iris.mueller-guttenbrunn@bmi.gv.at
   
   Bundeskriminalamt
   Pressestelle
   Helmut Greiner, Oberst
   Tel.:0664/813 21 28
   mailto:helmut.greiner@bmi.gv.at

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10409"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10409</link>
        <date>2008-08-12</date>
        <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 03:03:01 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Pressekonferenz mit Justizministerin Berger &amp; Frage nach § 278 nach Verbleib der Causa Soko Pelztier</title>

       <description>OTS0004 5 II 0082 NJU0001 CI                          Mi, 30.Jul 2008

Termin Politik/Justiz/Berger/Bilanz

AVISO - Heute 10 Uhr: Pressekonferenz mit Justizministerin Berger  =

Wien (OTS) - Heute Mittwoch, 30. Juli 2008, zieht Justizministerin
Maria Berger in einer Pressekonferenz Bilanz über die wichtigsten
Reformvorhaben in ihrem Ressort und stellt sich aktuellen politischen
Fragen. Die VertreterInnen der Medien sind zu diesem Termin sehr
herzlich eingeladen!

Zeit: Mittwoch, 30. Juli 2008, 10 Uhr
Ort: Justizministerium, kl. Festsaal, 1070 Wien, Museumstr. 7

Rückfragehinweis:


   Bundesministerium für Justiz 
   Mag. Thomas Geiblinger
   Tel. (01) 52152-2274
   Pressesprecher 
   Museumstraße 7, 1070 Wien 



   http://www.bmj.gv.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10310"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10310</link>
        <date>2008-07-30</date>
        <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 18:06:48 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>PK Jarolim &amp; Keck(SPÖ): Kein Maulkorb für Tierschützer!</title>

       <description>Jarolim: Kein Maulkorb für Tierschützer!
Utl.: Keck - Tierschützer sofort enthaften, wenn keine konkreten
Beweise vorliegen

Wien (SK) - Seit bald einem Monat sitzen zehn Tierschützer unter
möglicherweise exzessiver Anwendung des Paragraphen 278a
Strafgesetzbuch (Beteiligung an einer &quot;kriminellen Organisation&quot;) in
Haft. Grund genug für SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim und
SPÖ-Tierschutzsprecher Dietmar Keck mittels zweier parlamentarischer
Anfragen die &quot;Notbremse zu ziehen&quot; sowie den Sachverhalt näher zu
beleuchten - und sich der Thematik auch in einer Pressekonferenz zum
Thema &quot;Grundrechte und Tierschutz&quot; anzunehmen. Für Jarolim ist klar:
&quot;Es darf keinen Maulkorb für jene geben , die sich für die gute Sache
des Tierschutzes engagieren&quot; - das Vorgehen vor allem der
Staatsanwaltschaft sei &quot;zu überdenken&quot;. Gefordert seien jetzt
&quot;umgehende Informationspolitik und ein beschleunigter Ablauf des
Verfahrens&quot; - bekannt gegeben müsse auch endlich, warum der § 278a
zur Anwendung kommt, so Jarolim Donnerstagmittag in einer
Pressekonferenz. Keck sprach sich für die &quot;sofortige Enthaftung&quot; der
Tierschützer aus, sollten &quot;keine konkreten Beweise vorliegen&quot;. ****

Jarolim wertete es als  rechtsstaaatlich bedenklich,  dass jene, die
in so genannten Tierzuchtanstalten Tierquälerei begehen,
strafrechtlich unbelangt bleiben, während jene, die diese unhaltbaren
Zustände aufdecken, unter  zweifelhaften   Argumenten  in Haft
kommen. Freilich sollten vorgeworfene strafrechtliche Delikte (z.B.
Sachbeschädigung) in einem rechtsstaatlich fairen Verfahren geklärt
werden - verhindert werden müsse allerdings eine &quot;pauschale
Kriminalisierung des Tierschutzes&quot;. &quot;Was wir uns jetzt erwarten, sind
Aufklärung, Erklärungen und eine Öffentlichkeitsarbeit, die dafür
sorgt, dass alle Argumente auf den Tisch gelegt werden - und nicht
der Eindruck entsteht, dass sich die Justiz hier mit einem grauen
Schleier umgeben will&quot;, bekräftigte Jarolim. 

Der SPÖ-Justizsprecher warnte auch vor einem Vertrauensverlust in die
Justiz: &quot;Überspitzt formuliert könnte man sagen, wenn diese exzessive
Auslegung von § 278a StGB weiter derart voranschreitet, werden wir
bald soweit sein, dass jeder, der einer Tierschutzorganisation etwas
spendet, verdächtigt werden kann, Angehöriger einer kriminellen
Organisation zu sein.&quot; Hier bestehe jedenfalls &quot;Korrekturbedarf&quot;, so
Jarolim, der klarmachte, dass bei der Schaffung des § 278a sicher
nicht an Tierschützer gedacht war. Geprüft werden müssten aber auch
Verbesserungen beim Tierschutz-Gesetz, schließlich gehe es darum,
&quot;dass Grausamkeiten an Tieren für unsere Gesellschaft unakzeptabel
sein sollten&quot;. 

Zwtl.: Keck - Tierschützer haben aktiv und sachlich zu Verbesserung
des Tierschutzes beigetragen

Im Tierschutz hätte es in den letzten Jahren zahlreiche
Verbesserungen gegeben - und das in guter und sachlicher
Zusammenarbeit mit den Tierschützern, so Keck. Auch wäre ihm im
persönlichen Kontakt &quot;keiner der derzeit inhaftierten Tierschützer
als radikal aufgefallen&quot;, betonte der SPÖ-Tierschutzsprecher, der die
sachliche Beratung seitens der Tierschützer hervorhob. Freilich seien
&quot;Gewaltaktionen im Zusammenhang mit dem Tierschutz abzulehnen&quot; - klar
sei aber auch, dass es notwendig sei, die Öffentlichkeit mittels
spezifischer Aktionen aufzurütteln und auf Tierquälerei aufmerksam zu
machen, so Keck, der es als &quot;hoch an der Zeit&quot; bezeichnete, dass das
Parlament die Thematik &quot;Grundrechte und Tierschutz&quot; aufgreift.
(Schluss) mb

Rückfragehinweis:
   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275, 
   Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9962"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9962</link>
        <date>2008-06-19</date>
        <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 15:03:48 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>q/talk, 27. Mai: Fingerabdruck-Kopieren mit Starbug (CCC), Bringt Eure Finger mit!</title>

       <description>Date: 2008-05-27T06:48:55
q/talk, 27. Mai: Fingerabdruck-Kopieren mit Starbug (CCC), Bringt Eure Finger mit!

Neues Hobby auf dem Vormarsch: Der Fingerabdruck-Klau. Referent: Starbug, CCC, Chaos Computer Club Deutschland. Moderation: Georg Markus Kainz, q/uintessenz. Datum: 27. Mai 2008, 20.00 (Einlass ab 19.00). Ort: MQ Wien, Electric Avenue, quartier21, Raum D. http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan/ ca. -&gt; Nr. 55.
-.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-


Aus normalerweise gut informierten Kreisen war zu hören, dass der Fingerabdruck schon lange nicht mehr erfolgreich in der Verbrechensbekämpfung verwendet werden kann, da Profis seit Jahren Handschuhe tragen.

* Neues Hobby auf dem Vormarsch: Der Fingerabdruck-Klau.
--&gt; http://www.quintessenz.at/d/000100004365

Aber zwei Entwicklungen bereiten den Sicherheitsexperten vermehrt Kopfschmerzen:

Zum einen konzentriert sich die EU immer mehr auf die erkennungsdienstliche Behandlung ihrer eigenen Bürger, wie zum Beispiel Fingerabdrücke in Pässen und Verbindung der nationalen Datenbanken zueinander.

Zum anderen gehen immer mehr Bürgern die eigenen Fingerabdrücke verloren. Wie das Beispiel von, ansonsten gut bewachten Personen des öffentlichen Lebens zeigt, kann niemand garantieren dass der eigene Fingerabdruck irgendwo auftaucht. Selbst der Fingerabdruck von Innenminister Platter und der seines deutschen Amtskollegen Schäuble sind nicht mehr unter deren Kontrolle, sondern kann von jedermann verwendet werden.

Was vor Jahren noch als gewiefter Trick in einem James Bond Film für Spannung sorgte, kann heute jeder in seinem Wohnzimmer nachvollziehen. Moderne Notebooks sind mit Fingerabdrucks-Scanner ausgestattet, damit nur der Eigentümer den Laptop nutzen kann. Aber eine Digitalkamera und ein Laserdrucker reichen für den Fingerabdruck-Klau um den Fingerabdrucks-Scanner zu überlisten.

Bei diesem qTalk zeigen wir, wie einfach man Fingerabdrücke sammeln kann, und so die Identitäten verschiedener Personen annimmt.

Für die europäischen Reisepässe und bald auch für andere behördliche Dokumente scheint dies sicher genug. Ab Anfang 2009, werden jedem Antragsteller auf einen Reisepass, zwei Finger geschwärzt und abgenommen. Passend dazu ist schon die europäische Fingerabdrucksdatenbank in Vorbereitung.
Der EU-Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx fürchtet daher auch einen Missbrauch der gespeicherten Fingerabdrücke.

Neben dem Austausch von Polizeidaten via Prümer Vertrag, der Speicherung von Flugdaten und Weitergabe an die USA, ebenso wie die Kontobewegungen über das SWIFT Bankennetzwerk, ensteht ein eng vermaschtes Netzwerk an europäischen Datenbanken, das niemand mehr kontrollieren kann.

Hintergrundlektüre:

* Wie können Fingerabdrücke nachgebildet werden?
--&gt; http://www.ccc.de/biometrie/fingerabdruck_kopieren.xml

* Biometriepass kommt 2009
--&gt; http://futurezone.orf.at/it/stories/272294/

* BMI: Der neue Sicherheitspass mit Fingerabdruck?
--&gt; http://www.bmi.gv.at/reisepass/startseite.asp

* Wikipedia: Identitätsdiebstahl
--&gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Identit%C3%A4tsdiebstahl

* http://www.identitytheft.org
--&gt; http://www.identitytheft.org

Mit der Veranstaltungsreihe q/talk lädt die q/uintessenz zu Fachvorträgen über die Themen Bürgerrechte und neue Technologien monatlich ins MQ Wien. http://www.quintessenz.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9777"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9777</link>
        <date>2008-05-27</date>
        <pubDate>Tue, 27 May 2008 23:11:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 16.5.2008 - Live von den Linuxwochen Wien / Platters Fingerabdruck </title>

       <description>Radio Netwatcher vom 16.5.2008 - Live von den Linuxwochen Wien / Platters Fingerabdruck &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9670"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9670</link>
        <date>2008-05-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 May 2008 15:03:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Pressekonferenz Grüne veröffentlichen Innenminister Platter´s Fingerabdruck</title>

       <description>Die Grünen haben sich den Fingerabdruck von Innenminister Günther Platter (ÖVP) besorgt und zum Download ins Internet gestellt. Sicherheitssprecher Peter Pilz und die Wiener Landtagsabgeordnete Marie Ringler wollen damit auf die Gefahren der biometrischen Sicherungstechnologien aufmerksam machen.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9671"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9671</link>
        <date>2008-05-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 May 2008 16:04:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Feiertagsausgabe: Privacy Music Mix 1 &quot;Freiheit statt Angst&quot; Edition remixed by DJ Indata Jones</title>

       <description>Unsere Redaktion macht heute mal Pause und entspannt! Entspannt mit uns! Exklusiv und ganz neu Music aus 3 Jahren Radio Netwatcher zum Thema Überwachung und Privatsphäre &quot;Privacy Music Mix 1&quot;

 	60 Minuten geballte Musik zum Thema Überwachung und Privatsphäre

mit folgenden Künstlerinnen

Ecolud, Bundestag United, Dj Darkzone, Versbox, Georg Danzer, Foyer des Arts, Rainer von Vielen, Seizu, Sliver, Wiespaet, ua&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9578"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9578</link>
        <date>2008-05-02</date>
        <pubDate>Fri, 02 May 2008 14:02:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>q/talk vom 29.4.2008 - Gerald Reischl &quot;Die Googlefalle&quot;, Kurier, ORF</title>

       <description>Gefangen im Netz der Google-Falle
Wie teuer ist Gratis oder wer zahlt unsere Zeche

Ort: 	Museumsquartier Wien, Electric Avenue, Raum D
Datum: 	29. April 2008
Zeit: 	20.00 (Einlass 19.00)
Referent: 	Gerald Reischl, Kurier

	Moderation: Mag. Georg Markus Kainz, quintessenz

Gefangen im Netz der Google-Falle

Wir alle lieben Google - und keiner von uns dankt Google ausreichend für die Wohltaten, die es uns widerfahren lässt. Das Wunder Google ist uns so sehr zur Selbstverständlichkeit geworden, dass wir nicht mehr suchen, sondern googeln.

Google stellt nicht nur die Internet-Suche kostenlos zur Verfügung. Immer mehr Dienste und Services, die andere Firmen kostenpflichtig anbieten, werden von Google kostenlos angeboten. Dadurch ist Google unbemerkt zu einem bedeutenden Bestandteil unseres Lebens geworden.

Der Erfolg dieses Wohltäters ruft natürlich Neider auf den Plan, die meinen, dass niemand etwas zum Herschenken hat. Sie meinen, dass wir sehr wohl an Google bezahlen, und damit meinen sie nicht nur die Anzeigenerlöse die Google mit unseren Suchanfragen verdient.

Mit diesen Anzeigen hat Google im Jahr 2007 einen Umsatz von rund 16,6 Mrd. USD erzielt, was ein Plus von 60% gegenüber 2006 bedeutet, und in etwa dem entspricht, was der österreichische Staat von uns allen an Lohnsteuer kassiert.

Spricht hier der Neid der Besitzlosen die meinen, dass wenn die Gratis-Internetfalle zuschnappt, dann wird’s teuer, und damit die Google-Falle meinen.

Haben Sie schon mal gegoogelt? In ein paar Jahren wird man bei dieser Frage nicht mehr das Suchen im Internet meinen, sondern unter googeln wird man den Kontakt eines Menschen mit moderner Technologie verstehen (http://www.google.at/intl/de/options/), dem Lesen von News und Blogs, von Büchern und Mails, dem Anschauen unserer Photos und Videos, die Statistik unsere Webseiten aber auch unsere Büroarbeit bis hin zu unserem Betriebssystem, Internetanbieter und Handyanbieter - das ganze zwar gratis aber nicht kostenlos - denn wir bezahlen mit unserem Leben, denn alles was wir machen bis zu unseren Gedanken und Genen gehört einer Firma - Weltweit - einer Firma die nur ein Ziel verfolgt - den Gewinn ihrer Aktionäre zu maximieren ...

Hintergrundlektüre:

    * Google&apos;s Big Brother Awards Nominierung 2004
    * Google&apos;s Big Brother Awards Nominierung 2006
    * Google&apos;s Big Brother Awards Nominierung 2007
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9576"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9576</link>
        <date>2008-05-01</date>
        <pubDate>Thu, 01 May 2008 20:08:05 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 25.4.2008 - Demo gegen Videoüberwachung in Schulen / Demokratievolksbegehren gegen Überwachungswahn</title>

       <description>Demo gegen Videoüberwachung in Schulen / Demokratievolksbegehren gegen Überwachungswahn

Rückblende Demo der Piratenpartei Österreich und Grünen Jugend NÖ gegen Videoüberwachung in Schulen &amp; Niklas von Beringe vom Demokratischen Salon über Demokratievolksbegehren&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9538"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9538</link>
        <date>2008-04-25</date>
        <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 16:04:37 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 2008-04-11 Bericht der ARGE Bundestrojaner</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 2008-04-11 Bericht der ARGE Bundestrojaner

Experten erteilen Schelte für Bundesinnenminister Platter

- Funk übergab Bericht der Arbeitsgruppe Online-Durchsuchung
Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe &quot;Online-Durchsuchung&quot;, Univ. Prof. Dr. Bernd-Christian Funk, übergab am Mittwoch, 9. April 2008, den Schlussbericht der Arbeitsgruppe an Justizministerin Maria Berger und Innenminister Günther Platter.

&quot;Es gibt EU-weit keine vergleichbare Untersuchung&quot;, sagte Berger bei der Übergabe im Parlament und ergänzte: &quot;Ich bin überzeugt, dass der Bericht auch europaweit Eindruck machen wird.&quot;


Heute ein hochspannende Sendung topaktuell wo ganz Europa nach Wien schaut.

Kommt die gesetzliche Onlineüberwachung oder kommt sie nicht.

Mehrere Monate haben Experten einen dicken Bericht erstellt und dem Begehren unseres Bundesinnenminister Platter kein gutes Zeugnis ausgestellt für die Onlinedurchsuchung.

Wir sprachen mit dem Leiter der Arbeitsgruppe Univ. Prof. Dr. Bernd-Christian Funk und sprachen über Grundrechte, Privatsphäre und Überwachungsstaat.

Ein Bericht der unsere Justizministerin Maria Berger dazu anhält kritisch dafür zu sorgen, dass es in unserer Demokratie auch in Zukunft eine Gewaltentrennung gibt zwischen Polizei u. Justiz.

Eine Pionierleistung die Europa einzigartig ist wo auch Deutschland auf die Erkenntnisse gewartet hat.

Weiters zu Wort kommt Alexander Zach vom Liberalen Forum, der Schwesterpartei der FDP. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9386"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9386</link>
        <date>2008-04-12</date>
        <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 06:06:40 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Podiumsdiskussion - Die Burka vor Gericht / Justiz im Spannungsfeld einer multikulturellen Gesellschaft</title>

       <description> Im März 2008 stand erstmals eine verschleierte Angeklagte vor einem österreichischen Gericht - und wurde aufgrund ihrer Weigerung, den Gesichtsschleier abzunehmen, vom Prozess ausgeschlossen.

Zu diesem sowohl juristisch als auch politisch höchst brisantem Fall laden wir zur Podiumsdiskussion: Inwieweit muss dieses Rechtssystem unterschiedliche kulturelle Zugänge tolerieren? Ist es diesen Herausforderungen gewachsen?

PODIUMSDISKUSSION

10. April, Juridicum, Sem 20, 19:15

Am Podium:

Univ. Prof. Dr. Bernd-Christian Funk (Institut für Staats- u. Verwaltungsrecht)

NR Abg. Mag.a Brigid Weinzinger (Frauen- und Menschenrechtssprecherin, Grüne)

Mag.a Ines Rössl (Forschungsprojekt “Multikulturalismus im Widerstreit”)

Dr. Lennart Binder (RA der Angeklagten)

Moderation: Philipp Sonderegger (SOS Mitmensch)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9321"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9321</link>
        <date>2008-04-11</date>
        <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 06:06:31 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 28.3.2008 Spezial: Free Tibet / Boycot Olympia 2008 &amp; Save People Falun Gong</title>

       <description>Radio Netwatcher 28.3.2008 Spezial: Free Tibet / Boycot Olympia 2008 &amp; Save People Falun Gong

Anlässlich der gewaltsamen und brutalen
Niederschlagung tibetischer Demonstrationen in China veranstaltet die
Menschenrechtssprecherin der Grünen Brigid Weinzinger eine
Protestaktion vor der chinesischen Botschaft in Wien.

TeilnehmerInnen u.a. VertreterInnen von Save Tibet und in Österreich
lebender ExiltibeterInnen, die außenpolitische Sprecherin der Grünen,
Ulrike Lunacek und die stv. Bundessprecherin der Grünen Madeleine
Petrovic

Zeit: Donnerstag, 20 März - ab 10.00 Uhr

Ort: Vor der chinesischen Botschaft in Wien,
Metternichgasse/Strohgasse, 1030 Wien

Impressionen von der Demo auf Youtube
http://youtube.com/watch?v=HBYrBAaiGAA
(leider ist das Filmmaterial wg. einem techn. Defekt nur vom letzten Drittel vorhanden)
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9230"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9230</link>
        <date>2008-03-28</date>
        <pubDate>Fri, 28 Mar 2008 18:06:35 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Protestaktion vor der chinesischen Botschaft Teil 1 &quot;Free Tibet&quot;</title>

       <description>Anlässlich der gewaltsamen und brutalen
Niederschlagung tibetischer Demonstrationen in China veranstaltet die
Menschenrechtssprecherin der Grünen Brigid Weinzinger eine
Protestaktion vor der chinesischen Botschaft in Wien.

TeilnehmerInnen u.a. VertreterInnen von Save Tibet und in Österreich
lebender ExiltibeterInnen, die außenpolitische Sprecherin der Grünen,
Ulrike Lunacek und die stv. Bundessprecherin der Grünen Madeleine
Petrovic

Zeit: Donnerstag, 20 März - ab 10.00 Uhr

Ort: Vor der chinesischen Botschaft in Wien,
Metternichgasse/Strohgasse, 1030 Wien

Impressionen von der Demo auf Youtube
http://youtube.com/watch?v=HBYrBAaiGAA
(leider ist das Filmmaterial wg. einem techn. Defekt nur vom letzten Drittel vorhanden)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9169"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9169</link>
        <date>2008-03-21</date>
        <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 14:02:42 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Protestaktion vor der chinesischen Botschaft Teil 2 &quot;Free Tibet&quot;</title>

       <description>Anlässlich der gewaltsamen und brutalen
Niederschlagung tibetischer Demonstrationen in China veranstaltet die
Menschenrechtssprecherin der Grünen Brigid Weinzinger eine
Protestaktion vor der chinesischen Botschaft in Wien.

TeilnehmerInnen u.a. VertreterInnen von Save Tibet und in Österreich
lebender ExiltibeterInnen, die außenpolitische Sprecherin der Grünen,
Ulrike Lunacek und die stv. Bundessprecherin der Grünen Madeleine
Petrovic

Zeit: Donnerstag, 20 März - ab 10.00 Uhr

Ort: Vor der chinesischen Botschaft in Wien,
Metternichgasse/Strohgasse, 1030 Wien

Impressionen von der Demo auf Youtube
http://youtube.com/watch?v=HBYrBAaiGAA
(leider ist das Filmmaterial wg. einem techn. Defekt nur vom letzten Drittel vorhanden)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9170"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9170</link>
        <date>2008-03-21</date>
        <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 14:02:28 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Protestaktion vor der chinesischen Botschaft Teil 3 &quot;Free Tibet&quot;</title>

       <description>Anlässlich der gewaltsamen und brutalen
Niederschlagung tibetischer Demonstrationen in China veranstaltet die
Menschenrechtssprecherin der Grünen Brigid Weinzinger eine
Protestaktion vor der chinesischen Botschaft in Wien.

TeilnehmerInnen u.a. VertreterInnen von Save Tibet und in Österreich
lebender ExiltibeterInnen, die außenpolitische Sprecherin der Grünen,
Ulrike Lunacek und die stv. Bundessprecherin der Grünen Madeleine
Petrovic

Zeit: Donnerstag, 20 März - ab 10.00 Uhr

Ort: Vor der chinesischen Botschaft in Wien,
Metternichgasse/Strohgasse, 1030 Wien

Impressionen von der Demo auf Youtube
http://youtube.com/watch?v=HBYrBAaiGAA
(leider ist das Filmmaterial wg. einem techn. Defekt nur vom letzten Drittel vorhanden)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9171"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9171</link>
        <date>2008-03-21</date>
        <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 18:06:44 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Protestaktion vor der chinesischen Botschaft Teil 4 &quot;Free Tibet&quot;</title>

       <description>Anlässlich der gewaltsamen und brutalen
Niederschlagung tibetischer Demonstrationen in China veranstaltet die
Menschenrechtssprecherin der Grünen Brigid Weinzinger eine
Protestaktion vor der chinesischen Botschaft in Wien.

TeilnehmerInnen u.a. VertreterInnen von Save Tibet und in Österreich
lebender ExiltibeterInnen, die außenpolitische Sprecherin der Grünen,
Ulrike Lunacek und die stv. Bundessprecherin der Grünen Madeleine
Petrovic

Zeit: Donnerstag, 20 März - ab 10.00 Uhr

Ort: Vor der chinesischen Botschaft in Wien,
Metternichgasse/Strohgasse, 1030 Wien

Impressionen von der Demo auf Youtube
http://youtube.com/watch?v=HBYrBAaiGAA
(leider ist das Filmmaterial wg. einem techn. Defekt nur vom letzten Drittel vorhanden)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9172"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9172</link>
        <date>2008-03-21</date>
        <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 18:06:47 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Protestaktion vor der chinesischen Botschaft Teil 5 \&quot;Free Tibet\&quot;</title>

       <description>Anlässlich der gewaltsamen und brutalen
Niederschlagung tibetischer Demonstrationen in China veranstaltet die
Menschenrechtssprecherin der Grünen Brigid Weinzinger eine
Protestaktion vor der chinesischen Botschaft in Wien.

TeilnehmerInnen u.a. VertreterInnen von Save Tibet und in Österreich
lebender ExiltibeterInnen, die außenpolitische Sprecherin der Grünen,
Ulrike Lunacek und die stv. Bundessprecherin der Grünen Madeleine
Petrovic

Zeit: Donnerstag, 20 März - ab 10.00 Uhr

Ort: Vor der chinesischen Botschaft in Wien,
Metternichgasse/Strohgasse, 1030 Wien

Impressionen von der Demo auf Youtube
http://youtube.com/watch?v=HBYrBAaiGAA
(leider ist das Filmmaterial wg. einem techn. Defekt nur vom letzten Drittel vorhanden)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9173"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9173</link>
        <date>2008-03-21</date>
        <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 18:06:18 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 21.3.2008 - Bericht von der Demo </title>

       <description>Berichte von der Demo &quot;Für eine Zukunft in Sicherheit&quot; und Interviews mit Demo-Teilnehmern vom 15.3.2008 in Köln.

Bericht zur Sendung:
http://www.netwatcher24.de/index.php/2008/03/20/radio-orange-940-am-karfreitag/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9162"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9162</link>
        <date>2008-03-20</date>
        <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:01:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>	Joseph Weizenbaum verstorben - Rückblende / Vorratsdatenspeicherung - Ein Weiteres Kapitel</title>

       <description># Redaktion Österreich

* Joseph Weizenbaum verstorben - Rückblende

# Redaktion Deutschland

* Datenschutzrat berät über Fluggastdaten, SGP u. VDS
* Vorratsdatenspeicherung - Ein Weiteres Kapitel
* Vorratsdatenspeicherung Kapitel X - Google Health &amp; E-Card
* Sammel-Verfassungsbeschwerde&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9045"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9045</link>
        <date>2008-03-09</date>
        <pubDate>Sun, 09 Mar 2008 00:12:22 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Pk 2.3.2008 Pilz - Vor Grüner Sondersitzung - Konsequenzen für U-Ausschuss durch Strassers Aktion &apos;rot-weiß-rot&apos;</title>

       <description>Pk Pilz - Vor Grüner Sondersitzung - Konsequenzen für U-Ausschuss durch Strassers Aktion &apos;rot-weiß-rot&apos; =

   Wien (OTS) - Pressekonferenz von Peter Pilz, Sicherheitssprecher
der Grünen

Thema: Vor NR-Sondersitzung der Grünen

Strassers Aktion &apos;rot-weiß-rot&apos; - Konsequenzen für den U-Ausschuss

Zeit: Heute Sonntag, 2. März 2008 - 12.30 Uhr

Ort: Presseraum der Grünen, Löwelstrasse 12/2. Stk, 1010 Wien

Wir laden die VertreterInnen der Medien herzlich ein.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8950"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8950</link>
        <date>2008-03-03</date>
        <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 19:07:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 8.2.2008 - Neues von der ITnT Messe 2008 aus Wien</title>

       <description>
aktuelles von der ITnT 2008

# 1 # Datenrettung mit Fa. Attingo

Datenrettung ist eine Dienstleistung die immer dann notwenig wird, wenn man
einerseits einen Datenverlust nicht erwartet hätte und wenn sich die Geiz ist
Geil-Manie auf Kosten der Computerhardwarequaltität ist teilweise nicht
vorhanden. Da zb. Festplatten in der Produktion oft garnicht mehr auf Funktion
getestet werden und für den Hersteller die Rückname kaputter Festplatten
billiger kommt. Natürlich auf Kosten von Datenverlust auf den Rücken der
Kunden.

Fa. Attingo ist auf Datenrettung spezialisiert. Die Nachfrage ist gross da
Datenverlust sehr oft passiert. vom Endkunden bis hin zu grossen Kunden sind
das Klientiel von der Fa. Attingo aus Wien

http://www.attingo.com/

# 2 # Einfache Merkhilfe für komplizierte Passwörter

http://de.savernova.com/home_ch.html

# 3 # Bürgerkarte - Fluch oder Segen?

http://www.digitales.oesterreich.gv.at/

nächste Woche von Viren, Bundestrojaner und andere virtuelle Tierchen -
Interview mit Antivirushersteller Kaspersky

http://www.kaspersky.com/de/

+ Gewinnspiel - Merkhilfekarten für sichere Passwörter

hier der Link auf unsere heutige Radio Netwatcher Sendung

http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2112&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8778"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8778</link>
        <date>2008-02-08</date>
        <pubDate>Fri, 08 Feb 2008 14:02:31 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 25.1.2008 - Vom Protestsongcontest 2008 bis Platterwatch</title>

       <description>ir stellen die Initiative gegen den Überwachungswahn platterwatcher.at vor.
Kein Schritt mehr wo Innenminister Platter auf Schritt und Tritt überwacht wird
um ihm die Problematik mal etwas näher zu bringen. Warum auch nicht .... oder
haben Innenminister etwas zu verbergen?

Ende Jänner startet ein anderer Protest der Auftakt zum Protestsongcontest 2008.
Wir stellen die Top 25 vor die in der Endausscheidung teilnehmen. 10
Teilnehmerinnen daraus steigen auf ins Finale am 12.1.2008 im Rabenhof
Theater.

Wer nicht zum Protest aufrufen will der schaut in den Wiener Ostklub zu Rainer
von Vielen, welcher wieder in Wien rockt oder rapt.

Musik von Vision Noir, Mika, After the fire,  Top 25 Protestsongcontest und
Rainer von Vielen.

Eventips:
SIVA sind am Sonntag im B 72 u. Peter Pilz hält einen q/talk im Museumsquartier
am kommenden Dienstag, 20 h einen Vortrag zum neuen Sicherheitspolizeigesetz.

Viel Spass beim Hören und netwatcher / watch the watcher!
Bei uns gilt noch die Unschuldsvermutung. :-)


Herzliche Grüße &amp; ein wunderschönes Wochenende,
Dani und Manfred&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8677"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8677</link>
        <date>2008-01-25</date>
        <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 13:01:38 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 4.5.2007 mit Birgit Denk</title>

       <description>Ein DENK-würdiger TAG mit LIST-igem Inhalt

Radio Netwatcher vom 4.5.2007 mit Studiogast Birgit Denk, Folge 104 - Moderation: Daniela List und Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8063"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8063</link>
        <date>2007-12-07</date>
        <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 05:05:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>PK - ÖVP Wien fordert eVoting gegen Wählerschwund / digitale Wahlurne ist Abbau der Demokratie</title>

       <description>Die ÖVP wird nicht müde nach der digitalen Wahlurne zu rufen.
Dabei sind Vergleiche mit Deutschland oder Estland als Muster-eGevoerment lob zu preisen.

Die Mehrzahl der anwesenden Journalistinnen hätte dies bei dieser Pressekonferenz auch kommentarlos geschluckt. Hätten wir nicht  von Team Netwatcher am Schluss die wirklich kritischen Fragen gestellt.

So ist zb. Estland im Mai 2007 nach einem Cyberterror-Angriff mehrere Tage von der digitalen Landkarte verschwunden. Damit war weder eGoverment noch eBanking oder sonst etwas im Netz möglich.
Der tolle Wahlcomputer aus deutschen Landen ist laut Experten auch eine Frage für das Bundesverfassungsgericht. 1. weil diese Manipulierbar sind bzw. es dzt. lt. Firmenhersteller der sich auf sein Firmengeheimnis beruft, nicht nachvollziehbar wie diese Rechner auf ein Ergebnis kommen.

Ist es in der Realität so, dass man einfach die Stimmzettel neu auszählt, wenn es zu ungereimtheiten kommt. So kommt quasi nur ein Zettel aus der Maschine mit einem Ergebnis u. niemand kann genau sagen wie das Ergebnis zu stande kommt.

Überall wo man derzeit hin kommt wird einem die E-Card als Bürgerkarte verkauft die ja so Fälschungssicher sein soll. Das hat man von den Reisepässen mit den Chips drinnen auch behauptet. Das ja letztlich auch nur noch eine Frage der Zeit ist bis diese geknackt bzw. ausgelesen werden können.

PK ist hörenswert, vor allem die Fragen am Schluss!

Team Netwatcher - www.netwatcher.at

--- pressetext lt. apa ots ---
VP-Wien: E-Voting als demokratiepolitische Chance für Wien
Utl.: Mehr Bürgerbeteiligung durch Stimmabgabe per Computer

Wien (OTS) - Nach dem Beschluss des Briefwahlrechts für Wien
forderten heute der Klubobmann der ÖVP Wien, Matthias Tschirf, und
der IKT Sprecher der ÖVP Wien, LAbg. Roman Stiftner, die schrittweise
Einführung eines weiteren Instruments der bürgernahen Mitbestimmung,
nämlich das e-Voting.

\&quot;Einerseits registrieren wir vor allem in Wien mit Besorgnis eine
ständig sinkende Wahlbeteiligung, auf der anderen Seite kämpft die
Politik auch mit starken Akzeptanzproblemen. Die Bürgerinnen und
Bürger dieser Stadt fühlen sich in vielen Bereichen nicht mehr
ausreichend in die Planungen und Entscheidungsfindungsprozesse
eingebunden\&quot;, konstatiert Matthias Tschirf. E-Voting, in einem ersten
Schritt für Petitionen und als interaktiver Dialog mit den
BürgerInnen, könnte dem entgegenwirken.
Technisch ist e-Voting bereits einfach machbar, informiert Roman
Stiftner. Benötigt würde lediglich eine e-Card oder jede andere Art
von Karte, wie zum Beispiel die Bankomatkarte, die in einem einfachen
Schritt zur Bürgerkarte mit Identifikationsnummer und Passwort
aufgerüstet werden kann. \&quot;Die Einführung des e-Voting wäre ein
wichtiger Schritt auch im Sinne der Barrierefreiheit und unter dem
Aspekt der gestiegenen Mobilität der Menschen. Zusätzlich wäre es ein
Kompetenzbeweis für den IKT Standort Wien\&quot;, so Roman Stiftner.

Zunächst wären für die elektronische Stimmabgabe vertrauensbildende
Maßnahmen notwendig. Diese sollte im Rahmen von
Bürgerbeteiligungsprozessen oder Bürgerbefragungen geschehen.
Letztendlich sei es aber Ziel der ÖVP Wien bei den nächsten
Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen in Wien bereits e-Voting
umgesetzt zu haben. \&quot;Selbstverständlich ist das nur ein Zusatzangebot
und jeder Wähler kann wie bisher in einem Wahllokal seine Stimme
abgeben\&quot;, erläutert Tschirf und weiter: \&quot;Wir werden in der ersten
Hälfte des nächsten Jahres eine Enquete zu diesem Thema abhalten, wo
alle Fragen eingehend diskutiert werden sollen. Ein Antrag im Wiener
Landtag soll zu Ausschussverhandlungen führen und in einem
Gesetzesantrag münden.\&quot;

\&quot;Setzen wir in Wien ein demokratiepolitisches Zeichen und führen wir
das e-Voting auch auf kommunaler Ebene ein. Die Chance Bürgerinnen
und Bürger verstärkt in demokratische Entscheidungsprozesse mit
einzubeziehen muss genutzt werden. Es kann nicht sein, dass in Wien
schon seit mehreren Wahlgängen die Gruppe der Nichtwähler die
stimmenstärkste `Partei´ ist\&quot;, schließen Tschirf und Stiftner.

Rückfragehinweis:
   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
   Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
   mailto:presse.klub@oevp-wien.at

-- end --&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8064"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8064</link>
        <date>2007-12-07</date>
        <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 05:05:10 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>PK 20071203 BERICHT &quot;BEHINDERTENGLEICHSTELLUNG&quot; - BERICHT &quot;BEHINDERTENGLEICHSTELLUNG&quot;</title>

       <description>Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2007 wurde in einer gemeinsamen Pressekonferenz von Sozialminister Erwin Buchinger und dem Leiter des Bundessozialamtes, Günther Schuster, der erste Tätigkeitsberichtes zur Behindertengleichstellung vorgestellt.
Neben einem guten Überblick über die gesetzlichen Regelungen und Beratungsleistungen enthält der Bericht auch informative Fallbeispiele und zeigt alltägliche Barrieren auf.


--- ots pressetext ---
Buchinger: Behinderten-Gleichstellungspaket ist &quot;ein großer Erfolg&quot;
Utl.: Buchinger und Bundessozialamt-Leiter Schuster präsentieren
Behinderten-Gleichstellungsbericht

Wien (SK) - Sozialminister Erwin Buchinger hat am Montag gemeinsam
mit Günther Schuster, dem provisorischen Leiter des Bundessozialamts,
den Tätigkeitsbericht über die Behindertengleichstellung präsentiert,
eine Bilanz über das seit 2006 geltende
Behindertengleichstellungspaket. Sie stimmten darin überein, dass das
&quot;ein großer Erfolg&quot; sei, sowohl im Bereich der Gleichstellung in der
Arbeitswelt als auch im täglichen Leben. ****

   Günther Schuster hat eine Reihe von Zahlen zu den durch das
Gleichstellungspaket ermöglichten Schlichtungsverfahren vorgestellt.
So gab es 2007 (Stand Ende Oktober) 243 Schlichtungsverfahren, davon
wurde in 84 Fällen (35 Prozent) eine Einigung erzielt, in 91 keine
Einigung (37 Prozent), in 33 wurde der Schlichtungsantrag
zurückgezogen (14 Prozent; dies oft wegen einer Einigung im Vorfeld),
35 Verfahren sind noch offen. Rund zwei Drittel der Fälle sind dem
Bereich Arbeitsleben zuzuordnen.

   Bei Verfahren nach dem Behinderteneinstellungsgesetz
(Arbeitsleben) betraf rund die Hälfte der Fälle die Beendigung von
Dienstverhältnissen, der Rest die Gleichstellung im beruflichen
Alltag. In den Schlichtungsverfahren kam es zu keiner Rücknahme einer
Kündigung oder Entlassung; das sei in den meisten Fällen auch nicht
das Ziel des Arbeitnehmers gewesen. Schlichtungen nach dem
Behindertengleichstellungsgesetz (Alltagsleben) betrafen sich
mehrheitlich den Bereich Dienstleistungen, insbesondere bauliche
Barrieren. 

   Die Zufriedenheit mit den Schlichtungen und dem Bundessozialamt,
das die Verfahren durchführt, ist groß; 54 Prozent der Betroffenen
berichten von einer Verbesserungen der Situation durch die
Schlichtung, 62 Prozent geben an, dass die Vereinbarungen eingehalten
werden; und 78 Prozent bewerten die Arbeit des Bundessozialamts als
sehr gut, weitere 13 Prozent als gut. Insgesamt seien die Erwartungen
zum Teil sogar übererfüllt worden, resümierte Schuster das
Gleichstellungspaket. Manchmal sei bei Barrierenabbau mehr vereinbart
worden als gesetzlich vorgeschrieben wäre. 

   Buchinger hat außerdem auf die Job-Offensive für Menschen mit
Behinderung hingewiesen. So wurden das Budget dafür um zehn Prozent
erhöht - und das werde im laufenden Jahr auch ausgeschöpft werden.
Buchinger nannte hier den Ausbau der Arbeitsassistenz, heuer werden
über 200 Personen diesen Unterstützung in Anspruch nehmen (2005 waren
es 136); weiters soll es ab kommendem Jahr auch Freifahrt für junge
Menschen mit Behinderung geben, die an einem Qualifizierungskurs
teilnehmen. Buchinger verwies auch auf Förderungen bei Investitionen
für den barrierefreien Zugang, bisher konnten das nur Unternehmen
bekommen, jetzt auch gemeinnützige Einrichtungen; die Förderzahl
stieg von 227 im Vorjahr auf 270 im Jahr 2007 (Stichtag 7. November).

   Schließlich läuft auch die am 1. November gestartete Aktion 500
gut an, berichtete der Sozialminister. Bisher seien bereits 105
Anträge gestellt worden. Mit der &quot;Aktion 500&quot; will er bis 31. Juli
2008 mindestens 500 behinderte Menschen, die derzeit einen
Arbeitsplatz suchen, in Beschäftigung bringen. Dafür gibt es für
Unternehmen, die in diesem Zeitraum einen zusätzlichen Arbeitsplatz
für Behinderte zur Verfügung stellen, sechs Monate lang pro Monat 600
Euro zusätzlich an Förderung. 

   Wie Günther Schuster berichtete, wird außerdem ein bundesweites
Unternehmerservice gestartet; das soll für Unternehmen im
Zusammenhang mit der Beschäftigung von Behinderten umfassende
Beratung, Information und Unterstützung bieten; zweitens läuft das
Projekt &quot;Disability Flexicurity&quot; an, womit die Beschäftigung von
Menschen mit Behinderung auf Basis von Arbeitskräfteüberlassung
versucht wird. (Schluss) wf

Rückfragehinweis:
   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275, 
   Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

--- end --&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8065"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8065</link>
        <date>2007-12-07</date>
        <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 06:06:26 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 7.12.2007 - Onlinedurchsuchung in Begutachtung / VDS bitte warten</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 7.12.2007 - Onlinedurchsuchung in Begutachtung / VDS bitte warten
Untertitel:	Barrierefrei im Web - Interview mit Peppo Meia / Ausstellung David Douglas Duncan - Picasso / Special Ärze in Wien - Jazz ist anders
Episodentitel:	mit Daniela List und Manfred Krejcik
Sprache:	Deutsch
Inhaltsangabe:	Onlinedurchsuchung in Begutachtung / Vorratsdatenspeicherung bitte warten Kurze Beschreibung Interview mit Justizministerin Berger / Barrierefreiheit im Web - Interview mit Peppo Meia - Musiker u. Radiomacher von Sendung Trotz Allem / ÖVP Wien fordert e-voting / Kulturtip: David Douglas Duncan. PICASSO
Stichworte:	(CC) 2007 V 2.0 AT - Radio Net, Radio Netwatcher vom 7.12.2007, Other&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8084"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8084</link>
        <date>2007-12-07</date>
        <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 18:06:54 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Mitschnitt Radio 1984 zur &quot;Demo Freiheit statt Angst&quot; in Berlin am 22.9.2007</title>

       <description>Radio 1984 - ist eine Vereinigung von ORANGE 94.0 / Redaktion Netwatcher (Wien), Ubuntu Radio (Mannheim), RadioTux, mikroFM (Berlin) und vielen anderen.

Am Samstag den 22. September 2007 berichteten wir live von der &quot;Freiheit statt Angst&quot;-Demo aus Berlin.

Von 12:00 bis etwa 23:00 Uhr sendeten wir ein buntes Programm mit Hintergrundbeiträgen zum Thema Überwachungsstaat, Lageberichten und Interviews von telefonisch zugeschalteten Reportern in der Demo, spannenden Studiogästen, aktuellen Entwicklungen und viel Spontanem.

Mitschnitt ist von ca. 22 - 24 h

Infos unter

http://radio.freiheitstattangst.de/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7996"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7996</link>
        <date>2007-09-25</date>
        <pubDate>Tue, 25 Sep 2007 23:11:57 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 14.9.2007: paraflows, netznetz, ARS electronica, Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner</title>

       <description>Exklusiv-Interview mit Kulturstadtrat Mailath-Pokorny über Netznetz u. Paraflows 2007 Netznetz als Fördermodell auf dem Prüfstand Rückblende ARS electronica \&quot;Goodbye Privacy\&quot; - Ein Bericht von den Kolleginnen von Radio Fro Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner und Demo in Berlin \&quot;Freiheit statt Angst\&quot;, organisiert vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. Präsentation Software-CD, die vor Überwachung schützen kann&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7948"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7948</link>
        <date>2007-09-15</date>
        <pubDate>Sat, 15 Sep 2007 22:10:05 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher 7.9.2007: Wir sind Papst (vollständiger podcast &gt; ca. 60 Minuten lang)</title>

       <description>Der Sommer ist vorbei (so siehts zumindest derzeit aus), wir aber haben für euch ein paar Themen-Leckerbissen zubereitet. Top Themen des Tages: * ARS electronica - Das Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft * Überwachung &amp; Privatsphäre - Wie können wir uns vor staatlichen Geheimeingriffen schützen? * 22.9.07 Demonstration in Berlin - GegnerInnen mobilisieren gegen die Vorratsdatenspeicherung * Strategien gegen staatliches Ausspionieren - Wie kann man die Vorratsdatenspeicherung umgehen? * Big Brother Awards - DER Event zur öffentlichen Aufdeckung der Überwacher. Termin vormerken: 25.10.07. Nominiere auch DU Datenschnüffler! * Papstbesuch * Bundestrojaner - Einige Innenminister wollen mit uns auf Tuchfühlung gehen. Wie schützen vor dieser Spionagesoftware? * Termine &amp; Events: Die 7-köpfige Band RUSSKAJA spielt im Wiener Ost Klub auf. * Kinotickets: Wir verlosen für 19.9.2007 3x2 Premierenkarten für&apos;s Gartenbaukino für den packenden Film &quot;Farmer John - Mit Mistgabel und Federboa&quot; Na denn: Einschalten, lauschen und mit etwas Glück gewinnen!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7923"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7923</link>
        <date>2007-09-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Sep 2007 16:04:12 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 31.8.2007</title>

       <description>Radio Netwatcher vom 20070831 über Vorratsdatenspeicherung in Österreich

Johann Maier, SPÖ Konsumentensprecher gibt Auskunft ob die Vorratsdatenspeicherung noch im September 2007 kommt

uva. Themen zb. Parteien SPÖ/ÖVP als Wikipedia-Vandalen, die eigene Fraktion schön schreiben u. die andere bashen

Medienalltag in China - Wie genau nimmt es China mit der Pressefreiheit&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7848"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7848</link>
        <date>2007-08-31</date>
        <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 16:04:03 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>Überwachung / Demo &quot;Freiheit statt Angst&quot; 22.9.07 Berlin / § 129a - Umgang mit Beschuldigten / Boykott gegen biometrischen R</title>

       <description>Für Daniela List und Manfred Krejcik gilt nach wie vor: Sommer ist nicht gleich Sommerpause.


Radio Netwatcher today aus dem neuen, technisch top ausgerüsteten Homestudio (die sogenannten &quot;Netwatcher Home Studios&quot;) aus dem wunderschönen dritten Wiener Gemeindebezirk.


Wie gewohnt bewirten wir euch mit Beiträgen aus Datenschutz, Privacy &amp; Co inklusive Folgenabschätzung.
Frei nach dem Motto &quot;Lauscht da jemand?&quot;.


Die Themen im Detail:


* Beitrag von Radio Corax zum Thema Überwachung

* Demo &quot;Freiheit statt Angst&quot; am 22.9.07 gegen die Vorratsdatenspeicherung in Berlin.
Mehrere Initiativen mobilisieren gegen den geplanten massiven Eingriff in die Privatsphäre aller EU-BürgerInnen

* Infos zum § 129a - Umgang mit Beschuldigten, die plötzlich in die Fänge der Rasterfahndung geraten

* Boykott gegen biometrischen Reisepass, in dem verdachtsunabhängig ALLE &quot;kriminellen&quot; EU-BürgerInnen ihre Fingerabdrücke beim Staat abliefern &quot;dürfen&quot;

* Bundestrojaner/verdeckte Online-Durchsuchung von Computern: EU-Innenkommissar Franco Frattini sagt &quot;Ich bin dafür&quot;

* Führung durchs Parlament. Die LIF-Sommertour durchs Hohe Haus


And we proudly present: Studiogast Nico.

Der äußerst aufgeweckte kleine Laus(ch)er Nico hat heute wirklich rein gar nichts anbrennen lassen...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7796"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7796</link>
        <date>2007-08-24</date>
        <pubDate>Fri, 24 Aug 2007 15:03:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>	Jingle Demo &quot;Freiheit statt Angst&quot; Berlin 22.9.2007 14:30 (nr1f /54 sek)</title>

       <description>Aufruf zur Demo in Berlin am Samstag, den 22. September ab 14.30 Uhr 


Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 22. September 2007 werden besorgte Bürgerinnen und Bürger in Berlin unter dem Motto &quot;Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!&quot; auf die Straße gehen. Treffpunkt ist der Pariser Platz (Brandenburger Tor) um 14.30 Uhr.
Lizenz 	keine
Script 	Der Überwachungswahn greift um sich. Staat und Unternehmen registrieren, überwachen und kontrollieren uns immer vollständiger. Egal, was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir engagiert sind - der &quot;große Bruder&quot; Staat und die &quot;kleinen Brüder&quot; aus der Wirtschaft wissen es immer genauer.

Mit der Vorratsspeicherung der Telekommunikation und Online-Durchsuchungen von Computern stehen weiter verschärfte Sicherheits- und Überwachungsbefugnisse auf der unersättlichen politischen Agenda. Dabei bewirkt die zunehmende elektronische Erfassung und Überwachung der gesamten Bevölkerung keinen verbesserten Schutz vor Kriminalität, kostet Millionen von Euro und gefährdet die Privatsphäre Unschuldiger. Wo Angst und Aktionismus regieren, bleiben gezielte und nachhaltige Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit ebenso auf der Strecke wie ein Angehen der wirklichen, alltäglichen Probleme der Menschen (z.B. Arbeitslosigkeit und Armut).

Hinzu kommt: Wer sich ständig überwacht und beobachtet fühlt, kann sich nicht mehr unbefangen und mutig für seine Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Es entsteht allmählich eine unkritische Konsumgesellschaft von Menschen, die &quot;nichts zu verbergen&quot; haben und dem Staat gegenüber - zur vermeintlichen Gewährleistung totaler Sicherheit - ihre Freiheitsrechte aufgeben. Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!

Um gegen Sicherheitswahn und die ausufernde Überwachung zu protestieren, gehen wir am Samstag, den 22. September 2007 in Berlin unter dem Motto &quot;Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!&quot; auf die Straße. Treffpunkt ist der Pariser Platz (Brandenburger Tor) um 14.30 Uhr. Der Protestmarsch durch die Stadt wird unter anderem über den Alexanderplatz führen, bevor er mit einer großen Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor enden wird.

Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, an der Demo teilzunehmen. Die Politiker sollen sehen, dass die Bürger für ihre Freiheiten wieder auf die Straße gehen! Auf der Demo-Homepage (http://www.FreiheitstattAngst.de) finden sich jeweils die neuesten Infos zur Demo, zu Anreisemöglichkeiten und zu Möglichkeiten, mitzuhelfen.
Unsere Forderungen

1. Weniger Überwachung

Wir fordern

* keine Totalprotokollierung von Telefon, Handy und Internet (Vorratsdatenspeicherung),
* keine geheime Durchsuchung von Computern,
* Stopp der Videoüberwachung des öffentlichen Raums, keine automatische Gesichtskontrolle,
* Stopp von Biometrie und RFID-Chips in Ausweisen und Pässen,
* keine Vorratsspeicherung von Flugpassagierdaten,
* kein automatischer Kfz-Kennzeichenabgleich auf öffentlichen Straßen.

2. Bestehende Überwachungsgesetze auf den Prüfstand stellen
Wir fordern eine unabhängige Überprüfung aller seit 1968 beschlossenen Überwachungsgesetze auf ihre Wirksamkeit und schädlichen Nebenwirkungen.

3. Stopp für neue Überwachungsgesetze
Nach der inneren Aufrüstung der letzten Jahre fordern wir einen sofortigen Stopp neuer Gesetzesvorhaben auf dem Gebiet der inneren Sicherheit, wenn sie mit weiteren Grundrechtseingriffen verbunden sind.
Unterstützer

* Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
* attac Deutschland
* Berufsverband unabhängiger Handwerkerinnen und Handwerker e.V.
* Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
* Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen
* Bündnis aktiver Fußballfans (BAFF)
* Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit e.V.
* Chaos Computer Club e.V.
* Deutsche Vereinigung für Datenschutz e.V.
* DFJV Deutscher Fachjournalisten-Verband AG
* Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di
* Evangelische Konferenz für Telefonseelsorge und Offene Tür e.V.
* FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
* FDP-Landesverband in Berlin
* Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V. (FFII Deutschland)
* Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.
* Forum Menschenrechte
* FoeBuD e.V.
* Freie Ärzteschaft e.V.
* Grüne Jugend
* Gustav Heinemann-Initiative e.V.
* Humanistische Union e.V.
* IALANA (Juristen gegen Atomwaffen)
* Internationale Liga für Menschenrechte
* JungdemokratInnen/Junge Linke Bundesverband
* Junge Liberale e.V.
* Jusos in der SPD (Bundesverband)
* Labournet.de e.V.
* Leipziger Kamera
* Die Linke Berlin
* Netzwerk freies Wissen
* Netzwerk Neue Medien e.V.
* Neue Richtervereinigung e.V.
* ödp
* Piratenpartei
* STOP1984
* Uebergebuehr e.V.
* ver.di Bundesvorstand
* 82megaohm.de

Themen
Staat

* Vorratsdatenspeicherung
* Geheime Online-Durchsuchungen von Computern
* Automatische Kfz-Kennzeichenerfassung und Abgleich mit Fahndungsbestand (Mautdaten)
* Biometrie in Ausweisen und Pässen
* RFID-Chips in Pässen und Visa
* Fluggast- und Finanzdatenübermittlung in die USA, Flugdatensammlung in Europa
* Schülerdatenbanken
* Videoüberwachung und -aufzeichnung
* Akustische Wohnraumüberwachung, Anti-Terror-Datei, Ausländerzentralregister, Auswertungs- und Analysezentren, Automatisierte Kontenabfrage und Bankgeheimnis, Datenabgleich bei Leistungsempfängern, Datenaustausch mit den USA zur Strafverfolgung, elektronische Gesundheitskarte, Echelon, Geldwäschebekämpfungsgesetz, Genanalyse für Bagatelldelikte, großer Lauschangriff, Massengentests, Online-Zugriff auf Passbilder, präventive Telekommunikations- und Postüberwachung, Rasterfahndung, Satellitenüberwachung, Schengener Informationssystem, Schleierfahndung, Sicherheitsüberprüfungen bei der WM, steuerliche Identifikationsnummer ab der Geburt, Telefonbefragungen von Leistungsempfängern, Visa-Informationssystem, Zollfahndungsgesetz

Privatwirtschaft

* Bankdatenübermittlung in die USA (Swift)
* intransparentes Schufa-Scoring
* Überwachung am Arbeitsplatz
* Auskunftsanspruch der Musikindustrie über Internet-Nutzungsdaten, Digital Restrictions Management, Kundenprofile mit Kundenkarten, Kundenprofile im Internet (z.B. Amazon, Ebay), Personalausweisnummern und RFID-Chips in Tickets, unsichtbare Markierungen

Info: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/125/116/lang,de/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7789"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7789</link>
        <date>2007-08-21</date>
        <pubDate>Tue, 21 Aug 2007 20:08:17 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 12.1.2007 - Neue Regierung angelobt - Die Stilblüten u. das digitale Rauschen im Netz</title>

       <description>aktuelles aus dem Netz zum Thema neue Regierung - Gusi ist Kanzler / Prof. Zemanek Erfinder des Mailüfterl im Interview / CAcert Interview mit P. Gühring / Medienflash / Consumer Electronics USA
Lange Beschreibung 	die Themen

- aktuelles aus dem Netz zum Thema neue Regierung
u. Gusi ist Kanzler

Sites wie abtreten.at oder diegrossekoalition.at als Rauschen im digitalen Blätterwald

- Prof. Zemanek Erfinder des Mailüfterl im Interview

- CAcert Interview mit Philipp Gühring

- Medienflash

1 Studie: Spiele führen nicht zu Gewalt 2 Filter erkennt Werbebilder 3 Schlechte Noten für Internettelefonie 4 Per Mausklick zum Politiker 5 Ermittlung gegen ARD-Intendanten 6 Weihnachtsgeschenk für Freies Senderkombinat Hamburg - Lizenz für FSK verlängert


- Neues von der Consumer Electronics aus USA
Sprache 	German
Räumlichkeit 	Wien, Österreich, weltweit
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Neues aus dem Netz sowie Musik aus den guten alten 80er Jahren
Lizenz 	CC 2006 V 2.0 AT
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, presse at netwatcher.at / Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6894"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6894</link>
        <date>2007-01-12</date>
        <pubDate>Thu, 25 Jan 2007 12:12:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 1.12.2006 - XPERTEN: Kampf dem großen Bruder!</title>

       <description>Das Gespenst der totalen Überwachung ist schon heute beängstigend, wenn man an Möglichkeiten denkt wie Anpeilen von Handys, Aufzeichnung von Telefongesprächsdaten, Erkennung des \&apos;Profils\&apos; einer Person durch Bezahlung per Kredit- oder Bankomatkarte oder durch Bestellungen über das Internet, neue Chip Technologien wie RFID, Videomaut, und Überwachungskameras überall. nd nun, im Jahr 2022 lernen die Überwachungskameras fliegen: sie gefährden nicht nur den letzten Rest unserer Privatsphäre, sondern sind auch militärisch einsetzbar. Es muss ein für alle mal die Überwachung eingedämmt werden, der Orwellsche Große Bruder verhindert werden! Um diese zu erreichen muss die Gruppe um Marcus einen schwierigen und gefährlichen Weg beschreiten! Zur Person von Hermann Maurer: Studierte Mathematik und Physik in Österreich, Informatik in Kanada. Er war einige Jahre in der Industrie tätig, aber ist seit mehr als 30 Jahren nun Universitätsprofessor für Informatik an Universitäten in Kanada, USA, Deutschland, Brasilien, Australien, Neuseeland und vor allem an der Technischen Universität Graz in Österreich. Er ist mit ca. 15 wissenschaftlichen Büchern und über 500 anderen wissenschaftlichen Publikationen in seinem Bereich der Informatik recht aktiv tätig, ist aber auch seit vielen Jahren schriftstellerisch aktiv, oft unter einem Pseudonym. Wenn Sie mehr über ihn wissen wollen, dann finden Sie unter www.iicm.edu/maurer mehr als Sie je lesen werden! 

quelle: http://www.iicm.tugraz.at/home/hm_hp/XPERTEN/xperten/kampfdemgrossenbruder/kampfdemgrossenbruder_nachwort.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6604"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6604</link>
        <date>2006-12-01</date>
        <pubDate>Fri, 01 Dec 2006 10:10:28 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Medienpioniere im ÖJC: Vom Mailüfterl bis zum Internet - Prof. Heinz Zemanek, der österreichische Computer - Erfinder</title>

       <description>Medienpioniere im ÖJC:

Vom Mailüfterl bis zum Internet

Prof. Heinz Zemanek, der österreichische Computer - Erfinder



am Mittwoch, 15. November 2006
um 18:30 Uhr
in das Vienna International Press Center des ÖJC
Blutgasse 3
1010 Wien


ein.

Heinz Zemanek wird am Neujahrstag des Jahres 1920 in Wien geboren. 1964 wird
er zum a.o. Professor, 1983 zum o. Professor berufen. Im Jahre 1985 tritt er
in den Ruhestand, lehrt aber bis heute an der Technischen Universität Wien.
Zemanek kann über 500 Veröffentlichungen vorweisen, davon sieben Bücher.
Außerdem arbeitet er in zahlreichen Redaktionskomitees.

\&quot;Den Zemanek besucht man nicht, man wartet, bis er vorbeikommt!\&quot; So heißt es
in seinem Bekanntenkreis. Der ÖJC bietet Ihnen nun die Möglichkeit, den
einzigen, österreichischen Computerpionier kennen zu lernen. Seine
Reisetätigkeit ist in der Tat erstaunlich und er hält sie für wichtig für
seine Entwicklung, um über \&quot;Das Weltreich der Computer\&quot; mitreden zu können.

Im Rahmen unserer Diskussionsreihe Medienpionier zu Gast im ÖJC können wir
diesmal einen ganz besonderen österreichischen Medienpionier begrüßen. Wir
reden mit Prof. Zemanek über sein Mailüfterl, über das Internet und über
die Änderungen in den Kommunikationsberufen, besonders im Journalismus,
bedingt durch die Erfindung seines Computers.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6884"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6884</link>
        <date>2006-11-15</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 08:08:38 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Monochrom: </title>

       <description>Titel:	Monochrom: \&quot;Haben Sie 5 Minuten Zeit für die Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter?
Untertitel:	Live aus dem Rabenhof anlässlich der Bigbrother Awards Gala 2006
Sprache:	Deutsch
Inhaltsangabe:	Monochrom: \&quot;Haben Sie 5 Minuten Zeit für die Wiederherstellung der Bürgerrechte im digitalen Zeitalter?
Stichworte:	Monochrom: \&quot;Haben Sie 5 Minuten Zeit für die Wiederherstellung der Bürgerrechte im digitalen Zeitalter?
Art:	Comedy
Themen: 	
Forschung und Technologie
Gesellschaft
Politik und Krieg
Recht- und Regierungssystem
zeitliche Zuordnung:	2006-10-25
regionale Zuordnung:	Global
Produktionsdatum:	2006-10-29
Sendedatum:	2006-10-29 19:19:00+01
Speicherdatum:	2006-10-29
Lezte Änderung:	2006-10-30&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6392"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6392</link>
        <date>2006-10-25</date>
        <pubDate>Mon, 30 Oct 2006 15:03:15 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>NR Wahlen 2006 - Mag. Walter Posch, SPÖ - Können (zu)erfolgreiche SPÖ-Politiker abstürzen? (Dank Gusy;-)</title>

       <description>Details folgen, eine Kooperationssondersendung zwischen Radio Netwatcher und Trotz Allem. Moderation mit Herby Loitsch und Manfred Krejcik inkl. beider Redaktionsteams
Lange Beschreibung 	Details folgen zu 2 Stunden Polittalk

Wer wählt wann wo warum am 1. Oktober 2006

von 20 - 21 h
Mag. Walter Posch, SPÖ
Abg.z.Nationalrat
(ehm. Menschenrechtssprecher der SPÖ)

Nationalratsabgeordneter Mag. Walter Posch hat sich in der Vergangenheit redlich um Menschrechtsthemen bemüht und nicht Müde geworden auch mal gegen die Parteilinie seine Stimme zu ergreifen.
Dafür bezahlt der bekennende Sozialdemokrat einen hohen Preis, er darf nicht mehr mit in den Einzug 2006 ins Parlament.

Dafür versuchen wir ein wenig den Werdegang u. die politische Arbeit eines leidenschaftlichen Parlamentarierer zu beleuchten.
Sprache 	German
Räumlichkeit 	Wien, Österreich, weltweit
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Details folgen
Lizenz 	CC 2006 V 2.0 AT
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, presse at netwatcher.at / Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6883"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6883</link>
        <date>2006-09-19</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 04:04:00 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>NR Wahlen 2006 - Hr. Johannes Grill, Liberales Forum / Kulturtip: PARAFLOWS 06 Annual Convention</title>

       <description>Studiogast Generalsekretär und Themenbeauftragter \&quot;Medien\&quot; - Johannes Grill / Kulturtip: Paraflows 06 - Leistungsshau der Netzkultur: Studiogast Hr. Stefan Lutschinger
Lange Beschreibung 	Auftakt unseres Schwerpunktes Nationalratswahlen 2006 auf ORANGE 94.0

diesmal einem Vertreter des Liberalen Forum anlässlich der Kandidatur und Wahlbündnis mit der SPÖ

Studiogast Generalsekretär und Themenbeauftragter \&quot;Medien\&quot; - Johannes Grill


Studiotelefon: +43 1 319 0999 33

Moderation: Manfred Krejcik, Chris Haderer und Herbert Loitsch von der Sendung Trotz Allem

Recherche Netwatcher Redaktion: Mag. Georg Markus Kainz


weitere Themen:



PARAFLOWS 06 Annual Convention for digital arts and cultures
Vienna, 09.-16.09.2006
www.paraflows.at

1) EXHIBITIONS
2) DAILY NET.ART BRUNCH
3) LOCATIONS, PROJECTS
4) COMPLETE PARAFLOWS SCHEDULE exhibition, symposium, workshops

---------------------------------------------
The Annual Convention for digital arts and
cultures in Vienna focusses on the idea of a net
behind the net\&apos; which can mean both the digital
behind the social net, and the social behind the
digital net. The exhibitions will display works
dealing with the \&apos;social web\&apos; focussing on the
topic of the \&apos;nets behind the nets\&apos;. The
symposium draws participants from all over the
world and consists of lectures and workshops on
the topic of paraflows 06. Daily net.art-brunches
and evening events will top off the festival and
encourage participants and visitors to
communicate with each other. [symposium-, workshops-schedule below]
---------------------------------------------
1) paraflows 06 / EXHIBITIONS
exhibition: 10.09 ­16.09.06
open daily from 16:00 ­ 20:00
7 Openings with Shuttleservice 09.09.06, 11:00 ­ 20:00
11:00 Artware-Lounge, 12:30 Vekks, 14:00
werkzeugH, 15:30 Umraum, 17:00 Projektwerkstatt
Soho, 18:30 Blumberg, 20:00 Metalab, 21:00
paraflows-opening party Kunsthalle Museumsquartier Wien

Paraflows presents 27 local as well as
international productions which ­ using new media
as a cultural tool ­ aim for a better
understanding of today\&apos;s society, thus also being
able to utter criticism in order to redesign
society. What\&apos;s crucial is the role of new
technologies in the perception and development of
a new culture of the present ­ software and
computer programming are regarded as being a
cultural technique. The exhibition will be held
in various locations within the Viennese art and
culture scene, ranging from art spaces to clubs,
production sites and gallery spaces. Some of the
projects were developed for or in accordance with the locations.
ns.

---------------------------------------------
2) paraflows 06 / NET.ART BRUNCH
daily: 11:30 - 13:30

For the seven days of the exhibition, there will
be a free \&apos;net.art brunch\&apos; with performances
taking place at a different location every day,
intended to provide opportunities for artists and
producers to communicate with each other.

Sun 10.09. Blumberg
Mon 11.09. Artware-Lounge
Tue 12.09. Umraum
Wed 13.09. Projektwerkstatt Soho
Thu 14.09. Metalab
Fri 15.09. Vekks
Sat 16.09. WerkzeugH

---------------------------------------------
3) paraflows 06 / LOCATIONS, PROJECTS

ARTWARE-LOUNGE
Emotion\&apos;s Defibrillator by Tobias Grewenig (D),
home affairs by Henrike Kreck (D), Medi@cus by Anna Krenz (D),
ROOTS by Roman Kirschner (D/A), Flag Metamorphoses by Myriam Thyes (CH)
Vernisage Sa 09.09.06 11:00
net.art-Brunch: Mon 11.09.,11:30 - 13:30
Obere Weissgerberstrasse 5, 1030 Wien, www.artware.cc

BLUMBERG
Sonification of You by Martin John Callanan &amp;
Michael Rogers (UK), A la recherche du temps perdu by Valie
Djordjevic &amp; Karlheinz Jeron (D), O.T. (Objet
trouvé) by Verena Friedrich (A), estonian net.art branch-
Brunch by sonance.artistic network (A)
Vernisage Sat 09.09.06 18:30
net.art-Brunch: So 10.09., 11:30 - 13:30
Blumberggasse 20, 1160 Wien, www.blumberg.at

METALAB
Piratefilter by Stefan Farthofer (A),
Autopatentat0r by Maximilian Hammel (A), The
RepRap Project by Dr. Adrian Bowyer (UK) &amp; Vik
Olliver (NZ), The Invisible Image by Frank
Schimmel (A), Extortr by Tom Scott (UK), Free Art
Invest by Andreas Trawoeger (A)
Vernisage Sa 09.09.06 20:00
net.art-Brunch: Thu 14.09, 11:30 - 13:30
Contact: Christopher Clay, +43/699 81665261, mail@c30.org
Rathausstrasse 6, 1010 Wien, www.metalab.at

PROJEKTWERKSTATT SOHO
Traffic Noise by Marius Schebella (A),
Eisberg-Sonde by Agnes Meyer-Brandis (D), La
Virgen del Asfalto (The Asphalt Virgin) by
Paulina Lasa &amp; Luis Fernando Frias (MX), Diorama by Keiko Takahashi (JP)
Vernisage Sa 09.09.06 17:00
net.art-Brunch: Wed13.09., 11:30 - 13:30
Schellhammergasse 24, 1160 Wien, www.sohoinottakring.at

UMRAUM
H5N1 - There is no privacy at the speed of light
by Nerve Theory (aka Bernhard Loibner &amp; Tom
Sherman) (A), Testtesttoron by Buelent Kullukcu &amp;
Anton Kaun (D), Epizentrum by Martin Zeplichal (A)
Vernisage Sa 09.09.06 15:30
net.art-Brunch: Tue 12.09., 11:30 - 13:30
Linke Wienzeile 86, 1060 Wien, www.umraum.net

VEKKS
Worte.at by Eva Beierheimer (A) &amp; Miriam
Laussegger (A), prototyping LQD-7 by MSchuber
(A), Scambaiting Game Vienna by Julia Stesackl (A) &amp; Christian Fredericton (D)
Vernisage Sa 09.09.06 12:30
net.art-Brunch: Fri 15.09., 11:30 - 13:30
Zentagasse 26, 1050 Wien, www.vekks.yi.org

werkzeugH
CsMFMAATSGOIS (Coordinated Sewing Machine for
Mapping, Analyzing and Transforming social
Groupings of interactive Systems) by eSel (A),
Andres Ramirez Gaviria (A/CH), Joerg Piringer
(A), Stefan Nussbaumer (A), Helga Koecher (A),
MAN OS / extraordinateur by Achim Stiermann (A) &amp;
Roland Seidel (A), Herdengerueche by Barbara Anna Husar (A)
Vernisage Sat 09.09.06 14:00
net.art-Brunch: Sa 16.09., 11:30 - 13:30
SchoenbrunnerstraÃe 61, 1050 Wien, www.werkzeugh.at

NETPROJECTS
Webcomic-Blog MORESUKINE by Dirk Schwieger
(D/JP), Linuxvirgin by Klara Hobza und Trish Maud
(USA), Islands Of Consciousness by Mario Klingemann (D) und Oleg Marakov (RU)

---------------------------------------------
3) paraflows 06 / COMPLETE SCHEDULE exhibition, symposium, workshops
SA / SAT 09.09.06
EROEFFNUNGEN mit Shuttle-Busservice
11:00 Artware-Lounge
12:30 Vekks
14:00 WerkzeugH
15:30 Umraum
17:00 Projektwerkstatt Soho
18:30 Blumberg
20:00 Metalab
21:30 Opening Party Kunsthalle Wien / equaleyes

SO / SUN 10.09.06
11:30 - 13:30 Blumberg :: net.art Brunch
16:00 - 20:00 exhibition all locations
17:00 - 22:00 Semperdepot :: Symposium

MO / MON 11.09,06
11:30 - 13:30 Artware :: net.art Brunch
16:00 - 20:00 exhibition all locations
17:00 - 22:00 Semperdepot :: Symposium

DI / TUE 12.09.06
11:30 - 13:30 Umraum :: net.art Brunch
16:00 - 20:00 exhibition all locations
14:00 - 20:00 Akademie d. Bildenden Kuenste :: Symposium
21:00 Metalab :: Blinkennight

MI / WED 13.09.06
11:30 - 13:30 Projektwerkstatt Soho :: net.art Brunch
16:00 - 20:00 exhibition all locations
14:00 - 20:00 Akademie d. Bildenden Kuenste :: Symposium
20:00 Volkstheater :: und ne Buddel voll Daten

DO / THU 14.09.06
11:30 - 13:30 Metalab :: net.art Brunch
16:00 - 20:00 exhibition all locations
13:00 - 17:00 Uni Wien :: Community-workshops
21:00 WerkzeugH :: electrohobby

FR / FRI 15.09.06
11:30 - 13:30 Vekks :: net.art Brunch
13:00 - 17:00 Uni Wien :: Community-workshops
16:00 - 20:00 exhibition all locations
20:30 dieTheater :: monochroms Taugshow

SA / SAT 16.09.06
11:30 - 13:30 WerkzeugH :: net.art Brunch
12:00 - 15:00 Uni Wien :: Community-workshops
16:00 Metalab :: Community-voting
16:00 - 20:00 exhibition all locations
21:00 MQ Ovalhalle :: Final Party

---------------------------------------------
paraflows 06 / CONTACT

www.paraflows.at

office@paraflows.at

Festival Manager Guenther Friesinger, Assistance: Sabine Maierhofer
Exhibition Angela Dorrer, Support: Judith Fegerl
Symposium Leo Findeisen

Office MQ Musumsquartier, c/o monochrom, A-1070 Wien, Museumsplatz 1, Austria

Paraflows06 is funded by the Cultural Department
of the City of Vienna, MA7 Netculture.
Supported by the Academy of Fine Arts Vienna and the University of Vienna.
Sprache 	German
Räumlichkeit 	Wien, Österreich, weltweit
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Details folgen
Lizenz 	CC 2006 V 2.0 AT
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, presse at netwatcher.at / Manfred Krejcik
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6882"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6882</link>
        <date>2006-09-08</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 04:04:41 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=6882" length="86402662" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Trenkwalder hat Zugriff auf AMS-Daten</title>

       <description>Uneingeschränkter Zugriff auf öffentlich-rechtliche Daten und damit Einblick in die Privatsphäre von Arbeitssuchenden
Lange Beschreibung 	- Topthema: Trenkwalder startet Pilotprojekt
ein Bericht von Claudia Altendorfer und Chris Haderer

Zeitarbeitsfirma bekommt direkten Zugriff auf AMS-Datenbank - Vermittlung
von Arbeitslosen soll beschleunigt werden - Lage am Arbeitsmarkt wird sich
verschärfen

Wien - Personalverleiher Trenkwalder startet im September gemeinsam mit dem
Arbeitsmarktservice (AMS) ein Pilotprojekt zur Vermittlung von
Arbeitskräften. Gemeinsam mit dem AMS-Vorstand wolle man der \&quot;Trägheit\&quot; am
Arbeitsmarkt begegnen, meinte Firmen-Chef Richard Trenkwalder am
Dienstagabend in Wien vor Journalisten. \&quot;Wir bekommen direkten Zugriff auf
die AMS-Datenbank und können ohne Administration und ohne Zeitverlust damit
arbeiten\&quot;, betonte Trenkwalder.

Projekt bis Ende 2006



- Feeback / Newsflash


- VÖP fordert Medienlandschaft mit fairen Rahmenbedingungen
Privatsender sollen diskriminierungsfreien Zugang erhalten

quelle: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060821018


- Ubuntu Update verhindert Neustart des X-Servers
Ein Grafikupdate vom 22.8. lies beim Neustart
tausende Rechner Schwarz aussehen.


- Wahlbehörde bestätigt, dass jeder eine Partei gründen
kann u. von der Behörde bestätigt werden muss

Exklusivinterview mit Mag. Robert Stein, Leiter der \&quot;Abteilung Wahlangelegenheiten\&quot; aus dem Innenministerium

am Beispiel der Piratenpartei haben wir nachgefragt, warum
es Probleme mit Unterstützungserklärungen gibt
da bei uns Leserbriefe u. Beschwerden eingegangen sind.






weitere geplante Themen:

- Terror in Deutschland: Ruf nach mehr Videoüberwachung

Die Experten, ausgewiesene und selbsternannte, überschlagen sich mit Vorschlägen, mit welchen zusätzlichen Mitteln die Terrorgefahr in Deutschland gebannt werden könne. Anlass für diese keineswegs neue, aber neu entfachte Debatte ist die Ergreifung eines Verdächtigen, der zwei Bomben in Bahnhöfen platziert haben soll. Mehr Überwachung, mehr Kontrolle, mehr Technik, mehr Personal  spätestens seit dem 11. September 2001 kennen wir diese Forderungen und schon jetzt verfügen die Sicherheitsbehörden über ein großes Arsenal an Überwachungsmöglichkeiten und Kompetenzen. Macht es Sinn, dies weiter auszubauen? Welche Gefahren für Menschen- und Bürgerrechte drohen?
Wir fragten Rolf Gössner, Anwalt, Publizist und Präsident der Internationalen Liga für Menschenrechte, ob mehr Videoüberwachung auch ein mehr an Sicherheit biete.

AutorIn Stephan Dünnwald
Radio LORA München 92,4 MHz


- Noch mehr Videoüberwachung??

Mehr Überwachung schreit es allenthalben. Seit dem Fund der beiden Koffer mit Sprengzündern in Dortmund und Koblenz stellen sich allerorten PolitikerInnen vor Mikros und Kameras und fordern Maßnahmen, die vor Anschlägen schützen sollen. Der Favorit unter den Bespitzelungsphantasien: die Videoüberwachung. Nach ihr wird gerne geschrien, wenn die Ermittlungsbehörden nicht recht weiter wissen, irgendwo aber ein paar pixelige Bilder möglicher TäterInnen zu finden sind.
Also mehr Überwachung und lieber überwacht als tot. So die Stimmung angesichts der beiden Koffer.
Die Konsequenz könnte sein: Videokameras auf Schritt und Tritt, Rail Marshalls, also bewaffnete Sicherheitsbegleiter in Bahnen, eine Anti-Terror-Datei, durch Polizei und Geheimdienste munter Daten austauschen können.
Dagegen regt sich wenig Widerstand. Doch weiterhin strikt gegen Videoüberwachung ist FoeBuD, der \&quot;Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs. Eine Position, mit der sich der Verein heute auf verlorenem Posten bewegt? Dem widerspricht Padeluun von FoeBuD:

AutorIn Heike Demmel
Radio Radio Z, Nürnberg 95,8 MHz


- Medienflash KW 33/2006

1 Bundesregierung plant, Mautsystem für Fahndungen zu nutzen

2 Vorsicht bei Software-Installation

3 Durchbruch des Internetfernsehens

4 Muss Telekom-Chef um Job bangen?

5 Microsoft lädt zu Attacken ein

6 Ammenmärchenstunde im Internet


- Arbeitslosigkeit in Österreich - eine Innenansicht

Die Österreicherin Dr. Maria Wölflingseder tritt gegen das herrschende Modell der Arbeitsgesellschaft an, das für sie offensichtlich an eine Grenze gelangt ist. Dies tut sie als Publizistin und Theoretikerin und als Arbeitslose zugleich. Ein Ländervergleich BRD-Österreich über Diskurse zum Thema Arbeitslosigkeit aus der Innensicht.
Script Österreich ist unter den 6 europäischen Staaten mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit. Diese Tatsache hilft denjenigen, die im Nachbarland ohne Arbeit sind, freilich nur wenig. Im Vergleich BRD - Österreich nicht aus Sicht der Statistik, sondern aus der Perspektive der Arbeitslosigkeit selbst, stellt sich nämlich heraus, dass die Situation der Arbeitslosen sehr ähnlich ist und sich die Diskussionen und die politischen Konzepte gleichen wie ein Ei dem anderen.

Im Europaradiointerview mit Michael Liebler: Die ÖsterreicherIn Dr. Maria Wölflingseder. Sie tritt vor das Mikrophon nicht in erster Linie als Expertin, sondern als Arbeitslose. Allerdings beschäftigt sie sich im Rahmen ihrer Publikationstätigkeit - unter anderem für die Zeitschrift Streifzüge - auch gerne theoretisch mit der Arbeitslosigkeit und manchen ist sie vielleicht als KritikerIn der Arbeit und der Arbeitsgesellschaft bekannt. Davon zeugt auch der Titel eines vor 2 Jahren erschienen Buches \&quot;Dead Men Working\&quot; bei dem sie als Mitherausgeberin fungierte.

Weiter Informationen:
Streifzüge (URL:www.streifzuege.org)
Dead Man Working
(URL: www.unrast-verlag.de/unrast,2,136,7.html)

AutorIn Michel Liebler
Radio Radio Z, Nürnberg 95,8 MHz





Moderation: Manfred Krejcin und Chris Haderer
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Details folgen!
Lizenz 	CC 2006 V 2.0 AT
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, presse at netwatcher.at / Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6881"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6881</link>
        <date>2006-08-25</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 04:04:53 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=6881" length="12121539" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>BBN68 / Bankomatbetrug / SWIFT / Piratenpartei / Film Rebel@work</title>

       <description>Live im Studio / Studiotelefon ist 0043 1 319 0999 33

// Piraten Partei Österreich

Die Ziele der PPÖ sind

* Reform des Urheberrechts (Straffreiheit für Kopien zu privaten, nichtkommerziellen Zwecken, Verbot von DRM, Herabsetzen der Schutzdauer auf 5 Jahre nach Veröffentlichung, ...)
* Schutz der Privatsphäre (Abschaffung der EU Vorratsdatenspeicherung, ...)
* Reform des Patentsystems (Trivial-/Softwarepatente, medizinische Patente für die 3. Welt, ...)

http://ppoe.or.at/
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060714025&amp;phrase=piratenpartei


// Film: Weizenbaum Rebel at Work

Ein Film von Peter Haas, Silvia Holzinger, 85 min., GER/USA/AUT, ©2006

Im Nikolaiviertel, in einer kleinen Wohnung mit Blick auf das Marx-Engels-Forum und den Berliner Dom lebt Joseph Weizenbaum.

Der 83-jährige ist wieder in Berlin. Zurückgekehrt? So würde er es nicht nennen. Geboren im Berlin der 20er-Jahre wächst er in der jüdischen Bürgerschicht auf. Wohnung und Kürschnerei des Vaters sind auf einer Etage, die Familie wohnt am vornehmen Gendarmenmarkt, Joseph hat sein eigenes Kindermädchen. Ein einziger Persianermantel als Startkapital und die Familie verlässt Nazi-Deutschland für immer. An Bord des Schnelldampfers Bremen geht es 1936 nach New York, dann weiter nach Detroit, Michigan. Für den damals 13-jährigen Joseph ein abenteuerlicher Ausflug, für die Eltern eine einzige Überforderung.

quelle: http://www.ilmarefilm.org/W_D_1.htm

Livestudiogast: Silvia Holzinger



weitere Themen:


- CROPfm BIG BROTHER NEWS #68
INHALT DER AKTUELLEN AUSGABE

VITAL SIGNS 2006-2007


Das in Washington DC beheimatete Worldwatch Institute versteht sich als unabhängige Forschungseinrichtung, die die Öffentlichkeit über den Zustand der Welt auf dem Laufenden hält. Vor allem liegt den Forschern die Interaktion zwischen Menschen, der Umwelt und wirtschaftlichen Größen am Herzen. Mehrmals jährlich veröffentlicht das Institut umfangreiche Berichte - und \&quot;Vital Signs 2006-2007. The Trends that are shaping our future\&quot; ist der jüngste. In welche Richtung die Welt und die Zukunft sich drehen, wurde in der 2. Juliwoche in Washington verlautbart ...


\&quot;DAS FREMDENPAKET\&quot; - Halbjahresbilanz


Sechs Monate ist das neue \&quot;Fremdenpaket\&quot; nun alt, das der Regierung nicht nur Lob eingebracht hat. Innenministerin Liese Prokop sieht vor allem die positiven Aspekte, zu denen eine bessere Kontrolle der Zuwanderung gehort. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 20. Juli 2006 zieht Liese Prokop die Bilanz der ersten sechs Monate. Die Big Brother News waren dabei (dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Manfred Krejcik/Radio Netwatcher).

*

Ungekürzter Mitschnitt der Pressekonferenz vom 22. 7. 2006 [bei www.folter.co.at]
*

\&quot;Das Fremdenpaket\&quot; - Reportage über die Bilanz-Pressekonferenz für Radio Augustin [bei www.folter.co.at]





Innenministerin Liese Prokop (Bild: ÖVP Fotodienst).

Eugen Russ und das Internet


Das Schlusswort gehört Eugen Russ vom Vorarlberger Medienhaus. Die von ihm herausgegebenen Vorarlberger Nachrichten wurden beim Weltkongress der Zeitungsherausgeber zum Newspaper of the Year 2006 gewählt. Im Rahmen einer Veranstaltung des Österreichischen Journalistenclubs sprach Russ über die Zukunft der Zeitung, das Internet und wie sich die Medien verändern werden ...

*

Ungekürzter Mitschnitt des OEJC-Vortrags von Eugen Russ vom 22. 6. 2006 [RealAudio, ca. 70\&apos;, 18MB].


http://crop.mur.at/g7/bigbrother/index.html






- Bankomatbetrug: Hatten die Täter Insiderwissen über die Funktionsweise der Geräte?
Das grosse Bankomaten-Rätsel

Ein Datenschutzexperte kennt die Schwachstellen des Bankomatsystems und glaubt nicht an die offizielle
Version der Betrugsstory.




- US/EU-SWIFT-Spionageskandal - Ein Update

EU-Datenschützer begehren Aufklärung.
Wir haben versucht in AT nach Verantwortlichen zu suchen.
Wir bringen ein Update!



- Zidane vs Materazzi Original
FiFa WM Kopfstoss ist inzwischen Geschichte
da kam die Musikindustrie auf den Plan
diesem Thema einen Song zu widmen, der prompt
auch gleich in die Hitparaden stürmte.

: Der Song!


- Medienflash KW 30/2006
1 Software für mehr Anonymität im Internet aus Dresden 2 Abmahnung an Musikportale 3 Privates CD-Brennen weiter erlaubt 4 ProSiebenSat.1 mit Video-On-Demand 5 Polen: Ermittlungen gegen \&quot;taz\&quot; 6 Teenager denken nicht an Sicherheit




- Facts #29: Der CD-Pilz
July 31st, 2006

Alles vergammelt

und ein weiterer Grund, warum CDs kein Speichermedium für die Ewigkeit sind.
Musik: Sabastian Boaz - Heart Error

#29: Der CD-Pilz
Sprache 	German
Räumlichkeit 	Wien, Österreich, weltweit
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Zidane Remix
Lizenz 	CC 2006 V 2.0 AT
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, presse at netwatcher.at / Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6869"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6869</link>
        <date>2006-08-04</date>
        <pubDate>Mon, 22 Jan 2007 06:06:30 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title> 	Bigbrother bei den Wiener Linien oder maximaler Sicherheitsgewinn?</title>

       <description>Heute vom Ergebnis der Videoüberwachung der Wiener Linien u. ihr Resümee aus 1 Jahr Testbetrieb. Forderung auf totale Überwachung u. Verlängerung des Testbetriebs / Kriegsgeflüster damals u. heute
Lange Beschreibung 	Hallo Zusammen!

Heute ab 13 h bringen wir folgende Themen:

- Bigbrother in der U-Bahn oder maximales Sicherheitsgefühl?

Wir haben den Herr DI Steinbauer, Chef der Wr. Linien interviewt
und abseits der Jubelmeldung über die Einführung der
Videoüberwachung als einer der wenigen Medien wirklich
nicht locker gelassen in Sachen Datenschutz und Bürgerrechte.


exklusiv heute auf ORANGE 94.0


- Herr Zilk u. die Videoüberwachung Teil 2

Satirebeitrag mit Kabaretist ERTRU als Herr Zilk



- Venus und Mars beim Onlineshopping

Was unterscheidet FRAU von MANN und umgekehrt beim Onlineshopping?

Frau Uschi Mayer von Ebay Österreich wird vor allem auf das weibliche Geschlecht eingehen.


- Kriegsgeflüster

Während im Nahen Osten wieder einmal Krieg ausgebrochen ist und die Medien dazu ihr übriges tun. Haben wir aus unseren Archiven einen Betrag ausgegraben der über die gleiche Situation berichtet nur mit Blick auf den Balkan.

Obwohl dieser Beitrag schon einige Jährchen am Buckel hat überrascht er damit wie aktuell dieser ist, wenn man in den Konflikt zwischen Israel u. Libanon blickt.


- Medienflash

Updates aus der digitalen und medialen Welt

Spammer der böser Sorte greifen zu Telefon, weil Spam selbst die Wirkung nachlässt und ein neues Joomla Buch kostenlos zum Downloaden


... und falls es uns ausgeht ein kurzes Update zum SWIFT-Skandal


Moderation mit Chris Haderer und Manfred Krejcik


Live ausgestrahlt in Wien auf ORANGE 94.0 (jeden Freitag von 13-14 h) und in Innsbruck auf Freirad 105,9 (jeden Freitag von 18-19 h)


Website zur Sendung: http://www.netwatcher.at


fyi

Euer Radio Netwatcher Team aus AT, DE und CH!
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Details folgen ...
Lizenz 	CC 2006 V 2.0 AT
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, presse at netwatcher.at / Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6880"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6880</link>
        <date>2006-07-28</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 04:04:47 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=6880" length="55983473" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>(Bawagskandal) Pressekonferenz mit Bundesminister Grasser v. 17.7.2006</title>

       <description>BM KH Grasser dementiert in dieser PK vom 17.7.2006 mit dem Herrn Flöttl auf dem Urlaub des Luxusschiffes / Einladung von Hrn. Julius Meinl - gesprochen zu haben, schon garnicht über Karibikgeschäfte, Bawag, Refco oder sonst irgend wie Small Talk. Alles nur Wahlkampfgetöse der &quot;Vereinigten Opposition&quot;


Bundesministerium für Finanzen / 17.07.2006 / 14:07 / OTS0130 5 II 0071 NFI0003	
Einladung zur Pressekonferenz mit Bundesminister Grasser

Wien (OTS) - Bundesminister Karl-Heinz Grasser lädt zu einer
Pressekonferenz am Dienstag, 18. Juli 2006 um 10:00 Uhr  ins
Bundesministerium für Finanzen,  Blauer Salon, Himmelpfortgasse 8,
1010 Wien.

Thema: Aktuelles

   Es sind die Vertreter aller Redaktionen herzlich eingeladen. Bitte
weisen Sie sich bei der Zutrittskontrolle mit Ihrem Presseausweis
aus.

Rückfragehinweis:


   Bundesministerium für Finanzen
   Mag. Manfred Lepuschitz
   Pressesprecher
   Tel.: 0043/1/514 33-1188
   mailto:manfred.lepuschitz@bmf.gv.at
   http://www.bmf.gv.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5977"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5977</link>
        <date>2006-07-18</date>
        <pubDate>Wed, 19 Jul 2006 09:09:43 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=5977" length="44302336" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>offizieller Linuxwochen 06 Jingle f. Wien ORANGE 94.0</title>

       <description>
aus Linuxwochen, der österreichischen OSS-Roadshow
Linux, Freie und Open Source Software haben längst ihren fixen Platz in der modernen EDV eingenommen. Der Bogen ihrer Anwendung spannt sich dabei von kleinen Embedded Systemen über Heim- und Büroanwendungen bis hin zum Rechenzentrum. Beeindruckend und faszinierend zugleich, wie verschiedene Interessen und Aufgaben zu einem Ziel beitragen: Freie Software für die Informationsgesellschaft.
So wie der Zugang zu Freier Software eine Säule für Linux ist, ist der freie Zugang zu Information ein Grundthema der Linuxwochen. Anstatt Software ist während den Linuxwochen hochqualitative Information frei zugänglich:

    * Präsentation von Lösungen aus dem Umfeld von Linux/Freier/Open Source Software
    * Podiumsdiskussionen zu aktuellen Techonologien und deren praktischem Einsatz
    * Technische, juristische und wirtschaftliche Fachvorträge aus allen Bereichen
    * Grundlagen zum Einsatz von Linux sowie Freier und Open Source Software 

 Termine 2006

    * [10.05.] Salzburg, FH Salzburg abgehakt.gif
    * [19.05.] Kapfenberg, FH Joanneum abgehakt.gif
    * [19.05.] Krems, LUG Krems abgehakt.gif
    * [20.05.] Graz, FH Joanneum abgehakt.gif
    * [26.05. - 27.05.] Eisenstadt, FH Eisenstadt
    * [31.05. - 02.06.] Wien, Urania
    * [15.06. - 18.06.] Linz, AEC und Stadtwerkstatt
    * [17.07. - 23.07.] Camp Pettenbach
    * [09.09.] Innsbruck, Hall in Tirol UMIT &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5712"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5712</link>
        <date>2006-05-29</date>
        <pubDate>Mon, 29 May 2006 08:08:09 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>PK: Softwarepiraten unter Beschuss</title>

       <description>kompletter Mitschnitt von PK der BSA Austria vom 24.5.2006

Radio Netwatcher CC 2006 V2.0 AT
Manfred Krejcik

Softwarepiraten unter Beschuss
Unternehmen immer öfter als Raubkopierer entlarvt

Wien/Washington (pte/24.05.2006/11:15) - Laut der neuesten IDC-BSA-Pirateriestudie http://www.idc.com ist der Anteil von Software-Raubkopien im Jahr 2005 bei weltweit 35 Prozent stagniert. Während vor allem in den Wachstumsregionen China, Indien, Russland und Osteuropa Erfolge beim Kampf gegen den Einsatz unlizenzierter Software erzielt werden konnten, verzeichneten die traditionell großen Märkte wie Westeuropa, die USA und Japan keine Veränderung beziehungsweise einen leichten Anstieg. Der weltweite Umsatzausfall stieg daher um 1,6 Mrd. Dollar auf 34,3 Mrd. Dollar. Die Business Software Alliance (BSA) http://www.bsa.org will diesem Trend entgegenwirken und fasst nun zunehmend Unternehmen ins Auge, die einen Großteil des realen Umsatzverlustes verursachen.

Es existieren zwei Arten von Raubkopierern. Zum einen gibt es viele Privatanwender, die so eine Art Jäger-und-Sammler-Trieb entwickeln und jegliche Art von Software aus dem Netz saugen, auch wenn sie überhaupt nicht gebraucht oder verwendet wird, erklärt Georg Herrnleben, Director der Business Software Alliance für Zentraleuropa, im pressetext-Interview. Zum anderen verzeichnen wir aber gerade auch im klein- und mittelständischen Bereich eine Reihe von Unternehmen, die mit raubkopierter Software operieren, so Herrnleben weiter. Bei Unternehmen sei ein derartiges Verhalten umso problematischer zu bewerten, da die verwendete Software das alltägliche und unumgängliche Werkzeug für die erfolgreiche eigene Geschäftstätigkeit darstelle. Daher müsse der reale Umsatzverlust im gewerblichen Bereich auch am höchsten eingestuft werden, meint Herrnleben.

Das europäische Musterland Österreich weist in der aktuellen Studie einen überraschenden Negativtrend auf. Zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 ist die Piraterierate wieder angestiegen, auf nunmehr 26 Prozent. Das österreichische Ergebnis mit einem Prozent Zunahme muss man nicht überdramatisieren. Bemerkenswert ist allerdings, dass Österreich in Zentraleuropa das einzige Land ist, wo die Rate im Moment einen negativen Trend verzeichnet, erklärt Herrnleben. Er führt diesen Trend unter anderem darauf zurück, dass hierzulande die BSA in den letzten Monaten verstärkt auf Information und Aufklärungsarbeit gesetzt hat. Nun will man wieder verstärkt den Rechtsweg gegen Pirateriesünder beschreiten.

Offensichtlich gibt es in Österreich einen harten Kern, der es nicht für nötig hält, sich legal zu verhalten und wohl auch das Risiko rechtlicher Konsequenzen für gering erachtet, meint Herrnleben. Diesen Raubkopierern will man daher mit einer neuen, österreichweiten Kampagne auf den Zahn fühlen. Unter http://www.stoppt-schnorrer.at werden ab sofort zweckdienliche Hinweise zu bewusster illegaler Softwarenutzung erbeten, die in weiterer Folge zu einer strafrechtlichen Verfolgung betroffener Anwender verwendet werden sollen. Besonderen Fokus legt das BSA dabei auf die Softwarepiraterie in Unternehmen.

(Pressefotos zur Veranstaltung finden Sie unter http://www.fotodienst.at/browse.mc?album_id=642 zum Download) (Ende)


Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Martin Stepanek
email: stepanek@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-308

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5703"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5703</link>
        <date>2006-05-24</date>
        <pubDate>Fri, 26 May 2006 10:10:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>IT-Sicherheit: Proaktiver Schutz: Hat das klassiche Anti-Viren Programm ausgedient?</title>

       <description>Kompletter Mitschnitt von Vortrag u. Pressekonferenz zu aktuellem Thema Antivirus und warum die Fa. Kaspersky anderen Antivirensoftwarehersteller die Nase vorne hat.

source:

COMNET Infofrühstück 19.5. - Thema: Kaspersky Labs
Proaktiver Schutz: Hat das klassiche Anti-Viren Programm ausgedient?

Klosterneuburg (pts/09.05.2006/07:00) - Virenschutzhersteller gibt es viele. Eines haben alle gemeinsam: Sie haben Produkte die Viren, Spam, Ad-/Spyware erkennen und &quot;behandeln&quot; können. Der Unterschied besteht meist in der allgemeinen Erkennungsrate und der Geschwindigkeit.

Das Problem bei Virenschutz-Software ist, dass sie meist nur reagieren kann. Das heißt, je schneller es Pattern-/Signatur-Updates gibt, desto eher kann man sich tatsächlich vor Bedrohungen schützen. Hier setzt sich Kaspersky ganz klar von allen anderen Herstellern ab. Kaspersky stellt stündlich Signatur-Updates zur Verfügung, welche immer nur aus den Änderungen zur bereits installierten Basis bestehen, was wiederum sehr geringe Dateigrößen zur Folge hat.

Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich bei unserem Infofrühstück über die Möglichkeiten, die Ihnen Kaspersky gegen Malware bietet.


19. Mai
Cafe Landtmann - Dr. Karl Lueger Ring 4, 1010 Wien

09.00 - 09.30
Check In &amp; Frühstück

09.30 - 10.00
Wer ist Kaspersky Labs?
Mathias Widler, Territory Manager Kaspersky)

10.00 - 10.15
Pause

10.15 - 11.00
Proaktiver Schutz: Hat das klassiche Anti-Viren Programm ausgedient?
(Mathias Widler, Territory Manager Kaspersky)

Anmeldung bis spätestens 15.5. unter:
http://www.comnet.at/events oder events@comnet.at

(Ende)


Aussender: COMNET Computer-Netzwerke GesmbH
Ansprechpartner: Thomas Hillmann
email: hillmann@comnet.at
Tel. +43 2243 90 300-0 

quelle: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060509006&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5696"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5696</link>
        <date>2006-05-19</date>
        <pubDate>Thu, 25 May 2006 14:02:35 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>ORANGE 94.0 Jingle mit Klaus Eberhartinger EAV Teil 2</title>

       <description>
Jingle mit Klaus Eberhartinger EAV Teil 2&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5650"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5650</link>
        <date>2006-05-19</date>
        <pubDate>Fri, 19 May 2006 12:12:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Do1800506 Innovation jetzt! Teil 1</title>

       <description>Do1800506 Innovation jetzt! Teil 1

Programm

    * 10.00 Uhr: Begrüßung und Einleitung: Alexander Van der Bellen
    * 10.15 Uhr: Gesellschaftliche Bedingungen für Innovation und Technologie; Keynote Speaker Martin Kenney (University of California, Davis). Es diskutieren LT.-Abg. Marie Ringler und Harald Katzmair (FAS.research)


Seit ihren Anfängen haben sich die Grünen intensiv mit Innovation und Technologie beschäftigt  intensiver als jede andere politische Partei in Österreich. Mit den vorliegenden innovationspolitischen Leitlinien (siehe Download rechts) beanspruchen wir eine politische Avantgarderolle für die Zukunft.

Im Gegensatz zu anderen Parteien, die ebenfalls Forschung, Entwicklung und Innovation als Schlagworte entdeckt haben, geht es uns nicht allein um das Erreichen von rein wirtschaftlich definierten Wachstumszielen.
Veränderungen der Wirtschaftsstruktur wurden ignoriert

Die bisherigen Maßnahmen seitens der Regierungspolitik gehen zudem an den Bedürfnissen der meisten Unternehmen vorbei, da diese primär Großunternehmen zu Gute kommen (etwa steuerliche Absetzbeträge). Die Inseratenkampagne &apos;Innovatives Österreich&apos; ist ein aktueller Beleg dafür, wie sich die regierungspolitische Arbeit auf inhaltsleere Marketingkampagnen reduziert.
Innovation, wo Neues entsteht

Gesellschaftliche Innovation entsteht vor allem da, wo es geistige Offenheit und andere förderliche Rahmenbedingungen gibt. Wo Neues entsteht, entwickeln sich die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik weiter.
Vision der ökonomischen, ökologischen und sozialen Erneuerung

Das vorliegende Programm basiert auf dem Grünen Parteiprogramm und formuliert erstmals eine längerfristige Strategie in Sachen Technologie- und Innovationspolitik. Unsere Vision ist an einer umfassenden ökonomischen, ökologischen und sozialen Erneuerung orientiert, die sich unseren Grundwerten verpflichtet fühlt.

&quot;Innovation jetzt!&quot; fasst den Begriff &apos;Innovationspolitik&apos; aus diesem Verständnis und wendet sich an all jene Menschen in Österreich, die in innovativen Umfeldern leben, arbeiten und sich dafür interessieren. Es möchte drängende Probleme ansprechen und mögliche Lösungen skizzieren.

Das Programm erhebt keinen Anspruch darauf, auf alle Fragen in diesem dynamischen Feld Antworten zu geben. Und es behandelt auch nicht alle Aspekte der Innovation, etwa der sozialen und gesellschaftlichen Innovation. Dieses Politikfeld ist bereit und wird in Zukunft verstärkt ein Kernbereich westlicher Gesellschaften sein. Innovationspolitik muss daher als besonders relevante Querschnittsmaterie erkannt werden. 

quelle: http://wien.gruene.at/weitere_themen/artikel/lesen/6733/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5670"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5670</link>
        <date>2006-05-18</date>
        <pubDate>Tue, 23 May 2006 01:01:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Do1800506 Innovation jetzt! Teil 2</title>

       <description>Do1800506 Innovation jetzt! Tei2 1

Programm

11.30 Uhr: Lissabon-Strategie; Keynote Speaker Karl Aiginger (Leiter des WIFO). Es diskutieren Abg. Z. NR Michaela Sburny und Henrietta Egerth(Geschäftsführerin FFG)


Seit ihren Anfängen haben sich die Grünen intensiv mit Innovation und Technologie beschäftigt  intensiver als jede andere politische Partei in Österreich. Mit den vorliegenden innovationspolitischen Leitlinien (siehe Download rechts) beanspruchen wir eine politische Avantgarderolle für die Zukunft.

Im Gegensatz zu anderen Parteien, die ebenfalls Forschung, Entwicklung und Innovation als Schlagworte entdeckt haben, geht es uns nicht allein um das Erreichen von rein wirtschaftlich definierten Wachstumszielen.
Veränderungen der Wirtschaftsstruktur wurden ignoriert

Die bisherigen Maßnahmen seitens der Regierungspolitik gehen zudem an den Bedürfnissen der meisten Unternehmen vorbei, da diese primär Großunternehmen zu Gute kommen (etwa steuerliche Absetzbeträge). Die Inseratenkampagne &apos;Innovatives Österreich&apos; ist ein aktueller Beleg dafür, wie sich die regierungspolitische Arbeit auf inhaltsleere Marketingkampagnen reduziert.
Innovation, wo Neues entsteht

Gesellschaftliche Innovation entsteht vor allem da, wo es geistige Offenheit und andere förderliche Rahmenbedingungen gibt. Wo Neues entsteht, entwickeln sich die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik weiter.
Vision der ökonomischen, ökologischen und sozialen Erneuerung

Das vorliegende Programm basiert auf dem Grünen Parteiprogramm und formuliert erstmals eine längerfristige Strategie in Sachen Technologie- und Innovationspolitik. Unsere Vision ist an einer umfassenden ökonomischen, ökologischen und sozialen Erneuerung orientiert, die sich unseren Grundwerten verpflichtet fühlt.

&quot;Innovation jetzt!&quot; fasst den Begriff &apos;Innovationspolitik&apos; aus diesem Verständnis und wendet sich an all jene Menschen in Österreich, die in innovativen Umfeldern leben, arbeiten und sich dafür interessieren. Es möchte drängende Probleme ansprechen und mögliche Lösungen skizzieren.

Das Programm erhebt keinen Anspruch darauf, auf alle Fragen in diesem dynamischen Feld Antworten zu geben. Und es behandelt auch nicht alle Aspekte der Innovation, etwa der sozialen und gesellschaftlichen Innovation. Dieses Politikfeld ist bereit und wird in Zukunft verstärkt ein Kernbereich westlicher Gesellschaften sein. Innovationspolitik muss daher als besonders relevante Querschnittsmaterie erkannt werden.

quelle: http://wien.gruene.at/weitere_themen/artikel/lesen/6733/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5671"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5671</link>
        <date>2006-05-18</date>
        <pubDate>Tue, 23 May 2006 01:01:12 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Do1800506 Innovation jetzt! Teil 3</title>

       <description>Do1800506 Innovation jetzt! Teil 3

Programm

12.45 Uhr: Der österreichische IKT-Masterplan; Keynote Speaker Georg Serentschy (Geschäftsführer RTR). Es diskutieren Abg. Z. NR Gabriela Moser, Christian Rupp (Bundeskanzleramt) und Wolfgang Gruber (CEO Hewlett-Packard)


Seit ihren Anfängen haben sich die Grünen intensiv mit Innovation und Technologie beschäftigt  intensiver als jede andere politische Partei in Österreich. Mit den vorliegenden innovationspolitischen Leitlinien (siehe Download rechts) beanspruchen wir eine politische Avantgarderolle für die Zukunft.

Im Gegensatz zu anderen Parteien, die ebenfalls Forschung, Entwicklung und Innovation als Schlagworte entdeckt haben, geht es uns nicht allein um das Erreichen von rein wirtschaftlich definierten Wachstumszielen.
Veränderungen der Wirtschaftsstruktur wurden ignoriert

Die bisherigen Maßnahmen seitens der Regierungspolitik gehen zudem an den Bedürfnissen der meisten Unternehmen vorbei, da diese primär Großunternehmen zu Gute kommen (etwa steuerliche Absetzbeträge). Die Inseratenkampagne &apos;Innovatives Österreich&apos; ist ein aktueller Beleg dafür, wie sich die regierungspolitische Arbeit auf inhaltsleere Marketingkampagnen reduziert.
Innovation, wo Neues entsteht

Gesellschaftliche Innovation entsteht vor allem da, wo es geistige Offenheit und andere förderliche Rahmenbedingungen gibt. Wo Neues entsteht, entwickeln sich die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik weiter.
Vision der ökonomischen, ökologischen und sozialen Erneuerung

Das vorliegende Programm basiert auf dem Grünen Parteiprogramm und formuliert erstmals eine längerfristige Strategie in Sachen Technologie- und Innovationspolitik. Unsere Vision ist an einer umfassenden ökonomischen, ökologischen und sozialen Erneuerung orientiert, die sich unseren Grundwerten verpflichtet fühlt.

&quot;Innovation jetzt!&quot; fasst den Begriff &apos;Innovationspolitik&apos; aus diesem Verständnis und wendet sich an all jene Menschen in Österreich, die in innovativen Umfeldern leben, arbeiten und sich dafür interessieren. Es möchte drängende Probleme ansprechen und mögliche Lösungen skizzieren.

Das Programm erhebt keinen Anspruch darauf, auf alle Fragen in diesem dynamischen Feld Antworten zu geben. Und es behandelt auch nicht alle Aspekte der Innovation, etwa der sozialen und gesellschaftlichen Innovation. Dieses Politikfeld ist bereit und wird in Zukunft verstärkt ein Kernbereich westlicher Gesellschaften sein. Innovationspolitik muss daher als besonders relevante Querschnittsmaterie erkannt werden.

quelle: http://wien.gruene.at/weitere_themen/artikel/lesen/6733/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5673"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5673</link>
        <date>2006-05-18</date>
        <pubDate>Tue, 23 May 2006 02:02:15 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>IT-Sicherheit - Von Schwachstellen, Schutzmechanismen und Schauermärchen</title>

       <description>IT-Sicherheit - Von Schwachstellen, Schutzmechanismen und Schauermärchen

Wien (OTS) - Eine sichere und zuverlässige IT-Infrastruktur ist zu
einem zentralen Faktor für den strategischen Erfolg eines
Unternehmens geworden. Doch in Zeiten knapper Budgets werden die
Trommler von &quot;IT muss Chefsache werden&quot; und &quot;Sicherheit gibt es nicht
zum Nulltarif&quot; nur sehr ungern gehört.

   Durch Basel II und geänderte rechtliche sowie gesetzliche
Rahmenbedingungen gewinnt das Thema zwar wieder an Bedeutung,
Schulungen für Mitarbeiter, die Schaffung von Awareness oder die
Einführung von Security Policies stehen aber noch immer zu selten auf
der Tagesordnung.

   Welchen Gefahrenquellen und Angriffszielen sollte erhöhte
Aufmerksamkeit gewidmet werden? Was kostet - weit reichende -
Sicherheit? Warum stehen gerade Klein- und Mittelunternehmen vor
großen Herausforderungen? Und wie kann die Diskrepanz zwischen den
ständig wachsenden Risiken im Bereich der Informationstechnologie und
den eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen vermindert werden? 

   Über neue Entwicklungen und Strategien diskutieren Experten beim
kommenden Event der APA-E-Business-Community am 18. Mai im Wiener
Haus der Musik.

   Es diskutieren: Klaus Kleestorfer (Capgemini Consulting), Thomas
Blaschka (Kapsch BusinessCom), Wolfgang Fischer (Microsoft), Martin
Prager (Prager Consult), Roman Prinz (NextiraOne) und Georg Schmidt
(IT Solution).

Die Plattform

   Application Service Providing, Customer Relationship Management
und Multimedia Messaging Service: Die IT-Welt dreht sich immer
schneller. Die seit fünf Jahren existierende E-Business-Community
(EBC) hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Wissen über aktuelle
Themen aus der Branche zu vermitteln und Geschäftskontakte zu
erleichtern.

   Veranstaltet von APA-MultiMedia, dem führenden Content-Provider
für Portals und Mobile Devices, bildet die EBC ein schlagkräftiges
Netzwerk für erfolgreiches E-Business. Monatliche Veranstaltungen,
bei denen sowohl Impulsreferate als auch Fachvorträge und
Podiumsdiskussionen Platz haben, bilden die ideale Plattform für
Erfahrungs- und Meinungsaustausch.

   Journalisten sind zu diesem Event herzlich eingeladen - bitte
anmelden!


 Datum:             Donnerstag, 18. Mai 2006                 
 Ort:               Haus der Musik, Wien 1, Seilerstätte 30  
 Thema:             IT-Sicherheit - Von Schwachstellen,      
                    Schutzmechanismen und Schauermärchen     
 Happy Hour:        18.30 Uhr, Café Cantino                  
 Podiumsdiskussion: 19.30 - 21.00 Uhr, Vortragssaal Ausklang 
                    mit Networking                           


   Die Teilnahme am Meeting der E-Business-Community ist kostenlos.
Bitte um Zusage oder Absage via E-Mail an: ebc@apa.at


Die Partner-Unternehmen der E-Business-Community sind:           

 - Capgemini Consulting Österreich AG http://www.at.capgemini.com
 - derStandard.at http://www.derStandard.at                      
 - Direct Marketing Verband Österreich http://www.dmvoe.at       
 - ECAustria http://ecaustria.at                                 
 - Gentics Net.Solutions http://www.gentics.com                  
 - Hewlett Packard http://www.hp.com/at                          
 - IT Solution GmbH http://www.itsolution.at                     
 - Kapsch CarrierCom AG http://www.kapsch.net                    
 - Microsoft Österreich http://www.microsoft.com/austria         
 - NextiraOne http://www.nextiraone.at                           
 - T-Mobile Austria http://t-mobile.at                           
 - Wirtschaftskammer Österreich http://wko.at                    
 - APA-MultiMedia http://multimedia.apa.at                       


Rückfragehinweis:
   E-Business-Community
   Barbara Rauchwarter
   Tel.: +43/1/360 60-5700
   mailto:ebc@apa.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5674"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5674</link>
        <date>2006-05-18</date>
        <pubDate>Tue, 23 May 2006 06:06:17 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Der FreiRaum lädt zur Podiumsdiskussion ein: ORF vor der Wahl</title>

       <description>Mitschnitt:

Freiraum-Podiumsdiskussion: &quot;ORF vor der Wahl&quot; am 17.5.06 im OeJC


derFreiRaum





lädt ein

zum Mitdenken und Mitreden über Anspruch und Wirklichkeit des
gebührenfinanzierten

öffentlich-rechtlichen Rundfunks.



Diesmal widmen wir uns der bevorstehenden Wahl der ORF-Geschäftsführung im
August 2006





ORF vor der Wahl



Podiumsdiskussion mit



Christian Rainer  Profil

Joachim Riedl  DIE ZEIT

Alfred Payrleitner  Kurier

Hans Rauscher  Standard (angefragt)

Armin Thurnher  Falter


Mittwoch, 17.05.2006
um 19.30 Uhr
im Österreichischen Journalisten Club
Blutgasse 3
1010 Wien




Kontakt: Eva Marginter, eva.marginter@aon.at (0699/10297650)

Klaus Unterberger, k.unterberger@aon.at

Mitschnitt im ogg-Format u. kleiner Bandbreite
http://sendungsarchiv.orange.or.at/get.php?id=094pr548&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5643"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5643</link>
        <date>2006-05-17</date>
        <pubDate>Thu, 18 May 2006 08:08:01 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=5643" length="222465884" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>PK 15.5.2006 Sicher im Internet</title>

       <description>Pressegespräch &quot;Sicher im Internet 2006&quot;: Österreichs größte Internet-Sicherheitsinitiative geht in die zweite Runde

am Montag, den 15. Mai 2006, 10.00 Uhr, Bank Austria Creditanstalt Vordere Zollamtsstrasse 13, 1030 Wien



&quot;Sicher-im-Internet&quot; (www.sicher-im-internet.at  ) wurde 2005 von Microsoft Österreich gemeinsam mit den Unternehmen Bank Austria Creditanstalt, Computer Associates (CA), eBay Austria, a.trust und Inode ins Leben gerufen. Die Initiative wird außerdem von öffentlichen Institutionen, wie dem Bundesministerium für Inneres (BM.I), dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (bm:bwk), Seniorkom, der WKO und von der &quot;Jungen Wirtschaft&quot; unterstützt. Das Ziel der Initiative, die IT-Sicherheit in Österreich nachweisbar zu erhöhen, wurde durch umfangreiche Maßnahmen erreicht: So konnte laut aktuellen Umfragen der sichere Umgang mit PC und Internet 2005 um bis zu 12% gesteigert werden.



Sicherheit für PC- und Internet-Anwender ist allerdings ein langfristiges Thema. Daher hat sich die Initiative &quot;Sicher-im-Internet&quot; auch für dieses Jahr ein ehrgeiziges Maßnahmen-Programm gesetzt: Breite Informations- und Kommunikations-Aktivitäten rund um das Thema Sicherheit, Zielgruppen Veranstaltungen für Jungunternehmer, Schulen, Senioren und weitere Bevölkerungsgruppen sind nur einige der für 2006 vorgesehenen &quot;Sicher-im-Internet&quot; Aktivitäten. Wir möchten Ihnen das &quot;Sicher-im-Internet&quot; Programm für 2006 gerne im Detail vorstellen und Ihnen eine aktuelle Analyse zur PC- und Internet-Sicherheits-Situation in Österreich bieten.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5634"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5634</link>
        <date>2006-05-15</date>
        <pubDate>Mon, 15 May 2006 21:09:48 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>EU-LAK Luissa vom 13.5.2006 Teil 2</title>

       <description>EU-LAK Luissa vom 13.5.2006 Teil 2&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5615"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5615</link>
        <date>2006-05-13</date>
        <pubDate>Sat, 13 May 2006 13:01:59 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>EU-LAK Luissa cumbre vom 13.5.2006 Teil 1</title>

       <description>
EU-LAK Luissa cumbre vom 13.5.2006 Teil 1&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5616"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5616</link>
        <date>2006-05-13</date>
        <pubDate>Sat, 13 May 2006 13:01:53 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>PK vom 12.05.2006 19:00 h IV. EU-Lateinamerika/Karibik Gipfel (Deutsche simultan Übersetzung ungeschnitten)</title>

       <description>Freitag, den 12. Mai 2006, wurde der IV. Gipfel der Europäischen Union, Lateinamerikas und der Karibik in Wien fortgesetzt. Der peruanische Staatspräsident Alejandro Toledo Manrique, der mexikanische Staatspräsident Vicente Fox Quesada, der amtierende EU-Ratsvorsitzende, Österreichs Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und der Generalsekretär des EU-Rates Javier Solana bei der Pressekonferenz.


Bundeskanzler Schüssel: Konkrete Ergebnisse in Zusammenarbeit erzielt


Der Vorsitzende des Europäischen Rates, Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, der Präsident Mexikos, Vicente Fox Quesada, der Staatspräsident von Peru, Alejandro Toledo Manrique, der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, und der Hohe Repräsentant für Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik des Rates, Generalsekretär Javier Solana fassten heute die Ergebnisse der Arbeitssitzungen der Staats- und Regierungschefs im Rahmen des IV. EU-LAK Gipfels in einer Pressekonferenz zusammen.

Wir haben gesehen und gespürt, dass auf diesem Gipfel die Neugier aufeinander dominiert hat. Wir haben kritisch, aber freundschaftlich miteinander diskutiert. Im Schlussdokument des Gipfels haben wir uns auf konkrete Vorhaben geeinigt. Die Länder der Andengemeinschaft werden konkrete Schritte zum Abschluss eines Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union einleiten. Wir haben uns auch auf ein konkretes Programm zum Wiederaufbau Haitis geeinigt, und Europa wird sein Wissen für die Etablierung moderner Steuersysteme zur Verfügung stellen. Europa muss aber auch die Hilfe, die es in den Staaten Lateinamerikas und der Karibik leistet, besser sichtbar machen, listete Bundeskanzler Schüssel die konkreten Ergebnisse des Gipfels auf.

Der mexikanische Präsident Vicente Fox resümierte: Wir haben in Wien vorzügliche Arbeitsbedingungen vorgefunden. Alle Teilnehmer konnten sich in den Dialog einbringen. Wir haben über wichtige Themen wie Integrationsprozesse, die Verbesserung unserer Wirtschaftsbeziehungen oder die Finanzierung der Entwicklungszusammenarbeit gearbeitet und gehen gestärkt aus dieser Diskussion hervor.

Seit vielen Jahren verfolge ich die Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika sehr intensiv. Der heutige Gipfel ist der beste, den ich je erlebt habe, so der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso. Probleme seien konkret angesprochen worden und man habe ernsthaft an deren Lösung gearbeitet. Wir haben auf diesem Gipfel konkrete Ergebnisse erzielen können. Wir müssen uns jetzt vor allem um die Umsetzung in der Praxis bemühen, so Barroso.

Alejandro Toledo Manrique, der Präsident Perus, zeigte sich zuversichtlich, dass der Abschluss eines Assoziierungsabkommens zwischen der Europäischen Union und der Andengemeinschaft bis zum Jahr 2008, dem Jahr des nächsten EU-Lateinamerika/Karibik-Gipfels in Peru, möglich sei. Die Präsidenten Boliviens, Ecuadors, Kolumbiens und Perus werden morgen zusammen kommen, um diesen Prozess einzuleiten. Wir werden morgen das Startsignal zu diesem Annäherungsprozess geben, so Toledo Manrique. Auf dem Weg der Integration gebe es jedoch noch einige Hindernisse zu überwinden. Diese aber könnten den Prozess der Annäherung zwischen der Europäischen Union und der Andengemeinschaft nicht aufhalten. Auch die Integration Europas hätte immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen gehabt. Alle Prozesse sind von Verhandlungen geprägt. Die Andengemeinschaft ist lebendig, so Toledo.

Die thematisch klar strukturierten Diskussionen und Verhandlungen haben sich bewährt. Wir haben sehr offen und produktiv miteinander gesprochen. Der Gipfel war von einer großen Gemeinsamkeit der europäischen, lateinamerikanischen und karibischen Staaten geprägt, urteilte Solana abschließend.


Quelle: http://www.eu2006.at/de/News/Press_Releases/May/1205schuessel2.html

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5618"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5618</link>
        <date>2006-05-13</date>
        <pubDate>Sat, 13 May 2006 16:04:43 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Livebericht: 20060513 15:50 h / Alternativer LAK aus der Stadthalle von Viviana</title>

       <description>Samstag Nachmittag während ein Demo im Gange ist hier in Wien wurde der Ansturm auf der Stadthalle von den Organisatoren von der Auftaktveranstaltung anlässlich der Alternativa LAK überschätzt. Mehr als für Personen Platz vorgesehen war wurde etwas Emotionen frei gesetzt um den besten Platz zu ergattern.

Inzwschen dürften sich die Wogen entspannt haben und alles wartet gespannt auf das Eintreffen von Präsident Morales welcher eine Rede halten sollte.

Interviewer: Manfred Krejcik / ORANGE 94.0 / Netwatcher&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5619"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5619</link>
        <date>2006-05-13</date>
        <pubDate>Sat, 13 May 2006 16:04:40 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>EU-LAK Pressestatement nach dem EU-Chile Gipfel vom 13.5.2006 (O-TON ohne Übersetzung)</title>

       <description>Pressestatement nach dem EU-Chile Gipfel mit dem Vorsitzenden des Europäischen Rates, Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, dem Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, der Staatspräsidentin von Finnland, Tarja Halonen, dem Hohen Repräsentanten für Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik des Rates der Europäischen Union, Generalsekretär Javier Solana und der Präsidentin der Republik Chile, Michelle Bachelet Jeria
Reed Messe Wien, Saal Lehar 1
(Sprachen: deutsch, englisch, spanisch)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5620"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5620</link>
        <date>2006-05-13</date>
        <pubDate>Sat, 13 May 2006 17:05:06 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>EU-LAK Pressestatement nach dem EU-Cariforum Gipfel vom 13.5.2006 (O-TON ohne Übersetzung)</title>

       <description>Pressestatement nach dem EU-Cariforum Gipfel mit dem Vorsitzenden des Europäischen Rates, Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, dem Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, der Staatspräsidentin von Finnland, Tarja Halonen, dem Hohen Repräsentanten für Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik des Rates der Europäischen Union, Generalsekretär Javier Solana und einem Vertreter des Cariforum
Reed Messe Wien, Saal Lehar 1
(Sprachen: deutsch, englisch, spanisch)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5621"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5621</link>
        <date>2006-05-13</date>
        <pubDate>Sat, 13 May 2006 17:05:45 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>EU-LAK Pressestatement nach dem EU-Zentralamerika Gipfel vom 13.5.2006 (O-TON ohne Übersetzung)</title>

       <description>Pressestatement nach dem EU-MERCOSUR Gipfel mit dem Vorsitzenden des Europäischen Rates, Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, dem Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, der Staatspräsidentin von Finnland, Tarja Halonen, dem Hohen Repräsentanten für Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik des Rates der Europäischen Union, Generalsekretär Javier Solana und einem Vertreter des MERCOSUR
Reed Messe Wien, Saal Lehar 1
(Sprachen: deutsch, englisch, spanisch)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5622"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5622</link>
        <date>2006-05-13</date>
        <pubDate>Sat, 13 May 2006 17:05:00 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>zipFM vom 12.5.2006 Zusammenfassung von EU-LAK und alternativer LAK</title>

       <description>Viviana Uriona und Manfred Krejcik berichten live und exklusiv für ORANGE 94.0 von beiden Gipfeln und ziehen schlüsse über deren Aussagen und ereignissen sowie auf die Probleme, Herausforderungen zwischen Latainamerika und EU&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5609"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5609</link>
        <date>2006-05-12</date>
        <pubDate>Fri, 12 May 2006 16:04:46 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>PK vom 12.05.2006 19:00 h IV. EU-Lateinamerika/Karibik Gipfel (O-TON ungeschnitten)</title>

       <description>Freitag, den 12. Mai 2006, wurde der IV. Gipfel der Europäischen Union, Lateinamerikas und der Karibik in Wien fortgesetzt. Der peruanische Staatspräsident Alejandro Toledo Manrique, der mexikanische Staatspräsident Vicente Fox Quesada, der amtierende EU-Ratsvorsitzende, Österreichs Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und der Generalsekretär des EU-Rates Javier Solana bei der Pressekonferenz.


Bundeskanzler Schüssel: Konkrete Ergebnisse in Zusammenarbeit erzielt
 

Der Vorsitzende des Europäischen Rates, Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, der Präsident Mexikos, Vicente Fox Quesada, der Staatspräsident von Peru, Alejandro Toledo Manrique, der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, und der Hohe Repräsentant für Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik des Rates, Generalsekretär Javier Solana fassten heute die Ergebnisse der Arbeitssitzungen der Staats- und Regierungschefs im Rahmen des IV. EU-LAK Gipfels in einer Pressekonferenz zusammen.

Wir haben gesehen und gespürt, dass auf diesem Gipfel die Neugier aufeinander dominiert hat. Wir haben kritisch, aber freundschaftlich miteinander diskutiert. Im Schlussdokument des Gipfels haben wir uns auf konkrete Vorhaben geeinigt. Die Länder der Andengemeinschaft werden konkrete Schritte zum Abschluss eines Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union einleiten. Wir haben uns auch auf ein konkretes Programm zum Wiederaufbau Haitis geeinigt, und Europa wird sein Wissen für die Etablierung moderner Steuersysteme zur Verfügung stellen. Europa muss aber auch die Hilfe, die es in den Staaten Lateinamerikas und der Karibik leistet, besser sichtbar machen, listete Bundeskanzler Schüssel die konkreten Ergebnisse des Gipfels auf.

Der mexikanische Präsident Vicente Fox resümierte: Wir haben in Wien vorzügliche Arbeitsbedingungen vorgefunden. Alle Teilnehmer konnten sich in den Dialog einbringen. Wir haben über wichtige Themen wie Integrationsprozesse, die Verbesserung unserer Wirtschaftsbeziehungen oder die Finanzierung der Entwicklungszusammenarbeit gearbeitet und gehen gestärkt aus dieser Diskussion hervor.

Seit vielen Jahren verfolge ich die Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika sehr intensiv. Der heutige Gipfel ist der beste, den ich je erlebt habe, so der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso. Probleme seien konkret angesprochen worden und man habe ernsthaft an deren Lösung gearbeitet. Wir haben auf diesem Gipfel konkrete Ergebnisse erzielen können. Wir müssen uns jetzt vor allem um die Umsetzung in der Praxis bemühen, so Barroso.

Alejandro Toledo Manrique, der Präsident Perus, zeigte sich zuversichtlich, dass der Abschluss eines Assoziierungsabkommens zwischen der Europäischen Union und der Andengemeinschaft bis zum Jahr 2008, dem Jahr des nächsten EU-Lateinamerika/Karibik-Gipfels in Peru, möglich sei. Die Präsidenten Boliviens, Ecuadors, Kolumbiens und Perus werden morgen zusammen kommen, um diesen Prozess einzuleiten. Wir werden morgen das Startsignal zu diesem Annäherungsprozess geben, so Toledo Manrique. Auf dem Weg der Integration gebe es jedoch noch einige Hindernisse zu überwinden. Diese aber könnten den Prozess der Annäherung zwischen der Europäischen Union und der Andengemeinschaft nicht aufhalten. Auch die Integration Europas hätte immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen gehabt. Alle Prozesse sind von Verhandlungen geprägt. Die Andengemeinschaft ist lebendig, so Toledo.

Die thematisch klar strukturierten Diskussionen und Verhandlungen haben sich bewährt. Wir haben sehr offen und produktiv miteinander gesprochen. Der Gipfel war von einer großen Gemeinsamkeit der europäischen, lateinamerikanischen und karibischen Staaten geprägt, urteilte Solana abschließend.


Quelle: http://www.eu2006.at/de/News/Press_Releases/May/1205schuessel2.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5614"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5614</link>
        <date>2006-05-12</date>
        <pubDate>Sat, 13 May 2006 11:11:40 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>EU-LAK Oliver´s Presseschau vom 12.5.2006</title>

       <description>EU-LAK Oliver´s Presseschau vom 12.5.2006

edit by Viviana Uriona&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5612"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5612</link>
        <date>2006-05-12</date>
        <pubDate>Fri, 12 May 2006 20:08:31 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kapsch TrafficCom AG kauft argentinischen Mautspezialisten</title>

       <description>passend zum EU-LAK Gipfel und dem alternativen Gipfel folgende ungeschnittene Fassung der PK vom 12.5.2006

Grosses österreichisches Unternehmen kauft argentinischen Mautspezialisten um gemeinsam die Märkte der Welt im Bereich Autobahnmaut uvm. zu erobern.

Pressegespräch:

&quot;Ein komplettes Mautsystem aus einer Hand&quot;: Kapsch TrafficCom AG kauft argentinischen Mautspezialisten.

am 12. Mai 2006, 9.30 Uhr, Burgtheater, Vestibül, Dr. Karl Lueger-Ring 2, 1010 Wien

 

Kapsch TrafficCom AG konnte in den vergangenen 10 Jahren die Top-Position auf dem Zukunftsmarkt der vollelektronischen Mautsysteme erreichen. Mittlerweile umfasst diese Erfolgsstory 92 installierte Systeme in 26 Ländern - erst vor kurzem konnte Kapsch TrafficCom mit dem Zuschlag zur Errichtung des LKW-Mautsystems in der Tschechischen Republik erneut einen Großauftrag für sich verbuchen.

 

Mit dem Zukauf der argentinische DPS Automation S.A. erweitert Kapsch nun seine umfangreiche Produktpalette im Mautbereich. Das Unternehmen kann damit ab sofort alle Bereiche eines Mautsystems komplett aus einer Hand liefern. DPS Automation S.A. ist seit Jahren insbesondere bei der Entwicklung von Zentralensoftware für Mautsysteme jeder Größenordnung erfolgreich. Wir möchten Ihnen Details zu DPS Automation S.A., zu den langfristigen Kapsch TrafficCom Zielen mit dem neu erworbenen Unternehmen und zu den erfolgreichen Kapsch TrafficCom Aktivitäten in Südamerika gerne im Rahmen eines Pressegesprächs im Detail vorstellen. 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5605"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5605</link>
        <date>2006-05-12</date>
        <pubDate>Fri, 12 May 2006 12:12:43 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher Freitag 12.05.2006 13:00-14:00</title>

       <description>12.05.2006
Datum und Zeit 	Freitag 12.05.2006 13:00-14:00
Dauer 	60 min
Programmname 	netwatcher
Titel der Sendung 	Stadt Wien goes WIENUX / EU-LAK Gipfel/SIP-aktuell-RTR
Kurze Beschreibung 	Die Städte München und Wien stellen stellen auf Open Source und Linux um. Wien brachte eine eigene Version namens Wienux heraus.
Lange Beschreibung 	Frau Ing. Brigitte Lutz stand uns als Interviewpartner der MA 14 zu Verfügung

weitere Themen:

- Bigbrothernews Folge 64 mit Chris Haderer
Details folgen

- monochrom´s Taugshow die Vierte!

- aktuelles zu SIP-VoIP/Anbieter und einer
Stellungnahme der RTR

- aktuelles aus der Hofburg, dem Latainamerika Gipfel
und dem alternativen Latainamerika Gipfel


weitere Details folgen!
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Musik kommt heute von wiespaet, Onjel und Blockwerk


Konzerttip:
Präsentation Album &amp; Video &quot;überWacht&quot; feat. WIESPAET (A) / DJ CUTEX &amp; DJ KING / Moderation: Marion Hauser
eine Veranstaltung von CP Vision
Fr. 12.05. , 20:00 Uhr

http://www.szenewien.com/Programm/mai06/wiespaet.htm

http://www.wiespaet.com
Lizenz 	CC
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5678"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5678</link>
        <date>2006-05-12</date>
        <pubDate>Tue, 23 May 2006 10:10:26 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>PK EU-LAK vom 20060511 Aussenministerin Plassnik</title>

       <description>PK EU-LAK vom 20060511 Aussenministerin Plassnik von heute 12 h 

Mitschnitt ist in Originalton

AUFTAKTPRESSEKONFERENZ DER PRÄSIDENTSCHAFT
mit der EU-Ratsvorsitzenden, Außenministerin Ursula Plassnik
Reed Messe Wien, Briefingraum der Präsidentschaft
(Sprachen: deutsch, englisch, französisch, spanisch, portugiesisch)

quelle: http://www.eu2006.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5600"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5600</link>
        <date>2006-05-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 May 2006 17:05:31 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>EU-LAK 20060511 von Viviana Uriona (spanisch)</title>

       <description>EU-LAK 20060511 von Viviana Uriona (spanisch)

Interview mit Wilson Ibaniez, Koordinator eines Frontes für nachhaltige Entwicklung an der Nordgrenze Peru´s berichtet über die Problematik der Indianerbevölkerung, Umwelt, mit der englischen Firma Monterrico Metals&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5601"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5601</link>
        <date>2006-05-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 May 2006 17:05:23 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>PK EU-LAK vom 20060511 Plassnik zu EU-LAK Gipfel 18:30 / (spanische Übersetzung only)</title>

       <description>Plassnik zu EU-LAK Gipfel: Diese Veranstaltung steht im Zeichen der Nachbarschaft im Global Village
Wien. Ratsvorsitzende Außenministerin Ursula Plassnik informierte heute im Vorfeld des EU- Lateinamerika/Karibik Gipfels über die Schwerpunkte der heutigen Arbeitssitzung der Außenminister. Dieser Gipfel ist einerseits ein interkontinentales, andererseits ein biregionales Treffen. Darüber hinaus steht die Veranstaltung im Zeichen der Nachbarschaft im global village, immerhin treffen Vertreter eines Drittels der UN-Mitgliedstaaten hier in Wien zusammen. Insgesamt ist dies ein sehr buntes Netzwerk, betonte Plassnik .


quelle: http://www.eu2006.at/de/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5602"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5602</link>
        <date>2006-05-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 May 2006 21:09:35 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>EU-LAK 20060511 von Viviana Uriona (deutsche Übersetzung bzw. deutscher O-Ton)</title>

       <description>
EU-LAK 20060511 von Viviana Uriona (deutsch)
editiert und remastered wegen Störgeräusche von Manfred Krejcik

Interview mit Wilson Ibaniez, Koordinator eines Frontes für nachhaltige Entwicklung an der Nordgrenze Peru´s berichtet über die Problematik der Indianerbevölkerung, Umwelt, mit der englischen Firma Monterrico Metals&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5604"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5604</link>
        <date>2006-05-11</date>
        <pubDate>Fri, 12 May 2006 11:11:45 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Freie Softwarepolitik in Brasilien - Ein Ansatz für Europa?</title>

       <description>Original Mitschnitt der Veranstaltung vom 8.5.2006


Freie Softwarepolitik in Brasilien - Ein Ansatz für Europa?
EINLADUNG ZUR DISKUSSION

Wann: Montag, 8. Mai 2006, 19:30 Uhr
Wo: Museumsquartier Wien, Ovalhalle

Es diskutieren:

    * Claudio Prado, Vertreter des Kulturministers Brasiliens
    * Eva Lichtenberger, Europaparlamentsabgeordnete
    * Marie Ringler, Landtagsabgeordnete und Technologiesprecherin, Wien

Moderation: Michel Reimon, Publizist

Gerade in Brasilien hat sich durch den Amtsantritt der Regierung Lula unter dem Kulturminister Giberto Gil freie Software in der öffentlichen Verwaltung zu einem zentralen politischen Anliegen herauskristallisiert. Das Ministerium von Gilberto Gil arbeitet für die &quot;inclusao cultural&quot;.

Dabei geht es darum, dass &quot;free software&quot; nicht nur die Macht der Software-Konzerne beschränkt, sondern auch die Möglichkeit schaffen soll, die Armen und Marginalisierten selbstbestimmt an Kultur teilhaben zu lassen, sie zu eigenem lokalen Inhalt anzuregen und damit auch die regionale Kultur und Kreativität zu fördern. Brasilien könnte so zu einem Vorbild für die open source-Bewegung werden.

Brasilien ist ein Beispiel für einen anderen Umgang mit neuen Technologien, der ganz im Sinne der Grünen ist. Damit ist das Land ein wichtiger Bündnispartner gegen rein komerzielle Ansätze der Internetpolitik und Monopolisierungstendenzen am Software-Markt. Brasilien steht für eine breitere Nutzung moderner Technologien für die kommunikative Integration der Gesellschaft und gegen die &quot;digital divide&quot;.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Grünen und monochrom.
Die Veranstaltungssprache ist Englisch.

Wir ersuchen um Anmeldung bei jitka.brozak@gruene.at

Im Anschluss wird es einen kleinen Imbiss geben. 

quelle: http://www.gruene.at/europaeische_union/einladung&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5575"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5575</link>
        <date>2006-05-08</date>
        <pubDate>Tue, 09 May 2006 09:09:05 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher Freitag 05.05.2006 13:00-14:00</title>

       <description>05.05.2006
Datum und Zeit 	Freitag 05.05.2006 13:00-14:00
Dauer 	60 min
Programmname 	netwatcher
Titel der Sendung 	Geodaten via Internet / SIP-Gate / EU-Präsidentschaft / wiespaet
Kurze Beschreibung 	Aufbau eines außeruniversitären Forschungsinstitutes zum Thema Stadtenwicklung und Informationsgesellschaft in Schwechat / SIP-Anbieter / wiespaet mit neuem Album live im Studio
Lange Beschreibung 	Radio Netwatcher wird heute von 18 - 19 h auf Freirad 105,9 Innsbruck wiederholt

http://www.freirad.at/php/programm/sendung.php?id=607&amp;datum=2006-05-05

Infos zur Sendung/Sendereihe: http://www.netwatcher.at
Mail an die Redaktion radio [at] netwatcher.at


Sendung als Podcast abbonnieren:
http://cba.fro.at/rss/entriesfrombroadcast.rss.php?sendungen_id=301


Studiolivegast: DI Manfred Schrenk zum Thema &quot;Geodaten via Internet&quot;

weitere Livegäste:
Andreas Hagemann von wiespaet mit neuem Album

http://www.wiespaet.com

weitere Themen geplant:

- EU Präsidentschaft - Treffen zur inneren Sicherheit

Drei Ministerkonferenzen zur Inneren Sicherheit vom 3.-5.5.2006 in Wien

http://www.eu2006.at/de/News/Press_Releases/April/2804jai.html


Chris Haderer als unser Reporter Vorort wird sich
nach der Pressekonferenz die ca. heute um 13 h angesetzt ist
aus der Hofburg LIVE melden!

kurzer Zwischenbericht vom Treffen aus der Hofburg geplant

aktuelle Schlagzeilen:
4.5.06
Prokop: Erstmals Sicherheits-Dialog EU, Russland, USA in Gang gebracht
Treffen EU, Russland, USA auf Ministerebene in Wien - Konzept und Themen für trilaterale Sicherheitskooperation definiert - Expertentreffen im Herbst 2006

http://www.eu2006.at/de/News/Press_Releases/May/0405prokop.html

03.05.2006
Drei Ministerkonferenzen zur Inneren Sicherheit vom 3.-5.5.2006 in Wien
EU-USA-Troikatreffen, Treffen EU - Russland - USA, Internationale Konferenz zur Inneren Sicherheit

Link: http://www.eu2006.at/de/News/Press_Releases/April/2804jai.html


Internationale Konferenz zur Inneren Sicherheit, 4.-5. Mai 2006, Wien
Sie können hier die Übertragung der Pressekonferenz zur Ministerkonferenz am 5. Mai ab 12.30 Uhr live mitverfolgen:

Originalton:
http://stream.babiel.com/pusheuat1

Übersetzung English:
http://stream.babiel.com/pusheuat2

http://www.eu2006.at/de/Media_Service/Live_Streaming_Press_Conferences/index.html





- SIPGate.at muss Wr. Nummern abschalten
Sipgate.at muss lt. einem Bescheid der RTR heimische Telefonnummern abschalten. Betroffen sind jene Kunden die von Beginn an Kunde sind und eine 019-Nr. hat.

Thilo Salmon von Indigo Networks und Betreiber von sipgate.at wird telefonisch live zugeschaltet sein.

Wir versuchen auch die RTR zu diesem Thema zu kontaktieren, da unseren Recherchen zu Folge unter den SIP-Anbieter auch ein wenig die Sorge durch kommt, dass alte Telekomanbieter in den Entscheidungen der RTR besser zum Zug kommen sollen.
Wettbewerbsnachteile seien daher nicht ausgeschlossen für SIP-Anbieter von VoIP-Betreibern gegenüber der klassischen Telekom.

Es ist auch nicht verwunderlich, dass Kunden vermehrt Interesse für VoIP/SIP-Anbietern haben, da Gespräche weltweit vom kostspieligen Monatsausgaben sehr billig zum Ortsgespräch und im eigenen Netz weltweit kostenlos ist.


Hier das Schreiben an alle betroffenen Kunden:

********************************************************************
sipgate.at Support
--------------------------------------------------------------------
indigo networks GmbH * Ronsdorfer Str. 74 * 40233 Duesseldorf
********************************************************************


Sehr geehrter sipgate.at-Kunde,


leider haben wir schlechte Nachrichten für Sie: Wir werden Ihre Wiener
sipgate-Rufnummer 019XXXXXX zum 02.05.06 löschen müssen.

Die österreichische Regulierungsbehörde (RTR GmbH, http://www.rtr.at ),
die als Aufgabe für sich &quot;die Förderung und Aufrechterhaltung eines
zunehmend selbsttragenden und fairen Wettbewerbs&quot; definiert hat,
hat dies entschieden.

So wurde sipgate mit Bescheid (Aktenzeichen TRAU0044-001/2006 SG/JuB)
aufgefortert, alle Rufnummern aus Wien abzuschalten, also auch Ihre.

Wir haben bereits eine neue Rufnummer für Sie aktiviert:

ALT: 019XXXXXX - wird am 02.05.2006 gelöscht
NEU: 0720XXXXXX - ist ab sofort aktiv

Sie sind übergangsweise unter beiden Rufnummern erreichbar, eine
Änderung der Einstellungen an Ihrem sipgate-Account ist
NICHT NOTEWENDIG. Bis zur Löschung Ihrer Rufnummer wird Ihre
Wiener Rufnummer als abgehende Nummer beim Angerufenen angezeigt.

Leider sehen wir keinen Weg, diesen Bescheid ausser Kraft zu setzen.
Wir bitten um Entschuldigung für diese Unannehmlichkeiten.

Mit freundlichen Grüssen,

Ihr sipgate-TEAM

********************************************************************
Hinweis:Unter keinen Umständen fragen wir in E-Mails vertrauliche
Informationen ab. Sollten wir Sie nach Ihrem Passwort fragen, so
senden Sie uns bitte nicht mehr als die ersten drei Zeichen.
********************************************************************
indigo networks GmbH * Ronsdorfer Str. 74 * 40233 Duesseldorf
Telefax 0211/ 30203-322 * StNr. 10657320473 * HRB 39841 Duesseldorf
UmsatzsteuerID: DE219349391 * Geschaeftsführer: Tim Mois/Thilo Salmon
********************************************************************
Copyright 2006 Indigo Networks GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
********************************************************************

Vortragsreihe Medienpioniere im ÖJC: Medientycoon Wolfgang Fellner

Österreichische Journalisten Club lädt im Rahmen seiner Vortragsreihe Medienpioniere im ÖJC: Medientycoon Wolfgang Fellner über seine vielfältigen Zeitungsgründungen


kurzer Ausschnitt von gestern über die neue Tagesetzeitung
Österreich und freie Medien! :-)

Mitschnitt vom 2006-05-04
http://sendungsarchiv.orange.or.at/get.php?id=094pr512

Mirror
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=5557




7. Alternativer Medienpreis 2006:
Kritische Beiträge überzeugen Jury

Ein alternativer Medienpreis geht nach Wien: Herby Loitsch und Gudrun Schlosser von Radio ORANGE 94,0 und FreundInnen überzeugten die Jury mit ihrem Beitrag Ein Tag gegen die österreichische Staatstlüge. Die wahren Opfer haben Namen!
Alle Preisträger erhalten jeweils 500  für ihre innovativen und kritischen Beiträge aus Internet und Hörfunk.

http://www.journalistenakademie.de/lesepr/ampsite/presse.htm#pmpreis2006




- Teil 2: GPL - Verletzungen mit Harald Welte
in Kooperation mit Chaosradio Berlin
und Linbit aus Wien

Linbit: http://www.linbit.at

update: 5.5.2006 Beitrag wird voraussichtlich
in einer kommenden Folge von Netwatcher fortgesetzt werden




- Netwatcher Satire: Facts you dont need to know

Die Besiedelung des Weltalls

War Laika wirklich das erste Lebewesen, das die Erde gen Weltraum verlassen hat?

#02 - Die Besiedelung des Weltalls

Podcast von Ingo aus Bonn
http://facts.rechenknecht.net/index.php?paged=3




Webtipp: Zentrales Thema: Haftungsübernahme des Bundes für die BAWAG - BAWAG-Garantiegesetz

Wien (OTS) - Am Montag, dem 8. Mai 2006, ist ab 9.00 Uhr die Sondersitzung des Nationalrats via Video-Stream live aus dem Parlament in Wien auf www.ots.at abrufbar.

Zentrales Thema: Haftungsübernahme des Bundes für die BAWAG - BAWAG-Garantiegesetz

Optimaler Empfang via Internet

Die APA-Gruppe bietet in Zusammenarbeit mit dem Parlament die kompletten Live-Übertragungen der Plenarsitzungen des Nationalrats und des Bundesrats in den Formaten Windows Media-Player und Real Player in mehreren Bandbreiten an. Damit ist ein optimaler Empfang für alle gängigen Internet-Anbindungen und technischen Ausrüstungen gewährleistet.

Die Sitzungen sind über die APA-OTS-Portale www.ots.at und www.politikportal.at abrufbar. Bitte beachten Sie, dass APA-OTS an Sitzungstagen ein zentral auf diesen Portalen abrufbares &quot;Sonderthema&quot; einrichtet. Hier werden alle Meldungen des Parlaments und der Parlamentsklubs sowie ein Link auf die aktuelle Rednerliste als Zusatzinformation zur Web-TV-Übertragung zusammengestellt.

Achtung: Website-Betreiber sind eingeladen, die Videostreams der Live-Übertragungen nach vorheriger Vereinbarung mit der APA-IT Informationstechnologie GmbH in die eigene Website einzubinden. Nähere Informationen dazu sind bei Ing. Martin Schevaracz (it-vertrieb@apa.at, Tel.: 360 60-6700) erhältlich.

Rückfragehinweis:
APA-OTS Originaltext-Service
Mag. Peter Kropsch, Geschäftsführer
Tel.: (++43 1) 36060-5000
peter.kropsch@apa.at
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Wiespiet mit neuem Debütalbum

link: http://www.wiespaet.com/
Lizenz 	CC
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5676"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5676</link>
        <date>2006-05-05</date>
        <pubDate>Tue, 23 May 2006 09:09:48 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Vortragsreihe Medienpioniere im ÖJC: Medientycoon Wolfgang Fellner tvmedia e-media</title>

       <description>ungeschnittener Originalmitschnitt vom 4.5.2006
von Chris Haderer, Radio Netwatcher ORANGE 94.0 


Vortragsreihe Medienpioniere im ÖJC: Medientycoon Wolfgang Fellner  	  PDF   	  Drucken   	  E-Mail
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Geschrieben von Newseditor   
Montag, 27. März 2006
Der Österreichische Journalisten Club lädt im Rahmen seiner Vortragsreihe Medienpioniere im ÖJC: Medientycoon Wolfgang Fellner über seine vielfältigen Zeitungsgründungen am Donnerstag, 20.April 2006 um 18:30 Uhr in das Vienna International Press Center des ÖJC Blutgasse 3 1010 Wien ein.
Wolfgang Fellner gründete bereits 1968 gemeinsam mit seinem Bruder Helmut den Rennbahn-Express, der unter dem Titel XPress heute noch existiert. Mit dem Monatsmagazin Basta landeten Wolfgang und Helmut Fellner im Jahr 1983 den nächsten Medienerfolg. 1992 startete das neue Magazin NEWS mit 70.000 Exemplaren Auflage. In den folgenden Jahren gründete Wolfgang Fellner eine Vielzahl an Magazinen bis 2001 das Frauenmagazin Woman erschien. Auch die geplante Neugründung einer österreichischen Tageszeitung, die im Herbst 2006 auf den Markt kommen soll, wird Thema dieses Abends sein.
Ebenfalls anwesend ist Clemens Hüffel. Der Autor des Buches Medienpioniere erzählen  wird bei der Veranstaltung sein Buch vorstellen, erschienen  im Braumüller-Verlag.

Wir freuen uns auf Ihre verbindliche Anmeldung bis 15. April 2006 an office@oejc.at.


*********************************************
DIE ÖJC-MAILINGLIST
Ein kostenloses Mitgliederservice des
Österreichischen Journalisten Clubs

Mehr Infos unter http://www.oejc.at

Österreichischer Journalisten Club
Vienna International Press Center
www.pressezentrum.at

A-1010 Wien,
Blutgasse 3
Tel.: +43 1 982 85 55;
Fax: + 43 1 982 85 55 50

Der ÖJC im Internet:
www.oejc.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5557"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5557</link>
        <date>2006-05-04</date>
        <pubDate>Fri, 05 May 2006 10:10:02 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>PK 3. Mai 2006 - 16. Welttag der Pressefreiheit</title>

       <description>XXL-Fassung komplette ungeschnittene PK inkl. Fragenblock aller Journalisten


3. Mai 2006 - 16. Welttag der Pressefreiheit

Seit über 20 Jahren setzt sich Reporter ohne Grenzen für das Recht ein, informiert zu werden und zu informieren. Sobald irgendwo auf der Welt die Pressefreiheit bedroht oder ein Journalist aufgrund seiner Arbeit inhaftiert wird, wird Reporter ohne Grenzen aktiv.  

Auch heute ist die Pressefreiheit noch weit davon entfernt, überall in der Welt geachtet zu werden. Im Gegenteil: Journalistische Arbeit ist gefährlicher als je zuvor. Die Zahl der Journalistinnen und Journalisten, die jährlich getötet, verhaftet oder körperlich angegriffenen werden, zeigt, wie notwendig die Arbeit von Reporter ohne Grenzen ist.

Seit Jahresbeginn wurden 13 Journalisten getötet, über 120 befinden sich zurzeit in Haft. 87 Journalisten und Medienassistenten wurden seit Beginn der Kämpfe im Irak im März 2003 getötet, zwei weitere werden noch immer vermisst.  38 Medienmitarbeiter wurden im Irak entführt, fünf der Entführten von ihren Kidnappern ermordet.  

Rim Zeid und Marwan Khazaal werden noch immer im Irak festgehalten. Die Entführungen erinnern einmal mehr an die Gefahren, die Journalisten auf sich nehmen, um der Öffentlichkeit Bericht zu erstatten.  Soweit die Situation der Pressefreiheit am 16. Welttag der Pressefreiheit 3. Mai 2006.  

Anlässlich des 16. Welttages der Pressefreiheit gibt Reporter ohne Grenzen mit Hilfe zahlreicher Partner das Fotobuch Gilles Caron for Press Freedom, den Jahresbericht 2005 über die Lage der Medien weltweit und die Liste der 37 Feinde der Pressefreiheit heraus.


Presseunterlage zum 3.5.2006 
http://rog.at/dateien/IPF_Day_2006/Press_Pack_3.5.06.pdf&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5546"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5546</link>
        <date>2006-05-03</date>
        <pubDate>Thu, 04 May 2006 05:05:51 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Privatradio in Österreich - Eine schwere Geburt Piraten, Pleiten, Pioniere</title>

       <description>Donnerstag, April 27, 2006
30. TPR im OTTIMO

EINLADUNG zum 30. TPR im OTTIMO
Buchpräsentation:Privatradio in Österreich - Eine schwere Geburt Piraten, Pleiten, Pioniere am Mittwoch, 3. Mai 2006, ab 19.00 Uhr OTTIMO - Cafe, Bar, RestaurantGonzagagasse 14, 1010 Wien
Privatradio war nie das Liebkind heimischer Medienpolitik. Von Anfang an hatten Privatradiomacher gegen beträchtliche Widerstände zu kämpfen. Acht heimische Radiomacher schildern ihre Erlebnisse und ihr Wissen in Privatradio in Österreich . Das Buch gibt einen Überblick über die spannende Geschichte des heimischen Privatradios von den ersten Anfängen in den 80er Jahren bis heute. Die Buchpräsentation - diesmal beim &quot;Treffpunkt Radio&quot; im Ottimo! Zum Vortragenden: Mag. Werner Reichel ist Mitherausgeber des Buches und seit 2001 Programmchef bei HiT FM. Seit 1995 war er bereits in verschiedensten Positionen (Redakteur, Korrespondent , Moderator, Berater, Chefredakteur) im Radiobereich tätig. Die Stationen: RadioMax, Pl1, Digi Hit Radio, Energy 104,2, Radiodienst München, 92,9 HiT FM, Krone Hit R@dio.Im Anschluss natürlich - wie immer - jede Menge Raum für persönliche Gespräche und Ideen-Austausch. Jeden ersten Mittwoch-Abend im Monat.Diese Partner haben die Informations- und Dialoginitiative ergriffen und machen Radio zum Thema des persönlichen Gesprächs:Putz &amp; Stingl (http://www.putzstingl.at/), Mödlinger Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt &quot;Audio-PR&quot;,APA OTS Originaltextservice (http://www.ots.at/), Top-Nachrichtenverteiler mit Österreichs größtem kostenlosen O-Ton-Archiv für Radio-Redakteure,OTTIMO (http://www.ottimo.at/), - Cafe, Bar, Restaurant - der Innenstadt-Treffpunkt für Italien-Fans undÖJC (http://www.oejc.or.at/), - die größte parteiunabhängige Journalistenorganisation Österreichs
Treffpunkt Radio. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Eine kurze E-Mail-Reply hilft uns bei der Vorbereitung des Caterings!Für das &quot;Treffpunkt Radio&quot;-Team:Harald SorgerPutz &amp; Stingl GmbH - sorger@putzstingl.atTel. 02236/23424&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5547"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5547</link>
        <date>2006-05-03</date>
        <pubDate>Thu, 04 May 2006 09:09:56 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;IT goes Health Care&quot; - Technologie verändert die Welt der Medizin</title>

       <description>Hörtip: Netwatcher Sondersendung heute ca. 21:15

Mitschnitt der Veranstaltung rund &quot;IT goes Health Care&quot;

http://o94.at/programs/netwatcher/emission?emission%5fid=404187


Kurze Zusammenfassung:
Aktuelle Entwicklungen im IT- und Telekombereich haben massiven Einfluss auf die Zukunft des Gesundheitswesens. Eben erst ist der Krankenschein durch die E-Card ersetzt worden. Jetzt stellen elektronischer Krankenakt, Dokumentationssysteme und Datenaustausch sowie Telemedizin die Ärzte vor neue Herausforderungen. Aber wie reagieren die Patienten auf neue Technologien?

Mediziner und Pflegepersonal gehen mit Tablet-PCs auf Visite, Hightech-Armbänder dienen der Fernüberwachung und Patienten surfen per W-LAN im Internet und genießen den &quot;Hotelservice am Krankenbett&quot;.

Welche sozialen Folgen hat diese Entwicklung? Wie kann beispielsweise die Autonomie im Alter mit Hilfe von Technologie gesteigert werden und was sind die besonderen Herausforderungen im Bereich Datenschutz und Sicherheit?

Über diese Themen und aktuelle Trends diskutieren Experten beim kommenden Event der APA-E-Business-Community am 27. April im Wiener Haus der Musik.

Es diskutieren unter anderem: Norbert Pateisky (AKH Wien), Ernst Havlicek (NextiraOne), Christoph Heimerl (HP), Gerhard Holler (Ärztekammer) und Norbert Olsacher (InterComponentWare AG).&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5506"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5506</link>
        <date>2006-04-28</date>
        <pubDate>Fri, 28 Apr 2006 11:11:50 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Interview: Norbert Pateisky (AKH Wien) - Von den ärztlichen digitalen Kunstfehlern in der heutigen Schulmedizin</title>

       <description>Exklusivinterview mit Interview: Norbert Pateisky (AKH Wien)

über digitale ärztliche Kunstfehler in der Schulmedizin

Bisher eher unbekannt sind Ursachen von medizinischen Kunstfehler auch durch Software oder Hardwarefehler möglich.

Viel mehr ist bekannt, dass weder Menschen noch Computer perfekt sind und dennoch neigen wir Menschen mit einer gewissen Technologieblindheit diesen technologischen Errungenschaften unser Leben an.

Um dieses Problem in der Medizin in den Griff zu bekommen und auch unter den Ärzten mehr Problembewusstsein zu schaffen wurde unter der Leitung von Dr. Norbert Pateisky eine eigene Forschungsstation im AKH eröffnet, welche diesem Phänomän bzw. Problem auf die Spur kommen will. Man nennt diesen Bereich der Wissenschaft auch Riskmanagment, welche sich preventiv um Lösungen ärztlicher, digitaler Kunstfehler bemüht.

Wenn man zb. von der Bedienbarkeit von Ultraschallgeräten ausgeht die vom Design her ohne grössere Schulung nicht für medizinische Mitarbeiter bedienbar sind. Ist im Vergleich jeder neue Airbus mit nur einem Steuerknüpel u. einem Monitor um vieles leichter geworden als diesen medizinischen Aparaturen in Stresssituationen im klinischen Einsatz zu vertrauen.

April 2006, Redaktion Radio Netwatcher - Manfred Krejcik


Technologie bringt massive Änderungen für den Gesundheitsbereich - 
\&quot;Lieber ein gläserner Patient als ein toter Patient\&quot; - Mündige
Bürger verschärfen Wettbewerb unter Gesundheitsdienstleistern -
E-Card sorgt für Infrastrukturschub bei Ärzten
BILD zu OTS - Bei der E-Business-Community der APA im Haus der Musik diskutierten v.l.n.r.: Thomas Stern (Moderator/Braintrust), Norbert Olsacher (InterComponentWare AG), Norbert Pateisky (Universitäts-Frauenklinik Wien), Ernst Havlicek (NextiraOne), Christoph Heimerl (Hewlett-Packard), Gerhard Holler (Österreichische Ärztekammer) und Manfred Rieser (Telekom Austria).
	
OBS0007 5 WI 0056 28.Apr 06

BILD zu OTS - Bei der E-Business-Community der APA im Haus der
Musik diskutierten v.l.n.r.: Thomas Stern (Moderator/Braintrust),
Norbert Olsacher (InterComponentWare AG), Norbert Pateisky
(Universitäts-Frauenklinik Wien), Ernst Havlicek (NextiraOne),
Christoph Heimerl (Hewlett-Packard), Gerhard Holler
(Österreichische Ärztekammer) und Manfred Rieser (Telekom Austria).

Fotograf: APA-Webpic
Fotocredit: APA-Webpic
Ort: Wien / Österreich
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Wien (OTS) - Eben erst ist der Krankenschein durch die E-Card
ersetzt worden. Jetzt stellen elektronischer Krankenakt,
Dokumentationssysteme und Datenaustausch sowie Telemedizin die Ärzte
vor neue Herausforderungen. Welche Chancen und Risiken sich dadurch
ergeben und welche Rolle die Patienten dabei spielen, haben Experten
im Rahmen der APA-E-Business-Community gestern, Donnerstag, Abend in
Wien unter die Lupe genommen.

   \&quot;Informationstechnologie leistet einen wesentlichen Beitrag zum
medizinischen Erfolg. Allerdings muss gelernt werden, wie man IT
einsetzt, damit sie Leistung und Sicherheit steigert und nicht selbst
zur Gefahr wird\&quot;, erklärte Norbert Pateisky, Leiter der Abteilung für
Risikomanagement und Patientensicherheit an der Uni-Frauenklinik
Wien. \&quot;Es gibt weder fehlerfreie Software noch fehlerfreie Menschen.
Und das ist nicht gerade beruhigend. Aber wir müssen zur Kenntnis
nehmen, dass 80 Prozent aller Versager auf die so genannten
Nontechnical Skills - in erster Linie Schwächen in Kommunikation
und Teamarbeit - zurückzuführen sind\&quot;, so Pateisky.

   Auslöser für Pannen sei vor allem die Arbeitssituation: Steile
Hierarchien würden dazu führen, dass sicherheitsrelevante
Informationen nicht weitergeleitet werden, zusätzlich steigere Stress
die Fehlerfrequenz dramatisch. Als \&quot;segensreich\&quot; empfindet der
Experte beispielsweise anonyme Fehlermeldesysteme. \&quot;Elektronische
Krankenakten, computerbasierte Medikationssysteme, Telemedizin und
automatisierte Warnsysteme sind nur ein kleiner Ausschnitt der
Möglichkeiten, die uns die IT bietet\&quot;, strich Pateisky hervor.

Pannen bei Medikation reduzierbar

   Der Einsatz von Computern würde die Zahl der Zwischenfälle bei der
Medikation um 60 bis 80 Prozent reduzieren, ist der Mediziner
überzeugt. Probleme gebe es aktuell vor allem durch die Ähnlichkeit
der Medikamenten-Namen, die geringen äußerlichen Unterschiede und die
teilweise unleserliche Handschrift der Ärzte. Datenschutzrechtliche
Aspekte bereiten Pateisky kein Kopfzerbrechen: \&quot;Ich bin lieber ein
gläserner Patient als ein toter Patient. Da ist noch viel
Aufklärungsarbeit notwendig.\&quot;

   \&quot;Manchmal hat man das Gefühl, dass die Angst der Ärzte, gläsern zu
sein, größer ist als die der Patienten\&quot;, erklärte Norbert Olsacher
von der InterComponentWare AG, die sich auf Telematik-Lösungen für
den Gesundheitsbereich spezialisiert hat. \&quot;Von Transparenz haben aber
alle was: Ärzte, Patienten und mittelfristig auch die Krankenkassen.
In wenigen Jahren werden alle Patienten eine persönliche digitale
Krankenakte haben und entscheiden können, wer Zugriff hat und wer
nicht\&quot;, ist Olsacher überzeugt.

   Besonders die nordischen Länder, die schon seit längerer Zeit
E-Health pushen und ein offeneres Verhältnis zum Datenschutz haben,
seien in diesem Bereich Vorreiter in Europa. Als Beispiele für
erfolgreiche Telematik-Anwendungen nennt der Experte die Überwachung
von herzinsuffizienten Patienten, Präventionsprogramme oder
Altenüberwachung. \&quot;Damit sich diese Anwendungen durchsetzen können,
müssen sie sehr einfach bedienbar sein, ohne die Benützung eines
Computers funktionieren und einen hohen Serviceanteil besitzen\&quot;,
sagte Olsacher.

Internet und Co. versüßen Aufenthalt

   \&quot;Informationstechnologie kann aber auch einfach dazu beitragen,
den Aufenthalt im Krankenhaus angenehmer zu gestalten\&quot;, brachte Ernst
Havlicek von NextiraOne einen weiteren Aspekt in die Diskussion ein.
Patienten würden die Nutzung persönlicher Kommunikationsdienste (TV,
Radio, Telefon, Internet) sehr zu schätzen wissen. 

   Von großer Bedeutung sei dabei die Einbindung des Pflegepersonals,
\&quot;denn die müssen den Patienten die Funktionsweise erklären können\&quot;.
Optimale Kommunikationsabläufe würden in der komplexen Struktur eines
Krankenhauses die Basis für einen reibungslosen Betrieb bilden.
\&quot;Gerade im Gesundheitswesen müssen sich die Einrichtungen auf ihr
Kerngeschäft - die bestmögliche Betreuung der Patienten -
konzentrieren können\&quot;, so Havlicek. 

   \&quot;Informationstechnologie erhöht die Chancen für eine langfristig
leistbare und persönlich angepasste Gesundheitsversorgung, die sich
wesentlich mehr auf Gesundheitsförderung als auf das Reparieren von
Krankheiten stützt\&quot;, gab sich auch Christoph Heimerl von
Hewlett-Packard (HP) überzeugt. Dazu sei ein geregelter Zugang zu
persönlich relevanten Informationen nötig. 

   \&quot;Der Patient muss stärker eingebunden und in seiner
Selbstverantwortung gestärkt werden, bei der notwendigerweise
verteilten Informationslandschaft ist Vernetzung die einzige
Möglichkeit\&quot;, so Heimerl. Ein kombiniertes 3-Stufen Konzept könnte
ein Gesundheitsportal mit den persönlichen medizinischen Daten, ein
telefonisch und per E-Mail erreichbares Servicecenter für komplexere
Informationen und den zielgerichteten Arzteinsatz umfassen. 

Schärferer Wettbewerb durch mündige Patienten

   Die Entwicklung zum mündigen Patienten werde auch zu einem
schärferen Wettbewerb - beispielsweise unter den Krankenhäusern -
führen, wo das Service an Bedeutung gewinnt,  sagte Manfred Rieser
von der Telekom Austria. \&quot;Im Krankenhaus ist eine Administration und
Personal vorhanden, aber wie geht der praktische Arzt in seiner
Ordination mit dem Einsatz von Informationstechnologie um?\&quot;, fragte
Rieser.

   In rund einem Viertel der Wiener Ordinationen sei noch immer kein
PC vorhanden. Durch die Einführung der E-Card sieht der Experte aber
einen großen Fortschritt: \&quot;Rund 12.000 Ärzte haben wir mit einem
Breitbandanschluss versorgt. Wenn erst mal die Infrastruktur
vorhanden ist, hat das ein enormes Zukunftspotenzial.\&quot; Wegen
\&quot;überspitzter\&quot; Datenschutzbedenken sei dieses Potenzial aber noch
lange nicht ausgeschöpft. \&quot;Risikodaten werden früher oder später auf
der E-Card drauf sein\&quot;, sagte Rieser.

   \&quot;Ohne Foto ist es aufgrund der Verwechslungsgefahr zu riskant,
medizinische Daten auf der E-Card zu speichern\&quot;, bremste Gerhard
Holler von der Österreichischen Ärztekammer die Erwartungen.
Inzwischen seien neun Millionen E-Cards verschickt worden, bei einer
Einwohnerzahl von acht Millionen. \&quot;Also wurde bereits eine Million
Karten ausgetauscht, weil sie beispielsweise verloren gegangen sind.
Die Daten sind dann futsch\&quot;, erklärte Holler. 

Zugriff auf medizinische Daten unabdingbar

   Bei der \&quot;PC-Durchseuchungsrate\&quot; (O-Ton) nahm Holler die Ärzte in
Schutz: \&quot;Es gibt einzelne weiße Flecken in Wien, ansonsten haben wir
eine Verbreitung von 90 Prozent. Wir können uns zwar darauf nicht
ausruhen, aber es ist schon viel geschehen.\&quot; Unbestritten sei, dass
für eine qualitätsvolle ärztliche Versorgung das Vorhandensein von
medizinischen Daten am Ort und zum Zeitpunkt der aktuellen
medizinischen Behandlung eine unabdingbare Voraussetzung darstellt.

   Auch in Österreich habe man darüber nachgedacht, alle
Informationen in einer großen Datenbank zu sammeln. Inzwischen würden
vernetzte, dezentrale Inseln favorisiert. \&quot;Früher war - zumindest am
Land - der Arzt die Informationsdrehscheibe. Aufgrund der gestiegenen
Mobilität brauchen wir jetzt aber neue Lösungen\&quot;, so Holler.

   \&quot;Geben sie uns die Chance, die sie Sportlern und Musikern geben,
nämlich zu trainieren. Wer immer spielen muss, kann nicht
trainieren\&quot;, appellierte Risikomanager Pateisky abschließend.

Die Partner-Unternehmen der E-Business-Community sind:

 - Capgemini Consulting Österreich AG http://www.at.capgemini.com
 - derStandard.at http://www.derStandard.at
 - Direct Marketing Verband Österreich http://www.dmvoe.at
 - ECAustria http://ecaustria.at
 - Gentics Net.Solutions http://www.gentics.com
 - Hewlett Packard http://www.hp.com/at
 - IT Solution GmbH http://www.itsolution.at
 - Kapsch CarrierCom AG http://www.kapsch.net
 - Microsoft Österreich http://www.microsoft.com/austria
 - NextiraOne http://www.nextiraone.at
 - T-Mobile Austria http://t-mobile.at
 - Wirtschaftskammer Österreich http://wko.at
 - APA-MultiMedia http://multimedia.apa.at

   Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service,
sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   E-Business-Community
   Barbara Rauchwarter
   Tel.: +43/1/360 60-5700
   mailto:ebc@apa.at

quelle: http://www.ots.at/presseaussendung.php?ch=technologie&amp;schluessel=OTS_20060428_OTS0228&amp;ex=1&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5672"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5672</link>
        <date>2006-04-28</date>
        <pubDate>Tue, 23 May 2006 02:02:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview: Eva Glawischnig, Grüne: &quot;pro-nukleare Orientierung unter österreichischer EU-Ratspräsidentschaft&quot;</title>

       <description>Exklusivinterview mit Eva Glawischnig zum Thema &quot;Wiederaufleben der Atomlobby?&quot;


anlässlich einer PK vom 24.4.2006

Verdreifachung der Euratom-Mittel ist skandalös

&quot;Die Scheinheiligkeit der angeblichen Anti-Atom-Politik der Regierung erreicht einen neuen Höhepunkt.&quot; Das erklärte am Montag Bundessprecher Alexander Van der Bellen, der von einer Verdreifachung der Mittel für das Euratom-Programm im 7. Forschungs-Rahmenprogramm von 1,35 auf 4,1 Milliarden Euro sprach. Umweltsprecherin Eva Glawischnig verdeutlichte bei der gemeinsamen Pressekonferenz die Grüne Position: Deutliche Reduktion der Mittel für Nuklear-Forschung und Rückführung der Gelder in die Bereiche erneuerbare Energien und Energieeffizienz sowie das Forcieren des Atom-Ausstiegs.

Die Bundesregierung habe den Anti-Atom-Konsens aufgekündigt, kritisierte Van der Bellen. Das Atomforschungsbudget betrage das sieben- bis achtfache verglichen mit den Geldern für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Van der Bellen sprach in diesem Zusammenhang von einer &quot;Bankrott-Erklärung&quot; der Regierung. Deshalb falle auch eine Zwischenbilanz der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft aus Grüner Sicht &quot;verheerend&quot; aus. Die Regierung befinde sich im &quot;Tiefschlaf&quot;, die Präsidentschaft vergehe, ohne dass etwas bewirkt werde, erklärte der Bundessprecher.

Er forderte deshalb, dass der Beschluss des EU-Rates bezüglich der Mittel für das Euratom-Programm nicht umgesetzt werde, da eine Umsetzung laut Van der Bellen ein &quot;Unfug ersten Ranges&quot; wäre. Auch müsse der Subventionierung der Atom-Energie ein Ende gesetzt werden, diese bedeute nämlich eine &quot;Wettbewerbsverzerrung ersten Ranges&quot;. Schlussendlich dürfe das &quot;Umweltzerstörungsgesetz&quot;, das seit Herbst im Parlament liege, nicht umgesetzt werden. Van der Bellen verlangte vielmehr eine Rückführung zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienz.

Das bekräftigte auch Glawischnig, die eine &quot;pro-nukleare Orientierung unter österreichischer EU-Ratspräsidentschaft&quot; ortete. Die Mittel für die Gesamtforschung würden im aktuellen Vorschlag des EU-Rates um mehr als 30 Prozent auf 54 Milliarden Euro gekürzt, während die Mittel für Atomforschung verdreifacht würden, so Glawischnig. Diese Gelder würden aber entgegen der Erklärung von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer (V) nicht allein für die Sicherheit der Atomkraftwerke aufgewendet, vielmehr gehe es &quot;ganz deutlich um neue Reaktoren der Generation 4&quot;, so die Grüne Umweltsprecherin.

Der Pro-Atom-Kurs Gehrers sei aber ein Verstoß sowohl gegen einen Nationalratsbeschluss vom Jänner 2004, als auch gegen das Regierungsprogramm Schüssel II, sowie gegen ein Positionspapier des Gehrer-Ministeriums selbst, erklärte Glawischnig, die das Thema in der Aktuellen Stunde am Mittwoch behandeln will. Dabei solle auch Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (V) konkret Stellung beziehen. Die EU-Ratspräsidentschaft Österreichs dürfe nicht mit dem informellen Abschluss dieses Atomforschungsbudgets zu Ende gehen, verlangte Glawischnig.

quelle: http://www.gruene.at/umwelt/artikel/lesen/6527/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5484"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5484</link>
        <date>2006-04-24</date>
        <pubDate>Tue, 25 Apr 2006 14:02:59 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sound of Hope JINGLE</title>

       <description>Sound of Hope - China-Magazin JINGLE

Der Blick hinter den eisernen Vorhang: Von Austritten aus der KPC bis zu Konzentrationslagern und Naturkatastrophen. Dazu China in Österreich: über Aktivitäten und Vorkommnisse im Westen. Die ersten 15 min sind auf Deutsch, die weiteren 15 min auf Chinesisch

as wirklich los ist in China - brisante Informationen aus dem Reich der Mitte, die die kommunistische Partei Chinas (KPC) mit allen Mitteln verheimlichen möchte.
Beispiel Austritte aus der KPC: Jeden Tag treten rund 20-30.000 Personen aus der kommunistischen Partei Chinas (KPC) und den dazugehörigen Organisationen aus. Mit Anfang April sind mehr als neun Millionen aus der KPC ausgetreten.
Beispiel KZ Suijatun: ein geflüchteter Journalist, die Ehefrau eines dort tätigen Mediziners und ein ehemaliger Militärarzt bestätigen unabhängig voneinander die Existen von geheimen Konzentrationslagern. Die dort Inhaftierten dienen als Organspender auf Abruf für kaufkräfigte Klienten. Nachdem den noch lebenden Personen Organe wie Nieren, Leber, Herz oder aber die Hornhaut entnommen wurden werden sie in lagereigenen Krematorien spurlos verbrannt. Das chinesische Regime ließ sich mit der Antwort darauf zuerst drei Wochen Zeit, räumte das Lager und lud nach weiteren zwei Wochen ausländische Journalisten nach Sujiatun ein


Hintergrund zu Sound of Hope

Sound of Hope ist ein internationales, non profit Radio mit dem Ziel unabhängige, politisch unbeeinflußte, wahre Informationen zu senden. Es wird in den meisten Ländern als ein Programmfenster von regionalen Radiosendern gesendet, in wenigen Ländern gibt es eigene Radiosender. Der Hauptsitz ist in den USA. Ein Schwerpunkt von Sound of Hope ist die Berichterstattung aus China. Es handelt sich dabei oftmals um Nachrichten, die von der dort derzeit herrschenden kommunistischen Partei Chinas (KPC) unterdrückt werden: politische Manöver, Aufstände der Bevölkerung gegen das Regime, die Umweltzerstörung, Verfolgung von Andersdenkenden und Minderheiten, die bewußt verzerrt dargestellte Wirtschaftssituation, etc.. International bekannt wurde Sound of Hope durch die Berichterstattung über SARS lange bevor andere Medien dieses Thema aufgriffen, sowie über die derzeitige Austrittswelle aus der kommunistischen Partei.

Die Gründung von Sound of Hope vor rund fünf Jahren geht auf eine Handvoll Chinesen zurück. Diese fanden heraus, dass auch hier im Westen sehr viele chinesische Nachrichten vom chinesischen Regime beeinflusst werden. Der Grund liegt darin, dass sich die Chinesen im Ausland oftmals mit ihresgleichen aufhalten und viele davon kaum Kenntnis der jeweiligen Landessprache haben. Beeinflusste Nachrichten garantieren somit, dass nicht zuviele unabhängige Denkanstöße an die Verwandten auf dem Festland China weitergeben werden.

Die Idee eines freien Radios fand große Unterstützung auch auf dem Festland China: viele Informanten setzen sich teilweise unter Lebensgefahr dafür ein, unbeeinflußte Nachrichten aus China in den Westen zu transferieren. Mit dieser Basis durchbrach Sound of Hope jedoch die Informationsblockade und füllte eine Lücke, die auch der Grund für die heutige explosionsartige Verbreitung ist: Das Bedürfnis vieler an China Interessierter hinter den eisernen Vorhang der KPC zu schauen und zu wissen was ist wirklich los in China?.

Parallel mit dem Wissensbedürfnis der Hörer stieg auch der Zustrom von freiwilligen Mitarbeitern beim Radiosender selbst. Unabhängige Künstler und hochkarätige Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft wechselten zu dem Sender, um nun endlich frei berichten zu können. Natürlich blieb Sound of Hope nicht von Versuchen nach politischer Einflußnahme unverschont  sehen doch heute auch sehr viele der politischen Opposition zur KPC darin den Klang der Hoffnung. Sound of Hope hielt jedoch bis heute an dem Prinzip der, ehrlichen Information fest und blieb politisch unbeinflußt. Ebenso hielt das Programm bis heute dem Druck und den verschiedenen Zerstörungs- und Zersetzungsmaßnahmen durch das chinesische Regime stand.

Sehr schnell erweiterte sich das Programm mit allgemeinen Informationsprogrammen über die traditionelle mehrtausendjährige Kultur, Wohnen, Leben, Kochen etc.. Mit dem zunehmenden Interesse am Thema China hier im Westen steigt auch die Anzahl an Sendungen in nicht chinesischen Sprachen. Neben englischen Sendern gibt es Sound of Hope in Sendefenstern des lokalen Radio in Genf, Australien, Schweden etc. Viele weitere Sendungen sind in Planung. Durch die westlichen Fassungen von Sound of Hope ergeben sich jetzt wiederum Änderungen für das ursprünglich überwiegende auf China ausgerichtete Programm. Mittlerweile werden die Beiträge aus den westlichen Sendungen über die hiesigen aktuellen Entwicklungen bezogen auf China, beispielsweise die Aktivitäten und Veranstaltungen von an Chinainteressierten und Chinaliebhabern auch vom chinesischen Teil übernommen

Programm von: Alex Hamrle&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5466"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5466</link>
        <date>2006-04-21</date>
        <pubDate>Sat, 22 Apr 2006 01:01:42 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>PK: Microsoft &amp; Städtebund starten e-goverment-Initiative</title>

       <description>egora soll EDV-Lösung von Microsoft in der öffentlichen Verwaltung werden

link: http://www.egora.at

Info:
http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020060419017

Während München und Wien die Einführung von Open Source am Arbeitsplatz in der öffentlichen Verwaltung gerade im Gange ist.

Startet Microsoft u. der Städtebund eine Initiative zu E-Govermentlösungen. Sprich das elektronische Amt im Internet wird damit einen Schritt realer.

Interessant dürfte die Tatsache sein, dass der Vorsitzende des Städtebundes Dr. Michael Häupl von der SPÖ sein, Bürgermeister und Landeshauptmann der Stadt Wien. Gerade wo die Stadt Wien den Umstieg auf Open Source forcieren will. Kommt die Nachricht eine Kooperation mit Microsoft wie eine Hiobsbotschaft.

Die Stadt Wien ist langjähriger Kunde von Microsoft und hätte daher auf Grund der Grösse von gut 7000 PC-Arbeitsplätzen ein Einsparungspotential bei den Softwarelizenzen am Arbeitsplatz zu lukrieren.

Eingeladen waren alle Vertreter namhafter heimischer Presse unter anderem auch wir von ORANGE 94.0 das Freie Radio in Wien.

Unser Zugang zu freier Software ist erfahrungsgemäss sehr positiv und waren gespannt der Frage was Microsoft als Lösung anzubieten hätte.

Tatsächlich wurde nur von den Vorteilen und Synergieeffekten gesprochen, dass man kein geschlossenes System sondern ein offenes System anbiete für das Backend einer EDV-Lösung und man offene Standards auch rund um egora verwenden kann. Dh. es schliesst damit Open Source rund um egora nicht aus. Egora ist aber das Herzstück der öffentlichen Verwaltung und damit nicht ganz unkritisch zu sehen, weil nicht abschätzbar wie positiv oder negativ dies sich für eine Verwaltung auswirkt die gerade bei den Kosten wirtschaften muss.

Kritische Fragen für Radio Netwatcher haben gestellt: Manfred Krejcik und Sven Guckes


Links:

egora Projekt von Microsoft
http://www.egora.at/

Pressemeldungen:
Städtebund übernimmt bei Microsoft Beiratsfunktion
http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020060419017

Städtebund und Microsoft forcieren E-Government - Grüne üben Kritik
Projekt EGORA vorgestellt - Kooperation mit Österreichischem Städtebund
http://derstandard.at/?url=/?id=2418083 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5518"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5518</link>
        <date>2006-04-19</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 12:12:49 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>zipFM/Radio Netwatcher: aktuelles von easter (h) egg 06 in Wien mit Tim Pritlove vom Chaosradio Berlin</title>

       <description>Datum und Zeit  	Montag 17.04.2006 17:00-17:30
Dauer 	30 min
Programmname 	ZIP-FM
Titel der Sendung 	Aktuelles von easter (h) egg 06 in Wien
Kurze Beschreibung 	Alle Jahre treffen sich zu Ostern SicherheitsexpertInnen aus aller Welt in verschiedenen europäischen Städten zum Gedankenaustausch. Vom 14.04. bis 17.04.2006 in Wien
Lange Beschreibung 	Wir in Kooperation mit &quot;nerds on Air&quot; und &quot;Radio Netwatcher&quot;
sind live dabei und berichten von dem Event easter (h)egg 06
in Wien.

Welches statt im Fluc ins neue Metalab übersiedelt ist.


Wir planen Beiträge und Interviews von dem Event uns als
Livegast erwarten wir Tim Pritlove vom Chaos Computer Club
Berlin.

CCC-Tausendsassa Tim Pritlove
http://tim.geekheim.de/


Es wird um aktuelle Themen rund um

-die Easter (h) egg 06
- chaos radio u. dem podcastprojekt
-Themen die Tim auf der Easter (h) egg 06 vorgestellt hat

Link zur Easter (h) egg 06
http://www.easterhegg.de/eh06.html

Podcast: &quot;Facts you dont need to know&quot;

http://facts.rechenknecht.net/

(Zaun)Gast Sven Guckes (redaktionell u. als Fotograf aktiv)
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Details folgen
Lizenz 	CC
Lizenzhalter/in 	Gerhard Kettler / Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik radio@netwatcher.at


Link:
Chaosradio Berlin: http://chaosradio.ccc.de&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5475"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5475</link>
        <date>2006-04-17</date>
        <pubDate>Mon, 24 Apr 2006 14:02:43 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>&quot;cunning DORX&quot; Live bei ORANGE 94.0</title>

       <description>Kulturtip:
Monochrom: Taugshow die 2te!
Ausstrahlung am 8.4.2006 auf Okto.tv
Studiogäste die Musikformation &quot;cunning DORX&quot;
Link http://www.cunningdorx.com/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5402"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5402</link>
        <date>2006-04-07</date>
        <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 07:07:13 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>1. Deutscher Podcast Kongress</title>

       <description>Der eco-Verband wird am 7. April 2006 in München den ersten Deutschen Podcast Kongress ausrichten. Mit Unterstützung der Beck et al. Services GmbH als Sponsor und Mitorganisator findet die Veranstaltung im Königssaal der Bayerischen Staatsoper statt.

Der Kongress gliedert sich in die Themenbereiche

* Corporate Podcasting
* E-Learning, informelles Lernen und Podcasting
* Private Podcasting

mehr unter
http://www.eco.de/servlet/PB/menu/1726714_l1/index.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5401"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5401</link>
        <date>2006-04-07</date>
        <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 06:06:15 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=5401" length="14145290" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher vom 7.4.2006</title>

       <description>Gewinnspiel:

Heute werden 5 Eintrittskarten zur OSCON
verlost je im Wert von Euro 96,-



Gewinnfrage:

Die Open Source Business Conference Vienna 2006 die am
kommenden Montag in den Räumlichkeiten der Wirtschafts-
kammer statt.

Die Abkürzung dieser Konferenz heisst kurz . . . . .
bzw. hat wieviele Buchstaben?
(Tip: Einfach die Webseite besuchen und nachzählen! ;-)


Antwort:

a = 3 Buchstaben
b = 4 Buchstaben
c = 5 Buchstaben
d = 6 Buchstaben

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!


Anrufen von 13 - 14 h im Studio unter
+43 1 / 319 09 99 33 oder per Mail an presse [at] netwatcher.at

Gewinner werden spätestens am So. 9.4.2005
auf unserer Webseite http://www.netwatcher.at
veröffentlicht.



Die OSCON-Konferenz:
Montag, 10. April 2006 von 9.00 bis 17.00 Uhr
in der Ebene im ersten Stock
in den Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Österreich


http://www.oscon.at

Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63
1041 Wien




Wir danken den Organisatoren der Oscon für die zur
Verfügung stellen der Eintrittskarten.


Themenüberblick:

1. Deutscher Podcast Kongress

LIVE aus München berichtet via Telefon Christian Hart**

Der eco-Verband wird am 7. April 2006 in München den ersten Deutschen Podcast Kongress ausrichten. Mit Unterstützung der Beck et al. Services GmbH als Sponsor und Mitorganisator findet die Veranstaltung im Königssaal der Bayerischen Staatsoper statt.

Der Kongress gliedert sich in die Themenbereiche

* Corporate Podcasting
* E-Learning, informelles Lernen und Podcasting
* Private Podcasting

mehr unter
http://www.eco.de/servlet/PB/menu/1726714_l1/index.html


Ausblick auf die Open Source Conference Vienna 2006 am 10.4.2006

Die Open Source Business Conference 2006 findet am Montag, 10. April 2006, statt.
Wir versuchen ein wenig mehr über diese Veranstaltung der Wirtschaft zu hinterfragen.

Live im Studio: Angelika Gößler

verlost werden 5 Eintrittskarten zur OSCON 06
http://www.oscon.at/de/menuleft/folder1/program_overview

Normalpreis: 96,-- EUR inkl. Mwst
http://www.oscon.at/view_register_form



Bigbrother News Nr. 63

Themen heute:

- GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH

- Medien &amp; Kinder: das Projekt &quot;generation-m2

http://pia.mur.at/g7/bigbrother/






UPC-Deal -&gt; Bist Du chello oder inode?

Wer sind jetzt die Guten oder gehts noch etwas chello?

UPC-Telekabel österreichs grösster Internetanbieter
via Kabel kaufte die Fa. Inode.
Die Kartellbehörde hat jetzt grünes Licht gegeben
und wir fragen Herrn Gustav Soucek von UPC und Herrn Mag. Schwanzer für Inode welche Bedeutung das für chello und inode-Kunden hat.

Welche Pläne in Zukunft das Unternehmen UPC anstrebt und ein Blick nach Vorarlberg offeriert ebenfalls den Kauf eines lokalen ISP´s.



Kulturtip:
Monochrom: Taugshow die 2te!
Ausstrahlung am 8.4.2006 auf Okto.tv
Studiogäste die Musikformation &quot;cunning DORX&quot;
Link http://www.cunningdorx.com/



** Christian Hart tätig bei APA OTS Business Development
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Musik von &quot;cunning DORX&quot;
http://www.cunningdorx.com/

Details folgen!
Lizenz 	CC
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5405"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5405</link>
        <date>2006-04-07</date>
        <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 07:07:42 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>29. Treffpunkt Radio: Wo steht der private Rundfunk in Österreich? VÖP Mag. René Tritscher</title>

       <description> EINLADUNG zum 29. &quot;Treffpunkt Radio im OTTIMO&quot;

Wo steht der private Rundfunk in Österreich?

Eine Bestandsaufnahme mit dem Geschäftsführer des Verbandes Österreichischer Privatsender (VÖP) nach 10 Jahren Privatradio und einigen Jahren Privat-TV in Österreich.
Am Mittwoch, 5. April 2006, ab 19.00 Uhr

OTTIMO - Cafe, Bar, Restaurant
Gonzagagasse 14, 1010 Wien

Etwas mehr als 10 Jahre Privatradio in Österreich. Stellt sich der Rundfunkmarkt in Österreich als Medienalbanien oder als funktionierendes duales Rundfunksystem dar? Was sind die Perspektiven für die Zukunft? ...fragen wir uns diesmal beim &quot;Treffpunkt Radio&quot; im Ottimo.

Zum Vortragenden: Mag. René Tritscher ist seit November 2002 Geschäftsführer des Verbandes Österreichischer Privatsender (VÖP) und seit 2004 Geschäftsführer des Fachverbandes der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen in der Wirtschaftskammer Österreich. Seit August 2004 ist Mag. Tritscher auch Mitglied des Rundfunkbeirates.

Im Anschluss natürlich - wie immer - jede Menge Raum für persönliche Gespräche und Ideen-Austausch. Jeden ersten Mittwoch-Abend im Monat.

Diese Partner haben die Informations- und Dialoginitiative ergriffen und machen Radio zum Thema des persönlichen Gesprächs:
Putz &amp; Stingl (www.putzstingl.at), Mödlinger Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt &quot;Audio-PR&quot;
APA OTS Originaltextservice (www.ots.at), Top-Nachrichtenverteiler mit Österreichs größtem kostenlosen O-Ton-Archiv für Radio-Redakteure
OTTIMO (www.ottimo.at), - Cafe, Bar, Restaurant - der Innenstadt-Treffpunkt für Italien-Fans
ÖJC (www.oejc.or.at), - die größte parteiunabhängige Journalistenorganisation Österreichs

Treffpunkt Radio. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Eine kurze E-Mail-Reply hilft uns bei der Vorbereitung des Caterings! Für das &quot;Treffpunkt Radio&quot;-Team: Harald Sorger, Putz &amp; Stingl GmbH - sorger@putzstingl.at

Link: http://treffpunktradio.blogspot.com/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5382"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5382</link>
        <date>2006-04-05</date>
        <pubDate>Thu, 06 Apr 2006 04:04:25 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>VÖP Mag. Tritscher: Österreich ein Medienalbanien?</title>

       <description>Kurze Zusammenfassung:

Wo steht der private Rundfunk in Österreich? VÖP Mag. René Tritscher

Einschätzung von öffentlich rechtlichen, privaten kommerziellen und nicht kommerziellen freien Medien in Österreich





EINLADUNG zum 29. &quot;Treffpunkt Radio im OTTIMO&quot;

Wo steht der private Rundfunk in Österreich?

Eine Bestandsaufnahme mit dem Geschäftsführer des Verbandes Österreichischer Privatsender (VÖP) nach 10 Jahren Privatradio und einigen Jahren Privat-TV in Österreich.
Am Mittwoch, 5. April 2006, ab 19.00 Uhr

OTTIMO - Cafe, Bar, Restaurant
Gonzagagasse 14, 1010 Wien

Etwas mehr als 10 Jahre Privatradio in Österreich. Stellt sich der Rundfunkmarkt in Österreich als Medienalbanien oder als funktionierendes duales Rundfunksystem dar? Was sind die Perspektiven für die Zukunft? ...fragen wir uns diesmal beim &quot;Treffpunkt Radio&quot; im Ottimo.

Zum Vortragenden: Mag. René Tritscher ist seit November 2002 Geschäftsführer des Verbandes Österreichischer Privatsender (VÖP) und seit 2004 Geschäftsführer des Fachverbandes der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen in der Wirtschaftskammer Österreich. Seit August 2004 ist Mag. Tritscher auch Mitglied des Rundfunkbeirates.

Im Anschluss natürlich - wie immer - jede Menge Raum für persönliche Gespräche und Ideen-Austausch. Jeden ersten Mittwoch-Abend im Monat.

Diese Partner haben die Informations- und Dialoginitiative ergriffen und machen Radio zum Thema des persönlichen Gesprächs:
Putz &amp; Stingl (www.putzstingl.at), Mödlinger Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt &quot;Audio-PR&quot;
APA OTS Originaltextservice (www.ots.at), Top-Nachrichtenverteiler mit Österreichs größtem kostenlosen O-Ton-Archiv für Radio-Redakteure
OTTIMO (www.ottimo.at), - Cafe, Bar, Restaurant - der Innenstadt-Treffpunkt für Italien-Fans
ÖJC (www.oejc.or.at), - die größte parteiunabhängige Journalistenorganisation Österreichs

Treffpunkt Radio. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Eine kurze E-Mail-Reply hilft uns bei der Vorbereitung des Caterings! Für das &quot;Treffpunkt Radio&quot;-Team: Harald Sorger, Putz &amp; Stingl GmbH - sorger@putzstingl.at

Link: http://treffpunktradio.blogspot.com/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5406"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5406</link>
        <date>2006-04-05</date>
        <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 10:10:59 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=5406" length="10118758" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Diskussion: Internettelefonie - Fluch oder Segen?</title>

       <description>Internettelefonie ist keine Utopie mehr sondern inzwischen immer mehr Alternative zur klassischen Telefonie. Vertreter aus Industrie, Behörde, Branchenkenner werden dazu live im Studio sein.

Als Studiogäste erwarten wir

für IPA/nic.at/ENUM
Herr Dr. Michael Haberler von der Internet Privatstiftung Austria kurz IPA
Link: http://www.nic.at

aus dem Telekombereich u. Anbieter für Integrationslösungen
Vertreter von Kapsch Carrier (Details folgen)
Herr Christian Angerer, VoIP/ENUM Experte
Link: http://www.kapsch.at

von der Regulierungsbehörde der RTR GmbH.
Herr Dipl.-Ing. Ernst Langmantel, Leiter der Abteilung Technik
Link: http://www.rtr.at

Vertreter von einem ISP/ VoIP-Anbieter
Herr David Lindner, SIL / Silver Server
Link: http://www.sil.at

ein Vertreter des Institut für Technikfolgen-Abschätzung!
Univ.-Doz. Dr. Michael Latzer
Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA)
Link: http://www.oeaw.ac.at/ita/

Handel, VoIP-Carrier und &quot;Know-How Anbieter&quot; im Bereich
Internettelefonie
Rudolf Steiner und Jürgen Wuertenberger, Geschäftsführer der
Firma nemox.net in Innsbruck.

Das nemox.net ist unter Anderem nic.at Registrar, ENUM-
Registrar und Validierungsstelle.

Die nemox.net-Lösung &quot;Q&quot; ist eine auf der Open-Source Software
Asterisk basierte Lösung mit offenen Standards.
Infos unter: http://q.nemox.net/

Link: http://nemox.net/

nemox.net in Kooperation mit der COMPONET Handels-GmbH.
Link: http://www.componet.at/

weiters zugesagt ein Vertreter von Breitband/Kabel
UPC-Telekabel für chello u. inode bzw. Priority Telecom
Herrn Mag. Herwig Zotti, Produktmanager für Telephonie von UPC Telekabel
Link: http://www.upc.at

[Interview voraufgezeichnet als Zuspielung]
Vertreter der klassischen Telekombranche/Handy
für Yesss Discont / Anbieter von Webphone
Mag. Peter Menasse, communication matters
Link: http://www.yesss.at

Änderungen vorbehalten!

Moderation: Chris Haderer und Manfred Krejcik

Gastmoderator: Herbert Loitsch
Technik u. Leitung: Manfred Krejcik


Was ist Enum?
enum.at - ENUM-Registry +43 / 3.4.e164.arpa
enum.at betreibt seit 09.12.2004 die Registry und die DNS-Server für den kommerziellen Betrieb von ENUM in Österreich. Im Auftrag der RTR GmbH verwaltet enum.at die Zone 3.4.e164.arpa und stellt dabei Registraren die Infrastruktur zur Provisionierung von ENUM-Domains im österreichischen Rufnummernbereich &apos;+43&apos; zur Verfügung.

ENUM verknüpft erstmals in einem globalen Standard Telefonnummern mit Internet-Ressourcen, und erlaubt so die einfache Adressierung dieser Internet-Dienste über eine Rufnummer - eine wichtige Komponente bei der Konvergenz von Telefonie und Internet. Österreich ist weltweit das erste Land, in dem ENUM für kommerzielle Services verfügbar ist.

Seit 17. Mai 2005 sind ENUM-Domains (und damit auch Rufnummern) im neuen Rufnummernbereich 0780 verfügbar. Eine Registrierung dieser Domains/Rufnummern ist ausschliesslich über ENUM-Registrare möglich.



Neueste Meldungen zum Thema:

ENUM-Telefondomains zur Authentifzierung von Nutzern vorgeschlagen
ENUM-Domains könnten auch zur Authentifizierung eines Gegenübers im Netz
genutzt werden. Schon jetzt, sagte Alexander Mayrhofer von der
österreichischen ENUM-Registry ENUM.at, stelle die Validierung eines
Antrags den größten Aufwand bei der Registrierung der ENUM-Domains.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/71106
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Details folgen
Lizenz 	CC
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at

Quelle: http://o94.at/programs/netwatcher/emission?emission%5fid=355900

Radio Netwatcher: http://www.netwtacher.at


important Note:

besondere Lizenzrechte an Radio Netwatcher Satire



Der Satirebetrag darf nicht öffentlich on AIR gesendet werden, da die Ausstrahlung nur für ein einziges Mal für diese Sendung am 31.3.2006 13-14:10 von Hitradio Ö3 erlaubt wurde.

Timecode 68:02 - 69:02

Die restliche Sendezeit vor und nach dem Satirebetrag steht unter CC V2.0
Weitergabe unter gleichen Bedingungen unter Nennung der Quelle.

Wir danken den KollegInnen von Hitradio Ö3 für die freundliche Genehmigung des Comedybeitrag &quot;Ba-ba-bawagskandal&quot; ein Satirebetrag von Ö3 bzw. der EAV.(im Original EAV - Ba-Ba-Banküberfall)

Link: Hitradio Ö3 http://oe3.orf.at
http://oe3.orf.at/comedy/stories/99309/

EAV - Erste Allgemeine Verunsicherung http://www.eav.cc&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5357"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5357</link>
        <date>2006-03-31</date>
        <pubDate>Sun, 02 Apr 2006 04:04:42 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=5357" length="134102385" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Hype versus Wirklichkeit - IT-Prognosen auf dem Holzweg</title>

       <description>Datum und Zeit  	Freitag 31.03.2006 19:15-20:00
Dauer 	45 min
Programmname 	netwatcher
Titel der Sendung 	Hype versus Wirklichkeit - IT-Prognosen auf dem Holzweg
Kurze Beschreibung 	Sondersendung zur Veranstaltung der E-Businesscommunity der APA-Multimedia vom 30.3.2006
Lange Beschreibung 	mehr unter

http://www.apa.at/multimedia/ebc/
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Details folgen
Lizenz 	CC
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at

&quot;Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird.&quot; Niemand geringerem als Thomas J. Watson, dem damaligen IBM-Chef, soll dieser Ausspruch 1943 über die Lippen gerutscht sein.

Experten trommeln seit Jahren, dass &quot;UMTS abhebt&quot; und &quot;Software zum Mieten große Zukunftschancen hat&quot;. Vom viel zitierten papierlosen Büro oder dem &quot;intelligenten Kühlschrank&quot; spricht hingegen kaum noch jemand. Was ist also von Prognosen, neuen Trends und gehypten Themen zu halten?

Wer hat Interesse daran, bestimmte Erwartungshaltungen zu erzeugen, wie reagieren Medien und Märkte und was sind die Stolpersteine auf dem Weg?

Über diese Themen und aktuelle Entwicklungen diskutieren Experten beim kommenden Event der APA-E-Business-Community am 30. März im Wiener Haus der Musik.

Es diskutieren: Andreas Reiter (ZTB Zukunft &amp; Trends), Harald Leitenmüller (Microsoft), Wolfgang Leindecker (NextiraOne) und Dietmar Pöltl (T-Mobile).

Datum:                  Donnerstag, 30. März 2006
Ort:                    Haus der Musik, Wien 1, Seilerstätte 30
Thema:                  Hype vs. Wirklichkeit - IT-Prognosen auf dem Holzweg?
Happy Hour:             18.30 Uhr, Café Cantino
Podiumsdiskussion:      19.30 - 21.00 Uhr, Vortragssaal

Die Teilnahme am Meeting der E-Business-Community ist kostenlos. Bitte um Zusage oder Absage via E-Mail an: ebc@apa.at

Weitere Termine der E-Business-Community sind:
27. April 2006
18. Mai 2006

Die Themen werden noch mit den jeweiligen Einladungen bekannt gegeben.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Barbara Rauchwarter
Leiterin Marketing &amp; Kommunikation
APA - Austria Presse Agentur
 
Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Content-Provider für Portals und Mobile Devices, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.
 
Die Partner-Unternehmen der E-Business-Community sind:
- Capgemini Consulting Österreich AG http://www.at.capgemini.com   
- derStandard.at http://www.derStandard.at           
- Direct Marketing Verband Österreich http://www.dmvoe.at         
- ECAustria http://ecaustria.at          
- Gentics Net.Solutions http://www.gentics.com         
- Hewlett Packard http://www.hp.com/at         
- IT Solution GmbH http://www.itsolution.at           
- Kapsch CarrierCom AG http://www.kapsch.net           
- Microsoft Österreich http://www.microsoft.com/austria         
- NextiraOne http://www.nextiraone.at
- T-Mobile Austria http://t-mobile.at  
- Wirtschaftskammer Österreich http://wko.at         
- APA-MultiMedia http://multimedia.apa.at

Der 14-tägliche E-Business-Community-Newsletter wird Ihnen automatisch an Ihre E-Mail-Adresse zugesandt.

Für Änderungswünsche bezüglich der Zustelladresse, des Lieferungszeitraums etc. besuchen Sie bitte www.apa.at/multimedia/ebc.
Selbstverständlich können Sie an dieser Adresse den Bezug des Newsletters auch zeitweilig bzw. dauerhaft stornieren.

Impressum:
APA - Austria Presse Agentur rGenmbH
Laimgrubengasse 10, 1060 Wien
http://www.apa.at/legal/offenlegung_apa.pdf

 

 E-Business-Community Newsletter #06/2006 

special credits: Gerhard Walter mp3-recording
http://www.allesapple.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5358"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5358</link>
        <date>2006-03-30</date>
        <pubDate>Sun, 02 Apr 2006 06:06:32 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=5358" length="111998403" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Aktuelles von der CeBIT 06 Teil 2</title>

       <description>CeBIT 2006 hat begonnen Europas grösste Computermesse Wir bringen einen kurzen Bericht von der Messe aus Hannover http://www.cebit.de&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5404"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5404</link>
        <date>2006-03-17</date>
        <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 07:07:44 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=5404" length="26161971" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>C64 Remixes and more die Retroshow - aktuelles aus 03/06</title>

       <description>Neuestes aus dem Reich der C64 - Remixes Fakts, Trends &amp; Hits aus dem C64 Remixes and more
Lange Beschreibung 	aktuelle Hitparade der C64 Remixes

1. Orchestral Sequence
moog (Sebastian Bachliñski)
2. Genloc
Markus Schneider
3. Alibi of Laxity
moog (Sebastian Bachliñski)
4. Dazzler
moog (Sebastian Bachliñski)
5. Ghouls and Ghosts Level 4
Tim Forsyth
6. Fist II ( band in the rain )
Traxer Rating
7. Last Ninja Remix
X-formZ
8. Robocop 2 tune 10 (The Darkside)
Branko Balsic
9. How to be a Complete Bastard (Mandojam mix)
Gammasutra
10. -

quelle: http://remix.kwed.org/

Surftip: The C64 Take-away podcast
Episode 024

MP3 (48:58 minutes, 44.9 Mb)
http://c64takeaway.com/?p=43

Stuff mentioned on todays show:

* The new and improved Remix 64 Rating Centre
* Blibb Blobb Episode 006
* Prophet64
* The Giant Massive Cracks EP (featuring Kukoo Wasps Hades Nebula mix)
* DataHits
* Play it again, SID

Music played:

* Wobbler - Rockbuster
* Moog - Dadelos
* Kukoo Wasp - Hades Nebula feat. Ben Daglish (Kuckoos Breaks Mix)
* Larsec - Lunar Bakery (feat. Nina Luna)
* Mupados/DataHits - Crazy Comets
* Phil Bak - Thrust (Standfast Remix)
* Sonic Wanderer - Druid II Enlightenment (Turbo Edit)

Remixes played on the show are available for free download from Remix.Kwed.Org, except for Crazy Comets and Hades Nebula.


Top Ten played tracks on the rotational list:

01 -pvcf - My number is C64
[played 487 times, last played 2006-03-10 12:29:42]

02 -Amp - Wizardry
[played 470 times, last played 2006-03-10 10:27:00]

03 -Machinae Supremacy - Sidology - Episode 3 - Apex Ultima
[played 448 times, last played 2006-03-09 11:05:29]

04 -Lagerfeldt - Robocop 3 (Progressive Uplift)
[played 445 times, last played 2006-03-10 08:46:13]

05 -Machinae Supremacy - Giana Sisters
[played 437 times, last played 2006-03-10 12:35:31]

06 -Trauma - I&apos;m a Pumpkin Man (Cauldron II)
[played 405 times, last played 2006-03-09 12:03:48]

07 -DJ Pretzel - Bubble Bobble (Hillbilly Rodeo OC ReMix)
[played 390 times, last played 2006-03-10 15:39:17]

08 -Lagerfeldt - R-Type (Doppelganger Summer Remix)
[played 377 times, last played 2006-03-10 10:33:40]

09 -Instant Remedy - Commando
[played 375 times, last played 2006-03-09 12:12:18]

10 -DHS - Giana Sisters (Keep Da Scene Alive) feat. Makke
[played 370 times, last played 2006-03-07 17:25:58]

Top Ten heard tracks on the rotational list:

01 -Visa Röster - Think Twice III
[291 listeners on 2005-11-08 22:01:15]

02 -Makke - The Great Giana Rastas
[278 listeners on 2005-11-08 22:03:24]

03 -Slumgud of Depth - Smiling Reggae (Gangstars In The Jungle Mix)
[267 listeners on 2005-11-08 22:05:16]

04 -DjUnz! - Foreign Girl (Platones McCheese Areolas)
[266 listeners on 2005-11-08 22:09:06]

05 -Kent &apos;Trace&apos; Walldén - The Last V8
[262 listeners on 2005-11-05 21:49:38]

06 -Alexander &apos;Taxim&apos; Nev - Unsound minds feat. SAM
[262 listeners on 2006-02-18 21:01:40]

07 -Markus Schneider - Martin Galway&apos;s Symphony
[261 listeners on 2005-11-08 22:15:04]

08 -CZ Tunes - Chambers of Shaolin Title (Amiga Fight mix)
[254 listeners on 2005-11-08 22:18:55]

09 -LMan - Defender Of The Crown
[249 listeners on 2006-02-08 15:44:51]

10 -OJ Oscillation - Miami Vice - Loader
[247 listeners on 2005-11-05 22:06:55]



Top Ten Listener Requested tracks on the rotational list:


01 -pvcf - My number is C64
[686 requests]

02 -Lagerfeldt - R-Type (Doppelganger Summer Remix)
[542 requests]

03 -Lagerfeldt - Robocop 3 (Progressive Uplift)
[522 requests]

04 -Machinae Supremacy - Sidology - Episode 3 - Apex Ultima
[487 requests]

05 -Z Show vs Reyn Ouwehand - Deflektor (Deyo&apos;d to Death)
[476 requests]

06 -Amp - Wizardry
[456 requests]

07 -Trauma - I&apos;m a Pumpkin Man (Cauldron II)
[434 requests]

08 -Machinae Supremacy - Giana Sisters
[433 requests]

09 -Instant Remedy - Commando
[399 requests]

10 -Danko - Plasticpop
[393 requests]


quelle: http://www.slayradio.org/top-ten-requested.php
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuelle C64 Remixes aus der C64 Community
Playlist 	Orchestral Sequence moog (Sebastian Bachliñski) Thomas Mogensen (DRAX)
How to be a Complete Bastard (Mandojam mix) Gammasutra
Last Ninja Remix X-formZ Reyn Ouwehand &amp; Anthony Lees
Ghouls and Ghosts Level 4 Tim Forsyth Tim Follin
Fist II ( band in the rain ) Traxer Neil Brennan
Alibi of Laxity moog (Sebastian Bachliñski) Thomas E. Petersen (Laxity)
Genloc Markus Schneider Thomas Detert
Dazzler moog (Sebastian Bachliñski) Mitch &amp; Dane
Robocop 2 tune 10 (The Darkside) Branko Balsic Jonathan Dunn
Turrican 2 - The Final Fight Bitcrusher Markus Siebold &amp; Stefan Hartwig
WEC Le Mans Dumper Jonathan Dunn
Thing on a Spring (dance remix)

uvm.
Lizenz 	CC
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5230"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5230</link>
        <date>2006-03-10</date>
        <pubDate>Tue, 14 Mar 2006 01:01:11 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Trends und Facts von CeBIT in Hannover</title>

       <description>Vom 9. bis 15. März 2006 geht die CeBIT, die grösste Fachmesse
in Europa für Informationstechnologie und Telekommunikation über die Bühne.
Lange Beschreibung 	Heutige Themen:

- CeBIT 2006 hat begonnen
Europas grösste Computermesse
Wir bringen einen kurzen Bericht von der Messe aus Hannover

http://www.cebit.de

- Forschungslabor der Kapsch Carrier
Wo gehen Internetprovider, Telekomfirmen und Handybetreiber
ihre Infrastruktur kaufen und mit welchen Dienste
kann man die Kunden damit bedienen.

Speziell VoIP - Internettelefonie, Digitaldivide vermeiden
und IP-TV sind die neuesten Trends der Zukunft bzw. Gegenwart

http://www.kapsch.net/CarrierCom/de/index_flash.htm

- Kultursponsoring by Kapsch Carrier

(Beitrag wird nächste Woche ganz ausgespielt)

Veronika Erhart bringt alte Druckerplatten die ausgedient
haben zu neuem Leben und durch überdiemensionale Hüllkurven
die Sätze aus dem Leben beinhalten auf grossen Platten
sehr kunstvoll in Szene gesetzt hat uns ihre Werke vorgestellt und ein wenig über sich erzählt.

http://www.more.co.at/design/projekt-verhart.html

- Hruschka-Ausstellung in der Fernwärme Wien
http://www.ots.at/presseaussendung.php?attachmentschluessel=AUDARCH_20060308_OAS0001&amp;woher=
Sprache 	German
Räumlichkeit 	dies seits und jenseits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Details folgen

Sendung zum Downloaden folgen in Kürze!
Lizenz 	CC
Lizenzhalter/in 	Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5231"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5231</link>
        <date>2006-03-10</date>
        <pubDate>Tue, 14 Mar 2006 05:05:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Aktuelles von der CeBIT 06 Teil 1</title>

       <description>- CeBIT 2006 hat begonnen
Europas grösste Computermesse
Wir bringen einen kurzen Bericht von der Messe aus Hannover

http://www.cebit.de&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5403"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5403</link>
        <date>2006-03-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 07:07:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Hruschka-Ausstellung in der Fernwärme Wien</title>

       <description>Diese Bilder haben schon eine weite
Reise hinter sich - zumindest Teile davon. Denn was der Künstler
Alfred Hruschka für seine Werke verwendet, kommt vom gesamten
Erdball. Erde, Sand, Jute, Schnüre, Tücher. Ein Hauch von
Sommer-Urlaub in der kalten Jahreszeit - Herzerwärmendes für den
Betrachter! Wen wunderts da, dass diese Bilder ab sofort im Foyer
der Fernwärme Wien zu sehen sind, und zwar kostenlos. Mit einer
großen Vernissage wurde gestern Abend die 43. Ausstellung der Reihe
&quot;Kunst im Foyer&quot; in der Wiener Spittelau feierlich eröffnet.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5409"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5409</link>
        <date>2006-03-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 14:02:44 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Digitale Vernetzung durchdringt Alltags- und Arbeitsleben</title>

       <description>Die Durchdringung des Alltags mit Hightech-Geräten und -Anwendungen wie mobilem Internet, 
W-LAN, Bluetooth und o. ist zwar schon sehr weit fortgeschritten. &quot;Das ist aber erst der Anfang&quot;,
erklärte Univ.- Dozent Dr. Michael Nentwich, Direktor des Instituts für Technikfolgen-Abschätzung 
(IITA) er österreichischen Akademie der Wissenschaften, bei einer Podiumsdiskussion der
APA-E-Business-Community in Wien.

mehr Details unter:
http://www.apa.at/multimedia/ebc/downloads/ebc-newsletter0506.pdf

APA - EBC
http://www.apa.at/multimedia/ebc/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5504"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5504</link>
        <date>2006-02-24</date>
        <pubDate>Fri, 28 Apr 2006 08:08:33 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher Sondersendung - Live über/aus der ITnT</title>

       <description>aktueller Bericht mit Interviews von ITnT der Fachmesse für IT und Kommunikation. Trends, Fakts und Interviews.
Lange Beschreibung 	Am Dienstag den 14.2.06 startete die ITnT auf dem Ausstellungsgelände in Wien. Wir haben aktuelle Information und Interviews von der Messe.

Link: http://www.itnt.at

Interviews von der Fa. Microsoft über aktuelle Softwarenews zb. Windows Vista, Ikarus über Businesslösungen aus dem Securitybereich und Antivirenprävention, Avalaris über Voice-over-IP, uvm.

Weiters planen wir 2 Live-Telefoninterviews

mit einem Vertreter des Messeveranstalter

mit einem Vertreter von A1

weitere Interviews finden terminlich erst am 15.2 bzw. 16.2. nach der Sendung statt. Welche wir dann in der kommenden Sendung am Freitag in Radio Netwatcher berichten werden.

darunter mit einem Vertreter von T-Mobil wo wir auch über die aktuellen Ereignisse rund um den Kauf von telering hinterfragen wollen.


Links u. weitere Informationen:

Fa. Microsoft Österreich http://www.microsoft.com/austria/

Fa. Ikarus Software http://www.ikarus-software.at/portal/index.php

Fa. Avalaris http://www.avalaris.at/

Live im Studio Moderation und Technik:
Hannes Nagl und Manfred Krejcik

Wir nehmen auch gerne live im Studio Anrufe entgegen

+431 / 319 09 99 33

anrufen, Namen nennen u. Thema worüber man sprechen möchte und wenn es in die Sendezeit erlaubt gerne auch on Air zu sprechen.

weitere Infos auch unter:
http://www.netwatcher.at/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1

und die Sendung zum Nachhören u. Downloaden
in Kürze unter: http://sendungsarchiv.o94.at



Was ist die ITnT?

Der Markt für Telekommunikations- und Informationstechnologie ändert sich ständig. Die rasche Entwicklung von IT, TK, Software und Services bringt neue Perspektiven für die digitale Arbeits- und Lebenswelt.

Informieren Sie sich deshalb über die neuesten Techniken, Anwendungen und Trends auf der ITnT - der Fachmesse für InformationsTechnologie und Telekommunikation.

Internationale Top-Aussteller der Bereiche:

* Software &amp; Services
* Infrastructure &amp; Solutions
* Telecommunications &amp; Solutions

Interessantes Rahmenprogramm
Key Note Area
Aussteller präsentieren Dienstleistungen, Produkte sowie Success Stories in der ITnT-Vortragsarena

Kontakforum CEE (Central Eastern Europe)
Hier finden Sie Ihren Ansprechpartner für neue Märkte

Computerwelt Competence Center
Alles rund um das Thema IT-Security

Computerwelt Executive Lounge
Der Treffpunkt österreichischer IT-Führungskräfte

EC Austria Anwenderforum
IT&amp;T Beyond Offering - Best Practice aus Kunden- und Anwendersicht

EC Austria Technologiepark
Breaking Results of Applied Research - Innovative Technologien der Zukunft

weitere Infos unter:
http://www.itnt.at/besucher/veranstaltung.html




Kurze Info in eigener Sache!

Radio Netwatcher und ORANGE 94.0 verschenken das Softwarepaket Ubunto Linux V. 5.x
Ubuntu ist ein vollwertiges OpenSource-Linuxbetriebssystem das ähnlich als Alternative zu Microsoft Windows oder dem Appledesktop gesehen werden kann.

Einfach eine Email an radio [at] netwatcher.at schicken oder zu den Bürozeiten im Sender vorbei zu schaun.

Das Packet besteht aus 2 DVD/Cd´s, 1x eine LiveCD zum Ausprobieren ohne etwas Installieren zu müssen. Ideal um auch Windows-PC´s die nicht mehr starten zu reparieren.
Sprache 	German
Räumlichkeit 	Wien
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Musik kommt von Rainer von Vielen neue CD und seine 2. Band namens &quot;Orange&quot; ;-)
Lizenz 	CC
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5121"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5121</link>
        <date>2006-02-15</date>
        <pubDate>Wed, 15 Feb 2006 12:12:24 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>	Feature: ReReligion virtueller Beichtstuhl via Ebay zu ersteigern</title>

       <description>ReReligion virtueller Beichtstuhl

Ger Ger alias Gerhard Schwoiger, mehrfacher ausgezeichneter
Netz- und Medienkünstler versteigert am Freitag seine Installation
CONFESS.OR über die Versteigerungsplattform eBay.

Dabei handelt es sich um einen virtuellen Beichtstuhl
der die Besucher dazu auffordert ihre Beichte abzulegen
und diese dann als Podcast im Internet veröffentlicht.

Dabei interessiert uns auch der gesellschaftliche Aspekt
wie Menschen über eine Aufforderung aus dem off
darauf reagieren ihre Privatsphäre aufzugeben.

mehr unter http://v-a-m-p.com

ReReligion
http://www.rereligion.com

interaktive Beicht-Installation + Beicht-Podcast
------------------------------------------------------------

CONFESS.OR zzt. auf eBay zur (Wohnzimmer-/Garten-/Museums-) Miete oder zum
Kauf.

Eine komplexe, kuriose aber auch sehr kritische Medienkunstinstallation mit
dem Titel CONFESS.OR (Teil des Arbeitszyklus ReReligion des Künstlers Ger
Ger) wird zur Zeit auf eBay zur weltweiten Vermietung oder je nach
Gebotshöhe auch zum Kauf angeboten.

Die kritische Installation bietet auch einen täglich, aus den letzten
Beichten anderer, generierten Podcast - z.B. für den Weg zur Arbeit mit
iPod. Auch über jedes Telefon kann den Beichten gelauscht werden. Für die
Installation wurde unter anderem ein Original Beichtstuhl komplett
zerkleinert und in Säcke abgefüllt. ReReligion: Reflexion und Redesign.

Der Wiener Künstler Ger Ger (alias Gerhard Schwoiger) lebt und arbeitet seit
4 Jahren in Berlin, wurde mit mehreren renommierten Preisen ausgezeichnet,
zahlreiche internationale Ausstellungs- und Festivalbeteiligungen.

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=7386913828

http://www.rereligion.com

------------------------------------------------------------
Religion im Redesign:
Ger Gers Zyklus ReReligion als Reflexion, Kritik und Prüfung von Religionen
auf ihre Alltagstauglichkeit mit Anstößen für ein mögliches Redesign von
Ritualen und Machtapparaten.
Religion als Lebensstil.


Feature zum Nachhören und Downloaden
http://sendungsarchiv.orange.or.at/get.php?id=094pr310
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5069"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5069</link>
        <date>2006-02-10</date>
        <pubDate>Fri, 10 Feb 2006 07:07:24 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Feature: [an] other lovestory - Multimediakurzfilm über (Computer)Nerds und deren Liebesleben</title>

       <description>[an]other Lovestory heisst eine Multimedia Produktion.

Dieser Kurzfilm ist eine Liebesgeschichte zum Thema &quot;[an]other Lovestory&quot;, und inspiriert von einem Song der schwedischen Band Le Sport, hat sie folgende Idee dazu ausgesponnen:

Die coole Informatikstudentin Lilly kann mit der asozialen Einstellung ihrer Nerdkollegen absolut nichts anfangen und fristet ein einsames Einzelkämpfer-Dasein an der Uni. Doch dann macht sie im Hörsaal die Bekanntschaft von Flix, ebenfalls Informatiker, aber zudem auch Sänger einer Band und überhaupt ein richtig toller Hecht. Schnell beschließen die beiden, von nun an gemeinsam Lehrveranstaltungen zu bestreiten. Es ist der Beginn einer besonders produktiven Freundschaft und nach einer gewissen Zeit muss Lilly feststellen, dass sie sich längst in Flix verliebt hat. Als Flix ankündigt, bei einem Konzert einen brandneuen Song zu präsentieren, den er für eine &quot;ganz besondere Person&quot; geschrieben habe, scheint ihr Glück perfekt zu sein. Doch die Hoffnung auf die lang ersehnte Liebeserklärung muss großer Enttäuschung weichen. Sie erkennt nämlich, dass Flixens Zuneigung ihrem Bruder gilt.

Janis Meissner vielen besser bekannt als Moderatorin der Sendung &quot;Modul Modal&quot; auf ORANGE 94.0 sowie als FM4-Webhost.

mehr Infos zum Film auch unter
http://fm4.orf.at/janis/210394/main


Janis Meißner


Schlagwort: Während modul modal die Frau hinterm Mikro und sonst halt die vorm Monitor.

... Die halb deutsche, halb dänische, seit 1988 in Österreich wohnhafte Journalistin hat nun ein Auge auf Schweden und seine unglaublich facettenreiche Musikszene geworfen. Das modul modul Spezial &quot;De Svenskarna kommer!&quot; ist nun die verarbeitete Frucht ihres noch recht jungen, aber dafür umso intensiveren Interesses ...

Mehr Info: http://fm4.orf.at/janis&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5033"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5033</link>
        <date>2006-02-03</date>
        <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 11:11:12 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Round Table: &apos;Operation Spring - Der Lauschangriff und seine Folgen&apos;</title>

       <description>Die Bunte Zeitung veranstaltet einen Round Table zur Operation Spring: Mo, 30. Jan 2006 ab 18:00 Uhr im Afro Asiatischen Institut, Türkenstraße 3, 1090 Wien
 

Round Table: &quot;Operation Spring - Der Lauschangriff und seine Folgen&quot;

Wie definiert sich ein demokratischer Rechtsstaat? Ist der Umgang mit (Im)migrantInnen ein Maßstab für das Funktionieren eines demokratischen Rechtsstaates?

Welche Rolle spielt bzw. soll die Öffentlichkeit in einem solchen Rechtsstaat spielen und wie sollen bzw. wie gehen die KritikerInnen der Rechtsausführung in Österreich mit der von Justiz und Polizei bzw. vom Staat auferlegten Rolle der links-populistischen &quot;Gerechtigkeitskämpfer&quot; um?

Ist die Kritik an der angeblich &quot;rassistisch&quot; motivierten Justiz/Polizei gerechtfertigt?

Sind diese Rollen von Stereotypen geprägt?

Wie sind diese Aussagen mit den Operation Spring Verhandlungen in Verbindung zu setzten?

Die Bunte Zeitung veranstaltet zu diesem Thema einen Round-Table und lädt dazu VertreterInnen der verschiedenen Parteien ein, um Antworten auf diese Fragen zu finden.

Geladenen GästInnen:
Lennart Binder (Rechtsanwalt)
Michael Genner (Asyl in Not) ? angefragt
Heinz Patzelt (Amnesty International) ? angefragt
Simon Inou (Africa-Net)
Grace Latigo (u.a. Literaturpreisträgerin, Künstlerin, Menschenrechtsaktivistin, Betreuerin von Flüchtlingsfrauen und Opfern des Frauenhandel)
VertreterIn der Justiz bzw. des Justizministeriums - angefragt
VertreterIn der Richtervereinigung

Diskussionsleitung: Vertretung der Bunten Zeitung

Datum: Montag, 30. Jänner 2006, 18.00 Uhr
Ort: Afro Asiatisches Institut, Türkenstraße 3, 1090 Wien

Anm: Diese ursprünglich für 14. Dezember 2005 von der Bunten Zeitung angekündigte Veranstaltung war kurzfristig auf Jänner 2006 verschoben worden.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5073"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5073</link>
        <date>2006-01-30</date>
        <pubDate>Sun, 12 Feb 2006 19:07:05 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>28.1.2006 Operation Spring - Lesung, Diskussion</title>

       <description>Lesung, Kurzreferate und Publikums- diskussion zur Operation Spring
Episodentitel:	Veranstaltung am Samstag, 28.01. in &quot;Die Sense. Das Lokal zum Verein&quot;
Sprache:	Deutsch
Inhaltsangabe:	Ankündigung des :: Kulturvereins Kanafani Lesung aus dem von der GEMMI herausgegebenen Buch &quot;1000 Jahre Haft&quot; und Kurzreferat über die Verfahren der Operation Spring mit Schwerpunkt auf den erst kürzlich stattgefundenen Prozess gegen Emanuel Chukwujekwu. Gibt es einen institutionellen Rassismus in Österreich? Welche antirassistischen Strategien sind denkbar? Was tun gegen die Ethnisierung von Kriminalität bzw. Kriminalisierung von Minderheiten? Darüber und über vieles mehr kann und soll diskutiert werden. Mit: AktivistInnen der GEMMI (Gesellschaft für Menschenrechte von Marginalisierten und MigrantInnen) Emanuel Chukwujekwu, zuletzt Hauptangeklagter im Rahmen der Operation Spring - Verfahren (angefragt) RA Dr. Lennart Binder, Anwalt von Emanuel Chukwujekwu und in mehreren anderen Verfahren der &quot;Operation Spring&quot; Moderation: Karim Duarte (Journalist, wmi ? World Media Insights) AM: Samstag 28. Januar 2006 Einlass: ab 18 Uhr Beginn: 19 Uhr Die Sense. Das Lokal zum Verein. Sensengasse 5/3, 1090 Wien. Eintritt frei. Getränke und Imbisse zum Selbstkostenpreis.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5002"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5002</link>
        <date>2006-01-28</date>
        <pubDate>Mon, 30 Jan 2006 04:04:59 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=5002" length="93124035" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher Sondersendung vom 28.1.2006 Special über den Falll Saliera, Interview mit Microsoft, Event über Open Source</title>

       <description>Sondersendung: Open Source - Risiko oder vernünftige Alternative? / Aktuelles zum Fall Saliera
Kurze Beschreibung 	Die ideologischen Glaubenskriege rund um das Thema Open Source sind in letzter Zeit einer ernsthaften Debatte gewichen, die Kosten und Nutzen in den Vordergrund stellt.
Lange Beschreibung 	Programmablauf
1. Kurzer Bericht um die Saliera
zum Nachhören
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr291

(dazwischen aktuelles aus den Bigbrothernews mit Chris Haderer)
Bigbrothernews zum Nachhören
http://crop.mur.at/g7/bigbrother/2005/bbn59/bbn59.rm

2. Interview mit Thomas Lutz, Fa. Microsoft
zum Nachhören
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr290


3. Livemitschnitt aus dem Haus der Musik vom 26.1.2006
zum Downloaden und nachhören:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=4996

durchs Programm führt Manfred Krejcik

Livemitschnitt:
Über Chancen, Risiken und aktuelle Entwicklungen diskutieren
Experten beim kommenden Event der APA-E-Business-Community am 26.
Jänner im Wiener Haus der Musik.

Es diskutieren: Gerhard Schwed (Donau-Universität Krems), Thomas
Lutz (Microsoft), Manuel Aghamanoukjan (Gentics), Angelika Gößler
(Open Source Experts/WKO) und Robert Scheidl (ITBeurope / Typo3
Competence Center Austria)

Weiters stand uns Thomas Lutz von Microsoft für ein exklusives Interview

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20060119_OTS0179

Ob proprietäre oder &quot;freie&quot; Software dabei die Nase vorne hat, ist
heiß umstritten. Denn die Ausgaben für Software-Lizenzen sind nur ein
Teil der Gesamtkosten. Miteinbezogen werden müssen auch Fragen nach
der rechtlichen Situation, Sicherheitsüberlegungen sowie Kosten von
Mitarbeiterschulung und Wartung.

Den Unternehmen geht es vor allem darum, beide Welten unter einen
Hut zu bringen. Meist finden sich in den Betrieben sowohl Microsoft-
als auch Linux- oder Unix-Systeme, die zur Zusammenarbeit bewegt
werden müssen. Denn auch die Zeiten, da Linux als die Lösung aller
Probleme propagiert wurde, sind inzwischen vorbei. Zunehmend gefragt
ist &quot;Interoperabilität&quot;


Die Plattform

Application Service Providing, Customer Relationship Management
und Multimedia Messaging Service: Die IT-Welt dreht sich immer
schneller. Die seit fünf Jahren existierende E-Business-Community
(EBC) hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Wissen über aktuelle
Themen aus der Branche zu vermitteln und Geschäftskontakte zu
erleichtern.

Veranstaltet von APA-MultiMedia, dem führenden Content-Provider
für Portals und Mobile Devices, bildet die EBC ein schlagkräftiges
Netzwerk für erfolgreiches E-Business. Monatliche Veranstaltungen,
bei denen sowohl Impulsreferate als auch Fachvorträge und
Podiumsdiskussionen Platz haben, bilden die ideale Plattform für
Erfahrungs- und Meinungsaustausch.

Journalisten sind zu diesem Event herzlich eingeladen - bitte
anmelden!


Datum: Donnerstag, 26. Jänner 2006
Ort: Haus der Musik, Wien 1, Seilerstätte 30

Thema: Open Source - Risiko oder vernünftige
Alternative?
Happy Hour: 18.30 Uhr, Café Cantino
Podiumsdiskussion: 19.30 - 21.00 Uhr, Vortragssaal


Die Teilnahme am Meeting der E-Business-Community ist kostenlos.
Bitte um Zusage oder Absage via E-Mail an: ebc@apa.at

Die Partner-Unternehmen der E-Business-Community sind:


- Bundesrechenzentrum BRZ GmbH http://www.brz.gv.at
- Capgemini Consulting Österreich AG http://www.at.capgemini.com
- derStandard.at http://www.derStandard.at
- Direct Marketing Verband Österreich http://www.dmvoe.at
- ECAustria http://ecaustria.at
- Gentics Net.Solutions http://www.gentics.com
- Hewlett Packard http://www.hp.com/at
- IT Solution GmbH http://www.itsolution.at
- Kapsch CarrierCom AG http://www.kapsch.net
- Microsoft Österreich http://www.microsoft.com/austria
- NextiraOne http://www.nextiraone.at
- SurfControl http://www.surfcontrol.at
- WIGeoGIS http://www.wigeogis.com
- Wirtschaftskammer Österreich http://wko.at
- APA-MultiMedia http://multimedia.apa.at


Rückfragehinweis:
E-Business-Community
Barbara Rauchwarter
Tel.: (01) 36060 - 5700
ebc@apa.at

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS0179 2006-01-19/13:59

191359 Jän 06


Die Diskussion um Vor- und Nachteile von
kommerzieller beziehungsweise Open Source-Software hält seit Jahren
unvermindert an. Inzwischen hat die Auseinandersetzung aber an
Schärfe verloren, die Vertreter der beiden &quot;Welten&quot; entdecken erste
Gemeinsamkeiten. &quot;Den Krieg der Studien und ideologische Debatten
sollten wir hinter uns lassen&quot;, erklärte Thomas Lutz,
Unternehmenssprecher von Microsoft Österreich, bei einer
Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community am
Donnerstagabend in Wien.

&quot;Die beiden Systeme schließen sich nicht aus. Brücken können
gebaut werden, zum Beispiel bei der Interoperabilität&quot;, so Lutz. In
den nächsten Jahren müsse wieder mehr über den Nutzen geredet werden,
das fehle zurzeit noch. &quot;Open Source ist gekommen, um zu bleiben. Da
gibt es durchaus valide Geschäftsmodelle. Die Wirtschaft kann mit
beidem umgehen, da gibt es keine Unvereinbarkeit&quot;, ist der
Microsoft-Vertreter überzeugt. Die &quot;reine Lehre&quot; der so genannten
freien Software sei ein anderes Kapitel: Hier würde versucht &quot;die
Welt besser zu machen, indem man Software dem Markt entzieht und
fordert, dass sie kein Wirtschaftsgut sein darf&quot;. &quot;Software muss per
se eine handelbare Ware bleiben&quot;, so Lutz.

Unter dem Strich gebe es Erhebungen, bei denen kommerzielle
Software ein paar Prozent günstiger oder auch ein bisschen teurer sei
als Open Source. Die Lizenzkosten bei kommerzieller Software würden
zwischen fünf und acht Prozent der Gesamtkosten betragen. Personal
und Ausbildung stellen laut Lutz den größeren Faktor dar - und der
sei bei Open Source üblicherweise teurer.

mehr unter
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20060127_OTS0142&amp;woher=OTS_20060127_OTS0142
Sprache 	German
Räumlichkeit 	lokal und international sowie jenseits u. dies seits der Matrix
Zeitlichkeit 	aktuell
Playlist 	Sendung wird anschliessend wieder online gestellt zum Nachhören
Lizenz 	cc
Lizenzhalter/in 	Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4997"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4997</link>
        <date>2006-01-28</date>
        <pubDate>Sat, 28 Jan 2006 08:08:39 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Sally ist wieder da! Feature, Collage und Statements zum Fall Saliera, Radio ORANGE u. Überwachung / Studiogast Dr. Peter Pilz</title>

       <description>Feature über den Fall Saliera mit O-Tönen von Robert M. mutmasslicher Hauptverdächtiger, RM Peter Nemeth Radio ORANGE 94.0, Kanzler Schüssel, Ministerin Gehrer, Ministerin Lise Prokop Justiz ÖVP, SPÖ Darbos, SPÖ Cap Klubobmann. Moderation Manfred Krejcik und Chris Haderer&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4995"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4995</link>
        <date>2006-01-27</date>
        <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 20:08:47 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=4995" length="49692017" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>open source Risiko oder vernünftige Alternative?</title>

       <description>Die ideologischen Glaubenskriege rund um das Thema Open Source sind in letzter Zeit einer ernsthaften Debatte gewichen, die Kosten und Nutzen in den Vordergrund stellt.

Livemitschnitt aus dem Haus der Musik vom 26.1.2006

durchs Programm führt Manfred Krejcik

Livemitschnitt:
Über Chancen, Risiken und aktuelle Entwicklungen diskutieren
Experten beim kommenden Event der APA-E-Business-Community am 26.
Jänner im Wiener Haus der Musik.

Es diskutieren: Gerhard Schwed (Donau-Universität Krems), Thomas
Lutz (Microsoft), Manuel Aghamanoukjan (Gentics), Angelika Gößler
(Open Source Experts/WKO) und Robert Scheidl (ITBeurope / Typo3
Competence Center Austria)

Weiters stand uns Thomas Lutz von Microsoft für ein exklusives Interview

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20060119_OTS0179

Ob proprietäre oder &quot;freie&quot; Software dabei die Nase vorne hat, ist
heiß umstritten. Denn die Ausgaben für Software-Lizenzen sind nur ein
Teil der Gesamtkosten. Miteinbezogen werden müssen auch Fragen nach
der rechtlichen Situation, Sicherheitsüberlegungen sowie Kosten von
Mitarbeiterschulung und Wartung.

Den Unternehmen geht es vor allem darum, beide Welten unter einen
Hut zu bringen. Meist finden sich in den Betrieben sowohl Microsoft-
als auch Linux- oder Unix-Systeme, die zur Zusammenarbeit bewegt
werden müssen. Denn auch die Zeiten, da Linux als die Lösung aller
Probleme propagiert wurde, sind inzwischen vorbei. Zunehmend gefragt
ist &quot;Interoperabilität&quot;


Die Plattform

Application Service Providing, Customer Relationship Management
und Multimedia Messaging Service: Die IT-Welt dreht sich immer
schneller. Die seit fünf Jahren existierende E-Business-Community
(EBC) hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Wissen über aktuelle
Themen aus der Branche zu vermitteln und Geschäftskontakte zu
erleichtern.

Veranstaltet von APA-MultiMedia, dem führenden Content-Provider
für Portals und Mobile Devices, bildet die EBC ein schlagkräftiges
Netzwerk für erfolgreiches E-Business. Monatliche Veranstaltungen,
bei denen sowohl Impulsreferate als auch Fachvorträge und
Podiumsdiskussionen Platz haben, bilden die ideale Plattform für
Erfahrungs- und Meinungsaustausch.

Journalisten sind zu diesem Event herzlich eingeladen - bitte
anmelden!


Datum: Donnerstag, 26. Jänner 2006
Ort: Haus der Musik, Wien 1, Seilerstätte 30

Thema: Open Source - Risiko oder vernünftige
Alternative?
Happy Hour: 18.30 Uhr, Café Cantino
Podiumsdiskussion: 19.30 - 21.00 Uhr, Vortragssaal


Die Teilnahme am Meeting der E-Business-Community ist kostenlos.
Bitte um Zusage oder Absage via E-Mail an: ebc@apa.at

Die Partner-Unternehmen der E-Business-Community sind:


- Bundesrechenzentrum BRZ GmbH http://www.brz.gv.at
- Capgemini Consulting Österreich AG http://www.at.capgemini.com
- derStandard.at http://www.derStandard.at
- Direct Marketing Verband Österreich http://www.dmvoe.at
- ECAustria http://ecaustria.at
- Gentics Net.Solutions http://www.gentics.com
- Hewlett Packard http://www.hp.com/at
- IT Solution GmbH http://www.itsolution.at
- Kapsch CarrierCom AG http://www.kapsch.net
- Microsoft Österreich http://www.microsoft.com/austria
- NextiraOne http://www.nextiraone.at
- SurfControl http://www.surfcontrol.at
- WIGeoGIS http://www.wigeogis.com
- Wirtschaftskammer Österreich http://wko.at
- APA-MultiMedia http://multimedia.apa.at


Rückfragehinweis:
E-Business-Community
Barbara Rauchwarter
Tel.: (01) 36060 - 5700
ebc@apa.at

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS0179 2006-01-19/13:59

191359 Jän 06


Die Diskussion um Vor- und Nachteile von
kommerzieller beziehungsweise Open Source-Software hält seit Jahren
unvermindert an. Inzwischen hat die Auseinandersetzung aber an
Schärfe verloren, die Vertreter der beiden &quot;Welten&quot; entdecken erste
Gemeinsamkeiten. &quot;Den Krieg der Studien und ideologische Debatten
sollten wir hinter uns lassen&quot;, erklärte Thomas Lutz,
Unternehmenssprecher von Microsoft Österreich, bei einer
Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community am
Donnerstagabend in Wien.

&quot;Die beiden Systeme schließen sich nicht aus. Brücken können
gebaut werden, zum Beispiel bei der Interoperabilität&quot;, so Lutz. In
den nächsten Jahren müsse wieder mehr über den Nutzen geredet werden,
das fehle zurzeit noch. &quot;Open Source ist gekommen, um zu bleiben. Da
gibt es durchaus valide Geschäftsmodelle. Die Wirtschaft kann mit
beidem umgehen, da gibt es keine Unvereinbarkeit&quot;, ist der
Microsoft-Vertreter überzeugt. Die &quot;reine Lehre&quot; der so genannten
freien Software sei ein anderes Kapitel: Hier würde versucht &quot;die
Welt besser zu machen, indem man Software dem Markt entzieht und
fordert, dass sie kein Wirtschaftsgut sein darf&quot;. &quot;Software muss per
se eine handelbare Ware bleiben&quot;, so Lutz.

Unter dem Strich gebe es Erhebungen, bei denen kommerzielle
Software ein paar Prozent günstiger oder auch ein bisschen teurer sei
als Open Source. Die Lizenzkosten bei kommerzieller Software würden
zwischen fünf und acht Prozent der Gesamtkosten betragen. Personal
und Ausbildung stellen laut Lutz den größeren Faktor dar - und der
sei bei Open Source üblicherweise teurer.

mehr unter
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20060127_OTS0142&amp;woher=OTS_20060127_OTS014&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4996"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4996</link>
        <date>2006-01-27</date>
        <pubDate>Sat, 28 Jan 2006 06:06:12 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=4996" length="92431974" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title>PK 14.1.06 (ungeschnitten/2sprachige - dt.Übers./Teil2) EU-Präsidentschaft d. Innen- u. Justizminister in Wien</title>

       <description>Wien, 14.1.2006 Wien/Hofburg EU-Präsidentschaft (Material in Rohfassung im Originalton und mit deutscher Übersetzung im 1. Teil/ 60 min. O-Ton ... 1. Teil dt. Übersetzung ca. 30 min. 2.Teil O-Ton ca. 30 min ... ungeschnittene Fassung / Anm.: 2. Teil beginnt ab 31:50 min. / 1. Teil ist leider etwas übersteuert, aber für Übersetzungshilfe ausreichend) 

EU-Präsidentschaft 2006
Prokop: Effizientere Strukturen im Kampf gegen Kriminalität und Terror

Die Innen- und Justizminister der 25 EU-Staaten diskutierten am zweiten und letzten Tag ihres Treffens in Wien über die Zukunft Europols und die Außenbeziehungen im Bereich Inneres und Justiz. &quot;Wir haben eine einheitliche Position zu den vorhandenen Instrumenten, insbesondere zu Europol und zum Schengener Informationssystem (SIS). Sie erleichtern die polizeiliche Zusammenarbeit und helfen mit, diese effektiv zu gestalten&quot;, sagte die Ratsvorsitzende, Innenministerin Liese Prokop.

Die Ratsvorsitzende erklärte, dass eine umfassende Debatte über die künftige Architektur der inneren Sicherheit der EU erfolgreich gestartet werden konnte. Die Minister hätten sich darauf geeinigt, dass bestehende Institutionen gestärkt, ausgebaut sowie effektiver und effizienter gestaltet werden müssten. So könne ihr Mehrwert für die Mitgliedstaaten erhöht werden. Noch unter österreichischer Präsidentschaft sollen daher ein Arrangement für die bessere horizontale Koordination geschaffen werden.

Prokop betonte die Wichtigkeit, Antworten zu finden, wie die Arbeiten von Europol, Eurojust, Frontex und der Task Force der Europäischen Polizeichefs besser aufeinander abgestimmt werden könnten. Prokop: &quot;Wir wollen die Debatte über die grundsätzliche Rolle und Ausrichtung von Europol tabulos und vorurteilsfrei führen.&quot;

Ein wichtiger Punkt war auch die Umsetzung der im Dezember 2005 beschlossenen &quot;Strategie für die externe Dimension der JI-Politik&quot;. Prokop sagte, die Umsetzung dieser Außenstrategie müsse zuerst EU-intern erörtert werden, in weiterer Folge sei aber eine partnerschaftliche Einbeziehung von Drittländern wichtig.

Am 4. und 5. Mai 2006 wird es in Wien eine Sicherheitskonferenz der EU-Innenminister mit ausgewählten Drittstaaten, darunter Staaten des Westbalkans und Mitglieder der Europäischen Nachbarschaftspolitik, geben. Prokop betonte die Wichtigkeit der Umsetzung der Außenstrategie: heute seien die meisten Bedrohungen für die innere Sicherheit (illegale Migration, organisierte Kriminalität, Terrorismus) internationale Probleme, daher sei ein verstärktes internationales Handeln der Justiz- und Innenminister gefordert und notwendig. Zukünftig soll die Zusammenarbeit mit den neuen Nachbarstaaten in einer Partnerschaft der Sicherheit ausgebaut werden. Einig war man sich, dass es sowohl Rechte als auch Verpflichtungen für diese Partner geben werde.

quelle: http://www.bmi.gv.at/

14.01.2006
Gastinger: Europol und die Rolle der Justiz
 Justizielle Kontrolle von polizeilichen Befugnissen ist für die rechtsstaatliche Balance notwendig und wichtig.
 

Nach der geplanten europäischen Sicherheitsarchitektur soll die Rolle von Europol in Richtung einer europäischen Ermittlungsbehörde mit Polizeibefugnissen ausgebaut werden. Dies wirft natürlich die Frage einer angemessenen Kontrolle der Ausübung dieser Befugnisse auf, wie sie im nationalen Verfahren den Justizbehörden obliegt.

Auf europäischer Ebene müssen daher analoge checks and balances errichtet werden (Durchführung bestimmter Ermittlungen nur auf Antrag der Staatsanwaltschaft und nach gerichtlicher Bewilligung). Hier könnte einerseits an einen schrittweisen Ausbau der Rolle von EUORJUST gedacht werden.

In einem ersten Schritt wäre es andererseits aber auch zielführend, wenn sich EUROPOL verstärkt des Instrumentariums gemeinsamer Ermittlungsgruppen bedienen würde, weil in deren Rahmen Einbindung und Kontrolle durch die nationalen Justizbehörden, vor denen schließlich das Gerichtsverfahren abzuführen ist, sichergestellt wäre. Derartige gemeinsame Ermittlungsgruppen können etwa in Österreich nur über Antrag der Staatsanwaltschaft und unter Leitung des Untersuchungsrichters geführt werden (§ 61 Abs. 2 EU-JZG).

Hingegen bin ich von der Idee der Errichtung einer Europäischen Staatsanwaltschaft  wie sie auch in der europäischen Verfassung vorgeschlagen wird, nach wie vor nicht überzeugt. Wir sollten uns in Anbetracht der Unterschiede in den nationalen Verfahrensordnungen, die erst heute wieder in den Debatten am informellen JI- Rat deutlich geworden sind, in erster Linie dem Ausbau bestehender Institutionen widmen, bevor neue mit unklaren Aufgabenbereichen geschaffen werden. Solange Strafverfahren ausschließlich vor den nationalen Gerichten abzuführen sind, halte ich derartige supranationale Anklagebehörden für verfehlt, so Gastinger

Gastinger weiter: &quot;Schließlich muss der Ausbau von Europol auch auf der Ebene der Grundrechte ausbalanciert werden; der Schutz des einzelnen im Strafverfahrens, sei es Beschuldigter oder Opfer darf nicht vernachlässigt oder durch Rechtsakte der gegenseitigen Anerkennung in den Hintergrund gedrängt werden. Hier müssen angemessene Verfahrengarantien (Recht auf Gehör, Recht auf Verteidigung, Recht auf Übersetzung, etc.) geschaffen werden, die der Bürger auch in einem europäischen Strafverfahren mit einer ihm nicht vertrauten Rechtsordnung in Anspruch nehmen können muss.&quot;

Rückfragehinweis:

Christoph Pöchinger
Pressesprecher
Bundesministerium für Justiz
Museumstraße 7
1070 Wien

Telefon: 01/52 1 52 - 2734
Mobil: 0676/ 898912734
Fax: 01/ 52 1 52 - 2828 

quelle: http://www.eu2006.at/de/News/Press_Releases/January/1401gastingereuropol.html


Pressekonferenz der Innen- u. Justizminister / Prokop: Effizientere Strukturen im Kampf gegen Kriminalität und Terror
Wien. Ratsvorsitzende Prokop betonte, dass eine umfassende Debatte über die künftige Architektur der inneren Sicherheit der EU erfolgreich gestartet werden konnte.
Gastinger: Europol und die Rolle der Justiz
Wien. Am zweiten Tag des Informellen Treffen der Justiz- und Innenminister stand unter anderem die Rolle Europols und der Justiz auf der Tagesordnung.
Gastinger: Arbeitsgespräche sehr erfolgreich
Wien. Beim Informellen Treffen der Justiz- und Innenminister, das von 13. bis 14. Jänner in Wien stattfindet, standen im Mittelpunkt der Gespräche am Freitag Nachmittag die Weiterentwicklung des europäischen Strafrechts sowie die Grundrechte der Bürger.
Prokop: Sicherheit ist ein Grundwert
Wien. &quot;Wir haben in dem gemeinsam mit der Europäischen Kommission abgestimmten Programm einen gemeinsamen Mehrwert für die Sicherheit der Menschen definiert. Das ist ein sehr wichtiger Faktor, denn Sicherheit ist ein Grundwert&quot;, so Ratsvorsitzende Prokop.

(Teil 2 PK vom 14.1.2006 über Europol uvm. folgt) weitere Infos unter Radio Netwatcher http://www.netwatcher.at bzw. EU-Präsidentschaft http://www.eu2006.at Feedback jederzeit willkommen presse@netwatcher.at

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4911"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4911</link>
        <date>2006-01-14</date>
        <pubDate>Mon, 16 Jan 2006 05:05:48 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
        <enclosure url="http://cba.fro.at/get.php?id=4911" length="60859351" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
        <title> 	&quot;Freedom to connect&quot; und neues aus der Welt des Breitband &amp; ein Livebericht aus der Hofburg / EU-Präsidentschaft</title>

       <description>Silver Server ist wehement gegen den Verkauf von Inode an UPC öffentlich aufgetreten. Freedom to connect poppt in der Providerszene immer wieder auf. Wir beleuchten die Hintergründe. Aktuelles zum Thema Überwachung im Jahr 2006. Die österreichische EU-Präsidentschaft nimmt auch zu Themen der inneren Sicherheit Stellung. Oskar Obereder, Chef von Silver Server wird uns als Studiogast beiwohnen und zu interessanten Themen Stellung nehmen.
Ein Pressespiegel aus der IT-Landschaft runden dieses IT-Magazin ab.
Moderation: Chris Haderer und Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4902"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4902</link>
        <date>2006-01-13</date>
        <pubDate>Fri, 13 Jan 2006 15:03:26 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>PK 13.1.06 (ungeschnitten/Teil1) EU-Präsidentschaft d. Innen- u. Justizminister in Wien</title>

       <description>Wien, 13.1.2006 Wien/Hofburg EU-Präsidentschaft (Material in Rohfassung im Originalton) Pressekonferenz der Innen- u. Justizminister / Prokop: Effizientere Strukturen im Kampf gegen Kriminalität und Terror
Wien. Ratsvorsitzende Prokop betonte, dass eine umfassende Debatte über die künftige Architektur der inneren Sicherheit der EU erfolgreich gestartet werden konnte. 
Gastinger: Europol und die Rolle der Justiz
Wien. Am zweiten Tag des Informellen Treffen der Justiz- und Innenminister stand unter anderem die Rolle Europols und der Justiz auf der Tagesordnung. 
Gastinger: Arbeitsgespräche sehr erfolgreich
Wien. Beim Informellen Treffen der Justiz- und Innenminister, das von 13. bis 14. Jänner in Wien stattfindet, standen im Mittelpunkt der Gespräche am Freitag Nachmittag die Weiterentwicklung des europäischen Strafrechts sowie  die Grundrechte der Bürger. 
Prokop: Sicherheit ist ein Grundwert
Wien. &quot;Wir haben in dem gemeinsam mit der Europäischen Kommission abgestimmten Programm einen gemeinsamen Mehrwert für die Sicherheit der Menschen definiert. Das ist ein sehr wichtiger Faktor, denn Sicherheit ist ein Grundwert&quot;, so Ratsvorsitzende Prokop. 

 (Teil 2 PK vom 14.1.2006 über Europol uvm. folgt) weitere Infos unter Radio Netwatcher http://www.netwatcher.at bzw. EU-Präsidentschaft http://www.eu2006.at Feedback jederzeit willkommen presse@netwatcher.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4908"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4908</link>
        <date>2006-01-13</date>
        <pubDate>Sat, 14 Jan 2006 16:04:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher 6.1.2006 - Thema: Wiener Verein hackt Polizeikamera und Rückblende Bigbrother News 2005</title>

       <description>Adrian Dabrowski und Martin Slunksy vom Verein &quot;Quintessenz&quot; aus Wien haben mit einfachsten Mitteln eine Videoüberwachungskamera der Polizei gehackt.
Auf dem Chaos Communication Congress in Berlin haben die beiden Hacker aus Wien zu ersten Mal öffentlich von ihrer Aktion berichtet. &quot;SPIEGEL Online&quot; schreibt dazu den ersten Artikel. Mehr auch auf Heise.de.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4979"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4979</link>
        <date>2006-01-06</date>
        <pubDate>Wed, 25 Jan 2006 05:05:01 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio Netwatcher / zipFM vom 28.12.2005</title>

       <description>Netwatcher Rückblick auf das Jahr 2005 / Aus Aktualtitätsgründen Bericht vom Chaos Communications Congress des CCC in Berlin vom 27.-30.12.2005 / Im IT-Bereich u. im Privacybereich ist viel passiert dieses Jahr. / Wir schaun in Deutschland, Schweiz und Österreich was sich zugetragen bzw. geändert hat.
In Kooperation mit STOP1984.com(DE), SIUG(CH)und Radio Netwatcher(AT) in Jahresrückblick auf 2005 in Datenschutzangelegenheiten.
Moderation: Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4833"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4833</link>
        <date>2005-12-28</date>
        <pubDate>Thu, 29 Dec 2005 01:01:18 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Interview mit Klaus Eberhartinger von der EAV - 100 Jahre EAV</title>

       <description>Titel:	Interview mit Klaus Eberhartinger von der EAV - 100 Jahre EAV
Untertitel:	EAV tourt wieder - 100 Jahre EAV - Klaus Eberhartinger von den Anfängen der EAV bis zu kritischem wie Zensur wegen Anti-Bush/USA-Song &quot;God bless Amerika&quot;
Episodentitel:	Kooperation zwischen den Sendungen Wakeup ORANGE / Christian Rolly und Radio Netwatcher / Manfred Krejcik
Sprache:	Deutsch
Inhaltsangabe:	EAV tourt wieder - 100 Jahre EAV - Klaus Eberhartinger von den Anfängen der EAV bis zu kritischem wie Zensur wegen Anti-Bush/USA-Song &quot;God bless Amerika&quot;. Diesmal bei uns zu Gast: Klaus Eberhartinger, der Frontman der EAV. Nähere Info´s über die Band: http://www.eav.at Interview ist als Rohfassung und ungeschnitten verwendbar. Feedback an radio@netwatcher.at willkommen.
Stichworte:	EAV Klaus Eberhartinger 100 Jahre EAV
Art:	Interview
Themen: 	
Gesellschaft
Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung
Politik und Krieg
zeitliche Zuordnung:	2005-12-20
regionale Zuordnung:	Back to roots, aktuell und Zukunft
Produktionsdatum:	2005-12-19
Sendedatum:	2005-12-24 11:00:00+01
Speicherdatum:	2006-03-31
Lezte Änderung:	2006-04-03&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5364"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5364</link>
        <date>2005-12-19</date>
        <pubDate>Tue, 04 Apr 2006 06:06:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>ORANGE 94.0 Jingle mit Klaus Eberhartinger EAV Teil 1</title>

       <description>Jingle mit Klaus Eberhartinger EAV Teil 1&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5438"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5438</link>
        <date>2005-12-19</date>
        <pubDate>Fri, 14 Apr 2006 14:02:49 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>	Netwatcher - C64 Remixes and more - die Retroshow - Folge 2 / zu Gast dotmatrix - Austrian Gameboy Music Artists</title>

       <description>	2. Folge der C64 Remixes/show mit Livegästen dotmatrix österreichische Gameboy Musik Artisten spielen Live u. von CD Coverversionen von Herbert Grönemeier, James Bond Theme&quot;Goldeneye&quot; mit Livegesang aufgenommen aus dem Wr. Flex, Kraftwerk, 2Raumwohnung, Bigbrother is watching you - Theme of Bigbrother Awards 2005 in AT uvm. Liveperformances von Herbert Weixelbaum: &quot;i want to hold your hand&quot;, &quot;raupe&quot; .... mehr unter www.dotmatrix.at Sowie aktuelles aus der C64-Community mit lustigen Kommentaren von dotmatrix Moderation: Hannes Nagl und Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4790"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4790</link>
        <date>2005-12-09</date>
        <pubDate>Mon, 19 Dec 2005 02:02:35 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>derwienersalon &quot;Working Mans Death&quot; - Filmbesprechung mit Michael Glawogger</title>

       <description>forum für akustisches aus kunst, kultur &amp; politik der wiener salon on air workingman&apos;s death - filmbesprechung zu gast im studio: michael glawogger | Moderation: Christine Reiterer, Technik: Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4791"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4791</link>
        <date>2005-12-03</date>
        <pubDate>Mon, 19 Dec 2005 02:02:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Netwatcher - C64 Remixes and more - die Retroshow [1. Pilotsendung]</title>

       <description>1. Pilotsendung: C64 war in den 80er Jahren die Killerapplikation auf dem Heimcomputermarkt lange vor Nintendo, X-Box u. Gameboys. Durch das Programm mit witziger Moderation führen Hannes Nagl und Manfred Krejcik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4789"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4789</link>
        <date>2005-11-11</date>
        <pubDate>Mon, 19 Dec 2005 00:12:55 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Geburtstagsfeier für den 25. Treffpunkt Radio! OTTIMO</title>

       <description>Beim 25. &quot;Treffpunkt Radio&quot; referierte ORF-Hörfunkdirektor Mag. Kurt Rammerstorfer am 2.11.2005 im neuen APA-Haus an der Wienzeile über die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektiven der ORF-Radios. &quot;Die komplexer werdende Situation am österreichischen Radiomarkt verlangt sehr klare Strategien für die Ausrichtung der ORF-Radios&quot;, so Rammerstorfer. Innovative Programme und zielgruppenorientierter Einsatz moderner Technologien (Stichwort Podcasting) sollen der Radioflotte des ORF
auch in Zukunft den Erfolg bei den Hörern sichern.

Rund 80 Gäste aus der Medienbranche ließen sich außerdem die Gelegenheit zu einer Besichtigung des neuen APA-Newsrooms, einen der modernsten Europas, nicht entgehen.

Mit Rammerstorfer diskutierten unter anderem Prof. Gerhard Vogel, Roland Streinz (Radio Energy), Mag. Ilse Krotmayer (Radio Arabella), Alex Scheurer (Hiradio Ö3), Claudio Schütz (Kronehit), Peter Aigner (Aigner PR), Mag. Katharina Grieshofer (Hochegger), Peter Sitte (com_unit), Fred Turnheim (ÖJC), Bernhard Pruckner-Fragner (a3-Boom), Heidi Fuchs (match PR) sowie die beiden Treffpunkt-Radio-Initiatoren Peter Bichler (Putz &amp; Stingl Audio PR) und Hausherr Mag. Peter Kropsch (APA-OTS).

Launch des Weblogs http://treffpunktradio.ots.at

Zum kleinen Jubiläum des &quot;Treffpunkt Radio&quot; präsentierte Mag.(FH) Martina Müller vom Team des APA-OTS Business Developments den neuen Internet-Auftritt in Form eines Weblogs. Unter http://treffpunktradio.ots.at finden sich Berichte über die vergangenen 24 Veranstaltungen des &quot;Treffpunkt Radio&quot;. Außerdem können User über eine Posting-Funktion nicht nur direkt mit den Machern des &quot;Treffpunkt Radio&quot; in Kontakt treten, sondern auch untereinander Meinungen austauschen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4566"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4566</link>
        <date>2005-11-03</date>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2005 18:06:40 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>AT: Bigbrother Awards 2005 - Teil 1</title>

       <description> Warum Big Brother Awards verliehen werden

Weil es an der Zeit ist, öffentlich auf die Gefahren der Unversehrtheit unserer Daten-Integrität [ehemals: Privatsphäre] hinzuweisen. Deren fortschreitende Verletzung steuert direkt auf eine lückenlose soziale Kontrolle und kommerzielle Verfügbarkeit aller Individuen zu.

Auf der einen Seite versuchen Staaten, die durch die Beweglichkeit von Kapital und Informationen um ihre Macht fürchten, unter dem Titel &quot;Verbrechensbekämpfung&quot; die Kontrolle über alle Datenflüsse auf ihrem Territorium zu erlangen. Dem stehen Unternehmen gegenüber, deren Geschäftsgrundlage zunehmend ihre Datenbestände werden. Darum versuchen Firmen und Staaten gleichermassen sich alle verfügbaren Daten anzueignen, Rücksichten auf die Integritität und die Befindlichkeit von Biomasse-Einheiten [ehemals: Personen] spielen dabei längst keine Rolle mehr.

Preistraeger
aus Big Brother Awards Austria, Datenschutz ist Menschenrecht

Die Big Brother Awards Austria 2005 gehen an: die Fa. ASSA, Frau BM Maria Rauch-Kallat, Österreichs unabhängige Richterinnen und Richter, die Fa. Blizzard, das Zentrale Melderegister und die Wiener Linien. Der Positiv-Award &quot;Defensors Libertatis&quot; geht an das EU Parlament
Kategorie Business und Finanzen: ASSA - Fingerabdrücke und DNA der Mitarbeiter

Für ihr &quot;sicheres und transparentes Reiningungskonzept&quot;, nämlich totale &quot;Assanierung&quot; via Selektion und Überwachung von Glaubensgruppen sowie die Behandlung von Angestellten wie Schwerverbrecher mit Fingerprint und DNA - Der Preis in der Kategorie Business und Finanzen ergeht an die selbsternannten Saubermänner der Allgemeine Assanierungsanstalt Assa. [Zitat ASSA Website]: &quot;Das Reinigungspersonal, das nahezu ausschließlich aus den östlichen Nachbarräumen stammt und tendenziell zu den potentiell zu überwachenden Religions- und Glaubensgruppen zählt, wird von ASSA einem besonders strengen und selektiven Auswahlverfahren unterzogen&quot;.
Kategorie Politik: Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat für Schaffung des gläsernen Patienten samt Alkoholikerdatenbank

Für den Kickoff zur schleichenden Verwandlung von Staatsbürgern in gläserne Patienten wird Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat mit dem Big Brother Award in der Kategorie &quot;Politik&quot; ausgezeichnet. Mit dem unsäglichen &quot;Gesundheitstelematik-Gesetz&quot; wandelt Maria-Rauch-Kallat auf den Spuren der mehrfach mit &quot;lebenslang&quot; ausgezeichneten Elisabeth Gehrer für deren &quot;Bildungsevidenz&quot;. Die &quot;Vorsorgeuntersuchung Neu&quot; verpflichtet Ärzte Details über die Untersuchung oder Alkoholkonsumverhalten personenbezogen und computerverwertbar an die Sozialversicherungen weiterzuleiten.
Kategorie Behörden und Verwaltung: Die unabhängigen österreichischen Richter - Zahl der Handy-Überwachungen explodiert, Kontrolle versagt

Dass eine Gruppe, die von Berufs wegen zur Ausgewogenheit verpflichtet ist, die Grenzen der Legitimität uberschritten hat gilt als besonderes Alarmsignal. 2002 bis 2004: Zuwachs von 438 Prozent bei der so genannten &quot;Rufdatenerfassung&quot;, 68 Prozent mehr Anschlüsse wurden abgehört als davor - für diese Rekordzuwächse mit mehr oder weniger Blanko-Unterschriften unter den Überwachungsanträgen der Polizei wird der österreichischen Richterschaft der Big Brother Award in der Behördenklasse zuerkannt.
Kategorie Kommunikation: Die Hersteller des beliebten Online-Strategie-Spiels &quot;World of Warcraft&quot; für nachgerade strategisches Vorgehen - gegen die Kunden

Wer so mit seinen Kunden umgeht, wie Blizzard Entertainment mit den Gamern von &quot;World of Warcraft&quot;, soll sich nicht wundern, wenn das mit einem Big Brother Award gewürdigt wird. Wenn Spyware auf dem Rechner Pflicht für Teilnahme an einem Strategiespiel ist, um Schwindler zu erwischen, dann ist das ebenso rigoros wie die Kontrolle der Armee-Laptops in den moderneren Militäreinheiten dieser Welt. Die User stimmen in Paragraf 16 der Nutzungsbedingungen zu, daß das Programm den Random Access Memory (RAM) und/oder CPU-Prozesse auf die Benutzung von unauthorisierten (sic!) Drittanbieter-Programmen überwachen, die gleichzeitig mit World of Warcraft ausgeführt werden. und bestimmte Identifizierungsinformationen bezüglich Ihrer Computer-Hardware und Ihres Betriebssystems, einschließlich der Identifikationsnummern Ihrer Festplatten, CPU, IP-Adressen und Betriebssysteme zu Identifizierungszwecken zu erhalten, ohne dass Sie darüber eigens informiert werden.
Lebenslanges Ärgernis: Das zentrale Melderegister

Dem Österreichischen Melderegister, der bösen Mutter aller personenbezogenen Datenbanken wird der Big Brother Award in der Kategorie &quot;Lebenswerk&quot; für die lebenslängliche Begleitung aller Staatsbürger verliehen. Sollte es in diesem Land je wieder zu Putschen, Machtergreifungen etc. kommen - wer kann das ausschließen - wird die Opposition in Rekordzeit erfasst, lokalisiert, verhaftet und interniert werden.
Kategorie Volkswahl: Wiener Linien

Das Satelliten-Tracking der Uniqa-Versicherung - wurde knapp geschlagen. Die populistische Überwachungspolitik der Wiener Linien lag in der Ungunst des Publikums noch etwas weiter vorn. Wer angesichts sinkender Kriminaltätsraten in Permanenz eine Explosion derselben heraufbeschwört, um mehr Kameraüberwachung zu rechtfertigen, manipuliert nicht nur unverschämt. Es darf gefragt werden, welche anderen Ziele - die sicher nicht im Interesse der Bürger sind - dabei verfolgt werden?


Positiv-Preis &quot;Defensor Libertatis&quot;

Zum zweiten Mal nach der Auszeichnung des Journalisten Peter Huemer haben die Veranstalter des Big Brother Awards einen Positiv-Preis vergeben. Und zwar an das Europäische Parlament, das trotz geballter Lobbymacht geschlossen gegen den Entwurf zur Patentierbarkeit von Software und gegen die Weitergabe von Flugdaten an die USA gestimmt hat. An sie geht der Preis Defensors Libertatis.


Nominees aller Kategorien: http://www.bigbrotherawards.at/2005/Nominierungen

VERANSTALTER der BIG BROTHER AWARDS AUSTRIA

Quintessenz - Verein zur Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter http://www.quintessenz.at VIBE!AT - Verein für Internet-Benutzer Österreichs http://www.vibe.at/ FFS - Verein zur Förderung Freier Software http://www.ffs.or.at/
DIE JURY-MITGLIEDER

Jury: http://www.bigbrotherawards.at/2005/Jury

    * Doris Kaiserreiner (Verein Quintessenz)
    * Mag. iur. Ingmar Greil (VIBE!AT)
    * Mag. iur. Georg Jakob (FFS)
    * Mag. iur. Alfred J. Noll (Verfassungsjurist)
    * Mag. iur. Birke Schönknecht (Rechtsanwältin)
    * Chris Haderer (Journalist)
    * Elisabeth Gardavsky (Journalistin)
    * Gerlinde Lang (Journalistin)
    * Karl Kollmann (AK Konsumentenschutz) 

http://www.bigbrotherawards.at/2005/Preistraeger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4554"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4554</link>
        <date>2005-10-25</date>
        <pubDate>Mon, 31 Oct 2005 16:04:33 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>AT: Bigbrother Awards 2005 - Teil 2</title>

       <description> Warum Big Brother Awards verliehen werden

Weil es an der Zeit ist, öffentlich auf die Gefahren der Unversehrtheit unserer Daten-Integrität [ehemals: Privatsphäre] hinzuweisen. Deren fortschreitende Verletzung steuert direkt auf eine lückenlose soziale Kontrolle und kommerzielle Verfügbarkeit aller Individuen zu.

Auf der einen Seite versuchen Staaten, die durch die Beweglichkeit von Kapital und Informationen um ihre Macht fürchten, unter dem Titel &quot;Verbrechensbekämpfung&quot; die Kontrolle über alle Datenflüsse auf ihrem Territorium zu erlangen. Dem stehen Unternehmen gegenüber, deren Geschäftsgrundlage zunehmend ihre Datenbestände werden. Darum versuchen Firmen und Staaten gleichermassen sich alle verfügbaren Daten anzueignen, Rücksichten auf die Integritität und die Befindlichkeit von Biomasse-Einheiten [ehemals: Personen] spielen dabei längst keine Rolle mehr.

Preistraeger
aus Big Brother Awards Austria, Datenschutz ist Menschenrecht

Die Big Brother Awards Austria 2005 gehen an: die Fa. ASSA, Frau BM Maria Rauch-Kallat, Österreichs unabhängige Richterinnen und Richter, die Fa. Blizzard, das Zentrale Melderegister und die Wiener Linien. Der Positiv-Award &quot;Defensors Libertatis&quot; geht an das EU Parlament
Kategorie Business und Finanzen: ASSA - Fingerabdrücke und DNA der Mitarbeiter

Für ihr &quot;sicheres und transparentes Reiningungskonzept&quot;, nämlich totale &quot;Assanierung&quot; via Selektion und Überwachung von Glaubensgruppen sowie die Behandlung von Angestellten wie Schwerverbrecher mit Fingerprint und DNA - Der Preis in der Kategorie Business und Finanzen ergeht an die selbsternannten Saubermänner der Allgemeine Assanierungsanstalt Assa. [Zitat ASSA Website]: &quot;Das Reinigungspersonal, das nahezu ausschließlich aus den östlichen Nachbarräumen stammt und tendenziell zu den potentiell zu überwachenden Religions- und Glaubensgruppen zählt, wird von ASSA einem besonders strengen und selektiven Auswahlverfahren unterzogen&quot;.
Kategorie Politik: Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat für Schaffung des gläsernen Patienten samt Alkoholikerdatenbank

Für den Kickoff zur schleichenden Verwandlung von Staatsbürgern in gläserne Patienten wird Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat mit dem Big Brother Award in der Kategorie &quot;Politik&quot; ausgezeichnet. Mit dem unsäglichen &quot;Gesundheitstelematik-Gesetz&quot; wandelt Maria-Rauch-Kallat auf den Spuren der mehrfach mit &quot;lebenslang&quot; ausgezeichneten Elisabeth Gehrer für deren &quot;Bildungsevidenz&quot;. Die &quot;Vorsorgeuntersuchung Neu&quot; verpflichtet Ärzte Details über die Untersuchung oder Alkoholkonsumverhalten personenbezogen und computerverwertbar an die Sozialversicherungen weiterzuleiten.
Kategorie Behörden und Verwaltung: Die unabhängigen österreichischen Richter - Zahl der Handy-Überwachungen explodiert, Kontrolle versagt

Dass eine Gruppe, die von Berufs wegen zur Ausgewogenheit verpflichtet ist, die Grenzen der Legitimität uberschritten hat gilt als besonderes Alarmsignal. 2002 bis 2004: Zuwachs von 438 Prozent bei der so genannten &quot;Rufdatenerfassung&quot;, 68 Prozent mehr Anschlüsse wurden abgehört als davor - für diese Rekordzuwächse mit mehr oder weniger Blanko-Unterschriften unter den Überwachungsanträgen der Polizei wird der österreichischen Richterschaft der Big Brother Award in der Behördenklasse zuerkannt.
Kategorie Kommunikation: Die Hersteller des beliebten Online-Strategie-Spiels &quot;World of Warcraft&quot; für nachgerade strategisches Vorgehen - gegen die Kunden

Wer so mit seinen Kunden umgeht, wie Blizzard Entertainment mit den Gamern von &quot;World of Warcraft&quot;, soll sich nicht wundern, wenn das mit einem Big Brother Award gewürdigt wird. Wenn Spyware auf dem Rechner Pflicht für Teilnahme an einem Strategiespiel ist, um Schwindler zu erwischen, dann ist das ebenso rigoros wie die Kontrolle der Armee-Laptops in den moderneren Militäreinheiten dieser Welt. Die User stimmen in Paragraf 16 der Nutzungsbedingungen zu, daß das Programm den Random Access Memory (RAM) und/oder CPU-Prozesse auf die Benutzung von unauthorisierten (sic!) Drittanbieter-Programmen überwachen, die gleichzeitig mit World of Warcraft ausgeführt werden. und bestimmte Identifizierungsinformationen bezüglich Ihrer Computer-Hardware und Ihres Betriebssystems, einschließlich der Identifikationsnummern Ihrer Festplatten, CPU, IP-Adressen und Betriebssysteme zu Identifizierungszwecken zu erhalten, ohne dass Sie darüber eigens informiert werden.
Lebenslanges Ärgernis: Das zentrale Melderegister

Dem Österreichischen Melderegister, der bösen Mutter aller personenbezogenen Datenbanken wird der Big Brother Award in der Kategorie &quot;Lebenswerk&quot; für die lebenslängliche Begleitung aller Staatsbürger verliehen. Sollte es in diesem Land je wieder zu Putschen, Machtergreifungen etc. kommen - wer kann das ausschließen - wird die Opposition in Rekordzeit erfasst, lokalisiert, verhaftet und interniert werden.
Kategorie Volkswahl: Wiener Linien

Das Satelliten-Tracking der Uniqa-Versicherung - wurde knapp geschlagen. Die populistische Überwachungspolitik der Wiener Linien lag in der Ungunst des Publikums noch etwas weiter vorn. Wer angesichts sinkender Kriminaltätsraten in Permanenz eine Explosion derselben heraufbeschwört, um mehr Kameraüberwachung zu rechtfertigen, manipuliert nicht nur unverschämt. Es darf gefragt werden, welche anderen Ziele - die sicher nicht im Interesse der Bürger sind - dabei verfolgt werden?


Positiv-Preis &quot;Defensor Libertatis&quot;

Zum zweiten Mal nach der Auszeichnung des Journalisten Peter Huemer haben die Veranstalter des Big Brother Awards einen Positiv-Preis vergeben. Und zwar an das Europäische Parlament, das trotz geballter Lobbymacht geschlossen gegen den Entwurf zur Patentierbarkeit von Software und gegen die Weitergabe von Flugdaten an die USA gestimmt hat. An sie geht der Preis Defensors Libertatis.


Nominees aller Kategorien: http://www.bigbrotherawards.at/2005/Nominierungen

VERANSTALTER der BIG BROTHER AWARDS AUSTRIA

Quintessenz - Verein zur Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter http://www.quintessenz.at VIBE!AT - Verein für Internet-Benutzer Österreichs http://www.vibe.at/ FFS - Verein zur Förderung Freier Software http://www.ffs.or.at/
DIE JURY-MITGLIEDER

Jury: http://www.bigbrotherawards.at/2005/Jury

    * Doris Kaiserreiner (Verein Quintessenz)
    * Mag. iur. Ingmar Greil (VIBE!AT)
    * Mag. iur. Georg Jakob (FFS)
    * Mag. iur. Alfred J. Noll (Verfassungsjurist)
    * Mag. iur. Birke Schönknecht (Rechtsanwältin)
    * Chris Haderer (Journalist)
    * Elisabeth Gardavsky (Journalistin)
    * Gerlinde Lang (Journalistin)
    * Karl Kollmann (AK Konsumentenschutz) 

http://www.bigbrotherawards.at/2005/Preistraeger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4555"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4555</link>
        <date>2005-10-25</date>
        <pubDate>Mon, 31 Oct 2005 16:04:01 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>zipFM vom 24.10.2005 Redaktion Radio Netwatcher</title>

       <description>Exklusiv Interview mit Klaus Knopper, Erfinder von Knoppix auf der Berlinux 2005 erzählt über die Community, aktuelles über Knoppix, exklusiv verriet er uns, dass Heise.de ab 31.10.2005 die neueste Version von Knopicilin 4 herausbringt. Ausserdem wollten wir von Klaus wissen wie er über die Zukunft des Überwachungsstaates denkt. --&gt; http://www.knoppix.org Moderation Manfred Krejcik, Radio Netwatcher ORANGE 94.0&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4563"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4563</link>
        <date>2005-10-24</date>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2005 10:10:36 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>zipFM vom 19.10.2005 / Themen: ISPA gegen Dataretention / Kultur: Ensemble Quintessenz präsentiert ihre neue CD &quot;Man in Black&quot;</title>

       <description>Politik: ISPA gegen Dataretention / Kultur Ensemble Quintessenz Dr. Kurt Einzinger ISPA informiert über aktuelles der ISPA / Acapella Quintessenz präsentiert ihre Men in black CD ... eine Show die sich gewaschen hat. Ausserdem gibt es Freikarten zu gewinnen. Email an office@quintessenz.co.at mailen. Die ersten die Mailen gewinnen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4520"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4520</link>
        <date>2005-10-19</date>
        <pubDate>Wed, 19 Oct 2005 21:09:44 CEST</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher / zipFM vom 19.10.2005</title>

       <description>- BigbrotherNews Nr. 53 berichten über die Bigbrother Awards - Gegen Dataretention spricht sich auch der Dachverband der Internetprovider aus. zu Gast Dr. Kurt Einzinger, Generalsekretär der ISPA - Live im Studio sind Ensemble Quintessenz&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4521"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4521</link>
        <date>2005-10-19</date>
        <pubDate>Thu, 20 Oct 2005 08:08:15 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>	zipFM vom 17.10.2005 / Big Brother Awards 2005 - Die Nominies</title>

       <description>Um die Top-Ten der Nominierten zu präsentieren und Hintergründe brisanter Datenschutzfragen zu erläutern, laden Veranstalter des Big Brother Awards zur Pressekonferenz.
Lange Beschreibung 	Ort: Cafe Landtmann, Dr. Karl Lueger-Ring 4, A-1010 Wien

Datum, Uhrzeit: 17.10.05, 09:30

Gesprächspartner: Christian Mock (quintessenz), Albert Köllner (VIBE!AT), Rene Pfeiffer (Verein zur Förderung Freier Software), Hubsi Kramar (Regie) sowie Vertreter der Jury, Hintergrundrecherche, Organisation und Rabenhof.
Sprache 	German&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4505"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2005-10-17</date>
        <pubDate>Mon, 17 Oct 2005 15:03:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Bericht: (ca. 13 min) OPERATION SPRING - Podiumsdiskussion von SOS-Mitmensch vom 12.10.2005 aus dem Juridicum</title>

       <description>Operation Spring - Podiumsdiskussion aus dem Juridicum vom 12.10.2005
Episodentitel:	OPERATION SPRING - Bericht über die Podiumsdiskussion von SOS-Mitmensch vom 12.10.2005 aus dem Juridicum
Sprache:	Deutsch
Inhaltsangabe:	Beitrag von Bettina Leinmüller und Manfred Krejcik Aus Anlass der &quot;Gesprächsrunde&quot; zur Operation Spring im Bundesministerium für Justiz erneuert die Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch die Forderung nach der Wiederaufnahme der betreffenden Verfahren durch die Staatsanwaltschaft. &quot;Die Republik sollte sich jetzt keinen Fehler mehr leisten,...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4496"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4496</link>
        <date>2005-10-14</date>
        <pubDate>Sun, 16 Oct 2005 23:11:34 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Livemitschnitt: (ca 2:15 h) OPERATION SPRING - SOS-Mitmensch fordert Wiederaufnahme - Justizministerium wird nicht aktiv</title>

       <description>Alle Verfahren neu aufrollen
SOS Mitmensch: Jetzt keine Fehler mehr, sonst ist Glaube an
Rechtsstaatlichkeit dahin

Aus Anlass der &quot;Gesprächsrunde&quot; zur Operation Spring im Bundesministerium
für Justiz erneuert die Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch die
Forderung nach der Wiederaufnahme der betreffenden Verfahren durch die
Staatsanwaltschaft. &quot;Die Republik sollte sich jetzt keinen Fehler mehr
leisten, sonst ist der letzte Glaube an faire Verfahren für Afrikaner
dahin&quot;, erklärt Philipp Sonderegger, Sprecher von SOS Mitmensch. Insgesamt
sind seit 1999 über hundert Afrikaner im Zuge der Aktion verurteilt worden.
Ein präparierter anonymer Zeuge, ein unfähiger Dolmetscher und
verschwommenes Überwachungsmaterial dienten als Beweise für teilweise
drakonische Strafen. Nach Auskunft des Justizministeriums gab es bislang
lediglich eine Überprüfung im Hinblick auf den präparierten Zeugen. &quot;Wir
wünschen uns eine Überprüfung aller Urteile unter Berücksichtigung aller
fragwürdiger Beweise&quot;, regt Sonderegger eine umfassende Sanierung der Causa
an.

Die &quot;Gesprächsrunde&quot; wurde von Justizminister Gastinger für Dienstag
Nachmittag einberufen, um ministeriumsintern die weitere Vorgangsweise in
der Causa abzuklären. Dies nachdem Gastinger sich die Dokumentation
&quot;Operation Spring&quot;, die derzeit im Kino zu sehen ist, mit einigen
Spitzenbeamten Montag abends zu Gemüte geführt hatte. Die Dokumentation
stellt die Frage, ob Angeklagte nach der größten Polizeiaktion gegen
Afrikaner eine Chance auf ein faires Verfahren hatten und führt bei den
Kinobesuchern zu teilweise empörten Reaktionen. Selbst mit der Materie
Vertraute sind erschüttert, da der Film minutiös Bausteine zusammenfügt, die
das Bild einer unkritischen Justiz ergibt, die nahezu unhinterfragt zu
beweisen versucht, was die Polizei vorgelegt: Die Konstruktion einer
internationalen Drogenmafia mit Sitz in einem Wiener Chinarestaurant. Dies
vor dem Hintergrund der massiven Kritik an der Exekutive in Folge des
getöteten Schubhäftlings Markus Omofuma und des hohen Erfolgsdruck für die
auf Probe eingeführten erweiterten Ermittlungsmethoden.
Veranstaltungshinweis
Operation Spring - Polizei, Justiz und die Folgen
Eine Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung zur justizpolitischen
Dimension der umstrittenen Polizeiaktion
Mit: Phillip Bischof, Anwalt; Viktor Eggert, BMJ; Manfred Herrnhofer,
Richtervereinigung; Heinz Patzelt, amnesty; Angelika Schuster,
Filmemacherin; Simon Kravagna, Moderation. Mittwoch, 12. Oktober 2005, 18.30
Uhr. Juridicum, Hörsaal U10, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien.


Die Reaktion des Justizministeriums ließ nicht lange auf sich warten:


Ministerium sieht keinen Grund, aktiv zu werden

Das österreichische Justizministerium sieht derzeit keinen Grund, von sich
aus aktiv zu werden und eine Neuaufnahme der Verfahren zur &quot;Operation
Spring&quot; zu veranlassen. Das ist laut Christoph Pöchinger, Sprecher von
Ministerin Karin Gastinger das Ergebnis einer Expertenrunde im
Justizministerium am Dienstag.

Noch ein laufendes Verfahren

Pöchinger betonte gegenüber der APA, dass es noch ein laufendes Verfahren
gegen den mutmaßlichen Kopf der Bande gebe. In diesen Prozess im Wiener
Straflandesgericht gegen den mutmaßlichen Drogenboss Emmanuel C. &quot;wollen wir
auf keinen Fall präjudizierend eingreifen&quot;. Das Urteil soll am 24. November
gefällt werden. Andererseits gebe es in den übrigen Fällen, so Pöchinger,
&quot;rechtskräftige Urteile&quot;: &quot;Und es gibt für uns keinen Grund, daran zu
zweifeln.&quot; Weiters gab der Gastinger-Sprecher zu bedenken, dass bisher
keiner der Betroffenen von sich aus eine Wiederaufnahme des Verfahrens
beantragt habe. In dem Dokumentarfilm werde &quot;die belastende Seite
ausgespart&quot;, sagte Pöchinger. Man müsse aber auch diese Seite beleuchten.
Und das habe in den bisherigen Verfahren zu den gültigen Urteilen geführt.
(Quelle - Online Standard: http://derstandard.at/?id=2204954)

Wir sind schon gespannt, was die bisherigen BesucherInnen des
Dokumentarfilmes OPERATION SPRING zu dieser Stellungnahme meinen.

Von unserer Seite nur einige kurze Anmerkungen:
1.) Wir haben uns nicht viel anderes als Reaktion aus dem Justizministerium
erwartet.
2.) Der Hinweis, dass bislang Verurteilte von sich aus keine Wiederaufnahme
der Verfahren beantragten, erscheint uns aufgrund der Tatsache, welche
Erfahrungen die Betroffenen mit der Justiz machten, geradezu zynisch.
3.) Im Film OPERATION SPRING werden Schritt für Schritt die damaligen
belastenden Hauptbeweismittel (Lauschangriff, Übersetzungen, anonymisierte
Zeugen, Hochrechnungen) in Frage gestellt.
Wenn seitens des Justizministeriums nunmehr verlautbart wird, dass die
&quot;belastende Seite ausgespart&quot; bleibt, nehmen wir das etwas ratlos zur
Kenntnis. Nachvollziehbar ist diese Sichtweise für uns in keinster Weise.
4.) Hinter den Kulissen hat sich im Umkreis des Justizministeriums in den
letzten Tagen vieles ereignet und wir wissen, dass die nun veröffentlichte
Stellungnahme seitens des Ministeriums nicht auf ungeteilte Zustimmung im
Justizapparat stößt.
Es wäre ein Zeichen der Zivilcourage, wenn sich auch aus diesem Umfeld
kritische Stimmen öffentlich zu Wort melden.

Es liegt nunmehr wiederum an der kritischen Zivilgesellschaft, die
zuständigen Stellen an ihre politische Verantwortung zu erinnern.

All jene, die sich eine eigene Meinung dazu bilden wollen, raten wir zu
einem Kinobesuch in den nächsten Tagen und Wochen.


Informationen rund um den Film unter: www.operation-spring.com


Wir verbleiben mit der Bitte um Veröffentlichung / Weiterleitung.
Etwaige Mehrfachzusendungen bitten wir zu entschuldigen.

Sindelgruber Tristan, Schuster Angelika &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4488"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4488</link>
        <date>2005-10-12</date>
        <pubDate>Thu, 13 Oct 2005 02:02:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>	Radio Netwatcher / zipFM 12.10.2005</title>

       <description>	Schwerpunktthemen: Sicherheit über Viren, Handyviren; weitere Themen über Podcasting; Links verboten da Recht spricht dagegen am Beispiel des Heiseverlags am Beispiel von der Kopiersoftware AnyDVD&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4501"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4501</link>
        <date>2005-10-12</date>
        <pubDate>Mon, 17 Oct 2005 05:05:34 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Lange Nacht der Forschung - Leistungsschau oder Bigbrother forscht mit</title>

       <description>Wir berichten über diesen Event und begrüssen als Gast Karin Harasser und Thomas Thurner, der diesen Event mitorganisisert. Unser Themenschwerpunkt Sicherheit, Privacy und Überwachung beinhalten.
Impulse zur Beförderung der Wissenschaftskultur in Österreich setzen: Die &quot;Lange Nacht der Forschung&quot; findet erstmals am 1. Oktober 2005 in Innsbruck, Linz und Wien statt. Eine Österreich weite Austragung ist ab 2006 geplant.

Neben Thomas Thurner kommen auch Politiker und Parteien zu Wort die diesem Event positives und negatives abgewinnen können.
Sept/Okt 05 
Playlist Sendung ist nachfolgend auf www.netwatcher.at zum Downloaden

Sendung läuft von 11 - 12 h und geht nahtlos in die aktuelle zipFM über die von 11:30 - 12 h geplant ist.
Eine verkürzte Fassung wird nochmals von 17 - 17:30 h gesendet

Musikuntermalung kam von den C64-Remixes

Sendung zum Downloaden und Nachhören
http://sendungsarchiv.orange.or.at/get.php?id=094pr102
 

Lizenz CC 
Lizenzhalter/in Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4482"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4482</link>
        <date>2005-09-28</date>
        <pubDate>Tue, 11 Oct 2005 13:01:49 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Bigbrother Awards 2005 - monochrom &quot;Themensektion - Lebensabend und Kontrolle&quot;</title>

       <description>Performance von Monochrom.at über den Überwachungsstaat in sehr gekonnter bissiger, satirischer Weise. Einfach reinhören! Link zu Monochrom inkl. Liedtext:  http://www.monochrom.at/lebensabend-und-kontrolle/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4548"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4548</link>
        <date>2005-09-25</date>
        <pubDate>Fri, 28 Oct 2005 11:11:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Exklusivinterview Jimmy Wales über Wikipedia</title>

       <description>Jimmy Wales ist der Gründer von Wikipedia sowie der Vorsitzende der Wikipediafoundation. Netwatcher-Reporter Manfred Krejcik gelang es exklusiv für ORANGE 94.0-ZipFM ein Interview zu führen. Inhaltlich geht es um die Entstehung von Wikipedia, die Selbstkontrolle und der freie Zugang zur Information, sowie technisches hinter den Kulissen sowie die Zukunft von Wikipedia. Bemerkenswert ist die deutschsprachige Community die gleich hinter der englischen zu finden ist.
mehr unter: 
http://www.netwatcher.at/index.php?option=com_docman&amp;task=doc_details&amp;gid=104&amp;Itemid=1&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4469"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4469</link>
        <date>2005-09-15</date>
        <pubDate>Mon, 10 Oct 2005 07:07:09 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio Netwatcher u. zipFM vom 14.9.2005</title>

       <description>Sendung Radio Netwatcher u. zipFM vom 14.9.2005

Länge: 59 min 08 Sek.

Schwerpunkt Bigbrother Awards 2005 am 25.10.2005

- Bigbrothernews Folge 51 von Chris Haderer

Gäste: Hubsi Kramar, Johannes Grenzfurtner(monochrom), Ertru

Die Woche waren wieder einige Sondersendungen anlässlich vom Grazer Elevate Festival.

Interviews mit

- Phil Zimmermann, Erfinder von Pretty Good Privacy bzw. PGP
- Jimmy Wales, Gründer von wikipedia beide aus USA
- quintessenz - Verein zur Wiederherstellung der Bürgerrechte zum Thema &quot;Datamining der NSA&quot;
- Franz Voves(SPÖ) Laudatio zum Elevate Festival zum Thema Freiheit

uvm. Details u. Links folgen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4502"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4502</link>
        <date>2005-09-14</date>
        <pubDate>Mon, 17 Oct 2005 05:05:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kult-Netwatcher-Jingle von Hubsi Kramar</title>

       <description>Kult-Netwatcher-Jingle von Hubsi Kramar&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6025"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6025</link>
        <date>2005-04-01</date>
        <pubDate>Tue, 01 Aug 2006 00:12:37 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Feature: Protestsongcontest 2006 zwischen Endausscheidung und Finale im Rabenhof</title>

       <description>Feature über Protestsongcontest 2006
(Beitrag über Operation Spring wird in einer der nächsten Folgen von Radio Netwatcher gesendet)

Protestsongcontest 06  Zum dritten Mal in Folge ein voller Erfolg!

Die 10 Finalbands sind gewählt!

Nach einer randvollen Vorausscheidung am 28.1.2006 im Wiener Kongresshaus hat eine Fachjury aus VertreterInnen unserer Kooperationspartner FM4, MTV-Austria, thegap, derStandard.at, ÖGB, UTV, City Stadtzeitung für Wien jene zehn Protestsongs ausgewählt, die am
12. Februar 2006 (20.00 Uhr) live beim großen Finale im Rabenhof Theater performt werden.

Schon zum dritten Mal findet heuer der bereits zum Kult gewordene Protestsongcontest im Rabenhof Theater statt. Nach den sensationellen Erfolgen in den letzten beiden Jahren, bei denen Georg Freizeit und die Rosaroten (2004) und Rainer von Vielen (2005) als Sieger hervorgingen, erreichte uns auch heuer wieder eine Flut von Einsendungen aus dem In- und Ausland. Erstaunlich waren wieder die hohe Qualität und die breite Vielfalt der eingesandten Protestsongs.

mehr unter: http://www.protestsongcontest.at


Musik von den Finalisten des Protestsongcontest 2006

Aurelie Maronif (Wien)/ subersiv
Börn (NÖ) / Bleib du mit dir

dvision (Wien) / Nackert aufm Schwedenplatz
Ganshaut (OÖ)/ Seemann

Hoerspielcrew feat. Garish (Burgenland) / Vermögn

Jörg Zemmler (Südtirol) / Wir sind die Kleinen

Peter Kastner (Steiermark) / Klo aufm Gang
Phoneten (Kärnten) / amerika

Remasuri (Wien) / The Austrian Way (of singin the blues)

Seelenwärmer (OÖ) / Globalisierungskinder


FINALE:
12. Februar 2006
Beginn: 20.00 Uhr
RABENHOF THEATER
A-1030 Wien; Rabengasse 3
Kartenreservierungs-Hotline: Tel. 01/712 82 82
Infos + Online-Reservierung unter: http://www.rabenhof.at
Eintritt:  15,--

Moderation: Dirk Stermann

Jury: Barbara Rett, Electric Indigo, Doris Knecht, Peter Paul Skrepek, 
Martin Blumenau und Rainer Binder-Krieglstein

Konzept &amp; Umsetzung: Roman Freigaßner &amp; Gerald C. Stocker

Kooperationspartner: FM4

Mit Unterstützung von:
MTV-Austria, derStandard.at, thegap, City Stadtzeitung für Wien, ÖGB, UTV


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5030"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5030</link>
        <date>2005-02-03</date>
        <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 06:06:47 CET</pubDate>
    <broadcast>Radio Netwatcher</broadcast>
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